hopelessboyliu

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Name: hopelessboyliu
Geschlecht Männlich
Wohnort niedersachsen
Geburtsdatum 21. januar
Ausbildung -
Augenfarbe braun-grün

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Kommentare (28)

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vor 133 Tagen flag
Wer hat Liu lieb? Richtig, nicht Saki, die hat ihn nämlich seeehhhrrr lieb owo Obwohl er ein Fish ist :(
vor 137 Tagen flag
Du bist auch toll uwu
Ich bin an Wochenende höchstwahrscheinlich wieder auf Lost Place Abenteuer*^*
Ein verlassenes Hotel diesmal :)
vor 147 Tagen flag
Komm mal wieder on, i fawcking miss ya. ;(
vor 164 Tagen flag
uwu
Dankeschön*-*
Das ist sehr nett von dir c:
Aber du schreibst wirklich tolle Texte, und ich kenne das mit dieser Unsicherheit^^
Hatte ich früher bei so ungefähr jedem Kommentar xb
Am besten schreibst du einfach das, was du für richtig hälst.
Ich zum Beispiel schreibe, wenn ich Rpge, das auf, was ich in diesem Moment tun, denken oder sagen würde.
Falsch kann es nicht sein.
Jedenfalls brauch dir Es nicht peinlich sein, und beim Rpgn gibt es nichts falsches.
Außer Rechtschreibung, aber der bist du ja mächtig, wie ich sehe x3
vor 164 Tagen flag
nee, tatsächlich nicht owo aber rate mal weiter, vielleicht findet man was passendes xd
vor 164 Tagen flag
Ja bist du nicht dieser Ungespielt? xD
vor 164 Tagen flag
Du kennst mich? Bist du dir da ganz sicher? (⌒▽⌒)
vor 164 Tagen flag
irgendwoher kenne ich dich (ノ◕ヮ◕)ノ*:・゚✧
vor 165 Tagen flag
Dankeschön Saki, das bedeutet mir voll viel x3
vor 165 Tagen flag
Moinnnn, also, ich bin gar nichtmal solange im rpg the darkest minds und muss aber trotzdem zugeben das ich dich total mag, bist cool ;3;
vor 165 Tagen flag
Ich, sehr gern sogar ^^ Ich gehe zwar selbst nicht jenem Hobby nach, interessiere mich aber sehr dafür c:
vor 165 Tagen flag
Hello :)
Ist hier vielleicht irgendjemand, der über Urbex labern möchte?
vor 170 Tagen flag
Ghost ist schon zurecht mein lieblings Oc :3
vor 170 Tagen flag
Danke, dass du mir das geschickt hast. Diese Story ist wirklich extrem fesselnd & wie ich es bereits sagte, du hast wahnsinniges Talent dafür Dinge so zu schreiben, dass man sie relativ gut im Kopf visualisieren kann. Mir gefällt dein Charakter auch sehr, er hat extrem viel Potenzial. Ich glaube, dass du einen sehr angenehmen Schreibstil hast, der einen echt emotional berühren oder fesseln kann. Müsste ich es mit Zahlen bewerten würde das hier eine 9 von 10 sein, einen Punkt abgezogen weil es zu kurz ist :P. Ansonsten, der Wahnsinn. Ich liebe es.
vor 170 Tagen flag
Finsternis.
Ein Wort, das bereits seit Anbeginn mein Leben für sich einnahm.
Eine schwarze Substanz, die mir so vieles verwehrte und mich von Grund auf kontrollierte. Ein dunkler Schleier lag seit jeher über meinen Augen.

Ich bin blind.

Ein Zustand mit dem ich schon immer klar kommen musste. Immerhin konnte ich es nicht ändern und ich kannte es auch nicht anders. Ich wurde bereits so geboren. Aber ich beschwerte mich auch nicht. Ich war es gewohnt und dafür sind meine anderen Sinne besser und stärker ausgeprägt als die vieler anderer. Schon immer konnte ich mich auf mein Gehör verlassen. Es genügte mir, um mich in der großen, weiten Welt zurecht zu finden. Eine Welt auf die ich am liebsten verzichtet hätte.

Ich erinnere mich kaum an meine Eltern. Nur die warme Stimme meiner Mutter war mir im Gedächtnis geblieben. Mein Vater verschwand bereits vor langer Zeit aus meinen Gedanken. Zu jung war ich, als dass ich hätte groß Erinnerungen mit ihnen sammeln können. Ich weiß nur noch, dass ich Angst hatte. Sie fraß sich durch meinen kleinen Körper, als man mich meiner Mutter entriss. Ich erinnere mich an mein eigenes, ängstliches Schreien. Ich war vielleicht zwei Jahre alt oder jünger. Ich weiß es nicht. Meine Erinnerungen an diese Zeit liegen viel zu weit zurück. Wie in einen dichten Nebel gehüllt, meilenweit weg, unerreichbar für mich. Doch womöglich ist dies auch besser so. Denn das Nächste, woran ich mich erinnere sind Schmerzen. Schmerzen in Kombination mit Stimmen und Geräuschen, welche mich noch heute in meinen Alpträumen verfolgen. Mich nicht zur Ruhe kommen lassen.

Ich wusste nicht wie mir geschah. Ich war ein Kind. Unschuldig, unerfahren und doch schon bis ins Innerste verstört.

Ich war ein Spielzeug der Adeligen.

Täglich kamen Leute zu mir. Menschen erster Klasse. Monster, welche Gefallen daran fanden über Jahre hinweg ein Kind zu quälen. Ich wusste nicht, was ich falsch gemacht hatte. Ich dachte ich hätte es verdient so behandelt zu werden. Vielleicht hatte ich ja etwas falsch gemacht. Ich war noch so klein, dass ich es einfach nicht besser wusste. Ich kannte diese Welt nicht in der ich mein Dasein fristete. Ich wusste nicht, wie sich Freiheit anfühlte. Kannte keine Liebe. Keine Freundschaft. Keinen Spaß. Ich verstand rein gar nichts von den gesellschaftlichen Gepflogenheiten. Heute weiß ich allerdings, dass ich nichts dafür konnte. Heute weiß ich, dass ich von den Adeligen als Objekt angesehen wurde. Man reichte mich wie einen Gegenstand von Mann zu Mann und von Frau zu Frau. Einer war schlimmer als der andere. Viel zu oft hörte ich das Reißen meines Fleisches, roch verbrannte Haut und hörte das widerliche Stöhnen meiner Peiniger. Sie ergötzen sich an meinem Leid. An meinen Schmerzen.
Wenn ich an diese Zeit zurückdenke, erscheint es mir wie ein Wunder diese körperliche und seelische Folter überlebt zu haben. Viel zu oft tränkte Blut mein Haar und meine Kleidung und doch überstand ich diese Zeit. Allerdings blieben Narben zurück. Ich kann sie zwar nicht sehen, aber ich weiß, dass sie da sind.

Ich hasse sie.

Sie erinnern mich an meine Schwäche, an meine Hilflosigkeit und generell an diese Zeit zurück. Diese verdammten acht Jahre haben viel zu viele Spuren auf meinem Körper hinterlassen und damit meine ich nicht nur die unzähligen großen und kleinen Narben, die sich über meinen gesamten Körper ziehen. Man sperrte mich tagelang ein und schien mich vergessen zu haben. Ich weiß nicht ob diese Momente nun gut oder schlecht waren. In diesen Tagen tat man mir nicht weh, aber für ein blindes, verängstigtes Kind gab es wohl nichts schlimmeres als Ungewissheit. Die Ungewissheit davor, wann nun das nächste mal jemand kam der mich quälen würde.
Sie schändeten meinen Körper. Zerstörten meine Psyche und dann war da auch noch dieses widerliche Hungergefühl, welches einen langsam, aber sicher in den Wahnsinn treibt. Man ließ mich hungern. Tagelang. Mit den Folgen davon kämpfe ich selbst heute noch. Untergewicht.

Jedoch ändere sich etwas in mir. Ich wurde mit der Zeit zu einem Rebellen. Ich versuchte täglich dort raus zu kommen. Ich ließ mir nichts mehr gefallen und wehrte mich, soweit es einem blinden Jungen möglich war. Doch dieses Verhalten wurde nicht toleriert. Jedesmal wenn ich einen Fluchtversuch startete, wurde ich zurück geschleppt. Man tat mir furchtbare Dinge an. Unaussprechliche Dinge.
Doch dies hatte auch etwas Gutes. Ich fand mich nach einigen Wochen in diesem riesigen Anwesen zurecht. Sodass mir bei meinem 63. Versuch endlich die Flucht gelang.

Als ich ins freie stürmte schlugen mir unzählige neue Gerüche und Geräusche entgegen. Sie strömten auf mich ein und doch hatte ich keine Zeit, dies zu genießen. Ich wusste, dass ich schnellstens von diesem Anwesen weg musste, wenn sie mich nicht wieder einfangen sollten und daher rannte ich. Ich verschwand in den Straßen Londons.

Nur zu gut erinnere ich mich daran, wie schwer und müde sich meine Beine anfühlten. Ich hatte Schmerzen und doch hatte ich Angst stehen zu bleiben. Ich befürchtete, dass man mich sonst einholen könnte. Ich weiß noch wie sehr ich mich erschrak, als es plötzlich donnerte. Eine lächerliche Angst, die mich teilweise heute noch heimsucht. Ich war mit der Situation überfordert. Hilflos ging ich die allmählich leeren Straßen entlang. Es wurde dunkel und kalt. Die Kälte fraß an meinem mageren Körper. Schließlich begann es auch noch in Strömen zu regnen. Vor Kälte zitternd suchte ich einen Unterstand. Meine Schritte hallten in den leeren Gassen nieder, ließen mich erzittern. Allerdings verstand ich schon bald, dass es sich hierbei nur um meine eigenen Schritte handelte und diese Erkenntnis nutze ich aus. Durch den Schall fand ich mich in den Straßen zurecht und fand schließlich eine überdachte Stelle. Müde und frierend ließ ich mich dort nieder und drückte meinen Rücken an die kalte Mauer und kam so ein kleinwenig zur Ruhe.

Ich weiß nicht mehr wie lange ich dort verweilte, jedenfalls rissen mich Schritte aus meinem dämmerartigen Zustand. Angst machte sich in mir breit. Ich drängte mich mehr gegen die Mauer. Ich hoffte und betete im Stillen, dass sie mich nicht gefunden hatten. Ich war verwundert als mich dann jedoch eine völlig fremde, junge Person ansprach. Seine Stimme klang freundlich und alles andere als hinterlistig und bösartig, wie ich es bis jetzt gewohnt war. Er war älter als ich, dass stand völlig außer Frage. Mir wurde aber recht schnell bewusst, dass er anders war. Ich hörte wie sich etwas im Wind bewegte. Sein Ärmel, wie mir heute bewusst ist. Er besaß nur einen Arm.
Abgelenkt durch dieses Geräusch bemerkte ich nicht, wie er sich zu mir setzte. Erst als er mich erneut ansprach, wurde mir dessen bewusst. Er schien zu wissen oder wenigstens zu ahnen, dass auch ich ein Handycape besaß. Er stellte sich mir vor und redete beruhigend auf mich ein. Ich weiß nicht wieso, aber irgendwie vertraute ich ihm. Vielleicht aus kindlicher Naivität. Jedoch war es das beste was ich jemals getan hab. Er war der Erste, der mir seine Hand reichte. Mir versprach, dass er sich um mich kümmern würde. Er war es, der mich zu meiner Familie brachte. Mir eine Familie schenkte. Mir Nähe und Geborgenheit entgegenbrachte und das obwohl er mich gar nicht kannte.

"Möchtest du mit zu mir und meinen Geschwistern kommen? Wir könnten noch einen kleinen Bruder gebrauchen. Wir kümmern uns auch um dich. Versprochen"

Und so ergriff ich Jokers Hand.

"Ja"
vor 251 Tagen flag
War auch eine ironische Bemerkung.
Das Problem mit den Mitgliedern dürften die meisten hier haben :)
Du kannst Dir ja auch mal unseres ankucken (Etherien) *werbung mach* :P

PS: Kuck Dir mal "Magical Harmony" an, da haben manche bis zu 30 Chars...
vor 251 Tagen flag
Hallo & vielen lieben Dank für deinen Einwand!
Ja wir haben viele Charaktere & auch ursprüngliche Mitglieder, aber viele davon sind leider nicht aktiv bzw. viele Charaktere gehören den gleichen Menschen. Wir hoffen auf etwas frischen Wind & da viele nicht mehr aktiv sind, sind wir zu wenige & brauchen neue, aktive Mitglieder. Aber vielen Dank für deinen Einwand, war mein Fehler.
vor 253 Tagen flag
-- Hallo liebe Leute! Hier haben wir ein Fantasy RPG, was eigentlich eine ziemlich interessante Story hat, aber..
WIR HABEN ZU WENIG MITGLIEDER TWT --

Der Charakterliste nach (60) sieht mir das nicht nach "zu wenig" aus :P
vor 356 Tagen flag
https://www.testedich.de/quiz58/quiz/1545493843/Naruto-Shippuden-RPG#comments_anchor

Vielleicht hast du ja Lust mitzumachen^^
vor 696 Tagen flag
Wann kommst du wieder? :C ich vermisse dich und Jin wartet ;)