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Die 80. Hungerspiele 2.0 - Die Steckbriefe

Die Steckbriefe zum RPG "Die 80. Hungerspiele - Jubeljubiläum - 2.0"

    1
    - Inhalt -

    2
    D1 w1 - Ruby Connors gespielt von Combi007

    3
    D1 w2 - Kimberly Lou Dixon gespielt von Trixi

    Vorname: Kimberly Lou
    Nachname: Dixon
    Spitzname: Kim, Kimi
    Geschlecht: W2
    Alter: 15 Jahre
    Distrikt: 1
    Aussehen: sie ist 1.72 Meter groß und sehr muskulös. Ihre Haut ist gebräunt. Sie hat einen kantigen Kopf, hellgrüne Augen und volle Lippen. Auf dem rechten Oberarm hat sie eine kleine Narbe
    Link zum Aussehen: //
    Charakter: Sie ist skrupellos, sie tötet, ohne zu zögern. Aber sie kann auch ganz nett sein, allerdings nur zu Personen, die ihr vollstes Vertrauen haben. Ansonsten ist sie eher misstrauisch
    Stärken: kennt sich gut mit Pflanzen aus, ist gut im Nahkampf und hat eine sehr gute Ausdauer u. Kondition
    Schwächen: kann nicht sehr gut klettern, was wohl durch ihre Höhenangst einherkommt und ist nicht so gut im Fernkampf
    Mag: sie mag den Herbst gern, sie mag Schwertkampf und sie mag Tiere
    Mag nicht: Insekten und Höhen
    Angst/Ängste: sie zeigt es zwar nicht, aber sie hat Angst davor, langsam sterben zu müssen und sie hat eine leichte Höhenangst, was man in manchen Situationen aber erkennen kann
    Krankheit/Einschränkung:
    Freiwillig/Gezogen: sie hat sich freiwillig gemeldet, um ihre kleine Schwester Rosie, die ursprünglich gezogen wurde, zu schützen
    Punkte bei dem Einzeltraining: 8
    Warum?: zuerst hat sie auf einem Tisch Beeren und Pflanzen in Essbar und nicht Essbar sortiert und machte dabei nur zwei kleine Fehler. Danach kämpfte sie in einer Simulation mit einem Langschwert gegen zwei Gegner, aber wurde am Bein verletzt
    Erster Eindruck im Kapitol: Sie wirkte selbstbewusst, war aber auch beeindruckt
    Was trugen sie?: Sie trug ein fuchsiafarbenes Kleid aus Satin mit Perlenstickereien und ein Diadem, das mit Diamanten besetzt war. Sie war kunstvoll geschminkt und ihre Haare waren zu einer Hochsteckfrisur zurecht gemacht
    Auftreten beim Ball und Kleidung: Sie war sehr locker und tanzte sehr viel. Sie trug ein dunkelblaues, knöchellanges Kleid mit einer Pelzstola und ihre Haare waren geflochten
    Auftritt beim Interview: Sie war sehr selbstbewusst, machte aber auch einige Scherze
    Aussehen beim Interview: ein hellblaues Kleid mit Verzierungen, ihr Haar war zu einer kunstvollen Flechtfrisur mit eingearbeiteten, kleinen Diamanten gemacht worden
    Strategie für Bündnisse: Eventuell Bündnisse mit den anderen Karrieros
    Lieblingswaffe: Schwert und Dolche
    Gegenstand der mitgenommen wurde: ein goldenes Armband mit einem geschliffenen Diamanten als Anhänger
    Familie:
    -Mutter Mariah Dixon
    -Vater Louis Dixon
    -Schwester Rosie Dixon (12 Jahre)
    -Bruder Miguel Dixon (16 Jahre)
    Vergangenheit: sie wurde schon von klein auf für die Hungerspiele trainiert, ansonsten war ihre Vergangenheit sehr normal
    Sonstiges: //
    Verletzungen:
    Besitz:
    Gespielt von: Trixi

    4
    D1 m1 - Jupiter Firestorm gespielt von Sarah

    Vorname: Jupiter
    Nachname: Firestorm
    Spitzname*: /
    Geschlecht: männlich (m1)
    Alter: 17 Jahre
    Distrikt: 1
    Aussehen: Jupiter hat das für seinen Distrikt typische Aussehen: blonde Haare und smaragdgrüne Augen. Er ist sehr groß und durchtrainiert, was man ihm aber auch ansieht. Eine kleine Narbe an seiner Stirn ist schon fast verblasst, seine Nase hat eine normale Größe, nur seine Ohren sind etwas kleiner als normal.
    Link zum Aussehen: /
    Charakter: Jupiter ist eigentlich ein sehr gutes Beispiel für einen Karriero: Er hat ein hohes Selbstbewusstsein, fast noch höher als sein Ego. Er ist oft provokant und arrogant und sieht auf andere herab. Manchmal ist er sich seiner Sache viel zu sicher und schafft es am Ende doch nicht und stur kann er auch sein. Er ist eigentlich sehr intelligent, aber oft siegt seine Dickköpfigkeit über den Verstand und er dreht durch und rennt oft mit dem Kopf geradewegs gegen die Wand.
    Stärken: Er ist sehr kämpferisch und talentiert im Nahkampf mit dem Schwert. Er kann außerdem sehr schnell laufen, obwohl es ihm an Ausdauer fehlt, weshalb er in seinem vollen Tempo nicht sehr lange durchhält. Zudem ist er sehr stark, könnte also locker einen Jungen in seinem Alter heben und ihn einmal durch die halbe Arena tragen.
    Schwächen: Er kann so gut wie gar nicht klettern oder schwimmen und ist, wie gesagt, sehr stur und arrogant. Er ist sich seines Sieges sehr sicher, da er sein Leben lang dafür trainiert hat und genau diese Siegessicherheit könnte ihm zum Verhängnis werden.
    Mag: die Hungerspiele, kämpfen und die Gewissheit, besser zu sein als andere
    Mag nicht: unterschätzt werden, Angst und Feigheit
    Angst/Ängste: Obwohl er es sich selbst niemals eingestehen würde, hat auch er Angst. Zum Beispiel von einem langen und qualvollen Tod und vor Einsamkeit und davor, nicht akzeptiert und respektiert zu werden.
    Krankheit/Einschränkung*: /
    Freiwillig/Gezogen: Er arbeitete bereits sein ganzes Leben auf die Spiele hin, um sich seiner Familie zu beweisen (siehe Vergangenheit). Als er nicht gezogen wurde, meldete er sich freiwillig.
    Punkte bei der Bewertung: 9
    Warum?: Er hob zuerst ein großes Schwert auf, allein dieses Gewicht tragen zu können, brachte ihm Respekt ein, und hieb damit einige Male auf eine Übungspuppe ein. Dann ging er zu dem Stand mit den Speeren, warf ein paar Mal und verfehlte das Ziel zweimal ganz knapp. Dann versuchte er sich bei der Station im Ringen und hob noch einige schwere Gewichte. Dazu kam, dass er eienr der ersten Tribute war, das heißt, die Spielmacher waren noch hellwach.
    Erster Eindruck im Kapitol: Er machte einen guten Eindruck und zeigte sich ähnlich den anderen Karrieros.
    Was trug er?: Er trug ein hellgrünes Hemd, das die Farbe seiner Augen hatte und eine Jeans. Bei der Wagenparade trug er ein, seinen Distrikt darstellendes Kostüm, mit viel Luxusgütern, das dem von Cato Hadley von den 74. Hungerspielen ähnelt.
    Auftreten beim Ball und Kleidung: Beim Ball tanzte er viel und versuchte, sich bei den Tribute beliebt zu machen, indem er mit seiner Stärke angab (was ihm bei manchen gut gelang, bei manchen eher weniger). Er trug ein weißes Hemd, dessen Kragen mit Edelsteinen besetzt war, einen schwarzen Smoking, eine schwarze Hose und eine goldene Uhr um das Handgelenk.
    Auftritt beim Interview: Er verhielt sich ebenso wie beim Ball, mit der Ausnahme, dass er nun auch Arroganz und Provokation spielen ließ, doch nicht zu viel, sondern nur genug, m die Leute zu begeistern.
    Aussehen beim Interview: Er trug ein weißes Hemd, einen goldenen Sakko und eine gestreifte Hose.
    Strategie für Bündnisse*: Er hat nichts gegen Bündnisse, vor allem mit den anderen Karrieros, denn aus dem Hinterhalt ist es immer einfacher, jemanden zu ermorden. Das ist auch der Hauptgrund, weshalb er überhaupt Bündnisse eingehen würde.
    Lieblingswaffe: Schwert, und wenn keins da ist, würde er auch einen Dolch oder ein Messer nehmen.
    Gegenstand, der mitgenommen wurde: Ein kleines Goldmedaillon, das ihn an den Ruhm erinnert, der ihn zu Hause erwartet (denkt er). Er ist ja, wie gesagt, sehr selbstsicher und glaubt fest an seinen Sieg.
    Familie: Jupiter lebt mit seinem Vater und seinem älteren Bruder Apollo, seine Mutter ist vor vielen Jahren mit einem Liebhaber davongelaufen, wofür er sie immer noch verachtet.
    Vergangenheit: Seine Mutter lief weg, als er 11 Jahre alt war. Er verachtet sie seitdem und will auch nichts mehr von ihn wissen. Außerdem wurde er immer von seinem großen Bruder Apollo in den Schatten gestellt und musste sich Respekt und Anerkennung erarbeiten. Das alles hat ihn zu einem richtigen Schlägertypen gemacht. Nun hat er sich für die Hungerspiele gemeldet um sich seinem Vater und seinem Bruder zu beweisen und Ruhm für die Familie zu erlangen.
    Sonstiges: /
    Verletzungen: /
    Besitz: /
    Gespielt von: Sarah13

    5
    D1 m2 - Luan Samuel Noah Blossom gespielt von Ryuu


    Vorname: Luan Samuel Noah
    Nachname: Blossom
    Spitzname*: Er wird einfach bloß Luan gerufen. Als er noch ein kleines Kind war, haben seine Eltern manchmal Lulu, Lu, oder, ganz klassisch für ein kleines Kind, Häschen beziehungsweise Hasilein zu ihm gesagt. Die beiden Letzteren würden ihm mittlerweile nicht mehr besonders gut gefallen, daher wäre er wohl froh darüber, wenn man das unterlassen würde. Allerdings wissen es, in diesem Fall schon zu seinem Glück, ohnehin wirklich nur die Allerwenigsten, was sich, kurz gesagt, auf seine Stiefmutter, seinen Stiefbruder und ihn selbst begrenzt. Aus seinen weiteren Vornamen wurden manchmal ebenso Spitznamen gebildet, darunter Sam, ganz besonders häufig Sammie, und einmal durch seinen Bruder Nono, womit er absolut nicht einverstanden war, was Rob natürlich sehr genau wusste.
    Im Kapitol wurde er spielbezogen nach seinem Interview als "der Löwe" bekannt. Das liegt zu weiten Teilen einfach an der Bedeutung seines Namens, da Luan als abgewandelte Form des Namens Leo beziehungsweise Leon gilt, und seiner Herkunft aus Distrikt 1, die ihn für andere Tribute erwartungsgemäß gefährlich macht.
    Geschlecht: Er ist das zweite männliche Tribut seines Distrikts.
    Alter: Luan ist vor zwei Monaten 12 Jahre alt geworden. Die meisten würden ihn dennoch auf den ersten Blick gut zwei Jahre jünger schätzen, als er es tatsächlich ist.
    Distrikt: Seine Heimat ist Distrikt 1.
    Aussehen: Der Junge ist mit 1,48m nicht gerade groß, für sein Alter allerdings auch nicht allzu klein. Sein Körperbau ist ganz normal bis etwas schmächtiger, mit seinen wenigen Kilogramm, die er auf die Waage bringt, neigt er aber zu leichtem Untergewicht. Wirklich krankhaft dürr ist er aber nicht, er sieht einfach gewöhnlich oder durchschnittlich aus. Es liegt ebenso keineswegs daran, dass er zu wenig gegessen hat, wenigstens darüber konnte er sich dank seiner Herkunft kaum beklagen. Seine Gliedmaße erscheinen klein und schlank, wobei sie ihm dennoch etwas Tapsiges und Kindliches verleihen, womit man vielleicht kurz auf sein für sein Alter etwas jung wirkende Aussehen zurückkommen könnte. Er hat gepflegte Nägel und ein wenig längere Finger und Zehen. Seine Haut ist beinah babyweich, dennoch eher straff und fühlt sich bei der Berührung etwas samtig an, dazu ist sie recht hell. Auf ihr finden sich einige Narben und auch häufig blaue Flecken oder Kratzer. Eine schon erwähnenswerte Narbe befindet sich an seinem Knie. Die Wunde musste genäht werden, nachdem er ziemlich böse und für seine Seite auch ungünstig gestürzt ist. Er besitzt am linken Ohr einen kleinen Ohrring, wobei er damals vor einem Jahr der Meinung war, sich selbst ein Ohrloch stechen zu müssen.
    Er hat eine leicht rundliche bis vielleicht noch ganz leicht herzförmige Kopfform mit noch sehr kindlichen Zügen. Auch das typische Kindchenschema ist noch nicht völlig verschwunden und sorgt dafür, dass sein Kopf und seine Augen verhältnismäßig ein bisschen größer und die Backen sozusagen weicher und dicker sind. Trotz des öfter mal traurigen oder verhärteten Ausdrucks, der sie überschattet, hat er weiche Gesichtszüge. Geht man rein demnach, könnte er fast so unschuldig aussehen, als würde er es nicht einmal übers Herz bringen, nur einer Fliege etwas zuleide zu tun. Sein eben beschriebener Gesichtsausdruck macht dieses Bild aber in den meisten Fällen ein bisschen zunichte. Der Junge besitzt eine schmale, nicht völlig gerade Stupsnase, die die Mitte seines Gesichtes ziert. Ungefähr mittig gibt es eine leichte, kaum auffällige Krümmung seines Nasenbeins. Seine Ohren sind ein bisschen klein und können als leichte Segelohren angesehen werden, furchtbar schlimm ist es jetzt aber nicht. Auch sitzen sie etwas tiefer. Seine Lippen sind sehr voll und hautfarben bis sanft kirschrot. Häufig sind sie aufgerieben oder spröde, was aber tatsächlich vom Wetter kommt, weil er nur extrem selten darauf herum kaut. Solche durch Nervosität zum Vorschein kommenden Angewohnheiten findet man bei dem Jungen keine. Sie sind nicht sehr stark geschwungen und sind weder besonders groß noch klein, ebenso wie seine hellen Zähne. Diese stehen aber etwas schief, seine oberen Schneidezähne sind unterschiedlich groß und unten haben sich zwei ein wenig gegeneinander verschoben.
    Seine Augenbrauen sind ebenso wie seine Haare dunkel, ein recht ordinäres Braun wie das Fell eines Grizzlybären. Sie sind schmal und haben durch diese Tatsache in seinem Gesicht keine besondere Auffälligkeit inne. Seine Stirn ist ein wenig hoch, das verdecken seine kurz geschnittenen, dichten, meist etwas unordentlich aussehenden feinen Haare aber gut, da diese ihm meist nur ganz leicht verwuschelt an dieser Stelle die Haut verdecken. Sie sehen dennoch nie ungepflegt aus, seine relativ regelmäßigen Besuche beim Friseur zahlen sich doch merkbar aus, und einige Strähnen hängen manchmal ein wenig störend in sein Gesicht.
    Das mitunter für den Betrachter am schnellsten Bemerkbare sind seine ungewöhnlich großen Augen, die ein dichter, geschwungener dunkler Wimpernkranz umgibt. Sie sind, gerade eigentlich für einen Jungen, außergewöhnlich lang. Diese Wimpern lassen sie noch größer wirken. Ihre Farbe ist ein mattes Braun, das ungefähr dem Ton seiner Haare entspricht, wenn auch ein wenig dunkler. Kastanienbraun mischt sich mit einem sanften Mahagoni, Letzteres findet sich besonders im engeren Kreis um die Pupille und verläuft zum Rand der Regenbogenhaut hin zu einem dunkleren Ton. Es lassen sich einige goldbraun bis rötlich oder auch rotgolden gefärbte Akzente erkennen. Rötlich anmutende Ringe, ähnlich der Farbe von lange getrocknetem Blut liegen blütenförmig um seine Pupille herum, kein selten gesehenes Muster in der Regenbogenhaut der Menschen. Trotz der lebhaften Sprenkel in der Iris scheinen seine Augen mehr starr und tot als lebendig.
    Luan verströmt eigenartigerweise einen Geruch nach Harz und Kiefernnadeln, was wohl teils an seinen Waldausflügen und teils an seinem Shampoo liegt. Darunter mischt sich Mango, das Essen von daheim und ein leichter, metallisch anmutender Geruch nach geronnenem Blut. Seine Stimme klingt rau und brüchig, wenn auch noch knabenhaft. Besonders laut ist sie nicht, eher leise und ein wenig dünn. Zum Schreien gebraucht er sie sowieso selten, nicht nur, weil es nicht in seiner Macht steht, sondern vor allem, weil er es bevorzugt, nicht allzu laut zu werden.
    Link zum Aussehen: /
    Charakter: Einmal gibt es da den lieben, freundlichen kleinen Jungen, der so wirkt, als könnte er keiner Fliege je etwas zuleide tun. Er verhält sich hilfsbereit und immer höflich, winkt allen und verteilt Komplimente und Hilfe da, wo es nötig ist. Er erscheint so unschuldig und lieb, als gäbe es nichts und niemanden, der das zunichte machen könnte.
    Dennoch ist er für sein Alter ungewöhnlich ernst, beinah wie ein erwachsener Mensch, was definitiv auch auffallen wird, wenn man mit ihm ins Gespräch kommen sollte. Er macht selbst keine Scherze und lacht auch nicht über die der anderen, was meist entweder daran liegt, dass er sie nicht witzig findet oder daran, dass er sie erst gar nicht als solche erkennt. Wenn er dann aus reiner Höflichkeit gern lachen würde, ist es in der Regel schon zu spät.
    Mit ihm ins Gespräch zu kommen gestaltet sich in dieser vorgespielten Person generell ein wenig schwierig, da er sehr schüchtern und zurückhaltend agiert. Er möchte sich nicht gerne in den Mittelpunkt stellen, da ihm das Rampenlicht aufgrund seiner verschüchterten Haltung sehr unangenehm ist. Mit anderen redet er auch nicht besonders gerne, das merkt man ihm an, wenn man auf ihn zukommt. Er sagt nicht viel, weicht vor Leuten meistens zurück und hält sich bedeckt, fast, als hätte er immer ein wenig Angst, dass man es nicht gut mit ihm meint und ihn von einer Sekunde auf die andere schlägt oder anschreit.
    Verträumt ist er ebenfalls, wenn man ihn so alleine antrifft. In seiner Gedankenwelt spaziert er gerne vor sich hin, entschwebt in andere Sphären und wirkt unaufmerksam, ohne dass ihm selbst das wirklich auffällt. Andere Leute bemerken das in den meisten Fällen doch irgendwann, weil er einfach weder zuhört noch antwortet oder einen ansieht.
    Häufig ist er auch furchtbar traurig und seine Zerbrochenheit ist kein Geheimnis. Auch in der Öffentlichkeit wird er schnell emotional und beginnt zu weinen, obwohl er das eigentlich überhaupt nicht möchte. Immerhin bringt es ihm das, was er eigentlich umgehen möchte. Die Aufmerksamkeit der anderen ihm gegenüber. Passiert das, wird er seine Gefühle womöglich verleugnen, da er nicht gern über sie oder seine Vergangenheit reden mag. Das ist jedenfalls der Junge, den er so gerne vor anderen spielt.
    Daneben kann man auch einen ganz anderen Luan kennenlernen, dem man so womöglich lieber aus dem Weg gehen würde. Vielleicht erscheint er einem wenigstens teilweise oder auch nur bestimmten Personen gegenüber immer noch lieb und niedlich, aber er wird kühl, entschlossen und nicht mal mehr so unschuldig. Einige würden ihn vielleicht sogar als blutrünstig ansehen. Dessen ist er sich deutlich bewusst, nimmt aber schier absolut keine Notiz davon. Eifersucht ist auch ein Teil dieser scheinbar völlig anderen Person. Er handelt besitzergreifend und es braucht nicht viel, um ihn eifersüchtig zu machen. Vielleicht sind es nur wenige Worte, um ihn komplett zu reizen. In dieser Hinsicht könnte man fast sagen, dass er auf eine Weise aufbrausend ist, allerdings ist das dann keine gewöhnliche Wut. Er schreit nicht, denn seine Wut ist ruhig und still. Trotz dieser Tatsache hat sie etwas, dass einige lieber vermeiden würden. Besitzergreifend ist er in der Hinsicht, dass er Freunde beispielsweise nie gerne ohne ihn irgendwo hingehen lassen würde.
    Außerdem kann man einen starken Beschützerinstinkt zu seinem Verhalten zählen. Er würde eher sein Leben und all seinen Besitz für jemanden geben, den er liebt, als dass diesem Menschen irgendetwas zustößt. Selbst kleine Auseinandersetzungen können ihn auf die Palme bringen. Allerdings ist er noch immer sehr ernst und verschlossen, er lacht oder kichert dennoch öfter, würde jedoch nur wenige Dinge als ernsthaft lustig einstufen. Humor kann er auch nur sehr schwer vortäuschen, weil er schlichtweg viel zu ernst dafür ist, obgleich man das von einem Jungen seines Alters nicht unbedingt direkt so vorhergehend erahnen würde.
    Dass er jemanden wirklich mal gerne mag, kommt nur äußerst selten vor. Den meisten Menschen, die in sein Leben treten oder mit denen er derzeit auch bereits in Verbindung steht, steht er abgeneigt gegenüber. Man könnte nicht von ihm behaupten, dass er sehr stolz und abgehoben wäre und deswegen nicht so gerne die Zeit mit anderen verbringt, dies ist garantiert nicht der Fall. Er hält sich tatsächlich zu keinem kleinen Stück in irgendeiner Weise für etwas Besseres. Seine Mitmenschen und die anderen Tribute betrachtet er erst einmal als mit ihm gleichauf und begegnet ihnen relativ auf Augenhöhe, was aber auch nicht unbedingt so wirken muss. Das liegt dann jedoch nicht an seiner tatsächlichen Meinung, sondern lediglich an seiner kühlen Verhaltensweise. In seinen Augen ist jeder gleich, es gibt niemanden, der hervorsticht, es sei denn, man beweist ihm etwas anderes, womit man an seinem Verhalten noch immer nicht viel bewegt. Er kommuniziert von sich aus nicht allzu viel, es sei denn, es gibt einen guten Anlass dafür, wie beispielsweise nun die Stärken und Schwächen anderer Tribute herauszufinden.
    Am Meisten wird er allerdings durch seinen messerscharfen eiskalten Verstand definiert, den er so perfekt, wie es ihm möglich ist, zu seinem Sieg einsetzt. Er ist sehr klug, das ist nicht zu leugnen, doch der Umgang mit diesem Fakt bestimmt vielmehr sein Verhaltensmuster. Der Junge ist kalt, skrupellos und zeigt so wenig Schwäche, wie es ihm nur irgend gelingt. Von seinem Gewissen scheint jede Spur zu fehlen, da ist rein gar nichts in ihm außer einer kühlen Leere. Emotionen wie tatsächliche Wut, Freude oder Trauer schließt er aus seinem Inneren, seinem unerreichbaren Herzen aus. Er hält es für besser, sich düster und ohne eine Form der Empathie zu zeigen und gegen seine Gefühle selbst vorzugehen, bevor sie ihn erreichen können. Eine der wenigen Dinge, die in ihm doch Wut erzeugen können, ist der Versuch seiner Umwelt, einen Einsturz seiner inneren gefrorenen dunklen Mauerwerke hervorzurufen. Davon möchte er nichts wissen, da er für sich mit seinem Schmerz und der Vergangenheit mindestens vorübergehend abschließen konnte. Jegliche Zweifel an seinem Können oder dieser Taktik verbietet er sich ohne Ausnahmen.
    Stärken: • Fernkampf
    Am Liebsten benutzt Luan im Kampf Wurfmesser oder -dolche, würde aber auch einen Bogen oder Wurfsterne als geeignet für seine Zwecke ansehen. Er sieht auf die Entfernung scharf, was ihn zu einem sehr treffsicheren Gegner macht, dessen Würfe sitzen und ihr Ziel erreichen, wenn sie sollen. Ob er nun angreift oder sich auf die Distanz verteidigt, er ist alles andere als unfähig, das darf man seiner Meinung nach über ihn auch ruhig wissen.
    •seine Größe
    Die dank seinem Alter geringe Größe und schmächtige Statur birgt mehr Vorteile als Nachteile für jemanden mit seinem Stil und seiner Strategie beim Kampf. Einmal macht sie ihn leichter, wodurch er beispielsweise auch auf dünneren Ästen gefahrlos und still sitzen kann. Damit käme man gleich zum nächsten Punkt. Die Größe macht es ihm leichter, geeignete Verstecke zu finden und beim Lauf im Gelände im Unterholz zu verschwinden oder sich geschickt mit Hindernissen, die ihm dabei womöglich im Weg stehen, auseinanderzusetzen. Er kann sich ziemlich klein zusammen kugeln und bleibt dann für andere unauffällig. Dank seinem Gewicht macht er bei der Fortbewegung auch nicht zu viele laute Geräusche.
    •Gehör
    Sein Gehör ist einer der besonders wichtigen Sinne in Luans Welt. Nicht nur, weil er gerne Musik hört, sein feiner Hörsinn hat noch viel mehr zu bieten. Es ist ihm wodurch erlaubt, leise Geräusche und hohe Frequenzen wahrzunehmen. Ist ein Gegner nah genug, dass er dessen Standpunkt gut beurteilen kann, ist es ihm durchaus möglich, auch ohne Beihilfe seiner Augen gegen diesen anzukommen. Tiere und Gefahr, die unsichtbar scheinen, bemerkt er somit schneller.
    •Geruchssinn
    Auch seine Nase ist sehr fein. Er kann zum Beispiel, wie er es ja auch im Einzeltraining gezeigt hat, Pflanzen und Tiere an ihrem Geruch in ihrer Art voneinander unterscheiden. Das hilft ihm bei der Teilung in giftig und ungiftig, oder eben essbar und nicht essbar selbstverständlich ungemein.
    •Intelligenz
    Luan ist unglaublich schlau, obwohl seine Noten teils ganz anderes vermuten lassen. Er gilt nach einigen Tests als hochbegabt und besitzt Kenntnisse in Naturwissenschaften wie Biologie oder Physik, die auch für die Hungerspiele nützlich sein können. Auch anderweitig kann Intelligenz eine große Hilfe sein, so zu einem gewissen Anteil sogar im Kampf, beim Entfliehen aus bestimmten Situationen oder dem Austüfteln ausgekochter Pläne. Wo wir bei ausgekocht sind, bleibt auch zu behaupten, dass Luan immer mit Verstand handelt und dabei vor nichts zurückschrecken würde. Er kann andere gut beurteilen, zumindest in ihren Fähigkeiten. Weiteres bei seinen Schwächen.
    •Fallenbau
    Mithilfe der geschickten schlanken Finger, seinem zurückliegenden Training in seinem Distrikt und teils physikalischen Eigenschaften der Materialien, die verwendet werden, kann der Junge ein guter Fallensteller sein.
    •Naturkenntnisse
    Er war schon immer sehr bedacht darauf, Flora und Fauna zu entdecken und auch praktisch kennenzulernen. Er bestand darauf, dies in seinen Trainingseinheiten zu üben und zu erlernen und war stets bemüht darum, sich alles, was man ihm beibringen konnte, so gut wie möglich zu behalten und sich einzuprägen. Er kennt sich also mit dem Überleben in der Wildnis und mit Tieren und Pflanzen aus. Seine Orientierung ist allgemein angesehen ebenfalls nicht schlecht.
    Schwächen: • mangelnde Stärke
    Luan sieht nicht nur klein und schwach aus, er ist ebendies auch. Greift man ihn aus der Nähe unter Kraftaufwand unerwartet an, wird es für ihn schwierig, sich zu wehren, so lange er keine Zeit hat, nachzudenken. Er hat keine Muskelkraft, davon gibt es wenig Verstecktes. Er hat keine Muskeln aufgebaut, da die Schwerpunkte seines spielbezogenen Trainings nicht auf Stärke ausgerichtet waren, die bei ihm vielleicht ohnehin nicht so einfach zu generieren gewesen wäre. Natürlich räumt er dieser Tatsache große Bedeutung ein, kennt aber seine anderen Stärken.
    •Unerfahrenheit im Nahkampf
    Er kann mit leichteren oder kleineren Schwertern einigermaßen hantieren oder wird sich mit einer derartigen Waffe wenigstens zu helfen wissen, sollte er in die Situation kommen, in der das nötig wäre. Das heißt noch lange nicht, dass er besonders gut mit Äxten oder einem massiven Schwert wäre. Das Gegenteil ist der Fall, was teilweise an seinen fehlenden Kräften zur Handhabung liegt, zu einem großen Teil auch an seiner Unerfahrenheit damit. Er hat den Nahkampf nur selten geübt, da seine Trainingsstunden mehr darauf angelegt waren, genau das in den späteren Hungerspielen zu umgehen und stattdessen andere, für ihn passendere Wege des Kampfes und der Verteidigung zu finden.
    •Erfahrungen im Umgang mit anderen
    Des Weiteren ist er trotz seiner erbrachten Schauspielleistung auch im Umgang mit seinen Mitmenschen unerfahren. Er hatte daheim die meiste Zeit nie viel Kontakt zu anderen. Wird er angepöbelt oder geschlagen, sei es nun von einem Mitschüler oder im eigenen Hausstand, ist er es gewohnt, dies zu ignorieren und sich eher nicht dagegen zu wehren, wodurch er schwächer wirken könnte, als er tatsächlich ist. Sowieso wäre es seiner Ansicht nach unklug, dagegen etwas zu tun, wenn er im Kräfteverhältnis doch nach wie vor in vielen Fällen der Unterlegene bleibt.
    •fehlendes Vertrauen
    Seine Angst, eine Bindung zu seinem Umfeld aufzubauen oder Leuten zu vertrauen, kann sich auch nachteilig auswirken. Für ihn ist es natürlich eine Ablenkung, sich ständig Sorgen darüber machen zu müssen, ob er jemandem auch nur ansatzweise Vertrauen schenken kann, ohne dass es für ihn gefährlich wird. Vor allem macht es die Sache mit den Bündnissen natürlich ein ganzes Stück schwerer und es passiert, dass er den Falschen zu stark misstraut.
    •keine Empathie
    Der Junge ist wenig empathisch und kann die Gefühle seiner Mitmenschen nicht gut einschätzen. Er kann sich nicht gedanklich in ihre Lage versetzen, was es für ihn schwer gestaltet, ihre von Emotion getriebenen Handlungen nachzuvollziehen, falls es da welche geben sollte. Generell ist sein Mitgefühl eben so gut wie nicht vorhanden, was seine moralischen Grenzen negativ ausweitet. Natürlich kann das in manchen Situationen von Vorteil sein, trägt aber dadurch, dass er Personen nur nach ihrem Können beurteilen kann, dazu bei, dass er noch weniger Vertrauen zu ihnen finden kann und befeuert diese Schwäche mit neuer Energie.
    •Geschwindigkeit
    Dazu ist er nicht besonders schnell. Seine Ausdauer ist ganz gut, aber seine kurzen Beine erschweren es ihm, vor allem auf kurzen Strecken, rasch hohe Geschwindigkeit aufzubauen. Läuft ihm auf offenem Feld jemand hinterher, wird dieser Jemand vermutlich aufholen können. Dabei hätte Luan wohl verloren, also wird er zusehen, diese Schwäche zu verbergen, so gut es geht, da er nicht möchte, dass ihm ausgerechnet diese lästige Tatsache zum Verhängnis wird.
    •Sicht
    Mag sein, dass er keine Brille trägt oder allgemein benötigt, aber seine Sicht auf Dinge direkt vor ihm ist leicht eingeschränkt, beziehungsweise, er sieht das, was sich unmittelbar vor seiner Nase befindet, ein wenig verschwommen. Im Alltag kann er damit leben, es stellt allerdings einen der Gründe da, wieso er so sehr auf Fernkampf fokussiert war. Was weiter von ihm entfernt ist, sieht er schlicht und ergreifend einfach besser, was seiner Treffsicherheit mit Pfeil und Bogen, Wurfmessern oder Wurfsternen erhöht.
    Mag: Seine Mutter, Kissen, Kuscheldecken, heißen Kakao, Videospiele, besonders Open-World-Games, Bücher, den Geruch ganz frisch bedruckter Seiten, Wissen, den Duft des Waldes, die Farbe der Baumkronen im Sommer, den Sommer an sich, den Frühling, den frühen Herbst, mildes Klima, laue Winde, sternklare Nächte, Großkatzen jeglicher erdenklichen Art, von Löwen über Tiger bis hin zu stolzen einzelgängerischen Schneeleoparden, Hauskatzen, weswegen er sich sehr freut, dass es bei seinen neuen Eltern gleich schon drei davon gibt, Hundewelpen, noch eine ganze Reihe weiterer Tiere, außergewöhnliche Architektur, ursprünglich skandinavische Möbeldesigns zur Innenausstattung, das Gefühl kitzelnder Federn auf der Haut, morgens durch das Fenster von einzelnen Sonnenstrahlen geweckt zu werden, Astronomie, die Musik
    Mag nicht: seine Stiefmutter, seinen Stiefbruder, Hochhäuser, weil er diese als Gebäude als hässlich wahrnimmt, völlig verglaste Bauten, Schokolade, die nicht gemeinsam mit Milch zu Kakao verarbeitet wurde, rohen Teig für verschiedenes Gebäck, Pizza, Motten, Falter und Schmetterlinge sowie deren Larven und Raupen, weil er sie als gruselig empfindet, besonders wenn sie zu groß werden, das Gefühl juckender Mückenstiche, Akne, obschon seine Haut recht rein ist, Prellungen oder Stauchungen, was jetzt auch nichts herausragend Ungewöhnliches ist, Langweile, sofern er mal welche haben sollte, Vorfreude, Geburtstage oder andere große Feste, das sind ihm zu viele Menschen, Nebel, dicht bewölkte Himmelszelte
    Angst/Ängste: Luan hat riesige Angst davor, zu versagen und die Ehre seiner Familie damit in den Dreck zu ziehen, wobei die Angst sich eben mehr auf die dadurch verletze Ehre als das tatsächliche Versagen beschränkt ist. Zudem fürchtet er sich ein kleines Bisschen vor dem, was die Spielemacher in der Arena alles für Möglichkeiten haben, bei denen jegliche trainierte Fähigkeit nutzlos wäre und rein gar nichts mehr bringen würde.
    Krankheit/Einschränkung*: Vielleicht seine mangelnde Muskelkraft und die Folgen seiner für ihn so nervenaufreibenden Vergangenheit in seinem Distrikt.
    Freiwillig/Gezogen: Der Junge hat sich freiwillig gemeldet, als jemand anderes gerade gezogen worden war. Er hatte das ohnehin vorgehabt, nachdem er aus seiner Sicht schließlich sowieso nichts mehr zu verlieren hat. Irgendwo hat er Angst, nach dem jahrelangen Training doch zu versagen, weil er seine Eltern stolz machen will, obwohl sie es ja nicht mehr mitbekommen können, andererseits wäre es für ihn selbst auch kein großer Schaden, selbst draufzugehen. Das ist zumindest seine eigene Meinung.
    Punkte bei der Bewertung: 8
    Warum?: Luans Auftreten wirkte selbstsicher, aber nicht zu überzeugt von seiner Person. Er wusste, dass er entweder viele Punkte holen könnte, was die meisten aufgrund seines Alters wahrscheinlich überraschen könnte, oder auch wenige, was sein unschuldiges Bild des lieben, kleinen Jungen nur verstärken würde. Etwas dazwischen wäre natürlich ebenso möglich, würde seine Pläne auch wenig ändern. Dann wäre er eben ungefähr so gut, wie man es mit etwas Glück von ihm erwarten würde. Diese Tatsachen konnten dafür sorgen, dass er erst recht keine Nervosität verspürte, was ja sowieso nicht so die Art des Jungen ist. Er zeigte, was er am Besten konnte. Mit verbundenen Augen sortierte er eine Reihe Kräuter und Beeren innerhalb kurzer Zeit nach Geruch und Gefühl so, dass alle Giftigen und alle Ungiftigen jeweils beisammen lagen. Das reichte ihm für seine planmäßige Vorstellung allerdings keineswegs. Daher verlangte er, dass währenddessen einige simulierte Gegner immer wieder den Versuch unternehmen sollten, ihn an seinem Kräutertisch anzugreifen. Sie gaben möglichst realistisch gehaltene Geräusche von sich, wie beispielsweise knackende Zweige, raschelnde Blätter oder Ähnliches. Ansonsten war es im Raum, das muss man eben auch erwähnen, völlig still. Er erhielt Wurfmesser, mit denen er seine Angreifer abwehrte, wenn er hörte, dass sie ihm zu nahe kamen. Insgesamt ist er sehr zufrieden mit sich und erlaubt sich die Hoffnung auf eine gute Punktzahl, verließ den Raum aber mit derselben erstarrten Miene, mit der er ihn einige Minuten zuvor auch betreten hatte.
    Erster Eindruck im Kapitol: Der Junge war nicht gerade beeindruckt, wenigstens nicht in seinem Inneren. Hinter seiner Maske hätte sich derselbe Ausdruck wie sonst auch in seinen warmen Augen gezeigt. Er empfand nichts, als er das Kapitol betrachtete, dachte nur an die Spiele und daran, wie er von diesem Punkt aus die Leute im Kapitol von sich zu überzeugen. Ihre bunte Kleidung empfand er als etwas ungewohnt, deswegen aber lange nicht lächerlich. Er hält höchstens nichts von ihrer Art, sich anzuziehen. Nicht, dass das Kapitol nicht von Grund auf beeindruckend wäre, Luan ist nur eine Person, bei der sich diese Wirkung schwerlich erzielen lässt.
    Nach außen hin zeigte er sich sehr beeindruckt, staunte und ließ nicht einmal einen entzückten Ausrufer hören, so sehr war er, zumindest nur gespielt, vom Kapitol in den Bann gezogen. Er schien so, als fände er alles furchtbar toll und blickte immer wieder wild um sich, wo es doch an jeder Ecke etwas völlig Neues und bisher Ungekanntes zu entdecken gab.
    Was trugen sie?: Bei seiner Ankunft hatte er nichts besonderes an. Eine helle, etwas weitere Jeans mit einem bei der Produktion eingearbeiteten Loch am linken Knie und ein oversized Pullover in hellgelb mit einer Kapuze taten ihren Zweck. Den Pulli wählte er in diesem großen Schnitt, um darin möglichst noch kleiner und hilfloser zu erscheinen, als wäre es ein Jammer, dass er sich freiwillig zu einem solchen Ereignis meldete. Bei der Hose verhielt es sich ebenfalls nicht anders. Desweiteren war sein Pullover mit einem Pikachu-Gesicht bestückt, das vorne prangte. Der Saum seiner Ärmel war in schwarz gehalten und auf seinem Rücken prangte der gezackte Schweif der alten Pokémon-Figur. Die Kapuze hatte er die ganze Zeit über seine dunklen Haare gezogen.
    Bei der Wagenparade dann steckten seine Stylisten ihn in ein auffälligeres Outfit. Man hielt sich an die Farben Weiß, Silber und Dunkelblau, was ihm zunächst eine schlichte weiße Hose einbrachte. Dazu kam ein ebenfalls weißes Oberteil, das im Vergleich zum Rest noch relativ schlicht war, auch von seinem Schnitt her. Darüber folgte eine leichte, silbern gefärbte Jacke in deren Kragen und Saum dunkelblau schillernde Saphire eingearbeitet waren. Richtiger Pelz am Kragen gehörte wie selbstverständlich auch dazu. Seine Schuhe waren ebenfalls silbern und hatten eine sehr elegante Wirkung. Als Kopfbedeckung erhielt er ein zierliches, schillerndes Diadem, ebenfalls aus Silber und bestückt mit den gleichen Edelsteinen wie seine Jacke. Den Anhänger mit dem
    Löwen durfte er zu seiner großen Freude weiter um den Hals tragen. Er hatte nichts gegen das Kostüm, so lange es den Menschen nur allen gefallen würde, war Luan mit allem einverstanden. Seine Meinung war in diesem Fall nicht so wichtig und die Blicke, die ihm, nicht zuletzt von ein paar anderen Tributen wie auch vor allen Dingen von der Menge zugeworfen wurden, waren zu seiner Zufriedenheit.
    Auftreten beim Ball und Kleidung: Er sprach nicht viel über sich und sein Leben, wenn jemand mit ihm reden oder tanzen wollte. Er tat das, er sprach und tanzte mit anderen Tributen, sofern sie darauf abzielten, völlig klaglos. Ihren Geschichten lauschte er gespannt und mit wachem Ohr. Allzu viel aß und trank er nicht, und wenn er gerade nicht im Kontakt mit jemand anderem stand, so beobachtete er still und wirkte dabei sehr verträumt. Tatsächlich war er die ganze Zeit über aufmerksam, gierig nach Schwächen, die die anderen womöglich im Zuge des Abends über sich verraten würden, ebenso sehr wie nach Stärken. Jedes Wissen über diejenigen, die mit ihm in die diesjährigen Hungerspiele ziehen würden, konnte ihm doch nur zugute kommen.
    Am Leib trug er einen dunkelblauen, elegant und stilvoll gehaltenen Anzug. Weil man das offenbar an einem so jung aussehenden jungen Mann wie ihm als lustig betrachtete, gab es dazu eine gelbe Krawatte, übersät mit stellenweise kleinen hellroten Tupfen. Das Muster behagte ihm nicht so sehr, weil es nicht unbedingt seinen Vorstellungen eines eindrucksvollen Aufzugs entsprach, aber auch dagegen sprach er sich selbstverständlich nicht aus. Sein Hemd war einfach wieder weiß und sehr schlicht. Auch sein Schuhwerk blieb schlicht und unauffällig, aber dennoch elegant. Schmuck aus Silber und Saphiren trug er ebenfalls wieder, unter seinem Hemd versteckt lag sein geliebter Löwe, von allen Anwesenden und sogar den Stylisten unbemerkt.
    Auftritt beim Interview: Er machte einen verschüchterten, unschuldigen und verträumten Eindruck. Witze kamen von seiner Seite überhaupt keine, nur ein ernster Auftritt. Beinahe könnte er schon verängstigt und noch immer schwer beeindruckt von Luxus und Pracht im Kapitol ausgesehen haben. Auf Caesars Fragen antwortete er nur knapp, bei manchen log er und wieder andere umging er mit schelmischen, frechen Bemerkungen komplett. Als er nach seiner Familie gefragt wurde, beschrieb er schlichtweg die momentane Situation mit seinen fünf Geschwistern neben Thomas und Persephone. Jeglicher neugierig gestellten Frage, die auf sein Können abzielte, wich er ein bisschen aus. Seine Klugheit schimmerte an manchen Stellen bewusst etwas durch, schließlich wollte er nicht völlig schwächlich wirken. Auch seine freiwillige Meldung in diesem jungen Alter wurde logischerweise thematisiert. Darauf ging er mit eine Lüge ein, in welcher er sagte, dass er einfach zu große Angst gehabt hatte, einer seiner Brüder würde sich sonst vielleicht in die Arena wagen. Dass Shimmer vor drei Jahren ein eigenes Training begonnen hat, weiß der Junge nur zu gut, weswegen er auf genau diesen Punkt anspielte. Kurzum, er mimte denjenigen niedlichen Jungen, dessen Tod allen leidtun würde und ist ziemlich sicher, dass dieses Schauspiel bei den Bewohnern des Kapitals glaubhaft und gut angekommen ist.
    Aussehen beim Interview: Dieses Mal wurde der blaue wunderschöne Edelstein weggelassen. Stattdessen beschloss seine Stylistin, dass Gold- und Rottöne besser zu einem kleinen räuberischen Löwen passen würden. Er trug einen schwarzen Anzug, ähnlich dem Dunkelblauen, den er bei dem Ball trug. Schmuckvolle Elemente in Gold, bestückt mit Granat und Rubin, fanden Platz in seinem Outfit. Seine Haare wurden mit glitzerndem Gold leicht bestäubt und man zog rote Strähnchen, bevor ein kleines Krönchen wie bei der Wagenparade, nur diesmal eben wie bereits ein paar Zeilen weiter erwähnt, aus anderem Material, leicht schräg festgesteckt wurde, damit sie nicht herunterrutschen konnte. Der Saum und der Kragen des schwarzen Anzugs über dem wieder in Weiß ausgesuchten Hemd wurden goldfarben verziert. Das Schuhwerk sah erneut schlicht aus, bis darauf, dass jeder seiner Schritte mit leicht züngelnden orangeroten, hell leuchtenden imitierten beziehungsweise künstlichen Flammen an der Sohle in Verbindung stand. Diesen Effekt hat sich seine Stylistin relativ offensichtlich bei Cinna abgeschaut, daran hatte auch keiner Zweifel.
    Strategie für Bündnisse*: Luan ist offen für Bündnisse, wobei das bei ihm rein gar nichts mit Vertrauen auf irgendeiner noch so geringen und brüchigen Basis zu tun hat. Bündnisse in den Hungerspielen sieht er als Mittel zum Zweck. Seine Bündnispartner schlussendlich kaltblütig, ohne Skrupel oder ein darauffolgendes schlechtes Gewissen zu töten, sieht er nicht als Problem, eher im Gegenteil. Es ist eine seiner bereits im Vorhergehenden geplanten Strategien, vor allem, weil es vorab wahrscheinlich keiner so von ihm denken würde, wo er doch ein so lieber Junge ist, der so etwas niemals tun könnte. Es sind Hungerspiele, die aus so vielen Tributen schon etwas gemacht haben, das sie nicht sind, oder, wie in seinem Fall, jemanden dazu gebracht haben, sein wahres Gesicht zu zeigen. Und das wird er früher oder später tun, daran besteht kein Zweifel. Geht er ein Bündnis ein, was er eigentlich auch vorhat, wird er seinen Bündnispartnern aus Angst, dass sie ihn schließlich ähnlich behandeln, nie ganz vertrauen können. Das bezieht sich nicht nur auf Bündnisse, da er generell keinem richtig vertraut. Sein Verstand und seine Erlebnisse stehen ihm in dieser Beziehung im Weg.
    Lieblingswaffe: Bestenfalls wohl Wurfmesser oder Dolche, Speere empfindet er schon fast wieder als etwas zu unhandlich. Mit den meisten Schwertern verhält es sich ähnlich, schmal und leicht ist ihm da schon deutlich lieber.
    Gegenstand, der mitgenommen wurde: Eine Kette mit einem Löwenanhänger aus Silber. Sie war ein Geschenk seiner Großeltern zu seiner Geburt, da sie die für Luan auch immens wichtige Bedeutung seines Namens unterstreicht. Der Anhänger zeigt einen anmutig sitzenden Löwen mit schwingendem Schweif, massigem Leib und wilder, vom Wind, der durch sie hindurchfährt zerzauster Mähne.
    Familie: Ariadne, seine Mutter, verstarb im Alter von 31 Jahren an Lungenkrebs.
    Sein leiblicher Vater Brandon folgte mit 39 Jahren aufgrund eines Arbeitsunfalls, was sich erst vor Kurzem ereignete.
    Er holte zuvor seine Stiefmutter Alaina ins Haus, die ihren Sohn und Luans Stiefbruder Robert, genannt Rob, mitbrachte. Dieser ist fünf Jahre älter als Luan.
    Nun wohnt er bei einem jüngeren Ehepaar mit dem Nachnamen Lasky.
    Thomas, der auf Tom oder Tommy besteht und Persephone haben neben ihm bereits zwei andere Jungen und drei Mädchen aus Heimen aufgenommen, die Mädchen, drei Drillingsschwestern, sind ihre eigenen Kinder.
    Sie sind dreizehn und heißen Penelope, Charlotte und Chrystal, genannt Chris.
    Einer der Jungen ist mit sieben Jahren jünger als Luan selbst. Er hört auf den Namen Buddy.
    Shimmer, der letzte im Bunde der Familie, ist fünfzehn Jahre jung.
    Vergangenheit: Seine Mutter Ariadne verstarb, als er nicht älter als drei Jahre alt war. Sein Vater Brandon nutzte diese Gelegenheit trotz der Trauer, um seine, für Luan ein Schock, bis dahin geheim gehaltene Affäre ins Haus zu holen, welche ihren eigenen älteren Sohn mitbrachte. Mit diesem verstand der Junge sich nie besonders gut, da er gemein zu ihm war, ihn schlug und ihm Dinge wegnahm. Damit fing es an. Wann immer seine neue Stiefmutter solche Streitereien mitbekam, begegnete sie ihm mit äußerst unfairer Behandlung. In den ersten Wochen waren es nur Worte, die ihn trafen, doch das steigerte sich rasch zu Misshandlung und Missbrauch des Kindes. Er versuchte ein paarmal mit seinem Vater zu sprechen, doch der war ein viel beschäftigter Mann und hielt, falls er sich mal einmischte, stets zu seiner Geliebten. Mit Luans komischen Geschichten wollte er so wenig wie möglich zu tun haben, bis er irgendwann selbst bemerkte, was im Haus vor sich ging, allerdings kümmerte ihn das nicht. Seine Stiefmutter verlangte kurz nach ihrem Einzug, dass Luan beginnen sollte, für die Hungerspiele zu trainieren. Für sie war das eine perfekte Möglichkeit, ihn so wenig wie möglich sehen zu müssen. So ging es weiter, dazu der tägliche Stress in der Schule durch Ausgrenzung und hänselnde Mitschüler, dadurch waren das zweifelsfrei keine guten Jahre für ihn. Kurz nach seinem zwölften Geburtstag sollte sich das allerdings gewaltig ändern, denn einer der Nachbarn hatte das Geschehen dem Jugendamt gemeldet, worauf er an eine andere Familie vermittelt wurde. Das war ein bisschen schwierig, weil er dank der heftigen Erlebnisse als eine Art Sonderfall galt, kam aber nach wenigen Wochen zu einer neuen Familie, einem etwas jüngeren Ehepaar, das ihn seitdem zwar nicht unbedingt beachtet, aber er ist zufriedener als Zuhause. Er hat seitdem noch immer weiter trainiert. Als er vor zwei Wochen vom plötzlichen Tod seines Vaters bei einem Arbeitsunfall hörte, beschloss, er, sich schon dieses Jahr freiwillig zu melden, nachdem er nach eigener Ansicht nun ja rein gar nichts mehr zu verlieren hat.
    Sonstiges: Luan selbst ist zwar Atheist, da er nur einzig und allein an die Wissenschaft und den Fortschritt durch Forschung glaubt, findet glaubende Menschen dennoch unheimlich faszinierend. Seine Mutter war jüdisch und hat ihm, als sie noch lebte, häufig von den Geschichten ihres Glaubens erzählt, die er ab einem gewissen Alter nun nicht mehr mit ihr teilen kann.
    Eine kleine Playlist für ihn.
    Sasha Sloan - Dancing With Your Ghost
    Alec Benjamin - Gotta Be A Reason
    Neru ft. Kagamine Rin - Tokyo Teddy Bear
    Tom Rosenthal - It’s ok
    MARINA - Teen Idle
    NF - If you want Love
    Imagine Dragons - Bad Liar
    Verletzungen: Noch hat er keine.
    Besitz: noch nichts
    Gespielt von: Ryuu / Lichtpfote / Marcie Weasley

    6
    D2 w1 - reserviert von Trixi

    7
    D2 w2 - Audrey Farbe gespielt von Lilly2001

    8
    D2 m1 - Limbo North Fernsby gespielt von Ryuu

    Vorname: Limbo North
    Nachname: Fernsby
    Spitzname*: Eher keine gute Idee. Er hasst Spitznamen.
    Geschlecht: männlich 1
    Alter: 15 Jahre.
    Distrikt: 2
    Aussehen: Er hat sehr hellblonde, fast schon weiße, dichte strubbelige Haare und er hält sie kurz, an beiden Seiten sind sie rasiert, oben etwas länger. Seine Haut ist ziemlich hell und er hat helle bräunliche Sommersprossen auf der Nase und auf den Wangen. Besagte Nase ist klein, kurz und wird vorne etwas breiter, dazu noch ist sie rund und knubbelig. Sein Gesicht ist rundlich-oval geformt, wobei die Kiefer- und Wangenknochen etwas ausgeprägter sind. Die Züge wirken hart und seltsam eisig, der Ausdruck, der oft in seinem Gesicht liegt, wirkt manchmal etwas leer, meistens aber kühl, unnahbar und eigenartig wild. Allerdings lassen sich die Gefühle, die sich dahinter verbergen, nur sehr schwer deuten. Seine leicht mandelförmigen Augen werden umrahmt von dichten, kurzen dunklen Wimpern. Die Iriden sind dabei ozeanblau mit einer Spur Grün darin. Durch weiße und hellblaue sowie auch grünliche und dunkle langgezogene Sprenkel, die die Iris durchziehen, wirken seine Augen wie eine aufgebrachte, stürmische See, die hohe Wellen schlägt. Sie scheinen irgendwie endlos tief, so, als könnte man sich wirklich darin verlieren und zum Spielball des weiten schäumenden Meeres werden. Der äußere Rand der Iris ist von einem sehr dunklen Ozeanblau. Die Augenbrauen des Jungen sind ebenfalls sehr hell, genau wie sein Haar und ordentlich, wirken jedoch relativ dünn, weil sie kaum auffallen, dadurch, das sie eben so hell sind. Seine Stirn ist etwas zu niedrig, was aber nicht wirklich weiter auffällt. Die Ohren sind von ganz gewöhnlicher Größe und liegen eng am Kopf an, der übrigens sehr wohlgeformt ist, der Hinterkopf ist aber etwas platt. Seine Lippen sind schmal und die Zähne weiß und sauber angeordnet. Das Lächeln, welches er besitzt, wirkt sehr geheimnisvoll und verwegen und bringt Grübchen in seinen Wangen zum Vorschein. Auch am Kinn hat Limbo ein Grübchen, dass man allerdings immer gut sehen kann. Der Junge ist kräftig und gut trainiert, durch seine Kleidung zeichnen sich stets die vom jahrelangen Training kommenden Muskeln ab. Besonders seine Arme sind allerdings stark, weil er beim Klettern sehr oft mit ihnen arbeitetet, um sich irgendwo hochzuziehen. Man könnte ihn allerdings keinesfalls als Muskelprotz beschreiben. Als kleiner Junge war er sehr schlaksig, was man ihm jetzt aber nicht mehr ansehen kann. Seine Hände und Füße sind kräftig und etwas größer und breiter, was jedoch nicht sehr auffällig ist. Die Finger und Zehen wirken ziemlich knubbelig und sind etwas kurz, die Nägel sind stets sehr kurz gehalten und rissig und spröde. Er ist 1,72m groß und damit für sein Alter von eigentlich sehr normalem Wuchs. Seine Stimme ist dunkel und rau, wodurch er immer etwas heiser klingt. Aber auch etwas seltsam Bittersüßes liegt darin.
    Link zum Aussehen: /
    Charakter: Er ist angeberisch und arrogant. Von Zuhause kennt er nur Schläge und Hass, und so begegnet er auch anderen. Limbo ist der Typ Mensch, der sich von jedem ganz leicht reizen lässt und mit Worten, aber auch vor allem mit Gewalt, dann versucht, das zu klären. Viele gehen ihm lieber aus dem Weg, da sie keine Lust auf Auseinandersetzungen haben. Wenn er erst einmal richtig wütend ist, dann vergisst er auch nicht so schnell, was passiert ist. Dennoch ist er kein wirklicher Hitzkopf, seine Wut ist eher kalt und auf eine eigene Weise fast schon distanziert. Er begegnet den Menschen unfreundlich, steht ihnen mit reichlich Hass gegenüber. Der Junge ist provokant, sagt gemeine Dinge und zeigt ein großes Ego sowie Selbstbewusstsein. Seine Ziele verfolgt er mit einem starken Willen, der nicht zu brechen ist. Er ist zielstrebig und kämpft für seine Ziele, koste es, was es wolle, wobei er Sturheit und Ehrgeiz an den Tag legt. Will man ihn von irgendetwas abbringen, wird man wohl fehlschlagen, denn er tut, was er sich in den Kopf gesetzt hat. Aufgrund seiner starken Fähigkeiten hält er sich oft für etwas Besseres, macht andere nieder und kümmert sich nicht um Regeln. Es ist nicht unbedingt sein Wille, sie zu brechen, es interessiert ihn nur nicht besonders. Kommt es ihm in den Sinn, etwas zu tun womit er sie bricht, dann bricht er sie. Wenn eine Regel ihm im Weg steht, missachtet er sie eben, wodurch er sich aber auch bereits eine Menge Ärger eingehandelt hat. Jedoch ist der Tatsache, dass er äußerst intelligent ist und auch in der Schule Bestnoten erzielt, nichts entgegenzusetzen. Das macht ihn jedoch nur selbstsicherer und in seinen Augen gibt es ihm das Recht, weiter auf anderen herumzuhacken. Mobbing steht bei ihm fast an der Tagesordnung, immer als Täter, ebenso wie Drohungen. Wenn er keine Lust auf etwas hat, sorgt er dafür, dass es jemand anderes für ihn macht. Ein besonderes Problem scheint er auch mit Jüngeren zu haben, Kindern, die ihm auf die Nerven gehen. Sie stehen häufig ganz oben auf seiner Abschussliste, besonders die, die sich nicht wehren können. Das gibt ihm das Gefühl von Stolz, Kontrolle, über jemandem zu stehen. Er fühlt sich überlegen und sieht auf die anderen herab, zeigt sich also auch herablassend. Vertrauen kann er niemandem wirklich entgegenbringen. Er ist mehr ein Einzelkämpfer und das möchte er auch bleiben. Der Junge glaubt, dass andere Leute ihn nur würden hintergehen wollen, also verrät er nichts über sich. Sollte man es aber schaffen, an ihn heranzukommen, muss man zuvor einiges unter Beweis stellen. Es kann durchaus vorkommen, dass er Geheimnisse aus anderen herausquetscht, nur um sie weiterzuerzählen und sie damit zu ärgern oder sie gegen sie auszuspielen. Solche Sachen machen ihm Spaß, da er sich dadurch noch überlegener fühlen kann. Er hat tatsächlich aber auch eine andere Seite. Sollte er jemandem tatsächlich jemals vertrauen, bedeutet das zwar nicht nicht, dass er aufhört, gemein und streitlustig zu sein, doch er betrachtet dessen Probleme dann wie selbstverständlich als wären es seine eigenen. Er versucht zu helfen, wo er kann und hat auch eine freundliche Seite, die Scherze machen kann, die nicht auf Kosten anderer gehen. Eine Seite, die über sich selbst lachen kann, träumen kann, den Ehrgeiz ruhen lässt. Das Problem bei Limbo ist nur, dass er selbst diese andere Seite von sich noch nicht kennengelernt hat. Und das eigentlich größere Problem ist, dass er es gar nicht will. Dafür ist er zu zufrieden mit sich selbst, zumindest will er dieses Bild vor sich und anderen aufrechterhalten. In Wahrheit glaubt er, dass er irgendetwas falsch gemacht hat und gibt sich an vielen Dingen die Schuld, für die er nichts kann, so auch für den Tod seiner Mutter.
    Für die Spiele allerdings will er erst, zumindest im Kapitol, freundlich spielen. Den lieben, humorvollen und beschützerischen Jungen. Damit versucht er, die Herzen des Publikums zu gewinnen, vor allem die der Mädchen. Aber auch bei den anderen Tributen möchte er landen, um dann sein wahres Gesicht zu zeigen, wenn der Moment gekommen ist. Nur eine weitere Strategie, von der er hofft, dass sie ihm helfen wird.
    Stärken: Limbo kann sich fast lautlos fortbewegen und ist ein Meister des Anschleichens. Er ist durchaus dazu in der Lage, es mit anderen Tributen aufzunehmen, oder zumindest aus dem Hinterhalt oder eventuell Fernkampf. Vor dem Töten oder Verletzen schreckt er nicht zurück, eher im Gegenteil. Er tötet kaltblütig, schnell und ohne eine Spur schlechten Gewissens, zumindest wenn er keine Bindung zu jemandem hat. Dazu ist er ein hervorragender Kletterer und kann auch einen Parcours ohne größere Probleme meistern, was ihm die Fortbewegung im Gelände sehr erleichtert. Am Liebsten jedoch bewegt er sich im Schutz von Bäumen vor und klettert dabei von Baum zu Baum.
    Schwächen: Der Junge ist nicht sonderlich gut, was Fähigkeiten im Nahkampf mit Waffen betrifft. Zudem ist er ein schlechter Schwimmer, er liebt zwar Regen, hat vor Wasser allerdings große Angst, nachdem er als Kind einmal fast ertrunken ist. Wenn er einem Gegner Auge in Auge gegenübersteht, ist die beste Möglichkeit für ihn tatsächlich die Flucht oder mit bloßen Händen zu kämpfen. Er hat Kampfsportarten trainiert. Mit Nahkampfwaffen kommt er eben nicht zurecht. Aus diesem Grund will er einem solchen Gefecht auch lieber ausweichen. Mit Waffen wie Schwertern kann er nicht richtig umgehen. Auch seine verborgenen Selbstzweifel können ihm zum Verhängnis werden. Wenige Worte, und er kann durchdrehen. Ebenso kann er fast zu arrogant sein und auch schnell mal durchdrehen. Da nützt ihm alles nichts mehr, dann wird er zu unüberlegten Handlungen getrieben.
    Mag: Die Farbe Grau, Regenwetter, Kämpfen, skaten, das Geräusch von raschelndem Papier, das Geräusch von Federn auf Pergament, den Geruch von Regen auf Asphalt, Streit, überlegen sein, Stille, Alkohol, Zigaretten, Gras, in Ruhe gelassen werden, lange kalte Duschen am Abend
    Mag nicht: Angeber, andere Leute, wenn man sich über ihn lustig macht, Hunde, Käfer, Tausendfüßler, sich selber, seinen Vater, Nervensägen, Schokolade, wenn ihm jemand im Weg ist, wenn sein Ego leiden muss, zu große Hitze, Sandkörner in den Haaren, Strände, überfüllte Plätze, laute Menschenmassen
    Angst/Ängste: Sein Vater macht ihm eindeutig Angst, auch wenn er sich mittlerweile wohl wehren könnte, tut er das nicht. Er hasst es, über seine Familie zu sprechen und will diesem Thema lieber aus dem Weg gehen.
    Krankheit/Einschränkung*: Nicht wirklich. Seine Zweifel könnten ihn einschränken, aber ich denke nicht, dass das wirklich zählt hier.
    Freiwillig/Gezogen: Er hat sich freiwillig gemeldet, nachdem er von kleinauf für die Spiele trainieren musste. So wie er es jedes Jahr versucht hat. Das heißt allerdings nicht, dass seine freiwillige Meldung wirklich ganz so freiwillig war, wie sie schien. Vielmehr wurde er eigentlich dazu genötigt, teilzunehmen.
    Punkte bei der Bewertung: 10
    Warum?: Er absolvierte schnell und leise einen schwierigen Parcours, dessen letztes Hindernis eine hohe Kletterwand war, die er mühelos bewältigte. Im Anschluss, da er so viele seiner Fähigkeiten wie möglich zeigen wollte, schoss er mit Pfeil und Bogen auf simulierte Gegner. Jeder seiner Schüsse saß, obwohl sie sich natürlich bewegten. Wohl seine größte Stärke. Er trifft immer.
    Erster Eindruck im Kapitol: Er fand es hübsch, aber nicht überragend toll. Jedenfalls besser als sein Zuhause, aber auch nicht toller als seinen Distrikt. Klar, der Anblick war überwältigend, aber nicht für ihn. Er war mehr mit seiner neuen Aufgabe beschäftigt. Gewinnen oder sterben, das war das einzige, was von dem ersten Moment im Kapitol an noch zählte. Auch als Karrieretribut hält er keine großen Stücke auf das Kapitol. Es ist doch nur mit schuld, dass alles gelaufen ist, wie es nun mal gelaufen ist. Der Eindruck, dem man von ihm bekommen haben könnte, den er bewusst auch so zu hinterlassen versucht hat, war der eines freundlichen, witzigen Jungen, der aber auch was auf dem Kasten hat.
    Was trugen sie?: Gezwungenermaßen wurde er, ähnlich Catos Kostüm in den 74. Hungerspielen, in eine Art altertümliche Rüstung gesteckt. Seine glänzte allerdings silbern und sein Helm war mit kleinen weißen Federn verziert. Das war das einzige Detail, das ihm wirklich gefiel, er sah es wie Flügel als Zeichen von Freiheit und Unabhängigkeit. Ansonsten fand er den ganzen Aufzug, trotz der sorgsamen und hochwertigen Arbeit, ziemlich albern, fast lächerlich. Als müsste er so etwas tragen, um Eindruck zu schinden. Allerdings ließ er sich das selbstverständlich nicht anmerken und trug es mit Lächeln und Stolz.
    Auftreten beim Ball und Kleidung: Er trug einen schlichten, aber feinen Anzug mit roter Fliege. Ungewohnte Kleidung für jemanden wie Limbo, doch schlecht sieht er nicht aus, auch nicht im Anzug. Auf die Fliege in der Farbe frisch geronnenen Blutes bestand er unermüdlich und ließ sich nicht mehr davon abbringen. Er wollte es so, als Zeichen für das Blut, das vergossen werden würde, hoffentlich das der anderen. Er lächelte viel, machte Witze, lachte mit anderen und fügte sich gut ein. Er tanzte mit Mädchen, von ihm ansonsten ungewohnt sanft und verhielt sich generell plötzlich freundlich und offen. Dennoch machte er auch deutlich, dass mit ihm nicht zu spaßen ist. Wird er wütend, ist mit ihm schließlich nicht mehr gut Kirschen essen. Das brachte er aber mehr leise zum Ausdruck, in seiner Haltung und angedeutet in ein paar halben Nebensätzen.
    Auftritt beim Interview: Ähnlich wie beim Ball. Er zeigte, hauptsächlich durch Andeutungen, aber auch in sarkastische Witze eingebaut, dass er kein Schwächling ist und sich voll und ganz auf sich und seine Stärken verlassen wird. Aus seiner Vergangenheit oder von daheim sagte er nicht viel, ein paar Worte über seine Freunde, vielleicht die Schule, mehr nicht. Mitleid für den Tod seiner Mutter oder andere Ereignisse wollte er nicht, er möchte nicht schwach wirken. Den Eindruck hinterlassen, dass er mit jedem Problem allein klar kommen könne. Seine Scherze und ironischen Bemerkungen, verfeinert von schwarzem Humor und begleitet von freundlichem Lächeln, brachten manch einen Zuschauer zum Lachen.
    Aussehen beim Interview: Wieder ein feiner Anzug, ohne großen Firlefanz. Nur auf die Federn bei der Parade griff man erneut zurück. Das verschaffte ihm, doch sehr zu Limbos Leidwesen, eine Art weiße Engelsflügel. Die meisten im Publikum waren begeistert von der brenzligen Mischung aus so reiner Unschuld und blutrünstigem Engel, er wieder nicht. All diese Sachen gehen schnell gegen seine eigene Kleiderwahl, was ihm natürlich nicht passt. Erneut trug er es mit unverhohlenem Stolz, bewundert zu werden, gefällt ihm schließlich sehr, das steht außer Frage. Aber er glaubt, das wäre auch ohne Schnickschnack und Drumherum möglich. Die Krawatte war erneut rot. Dieser Aufzug machte ihn also zum "Blutengel", ein Spitzname, der tatsächlich so kursiert.
    Strategie für Bündnisse*: Er ist Bündnissen nicht abgeneigt, eher im Gegenteil. Karrieros als Verbündete hält er für eine äußerst gute Idee, ist aber ebenso vorsichtig, was diese betrifft. Das geht auch Bündnisse mit aus seiner Sicht "schwachen" Tributen an, solche, die nicht aus Karrieredistrikten stammen. Es könnte durchaus passieren, dass er sich mit jemandem verbündet, während er hinter deren Rücken nur plant, das Bündnis zu brechen und zu töten. Er geht prinzipiell dann Bündnisse ein, wenn er glaubt, es könnte ihm nützen und somit zum Sieh verhelfen.
    Lieblingswaffe: Pfeil und Bogen
    Gegenstand, der mitgenommen wurde: Nur eine gewöhnliche kleine Muschel, die man an jedem x-beliebigen Gewässer finden kann. Sie ist unscheinbar und auch nicht wertvoll, hat ein Loch und auch sonst ist sie schon relativ zersplittert. Sie erscheint in einem schmutzigen Weiß und es kann einem nur Rätsel aufgeben, warum irgendjemand sowas zu den Spielen mitnehmen würde.
    Familie: Sein Vater, Joel, ist seine einzige Familie. Klar, er hat noch Großeltern, Tanten und das alles, aber sein Vater ist der einzige, der zum engeren Kreis seiner Familie zählt. Seine Mutter May ist tot. Beide sind, beziehungsweise waren, relativ jung. Seine Mutter war 17, als er geboren wurde. Limbo hat keine Geschwister.
    Sonstiges: Er ist Einzelkind. Als er fünf war, wurde seine Mutter sehr krank und verstarb ein Jahr später. Schon zuvor war sein Vater immer streng und schrie viel, schlug manchmal ebenso aber auch zu. Der Tod von May, Limbos Mutter, stürzte ihn komplett in die Krise. Er wurde wütend auf Limbo, gab ihm die Schuld an ihrer Krankheit, nur, um einen Schuldigen gefunden zu haben. Ob er es tatsächlich glauben kann, weiß man nicht so genau, aber seinen Sohn ließ er es glauben. Dieses für ihn schrecklich aufwühlende Ereignis brachte auch den Alkohol wieder in sein Leben, wie es früher schon einmal gewesen war. Er war streng zu Limbo und schlug ihn oft auch grundlos oder aufgrund von nebensächlichen Kleinigkeiten. Der Verlust der sanften May, die bis dahin für den kleinen Jungen Schutz vor der Hand seines Vaters dargestellt hatte, schmerzte auch ihn sehr. Er versteckte sich in Schränken und unter Betten, wenn er mit seinem Vater zuhause war, und musste viel trainieren, noch mehr als zuvor. Wenn er sich nicht genug anstrengte, bekam er nichts zu essen. Seine Freunde in der Schule wussten nie von der Behandlung zuhause ihm gegenüber, jedenfalls die, denen die Ehre zuteil wurde, seine Freunde sein zu dürfen. Er selbst wurde zum klassischen Schlägertyp, fies und ohne Gnade. Der Junge übertrug das, was er zuhause erfuhr, auf die Mitmenschen in seinem Umfeld. Seine Gruppe stand immer hinter ihm, Limbo war einfach der Überlegene, der Stärkste, der Anführer. Ein Gefühl von Macht, das er dadurch genießen konnte, wurde ebenso zum stetigen Begleiter. Er hofft dennoch nichts mehr, als seinen Vater bei den Spielen stolz zu machen. Joel endlich seinen Sieg zu geben, das, was er immer von ihm wollte, worauf er jahrelang gewartet hat, ist sein einziges Ziel. Und das wird er auch erbittert verfolgen. Wenn er aber stirbt, würde das den Jungen wohl kaum kümmern. Sein Leben war immerhin sowieso nichts wert.
    Hier sind noch ein paar Theme Songs:
    Alec Benjamin - Outrunning Karma
    Linkin Park - Halfway Right
    Bastille - Pompeii
    Coldplay - Fun
    Billie Eilish, Khalid - lovely
    Cavetown - This is Home
    Imagine Dragons - Demons
    Verletzungen: noch keine
    Besitz: noch keiner
    Gespielt von: Ryuu

    9
    D2 m2

    10
    D3 w1 - Victoria Kingsley gespielt von Combi007

    Vorname: Victoria
    Nachname: Kingsley
    Spitzname*: Vicki
    Geschlecht: w1
    Alter: 15
    Distrikt: 3
    Aussehen: Vicki hat hüftlange blonde Haare. Sie fallen in leichten Wellen. Dazu hat sie grau-grüne Augen. Sie ist extrem klein für ihr Alter und generell unscheinbar.
    Link zum Aussehen: /
    Charakter: Vicki ist extrem intelligent. Sie ist nachdenklich und verbringt die meiste Zeit allein. Das liegt aber nicht daran, dass sie schüchtern ist, sie hält es einfach nur für Zeitverschwendung. Sie vertraut niemandem und wird wahrscheinlich nicht mal ihrem Partner vertrauen und sich nicht mit ihm zusammen tuen weil sie denkt das sie alleine besser zurecht kommt.
    Stärken: Vicki besitzt eine große Intelligenz, als auch sehr gute Naturkenntnisse. Was man auch als Stärke sehen könnte, ist das sie oft übersehen wird.
    Schwächen: Vicki hat wenige bis gar keine Waffenerfahrung, auch ist sie körperlich eher schwach, weshalb sie im Kampf mit einem anderen Tribut nicht die geringste Chance hätte. Vicki ist außerdem eine Niete im Schwimmen.
    Mag: Vicki mag es allein zu sein. Auch mag sie das Zeichnen, nachzudenken und die Natur
    Mag nicht: Arroganz und große Menschenmassen kann sie nicht leiden, ebenso die Hungerspiele und das Kapitol.
    Angst/Ängste: Sie hat Angst vor dem Tod.
    Krankheit/Einschränkung*:/
    Freiwillig/Gezogen: gezogen
    Punkte bei der Bewertung: 6
    Warum?: Zuerst war sie an der Pflanzenstation und ordnete sie nach giftig und ungiftig. Alles richtig und mühelos. Danach entfachte sie noch ein Feuer und baute sich einen Qualitativ sehr hochwertigen Unterschlupf.
    Erster Eindruck im Kapitol: Sie war sehr beeindruckt vom Kapitol.
    Was trug sie?: Zur Wagenparade trug sie einen Neonanzug der leuchtete. Er hatte grell gelbe Blitze aufgedruckt. Dazu trug sie eine Krone aus kleinen Lämpchen, die ebenfalls leuchteten.
    Auftreten beim Ball und Kleidung: Sie hat ihre Zeit größtenteils alleine verbracht und die anderen Tribute beobachtet. Sie trug ein enges schwarzes Kleid das wieder Blitze aufgedruckt hatte und schwarze Highheels. In ihre Haare wurden schwarze Bänder geflochten.
    Auftritt beim Interview: Sie war sehr geheimnisvoll und gab sich weise und intelligent.
    Aussehen beim Interview: Sie trug ein silbernes Kleid das unten einen Farbverlauf zum Goldenen hatte. Sie trug goldene Highheels. In ihre Haare wurden silberne und goldene Strähnen gefärbt und sie trug diese offen.
    Strategie für Bündnisse*: Sie möchte kein Bündniss.
    Lieblingswaffe: Wenn, dann Fallen.
    Gegenstand, der mitgenommen wurde: eine silberne Kette mit einem Schraubenanhänger.
    Familie: Neben ihren Eltern hat Vicki keine Verwandten.
    Vergangenheit: Da ihre Eltern relativ wohlhabend waren, musste sie nie richtig arbeiten. Sonst hatte sie bis zu der Ernte eine normale Vergangenheit.
    Sonstiges: sie war nie in einer der Fabriken sondern hat ihre Freizeit meistens draußen verbracht. Deshalb hat sie keine Elektrizitätskenntnisse und kennt sich gut in der Natur aus, obwohl sie aus D3 kommt.
    Verletzungen:
    Besitz:
    Gespielt von: Combi007

    11
    D3 w2

    12
    D3 m1

    13
    D3 m2

    14
    D4 w1 - Layla Crown gespielt von Sarah

    Vorname: Layla
    Nachname: Crown
    Spitzname: Sie hasst Spitznamen
    Geschlecht: w1
    Alter: 14
    Distrikt: 4
    Aussehen: Layla ist für ihr Alter relativ groß Sie hat hellblonde, brustlange und glatte Haare. Ihre Augen sind blau und werden von innen nach außen immer dunkler. Sie hat einige Sommersprossen und relativ helle Haut. Layla hat eine schlanke Figur
    Link zum Aussehen: /
    Charakter: Sie ist arrogant und selbstverliebt. Auch denkt sie, dass die Hungerspiele nicht schlimm sind und das sie das gewinnt, nur um ihre Schwester hat sie Angst.
    Stärken: Layla ist gut im Klettern, Schwimmen und ist sehr schnell und beweglich. Auch ist sie gut im Nahkampf und hinterhältig.
    Schwächen: Im Fernkampf ist Layla eine Niete, mit Pflanzen kennt sie sich auch nicht aus. Sie kann ebenfalls kein Blut sehen und sich nicht tarnen.
    Mag: Nahkampf, klettern, schwimmen
    Mag nicht: Fernkampf, Leute die denken Sie sind besser
    Angst/Ängste: Sie hat Angst, von ihrer Schwester getötet zu werden und sie hat Angst, dass ihre Schwester in den Spielen stirbt.
    Krankheit/Einschränkung*: An der rechten Hand fehlt ihr ein Stück von ihrem Ringfinger, da sie als sie 3 Jahre alt war mit der Axt darauf gehauen hat.
    Freiwillig/Gezogen: Layla meldete sich freiwillig, eine Karriero halt.
    Punkte bei der Bewertung: 8
    Warum?: Als allererstes überwältigte sie eien hohe Mauer, worauf ein Hindernissparcour folgte. Dabei wurde sie angegriffen und sie ist ausgewichen, nur ein einziges Mal wurde sie getroffen. Bevor ihre Zeit dann um war, zeigte sie ihr Kampfkönnen mit dem Dolch.
    Erster Eindruck im Kapitol: Man konnte Layla ansehen dass sie beeindruckt war.
    Was trugen sie?: Zu der Parade trug sie ein blaues Kleid das bis gerade so über den Boden reichte. Es war blau und Muschel und Perlen waren eingenäht. Ihre Haare trug sie zu einer Fischgräte geflochten, sie war leicht geschminkt und trug eine Kette aus Perlen, ihre Schuhe waren blau
    Auftreten beim Ball und Kleidung: Sie hat sich mit „allen“ viel unterhalten und auch einen guten Eindruck gemacht. Sie hatte ein blaues Kleid an das hinten auf dem Boden hing und vorne bis zu den Knien ging dazu hatte sie blaue Ballerina Schuhe an. Ihre Haare waren aufwendig hoch gesteckt und beinhaltete blauen Schmuck dazu trug sie eine silberne Kette mit kleinen Kristallen, sie war leicht geschminkt
    Auftritt beim Interview: sie war gut gelaunt und hat viele Witze gerissen sie war sehr humorvoll und hat viele Komplimente gemacht
    Aussehen beim Interview: sie trug ein relativ kurzes blaues Kleid das aber eine Halskragen hatte dazu trug sie ebenfalls blau Ballerinas. Ihre Haare trug sie offen und sie war leicht geschminkt
    Strategie für Bündnisse*: sie macht viele Witze und ist Humorvoll aber vor alle dem zeigt sie was sie kann
    Lieblingswaffe: Messer, Dolch
    Gegenstand, der mitgenommen wurde: Silberner Ring mit einem Fisch der sie mit ihrer Schwester Verbindet
    Sonstiges: ist die Schwester von Felina Crown die ebenfalls bei den hungerspielen mit macht (ist mit Combi007 abgesprochen)
    Verletzungen:
    Besitz:
    Gespielt von: Sarah13

    15
    D4 w2 - Felina Crown gespielt von Combi007

    Vorname: Felina
    Nachname: Crown
    Spitzname*: /
    Geschlecht: w2
    Alter: 17
    Distrikt: 4
    Aussehen: Felina hat Brustlange, blonde, glatte Haare. Dazu hat sie blaue Augen. Sie hat einzelne Sommersprossen. Sie ist relativ groß für ihr Alter und durch das Jahrelange Training sehr muskulös. Sie hat eine sehr kurvige Figur. Viele beneiden sie um ihr Aussehen.
    Link zum Aussehen: https://images.app.goo.gl/qh8m4b6aZhrNNL8bA
    Charakter: Sie ist extrem Arrogant. Sie unterschätzt ihre Gegner gerne mal und denkt das sie sowieso gewinnt. Sie ist nicht dumm, aber sie handelt oft unüberlegt und lässt sich leicht provozieren wenn man richtig ansetzt.
    Stärken: Sie kann extem gut mit Speer und Dreizack umgehen. Sie ist extrem stark und kann gut kämpfen, sie kann gut schwimmen.
    Schwächen: Sie kann nicht mit kurzen Waffen wie Dolchen oder Messern umgehen, ihre Arroganz, sie unterschätzt ihre Gegner sehr schnell, sie handelt oft unüberlegt, man kann sie leicht provozieren.
    Mag: kämpfen, die HG
    Mag nicht: schwäche, wenn man sie beleidigt
    Angst/Ängste: sie hat Angst vor einem langen und schmerzhaften tot und würde sich ehr selbst umbringen als das zu durchleben.
    Krankheit/Einschränkung*:/
    Freiwillig/Gezogen: freiwillig
    Punkte bei der Bewertung: 11
    Warum?: Zuerst warf sie Dreizäcke auf Menschliche Zielscheiben. Sie warf kein einziges Mahl daneben und traf immer tödlich. Danach ging sie zu einer Simulation ähnlich der von Katniss in Carching fire. Sie verband sich die Augen und kämpfte anhand der Geräuche mit dem Speer. Sie wirde einmal leicht an der Hand getroffen, aber ansonsten war sie unverletzt und traf (fast) jedes Mal.
    Erster Eindruck im Kapitol: Sie fand es wunderschön und war begeistert.
    Was trugen sie?: Sie trug zur Parade ein einfaches blaues Kleid. Darüber wurde ein Fischernetz mit vielen Muscheln genäht. Ihre Haare wurden zu einer Fischgrete gebunden (ihr versteht? xD) und blauer Glitzer wurden in ihre Haare gesteckt. Sie trug eine Glitzernde blaue Krone die an fließendes Wasser erinnerte.
    Auftreten beim Ball und Kleidung: Sie hat sich mit den anderen Karrieros und den Spielmachern und Spinsoren unterhalten. Sie hat auch viel getanzt. Sie trug ein bodenlanges blaues Kleid, auf das viele Pallieten aufgenäht wurden die wie Fischschuppen außsehen. Dazu trug sie blaue Ballerinas und eine Tiara mit aquamarin farbenen Edelsteinen. Ihre Haare trug sie offen.
    Auftritt beim Interview: Sie war sehr charmant und kahm optimistisch rüber.
    Aussehen beim Interview: Sie trug ein rückenfreies, rosanes Kleid. Es ging ihr bis zu den Knien und hatte viel Tüll und wallte um sie herum. Dazu trug sie lachsfarbene Ballerinas. Ihre Haare trug sie in wellen offen.
    Strategie für Bündnisse*:/
    Lieblingswaffe: Speer und dreizack
    Gegenstand, der mitgenommen wurde: ein silberner Ring mit einem Fisch.
    Familie: Felina hat Eltern, welche beide noch leben. Dazu hat sie eine ältere Schwester, Arthama, welche 19 Jahre alt ist, Dazu hatte sie noch einen älteren Bruder.
    Vergangenheit: Neben der Tatsache, dass sie ihr Leben lang für die Spiele trainiert hatte sie eine normale Vergangenheit. Naja, bis ihre Schwester und ihr Bruder für die 79. Hungerspiele gezogen wurden. Beide waren zu diesem Zeitpunkt 18 Jahre alt. Bis zum Ende hielten sie durch, aber ihr Bruder starb als 3. Platzierter, da er von dem Mädchen aus der 2, die auch noch übrig war, getötet wurde. Seitdem hegt sie Misstrauen gegen Distrikt 2. Ihre Schwester gewann die Spiele und sie zogen ins Dorf der Sieger.
    Sonstiges:/
    Verletzungen:
    Besitz:
    Gespielt von: Combi007

    16
    D4 m1

    17
    D4 m2 - Julian White gespielt von Mr. super Anwalt

    18
    D5 w1

    19
    D5 w2 - Savannah Everglade gespielt von Trixi

    Vorname: Savannah
    Nachname: Everglade
    Spitzname*: hat noch keinen, man kann sich gerne was einfallen lassen
    Geschlecht: W2
    Alter: 14 Jahre
    Distrikt: 5
    Aussehen: sie ist 1.63 Meter groß und sehr dünn, aber nicht mager. Sie hat brustlange, blonde Haare und eisblaue Augen. Außerdem hat sie eine schmale Nase und volle Lippen. Sie trägt eine Brille
    Link zum Aussehen:
    http://www.rnf.de/storage/thumbs/1056x/r:1508942546/156474.jpg
    Charakter: sie ist eigentlich freundlich und nett, aber in der Area ist sie misstrauisch und eher kühl. Sie distanziert sich eher von anderen und Bündnisse wird sie nur eingehen, wenn es für sie strategisch günstig ist
    Stärken: sie kann gut mit Messern umgehen, sie hat gute Ausdauer und sie kann einigermaßen gut klettern
    Schwächen: Sie vertraut anderen nicht sehr schnell, ohne Brille ist sie blind wie ein Maulwurf und sie kann nicht gut schwimmen
    Mag: die Natur, Sonnenuntergänge und Katanas
    Mag nicht: Das Kapitol, die Hungerspiele und Insekten
    Angst/Ängste: ihre Familie nie wieder zu sehen
    Krankheit/Einschränkung*: ohne ihre Brille ist sie blind wie ein Maulwurf
    Freiwillig/Gezogen: Sie wurde gezogen, sie war geschockt, versuchte aber sich nichts anmerken zu lassen und ging mit einem einigermaßen gefassten, aber leicht ängstlichem Gesichtsausdruck auf die Bühne
    Punkte bei der Bewertung: 8
    Warum?: Zuerst schoss sie mit Pfeil und Bogen fünfmal auf eine Zielscheibe, von denen sie zwei ins Schwarze und drei dicht daneben schoss. Dann kämpfte sie mit einem Katana gegen zwei große Friedenswächter und überwältigte sie unverletzt
    Erster Eindruck im Kapitol: sie war erst beeindruckt, fand es aber schnell nicht mehr so toll
    Was trugen sie?: Ihr Kleid: https://th.bing.com/th/id/OIP.-A2rc7b_aNQAcgThRCQXcAHaJ4? pid=Api&rs=1
    Ihre Haare waren offen, aber mit Glitzerpuder bestäubt
    Auftreten beim Ball und Kleidung: Link zum Ballkleid: https://img.fidcdn.net/r17/product/guess-kleid-mit-besatz-aus-wende-pailletten-schwarz_9739910,22f5e 1,1500 xf.jpg
    Link zur Frisur während des Balls: http://emmalovesweddings.com/wp-content/uploads/2017/12/updo-wedding-hairstyle-ideas.jpg
    Auftritt beim Interview: sie war ein bisschen schüchtern, beantwortete die Fragen aber so ausführlich wie möglich
    Aussehen beim Interview: Ihr Kleid: http://cdn.cichic.com/media/catalog/product/cache/1/thumbnail/405x/e5c3f25dbe2a3021345b55270d5894a1/ 1/9/190102100308-1/grey-patchwork-sequin-grenadine -muslim-sparkly-wedding-banquet-party-maxi-dress.jpg
    Ihre Frisur: https://th.bing.com/th/id/OIP.ucQPvW7NXaMcGc87HYv4XgHaJr? w=198&h=259&c=7&o=5&pid=1.7
    Strategie für Bündnisse*: Bündnisse wird sie nur eingehen, wenn es für sie strategisch günstig ist
    Lieblingswaffe: Katana (eigentlich alle Schwerter) und Messer
    Gegenstand, der mitgenommen wurde: eine dünne Kette mit einem Medaillon als Anhänger in dem zwei kleine Bilder von ihrer Familie drin sind; auf der einen Seite ihre Eltern, auf der anderen Seite ihre Geschwister
    Familie:
    -Mutter Joella Everglade
    -Vater Martino Everglade
    -Bruder Thomas Everglade (11 Jahre)
    -Schwester Louisa Everglade (16 hare)
    Vergangenheit: sie lebte ganz normal mit ihrer Familie zusammen, bis sie schließlich bei der Ernte gezogen wurde
    Sonstiges: //
    Verletzungen:
    Besitz:
    Gespielt von: Trixi

    20
    D5 m1 - James Steeler (Kanonenfutter-Tribut) gespielt von Combi007

    Vorname: James
    Nachname: Steeler
    Spitzname*: Manche nennen ihn zu Spaß Jamie, findet er gar nicht witzig.
    Geschlecht: m1
    Alter: 14
    Distrikt: 5
    Aussehen: James hat kurze, unordentliche Haare, die außsehen als hätten sie seit Jahren keinen Kamm gesehen. Er hat braune Augen. Er ist extrem blass und ziemlich mager.
    Link zum Aussehen:/
    Charakter: James war früher ein netter, aufgeweckter, humorvoller Junge. Bis zum Tod seiner Mutter. Danach wurde er ernst und oft unfair und gemein. Nur selten, wenn er jemandem wirklich vertraut, zeigt er noch seine alte Seite.
    Stärken: Mechanikkenntnisse, gute Survivalkenntnisse, Handarbeit
    Schwächen: schlechte Naturkenntnisse, kann nicht schwimmem, er kann nicht mit Waffen umgehen.
    Mag: Allein sein, seine Familie
    Mag nicht: an den tod seiner Mutter erinnert werden, Karrieros, das Kapitol, die Hungerspiele
    Angst/Ängste: Er hat Angst das seiner restlichen Familie etwas passieren könnte.
    Krankheit/Einschränkung*:/
    Freiwillig/Gezogen: freiwillig für seinen jüngeren Bruder.
    Punkte bei der Bewertung: 6
    Warum?: zuerst baute er eine komplizierte, tödliche Falle. Danach baute er einen qualitativ sehr hochwertigen Bogen, benutzte ihn allerdings nicht. Als letztes zeigte er noch wie man innerhalb von zwei Minuten in der Arena Wasser findet.
    Erster Eindruck im Kapitol: er fand es furchtbar und zeigte das auch leicht.
    Was trug er?: Er trug einen schwarzen Anzug, auf dem Zahnräder aufgedruckt waren. Die Zahnräder waren silbern und leuchteten.
    Auftreten beim Ball und Kleidung: Er saß alleine in einer Ecke. Er trug einen einfachen, schwarzen Anzug.
    Auftritt beim Interview: Beim Interview gab er sich sehr intelligent und weise. Auf die Frage ob er denken würde das er eine Chance hätte antwortete er das er denke das jeder eine Chance hätte. Man müsse sie nur nutzen.
    Aussehen beim Interview: Er trug einen silbernen Anzug, mit einzelnen goldenen Stickereien.
    Strategie für Bündnisse*: er möchte keins.
    Lieblingswaffe: er kann nicht mit Waffen umgehen. Warscheinlich am ehesten Fallen.
    Gegenstand, der mitgenommen wurde: Er nahm nichts mit.
    Familie: Seine Mutter starb in der Rebellion. Übrig sind noch sein Vater und sein 12 jähriger Bruder.
    Vergangenheit: Nachdem seine Mutter starb brach für James die Welt zusammen. Es war das schrecklichste Erlebniss in seinem Leben. Danach arbeitete er mit seinem Vater in der Fabrik und half die Familie zu ernähren.
    Sonstiges:/
    Verletzungen:
    Besitz:
    Gespielt von: Combi007

    21
    D5 m2 - Alandro Kurseck gespielt von Mr. super Anwalt

    Vorname: Alandro
    Nachname: Kruseck
    Spitzname*: Alan
    Geschlecht: Männlich 2.
    Alter: 18 Jahre
    Distrikt: Er kommt aus Distrikt 5.
    Aussehen: Er ist kräftig gebaut, trägt eine Brille, hat braune Augen und dunkelbraune und sehr kurze Haare. Er hat einen dunklen Teint.
    Link zum Aussehen: /
    Charakter: Freundlich, liebevoll und schlau. Er denkt viel nach und ist Mathematisch begabt. Er mag gern die Natur und ist eher ein Einzelgänger..
    Stärken: Er ist Intelligent und erfinderisch. Er kennt sich gut aus in der Natur und kann sich gute Strategien ausdenken. Er hat die Begabung schnell richtige Schlüsse zu ziehen.
    Schwächen: Er ist immer etwas nervös wenn er viele andere Menschen um sich hat. Auch ist er nicht im Kampf mit Waffen begabt, weder Fernkampf noch Nahkampf. Auch ist er körperlich nicht stark, was ihm in einem Zweikampf große Nachteile bringen würde, er ist im Rennen und Klettern nicht unbedingt der beste.
    Mag: Technik, Pflanzen und Tiere.
    Mag nicht: Wasser und rohes Fleisch.
    Angst/Ängste: der Tod macht ihm schon viel Angst und er würde alles tuen dem Tod zu entgehen.
    Krankheit/Einschränkung*: /
    Freiwillig/Gezogen: gezogen. Er konnte es kaum fassen und blieb erstarrt stehen, wie konnte das passieren. Ängstlich und schüchtern ging er auf die Bühne.
    Punkte bei der Bewertung: 6
    Warum?: Er hat in zwanzig Sekunden, ein Feuer gemacht und es innerhalb 5 Sekunden wieder gelöscht. Schließlich hat er noch eine super funktionierende Falle in einer Minute gebaut. Danach hat er noch eine gute Hängematte gebastelt und mit zwei Blasrohren sogar noch zwei Zielscheiben getroffen und das aus zehn Meter Entfernung.
    Erster Eindruck im Kapitol: Er war überwältigt von den ganzen Häusern und dem ganzen Essen. Ihm war auch klar das die ganze Energie aus seinem Distrikt kommt und das findet er ungerecht.
    Was trugen sie?: Bei der Wagenparade trug er einen isolierten Metallanzug, um den Energieblitze zuckten. Außerdem trug er riesige Metall Schuhe und einen elektrisch aufgeladenen Schild.
    Auftreten beim Ball und Kleidung: Er stellte sich ein paar wichtigen Leuten vor und quatschte ein bisschen. Den Rest der Zeit beobachtete er nur die ganzen Menschen von einer Ecke aus. Er trug ein silbernes Gewandt und einen Stab der in einem violettem Ton leuchtete. Sein ganzes Outfit strahlte schöne Farben aus, die durch kleine Lampen unter dem Gewandt ausgingen.
    Auftritt beim Interview: Er war eher zurückhaltend, aber er schaffte es trotzdem das Publikum von seinen Technischen Fähigkeiten zu überzeugen.
    Aussehen beim Interview: Er hielt einen großen Speer in der Hand der gelblich leuchtete und hatte überall Metall Plättchen auf seinem schwarzen Anzug, von denen Blitze ausgingen die sich vom einem Plättchen zum anderen schossen. Diese Blitze die ihn einhüllten ließen ihn so aussehen als wäre er gerade von einem getroffen worden.
    Strategie für Bündnisse*: Er möchte die Karrieros davon überzeugen das es Sinnvoll wäre einen Techniker im Team zu haben.
    Lieblingswaffe: Schleudern und Blasrohre.
    Gegenstand, der mitgenommen wurde: Ein Anhänger.
    Familie: Er lebte zusammen mit seiner kleinen Schwester und seinen Eltern in einem kleinen Haus neben einer Fabrik.
    Vergangenheit: Er hat viele Maschinen erfunden die alle immer perfekt funktionierten.
    Sonstiges: Er will auf keinen Fall alleine kämpfen, weil er weis das alle die das tuen schnell sterben.
    Verletzungen:
    Besitz:
    Gespielt von: Mr. super Anwalt

    22
    D6 w1- Hana Tojo, gespielt von Combi007

    Vorname: Hana
    Nachname: Kojo
    *Spitzname: Ihr Name ist warscheinlich zu kurz für Spitznamen. Sie selbst gibt Leuten oft Spitznamen anhand ihrer Macken, ihrem Aussehen oder ihrem Charakter: Ihr Charakter ist ziemlich schwer. Da wäre einmal wie sie sich gibt. Sie tut oft als wäre sie ein übernaives, fröhliches Mädchen. Immer nett und hilfsbereit. Dass sie eigentlich sehr manipulativ und intelligent ist meint man erstmal gar nicht von ihr. Sie weiß genau was sie tun und sagen muss damit Leute machen was sie will, und nutzt das auch gerne mal aus.
    Geschlecht: w1
    Alter: 14
    Distrikt: 6
    Aussehen: Hana besitzt sehr unordentliche, blonde Haare. Sie fallen in leichten Locken bis zu ihren Schultern. Sie besitzt smaragdgrüne Augen. Sie ist relativ klein und wird meistens auf ein wenig jünger geschätzt.
    *Link zum Aussehen:/
    Stärken: Sie kennt sich gut in der Natur aus, Schauspielen, mit dem Bogen umgehen, Intelligenz
    Schwächen: In einem Kampf wäre sie warscheinlich unterlegen, sie kann extrem leicht provoziert werden, sie hat nie gelernt zu schwimmen
    Mag: die HG, draußen sein
    Mag nicht: das Kapitol, Menschen
    Angst/Ängste: auch wenn sie es nie zugeben würde hat sie extrem Angst selbst zu sterben.
    *Krankheit/Einschränkung: Seit ihrer Geburt leidet sie an einer sehr seltenen Krankheit. Durch sie ist sie so gut wie gar nicht dazu in der Lage emotionen zu fühlen.
    Freiwillig/Gezogen: Sie wurde gezogen, hatte sich aber ünerlegt such zu melden. (Allerdings dachte sie dass es ihre Show als süßes, unschuldiges Mädchen ruinieren würde.) Sie hat absulout gar nichts gefühlt als sie gezogen wurde, hat aber Angst gefaked. Ziemlich gut sogar. Niemandem ist irgendetwas aufgefallen.
    Punkte bei der Bewertung:
    Warum?: Sie hat eine einfache Falle gebaut und ein paar Knoten gezeigt. Sie hat sich mit voller Absicht nicht angestrengt, damit keiner merkt wie tödlich sie eigentlich ist.
    Erster Eindruck im Kapitol: Sie ist keinem so richtig aufgefallen.
    Was trugen sie?: Sie trug ein mittellanges, weiß-rotes kleid. Es erinnerte entfernt an die Züge. Allerdings hat man gesehen dass ihr Stylist sich nicht wirklich Mühe gegeben hat.
    Auftreten beim Ball und Kleidung: Sie hat weiterhin einen auf süßes kleines Mädchen gemacht und nach potentiellen Verbündeten gesucht.
    https://images.app.goo.gl/HLvctDscJhUUR5Uf6
    Auftritt beim Interview: Sie tat auf schüchtern, aber auch optimistisch. Größtenteils war sie allerdings einfach nur von den,, Kapitols deppen" genervt.
    Aussehen beim Interview: https://images.app.goo.gl/g4WWrJJjxb8zp8rv6
    *Strategie für Bündnisse: Sie möchte ein Bündniss, wird ihre Verbündeten aber warscheinlich irgendeann im Schlaf unbringen.
    Lieblingswaffe: Bogen
    Gegenstand, der mitgenommen wurde: /
    Familie: Nur ihre beiden Eltern. Keine Geschwister.
    Vergangenheit: Ihr gesammtes Leben war ehr unschön. Da ihr aufgrund ihrer emotionslosigkeit fast durchgehend,, langweilig" war begann sie damit für die Spiele zu trainieren. Nicht unbedingt um vorbereited zu sein, einfach wegen dem Risiko. All das wärend sie von außen durchgehend so tat als wäre sie normal. Sie hatte oft Probleme mit Friedenswächtern und soe persöhnlich vermuted dass sie gezogen wurde um aus dem Weg geräumt zu werden.
    Sonstiges:/
    Verletzungen:
    Besitz:
    Gespielt von: Combi007

    23
    D6 w2 - Stephanie Riso gespielt von Combi007

    Vorname: Stephanie
    Nachname: Riso
    Spitzname*: Steph
    Geschlecht: weiblich 2
    Alter: 16
    Distrikt: 6
    Aussehen: Stephanie besitzt Schulterlange, hellbraune Haare. Sie sind leicht gewellt. Ihre Augen sind hellgrün. Sie ist relativ klein.
    Link zum Aussehen:/
    Charakter: Stephanie ist extrem optimistisch. Sie versucht in jeder Situation immer das beste zu sehen. Sie ist immer extrem nett und akzeptiert jeden, auch wenn jemand gemein zu ihr ist.
    Stärken: Sie ist sehr optimistisch, es ist sehr leicht sie zu mögen
    Schwächen: Sie möchte niemanden töten, sie kann sehr leicht ausgenutzt werden, sie vertraut viel zu schnell
    Mag: ihre Familie, ihren Distrikt
    Mag nicht: das Kapitol, die HG
    Angst/Ängste: sie hat extreme Angst irgentjemanden verletzen zu müssem
    Krankheit/Einschränkung*:/
    Freiwillig/Gezogen: gezogen. Sie war extrem geschockt und versuchte wegzurennen.
    Punkte bei der Bewertung:
    Warum?: Sie zeigte ein paar Knoten und verschiedene Fallen. Nichts beeindruckendes.
    Erster Eindruck im Kapitol: Sie fiel niemandem so wirklich auf. Ein paar Sponsoren interessierten sich für sie, aber die meisten bemerkten sie nicht so richtig.
    Was trugen sie?: sie trug ein weiß-rotes Kleid, dass an die Kapitolszüge erinnerte. Dazu setzte man ihr eine Krone auf die aussah wie ein dreiviertel Rad.
    Auftreten beim Ball und Kleidung: https://images.app.goo.gl/EVcLkYLq9jLx6k3J6
    Sie unterhielt sich viel mit anderen Tributen und tanzte.
    Auftritt beim Interview: Sie fiel immer noch nicht wirklich auf. Sie beantwortete die Fragen nur knapp und war wegen der vielen Leute nervös.
    Aussehen beim Interview: https://images.app.goo.gl/a3BNDNWfrzLgpScc6
    Strategie für Bündnisse*: Sie möchte unbedingt ein Bündniss
    Lieblingswaffe: Sie kann noch mit keiner Waffe umgehen. Im Trainingscenter wird sich allerdings rausstellen das sie ein Talent für Pfeil und Bogen hat.
    Gegenstand, der mitgenommen wurde: Ein einfaches Armband aus Leder.
    Familie: Nur ihre Eltern. Sie war schon immer Einzelkind.
    Vergangenheit: Eine normale Vergangenheit. Nicht sonderlich arm, nicht sonderlich reich. Keine tragischen Ereignisse.
    Sonstiges:/
    Verletzungen:
    Besitz:
    Gespielt von: Combi007

    24
    D6 m1 - Sebastian Murphy (Kanonenfutter-Tribut) gespielt von Ryuu

    Vorname: Sebastian, wird aber von allen überall immer nur Seb genannt. Als solcher stellt er sich auch vor. Die meisten, denen er begegnet, kennen seinen richtigen Namen gar nicht, der wird nun mal nicht verwendet.
    Nachname: Murphy
    Alter: 14
    Distrikt: 6
    Aussehen: Er hat stumpfe, schmutzig hellbraune Haare, die relativ dicht und extrem fusselig und zerzaust sind. Er trägt trägt sie ein wenig länger, aber seine Frisur, wenn man das so nennen kann, fällt noch unter die Kategorie Kurzhaarschnitt. Sie sehen so unordentlich aus, als hätte er sie selbst geschnitten. Seine Augen sind klein und leicht rundlich wie die eines kleinen Schweinchens und die Iriden besitzen ein seltsames, mattes Grau, das die Augen wie tot wirken lässt. Er ist circa 1,60m groß, etwas klein und extrem mager, es wirkt, als bestünde er nur noch aus Haut und Knochen. Seine Nägel sind etwas länger, brüchig, rissig und splittern ständig. Seine Wangenknochen sind sehr ausgeprägt, viel zu scharf stechen sie hervor und die Zähne zwar relativ hell und gerade, dafür sind die Schneidezähne aber viel zu groß, die anderen sind dagegen viel zu klein. Kratzer zieren die Wangen und Schürfungen Ellenbogen und Knie, sowie die Hand- und Fußballen. Das kommt von seiner Tollpatschigkeit. Seine Nase ist etwas zu lang und ziemlich breit, wie eine Kartoffel in seinem schmalen Gesicht. An Armen und Beinen winden sich Tattoos von Rosenranken nach oben bis zu den Knien beziehungsweise Ellenbogen. Man kann ihn nicht wirklich als sonderlich hübsch bezeichnen.
    Sonstiges: Er ist übermütig, aufgeweckt und tollpatschig. Auch wenn er immer wieder dieselben schlechten Witze erzählt und sein Repertoire von fünf auswendig gelernten Scherzen ebenso nicht besonders breit ist, so ist er mit seiner albernen Art doch immer wieder für einen Lacher gut. Seine ältere Schwester war eine der Morfixer und kam in den 77. Spielen ums Leben. Er hat sich seither geschworen, nie Drogen anzurühren. Alkohol fällt für ihn da allerdings nicht drunter. Er trinkt ziemlich viel, und lässt sich davon auch nicht abbringen. Er macht gerne Späße, sieht die Welt und das Leben aber nicht annähernd so locker, wie es scheint. Dieses Bild will er so gerne erzeugen, seine Ernsthaftigkeit verbirgt er. Trifft man ihn mal alleine an, was doch eher selten vorkommt, kann man sehen, wie ernst er wirklich ist. Er lacht selten richtig, wenn er lacht. Das zu glauben ist viel einfacher, wenn man nur einmal den verbitterten, griesgrämerischen Seb gesehen hat. Sein wahres Selbst. In seinem Distrikt war er nicht unbeliebt, denn er war der Typ, der auch todernste Situationen so oft auflockern konnte. Auch stand er häufig mit Rat und Tat zur Seite. Das machte die Streiche, die er und seine Freunde allzu häufig zu erdenken pflegten, quasi schon wieder wett. Für seine Lieben würde er gern am Leben bleiben, aber ebenso tut er alles, damit sein Stolz nicht verletzt wird. Seine Familie und Freunde lieben ihn sehr, und zuhause gibt es für ihn sogar ein Mädchen. Doch der Tod seiner Schwester hat ihn zweifellos sehr verändert, auch wenn er es nicht so zeigt.
    Er verachtet das Kapitol, sie haben ihm ja seine Schwester genommen. Die Karrieros hasst er abgrundtief.
    Wegen seinem Tod, er wird sich verletzen und dann kaum noch wehren können. Ich fänds cool, wenn ihn dann so Karrieretribute fänden, weil er die ja so hasst. Und dann hab ich den perfekten Abgang für meinen Seppl geplant.

    25
    D6 m2 - Wren Lucas Caulfield gespielt von Ryuu

    Vorname: Wren Lucas
    Nachname: Caulfield
    Spitzname*: Keiner, jedenfalls nicht wirklich. Einige nennen ihn noch Meena, nach seinem alten Mädchennamen. Zumindest die, die nichts mitbekommen haben. Wenn jemand ihn aber nach seinem alten Namen fragt, sagt er das eigentlich lieber nicht. Er fühlt sich noch nicht bereit, darüber zu sprechen. Seine weiblichen Merkmale sind die Hölle für ihn.
    Geschlecht: männlich 2
    Alter: 16
    Distrikt: 6
    Aussehen: Wren ist 1,69m groß, womit er wahrscheinlich etwas kleiner als der Durchschnitt ist, aber man könnte ihn nicht als auffallend kleine Person bezeichnen. Generell ist er eher unscheinbar, von Aussehen und Ausstrahlung her. Er ist schlank gebaut, nicht besonders muskulös, wobei er auch nicht der Schwächste ist. Nein, herausragend stark ist er nicht, aber er besitzt beinah unsichtbare Muskelansätze und hat einiges an Kraft, jedenfalls mehr, als das, wovon man bei seinem Äußeren ausgehen würde. Ebenfalls ist er nicht mager oder dürr. Er hat auch einiges an Gewicht zugelegt, seit seiner Familie mehr Geld zur Verfügung steht, war also mal deutlich knochiger. Der Junge hat schmale Füße und Hände mit gepflegten Nägeln. Seine Finger und Zehen sind auch eher schmal und wirken elegant. Weiblich wirkt er von außen auf jeden Fall nicht, so viel kann man schon sagen. Seine Haut ist leicht gebräunt, aber nicht so, dass es aussieht, als hätte er Stunden im Sonnenstudio verbracht. Auf sowas würde er auch gar nicht kommen. Er geht einfach nur gern raus in die Sonne und bekommt schnell Farbe. Dazu hat er schwarze kurze Haare. Eine richtige Frisur hat er jetzt nicht, denn so oft schneidet er seine Haare nicht. Meistens macht er auch kein Gel oder so rein, sondern verwuschelt sie einfach ein bisschen. Seine Haare sind leicht gewellt, aber er hat keine richtigen Locken. Sie sind weder besonders dicht, noch besonders dünn und fransig. Nur neigen sie dazu, leicht zu verfilzen. Er hat ein schmales Gesicht mit markanten Wangenknochen und einem leicht spitzen Kinn. Es wirkt nicht besonders weiblich, höchstens vielleicht die sehr vollen zartrosa Lippen. Vielleicht fallen einem auch noch die großen ovalförmigen Augen auf, die von langen dunklen Wimpern umrahmt werden. Seine Augen ziehen bei seinem Anblick mit Sicherheit die meiste Aufmerksamkeit auf sich. Sein rechtes Auge ist völlig schwarz. Die Pupille kann man nur noch bei sehr genauem Hinsehen ausmachen, fast wird sie von der Farbe der Iris verschlungen. Es wirkt eigenartig stumpf und glanzlos, keinerlei Farbspritzer oder Akzente in der Regenbogenhaut lassen Leben vermuten. Dieses Auge könnte von manchen als leicht unheimlich angesehen werden. Sein linkes Auge bildet dazu einen sehr überraschenden Gegensatz. Es strahlt in einem unschuldigen hellen Himmelblau, eine so intensive Farbe, dass sie im richtigen Licht fast stechende Wirkung hat. Etwas dunklere Akzente und weiße Sprenkel, die an kleine Schäfchenwolken am klaren Morgenhimmel erinnern, hauchen der Farbe ihr Leben ein. Seine Iris-Heterochromie findet er selbst gar nicht schlimm, eigentlich hält er es vielleicht sogar für ein bisschen cool, oder jedenfalls so etwas in der Art. Seine Ohren sind normal groß und leichte Segelohren. Wren hat eine recht hübsche, etwas breitere leichte Himmelfahrtsnase. Wie bereits erwähnt, hat er trotz seiner Augenfarben eine doch eher unauffällige Auftretensweise. Seine Stimme klingt etwas hoch, aber die meisten merken das gar nicht. Sie ist kräftig und ganz leicht brüchig, eigentlich aber sehr klar.
    Link zum Aussehen: /
    Charakter: Der Junge ist eine stille und ruhige Person. Nicht unbedingt schüchtern oder ängstlich, von Schüchternheit muss man bei ihm nicht sprechen. Vielmehr ist er einfach gerne etwas im Hintergrund. Er hat eine Handvoll sehr gute Freunde, mit denen er gerne lacht, dazu seine Familie, aber ansonsten ist er einfach lieber für sich. Unter Leuten ist er auch sehr zurückhaltend. Er lässt anderen Leuten gerne mal den Vortritt, drängt sich nicht in den Mittelpunkt und ist mit dieser Rolle auch zufrieden. Er hat doch alle Menschen um sich, die er braucht, und das reicht auch für ihn. Dazu ist er eben auch sehr introvertiert und neigt dazu, schnell auf Distanz zu gehen, wenn die anderen sich nicht bei ihm melden. Daher muss man ihm manchmal ein bisschen nachrennen, wenn man mit ihm befreundet ist. Das bedeutet natürlich lange nicht, dass er einen nicht gern hat. Es ist nur seine Art, sich so zu verhalten, er versucht aber daran zu arbeiten. Aber man sollte sich wohl dran gewöhnen, wenn man mit ihm zu tun hat. Ebenso wie an seine Verschlossenheit. Es ist fast schon eine kleine Kunst, aus ihm herauszukitzeln, welches Mädchen aus der Klasse er süß findet. Wren ist zudem ein ziemlicher Pessimist und neigt dazu, alles immer negativ zu sehen. Selbst dem positivsten Ereignis kann er irgendwas negatives abgewinnen. Er ist eine sehr negative Person und ist oft nicht besonders gut drauf. Ein richtiger alter Griesgram, könnte man sagen. Sprüche wie "Manchmal witzig, wie béschíssen alles läuft" oder "Das Leben ist wie ein Kuhstall, man tritt von einer Schéíße in die nächste" kriegt man außerordentlich oft von ihm zu hören. Manchmal hat er allerdings auch ganz gute Tage. Zum Beispiel, wenn er ausgeschlafen hat oder irgendwas überraschend Gutes passiert ist. Freiwillig nährt er sich auch keinen neuen Leuten, um noch einmal auf seinen introvertierten Lebensstil zurückzukommen. Wenn andere die ganze Zeit laut sind und blöde Witze reißen oder einfach zu viele Menschen an einem Ort sind, wie beispielsweise bei Feiern oder Konzerten, kriegt er die Krise und wird echt schnell genervt. Wenn man ihn lange genug nervt, wird er außerdem ziemlich reizbar, obwohl er eigentlich trotz seiner negativen Sichtweise quasi die Ruhe in Person zu sein scheint. Wenn er alleine ist, ändert sich nicht viel. Nur dass er dann auch mal leichter Gefühle zeigt. Trauer, Schmerz, Wut, Freude, all das kann er dann zum Ausdruck bringen. Vor anderen versucht er seine emotionale Seite lieber ein bisschen zu verbergen. Es ist ihm nicht direkt peinlich, es fällt ihm einfach schwer. Auch schwerfallen tut es ihm, anderen Personen zu vertrauen. Bis man ihn dazu bringt, dauert es schon seine Zeit. Man muss erstmal unter Beweis stellen, dass man sich dieses Vertrauen auch wirklich verdient hat. Und das ist eben nicht so einfach. Er hat Verlustängste, ist also ständig in Sorge, seine Freunde zu verlieren, was ihm manchmal das Leben unnötig kompliziert macht. Das tut er ohnehin gerne. Alles komplizierter machen, als es eigentlich ist.
    Stärken: Er trainiert seit fünf Jahren Kendo. Nicht direkt für die Spiele, sondern mehr, weil es ihm als Sportart an sich gefällt. Dass es nützlich für die Hungerspiele sein kann, falls er gezogen würde, ist ein netter Nebeneffekt des Ganzen. Er ist zudem schnell und geschickt, kann sich auf ziemlich jedem Territorium fortbewegen. Früher war er oft mit seiner Schwester Schwimmen, und das zeigt sich bis heute. Er ist im Wasser erstaunlich schnell und wie ganz in seinem Element. Auch seine Intelligenz zählt zu seinen Stärken, da er ziemlich klug ist und auch mal um die Ecke denken kann. So hart es klingen mag, Töten hält er für kein Problem, wenn er sich dadurch selbst retten kann.
    Schwächen: Er hasst es zu klettern. Damit kommt er nicht zurecht. Außerdem kann er mit Fernkampfwaffen gar nicht umgehen, ebenso wie nun mal auch mit den meisten für den Nahkampf geeigneten Waffen. Er braucht irgendwas schwertähnliches, und wenn es bloß ein Stock oder sowas ist. Hat er überhaupt keine Waffe, wird das im Kampf für ihn auf jeden Fall auch zum Problem. Man könnte an dieser Stelle auch erneut seinen Pessimismus anmerken, der ihn dazu bringt, oft alles schwarz zu sehen. Außerdem kann man sagen, dass er manchmal fast zu viel denkt und sich viele Sorgen und Gedanken über Dinge macht, die gar nicht so wichtig sind. Wie man draußen überlebt weiß er ebenfalls nicht so recht, aber er kennt einige Kniffe, ist also nicht völlig aufgeschmissen.
    Mag: seine Schwester, seine Familie, Hundewelpen, Kaninchen, Spotttölpel, Stille, mal seine Ruhe haben, Tee, seine Freundesgruppe, Kaffee, Kekse, das Meer, Seen, generell Plätze am Wasser, kleine Häuschen, lange Spaziergänge, Morgensport, baden, Kuscheldecken und -kissen, Strände, laue Winde
    Mag nicht: kopflose Menschen, die Hungerspiele, das Kapitol, Wespen, gezüchtete Mutationen, Pickel, Schokolade, Lauchsuppe, Kakao, klettern, intolerante Menschen, Transphobie, Homophobie, Mobbing, Ausgrenzung, Stress, Partys, Disco
    Angst/Ängste: Er hat ziemliche Verlustängste, aufgrund der Vertrauensbrüche, die er durchleben musste. Bündnisse eingehen ist für ihn daher eher schwer.
    Krankheit/Einschränkung*: Man könnte seine Dysphorie aufgrund der noch immer bestehenden weiblichen Merkmale, obenrum zwar nicht, aber es ist für ihn trotzdem problematisch, hier aufführen. Nicht als Krankheit, aber als Einschränkung seines Denkens und Handelns.
    Freiwillig/Gezogen: gezogen. Er hat sich allerdings dank seiner Schwester auch früher nie für extra Essen eingetragen, das hat immer sie getan. Daher hatte er bei jeder Ernte, bei der sie noch dabei war, eine Heidenangst um sie.
    Punkte bei der Bewertung: 5
    Warum?: Er hat einen simulierten Gegner mit Kendo-Kampftechniken fertig gemacht, was einige Zeit gedauert hat, aber zumindest war er am Ende siegreich. Er hat sich jetzt nicht ganz herausragend angestrengt, einfach seine Standartleistung erbracht, wobei er fast etwas demotiviert war. Zu viele Dinge, über die man nachdenken muss. Das soll aber nicht heißen, dass er abgelenkt war, eher im Gegenteil, er war sehr fokussiert.
    Erster Eindruck im Kapitol: Er war eindeutig schwer beeindruckt von dieser riesigen außergewöhnlichen Stadt. So etwas hatte er ja noch nie in seinem ganzen Leben gesehen. All die prächtigen Gebäude und die bunt gekleideten Menschen haben ihn schon begeistert, auch wenn er kein Kapitol-Fan ist und es eher ungerecht findet. Aus diesem Grund zeigte er seine Begeisterung auch nicht wirklich, man konnte sie nur an seinen leuchtenden Augen ausmachen. Wren selbst wirkte wahrscheinlich nicht sonderlich auffallend. Er hielt sich wie immer eher im Hintergrund und machte auch nichts herausragendes, versteckte sich ein bisschen hinter den anderen.
    Was trugen sie?: Er trug ein Hemd, weiß und silbrig-grau gemustert. Die Muster bestanden aus kleineren und größeren Rädern. Dazu eine Hose in der Farbe der Muster. Der Kopfschmuck war wohl der auffallendste Teil seines Kostüms, auf den man definitiv die Aufmerksamkeit legen wollte. Es war eine schwer aussehende silberfarbene Krone, bestehend aus großen und kleinen Wagenrädern, wie die bei einer alten Dampflok. Eigentlich war sie aber aus sehr leichtem Material gefertigt. So besonders kreativ war dieses Outfit nicht, aber es erfüllte seinen Zweck, ohne eben besonders stark aufzufallen.
    Auftreten beim Ball und Kleidung: Er trug einen sehr schlichten grauen Anzug, bloß nicht auffallen. Tatsächlich wirkte er sehr adrett, war aber vom Dresscode eines solchen Abends auch nicht unbedingt begeistert. Wie immer hielt er sich im Hintergrund, und tanzte nur, wenn man ihn danach fragte und ziemlich genervt. Ansonsten stand er eben alleine rum und hoffte, dass man ihn einfach in Ruhe lassen würde. Einige Male stahl er sich nach draußen davon, um mal einen Moment für sich zu haben. Wenn jemand mit ihm reden wollte, sagte er nicht viel, sondern trank nur, damit er nicht reden musste und sich irgendwann mit der Toiletten-Ausrede davonstehlen konnte.
    Auftritt beim Interview: Er antwortete äußerst knapp und ungeschönt ehrlich auf die Fragen, die ihm gestellt wurden, auch die, die seine Meinung zum Kapitol betrafen. Von sich aus sagte er gar nichts und erzählte nie mehr als nötig. Keine ausschmückenden Wörter oder Sätze, wozu auch? Je schneller das vorbei geht, desto besser. Auf das Interview hatte er schon die ganze Zeit keine Lust. Auf diese ganze blöde Fernsehshow, die endlos viele Leute sehen würden. Er hat einfach lieber ein bisschen mehr Privatsphäre. Das alles ist sowieso sinnlos. Auch beim Interview ist seine negative Einstellung natürlich zum Vorschein gekommen, und dass er nicht daran glaubt, es nach Hause zu schaffen.
    Aussehen beim Interview: Er trug ein schlichtes Hemd und eine schlichte Hose, alles etwas feiner. Seine Stylisten haben ihn sozusagen eher aufgegeben. Egal was sie tun, er ist sowieso so unscheinbar und will ja gar nicht gesehen werden. Also setzten sie eben auch auf diese Strategie. Nicht herausstechen, um so lange wie möglich zu überleben. Seine Haare wurden etwas gegelt, was ihm nicht wirklich passte, aber er beklagte sich nicht. Immerhin blieb man bei seiner Standart-Wuschelfrisur.
    Strategie für Bündnisse*: Er wird sich schwertun, Bündnisse einzugehen. Seine Partnerin wird wohl die einzige sein, auf die er sich, wenn auch mit reichlich Misstrauen und Vorurteilen, einlassen wird, weil ihm ja kaum was anderes übrig bleibt. Vielleicht kann er sich doch noch für ein Bündnis begeistern, doch vertrauen würde er seinen Verbündeten nie. Die Gefahr, dass sie ihn im Schlaf töten oder ähnliche Aktionen durchziehen, ist viel zu groß. Karrieros kommen deswegen schon gleich gar nicht in Frage.
    Lieblingswaffe: Ein Shinai, die typische Waffe, die man bei der Kunst des Kendo verwendet. Wenn er keines kriegt, dann hofft er auf einen Degen, nur allzu schwere Schwerter mag er nicht besonders gerne.
    Gegenstand, der mitgenommen wurde: Eine Kette mit einem kleinen Schwert als Anhänger, die ihm Dakota und Brooke zu seinem letzten Geburtstag geschenkt haben. Als Andenken an seine Freunde und Familie. Hoffung wieder zu ihnen zurückzukehren, hat er absolut nicht.
    Familie: Seine Mutter Cornelia und sein Vater Aiden, beide noch am Leben. Sie sind weder besonders reich noch besonders arm, aber früher hatten sie extrem wenig Geld. Sie gehörten zur Unterschicht ihres Distrikts und konnten sich kaum etwas leisten, mussten aber natürlich trotzdem ihre Kinder versorgen. In den letzten vier Jahren haben sie sich aber relativ hochgearbeitet, nachdem sein Vater befördert wurde und seine Mutter auch wieder eine Arbeitsstelle gefunden hat. Dazu hat er eine neunzehnjährige Schwester namens Brooke, die noch bei ihnen zuhause wohnt.
    Vergangenheit: Wren wurde als Mädchen geboren, mit dem Namen Meena. Lucas haben ihm seine Eltern schon als Zweitnamen gegeben, weil sie bis zu seiner Geburt nicht wussten, ob er nun Mädchen oder Junge wird. Schon als kleines Kind merkte er, dass er irgendwie anders war, mochte beispielsweise seinen Namen überhaupt nicht und spielte immer mit anderen Jungen statt mit den Mädchen. Mit zwölf Jahren realisierte er seine Situation langsam, nachdem er eine non-binary-Person kennenlernte, Dakota, und mehr oder weniger "aufgeklärt" wurde, was diese Thematik betrifft. Nach einiger Zeit, als er sich immer sicherer wurde, im falschen Körper geboren zu sein, sprach er zuerst mit seiner älteren Schwester und schließlich auch mit seinen Eltern. Mit 14 begann er seine Umwandlung. Zu seinem Glück war er zu diesem Zeitpunkt eher unterdurchschnittlich weit in seiner Entwicklung fortgeschritten, daher konnte man die Veränderung zum immer weiblicher werdenden Körper noch stoppen. Dennoch war die Zeit davor ziemlich schlimm für ihn, da er sich absolut nicht wohlfühlte und das ja bei vielen Dingen noch immer nicht. Natürlich wurde er teilweise auch mit Hass konfrontiert, auch wenn er zuhause akzeptiert wurde, nachdem seine Eltern sich erst an die Situation gewöhnt hatten. Sein Coming Out kostete ihn seine damals beste Freundin, von der er dachte, er könne alles mit ihr teilen und sie würde zu ihm halten.
    Sonstiges: Er ist, wie eben schon erwähnt, transgender und immer noch auf Testo, was er in der Arena dann aber eben schlecht kriegen kann.
    Seine Character Theme Songs:
    Alec Benjamin - If I killed someone for You
    Imagine Dragons - It's Time
    Ashe - Moral of the Story
    Verletzungen:
    Besitz:
    Gespielt von: Ryuu

    26
    D7 w1 - Aria Konan gespielt von Combi007

    Vorname: Aria
    Nachname: Konan
    Spitzname*: manche Leute nennen sie Ari.
    Geschlecht: weiblich1
    Alter:16
    Distrikt: 7
    Aussehen: Aria hat Brustlange, glatte, braune Haare. Sie trägt sie meistens offen oder in einem Zopf wie den von Glimmer in der Arena. Ihr linkes Auge ist grün und ihr rechtes braun. Ihre Haut ist gebräunt und sie ist sehr muskulös. Sie ist jetzt nicht mager, aber doch schon ein wenig unterernährt. Es ist geschmackssache aber viele würden sie als relativ hübsch bezeichnen.
    Link zum Aussehen:/
    Charakter: Sie ist ein sehr netter Mensch der gerne anderen hilft. Egal wer die andere Person ist oder wie gemein sie ist, Aria ist immer höflich und schießt nie zurück. Man kann sie extrem leicht ausnutzen. Noch dazu ist sie sehr optimistisch und gibt nicht besonders schnell auf. Sie könnte töten, wenn man sie bedroht oder verletzt aber sie würde niemals jemand wehrlosen oder jünger als 14 töten.
    Stärken: Sie kann extrem gut mit der Axt und dem Bogen umgehen. Noch dazu kennt sie sich gut in der Natur aus. Außerdem ist ihr optimismuss eine große Stärke von ihr. Es ist extrem schwer sie nicht zu mögen. Sie kann gut klettern.
    Schwächen: Ihre Hilfsbereitschaft ist durchaus eine Schwäche weil man sie dadurch extrem leicht ausnutzen kann. Noch dazu die Tatsache das sie niemand wehrlosen oder jüngeren töten kann. Sie kann nicht schwimmen. Sie wird warscheinlich ehr nicht jagen gehen weil sie Tiere liebt.
    Mag: den Wald, höflichkeit, ihre Familie, Tiere.
    Mag nicht: Arroganz, die Hungerspiele, wenn man sie ausnutzt.
    Angst/Ängste: sie hat große Angst vor den Spielen. Noch dazu hat sie Angst das ihrer Familie etwas passieren könnte.
    Krankheit/Einschränkung*:/
    Freiwillig/Gezogen: gezogen
    Punkte bei der Bewertung: 7
    Warum?: Sie stand vor einem Tisch mit giftigen und ungiftigen Pflanzen. Sie ordnete fast alle richtig, machte jedoch zwei Fehler. Danach ging sie zur Axt station, nahm sich zwei Äxte und kletterte mit den Äxten einen extrem glatten Pfahl hoch. Ganz oben schleuderte sie die Äxte auf eine Menschliche Zielscheibe (ohne Abzurutschen) und traf den Kopf und den Bauch. Sie ging noch zur Bogenstation und traf das Bein der Zielscheibe. Danach war ihre Zeit um.
    Erster Eindruck im Kapitol: Sie war extrem beeindruckt, war aber auch sauer weil das Kapitol so reich ist und andere Distrikte ausgebeutet werden.
    Was trugen sie?: Sie hat ihre Erntekleidung anbelassen. Ein einfaches, knielanges, weißes Kleid. Bei der Wagenparade trug sie ein Kostüm, dass dem von Johanna Mason ähnelt.
    Auftreten beim Ball und Kleidung: Sie hat viel mit den anderen Tributen gesprochen und bereits mögliche Verbündete gefunden. Außerdem hat sie viel getanzt. Sie trug ein knielanges schwarzes kleid, das Hinten eine kurze Schleppe hat. Dazu trug sie schwarze Highheels. Ihre Haare trug sie offen.
    Auftritt beim Interview: Sie riss viele Witze und das Publikum hat viel gelacht. Sie hat inzgesamt einen ziemlich guten Eindruck hinterlassen.
    Aussehen beim Interview: sie trug ein wallendes cremefarbenes Kleid mit ein wenig tüll. Sie trug silberne Highheels und trug ihre Haare zu einem Dutt.
    Strategie für Bündnisse*:/
    Lieblingswaffe: Bogen oder Axt.
    Gegenstand, der mitgenommen wurde: eine goldene Kette mit einem Herzanhänger. Sie hat sie zu ihrem 10.Geburtstag von ihrer besten Freundin Kira bekommen.
    Sonstiges:/
    Verletzungen:
    Besitz:
    Gespielt von: Combi007

    27
    D7 w2 - Nathaira Nightflake gespielt von Lilly2001

    Vorname: Nathaira
    Nachname: Nightflake
    Spitzname*: Nat
    Geschlecht: weiblich
    Alter: 16
    Distrikt: 7
    Aussehen: Nat ist ein schlankes und mit 1,76 m ein recht großes Mädchen. Ihre Haut ist fast gleichmäßig gebräunt, durch die Arbeit draußen. Körperlich ist sie durchtrainiert und dadurch stark. Auffallend sind ihre grünen Katzenaugen, die in ihrem herzförmigen Gesicht noch einmal mehr auffallen. Ihre Nase ist schmal und geht leicht zu einer Seite, das Rückbleibsel eines Bruches. Ihre Lippen sind normal groß, aber schön geschwungen. Ebenfalls schön sind ihre langen blonden gelockten Haare, die sie meist geflochten auf dem Rücken trägt.
    Link zum Aussehen: /
    Charakter: Nat ist ein sehr selbstbewusstes und schlagfertiges Mädchen. Meist ist sie unfreundlich und egoistisch. Wenn sie Bindungen eingeht, dann nur um ihre eigene Haut zu retten. Niemand hält es lange mit ihr aus, da sie dazu pessimistisch ist und man nicht weiß, ob sie einem nachts die Kehle durchschneidet.
    Stärken: Nat kann sehr gut mit der Axt umgehen, aber auch im Bogenschießen und sich die eigene Haut retten ist sie talentiert. Auch kennt sie sich gut mit Giften aus
    Schwächen: Nat handelt manchmal unüberlegt und vertraute niemandem. Außerdem macht sie sich nicht gerade beliebt, wodurch andere es auf sie absehen könnten und überschätzt sich oft
    Mag: Waffen, bevorzugt Axt und Bogen; allein kämpfen/sein, Gift
    Mag nicht: Gruppenarbeit, anderen vertrauen
    Angst/Ängste: Sie hat Angst unehrenhaft zu sterben und
    Krankheit/Einschränkung*: /
    Freiwillig/Gezogen: Freiwillig
    Punkte bei der Bewertung: 9
    Warum?: Demonstrierte mehrere perfekte Pfeilschüsse auf eine Zielscheibe und traf über Kopf hängend mit der Axt eine menschliche Zielscheibe in den Brauchraum und den Kopfbereich.
    Erster Eindruck im Kapitol: Durch ihre Kampfkünste und ihr Auftreten war sie beeindruckend
    Was trugen sie?: Ein weißes Kleid, dass viel gefaltet war, und Papier darstellen sollte
    Auftreten beim Ball und Kleidung: Auch beim Ball verhielt sie sich kühl und distanziert. Getragen hat sie figurbetontes schwarz schimmerndes Kleid, dazu passende Schuhe mit Absätzen, die Haare kunstvoll hochgesteckt
    Auftritt beim Interview: Kühl und etwas hochnäsig beschreiben es wohl am besten, aber auch Ehrgeiz hat sich deutlich gezeigt
    Aussehen beim Interview: Sie trug ein langes enges rotes Kleid mit hohem Beinschlitz, dazu eine Silberkette und silberne High Heels. Die Haare trug sie zu einem lockeren aber hohen Dutt
    Strategie für Bündnisse*: Sie geht kaum welche/keine ein
    Lieblingswaffe: Axt, Bogen, Gift
    Gegenstand, der mitgenommen wurde: eine silberne Pfeilspitze
    Familie: Alle tot, bis auf ihre Schwester
    -kleine Schwester: Freesia Nightflake
    Vergangenheit: ihre Mutter ist bei der Geburt ihrer zwei Jahre jüngeren Schwester gestorben, sodass sie keine Erinnerungen an sie hat. Ihr Vater ist Holzfäller und fast immer draußen, manchmal hat er Nat und Freesia sich mitgenommen. Dort ist Nat immer geklettert oder hat mit Axt oder Bogen geübt. Später wollte die Kletterin werden. Ihre Schwester hingegen war lieblicher und wollte eher Papierherstellerin werden. Bei der Ernte meldete sie sich dann freiwillig, damit ihr Distrikt Chancen auf den Sieg hat (sie ist halt eingebildet und überschätzt sich).
    Sonstiges: /
    Verletzungen:
    Besitz:
    Gespielt von: Federsturm

    28
    D7 m1 - Dean Finnigan gespielt von Combi007

    Vorname: Dean
    Nachname: Finnigan
    Spitzname*: /
    Geschlecht: m1
    Alter: 13
    Distrikt: 7
    Aussehen: Dean hat glatte, schwarze Haare. Seine Augen sind einfach steingrau. Er ist klein und abgemagert, man kann seine Knochen sehr gut erkennen. Er ist aufkeinen Fall hässlich, aber er ist einfach unscheinbar.
    Link zum Aussehen:/
    Charakter: Dean ist ein süßer, lieber Junge. Er ist aufgeweckt und kindlich. In seinem Distrikt war er relativ beliebt. Er ist aber auch ein ziemlicher Schísser und nett gesagt SEHR nah am Wasser gebaut. Bei ihm passiert es seeeehr schnell das er unterschätzt wird, weil er einfach wie ein ängstliches, trotteliges, dummes Kind rüberkommt. Dumm ist er aber überhaupt nicht, er ist sehr intelligent.
    Stärken: Er ist sehr intelligent und kennt sich gut in der Natur aus. Des weiteren ist es durchaus eine Stärke das er dauernd unterschätzt wird.
    Schwächen: Er kann mit keiner einzigen Waffe umgehen, er ist ein extremer Schísser, er ist schwach und würde im Kampf sofort sterben. Außerdem ist es leicht ihn Außzunutzen
    Mag: Familie, Tiere, den Wald, Gesellschaft, das kapitol.
    Mag nicht: Arroganz, böse Menschen, die HG
    Angst/Ängste: er hat so ziemlich vor allem Angst.
    Krankheit/Einschränkung*:/
    Freiwillig/Gezogen: gezogen. Er war extrem Geschockt und brach in Tränen aus.
    Punkte bei der Bewertung:
    Warum?: Er baute eine Falle. Sie war einfach, aber äußerst tödlich.
    Erster Eindruck im Kapitol: Er fand es wunderschön.
    Was trugen sie?: Ihm wurden soviele Blätter angesteckt das er mehr wie ein Busch als ein Mensch außsah. Eigentlich sah man nur Blätter.
    Auftreten beim Ball und Kleidung: Er war schüchtern und redete nur wenn er angesprochen wurde. Er trug ein einfaches, weißes Hemd und eine schwarze Hose.
    Auftritt beim Interview: Er war total nervös und wurde dauernd von den vielen Leuten abgelenkt.
    Aussehen beim Interview: Er trug einen schwarzen Smoking.
    Strategie für Bündnisse*: /
    Lieblingswaffe: Er kann nicht mit Waffen umgehen. Warscheinlich am ehesten Fallen.
    Gegenstand, der mitgenommen wurde: er hatte nicht die Zeit irgentwas mitzunehmen.
    Familie: Seine Eltern starben beide im Krieg. Er wuchs in einem Waisenheim mit seinen fünf Geschwistern auf. (Zwei Mädchen und drei Jungs.)
    Vergangenheit: Er kann sich nicht mehr an seine Eltern erinnern. Sie starben als er drei war. Im Wausenhaus wurde ihm immer eingetrichtert wie toll und wunderbar das Kapitol ist.
    Sonstiges:/
    Verletzungen:
    Besitz:
    Gespielt von: Combi007

    29
    D7 m2 - Matt Damon gespielt von Trixi

    Vorname: Matt
    Nachname: Damon
    Spitzname*: Mattie
    Geschlecht: M2
    Alter: 17 Jahre
    Distrikt: 7
    Aussehen: er ist ca. 1.80 Meter groß und kräftig gebaut. Er hat dunkelblonde, kurze Haare, ernste, stahlgraue Augen und eine blasse Haut.
    Link zum Aussehen: https://i.pinimg.com/736x/ce/ab/02/ceab0274c0686895b8c92f16aeacfd86--boys-haircuts--haircuts-for-wom en.jpg
    Charakter: er ist ernst, immer auf der Hut und vorsichtig. Außerdem ist er sehr umsichtig und hält immer nach Gefahren Ausschau. In der Arena ist er sehr misstrauisch
    Stärken: er kann gut mit Fernkampfwaffen umgehen, er kann auch gut klettern
    Schwächen: er hat Klaustrophobie und kann nicht gut schwimmen
    Mag: Freiheit, die Natur, den Herbst, Stille
    Mag nicht: Das Kapitol, die Hungerspiele, enge Räume
    Angst/Ängste: Seine größte Angst, ist die zu ersticken
    Krankheit/Einschränkung*: er hat Klaustrophobie
    Freiwillig/Gezogen: Gezogen, aber so oft, wie er sich für Tesserasteine eingetragen hat, hat er auch mit nichts anderem gerechnet. Er ging sehr gefasst auf die Bühne
    Punkte bei der Bewertung: 7
    Warum?: Zuerst kletterte er rasend schnell eine Kletterwand hoch. Dann schleuderte er von dort oben Äxte auf Zielpuppen und traf immer in Brust- und Bauchraum, zweimal sogar in den Kopf
    Erster Eindruck im Kapitol: er fand es sehr groß und beeindruckend
    Was trugen sie?: Der Anzug: http://i.ebayimg.com/images/i/111784044319-0-1/s-l1000.jpg
    Der Kopfschmuck: https://i.pinimg.com/originals/40/f8/56/40f8564c1fdd586f99b2f137f8b9f16e.png
    Auftreten beim Ball und Kleidung: Der Anzug: https://i.pinimg.com/originals/ad/2d/b1/ad2db1af6f6efdc31459ef37e2a1aee3.jpg
    Wenn er aufgefordert wurde, tanzte er, ansonsten hat er sich viel mit den anderen Tributen unterhalten
    Auftritt beim Interview: er gab sich locker und humorvoll, er beantwortete alle Fragen und machte manchmal auch ein paar Späße
    Aussehen beim Interview: https://i.pinimg.com/originals/53/34/e9/5334e9f57fc317c854bb949de9dd8a0b.jpg
    Strategie für Bündnisse*: wenn es ihm nützt, dann schon
    Lieblingswaffe: Axt
    Gegenstand, der mitgenommen wurde: ein kleines Bild von seiner Familie
    Familie:
    -Mutter Carola Damon (tot)
    -Vater Simon Damon
    -Bruder Ethan Damon (6 Jahre)
    Vergangenheit: seine Mutter starb sehr früh bei einem Unfall, deshalb musste er sich oft für Tesserasteine eintragen, da sein Vater nicht genug verdiente, um sie zu ernähren
    Sonstiges: er leidet unter Klaustrophobie
    Verletzungen:
    Besitz:
    Gespielt von: Trixi

    30
    D8 w1 - Novana King gespielt von Combi007

    Vorname: Novana
    Nachname: King
    Spitzname*: Nova
    Geschlecht: weiblich 1
    Alter: 16
    Distrikt: 8
    Aussehen: brustlange, braune Haare, braune Augen, mittelgroß, muskulös
    Link zum Aussehen: https://images.app.goo.gl/S3PxEVUppa62ejTy6
    Charakter: ergeizig, intelligent, nett, hilfsbereit, kontaktfreudig
    Stärken: Intelligenz, mit Bogen umgehen, Naturkenntnisse, dafür sorgen das Leute sie mögen
    Schwächen: Sie vertraut zu schnell, Nahkampf, sie kann nicht schwimmen, sie hat panische Angst vor Spinnen und Schlangen
    Mag: Lesen, Familie, Freundschaft
    Mag nicht: Arroganz, Einsamkeit, Spinnen, Schlangen
    Angst/Ängste: Spinnen und Schlangen
    Krankheit/Einschränkung*:/
    Freiwillig/Gezogen: gezogen
    Punkte bei der Bewertung: 7
    Warum?: Zuerst zeigte sie das sie sich gut in der Natur zurecht findet, egal in welcher Arena. Dann Schoss sie 10 Pfeile mit dem Bogen, von denen einer daneben ging.
    Erster Eindruck im Kapitol: Sie war sehr beeindruckt.
    Was trug sie?: Sie trug einen Anzug der aus vielen Verschiedenen Stoffresten zusamnen genäht wurde. Rot Kariert, silbern, blau gepunktet, gelb-lila gestreift. Es war alles dabei. Ihre Haare wurden gelassen wie sie waren.
    Auftreten beim Ball und Kleidung: Sie lernte die anderen Tribute kennen, nur um 1, 2 und vier machte sie einen Bogen. Zwischen durch tanzte sie auch mit anderen Tributen, auch wenn sie sie noch nicht kannte. Inzgesamt werden sehr viele Tribute sie als positiv in ihrer Erinnerung behalten und sie nicht unbedingt töten wenn sie sie in der Arena treffen. Sie trug ein bodenlanges, silbernes Kleid. Ihre Haare wurden zum teil hochgesteckt.
    Das Kleid: https://images.app.goo.gl/cJMBoa3aaA48fiev8
    Die Frisur: https://images.app.goo.gl/RYSVy1kj9iKEmWVr6
    Auftritt beim Interview: sie schien sehr optimistisch und beantwortete die Fragen ausführlich.
    Aussehen beim Interview: sie trug ein langes, schwarzes Kleid. Ihre haare wurden hochgesteckt. Dazu trug sie große, silberne Ohrringe.
    Die Frisur: https://images.app.goo.gl/LopErd5rsDBWYQEz9
    Das Kleid: https://images.app.goo.gl/9jJopaMp9UNSRXNn9
    Strategie für Bündnisse*:/
    Lieblingswaffe: Bogen
    Gegenstand, der mitgenommen wurde: eine silberne Kette mit einem Spotttölpel. Ihr Vater machte sie weil Nova sie unbedingt wollte.
    Link zum Andenken: https://images.app.goo.gl/9CReCYCGVxxZtSFi6
    Familie: Ihr Vater ist Schmied, ein sehr ungewöhnlicher Beruf in 8. Weil Schmiede dort so selten sind hatte Novas Familie immer relativ viel Geld, weshalb ihre Mutter nie arbeiten musste. Sie hat eine ältere Schwester, Mila. Sie ist 18.
    Sonstiges: ich wollte ursprünglich eine Nachfahrin von Nova machen, was aber nicht möglich war weil Nova ebenfalls bei den 80.Spielen war. (Nur Leute von Schattens RPG verstehen es.)
    Verletzungen:
    Besitz:
    Gespielt von: Combi007

    31
    D8 w2

    32
    D8 m1 - Delyon Salamar gespielt von Mr. super Anwalt

    Vorname: Delion
    Nachname: Salamar
    Spitzname*:/
    Geschlecht: Männlich 1.
    Alter: 15 Jahre.
    Distrikt: Er kommt aus Distrikt 8.
    Aussehen: Hat schöne dunkelblaue Augen, die die Farbe des Himmels besitzen. Blonde, meist sehr verstrubbelte Haare, die goldig schimmern. Er trägt oft bunte selbst genähte Gewänder, die perfekt zu seiner schlanken Statur passen. Er hat ein wunderschönes, fast perfektes Gesicht, mit der Ausnahme der Narbe die sich quer über seine Stirn zieht.
    Link zum Aussehen: /
    Charakter: Liebevoll, schlau und gut im erfinden. Er ist ein guter Designer und Erfinder von luftigen Gewändern. Außerdem hat er sich mit großem Interesse auf Taschen konzentriert, so hat er schon viele einzigartige Hosen-, Mantel- und Jackentaschen erfunden. Meist ist er in guter Stimmung und sehr gesprächig. Seine Worte können sehr überzeugend sein.
    Stärken: Weben, das hat in der Arena schon seine nützlichen Vorteile, welche das sind ist Geheim. Außerdem ist er gut im Umgang mit Messern, weil er bei seiner Arbeit oft mit ihnen zu tun hatte. Außerdem dem weiß er sehr viel über die Kampftechniken der Karrieros, schließlich hatte er zusätzlich oft in der Fabrik für Friedenswächter Uniformen gearbeitet und dabei muss man ja berücksichtigen das die Uniformen auch zu ihrer Kampfart passten und das sie sich darin auch noch gut bewegen konnten.
    Schwächen: Fernkampf und die viel schlimmeren Schwächen: Er kann weder schwimmen, noch klettern.
    Mag: Die Natur und die Kombination zwischen ihr und der Künstlichen Chemie. Er liebt schöne Lieder und schöne Landschaften.
    Mag nicht: Insekten, er hatte oft früher welche die in seinem Haus saßen und sogar die Vorräte anfraßen. Die Hungerspiele.
    Angst/Ängste: Getötet zu werden. Das seine Familie ohne sein Einkommen, was er sich ehrlich verdiente, verhungern würde.
    Krankheit/Einschränkung*: Er hat das große Glück, das er gegen fast alles Immun ist.
    Freiwillig/Gezogen: Gezogen.
    War zwar sehr traurig und machte sich viele sorgen, versteckte das aber gut und ging mit einer selbst sicheren Miene nach oben.
    Punkte bei der Bewertung: 7
    Warum?: Er hat richtige Kunstwerke gewebt, darunter z.b. bunte Hängematten und kleine Jacken und Pullis zum überziehen. Er hat in der Woche auch gelernt wie man sich tarnt und versteckt, das zeigte er auch den Spielmachern. Außerdem bastelte er ein Paar Fallen. Er machte sich sogar improvisierte Sandalen aus Blättern und Schlingpflanzen.
    Erster Eindruck im Kapitol: Er kam aus dem staunen gar nicht mehr raus. Es traf ihn wie ein Schlag, so viele Villen, Häuser, Züge, glänzende Gebäude und Säle aus glas. Er stand wie erstarrt da und starrte die ganze Zeit fasziniert auf die große Stadt.
    Was trugen sie?: Bunte Jeans mit aufgeklebten Stofffetzen und einen gelbe Mütze. Ein braunes Gewandt mit silbernen Paletten und goldenem Glitzer.
    Auftreten beim Ball und Kleidung: Er plauderte mit allen, aß sehr viel und trank zum ersten mal in seinem leben Wein. Später unterhielt er sich noch mit ein paar Tributen. Als es dann schon wirklich spät wurde setzte er sich nur noch auf eine Bank und entspannte sich.
    Er hatte eine schlichte weiße Tunika, die ziemlich römisch aussah. Auf die Tunika waren mit blauem Farben Bilder eingenäht. Darunter waren auch kleine Bilder von ihm selbst, dem Kapitol, dem Präsidenten und natürlich Bilder von Distrikt 8.
    Auftritt beim Interview: Er unterhielt sich mit Caesar sehr intensiv und hatte auf jede seiner Frage eine passende Antwort. Viele Leute waren beeindruckt, er war eine der spannenderen Personen aus Distrikt 8. Wie gebannt starrten die Menschen auf ihn und kamen aus dem Staunen gar nicht mehr raus, er gab so viele perfekte Antworten. Er konnte fast jeden von seinen Fähigkeiten überzeugen.
    Aussehen beim Interview: Er hatte einen sehr schönen schwarzen Anzug, der mit vielen silbernen, eingenähten Blumen geschmückt war.
    Strategie für Bündnisse*: Er guckt erstmal ob jemand wirklich für ein Bündnis geeignet ist.
    Lieblingswaffe: Seit dem Trainingscenter sind interessanter Weise Äxte seine Lieblingswaffe.
    Gegenstand, der mitgenommen wurde: /
    Familie: Er ist Einzelkind und hat eine gute Beziehung, zu seinen Eltern.
    Vergangenheit: Er hat oft mit Freunden gespielt, ging sehr gern zu Schule und war jeden Tag drei Stunden in der Fabrik. Abends las er oft Bücher und entspannte sich.
    Sonstiges: /
    Verletzungen:
    Besitz:
    Gespielt von: Mr. super Anwalt

    33
    D8 m2 - Jason Deros gespielt von Combi007

    Vorname: Jason
    Nachname: Deros
    Spitzname*: Jay
    Geschlecht: männlich 2
    Alter: 18
    Distrikt: 8
    Aussehen: Er hat glatte, schwarze Haare und graue Augen. Er ist 1,89 groß und extrem muskulös. Man könnte durchaus sagen das er furchteinflößend rüberkommt.
    Link zum Aussehen:/
    Charakter: Durch sein Aussehen sind viele eingeschüchtert von ihm. Aber eigentlich ist er ein unglaublich netter Mensch. Er hilft gerne und ist deshalb ziemlich beliebt in seinem Distrikt. Wenn jemand ein Problem hat oder Hilfe braucht kommt er meistens zu ihm.
    Stärken: gemocht werden, Sportlichkeit, kraft
    Schwächen: Hilfsbereitschaft, er kann leicht ausgenutzt werden, er kennt sich so gut wie gar nicht in der Natur aus.
    Mag: Helfen, Freundschaft, Kinder
    Mag nicht: Selbstverliebte Menschen, ausgenutzt werden, das Kapitol, die HG
    Angst/Ängste: Das seiner Familie etwas passiert.
    Krankheit/Einschränkung*:/
    Freiwillig/Gezogen: freiwillig für einen 12-jährigen Jungen. Aber ob es am Jungen lag oder ob er denkt das er eine Chance hat? Das muss man ihn wohl fragen.
    Punkte bei der Bewertung: 7
    Warum?: Zuerst hob er ein wahnsinnig schweres Gewicht auf. Danach hat er noch mit einem Friedenswächzer gerungen und gewonnen.
    Erster Eindruck im Kapitol: Er fand es furchtbar. Allerdings hat das kein einziger im Kapitol gemerkt.
    Was trugen sie?: Er trug etwas ähnliches wie Nova.
    Auftreten beim Ball und Kleidung: Er tanzte viel und freundete sich mit den anderen an. Er trug ein schwarzes Sacko.
    Auftritt beim Interview: Er und Ceaser hatten hatte angenehme Unterhaltung und das Publikum lachte viel. Ceasers letzte Frage war warum er sich freiwillig gemeldet hätte. Ob er denken würde das er eine Chance hätte. Darauf antwortete er:,, Aufjedenfall eine bessere als jeder 12-jähriger''. Ob er damit das Kapitol öffentlich kritisierte bleibt wohl jedem selbst überlassen.
    Aussehen beim Interview: Er trug das gleiche wie beim Ball
    Strategie für Bündnisse*: Er hätte gerne Bündnisse.
    Lieblingswaffe: am liebsten einfach mit der Hand
    Gegenstand, der mitgenommen wurde: das Tagebuch seiner verstorbenen Mutter.
    Familie: Seine Mutter wurde öffentlich hingerichtet. Übrig sind noch sein Vater, seine drei jüngeren Brüder (14,12 und 10 Jahre) und seine zwei Schwestern. (15 und 9 Jahre)
    Vergangenheit: Seine ganze Familie arbeitetete Tag für Tag hart. Als seine Mutter dabei erwischt wurde wie sie Essen stahl, wurde sie öffentlich hingerichtet. Sein Vater begann zu trinken und er wurde zur Bezugsperson.
    Sonstiges:/
    Verletzungen:
    Besitz:
    Gespielt von: Combi007

    34
    D9 w1

    35
    D9 w2 - Alicia Coraline Sickle gespielt von moonart

    Vorname: Alicia Coraline
    Nachname: Sickle
    Spitzname*: Alice, Ali ( Doch sie hasst den Namen weshalb sie nicht auf den ihn hört ) Corra ( so nennt sie ihre Mutter)
    Geschlecht: Weiblich 2
    Alter: 15 Jahre alt, sieht aber aus wie 13 oder maximal 14 Jahre
    Distrikt: Distrikt 9
    Aussehen: sie hat sehr blasse Haut und nur vereinzelt ein paar Sommersprossen. Sie hat hellblaue Augen und sehr helle, glatte Haare die sie immer offen und nur äuserst ungern in einem Zopf trägt . Ihre Gesicht wird oft als schön oder elfenhaft bezeichnet doch meistens macht sie ein sehr ernstes Gesicht worauf hin die Leute dann aufgehört haben sie elfenhaft zu nennen. Sie ist 1.60 Meter, was sie gut findet weil 1,60 nach ihrer Meinung nicht zu groß aber auch nicht klein ist. Sie ist sehr schlank was aber auf mehrere Nächte des Hungers zurück zuführen sind. Sie hat sehr geschickte Hände, mit denen sie schon so manchen kniffligen Knoten in ihrer Heimat gelöst hat.
    Link zum Aussehen: https://i.pinimg.com/564x/78/17/f0/7817f0458fb02fb2b64e01f2f0e6fc24.jpg
    Charakter: Sie ist ausdauernd und diszipliniert, Doch wenn jemand etwas über ihr alter oder ihr niedliches Gesicht sagt kann sie boshaft werden. Sie ist sehr intelliegent und greift schnell neue Sachen auf und lernt dann alles über diese, sie kann aber auch schnell übellaunig und gelangweilt werden. Leuten die sie in ihr Herz schließt ist, ist sie sehr warmherzig, gütig und loyal gegenüber. Sie probiert manchmal humorvoll zu sein doch ihre Witze sind oft eher lahm… wenn sie neue Leute trifft, versucht sie sie zuerst einzuschätzen in dem sie dinstanziert und kühl ist.
    Stärken: Klug ( Mathematisch sehr begabt), Lernt schnell, kann gut mit giften und gefährlichen Flüssigkeiten umgehen so wie mit Pflanze. In schwierigen oder sogar lebensbedrohlichen Situationen behält sie einen kühlen Kopf und analysiert die Situation. Sie ist leise auf den Füssen Sie kann auch sehr schnell rennen. Und vor der Kamera ist es für sie kein Problem sich zu verstellen und bei dem Publikum einen Eindruck zu hinterlassen. Sie wird alles tun um die Spiele zu gewinnen auch wen das zuerst nicht so wirkt ist sie durchaus tödlich, nicht nur wegen ihrer Fähigkeiten sondern auch weil sie keine Scheu hat Jemanden zu verletzen oder gar zu töten.
    Schwächen: Sie hat enorme Platzangst und ist weder in nah Kampf Waffen noch in Handgemengen bewandelt, sie hat auf dem linkem Auge eine schlechte Sicht und kann deswegen auch mit Fernwaffen wie Pfeil und Bogen oder Armbrust nichts anfangen. Sie ist nicht besonders kräftig. Sie tut sich schwer mit Gefühlen, sie kann sie schlecht zum Ausdruck bringen und manchmal hat sie sogar das Gefühl nichts zu spüren selbst wen sie es sollte: Z.B: Als sie gezogen wurde war sie nicht so geschockt wie sie eigentlich hätte sein sollen.
    Mag: Wenn sie Menschen um sich hat denen sie zu 100 Prozent vertrauen kann...ansonsten wenn sie die Kontrolle hat. Sie mag es wenn man ehrlich zu ihr ist selbst wenn das bedeutet das es schlechte Nachrichten sind. Sie schätzt es wenn man man sich vorab informieren kann, Dorffeste mit bunten Kleidern und Kopfschmuck ( aber das sagt sie niemandem um nicht als zu sachte abgestempelt zu werden), der Duft von Frühling und wenn sie kleine Kinder glücklich lachen hört.
    Mag nicht: Wenn man sie klein oder niedlich nennt. Wenn man sie nicht ernst nimmt. Wenn sie etwas nicht mit Logik erklären kann, Wenn sie in engen Räumen eingesperrt ist, wenn Leute die schon genug Gellt haben geizig sind.
    Angst/Ängste: Platzangst, das ihr aller Bestes nicht genug ist, das sie Leute verliehrt die sie liebt
    Krankheit/Einschränkung*: Linkes Auge hat eine sehr schlechte Sicht und konnte sich wegen ihrer Armut nie eine Brille leisten.
    Freiwillig/Gezogen: Wurde gezogen und hat versucht genug ehre zu wahren in dem sie nicht ausgerastet ist. Doch innerlich schrillten alle Alarmglocken. Erst nach dem die Zeremonie abgeschlossen wahr wurde ihr erst richtig klar was passieren würde…. Doch sie hat sich nicht erlaubt zu weinen da sie den Kameras und den Menschen im Kapitol nicht die Genugtuung sie weinen zu sehen geben wollte.
    Punkte bei der Bewertung:
    Warum?: Als sie in den Bewertungsraum kam war sie zuversichtlich. Entweder würden die Spielmacher und Spender ihre Fähigkeiten schätzen und ihr eine Hohe Zahl geben oder sie würden das nicht tun und sie käme mit einer schlechten Zahl raus was auch nicht schlecht wäre denn selbst wenn sie immer versucht einschüchternd und überlegen zu wirken kann sie immer noch gut das kleine, hilflose Mädchen spielen. Auf dem Tisch lagen verschiedene Kräuter und Pflanzen die meisten von ihnen wahren eher alltäglich doch es wahren auch ungewöhnlichere dabei. Um den Tisch standen 3 Lebensgroße Kampf Puppen. Sie fing an die Kräuter und Pflanzen zu mixen und machte eine Art Zauberschau daraus indem sie die Spielmacher schwierige mathematische fragen stellen lies während sie das Gift herstellte und jede der Fragen richtig beantwortete. Nach dem sie fertig wahr Füllte sie die Flüssigkeit vorsichtig in eine Flasche und erklärte dann mit kalter Stimme die Wirkung der Tinktur und wie sie für die Gegner tödlich endet.
    Erster Eindruck: Beim ersten Eindruck setzte sie darauf das eine kleine Person die kalt und tödlich rüber kommt einen starken ersten Eindruck macht. Ein wenig wie eine Gruselpuppe die niedlich und süß aussieht aber berechnend und tödlich ist.
    Was trugen sie?: Sie trug geflochtene Strähnen die zu einem großen geflochtene Zopf geflochtenen wird. Ihr Augen worden mit dunkler Farbe umrandet um ihre hellblaue Augen noch mehr zum Vorschein hervor zu heben. Ihr Kleid wahr Weizengelb mit vielen schichten an dünnem Stoff. Um ihre Tailie wahr ein Gurt der mit Roten Perlen bestickt war die ein wenig wie Brombeeren aussahen aber von weitem her die Farbe von Blut hatte .Auch um ihre Handgelenke trug sie solche Armringe bestickt mit roten Perlen.
    Aufreten beim Ball und Kleidung: Beim Ball behielt sie die Kulisse des tödlichen und gleichzeitig Niedlichen Mädchens. Sie versuchte sich wie eine der reicheren Kaufmänner bei denen sie geputzt hat zu verhalten doch es funktionierte nicht so ganz und am Ende verzog sie sich in eine Ecke und vermeiden es mit jemandem reden zu müssen. Irgendwann stoß ein Gelehrter aus dem Kapitol der sich anscheinend auch vor der Masse versteckte. Sie fingen ein Gespräch an und der Gelehrte erklärte ihr mehr über das Kapitol und die neuartige Mathematik. Als er sich wieder verabschiedete fragte nach ihrem Namen und ging dann ohne ein weiteres Wort. An diesem Abend trug sie ein dunkelblaues schwarzes, Trägerloses Kleid das sie älter erscheinen ließ als das alter für das sie normalerweise gehalten wird.
    Auftritt beim Interview: Sie gab sich sehr überlegen und fragte wieder das Publikum ihr schwierige mathematische fragen zu stellen die sie dann promt löste.
    Aussehen beim Interview: Beim Interview trug sie ein dunkles Abendkleid und dunkle Lippenstift auch hier setzte sie darauf das ein kleines Mädchen mit außerordentlichen Reflexen und mathematischen Fähigkeiten so wie dem verhalten einer Gruselfigur naja... beeindruckend wirkt. Ihr Ziel war es einen Eindruck zu hinterlassen.
    Strategie für Bündnisse*: da sie weiß das sie nicht besonders kräftig oder gut im kämpfe ist zieht sie auf Bündnisse mit starken Kämpfern und die aber nicht so schlau sind damit sie sie so weit wie möglich steuern kann, falls das funktioniert und sie in einer Gruppe akzeptiert wird, wird sie versuchen zu benutzen bis sie nicht mehr zu gebrauchen sind oder wenige Tribute übrig sind und wird dann versuchen sie zu vergiften in dem sie etwas unter die Lebensmittel mischt. Sie hofft auch darauf das ihr Partner gut im Kämpfen ist aber auch mindestens die Grundprinzipien strategischer Techniken versteht. Es versteht sich von selbst das sie versuchen wird mit ihrem Partner eine engere Bindung aufzubauen und hofft das sie sich irgendwann vertrauen können.
    Lieblingswaffe: Gift oder ansonsten kämpft sie ungerne und rennt lieber weg oder versucht mit Fallen oder sonstigen hinterhälltiegen Taktigen zu arbeiten.
    Gegenstand, der mitgenommen wurde: Ein gemaltes Bild von ihrer kleinen Bruder und Den einzigen Lippenstift den ihre Mutter jemals hatte und den sie als Art Kriegsbemalung benutzt. Wenn sie ihn anlegt ist sie eine andere Person.
    Familie: - Mutter ( Amelia Sickle 35 Jahre alt )
    - Bruder ( Casper Sickle 4 Jahre alt )
    - Vater ( Omen Sickle 39 Jahre Verstorben )
    Vergangenheit: Sie wurde in eine arme aber glückliche Familie geboren. Die ihr Anstand und Höflichkeit beibrachten. Ihr Vater wahr ein großer Fan von der Spottäupel- Revolution und erzählte ihr manchmal vor dem einschlafen die Geschichte von Katniss und Peeta. Kurz nachdem ihr kleiner Bruder geboren wurde. Ging er dann auf eine Mission um das Kapitol zu stürzen wurde aber nach 3 Tagen getötet und die Aufsässigen wurden nicht einmal in der Zeitung erwähnt. Ihre Familie wurde an den Äußersten Ring von Distrikt 9 gezwungen. Und da ihre Mutter keine Arbeit hatte, erledigten sie und ihre Mutter Gelegenheitsjobs wie in einem Haus aufwischen, oder auf irgendeinen verwöhnten Schnösel aufpassen. Bei ihrer Arbeit mit giftigen Chemikalien zum aufputzen, lernte sie auch viel über Gifte und toxische Dämpfe. Durch diese kleinen Arbeiten hielten sie sich gerade so über dem Wasser. Seid dem Tod ihres Vaters weigerte sie sich über ihn zu reden. Sie fraß die Traurigkeit einfach in sich herein und ließ ihre Wut einfach beim Putzen oder bei anstrengenden Jobs heraus und arbeitete sehr fleißig und gut. Weil sie es musste.
    Sonstiges: Song der passt: ( Im inneren ) Fallen Man Sierra, Alice's Theme aus Alice in Wonderland
    Verletzungen:
    Besitz:
    Gespielt von: moonart

    36
    D9 m1

    37
    D9 m2 - Lionel Stone (Kanonenfutter-Tribut) gespielt von Trixi

    Vorname: Lionel
    Nachname: Stone
    Alter: 12 Jahre
    Distrikt: 9 (m2)
    Aussehen: er ist relativ groß, hat aber sehr blasse Haut. Seine Kopfform ist eher rund und er hat etwa Schulter lange, schwarze Haare. Seine Augen sind eisblau und über dem rechten hat er eine kleine Narbe
    Sonstiges: //

    38
    D10 w1

    39
    D10 w2 - Katinka Harmony Silverstone gespielt von Trixi

    Vorname: Katinka Harmony
    Nachname: Silverstone
    Spitzname*: Tinka, Kat
    Geschlecht: W2
    Alter: 15 Jahre
    Distrikt: 10
    Aussehen: siehe Bild
    Link zum Aussehen: https://www.bing.com/images/search? view=detailV2&ccid=hihK6qn1&id=BEB5677E668A45064CE424B2607BB32E0D3B297F&thid=OIP.hihK6qn105mEZQU9vLO i0AHaGp&mediaurl=http:%2F%2Fmedia.ruralradio.co%2Fwordpress%2F2015%2F08%2FMackenzie-Shook-1024x920.j pg&exph=920&expw=1024&q=14+j%C3%A4hriges+m%C3%A4dchen&simid=608049811726926741&ck=5EA1FFD31504E961C1 E5044E0CAA71FD&selectedindex=0&form=EX0023&pc=APPL&vt=4&sim=0&adlt=demote&shtp=GetUrl&shid=ef49d7f0- 613d-4544-8724-f840644be0af&shtk=MTQteWVhci1vbGQgR2lybCBpcyBhIEJ1bGwgcmlkZXI%3D&shdk=QXVmIEJpbmcgdm9 uIGtydm4uY29tIGdlZnVuZGVu&shhk=FJxxt2kBZKn3wUv%2B7D3lgDbyS%2FxprM5DEbAn8vc7WUs%3D&shth=OSH.JRjFn4CNw 1gWFAr8MGDzpQ
    Charakter: Sie ist ziemlich misstrauisch und eher zurückgezogen, aber das ist sie nur in der Arena. In ihrem Heimatdistrikt ist sie nämlich als freundliche, hilfsbereite Person bekannt, die für Menschen mit Problemen immer ein Ohr offen hat. Sie ist aber auch ganz nett, wenn man ihr Vertrauen erwecken kann, was schwer ist
    Stärken: Sie ist gut im Fernkampf, kann gut Lassowerfen und kann auch ganz gut klettern
    Schwächen: Sie ist nicht gut im Nahkampf und kann auch nicht gut schwimmen
    Mag: Den Geruch von nassem Laub, die Abenddämmerung, Lassowerfen
    Mag nicht: Insekten, Das Kapitol, die Hungerspiele
    Angst/Ängste: Sie hat Angst vor Insekten und vorm Tod
    Krankheit/Einschränkung*: //
    Freiwillig/Gezogen: Sie wurde gezogen, sie gab sich selbstbewusst, aber als sie auf die Bühne ging, sah man einige Tränen über ihre Wangen laufen
    Punkte bei der Bewertung: 9
    Warum?: Zuerst baute sie eine ziemlich gut getarnte Schwippgalgenfalle und löste sie mit einer Puppe im Form einer Ratte aus. Dann zeigte sie ihr Geschick mit dem Lasso und dem Speer, sie kämpfte in einer Simulation gegen drei Gegner, die sie mit dem Lasso bewegungsunfähig machte und dann mit dem Speer durchbohrte und sie blieb dabei weitestgehend unverletzt
    Erster Eindruck im Kapitol: Sie gab sich unbeeindruckt, fand es aber insgeheim sehr prächtig und beeindruckend
    Was trugen sie?: https://www.bing.com/images/search? view=detailV2&ccid=fvrDkOLy&id=0DE9869C04C371559C21B65B48CF82A16A0BCE26&thid=OIP.fvrDkOLyNRmHMJye0yx _EAHaMW&mediaurl=https%3A%2F%2Fi.pinimg.com%2Foriginals%2Fb3%2F3f%2Fba%2Fb33fba357bf65f17e6e8317f3de 2580b.jpg&exph=1000&expw=600&q=cowgirl+kleidung&simid=608028435632621887&ck=496A16F3A4A6B22D485C9243 B98715F5&selectedindex=13&form=EX0023&vt=4&sim=0&adlt=demote&shtp=GetUrl&shid=551a6d67-0bbe-448a-bf7 3-99b965a9c2eb&shtk=Q293Z2lybCBXaW50ZXIgRmFzaGlvbjogUmVmdWdpbyBSb2FkIHwgQ293Ym95IG91dGZpdHMgLi4u&shd k=QXVmIEJpbmcgdm9uIHd3dy5waW50ZXJlc3QuY29tIGdlZnVuZGVu&shhk=l0pCIydIzghTkm2pP5f4Ofu2Ze4bOazSUR%2FhTd m5kJg%3D&shth=OSH.P6uGZcG1qzdHh5k4XyXpgQ
    Ihr Haar war aufwendig geflochten
    Auftreten beim Ball und Kleidung: Sie war sehr selbstbewusst, unterhielt sich viel mit den anderen Tributen und tanzte auch viel
    Kleidung: https://www.bing.com/images/search? view=detailV2&ccid=S%2FXwE0Tk&id=859BAC85F60A43671B406871A47FC349CAC02EBD&thid=OIP.S_XwE0TkfnWbpzF7O y8G5gHaML&mediaurl=https%3A%2F%2Fwww.michaeljgulidesigns.com%2Fwp-content%2Fgallery%2Fcowgirl-outfit s%2Fc_kari_skirt-1.jpg&exph=500&expw=304&q=cowgirl+kleidung&simid=608005174078343944&ck=C8175DF484D2 7CA51A0F30579552CB57&selectedindex=4&form=EX0023&pc=APPL&vt=4&sim=11&adlt=demote&shtp=GetUrl&shid=8a 61f60d-6800-4c35-a709-79b8268b88a8&shtk=Q293Z2lybCBDbG90aGluZyAtIE1pY2hhZWwgSi4gR3VsaSBEZXNpZ25z&shd k=QXVmIEJpbmcgdm9uIHd3dy5taWNoYWVsamd1bGlkZXNpZ25zLmNvbSBnZWZ1bmRlbg%3D%3D&shhk=NHlVbvE07x5ZH%2FxdwG K41Qf4RDzOX6kq5MyC8OvaZ6k%3D&shth=OSH.nqKx7%252Flp8GeHAUfdwgVSHA
    Auftritt beim Interview: Sie gab sich selbstbewusst und beantwortete die Fragen mit lauter, klarer Stimme, man merkte ihr nicht an, dass sie innerlich ziemlich nervös war
    Aussehen beim Interview: https://www.bing.com/images/search? view=detailV2&ccid=Op7Yefzs&id=1C1FFA6121FD6848B6286EAFD11ABFC282083008&thid=OIP.Op7YefzsX4jUP2rJ5Ot mVQHaJ4&mediaurl=https%3A%2F%2Fi.pinimg.com%2Foriginals%2F8b%2F69%2F41%2F8b694130953561c36c3c3415458 fa920.jpg&exph=800&expw=600&q=cowgirl+kleidung&simid=608013725440214664&ck=3B94E1D6D4FF5E3C909DEC131 D6D988A&selectedindex=30&form=EX0023&vt=1&sim=11&adlt=demote&shtp=GetUrl&shid=85de1406-7604-4837-987 e-e740f5aeff8e&shtk=fiBLbm93biBmb3IgaGVyIGlubm92YXRpdmUgZGVzaWducywgQnJpdCBXZXN0IGhhcyB3b24gdGhlIC4u Lg%3D%3D&shdk=QXVmIEJpbmcgdm9uIHd3dy5waW50ZXJlc3QuY29tIGdlZnVuZGVu&shhk=Z7WVeBMGgwKxWX3PPapF4b7tANAN hVLBiFPJZn581Iw%3D&shth=OSH.kMhIsTMBiQAcH%252B6WwEeoMw
    Ihre Haare waren offen und mit Glitzerpuder bestäubt
    Strategie für Bündnisse*: Sie würde welche eingehen, aber nur mit Leuten, denen sie vertraut
    Lieblingswaffe: Lasso und Speer
    Gegenstand, der mitgenommen wurde: ein schmales Silberarmband
    Familie: Mutter Rosalie Silverstone (tot)
    Vater Edmund Silverstone (lebt)
    Bruder Tobias Silverstone (6 Jahre, lebt)
    Vergangenheit: Ihre Mutter wurde von einem durchgegangenen Bullen zu Tode getrampelt, als sie 12 Jahre alt war. Daraufhin brachte ihr ihr Vater das Kämpfen mit dem Speer bei, damit sie sich im Falle einer erneuten Stampede verteidigen könne
    Sonstiges: //
    Verletzungen:
    Besitz:
    Gespielt von: Trixi

    40
    D10 m1 - Kleeus Voner gespielt von Mr. super Anwalt

    Vorname: Kleeus
    Nachname: Voner
    Spitzname*: /
    Geschlecht: m1
    Alter: 15 Jahre
    Distrikt: Er kommt aus Distrikt 10.
    Aussehen: Er ist dünn, aber sehr hoch gewachsen und hat Strohblonde Haare. Er hat grüne Augen und eine große und besonders lange Nase. Sein Gesicht ist sehr schmal und lang. Seine dünnen, langen Beine, lassen ihn so aussehen als würde er auf Stelzen laufen. Oft trägt er grüne Hosen, ein hellbraunes Hemd und eine dunkel braune Lederweste.
    Link zum Aussehen: /
    Charakter: Er ist nett, aber nicht besonders intelligent. Weil er sein ganzes Leben nur als Schäfer gearbeitet hat, ist ihm oft langweilig. Noch eine schlechte Auswirkung seines Berufes ist, das er nicht gut kämpfen kann und dass er deshalb sich deshalb oft fürchtet. Er hat nicht besonders viel Fantasie ist aber dafür ein guter Redner, der sich schnell mit anderen anfreundet.
    Stärken: Er hat viel Erfahrung im Umgang mit Tieren und kann schnell rennen.
    Schwächen: Er ist nicht besonders schlau und stark.
    Mag: Er liebt Tiere und findet die Natur sehr faszinierend.
    Mag nicht: Insekten und Krieg.
    Angst/Ängste: Er hat viel Angst vor den Friedenswächtern. Er hat auch angst vor Träumen und Feuer.
    Krankheit/Einschränkung*: /
    Freiwillig/Gezogen: Gezogen.
    Das war ihm eigentlich egal, es war sogar ein bisschen schön für ihn, endlich mal Abwechslung und raus aus dem Alltag.
    Punkte bei der Bewertung: 4
    Warum?: Er ist 10 mal hin und her durch das ganze Trainingscenter gelaufen.
    Erster Eindruck im Kapitol: Er war überwältigt von den ganzen Häusern und Türmen. Er konnte es kaum fassen das manche Leute so gut lebten.
    Was trugen sie?: Bei der Wagenparade hatte er Hirtenklamotten an und anstatt dem Stock ein Fake-Schwert. Auf seinem Kopf saß ein riesiger grüner Hut an dem Blätter klebten. Außerdem hatte er an seinem Arm eine Kuhglocke geschnallt. Er hatte eine Leder Hose mit Hosenträgern an.
    Auftreten beim Ball und Kleidung: Er kam zwar ziemlich gelangweilt rüber, aber trotzdem hatte er sich gleich in einem Gespräch eingefunden und hatte sogar schon mit anderen Tributen Kontakt aufgenommen. Er hatte einen Kuhanzug an, indem er sehr dumm aussah.
    Auftritt beim Interview: Er beantwortete alle Fragen perfekt und wurde sogar nur einmal wegen seinem aussehen ausgelacht.
    Er machte sogar ein paar Witze und kam sehr lustig rüber.
    Aussehen beim Interview: Er trug Metzger Sachen und hatte eine braune Haube auf dem Kopf. Er hielt in der rechten Hand ein riesiges Beil.
    Strategie für Bündnisse*: Er möchte sich gerne mit den anderen Personen aus seinem Distrikt verbünden.
    Lieblingswaffe: Na ja, er kann ja nicht kämpfen, aber mit einem langen Stock könnte er es schon schaffen jemanden bewusstlos zu schlagen.
    Gegenstand, der mitgenommen wurde: Eine Kuhglocke.
    Familie: Er ist Einzelkind und hat keine so gute Beziehung zu seinen Eltern, weil er meistens auf der Koppel schläft.
    Vergangenheit: Er hat eigentlich nur Kühe gehütet und ab und zu mal mit seinen Freunden gespielt.
    Sonstiges: Er spielt Flöte und kann sich mit Leichtigkeit eine basteln.
    Verletzungen:
    Besitz:
    Gespielt von: Mr. super Anwalt

    41
    D10 m2

    42
    D11 w1 - Lucy Parker gespielt von Sarah

    Vorname: Lucy
    Nachname: Parker
    Spitzname*: Lu, aber sie wird lieber Lucy genannt
    Geschlecht: w1
    Alter: 15
    Distrikt: 11
    Aussehen: Lucy ist 1,75 groß und hat relativ lange Beine. Sie sieht zart aus aber der Schein trügt den sie hat sehr viele Muskeln und ist sehr stark aber auch sehr unterernährt weil sie das Essen lieber ihrer Mutter gibt. Sie hat auch einige weibliche Kurven. Sie hat hell, sonnengebräunte Haut und ihre Haare sind ebenfalls hell(blond), glatt und gehen ihr bis zum Po. In ihrem Distrikt ist es selten das jemand hellhäutig ist. Ihre Augen sind ebenfalls besonders denn die Augen sind zwar hellblau aber wenn das Licht gut steht dann sieht es so aus als wären die Augen hellgrau. Ihr Mund hat eine schöne, zarte Form und sie sind immer sehr hell. Ihre Nase ist relativ klein aber trotzdem schön. Lucy hat Sommersprossen auf ihrer Nase und sie gehen weiter über ihre Wangenknochen.
    Link zum Aussehen: /
    Narben: Sie hat einige Narben auf ihrem Rücken weil sie vor einem Jahr bei der Arbeit war und sie sah wie ein Friedenswächter ihre Mutter rumkommandierte und das führ sie ein schrecklicher Anblick war ist sie hingegangen und hat sich mit dem Friedenswächter angelegt und ihn sogar stark verletzt dann wurde sie von anderen Friedenswächtern getrennt und öffentliche ausgepeitscht
    Charakter: Lucy ist zu fremden Leuten offen, nett und auch lustig, zu Leuten mit den sie eine engere Bindung hat ist sie auch ehrlich, liebevoll und zeigt auch ihr wahres ich und auch ihre Wunden (innere) und ihre wahren Gefühle
    Stärken: Lucy kann mit vielen Waffen ganz ok umgehen, aber am besten eigentlich mit Pfeil und Bogen, sie kennts sich mit Pflanzen und Überlebenstechniken aus und ist schnell.
    Schwächen: kann nicht gut schwimmen, klettern, kann sich nicht tarnen. Auch hat sie keinen guten Orientrierungssinn und ein ebenso schlechtes Zeitgefühl.
    Mag: Training, Waffen bauen
    Mag nicht: Friedenswächter, Leute die sie unterschätzen
    Angst/Ängste: Ihre Mutter zu verlieren
    Krankheit/Einschränkung*: /
    Freiwillig/Gezogen: Freiwillig
    Warum?: weil sie schon Jahre trainiert und Katniss nacheifern will und voralledem hofft sie das Distrikt 11 auch mal wieder einen Gewinner hat und das sie wieder geachtet werden
    Training in der Vergangenheit: Sie hat als sie ganz klein war (4 Jahre) die Geschichte von Katniss Everdeen erzählt bekommen und Katniss war ab da ihr größtes Vorbild als Lucy dann 6 Jahre alt war ist sie zu dem Entschluss gekommen das sie selber bei den hungerspielen mitmachen will von da an ist sie immer abgehauen und war auch manchmal mehrere Tage verschwunden. Sie ist an den Rand ihres Distriktes gegangen und hat dort übernachtet und Überlebenstechniken ausprobiert, sie hat sich selbst aus dem nötigsten Waffen gebaut. Sie baute sich auch Hindernisparcoure und jagte und übte mit Waffen umzugehen. Sie war fast jeden Tag seit sie 6 Jahre alt ist da. Lucy hat auch oft Ärger bekommen weil sie nicht bei der Arbeit war und niemand wusste wo sie war, weswegen sie bei den Friedenswächtern als sehr problematisch auffiel, was höchstwahrscheinlich auch in das Kapitol weitererzählt wurde, was das Volk jedoch nichts anging.
    Punkte bei der Bewertung: 9
    Warum?: Als erstes hat sie einen überragenden Hindernisparcour gemacht in herausragender Zeit danach hat sie einen Bogen geschnitzt und auf 5 Zielscheiben mit verbundenen Augen geschossen und davon hat sie 2 in den Kopf, 2 in die Brust und 1 daneben geschossen. Danach hat sie noch ganz schnell (weil ihre Zeit fast zuende war) Pflanzen nach giftig und essbar sortiert und hatte nur 1was vertauscht
    Erster Eindruck im Kapitol: sie fande es großartig von der Schönheit und dem Reichtum
    Was trugen sie?: Lucy trüg zur Parade ein rot, weiß Kariertes Kleid mit kurzen Ärmeln und der Rock auch kurz. Ihre Harre waren zu zwei Boxerbraids geflochten (also zwei Zöpfe an der Kopfhaut) und in den Haaren war Getreide eingeflochten. Sie trug braune Absatzschuhe und hatte ein schwarzes Lederband um ihren Hals und sie war leicht geschminkt
    Auftreten beim Ball und Kleidung: sie hat viel getanzt und hat auch viel mit den Leuten geredet. Zum Ball hatte sie ein Champagnerfarbenes trägerfreies Kleid an was bis kurz über die Knie geht dazu hatte sie in der selben Farbe Absatzschuhe an und eine Handtasche auch in der selben Farbe, sie hatte ihr Schwarzes Lederband um denn Hals, ihre Haare trug sie offen mit leichten locken, sie war leicht geschminkt
    Auftritt beim Interview: sie war relativ freundlich und beantwortet alle fragen ehrlich und ausführlich und hat einige Witze gerissen
    Aussehen beim Interview: Sie trug das selbe wie beim Ball bloß in dunkelblau und ihre Haare waren zu einem Dutt
    Strategie für Bündnisse*: sie will nicht das jemand auf sie aufmerksam wird das alle denken das sie leicht zu besiegen ist
    Lieblingswaffe: Pfeil und Bogen
    Gegenstand, der mitgenommen wurde: Schwarzes Lederband ein Geschenk von ihrem Vater der verstorben ist
    Familie: Sie wohnt mit ihrer Mutter Odina Parker ihr Vater ist 2. Jahre nach ihrer Geburt gestorben und hat ihr nur ein Schwarzes Lederband überlassen
    Vergangenheit: steht eigentlich im Steckbrief
    Sonstiges: hat einen Hund namens Roxy
    Verletzungen: /
    Besitz: /
    Gespielt von: Sarah13

    43
    D11 w2 - Hazel Sky Ashlock gespielt von Lothi

    Vorname: Hazel Sky
    Nachname: Ashlock
    Spitzname: Hazel Sky will meistens nur Hazel genannt werden, nur ihre Familie nennt sie manchmal Hazel Sky.
    Geschlecht: w2
    Alter: 15
    Distrikt: 11
    Aussehen: Hazel hat ein eher kindliches Gesicht, eine kleine Stupsnase und aufgerissene Lippen von der Hitze und der anstrengenden Arbeit auf den Plantagen. Sie hat eine sehr niedrige Stirn, auf deren linker Seite ein kleines Muttermal liegt, welches Hazel immer mit ihren lockigen, schokoladenbraunen Haaren zu verdecken versucht. Ihre Haare trägt sie meistens in einem losen Pferdeschwanz, wodurch ihr immer wieder einzelne Strähnen ins Gesicht fallen. Hazel ist sehr klein und dünn für ihr Alter. Über ihre rechte Schulter zieht sich eine lange Narbe, seit sie mit 11 Jahren von einem Friedenswächter ausgepeitscht worden war, weil sie zu langsam gearbeitet hatte. Hazel trägt jeden Tag die selbe abgetragene schwarze Jeans und darüber ein zu kleines T-Shirt. Selten zieht sie eine dunkelgraue Regenjacke an, die sie letztes Jahr geschenkt bekommen hat und die sich ihre Familie selbst niemals leisten könnte.
    Link zum Aussehen: https://www.testedich.de/quiz66/quiz/1603205781/Hazel-Sky-Ashlock-Bilder
    Charakter: Hazel ist ein ruhiges, schüchternes Mädchen. Gegenüber Fremden ist sie sehr höflich und vorsichtig, um ihre Familie nicht in Schwierigkeiten zu bringen. Unter vielen Menschen fühlt sie sich oft unwohl und ist am liebsten für sich alleine. Eigentlich ist sie eine sehr fantasievolle und lustige Person, aber seit ihr Vater verhaftet wurde macht sie nur noch selten Witze. Hazel ist auch sehr hilfbereit und geduldig, aber wenn jemand über das Kapitol oder Friedenswächter redet, ist es sehr schwierig für sie, sich zusammenzureißen und sie rastet auch manchmal aus. Ihren Geschwistern gegenüber ist sie sehr liebevoll und versucht immer, ihnen möglichst viel Arbeit abzunehmen. Hazel ist auch ein guter Zuhörer und kann gut andere Leute trösten, weswegen sie trotz ihrer Zurückgezogenheit ein paar gute Freunde hat.
    Stärken: Hazel kann ein bisschen mit Wurfmessern umgehen, was ihr Vater ihr beigebracht hat. Sie ist außerdem relativ schnell und kann wegen der Arbeit auf den Plantagen gut klettern. Sie kennt sich auch ein bisschen mit erster Hilfe aus.
    Schwächen: Hazel ist sehr emotional, auch wenn sie das nach außen hin nicht zeigt. Sie hat auch große Probleme damit, über ihre Gefühle zu reden. Sie ist wie schon gesagt sehr schüchtern und ist gegenüber Fremden sehr verschlossen und misstrauisch, weshalb sie nur sehr selten neue Freundschaften schließt. Außerdem ist sie nicht sehr stark und sehr klein, was im Zweikampf ein großer Nachteil wäre.
    Mag: Hazel liebt ihre Familie, ganz besonders ihre jüngste Schwester. Außerdem mag Hazel gerne Bücher, aber sie hat kein Geld um sich neue zu kaufen. Hazel mag auch den Wald und die Tiere, besonders Vögel. Außerdem singt sie gerne.
    Mag nicht: Hazel hasst das Kapitol und die Friedenswächter, da ihr Vater von den Friedenswächtern verhaftet wurde. Außerdem mag sie es nicht, wenn Leute sich streiten oder wenn sie nicht verhindern kann, dass etwas schlechtes passiert.
    Angst/Ängste: Hazels größte Angst ist, dass ihrer Familie etwas passiert. Sie hat sehr große Angst vor Friedenswächtern. Sie versucht deswegen durch nichts aufzufallen und nicht die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Oft hat sie Angst dass man ihr nicht glaubt oder sie nicht ernst nimmt. Außerdem hat Hazel extreme Angst vor Spinnen.
    Krankheit/Einschränkung: Keine wirkliche Krankheit, aber Hazel hat oft starke Kopfschmerzen.
    Freiwillig/Gezogen: gezogen. Hazel war komplett geschockt und hat sich viele Gedanken um ihre Familie gemacht, aber sie hat versucht sich nichts anmerken zu lassen und hat es auch geschafft.
    Punkte bei dem Einzeltraining: 5
    Warum?: Hazel hat mit Wurfmessern auf eine Zielscheibe geworfen. Sie hat von neun Würfen einmal daneben geworfen, vier gute Treffer und vier eher schlechte Treffer gemacht. Danach hat sie an der Pflanzenstation Pflanzen nach essbar und nicht essabr geordnet und hatte alles richtig.
    Erster Eindruck im Kapitol: Bei der Ankunft war Hazel sehr schüchtern, was auch daran lag, dass sie sehr beeindruckt vom Kapitol war.
    Was trugen sie?: Bei der Wagenparade trug sie eine blaue Latzhose und ein eine rot-weiß-karierte Bluse, die sie sehr hässlich fand. Ihre Haare waren zum Teil hochgesteckt und die Stylisten hatten grüne Bänder und Blumen in ihre Haare geflochten.
    Auftreten beim Ball und Kleidung: Hazel hat sich im Hintergrund gehalten und stand die meiste Zeit bei den anderen Tributen aus Distrikt 11. Sie trug ein kurzes grünes Kleid und in ihre Haare waren wieder Blumen geflochten, die angeblich typisch für Distrikt 11 waren.
    Auftritt beim Interview: Hazel war zuerst sehr schüchtern, aber sie hatte sich vorher ein paar Witze über die Distrikte ausgedacht, die sehr gut ankamen. Allgemein hat sie in der zweiten Hälfte deutlich mehr gesagt und hat sogar ein bisschen über ihre jüngeren Geschwister erzählt, wodurch vielleciht einige Mitleid mit ihr hatten.
    Aussehen beim Interview: Sie trug ein schwarzes Kleid mit aufgestickten Blumen und hatte wieder Bänder in die Haare geflochten. Sie trug eher unauffälige flache Schuhe, da sie auf hohen Schuhen nicht laufen konnte.
    Strategie für Bündnisse: Hazel ist nicht besonders offen für Bündnisse, da sie wie gesagt sehr misstrauisch ist.
    Lieblingswaffe: Wurfmesser
    Gegenstand der mitgenommen wurde: Hazel hat ein Armband mitgenommen, dass ihr Vater ihr vor Jahren geschenkt hat und das sie seit seiner Verhaftung nicht mehr abgenommen hat.
    Familie: Hazel hatte zwei sehr junge Eltern. Sie gehörten beide der Rebellion an und der Vater wurde erwischt und verhaftet. Seitdem hat die Mutter den Kontakt zu den Rebellen abgebrochen und hat ständig Angst, jemand könnte sie verraten. Hazel hat außerdem 5 Geschwister: einen älteren Bruder (Jay Drake, 16), einen kleinen Bruder (Seven Joyfull,12) ein jüngeres Paar Zwillingsschwestern (Indigo Flame und Bue Melody, 5) und ein zwei-jähriges Mädchen (Nirvana Lyric). Die Familie arbeitet als Erntehelfer auf einer großen Obstplantage.
    Vergangenheit: Durch die Kontakte mit den Rebellen war die Familie früher relativ reich oder hatte zumindest keine Probleme. Seit Hazels Vater verhaftet wurde, musste sie auf der Plantage mitarbeiten und konnte nicht mehr in die Schule gehen.
    Sonstiges: /
    Verletzungen:
    Besitz:
    Gespielt von: Die weiße Loth-Katze

    44
    D11 m1

    45
    D11 m2

    46
    D12 w1 - Ashley Silver gespielt von A lonley soul of ash

    Vorname: Ashley. Aber so ziemlich niemand nennt sie so, oder jedenfalls war es in Vergangenheit so.
    Nachname: Ihr Familienname lautet Silver.
    *Spitzname: Aus welchem Grunde auch wurde ihr der Kosename Ash verpasst, auch wenn man das jetzt vielleicht als Jungennamen bezeichnen könnte. Fast jeder ruft sie Ash, aber niemand macht sich wirklich Gedanken darüber.
    Geschlecht: Wie man schon herausgelesen haben sollte, ist Ash ein Mädchen und ist dementsprechend das zweite weibliche Tribut ihres Distriktes.
    Alter: Ihr Alter beträgt junge 15 Jahre.
    Distrikt: Das Mädchen stammt aus dem zwölften Distrikt, also dem des Kohlebergbaus.
    Aussehen: Wenn man es knapp halten wollen würde, dann würde man wohl folgendes sagen. Ash ist zierlich gebaut, hat weder besonders blasse, noch wirklich gebräunte Haut -welche an der linken Schulter allerdings Brandnarben aufweist-, eher lange, schon fast weiß-blonde Haare und sturmgraue Augen, an deren Pupille sich braune Sprenkel befinden. Aber gehen wir ins Detail. Wie gesagt verschafft Ash einen zierlichen Eindruck, was daran liegt, dass sie zwar nicht unbedingt ein Zwerg ist, jedoch äußerst schmal, dafür aber drahtig gebaut ist. Sie ist eigentlich insgesamt ziemlich schmal gebaut. Ihre eher kleinen Füße eignen sich aber wunderbar zum Laufen und ihre schmalen Hände mit den dünnen Fingern -deren Spitzen aber dank Nagelkauens nicht sonderlich schön sind- sind sehr geschickt. Auch ihre Schultern sind nicht sonderlich breit, genau wie ihr hübsch aussehendes Gesicht. Dieses ist wohlgeformt und feinzügig, und trotz der eher großen Stirn sind diese, ihre Nase und der Bereich darunter ungefähr einheitlich groß.
    Nun denn, oberhalb der von langen schwarzen Wimpern umrundeter, mandelförmiger, sturmgrauer, am Rande der Iris dunklerer und nahe der Pupille in verschiedenen Brauntönen gesprenkelter Augen -welche in genau dem Abstand eines liegen- der 15-Jährigen befinden sich die hellbraunen, grazilen Augenbrauen. Wie am Anfang gesagt sind Ashs feine, weiche, aber recht trockene Haare von einem sehr, sehr hellen Blond. Sie sind in eine Art verschiedene Dreadlocks, Zöpfe u.ä geflochten, was Ash aber erstaunlich gut steht. Sonst gibt es nicht viel zu sagen. Ihre Ohren sind klein und abgerundet, ihr blass rosaroter Mund schmal, die Lippen weisen einen leichten Amorbogen auf und sind recht weich, allerdings auch ein wenig trocken. Und in ihren Augen, tja, da liegt oft ein merkwürdiger Blick. Aber wie auch immer, weitere Details sind dem Bild zu entnehmen.
    *Link zum Aussehen: https://media.discordapp.net/attachments/802516247551541298/847833069339279360/image0.png
    Charakter: Ash ist tendenziell eine eher schweigsame Einzelgängerin. Eine dieser Personen, die mit Kapuze durch Menschenmengen laufen. Aber das Mädchen findet das eigentlich gar nicht mal so schlecht. Sie hat gern ihre Ruhe. Das ist auch einer der Gründe, weshalb sie ganz besonders unglücklich ist, ausgerechnet dieses Jahr gezogen geworden zu sein. Sie möchte sich nicht mit einem Partner abschleppen müssen, schließlich ist die Chance zu sterben dann doppelt so hoch. Klar, Ash ist alles andere als eine Kämpferin und hätte in einem gerechten keine Chance gegen beispielsweise Karrieries, aber sie möchte keine Verteidigung oder so. Nein, sie will einfach Fallen um ein Versteck, am besten etwas nur für sie erreichbares, wie etwa ein hoher, schwer zu erklimmender Baum, legen und joa...
    Wenn sie dann mal runter müsste, ob wegen einer Katastrophe oder Hunger, würde sie wohl versuchen, allen und allem aus dem Weg zu gehen. Das tat sie auch schon immer in ihrem früheren Leben. Nun, und in der Arena wird sie eben wie immer versuchen, sich mit irgendwelchen Trick aus Problemen herauszuwinden. Ihre einzige Chance zu Überleben, ist wohl das Verstecken und Fliehen. Und darin ist sie gut. Aber sie hat gewissermaßen zu einer Gleichgültigkeit gefunden. Es würde ihr nichts ausmachen, zu sterben, was aber natürlich nicht heißt, dass sie nicht überleben will. Aber wie will man überleben, wenn man nicht morden möchte? Tja, darüber hat Ash anscheinend nicht wirklich nachgedacht. Sie hat viel zu viel Mitgefühl und Herz für sowas, da sie Gewalt und Grausamkeit verabscheut. Sie war schon immer eher der Typ, der sich im Hintergrund hält, aber Dinge gründlich durchdenkt. Ja, in der Tat. Ash mag feige sein, aber sie weiß, wie sie sich ihre Vorteile verschafft, bzw. Dinge ausnutzt und andere vermeidet. Ob sie sich nun vorsichtshalber immer an der Grenze der Bezirke aufhält oder eine halb tote Person belauert. Aber wie gesagt, Ash zieht die Schatten dem Rampenlicht vor. Sie hält sich immerzu zurück, hört lieber zu, ist von Natur aus unauffällig, vertraut niemandem und neigt dazu zu schweigen.
    Stärken: Nun, erwähnenswerte Stärken halten sich in diesem Falle ziemlich in Grenzen. Zum einen ist Ash eine Meisterin in jeglicher Art der natürlichen Heilung, bzw. Expertin was die Pflanzen der Arena betrifft. Zudem hat sie sich im Fallenbau geschult und stellt sich darin erstaunlich gut an. Weitere wichtige Stärken Ashs sind wohl ihre Kletterkünste und Geschwindigkeit und Ausdauer, was ihr ermöglicht, gut fliehen zu können. Natürlich gibt es sicherlich Personen, die weitaus schneller und ausdauernder sind, aber sie ist flink, clever und gelenkig genug, um gut davonkommen zu können.
    Schwächen: Zunächst ist da der Mangel an Kraft und besonders das fehlende Können im Umgang mit Waffen, was ihr bei den Hungerspielen vermutlich zum Verhängnis werden wird. In einem Kampf, bei welchem sie nicht die Möglichkeit hat, sich aus dem Staub zu machen oder den Angreifer in die Irre zu führen, hat sie wohl nicht den Hauch einer Chance. Auch Jagen kann sie ganz und gar nicht, höchstens mit irgendwelchen Fallen, aber Ash ist eben alles andere als eine Jägerin. Zudem kann sie nicht wirklich gut schwimmen. Über Wasser halten ist zwar kein Problem, aber die 15-Jährige ist vielen anderen Personen wohl dennoch maßlos unterlegen. Zwei weitere Punkte sind ihre Furcht vor Feuer und dem Töten. Außerdem hat sie starke Vertrauensprobleme und ist recht feige, aber es lässt sich wohl darüber streiten, ob das bei den Hungerspielen tatsächlich ein Nachteil ist.
    Mag: Am liebsten mag sie es, ihre Ruhe zu haben. Aber sie empfindet auch gewissermaßen Sympathie für die Dunkelheit, da sie in jener unsichtbar ist. Zudem mag sie Höhen und naja den Himmel, sprich Sterne, Sonnenaufgänge und so weiter.
    Mag nicht: Oh, da gibt es sehr vieles, allem voran Feuer. Aber auch Grausamkeit steht weit oben auf der Liste ihrer Abneigungen. Wichtig ist vielleicht noch, dass sie gefährliche flug- oder kletterfähige Mutationen absolut nicht ab kann, genau so wie große, klobige Waffen wie etwa Äxte oder schwere Schwerter.
    Angst/Ängste: Sie hat wie gesagt Angst, jemanden direkt zu töten. Vor dem eigenen Tod hat sie keine -naja, fast. Für sie ist es nicht schlimm zu sterben, es geht ihr aber darum, wie und teils auch wann es geschieht. Und ein Tod in der Arena durch die Hand einer nach Ruhm und Reichtum dürstenden Person entspricht nicht gerade ihren Wünschen. Zudem fürchtet sie Feuer wie nichts anderes.
    *Krankheit/Einschränkung: //
    Freiwillig/Gezogen: Unfreiwillig, sprich das Los bestimmte sie zu ihrem Schock als zweites weibliches Tribut ihres Distriktes. Im ersten Moment hat sie gar nichts mehr realisiert, sie war wie in ihrer eigenen Welt. Nur ihr Name pochte unaufhörlich in ihrem Kopf. Als die Friedenswächter sie daraufhin nach vorne schubsten, erwachte sie aus ihrer Starre und bemerkte, dass sie nichts zu verlieren hatte. Natürlich hatte sie Angst, aber sie zeigte sich ausnahmsweise mal selbstbewusst. Ging erhobenen Hauptes alleine nach vorne.
    Punkte bei der Bewertung:
    Warum?: Ash hat ihr Wissen über Heilkünste präsentiert, sowie ihre Kletterkünste und Skills im Fallenbau unter Beweis gestellt. Ganz gut, aber eben wirklich alles andere als herausragend.
    Erster Eindruck im Kapitol: Vermutlich ist Ash sowieso kaum jemanden aufgefallen, weder negativ noch positiv. Sie gab sich zwar stark und gefährlich, aber war einfach unauffällig wie immer.
    Was trugen sie?: Für die Wagenparade wurde das Mädchen in eine hautenge, schwarze Lederhose und dunkle, klobige, aber irgendwie passende Stiefel gesteckt. Ihr Oberteil war ein bauchfreies Top aus dicker Wolle, auf welcher vorne mit Perlen zwei gekreuzte Steinhacken, welche sich zu den Seiten hin langsam auflösen, drauf gestickt waren. Ihre Augen waren mit pechschwarzem Eyeliner umrandet und ihre Hände -welche aber in braun-grauen, dünnen Handschuhen steckten-, sowie teils Gesicht und Haare, die man gelassen hat wie auf dem Bild zu sehen, waren mit etwas, was wohl wie Kohlenstaub aussehen sollte, beschmiert, was ihr zu einem wilden Aussehen verhalf.
    Auftreten beim Ball und Kleidung: Nun, auch hier hat sie sich eher im Hintergrund gehalten. Sie hat den Ball bestmöglich dazu genutzt, um es sich ein letztes Mal gut gehen zu lassen und etwas über die Gegner zu erfahren. Sie trug an jenem Abend gräuliche Ballerinas und ein hübsches, kurzes, aber nicht sonderlich besonderes schwarz-graues Kleid.
    Auftritt beim Interview: Leider war ihr Interview nicht sonderlich herausstechend... Höchstens deshalb, weil sie versucht hat, sich geheimnisvoll zu geben, also den Eindruck zu verschaffen, man könne ihr wenig anhaben und sie wisse viel zu viel, sodass man sie nicht einschätzen kann. Diese hinterhältige, schattenhafte und vor allem unberechenbare Art ist wohl der einzige Grund, weshalb sie überhaupt irgendeinen Sponsor bekommen könnte.
    Aussehen beim Interview: Sie sah beinahe genauso aus wie bei der Wagenparade, mit dem Unterschied, dass die Handschuhe und der Kohlenstaub weggelassen und die klobigen Stiefel durch elegante, kniehohe mit Absätzen ersetzt wurden. Zudem hatte man an ihr Oberteil große dünne Stoffteile in grau, schwarz, hell-silber und dunkelbraun dran genäht, sodass es zu einem vielschichtigen, ungefähr knielangen Kleid wurde.
    *Strategie für Bündnisse: //
    Lieblingswaffe: Hinterhalt, der Hinterhalt ist wohl Ashs einzige Waffe. Sie kann weder mit Pfeil und Bogen, Wurfmessern, noch Schwertern, Äxten oder irgendwelchen anderen Waffen umgehen. Sie hat sich darauf spezialisiert, Fallen zu bauen oder Leute auszutricksen, beispielsweise indem sie ihnen etwas Giftiges unterjubelt.
    Gegenstand, der mitgenommen wurde: Das Mädchen hat nichts mitgenommen.
    Familie: Ihre beiden Eltern, Carter und Gaia Silver sind früh gestorben, weshalb Ash von klein auf bei ihrer alleinstehenden Großmutter mütterlicherseits aufgewachsen ist.
    Vergangenheit: Viel erwähnenswertes gibt es hier nicht zu sagen.
    Sonstiges: Bisher nichts.
    Verletzungen:
    Besitz:
    Gespielt von: Crazy, alias A lonely soul of ash

    47
    D12 w2 - Blodwen Lilian Everdeen gespielt von Trixi

    Vorname: Blodwen Lilian
    Nachname: Everdeen
    Spitzname: Sie wird oft Blood oder Dwen genannt. Am liebsten wird sie aber nach ihrem Zweitnamen genannt
    Geschlecht: weiblich 2 (bzw. w2)
    Alter: 17
    Distrikt: 12
    Aussehen: Sie hat dunkel - braune lange Haare. Diese sind von Natur aus sehr glatt. Sie trägt ihre Haare gerne in einem Pferdeschwanz. Ihre Augen sind so grau - blau, wobei noch etwas grün und ein kleines bisschen Gelb drin steckt. Ihr Gesicht ist eher ründlich. Ihre Nase ist gerade, und nicht zu groß - und nicht zu klein. Ihre Lippen sind durchschnittlich, nur etwas kleiner. Sie hat relativ kurze Wimpern und leicht geschwungene Augenbrauen. Auf ihrem Gesicht befinden sich auch par Sommer - Sprossen. Sie hat eine normale Hautfarbe und ihre Haut ist komplett Markellos, wäre da nicht dieser Leberfleck auf ihrer Schulter der einem Herzen ähnelt. Sie ist dünn, sieht aber auch weiblich aus.
    Link zum Aussehen: https://pin.it/4763RAT
    Charakter: Sie ist ihren Liebsten gegenüber eine offene Persönlichkeit, die auch gerne Späße macht. Sie macht meistens Witze, lässt es aber, wenn es unpassend ist. Aber wenn es um Leben und tot geht, würde sie ihre liebsten um jeden Preis beschützen, und ihre Gegner kurzerhand ausschalten. Sie ist auch sehr zuverlässig und ist fremden gegenüber meistens kühl.
    Stärken: Sie kann gut Bogenschießen und Dolche werfen. Außerdem hat sie ein logisches denken und kann Schmerzen (zum Beispiel mittel harte Schläge, usw) gut unterdrücken. Sie kann außerdem manche ihrer Ticks gut unterdrücken. Sie hat auch gute Reflexe
    Schwächen: Sie traut Menschen nicht sehr schnell, weshalb sie in der Arena nicht unter der Aufsicht anderer, die sie nicht kennt schlafen würde. Außerdem kann sie manche ihrer Ticks ( Fußknacken, mit dem Kopf zucken usw.) nicht unterdrücken. Außerdem würde sie für ihre liebsten Sterben, sie ist oft in Streitereien verwickelt und ist oft eine Einzelgängerin.
    Mag: Den Wald, Freiheit, Natur, Menschen die ihr Nahe stehen, Bogenschießen und Dolche werfen
    Mag nicht: unehrlichkeit, nervige Leute, zuuuu nette Leute, wenn man sie beim Bogenschießen nervt
    Angst/Ängste: Dass ihrer Familie was zustößt und dass sie ihre Familie enttäuscht indem sie die Hunger Spiele verliert.
    Krankheit/Einschränkung: Tourette. Laute oder leichtes kreischen kann sie unterdrücken, aber Fuß knacksen, kopf zucken usw. kann sie aber nicht unterdrücken
    Freiwillig/Gezogen: Freiwillig. Sie hat sich für ihre kleine Schwester Freiwillig gemeldet
    Punkte bei dem Einzeltraining: 6
    Warum?: Sie hat eine Falle gestellt, und einen Stein geworfen um diese auszulösen. Außerdem hat sie 2 von 3 Schüsse mit einem Bogen getroffen. Dann war die Zeit um.
    Erster Eindruck im Kapitol: Sie guckte sich um und sah dass alle im Kapitol reich sind. Sie war sauer, dass das Kapitol den Distrikten nichts abgab und die ganzen Distrikte "ausraubten". Man merkte ihr nicht an dass sie sauer ist.
    Was trugen sie?: Sie trug ein enganliegendes, schwarzes Oberteil, eine schwarze, enganliegende Hose und schwarze High Knees. Alles ist in der Parade entflammt. War aber Fake Feuer, weshalb sie nicht am lebendigen Leibe verbrannt ist (xD)
    Auftreten beim Ball und Kleidung: Sie tanzte viel, war humorvoll und höflich und hat versucht par Verbündete zu findes, was ihr wahrscheinlich gelang. Sie trug ein schwarzes, knielanges feuerrotes Kleid. Auf diesem waren orangene, gelbe und schwarze Details drauf. Sie hatte schwarze High Knees bekommen und ihre Haare wurden in einen Pferdeschwanz gebunden und haben Beach Waves bekommen.
    Auftritt beim Interview: Sie kam nett, höflich, sarkastisch und humorvoll rüber. Sie hat auch ehrlich auf Fragen geantwortet, was andere auch sofort bemerkt haben. Sie hat ihre besten Charakterzüge gezeigt und auch die Flammen ihres Kleides präsentiert, was den Sponsoren wahrscheinlich gefallen hat. Sie hat außerdem auch immer ein Lächeln auf den Lippen gehabt
    Aussehen beim Interview: Sie hatte beim Interview ein schwarzes Kleid angehabt, welches rote Flammen "erzeugt" hat als sie sich gedreht hat. Sie hatte außerdem rote High Heels bekommen, wurde sehr stark geschminkt und ihre Haare wurden in einen edlen Dutt gebunden.
    Lieblingswaffe: Sie kann gut Bogenschießen und kann gut mit (Wurf-) Dolchen umgehen. Sie müsste aber mit den (Wurf-) Dolchen üben
    Gegenstand der mitgenommen wurde: Ein Armband welches vergoldet ist und einen kleinen Juwelen enthält
    Familie:
    Sie ist die Tochter von Katniss' Sohn. Ihre Mutter ist gestorben und sie hat eine kleine Schwester.
    Vergangenheit: Sie hatte keine sehr gute Vergangenheit. Ihre Mutter starb als sie 10 war, und sie mit ihrer Familie kamen nie über die Runden. Deshalb ging sie oft mit Pfeil und Bogen jagen. Ihr Vater hat ihr immer Pfeil und Bogen beigebracht, bis er härter arbeiten musste, um über die Runden zu kommen. Sie jagte auch immer um die "Beute" zu verkaufen, um über die Runden zu kommen. Sie musste auch oft stehlen, um nicht zu verhungern
    Sonstiges: Ihr Armband hat sie mal einem Friedens - wächter gestohlen, ohne dass er es bemerkt hat.
    Verletzungen:
    Besitz:
    Gespielt von: Trixi

    48
    D12 m1 - Pietro Baker (Kanonenfutter-Tribut) gespielt von Trixi

    Vorname: Pietro
    Nachname: Baker
    Alter: 13 Jahre
    Distrikt: D12 (m1)
    Aussehen: er ist ungewöhnlich klein, gerade mal 1.49 Meter und sehr mager, man kann seine Rippen sehen. Er hat sehr blasse Haut und einen kantigen Kopf. Außerdem hat er hellgrüne Augen, die immer ein wenig ängstlich umherhuschen und einen verkniffenen Mund. Dann hat er noch zottelige, kurze, hellbraune Haare und ständig abgekaute Fingernägel
    Sonstiges: //

    49
    D12 m2 - Lark O'Connor gespielt von Ryuu

    Vorname: Lark
    Nachname: O'Connor
    Spitzname*: Larrie, Larkie, Lala, und vermutlich noch eine Menge anderer, die ihm seine Geschwister gegeben haben.
    Geschlecht: männlich 2
    Alter: 12 Jahre
    Distrikt: 12
    Aussehen: Lark ist ein unscheinbarer Junge. Es gibt nichts besonderes an ihm, was ihn besonders auffällig macht, nichts was man beachten müsste. Wenn man ihn aber so betrachtet, ist eines der ersten Dinge, das einem ins Auge stechen dürfte, wohl seine magere Statur. Er ist schlacksig und dürr, mit knochigen Gliedern und langen dünnen Fingern. Unter seinen kurzen, abgekauten Nägeln sammeln sich oft Staub und Dreck vom Spielen draußen. Fast wirkt er schon krankhaft mager, obwohl er genug zu essen bekommt und auch genügend zu sich nimmt. Es ist einfach in seinen Genen veranlagt. Bei dieser Statur kann man sich wahrscheinlich auch fast schon erschließen, dass er extrem schwach ist. Er hat keine Muskeln, besteht ja auch nur aus Haut und Knochen. Zudem ist er beinah winzig, selbst für sein Alter, denn wie auch seine Mutter und Geschwister ist er kleinwüchsig, wird also folglich auch nicht mehr besonders groß. Zum jetzigen Zeitpunkt misst er knapp 1,19m. Noch eher wird man wahrscheinlich aber die Haare des Jungen bemerken. Lark hat recht kurz gehaltene, wilde rote Locken, unmöglich, sie zu bändigen. Sie sind dicht und störrisch und lassen sich auch durch Haargel nicht davon abhalten, wirr in alle Richtungen abzustehen. Eine Haarbürste bringt da auch nicht mehr viel. Er hat intensiv leuchtende, stechend Smaragdgrüne Augen. Ihre helleren und dunkleren Sprenkel, die die Iriden durchziehen, lassen sie funkeln wie richtige Edelsteine. Von der Form her sind sie allerdings viel zu groß, wie die Augen eines Frosches, umrahmt von blassroten langen geschwungenen Wimpern. Er hat eingefallene Wangen und eine Stupsnase, geziert, wie seine gesamte, ansonsten sehr helle Haut, von auffälligen rotbraunen Sommersprossen. Der Junge hat relativ große Segelohren und ziemlich volle, immer blutig gekaute Lippen, häufig dadurch auch aufgeplatzt. Seine Züge wirken insgesamt sehr weich und sanft, wie die eines Kindes eben. In seinem Gang und seiner Haltung kann man erkennen, wie schüchtern er ist. Seine Stimme ist noch recht hoch, sowie rein und klar. Er wäre das perfekte Mitglied für einen Knabenchor, aber darauf kann er gut und gerne verzichten. Zusammengefasst ist er nicht besonders gutaussehend, einfach wie ein normaler Junge, doch die meisten würden ihn als niedlich oder süß bezeichnen.
    Link zum Aussehen: /
    Charakter: Nun, Lark ist, wie bereits angedeutet, ein furchtbar schüchterner Mensch. Er hat Lampenfieber und ist dazu noch ständig furchtbar nervös. Vieles versetzt ihn sofort in Panik. Das ist hauptsächlich so, wenn er etwas nicht kennt oder nicht gewohnt ist. Vor den Hungerspielen hat er sich immer schon gefürchtet, denn so klein und mager, wie er ist, kriegt er bestimmt nichts auf die Reihe. Seine vielen Ängste, so beispielsweise auch die Höhe, versetzen ihn in eine dauerhafte Alarmbereitschaft. Er ist wahnsinnig schreckhaft, wie ein kleines Meerschweinchen, und zuckt oft schon beim kleinsten Geräusch zusammen. Es benötigt nicht viel, um ihn völlig aus der Fassung zu bringen. Nervenzusammenbrüche sind quasi an der Tagesordnung. Er ist einfach sehr ängstlich. Das bedeutet aber auch wieder nicht, dass er dumm ist. Er ist ziemlich schlau, sowie mindestens genauso vorsichtig. Er passt immer auf und ist ständig vor allem möglichen auf der Hut, was eine Gefahr für ihn darstellen könnte. Man könnte meinen, er sei auch bei anderen Leuten misstrauisch und vorsichtig, doch bei Begegnungen mit anderen verhält er sich eher leichtsinnig, naiv und treudoof. Erst ist er skeptisch, aber wenn man ihm ein paar nette Worte schenkt, verfliegt das schnell und wird durch blindes Vertrauen ersetzt. Ihn auszunutzen macht das zu einer nur allzu leichten Angelegenheit. Für andere tut er alles, ob das jetzt auf seine Kosten geht oder nicht. Er lacht über sich selbst und hält auch keine so großen Stücke auf sich. Ebenso aber nicht wirklich auf andere. Soll man ihn ruhig für irgendwas benutzen, das ist ihm relativ egal, so lange er dadurch helfen kann. Er vertraut, weil er an das Gute im Menschen glaubt, egal, was vorher vielleicht vorgefallen ist. Er möchte immer Gutes sehen, das meiste Schlechte in der Welt verdrängt er. Seine unerschütterliche positive Ausstrahlung und der damit einhergehende Optimismus lassen ihn fast überall etwas Schönes erkennen. Wenn er jemanden wirklich gut kennt, verschwindet die Schüchternheit langsam. Mit seinen Geschwistern und seinen Eltern geht er sehr viel offener um. Er redet gerne, egal über was, tauscht mit anderen Geheimnisse auf und kann sogar plappern wie ein kleiner Wasserfall. Dazu muss er dauernd herumalbern und Quatsch machen, Grimassen, alberne Pantomime oder irgendwelche blöden Witze. Lark kann sich ziemlich viel merken und hat ein beachtliches Repertoire an Witzen auswendig gelernt und abgespeichert. Andere zum Lachen zu bringen, gefällt ihm sehr und bringt ihn selbst ebenso zum Lachen. Generell lacht er gerne und ist eine hilfsbereite Person. Man muss ihn nur erst mal richtig kennenlernen, dann gibt sich das alles.
    Stärken: Er ist unerwartet schnell, sowie flink und wendig. Seine Größe uns Statur sorgen dafür, dass er fast überall durchpasst und sich selbst durch Engpässe zwängen kann. Das ermöglicht ihm auch viele Verstecke. Er kann lange mucksmäuschenstill irgendwo hocken und keinen Ton von sich geben, während er bangt, dass man ihn ja nicht aufspürt. Auch ist er ausdauernd und kann lange laufen, eine Kondition, auf die man ihn so vermutlich auch nicht einschätzen würde. Die fehlende Hand stört ihn kaum noch in dem, was er tut.
    Schwächen: Lark hat eben nie ein richtiges Training für die Spiele genossen. Er kann nicht mit Waffen umgehen. Drückt man ihm ein Schwert in die Hand, ist er wohl völlig aufgeschmissen. Mit Bogen oder Wurfmessern trifft er nicht, dazu kommt die Tatsache, dass er sowieso miserabel im Werfen ist. Weder wirft er weit, noch hoch. Ein Kletterer oder Schwimmer ist er auch nicht, Arten der Fortbewegung, die nichts mehr mit dem festen Boden zu tun haben, übersteigen sein Können weitgehend. Auch ist er manchmal zu vorsichtig und neigt zu paranoiden Taten, kann aber, was das Vertrauen in vielen Situationen betrifft, mindestens ebenso leichtsinnig sein.
    Mag: andere Leute, seine Familie, seine Geschwister, die Schule, Ausflüge, Pfefferminze, Bonbons, Süßigkeiten im Allgemeinen, nette Behandlung, Sommer, Sonnenschein, den Duft einer Blumenwiese in ihrer Blütezeit, den Geruch frisch gemähten Grases, Bienen, Tiere
    Mag nicht: Winter, Schneematsch, frieren, schlechtes Wetter, Kaugummi, Mobbing, Angeber, Arroganz, unfaire Handlungen, Ausgrenzung, Töten
    Angst/Ängste: Gezogen zu werden gehörte schon immer zu seinen größten Ängsten, ebenso das Kapitol, die Spiele und alles, was jetzt auf ihn zukommt.
    Krankheit/Einschränkung*: Bei einem Besuch in den Minen vor einigen Jahren wurde seiner Hand aufgrund eines Steinschlags eingeklemmt. Sie war nicht mehr zu retten, also ist er seitdem einhändig. Er hat sich aber dran gewöhnt und kommt besser damit zurecht, als man denken könnte.
    Freiwillig/Gezogen: Gezogen, ein unglücklicher Zufall, obwohl sein Name nur ein einziges Mal in der Lostrommel vorhanden war. Er hat noch nie einen Tesserastein genommen, das hat er nicht gebraucht, und überhaupt ist es ja sein erstes Jahr. Seine Familie, besonders seine kleinen Geschwister, waren untröstlich, aber niemand konnte ihm helfen. Bay und Seleen mussten von Friedenswächtern zurückgehalten werden, damit sie nicht zu ihm stürmten.
    Punkte bei der Bewertung: 2
    Warum?: Er hat gar nichts gemacht, stand nur wieder komplett verängstigt da, blickt verwirrt und mit weit aufgerissenen Augen zu den Spielemachern hoch und scharrte mit den Füßen auf dem Boden. Mehrmals setzte er zum Sprint an, wurde dann aber von aufkommender Übelkeit durch das, was ihn in der Arena erwarten würde, wieder geschwächt und abgehalten. Viele Punkte erwartet er also nicht.
    Erster Eindruck im Kapitol: Er fand es einfach nur überwältigend. Alles ist so groß und so wahnsinnig schön. Man konnte ihm deutlich ansehen, dass er mehr als nur beeindruckt von dieser wunderbaren neuen Umgebung war. Für ihn fühlte es sich an wie ein Traum, nie hätte er sich vorstellen können, irgendwann einmal hier zu sein. Das übertraf alles, was er bisher gesehen hatte. Gleichzeitig jedoch machte ihn der Anblick nervös. Ihn würde man wohl nach dieser Ankunft als mickrigen, süßen kleinen Jungen einschätzen, kein Gegner. Höchstens jammerschade, dass er in so jungen Jahren sterben muss.
    Was trugen sie?: Er wurde in ein schmuddeliges weißes Leinenhemd und eine zerschlissene grobe Hose gesteckt. Dazu versuchte man, mit Schminke seine Augen noch größer, ängstlicher und unschuldiger wirken zu lassen, ein eigenartiger Kontrast, diese Unschuldslamm-Schiene zu fahren. Seine Haut und Wangen waren beschmiert mit gräulichem Kohlestaub, der auch fein im lodernden roten Feuer seiner Haare klebte. Er war nicht wirklich begeistert von dem Outfit, aber es kümmerte ihn auch nicht weiter. Lächeln konnte er nicht, winken auch nicht, dafür war er viel zu nervös.
    Auftreten beim Ball und Kleidung: Er bekam einen etwas zu großen, nicht herausragend tollen grauen Anzug, wieder in der Farbe der Kohle. Die Größe sollte seine Schmächtigkeit betonen, wie zerbrechlich er doch war, wie leicht man ihm doch schaden konnte. Sprach man ihn an, druckste er nur nervös herum. Forderte man ihm zum Tanz auf, tanzte er, aber nur sehr schüchtern und unwillig. Die meiste Zeig stand er nur in Ecken herum, sagte nichts und zitterte nur angespannt vor sich hin, während er auf seinen Nägeln herumkaute und sich die Lippe vor Nervosität wund biss. Essen konnte er nichts, zu anderen hingehen traute er sich auch nicht.
    Auftritt beim Interview: Er wirkte extrem eingeschüchtert, war total nervös und kämpfte die ganze Zeit über mit den Tränen. Eigentlich war er einfach mur mitleiderregend. Teilweise brauchte er sehr lange für seine Antworten, weil er stotterte oder so heftig mit seinem Tränenkloß zu tun hatte, dass er kein Wort herausbekam. Er machte keine Scherze, war einfach nur todernst und sagte aber ehrlich seine Meinung. Auf die Frage, was er vom Kapitol hielte, sagte er nur Positives. Das empfindet er auch so, er hat seine Familie, es ging ihm nie wirklich schlecht und er findet es einfach nur wahnsinnig toll. Das Essen, alles, was er plötzlich bekommt, ist der reinste Luxus. Da kann er sich nicht beklagen.
    Aussehen beim Interview: Wieder bekam er ein Minenarbeiter-Outfit. Diesmal war Wolle Teil der Stoffe, um das Image des unschuldigen kleinen Lämmchens weiter zu vertiefen. Auch der Staub auf Haut und Wangen war wieder zu sehen. Seine Stylisten waren nicht wirklich bemüht ihn zu retten, er hatte ja eh keine Chance, aber mit der Betonung von Niedlichkeit und Verlorenheit wollte man ihm zumindest ein klitzekleines Fünkchen Hoffnung verschaffen. Und er hofft, aber nur für seine Familie.
    Strategie für Bündnisse*: Er ist extrem vorsichtig was das angeht, so wie bei allem. Von sich aus würde er sich vermutlich nie verbünden, dafür ist er zu schüchtern und misstrauisch. Wenn ihn aber jemand als Bündnispartner will, hätte er absolut nichts dagegen, eher im Gegenteil. Das macht seine Vorsicht völlig zunichte, er vertraut sofort blind und würde sich auf jedes Bündnis, das er kriegen kann, einlassen. Was es ihn kosten könnte, darüber macht er sich kaum Gedanken. Aber er versucht meistens, auf der Hut zu sein, wenn es denn zustande kommen sollte.
    Lieblingswaffe: Weglaufen und verstecken. So banal es klingen mag, darin liegen seine einzigen Hoffnungen.
    Gegenstand, der mitgenommen wurde: Eine kleine Haarspange, ursprünglich versilbert, was aber längst abgeblättert ist. Man erkennt also nur stumpfes billiges Metall und einen winzigen, grob gearbeiteten Marienkäfer. Sie war ein Geschenk seiner kleinen Schwester Seleen, die von seinen Geschwistern besonders an ihm hängt und ständig an ihrem Bruder klebt. Für ihn ist dieser Gegenstand von immenser Wichtigkeit. Hilfreich ist die Spange nicht, sie ist stumpf und nicht besonders hübsch.
    Familie: Seine Mutter Kendra und sein Vater Murphy, sie vierzig Jahre, er ein Jahr jünger. Dazu kommen seine Geschwister. Der zehnjährige Bay ist der Zweitälteste und sein einziger Bruder. Die Jüngsten sind zwei zweijährige Zwillingsschwestern, Luna und Crystal. Nach ihnen folgt Seleen, fünf Jahre alt. Die letzte im Bunde der Geschwister ist die siebenjährige Indigo. Alle haben dieselben feuerroten Locken wie ihr Vater und man kann unschwer erkennen, dass sie zu einer Familie gehören.
    Vergangenheit: Lark wuchs im Umfeld einer großen, liebenden Familie auf. Seine Mutter ist Schneiderin, sein Vater ein Metzger, der wenn auch unwillig das Handwerk seiner Eltern übernommen hat. Beide sind Teil der eher wohlhabenderen, aber dennoch nicht besonders reichen Gesellschaft in Distrikt 12. Sie hatten viele Mäuler zu stopfen, aber wohl keines der Kinder könnte sich beschweren, je zu wenig gehabt zu haben. Bis auf seinen Unfall mit der Hand gab es auch keine Zwischenfälle. Nur wurde er immer ein bisschen ausgegrenzt, der kleine, dürre Junge, der sich vor allem zu fürchten scheint. Das brachte ihm manch gehässigen Kommentar ein. Zusammen mit Bay war er aber auch viel draußen, sie haben gealbert und gelacht. Schon damals besaß er eine gute Kondition, war immer schneller als alle anderen.
    Sonstiges: Wenn er nervös wird, fängt er an, auf irgendetwas herumzukauen. Meistens sind es Ärmel, Nägel oder seine Unterlippe, die alle schon sehr in Mitleidenschaft gezogen wurden.
    Seine Theme Songs:
    TheFatRat - Mayday
    Christina Perri - Human
    Syd Matters - Obstacles
    Verletzungen:
    Besitz:
    Gespielt von: Ryuu

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