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Sleepwalking

Ein Budget von 10.000 Euro, gewährte Sicherheit, uneingeschränkte Transparenz - gegen deine Seele.

"Der Teufel war nie mehr als eine Personifikation der Abgründe menschlicher Psyche, vielleicht ein wenig Irrgarten darunter. Deshalb scheue ich mich auch nicht, unsere Wissenschaftler als seine Gehilfen zu bezeichnen. Die Liebe zur Menschheit war es, welche sie dazu trieb. Das bedeutet auch, die Hingabe zum Abartigen"

IIOA - International Institut Of Atlanta. Tummelplatz sämtlicher zukunftsbegeisterter Wissenschaftler mit utopischen Visionen. Ihr Nesthäkchen? 'Project Sleepwalking'. Den Zugang zur kollektiven Traumwelt können sie bereits gewährleisten. Genügend Probanden wird es ebenfalls geben. Aber es ist stets gefährlich, wenn Genies anfangen, sich selbst zu glorifizieren. Bist du verloren genug?

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    ((navy))((big))((bold))𝙸𝚗𝚗𝚎𝚛𝚎 𝚆𝚎𝚛𝚝𝚎, 𝙽𝚘𝚛𝚖𝚟𝚘𝚛𝚜𝚝𝚎𝚕𝚕𝚞𝚗𝚐𝚎𝚗 𝚞𝚗


    𝙸𝚗𝚗𝚎𝚛𝚎 𝚆𝚎𝚛𝚝𝚎, 𝙽𝚘𝚛𝚖𝚟𝚘𝚛𝚜𝚝𝚎𝚕𝚕𝚞𝚗𝚐𝚎𝚗 𝚞𝚗𝚍 𝚖𝚘𝚛𝚊𝚕𝚒𝚜𝚌𝚑𝚎 𝙶𝚛𝚞𝚗𝚍𝚜ä𝚝𝚣𝚎 𝚋𝚒𝚝𝚝𝚎 𝚊𝚗 𝚍𝚎𝚛 𝙿𝚏𝚘𝚛𝚝𝚎 𝚊𝚋𝚐𝚎𝚋𝚎𝚗.





    ~ Zukunft, irgendwann, aber im Grunde Jetzt

    Hi. Also, um in das Ganze mal ein wenig Struktur reinzubringen - eine wissenschaftliche Institution in Atlanta, USA, hat ihren Fokus auf Traumforschung gelegt, um nebenbei in die tiefsten Abgründe der menschlichen Psyche zu dringen und diese vorbildlich zu analysieren. Dabei haben sie es bewerkstelligt, ein virtuelles, kollektives Traumportal zu erschaffen, welche freiwillige, bzw. erkaufte Probanden - das seid übrigens ihr - in eine gemeinsam erträumte Welt zu schleußen. Alles unter legalen und körperlich risikofreien Bedingungen, versteht sich. Das Ziel ist dabei wie erwähnt Psychoanalyse. Zu eurem Besten. Heißt es zumindest. Aber mal ehrlich, sich selbst ungeschminkt ins Gesicht zu blicken ist nicht gesund. Und tief in dir drin weißt du das auch. Dass du trotzdem hier bist, bedeutet, dass du wohl nicht mehr viel zu verlieren hast. Oder ein geldgieriger Sack bist.


    》The most beautiful experience we can have is the mysterious. It is the fundamental emotion that stands at the cradle of true art and true science.《

    - Albert Einstein

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    ((big))((bold))Eınführung/Regelɯerk ((ebold)) ((ebig)) ~ Son Lux - All The Right Things ((bold)) Es nieselt. (Und jetzt beschwert euch nicht, Klis


    Eınführung/Regelɯerk


    ~ Son Lux - All The Right Things

    Es nieselt. (Und jetzt beschwert euch nicht, Klischee ist manchmal einfach nötig). Es nieselt und der Gebäudekomplex türmt sich vor dir auf wie ein Eisriese mit gierigen, toten Augen (Die Fenster). Deine Schritte scheint er unbeeindruckt zur Kenntnis zu nehmen. Wieviele hat er schon verschlungen und vielleicht nie wieder ausgespuckt? OK, du lässt deiner Fantasie zu viel Freiraum. Ein Frösteln kannst du trotzdem nicht unterdrücken. Vielleicht ist es deiner unterdrückten Nervosität zuzuschreiben, dass du dich an alles Folgende später gar nicht mehr so genau erinnerst. Du hast dich vor dem vergitterten Tor gemeldet, die Papiere gezeigt, vielleicht auch die Email auf deinem schicken Smartphone. Da war ein Mann mit Nikotinfingern in einem verglasten Häuschen. Der hat dich angesehen, wie so ein Mann eine Wolke ansieht. Massenprodukt, ohne Bedeutung. Jedenfalls hat er etwas in sein kleines Mikrophon gegrunzt und das Tor setzte sich ratternd in Bewegung. Eine Eskorte erwartete dich da. Du fragst dich, ob du dich möglicherweise geirrt haben könntest und es sich hier um einen Militärsstützpunkt handelt (Tatsächlich habe ich mir das überlegt, wäre aber ein lahmer Scherz gewesen, also keine Sorge). Aber nein. Sobald du im Hauptgebäude angelangt bist, musst du dich erneut ausweisen. Hier drin ist es klinisch aber warm. Du musst einen Fragebogen ausfüllen, viel Kleingedrucktes auf den restlichen Seiten. Es gibt sogar richtige Regelungen, die du einhalten musst. An jedes Kästchen setzt du ein Häkchen, denn sonst bist du disqualifiziert, hat man dir gleich zu Anfang gesagt.


    Sooo, perfekte Steilauflage für unser Regelwerk. Das meiste sollte euch bekannt sein, also bitte kein Drama, sonst werd ich ungemütlich. Meine Toleranz ist inzwischen zu einem schrumpeligen Etwas mutiert.

    𝟏. 𝐆𝐞𝐛𝐭 𝐞𝐮𝐜𝐡 𝐌ü𝐡𝐞 𝐦𝐢𝐭 𝐝𝐞𝐦 𝐒𝐭𝐞𝐜𝐤𝐛𝐫𝐢𝐞𝐟. 𝐌𝐚𝐜𝐡𝐭 𝐞𝐮𝐜𝐡 𝐆𝐞𝐝𝐚𝐧𝐤𝐞𝐧, 𝐬𝐜𝐡𝐫𝐞𝐢𝐛𝐭 𝐚𝐮𝐬𝐟ü𝐡𝐫𝐥𝐢𝐜𝐡, 𝐤𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐌𝐚𝐫𝐫𝐲-𝐒𝐮𝐞𝐬.

    𝟐. 𝐒𝐜𝐡𝐚𝐮𝐭 𝐫𝐞𝐠𝐞𝐥𝐦äß𝐢𝐠 𝐯𝐨𝐫𝐛𝐞𝐢. 𝐖𝐞𝐧𝐧 𝐢𝐡𝐫 𝐮𝐧𝐛𝐞𝐠𝐫ü𝐧𝐝𝐞𝐭 𝐥ä𝐧𝐠𝐞𝐫 𝐚𝐥𝐬 𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐖𝐨𝐜𝐡𝐞 𝐟𝐞𝐡𝐥𝐭, 𝐟𝐥𝐢𝐞𝐠𝐭 𝐢𝐡𝐫.

    𝟑. 𝐒𝐜𝐡𝐫𝐞𝐢𝐛𝐭 𝐚𝐮𝐬 𝐝𝐞𝐫 𝐈𝐜𝐡-𝐏𝐞𝐫𝐬𝐩𝐞𝐤𝐭𝐢𝐯𝐞 (𝐈𝐜𝐡 𝐰𝐞𝐢ß, 𝐢𝐫𝐠𝐞𝐧𝐝𝐰𝐢𝐞 𝐚𝐮𝐬 𝐝𝐞𝐫 𝐌𝐨𝐝𝐞 𝐠𝐞𝐤𝐨𝐦𝐦𝐞𝐧) 𝐮𝐧𝐝 𝐢𝐦 𝐏𝐫ä𝐬𝐞𝐧𝐬 (𝐆𝐞𝐠𝐞𝐧𝐰𝐚𝐫𝐭 ^-^)

    𝟒. 𝐒𝐞𝐢𝐝 𝐥𝐢𝐞𝐛 𝐳𝐮𝐞𝐢𝐧𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫. 𝐖𝐢𝐫 𝐰𝐨𝐥𝐥𝐞𝐧 𝐝𝐨𝐜𝐡 𝐚𝐥𝐥𝐞 𝐝𝐚𝐬𝐬𝐞𝐥𝐛𝐞

    5. 𝐈𝐧𝐭𝐢𝐦𝐢𝐭ä𝐭𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐋𝐢𝐞𝐛𝐞𝐬𝐝𝐫𝐚𝐦𝐚 𝐢𝐬𝐭 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐮𝐧𝐬𝐞𝐫 𝐇𝐚𝐮𝐩𝐭𝐡𝐞𝐦𝐚, 𝐞𝐧𝐭𝐬𝐩𝐫𝐞𝐜𝐡𝐞𝐧𝐝𝐞 𝐑𝐏𝐆'𝐬 𝐬𝐢𝐧𝐝 𝐰𝐨𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫𝐬 𝐚𝐮𝐟𝐳𝐮𝐬𝐮𝐜𝐡𝐞𝐧

    6. 𝐁𝐥𝐞𝐢𝐛𝐭 𝐫𝐞𝐚𝐥𝐢𝐬𝐭𝐢𝐬𝐜𝐡 𝐮𝐧𝐝 𝐟𝐚𝐢𝐫, 𝐤𝐞𝐢𝐧 𝐙𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧𝐫𝐚𝐮𝐬𝐬𝐭𝐫𝐞𝐜𝐤𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐁𝐚𝐮𝐤𝐥ö𝐭𝐳𝐜𝐡𝐞𝐧𝐭𝐮𝐫𝐦-𝐙𝐞𝐫𝐬𝐭ö𝐫𝐞𝐧 𝐚𝐥𝐬𝐨.

    7. 𝐅𝐚𝐧𝐭𝐚𝐬𝐢𝐞 𝐢𝐬𝐭 𝐝𝐚𝐬 𝐆𝐞𝐡𝐞𝐢𝐦𝐧𝐢𝐬. 𝐀𝐥𝐬𝐨 𝐬𝐜𝐡𝐫𝐞𝐜𝐤𝐭 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐝𝐚𝐯𝐨𝐫 𝐳𝐮𝐫ü𝐜𝐤, 𝐞𝐮𝐫𝐞𝐧 𝐧𝐢𝐞𝐝𝐞𝐫𝐠𝐞𝐥𝐞𝐠𝐭𝐞𝐧 𝐆𝐞𝐝𝐚𝐧𝐤𝐞𝐧 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐧 𝐠𝐞𝐰𝐢𝐬𝐬𝐞𝐧 𝐙𝐚𝐮𝐛𝐞𝐫 𝐳𝐮 𝐯𝐞𝐫𝐥𝐞𝐢𝐡𝐞𝐧. 𝐄𝐬 𝐦ö𝐠𝐞 𝐆𝐥𝐚𝐧𝐳 𝐮𝐧𝐝 𝐆𝐥𝐨𝐫𝐢𝐚 𝐢𝐧 𝐞𝐮𝐫𝐞𝐦 𝐤𝐫𝐞𝐚𝐭𝐢𝐯𝐞𝐧 𝐎𝐛𝐞𝐫𝐬𝐭ü𝐛𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐰𝐚𝐥𝐭𝐞𝐧

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    ((bold)) ((big)) Zwei Leben/ Die Aufteilung ((ebold)) ((ebig)) ((bold)) ((gray))Nachdem sich der schriftli



    Zwei Leben/
    Die Aufteilung


    Nachdem sich der schriftliche Teil erledigt hat, verlässt du zum ersten und hoffentlich nicht letzten Mal den Wartebereich der Rezeption. Im Grunde sieht es hier ganz ähnlich aus wie in deiner vergangenen Vorstellung. Ein Touch von Klinikum gepaart mit einer deftigen Portion schrecklich mysteriöser Gänge und Türen. Dafür schön sauber und nach Zitrone duftend. Im Quartal werden bis zu 15 Probanden zugelassen, erklärt dir der Kerl vor dir. Mexikaner, dem Akzent nach zu folge. Irgendwie macht das die ganze Institution ein wenig sympathischer. Obwohl er klingt, als würde er denselben Text fünfzig mal am Tag herunterrattern. Für euch "Versuchskaninchen" gebe es einen ganzen Abteil mit geräumigen Einzelzimmern, Trainingsräumen, einer Kantine und sogar einem Spa-Bereich. Die Hälfte deines Aufenthaltes wirst du hier verbringen, die andere auf dem Stuhl. Ein kleiner Seitenhieb. Oder?
    Wichtig sei nur, dass du immer deinen Ausweis, den du vorhin erhalten hast (Und ja, mit Bild das absolut kacke aussieht), stets bei dir trägst. Jetzt hast du erst einmal Zeit, deine Reisetasche oder deinen Koffer auszuräumen und dich inruhe umzusehen. Und vielleicht etwas von den Anderen zu sehen? Wieso zum Teufel werdet ihr eigentlich einzeln hier her bestellt?


    Die Aufteilung

    Also prinzipiell ist das Hauptgebäude natürlich viel größer, als du ahnst. Aber das ist auch nicht wichtig, denn die meiste Zeit wirst du mit dem Kopf sowieso in einer erdachten Welt feststecken. Für dich sind nur folgende Spots wichtig:


    • Dᥱιᥒ Zιmmᥱr: Hᥱᥣᥣ, ιᥒ dᥱr Tᥲt sᥱhr gᥱrᥲ̈ᥙmιg, mιt ᥱιᥒᥱm Eιᥒzᥱᥣbᥱtt, ᥱιᥒᥱm Sᥴhrᥲᥒk, Fᥱrᥒsᥱhᥱr, Bᥲd sᥲmt Dᥙsᥴhᥱ ᥙᥒd Bᥲdᥱᥕᥲᥒᥒᥱ, Aᥙsbᥣιᥴk ᥲᥙf dιᥱ Stᥲdt, gᥱᥒᥙ̈gᥱᥒd Stᥱᥴkdosᥱᥒ (!)

    • Trᥲιᥒιᥒgsrᥲᥙm: Soᥕohᥣ fᥙ̈r Sρortskᥲᥒoᥒᥱᥒ ᥲᥣs ᥲᥙᥴh Dᥱᥒkᥱr ᥱtᥕᥲs. Hιᥱr fιᥒdᥱst dᥙ ᥲᥣᥣᥱs ᥲᥒ Sρortgᥱrᥲ̈tᥱᥒ soᥕιᥱ kogᥒιtιvᥱ Hᥱrᥲᥙsfordᥱrᥙᥒgᥱᥒ ιᥒ tᥱᥴhᥒιsᥴhᥱr Form. Aᥣᥣᥱrdιᥒgs ιst dᥱιᥒ Aᥙfᥱᥒthᥲᥣt ᥲᥙf 2 Stᥙᥒdᥱᥒ ρro Tᥲg bᥱsᥴhrᥲ̈ᥒkt

    • Kᥲᥒtιᥒᥱ: Nᥱιᥒ, dᥲs Essᥱᥒ hιᥱr ιst ᥒιᥴht kᥲᥣorιᥱᥒrᥱιᥴh ᥙᥒd ᥙᥒgᥱᥒιᥱßbᥲr. Es gιbt ᥱιᥒᥱ ᥱrsᥴhrᥱᥴkᥱᥒd großᥱ Aᥙsᥕᥲhᥣ, sogᥲr fᥙ̈r Vᥱgᥲᥒᥱr ιst Eιᥒιgᥱs dᥲbᥱι. Nᥙr Sᥙ̈ßιgkᥱιtᥱᥒ, dιᥱ gιbt ᥱs ᥒιᥴht. Stᥲttdᥱssᥱᥒ Wᥲᥣᥒᥙ̈ssᥱ ιᥒ Mᥲssᥱᥒ. Kᥣᥱιᥒᥱr Sᥴhᥱrz. Stᥙdᥱᥒtᥱᥒfᥙttᥱr sιᥒd ᥒᥱbᥱᥒ Gᥙmmιbᥲ̈rᥴhᥱᥒ ᥙᥒd Chιρs ᥲbᥱr ᥕιrkᥣιᥴh ᥱrhᥲ̈ᥣtᥣιᥴh. Aᥙßᥱrdᥱm Sᥱkt ᥙᥒd Wᥱιᥒ (Aᥴhtᥙᥒg, Aᥣkohoᥣkoᥒsᥙm ᥕιrd koᥒtroᥣᥣιᥱrt)

    • Sρᥲ-Bᥱrᥱιᥴh: Sᥲᥙᥒᥱᥒ, zᥕᥱι Sᥴhᥕιmmbᥱᥴkᥱᥒ, Mᥲssᥲgᥱᥒ - ᥲᥣᥣᥱs, ᥕᥲs zᥙ vιᥱᥣ Sρᥲß mᥲᥴht, ᥙm dᥱᥒ ᥱιᥒ odᥱr ᥲᥒdᥱrᥱᥒ stᥙtzιg ᥕᥱrdᥱᥒ zᥙ ᥣᥲssᥱᥒ


    ---------------------------------------------

    Außerdem gibt es noch den einen Raum. Hinter der einen verhängnisvollen Tür. Dort, wo die Sitzungen abgehalten werden.

    Aber dazu später.


    》Who's that knocking at your door?
    You've got lots to answer for
    Who's that sleeping in your bed?


    Cross your heart and hope to die
    Swear that you won't tell no lie
    Cross your heart and hope to die


    Every time you fall asleep
    Pray the Lord your soul to keep
    You got problems now, my friend《


    ~ You Can Run - Adam Jones

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    ((bold))((big)) 𝘿𝙚𝙧 𝘼𝙗𝙡𝙖𝙪𝙛/𝙎𝙩𝙪𝙛𝙚𝙣𝙨𝙮𝙨𝙩𝙚𝙢 ((ebold)) ((ebig)) ((bold)) ((gray))Was dir bal




    𝘿𝙚𝙧 𝘼𝙗𝙡𝙖𝙪𝙛/𝙎𝙩𝙪𝙛𝙚𝙣𝙨𝙮𝙨𝙩𝙚𝙢



    Was dir bald ins Auge springt ist die digitale Anzeigetafel neben deinem Bett, deren Helligkeit zum Glück verstellbar ist. Darauf zu sehen ist eine Paramyde, mit einem roten Punkt, der beim genaueren Hinsehen mit deinem Namen versehen ist, auf der untersten Stufe. Sie nennt sich 'Eingewöhnung', und 'Dauer: 3 Tage'. Ein wenig befremdlich ist dieses Schaubild schon, dafür aber leicht verständlich. Wie von selbst gleitet dein Finger über die nächsten Stufen. Da liegt noch Einiges vor dir...

    Der Aufbau des RPG's

    ₁. Oʙᴡᴏʜʟ ɪᴄʜ ʙɪsʜᴇʀ ɪᴍᴍᴇʀ ᴅᴀɢᴇɢᴇɴ ᴡᴀʀ﹐ ʜᴀɴᴅᴇʟᴛ ᴇs sɪᴄʜ ʜɪᴇʀʙᴇɪ ᴜᴍ ᴇɪɴ ᴅᴜʀᴄʜᴘʟᴀɴᴛᴇs Rᴏʟʟᴇɴsᴘɪᴇʟ. Iɴ ᴅᴇɴ ᴇʀsᴛᴇɴ Tᴀɢᴇɴ﹐ ᴡᴇɴɴ ɪᴄʜ ᴅɪᴇ Aɴᴍᴇʟᴅᴜɴɢᴇɴ ᴇɴᴛɢᴇɢᴇɴ ɴᴇʜᴍᴇ﹐ ᴡᴇʀᴅᴇɴ sɪᴄʜ ᴅɪᴇ Cʜᴀʀᴀᴋᴛᴇʀᴇ ɪɴ ᴅᴇʀ Tᴀᴛ ·ᴇɪɴɢᴇᴡᴏ̈ʜɴᴇɴ·﹐ ᴅᴀs ʜᴇɪßᴛ﹐ sɪᴄʜ ɢᴇɢᴇɴsᴇɪᴛɪɢ ᴋᴇɴɴᴇɴʟᴇʀɴᴇɴ ᴜɴᴅ ᴍɪᴛ ᴅᴇʀ Uᴍɢᴇʙᴜɴɢ ᴠᴇʀᴛʀᴀᴜᴛ ᴍᴀᴄʜᴇɴ.


    ₂. Dᴀɴᴀᴄʜ ғɪɴᴅᴇᴛ ᴇɪɴ sᴏɢᴇɴᴀɴɴᴛᴇʀ Aᴜғᴋʟᴀ̈ʀᴜɴɢsᴜɴᴛᴇʀʀɪᴄʜᴛ sᴛᴀᴛᴛ﹐ ᴡᴇʟᴄʜᴇʀ ᴅɪᴇ Pʀᴏʙᴀɴᴅᴇɴ ᴠᴇʀᴍᴇɪɴᴅʟɪᴄʜ ᴜ̈ʙᴇʀ ᴀʟʟᴇs ɪɴғᴏʀᴍɪᴇʀᴛ ᴜɴᴅ sɪᴇ ᴀᴜғ ᴅᴀs Kᴏᴍᴍᴇɴᴅᴇ ᴠᴏʀʙᴇʀᴇɪᴛᴇᴛ. Wɪᴄʜᴛɪɢ ɪsᴛ﹐ ɪɴ ᴅɪᴇsᴇᴍ Zᴇɪᴛʀᴀᴜᴍ ﹙Aʟsᴏ Aɴғᴀɴɢ ɴᴀ̈ᴄʜsᴛᴇ Wᴏᴄʜᴇ﹚ ᴏɴʟɪɴᴇ ᴢᴜ sᴇɪɴ. Uᴍ ᴇʙᴇɴ ᴢᴜ ᴠᴇʀsᴛᴇʜᴇɴ﹐ ᴡɪᴇ ᴅᴀs ʜɪᴇʀ ᴀʟʟᴇs ᴠᴏɴsᴛᴀᴛᴛᴇɴ ɢᴇʜᴛ


    ₃. Iᴍ ᴅʀɪᴛᴛᴇɴ Aᴋᴛ﹐ sᴏᴢᴜsᴀɢᴇɴ﹐ ʙᴇғɪɴᴅᴇᴛ ɪʜʀ ᴇᴜᴄʜ ᴢᴜᴍ ᴇʀsᴛᴇɴ ᴍᴀʟ ɪɴ ᴅᴇʀ ᴋᴏʟʟᴇᴋᴛɪᴠᴇɴ Tʀᴀᴜᴍᴡᴇʟᴛ. Iᴄʜ ᴇʀᴍᴀʜɴᴇ sᴄʜᴏɴ ᴊᴇᴛᴢᴛ﹐ ᴋʀᴇᴀᴛɪᴠ ᴀʙᴇʀ ʀᴇᴀʟɪsᴛɪsᴄʜ ᴢᴜ ʙʟᴇɪʙᴇɴ. Wᴇʜᴇ ᴇs ɢɪʙᴛ Tᴏᴛᴇ.

    ﹣> Dᴀɴᴀᴄʜ ʟᴏᴄᴋᴇʀᴛ sɪᴄʜ ᴅᴀs Gᴀɴᴢᴇ ᴇɪɴ ᴡᴇɴɪɢ. Hᴇɪßᴛ﹐ Pʀɪᴠᴀᴛ﹣ ᴜɴᴅ Tʀᴀᴜᴍʟᴇʙᴇɴ sɪɴᴅ ᴜɴᴛᴇʀsᴄʜɪᴇᴅʟɪᴄʜ ᴇɪɴɢᴇᴛᴇɪʟᴛ. Zᴜᴍɪɴᴅᴇsᴛ﹐ ʙɪs ᴢᴜᴍ ɢʀᴏßᴇɴ Fɪᴀsᴋᴏ﹐ ᴅᴀs ɪᴄʜ ʙɪsʜᴇʀ ᴏғғᴇɴsɪᴄʜᴛʟɪᴄʜ ᴀɴɢᴇᴋᴜ̈ɴᴅɪɢᴛ ʜᴀʙᴇ ᴀʙᴇʀ ᴅᴇɴɴᴏᴄʜ ɢᴇʀɴᴇ ᴜɴᴛᴇʀ ᴅᴇᴍ Mᴀɴᴛᴇʟ ᴅᴇʀ Mʏsᴛᴇʀɪᴇ ᴠᴇʀsᴛᴇᴄᴋᴛ ʜᴀʟᴛᴇɴ ᴍᴏ̈ᴄʜᴛᴇ

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    ((bold)) ((big)) ((maroon)) Sтєcквяιєƒνσяℓαgє ((ebold)) ((ebig)) ((emaroon)) ID [Zufällige Nummer von 1-1000, die später noch wichtig




    Sтєcквяιєƒνσяℓαgє



    ID [Zufällige Nummer von 1-1000, die später noch wichtig wird]:
    Name:
    Geschlecht:
    Alter:
    Nationalität:
    Beruf/Tätigkeit:
    Familie:

    Persönlichkeit:
    Aussehen:
    Kleidungsstil:

    Stärken:
    Schwächen:
    Grund des Aufenthaltes:
    Belastbarkeit (Klein, Mittel, Groß):
    Sonstiges:

    (Freiwillig)
    Sexualität:
    Vergangenheit:
    Charakter-Lied:



    [Eventuelle Bildzusendung per Mail]

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    ((bold)) ((big)) ((red)) ᴅıᴇ sρıᴇʟᴇʀ υɴᴅ ıнʀᴇ cнᴀʀᴀκтᴇʀᴇ ((ebold)) ((ebig)) ((ered)) • Ich (Eichenherz): ((unli))




    ᴅıᴇ sρıᴇʟᴇʀ υɴᴅ ıнʀᴇ cнᴀʀᴀκтᴇʀᴇ



    • Ich (Eichenherz): Kylan

    • trashi/night: Elijah Fith Curtis

    • Deepseafish: Curtis Jefferson

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    ((bold)) ((big)) AKTUELLE INFORMATIONEN ((ebold)) ((ebig)) • 28. Oktober ((bold)) ❌ Eintritt Stufe 2((eb




    AKTUELLE
    INFORMATIONEN



    • 28. Oktober

    ❌ Eintritt Stufe 2

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    ⓀⓎⓁⒶⓃ ⒷⓁⒶⒸⓀ ID: 425 Name: Kylan Black  Geschlecht: Männlich  Alter: 25 Jahre  Nationalität: Brite Beruf/Tätigkeit: Hat etlic



    ⓀⓎⓁⒶⓃ ⒷⓁⒶⒸⓀ

    ID: 425
    Name: Kylan Black 
    Geschlecht: Männlich 
    Alter: 25 Jahre 
    Nationalität: Brite
    Beruf/Tätigkeit: Hat etliche Nebenjobs, die nicht unbedingt relevant sind
    Familie: Eltern die in London wohnhaft sind, kleine Schwester deren momentaner Aufenhaltsort unbekannt ist; den Kontakt pflegt er seit Kurzem wieder regelmäßig


    Persönlichkeit: Kylan durchschaut die Leute. Als allererstes achtet er bei Fremden auf den Gesichtsausdruck, denn Augen können lügen.  Er macht sich deren Stärken und Schwächen schnell zu nutze, obgleich seine Handlungen auf den ersten Blick nicht sofort Sinn ergeben. Er selbst macht gerne rätselhafte Anmerkungen, um seine Mitmenschen zu verwirren und im Unklaren darüber zu lassen, was sich wirklich hinter seinen Gedanken verbirgt. Seine größte Stärke ist wohl, dass er aufmerksam ist. Ihm entgeht kein Detail und deshalb fällt es ihm leicht, kleine Puzzleteilchen zu einem Gesamtbild zusammenzufügen. Freiheit steht bei ihm an allererster Stelle und durch sein patziges, respektloses und zynisches Auftreten sortiert er schnell die Personen aus seinem Leben, die damit nicht klar kommen und somit seiner Meinung nach reine Zeitverschwendung sind. Vielleicht wirkt er dadurch unnahbar und lieblos, aber ihm reicht es zu wissen, dass er das nicht ist. Seine offensichtliche Schwachstelle ist seine mieserable finanzielle Lage, welche ihn wohl zu seiner Entscheidung führte, vom Abenteuerdrang und der Neugierde mal abgesehen.

    Aussehen: 
    Er ist hochgewachsen und schlank, die meisten überragt er um einen Kopf. Er hat wirres mausbraunes Haar, welches ihm meist in zerzausten Strähnen in die Stirn fällt - dem wirkt er manchmal mit einem schwarzen Tuch entgegen, das dann als Bandana fungiert. Sein Gesicht ist schmal und scharfkantig, mit blassem Teint und ausgeprägten Kieferknochen; an seiner linken Wange ist eine Schnittnarbe zu erkennen. Was selbst neben etlichen Piercings jedoch am meisten Aufmerksamkeit erregt, sind seine zumeist spöttisch funkelnden, graugrünen Augen, deren wahren Ausdruck er gerne zu verbergen pflegt. Obwohl darin im Gegensatz zu früer eine gewisse harte Ruhe liegt. Seine Finger sind von tätowierten, japanischen Schriftzeichen übersäht, auf dem rechten Handrücken befindet sich eine Glühbirne, der er besonders große Bedeutung beimisst. Weitere Tattoos sind unter anderem auf seiner Brust zu finden (ein nach unten zeigender Dolch), an seinem Schlüsselbein (ein undefinierbarer Schriftzug, der sich über einer sich windenden Klapperschlange in seinem Nacken fortsetzt), seiner Wirbelsäule (die Mondphasen) und seinem linken Handgelenk (Ein L). Außerdem ist er manchmal zu faul zum Rasieren und lässt sich deshalb einen drei-Tage-Bart stehen.

    Kleidungsatil: Seine Vorliebe für schwarze Klamotten lebt er offen aus. Besonders bevorzugt werden Jeansjacken, übergroße Shirts, zerfetzte Hosen und Chucks. Gelegentlich auch ein Strohhut.  

    Stärken: Über Musik weiß er genauso viel wie über Drogen, in beiden Bereichen ist er praktisch ein wandelndes Lexikon. Außerdem hat er eine ausgeprägte Fantasie und verfügt über die Kunst, sich irgendwie aus allem herauszureden

    Schwächen: Eigentlich kann er nicht damit umgehen, wenn ihm jemand ernsthaft die Stirn bietet. Er hasst es, andere Leute zu interessant zu finden und er ist eine absolute Lusche, was Ordentlichkeit und Organisation sowie Orientierung angeht

    Aufenthalt: Finanzielle Probleme sowie ein gewisser Drang zur Selbstzerstörung
    Belastbarkeit: Mittel
    Sonstiges: ---

    Sexualität: Pan
    Vergangenheit: Er hat Einiges durchgemacht. Im Sinne von viel erlebt. Es war nicht alles schlecht. Angefangen auf einer Künstlerschule in Finnland über exzessive Drogenrausche und einer Überdosis, Auswandern in norwegische Wälder bishin zu Verlorengehen in seinem Heimatland. Dann kam der 3-jährige Krieg und der anschließende Wiederaufbau der modernen Welt. Und letztendlich sein Kauf einer kleinen Wohnung in den Vereinigten Staaten.

    Chara-Lieder: Love Rollercoaster - Ohio Player

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    ((big)) ((bold)) DaS TrAuMpOrTaL ((ebig)) ((ebold)) ((cur)) Wenn du jetzt an Quantenmechanik und Parallelwelten denkst, liegst du falsch. Das Stichwor


    DaS TrAuMpOrTaL

    Wenn du jetzt an Quantenmechanik und Parallelwelten denkst, liegst du falsch. Das Stichwort lautet Neuroroboter, welche sowohl Informationen über dein vegetatives Nervensystem als auch deine Gehirnströme liefern und diese komplex verarbeiten, umwandeln und vernetzen. Dies ermöglicht ein gemeinsames Erleben einer virtuellen Welt, deren Gestaltung zuteilen personalisiert werden kann. Deine Reaktionen innerhalb dieser Welt verraten mehr über dich als in Realität, welche geprägt von Fassaden und Maskerade ist. In der Tat handelt es sich also nicht wirklich um ein Portal, sondern um moderne Neurotechnologie.
    Jeder Proband ist in der Lage, in der virtuellen Welt jegliche Sinneseindrücke wahrzunehmen, das bedeutet auch Schmerz - tatsächliche körperliche Schäden trägt er in der Realität aber nicht davon. Klingt fabelhaft, nicht? So lange du an der langen Leine bist, kann dir ja auch nichts passieren.

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    ((bold)) ((big))ƧᄂΣΣPЩΛᄂΚIПG, oder auch: ((gray)) Die Traumwelt ((egray)) ((ebig)) //Informationen folgen bei fortschreitendem Spielstand//


    ƧᄂΣΣPЩΛᄂΚIПG, oder auch: Die Traumwelt

    //Informationen folgen bei fortschreitendem Spielstand//

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    ((bold)) trashi spielt: ((ebold)) ID: 501 Name: Elijah Fifth Curtis Geschlecht: männlich Alter: 26, viele meinen allerdings, dass er deutlich jünger


    trashi spielt:


    ID: 501
    Name: Elijah Fifth Curtis
    Geschlecht: männlich
    Alter: 26, viele meinen allerdings, dass er deutlich jünger aussieht.
    Nationalität: Engländer
    Beruf/Tätigkeit: Elijah hatte eine Ausbildung zum Polizisten gemacht, doch seit einem gewissen Vorfall, wurde ihm der Titel entnommen und er musste sich Nebenjobs suchen, um Geld zu verdienen. Hauptsächlich arbeitet er in einem Restaurant.
    Familie: Seine Familie ist verhältnismäßig ziemlich groß. Er ist das fünfte Kind in der Familie und somit der Zweitjüngste. Der Altersunterschied zwischen ihm und seinem ältesten Bruder beträgt 20 Jahre. Seine jüngere Schwester wurde adoptiert.

    Persönlichkeit: Elijah ist eine ruhige, gefasste und zurückhaltende Person - doch die Zurückhaltung hat keinesfalls mit Schüchternheit zu tun, sondern damit, dass er eine passiv-aggressive Persönlichkeit aufweist. Vielleicht ist das auch einer der Gründe, warum seine Beziehungen nie geklappt haben, er sich mit seinen Kollegen nie verstanden hat oder dass er allgemein ziemlich wenige Freunde hatte. Ebenso weist er die nötigen Eigenschaften auf, die eine passiv-aggressive Person mit sich trägt: Wenn ihm eine zugeteilte Aufgabe nicht gefällt, dann arbeitet er mit Absicht langsam oder schlecht. Damit vermittelt er indirekt, dass man eine ähnliche Aufgabe lieber jemand anderem in die Hände drücken soll. Elijah ist niemand, der gerne konfrontiert, sondern Konfrontationen meidet. Ist er wütend auf jemanden oder mit etwas unzufrieden, dann attackiert er denjenigen hinterrücks, ohne mit ihm sprechen zu müssen. Man merkt nicht, wann und ob Elijah Wut oder Frust verspürt, da er diese Emotionen von Außen hin einfach nicht zeigt, man kann sich nie sicher sein. Er vertuscht den Ärger - Gute Mine zum bösen Spiel, während innerlich die Wut immer weiter hochkocht – und kein anderer bemerkt es. Elijah liebt es zudem noch, andere Menschen zu beobachten und sich ihr Verhalten zu notieren. Und zu guter Letzt: Er hat oft eine negative Einstellung, ist geprägt von Sarkasmus und Abwertung aller Dinge in seinem Umfeld und ist unfassbar misstrauisch und skeptisch. Viele meinen, er sei ein Gentleman.. bis man die Gedankenhintergründe hört. Er legt sehr viel Wert auf Sauberkeit und Höflichkeit. 
    Aussehen: Fifth liegt mit 1,77 m eher im Durchschnitt und weist auch keine sonderbar geprägten Muskeln auf. Das soll jetzt nicht heißen, dass er schwach ist, ganz im Gegenteil sogar, sondern dass er vom Körperbau her nur durchschnittlich bemuskelt ist und somit auch kein Sixpack oder ähnliches aufweist. Seine Haut ist relativ hell, bekommt im Sommer eine hübsche Bräune, die anfang Herbst wieder schwindet. Er hat eine Undercut-Frisur, sein Haar ist rabenschwarz und mittig viel länger, weshalb es ihm auch auf die Stirn und halb auf die rasierten Seiten fällt. Sein Gesicht ist symmetrisch, ein wenig ovalförmig und beinhaltet eine gerade Nase, einen Mund mit normalvollen blassroten Lippen und mandelförmigen, braunen Augen. Sein rechter Arm ist übersät mit Tattoos, wobei auf der Hand nur Gekritzel zu sehen sind, die ihn an seine Familie erinnern.
    Kleidungsstil: Er trägt gerne dunkle, unauffällige Sachen. Hoodies, Sweatshirts, Manteln, Old Skool Vans, Jeans, Stoffwesten. Auf keinen Fall kann er zerrissene Jeanshosen ausstehen oder Kleidung, mit der er locker friert.

    Stärken: Elijah hat eine Gabe darin, Zusammenhänge schnell zu erkennen und zu verstehen. Er hat eine unfassbar gute Selbstkontrolle und kann auch gut kochen sowie schwimmen. Ein weiterer Punkt wäre, dass er gut in Selbstverteidigung ist und die Grundlagen eines Polizisten kennt. 
    Schwächen: Seine Empathie ist ziemlich... bemitleidenswert, da er so gut wie keine besitzt. Das heißt, er ist schlecht darin, sich in andere Menschen hineinzuversetzen und deren Gefühle zu verstehen. Er hat eine Erdnussallergie und ein schwaches Immunsystem, weshalb er schnell friert und schnell krank wird. 
    Grund des Aufenthaltes: Er hat Geldprobleme und es langsam satt, trotz der Arbeitszeiten immer so wenig zu verdienen. Sich jedes Mal neue Arbeiten zu suchen, weil er ständig aufgrund des Verhaltens gefeuert wird, geht ihm ebenfalls auf den Sack. 
    Belastbarkeit: Mittel
    Sonstiges: Er kann Insekten nicht ausstehen und ekelt sich regelrecht vor ihnen. 

    (Freiwillig)
    Sexualität: demisexuell
    Vergangenheit: ---
    Charakter-Lied: Let It Burn - by RED 

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    Deepseafish spielt:

    ID: 18
    Name: Curtis Jefferson
    Geschlecht: Männlich
    Alter: 26 Jahre
    Nationalität: Finne
    Beruf/Tätigkeit: Er hatte sich kurzfristig im Modebusiness verheddert, sein letzter Job ist inzwischen aber auch schon wieder ein paar Wochen her. Und seit sein Handy Schrott ist, könnte man ihm eh nur noch Briefe an einen toten Briefkasten schicken.
    Familie: Seine Eltern sind Unbekannte, könnte sogar sein, dass er noch Geschwister hat. Als Familie bezeichnet er aber eher seinen kleinen Kreis an Freunden und einen Mischlingshund, der annährend so groß ist wie ein Kalb.

    Persönlichkeit: Er ist ein Verschwender und schafft es kaum einen Tag lang seine Klamotten bei sich zu behalten. Zeug, das er gestern noch vergöttert hat, findet sich ein paar Tage später schon verknotet im Kiefergeäst wieder. Dahinter steht Eichhornlogik, quasi das Glück, Dinge die man vergisst durch Zufall wiederzufinden. Curtis ist außerdem ziemlich ungehalten und laut, manchmal zu rücksichtslos, um seine Gegenüber nicht zu vergraulen. Er liebt Menschen. Das schließt Egoismus und gelegentlich aufkommende Wutausbrüche zwar nicht aus, sorgt aber dafür, dass er irgendwo hinter seiner Grobheit doch ausgesprochen achtsam ist.
    Aussehen: Selbst im aufgetingelten Zustand sieht Curtis aus wie ein zu schrill lackiertes Auto, das jemand mit schmackes gegen eine Wand gefahren hat. 
    Sein Körper ist schlacksig und kantig, mit den Jahren aber bemerkenswert sehnig und zäh geworden. Er ist gesprenkelt mit Bildern, wie andere mit Sommersprossen. Viele der Tattoos sind schlecht gestochene Varianten von tollen Dingen, Sonnenverblasst, weil Curtis zwar ungemein lichtempfindlich, aber gleichzeitig auch fröhlich ignorant gegenüber Hautkrebsrisiken ist. Seine Haut ist trotzdem nie auch nur ansatzweise braun geworden, dafür sprießen inzwischen ein paar muntere Fältchen um seine Augen herum. Wenn er lacht sieht man, wo sie herkommen. 
    Sein Gesicht ist schmal und scheint oft fast nur aus Grinsen und Narben zu bestehen. Vor allem die rechte Hälfte hat es hart erwischt, dort fehlt ihm ein Auge und das verformte Ohr ist taub wie Asselkot. Er nutzt dieses Unglück geschickt für seine Zwecke, indem er seine blau und rot getünchten Haare auf diese Seite schaufelt, wo sie ihm nicht mehr verwahrlost im Blick herum hängen können. 
    Kleidungsstil: Sein Kleidungsstil ist komplett willkürlich, weil er 
    a) eine Vorliebe fürs tauschen hat und
    b) zu oft Kleidung verliert oder verschenkt, um wählerisch zu sein.

    Stärken: Seine Fantasie kennt keine Grenzen und seine Nerven sind phasenweise so Strapazierfähig wie diese Flubberspielzeugtiere, aus denen man praktisch auch Steinschleudern basteln könnte. Er hat nicht wirklich was zu verlieren, findet aber trotzdem immer irgendwas.
    Schwächen: Er ist zu impulsiv und handelt oft genug jeglicher Vernunft voraus, außerdem hat er ohne Zweifel eine lange Leitung. Phasenweise ist er sensibler als eine verliebte 14-Jährige. Er vergisst viel, er verdrängt viel und im Grunde ist er doch ziemlich verlogen im Umgang mit sich selbst.
    Grund des Aufenthaltes: Neugier und das Talent dafür, überstürzt Lebensentscheidungen zu treffen.
    Belastbarkeit: Mittel
    Sonstiges: ---

    (Freiwillig)
    Sexualität: Geschlechter waren ihm in dieser Hinsicht schon immer recht egal.
    Charakter-Lied: Jane's Addiction - Chip away

    13
    ((bold)) Miley spielt: Lava ("Iva") Romanow ((ebold)) ID: 742 Name: Lava "Iva" Romanow Geschlecht: weiblich Alter: 21 Nationalitä


    Miley spielt: Lava ("Iva") Romanow

    ID: 742
    Name: Lava "Iva" Romanow
    Geschlecht: weiblich
    Alter: 21
    Nationalität: Sie ist zur Hälfte Amerikanerin und zur anderen Hälfte Russin.
    Beruf/Tätigkeit: Iva finanziert ihr nur allzu teuren Lebensstil indem sie bekannte und reiche, alte Männer auf den Ball oder die nächste Gala begleitet. Sie war stets eine bemerkenswerte Begleitung für die ergrauten Russen. Nur machte sie zuletzt einige geschäftshindernde Schlagzeilen.
    Familie: Ihr Vater (Amerikaner) verließ ihre Mutter (Xena Romanow) als Iva 7 Jahre alt war. Geschwister hat die nun Alleinlebende nicht.

    Persönlichkeit: Iva sagt, was ihr auf der Zunge liegt und nimmt normalerweise kein Blatt vor den Mund. Nichtsdestotrotz hat sie in den meisten Fällen ein gutes Gefühl für angemessenes und gesellschaftlich-toleriertes Verhalten. Sie weiß, wie sie bekommt was sie will und kann lügen wie gedruckt.
    Aussehen: Ihr braunes Haar trägt sie kurz geschnitten, ein unordentlicher Pony hängt ihr ins Gesicht. Braune große Augen geben ihr etwas gewitztes/niedliches und kindliches. Sie hat stets leicht gerötete Wangen und manchmal schminkt sie sich ein wenig. Mit 1,72m ist sie nicht klein und nicht groß, eigentlich war sie stets gut trainiert und nicht unsportlich - allerdings fällt ihr Essen schwieriger als früher und sie wird dünner.
    Kleidungsstil: Jeans, weißes T-Shirt oder eine Jeansjacke. Früher hat sie sich gerne auffälliger gekleidet. Heute tut sie dies nur an guten Tagen.

    Stärken: Sie ist einfühlsam (wenn sie liebt, dann mit ganzem Herzen,) Sie spricht Englisch, Russisch und Französisch. Nach einigen .. Zwischenfällen...hat sie Kurse in Selbstverteidigung gewählt und in dieser Hinsicht nicht auf den Kopf gefallen.
    Schwächen: Selbstkontrolle...war mal besser. Sie wird schnell wütend und bei Ungerechtigkeiten geht sie an die Decke. Außerdem war sie so lange innerlich alleine, dass sie nicht wirklich wüsste wie sie jemals Lieben könnte.
    Grund des Aufenthaltes: Nach dem "Skandal" in Moskau hat die 21-Jährige es satt herumgschubst zu werden. Sie hat verstanden das Geld nie wirklich in ihrem Besitz, sondern dem ihrer Mutter war. In den Medien als Hx.re dargestellt, hat ihr doch starkes Herz entgültig einen gewaltigen Knacks abbekommen. Ihre sorgfältig errichtete Mauer bröckelt.,,
    Belastbarkeit (Klein, Mittel, Groß): Klein bis Mittel
    Sonstiges: Sie ist nicht gut mit Blut. Früher ist sie schon bei kleinsten Mengen in Ohnmacht gefallen, heute wird ihr mindestens übel.

    (Freiwillig)
    Sexualität: Bi
    Vergangenheit: (Gerne im RPG))

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    ((bold)) Honey spielt: Isabella ((ebold)) ID: 12 Name: Isabella Carell Geschlecht: weiblich Alter: 18 Nationalität: deutsche Beruf/Tätigkeit: ein St


    Honey spielt: Isabella

    ID: 12
    Name: Isabella Carell
    Geschlecht: weiblich
    Alter: 18
    Nationalität: deutsche
    Beruf/Tätigkeit: ein Studium an einer Universität, als Nebenjob für die Studium gebühren singt sie.
    Familie: Ihre gesamte Familie ist bei einem Autounfall gestorben, seitdem lebt sie in einer schrecklichen Adoptivfamilie mit ihrem kleinen, 11-jährigen Bruder

    Persönlichkeit: Isabella ist eine sehr fröhliche Person, die immer ein warmherziges Lächeln im Gesicht hat. Beschwingt und sorglos geht sie durch ihr Leben und sprüht förmlich vor Lebensfreude und Energie. Sie kann wie ein Wasserfall reden, doch für andere hat sie stets ein offenes Ohr. Ihr Lachen ist glockenhell, welches sie oft und gern benutzt und damit auch meistens ihr Umfeld ansteckt. Kindisch ist sie aber keineswegs, denn sie musste schon im frühen Kindesalter lernen, erwachsen zu werden und Verantwortung zu übernehmen, weswegen andere Personen immer für sie an erster Stelle stehen. Deswegen hat sie sich geschworen, niemals zu weinen oder diese Emotion zu zeigen, schon gar nicht vor anderen Mitmenschen, was ihr wohl auch gut gelingt, denn niemand, außer ihr Bruder, hat jemals gefragt, ob es ihr denn gut gehe. Zugegeben redet sie sich auch immer erfolgreich selbst ein, dass sie ein wunderbares Leben hat. Ihre Gesamterscheinung ist meistens so herzlich und liebenswürdig, dass die Leute verzaubert von ihr sind.
    Aussehen: Schlank und ziemlich athletisch- aber eindeutig nicht muskulös, das ist ihr Körperbau. Sie ist 1.70m groß, also liegt sie im Durchschnitt. Ungewöhnlich ist aber ihr Gesicht, das weiche Gesichtszüge vorzeigt und von vielen Sommersprossen gekürt ist. Ihre Augen strahlen Wärme aus und sind von einem hellen Blau, die, aus dem richtigen Winkel betrachtet, einen Grünstich haben. Stupsnase, von Natur aus rosa Lippen, schaut euch einfach das Bild an, um Isa zu sehen^^ Zum Schluss sind dann ihre Haare. Am Ansatz sind sie dunkelbraun mit einem Graustich, die dann nach unten immer heller werden, bis sie dann an den Spitzen ganz golden sind.
    Kleidungsstil: Bedeckt- das wäre das erste Wort, was Isabella einfallen würde. Durch ihre Adoptiveltern schämt sie sich etwas für ihren Körper, da sie, also diese „Eltern“, ihr immer eingetrichtert haben, er wär nicht schön genug für die Welt. Eigentlich hat sie immer helle Klamotten an, da diese „Mutter“ meinte, dass dunkle viel zu verführerisch wirken und sie doch keine Bi*ch als Tochter möchte. Ansonsten könnte man ihren Stil ziemlich gut basic und soft nennen.

    Stärken: einen so starken Optimismus wie sie, haben wohl nicht viele. Isabella sieht immer positiv, nicht nur, wenn es um die Zukunft und Handlungen geht, sondern auch bei Personen an sich. Es gibt für sie immer einen weichen Kern, in einer harten Schale und sie versucht immer das Gute der Person aus ihm rauszubringen, selbst wenn es noch so schwer ist, denn bei dieser Sache gibt sie nicht so schnell auf. Außerdem scheint es so, als würde sie immer wissen, was man sagen soll, um eine Person aufheitern zu können. Dass sie eine „göttliche“, wie viele sagen, Stimme hat, sollte auch erwähnt werden. Generell ist sie ziemlich gut in Musik, sie besitzt ein gutes Taktgefühl und kann auf Anhieb alle Noten vorsingen.
    Schwächen: Durch ihren festen Glauben, dass jeder eine gute Seite hat, ist sie sehr naiv und leichtgläubig. Man kann sie zudem sehr leicht manipulieren und auch wenn Isabella immer liebend gern Komplimente gibt, fällt es ihr ziemlich schwer, an sie gerichtete Komplimente anzunehmen. Außerdem ist sie die schlechteste Lügnerin der Welt^^
    Grund des Aufenthaltes: Da ihre Adoptivfamilie nicht nur grausam ist, sondern sich um sie so sorgt, dass es gerade noch zum Überleben reicht, wollte Nelia eine Zufluchtsstätte finden, wo sie nicht (sofort) von ihnen gefunden werden kann und dabei auch noch Geld für ihren Bruder, der in einem Internat ist, verdienen kann. Außerdem fand sie dieses Projekt interessant.
    Belastbarkeit (Klein, Mittel, Groß): groß (kommt jedenfalls darauf an)
    Sonstiges: Sie mag es nicht allein im Dunklen zu sein

    (Freiwillig)
    Sexualität: hetero
    Vergangenheit: Bis zu ihrem 8.Lebensjahr war alles perfekt. Isa hatte eine schöne, normale Familie, mit ihren Eltern und ihrem damals 1-jährigen Bruder. Dann kam ein Autounfall, was dramatische Auswirkungen auf alle hatte. Ihre Eltern starben und Isabella und ihr Bruder mussten in ein Waisenhaus. Binnen eines Jahres konnten sie zwar raus, doch die vermeintlich zuerst überaus freundliche Familie erwies sich als eine herbe Enttäuschung. Arbeiten von früh bis spät und trotzdem beleidigt für Kleinigkeiten werden. Weil sie jedoch wusste, dass diese fiesen „Eltern“ von außen eine perfekte Bilderbuchfamilie vortäuschten, konnte Isa nie was dagegen unternommen, wer hört schließlich auf ein kleines Mädchen? Deswegen übernahm sie alle Beschwerden, Schläge klaglos an, das wichtigste war einfach, dass es ihrem Bruder gut ginge. Außerdem gab es doch diese eine Hoffnung, volljährig zu werden und ausziehen zu können…
    Charakter-Lied: Princesses don’t cry - Cary

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    ((bold)) mesel. spielt: June ((ebold)) ID: 817 Name: June Gilmour (eigentlich Eve Juna Lundqvist) Geschlecht: weiblich Alter: 22 Nationalität: englis


    mesel. spielt: June

    ID: 817
    Name: June Gilmour (eigentlich Eve Juna Lundqvist)
    Geschlecht: weiblich
    Alter: 22
    Nationalität: englisch mit schwedischen Wurzeln
    Beruf/Tätigkeit: Sie hat sich einige Jahre mit vielen mehr oder weniger legalen Jobs durchgeschlagen.
    Familie: Ihre Familie kommt aus Schweden, zog jedoch bereits Jahre vor Junes Geburt nach London. June ist das einzige Kind sehr konservativer und traditioneller Christen, mit denen sie sich nie identifizieren konnte. Ihre Familie besteht zu einem großen Teil aus einflussreichen Geschäftsleuten und ist in England sehr bekannt. Sie geriet aus vielen Gründen mit ihnen aneinander und wurde zuweilen physisch und psychisch von ihnen misshandelt.

    Persönlichkeit: June ist kein Mensch mit dem viele zurechtkommen. Sie lebt im Schatten und hält sich grundsätzlich von anderen fern, kann jedoch mit einigem Drama glänzen, wenn es zu Konfrontationen kommt. June hat eine niedrige Toleranzgrenze und schlägt schnell zu, wenn sie gereizt wird.
    Sie ist eine ehrgeizige Person und verfolgt Ziele, sofern sie sie sich setzt, ohne Unterlass. Dabei ist sie zu beinahe allem bereit. Sie hat außerdem kein Schamgefühl.
    Junes Innenleben ist vielfältig und treibt oft vieles auf die Spitze. Sie hat eine sehr rationale und gleichgültige Seite an sich, deren Handeln dazu führen könnte, dass sie das Wohlergehen Anderer vollständig links liegen lässt. Daher befindet sie sich oft im Streit mit sich selbst. Sie leidet zudem unter manischer Depression und von Zeit zu Zeit enormem Selbsthass.
    June ist ein sehr nachdenklicher Mensch. Sie hält sich selbst für sehr politisch und bezeichnet sich als Feministin und Antifaschistin. Sie verliert sich oft in philosophischen Gedankenspielen, was es ihr zuweilen schwer macht, den Hang zur Realität zu behalten.
    June ist individualistisch und strebt seit jeher nach Freiheit, ein Drang, der sie bereits auf ihrem gesamten Lebensweg begleitet hat. Traditionalismus lehnt sie ebenso ab wie Religion.
    Obwohl sie gerne betont, wie sehr sie Menschen verachtet, ist sie im Grunde sehr einsam. Das führt dazu, dass ihre Liebe zu Personen, die ihr nahestehen, sehr verstärkt wird. Diesbezüglich kann sie sehr beschützerisch werden, allerdings auch besitzergreifend und eifersüchtig. Sie verbringt viel Zeit allein, sehnt sich jedoch sehr nach Aufmerksamkeit.
    Aussehen: Junes Haut ist von Natur aus blass. Sie hat ein breites Gesicht mit scharf geschnittenem Kinn, großer Nase und einer breiten Unterlippe. Junes (meist sehr dunkel geschminkten) Augen sind von einem satten Grün, welches am Rande der Iris mit einigen feinen blau-grauen Ringen versehen ist. Die dazugehörigen Wimpern sind kürzer als sie sie gerne hätte. Junes mehr oder weniger gepflegte Haare reichen ihr meist bis zu den Schultern. Sie haben eine dunkelblonde bis hellbraune Farbe, sind jedoch den Großteil der Zeit weiß gefärbt.
    Sie besitzt ein Nasenpiercing, trägt dieses jedoch nicht immer. June hat außerdem eine Narbe an ihrer linken Wange.
    Sie ist etwas stämmig gebaut, mit breiten Oberarmen und einer recht großen Oberweite, die sie meist unter ihrer Kleidung versteckt. Sie hat außerdem kräftige Beine. Sie ist etwa 176cm groß.
    Kleidungsstil: Nahezu alle von Junes Klamotten sind aus zweiter Hand gekauft. Dazu gehören abgetragen Sweatshirts, weite Jeans oder zerrissene Jeans, Netzstrümpfe, Flanellhemden und Springerstiefel.

    Stärken: Sie ist seit früher Kindheit musikalisch begabt. June singt und spielt Gitarre, Akustik und Elektrik, seit sie vor vierzehn Jahren die faszinierende Plattensammlung des Vaters einer Freundin entdeckte. Sie ist außerdem eine gute Schauspielerin, was ihr im Alltag immer wieder hilfreich ist, und emotional und physisch sehr anpassungsfähig und belastbar.
    Schwächen: June hat sich nie die Mühe gemacht, Menschen zu lesen, und kann sich daher nur sehr schlecht in andere hineinversetzen. Sie neigt außerdem dazu, erst über ihr Handeln nachzudenken, nachdem sie die Beherrschung verloren hat. June hat mehrere unterschiedlich starke Phobien, darunter Klaustrophobie, Automatonophobie und Ophidiophobie.
    Grund des Aufenthaltes: Sie würde sich gerne einen noblen oder faszinierenden Grund ausdenken, hat allerdings nur wegen des Geldes den Weg hierher gefunden.
    Belastbarkeit (Klein, Mittel, Groß): Überraschend groß. Wenn sie jedoch einmal zusammenbricht, braucht sie dementsprechend sehr lange, um sich davon wieder zu erholen.
    Sonstiges: Sie ernährt sich seit Jahren strikt vegan.

    (Freiwillig)
    Sexualität: bisexuell (weiblich und non-binary)
    Vergangenheit: June wuchs zwar in England auf und verbrachte dort den größten Teil ihres Lebens, wurde allerdings im Alter von 16 Jahren von ihren Eltern auf ein christlich orthodoxes Internat in den Vereinigten Staaten verfrachtet. June litt dort fast noch mehr als in ihrem Elternhaus. Nach drei Jahren brannte sie durch und zog die nächsten Jahre willkürlich durch die Staaten. Eine Zeit lang arbeitete sie auf einer Drogenplantage, ehe es dort zu einem Zwischenfall kam, der ähnlich wie das Internat bleibenden Eindruck bei ihr hinterlassen hat.
    Charakter-Lied: The Jam – Ghosts

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    ((bold)) ghost spielt: Dorian/Rael ((ebold)) ID: 109 Name: Dorian „Rael“ Grimaldi Geschlecht: Gute Frage. Nutzt überwiegend männliche Pronomen,


    ghost spielt: Dorian/Rael

    ID: 109
    Name: Dorian „Rael“ Grimaldi
    Geschlecht: Gute Frage. Nutzt überwiegend männliche Pronomen, akzeptiert allerdings auch weibliche.
    Alter: 20
    Nationalität: Frankreich
    Beruf/Tätigkeit: Rael ist ein relativ bekanntes Model. War es zumindest, bis er irgendwann keine Aufträge mehr bekam und seine Managerin ihn hochkant aus ihrem Büro auf die regennasse Straße geworfen hat. Er hat für einige high fashion Magazine gemodelt, ist jedoch vor allem durch Instagram und seine Verbindungen zum Adelsgeschlecht Grimaldi bekannt geworden.
    Familie: Raels Vater ist ein direkter Nachkomme der Grimaldis, der jedoch aus unbekannten Gründen den Kontakt zu diesen abgebrochen hat und Monaco, wo derzeit sein Onkel regiert, wie die Pest meidet. Er arbeitet als Firmenchef eines Unternehmens, das irgendetwas mit IT zu tun hat und irgendwie wichtig sein muss, Rael jedoch genug langweilt, dass er nie gelernt hat was sein Vater genau tut. Seine Mutter ist ehemalige Balletttänzerin und derzeit freiberufliche Autorin mit zwei Bestsellern.
    Raels drei Jahre älterer Bruder ist ein „nerviger Heuchler“ und „sollte lebenslang in eine Anstalt eingewiesen werden“. Um es genauer zu formulieren, verstehen sich die Beiden nicht so gut wie sie es sollten.

    Persönlichkeit: Mit der Zeit hat Rael sich zu Jemandem gemacht, der mehr Fantasie als Realität ist. Seine Handlungen sind unorthodox, die Reaktionen sorgfältig ausgewählt und theatralisch oder melodramatisch, und seine ganze Darstellung des Selbst fast schon klischeehaft, launisch, arrogant, kindisch und hypersexuell. Er scheint im Grunde hemmungslos wie auch völlig schamlos zu sein und übertritt so viel zu gerne Grenzen. Selbst die eigenen, was er im Nachhinein nur selten noch einmal überdenkt. Er ist temperamentvoll und nur schwer zu besänftigen, sobald er einmal in Fahrt gekommen ist. Dabei kann er tatsächlich auch stundenlang noch beleidigt sein, ganz gleich was man tut.
    Es ist schwer zu sagen, was er gerade wirklich denkt oder will, wenn selbst seine ehrlichen Momente bloß Schauspiel sein könnten, was es manchmal noch schwerer macht ihn wirklich und vollständig nachzuvollziehen wie auch zu deuten.
    Er fürchtet sich vor der Wahrheit und dem Schmerz, so dass er beides lieber verdrängt oder umschreibt, anstatt sich diesen Problemen zu stellen. So lebt er auch: In seiner eigenen Welt in der manche Dinge einfach nicht existieren. Und ganz sicher zeugt dies nicht von einer stabilen Psyche. So bewusst wie er sich über all dies ist, hat er jedoch ebenfalls kein Interesse daran, sich zu ändern. Hier spielt wieder die Gleichgültigkeit mit ein, mit der er nicht verhandeln kann und die ihn oft zu den seltsamsten Dingen treibt. Es ist fast schockierend wie wenig er sich um sich selbst zu sorgen scheint und was für Dinge er tun würde und bereits getan hat- wie wenig er sich selbst zu schätzen scheint, was er viel zu oft hinter einer verspielten, charmanten Fassade verbirgt und jeden Versuch hinter diese zu gelangen stur abwehrt. Und wenn keine seiner Abwehrversuche gelingen wollen, kommen für ihn nur noch die Abwehr mithilfe körperlicher Reize infrage oder der plötzliche Kontaktabbruch. Im Grunde scheint Rael seinen Selbstwert nur auf der Meinung und Zuneigung anderer- oftmals Fremder und seinem Aussehen zu basieren. Dadurch dass er bisher immer nur für sein Aussehen gelobt wurde und nur wegen dieses Aufmerksamkeit bekommen hatte, sieht er keine andere Möglichkeit für sich, Liebe zu bekommen als durch ein hübsches Gesicht. Keins zu haben lässt ihn dafür fast schon physisch krank fühlen. Oberflächlich ist Rael dennoch trotz allem Getue nicht. Er ist durchaus klug und tiefgründig, zeigt dies jedoch nicht- zumindest nicht nüchtern, und meist nur dann in Form einer Wortgewandtheit wenn er flirtet. Er ist besänftigend und beschützerisch, besitzt eine hohe Empathie und viel Geduld- für alle außer sich selbst.
    Dafür dass Rael negative Emotionen fast strategisch meidet, ist er ziemlich kritisch wenn es um ihn selbst geht. Sein Perfektionismus und die darin verwurzelte Angst vor Ablehnung lässt ihn jede mögliche Kritik erdenken, wobei er diese dementsprechend versucht zu vermeiden durch Perfektion.
    Er ist höchst ambitioniert und ehrgeizig, wobei er bereit ist für seinen Erfolg mit jeden möglichen Mitteln zu kämpfen. In dem Sinne übernimmt er sich vermutlich auch gerne und arbeitet ohne Rücksicht auf sich selbst. Er nimmt sich was er will und tut was er dafür für nötig hält. So wenig er such mit seinem Bruder zu tun haben will, in diesem Punkt scheinen sich die Geschwister ähnlicher zu sein als ihnen lieb ist. Für sie ist Erfolg keine Frage der Möglichkeit sondern der Zeit. Versagen ist gleichbedeutend mit dem Tod und beim Hinarbeiten zum Ziel sind alle entweder Konkurrenz oder unnötige Ablenkung. Dafür unterscheidet sich Raels Motivation darin, dass er für Dinge wie Liebe und Anerkennung arbeitet. Er sorgt sich um die Meinung und sein Wirken auf andere und kann es nicht ertragen allein zu sein. Etwas was ganze Reihen von Lovern und gescheiterten Beziehungen beweist. Seine Standards sind nicht hoch, was er selbst zu deutlich erkennt. Und schlussendlich interessiert es ihn doch nicht, dass die Liebe die er erhält nicht ehrlich ist und viele ihn nur ausnutzen. Etwas was noch einmal dadurch verstärkt wird, dass die einzige Weise Liebe auszudrücken bei ihm gezwungenermaßen Sex ist. Schließlich meinten bisher alle nur dann, dass sie ihn lieben, wenn er begann sich auszuziehen. Und immerhin scheint dies noch immer die verlässlichste Methode geliebt zu werden. Selbst nach der vierten toxischen Beziehung will er die Hoffnung auf wahre Liebe nicht aufgeben und glaubt in jeder neuen, ernsthaften Beziehung, dass diese ihn glücklich machen wird. So naiv dieser Glaube auch ist, er hält weiterhin daran fest- oder sieht er bloß keinen anderen Weg, weil er keine gesunden Beziehungen kennt und nicht weiß wie man diese führt?
    Aussehen: Rael hat ein androgynes Gesicht, mit dem er erst so erfolgreich als Model wurde. Seine Augen sind blau, blass wie Porzellan und funkeln einem oft liebenswürdig wie auch unschuldig entgegen. Man kann leicht seine Emotionen aus diesen herauslesen und wenn er lächelt, haben sie etwas leicht füchsisches an sich. Ebenso füchsisch wirkt sein Gesicht, das markante Züge aufweist und hohe Wangenknochen besitzt. Seine Haut ist blass und wird täglich von diversen Produkten gepflegt, wodurch sie dementsprechend rein und weich ist. Nur könnte man sich an der Narbe stören, die zwar oft verdeckt wird, sich jedoch als einen schnellen Schnitt von seinem linken Augenwinkel hinab auf die Wange zieht. Seine Nase ist schmal, hat einen geraden Nasenrücken und verläuft leicht nach oben. Seine Unterlippe ist etwas breiter als seine Oberlippe und haben einen angeborenen, strengen Zug an sich. Seine Haare sind eigentlich ein natürliches braun, wurden jedoch blondiert, so dass es inzwischen ein silbriges platinblond ist. An den Wurzeln kann man dennoch die eigentlich braune Färbung erkennen. In ungestylter Verfassung reichen die glatten Haare ihm über die Augen. Die meiste Zeit sind sie jedoch in einem Seitenscheitel gehalten.
    Er ist 1, 76 m groß, hat einen hageren Körperbau und wirkt von den Muskeln her eher drahtig. An seinem Handgelenk wurde ein kleines Herz tätowiert und an beiden Ohren könnte er sich theoretisch mehrere Ohrringe einsetzen. Über seine linke Schulter erstreckt sich wie ein feingliedriges, blasses Netz die schwarze Tätowierung eines realistischen Blumengestrüpps. Lediglich die Linien und Schatten dieses sind dabei tätowiert wurden.
    Kleidungsstil: Raels Kleidungsstil ändert sich je nach Lust und Laune. Konservativ oder provokativ aufreizend, große Lederjacken, Wollpullover, langärmlige Mesh Tops, weite Röcke, Kleider- Grenzen findet man bei ihm wohl nicht, solange es nur gut aussieht. Je nachdem trägt er auch teure Perücken die ihm lange, rosa Locken verpassen oder schulterlanges schwarzes Haar und einen Pony. Dazu schminkt er sich- je nachdem ob er gerade als Mädchen oder Junge oder weder noch wahrgenommen werden will.

    Stärken: Rael hat ein musikalisches Talent und spielt Klavier, bei dem er sein absolutes Gehör zu seinem Vorteil nutzen kann wie auch eine angenehme Stimme. Er schreibt gelegentlich kleine Stücke- wenn auch nur dann, wenn er nicht ganz nüchtern ist. Er weiß was andere von ihm hören wollen und nimmt Verstimmungen wie auch kleine Veränderungen in der Stimmung und Handeln seines Gegenübers schnell wahr, was ihm erlaubt dementsprechend zu reagieren. Abgesehen davon hat er die Selbstinszenierung als eine Kunstform perfektioniert.
    Schwächen: Rael trifft keine guten Entscheidungen. Er schenkt seine Loyalität den falschen Menschen und vergibt leider viel zu leicht sein Herz. Er sucht an falschen Orten und in falschen den falschen Personen nach Zuneigung und Sicherheit, und ist doch naiver wie auch leichter manipulierbar als man annimmt.
    Dazu ist Rael besonders leicht anfällig für Abhängigkeiten. Von Personen und diversen Drogen. Vielleicht sogar nur nach einem bestimmten Gefühl. Er hat Angst vor dem Alleinsein und kann es ebenfalls nicht sein.
    Grund des Aufenthaltes: Eine lustige Mischung aus Flucht, fehlenden Optionen und fehlendem Selbstwertgefühl.
    Belastbarkeit: Mehr oder weniger überraschend weist Rael eine hohe Belastbarkeit auf. Es scheint nur noch wenig zu geben, das ihn wirklich brechen könnte und dem meisten begegnet er mit einer fast unmenschlichen Apathie.
    Sonstiges: Trägt Kontaktlinsen, ohne die er aus der Ferne nicht gut sehen kann.

    (Freiwillig)
    Sexualität: Bevorzugt normalerweise Männer, hatte bereits ein oder zwei Beziehungen mit Mädchen
    Vergangenheit: Rael wurde immer von seiner Mutter bevorzugt, bekam allerdings von der Zuneigung seines Vaters nichts mit. Relativ früh versuchte er diese durch Beziehungen mit älteren Männern zu kompensieren, wobei er mit 16 von seinen Mitschülern diverse Spitznamen bekam und gemobbt wurde, als dies bekannt wurde. Zu dieser Zeit zog er sich fast vollständig zurück, um sich seinen Hobbys zu widmen. Er erstellte einen Instagram Account, auf dem er Fotos von sich hochlud. Über das Jahr hinweg erarbeitete er sich einen gewissen Bekanntheitsgrad, wobei dieser vor allem dadurch geboosted wurde, dass er Teil der Familie Grimaldi ist und durch die Veranstaltungen bedeutende Kontakte knüpfen konnte. Er freundete sich in einem Monat mit einem bekannten Fotografen an, zu der Zeit war dieser 30, der anbot ihm einer Agentur vorzuschlagen, wenn er kostenfrei für ihn modeln würde. Sie waren allein, Niemand anderes war anwesend. Er meinte, dass er ihn wirklich liebt, für den der er ist, für seine Reife. Er fühlte sich erwachsen und geliebt. Ganz gleich, dass auf jedes seiner Liebesgeständnisse nur Sex folgte, nach dem er sich seltsam ausgenutzt fühlte.
    Darauf folgte seine Karriere als Model, die über die Jahre hinweg immer weiter bergauf ging, bis er fast ganz oben angekommen schien und doch alles in sich zusammenfiel. Der Fotograf schien nach zwei Monaten genug von ihm zu haben und ging ihm plötzlich aus dem Weg, dafür lernte er Jemand anderen in der Agentur kennen, der schlussendlich auch nur seinen deprimierten Zustand ausnutzte.
    Skandale waren sein ständiger Begleiter, so dass man ihm irgendwann den Spitznamen „Homewrecker“ gab, vor allem da er es nur auf verheiratete, ältere Männer abgesehen haben schien. Auch in der Agentur galt er als einfach zu haben und unfreundliche Gerüchte kursierten über ihn, die ihn stärker beeinflussten als ihm lieb ist. Als Flucht vor den Problemen die sich anhäuften hatte er öfters Puder in der Nase, Tabletten im Magen oder Alkohol im Blut. Etwas was schlussendlich soweit eskalierte, dass er jedes mal, nachdem er es zu weit getrieben hatte in einem fremden Bett auf und wusste manchmal nicht einmal mehr was passiert ist und langsam nicht mehr ohne diese Substanzen leben konnte oder wollte.
    Er stürzte quasi ab, in eine Grube voller Partys, Exzesse, toxischen Beziehungen und Abhängigkeiten. Nachdem sein Bruder ihn in eine Rehaklinik gezwungen hat und er tatsächlich eine Zeit lang clean blieb, bekam er keine Aufträge mehr. All seine Kontakte wie es schien wollten nichts mehr mit ihm zu tun haben, seine Agentin warf ihn raus, da er mit ihrem Mann geschlafen hat und sein Vater hat ihn verstoßen.
    Er blieb eine Zeitlang bei seinem damaligen gewalttätigen Freund, bis er nach einem besonders schwerwiegenden Streit floh. Sein Zufluchtsort? Hier.

    Charakter-Lied: e.v.o.l - Marina and the diamonds
    Candy - Doja Cat

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