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Shadowhunters (Mortal Instruments) RPG

Wir befinden uns in Mitten eines ewigen Kampfes.
Immer mehr Dämonen tauchen getarnt in der Welt der Menschen auf. Nun ist es Zeit für die Shadowhunter sich gegen sie aufzustellen.
Aber als wenn das noch nicht genug wäre, sucht Valentin den Kelch der Engel um bald schon die komplette Kontrolle über die Erschaffung von Dämonen zu haben. Und dieses Problem bringt hässliche Gesichter zum Vorschein. Werwölfe und Vampire reagieren impulsiver denn je aufeinander.
Wie sieht dein Leben in Mitten dieser Katastrophe aus?

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    ((big))((bold))Aufklärung:((ebold))((ebig)) ((bold))Dieses Rollenspiel handelt nur von der Serie Shadowhunters (Mortal Instruments). Um hier mitmache
    Aufklärung:

    Dieses Rollenspiel handelt nur von der Serie Shadowhunters (Mortal Instruments). Um hier mitmachen zu können brauchst du folgende Information.

    Shadowhunter/Nephilim

    Ein Nephilim oder (der geläufigere Begriff) Shadowhunter ist eine Bezeichnung für Wesen mit Menschen- und Engelsblut.
    Sie sind verbündet mit den Engeln, Schattenwesen und den Mundies, wobei es ihre Aufgabe ist die Mundies vor der gesamten Schattenwelt zu beschützen und Dämonen zu jagen und zu bekämpfen.
    Die Shadowhunter existieren seit 1234 n. Chr., also bereits über 700 Jahre.
    Ein Shadowhunter ist sterblich, kann aber durch eine von Clarissa (Clary) Fairchild erschaffene Rune wieder zum Leben erweckt werden.
    Als Parabatai werden zwei Shadowhunter bezeichnet, die bei einer Zeremonie feierlich mit permanenten Runen aneinander gebunden werden, noch bevor sie 19 Jahre alt sind. Sind sie älter steht ihnen diese Möglichkeit nicht mehr zur Verfügung. Bei der Zeremonie sprechen die beiden Shadowhunter vor dem Rat einen Schwur und zeichnen einander sorgfältig die Parabatai Rune auf. Ab da sind sie miteinander verbunden. Wenn die beiden Schadowhunter Seite an Seite kämpfen werden ihre Kräfte multipliziert. Unabhängig vom Geschlecht stehen sie sich näher als Geschwister. Wenn einer der beiden sterben sollte, stirbt auch ein Teil des anderen. Es ist nicht zwingend notwendig einen Parabatai zu haben, nur wenige nehmen so eine große Verantwortung auf sich. Eine romantische Beziehung zwischen Parabatai ist strengstens verboten, denn diese Beziehung ist zu stark und macht die Shadowhunter verrückt, sodass sie Familie, Freunde und schließlich sich selbst töten. Sollte es zu so einer kommen und es bekannt werden, werden die beiden voneinander getrennt. Besteht dann noch Kontakt zwischen den beiden, werden die Runen genommen und beide werden aus dem Kreis verstoßen. Einseitige Schwärmerei und Philia/Agape (freundschafliche/bedingungslose Liebe) ist erlaubt. Das Parabatai Ritual kann nur einmal im Leben vollführt werden und wird nur in Notfällen aufgelöst, wie Todesfällen und ähnlichem. Parabatai können auf ein paar Runen zugreifen, die einem Shadowhunter verwehrt sind. Dies gibt es auch in einer dunklen Form. Der Stärkere kann dann die Gefühle und Gedanken des anderen unterdrücken und ihm die eigenen aufzwingen. Wird einer von beiden verletzt, so wird auch dem anderen automatisch dieselbe Wunde zugefügt. Das heißt also, wenn einer stirbt, stirbt auch der andere. Diese Art ist strengstens verboten.
    Shadowhunter besitzen Runen, die mit Stelen aktiviert und aufgezeichnet werden können. Diese Runen haben verschiedene Funktionen, zum Beispiel eine Heilrune, die - wer hätte es gedacht - den Shadowhunter heilt, falls dieser die Rune aktiviert. Welche Rune was tut und welche welche ist, lernen junge Shadowhunter bereits im Kindesalter. Jede Rune ist einzigartig. Um so ordentlicher sie gezeichnet wird, um so stärker ihre Wirkung. Bleiben tun die Runen als schwarze Tattos, wenn man es so nennen möchte.
    Wer aus dem Kelch der Engel trinkt, wird ein Nephilim. Das Shadowhunter-Dasein wird vererbt. So vermehren sich die Kämpfer gegen Dämonen und die Beschützer der Menschen.
    Eine der härtesten Strafen für einen Shadowhunter ist die Entrunung (oder Entrunisierung), die auch als sehr schmerzvoll beschrieben wird. Ebenfalls so schlimm ist die Verbannung aus Idris.
    Jeder Shadowhunter besitzt eine Waffe, wie zum Beispiel Alec Pfeil und Bogen oder Isabelle eine Peitsche. Die Waffe sucht sich den Shadowhunter, je nachdem in was er am begabtesten ist.
    Das Gesetz ist hart, aber es ist das Gesetz.
    Ergänzungen zur Parabatai Zeremonie
    Dringe nicht in mich, dass ich dich verlassen
    und umkehren und dir nicht folgen soll!
    Denn wo du hingehst, da gehe ich hin,
    und wo du bleibst, da bleibe ich.
    Dein Volk ist mein Volk und dein Gott ist mein Gott;
    wo du stirbst, sterbe ich und da will ich begraben sein:
    Der Erzengel tue mir an, was er will -
    Nur der Tod soll dich und mich scheiden!

    Vampire/Kinder der Nacht

    Vampire, auch bekannt als Kinder der Nacht, zählen zu den Unterweltlern. Ähnlich wie Werwölfe sind Vampire Menschen, die mit Dämonengift infiziert worden sind. Jedoch bezeichnet man sie als untot, was bei Werwölfen nicht der Fall ist.
    Sie besitzen keine bekannten Verbündeten, können aber von ihrem Clanführer dazu überredet werden. Ihre natürlichen Feinde sind die Werwölfe.
    Ein Vampir hat eine besondere Verbindung zu seinem Erschaffer (Sire). Zum Beispiel verspürt der Vampir nach dem Tod seines Sires vorübergehend denselben Schmerz, den dieser bei seinem Tod empfand.
    Sie können nicht Tränen vergießen, stattdessen quillt Blut aus ihren Augen. Außerdem ist es ihnen möglich zu atmen um zum Beispiel ihren Geruchssinn zu verbessern. Dies ist aber nicht zwingend notwendig und macht sie immun gegen Ersticken, Ertrinken oder Gase.
    Erde aus dem Grab des Vampires kann genutzt werden um diesen zu beschwören. In einigen Clans besitzt der Clanführer daher auch Erde aus jedem der Gräber seiner Vampire, damit er diese im Notfall heraufbeschwören kann.
    Sie können nicht durch normale Verfolgungsmagie verfolgt werden, weder der dämonischen, noch der nephilimischen.
    Vampire sind wie Hexenmeister unsterblich. Sie können keine Kinder gebären oder zeugen, aber ihre Blutlinie fortsetzen indem sie Menschen verwandeln.
    Ihre Fähigkeiten sind übernatürliche Stärke, Geschwindigkeit, sie sind talentiert im Klettern, schnellere Heilung, verbesserte Sinne (Geruch, Hören, Sehen) und schnelle Anpassung der Augen in der Dunkelheit. Sie verfügen über die Fähigkeit Encanto anzuwenden, die Fähigkeit Menschen zu hypnotisieren bzw. zu kontrollieren.
    Vampire können sich in Ratten oder Fledermäuse verwandeln, wobei ihre Intelligenz vorhanden bleibt.
    Die Kraft eines Sires (der ihm das nötige Blut zum verwandeln gab) wird größtenteils auf den Vampir übertragen, sodass dieser über die selbe Macht wie sein Erschaffer verfügt.
    Vampire spüren keinen Temperaturunterschied und können durchschnittlich besser mit körperlicher Anstrengung umgehen als Mundies/Schadowhunter.
    Jeder der in seinem vorherigen Leben eine Brille trug, muss dies nicht mehr tun, da die Augen und restliche Erkrankungen/... geheilt worden sind.
    Wird ein Mensch gebissen, verwandelt er sich nicht, er spürt nur das selbe wie ein Vampir (Durst usw.). Um sich zu verwandeln muss man erst sterben, während der Untaten Körper in den Übergangszustand übergeht. Nachdem die derzeitige Leiche vollständig vergraben wurde, erwacht sie in der Erde wieder zum Leben und gräbt sich aus seinem Grab heraus. In den nächsten 24 Stunden muss dieser sich von einer Unmenge an menschlichem Blut ernähren um zu überleben. Ansonsten werden sie blasser als gewollt und sterben. Aufgrund des Vampirbluts, der Energie die durch das Dämonblut hinzugefügt wurde und des Giftes eines Vampires in ihren Körpern, werden ihre Leichen intakt und belebt gehalten. Ohne Clan oder Hilfe wird der junge Vampir aggressiv und tötet alles was ihm in den Weg kommt. Das Essen eines Mundies kann Vampire krank machen. Tier- und Menschenblut sind die Hauptbestandteile der Mahlzeiten eines Vampirs. Die Eckzähne eines Vampirs sind ausfahrbar und ziehen sich nur aus wenn sie Durst haben. Für junge Vampire ist es so gut wie unmöglich ihre Beute am Leben zu erhalten und nicht komplett auszusaugen. Nach dem anfänglichen Stechen eines Vampirbisses wird der Vampirspeichel, der als Muskelrelaxans und Euphorikum wirkt, den Schmerz lindern und die Erfahrung für das Opfer sogar angenehm machen. Es wird angenommen, dass ihr Speichel die Anzahl der roten Blutkörperchen einer Person in ihrem Blutkreislauf erhöht, wodurch der gebissene Mensch stärker, gesünder und länger leben kann. Die Wirkung ist gering, aber sie lindert die Wirkung ihres Blutverlusts, und so bleibt ein gebissener Mensch, solange er am Leben bleibt, normalerweise unversehrt. Ein gut markierter Shadowhunter kann sein Bewusstsein viel länger behalten als ein Mensch, obwohl immer noch ein hohes Risiko besteht, gebissen zu werden. Als einen Drakling bezeichnet man einen Mundie, der von einem Vampir mit seinem Blut versehen wird (er gibt ihm es zu trinken). Das erschafft eine Bindung zwischen ihnen, so stark, dass der Mundie bis in den Tod darauf hofft von seinem Meister auferweckt zu werden. Vampire können sich nicht auf natürliche Weise betrinken und Drogen wirken bei ihnen nicht, außer sie trinken das Blut eines Menschen der Alkohol oder Drogen konsumiert hat. Dies kann bei Vampiren zu Suchten führen. Wenn sie lange kein Blut mehr hatten verlieren sie die Kontrolle und greifen alles und jeden an.
    Vampire können nicht mehr essen, jedoch alles mit Blut vermischt trinken. Zum Beispiel eine Mischung aus einem Mango-Smoothie und Mundie-Blut.
    Heilige Gegenstände oder Weihwasser und Silber fügt Vampiren Schmerzen zu.
    Feuer, ein Hokzpfahl, Ausbluten oder das Enthaupten kann sie töten.

    Werwölfe/Lykanthropen/Kinder des Mondes

    Werwölfe, auch Lykanthropen oder Kinder des Mondes, gehören zu den Schattenwesen. Wie Vampire sind sie Menschen, die durch Dämonengift sich in Werwölfe verwandeln können. Sie können übernatürliche Stärke und Kräfte anwenden.
    Es gibt zwei unterschiedliche Weisen ein Werwolf zu werden:
    Entweder du hast Eltern die Werwölfe sind oder du wurdest gebissen/gekratzt.
    In ihrer Wolfsform sehen sie aus wie ganz normale Wölfe. Auch als Menschen haben sie fast keine besonderen Merkmale, bis auf einen goldenen Ring um die Pupillen. Wenn sie manchmal etwas dreckig oder schmutzig sind, liegt das daran, dass sie keinen großen Wert auf Hygiene legen. Auch als Mensch kann es vorkommen, dass sie eine ähnliche Verhaltensweise oder Merkmale wie ein Wolf haben, zum Beispiel haben sie auch in ihrer Wolfsgestalt Ähnlichkeit mit ihrer menschlichen Gestalt, bis auf das Gebiss, die Ohren, die Behaarung und die Statur des Wolfes.
    In menschlicher Form besitzen Werwölfe erhöhte Schnelligkeit, Stärke und die Fähigkeit sich willentlich in ihre Wolfsform zu verwandeln.
    Werwölfe gehören einem Rudel an. Die Praetor Lupus stellen sicher, dass die Schatgenweltler ihren Platz finden. Jedes Rudel hat einen Leitwolf. Wer diesen tötet, nimmt seinen Platz ein.
    Die natürlichen Feinde der Werwölfe sind die Vampire, denn die Vampire seien mehr Dämon als Mensch und gefährden angeblich die Mundies.
    Nach einem Biss oder einem Kratzer braucht der angehende Werwolf einige Monde Zeit. Viele wie Luke trainieren an Vollmond sich zu kontrollieren, doch selbst Luke hat damit Probleme. Vor allem wenn die Werwölfe trauern oder wütend sind, ist es schwer sich zu kontrollieren.
    Werwölfe verwandeln sich bei Vollmond. Doch mit der Zeit lernen sie, ihre Kräfte zu beherrschen, und können sich dann auch nach Belieben verwandeln. Viele von ihnen können auch lediglich einen Teil ihres Körper verwandeln, während der restliche Körper menschlich bleibt.
    Werwölfe sind in ihren verwandelten Gestalten sehr stark, schnell und widerstandsfähig. Sie können es sogar mit Dämonen aufnehmen. Auch in ihren menschlichen Gestalten sind sie sehr stark. Außerdem haben sie auch scharfe Sinne, auch in ihren menschlichen Gestalten. Und wie die meisten Schattenwesen, haben Werwölfe einen schnellen Regenerationsfaktor, und können sich von Verletzungen meist schnell heilen. Oft sind Werwölfe sehr impulsiv.
    Sie haben an fast jedem Ort Kleidung platziert, da diese bei der Verwandlung in einen Wolf zerstört werden.
    Alten Sagen folgend können Werwölfe durch Silber getötet werden und besitzen eine natürliche Abneigung ihm gegenüber. Die meisten jedoch kann man auch wie einen Vampir töten z.b. durch Enthauptung oder auch durch eine Kugel ins Herz. Aber wenn ein Werwolf von Silber berührt wurde (gestochen, geschossen,...) breitet sich das Silber nach und nach weiter aus, bis es das Herz erreicht.
    Wenn ein Werwolf stirbt, wird ein Gebet gesprochen und der Tote geehrt, bevor seine Leiche in Flammen gesetzt wird.

    Hexenmeister/Lilith‘s Kinder

    Hexenmeister sind die unsterblichen Nachfahren von Dämonen und Mundies. Sie zählen zu den Unterweltlern. Ab einem gewissen Zeitpunkt ihres Lebens (ca. 19 Jahren) hören sie auf zu altern. Einige Hexenmeister verlieren ihren Verstand in ihrem langen Leben.
    Fast jeder Hexenmeister hat ein Merkmal eines Tieres, das zeigt sie sind nicht komplett menschlich. Bei Magnus Bane sind es zum Beispiel die Katzenaugen und kein Bauchnabel oder Ragnor Fell die grüne Haut und seine Hörner.
    Hexenmeister können keine Kinder zeugen. Hexenwesen werden oft durch Tricks gezeugt. Es ist normal für ihren dämonischen Elternteil sich in den männlichen Geliebten zu verwandeln und so die Mundiefrau zu verführen. Von Mundies, Shadowhuntern oder anderen Wesen gezeugte Kinder überleben nicht, da sie Kreuzungen sind. Es endet mit einer Totgeburt. Axel Mortmain fand heraus, dass es möglich ist einen Dämon und einen ungezeichneten Shadowhunter zusammen zu bringen, was in dem ersten bekannten Halb-Shadowhunter, Halb-Dämonen, Tessa Gray, endete. Jedoch sind Adoptionen bei den Hexenmeistern auch nicht häufig, da sie selbst nicht mit den Kindern mit altern können, existieren aber.
    Hexenmeister und Feenwesen sind die einzigen Unterweltler die Magie ausüben können, da sie Dämonenblut mit sich tragen. Die Sprache die sie benutzen um Magie auszuwirken heißt Chthonian. Die kontrollierte und die unkontrollierte Magie haben verschiedene Farben. Die meisten Hexenwesen verkaufen ihre Magie für Geld, und arbeiten meist für Mundies, aber manchmal auch für Shadowhunter, oder andere Schattenwesen. Es unterscheidet sich, wie mächtig die Magie eines Hexenwesens ist, allerdings verfügen fast alle von ihnen, bis zu einem gewissen Grad über Magie.
    Wenn das Blut eines Hexenmeisters von einem Vampir getrunken wird, passieren mit dem Vampir eigenartige Dinge, es folgt jedoch nicht der Tod. Für Hexenmeister soll es aber auch nicht gerade angenehm sein, da es bei ihnen eine andere Wirkung hat.
    Laut Magnus bevorzugen Hexenwesen einsilbige Nachnamen im Vergleich zu den langen und wichtig klingenden Namen der Shadowhunter. Da sie unsterblich sind, passen sie ihren Namen immer wieder an.
    Von vielen Vampiren wird angemerkt, dass Hexenmeister angeblich nach Streichhölzern riechen, was an ihren ausgeprägten Geruchssinn liegen mag.
    Hexenmeister sind immun gegen Krankheiten eines Mundies. Da kein einziges Hexenwesen in den Büchern mit bloßer Kraft gekämpft hat, sondern stets mit Magie, ist davon auszugehen, dass sie körperlich nicht viel stärker als Mundies sind.
    Hexenwesen die keine Magie praktizieren können, werden Ifrit genannt.
    Die Verbündeten der Hexenwesen sind Shadowhunter, Werwölfe und Vampire.

    Elben/Feen/das Lichte Volk

    Das Lichte Volk (Die Elben/Feen) sind Elfen, Feen oder Wassernixen. Sie sind nicht in der Lage zu Lügen, sind aber raffiniert genug sich komplex auszudrücken, Umwege zu suchen oder Ablenkungsmanöver zu finden. Sie sind eine extrem manipulative, gerissene und schelmische Rasse von Unterweltlern und ihr Engel- und Dämonenblut trägt zu ihrer Schönheit aber auch Boshaftigkeit bei. Die Elben werden stets von einer Königin angeführt.
    Die Elben-Lichtung hat Eingänge verstreut auf der ganzen Welt. Ihr am meisten geschütztes Geheimnis ist ein dimensionales Tor, welches zu einem Paralleluniversum führt. Die Elben sind dessen Beschützer und das Tor kann von einem Elb an dem Punkt, an dem die Dimension mit dem Elben-Königreich schneidet, geöffnet werden; zwischen einem Paar von Bäumen an den entferntesten Ecken der Lichtung. Diese Portale ziehen Dämonen an, die in anderen Demensionen Unruhe verursachen.
    Wenigen Vampiren verpasst die Königin ein Zeichen das einer Rune ähnelt. Diese „Rune“ schützt den Vampir. Wer ihn angreift bekommt das siebenfache zurück. Diese „Rune“ kann durch ein langes Ritual entfernt werden, das jedoch lebensgefährlich ist.
    Sie sind unsterblich. Ihre Königin kann/konnte ihr Alter je nach Anlass und Belieben wechseln. So erschien sie einmal als kleines Mädchen und ein anderes Mal als junge Erwachsene. Es gibt auch die Schattenseite der Elben, die von einem König angeführt werden.
    Die Feinde der Elben sind die Shadowhunter (ausgenommen bei Meliorn) und jene, die keinen Pakt mit ihnen schließen wollen.
    Es gibt Elben, die sehr menschlich aussehen und einige, die nicht menschlich aussehen. Nichtsdestotrotz werden sie immer als wunderschön beschrieben, mit zartem, königlichen Gesicht. Manche haben auch Flügel oder Augen mit glasklaren Farben. Neben den Augen können auch Haare und Haut durchaus ungewöhnliche Farben haben. Ihre Kleidung, die meist aus Materialien der Natur, wie beispielsweise Blüten und Blättern, besteht, ist meistens pastellfarben.
    Feen sind körperlich stärker, schneller und anmutiger als Mundies, vergleichbar mit den Nephilim. Sie haben außerdem scharfe Sinne, besonder der Hör- und Geruchssinn ist sehr ausgeprägt. Dazu sind Feen sehr langlebig. Meist beherrschen sie auch Magie, die als einzigartig gilt, da sie weder dämonisch noch seraphisch ausgerichtet ist.
    Die wohl offensichtlichste Schwäche der Elben ist wahrscheinlich ihre Unfähigkeit Lügen zu erzählen, die sie aber mit wahrheitsverdrehenden, Metaphern geschmückten Worten wettmachen. Zweifelsohne ist es für sie störender, dass sie sich nicht in der Nähe von Eisen, Steinsalz und auch Graberde aufhalten können. Es entzieht ihnen ihre Kraft, sodass sie sogar ohnmächtig werden können. Dies wurde besonders im Dunklen Krieg ausgenutzt, als die Feenwesen sich gegen die Shadowhunter wandten.
    Zu Feenwesen gehören auch Meerjungfrauen, Puca, Reiter der Wilden Jagd, Nymphen, Satyr, Wichtel, Kelpies, Slkies, Sprites, generell Nixen, Goblins, Kobolde, Djinn, Einhörner, Banshe, Oger, Bergteufel, Ritter des Lichts undRitter des Dunklen Volks.
    Halbfeen entstehen schnell, weil Elben sehr an Mundies und Shadowhuntern interessiert sind. Halbfeen behalten mindestens ein Merkmal, wie spitze Ohren zum Beispiel. Sie können lügen und reines Eisen oder Ebereschenholz macht ihnen viel weniger aus. Halbfeen haben auch einen scharfen Gehörsinn, doch er ist nicht so scharf wie der einer reinen Fee. Auch Halbfeen die unter Menschen aufwachsen, können durch den Zauberglanz sehen, und in einigen Fällen auch Feenmagie benutzen.
    Sie senden einander durch Eicheln, Blumen oder Blätter Nachrichten. Keine reine Fee hat nur einen Namen und fast jede von ihnen ist bisexuell.

    Dämonen

    Dämonen sind zwischen-dimensionale Wesen, die von Dimension zu Dimension reisen und alles auf ihrem Weg zerstören. Sie kehren in ihre eigene Dimension zurück, wenn sie sterben. Sind sie dennoch weiterhin am Leben und regenerieren sich. Dieser Vorgang dauert einige Zeit.
    Dämonen habe keine Seele; stattdessen werden sie von einer Art Energie angetrieben, die ihre Gestalt in unserer Dimension aufrechterhält. Wenn ein Dämon stirbt, wird diese Energie vom Körper getrennt. Für Menschen zeigt sich dieses Verschwinden auf vielfältige Weise, je nach Art des Dämons: Manche lösen sich in Staub auf, andere verblassen, und wieder andere fallen in sich zusammen.
    Die Religion sieht Dämonen als Höllenbewohner und Satans Diener, aber für die Zwecke des Rates sind sie böse Geister, deren Ursprung außerhalb der eigenen Dimension liegt.
    Ihre Treue gilt nur Lucifer.
    Viele Dämonen sind giftig und die Heilrune (Iratze) der Nephilim ist unwirksam. Sie können nicht durch Waffen getötet werden, die nicht mit Runen versehen sind. Die schwarze bis grünliche Flüssigkeit, die in den Körpern der Dämonen zirkuliert, ist ihr Blut. Der Kontakt mit diesem Sekret kann bei Menschen zu leichten Vergiftungen führen, insbesondere dann, wenn es in die Blutbahn gelangt. Bei Shadowhuntern, die durch gewisse Runen geschütz sind, hat es keinerlei Nebenwirkungen außer eventuell einem leichten Migräneanfall. Wenn sie sterben, lösen sie sich auf und lassen nichts zurück (außer Blut- oder Giftspritzern). Nur Hexenmeister können mit bestimmten Ritualen Dämonenkörperteile konservieren, die sich nach dem "Tod" des Dämons nicht auflösen und dann für Beschwörungen verwendet werden können. Dämonen in freier Wildbahn nehmen eine monströse Gestalt an und verschaffen eine unheimliche Atmosphäre. Fast alle Dämonen verströmen einen ekeligen Verwesungsgeruch.
    Sonnenlicht und Seraphklingen sind gefährlich für Dämonen und Dämonenfürsten, ebenso wie Engelsmacht oder himmlisches Feuer. Aus diesem Grund sind schon die einfachsten Waffen des Shadowhunter mit Runen versehen. Eine weitere wichtige Schwäche ist die Wahrnehmung der Dämonen. Sie können nicht zwischen Menschen und Shadowhuntern unterscheiden und bemerken nicht die Anwesenheit von Engelsmagie, weshalb ist es für Shadowhunter einfach ist sich mit Zauberglanz zu belegen und dann den Dämon im richtigen Moment zu attackieren.
    Es gibt viele verschiedene Dämonensprachen. Allerdings ist es nicht zwangsläufig nötig diese sprechen zu können, weil Dämonen entweder aus Mangel an Intelligenz oder eines Sprachorgans gar nicht reden oder, sollte es sich um intelligentere Exemplare handeln, irdische Sprachen sprechen.
    Es gibt unendlich viele Dämonenarten.
    Dämonenfürsten sind um ein Vielfaches stärker als gewöhnliche Dämonen. Sie müssen in ihrer physischen und ätherischen Form getötet werden, um wirklich zu sterben. (Ob sie sich dennoch wieder regenerieren, ist unklar, da es noch niemandem gelang, beide Formen zu vernichten.) Die Dämonenfürsten besitzen eine menschenähnliche Intelligenz, Persönlichkeit, einen Namen und die Fähigkeit, durch die Waffen der Shadowhunter nicht dauerhaft Schaden zu erleiden.

    Mundies

    Mundies sind ganz normale nicht übernatürliche Wesen. Sie sehen keine Shadowhunter (nur wenn eine Rune aktiviert wurde) und Dämonen. Wenige Menschen besitzen das zweite Gesicht und können durch den Zauberglanz schauen und die Schattenwelt sehen.
    Wenn Shadowhunter, Hexenmeister oder Dämonen Zauberglanz verwenden, können Mundies sie nicht mehr sehen. Sie sehen dann entweder etwas, das sie verstehen oder nichts.
    Mundies können sich in Werwölfe oder in Vampire verwandeln, wenn sie gebissen werden. Wenn Menschen sehr starke und mächtige Runen erhalten, werden sie zu Forsaken. Menschliche Kinder und Teenager können mit Hilfe des Kelchs der Engel in Shadowhunters verwandelt werden.
    Wenn ein Shadowhunter ein Kind mit einem/einer Mundie hat, ist auch das Kind ein Shadowhunter, da das Engelsblut immer dominant ist. Manchmal nehmen auch Dämonen menschliche Gestalt an (Eidolon-Dämonen) und verführen eine irdische Frau (oder in seltenen Fällen einen Mann), was dazu führt, dass ein Hexenwesen geboren wird. Manchmal haben Mundies auch gemeinsame Kinder mit Feenwesen. Die so geborenen Halbfeen haben viel weniger Schwächen als reine Feen, aber dennoch deren magischen Kräfte.

    Runen

    Runen sind die Quelle der Kräfte der Shadowhunter: Im Grunde könnte man sie als Tättowierungen bezeichnen, von denen verschiedene Kräfte ausgehen, wie Heilung, Stärke etc. Manche sind permanent, andere verblassen nach ihrem Einsatz wieder und hinterlassen weiße Narben. Runen besitzen gewaltige Kräfte, ohne sie wären Shadowhunter verwundbarer und anfällig. Die Platzierung der Runen ist nur manchmal wichtig: Die Voyance-Rune muss auf dem Rücken der primären Hand des Trägers platziert werden und die Engelsmacht-Rune entweder auf einem Arm oder auf den Schlüsselbeinen. Ansonsten kommt es nur darauf an, wie genau eine Rune gezogen wurde. Je genauer, desto stärker wirkt sie.
    Aus dem Shadowhunter-Codex geht hervor, dass alle Schattenjäger vom Erzengel Raziel abstammen, der dem ersten der Nephilim, Jonathan Shadowhunter, Das Graue Buchüberreichte. Das Graue Buch beinhaltet alle den Schattenjägern bekannte Runen, auch wenn manche nur für Leser sichtbar sind, die bestimmte andere Runen tragen (nämlich die der Eisernen Schwestern oder der Stillen Brüder).
    Die Male geben den Nephilim alle möglichen Formen von Schutz: schnelle(re) Heilung, Stärke und Schnelligkeit, Nachtsicht und sogar die Möglichkeit, sich mithilfe einer Rune namens "Zauberglanz" vor Irdischen unsichtbar zu machen.
    Runen stehen nicht jedem zur freien Verfügung: versieht man einen Irdischen mit einem dieser Male, hat das unerträgliche Schmerzen zur Folge, die den Betreffenden letztendlich in den Wahnsinn treiben oder sogar in einen Forsaken verwandeln.
    Bei den Shadowhunter gilt der Entzug der Runen durch die Brüder der Stille als eine der schlimmsten Strafe. Werden einem Schattenjäger die Runen entzogen, verliert er alles, was ihn zu einem Nephilim macht. Er würde dann zu einem Irdischen werden.
    Weil Clary Fairchild reines Engelsblut hat, kann sie neue Runen erschaffen oder bereits bekannte verstärken.
    Shadowhunter bekommen gewöhnlich mit 12 Jahren ihre ersten Runenmale. Dabei wird ein großes Fest veranstaltet. Alle Shadowhunter sind in rot gekleidet und versammeln sich in einem großen Saal. Ein Bruder der Stille zeichnet mit seiner Stele die erste Rune, für gewöhnlich die Voyancerune, auf die Haut des jungen Shadowhunters und nimmt diesen somit offiziell in die Shadowhuntergemeinschaft auf. Danach wird das Fest gefeiert und es gibt viele Geschenke. Wie bei allen Runen ist das Auftragen mit einem Brennen verbunden.
    Nur Shadowhunter können Runen auf ihrer Haut auftragen. Mundies überleben es nicht.

    Stele

    Stele werden von Shadowhuntern benutzt um Runen auf ihre Haut, ihre Waffen und andere Dinge zu malen. Es gibt viele verschiedene Modelle von Stelen und sie werden als lange, schlanke Zweige beschrieben. Wie Handys werden sie immer weiter entwicktelt. Sie werden aus Adamant, einem himmlischen Material, von den Eisenen Schwestern gemacht. Die Länge und das Aussehen einer Stele hängt von ihrem Besitzer ab und sie haben eine Art Aura, ein geisterhafter Abdruck der Persönlichkeit ihrer Besitzer.
    Stelen haben die Macht Runen zu zeichnen, die alles können, angefangen damit, dass sie Shadowhuntern Stärke, Balance oder Nachtsicht geben können, sie können sie auch heilen oder können sogar Portale kreieren. Wenn man mit der Stele Runen auf einen Mundie aufträgt, führt das zu großen Qualen oder sogar zum Tod und bei besonders starken und mächtigen Runen zur Verwandlung in einen Forsaken. Forsaken sind dem treu, der ihnen dies zugefügt hat und sind hirnlose Tötungsmaschinen.

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    Regeln:

    - Mord, Tod oder Selbstmord wird mit mir abgesprochen
    - Keiner beginnt nicht ohne meine Steckbrief-Absegnung
    - Bitte gebt euch bei den Steckbriefen einwenig Mühe, sonst muss ich sie alle bearbeiten
    - Kein Rassismus / Ausgrenzung
    - Niemand lenkt alle Aufmerksamkeit auf sich
    - Rpgn höchstens zu dritt
    - Erstellt höchstens 10 Charaktere
    - Achtet auf die Spezies- und Geschlechtsaufteilung
    - Keine 700 Morgensterns/...
    - Höchstens 3 Geschwister zu einer bereits bestehenden Familie wie den Lightwoods
    - Die Beziehungen zwischen den bereits bestehenden Charakteren können existieren wenn beide Spieler damit einverstanden sind
    - Ich (Loony Lupin / Lestrange) bin der Ersteller, bitte hört auf mich
    - Mindestens einmal pro Woche on kommen, sonst entschuldigt euch vorher
    - Ein „Hallo“ oder „Bis dann“ tut niemanden weh
    - Streit nur unter den Charakteren
    - Niemand ist perfekt
    - Es ist egal ob ganz lange oder ganz kurze Sätze
    - Wenn ihr die Regeln gelesen habt schreibt die Spezies von Magnus Bane unter euren Steckbrief (Shadowhunter/Elb/Hexenmeister/...)

    Schreibweise:

    [Name]: Text *Emotionen/Taten* //Gedanken//

    Information:

    Der wahrscheinlichste Zeitraum an dem ihr mich im Rollenspiel sehen werdet, ist höchstwahrscheinlich der Abend. (- ab ca. 20 Uhr)

    3
    Steckbriefvorlage:

    Erstellt einen bereits bestehenden oder euren eigenen Charakter.

    Vorname: (*Zweitname, wenn vorhanden)
    Nachname:
    Spitzname/Rufname: (Kann ergänzt werden)
    Alter: (Vampir: Todesalter + wahres Alter, Hexenwesen: Aufgehört zu altern + wahres Alter)
    Geburtsdatum:
    Geschlecht: (weiblich, männlich, divers,...)
    Spezies: (Shadowhunter, Mundie, Werwolf, Vampir, Hexenwesen, Elb, Dämon, ...)
    Aussehen:
    Link zum Aussehen: (Von mir aus ohne Runen)
    Charakter:
    Hobbys:
    Mag:
    Mag nicht:
    Parabatai: (- Shadowhunter)
    Stärken:
    Schwächen:
    Bevorzugte Waffe: (- Shadowhunter)
    Familie:
    Von wem in einen Vampir verwandelt?: (- Vampire)
    Sire: (- Vampire)
    Clan: (- Vampire)
    Clanführer: (- Vampire)
    Geborener oder Gebissener Werwolf?: (- Werwolf)
    Rudel: (- Werwolf)
    Rudelführer: (- Werwolf)
    Lilithmal: (- Hexenwesen)
    Farbe kontrollierte Magie: (- Hexenwesen)
    Farbe unkontrollierte Magie: (- Hexenwesen; Diese Farbe besaß ihre Magie als sie noch nicht gelernt hatten sie zu kontrollieren)
    Rang: (- Elb: König*in/Krieger/...)
    Zweites Gesicht: (- Mundie)
    Verliebt: (Kann ergänzt werden)
    Beziehungsstatus: (Kann ergänzt werden)
    Vergangenheit:
    Sonstiges:

    4
    Wer spielt wen?

    Loony Lupin / Lestrange:
    (1) Braeden Toni Trueblood (- 27. November)

    SagIchDirNicht:
    (1) Keket Oseye (- 30. April)
    (2) Kaszeron (- 03. September)

    ρѕу¢нσтι¢:
    (1) Deliah Clemont (- 31. Oktober)

    Beziehungen:

    Hier kann jederzeit etwas ergänzt werden.

    Geschwister: ✨
    Parabatai: ☀️
    [A] verliebt in [B]: 🌙
    Ineinander verliebt: 💫
    Zusammen: ⭐️
    Verlobt: 🌟
    Verheiratet: 🌎
    Getrennt: ⚡️
    Gegenseitiger Hass: 💥
    [A] hasst [B]: 🔥
    [A] hat [B] getötet: ❄️

    Braeden Trueblood ☀️ Lydia Branwell

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    ((bold))((big))Steckbrief von Loony Lupin / Lestrange:((ebig))((ebold)) Vorname: Braeden Toni Nachname: Trueblood Spitzname/Rufname: Bei jedem ist sie
    Steckbrief von Loony Lupin / Lestrange:

    Vorname: Braeden Toni
    Nachname: Trueblood
    Spitzname/Rufname: Bei jedem ist sie unter Trueblood bekannt. Keiner interessiert sich für ihren Vornamen, was sie auch nicht stört.
    Alter: 20
    Geburtsdatum: 27. November
    Geschlecht: weiblich
    Spezies: Shadowhunter
    Aussehen:
    Braeden wird oft als eine junge Frau mit mittelbrauner Haut, langen und dunkelbraunen Haaren und dunklen Augen beschrieben. Es ist zu vermuten dass sie ausländische Wurzeln hat. Ihre Größe beträgt etwa 1,72m und dazu hat sie eine schlanke, athletische Figur, die ihre Natur als Dämonenjägerin zu verdanken ist . Wie bei jedem Shadowhunter ist ihr Körper mit unterschiedlichen Runen bedeckt, unter anderem die Parabatai-Rune.
    Braeden versucht häufig ihr Aussehen so wenig wie möglich zu betonen, weshalb sie sich nur sehr schlicht kleidet. Wenn sie nicht ihre Shadowhunterausrüstung trägt, hat sie meistens eine dunkle Jeans und eine alte, ausgeblichene, blaue Bluse an.
    Link zum Aussehen: Erschließt sich. (Die Runen sind auf diesem Foto nicht abgebildet)
    Charakter: Braeden ist sehr sentimental, jedoch eher eine introvertierte Person, doch auch eine begabter Dämonenjägerin, was ihrer Familie ein hohes Ansehen erbringt. Einige sagen, dass es so scheint, als würde Braeden sich in ihrer eigenen Haut nicht wohlfühlen, was auch daran liegen könnte, dass sie Angst hat, andere könnten herausfinden, dass sie homosexuell ist. Ernste Beziehungen einzugehen scheint ihr Angst zu machen, denn sie leugnet ihre wahren Gefühle oft.
    Sie ist loyal, warum sie für die, die sie liebt, bereit ist viel zu opfern, weshalb sie sich auch aus allem raushält und ihre Homosexualität versteckt, damit ihre Familie keine Probleme mit dem Rat bekommt. Sie versucht meistens einen kühlen Kopf zu bewahren, ernst zu bleiben und sich angemessen zu verhalten. Ist ein Kampf zu verhindern, versucht sie es. Es scheint so als ob Braeden nicht so mutig ist wie die anderen Shadowhunter, dafür aber behutsamer. Wenn die anderen verletzt sind, fragen sie meist Braeden um Rat ihnen eine Iratze aufzutragen. Ob sie es tut kommt auf ihre Stimmung an.
    Obwohl Braeden wahrscheinlich eine der cleversten aus der Gruppe ist, scheint sie auch teilweise etwas naiv (besonders was Beziehungen angeht) und versteht nicht alle sarkastischen Bemerkungen.
    Braeden ist auch sehr mitfühlend, liebevoll und einfühlsam zu Menschen die ihr nah stehen und kann andere leicht durchschauen, wenn sie etwas bedrückt.
    Sie will diejenigen, die sie liebt, unbedingt von Trauer und Herzschmerz fernhalten.
    Außerdem ist sie jemand, der ungern Risiken eingeht und sich vor Veränderungen scheut. So duldet sie Unterweltler, setzt sich aber nicht immer für sie ein.
    Hobbys: Früher bevorzugte sie es Klavier zu spielen. Heutzutage liest gerne Bücher oder Artikel aus der Mundie-Welt. Doch die meiste Zeit verbringt sie mit Kampftraining, am ehesten mit Lydia.
    Mag: Ihr gefällt das Training, Informationen über die Mundie-Welt zu lesen, Ehrlichkeit, der Geruch von Kaffee, Ruhe, Ordnung und Perfektion.
    Mag nicht: Braeden verspürt eine große Abneigung gegenüber Katzen, Lügnern, ihrer Homosexualität, Feigen, da sie gegen diese allergisch ist und Ungerechtigkeit.
    Parabatai: Lydia Branwell
    Stärken: Talentierte Kämpferin, aufmerksame Zuhörerin und hat sehr gute Reflexe.
    Schwächen: Teilweise etwas naiv, ziemlich sentimental, schlechte Köchin.
    Bevorzugte Waffe: Armbrust
    Familie:
    Eltern: Maxwell Trueblood und eine Mundie (freiwillig von ihnen abgewandt)
    Großeltern: Adam und Marisa Trueblood
    Maryse Lightwood (Tante/lebt)
    Robert Lightwood (ehemaliger Onkel/lebt)
    Alexander Lightwood (Cousin/lebt)
    Jace Herondale (Adoptivcousin/lebt)
    Isabelle Lightwood (Cousine/lebt)
    Maxwell Lightwood (Cousin/lebt)
    Von wem in einen Vampir verwandelt?: /
    Sire: /
    Clan: /
    Clanführer: /
    Geborener oder Gebissener Werwolf?: /
    Rudel: /
    Rudelführer: /
    Lilithmal: /
    Farbe kontrollierte Magie: /
    Farbe unkontrollierte Magie: /
    Rang: /
    Zweites Gesicht: /
    Verliebt: /
    Beziehungsstatus: Es ist kompliziert.
    Vergangenheit: Ihr Vater verließ die Shadowhunter um eine weltliche zu heiraten. Zwar wurden ihm die Runen genommen, aber er vererbte das Shadowhunterdasein seiner Tochter. Braeden wurde früh über ihre Herkunft informiert und von der Branwell Familie, mit deren Tochter Lydia sie befreundet war, unterrichtet.
    Kurz nachdem sie offiziell zu den Shadowhuntern gehörte, verließ sie freiwillig ihre Familie, um sich nur auf das Leben im Institut und die Dämonenjagd zu konzentrieren.
    Schließlich wurden Lydia zu dem Parabatei von Braeden.
    Sonstiges: Sie kann wegen einem schlechten Stoffwechsel nicht zunehmen. Übrigens hat Braeden einen guten Draht zu Magnus Bane, was teilweise hilfreich sein kann, auch wenn es sie Schattenwesen nicht näher bringt.

    6
    Schwarzes Brett:

    Hier werden Information gesammelt. Bitte schaut einfach mal hier ab und zu rein.

    Verteilung von Spezies und Geschlecht:

    (Bitte möglichst andere Spezies wählen und das Geschlecht was nicht so gut vertreten ist)

    Weiblich: 3
    Männlich: 1

    Nephilim: 1 (+ Halb-Nephilim)
    Vampir: 0
    Werwolf: 0
    Hexenwesen: 2
    Elben/...: 0
    Dämon: 1
    Mundie: 0

    7
    ((bold))((big))Steckbrief von SagIchDirNicht:((ebig))((ebold)) Vorname: Keket Oseye Nachname: / Spitzname/Rufname: Schmiedin, Monster, Mörderin, Krie
    Steckbrief von SagIchDirNicht:

    Vorname: Keket Oseye
    Nachname: /
    Spitzname/Rufname: Schmiedin, Monster, Mörderin, Kriegskind, Tochter der Schlacht, Klingenlied, Die die immer war, Schlachtenwender, Tochter Roms, Tochter der Pharaonen, blutdürstige Dämonin
    Alter: 2509
    Geburtsdatum: 30.4
    Geschlecht: weiblich
    Spezies: Hexenwesen
    Aussehen: Keket hat glatte, bronzefarbe Haut und tiefschwarze Haare die ihr in leichten Locken bis zur Tallie reichen. Ihre mandelförmigen Augen schimmern in einem sanften Goldton und hin und wieder erkennt man darin eine Weisheit die nicht zu ihrem jungen Aussehen passt. Oseye hat ausgeprägte Wangenknochen und ein zierliches Kinn. Sowohl ihre Wimpern als auch ihre Augenbrauen sind dicht, erstere auch leicht geschwungen. Die Züge der Hexenmeisterin wirken seltsam vornehm und exotisch, und zwar nicht nur wegen ihrer Hautfarbe. Stattdessen scheint sie etwas fremdartiges, wenn auch nicht unbedingt freundliches, auszustrahlen. Obwohl sie durchaus trainiert ist, fallen ihre Muskeln nicht direkt ins Auge. Tattoos oder ähnliches hat die Halbdämonin nicht, jedoch zieren ihren Körper einige schwachsilbrige Narben, vor allem im Brust- und Rückenbereich. Mit einer Größe von 1,69 m liegt sie etwas über dem Durchschnitt. An den meisten Tagen trägt Oseye ein weites, weißes Hemd, eine dunkelblaue Jeans, braune Wanderstiefel und stabile, rotbraune Handschuhe. Wenn sie weiß dass ein Kampf bevor steht, zieht sie allerdings eine Rüstung an die sich aus einem hüftlangem Kettenhemd mit kurzen Ärmeln, einem Lederharnisch mit Schulterplatten, Panzerhandschuhe, Unterarmschienen aus Metallplatten und stabile, kniehohe, braune Lederstiefel.
    Link zum Aussehen: http://fantasy.bbrosone.com/image/WomenWarrior_680560/0
    Charakter: Keket ist stolz, sogar sehr stolz. Ihre Ehre ist ihr unfassbar wichtig, allerdings ist ihre Definition davon recht eigensinnig. Kurz lässt sich sagen, sie hat ihre Prinzipien und bevor sie davon abweicht, reißt sie lieber die Mauern sämtlicher Institute der Welt ein. Nicht dass sie damit generell ein Problem hätte. Die Hexenmeisterin hat ein langes Gedächtnis und verzeiht, wenn überhaupt, nur langsam. Dazu kommt eine Rachsucht bei deren Erfüllung es ihr nicht immer wichtig ist ob die Urenkel der Mörder eines Kindes wirklich etwas für diese Tat können. Wie das vielleicht auch schon zeigt, ist Oseye durchaus auch grausam und gnadenlos. Wenn sie sich ein Ziel setzt, tut sie mit einem Gemisch aus Sturheit und Entschlossenheit fast alles um dieses Ziel zu erreichen. Ihr Blickwinkel auf diese Welt ist bestenfalls ungewöhnlich. Während eine Sache dafür sorgt, dass sie voller Wut ein Blutbad anrichtet, hat eine andere Sache, die für die meisten der ersten stark ähnelt, eher den umgekehrten Effekt. Ob das nun daran liegt, dass Keket mit dem Alter weise oder einfach nur wahnsinnig geworden ist, muss wohl jeder für sich entscheiden. Man kann viel schlechtes über die Halbdämonin sagen, dass sie feige wäre gehört aber nicht dazu. Zwar stürzt sie sich nicht einfach in vollkommen aussichtslose Situation, aber die meisten sind ihr einfach nicht bedrohlich genug um noch als echte Gefahr zu zählen. Womit wir beim nächsten Punkt wären. Keket Oseye liebt das Gefühl von Adrenalin das durch ihre Adern fließt, sie liebt den Rausch des Kampfes, das Gefühl vollkommen im Hier und Jetzt zu sein. Das Gefühl das ihr Sicherheit gibt nicht einfach vor Alter zu erstarren, sondern immer weiter in Bewegung zu bleiben. Und genau das tut sie auch. Länger als zwanzig Jahre bleibt sie seit geraumer Zeit nicht mehr an einem Ort und auch wenn es in ihrem Leben eine durchgängige Routine gibt, probiert sie immer neue Dinge aus um diese Routine zu durchbrechen. Hat die Hexenmeisterin erstmal jemanden ins Herz geschlossen ist sie unfassbar loyal und beschützerisch.
    Hobbys: Schmieden, lesen, kämpfen
    Mag: Mundie"magie", Zucker, Gerüchte, Kämpfe, Magie
    Mag nicht: Kaffee, Regen, Sklaverei, Nephilim, Leute die sie wegen ihres jungen Äußeren wie ein "Kind" behandeln
    Parabatai: /
    Stärken: Schmieden, kämpfen, singen, Magie
    Schwächen: lügen, Kinder, Geduld (allerdings immer noch im Maßstab einer Unsterblichen), Kochen
    Bevorzugte Waffe: Abgesehen von ihrer Magie benutzt Keket die meiste Zeit ihre beiden schwarzen Anderthalbhänder Alpha und Omega aus einer Legierung aus Gold, Silber und Eisen wobei der Eisenanteil der größte ist. Beide Klingen sind jeweils 95 cm lang, zusammen mit dem Griff misst jedes Schwert 115 cm. In die Parierstange ist in beiden Fällen der Name der Waffe in Form der entsprechenden griechischen Buchstaben eingraviert. Zusätzlich besitzt Keket fünf Dolche die aus dem gleichen Material bestehen wie die Schwerter. Jeder der Dolche ist individuell gestaltet, allerdings eignet sich auch jeder davon als Wurfdolch (Vdélla, Katsíka, Fídi, Aigókeros, Drákos). Jede ihrer Waffen ist verzaubert, die Magie darin sorgt unter anderem dafür, dass die Waffen niemals rosten, stumpf werden oder brechen.
    Familie: Im Gegensatz zu vielen Hexenwesen hatte Keket eine relativ glückliche Kindheit, zumindest hat ihre Mutter Nefertari sie trotz dem was sie ist immer geliebt und beschützt. Über ihren Vater Azazel weiß Keket wenig mehr als jeder der sich etwas mit dem Thema beschäftigt, ihn gesehen oder mit ihm gesprochen hat sie nie. Soweit sie weiß, hat sie keine weiteren Geschwister und ist die erste und einzige Tochter des Waffenschmieds.
    Von wem in einen Vampir verwandelt?: /
    Sire: /
    Clan: /
    Clanführer: /
    Geborener oder Gebissener Werwolf?: /
    Rudel: /
    Rudelführer: /
    Lilithmal: Kekets Lilithmale sind spitze, haifischartige Zähne und spitzzulaufende, krallenartige, schwarze Finger- und Zehnennägel.
    Farbe kontrollierte Magie: Gold
    Farbe unkontrollierte Magie: Schwarz
    Rang: /
    Zweites Gesicht: /
    Verliebt: aktuell nicht
    Beziehungsstatus: Single
    Vergangenheit: Eigentlich beginnt Kekets Geschichte bereits vor ihrer Geburt, denn als Kind des Dämonen Azazel und eines Menschen sollte sie eigentlich nicht existieren können da ihr Vater in der Wüste Dudael angekettet ist. Aber wie das dennoch möglich ist, weiß seit dem Tod Nefertaris, Kekets Mutter, wohl nur Azazel. Geboren wurde die Hexenmeisterin in der Stadt Rom, einige Jahre bevor das Reich zur Republik wurde. Als Tochter einer ägyptischen Sklavin lebte Oseye ihre gesamte Kindheit über in Unfreiheit und während sie gezwungenermaßen lernte Latein zu sprechen und alltägliche Haushaltsaufgaben zu erledigen, brachte ihre Mutter ihr auch die Sprache ihrer Vorfahren bei, genauso wie ihre Religion. Zudem lernte Keket schnell mithilfe ihrer Magie ihre Lilithmale zu verstecken, aber viel mehr brachte sie zu dieser Zeit noch nicht zustande. Über ihren Vater erzählte Kekets Mutter ihr nie etwas, allerdings schien es auch nie so als hegte Nefertari einen Groll gegen ihn. Als die Halbdämonin 17 war, starb ihre Mutter an einer Krankheit. Ein halbes Jahr später floh Oseye aus dem Haus der Familie die sie als Sklavin gehalten hatten. Sie blieb für viele Jahre in Rom, entdeckte ihre Magie, ihre Alterslosigkeit und die Schattenwelt. Nach mehreren Jahrzehnten verließ sie Rom und wanderte von da an umher. Zuerst in dem Bereich der später Italien werden würde und nach einer Schiffsreise über das Mare Nostrum zog sie durch Ägypten. Im Laufe der Jahre hat sie viele Teile Afrikas und ganz Europa bereist, auch in einigen Teilen Asiens war sie schon. Immer wieder hat sie in Schlachten gekämpft und immer wieder hat man Geschichten gehört, Geschichten über eine blutrünstige Dämonin gehört die das Schicksal ganzer Armeen besiegt hat. Wie so oft waren die meisten dieser Gerüchte vollkommen übertrieben, aber hinter, fast, jedem dieser Gerüchte steckte auch ein Stück Wahrheit. Irgendwann in dieser Zeit erfuhr sie auch durch Nachforschungen wer ihr Vater ist und begann sich in der Schmiede- und Kampfkunst zu schulen, gleiches galt für ihre Magie. Über die Jahrhunderte hat sie sich einen gewissen Ruf erarbeitet, oder eigentlich eher mehrerer unterschiedliche Rufe. Zum Beispiel den eines gefühllosen Monsters das aus purem Vergnügen tötet, den des Schattenwesens das im 15. Jahrhundert die Nephilimfamilie Goldenleaf fast vollständig ausgelöscht hat und den einer begnadeten Handwerkerin die in der Lage ist unvergleichliche Waffen und Rüstungen herzustellen, um einmal ein paar davon zu nennen. Etwa zweihundert Jahre nach den ersten Siedlern ist auch Keket nach Amerika gekommen und hat sich daran gemacht auch diesen Kontinent zu erkunden. Vor ein paar Wochen hat es sie nach New York verschlagen.
    Sonstiges: Keket ist beidhändig und arbeitet in einem kleinen Laden als Goldschmiedin

    8
    ((big))((bold))Steckbrief von ρѕу¢нσтι¢:((ebold))((ebig)) Vorname: Deliah Eloise Pheline Nachname: Clemont Spitzname/Rufname: Liah, Elle, Dee
    Steckbrief von ρѕу¢нσтι¢:

    Vorname: Deliah Eloise Pheline
    Nachname: Clemont
    Spitzname/Rufname: Liah, Elle, Dee, Line, Satansbraten, Rätsel, Hexe, Biest, Schlãmpe, Bïtch, helfende Hand, Wunderkind.
    Alter: Deliah ist tatsächlich erst 17 Jahre alt, wird aber schnell älter geschätzt und besitzt einen Ausweis auf dem sie bereits 21 ist.
    Geburtsdatum: 31. Oktober
    Geschlecht: weiblich
    Spezies: Hexenwesen (Halb-Schattenjäger)
    Aussehen: Deliah ist eine von Beginn an eher einschüchternde Erscheinung, was nicht an ihrer Größe und wohl eher kaum an ihrem schmalen, filigranen Körperbau liegt. Es ist wohl ihr markantesten Gesicht mit den hervorstechenden Wangenknochen, den vollen, leicht geschwungenen Lippen und ihrem tiefen, durchdringenden Blick, den sie einem mit ihren eiskalten, blau-grünen Augen, welche zumeist von dunklen Augenringen gesäumt sind, zuwirft. Ihre Augen sind von langen, dichten und leicht geschwungenen Wimpern umrahmt. Ihre Nase ist ihrem Gesicht sehr stimmig angepasst und an der Spitze ganz sachte abgerundet. Ihre dunkelbraunen bis schwarzen, leicht welligen Haare unterstreichen ihre elektrisierenden blauen Augen noch einmals mehr und mit ihrem zumeist kaltem, fast bedrohlichen Gesichtsausdruck weichen die Leute ihr nahezu sofort aus. Ihr Haare sind tatsächlich leicht in der Sonne am glänzen und überaus sanft, sowie relativ dick. Allgemein wirkt sie äußerlich wie ein gebrechlicher Engel, der den Blick des Teufels hat. Nun ja um sie weiter zu beschreiben widme ich mich ihrem restlichen Körper. Deliah ist, wie bereits erwähnt, eher schmal. Ihre Oberarme sind bald dünner als ihre Unterarme und ihre Schlüsselbeine stechen stark hervor. Sie ist zwar nicht richtig "eklig" dünn, oder so dass es krankhaft aussieht, aber sie scheint definitiv im Untergewicht zu sein, auch wenn sie eine staatliche Oberweite und einen eher überdurchschnittlich guten Hintern vorzuweisen hat. Ihr Bauch ist zwar gut trainiert und recht fest, aber man kann ihre Rippen schon leicht erkennen, wenn sie etwas kurzes trägt. Deliah hat Beine von einer normalen Länge und eine sog. "Thig gap" zwischen beiden Oberschenkeln. Sie hat außerdem dünne Finger, mit denen sie sehr geschickt vorgehen kann, vorallem bei dem Herausholen eines Butterfly-Messers.
    Besondere Merkmale hat sie in Form von kleineren, zum Teil selbstgestochenen Tätowierungen, sowie wenigen Narben (ihre Haut ist allgemein eher rein und eben). Die Tätowierungen findet man in Form von einer "666" in der Innenseite der Lippe, sowie ein umgedrehtes Kreuz auf der rechten Seite ihres linken Mittelfingers. Unter ihrer linken Seite der Brust ist eine minimalistisch wirkende Berglandschaft, außerdem ein trauriges Gesicht auf der rechten Seite ihres rechten Mittelfingers und ein gebrochenes Herz auf der Seite ihres rechten Zeigefingers. Narben hat sie an Handinnenfläche (in Form eines dünnen, zu ertastenden Strich) und eine feine am Hals, die man kaum sieht. An Kleidung trägt Deliah viel in Richtung Streetstyle/Skatestyle/Retro. Sie trägt entweder zu große Hoodies einer teuren Streetstylemarke (wie Vetements, oder Balenciaga), oder aber sie zieht irgendwelche teuren T-Shirts über einen engen Rollkragenpullover. Nicht selten findet man sie aber auch mit gecroppten Oberteilen (Poloshirts, Tanktops, was auch immer). Sie wechselt zwischen Retro und Streetstyle. Manchmal sexy, mit Rock und engem Oberteil und manchmal chillig mit weiter Skate-/Momjeans und weitem Pulli. Wichtiger Bestandteil sind Siegelringe, Hosenketten und Ketten allgemein. Manchmal trägt sie auch fingerlose Handschuhe, eine Beanie und ihre North Face Pufferjacke.
    Link zum Aussehen: https://www.testedich.de/quiz54/picture/pic_1523184489_47.jpg?1586468233
    Charakter: Deliah gilt als scharfsinnig und intelligent, ebenso belesen und intellektuell. Sie weiß, wie man mit Menschen redet und sie um den Finger wickelt, wodurch sich immer wieder Türen für sie öffnen. Dies lässt sie aber auch manipulativ erscheinen, wenn man jemals ihre Taten durchschauen sollte. Vertuscht werden diese aber gut durch ihre Manipulationskünste und ihre Talente für das Lügen und Schauspielern, welche sie sich wohl mit der Zeit selbst beigebracht hat. Ihre Spielchen treibt sie aber nur noch selten mit anderen und auch die Manipulationskünste, sowie die Lügen und das Schauspielern kommen höchstens bei Notsituationen zum Einsatz, oder wenn sie irgendwas bestimmtest unbedingt will. Ansonsten ist sie meistens charmant, aber doch auch direkt und etwas eigen, sie erschreckt gerne andere und hat einen etwas eigenen, gar von Sarkasmus geprägten Humor. Deliah zieht andere gerne auf, oder neckt sie zumindest etwas mit ihrer leicht provokanten Art. Sie lässt sich außerdem von wenigen Dingen wirklich beeindrucken, so würde sie wohl auch ohne mit der Wimper zu zucken über Leichen gehen. Viele sagen ihr zusätzlich nach, dass sie recht gut flirten kann und gerne mit allerlei Männern oder Frauen spielt, um ihnen den Kopf zu verdrehen, auch wenn sie eher distanziert und verschlossen ist. Deliah liebt außerdem auch irgendwie das Chaos und braucht manchmal auch welches um sich herum, um sich wohl zu fühlen. Sie ist ein unglaublich kreativer Kopf, was bei ihren Hobbys wohl vorauszusetzen ist und sie liebt kreatives Chaos im übrigen ebenso wie allgemeines Chaos. Ansonsten lässt sich wohl noch erwähnen das sie die Ruhe selbst zu sein scheint und immer irgendwas geheimnisvolles an sich hat, trotz ihrer Verschlossenheit wird sie irgendwie von vielen für ihre Tipps und ihr offenes Ohr geschätzt, außerdem wirkt sie gelegentlich auch locker und scheint immer wieder vielen anderen Abenteuer zu bescheren, sowie gute und recht atemberaubende Plätze zu kennen. Viele schätzen wohl auch die Freiheit, die sie ausstrahlt und wie sie mit anderen die Hilfe brauchen oder denen es nicht gut geht umgeht. Hier wirkt sie zwar aufrichtig, scheint aber ganz eigen, fast merkwürdig vorzugehen.
    Wenn man sie besser kennt, dann weiß man, dass sie unter dem Druck ihres Seins längst eingebrochen ist. Sie gibt sich viel zu oft mit allerlei Mitteln die Kante um den Kopf frei zu kriegen. Deliah ist zwar unglaublich mutig, aber eben doch auch von vielem verstört. Sie hat recht große Probleme mit sich selbst und den Dingen, die sie erleben musste, die aber durch ihre Eltern unter den Teppich gekehrt worden. Sie scheint ständig auf der Suche nach Adrenalin, oder dem nächsten Kick um etwas mehr zu fühlen. Eigentlich ist Deliah wohl einfach recht einsam und irgendwie auch verloren, gar zerbrechlich. Deliah hat im übrigen auch eine sehr exotische Ästhetik bei allerlei Themen an sich, wird aber trotzdem von nahezu jedem respektiert (viele haben wohl einfach auch erstaunlich viel Respekt vor ihr). Sie erzählt leidenschaftlich gerne Geschichten und kann dies auch besonders gut. Manchmal benutzt sie eben auch Geschichten, um anderen etwas zu erklären oder ihnen einen Hinweis zu geben. Deliah ist außerdem meist durch ihre Beobachtungsgabe sehr gut über allerlei Dinge informiert, auch wenn viele sie trotzdem wohl als zwielichtig empfinden. Es kursieren eben auch allerlei Gerüchte über sie.
    Hobbys: Eiskunstlauf, Reiten, Fechten, Kickboxen, Bogen schießen, Zeichnen, Klavier spielen, Skaten.
    Mag: Spinnen, Gewitter, Kaffee, Äpfel, Geschichten, die Musik, die Kunst, Feiern, Adrenalin, Schallplatten, Springmesser, Wurfmesser, Pfeil und Bogen, Pferde, Schnee, den Herbst, Techno, Raven, Eisflächen, Eiskusntlauf, Skateboards und das Zeichnen, Kaffee und Tee.
    Mag nicht: Die Liste ist gar nicht so lang, aber man kann hier definitiv zwei Sachen nennen: Berührungen an bestimmten Stellen und Butter.
    Parabatai: -
    Stärken: Ihre Manipulationskünste; ihr Talent andere zu durchschauen und Lügen zu erkennen; Geschichten erzählen; der Umgang mit Waffen; ihre Treffsicherheit; die Musik; das Zeichnen; Eiskunstlauf; Reiten.
    Schwächen: Ihr durchaus exzessiver Konsum allerlei Substanzen; ihre Panikattacken und ihre Flashbacks; sie kann nicht Schwimmen; ihre hin und wieder doch stark ausgeprägte Magersucht.
    Bevorzugte Waffe: -
    Familie: Ihre Mutter war ein ungerunter Shadowhunter und somit in der Lage ihre Tochter als Kind zu gebären. Deliahs Vater ist ein außerordentlich mächtiger Dämon. Trotz dieser Tatsachen kennt sie ihre Eltern nicht. Sie wurde von ihrer Mutter bereits mit zwei Jahren an einen Freund von dieser (Magnus Bane) abgegeben.
    Von wem in einen Vampir verwandelt?: -
    Sire: -
    Clan: -
    Clanführer: -
    Geborener oder Gebissener Werwolf?: -
    Rudel: -
    Rudelführer: -
    Lilithmal: Deliah besitzt Schuppen, ähnlich einer schwarzen Mamba, an ihren Schultern, diese lassen sich aber sehr gut verstecken.
    Farbe kontrollierte Magie: Diese Farbe wirkt fast durchsichtig, ähnlich wie Nebelschwaden.
    Farbe unkontrollierte Magie: Dunkelblau
    Rang: -
    Zweites Gesicht: -
    Verliebt: -
    Beziehungsstatus: -
    Vergangenheit: Deliah wuchs bei Magnus Bane auf und so hatte sie früh ihre ersten Kontakte mit Magie und wurde auch mehr oder minder gut behütet. Es gab lediglich einen Vorfall, als die Sache etwas aus dem Ruder lief. Sie war da ungefähr 15 1/2 und hatte eine weniger freundliche Begegnung mit einem Kerl, der danach in Flammen aufging. Sie machte mit 16 bereits ihren Schulabschluss und wuchs eher nach Mundie Art auf. Mit 15 begann sie aber nach Freiheit zu streben. Sie verschwand immer öfter von zuhause und handelte sich allerlei Ärger mit dem Gesetz ein. Mit 16 verließ sie Magnus gänzlich, hält aber einen guten Kontakt zu ihm. Zurzeit lebt sie in einer kleinen Wohnung und jobbt in einer Bar. Noch haben sie weder die Shadowhunter noch andere Hexenwesen auf dem Schirm, weshalb Deliah wenige Verbindungen zu solch Gruppen hat. Des Weiteren hält sich Ophelia seit längerem mit dem Verlauf von Drogen und doch auch hin und wieder ihrer Magie über Wasser.
    Sonstiges: Sie beherrscht ihre Magie trotz ihres Alters schon außergewöhnlich gut; durch ihre Abstammung kann sich Deliah via Berührung eines persönlichen Gegenstands einer anderen Person in diese verwandeln und so auch deren Gedanken und Geheimnisse herausfinden; sie besitzt eine schwarze Tarantel namens Lilith und ihre Mutter vererbte ihr zwei Pferde auf denen sie tatsächlich auch Turniere geht; Deliah ist in einem extra Kader bezüglich des Eiskunstlaufes und dem Reiten, wodurch sie vielleicht sogar etwas bekannter ist.

    9
    Zweiter Steckbrief von SagIchDirNicht:

    Vorname: Kaszeron
    Nachname: /
    Spitzname/Rufname: Kas, Dämon, Ahh!, Da ist ein Monster!
    Alter: Für einen Dämonen ist er noch sehr jung, in menschenähnlich Jahren gemessen aber immer noch sehr, sehr alt (ich bin mir nicht ganz sicher wie alt Dämonen so sind)
    Geburtsdatum: 3.9
    Geschlecht: männlich
    Spezies: Dämon
    Aussehen: Kaszeron sieht mit seinem gebeugtem Gang, der mit gräulichen Schuppen bedeckten Haut und den bis zum Boden reichenden Armen die in Klauenhänden enden, nur entfernt menschenähnlich aus. Eine Augen sind vollkommen schwarz, gleiches gilt für die schmalen, vernarbten Lippen. Anstatt einer Nase sitzen in der Mitte seines Gesichts zwei kleine Schlitze, ähnlich sehen auch seine Ohren an beiden Seiten des kahlen Schädels aus. Genau wie die Hände enden auch Kaszerons Füße in langen Krallen. Aufgrund seiner vornübergebeugten Haltung ist er etwas kleiner als ein durchschnittlicher Mensch. Seine ist klingt im krassen Gegensatz zu seinem Erscheinungsbild sehr menschlich. Um den linken Oberarm trägt einer einen breiten Eisenreif.
    Link zum Aussehen: (Von mir aus ohne Runen)
    Charakter: Kaszeron ist für einen Dämon überraschend loyal und verlässlich, gleichzeitig aber auch sehr sprunghaft. Nur in den seltesten Fällen erzählt er die ganze Wahrheit, normalerweise fügt er relativ willkürliche unzusammenhängende Fetzen zu einer Geschichte die ihm in die Hände spielt. Es macht ihm Spaß Sterbliche in die Enge zu treiben, ob er das nun mit Worten oder mit Taten tut ist ihm nicht wichtig. Hauptsache am Ende ist jemand verunsichert, im besten Fall verzweifelt. Mitleid kennt er zwar, empfindet es aber nur äußerst selten. Kaszeron lebt für den Kampf und die Jagd, dafür die Angst und das Blut seiner Opfer zu riechen.
    Hobbys: jagen, Telefonstreiche, Sterbliche verfolgen
    Mag: Sand, Kaffee, Angst
    Mag nicht: Sterbliche, furchtlose Sterbliche, Wasser
    Parabatai: /
    Stärken: schleichen, kämpfen, klettern
    Schwächen: schwimmen, rennen, der Geruch von Angst
    Bevorzugte Waffe: /
    Familie: Eine wirkliche Familie hat er nicht, allerdings stammt er aus dem Gefolge Azazels.
    Von wem in einen Vampir verwandelt?: /
    Sire: /
    Clan: /
    Clanführer: /
    Geborener oder Gebissener Werwolf?: /
    Rudel: /
    Rudelführer: /
    Lilithmal: /
    Farbe kontrollierte Magie: /
    Farbe unkontrollierte Magie: /
    Rang: höherer Diener Azazels
    Zweites Gesicht: /
    Verliebt: aktuell nicht
    Beziehungsstatus: Single
    Vergangenheit: Über das meiste seiner Vergangenheit lässt sich nicht viel sagen und das meiste ist in dieser Zeit schon lange nicht mehr von Bedeutung. Irgendwann in den letzten Jahrhunderten ist er Keket mehrmals begegnet, vor allem da er den Auftrag bekommen hat ein Auge auf sie zu haben.
    Sonstiges: Kaszeron hat sich in einem verlassenen Keller eingenistet.

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