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32 Fragen - Erstellt von: - Aktualisiert am: - Entwickelt am: - 2.462 mal aufgerufen

Dies sind die Personen aus dem RP London 3.0.

    1
    Übersicht

    2: Clément Gabriel Chrono Alais

    3: Thor-Fenrir Zet-A

    4: Luna Tali Layana Komtess von Flintshire

    5: Tauriel-Sophie Tarakona

    6: Skadi Ruby King

    7: Damino Stan

    8: Lorelai Stan

    9: Pandora Gamble

    10: Ramsey Shaw

    11: James Keziah Delaney

    12: Isaac Torryn Hartley

    13: Jasper Stewart Jr. Brooke

    14: Noah Davies

    15: Marquess Ethan Cline

    16: Émilie

    17: Xavier Éloi Alais

    18: Forwin Leofin Alexander Constantin Graf von Flitshire

    19: Luzia Constance Marmouses

    20: Kommissar Joseph Leech

    21: Barnaby Otis

    22: Haytham Alfarsi

    2
    ((bold))((unli))Charakter von ReiMcUndercover:((eunli))((ebold)) Name: Clément Gabriel Chrono Alais Spitzname*: Chrono Geschlecht: m Alter: 19 Charak
    Charakter von ReiMcUndercover:

    Name: Clément Gabriel Chrono Alais
    Spitzname*: Chrono
    Geschlecht: m
    Alter: 19

    Charakter: Chrono ist ein TrĂ€umer der gerne auf die BĂŒhne und ein Star werden möchte. Er möchte schlicht und einfach berĂŒhmt werden. Dennoch ist er nicht hochmĂ€chtig. Er ist jung und unerfahren. Geht mit einer gewissen NaivitĂ€t an Dinge heran. Er ist durch sein wohlhabendes Elternhaus gewohnt, dass alles einfach geht. Hat dafĂŒr aber aufgrund seiner Herkunft noch nicht viele Erfahrungen in der „echten“ Welt gemacht. Dass er sich nicht auskennt und ihn Dinge mehr emotional mitnehmen als manch einer denkt, gibt er nicht zu. Er ĂŒberspielt es lieber mit kleinen Scherzen. Nicht um andere zu tĂ€uschen, sondern vielmehr um sich selbst etwas vorzumachen. Nachdem er die Welt nicht wirklich kennt, wĂŒrde er sie gerne kennenlernen. Vor allem die dunklen und verbotenen Dinge ziehen ihn an. Von diesen hatte ihn sein Elternhaus meist ferngehalten. Und jetzt findet sie der rebellische JĂŒngling natĂŒrlich ziemlich aufregend und interessant. Wobei fĂŒr ihn Alkohol, Zigaretten und dunkle Gassen bereits zu verbotenen und gefĂ€hrlichen Dingen zĂ€hlen. An grausame Verbrechen, soweit denkt er erst gar nicht. Chrono ist leicht zu beeinflussen und zu manipulieren. Auch um vor anderen nicht wie ein ahnungsloser JĂŒngling zu wirken.
    Hobbys*: Gesang, Schauspiel

    Aussehen Link*: Habe ich per Discord geschickt
    Haare: Seine Haare sind ein rötliches Dunkelblond, dass je nach Lichteinfall eher helle oder rötliche StrĂ€hnen in den Vordergrund rĂŒckt. Ohne Licht wirken seine Haare beinahe rotbraun. Sein Haar ist leicht wellig und haben dadurch ein gewisses Volumen. WĂ€ren sie glatt, wĂŒrden sie ihm bis knapp ĂŒber die Schultern reichen. FrĂŒher trug er sein Haar meist fein frisiert in einem Zopf gebunden. Doch neuerdings lĂ€sst er die wilde MĂ€hne unfrisiert und offen.
    Augen: Seine Augenfarbe ist dunkelblau mit einem leichten GrĂŒnstich. Er hat große Augen, die sein jĂŒnglinghaftes Antlitz nur noch unterstreichen. Nur die recht spitzen Augenbrauen verleihen ihm dann doch etwas Coolness.
    Gesicht: Sein Gesicht gleicht von der Form dem seines Cousins Xavier. Generell kann man die Verwandtschaft der beiden jungen MĂ€nner an ihrem Aussehen erkennen, auch wenn es nicht völlig ident ist, so sind die GesichtszĂŒge schon recht gleich. Jedenfalls wird sein Gesicht noch zusĂ€tzlich mit ein paar einzelnen Sommersprossen verziert. Doch sind es nur wenige leicht erkennbare Male.
    Körper: Sein Teint ist hell, jedoch ist es keine ungesunde Farbe. Generell ist sein Körperbau ziemlich durchschnittlich und seine Haut rein.
    GrĂ¶ĂŸe: 1,77m
    Gewicht: 62 kg
    Kleidung: Zu beginn trĂ€gt er eine schöne schwarze Hose, und ebenfalls genauso schöne lederne schwarze Reiterstiefel dazu. Oben trĂ€gt er ein seidenes smaragdgrĂŒnes Hemd, welches er locker in die Hose gestopft hat. Auf seiner linken Hand trĂ€gt er vier goldene Ringe mit Zeichen der Familie. Wertvolle Ringe die in seiner Familie das zukĂŒnftige Familienoberhaupt trĂ€gt. Um seinen Hals trĂ€gt Chrono drei goldene unterschiedlich lange Ketten aus einzelnen Gliedern.

    Wohnort: Chrono ist gerade neu in London angekommen. Er hofft in dem Anwesen seines Cousins Xavier und seiner Cousine unterzukommen. Davon, dass diese keinen festen Unterschlupf haben und auf der Straße leben, davon ahnt er zu Beginn seiner Ankunft nichts
    Vergangenheit: Chrono ist der einzige Sohn einer adeligen französischen Familie. Der Bruder seiner Mutter (demnach stammt nur Chronos Vater aus dem Adeligen Geschlecht und heiratete eben die Schwester eines Seefahrers) war Seefahrer und lebte nur 2 Stunden mit dem Pferd entfernt von dem adeligen Anwesen. Chrono wuchs sehr behutsam auf. Er liebte die Zeiten in denen er mit seinem Cousin und seiner Cousine spielen konnte. Je Ă€lter er allerdings wurde, desto seltener durften sie sich sehen. Und als Chrono mit zwölf Jahren schließlich seine Liebe zum Ballett seinem Vater gestand, durfte er kaum noch andere Kinder treffen, die einen schlechten Einfluss auf ihn haben konnten. Er wurde zuhause unterrichtet. Auch in der englischen Sprache. Musste ertragen, dass sein Vater Ballett fĂŒr eine MĂ€dchensache und Schauspiel fĂŒr unlukrativ hielt. Immer wieder schrieb Chrono Briefe an seinen Cousin und dessen Schwester. Er erfuhr, dass sie wohl nach London gegangen sind – einer aufsteigenden Stadt voller Möglichkeiten. Auch er hat öfters mal ĂŒberlegt einfach dorthin abzuhauen, sich aber nie getraut. Bis es mal wieder zu einem Streit zwischen ihm und seinen Vater kam. Da ist er ohne viel drĂŒber nachzudenken abgehauen – ohne Sachen zu packen nur mit dem, was er gerade bei sich hatte. Erst auf dem Schiff nach London hat er seinen Verwandten einen Brief geschrieben. „Ich bin auch abgehauen. Ich komme jetzt zu euch. Komme heute Abend mit dem Schiff an“, stand in dem Brief. Und da beginnt sein großer Auftritt!
    Beziehung*: Liebesbeziehungen hatte der JĂŒngling noch keine. Sein Vater war der Auffassung, dass man zuerst heiraten muss.
    Sonstiges*: Er hat kaum einen französischen Akzent, da er sehr frĂŒh begann Englisch zu lernen.
    Beruf: Momentan keiner. Doch er möchte Schauspieler oder SÀnger im Theater von London werden.
    Seit wann bist du in der Stadt: gerade eben

    3
    Charakter von Snow:

    Name: Thor-Fenrir Zet-A
    Spitzname: /
    Geschlecht: mÀnnlich
    Alter: 23

    Charakter: Er wirkt meist freundlich zu allen und macht einen friedlichen Eindruck. Ohne Leuten zu helfen wĂ€re Thor nicht er selbst und so nimmt dies immer mal wieder einen grĂ¶ĂŸeren Teil seiner Freizeit ein. Jedoch ist dies auf einen Helferkomplex zurĂŒck zu fĂŒhren, der sich entwickelte als er mit 14 Jahren seiner Mutter nicht helfen konnte. Wenn er sieht wie jemandem Unrecht angetan wird kann er ziemlich wĂŒtend werden und in extrem-FĂ€llen vielleicht auch gewalttĂ€tig, da ihn das zu sehr an ihn und seinen Vater erinnert gegen den er sich nie selbst wehren konnte.
    Hobbys: Er liebt Pflanzen und Tees. Zu seinen grĂ¶ĂŸten Hobbys gehören sich um seine Pflanzen zu kĂŒmmern und alle möglichen TeehĂ€user in London auszutesten. Seitdem er 14 ist macht er Parcours.

    Haare: Er hat lockige schwarze Haare bis zu den Schultern, diese schimmern in der Sonne leicht rötlich und reichen im nassen Zustand bis zu den SchulterblÀttern.
    Augen: Seine Augen sind wie schwarze Perlen und wirken wie Spiegel wenn man hinein schaut.
    Gesicht: Sein Gesicht wird von einem markanten Kiefer und Kinn gezeichnet. Er hat die europÀische, ganz leichte Höckernase seines Vaters geerbt und seine Wangenknochen sitzen hoch und haben etwas leicht exotisches.
    Körper: Er ist so muskulös dass es sich gerade so abzeichnet und sonst relativ schlank. Seine Haut ist trotz gemischten Eltern relativ dunkel und eine 33-34 auf der Skala.
    GrĂ¶ĂŸe: 1,89m
    Narben: Er hat eine schrĂ€g ĂŒbers Kinn, die entstand als sein Vater mit einem Teller nach ihm geworfen hat und eine ĂŒber der Augenbraue, als sein Vater ihn auf die Straße gestoßen hat.
    Kleidung: Er trĂ€gt schlichte beige-gelbe Anzughosen und Vesten ĂŒber einem an den Armen locker sitzendem, weißen Hemd.
    Sonstiges: /
    Wohnort: Er wohnt noch nicht in dem Vorort mit seiner Schule, aber am Rande der Stadt im Viertel der Mittelschicht in einem kleinen, von Weinranken ĂŒberwucherten, zweistöckigen Haus mit einem kleinen Garten in welchem er alle möglichen Pflanzen pflanzt. Allerdings kaum Blumen oder so, hauptsĂ€chlich eher exotische Sachen und das Gras ist immer mindestens knöchelhoch. Dieser Garten wird durch eine mehr als mannshohe Hecke von den NachbarsgĂ€rten visuell abgegrenzt.
    Vergangenheit: Seine Mutter kam aus Amerika nach London in der Hoffnung auf ein besseres Leben mit weniger Diskriminierung. Sie arbeitete als KĂŒchenmagd in einer der Villen bis sie Thors Vater kennen lernte und diese schnell heirateten. Danach kĂŒndigte sie ihren Job und kĂŒmmerte sich um den Haushalt, wurde aber schnell schwanger. Thors Vater war damit nicht glĂŒcklich, beklagte sich aber nicht da es kein MĂ€dchen wurde. Sein Vater war streng und zeigte nur selten Liebe, hatte aber seine eigenen Wege diese Thor zu zeigen. Als Thor 14 war und noch zur Schule ging, da sein Onkel Direktor einer Privatschule war und ihn kostenlos dort studieren ließ, wurde seine Mutter am Hafen ĂŒberfallen und die MĂ€nner vergangen sich an ihr. Sein Vater war mit der Zeit zunehmend durch die besseren LebensumstĂ€nde seines Bruders verbittert und schĂ€mte sich auch etwas fĂŒr seine Familie. Als seine Frau also ĂŒberfallen wurde wollte er nichts mehr mit solch einer schmutzigen Frau zu tun haben und ließ sie aufgrund von Hysterie in ein psychiatrisches Krankenhaus einweisen, in welchem sie heute noch ist.Thor wollte daraufhin nichts mehr mit seinem Vater zu tun haben und zog als er 16 war aus um Lehrer zu werden wie sein Onkel. Sein Vater war in den zwei Jahren zwischen dem Vorfall mit seiner Mutter und dem Auszug Thors Alkoholiker geworden und hatte Thor auch einige Male geschlagen. Nach dem Vorfall und nachdem sein Vater ihn zum ersten Mal geschlagen hat, hat er angefangen zu trainieren und Parcours zu laufen. Inzwischen hat Thor den Kontakt zu seinem Vater abgebrochen und versucht seine Mutter aus dem Krankenhaus zu sich zu holen. Durch die schlechten UmstĂ€nde dort ist seine Mutter inzwischen schwer krank und nun wirklich etwas verrĂŒckt geworden, aber noch immer harmlos.
    Beziehung: Er ist homosexuell und lebt dies auch aus, hat aber keine feste Beziehung.
    Sonstiges: /

    Beruf: Lehrer an der Schule im Vorort
    Seit wann bist du in der Stadt: Er wurde in London geboren und ist hier aufgewachsen.

    4
    Charakter von Snow:

    Name: Luna Tali Layana Komtess von Flintshire
    Spitzname*: /
    Geschlecht: Weiblich
    Alter: 11

    Charakter: Sie traut fremden Menschen nicht gerne. Sie glaubt dass alle sie wohl oder ĂŒbel wieder alleine lassen werden, sobald sie sich ihnen anvertraut hat. Da dies öfter passiert ist hat sie extreme BindungsĂ€ngste, aber sobald sie sich mit jemandem wirklich angefreundet hat ist sie sehr anhĂ€nglich, bemerkt dies aber auch selbst und versucht es sein zu lassen. Sie hat manchmal depressive Verstimmungen, besonders wenn sie ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum alleine ist.
    Hobbys*: Sie malt und zeichnet gerne und hat in den letzten Jahren viel geĂŒbt und mit ihren Bildern fast ein ganzes Zimmer voll gestopft. Zudem schreibt sie gerne Gedichte, keine langen aber sie sind dennoch nett zu lesen. Zudem liest sie sehr gerne und hat viele BĂŒcher.

    Haare: Ihre Haare gehen in Roten Locken bis zur Mitte des RĂŒcken, sie beginnt jedoch damit sie immer öfter hoch zu stecken, oder zumindest die vorderen Haare aus ihrem Gesicht zu binden.
    Augen: Ihr rechtes Auge ist stechend grĂŒn und fast schon unangenehm anzusehen, das andere Auge ist jedoch milchig weiß mit einer roten Narbe darin und immer von einer Augenklappe aus schwarzem Samt bedeckt. Sonst sind ihre Augen jedoch groß und rund, umrahmt von dichten, langen, dunklen Wimpern.
    Gesicht: Ihr Gesicht ist eher Oval, mit einem sich jedoch trotzdem leicht abhebendem Kinn und noch leicht kindlich herausstehenden Wangen, welche jedoch langsam zurĂŒck gehen.
    Körper: Ihr Körper ist im Gegensatz zu ihrem Gesicht noch komplett kindlich und flach. Sie ist etwas auf der schlankeren Seite, jedoch nicht untergewichtig.
    GrĂ¶ĂŸe: 1,39m
    Gewicht: 29kg
    Kleidung: Sie trĂ€gt ihrem neuen Stand entsprechende Kleider, die meist noch eher kindlich sind in GrĂŒn- und Blautönen gehalten. Mit den PuffĂ€rmeln und den bauschigen Röcken kommt sie klar und mag es inzwischen auch, aber das dazugehörige Korsett lĂ€sst sie oft weg. Es ist ihr zu unbequem und unpraktisch. Was sie an den kindlicheren Kleidern ebenfalls schĂ€tzt ist, dass sie nicht ganz bis zum Boden gehen und sie dadurch noch ordentlich laufen und rennen kann. Daher finden sich nur wenige erwachsenere Kleider in ihrem Schrank.
    Sonstiges: Bis auf die Narbe am Auge hat sie ebenfalls einige kleinere Narben am Körper, aber keine davon ist besonders oder erwÀhnenswert.

    Wohnort: Sie wohnt im Stadthaus von Forwin Leofwin Alexander Constantin Graf von Flintshire
    Vergangenheit: Mit zwei Jahren wurde sie von ihren Eltern getrennt und als Diebin und Spionin von einer Gruppe von MĂ€nnern aufgezogen. Mit fĂŒnf Jahren ist sie jedoch von dieser Gruppe davon gelaufen, als die MĂ€nner drohten sie zu töten fĂŒr einen Fehler den sie begangen hatte. Ab da an lebte sie zwei Jahre lang auf der Straße und bettelte und stahl fĂŒr ihr Überleben. In dieser Zeit wurde ihr von einem alten verrĂŒckten Mann auch mit einem schlanken Messer ins Auge gestochen. Als sie sieben war fand sie unter den Leuten die sich regelmĂ€ĂŸig am Hafen aufhielten einige Freunde und wurde insgesamt drei mal von Leuten aufgenommen, die jedoch wieder verschwanden. Zu der Zeit war sie dann schon sehr vorsichtig als sie dann Flac begegnete. Zwischen ihnen baute sich ein tiefes Vertrauen auf, weshalb er sie auch bei sich aufnahm. Als er dann jedoch eines Tages verschwunden war und ihr nur einen Brief hinterlassen hatte und die HaushĂ€lterin als Aufpasserin war sie zutiefst verletzt und schottete sich so gut es ging von der Außenwelt ab und vertiefte sich in ihren Zeichnungen und Malereien. Als Flac vor einer Woche zurĂŒck nach London kam wollte sie es zu erst nicht glauben und dann nicht mit ihm reden. Jedoch hat sie nach zwei Tagen wieder mit ihm geredet und ihm das Versprechen abgerungen sie nie wieder einfach so alleine zu lassen. Danach hat er sie offiziell adoptiert und dabei wurde auch ihr Name geĂ€ndert.

    Beruf: Da sie in eine wohlhabende Familie aufgenommen wurde ging sie in eine sehr vornehme Schule. Jedoch in keine nur fĂŒr junge Damen, da war sie strikt gegen. Sie wollte auch "etwas richtiges" lernen. Doch nun wird sie zu Hause unterrichtet.
    Seit wann bist du in der Stadt: Sie ist in der Stadt geboren.

    5
    Charakter von Snow:

    Name: Tauriel-Sophie Tarakona
    Spitzname*: Kleine (ehemals), Tuyet
    Geschlecht: weiblich
    Alter: 7

    Charakter: Sie kann sich an nichts vor ihrem achten Lebensjahr erinnern und ist sehr vertrauensvoll. Sie ahnt in keinem Menschen etwas schlechtes. Allerdings scheint sie nicht daran zu glauben dass jemand ihr einfach so helfen wollen wĂŒrde und ist was mehr als nur kleine Gaben an geht sehr misstrauisch.
    Wenn sie jedoch an den Rand ihrer Erinnerungen getrieben wird, wird sie abweisend, versucht das Thema zu umgehen und bekommt Kopfschmerzen und beginnt meist zu weinen. Das einzige wovon sie dann redet sind Monster, die sie aber weder beschreiben noch erklĂ€ren kann und dass sie alleine im dunkeln ist. Wenn sich jemand ihr gegenĂŒber grausam verhĂ€lt redet sie ebenfalls davon dass dieser jemand zu den Monstern gehört und versucht zu fliehen.
    Hobbys*: Sie liebt es zu malen, hat dazu allerdings nur im Straßenschmutz die Gelegenheit. Wenn sie also irgendwo ein paar Stunden war oder gar eine Nacht verbracht hat findet man Bilder und Muster im Dreck auf dem Boden wieder.

    Haare: Ihre Haare gehen in leuchtend roten locken bis fast zu den Knien und scheinen noch nie geschnitten worden zu sein. Im Sommer hat sie hellrote bis blonde StrÀhnen im Haar, die durch die Sonne ausgebleicht wurden.
    Augen: Ihre Augen sind groß und rund und wirken in natĂŒrlichem Licht grĂŒn, wĂ€hrend sie in kĂŒnstlichem braun wirken. Umrandet werden sie von dichten langen Wimpern, die allerdings rot sind und in der Sonne kaum zu sehen.
    Gesicht: Sie hat fĂŒr ein Kind eine relativ starke Kieferdefinition und ein etwas plattes Kinn. Ihre Stupsnase mit Sommersprossen die sich von beiden Wangen darĂŒber ziehen lenkt aber meist die Aufmerksamkeit auf sich. Sie hat einen Mund der grĂ¶ĂŸer ist, als ihre kirschförmigen Lippen vermuten lassen wollen.
    Körper: Ihre Haut scheint keinerlei Pigmentierung zu haben und ist daher von gut sichtbaren blauen Adern durchzogen. Sie wirkt ausgemergelt und zerbrechlich.
    GrĂ¶ĂŸe: Sie ist mit ihren 1,10m zu klein fĂŒr ihr Alter und wird daher öfter mal auf ein bis zwei Jahre jĂŒnger geschĂ€tzt.
    Narben: Ihr Körper ist ĂŒbersĂ€ht von feinen Narben, besonders auffĂ€llig ist jedoch ein Brandmal einer Organisation die mit Kindern im speziellen handelt auf ihrem linken Oberarm. Dieses hat sie mehrmals selbst durchkreuzt, die sehr frischen narben verstecken es jedoch nicht gut und machen es noch lange nicht unkenntlich.
    Kleidung: Sie trĂ€gt verschiedene abgetragene Kleider und alte schuhe. Alles etwas zu groß und Ă€rmlich, aber es hĂ€lt sie wenigstens ansatzweise warm. Es ist Kleidung die dem Waisenhaus gespendet wurde und welche dort so lange getragen wird, bis es auseinander fĂ€llt.
    Sonstiges: /
    Wohnort: Sie wohnt seit neustem im Waisenhaus und muss sich dort noch einleben.
    Vergangenheit: Mit drei Jahren wurde sie als einziges Kind einer reichen Familie geraubt. Sie wurde von einer Organisation die mit Kindern handelt als "Vorzeigekind" behandelt und je nach belieben genutzt und gefoltert. Verkauft wurde sie nie, aber mit sieben Jahren konnte sie durch einen fahrlĂ€ssigen Fehler der WĂ€chter fliehen. Seitdem streift sie durch die Straßen ohne zu wissen wo sie hin soll und wer sie ist, oder was vorher mit ihr passiert war. Die Jahre in Gefangenschaft hat sie verdrĂ€ngt und versucht sich aktiv nicht zu erinnern. Sie geht nicht zur Polizei da sie in dem Glauben aufgewachsen ist dass diese böse sind und sie zurĂŒck bringen wĂŒrden, wĂŒrde sie denen erzĂ€hlen wo sie her kommt. Jedoch wurde sie von der Polizei aufgegriffen und davon ĂŒberzeugt in ein Waisenhaus zu ziehen. Seitdem nennt sie sich auch Tuyet.
    Beziehung*: Sie ist noch viel zu jung und verblendet dass es sowas ĂŒberhaupt gibt.
    Sonstiges*: /

    Beruf: Sie verdient sich ihren Lebensunterhalt durch Betteln und TaschendiebstĂ€hle, ist jedoch nicht stolz auf die DiebstĂ€hle und entschuldigt sich in Gedanken immer dafĂŒr.
    Seit wann bist du in der Stadt: Sie ist in London geboren und aufgewachsen, streift allerdings erst seit einem halben Jahr durch die Straßen.

    6
    ((bold))((unli))Charakter von India005:((eunli))((ebold)) Name: Skadi Ruby King Spitzname*: bisher keiner Geschlecht: weiblich Alter: 25 Charakter: Fr
    Charakter von India005:

    Name: Skadi Ruby King
    Spitzname*: bisher keiner
    Geschlecht: weiblich
    Alter: 25

    Charakter: Freundlich und hilfsbereit sind wohl die beiden Worte welche sie auf den ersten Blick am besten beschreiben. Sie hat auch etwas an sich was andere dazu bringt sie schnell ins Herz zu schließen und Skadi ihr Herz auszuschĂŒtten. Auch „introvertiert“ trifft komplett auf sie zu, sie ist niemand der gern von sich selbst erzĂ€hlt und wirkt dabei auch sehr oft distanziert. Ihre Distanziertheit stammt wohl daher, dass sie etwas pessimistisch veranlagt ist – sie ist der Meinung, dass man frĂŒher oder spĂ€ter von allem und jeden enttĂ€uscht wird und dass dies der Wahrheit entspricht, diese Erfahrung hat sie schon mehr als einmal in ihrem Leben gemacht. Negative GefĂŒhle wie EnttĂ€uschung oder Traurigkeit sieht man ihr generell nicht an. Sie kĂ€mpft beinahe tĂ€glich mit ziemlichen Stimmungsschwankungen – gewinnt dabei aber meist die Oberhand denn sonst wĂ€re sie wohl nicht die beliebte junge Frau, welche sie zur Schau stellt. FĂŒr gewöhnlich ist sie auch niemand der sagt, wenn sie etwas stört sondern es fĂŒr gewöhnlich einfach hin nimmt und sich damit arrangiert. Außerdem fĂ€llt es ihr verdammt schwer sich selbst zu etwas zu motivieren – wenn man ihr nicht quasi einen Ars_htritt verpasst passiert gar nichts, auch wenn sie in ihrem Job wesentlich motivierter an die Arbeit geht. Eine junge Frau mit einem ziemlich schwarzen Humor – welchen aber nur jene zu hören bekommen welche sie schon eine gewisse Zeit kennt. Ihre Freizeit verbringt sie am liebsten allein, da sie sich schnell ungewollt fĂŒhlt, obwohl sie sich schnell einsam fĂŒhlt und ihr auch irgendwie schnell langweilig wird. Wenn sie sich mit Anderen abgibt dann am liebsten mit einer einzelnen anderen Person denn umso mehr Leute sie um sich herum hat umso einsamer fĂŒhlt sie sich. Auch in ganz kleinen Gruppen wĂŒrde sie sich wohl fĂŒhlen, dazu mĂŒssten die Anderen aber mit ihr auf einer WellenlĂ€nge sein und sie mĂŒsste diese schon eine ganze Weile kennen. Sarah ist zudem unglaublich stur - ein Handtaschendieb wĂŒrde sie wohl umbringen mĂŒssen damit sie ihm diese ĂŒberlassen wĂŒrde, um nur ein Beispiel zu nennen. Die junge Frau hat die "Gabe" unglaublich viel Quasseln zu können ohne auch nur eine einzige Information ĂŒber sich preis zu geben geschweige denn eine andere Information die irgendwie von Interesse wĂ€re Sie bevorzugt anspruchsvolle Aufgaben anstatt Aufgaben, welche sie definitiv unterfordern. Ein tieftrauriger und mĂŒder Mensch, dass ist ihre wahre Natur, welche sie jedoch niemanden zeigt. Sie lebt ihr Leben, weil es nun mal von ihr erwartet wird und nicht weil sie sich daran erfreut. Vielleicht mĂŒsste sie einfach ihren Platz in der Welt finden damit es ihr auch tatsĂ€chlich besser ginge.
    Hobbys*: Lesen, TagtrÀumen und Katzen streicheln (sofern man dies als Hobby bezeichnen kann) sind wohl ihre einzigen Hobbys.

    Aussehen Link*: https://www.testedich.at/quiz49/picture/pic_1501867537_30.jpg?1598035753
    Haare: Ihre Haare sind rotblond mit natĂŒrlichen leichten Wellen und sind etwas lĂ€nger als Brustlang.
    Augen: Ihre Augen sind womöglich das auffĂ€lligste an ihr – sie weißen eine durchdringende dunkelblaue FĂ€rbung auf.
    Gesicht: Skadis Nase ist sehr schmal und unscheinbar – genauso wie ihre Lippen deren Farbe sich kaum von ihrer Hautfarbe unterscheiden.
    Körper: Obwohl sie sehr gerne isst ist sie trotzdem sehr schlank. Bei einer GrĂ¶ĂŸe von 1,68m wiegt sie 54kg. Aufgrund ihrer sehr schlanken Statur sind auch ihre Rundungen nur sehr unscheinbar.
    GrĂ¶ĂŸe: 1,68m
    Narben: Eine kleine Narbe an der HĂŒfte welche aus einer Verletzung in ihrer Kindheit stammt.
    Kleidung: Hose, einfaches Oberteil, Lederjacke, Stiefel – alles in unauffĂ€lligen Farben gehalten, das ist ihr bevorzugtes Outfit.
    Sonstiges: //

    Wohnort: eine kleine gemĂŒtliche chaotische Wohnung ganz in der NĂ€he der Schule.
    Vergangenheit: Es gibt eigentlich absolut nichts erwĂ€hnenswertes aus ihrer Vergangenheit zu erzĂ€hlen. Ihre Mutter hat sie alleine groß gezogen, da sich ihr Vater von dieser getrennt hat da er keine Kinder wollte. Sie ist in London geboren und wenn sie nicht doch noch ihren Traum von Reisen und Abenteuern verwirklicht wird sie auch ihr sterben.
    Beziehung*: Sie fĂŒhrt keine Beziehung und sie hatte auch noch nie eine. Sie redet sich nur zu gern ein, dass sie niemanden an ihrer Seite braucht/will und das sie aromantisch und asexuell ist. Zu ihrem Leidwesen kommt es jedoch schon hin und wieder mal vor, dass sie einen Mann anziehend findet was man dann vor allem daran erkennt, dass sie sich umso mehr darum bemĂŒht auf Abstand zu gehen. Sollte es tatsĂ€chlich mal soweit kommen wĂŒrde sie wohl eher eine Beziehung mit einem Mann eingehen welchen sie schon lĂ€ngere Zeit kennt und welcher zu einem Freund geworden ist (vorausgesetzt sie hat ihn mit ihrer erwĂ€hnten Distanziertheit zuvor nicht schon lĂ€ngst vertrieben) als das sie eine Beziehung mit einem Mann eingeht mit welchem sie auf ein paar Dates war.
    Sonstiges*: Sie verbringt liebend gern die Zeit mit den herrenlosen Katzen der Londoner Straßen, fĂŒttert und streichelt diese.

    FĂŒr den Rest:

    Beruf: Sie arbeitet im Krankenhaus als „Empfangsdame“, springt aber auch mal als Krankenschwester ein wenn dringend eine benötigt wird, aber sonst gerade niemand zur Hand ist.
    Seit wann bist du in der Stadt: Sie wurde in London geboren

    7
    ((navy))((bold))((unli))Charakter von India005:((eunli))((ebold))((enavy)) Name: Domino Stan Spitzname*: In ihrer Schwester wird sie „Dom“ genannt
    Charakter von India005:

    Name: Domino Stan
    Spitzname*: In ihrer Schwester wird sie „Dom“ genannt
    Geschlecht: weiblich
    Alter: 19

    Charakter: In mancher Hinsicht ist sie ihrer Schwester sehr Ă€hnlich. Anders als Lorelai kĂ€mpft sie jedoch dafĂŒr, ihren Platz unter den MĂ€nnern zu finden und dass Frauen und MĂ€nner gleichberechtigt sind und nicht dafĂŒr, dass Frauen ĂŒber den MĂ€nnern stehen. Als weiblicher Polizei Azubi hat man es auch nicht sonderlich leicht. Aufgrund ihrer Zielstrebigkeit und ihres Dranges sich zu beweisen lĂ€sst sie sich davon jedoch nicht unterkriegen. Sie ist eine sehr selbstsichere Person es sei denn es geht um die Liebe – da ist sie doch ziemlich unsicher, wenn GefĂŒhle ins Spiel kommen. Man kann sie wohl auch als kindisch und schelmisch bezeichnen, ganz gerne spielt sie anderen Leuten Streiche. Ihre grĂ¶ĂŸte SchwĂ€che ist wohl ihre NaivitĂ€t, wenn es um ihre Schwester geht – zum Beispiel wĂŒrde sie nie im Leben wahrhaben wollen, dass ihre Schwester der Sekte angehört.
    Hobbys*: Sie lebt quasi fĂŒr ihren Job und die Gerechtigkeit, weswegen fĂŒr ein richtiges Hobby nicht wirklich Zeit ist. Maximal ihr Interesse fĂŒr das Weltgeschehen kann man vielleicht als Hobby bezeichnen.

    Haare: siehe Bild
    Augen: GrĂŒne, „aufschwingende“ (Augenform) Augen mit einem schelmischen Funkeln
    Gesicht: siehe Bild
    Körper: sie besitzt einen recht burschikosen Körper – die kaum vorhandenen weiblichen Rundungen werden noch „unsichtbarer“ da sie hauptsĂ€chlich weitere und eher mĂ€nnliche Kleidung trĂ€gt. Da sportliche AktivitĂ€ten zu ihrem Alltag zĂ€hlen weißt ihr Körper auch leicht sichtbare Muskeln auf.
    GrĂ¶ĂŸe: ca. 1,65m
    Narben: Ein paar Narben welche von auf der Haut ausgedrĂŒckten Zigaretten stammen, diese hat sie ihrem Stiefvater zu verdanken.
    Kleidung: Sie macht sich nicht viel aus Klamotten. Vermutlich kennt sie ihre KleidergrĂ¶ĂŸe nicht mal genau denn ihre Klamotten sitzen meist recht locker an ihrem Körper. Hemden und Hosen in unauffĂ€lligen Farben (schwarz, braun, beige, weiß,
) sind ihre bevorzugten KleidungsstĂŒcke wenn sie nicht gerade ihre Polizeiuniform trĂ€gt.
    Sonstiges: Wenn man es nicht weiß so wĂŒrde man wohl nie auf die Idee kommen, dass Domino und Lorelai Schwestern sind – optisch gleichen sie sich absolut nicht.
    Wohnort: sie wohnt in einer kleinen unordentlichen Dachgeschoßwohnung ganz in der NĂ€he der Polizeistation.
    Vergangenheit: Geboren und aufgewachsen ist sie in Dobrudscha, RumĂ€nien. Ihr Vater war ein arbeitsloser Alkoholiker mit Hang zur Gewalt, welche immer nur ihre große Schwester zu spĂŒren bekommen hat da Domino stehts von dieser beschĂŒtzt wurde. Sie ist in Ă€rmlichen VerhĂ€ltnissen aufgewachsen, ehe ihre Mutter einen wohlhabenderen Mann geheiratet hat. Auch ihr Stiefvater, welchen ihre Mutter heiratete als Domino 11 war, war nicht besser. Er hatte zwar einen guten Job und nicht sonderlich an Alkohol interessiert, einen Hang zur Gewalt hatte er trotzdem. Sexuell hatte er mehr Interesse an den beiden Schwestern als an seiner Ehefrau. Sie verließ ein paar Jahre spĂ€ter, ihre Schwester hatte zu dem Zeitpunkt schon lange das Weite gesucht, ihr „Zuhause“ um ihrem Kindheitstraum – Polizistin zu werden nachzugehen. In London befindet sie sich erst seit ein paar Wochen, ihre Schwester hatte ihr geschrieben, dass sie ebenfalls dort einen Ort zum Leben gefunden hatte.
    Beziehung*: In Beziehungsdingen ist sie absolut unerfahren. Sie war zwar schon 1-2 Mal verliebt doch wurde daraus nie etwas da sie einfach zu schĂŒchtern war. Auch wenn sie sich bisher in Kerle verliebt hat, so hat sie sich doch noch nie wirklich mit ihrer SexualitĂ€t auseinandergesetzt. Es gab immer Dinge welche fĂŒr sie wichtiger als Beziehungsdinge waren.
    Sonstiges*: Als sie nach London gezogen ist hat sie von ihrer Schwester eine Vogelspinne namens „Cailan“ geschenkt bekommen.

    FĂŒr Polizisten:
    Position innerhalb der Polizei: Polizei Azubi
    Ruf als Polizist: da sie noch ganz neu ist hat sie noch keinen Ruf. FrĂŒher oder spĂ€ter wird sie wohl als zielstrebig und mit dem Hang „sich zu beweisen“ gelten.
    Seit wann bist du Polizist: sie hat gerade erst die Ausbildung zur Polizistin abgeschlossen.
    Wieso wurdest du Polizist: so klischeehaft es auch klingen mag – um die Welt ein wenig besser zu machen und gegen

    8
    ((maroon))((unli))((bold))Charakter von India005:((ebold))((eunli))((emaroon)) Name: Lorelai Stan Spitzname*: // Geschlecht: weiblich Alter: 23 Charak
    Charakter von India005:

    Name: Lorelai Stan
    Spitzname*: //
    Geschlecht: weiblich
    Alter: 23

    Charakter: Sie ist sehr radikal, fĂŒr ihre Ziele geht sie buchstĂ€blich auch ĂŒber Leichen. Ebenso ist sie eine durch und durch leidenschaftliche Person. Auch loyal ist sie, LoyalitĂ€t fordert sich auch von anderen. Sie hat etwas Mystisches an sich und eine PrĂ€senz welche oftmals dafĂŒr sorgt, dass sich die Leute zu ihr umdrehen wenn sie einen Raum betritt. In manchen Dingen sind sie und ihre Schwester Domino sich sehr Ă€hnlich, in einem unterscheiden sich die Schwestern allerdings gewaltig. WĂ€hrend Domino fĂŒr die Gleichberechtigung zwischen MĂ€nnern und Frauen kĂ€mpft vertritt Lorelai die Ansicht, dass Frauen höhergestellt sein sollen als MĂ€nner. MĂ€nner hĂ€lt sie generell fĂŒr I_ioten. Nur den mĂ€nnlichen Mitgliedern, welche sich offiziell zur Sekte bekennen (also jene die keine Masken tragen) bringt sie annĂ€hernd so etwas wie Respekt hinĂŒber. Auch MĂ€nner welche gesellschaftlich unter ihr stehen, Obdachlose und dergleichen, sind fĂŒr sie okay.
    Hobbys*: alles was mit Magie zu tun hat

    Haare: Diese reichen ihr bis zur unteren HĂ€lfte des RĂŒckens.
    Körper: Sie hat eine sehr weibliche Figur mit eher ausgeprĂ€gten Rundungen an Oberweite und Hintern. Modell Maße hat sie keine, als dick kann man sie aber auch nicht bezeichnen. Passend wĂ€re wohl der Begriff „fĂŒlliger“.
    GrĂ¶ĂŸe: ca. 1,70m
    Narben: Narben an ihrem RĂŒcken welche daher stammen, dass ihr Vater sie des Öfteren mal mit dem GĂŒrtel verprĂŒgelt hat. Auch ihr Stiefvater war nicht besser, von dem hat sie ein paar Narben, welche von auf der Haut ausgedrĂŒckten Zigaretten stammen.
    Kleidung: Blusen, Röcke, Kleider,
. ganz egal, Hauptsache sie sind dunkel und eher figurbetonend.
    Sonstiges: //
    Wohnort: in einer kleinen HĂŒtte etwas außerhalb der Stadt
    Vergangenheit: Geboren und aufgewachsen ist sie in Dobrudscha, RumĂ€nien. Ihre Abneigung gegenĂŒber MĂ€nnern stammt aus ihrer Vergangenheit. Ihr Vater war ein arbeitsloser Alkoholiker mit Hang zur Gewalt. Sie ist in Ă€rmlichen VerhĂ€ltnissen aufgewachsen, ehe ihre Mutter einen wohlhabenderen Mann geheiratet hat. Auch ihr Stiefvater, welchen ihre Mutter heiratete als Lorelai 15 war, war nicht besser. Er hatte zwar einen guten Job und nicht sonderlich an Alkohol interessiert, einen Hang zur Gewalt hatte er trotzdem. Sexuell hatte er mehr Interesse an den beiden Schwestern als an seiner Ehefrau. Mit 17 hielt sie es nicht mehr aus und floh. Sie zog eine Weile mit Zigeunern umher, ehe sie auch diese verlassen hatte und sich immer wieder anderen Gruppierungen anschloss welche ihr etwas ĂŒber Magie beibringen konnten. Zumeist bestanden diese Gruppierungen aus anderen Frauen welche Feministinnen waren. In London verweilt sie nun schon ungefĂ€hr ein Jahr.
    Beziehung*: Derzeit fĂŒhrt sie keine, ist einer Beziehung aber nicht abgeneigt. Sie ist pansexuell, allerdings hauptsĂ€chlich den Frauen zugetan als den MĂ€nnern. Nicht das sie MĂ€nner nicht attraktiv finden wĂŒrde, sie kann MĂ€nner fĂŒr gewöhnlich nur einfach nicht leiden.
    Sonstiges*: Ein Rabe namens Mamoru ist ihr steter Begleiter. Mit diesem unterhĂ€lt sie sich sogar und es macht den Eindruck als wĂŒrde dieser ihr auch tatsĂ€chlich antworten, nur das sie die Einzige ist die diese Antworten wahr nimmt.

    FĂŒr Sektenmitglieder:
    Aufgabe innerhalb der Sekte: Sie ist Spionin und dient den Mitgliedern als Orakel.
    Seit wann in der Sekte: seit ca. einem Jahr
    Seit wann in der Stadt: seit ca. eineinhalb Jahren
    Wieso bist du ihr beigetreten / Was möchtest du erreichen: Nur wenn Chaos herrscht kann eine neue Ordnung hergestellt werden. So werden Frauen und MĂ€nner erstmal gleichberechtigt sein, denn dem Chaos ist es egal welchem Geschlecht man angehört. Dann ist die Zeit fĂŒr die Frauen gekommen aufzusteigen und die MĂ€nner zu ĂŒbertrumpfen.
    Maske: Ihrer Meinung trÀgt ein stolzes Mitglied der Sekte keine Maske, und daher trÀgt auch sie keine.
    Beruf außerhalb der Sekte: Als Lady Loelia ist als „Hexe“ tĂ€tig. Ihre Einnahmequellen sind die Wahrsagerei, ZaubertrĂ€nke, FlĂŒche, usw.

    9
    ((bold))((unli))Charakter von India005:((eunli))((ebold)) Name: Pandora Gamble (zwischendurch hat sie mal den Namen ihres Ehemanns angenommen „Gacyâ
    Charakter von India005:

    Name: Pandora Gamble (zwischendurch hat sie mal den Namen ihres Ehemanns angenommen „Gacy“)
    Spitzname*: keinen und es wÀre auch besser ihr keinen verpassen zu wollen
    Geschlecht: weiblich
    Alter: 29

    Charakter: Man kann wohl meinen, Pandora hat so etwas wie eine gespaltene Persönlichkeit, welche ihrem regelmĂ€ĂŸigen Drogenkonsum zuzuschreiben ist. Wenn sie nĂŒchtern ist, ist sie nichts weiter als ein Frack – eine traurige Trinkerin. Ihr Lebenswillen liegt bei ungefĂ€hr Null, sie ist depressiv und auch Selbstmord bzw. ein Selbstmordversuch wĂ€re nicht auszuschließen. Außerdem leidet sie unter Halluzinationen ihres ehemaligen Geliebten.
    Um morgens ĂŒberhaupt aus dem Bett zu kommen nimmt sie eigens von ihr entwickelte Drogen. Im „Drogenrausch“ ist sie ganz die Alte. Sie ist stets nur auf ihr eigenes Wohl bedacht. An einem Menschen der Hilfe benötigt wĂŒrde sie eher einfach dran vorbei gehen und sogar noch ĂŒber ihn lachen, anstatt ihm zu helfen. Sie ist eher schwer zu durchschauen, man kann bei ihr meist nicht wissen, ob sie etwas ernst oder bloß sarkastisch meint. Sie hat großen Spaß daran Leute gegeneinander aufzubringen und kann sehr manipulativ sein. Ist sehr direkt, so etwas wie Mitleid scheint sie nicht zu kennen. Sie ist Realistin mit einem Hang zum Pessimismus. Es ist fraglich, ob man positive CharakterzĂŒge an ihr nicht vergeblich suchen wĂŒrde.
    Diese Drogen haben den Nachteil, dass sie sich nicht sofort wieder welche einwerfen kann, wenn die Wirkung der Drogen nachlĂ€sst. Im Zustand der „AusnĂŒchterung“ ist sie vor allem wĂŒtend, skrupellos und brutal und dieser Zustand steigert sich immer weiter, bis sie dann komplett nĂŒchtern ist und der Kreislauf von neuem beginnt.
    Zu ihren StĂ€rken ist das folgende zu sagen: Sie ist eine Ă€ußerst fĂ€hige Ärztin, auch wenn sie dieser TĂ€tigkeit heute nicht mehr nach geht. Die letzten zwei Jahre hat sie rund um die Uhr mit der Herstellung und Entwicklung von Drogen verbracht, weshalb ihr auch dies liegt. Außerdem ist sie eine sehr wehrhafte junge Frau und es gibt wohl kaum eine Waffe, mit welcher sie nicht umgehen könnte. Aufzugeben ist fĂŒr sie ein Fremdwort – wenn sie nicht gerade „nĂŒchtern“ ist. Wenn sie will kann sie sehr charismatisch sein, sodass sie die Meisten um den Finger wickeln kann.
    Und zu ihren SchwĂ€chen: Wenn man sie fragt so ist ihre grĂ¶ĂŸte SchwĂ€che ihr „nĂŒchternes“-Ich. Ihre zweite grĂ¶ĂŸte SchwĂ€che ist wohl ihr Stolz – bevor sie sich jemanden beugt, ohne dass es fĂŒr sich ersichtliche Vorteile hat oder sie damit einen gewissen Plan verfolgt, trĂ€gt sie lieber die Konsequenzen. Sie ist drogenabhĂ€ngig, auch wenn sie sich das selbst nie eingestehen wĂŒrde.
    Hobbys*:

    Haare: blonde gewellte ungefÀhr brustlange Haare, zumeist offen getragen oder im unordentlichen Dutt
    Augen: graue strahlende Augen
    Gesicht: rein, helle Hautfarbe, so gut wie makellos, wirkt unschuldig
    Körper: schlank, dezente Kurven die sehr gut zum Rest ihres Körpers passen
    GrĂ¶ĂŸe: ca. 1,70
    Narben: diverse Narben die scheinbar von Stichverletzungen bzw. generell von Messern zu stammen scheinen, keine davon sichtbar, wenn sie vollstĂ€ndig bekleidet ist. Eine kleine sehr unscheinbare senkrechte Narbe an ihrer Stirn – man wĂŒrde sie wohl eher spĂŒren als das man sie tatsĂ€chlich sieht. Auf ihrer Zunge wurde mal das Wort „Ghost“ eingraviert, wovon sie ebenfalls eine Narbe behalten hat.
    Kleidung: obwohl sie Teures bevorzugt mag sie es bei ihrer Kleidung meist schlicht. Ihr Outfit besteht meist aus Hemd, gutsitzender Hose, Stiefel. Das auffÀlligste an ihren Outfits ist der teure Schmuck, der irgendwie nicht zum Rest passt, aber trotzdem irgendwie auch nicht fehl am Platze wirkt. Liebt es jedoch sich zu besonderen AnlÀssen heraus zu putzen.
    Sonstiges: /
    Wohnort: luxuriöse Wohnung ĂŒber ihrem GeschĂ€ft im wohlhabenden Viertel
    Vergangenheit: Ihre Vergangenheit kann man wohl als ziemlich bewegt bezeichnen. Ihre Mutter verstarb bereits bei ihrer Geburt. Ihr Vater, ein Arzt und OrganhĂ€ndler und Mörder, brachte ihr alles ĂŒber Medizin bei was er wusste. Sie wusste was ihr Vater so trieb und trotzdem hatte sie eine schöne Kindheit, bis ihr Vater verhaftet und hingerichtet wurde, zu diesem Zeitpunkt war sie bereits 15 Jahre. Von nun an war sie auf sich allein gestellt. Sie praktizierte immer wieder im geheimein als Ärztin und aufgrund der GerĂŒchte wurde sie bereits auch schon mehrfach verhaftet, die Polizei musste sie aber immer wieder sehr bald gehen lassen, da ihr nie ein Verbrechen nachgewiesen werden konnte. Im Alter von 17 lernte sie ihren Exmann kennen, sie heirateten ziemlich schnell und verließ London, um mit ihm in Italien zu leben. Im Alter von 22 Jahren kam sie wieder zurĂŒck, ohne ihrem Ehemann. Mit 24 verließ sie London ein zweites Mal fĂŒr eine lĂ€ngere Zeit, um sich in Europa herumzutreiben. Diese Reise diente ihre dazu ihre FĂ€higkeit im Umgang mit Waffen weiter zu entwickeln und einem generellen Überlebenstraining. Ein Jahr spĂ€ter fĂŒhrte sie ihr weg wieder zurĂŒck in die Heimat. Sie agierte als der erste „Red Dandy“-Nachahmer was fĂŒr sie hauptsĂ€chlich den Zweck hatte den Mord an ihren Ehemann, welche zurĂŒck nach London kam um sie wieder fĂŒr sich zu beanspruchen, nicht auf sie zu lenken. An die 16 Menschen hat sie als Nachahmer auf den Gewissen, ohne das sie geschnappt wurde oder der Verdacht ĂŒberhaupt auf sie viel. Die letzten zwei Jahre hat sie trauernd und in vollkommener Isolation in ihrer Wohnung verbracht, doch nun ist sie wieder in alter Frische zurĂŒck.
    Beziehung*: In der Vergangenheit war sie einmal verheiratet, keine Ehe, die auf Liebe basierte. Mittlerweile ist sie Witwe. Ansonsten hatte sie One-Night-Stands und „Beziehungen“ welche nur auf S_x basierten. Es gab in der Vergangenheit nur einen Mann, fĂŒr den sie mehr empfunden hat, dass sie ihn sogar liebte wurde ihr erst bewusst als er nicht mehr da war (sie weiß nicht, ob er einfach verschwunden ist oder tot ist)
    Sonstiges*: //
    FĂŒr den Rest:
    Beruf: Sie ist AntiquitĂ€tenhĂ€ndlerin. FrĂŒher verkaufte sie ausschließlich antike Möbel und Schmuck. Mittlerweile finden sich in ihrem Laden hauptsĂ€chlich antike Waffen und antiker Schmuck, die Möbel nehmen nur noch einen kleinen Bereich des Ladens ein. Inoffiziell stellt sie auch Drogen her und verkauft diese, muss sich in diesem GeschĂ€ft allerdings noch einen Namen machen.
    Seit wann bist du in der Stadt: Sie ist hier geboren und abgesehen von zwei lÀngeren Unterbrechungen (siehe Vergangenheit) lebte sie auch immer hier.

    10
    ((bold))((unli))Charakter von India005:((eunli))((ebold)) Name: Ramsey Shaw Spitzname*: // Geschlecht: weiblich Alter: 25 Charakter: Zumeist ist sie e
    Charakter von India005:

    Name: Ramsey Shaw
    Spitzname*: //
    Geschlecht: weiblich
    Alter: 25

    Charakter: Zumeist ist sie ein sehr netter und hilfsbereiter Mensch und auch schnell mal besorgt, wenn es jemanden nicht gut geht. Sie ist jemand der stehts versucht etwas Gutes in jedem Menschen zu sehen. Anders geht sie jedoch mit Menschen um welche auch nur versuchen ihrer Familie ein Haar zu krĂŒmmen. Der Person kann dann eigentlich ein noch so netter Mensch sein – fĂŒr sie wird diese Person jedoch immer ein Feind bleiben. Sie wĂŒrde es niemals zugeben, wenn sie Hilfe benötigt. Außerdem ist sie eine KĂ€mpfernatur und eine ÜberlebenskĂŒnstlerin. Es gibt kaum etwas das sie nicht fĂŒr diejenigen tun wĂŒrde welche sie liebt.
    Kommen wir nun zu ihren StĂ€rken: Im Schlösser knacken ist sie quasi unschlagbar. Außerdem ist sie eine hervorragende LĂŒgnerin und erkennt selbst meistens sehr gut, wenn sie belogen wird. Mit den Jahren hat sie es auch immer mehr perfektioniert Leute nicht erkennen zu lassen, wenn es ihr mal schlecht geht. Dazu kommt noch, dass sie sehr erfinderisch ist. Egal ob es um einen Ausbruch geht, oder darum sich aus einer Situation herauszureden.
    Ihre SchwĂ€chen: Sie verabscheut Gewalt, was vor allem damit zusammenhĂ€ngt, dass sie absolut kein Blut sehen kann. Sie ist niemand der schnell vertraut, die Leute, welchen sie vertraut kann man an einer Hand abzĂ€hlen ansonsten ist sie misstrauisch den anderen gegenĂŒber. Noch dazu ist sie eine miserable Schwimmerin. Zudem ist sie sehr eigensinnig und es fĂ€llt ihr schwer sich an Regeln zu halten.
    Hobbys*: Lesen, sich um Tiere kĂŒmmern/mit ihnen Zeit verbringen – nicht umsonst gehören ihrem Haushalt ein Hund und zwei Pferde an. Noch lieber verbringt sie natĂŒrlich Zeit mit ihrer kleinen Familie.

    Haare: mittelblondes Haar, welches in leichten Wellen bis zur Brust reicht. Meist unordentlich hochgesteckt oder offen getragen
    Augen: blau-graue Augen, von denen man den Eindruck hat, dass sie einem bis zur Seele sehen können
    Gesicht: eine etwas eckige Gesichtsform, reine helle Haut, kleine schmale Nase, welche allerdings ein klein wenig schief ist, da sie mal gebrochen war (merkt man aber nur bei sehr genauem Hinsehen), sanft geschwungene hellrosa Lippen
    Körper: schlank und ein wenig sportlich
    GrĂ¶ĂŸe: ca. 1,70
    Narben: beinahe der ganze RĂŒcken ist von Narben ĂŒberseht. Eine Kaiserschnittnarbe und auch noch eine Narbe an der Schulter aufgrund einer Schusswunde. An der rechten HĂŒfte ebenfalls eine kleinere Narbe. ZusĂ€tzlich auch noch eine Narbe von einer Stichwunde im Bauchbereich.
    Kleidung: Ihre Kleidung ist ziemlich unscheinbar gehalten (Hosen und einfache Oberteile oder Hemden meist in eher dunklen Farben) abgesehen von einem Cowboyhut, den sie immer noch gern des Öfteren trĂ€gt. Wirklich weibliches wie Röcke oder Kleider trĂ€gt sie nur selten.
    Sonstiges: Tattoo, dass einen Adler zeigt auf der Innenseite des rechten Unterarms
    Wohnort: Wohnt mit James in seinem Haus am Hafen
    Vergangenheit: Stammt ursprĂŒnglich aus South Dakota. Als sie ungefĂ€hr 3 Jahre alt war wurde sie von ihren Eltern vor einem Waisenhaus ausgesetzt. In diesem Waisenhaus wurde sie mit den Jahren eine Art BeschĂŒtzerin fĂŒr die JĂŒngern und SchwĂ€cheren, weswegen viele ihre NĂ€he suchten. Umso Ă€lter sie wurde umso mehr setze sie sich fĂŒr jene ein welche Hilfe benötigten. Das was sie fĂŒr sich oder andere Benötigte bekam sie fĂŒr gewöhnlich durch kleinere LadendiebstĂ€hle und war eine hervorragende Taschendiebin. FĂŒr keines dieser Vergehen wurde sie jemals verhaftet. Lebt nun schon seit ĂŒber vier Jahren in London mit einer Unterbrechung von ungefĂ€hr einem halben Jahr.
    Beziehung*: Ist mit James Keziah Delaney verlobt mit welchem sie auch eine 3 Jahre alte Tochter namens Jane hat
    Sonstiges*: //

    FĂŒr den Rest:
    Beruf: Derzeit ist sie arbeitslos, da sie endlich ein Psychologie-Studium anfÀngt.
    Seit wann bist du in der Stadt: Seit ungefÀhr 4 Jahren.

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    ((bold))((unli))Charakter von 𝑼𝒓𝒂𝒄𝒆:((eunli))((ebold)) Name: James Keziah Delaney Spitzname: Er hat keinen Spitznamen Geschlecht: MĂ€nn
    Charakter von 𝑼𝒓𝒂𝒄𝒆:

    Name: James Keziah Delaney
    Spitzname: Er hat keinen Spitznamen
    Geschlecht: MĂ€nnlich
    Alter: 32

    Charakter:
    - James ist launisch wie die See; Mal erscheint er als ein halbwegs freundlicher Mann, hĂ€ufig erscheint er den Menschen jedoch als mĂŒrrisch, ja sogar als gefĂ€hrlich. Ihm macht das jedoch nichts aus, da er dadurch Ruhe vor anderen Menschen hat
    - Wenn ihm andere Menschen jedoch auf die Nerven gehen, kann James ziemlich unfair, rau und fast schon böse sein. Er scheut sich nicht davor, Gewalt anzuwenden – und einmal angefangen findet er nur schwer ein Ende. Gewalt ist fĂŒr ihn oft wie ein Rausch, dem er manchmal nicht widerstehen kann.
    - Hat James einmal PlĂ€ne gegen jemanden geschmiedet, lĂ€sst er sich nur schwer von seinen Grausamkeiten abbringen. Kaum einer Person gelingt es, von seinen PlĂ€nen zu erfahren – und diejenigen, die es doch tun, verschwinden spurlos
 Und wenn nicht, weiß James, wie er sie zum Schweigen bringen kann.
    - James hat meistens ein Ass im Ärmel und lĂ€sst sich nur schwer aus der Ruhe bringen.
    - Trotz all diesen negativen Dingen kann James auch ein freundlicher und hilfsbereiter Mann sein, dem man kaum ansehen kann, zu welchen Dingen er fĂ€hig ist – besonders, wenn er seine Familie beschĂŒtzen will.
    - Meistens eilt James‘ schlechter Ruf ihm jedoch voraus
    Hobbys: Abgesehen von Whiskey trinken, mag es James tatsÀchlich sehr zu reiten oder Zeit mit seinem Hund zu verbringen. Man kann ihn oft sehen, wie er am Hafen entlang lÀuft, ansonsten verbringt er seine Zeit gern mit der Familie. Das er manchmal Gewalt mag, muss man glaub ich nicht weiter erlÀutern.

    Haare: James hat aschbraunes, recht dickes Haar. An den Seiten sind die Haare recht kurz geschnitten, einzelne StrÀhnen hÀngen ihm von oben hÀufig in der Stirn.
    Augen: James hat blaue Augen, doch wirken sie hÀufig dunkler, nahezu schon nachtblau.
    Gesicht: James hat markante GesichtszĂŒge und ein recht breites Gesicht. Außerdem hat er einen Dreitagebart, der an seinem Kinn und ĂŒber der Oberlippe etwas fĂŒlliger ist.
    Körper: Er ist ein krÀftig gebauter Mann, mit breiten Schultern und recht vieler Muskelmasse.
    GrĂ¶ĂŸe: James ist 1.85m groß
    Narben: James hat mit der Zeit einige Narben angesammelt; eine verlĂ€uft fast gerade ĂŒber sein linkes Auge (welches erstaunlicher Weise nicht verletzt wurde). Des Weiteren zeichnen sich einige Narben auf seinem RĂŒcken ab, die jedoch meist mit außergewöhnlichen Tattoos kaschiert wurden.
    Kleidung: James zieht es vor, sich eher unauffĂ€llig und schlicht zu Kleiden. Meistens trĂ€gt er einfach nur weiße Hemden, manchmal mit HosentrĂ€ger oder einem Sakko. HĂ€ufig trĂ€gt er simple, schwarze Hosen und Lederstiefel. Ebenso bevorzugt es James einen schwarzen Mantel und Zylinder zu tragen.
    Sonstiges: Er geht nie unbewaffnet aus dem Haus.
    Wohnort: James Wohnt mit seiner Verlobten und seiner 3-jÀhrigen Tochter Jane in einem haus am Hafen.
    Vergangenheit:
    - James‘ Mutter (Anna Delaney) starb, als James noch ein junges Kind war. Seinen Vater (Horace Delaney) traf der Tod nicht sonderlich, umso mehr Wirkung hatte es jedoch auf James. Der Verlust seiner Mutter verĂ€nderte ihn stark, und somit war es kein Wunder, dass der Vater keine Nerven fĂŒr seine Erziehung hatte.
    - Mit 11 Jahren wurde er von seinem Vater schließlich in ein Kadett von der East Indian Company geschickt, in dem er großes Geschick und Talent bewies. James hĂ€tte große Dinge erreichen können, wĂ€re nicht seine wilde Seite mit der Zeit vorgetreten.
    - Seine „wilde“ Seite brachte James dazu, waghalsige Experimente durchzufĂŒhren, die unter anderem jedoch auch seine Mitmenschen beeinflussten, wenn auch nicht auf positive Weise. Schnell entstand das GerĂŒcht, dass James ein verrĂŒckter Junge sei – ein Charakterzug, den er angeblich von seiner Sklavenmutter geerbt habe.
    - Schließlich arbeitete er auf einem Sklavenschiff, das auf dem Weg nach Afrika war. In einem Sturm stand jedoch schnell fest, dass das Schiff es nicht schaffen wĂŒrde. James war damals noch jung und töricht, als er den Befehl befolgte, die Sklaven auf dem Schiff einzusperren.
    - Nur mit GlĂŒck ĂŒberlebte James und lebte fortan in Afrika. Von einem Stamm wurde er versorgt und aufgenommen. Schließlich brachten sie ihm auch das Jagen und Rituale ihrer Religion bei – James wurde also vollends ein Stammesmitglied.
    - Erst nach 10 Jahren, nach dem Tod seines Vaters, kehrte James nach London zurĂŒck – zum Entsetzen der Menschen, denn sie allesamt glaubten, er sei bei dem Sturm verstorben.
    - In London lernte er schließlich auch Ramsey kennen, mit der er sich verlobte und mit der er eine dreijĂ€hrige Tochter hat
    Beziehung: Verlobt mit Ramsey Shaw
    Sonstiges: Gelegentlich vollfĂŒhrt James noch immer Rituale seines ehemaligen Stammes; was durchaus der Grund dafĂŒr ist, dass er sich manchmal mit einem roten Pulver einen Strich ĂŒber die Narbe an seinem linken Auge zeichnet.

    Beruf: Er baut gerade eine Schiffsbaufirma auf, die „Delaney Company“. Sie lĂ€uft fĂŒr den Anfang recht gut, obwohl James einen gewissen Ruf hat.
    Seit wann bist du in der Stadt: James ist nun seit fast fĂŒnf Jahren in London.

    12
    ((bold))((unli))Charakter von 𝑼𝒓𝒂𝒄𝒆:((eunli))((ebold)) Name: Isaac Torryn Hartley Spitzname: Bisher sind Isaac noch keinerlei erwĂ€hnen
    Charakter von 𝑼𝒓𝒂𝒄𝒆:

    Name: Isaac Torryn Hartley
    Spitzname: Bisher sind Isaac noch keinerlei erwĂ€hnenswerte Spitznamen zu Ohren gekommen – und selbst wenn, sollte es ihn nicht großartig stören. ErwĂ€hnenswert ist jedoch, dass jegliche Mitglieder seiner Familie (sehr alte Freunde mit einbezogen) ihn nur Torryn nennen.
    Geschlecht: MĂ€nnlich
    Alter: 28 Jahre. Da er jedoch recht junge GesichtszĂŒge hat, schĂ€tzen einige Menschen Isaac etwas jĂŒnger ein.

    Charakter: Wenn jemand das erste Mal Isaac begegnet, erscheint er einem auf den ersten Blick erst einmal ziemlich schĂŒchtern. Denn bei vollkommen fremden Personen hĂ€lt sich Isaac erst einmal zurĂŒck, damit er ungefĂ€hr eine Idee davon erlangt, mit wem genau – also welchem Typ von Mensch – er spricht. Sollte er dann keine Bedenken haben, oder sogar einfach einmal gut gelaunt sein, merkt man jedoch schnell, dass Isaac eine – fĂŒr die VerhĂ€ltnisse eines Introvertierten – recht offene und freundliche Persönlichkeit besitzt. Er kann sehr mitfĂŒhlend und emotional reagieren. So lĂ€sst sich sein Mitleid scheinbar schnell erwecken und er erklĂ€rt sich oftmals bereit, in schwierigen oder heiklen Situationen zu helfen. Sollte man sich mit Isaac befreunden, wird diese Hilfsbereitschaft nur noch grĂ¶ĂŸer. Zudem hat er fĂŒr jegliche Menschen ein offenes Ohr und kann Geheimnisse nur zu gut fĂŒr sich behalten. Durch diese positiven CharakterzĂŒge könnte es Isaac recht leicht fallen, neue Freunde zu finden und diese auch, ausnahmsweise, zu behalten.
    Sollte man, wie bereits oben erwĂ€hnt, Isaac tatsĂ€chlich um Hilfe bitten und sollte es sich dabei wirklich um eine gefĂ€hrliche Situation handeln, kann man sich darauf verlassen, dass Isaac einen kĂŒhlen Kopf bewahrt und furchtlos, manchmal auch etwas unverschĂ€mt, handelt. Denn Isaac besitzt ein geringes GefĂŒhl von Angst. Wenn er einer lebensbedrohlichen Gefahr gegenĂŒbersteht, wird deutlich, dass Isaac eine hohe Stressresistenz und Ausdauer besitzt. Dennoch hat es natĂŒrlich auch seine negativen Seiten; so können sich diese Stressresistenz und Furchtlosigkeit schnell in Herzlosigkeit und Gemeinheit wandeln, die Isaac tagtĂ€glich versucht zu unterdrĂŒcken. HĂ€ufig nutzt er so auch diese gefĂ€hrlichen Situationen aus, um einfach einmal etwas Dampf abzulassen. Deshalb neigt Isaac unter anderem schnell zu körperlicher Gewalt, wendet diese jedoch nur „im Schatten“ an. Er ist ein Meister der Verborgenheit, weshalb er eigentlich nie wirklich auffĂ€llt. Streitereien klĂ€rt er allein schon aus Angewohnheit nicht vor den Augen von anderen Leuten, und wenn doch, dann hĂ€lt er sich stark zurĂŒck. Durch dieses Verhalten bekommen andere Leute quasi nichts von dieser finsteren Seite mit und halten Isaac durchaus fĂŒr einen Gentleman – oft eilt ihm auch sein Ruf voraus. Jedoch nutzt er dies durchaus aus, und verstĂ€rkt sein Erscheinungsbild durch oberflĂ€chlichen Charme und seine nahezu trickhafte Sprachgewandtheit.
    Sollte jemand aber versuchen, ihn (womöglich wegen den oben genannten Dingen) niederzumachen oder ihn vielleicht einfach nur zu Ă€rgern, wird man merken, dass Isaac sich davon nicht einfach erschĂŒttern lĂ€sst. Ganz gleich, welche Beleidigungen man ihm gegen den Kopf wirft oder auf welche Weise man ihm droht, es besorgt oder verletzt Isaac schlussendlich nicht. Er besitzt ein großes Selbstbewusstsein, das ihn bisher eigentlich noch nie im Stich gelassen hat. Manchmal macht sich Isaac jedoch auch einen Spaß daraus, SchwĂ€che vorzugaukeln und auf die Diskussionen/Streitereien einzugehen, nur damit ihm nicht langweilig wird. Denn Isaac kann schnell von Dingen gelangweilt sein, selbst wenn er Zeit mit vermeidlichen Freunden verbringen sollte. Dennoch schein er es nie ĂŒbers Herz zu bringen, es den Leuten zu sagen und tut deshalb hĂ€ufig so, als ließe er sich schnell fĂŒr Dinge begeistern. Aber sollte er sich wirklich einmal fĂŒr etwas interessieren und/oder sich ein Ziel setzen, ist Isaac sehr zielstrebig und bereit, hart zu arbeiten. Somit verfĂŒgt Isaac auch ĂŒber eine große körperliche und psychische Ausdauer. Sollte es jedoch nicht so laufen, wie er es sich vorstellt, dann ist es durchaus möglich, dass er schnell seinen Impulsen nachgibt.
    Hobbys: Isaac spielt schon seit vielen Jahren Geige und kann auch tatsÀchlich sehr gut spielen, doch prÀsentiert er nie sein Talent im Rampenlicht, da er jegliche direkte Aufmerksamkeit verabscheut. Ihm ist es nur möglich seine Emotionen komplett zu zeigen und auch mit ihnen umzugehen, wenn er Geige spielt und in den Melodien tausend Liedern versinkt.

    Haare: Isaac hat braune Haare, die ohne direktes Sonnenlicht fast schon dunkelbraun erscheinen. Nur dann, wenn helles Licht direkt auf seine Haare fĂ€llt, schimmert sein Haar in einem eher mittelbraunen Farbton. FĂŒr gewöhnlich sind seine Haare an den Seiten kĂŒrzer, manchmal sogar bis auf wenige Millimeter getrimmt. Das restliche Haar ist etwa 10cm lang und oft zurĂŒckgekĂ€mmt. Es kann aber auch durchaus vorkommen, dass Isaac sein Haar frei fallen lĂ€sst; erst da fĂ€llt meistens auf, dass seine Haare nicht glatt fallen, sondern in Wellen fĂ€llt.
    Augen: Isaacs Augen liegen ein wenig tief, sowohl in den Proportionen als auch im SchĂ€delbau. Seine Augen sind ein wenig schmal und sind mandelförmig. Seine Wimpern sind nicht allzu dicht, doch dunkel gefĂ€rbt, wodurch sie durchaus hervortreten können. Seine Augenfarbe ist blau, je nach Licht haben sie aber einen grĂ€ulichen oder grĂŒnlichen Farbstich.
    WĂ€hrend viele Menschen behaupten, die Augen seien das Tor zur Seele, trifft dies bei Isaac jedoch nicht zu. WĂ€hrend seine GesichtszĂŒge oftmals BĂ€nde sprechen können, haben seine Augen meist etwas Starres, oder vielmehr etwas nahezu Totes. Dadurch, dass die Augen so tief liegen und durch seine dunklen, aber nicht ganz so breiten Augenbrauen, liegt zudem meistens ein dunkler Schatten ĂŒber seinen Augen.
    Gesicht: Isaac besitzt ein nicht Ă€ußerlich langes Gesicht, stattdessen hat er eher rechteckige GesichtszĂŒge. Seine Wangenknochen sind nicht allzu stark ausgeprĂ€gt, gerade einmal genug, um leichte Schatten zu werfen. Im Gegensatz dazu ist aber seine Kieferpartie deutlich ausgeprĂ€gter, besonders, wenn Isaac den Kiefer anspannt. Der Kieferpartie hat er es zu verdanken, dass seine GesichtszĂŒge trotzdem als rechtmarkant erscheinen. Der RĂŒcken seiner Nase ist recht schmal, wird jedoch zur Nasenspitze hin breiter. Mitsamt den NasenflĂŒgeln erscheint seine Nase somit etwas breiter – oftmals erscheint die Nase insgesamt jedoch nicht allzu breit, da Isaac eine leichte Stupsnase hat. Sein Mund ist ein wenig breiter als seine Nase und haben eine recht helle Farbe. Sein Philtrum ist ein wenig lĂ€nger und breiter, was zur Folge hat, dass seine Lippen ein schmal wirken. Der Amorbogen seiner Oberlippe ist recht ausgeprĂ€gt, was seinen Lippen immerhin ein wenig Volumen verleiht. Auch Isaacs Kinn ist nicht sonderlich markant, aber ausgeprĂ€gt genug, dass es deutliche Schatten wirft und so von den Lippen deutlich getrennt ist.
    Körper: Obwohl Isaac regelmĂ€ĂŸiges Training genießt, ist er ein recht schlank gebauter Mann. Das bedeutet jedoch nicht, dass er keinerlei Muskeln besitzt und nicht fĂ€hig ist, sich in einem Kampf zu verteidigen. Er ist ein athletischer Mann, der seinen Körper bestens kennt und solange arbeitet/trainiert, bis die grĂ¶ĂŸten SchwĂ€chen der Vergangenheit angehören.
    GrĂ¶ĂŸe: Isaac ist etwa 1.78m groß; somit entspricht er gerade der perfekten GrĂ¶ĂŸe, um in einer Gruppe nicht aufzufallen, aber auch nicht als klein und schwĂ€chlich angesehen zu werden.
    Gewicht: Isaac wiegt 65kg
    Kleidung: Wenn es eines gibt, auf das Isaac wert liegt, so ist es eine reinliche und ordentliche Erscheinung. Er trĂ€gt eher unauffĂ€llige Farben, also Farben wie schwarz, dunkelblau und weiß. Des Weiteren bevorzugt Isaac einen klassischen und modernen Kleidungsstil; ein weißes Hemd (hĂ€ufig mit einer dunkelroten Krawatte), darauf ein Wams (meist in dunkelblau), kombiniert mit einer gleichfarbigen Hose und einem schwarzen Mantel. Manchmal trĂ€gt Isaac aber auch einfach gern einen simplen, schwarzen Anzug. Oftmals trĂ€gt er dazu auch einen Hut, sollte das Wetter kĂ€lter werden. Ohne seine schwarzen Lederhandschuhe und seine goldene Taschenuhr verlĂ€sst Isaac jedoch nie sein Haus.
    Sonstiges: Isaac hat auf seinem Körper verteilt ein paar Narben – einige kommen von seinen Jahren in der Army, andere aus seiner Kindheit und dem Training mit seinem Vater. Doch im Gegensatz zu vielen anderen Menschen macht er sich nicht einmal die MĂŒhe, die Narben zu verstecken.

    Wohnort: Isaac wohnt in einem recht großen Haus im Norden Londons; also im wohlhabenden Viertel der Stadt. Was jedoch niemand weiß ist, dass Isaac noch ein zweites Haus besitzt, welches am Rande des Viertels der Mittelschicht liegt.
    Vergangenheit: Laut seinen Eltern war Isaac schon immer außerordentlich – langweilig. EinfĂ€ltig. Als kleiner Junge bevorzugte er es, zurĂŒckgezogen, fern von der lauten Welt zu leben. Da seine Eltern, besonders dank seinem Vater, ĂŒber viel Geld verfĂŒgten, genoss Isaac eine gute Bildung bei Privatlehrern. Sein Vater, der frĂŒher eine erfolgreiche Karriere beim MilitĂ€r hatte, legte mit der Zeit immer mehr Wert auf körperliche Fitness und Disziplin, was sich Isaac nur allzu gern zum Ziel setzte. Seine Eltern mochten ihn damals fĂŒr einfĂ€ltig halten, doch in Wahrheit gab es fĂŒr den Jungen schon damals nichts, was sein Interesse fĂŒr einen lĂ€ngeren Zeitraum anzog. Demnach war die Ausbildung des Vaters eine perfekte Ablenkung. Einige Kinder hĂ€tte wohl der grobe und manchmal herzlose Umgang des Vaters wohl gebrochen, doch Isaac war da die Ausnahme – es machte ihn stĂ€rker. Sein Vater was Isaacs großes Vorbild, weshalb es auch nicht wirklich ein Wunder war, dass er sich dazu entschied, mit jungen 19 Jahren eine Karriere in der British Army anzufangen. Isaac bewies sich als ein talentierter Soldat und stieg nach harter Arbeit in einen höheren Rang auf. Kampf, Krieg, KriegsfĂŒhrung – das waren Isaacs grĂ¶ĂŸte Interessen und fĂŒr eine Zeit lang auch Leben. In der Army konnte Isaac sĂ€mtliche Dinge, die ihm im normalen Leben zu viel Kraft kosten wĂŒrden, ausblenden und er selbst sein. Freunde, Liebe und Familie spielten fĂŒr ihn einige Jahre lang keine Rolle mehr – bis es zu einem gewissen Unfall kam und Isaac dazu gezwungen war, nach Hause zurĂŒckzukehren. Zwar wurde er recht schnell wieder gesund, doch weigert er sich gar bis heute, ĂŒber diesen Unfall zu reden. Eigentlich wollte er auch zurĂŒck in die Army, doch als Isaacs Vater verstarb und seine Mutter dann krank und allein mit der Dienerschaft in einem großen Haus leben wĂŒrde, entschied er sich, doch weiter in London zu bleiben. Es fiel ihm nicht sonderlich leicht, wieder zurĂŒck in ein Leben außerhalb der Army zu finden. Dennoch schaffte es Isaac schlussendlich, Fuß in dem neuen Leben zu fassen und die guten Seiten dieses friedlichen Lebens wertzuschĂ€tzen – auch wenn er gelegentlich etwas „nachhelfen“ muss, so wie Isaac es gern bezeichnet.
    Beziehung: Isaac hat bisher keine Beziehung, ganz zum Leiden seiner alten Mutter, die gern noch seine Hochzeit erleben wĂŒrde.
    Sonstiges: Isaac hat ein Faible fĂŒr Jagdhunde und besitzt daher auch einige. Auch besitzt er zwei Dobermannhunde, die er streng erzogen hat, sodass sie Isaac aufs Wort gehorchen.
    Beruf: Isaac hat die Schießpulverfabrik seines Vaters in Waltham Abbey geerbt (Hartley Company) und ist nun deren Besitzer
    Seit wann bist du in der Stadt: Isaac wurde in London geboren und lebt eigentlich schon immer dort.

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    ((navy))((bold))((unli))Charakter von C.:((eunli))((ebold))((enavy)) Name: Jasper Stewart Jr. Brooke Geschlecht: mÀnnlich Alter: 25 Charakter: Jasper
    Charakter von C.:

    Name: Jasper Stewart Jr. Brooke
    Geschlecht: mÀnnlich
    Alter: 25

    Charakter: Jasper ist ein Kindskopf. Aber kein D+mmer. Seine GedankengĂ€nge sind von Außen hĂ€ufig schlecht nachvollziehbar, aber die Lösungen um so beeindruckender. Ihm ist egal was andere von ihm halten, er ist neugierig und geduldig - ihm fĂ€llt es schwer, die Beine still zu halten. StĂ€ndig knabbert er an seinen FingernĂ€geln, wenn er nicht etwas zutun hat. Blut, Gewalt und die menschliche Psyche faszinieren ihn und ĂŒber jede neu entdeckte Leiche/jeden neuen Hinweis freut er sich, wie ein Kind. Seine Arbeit ist sein Leben.
    Hobbys*: Er probiert gerne Sportarten aus. Meistens findet er jede Woche ein neues Hobby - schließlich ist er schnell gelangweilt. Wenn er nicht arbeitet, liest er (alles was ihm unter die Finger kommen) oder lernt neue Sprachen/das Lippenlesen o.Ä.

    Haare: Seine schwarzen Haare waren praktisch kurz geschnitten und standen meistens wild ab oder ein wenig fettig, weil er ab und an Hygiene vergaß.
    Augen: Seine Augen waren recht groß, hellgrau und stets mit starken Augenringen versehen.
    Gesicht: Sein markantes Gesicht hatte leicht kindliche ZĂŒge, seine schmalen Lippen stets ironisch zu einem LĂ€cheln verzogen.
    GrĂ¶ĂŸe: 1,80m groß
    Gewicht: 70kg
    Kleidung: Jasper kĂŒmmerte nicht wirklich was er trug, allerdings war er mit viel Geld aufgewachsen und seine Klamotten waren immer von guter QualitĂ€t - wenn auch zerknittert oder schlecht gepflegt, da er sie nur selten in die WĂ€scherei gab. Wenn nicht in Uniform, dann war er adrett mit dunklen Rollkragenpullovern, Jackets oder MĂ€nteln gekleidet.

    Wohnort: Im wohlhabenden Viertel in einer zweistöckigen Wohnung mit unnötig vielen Balkonen.
    Vergangenheit: Sein Vater Stewart Brooke ist kein unbekannter Name in England. Er ist mittlerweile Kommissar in Birmingham und hat die Ausbildung seines Sohnes stets beobachtet. In seinen Augen war Jasper ein Tollpatsch und Taugenichts. Jasper arbeitet bis vor einem Jahr in Birmingham und ließ sich dann nach London versetzen. Eigentlich wĂ€re er gerne noch frĂŒher gewechselt. In Birmingham war er der beste Polizist im Revier, er löste FĂ€lle im Handumdrehen. Der Start in London war ihm schwerer als gedacht gefallen: Nichtsdestotrotz war er auch hier ein außerordentlich guter Polizist - der Kommissar gab ihm jedoch lĂ€ngst keine von den schweren FĂ€llen.
    Beziehung*: Jasper war bereits zweimal verlobt, fand immer einen Haken an der Sachen (bzw. der Frau - z.B. zu große Nasenlöcher) und ist abgehauen. Sein Vater wĂŒrde ihn gerne bald verheiratet wissen, aber Jasper hat da seine Bindungsprobleme. Er lebt meistens mit mehreren "Beziehungen" parallel.

    Position innerhalb der Polizei: Polizist
    Ruf als Polizist: Der mit dem AnfĂ€ngerglĂŒck. Die meisten können nicht viel mit ihm anfangen, hinzu ist er noch neu in London.
    Seit wann bist du Polizist: Hat seine Ausbildung vor 6 Jahren angefangen und ist seit 2 Jahren im Dienst.
    Wieso wurdest du Polizist: Sein Vater war ebenfalls bei der Polizei und Jaspers Ausbildung hat schon lange vor der staatlichen Angefangen. FĂŒr ihn kam nie etwas anderes in Frage.

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    ((bold))((unli))Charakter von C.:((eunli))((ebold)) Name: Noah Davies Spitzname*: Alle nennen ihn beim Nachnamen. Geschlecht: mÀnnlich Alter: 34 Char
    Charakter von C.:

    Name: Noah Davies
    Spitzname*: Alle nennen ihn beim Nachnamen.
    Geschlecht: mÀnnlich
    Alter: 34

    Charakter: Davies ist ein ziemlich großer, furchteinflĂ¶ĂŸender und pragmatischer ... Teddy-BĂ€r. Er wirkt Ă€lter, als er eigentlich ist. Er lacht nur ĂŒber wenig Sachen, allerdings dann so laut und tief, dass sicherlich irgendwo ein Glas zu Bruch geht. Davies ist ein guter Zuhörer, der sich jede Kleinigkeit merkt und jedes Zucken in der Mimik seines GegenĂŒbers bemerkt. Er schĂ€tzt LoyalitĂ€t mehr als alles andere und arbeitet nach dem Ehren-Kodex, mit dem schon die Piraten erfolgreich untergegangen sind. Der SeebĂ€r kann Ungerechtigkeit nicht leiden und unter seiner Macht war der Londoner Hafen stets "zivilisierter" gewesen. Dementsprechend trĂ€gt er definitiv eine gewisse dunkle und bestĂ€ndige Aura mit sich, die ihm Respekt einbringt. Andererseits war er dieser tollpatschige Riese, der sich manchmal selbst BlumenstrĂ€uße kaufen ließ®: Um die BĂŒrorĂ€ume aufzuhĂŒbschen.
    Hobbys*: Er spielt wahnsinnig gerne Schach und ist durch jahrelanges Spielen ein guter Gegner. Manchmal lĂ€sst er sich noch (spaßeshalber) zu RingkĂ€mpfen ĂŒberreden. Eine TĂ€tigkeit mit der er in jungen Jahren Geld gemacht hatte. Er fand gefallen an der klassischen Musik und war bis jetzt einmal in der Oper gewesen, ein recht kurzer Aufenthalt - war er schon nach dem ersten Satz begeistert und laut klatschend aufgesprungen. Die reiche Londoner Oberschicht hatte ihn durchs Opernglas abschĂ€tzig angeschaut und Davies wurde aus dem Saal geleitet. Unter Protest.

    Haare: Sein dunkles Haar reicht ihm ĂŒber die Schultern und war von Sonne und Salzwasser ausgebleicht. Er trug es manchmal offen mit geflochtenen HaarstrĂ€hnen und silbernen Perlen, doch meist war es unordentlich zurĂŒckgebunden.
    Augen: Hellgrau-Blau. Sie wirken stechend und eisig.
    Gesicht: Markant vermutlich? In erster Linie wurde es durch einen dunklen Bart verdeckt.
    Körper: Davies ist ein Schrank. Sein Oberkörper ist breit und von Muskeln durchzogen.
    GrĂ¶ĂŸe: 2, 03m
    Gewicht: 104 kg (Habs gegoogelt lol)
    Kleidung: Er trĂ€gt meistens robuste schwarze Stoffhosen, helle Leinenhemden und Stiefel. FĂŒr die KĂ€lte besitzt er einen schweren, dunklen Mantel.
    Sonstiges: Sein gesamter Oberkörper ist von Tattoos ĂŒberzogen, welche die Narben weniger kenntlich machen.

    Wohnort: FrĂŒher hatte er sein BĂŒro in einer alten Schiffshalle. Es steht leer und es ist anzunehmen, dass er dorthin zurĂŒckkehrt.
    Vergangenheit: Er lebte seit jeher am Londoner Hafen. Erst als Matrose und Lehrling, dann arbeitete er sich seinen Weg hoch. Er wurde KapitĂ€n und gewann an Respekt und treuen Arbeitern. Seine Aufgabe war es ĂŒber Jahre, Crews zu vermitteln, den transatlantischen und damit den britischen Drogenhandel zu ĂŒberwachen, Zollgelder zu kassieren und Unruhen am Hafen zu verhindern. Davies war König des Hafens. Keiner traute sich ihm in die Quere zu kommen und nichts lief ohne sein Wissen ab. Vor 3 Jahren verschwand er von der BildflĂ€che: Die Polizei ĂŒbernahm mehr schlecht als recht einige seine Aufgaben. Davies selbst war ĂŒberlistet worden, als er eine eigentlich kurze Überfahrt nach Frankreich antrat. Ein Handelsvertrag mit den Chinesen hatte ihn in das ganze Schlamassel gebracht. Davies ĂŒberlebte eine Reihe Festnahmen, Folterungen und Mordversuche. Seine Kontakte und sein Einfluss am Londoner Festland schwanden hingegen.
    Beziehung*: Davies war nie der Typ fĂŒr ONS, dafĂŒr musste er schon sehr betrunken oder verzweifelt sein. Er hatte sich nur zweimal in seinem Leben jemals verliebt und seines Wissens nach lebt nur noch eine davon in London.

    Beruf: Ehemaliger Hafenmeister. Offiziell wurde er nie richtig ersetzt und es kann angenommen werden, dass er sich die Stelle wieder aufbaut, wenn er zurĂŒck in London ist.
    Seit wann bist du in der Stadt: Er ist in London geboren. In seinen Zwanzigern war er hĂ€ufig auf See und verbrachte zum Teil Monate und Jahre unterwegs. Im MĂ€rz 1891 wurde er zum letzten Mal am Hafen gesehen. Jedoch kommt er gerade zurĂŒck.

    15
    ((bold))((unli))Charakter von ɐʌııopǝÉčɐʌın:((eunli))((ebold)) Name: Marquess Ethan Cline Geschlecht: MĂ€nnlich Alter: 27 Charakter: Ethan ist
    Charakter von ɐʌııopǝÉčɐʌın:

    Name: Marquess Ethan Cline
    Geschlecht: MĂ€nnlich
    Alter: 27

    Charakter: Ethan ist fĂŒr viele Ă€ußerst schwer einzuschĂ€tzen. Das liegt vorrangig daran, dass er neben seiner Vielschichtigkeit, sich auch ziemlich unnahbar gibt.
    Er bevorzugt es genaustens einschĂ€tzen zu können was sein GegenĂŒber denkt und damit die Situation unter Kontrolle zu haben. Seiner Meinung nach soll er selbst die Person sein, die das GesprĂ€ch dominiert.
    Er ĂŒberanalysiert Situationen oft und plant immer zuerst zehn Schritte voraus. Es gibt selten eine Situation, in der er keinen Plan zurecht gelegt hat. Er liebt es Geschehen zu lenken und alles zu wissen, was es zu wissen gibt. Im Gegenzug gibt er jedoch nur das ĂŒber sich Preis, was er fĂŒr nötig hĂ€lt.
    Ethan fĂ€hrt permanent auf einem Pfad zwischen Licht und Dunkelheit. Einerseits ist er bereit das richtige zu tun, wenn ihm denn gerade danach ist. Ein anderes Mal wĂ€re er bereit ĂŒber Leichen zu gehen, auch wenn er eher zu den Personen zĂ€hlt, die lieber andere fĂŒr sich arbeiten lĂ€sst.
    Er hat eine gewisse mentalistische Begabung, die er schon in ziemlich jungen Alter trainiert hat. Er kann Emotionen und Gedanken aus kleinsten Gesten lesen und somit auch in eine von ihm gewĂŒnschte Richtung lenken.
    Ethan kann Ă€ußerst charmant oder charismatisch wirken, muss es aber nicht. Eigentlich hat er einen enorm kalten, neutrale, manchmal sogar sadistischen Charakter.
    Hin und wieder rutscht sein Charakter ins Extreme ab. Diese Extrema können sich durch verschiedenstes auszeichnen. Es gibt Zeiten, in denen er der paranoideste Mensch auf Erden ist, Zeiten, in denen sich ein gewisser Gotteskomplex entwickelt und dann Zeiten, in denen er kaum noch Kontrolle ĂŒber den Schwall an LĂŒgen hat, die seinen Mund verlassen.

    Haare: Ethans Haare sind rabenschwarz und haben eine extrem dĂŒnne Struktur. Das nimmt ihnen fast vollstĂ€ndig das Volumen, wodurch sie eher glatt sind und einfach in alle Richtungen verteilt ĂŒber sein Gesicht fallen. Dadurch, dass er sich nicht wirklich aufwendig um seine Haare kĂŒmmert, hĂ€ngen sie einfach in StrĂ€hnen vor seinen Augen. In aller wenigsten Ausnahmen erklĂ€rt er sich dazu bereit sie wenigstens nach hinten zu kĂ€men.
    Augen: Ethans Augen wirken durch ihre enorm dunkle, braune Farbe deutlich grĂ¶ĂŸer, als sie eigentlich sind. Sie werden noch einmal stĂ€rker dunkel hervorgehoben durch seine dichten Wimpern. Markant sind die tiefen Augenringe, die wahrscheinlich nie wieder vollstĂ€ndig verschwinden werden. Sie sind nun einfach ein Merkmal, das ihn ausmacht.
    Gesicht: Er hat ein recht schmales Gesicht mit vielen spitzen Elementen. Darunter sein Kinn, das sich jedoch kaum abhebt, seine Nasen, mit jedoch einem gekrĂŒmmten NasenrĂŒcken, aber vor allem seine Ohren, die tatsĂ€chlich schon fast als elfenartig bezeichnet werden können. Seine Lippen im Gegensatz sind recht voll, jedoch farblos und spröde. Er besitzt zwei Leberflecken auf seinem rechten Wangenknochen und einen kleinen unter seinem linken Auge.
    Körper: Ethans Körper ist weit von einem gesunden Zustand entfernt. Er ist extrem dĂŒnn, aber auch groß, wodurch ein insgesamt befremdliches Bild entsteht. Sein RĂŒcken ist leicht gekrĂŒmmt und die WirbelsĂ€ule steht klar hervor. Sein Rippenbogen ist deutlich zu erkennen und sein Bauch hebt sich kaum ab. Das und seine eher blasse Hautfarbe geben ihm ein sehr krĂ€nkliches Aussehen, obwohl er sich bester Gesundheit erfreut.
    GrĂ¶ĂŸe: 1.93m
    Gewicht: 57kg
    Kleidung: In der Öffentlichkeit zeigt Ethan sich meistens in Hemden. Manchmal nur diese, anderen Tages ein ganzer Anzug oder auch mal nur die Weste dazu. Vorrangig hĂ€lt er seine Kleidung in dunklen Farben. Im Winter zieht er gern lange MĂ€ntel ĂŒber. Wenn er nur fĂŒr sich ist bevorzugt er Kleidung, die vorrangig der Bequemlichkeit dient. Gezwungenermaßen trĂ€gt er zudem an der rechten Hand den Siegelring seiner Familie.
    Sonstiges: Er hat ein paar wenige Narben am Körper verteilt, aber keine wichtig genug, damit man sie extra erlĂ€utern mĂŒsste.

    Wohnort: Nachdem seine Entscheidung gefallen ist nach London zu ziehen, hatte er sich in der NĂ€he vom Hafen einen Wohnblock gekauft, den er nur kurze Zeit spĂ€ter hat abreißen lassen. Er hat diesen Ort neu bebauen lassen und jetzt steht dort sowohl sein GeschĂ€ftssitz, als auch seine Stadtresidenz.
    Vergangenheit: Ethan ist unter strenger Hand seines Vaters aufgewachsen. Seine Zeit hat er vorrangig im Familienanwesen in Wales verbracht. Zu seiner Mutter oder kleinen Schwester hatte er nie intensiven Kontakt. Er musste sich mehr mit seinem Vater beschĂ€ftigen, um spĂ€ter den Titel zu ĂŒbernehmen, der immer mehr an Gewichtung verloren hatte. Als Ethan 15 war ist seine Schwester schwer erkrankt und schließlich an den Folgen besagter Krankheit verstorben. Seine Mutter hatte das schwer getroffen, da sie von mĂ€nnlicher Seite der Familie nie zu große Aufmerksamkeit geschenkt bekommen hatte. Kurz nachdem Ethan 23 geworden ist, sind seine Eltern auf einer angeblichen diplomatischen Reise verschwunden, allerdings ist alles was besagte Reise betrifft Ă€ußerst schwammig und Ethan selbst gibt kaum einen Kommentar dazu ab. Ob seinen Eltern nun tatsĂ€chlich anderweitig etwas zugestoßen ist oder ob Ethan etwas mit ihrem plötzlichen verschwinden zu tun hat, ist in weitem Maße unbekannt.
    Beziehung: Ethan ist bisexuell. Er ist nicht aktiv auf der Suche nach einer Beziehung und ist auch nicht gerade leicht als Partner. Dennoch ist er jetzt der einzige der ĂŒbrig geblieben ist, der seinen direkten Stammbaum weiterfĂŒhren kann.
    Sonstiges: Ethans Stammbaum reicht zurĂŒck bis ins 14. Jahrhundert. Sein Adelstitel fĂŒhrt zurĂŒck nach Wales. Damals war der Titel seiner vorfahren noch "Lord", irgendwann wurde das von englischer Seite umgewandelt zu "Marquess".
    Seine offizielle Anrede wÀre 'My Lord Marquess', aber Ethan ist eh kein Fan von FormalitÀten. Entweder die Leute sprechen ihn so an oder eben nicht.

    Beruf: Ethan fĂŒhrt ein Etablissement namens Agenda. Eine dunkle Holzfassade bildet die front, direkt dazu anschließend ist ein kleiner Garten gesichert von einer befestigt UmzĂ€unung. Das Lokal dient vorrangig als Treff. Ein Lokal, in dem man sich einfach setzen kann, um sich ein wenig auszutauschen. Hin und wieder lĂ€sst Ethan kleinere KĂŒnstler auftreten. Das können Musiker sein, manchmal sind es auch kleine TheaterstĂŒcke, Dichter oder Ă€hnliches.
    Das ist jedoch nur der Ă€ußere Anschein.
    Ethan ist ebenfalls UnterstĂŒtzer der verschiedensten Gesellschaftsschichten.
    Einerseits finden sich in seinem Lokal immer mal wieder zwielichtige Gestalten zusammen, um ihre GeschĂ€fte abzuwickeln, ohne, dass Ethan diesen dazwischen funkt. Wenn er mal einen guten Tag hat, beteiligt er sich vielleicht sogar selbst. Die Polizei sieht gern darĂŒber hinweg, denn Ethan versorgt sie hin und wieder mal mit kleinen Spenden und Informationen.
    Seit wann bist du in der Stadt: Aufgewachsen ist Ethan in Wales. Er ist jetzt seit drei Jahren heimisch in London. Er besitzt jedoch noch nach wie vor Land in Wales.

    16
    Charakter von ɐʌııopǝÉčɐʌın:

    Name: Émilie Lou Alais
    Spitzname: Sie lÀsst sich von den Leuten als Emily ansprechen, als englisches Pendant zu ihrem Namen.
    Geschlecht: Weiblich
    Alter: 21

    Charakter: Was Emily am stĂ€rksten auszeichnet ist ihr Drang dazu erwachsen zu wirken und als solche behandelt zu werden, auch wenn sie noch recht jung ist. Sie hat das GefĂŒhl die Verantwortung liegt ausschließlich bei ihr und sie mĂŒsse sich um alles kĂŒmmern, auch wenn das nicht unbedingt stimmt.
    Sie verbringt ihre meiste Zeit damit ihren Bruder wieder auf den Boden zurĂŒck der Tatsachen zu holen, sehr zum Leidwesen ihres Bruders. Sie durchdenkt alles erst dreimal, bevor sie irgendetwas tut.
    Sie ist aber auf der anderen Seite auch knallhart und verdammt bissig. Man sollte sich nicht mit ihr anlegen, man wĂ€re ĂŒberrascht, was dabei rauskommt.
    Sie ist aber auch immer die Person, die die emotionale UnterstĂŒtzung gibt, sollte sie jemand brauchen. Man kann sehr offen mit ihr reden und sie versucht die Worte zu finden, die einen wieder aufheitern.

    Aussehen Link:
    Haare: Emily hat dicke, brustlange Haare. Sie fallen in sehr leichten Wellen und sind in der Regel einfach zurĂŒckgekĂ€mmt und vor allem selbst geschnitten. Das ist auch der Grund, warum es keinen erkennbaren Pony oder irgendwelche Stufen gibt. Ihre Haare sind von Natur aus eigentlich blond, aber gerade, wenn es in Richtung Winter geht, fĂ€rben sie sich eher brĂ€unlich.
    Augen: Ihr Augen sind denen ihres Bruders recht Ă€hnlich, gerade dadurch merkt man ihnen die Verwandtschaft an. Sie sind recht groß und von dunklen, dichten Wimpern umrahmt. Ihre Iriden haben einen hellen Blau-, fast schon Grauton.
    Gesicht: Sie hat ein vorrangig schmales Gesicht. Schmale Konturen und schmale GesichtszĂŒge. Ihr Kinn ist relativ lang, was jedoch durch ihre vollen, rosa Lippen ausgeglichen wird. Ihre Nase ist lĂ€nglich, mit eher ausgeprĂ€gten NasenflĂŒgeln.
    Körper: Sie ist von insgesamt dĂŒnner Statur, aber man sollte sich nicht zu voreilig ein Bild dadurch machen. Durch ihre tĂ€gliche Arbeit ist sie sehr athletisch und trainiert und es zeichnet sich auch an ihrem Körper eine definierte Statur ab.
    GrĂ¶ĂŸe: Sie ist mit ihren 1,72 m etwas kleiner als ihr Bruder, ist damit aber immer noch grĂ¶ĂŸer als die durchschnittliche Frau.
    Gewicht: Sie wiegt circa 60 Kilo.
    Kleidung: Emily trĂ€gt vorrangig androgyne Kleidung. Sie will ihre feminine Ader weiterhin in ihrer Kleidung zeigen, weigert sich aber ein Kleid oder ĂŒberhaupt irgendwelche Kleidung zu tragen, die im entferntesten nur darauf ausgelegt ist irgendwelche Kurven zu betonen. Deshalb hat sie ungefĂ€hr im pubertĂ€ren Alter angefangen sich mit ihrer Kleidung an ihrem Bruder zu orientieren.
    Sonstiges: -

    Wohnort: Einen festen Wohnort hat sie nicht so wirklich. Es gibt Tage, da findet sie keinen Unterschlupf, da muss die Gosse herhalten. Wenn es sich anbietet schleichen sich sie und ihr Bruder in LĂ€den, Restaurants oder anderweitige GeschĂ€fte, um im Warmen zu schlafen. Dennoch haben die beiden ein, zwei Verstecke, in denen sie ein bisschen 'AusrĂŒstung' haben, mit denen man sich ĂŒber den Runden halten kann.
    Vergangenheit: Ihre Eltern waren Seefahrer, bevor sie sich in ihrer Heimat, Frankreich, zur Ruhe gesetzt haben. Sie haben Kinder bekommen und ihr Leben so gut es ging gefĂŒhrt. Dennoch hat es Xavier und Émilie raus aus Frankreich getrieben. Angetrieben von den Geschichten ihrer Eltern und unglĂŒcklich mit den gesellschaftlichen UmstĂ€nden ihrer Heimat, haben sich die Geschwister auf ein Boot geschlichen und haben sich wohin auch immer das Ziel fĂŒhrte als blinde Passagiere treiben lassen.
    Die Geschwister haben einige Zeit gebraucht, um sich an das neue Land zu gewöhnen, aber inzwischen beherrschen sie die Sprache und haben einen einigermaßen gefestigten Tagesablauf.
    Beziehung: Sie hatte damals in Frankreich eine kurze Beziehung, hat aber darĂŒber hinaus kaum Erfahrung.
    Sonstiges: Ihr französischer Akzent spiegelt sich noch stark in ihrem Englisch wieder, aber sie versucht sich zu verbessern.

    Beruf: Nach der Ankunft in London hatte Emily extreme Probleme damit irgendeine Arbeit zu finden, allein schon durch ihren Hintergrund und Geschlecht.
    Bisher hat sich das noch nicht groß verĂ€ndert, aber sie kann immerhin kleine Arbeiten von Tag zu Tag erledigen.
    Seit wann bist du in der Stadt: Sie ist vor zwei Jahren mit ihrem Bruder in London angekommen. Es war zuerst recht schwierig sich einzufĂŒgen, vor allem durch die Sprachbarriere.

    17
    ((bold))((unli))Charakter von ɐʌııopǝÉčɐʌın:((eunli))((ebold)) Name: Xavier Éloi Alais Spitzname: Er lĂ€sst sich mit Xavier aus der englische
    Charakter von ɐʌııopǝÉčɐʌın:

    Name: Xavier Éloi Alais
    Spitzname: Er lÀsst sich mit Xavier aus der englisches Aussprache ansprechen.
    Geschlecht: MĂ€nnlich
    Alter: 19

    Charakter: Xavier ist ein recht ĂŒberzeugter Kerl, dessen Motivationen schnell ins Extreme abrutschen könnten.
    Er gibt sich hĂ€ufiger als Frohnatur, auch wenn es wohl kaum einen Menschen gibt, der permanent glĂŒcklich sein kann. Er ist eine KĂ€mpfernatur und zwar keine die schnell aufgibt. Wenn er von etwas ĂŒberzeugt ist, dann zieht er es auch meistens durch. Er ist recht beeinflussbar, was aus offensichtlichen GrĂŒnden nicht immer in seine HĂ€nde gespielt hat. Er reitet sich hĂ€ufiger als es anderen lieb wĂ€re in Probleme, die andere dann oft fĂŒr ihn ausbĂŒgeln mĂŒssen.
    Er ist vor allem frech und oft auch sorglos. Das fĂŒhrt dazu, dass Situationen in denen eigentlich rote Lampen leuchten sollten, ihn oft nicht zurĂŒckschrecken. Er hat viel gesehen und ist absolut gewaltbereit, wenn es in seinen Augen angebracht ist, Ă  la 'Der Zweck heiligt die Mittel'.
    Wie bereits erwĂ€hnt erkennt er oft den Ernst der Lage nicht, wodurch man schon fast den Eindruck hat er fĂŒhrt sein Leben nur danach, ob ihm sein Vorhaben gerade Spaß macht oder nicht.
    Eines muss man ihm jedoch lassen. Er schĂ€tzt und beherzigt das Wort seiner Schwester, wenn er vielleicht auch nicht immer mit ihrer Meinung ĂŒbereinstimmt.

    Haare: Xaviers Haare sind von dunkelblonder Farbe und dĂŒnner Struktur. Sie sind halblang und er trĂ€gt sie meistens offen. Sie gehen ihm, wenn sie vollstĂ€ndig glatt wĂ€ren, bis knapp ĂŒber die Nasenspitze. Allerdings haben sie leichte Wellen und recht viel Volumen, wodurch man ihnen die LĂ€nge nicht richtig ansieht. Hin und wieder, aber nicht wirklich oft, packt er sie in einen Zopf, jedoch nur, wenn es situativ praktischer wĂ€re.
    Augen: Xaviers Augen sind recht groß und eher rund. Er hat eher kurze, aber dafĂŒr sehr dunkle Wimpern. Außerdem leidet er an Heterochromie. Das bedeutet in seinem Fall, dass sein rechtes Auge beinahe pechschwarz ist, wĂ€hrend sein linkes Auge einen eher hellen Blauton hat.
    Gesicht: Er hat ein eher rĂŒndliches und weiches Gesicht mit einer ausgeprĂ€gten Kiefer- und Wangenkontur. Seine Nase ist etwas spitzer und breiter, seine Lippen zwar voll, aber insgesamt schmal.
    Körper: Xavier ist von eher durchschnittlicher Statur. Er ist weder enorm muskulös, noch unterdurchschnittlich dĂŒnn. Seine Haut hat eine gesunde FĂ€rbung.
    GrĂ¶ĂŸe: Er ist ungefĂ€hr 1,76m groß. Er ist damit vielleicht nicht der GrĂ¶ĂŸte, aber er ist auch nicht unbedingt klein.
    Gewicht: Er wiegt ungefĂ€hr 60 kg. Er ist nicht unbedingt untergewichtig, aber ein paar Kilo mehr wĂŒrden ihm nicht schaden.
    Kleidung: Was sich halt so findet. Er ist nicht unbedingt wÀhlerisch, wenn es um Kleidung geht.
    Sonstiges: Neben seiner Heterochromie, vielleicht ein paar kaum nennenswerte Narben.

    Wohnort: Einen festen Wohnort hat er nicht so wirklich. Es gibt Tage, da findet er keinen Unterschlupf, da muss die Gosse herhalten. Wenn es sich anbietet schleichen sich er und seine Schwester in LĂ€den, Restaurants oder anderweitige GeschĂ€fte, um im Warmen zu schlafen. Dennoch haben die beiden ein, zwei Verstecke, in denen sie ein bisschen 'AusrĂŒstung' haben, mit denen man sich ĂŒber den Runden halten kann.
    Vergangenheit: Seine Eltern waren Seefahrer, bevor sie sich in ihrer Heimat, Frankreich, zur Ruhe gesetzt haben. Sie haben Kinder bekommen und ihr Leben so gut es ging gefĂŒhrt. Dennoch hat es Xavier und Émilie raus aus Frankreich getrieben. Angetrieben von den Geschichten ihrer Eltern und unglĂŒcklich mit den gesellschaftlichen UmstĂ€nden ihrer Heimat, haben sich die Geschwister auf ein Boot geschlichen und haben sich wohin auch immer das Ziel fĂŒhrte als blinde Passagiere treiben lassen.
    Die Geschwister haben einige Zeit gebraucht, um sich an das neue Land zu gewöhnen, aber inzwischen beherrschen sie die Sprache und haben einen einigermaßen gefestigten Tagesablauf.
    Beziehung: Nope. Er war noch nie in einer, aber wenn es dazu kommt, kommt es dazu.
    Sonstiges: Sein französischer Akzent spiegelt sich noch stark in seinem Englisch wieder, aber er versucht sich zu verbessern.

    Beruf: Er hat keine TĂ€tigkeit der er nachgeht. Entweder er jobbt oder er hĂ€lt sich mit TaschendiebstĂ€hlen ĂŒber den Runden.
    Xavier hat seit ein paar Monaten vermehrt die Taten der Sekte verfolgt und spielt mit dem Gedanken einen Weg zu finden sich anzuschließen. Doch zu lieben seiner Schwester tut er es nicht.
    Seit wann bist du in der Stadt: Er ist vor zwei Jahren mit seiner Schwester in London angekommen. Es war zuerst recht schwierig sich einzufĂŒgen, vor allem durch die Sprachbarriere.

    18
    Charakter von Lupa:

    Name: Forwin Leofwin Alexander Constantin Graf von Flintshire
    Rufname: Constantin
    Spitzname: Flac
    Geschlecht: mÀnnlich
    Alter: 23

    Charakter: sehr hilfsbereit und zuvorkommend, aber hĂ€ufig recht verschlossen, was persönliches angeht. Ist charmant, höflich und redselig, weiß manchmal nicht, wann er besser schweigen sollte. Erwartet von Menschen meist nur das beste, jedoch nicht von sich selbst. Bleibt in dieser und auch vielen anderen Hinsichten idealistisch und unbelehrbar. Verliert nur selten die Beherrschung, richtet sich dann aber vor allem gegen die, die ihm nahe stehen, selbst wenn diese nichts dafĂŒr können. DarĂŒber hinaus ist er ein Patriot, er liebt seine Heimat, welche er am liebsten zu Pferd erkundet. Auch die Traditionen und Festlichkeiten der Region schĂ€tzt er sehr. DarĂŒber hinaus liebt er die Jagd mit Hunden oder Falken. Zu Alkohol steht er in einer Hassliebe, da er zu den Festlichkeiten dazu gehört und entspannt, allerdings verliert er Ă€ußerst ungern die Kontrolle ĂŒber irgendwas, besonders sich selbst. Als Kind erlebte er in einer beengten Vorratskammer ein Trauma, als die TĂŒr sich nicht mehr öffnen ließ und er merkte, wie langsam die Luft ausging. Seither meidet er enge RĂ€ume. Grausamkeit ist er kaum gewachsen und verabscheut sie, allerdings ĂŒbertrĂ€gt sich das nicht immer auf die ausfĂŒhrenden Menschen. Er ist ein sehr talentierter KĂ€mpfer und auch sehr sportlich. Die Orientierung fĂ€llt ihm leicht, auch komplizierte Angriffsstrategien kann er meist gut anwenden, ist aber trotzdem kein guter Stratege, da er keine Opfer bringen will/kann. Kann durch Selbstbewusstsein und großes Allgemeinwissen Leute ĂŒberzeugen oder fĂŒr etwas gewinnen. Allerdings ist er recht einfach zu ködern oder auszunutzen, da er anderen hilft, selbst wenn es ihm selbst schadet und er nie einfach weitergehen kann, wenn vor seinen Augen jemand leidet. Kann nicht lĂŒgen (Sein Gesicht lĂ€sst sich lesen wie ein Buch). Tendiert dazu, sich selbst zu wenig wichtig zu nehmen und zu vernachlĂ€ssigen, stellt sich persönlichen Problemen selten und greift öfters mal zur Flasche um einen Ausgleich zu finden.

    Aussehen Link*:
    Haare: Seine honigblonden Haare sind der Mode entsprechend kurz und zu einem seitlichen Scheitel gestylt
    Augen: Seine Augen sind weich und hellgrau und können einfach nicht lĂŒgen - zumindest wenn man ihn kennt.
    Gesicht: In den letzten drei Jahren ist sein Gesicht erwachsen geworden, etwas breiter, aber vorallem schÀrfer geschnitten, mit definierten Wangen und Kieferknochen. Da er sein Gesicht fast immer glatt rasiert wirkt sein Gesicht noch glatter. Auf der rechten Wange hat er einen Schmiss.
    Körper: Dank seinem militÀrischen Hintergrund und seinem konsequenten Training ist er körperlich ziemlich fit und durchtrainiert.
    GrĂ¶ĂŸe: 172, also etwas unterm durchschnitt
    Gewicht: in etwa 70 kilogram
    Kleidung: meist teure, modische, aber unauffÀllige Kleidung, bevorzugt in dunklen Farben, die sein Alter (oder eher den Mangel daran) etwas verwischen
    Sonstiges: trÀgt meist einen Revolver und oft auch einen Degen bei sich.

    Wohnort: In einem vornehmen Stadthaus im besten Teil der Stadt
    Vergangenheit: Lebte lang auf Burg Flint, wurde dann mit 13 zur Ausbildung nach Paris Geschickt, kam mit 16 zurĂŒck und wurde schließlich verheiratet. Seine Frau war zum Zeitpunkt der Heirat schon schwanger und starb kurz nach der Geburt ihres Sohnes am Kindbettfieber. Nach einem Jahr Trauerzeit wurde er nach London geschickt, um Bekanntschaften zu schließen. Dies ging aber ziemlich schief und sein Vater verbrachte den Rest seines Lebens damit die GerĂŒchte ĂŒber Flacs Beziehungen MĂ€nnern und Straßenkindern zu vertuschen. Um dies einfacher zu machen ging Flac in die Armee und diente zwei Jahre als Offizier und SanitĂ€ter. Erst als sein Vater starb kam er zurĂŒck nach Wales um die Angelegenheiten seines Vaters zu regeln und nun nach London um zu studieren. Hat sich versprochen auf sich selbst aufzupassen und dieses mal keine neuen... 'Freundschaften' zu schließen.
    Beziehung*: Immer mit den falschen
    Sonstiges*: Hat einen fĂŒnfjĂ€hrigen Sohn

    Beruf: Medizinstudent
    Seit wann bist du in der Stadt: War vor drei Jahren fĂŒr ein Jahr in der Stadt um Jura zu studieren, dann war er drei Jahre fort und ist nun vor einer Woche wieder gekommen.

    19
    Charakter von Lupa:

    Name: Luzia Constance Marmouses
    Spitzname: Phytia, Schlange, Giftmischerin (In der Sekte), Lu (Ihr Bruder Casjan), Luce (Ihr verstorbener Bruder Jakob), Lucie (Eltern und Freunde aus Kindertagen), Lucifer (Ihr Lehrer),
    Geschlecht: weiblich
    Alter: 18

    Charakter: In einem Wort beschrieben: ZerrĂŒttelt. Sie weiß nicht, wer sie ist und was sie noch von dieser Welt will. Dementsprechend unleidlich kann sie sein. Mal ist sie kalt, mal völlig emotional, mal völlig begeistert, mal unbeweglich, und so weiter. Das sie die HĂ€lfte der Zeit oder auch öfter entweder mit Drogen experimentiert, raucht oder trinkt macht es noch schlimmer. Jedoch gibt es auch konsistente Punkte. Phytia vertraut auf vier Regeln. Diese beinhalten "Immer wachsam", "KĂ€mpfe stumm" und "Vertraue niemand". Und so bleibt kann sie zwar durchaus liebenswĂŒrdig sein, hĂ€lt aber jeden eine ArmlĂ€nge auf abstand und leidet stumm.

    Haare: Die Farbe der Haare ist schwer zu definieren. Etwas zwischen straßenköterblond und braun. Außerdem sind die Haare kurz, sie gehen ihr kaum ĂŒber die Ohren.
    Augen: die braunen Augen sind meist etwas trĂŒb und haben oft riesig vergrĂ¶ĂŸerte Pupillen, was den leichten Rehblick verstĂ€rkt, den Sie schon immer hat. Die Augenbrauen sind kurz und etwas spĂ€rlich, dafĂŒr die Augenbrauen voll.
    Gesicht: das ovale Gesicht ist unauffĂ€llig, fast sogar hĂŒbsch. WĂ€ren da nicht die mehrfach gebrochene Nase und die paar Narben.
    Körper: Sie ist nicht sehr groß und sehnig. Kaum das was man unter anziehend versteht. Ihre Muskeln sind nicht sehr sichtbar, aber hart und trainiert.
    GrĂ¶ĂŸe: 159 cm
    Gewicht: 50 kg
    Kleidung: Wenn sie nicht gerade den Umhang der Sekte anhat ist ihre Kleidung eher weiß gehalten, da sie aus alten BettbezĂŒgen genĂ€ht ist. Allerdings ist sie schlecht darin, sie sauber zu halten. TrĂ€gt fast alles was sie findet, von kleidern zu Hosen.
    Sonstiges: Hat viele, viele Narben. Schnittnarben. Brandnarben. Narben von Zigaretten, die auf ihrer Haut ausgedrĂŒckt wurden. Und auf ihrem rechten unterarm befinden sich 9 Strichgerade Narben, angeordnet in Gruppen: I II III IV. Die Töttovierung ist unter ihrem linken Arm.

    Wohnort: Die Villa Moore
    Vergangenheit: In der Villa kennt die Vergangenheit niemand. Auch sonst kennt niemand das volle Bild. Als BĂŒrgerliche Tochter eines Polizisten wuchs sie behĂŒtet auf. Zumindest bis ihr Vater starb als sie sechs Jahre alt was. Nun lastete die Verantwortung fĂŒr die Familie zu sorgen auf den Schultern ihrer beiden geliebten, zu dem Zeitpunkt 12 Jahre alten BrĂŒder Jakob und Casjan. Jakob brach unter dem Druck als er 18 wurde und ertrĂ€nkte sich in der Themse. Casjan dagegen blĂŒhte auf und ging zur Polizei. WĂ€hrend seine Mutter und Schwester noch um Jakob trauerten verlobte er sich als er zwanzig wurde. Doch als er heim kam und Luzia eröffnete was fĂŒr PlĂ€ne er hatte und dass er mit seiner Frau zusammen in ein eigenes Haus ziehen wurde brannte bei ihr eine Sicherung durch. Oder zumindest sah das Ergebnis so aus. Casjan plĂ€dierte vor Gericht, dass seine Schwester verrĂŒckt geworden war und niemals des bewussten Mordes fĂ€hig wĂ€re. Besonders nicht an ihrer eigenen Mutter. So landete Luzia im Irrenhaus. Ein furchtbarer Ort fĂŒr ein kaum fĂŒnfzehnjĂ€hriges MĂ€dchen. Ihre Stimme verschwand. Und sie sammelte erste Narben. Doch dann gab es einen Lichtblick. Ein junger Mann, der sich ihrer annahm. Der ihr die Angst vor den Misshandlungen nahm. Der ihr gut zusprach, wenn ihre DĂ€monen sie verfolgten. Der ihr fantastische Geschichten erzĂ€hlte, von KĂ€mpfern, die klein und leicht sind und trotzdem viele Feinde zu Boden bringen konnten. Und dann, in ihren dunkelsten Momenten, zeigte er ihr ein paar der Bewegungen. Und Lucifer - wie er sie nannte - vergaß die Freundlichkeit nicht. Und als sich eine Möglichkeit zur Flucht ergab, nahm sie den jungen Mann mit. Ohne einen Ort an den sie konnte folgte sie ihrem Mentor - welcher sich in Freiheit jedoch viel unfreundlicher zeigte. UnfĂ€hig los zu lassen blieb sie jedoch bei ihm, bis er sie einmal zu oft verletzte und seine Kreation sich gegen ihn wande. Nachdem sie noch einen Menschen umgebracht hatte, der ihr wichtig war wollte Phytia nur noch sterben. Doch auf dem Weg zur Themse, nur in einem viel zu großen fremden Mantel, fand sie ein Polizist. Dorian Dorrovski. Doch zu ihrer Überraschung schien der Polizist beeindruckt. Und auch wenn sie ihm nicht traute, niemandem mehr traute, ging sie mit ihm. Und nach einigen Wochen brachte sie der Polizist dann in die Villa Moore, wo ich der Sekte beitrat.

    Aufgabe innerhalb der Sekte: Neben ihrem (periodisch auftretenden) Morddurst und ihrer Kampfkunst ist Phytia hauptsĂ€chlich fĂŒr eines gut: Gifte und BetĂ€ubungen. Wenn man sie in einer guten Stimmung antrifft kann sie Stundenlang konzentriert arbeiten um fast unmerkbare oder auch grausamst quĂ€lende Gifte herzustellen. In einer weniger guten Stimmung bekommt man dagegen hauptsĂ€chlich Drogen, wenn man sie in ein Labor lĂ€sst.
    Seit wann in der Sekte: Erst seit knapp einem Monat
    Seit wann in der Stadt: Wurde in der Stadt geboren
    Wieso bist du ihr beigetreten / Was möchtest du erreichen: Ihr mentaler Zustand macht sie höchst abhĂ€ngig von jedem mit etwas Charme und geschick und ob sie wirklich freiwillig in die Sekte gekommen ist ist fraglich. Doch nun da sie einmal dabei ist genießt sie es eigentlich, ein Raum in der Villa ist zumindest ein kleines Refugium und das ihre teils tödlichen AusbrĂŒche gut geheißen werden findet sie auch nicht schlecht.
    Maske: Noch hat sie lediglich die weiße Maske die ihr gegeben wurde.
    Beruf außerhalb der Sekte: Prostituierte - wenn man das als Beruf sehen kann.

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    ((bold))((unli))((navy))Charakter von Devil Dog:((enavy))((eunli))((ebold)) Name: Kommissar Joseph Leech Spitzname*: Onkel Geschlecht: MĂ€nnlich Alter
    Charakter von Devil Dog:

    Name: Kommissar Joseph Leech
    Spitzname*: Onkel
    Geschlecht: MĂ€nnlich
    Alter: 46

    Charakter: Joseph Leech... ein komplexer Mann mit Ecken und Kanten. Joseph besitzt ein ĂŒberaus starkes Selbstbewusstsein und sucht bei FĂŒhrungspersönlichkeiten seines gleichen. Er ist höflich und besitzt durchaus ausgeprĂ€gte Manieren. Zudem ist der Mann ein fast schon pingeliger Perfektionist, welcher Unordnung verachtet wie der Teufel das Weihwasser; bei den kleinsten Schreibfehlern in einem Dokument verlangt Leech sofort eine ĂŒberarbeitete Version und das auch nicht immer freundlich.
    Doch auch wie die Stadt London selbst verbirgt der Kommissar eine dĂŒstere Seite. Nach seiner gewaltreichen Zeit im britischen MilitĂ€r gab es keinen Abend an dem Joseph keine halbe Flasche Whisky weggespĂŒlt hat. Manipulative und oder mithilfe von Gewalt erreicht Joseph Leech seine Ziele... ohne jede Anzeichen von Reue oder Zweifel. Auch fand der Mann nie das FamilienglĂŒck, weshalb er des Öfteren, zur Entspannung, das Londoner Bordell besucht, natĂŒrlich anonym.

    Hobbys*: Leech schreibt Romane, besucht regelmĂ€ĂŸig das Theater und hört ĂŒberaus gerne klassische
    MusikstĂŒcke.


    Körper: muskulös
    GrĂ¶ĂŸe: 1,87m
    Gewicht: 90kg
    Kleidung: TrĂ€gt meistens seine Kommissars-Uniform oder einen einfachen dunklen zeitgemĂ€ĂŸen Anzug.
    Sonstiges: Ihm fehlt der Mittelfinger seiner linken Hand.

    Wohnort: Eine gerÀumige Wohnung im wohlhabenden Viertel
    Vergangenheit:
    - Geboren 1848 in Manchester
    - In einem liebevollen bĂŒrgerlichen Elternhaus aufgewachsen
    - Überaus vorbildlicher SchĂŒler
    - Besuchte Polizeiakademie
    - 1878 bis 1880 MilitÀrdienst beim Zweiten Anglo-Afghanische Krieg
    - Verließ die britische Armee und wurde Polizei-Kommissar

    Beziehung*: Er hofft immer noch auf FamilienglĂŒck.
    Sonstiges*: Er raucht gerne Pfeife.

    FĂŒr Polizisten:
    Position innerhalb der Polizei: Kommissar
    Ruf als Polizist: "Der Ordnungsfanatiker"
    Seit wann bist du Polizist: Seitdem Joseph aus dem Zweiten Anglo-Afghanische 1880 zurĂŒckgekehrt ist.
    Wieso wurdest du Polizist: Um Ordnung in das gottverlassene London zu bringen.

    21
    Charakter von Crusader-bot:

    Name: Barnaby Otis, in der Sekte auch bekannt als "Bane"
    Geschlecht: mÀnnlich
    Alter: 29

    Charakter: Barnaby ist durch seine soziopathischen ZĂŒge recht unvorhersehbar ist. WĂ€hrend er gerade ein ruhiges, höfliches Auftreten hat, zeigt er im nĂ€chsten Moment sein brutales Gesicht, wenn ihm was ĂŒberhaupt nicht passt. GrundsĂ€tzlich ist er auch ein eher ruhiger, höflicher, ja sogar liebevoller Mann, wenn er auf Arbeit ist oder mit Familie und Freunden zu tun hat. Aber bei seinem Treiben mit der Sekte oder einem Wutanfall ist er ein ganz anderer Mensch. Er wird laut und gewaltĂ€tig, ohne jegliche Reue und ohne Achtung vor Konsequenzen. Und nachtragend ist er auch. Es kam nicht selten vor, dass Leute die mit ihm dumm kamen am Ende als eins der Versuchskaninchen fĂŒr seine kranken Experimente endete. Experimente mit denen er Angst, Leid und Chaos verbreiten will, denn nur so zeigt sich das wahre Wesen eines Menschen... zumindest in seiner Welt.
    Hobbys*: Es gibt nur eine Leidenschaft, der er regelmĂ€ĂŸig nachgeht, und dass sind seine Experimente.

    Haare: Dunkelbraunes, Haar, welches er stets in einem Mittwlscheitel trĂ€gt, der bis ĂŒber seine Ohren geht.
    Augen: HellgrĂŒne Augen, mit gelben Sprenkeln, welche durch ihre Helligkeit etwas fesselndes an sich haben.
    Gesicht: Sein lĂ€ngliches Gesicht wird von einer eher schmalen, geraden Nase, dĂŒnnen Lippen und einem sauber geschnittenen Backenbart gekennzeichnet.
    Körper: Schlanker, gesunder Körperbau mit ein paar recht unauffÀlligen, dezenten Muskeln.
    GrĂ¶ĂŸe: 1,83m
    Gewicht: 74kg
    Kleidung: Er trĂ€gt ganz klassisch einfache AnzĂŒge mit Hemd, Weste und Fliege. Zum drĂŒberziehen bevozugt er die kurz geschnitten Jackenmodelle gegenĂŒber den langen MĂ€nteln. Farblich hĂ€lt er das ganze am liebsten in grauen und dunkelroten Farbtönen.
    Sonstiges: Sein Sekten-Tattoo trĂ€gt Barnaby auf seinem rechten Schulterblatt. Ein paar Narben besitzt er durch sein Treiben: Die Narbe einer Stichwunde in seiner rechten Schulter, ein paar durch FibgernĂ€gel verursachte Narben auf dem rechtem Oberarm und eine grĂ¶ĂŸere Narbe am rechtem Schienenbein durch eine SchĂŒrfwunde.

    Wohnort: Eine kleine Wohnung ĂŒber einer Apotheke im Mittelschichts-Gebiet.
    Vergangenheit: Barnaby hatte eine eigentlich recht normale Kindheit bei guten Eltern. Die Sache die ihn geprĂ€gt hat, war die Faszination fĂŒr die GefĂŒhlswelt des Menschens, vor allem die Angst. Ihm hat schon immer fasziniert, was diese aus jemanden machen kann und wie weit sie einen treibt. Wie aus den hĂ€rtesten Kerlen zitternde Feiglinge oder aus schĂŒchternen Außenseitern adrenalingeladene KĂ€mpfer werden. Er sah diesen Moment der Angst immer als das wahre Wesen eines Menschen an, die Wahrheit. Er wollte immer diese Wahrheiten aufdecken und sehen wie weit der Horror Menschen treiben kann. Da kam es sehr gelegen, dass er in der Apothek seiner Eltern arbeitet und sich dadurch Wissen ĂŒber Medizin und Chemie angeignet hat. Er arbeitete mit dem Wissen stehts an Halluzinogenen, welche die Angst in den Menschen wecken soll. Manche mehr erfolgreich als die anderen, das hat er bereits an dutzenden Opfern getestet. Und bei dieser Suche nach Wahrheit und Chaos kam natĂŒrlich die Sekte sehr gelegen.
    Beziehung*: Er ist aktuell in keiner Beziehung.
    Sonstiges: Barnaby besitzt ein kleines Arsenal an Waffen. 2 Colt 45 "Peacemaker" Revolver (er benutzt immer nur einen, der andere ist nur ein Ersatz), eine kleine Sammmung an Messern, eine einfache HolzfĂ€lleraxt und ein ebenfalls einfacher Werkzeughammer. Am wichtigsten sind jedoch seine Spritzen mit flĂŒssigem Halluzinogen und seine FlĂ€schchen mit gasförmigen Halluzinogen.

    Aufgabe innerhalb der Sekte: Er ist ein Ansprechspartner, wenn Mitglieder verarztet werden mĂŒssen oder Gifte benötigt werden. NatĂŒrlich nimmt er sich nicht das VergnĂŒgen eigenhĂ€ndig Angst und Chaos zu verbreiten.
    Seit wann in der Sekte: Er wurde vor gut 3 Jahren angeheuert, als die Sekte auf seine Experimente aufmerksam wurde.
    Seit wann in der Stadt: London ist seit Geburt Barnabys Heimat.
    Wieso bist du ihr beigetreten / Was möchtest du erreichen: Er will sehen wie die Welt im Feuer der Angst und des Horrors brennt.
    Maske: Seine Maske ist was besonderes. Sie wurde aus dem Gesicht des ersten Opfers gemacht, welches er fĂŒr die Sekte getötet hat. Die mittlerweile graue, gut gegerbte Haut hĂ€lt immer noch die Angst fest, die der Mann in seinen letzten Momenten verspĂŒrt hat. Der Mund wurde mit einem StĂŒck grauem Leder zugenĂ€ht und außerdem befindet sich eine auffĂ€llige, ehemalige Stichwunde auf der Stirn, welche nun ebenfall zugenĂ€ht ist.
    Beruf außerhalb der Sekte: Er arbeitet in der Apotheke seiner Eltern.

    22
    Charakter von Crusader-Bot:

    Name: Haytham Alfarsi
    Geschlecht: mÀnnlich
    Alter: 21

    Charakter: Haytham ist ein grundlegend freundlicher und offener Zeitgenosse, welcher oft einen gewissen Optimismus ausstrahlt. Ihm sind seine Freunde wichtig, weswegen er auch immer zur Stelle ist, wenn sie ihn brauchen und auch gerne den Kopf fĂŒr sie hinhĂ€lt. Auf der Gegenseite handelt er aber auch gerne mal unbedacht, ĂŒberstĂŒrzt und draufgĂ€ngerisch. Deshalb ist er regelmĂ€ĂŸig in irgendwelchen Ärger verwickelt. Und wenn man es sich wirklich mit ihm verscherzt hat, dann kann er ziemlich nachtragend werden.

    Haare: Schwarzes, mittellanges Haar, welches meist recht ordentlich nach hinten gekÀmmt ist.
    Augen: warme, dunkelbraune Augen
    Gesicht: Das relativ eckige Gesicht von Haytham wird von markanten Kanten an Kinn und Wangen und einem kurzen Vollbart geprÀgt. Er besitzt dazu eine leicht breite Sattelnase.
    Körper: Er besitzt einen schlanken Körperbau mit guten, aber nicht zu aufdringlichen Muskeln. Seine Haut besitzt einen dunklen, mediterranen Farbton.
    GrĂ¶ĂŸe: 1,86m
    Gewicht: 79kg
    Kleidung: Haytham trĂ€gt meistens ein weißes Hemd mit einer schwarzen oder braunen Hose, welche mit schwarzen HosentrĂ€gern gehalten werden. An seinen FĂŒĂŸen trĂ€gt er meist leicht abgetragene, dunkelbraune, flache Lederstiefel. Auf dem Kopf trĂ€gt er stets seine dunkelgrĂŒne SchiebermĂŒtze, ohne die er nur sehr selten das Haus verlĂ€sst. Wenn es kalt ist trĂ€gt er zusĂ€tzlich noch einen dunkelbraunen Ledermantel, der schon leicht abgenutzt und verblasst ist.
    Sonstiges: Hier und da an seinem Körper findet man ein paar eher kleine Narben von irgendwelchen SchlĂ€gereien. Die auffĂ€lligste ist die Narbe an seiner rechten Wange, welche ihm mit einem Messer zugefĂŒgt wurde.

    Wohnort: Er wohnt in einer halbwegs ordentlichen Wohnung am Randes des Armenviertels. Diese teilt er sich mit seinem großen Bruder und seinen zwei kleinen Schwestern, welche Zwillinge sind.
    Vergangenheit: Haythams Eltern haben sich verschuldet und wurden in die Armut getrieben, als er gerade mal 3 Jahre alt waren. Deshalb musste er auch sein ganzes mit dieser Armut aufwachsen, wĂ€hrend seine Eltern verzweifelt versuchten ihre Schulden abzuzahlen. Kein schönes Leben fĂŒr ein Kind. Er hat es auch nur so gut ĂŒberstanden, weil sein Optimismus immer gesagt hat, dass diese Zeit irgendwann vorbei sein wird und seine Familie wieder ein normales Leben fĂŒhren kann. So kam es leider nicht, denn seine Mutter erlitt einen Schlaganfall und sein Vater erlag ein Jahr spĂ€ter einer tödlichen Krankheit. Die Schulden, die dieser abzuzahlen hatte, fielen auf Haythams großen Bruder zurĂŒck, eine schwere Last. Darum haben Haytham und seine Schwestern beschlossen ihn dabei so gut wie möglich zu helfen, damit sie endlich frei von dieser Last einen Neustart machen können.
    Beziehung*: Noch keine. Er ist auch recht unerfahren was dieses Thema angeht, da er nur eine kurze Beziehung hatte, die auch nicht besonders lange hielt.
    Sonstiges*: Haytham besitzt einen Schlagring, den er meist in seiner Hosen- oder Manteltasche bei sich trÀgt.

    Beruf: Er ist Tagelöhner, weswegen er oft den Job wechselt. Nebenbei verdient er sich auch was durch BoxkÀmpfe und Diebstahl sich was dazu verdient.
    Seit wann bist du in der Stadt: Er wurde hier geboren.

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