Die besten Gedichte von meiner Freundin und mir

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In dieser Liste will ich euch die meiner Meinung nach besten Gedichte zeigen, die wir je geschrieben haben. Es kann natürlich sein, dass euch die Gedichte nicht so gut gefallen. Ihr dürft auch gerne Verbesserungsvorschläge in die Kommentare schreiben.

  • Platz 13
    Die Laune:

    Die Laune ist ganz unterschiedlich,
    mal sauer mal ganz friedlich.
    Wenn du glücklich bist lachst du im Nu,
    wenn du traurig bist weinst du.
    Du kannst sie dir nicht aussuchen,
    da kannst du schreien und auch fluchen.

    Der eine fühlt sich gut,
    denn andren packt der Übermut.
    In dem einen brennt ein Feuer,
    dem anderem ist das Leben nicht geheuer.
  • Platz 12
    Islandpferde:
    Schnell wie der Wind,
    ungehalten wie ein Kind.
    Sanft und gut,
    wunderbarer Mut.
    Treu und tapfer zugleich,
    doch ihr Herz ist weich.
    Durch ihre Augen strahlt ihre Kraft,
    sie haben mein Herz berührt,
    sie haben es geschafft.
  • Platz 11
    Islandtraum:
    (ich weiß, wieder ein Gedicht über Isländer:) )
    Diese muskulösen Tiere,
    laufen auf all ihren Vieren.
    Sie laufen Geschwind,
    sie laufen mit dem Wind.
    Über Wiesen laufen sie,
    ihre Kraft sie endet nie.
    Ihre Augen, sie strahlen vor Mut,
    sie sind das Sinnbild für alles Gut`.
    Sie fühlen sich wie ein Kind,
    wenn ihre Mähnen flattern im Wind.
    Oh, Islandpferd du bist mein Traum,
    oh, einzig wahrer Islandtraum.
  • Platz 10
    Mein Schultag:
    (bitte nicht ernst nehmen:) )
    Morgens früh um acht,
    bin ich längst erwacht.
    Bin in der Schule, quälende Pflicht,
    freiwillig, bin ich hier nicht!
    Schon kommt der Lehrer,
    mein Kopf wird immer schwerer.

    Brüche, Rationale Zahlen,
    da geh ich lieber zu den Wahlen.
    Auch auf Deutsch habe ich keine Lust,
    versinke grad in tiefem Frust.
    Hausaufgaben, wo sind sie?
    Gibt ne Mahnung nach Haus!
    Hoffentlich flieg ich nicht raus.
    Spaß hat man hier wohl nie,

    Selbst Sport will mir nicht munden,
    wir laufen siebentausend Runden.
    In Chemie krieg ich nichts hin,
    ist in meinem Kopf nichts drin?
    Englisch ist auch mies,
    die Lehrerin ist zwar nicht fies,
    doch die Grammatik check ich nicht.
    Doch es zu lernen ist eben Pflicht!

    Geschichte, was interessieren mich die Römer,
    heute ist das Leben eh viel schöner.
    Religion,
    wer war noch einmals Gottes Sohn!
    Politik, wer braucht es schon,
    wird sich der Unterricht wirklich lohn`?
    Im Kopf brauch ich jetzt ne frische Briese,
    denn in Biologie krieg ich ne Kriese.

    Kunst macht auch keinen Spaß,
    und das in einem hohen Maß.
    Französisch, ist wie Chinesisch,
    ich versteh kein Wort,
    an diesem vermaledeitem Ort!
    Latein braucht man eh nicht mehr,
    das ist lange her.
    In Musik check ich keine Noten,
    die sehn alle aus wie Konten.

    Physik hab ich kein Bock drauf,
    schon wieder ein neuer Stromkreislauf!
    Und dann auch noch Informatik,
    das ist nicht viel besser als Mathematik.
    Ach da fällt mir ein,
    muss Erdkunde wirklich sein!

    Wann ist die Schule endlich aus,
    ich will nur noch nach Haus!
  • Platz 9
    Frühling:
    (unser allererstes Gedicht)
    Tiere erwachen,
    Pflanzen sprießen,
    Kinder lachen,
    Flüsse fließen.

    Es ist so weit,
    es ist Frühlingszeit.
    Mit Frost und Kälte ist´s jetzt aus,
    wir gehen jetzt viel öfter raus.

    Schaukeln geschwind,
    wie der Wind.
    Bienen summen,
    Hummeln brummen.

    Wollen öfter reisen gehen,
    um die bunte Welt zu sehen.
    Wollen nicht mehr stehen,
    einfach nur noch weitergehen.

    Die Sonne lacht,
    Der Frühling ist erwacht.
    Die Blumen strahlen wie der Sonnenschein,
    fühlen sich gar nicht mehr so klein.
  • Platz 8
    Gutes:
    Gutes, ist keine Frage der Macht,
    Gutes tust du wenn du lachst,
    dass hättest du nicht gedacht.
    Wie wenn du ein Feuer entfachst.
    Es brennt in dir,
    stark wie ein Stier.
    Es reißt dich in seine Herrlichkeit,
    das Gute, so unendlich weit.
  • Platz 7
    Ostern:
    Einer lässt sein Leben ruhen,
    doch dass wird`s nicht ewig tun.
    Denn am dritten Tag, das Grab ist leer,
    freuet euch Christen, freuet euch sehr.
    Auferstanden ist er, euer Herr,
    unsre Herzen sind nicht mehr so schwer,
    denn das Grab ist leer.
    Die Hoffnung ist da,
    der Frühling ist nah.
    Jesus wird immer bei uns sein,
    deshalb sind wir niemals allein.
  • Platz 6
    Der Wald:
    Blätter rascheln im Wind,
    Vögel fliegen ganz Geschwind.
    Rehe springen,
    Amseln singen.

    Die Blätter sind wie ein Dach,
    in der Nähe rauscht ein Bach.
    Tränen des Himmels hält es nicht,
    denn es ist nicht ganz so dicht.

    Wenn dann die Sonne lacht,
    zeigen die Blumen ihre Pracht,
    Tiere tollen über Wiesen,
    Tiere fühlen sich wie Riesen.

    Der Tag ist nicht mehr lang,
    da wird mir ganz schön bang.
    Bald schon bricht die Nacht hinein,
    Bald schon wird es dunkel sein.
  • Platz 5
    Die Mathematik:
    Zwei mal drei,
    da bin ich sehr frei.
    Fünf und sechs,
    dass ist doch verhext!

    Dreiunddreißig,
    ich bin nicht sehr fleißig.
    Vier und sieben,
    wie kann man das nur lieben!

    Siebendreißig mal die Zehn,
    muss ich das so schnell verstehen?
    War die Zahl nicht doch noch mehr?
    Das ist wirklich ganz schön schwer!
  • Platz 4
    Das Vogelkonzert:
    Vögel zwitschern unterm Sonnenschein,
    Alle Vögel groß und klein,
    treffen sich zum Vogelkonzert,
    ein jeder jetzt am Koffer zieht.

    Auch der Falk` kommt angeflogen,
    wird vom singen angezogen.
    Nachtigall und Amsel singen ein Duett,
    die Heeren finden dies ganz nett.

    Das Rotkehlchen ist schüchtern,
    der Specht nicht ganz so nüchtern.
    Auch der Pinguin kommt angerannt,
    der Rabe fliegt gegen die Bühnenwand.

    Die Elster klaut,
    dem Schwan seine Braut.
    Der Enterich raucht,
    seine Frau ihn anfaucht.
  • Platz 3
    Der Horizont:
    Der Horizont ist endlos weit,
    so blau wie das Meer,
    das Fliegen so schwer,
    so ganz ohne Zeit.

    Würde gerne dort oben fliegen,
    über die Natur dann siegen.
    Wie schön muss es da oben sein,
    alles scheint so winzig klein.

    Der Spaß soll dort oben siegen,
    Der Horizont so endlos weit,
    keine Grenzen, keine Zeit.
    Ach, ich würd so gerne fliegen.
  • Platz 2
    Septembermorgen:
    Es war ein Morgen wie im Traum,
    es war so schön, man glaubt es kaum.
    Die Sonne bald schon rötlich lacht,
    wie sie es noch nie gemacht.

    Ich träum von Elefanten und Mäusen,
    da öffnet der Himmel seine Schläusen.
    Und spült hinfort, man glaubt es kaum,
    den wunderschönen Sommertraum.

    Wenn der Regen geendet hat,
    sind nun alle Pflanzen satt.
    Berge glitzern im Sonnenschein,
    würd nun gern dort oben sein.
  • Platz 1
    Wolkenkind:

    (Uih, eines meiner Lieblinge:) )
    Fliege hoch in den Lüften,
    rieche unbekannte Düfte.
    Ein Rabe fliegt neben mir,
    was für ein schönes Tier.
    Gleiten durch den Wind,
    bin ein wildes Wolkenkind.

    Die Wolken kommen hinunter,
    ich werde jetzt erst richtig munter.
    Wir fliegen immer schneller,
    es wird immer heller.
    Landen schließlich auf einem Baum,
    es ist wie ein Traum.

    Wir fliegen wieder hinauf,
    setzen noch einen drauf.
    Machen wilde Rollen,
    wir durch die Lüfte tollen.
    Wir landen kaum auf dem Boden,
    schon fängt der Rabe an mich zu loben.

    Ich bin ein wildes Wolkenkind
    und fliege frei im Wind.

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