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21 Fragen - Erstellt von: - Aktualisiert am: - Entwickelt am: - 3.520 mal aufgerufen

Hier findet ihr die Bewohner von Owens.

    1
    ((bold))Inhaltsverzeichnis((ebold)): 1 - Inhaltsverzeichnis 2 - [Esmeralda Ruth Costado] 3 - Dane Burrows (wird überarbeitet) 4 - Allison Burrows 5 -

    Inhaltsverzeichnis:

    1 - Inhaltsverzeichnis
    2 - [Esmeralda Ruth Costado]
    3 - Dane Burrows (wird überarbeitet)
    4 - Allison Burrows
    5 - Valentin Junarid
    6 - Jaroslavia Quinn Lone Ibsen-Chan
    7 - James Holden Caulfield
    8 - [Platzhalter]
    9 - Violet Wenolla
    10 - Aidoneus Flores
    11 - Lelia Delilah Kyra Eden
    12 - [Platzhalter]
    13 - Talia Elodie Philina Rohen-Rochefort
    14 - Erykine Flores
    15 - Kurai Tamashī Oclair
    16 - Elani Nio Zola Tyohepte Pale
    17 - Elio Lucian Bela Fitzgerald
    18 - Lilith Page (Liú Eve-Yini)
    19 - Aelius Falk
    20 - [Platzhalter]
    21 - [Platzhalter]

    2
    ((bold))Name((ebold)): Esmeralda Ruth Costado Reyes - wie jede spanische Familie hat auch sie zwei Nachnamen, angesprochen wird sie mit Costado. Die m

    Name: Esmeralda Ruth Costado Reyes - wie jede spanische Familie hat auch sie zwei Nachnamen, angesprochen wird sie mit Costado. Die meisten kennen sie nur unter ihrem Zweitnamen, ihre Eltern nennen sie bei ihrem Erstnamen.
    Spitzname: Die meisten belassen es einfach auf Ruth. Ansonsten „Esme“
    Auch bekannt als: ---
    Geschlecht: weiblich
    Alter: 18
    Geburtstag: 7. August
    Herkunft: Spanien

    Charakter:
    Ängste:
    Hobbys:

    Aussehen: Ruth hat eine gebräunte Haut, ein ovales schmales Gesicht mit einer mittelmäßig ausgeprägten Jawline und verhältnismäßig kleine Ohren. Ihr Haar ist tiefschwarz, erscheint einem manchmal je nach Lichtfall dunkelbläulich und ist meist geflochten, wobei es ihr ungeflochten bis knapp unter die Brust reicht. Ihre Augen sind recht groß, besitzen eine dunkelbraune Farbe und werden von langen dichten, schwarzen Wimpern umrahmt. Ihre Lippen sind nicht sonderlich voll, aber auch zu schmal, während ihre schmale Nase ziemlich gerade ist und definitv keiner Stupsnase gleicht.
    Größe: 1,72 cm
    Statur: Feminin. Sie ist dünn, besitzt Kurven an den richtigen Stellen, ist dennoch vielleicht etwas knochig und grenzt an untergewichtig, wobei sie jeden Tag auf die Waage steigt, um darauf zu achten, dass sie eine gewisse kg-Grenze nicht überschreitet und sich immer etwas zu kritisch im Spiegel betrachtet. Ihre Oberweite ist weder besonders klein noch zu groß und aufgrund der fehlenden täglichen Bewegung weist sie keine sonderlich ausgeprägten Muskeln auf. Zudem besitzt sie ein kleines Hohlkreuz und leidet oft unter Rückenschmerzen, weshalb es nicht selten vorkommt, dass sie sich auf einmal streckt und man plötzlich mehrere Knacksgeräusche hört.
    Merkmale: Ihr geflochtenes oder zumindest zusammengebundenes Haar. Wie sie mit offenen Haaren aussieht, ist vielen ein Rätsel. Außerdem hat sie vor, sich heimlich Tattoos stechen zu lassen.
    Kleidung: Meist eng, körperbetont, dunkel und wenig Haut zeigend. Ihre Mutter ist kein Liebhaber von oversize, weil sie denkt, dass sie damit wie ein Penner aussieht und auch nicht möchte, dass sie sich „wie ein Junge“ kleidet. Sie liebt dunkelfarbige Flanellhemde und Hoodies, in denen sie sich verstecken kann, da sie sich in körperbetonten Oberteilen sichtlich unwohl fühlt. Enge Jeans hingegen liebt sie genauso sehr wie ihre schwarzen Schnürstiefel. Ansonsten wären da noch einfache Turnschuhe.

    Familie: Eine einzige Katastrophe, könnte man meinen, wenn man es übertreiben möchte. Sie selbst ist genauso wie ihre fünf anderen Geschwister adoptiert, da ihre Mutter keine Kinder zeugen kann, womit sich insbesondere ein Teil der Familie väterlicherseits nicht abgeben kann, weshalb es wiederum sehr viel Streit um dieses Thema gibt. Ihre Mutter ist etwas strenger als andere, temperamentvoll und rastet schnell aus, wobei nicht selten eine Hand fliegt. Gegenüber anderen benimmt sie sich allerdings wie ein purer großzügiger Engel. Ihr Vater kämpft mit diversen Problemen, raucht und trinkt mittlerweile wieder, hat einen hohen Cholesterinspiegel und schläft öfter auf dem Sofa. Die Ehe zwischen ihnen wackelt derzeit gefährlich. Das älteste Kind ist Santiago, ein unfassbar beliebter und gutherziger Footballspieler, 19 Jahre alt, musste wiederholen. Gleich danach folgt Anita, 18 Jahre alt, eine zickige Modefanatikerin und wenn möglich stets dem neusten Trend nach. Ruth selbst ist die drittälteste. Die beiden Zwillinge in ihrer Familie -Francesca und Marco, 11 Jahre alt- sind tief im Inneren wahre Teufel, kennen sich wahrscheinlich mehr mit diversen dubiosen Dingen aus als andere und besitzen zwei kluge Frettchen namens Pheme und Frettino aka Freddie. Die Jüngste ist Sofia, 1 Jahr alt und unschuldig. Seit Neustem ist auch ihre Tante väterlicherseits in die Stadt gezogen. Eine sexistische, egoistische, empathielose Frau, die nur nörgeln kann und auf fürsorglich tut.
    Verhältnis zu der Familie: Relativ viel Streit, erstaunlich viel Streit an einem Tag sogar, nachdem ihr Vater wieder begonnen hat, zu rauchen und trinken. Es fallen sehr oft Sätze, die verdammt verletzend sind, aber insgeheim haben sich irgendwo alle trotzdem lieb. Mehr oder weniger zumindest, da jeder jedem schon einmal in einem furiosen Zustand wünschte, nicht mehr zu existieren, abgesehen von Sofia natürlich und Santiago, mit dem jeder in der Familie das beste Verhältnis hat. Das schlechteste Verhältnis hat sie zu ihrer Tante, schreit ihre Eltern des öfteren an und ist immer unheimlich nah dran, jemanden umzubringen.
    Sexualität: Homosexuell, in der Familie allerdings teilweise ungeoutet, da einige homophobe Ansichten haben, besonders väterlicherseits.

    Beruf: Schülerin, macht ihren Abschluss.
    Ruf in der Schule: Erstaunlicherweise recht unbekannt, obwohl ihre beiden älteren Geschwister ziemlich beliebt sind. Es gibt Schüler, mit denen sie schon drei Jahre in ein und dieselbe Klasse geht, aber noch nie ein richtiges Gespräch mit ihnen angefangen hat. Hört man ihren Nachnamen, so drehen sich plötzlich alle zu ihr um und fragen überrascht, ob Santiago tatsächlich ihr Bruder ist, mit welchem sie in der Schule nur bedingt kommuniziert. Sie legt sich mit niemandem an und niemand legt sich mit ihr an. An dieses Prinzip hält sie sich.
    Schicht: Mittelschicht
    Wohnlage: Die Costado-Familie lebt in einem alten, zweistöckigen, hellblauen Haus mit einem Dachboden und ohne einem Keller. Sie besitzen wie die meisten anderen einen Garten, welcher allerdings nicht besonders groß ist und eine kleine Garage. Ruth teilt sich das größte Zimmer im Haus mit ihren beiden Schwestern Anita und Frankie. Santiago und Marco haben beide ein eigenes Zimmer und Sofia schläft entweder bei den Mädchen oder bei ihren Eltern. Die Inneneinrichtung wirkt allgemein eher chaotisch und es kommt nicht selten vor, dass man plötzlich auf eine Bananenschale tritt oder anderes essbares, verfaultes Zeug, das von Ameisen überlagert wird, irgendwo versteckt vorfindet.
    Vergangenheit: Nichts Besonderes, relativ gewöhnlich und mit ziemlich viel Pech beschmückt.
    Sonstiges:
    - Sie besitzt ein Motorbike, das dem von der Serie Wayne ziemlich ähnelt, und jeden umbringt, der es auch nur ansatzweise kaputt macht.
    - In ihrem Schrank befinden sich versteckt Fotos von Frankie und Marco, wie sie auf dem Strand eine tote Krabbe auseinandergenommen und die einzelnen Beine sogar ordentlich daneben gelegt haben.
    - Sie raucht heimlich, es nur eine Frage der Zeit, bis ihre Mutter es herausfinden wird.
    - Es gibt gewaltige Lügen ihrerseits, die sich bereits über mehrere Jahre ziehen und bis heute nicht aufgeflogen sind.
    - Als sie zehn gewesen ist, hat sie mindestens viermal Lippenbalsam von ihrer besten Freundin gestohlen und sich am nächsten Tag jedesmal ihr Gejammer und ihre vermuteten Tatverdächtigen anhören müssen. Auch hat sie desöfteren andere Gegenstände aus der Grundschule geklaut und ist grundsätzlich immer damit durchgekommen. Mit dem Klauen hat sie bis heute nicht aufgehört.
    - Sie kann weder besonders gut mit Tieren noch mit Kleinkindern umgehen. Zumindest wenn diese nicht zu ihrer Familie gehören.

    3
    ((bold))Name((ebold)): Dane Burrows ((bold))Spitzname((ebold)): --- ((bold))Auch bekannt als((ebold)): Einige nennen ihn Künstler, während andere be

    Name: Dane Burrows
    Spitzname: ---
    Auch bekannt als: Einige nennen ihn Künstler, während andere behaupten, er sei ein gottverdammter Vandalist, was er in vieler Hinsicht auch ist. Nicht selten sieht man seinen Tag „Cozen“ unter beeindruckende Streetarts oder Graffitis stehen. Nur die wenigsten wissen, dass das sein Pseudonym ist und an Toska -der Name, der in Manhattan ständig neben seinem Tag gestanden ist- erinnert sich ohnehin keiner mehr.
    Geschlecht: männlich
    Alter: 17, bald 18. Macht momentan seinen Abschluss.
    Geburtstag: 3. November
    Herkunft: Er hat sowohl russische als auch amerikanische Wurzeln. Geboren ist er in Russland, aufgewachsen in Manhatten, wobei er beide Sprachen fließend spricht und im Russischen nur selten einen amerikanischen Akzent aufweist.

    Charakter: Dane ist ein unfassbar schwieriger und komplexer Mensch, bei dem man nie weiß, wie er einen im nächsten Moment konfrontieren wird. Sei es nun mit einem erfreuten Grinsen oder mit einer unerwarteten Faust. Viele seiner Charaktereigenschaften widersprechen einander und er leidet hin und wieder an starken Stimmungsschwankungen.
    Er denkt überraschenderweise unheimlich viel nach und er macht sich auch allgemein sehr viele Gedanken über Dinge, die manchmal gar nicht relevant sind. Er ist sich seinen Motiven bewusst, kennt diese, und ist insgeheim ein kleiner ordentlicher Chaot.
    Dane ist niemand, der die Klappe hält und sagt das, was er gerade denkt. Dabei juckt es ihn nicht, wenn er andere eventuell mit seinen Worten verletzen könnte - selbst wenn es seine Schwester wäre. Zwar ist er momentan auf dem Weg zur „Besserung“, was sein Verhalten betrifft, doch seine vulgäre Sprache kann er sich an manchen Tagen trotzdem einfach nicht verkneifen. Besonders wenn er wütend ist, scheinen sämtliche Schimpfwörter nur so aus seinem Mund zu fallen und jeden zu attackieren, der in der Nähe ist. Ob er unhöflich, respektlos oder gereizt reagiert, hängt größtenteils von der Situation und von seiner Laune ab, wobei es dennoch relativ oft vorkommt, dass es nicht einmal einen bestimmten Grund dafür gibt. Trotzdem meint er alles, was er sagt, eigentlich gar nicht so ernst und merkt nicht, wie provokant er hin und wieder eigentlich tatsächlich rüberkommt. Natürlich gibt es da aber auch Tage, wo er einfach der gutgelaunteste Mensch auf Erden ist, weil in seinem Lieblingsladen beispielsweise die Preise plötzlich reduziert worden sind.
    Genauso wie seine Schwester kann er es nicht leiden, isoliert von Menschen zu leben, obwohl er die meiste Zeit dann doch alleine unterwegs ist, da viele einfach nicht mit ihm klarkommen. Betrachtet man es so, ist er eigentlich auch ein ziemlicher Pechvogel, der Alltagsprobleme sowie private Probleme anzieht als sei er ein gottverdammter Magnet. Das Leben kann ihn nicht leiden und er kann das Leben nicht leiden. Und trotzdem war Dane nie wirklich ernsthaft depressiv oder selbstzerstörerisch gewesen, seine Frust lässt er grundsätzlich an Sachen oder anderen Menschen aus. Ob es nun an seiner erstaunlich stabilen Psyche oder einfach nur an Ryan, der ihm damals geholfen hat, liegt, ist unklar. Natürlich hatte auch er so seine Phasen und ist sehr oft kurz davor gewesen beispielsweise Drogen zu nehmen, aber der Gedanke, seiner Mutter mit dieser Kapitulation des Willen immer ähnlicher zu werden, schreckt ihn einfach zu sehr ab. Er hat regelrecht Angst davor und diese Angst schlummert noch immer tief in ihm drinnen.
    Dane hat Vorurteile gegenüber gefühlt jedem, welche er auch offen zeigt. Und wenn ich jedem meine, dann meine ich auch jedem. Er hat kein Problem damit, diskriminierende Witze zu reißen, wird teils selbst stark von schwarzem Humor geprägt und schert sich einen Dreck drum, ob er manche mit seinen Worten oder auch Taten öffentlich bloßstellt oder nicht. Auch sieht er kein Problem darin, zuzuschlagen oder handgreiflich zu werden, wenn er es für nötig hält, wobei er sich allerdings bislang erfolgreich beherrscht hat, keine weiblichen Wesen zu schlagen, obwohl er trotzdem schon einmal die Hand erhoben hat - aber nur erhoben. Ob er sexistisch oder nicht ist, ist wiederum eine andere Frage.
    Dane ist ein ziemlich gepflegter Mensch und hasst es, Schmutz oder irgendwelche störenden Gerüche wie Zigarettenrauch ist seiner eigenen Bude zu haben. Er ist für den Haushalt Zuhause verantwortlich und ihn juckt es bis zu einem bestimmten Punkt nicht, was andere über ihn sagen oder denken.
    Er ist kein Gentleman und man kann ihn tatsächlich leicht mit Geld bestechen, wobei er jedoch nicht alles mit sich machen lässt. Natürlich hat auch er seine weiche Seite und ist eigentlich recht emotional, was gewisse Dinge betrifft, was allerdings kaum jemand zu sehen bekommt, da er Menschen nur selten an sich ranlässt. Und sollte es tatsächlich dazu kommen, dass er jemanden um eine Umarmung bittet, dann ist entweder etwas unfassbar Schlimmes passiert und er ist nicht besonders nüchtern oder die Person scheint ihm genauso wichtig zu sein wie Allison.
    Dane ist mittlerweile ein wenig paranoid und verhält sich bei Fremden entweder öfter mal daneben, wie ein nerviger Bastard oder eben wie ein erstaunlich guter Geselle. Je nach Laune, Tag, Situation und Wetter halt, man weiß nie so wirklich bei ihm.
    Ängste: Er hat tatsächlich Angst, die Kontrolle zu verlieren und so zu enden wie alle anderen, die er im Laufe seines Lebens auf der Straße oder im Freundeskreis kennengelernt hat. Außerdem fürchtet er sich davor, alleine weiterleben zu müssen, wenn seine Schwester erstmal weg ist, da er die Nähe zu Menschen einfach braucht. Zu guter Letzt wäre da noch seine große Angst vor dem Ertrinken, die er nahezu immer spürt, sobald das Wasser ihm über die Schulter geht, was an zwei Vorfällen in seiner Vergangenheit zurückzuführen ist. Schwimmen konnte er einmal, ist es aber seit zehn Jahren nicht mehr gewesen.
    Hobbys: Fotografie, wobei er das nur noch selten tut, seitdem er seine Kamera verkauft hat, Skaten, Kochen, stundenlang ein und dasselbe Lied hören und ganz wichtig - Kunst. Bildende Kunst sowie Streetart und Graffiti. Er ist zwar kein Wunderkind, aber seine künstlerische Begabung sticht einem trotzdem sofort ins Auge und ist kein Geheimnis. Außerdem hat er, als er jünger gewesen ist, hin und wieder Streetball gespielt. Mittlerweile findet er keine Zeit mehr dafür.

    Aussehen: Dane besitzt einen recht sportlichen sowie schlanken Körper, da er sich erstens viel bewegt und zweitens hin und wieder Basketball spielt. Für ein Sixpack reicht es zwar nicht aus, allerdings lässt es sich schon gut ansehen. Seine Haut ist relativ blass, nicht allzu blass aber dennoch blass, wodurch man ihn schnell erröten sieht, wenn er wütend wird oder sich für irgendetwas schämt. Die Hitze und die brennende Sonne auf der Haut kann er überhaupt nicht ab, da er meist nur einen unerträglichen Sonnenstich oder einen Sonnenbrand davonträgt, weshalb er stets der Erste ist, der nach Schatten jammert. Seine recht kurzen, gepflegten Haare haben beinahe die gleiche Farbe wie das Haar seiner Schwester, nämlich dunkelbraun, wobei das Braun bei ihm etwas heller ist und an Mittelbraun grenzt. Meist sind sie glatt und fallen ihm auf die Stirn, manchmal sind sie vornehin auch ein wenig gespalten. Die Seiten sind passend kurz gehalten und in der Collage könnt ihr halbwegs gut sehen, wie er sein Haar meistens gestylt hat. Das Gesicht ist relativ oval, das Kinn abgerundet, die Jawline deutlich geprägt und die Haut ebenfalls gepflegt. Auf der Nase und drumherum befinden sich wenige Sommersprossen, die man nur von sehr Nahem erkennen kann und seine Augenbrauen sind von der gleichen Farbe wie seine Haare. Zudem besitzt Dane blaugraue Augen, die oft ziemlich eindringlich mit vielen Emotionen geprägt oder ziemlich leer wirken. Seine hellrosanen Lippen sind weder besonders schmal noch voll.
    Größe: 1,82 m
    Merkmale: Tatsächlich weist Dane nur ein einziges, recht winziges Tattoo auf, welches sich an seinem rechten Handgelenk befindet, unterhalb der Handinnenfläche. Es ist dasselbe Tattoo, welches auch Ryan hat.
    Auf seiner Stirn, direkt unter seinem Haaransatz befindet sich außerdem noch eine kleine Narbe, die ungefähr zwei Zentimeter lang ist und nach unten verläuft, allerdings von seinen Haaren bedeckt wird. Diese hat er mit dreizehn bei einer Auseinandersetzung in einem Klassenzimmer bekommen, als der Streit dann zu einer Prügelei ausgeartet ist und seine Stirn irgendwann Bekanntschaft mit der Kante eines Kastens gemacht hat. Er hat erst dann bemerkt, dass er so stark blutet, als er benommen die pochend warme Stelle berührt hat und seine Hand in der nächsten Sekunde blutverschmiert gewesen ist.
    Zudem kann man noch eine weitere Narbe sehen, diesmal eine Schussnarbe, in der Nähe seines Schulterblatts. Nicht einmal seine Schwester weiß, woher er diese hat. Alle anderen Narben sind verheilt oder viel zu unscheinbar. Nur wenn man aufmerksam über seine Haut streicht, fühlt man die ganzen unebenen Stellen.
    Kleidung: In seinem Kleiderschrank befinden sich relativ unterschiedliche Sachen, wobei ihr drei seiner Outfits auch in der Collage sehen könnt. Ganz typisch für ihn sind seine Old-Skool-Vans, die er so gut wie immer trägt, und die karierten Hosen - wobei es auch eine schwarze Hose gibt, die weiße dünne Nadelstreifen aufweist. Ab und zu trägt er auch eine lockere, hellblaue Jeans. Die Ärmel seiner T-Shirts gehen ihm meistens bis hin zu den Ellbogen und er trägt auch gerne Sweatshirts sowie Hoodies, wenn es einmal etwas kälter ist. Er besitzt zwei Jacken. Als erstes sein „Wool Plaid Hooded Coat Jacket“ welches ebenfalls kariert ist und als zweites sein „Black Bomber Jacket“ - ab und zu trägt er auch eine schlichte, silberne Kette um den Hals, irgendwelche Baseballkappen und eine graue Jogginghose.

    Familie: Er ist neun Jahre alt gewesen, als sein Vater eines Tages einfach verschwunden ist. Dane sagt zwar immer, dass er es ihm nicht einmal übelnimmt und wohl dasselbe getan hätte, aber selbstverständlich macht es ihn schon wütend und frustriert ihn, dass sein Vater die beiden damals nicht mitgenommen hat. Seine Mutter, Mikayla Sorokin, die er seit einigen Jahren schon nur noch Kayla nennt, befindet sich seitdem er 16 ist, in einer Psychiatrie, wird allerdings bald wieder entlassen. Allisons Tiere gehören mittlerweile auch zur Familie.
    Verhältnis zu der Familie: Zu seinem Vater hat er seit Jahren keinen Kontakt mehr und das Verhältnis zu seiner Mutter ist verdammt schlecht - das ist es irgendwie schon immer gewesen, seitdem sein Vater abgehauen ist. Es ist zu bezweifeln, ob es zwischen den beiden überhaupt eine wahre Mutter-Sohn-Beziehung gegeben hat, zumal sie sich letzten Endes sowieso immer nur angeschrien oder ignoriert haben, bis es auch zu Handgreiflichkeiten gekommen ist. Trotzdem ist er es gewesen, der sich später mit dreizehn um die Familie gekümmert hat, nachdem sein Onkel, welcher die Familie finanziell unterstützt hat, in den Knast kam, obwohl seine Mutter für dieses „Missgeschick“ verantwortlich gewesen ist. Dennoch ist Dane manchmal tagelang weggeblieben oder ist nur nachts nach Hause gekommen, um zu sehen, wie es seiner Schwester geht, weil er es in dem Haus nicht länger aushielt. Und wenn er nach Hause gekommen ist, dann mit Geld oder diversen anderen Dingen. Er wollte mit seiner Mutter zwar nichts zu tun haben, aber Allison zuliebe, hat er auch für sie gesorgt. Das ist wahrscheinlich auch der einzige Grund dafür, warum er bereits in so jungen Jahren so dermaßen selbstständig geworden ist.
    Beziehung: Eher nicht. Er selbst ist noch nicht bereit dazu und verbindet „Liebe“ mit dem, was er bei seinen Eltern, anderen Eltern und Bekannten beobachten konnte. Er glaubt also nicht wirklich daran und eine Beziehung mit ihm, würde auch nicht die Gesündeste sein.
    Sexualität: Demisexuell, biromantisch; hält in der Stadt jedoch eine Fassade als Heterosexueller auf, weshalb man ihn besonders in letzter Zeit nicht selten mit anderen Mädchen knutschen sieht.

    Beruf: Momentan ist er noch Schüler und ist Teil der Kunst-AG, nimmt allerdings schon seit geraumer Zeit einige Teilzeitjobs an. Meistens wird er dann entweder aufgrund seines Verhaltens gefeuert oder er kündigt eben selbst. Lediglich in der kleinen Buchhandlung eines Bekannten arbeitet er schon seit längerer Zeit und wird es zukünftig auch weiterhin tun. Sein eigentliches Ziel ist es allerdings, einen offiziellen Beruf auszuüben, der etwas mit Kunst zu tun hat und wofür er nicht hinter Gitter landen kann.
    Ruf in der Schule: Schwierig. Er gehört wahrscheinlich zu den Schülern, die keiner bestimmten Gruppe angehören, weil sie einfach nirgendwo so richtig hineinpassen. Nicht einmal zu den Außenseitern. Dane ist bekannt dafür, sich selbst treu zu bleiben, weshalb er sich weder leicht zu etwas verleiten lässt, nur weil andere es von ihm wollen, noch irgendein Mitläufer ist. Zudem meiden viele Auseinandersetzungen mit ihm, weil er teils den Ruf eines Schlägertypen und teils den eines Vandalisten hat - an vielen Tagen zurecht, muss man sagen. Im Allgemeinen ist er recht bekannt in der Stadt.
    Gerüchte: ---
    Schicht: Untere Mittelschicht, geben sich von Außen hin allerdings wohlhabender als sie sind, er und seine Schwester wurden eine Zeit lang finanziell von seiner Anwältin unterstützt, nachdem seine Mutter in die Psychiatrie kam. Momentan kümmert er sich jetzt allerdings allein um die Finanzierungen.
    Wohnlage: Er lebt alleine mit seiner Schwester in einer hübschen Dreizimmerwohnung, wofür er sich den Arsch aufgerissen hat, eher mittig der Stadt, weshalb es auch relativ viele Gassen in der Nähe gibt. Die Wohnung ist sehr geräumig und bequem, keinesfalls zu klein oder zu groß und die Wände sind meistens mit Gemälden und anderen Dingen beschmückt. Das Wohnzimmer ist stets ordentlich, sauber und einladend gehalten, während die Möbel farblich gut aufeinander abgestimmt sind. Sein Zimmer hingegen scheint etwas chaotisch und überfüllt zu sein, was wohl an unterschiedlichen Dingen liegt. Bad und Toilette sind getrennt, die Küche hat einen eigenen kleinen Raum, wobei allerdings im Wohnzimmer gegessen werden muss, und sie haben noch eine kleine Abstellkammer.
    Vergangenheit: Nicht einmal seiner Schwester komplett bekannt, wenn dann nur Ryan, weil er oft dabei gewesen ist. Er spricht nun einmal nicht darüber.
    Sonstiges:
    - Mit zehn Jahren ist seine Lieblingskindheitssendung „South Park“ gewesen und sie wird es wohl auch immer bleiben.
    - Er trägt stets einen schwarzen Marker und ein Taschenmesser mit sich herum.
    - Dane hat ein relativ schlechtes Immunsystem, weshalb er sehr leicht krank wird. Auch friert er schnell, leidet sehr oft an Kopfschmerzen und nimmt an miesen Tagen manchmal Schlaftabletten zu sich. Er hat mittlerweile eine leichte Abhängigkeit zu Kopfschmerztabletten entwickelt und trinkt mehr als ihm überhaupt lieb ist. Er versucht dennoch, sich zurückzuhalten und am Riemen zu reißen.
    - Tatsächlich muss er bei Filmen weinen. Aber das wissen bislang nur zwei Personen. Und wehe jemand anderes erfährt davon.
    - Dane besitzt einen Pinterest-Account mit erstaunlich vielen Followern.
    - Er schläft meistens eigentlich mit Socken und niest mindestens immer zweimal hintereinander
    - Außerdem zeigt er eine gewisse Abneigung gegenüber der Lgbtq-Community, wofür er auch seine Gründe hat und was ziemlich selbstironisch ist.
    - Früher hat er gerne Cybermobbing betrieben, um sich besser zu fühlen. Dabei ist er einmal zu weit gegangen.

    Songs:
    Sam Tinnesz: Bloodshot
    Jaymes Young: I'll be good
    Three Days Grace: Home
    Three Days Grace: Gone Forever
    Papa Roach: Wish You Never Met Me
    Five Finger Death Punch: Remember Everything
    Five Finger Death Punch: I Apologize
    Slipknot: Snuff
    Hollywood Undead: I Don't Wanna Die
    Hollywood Undead: Fuck The World
    Adam Jensen: Lowlife
    Adam Jensen: The Mystic
    Adam Jensen: Trouble
    Grandson: Best Friends
    Deuce: Help Me
    Cage The Elephant: Ain't No Rest For The Wicked
    System of a down: Lonely Day
    Layto: Little Poor Me
    The Wrecks: We All Get Lonely
    Pinnwand: https://pin.it/6bjzc08

    4
    ((bold))Name((ebold)): Allison Burrows ((bold))Spitzname((ebold)): Allie oder Al - selten auch „Alice“ ((bold))Auch bekannt als((ebold)): --- ((bo

    Name: Allison Burrows
    Spitzname: Allie oder Al - selten auch „Alice“
    Auch bekannt als: ---
    Geschlecht: weiblich
    Alter: 16
    Geburtstag: 7. Juli
    Herkunft: Amerika, weist durch ihre Mutter allerdings auch russische Wurzeln auf. Geboren und aufgewachsen ist sie in Manhattan.

    Charakter: Allison hat einen relativ zwiespältigen Charakter, wirkt auf der einen Seite lebensfroh und auf der anderen Seite antriebslos. Sie hat gelernt, sich ihrer Umgebung anzupassen, sich mit den Bedürfnissen anderer auseinanderzusetzen und alles Erdenkliche zu tun, um von ihrem Umfeld akzeptiert und gemocht zu werden. Sie wirkt freundlich, selbstbewusst, hilfsbereit, gelassen und energisch, erscheint vielen aus unerklärlichen Gründen sympathisch und kontrolliert ihren Redefluss je nach Person. Im Grunde also ziemlich extrovertiert, wobei es nicht selten vorkommt, dass man sie beunruhigt oder aufgewühlt sieht. Man kann ihr von seinen Problemen erzählen und sich an ihrer Schulter ausheulen, ohne dass sie einem das Gefühl gibt, ungewollt bemitleidet zu werden, sondern einfach nur zuhört. Ihre Tröstfähigkeiten sowie ihre Schlagfertigkeit lassen manchmal aber dennoch zu wünschen übrig. Sie ist eine gute Freundin, lacht viel, zeigt sich von Außen hin meist gut gelaunt, setzt sich für andere ein und fürchtet sich auch nicht davor, eine Prügelei zu beginnen oder irgendwo einzuschreiten, selbst wenn sie weiß, das sie keine Chance hat.
    Sie lässt es sich zwar nicht anmerken, aber negative Kommentare über ihren Charakter beeinflussen sie mehr als ihr überhaupt lieb ist. Die Nähe zu Menschen ist für Allison etwas Kostbares, etwas, ohne das sie ihre lebensfrohe Seite nicht zeigen kann oder will. Alleine wird sie auf einen Schlag einsam, sie mag es nicht abgewiesen zu werden und sie mag es noch weniger, wenn man ihr aus dem Weg ging. Die Einsamkeit, die sie umgibt, sorgt für die ebenso plötzliche Leere in ihrem Inneren. Alleine ist sie depressiv, müde und erschöpft, was sogar einmal so weit ging, dass ihr Bruder dachte, sie sei bipolar, aber da hat er sich zu wenig darüber informiert. Ihre Launen ändern sich mit der Anwesenheit oder Abwesenheit von Menschen - oder zumindest erscheint es von Außen hin so, die negative versteckt sie, die positive zeigt sie, auch wenn sie nicht zögert, jemanden irgendwie zurechtzuweisen, womit sie einige Sympathie-Punkte verlieren könnte. Einen spezifischen Grund für dieses Verhalten gibt es nicht oder zumindest kennen weder sie noch Dane ihn, zumal das Wechseln der beiden Charakterseiten unterbewusst verläuft oder sich nicht selten miteinander mischt. Manchmal wird sie sogar so depressiv, dass selbst die Anwesenheit anderer nichts daran ändern kann, und liegt viel zu lange im Bett. Außerdem teilt sie ihre Probelme aus Angst nur ungern mit anderen und frisst sie größtenteils in sich hinein, während sie immer ein offenes Ohr für andere hat, falls es ihnen mal nicht gut geht.
    Ihre Empathie ist dennoch tatsächlich nur mittelmäßig ausgeprägt, aber sie sorgt sich trotzdem sehr um ihre Mitmenschen und Tiere - mehr als um sich selbst. Ein gewöhnlicher Alltag ist nichts für sie, sie braucht Spannung, Thrill in ihrem Leben und interessiert sich für allerlei Freaks oder Menschen, die sich seltsam benehmen.
    Ängste: Ihre größte Angst ist wohl jene, von den Personen, die ihr sehr am Herzen liegen, nicht mehr geliebt oder auch gemocht zu werden. Die Meinungen anderer sind ihr wichtig und beeinflussen sie indirekt, wobei sie sich tief im Inneren auch davor fürchtet, den anderen nicht gerecht zu werden. Außerdem leidet sie unter einer mittelmäßig ausgeprägten Klaustrophobie und teilt mit ihrem Bruder die gleiche Angst, jegliche Kontrolle über ihr Handeln zu verlieren. Sie versucht ständig neue Kontakte zu knüpfen, nur um von mehr Leuten gemocht zu werden, da sie diese tägliche Portion an Liebe einfach benötigt, um nicht komplett den Depressionen zu verfallen.
    Hobbys: Leidenschaftliche Tänzerin in den Stilen Breakdance, Hip-Hop und Freestyle. Im Grunde also Streetdance. Außerdem sieht man sie oft inlineskaten.

    Aussehen: Allie hat wie Dane eine eher blasse Haut, die zwar nicht allzu blass, aber dennoch ziemlich hell ist. Ihre Gesichtsform grenzt zwar an oval, ist dann aber doch relativ rund und ihre Haare sind von einem gewöhnlichen Dunkelbraun, wobei die Haare ihres Bruders ein wenig heller sind als ihre. Das Haar fällt ihr je nach Tag wellig oder glatt auf die Schultern und ist meist unterschiedlich gestylt, oft trägt sie einen unordentlichen lockeren Dutt, einen Doppeldutt oder diverse andere Frisuren. Ihre Augenbrauen sind weder besonders dick noch besonders dünn, während ihre Lippen von einem sanften hellroten Ton sind. Ihre Unterlippe ist etwas voller als ihre Oberlippe und ohne Lippenbalsam verdammt rissig und trocken. Allies Augen sind meistens leicht, nicht sonderlich auffällig geschminkt und beinhalten eine sumpfbraungrüne Farbe. Je aufgeregter sie ist, desto heller wird das Braun und je wütender sie ist, desto dünkler wird das Grün. Außerdem besitzt sie relativ wenige Sommersprossen auf ihrer Nase und ihren Wangen, die man jedoch nur von Nahem erkennen kann.
    Statur: Sie ist ein wenig dünner und schmaler gebaut als der Durchschnitt, weshalb ihre Kurven auch nicht besonders stark ausgeprägt, aber dennoch erkennbar sind, sodass man sie jetzt nicht wirklich als schlaksig bezeichnen kann, falls sie einmal enge Kleidung trägt. Auch besitzt Allison eine recht kleine Oberweite, was sie allerdings kaum zu stören scheint, und aufgrund der ganzen Tanzstunden, die sie nimmt, hat sie hier und da ebenfalls ein paar unscheinbare Muskeln aufbauen können. Aufgrund ihres gesamten Erscheinungsbildes wird sie von vielen gewaltig unterschätzt.
    Größe: 1,64 m
    Merkmale: ---
    Kleidung: Sie ist nicht wirklich pingelig, was ihre Kleidung betrifft und zieht somit alles an, was sie zu fassen bekommt. Die einzigen Kleidungsstücke, die sie nur sehr ungern trägt, sind Röcke, Kleider oder enge Sachen allgemein. Die meisten ihrer Oberteile sind ihr mindestens eine Nummer zu groß, da sie oversize liebt und sich ziemlich wohl in ihnen fühlt. Passend dazu sieht man sie oft in einer Mom-Jeans oder in einer Boyfriend-Jeans, drinnen meist in einer Jogginghose oder bloßen Shorts. Ihr Stil ist ein ziemlicher Mix und nichts Besonderes. Irgendetwas zwischen Skater, Bgirl, Tomboy und Grunge, wobei sie oft Sachen aus dem Kleiderschrank ihres Bruders klaut. Außerdem befindet sich unter jener zerschlissenen Jeans oft auch eine schwarze Netzstrumpfhose. Als Schuhe trägt sie entweder Chucks oder ihre karierten Vans, allerdings hat sie auch schmutzigweiße alte Sneaker, die perfekt für das Tanzen geeignet sind.

    Familie: Ihre Familie besteht mittlerweile nur aus ihrem Bruder, ihren Haustieren und ihrer Mutter, Mikayla Sorokin, da ihr Vater die Familie verlassen hat, als sie sieben Jahre alt gewesen ist. Zu den Tieren zählt ein erstaunlich großer, schwarzer Pitbull namens Dusk mit bernsteinfarbenen Augen und eine sehr alte, Orientalisch-Kurzhaar-Katze namens Qui mit grauschwarzem Fell - beide männlich und relativ unabhängig von Menschen, den Hund hat sie gefunden und die Katze gestohlen. Grundsätzlich würde sie sich noch ein Haustier anschaffen, aber schlussendlich gibt es dann doch viel zu viele andere Gründe, es lieber sein zu lassen.
    Verhältnis zu der Familie: Zu ihrem Vater hat sie keinen Kontakt mehr, aber im Gegensatz zu ihrem Bruder redet sie noch mit ihrer Mutter - abends, wenn er arbeiten ist und sie einen schlechten Tag gehabt hat. Denn sie wurde von ihrer Mutter immer bevorzugt, aus all ihren miesen Spielchen und Ausbrüchen rausgehalten und geliebt. Als hätte ihre Mutter nur eine Tochter, aber keinen Sohn. Der Kontakt zu ihr bricht zwar häufig und obwohl sie nicht weiß, ob sie sie lieben oder hassen soll, versucht sie ständig, diesen heimlichen Kontakt aufrechtzuerhalten.
    Beziehung: Vorläufig hat sie kein Interesse darin, eine feste Beziehung einzugehen, was sich später allerdings noch ändern könnte. Denn jedes Mal, wenn sie darüber nachdenkt, schleicht sich eine gewisse Angst in sie. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum sie noch nie auf ein Date gegangen ist oder Personen ständig abserviert.

    Beruf: Schülerin, allerdings hilft sie ihrem Bruder sehr oft in seinen Jobs aus oder springt nicht selten komplett für ihn ein. Besonders in der Bowlingbahn scheint sie ein bekanntes Gesicht geworden zu sein.
    Ruf in der Schule: Sie hat sich mittlerweile zur Vertrauensschülerin hochgearbeitet, weshalb sie einerseits als das nette Mädchen gilt, zu dem man hingehen kann, falls einem etwas auf dem Herzen liegt, und andererseits als die Schwester des berüchtigten Unruhestifters, der man lieber kein einziges Haar krümmt, falls man keine gebrochene Nase und ein zerstörtes Auto haben möchte. Dementsprechend ist sie noch bekannter als ihr Bruder in der Schule und ist meistens in Freundesgruppen unterwegs. Sie ist diejenige, die mit jedem klarkommt und nicht davor zurückscheut, sich für jemanden einzusetzen. Allerdings sehen sie viele auch als ein potentielles Opfer, weil sie eben Danes Schwester ist, weshalb es nicht allzu selten vorkommt, dass sie plötzlich von irgendwelchen Leuten umrundet ist, sobald sich eine Gelegenheit bietet und sie allein ist.
    Schicht: Untere Mittelschicht, wobei es auch sehr viele Menschen gibt, die etwas anderes behaupten würden, weil die beiden Geschwister sich von Außen hin nicht so zeigen.
    Wohnlage: Siehe Dane, zuvor lebten die beiden in einer Zweizimmerwohnung. Ihr Zimmer ist relativ schlicht gehalten und sieht im Grunde wie jedes andere Schlafzimmer aus.
    Sonstiges:
    - Sie unterstützt Tierschutzorganisationen und teilt diesbezüglich jeden Donnerstag diverse Flyer in der Schule aus.
    - Ihr BH ist meistens nie komplett verschlossen, da sie sich manchmal nicht die Mühe machen möchte, alle beiden Haken in die Ösen einzuhängen, weshalb es meist nur ein Haken ist, der dann auch wirklich in die Öse eingehängt wurde.
    - Sie hat einmal gegoogelt, ob Insekten Gefühle hätten, da sie sich ständig schlecht fühlt, wenn sie welche tötet.
    - Früher hat sie eine Zahnspange tragen müssen.
    - In ihren Taschen findet man so gut wie alles. Kaugummis, Haargummis, Münzen, Süßigkeiten, rote Kabelkopfhörer, ein Taschenmesser, Lippenbalsam und so weiter. Hin und wieder auch Klammerpflaster, gewöhnliche Pflaster trägt sie ausnahmsweise nicht mit sich herum.
    - Falls sie einmal nicht weiß, was sie sagen soll, kratzt sie sich gerne am Hals oder am Arm.
    - Außerdem nimmt sie Nachhilfe in Mathe an und hat einen Tanzpartner namens Brian, der sowohl Breakdance als auch Hip-Hop kann.

    Songs:
    System of a down: Aerials
    Alec Benjamin: Pretending
    MARINA: Teen Idle
    NF: How Could You Leave Us
    Anson Seabra: I Can't Carry This Anymore
    Jason Walker: Everybody Lies
    The Wrecks: We All Get Lonely
    The Wrecks: Freaking Out
    Saint Motel: A Good Song Never Dies
    Saint Motel: Preach
    Saint Motel: For Elise
    Easy Life: Nightmares
    Papa Roach feat. Danny Worsnop: Broken As Me
    The Unlikely Candidates: Call My Name
    Pinnwand: https://pin.it/68wrMVI

    5
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    Name: Valentin Junarid
    Spitzname: Viele von seinen Freunden nennen ihn einfach Val. Jedoch lässt er das auch nur bei engen Freunden zu.
    Auch bekannt als: Bei den D-trix wird er als Pseudonym nur noch "Snake" genannt.
    Geschlecht: männlich
    Alter: gerade 18 geworden
    Geburtstag: 15.08
    Herkunft: Er ist geboren in Michigan, jedoch zogen sie schon als er 4 war nach Owens.

    Charakter: Der Junge scheint einen Charakter so wechselbar wie das Wetter zu haben.
    Man weiß nie wie er sich benimmt, ob er nun seine überhebliche Seite zeigt, komplett Risiko bereit ist oder sich benimmt wie ein verspielter Welpe. Alles nur drei mögliche Optionen.
    Jedoch zählt wohl bei ihm eher der erste Eindruck gegenüber anderen. Ist er normalerweise gut gegenüber diesem Gestellt und versucht relativ offen und gesprächig zu sein. Doch ist wohl seine Überheblichkeit ein kleines Problem beim Kennenlernen neuer Personen, ist dies oft nicht besonders ansprechend. Er scheint nunmal sehr überzeugt von sich selbst, was er nur allzu gerne zeigt. Im allgemeinen eine gute Eigenschaft, doch scheint es bei ihm relativ arrogant. Ist er nunmal wirklich seinen Zielen hinterher eifernd.
    Jedoch wenn man diese Mauer überwunden hat und damit klar kommt, ist er verspielt und gesprächig wie ein 7 Jahre altes Kind. Er scheint immer Aufmerksamkeit zu brauchen, so wohl im guten als auch im schlechten Sinne.
    Dazu ist er auch noch ein sehr Risikobereiter Mensch welcher das Adrenalin zu lieben scheint, er lebt nunmal sein Leben, und jagt allem hinterher was er zu lieben scheint. Eine fast tödliche Kombination wenn man es genau betrachtet.
    Doch auch wenn es scheint als würde er nie aus der Ruhe kommen ist dies durchaus möglich. Das geschieht vorallem wenn er eine Person gut leiden kann, wenn diese Person etwas über ihn weiß, er sie an sich ran lässt. Es kommt nicht oft vor aber es geschieht. Schließlich wird er zu dem Punkt verletzlich. Er wird in diesem Moment jedoch zum loyalsten Freund und Helfer. Sei es dass er alles für die Person liegen lassen würde oder das er für sie Handgreiflich wird, er würde alles für sie tun.
    Versucht er schluß endlich immer das Richtige zu machen, doch wird einfach nur falsch verstanden.
    Stärken: Seine Stärken liegen vorallem im Tanz und auch ziemlich im Sport. Jedoch hat er auch eine sehr ruhige Hand welche er zum Tattoo stechen benutzt. Was er bemerkenswert gut kann, sowohl an sich selbst als auch an anderen. Er liebt es dabei eigene Motive zu entwerfen.
    Schwächen: Er ist eine extrem Perfektionistische Person und auch wenn es oft so rüber kommt das er mit allem Zufrieden ist, stimmt das nicht. Er ist nie zufrieden, ob mit sich selbst oder mit dem was er tut.
    Dies gleicht er nunmal gerne mit dem überheblich aus, welches es schwer macht neue Personen kennenzulernen.
    Auch ist er eine riesige Niete in jeglichen musikalischen Dingen oder Fächern die mit Zahlen zutun haben.
    Angst/Ängste: Die große Angst alleine zu sein und das niemand ihn leiden kann. Das er eines Tages ohne alles ist. Deshalb versucht er sich an allem festzuhalten und hat eine extreme Trennungsangst.
    Mag: Er liebt Tattoos, an sich oder auch anderen. Sie zu entwerfen ist eine seiner liebsten Dinge. Dazu auch den Tanz und das Improvisieren.
    Mag nicht: Wenn er etwas nicht hinbekommt, zurück zuführend auf seinen eigentlichen Perfektionismus. Auch hasst er Menschen die einfach meinen ihm was vorschreiben zu müssen. Hasst er allgemein Regeln und wenn Fremde ihm etwas vorschreiben wollen ist dies noch einmal schlimmer.
    Hobbys: Er tanzt bei den D-trix und designed vorallem Tattoos, will er dies aber irgendwann beruflich ausüben.
    Damals mit 14 hatte er auch mal mit Parkourlauf angefangen, jedoch vernachlässigte er dies mit 16 sehr und dies blieb bis heute so.

    Aussehen: Valentin ist ein Junge mit einer Größe von 1.82. Nicht wirklich klein aber auch nicht übernatürlich groß. Dabei ist er relativ von sportlicher Statur, wohl man dies auf den ersten Blick eher weniger vermutet. Scheint er so drahtig gebaut wie ein Bücherwurm aus den meisten Filmen. Sein Gesicht ist dabei sehr Markant und seine gerade Nase passt perfekt in dieses. Die helle Haut lässt seine oft roten Wangen ziemlich zum Vorschein treten, und die röte steigt noch mehr bei Anstrengung.
    Auf seinem Kopf sind blonde, oft verwuschelte Haare. Diese fallen ziemlich oft einfach nur in sein Gesicht, jedoch verdecken sie keinesfalls seine dunkelbraunen Rehaugen mit den kurzen schwarzen Wimpern.
    Sein Körperbau ist durch das Tanzen recht sportlich geworden, es ist kein six-pack aber auf jeden Fall ansehbar.
    Merkmale: Er hat mehr als nur ein Tattoo. Sein erstes und auch selbst gestochenes ist an seinem linken Arm, es sind einfach nur die Zahlen 5284. Haben sie eine besondere Bedeutung für ihn. Auf seinem rechten Arm erkennt man deutlich sein Lieblings Tattoo, eine Schlange.
    Jedoch auch sein Rücken wird geprägt von mehreren Tattoos. Diese sind vorallem selbst entworfen.
    Kleidung: Seine übliche Kleidung sind vorallem weite T-Shirts und eine Stoffjacke ( siehe Collage). Weite Jeans oder Stoffhosen sind dabei auch keine Seltenheit. Dazu gibt es meist immer seine blauen Turnschuhe.
    Erster Eindruck: Er scheint wohl im ersten Moment einfach nur überheblich und viel zu zielstrebig.

    Familie: Seine Familie besteht aus seiner Stiefmutter Caroline, seinem Vater Mike und seiner Tante Natalie. Dann gibt es auch noch seine Mutter Anna.
    Verhältnis zu der Familie: Er hat eine sehr gute Beziehung zu seinem Vater und seiner Stiefmutter, wie auch seiner Tante. Die drei hatten ihn schon immer unterstützt, vor allem sein Vater. Vorallem bei der Tattoo Sache die mit 16 begann, bekam er immer seine Erlaubnis. Zu seiner Mutter pflegt er kaum noch Kontakt.
    Beziehung: Er hätte überraschenderweise gerne eine Beziehung doch der Weg bis dahin wäre wohl doch etwas schwerer.
    Sexualität: Ihm ist das Geschlecht eigentlich komplett egal.

    Beruf: Er geht noch zur Highschool, jedoch arbeitet er nebenbei in der Bowlingbahn.
    Ruf in der Schule: Ein recht guter, bei vielen scheint er beliebt, bei anderen nicht wirklich. Er bekommt die Aufmerksamkeit die er braucht, bewirkt dadurch dass er nicht so einfach Dinge auf sich sitzen lässt.
    Gerüchte: /
    Schicht: In der tollen Mittelschicht
    Wohnlage: Seine Familie wohnt im Haus seiner Tante. Seit diese dort alleine Wohnt gab es auch immer genüg Platz. Darunter zählen die üblichen Zimmer, eine Küche, drei Bäder und ein Wohnzimmer. Er hatte das Glück dass er die Garage umgebaut bekam und sie nun als Zimmer benutzen konnte. In diesem steht ein recht großes Bett auf Paletten, ein selbstgebauter Schreibtisch in schwarz lackiert und an den Wänden hängen verschiedene Skizzen und Entwürfe. Sein Zimmer scheint eigentlich recht gemütlich dafür das es eigentlich eine Garage ist. Vermutlich gibt der blaue Teppich dem Zimmer noch einmal das gewisse Etwas. Die restlichen Gegenstände scheinen nicht besonders bemerkenswert.
    Vergangenheit: Seine Vergangenheit ist ein wenig komplizierter als andere. Als er 2 war Trennten sich seine Eltern und er blieb vor erst bei seiner Mutter. Doch eines Tages verschwand sie einfach und ließ ihn, sein zwei Jähriges ich, alleine. Zum Glück hörten ihn die Nachbarn und schlußendlich kam er wieder zu seinem Vater. Bis heute hatte er dies seiner Mutter nicht verziehen.
    Sonstiges:
    - Seine Lieblingsfarbe ist blau
    - Er liebt den Regen
    - Er hat ein Fotografisches Gedächtnis
    - Zusätzlich trägt er immer einen alten Mp3 Player mit sich rum
    - Er läuft lieber als mit irgendwas zu fahren
    - Zu Drogen sagt er nicht unbedingt nein

    6

    Name: Jaroslavia Quinn Lone Ibsen-Chan
    Spitzname: Kätzchen, Hörnchen, Grinsekatze, Jaro
    Auch bekannt als: Luna(kreger), Chesh
    Geschlecht: w
    Alter: 16
    Geburtstag: 21.9.
    Herkunft: Dänemark

    Charakter: Jaro scheint auf den ersten Blick eher in sich gekehrt. Sie ist nicht gerade die Person, die andere anspricht, Partys aufmischt oder den Mund immer am weitesten aufreißt. Wenn man aber den ersten Schritt macht und ihr win gewisses Gefühl von Sicherheit gibt, öffnet sie sich rasch und zeigt ihre verrückte, quirlige Seite. Eigentlich ist sie für alles zu haben, solange es legal bleibt und niemand zu schaden kommt. Auch sagt sie immer, was sie denkt, was jedoch noch lange nicht heißt, dass sie leichtsinnig oder blöd ist, sie weiß sich schon zu beherrschen, wenn es nötig ist. Grundsätzlich lässt sie sich nichts gefallen. Jaro weiß, was sie will und sie weiß sich durchzusetzen. Das gilt auch dafür, sich und ihre Freunde zu verteidigen, wenn nötig. Zu guter Letzt hat sie noch ein ziemlich dickes Fell. Jaro regt sich nicht so leicht über Dinge auf, nimmt vieles locker und lebt eher nach dem,, Es gibt Schlimmeres“-Prinzip.
    Angst/Ängste: Dunkelheit, Hunde, große Insekten/Spinnen, Höhen

    Aussehen: Jaro ist gute 1,70 m groß und schlank, wenn auch weit irgendwelchen Modelmaßen entfernt. Ihre Muskeln sind gut trainiert, jedoch lange nicht soweit, dass es offensichtlich wäre, wenn sie sie nicht anspannt. In Sachen Rundungen liegt Jaro im Durchschnitt, wenn nicht sogar etwas darunter, also nichts allzu Beeindruckendes. Jaro besitzt eine blasse und reine Haut, welche an vielen Stellen, aber besonders im Gesicht mit Sommersprossen besprenkelt ist. Außerdem besitzt sie so einige Narben, besonders an den Beinen von irgendwelchen Stürzen und auch sind an ihren Gliedern immer mindestens ein, zwei blaue Flecken zu finden, die ebenfalls einem gewissen Grad an Tollpatschigkeit zuzuschreiben sind. Jaros Füße sind im Vergleich zu ihrer Größe eher plump, ihre Hände zierlich mit langen Fingern die in schwarzen und dunkelrot lackierten Nägeln enden. Ihr Gesicht ist eher herzförmig. Mit ihrer Stupsnase, den rosigen, wenn auch nicht besonders vollen, Lippen und den langen Wimpern, die sturmblaue Augen umrahmen könnte es durchaus als süß bezeichnet werden, wäre da nicht ein Septum, welches einer in sich verschlungenen Schlange gleicht, sowie das gewellte, kinnlange Haar, welches dieselbe smaragdgrüne Farbe wie ihre Augenbrauen trägt.

    Familie: - Väter: Brick Lee Ibsen (Ballettänzer, Kanadier), Vincent Jay Chan (Koch, Däne mit afrikanischen Wurzeln)
    - Leihmutter: Anastasia Dala Popow (verkauft selbstgemachten Schmuck, Russin)
    - Geschwister: Okechukwu Evan Brandur Ibsen-Chan (23 Jahre alt, Jurastudent, Däne)
    Verhältnis zu der Familie: Ihre Familie versteht sich sehr gut miteinander. Das Verhältnis zu ihrer Leihmutter ist jedoch mehr freundschaftlich als familiär.
    Sexualität: pan

    Beruf: Schülerin; Theater- und Buch-AG
    Ruf in der Schule: -
    Gerüchte: -
    Schicht: obere Mittelschicht
    Wohnlage: Sie wohnt mit ihren Vätern in einem zweistöckigen Haus mit Keller, riesigem Garten, Garage und allem drum und dran. Die Einrichtung ist ordentlich, aber bescheiden, nur in ihrem eigenen Zimmer hat Jaro zum Leidwesen ihrer Eltern ihrer Kreativität freien Lauf gelassen. Das Haus ist im Vergleich zu Grundstücksgröße zwar eher durchschnittlich groß, dennoch haben die drei weitaus mehr Räume, als benötigt, sodass beispielsweise auch die beiden Meerschweinchen ihrer Familie praktisch einen Raum für sich haben.
    Vergangenheit: -
    Sonstiges: Jaro ist ständig auf der Suche nach Möglichkeiten, sich im Bereich (Film-) Regie fortzubilden, da dies ihr Traumberuf ist. Wobei sie auch nichts dagegen hätte, Musicaldarstellerin zu werden, was jedoch wohl die unwahrscheinlichere Möglichkeit ist, besonders bei ihrem Talent.

    7
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    Name: James Holden Caulfield. Unter dem Namen Anastasia Caulfield geboren.
    Spitzname: Man wird ihn nur unter Jamie kennen. Entweder das oder Jamie-Laney und Lane boy.
    Auch bekannt als: Tut mir Leid, ich hatte dich nicht gesehen..., Wie lange stehst du hier schon? [Erschrockener Schrei], Was zum Teufel- Woher kommst du jetzt!
    Der Straßenjunge.
    Sk8terkid (im ironischen Sinne)
    Geschlecht: Männlich
    Alter: 15? 16? 17? Wie lange er das schon ist, weiß er nicht mehr. Sein Zeitgefühl hat sich verschoben und jeder Tag ist entweder eine lange Zugfahrt oder ein Sprint. Wenn man ihn nett fragt, sagt er einem vielleicht sogar wie alt er wirklich ist.
    Geburtstag: 31.12.
    Herkunft: Ist das wirklich noch relevant? Er spricht Englisch, Französisch und Spanisch. Französisch wenn er sich erinnern will und Spanisch, wenn er andere erinnern will.

    Charakter: Zuallererst würde Jamie sagen wollen, dass er damals mehrwar. Doch das was von dem aufbrausendem, lachendem Jungen übrig ist, ist ein blasses Nachbild. Er hat sich selbst verloren und scheint dies oft betrauern zu wollen, jedoch kann er selbst das nicht mehr wirklich. Jamie ist eine passive, distanzierte Persönlichkeit geworden, die wochenlang still bleibt und dann ein paar Tage lang dem Himmel und der Hölle über seinen Tag erzählt. Er zählt sich selbst zu den rationaleren Geschöpfen, lässt sich jedoch viel häufiger von seinen Launen lenken als er will. Man darf keine übermäßige Freundlichkeit von ihm erwarten, hasst es jedoch genauso sehr ignoriert oder alleingelassen zu werden. Im großen und ganzen kann er sehr lieb sein, allerdings zeigt er sich ebenso häufig angeekelt von allem und jedem sowie kindisch und höchst nachtragend. Jamie hat Schwierigkeiten seine Impulsivität unter Kontrolle zu kriegen und nimmt Dinge oft viel schlimmer bzw. besser wahr als sie wirklich sind. An guten Tagen ist er der gelassene, kumpelhafte Typ, der bl.öde Witze reißt und allgemein eher unkompliziert wirkt. An schlechten Tagen ist er ein schwaches Abbild von dem was er mal war und wird oft von anderen übersehen. Wenn sie ihn überhaupt wahrnehmen. Seine Umstände haben ihn nicht skrupellos gemacht, allerdings einsam. So einsam, dass er sich an Menschen klammert, wenn sie ihn wahrnehmen und vieles tun würde, um nicht wieder vergessen zu werden. Vermutlich will er nach allem nur einen Freund, der an seiner Seite bleiben wird und ihm Gesellschaft leistet.
    Jamie ist kein Poet und eignet sich vermutlich eher als Comedian. Selbst wenn seine Witze oft grottenschlecht sind. Er nutzt eine knappe, manchmal etwas kindlich-vulgäre Sprache, die das ausdrückt was er ausdrücken will. Für Tiefgründigkeiten ist er nicht der Typ und wenn er es tatsächlich einmal ist, wird er das was er sagen will mithilfe seiner Sprache wieder herunterspielen. Dabei kann man durch die grobe Sprache hindurch einen eigentlich sehr cleveren kleinen Kerl erkennen, der gerne rebelliert und Dinge anspricht/ausspricht, die Niemand ansprechen oder erfragen will. Jamie war oder ist jemand der andere zu unterhalten wollen scheint, es jedoch nicht leiden kann übermäßig mit Zuneigung oder Aufmerksamkeit überschüttet zu werden. So anhänglich wie er werden kann, hasst er es wenn andere sich an ihn hängen. Seine Komplexe steuern ihn oft und gerne, sodass er gerne einmal hypokritisch oder mit einer Doppelmoral daherkommt. So kann es von Zeit zu Zeit schwierig sein mit Jamie klarzukommen, allerdings kommt er über das meiste in Rekordzeit wieder hinweg.
    Regeln und Autorität sind für Jamie nebensächlich. Er nennt es Revolte und Rebellion gegen die uns von der Gesellschaft genommenen Freiheit. Die Ironie ist nur, dass er inzwischen so frei wie nie zuvor ist und doch Angst hat, dass sich sein Zustand nie wieder ändern wird. Nach allem ist er Freiheitsliebend, jedoch auch einsam und übersehbar.
    Stärken: Er kann sich viele Dinge schnell merken und wird normalerweise nicht von anderen bemerkt. Er ist so frei wie nie zuvor.
    Schwächen: Er kann keine Spuren hinterlassen. Nichts was er tut wird bleiben oder überstehen, alles ist vergänglich und irgendwann befürchtet er, selbst nur noch eine Hülle zu sein. Dazu ist er einsam. Diese Einsamkeit macht ihn manchmal verrückt oder wird ihn noch verrückt machen, glaubt er manchmal.
    Angst/Ängste: Vergessen zu werden und zu vergessen.
    Mag: Vögel, Käfer, Spinnen, Regen der in Pfützen fällt, Höhe, Knicklichter und Laternen, Lampions, Wunderkerzen, Bäume (nein, wirklich jetzt. Bäume sind krass. Klar?)
    Mag nicht: Er weiß nicht, ob es wirklich noch etwas gibt was er ablehnen würde, allerdings fühlt er sich unwohl in der Dunkelheit.

    Aussehen: Jamie hat ein etwas rundliches Gesicht mit weichen Zügen, die sich je nach Mimik auf die verschiedenste Weise verzerren. Diese lassen ihn oft unschuldiger erscheinen als er wirklich ist, wobei man vereinzelte Sommersprossen in seinem Gesicht finden kann. Er hat eine hohe Stirn und meist gelassen gehobene Augenbrauen. Seine Nase hat einen schmalen Nasenrücken und verläuft nach oben. Seine Lippen sind eher schmal und seine Mundwinkel schlagen einen leichten Bogen nach oben ein. Wenn er lächelt oder lacht kann man erkennen, dass nicht alle seiner Zähne perfekt gerade sind. Dabei sind vor allem seine Eckzähne etwas schief. Seine Zahnspange die er über Nacht tragen sollte hat er nicht mehr. Er hat einen hellen Teint, der Verfärbungen seiner Haut deutlich hervortreten lässt. Seine Haare werden von ihm selbst geschnitten, so dass sie ihm oft ungerade und unordentlich geschnitten ins Gesicht hängen. Dabei versteckt er diese einfach in einer Mütze. Seine Haare sind hellblond, allerdings wirken diese nahezu weiß, wenn er in der Sonne steht. Diese sind an den Spitzen etwas rot eingefärbt. Wie Blut.
    Er hat blasse graue Augen, die tief in den Augenhöhlen sitzen und lange Wimpern.
    Statur: Jamie hat einen durchschnittlichen, sportlichen Körper.
    Größe: 1, 64 m
    Merkmale: Jamies Körper zieren verschiedene Tattoos. Allesamt ins schwarz. Das größte ist auf seinem Rücken befindlich und zeigt etwas wie eine Horrorkreatur, die sich mittig seines Körpers befindet. Ein anderes zeigt ein Spinnennetz und eine einzelne Spinne an seinem Knie. Ein paar Beispiele anderer sind an seinem Unterarm: eine Motte, während auf dem anderen eine kleine Pilzkolonie zu finden ist, die aus dem Kadaver eines Rehs wächst. Alles andere sind kleine Zeichnungen, die sich verteilt auf seinem Körper befinden. Am dichtesten sind diese an seinen Armen, die bedeckt von diesen sind und wo er sie manchmal mit Filzstiften ausmalt oder verziert. Vermutlich zu Ehren von Peep befindet sich die Schrift „Hellboy“ seitlich seines Halses. Dazu sind seine Hände oft von ihm selbst bekritzelt. Jamie hat eine seltsame Wunde an seiner Schläfe, die von seinen Haaren bedeckt ist. Diese ist immer von einem Pflaster abgedeckt, allerdings würde man dort ein Einschussloch erkennen, wenn man es abzieht. Manchmal fällt dieses Plaster wie alles andere was ihm nicht gehört einfach zu Boden, wenn er zum Geist wird. Dazu kann man seine Adern nicht erkennen, er wird nie rot und seine Hände sind immer nur lauwarm- wenn er in der Sonne oder an einer Wärmequelle sitzt.
    Kleidung: Jamie trägt ausnahmslos immer das gleiche. Wenn er gerade nichts anderes in die Finger bekommt. Dies beinhaltet ein schwarzes Langarmshirt, worüber er ein weißes Shirt wirft, auf dessen einer Seite ein hingekritzeltes Männchen auf einem Skateboard steht mit der schlecht geschriebenen Aufschrift „Trasher“. Auf der anderen Seite ist dort das rot draufgesprayte Logo von Spitfire. Beeindruckenderweise blutet die Farbe nicht durch. Darüber hat er manchmal einen etwas löchrigen grauen Pullover und einen grünen Mantel. Dazu trägt er etwas ramponierte Jeans und Docs. Wenn er skaten will, wechselt er diese mit Vans aus.
    Dazu trägt er einen Binder, der seine Brust abflacht.
    Erster Eindruck: Wenn man ihn einmal entdeckt? Irgendein Typ.

    Familie: Er hatte eine Familie, die er bis zum Ende schützen wollte. Diese beinhaltet ein Mädchen, das aus Angst verlassen zu werden alles und jeden in ihr Netz zog und einen Jungen, der die Welt in Flammen sehen wollte. Seine andere Familie hat ihn ausgesetzt, nachdem er aufhörte mit ihnen zu sprechen.
    Verhältnis zu der Familie: „Warum tun Sie das? Er war sechs!“
    Wer ihn gut behandelt wird gut von ihm behandelt. Sie waren seins und sie nahmen ihn auf. Aber was ist aus ihnen geworden? Was ist übrig? Nicht viel mehr als ein angebranntes Blatt.
    Beziehung: ...uhm. Könnte sich schwierig gestalten, wenn auch nicht unmöglich.
    Sexualität: Jamie mag wen er mag, neigt vielleicht eher zu Mädchen.

    Beruf: Er beobachtet die Welt um ihn herum und kritzelt das, was er nicht vergessen will auf Mauern. Er kann so einige Geschichten erzählen und weiß manchmal mehr als er darf.
    Ruf in der Schule: Er...Niemand weiß, dass es ihn überhaupt gibt. Und diejenigen die ihn kurz wahrnehmen, vergessen ihn wieder. Dazu besucht er die Schule nicht mehr. Dennoch könnten so einige schwören, ihn hin und wieder im Gebäude zu sehen. Wenn er Spaß haben will, ärgert er die Schüler während des Unterrichts.
    Gerüchte: Er fabriziert seine Gerüchte selbst und ersetzt seine Erinnerungen dort, wo sie fehlen. Einige behaupten, in einem der Klassenzimmer würde es spuken. Tatsächlich ist es nur Jamie, der dort sein Unwesen treibt. Das Gespenst soll allerdings recht nett sein und gegen kleine Geschenke deine Hausaufgaben erledigen, wenn man diese mit der Gabe vor die Tür legt und drei mal klopft.
    Schicht: Er hat kein Geld und nur das was er bei sich trägt kann er sein eigenes nennen.
    Wohnlage: Er hat viele zuhause. Manchmal bei Menschen die er interessant findet und dann wieder bei Leuten, die ihn kurz sehen konnten. Meistens zieht er sich an einen See zurück, den er „Spiegelsee“ nennt. Dort besucht er manchmal eine kleine Entenfamilie.
    Vergangenheit: Sie wird immer verschwommener. Und das macht ihm Angst. Er hat sie irgendwo in einem Büchlein festgehalten, allerdings hat er das im Wald verloren. Dort steht die Geschichte von dem Tag, an dem er starb geschrieben.
    Sonstiges:
    - Das einzige was er trinkt sind Energys, jegliches koffeinhaltiges und kleine Saftpackungen, die für Kinder gedacht sind.
    - Er bleibt Niemandem der kein Protagonist ist im Gedächtnis
    - Nur wenige Menschen scheinen ihn überhaupt wahrnehmen zu können. Und wenn sie es tun, bemerken sie ihn meist nur dann, wenn sie ihn direkt ansehen und sich konzentrieren. So übersieht man ihn wie einen Menschen in der Menge.
    - Er kennt erschreckend viele Redewendungen.
    - Und hat ein Faible für Wortspiele.
    - Und Märchen.
    - In einem kleinen Glas trägt er ein paar Käfer mit sich herum.
    - Er hat immer einen Rucksack und ein Skateboard bei sich. Das sind die einzigen Dinge neben seiner Kleidung, die er immer bei sich tragen kann.
    - Er lebt mit seiner Mütze. Seine Beanie ist ein Teil von ihm.
    - Er ist Trans, was jetzt keine große Rolle spielen soll
    - manche Dinge gehen einfach durch ihn durch. Manchmal ist er nicht viel mehr als eine Erinnerung. Er ist kein Teil der Welt mehr.

    Songs: https://YouTube.com/playlist? list=PLrUatGoE11Q6A_VzSi-aXvVRx11xob0wo
    Pinnwand: https://pin.it/4lpsSyV

    Anmerkung: Jamie ist ein Geist. Er ist am 31.12. mit seinem Skateboard im Arm gestorben. Man hat seine Leiche begraben und sein Grabstein trägt den fremden Namen „Anastasia“.
    Die Protagonisten können ihn wahrnehmen. Alle anderen in der Regel nicht, wenn es auch Ausnahmen gibt.

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    ((bold))Name((ebold)): Violet Wenolla ((bold))Spitzname((ebold)): Bis jetzt ist keiner aufgetaucht ((bold))Auch bekannt als((ebold)): Wirklich bekannt

    Name: Violet Wenolla
    Spitzname: Bis jetzt ist keiner aufgetaucht
    Auch bekannt als: Wirklich bekannt ist sie eigentlich nicht wirklich, als das sie einen anderen Namen als ihren tragen könnte.
    Geschlecht: weiblich
    Alter: Sie hat momentan ein Alter von 17 Jahren erreicht
    Geburtstag: Der 12. August
    Herkunft: Ihre Gene liegen in England auch war sie dort geboren, jedoch zog sie dann mit 14 Jahren nach Amerika.

    Charakter: Violet, ein Mädchen mit einem zwiespältigen Leben und Charakter zugleich. Das junge Mädchen ist kein besonderer Freund davon den Mund zu halten. Jedoch ist in dem Haus ihrer Großmutter dies oft reiner Selbstmord. Somit entscheidet sie auch im Schulgebäude, sich von Menschen größtenteils fernzuhalten. Dass sie somit kaum Kontakte knüpft ist ihr äußerlich somit ziemlich egal. Somit ist die Beliebtheit auch in der Highschool so groß wie ein Kieselstein, was sollte man von einer auf den ersten Blick Einzelgängerin schon erwarten?
    Dass dies abgeleitet ist, von ihrer häuslichen Situation, weiß niemand auf diesem komischen Erdball, voller nicht vertrauenswürdiger Menschen in ihren Augen.
    Seit nun 3 Jahren wohnt sie bei ihrer Großmutter, einer wirklich strengen und naja, Dame der alten Sitten. Ein Weltbild ohne Freiheit, eine wahre Ironie, dass sie genau diese braucht.
    Dies geschiet daher auch nicht immer ohne handgreifliche Mittel. Die Hölle für sie persönlich am Tag, deshalb ist Violet wohl auch eher ein Nachtmensch, der sich lieber draußen aufhält. Mit neugierigem und interessiertem Blick im Leben.
    Das Mädchen ist dabei nicht wirklich darauf bedacht keine Regeln zu brechen, ihr ist es mit der Zeit egal, welche Folgen ihr Handeln hat. Sie lässt sich auf fast alles ein ohne nachzudenken. Naivität wie es viele bezeichnen würden, einschließlich sie selbst. Dazu gehört auch nachts von zuhause abzuhauen. Wohl bemerkt durch ihr Zimmerfenster und dies oft mit ihrem heißgeliebten Skateboard.
    Dies spiegelt aber nicht nur ihren Charakter wider, sie ist sogar relativ schlagfertig und eine kleine Besserwisserin, es macht den Anschein als komme sie mit allem zurecht, selbst wenn sie dabei oft nicht ernst genommen wird. Ihre kreative Seite sollte man dabei jedoch nicht vergessen, welche sich durch Musik und Fotografie auslebt.
    Jedoch ist sie auch sehr schreckhaft und dazu noch ein kleiner Tollpatsch. Beide Eigenschaften welche nicht gern zusammen gesehen werden.
    Doch sie selbst hat auch einen kleinen Knacks abbekommen in diesem verrückten Leben, sie hat eine extreme Angst vor Feuer. Dies zurückzuführend auf ihre Vergangenheit.
    Aber trotzdessen, dass sie die meisten Menschen nicht mag, und trotzdem versucht sie zu verstehen, ist sie eine sehr loyale Persönlichkeit, im Stich lassen würde sie niemanden, egal wie sehr sie diese Person nicht zu mögen scheint. Sie ist wahrscheinlich die letzte, welche sich keine Schuld Gefühle machen würde.
    Egal wie sie andere sonst sehen.
    Sonst wenn man von der Schule ausgeht, hat sie gar keine andere Wahl als irgendwie gut zu sein. Sie bekommt das wirklich gut hin. Sie ist eine der Besten, ohne sich wirklich dafür zu interessieren, erwirbt sie sich ihr Wissen vorallem durch gute Bücher, welche sie freiwillig liest. Es gibt nichts besseres irgendwo weit oben zu liegen, ein Buch zu lesen und nebenbei leise Musik spielen zu lassen. Sie ist vielleicht schwierig, naiv und auf irgendeine Weise sorgsam! Und trotzdem das schwarze Schaf der so tollen Familie.
    Stärken: Vorallem das schreiben liegt ihr, sie hat immer ein kleines rotes Notizbuch bei sich, in welchem sie ihre Geschehnisse aufschreibt oder auch Noten. Sie ist dabei relativ gut, ohne sich selbst wirklich dafür zu loben. Auch das Fotografieren liegt ihr sehr, sie liebt es Augenblicke mit einem Klick einzufangen, welches ertönt wenn man auf den Auslöser drückt. Sie ist fasziniert von dem Gedanken dass Augenblicke nie wieder so sind wie in diesem einen Moment. Es ist doch viel zu schade sie nicht einzufangen.
    Dazu kommt auch noch das Gitarrespielen, welches ihr damals ihr Vater beibrachte. Das weitere Instrument Klavier, kann sie einzig und alleine nur, weil sie es als Kind lernte, verfolgt es aber in der Gegenwart nicht. Trotz der flinken Finger.
    Schwächen: Ihre anhaltende Tollpatschigkeit und Verängstigung. Sie versucht es immer zu verdrängen jedoch ist das schwieriger als alles andere. Auch gilt es wohl als eine ihrer Schwächen, da sie nie die Alternative ergreift, irgendwie persönliche Dinge preiszugeben. Es ist eigentlich so gut wie unmöglich, irgendetwas anderes zu erfahren, als ihren Charakter kennenzulernen.
    Angst/Ängste: Feuer, definitiv ist das eine ihrer größten Ängste. Sie bekommt totale Panik wenn sie es in ihrer Nähe wusste. Nur bei dem bloßen Anblick, begann ihr Herz schneller zu schlagen. Aus purer Angst und Wut. Die Angst vor der Zukunft, prägt jedoch auch ihr so bescheidenes Leben, die Ungewissenheit welche frei im Raum steht.
    Mag: Sie liebt es einfach sich frei zu fühlen, zu lachen und das Leben für einige Momente zu vergessen. Dabei hilft Schokolade auch sehr gut, welche sie persönlich liebt. Aber auch die Musik und das Skateboardfahren gehören dazu. Sie sieht das ganze meist durch andere Augen wenn sie dieses Glücksgefühl verspürt.
    Mag nicht: Feuer, wie schon erwähnt und ihre Großmutter, sie hasst diese Frau. Wenn man es überhaupt Hass nennen kann. Es ist eher ein Gemisch aus Verzweiflung und Wut in ihren Adern. Dies veranlasste sie aber auch Körperkontakt gegenüber Fremden nicht besonders zu lieben.
    Hobbys: Skaten, die Fotografie und das Gitarre spielen, wie auch das Schreiben, welches für Sie wie ein Puzzelteil ihres Herzens ist. Auch wenn man es nicht wirklich als Hobby bezeichnen kann, liebt sie es in die Höhe zu klettern, Dächer, Mauern, einfach alles. Das Abenteuer, eine Herausforderung, die nicht ohne ein gewisses Risiko kommen würde.

    Aussehen: Das 17 jährige Mädchen zählt wohl zu den Personen mit einer wirklich zierlichen Statur, obwohl eine Vererbung in ihrer Familie da dort alle recht engelsgleich aussehen. Ihre Haut ist dabei recht regulär, nicht wirklich blass und nicht wirklich dunkel. Jedoch kann man des öfteren blaue Verfärbungen, insbesondere an ihren Armen, entdecken welche sie so gut versteckt wie es nur geht.
    Ihre Haare welche ihr herzförmiges Gesicht umrunden, sind von natur aus blond gewesen, und sehr fein.
    Jedoch färbte sie sie schon vor einiger Zeit rosa und schnitt sie bis zu den Schultern ab. Dabei trägt sie sie eigentlich immer gleich, offen und zerstreut.
    Jedoch sind auch ihre engelsblauen Augen, unter den feinen Augenbrauen, ziemlich auffällig in ihrem Gesicht liegend. Zwischen ihnen eine kleine Stupsnase und hell rosa Lippen.
    Größe: 1.60, recht klein für ihr Alter
    Merkmale: kleinere Narben durch ihre Tollpatschigkeit, überall am Körper. Auch eine Brandnarbe an der rechten Taillen Seite.
    Kleidung: Ihre Kleidung besteht eigentlich immer aus dem selben Muster. Darunter fallen Ihre viel zu großen Pullover welche sie soviel liebte wie Schokolade, darunter vor allem ein dunkelblauer bis schwarzer, und ihre lockeren Jeans, öfters in blau tönen. Dazu gibt es jeden Tag ihre weißen noname sneaker. Sie funktionieren letztendlich am besten zum Skaten und um die Welt erkunden.
    Erster Eindruck: Der erste Eindruck ist wohl bei jedem unterschiedlich gegenüber ihr. Für die meisten scheint sie wohl die typische Einzelgängerin und ein viel zu naives Mädchen zu sein.

    Familie: Ihre jetzige Familie besteht nur aus ihrer Großmutter. Einer großen schlanken Frau im Alter von ungefähr 67 Jahren. Ihre Eltern starben damals bei einem Brand bei ihnen im Haus, in England.
    Verhältnis zu der Familie: Zu ihrer Großmutter hat sie gar keine gute Beziehung. Sie bezeichnete sie selbst als Hexe von Owens oder schlimmeres. Sie kommt einfach nicht mit ihr klar, so gar nicht.
    Beziehung: Der Aufbau einer Beziehung ist auf jeden Fall eine Herausforderung, jedoch möglich.
    Sexualität: Noch nicht wirklich sicher, aber wohl tendierend zu allen Geschlechtern.

    Beruf: Sie geht nur zur Highschool, und wenn dann nur so kurz wie möglich. AGs fallen gar nicht in ihren Bereich, sie mag diese einfach nicht.
    Ruf in der Schule: Da sie sich eher von anderen distanziert, sollte ihr Ruf nicht gerade gut sein, aber auch nicht schlecht. Jedenfalls vermutet sie das.
    Gerüchte: Ob es welche gab? Sie wusste es nicht
    Schicht: Sie zählt wohl zur oberen Mittelschicht, tendierend zur Oberschicht
    Wohnlage: Sie wohnt in einem schön verziertem Haus aus weißem Stein. Es ist zweistöckig und hat einen Inhalt von zwei kleinen Badezimmern (eins im oberen Bereich und eins im unteren). Dazu noch zwei Schlafzimmer wieder auf beiden Etagen und eine Küche wie auch ein kleines Wohnzimmer. Eine Garage gibt es überraschenderweise auch, welche direkt vor ihrem Zimmer liegt, welches sich im oberen Stockwerk befindet. Eigentlich ist das ganze Haus von wertvollen und edlen Dingen verziert, doch es gibt einen Raum welcher genau das Gegenteil entspricht, ihr Zimmer. In ihrem Zimmer steht einerseits ein recht großes Bett und direkt daneben einen Schreibtisch voller beschriebener Blätter. An den dunkel-lila Wänden hängen dazu selbst geschossene Bilder und ihr Skateboard und die Gitarre sind versteckt unter ihrem Bett.
    Es gibt des Weiteren noch zwei Fenster zur Straße führend.
    Vergangenheit: Violet lebte bis zu ihrem 14 Lebensjahr in England. Somit spricht sie auch ein wenig anders als andere. Ihre Eltern verdienten gut und allgemein war ihre Familie nicht besonders arm. Doch eines Tages brach ein Feuer in ihrem Haus aus. Wie es ausbrach, weiß niemand und vorallem wie Violet es damals fast ohne einen Kratzer überlebte war ein Wunder. Nur eine Brandnarbe an der Taille blieb.
    Ihre Großmutter sah es damals als Chance sie endlich zu erziehen wie es sich gehörte und zog mit ihr nach Amerika, nach Owens. Ein Plan welcher offensichtlich nicht aufgeht.
    Sonstiges:
    - Sie trägt immer Pflaster mit sich herum. Diese haben einen kleinen rosa smiley als Motiv und sind sehr oft notwendig.
    - Sie mag keine Filme so komisch das auch klingt, schläft sie dabei immer ein
    - Sie sitzt gerne einfach auf Dächern herum
    - Das junge Mädchen trägt immer mindestens 3 Armbänder
    -Sie liebt gute Bücher, somit geht sie gerne in die Bücherei
    -Sie streicht sich durch die Haare, wenn sie nervös ist

    Songs:
    ~ Linkin Park - Numb
    ~Set It Off - Happy All The Time
    ~Nirvana - All Apologies
    ~Papa Roach - Scars
    ~UPSAHL - People I Don't like
    Pinnwand: https://pin.it/1P5grgd

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    Name: Aidoneus Flores (eigentlich: Aidoneus Mio Flores-Wells. Der Zweitname wird inzwischen recht häufig vergessen und sein Vater setzte sich letztendlich gegen die Zusammenführung der beiden Familiennamen ein. Offiziell hat er allerdings diese vier Namen)
    Spitzname: Aid, Aiden, „Addie“, Adelaide, „Aids“ (c.c), Aidoneus. Allerdings komplett falsch ausgesprochen. Meistens absichtlich.
    Auch bekannt als: Corpse
    Geschlecht: Männlich
    Alter: 18
    Geburtstag: 5.10.
    Herkunft: Fragt man ihn, kommt er aus der Antarktis. Tatsächlich stammt er aus Amerika, nahe der mexikanischen Grenze und verbrachte tatsächlich einen Teil seines Lebens bei seiner äußerst strengen Abuela in Mexiko.

    Charakter: Aiden ist ganz objektiv gesehen ein Wrack. Auch wenn er vielleicht noch nicht ganz so tief gesunken ist, wie man vielleicht glauben könnte. Immer auf Ärger aus, eine Gefahr für sich selbst und andere, impulsiv, verantwortungslos, verwirrend. So könnte man Aiden ganz gut beschreiben und vielleicht würde er sich dies ebenfalls selbst, wenn er ehrlich wäre, was er leider nur selten ist. Und doch ist er die Person, zu der man gehen würde, wenn man einen aufregenden Tag erleben will. Zumindest wenn man seinen Humor und seine Art von Abenteuern für aufregend hält. Dennoch kann er für seinen Spaß sehr unmoralisch werden und schreckt vor wenig zurück, wenn es darum geht der Langeweile (und anderen Dingen) zu entfliehen. Es erscheint oft so, als ob er keinerlei Gefühle besitzt die ihn menschlich machen, und gleichzeitig kann er einem wieder so erschreckend ähnlich sein, menschlich, dass man schockiert wäre, wenn man ihn nicht näher kennt. Er tritt immerzu gelassen auf, immer mit einem frechen Lächeln auf den Lippen und einer Unberechenbarkeit die ihn an eine tickende Zeitbombe erinnert, die wahllos hochgehen könnte. Seine Art Fremde zu empfangen und sich durch die Welt zu manövrieren wirkt oft befremdlich und sogar abschreckend. Er tut wahllos wirkende Dinge, experimentiert und provoziert, viel lieber die Reaktionen beobachtend als sich mit dem Ergebnis und Nebeneffekten zu beschäftigen. Mit der Zeit hat er sich zu Jemandem gemacht, der mehr Fantasie als Realität ist. So lebt er auch, in seiner eigenen Welt in der manche Dinge einfach nicht existieren. Und ganz sicher zeugt dies nicht von einer stabilen Psyche, ganz im Gegenteil. Es ist schockierend wie selbstzerstörerisch er werden kann und ist. Beneiden könnte man seine Spontanität und die Furchtlosigkeit, mit der er Dinge tut die aufregend sind und erschreckend zugleich. Er lebt jeden Tag anders, soweit er dies schafft, ignoriert sein Wohlbefinden, reißt alles nieder und baut alles neu auf. Manchmal liegt er völlig regungslos im Bett, unmöglich für ihn aufzustehen, sinnlos. Er isst in solchen „Down-Phasen“ nicht, was ihn oft krank macht und allgemein seine Verfassung nur verschlechtert. Kann sogar ganze Tage nicht reden und im nächsten Moment tut er so, als sei Nichts geschehen. Schlussendlich ist sein Verhalten alles andere als gesund. Aiden ist durchaus originell, kreativ und unabhängig. Er gibt wenig auf die Meinung anderer, provoziert wo es nur geht und hat gleichzeitig wieder eine Denkweise die klar macht, dass er nicht nur das nächste Hoch oder Unsinn im Kopf hat. Er ist unvorstellbar loyal denen gegenüber, die er sich selbst auswählt, aufmerksam, sogar selbstlos und freundlich. Für ihn gibt es immer eine Lösung, einen Weg für alles. Und zulassen, dass Jemand sich selbst vergisst und vernachlässigt tut er nicht. All diese guten Eigenschaften kommen jedoch nur dann ans Licht, wenn es Jemandem schlechter geht als ihm selbst, da er diese einfach zu unterdrücken scheint, sich selbst zu einem Teufel macht der er eigentlich nur bedingt ist. Temperamentvoll ist er dennoch, ohne dass man dies leugnen könnte. Man merkt schnell, dass Aiden ein Problem mit Gewalt hat. Viel zu gerne legt er sich mit anderen an, mit einer Art von eiskalter Freude. Ohne Rücksicht auf andere oder sich selbst. Warum er dies tut, kann er selbst nicht wirklich erklären.
    Es ist gut möglich, dass Aiden nicht weiß wie er auf sich selbst Acht geben soll und zu (selbst)zerstörerischen Mitteln greift, da er sonst nicht weiß, wie er sonst mit seinen Problemen umgehen soll.
    Aiden und seine Art der Zuneigung sind so befremdlich wie er selbst. Manchmal vielleicht schwer zu verstehen, aber durchaus durchdacht. Man könnte sagen, dass er die Liebe nicht versteht. Er kann zwischen Sympathie, Zuneigung, Liebe und den verschiedenen Formen der Anziehung nicht unterscheiden, verwechselt seine Gefühle somit oft oder ist verwirrt von diesen. Dabei kann er nicht zwischen Bedeutungen von Berührungen unterscheiden, schreckt vor Umarmungen zurück, wird aggressiv wenn man ihn zu deutlich streift und verbindet einfachen Hautkontakt mit Gewalt oder Angst.
    Aiden ist allgemein sensibler als man glauben könnte. Er kann jeden davon überzeugen furchtlos zu sein, schamlos und provokant. Dabei ist es wieder erschreckend einfach ihm den Mund zu verbieten und ihn einzuschüchtern. Dafür muss man nur die richtige Person sein und die richtigen Mittel kennen. Das was er anderen zeigt und der, der er ebenfalls ist sind zwei fragile Egos. Aiden ist frech, nervenaufreibend, anstößig-abstoßend und eine absolute Gewalt an sich, die andere ebenso anziehen wie vertreiben kann. Er provoziert andere und zieht Menschen mit sich in seine Katastrophen. Aber das alles ist er nur an guten Tagen. Schlechten- wenn man es so sehen will. Denn damit ist er vielen meist alles andere als sympathisch. Aiden ist anziehend und hübsch- aus der Ferne betrachtet. Wie Feuer eben, das sowohl wärmen als auch verbrennen kann. Geht man zu nah ran, verletzt man sich. Dabei ist Aiden alles andere als eine Person von hoher Moral. Er ist nicht böse, wenn man es einfach sagen will, aber ziemlich verletzt. Wobei er wieder darauf achten muss, dass er kein B@stard wird, der andere mutwillig verletzt. Seine Vorstellungen von dem was gut und schlecht sind haben sich durch die Ereignisse in seinem Leben verändert, vieles wird von ihm zu leicht hingenommen und eine Zeit lang war er wütend genug, um gegen alles zu verstoßen was er kannte. Inzwischen ist er jedoch ruhiger. Gerade hat er erst angefangen sich zu heilen und doch gibt es viel zu viele Momente, an denen er nicht viel mehr ist als seine Vergangenheit, die ihn noch immer nicht loslassen will. Er überschreitet seine eigene Moral und die der anderen, wenn er nur einen Grund findet, was er anderen mit einem spöttischen Lächeln entgegenstellt.
    Der wer Aiden ebenfalls ist, oder sein kann, ist Aidoneus. Ein nachdenklicher Junge, mit einer Geduld, die die Zeit besiegt und einer menge Theorien. Er ist erstaunlich warmherzig und selbstlos, jedoch gelegentlich mindestens so kühl im Umgang anderer, da er nun einmal einfach gerne seine Distanz hält. Vielleicht fürchtet er auch einfach nur hintergangen zu werden.
    Aidoneus ist sanftmütig und hat eine ausgeprägte Empathie, die ihm oft mehr Schaden zuzufügen scheint als gut für ihn ist. Es sind keine ernsthaften Verletzungen die diese bewirkt, jedoch vernachlässigt er sich selbst und spürt den Schmerz anderer nahezu am eigenen Körper. Etwas was er wiederum verdrängt oder still erträgt. Er bietet jedem eine Zuflucht und Hilfe, ist jedoch isoliert von seiner Außenwelt und fällt es schwer eine wirkliche Verbindung zu anderen aufzubauen. Er fühlt sich nicht als teil von ihr und hat Probleme damit, sich als Jemand zu sehen der wirklich lebendig ist und einen Einfluss auf die Welt haben kann. Dabei hat er damit wohl kein Problem und fühlt sich kaum einsam. Dafür ist er einzelgängerisch, unabhängig, introvertiert- wobei er die Gesellschaft anderer in der Regel nur sucht, um diesen auf den Wecker zu gehen -und vermutlich immer etwas traurig. Wobei Aiden und seine Traurigkeit eine Sache sind, die weniger schlimm sind als man erst denken könnte. Er trauert nicht mehr, jedoch ist er erschöpft von den Dingen die er erlebt hat und den Dingen die er sieht. Von Zeit zu Zeit braucht er einfach Jemanden, der still mit ihm sein kann oder dem zuhören was er sagt, wenn der Lärm in seinem Kopf zu laut wird.
    Stärken: Aiden ist sehr gut darin chaotisch zu sein und dieses Chaos auf seine unmittelbare Umgebung zu übertragen. Etwas was man entweder als Kreativität oder zerstörerische Tendenzen beschreiben könnte. Er ist ein aufmerksamer Beobachter, schneller Denker und ist ein wenig zu gut darin andere aufzuregen, woraus er seine Unterhaltung zieht. Dazu kann er mit einer angenehmen Stimme singen und die grausamsten Dinge sagen.
    Schwächen: Aiden nimmt Dinge meist viel gelassener auf als sie sind. Kaum etwas wird von ihm als etwas anderes als einen Witz behandelt, was ihn zu dem B@stard macht, der dir ein Feuerzeug schenkt, wenn dein Haus gerade abgebrannt ist. Dadurch fängt er sich gerne mal eine ein und kann gleichzeitig wieder nur wenig einstecken. Seine psychische Resistenz ist das eine, seine physische das andere. Er bricht bei gewissen Dingen einfach zusammen, meist sogar schneller als man erwarten würde und hat Probleme damit, mit dieser Destruktion klarzukommen. Dabei greift er wieder auf Selbstzerstörung oder anderweitige Zerstörung zurück.
    Angst/Ängste: Aiden ist menschlich, was bedeutet, dass er die Dinge fürchtet, die jeder Mensch instinktiv und von Geburt an fürchtet, was zwei Dinge sind: Die Dunkelheit und Spinnen/Schlangen. Wovor sollte er sonst noch Angst haben? Schmerz, Einsamkeit, Verlust, Versagen, Tod, Unglück? Furcht ist für ihn temporär, besiegbar oder ignorierbar und hindert ihn nicht daran, so zu leben als sei er 1. Absolut furchtlos und 2. Unsterblich. Alles ist vergänglich, jede Konsequenz ist ertragbar und nichts bleibt dasselbe. Darauf vertraut er, seit er zu oft der Todesangst begegnet ist und seitdem glaubt, jede Angst tolerieren zu können. Folglich, er hat Ängste. Eine Menge sogar. Bloß hat er gelernt diese zu verdrängen.
    Er fürchtet den Anblick in tiefe Gewässer, auf dem Vordersitz eines Autos zu sitzen, festgehalten oder auf irgendeine Weise fixiert zu werden, Beziehungen jeglicher Art, verraten zu werden und hintergangen zu werden.
    Mag: Geschichten, Freiheit, Wörter und Wortverdrehungen, seltsame Ideen, noch seltsamere Theorien und das provozieren sowie testen von anderen. Er scheint die Ruhe und Stille anderer zu schätzen sowie Musik und Bedeutung. Was für Bedeutung das sein mag ist anderen überlassen.
    Mag nicht: Katzen, Versuche ihn auf irgendeine Weise zu manipulieren oder kontrollieren, auf sehr verkehrte Weise das ehrliche und fröhliche Lachen. Vielleicht hält er sein eigenes Lachen als unpassend zu seinem Image oder er zeigt seine ehrlichen Gefühle und Zuneigung nicht besonders gerne. Ansonsten hasst er Lärm. Ständig kreischende Menschen sind für ihn die Hölle und können ihn verdammt schnell von einem sonst ziemlich gelassenen Gemütszustand zur Personifikation des Grumpy Cat Memes machen. Damit sind keine zu lauten Geräusche gemeint sondern wirklich schrilles oder simples Geräuschschaos, das ihm in den Ohren und im Kopf wehtut. Was er ansonsten noch nicht mag sind saure Dinge. Allgemein mag er scharfes Essen nicht, sonderlich bittere Dinge oder den Geschmack von Alkohol. Ist also verflucht wählerisch wenn es ums Essen geht. Dafür kann er mehr Zucker zu sich nehmen als ein Kind an Halloween. Wenn es um gesundes Essen geht ist er auch nur dann da, wenn es eines der zwei Gerichte sind, die er tatsächlich mag.
    Hobbys: Er sammelt Geheimnisse, streunet herum, provoziert, ärgert, nervt und findet auch sonst immer einen Weg zur Beschäftigung. Oft beinhaltet dies zwar ein Feuerzeug/ein paar Streichhölzer und Papier oder andere Dinge die er loswerden will, gemischt mit sehr viel Ärger, aber unterhaltsam mögen seine kleinen Abenteuer tatsächlich sein.
    Daneben hat er sich mit den Bibliothekaren der örtlichen Bibliothek angefreundet, wo er manchmal eine absurde Zeit damit verbringt Bücher anzufangen und mittendrin wieder aufzuhören.
    Als sein Geheimnis trägt er einen Kassettenrecorder mit sich herum, der wie eine Handkamera aussieht. Diese Aufnahmen schneidet sie zu kleinen Audios zusammen, die er mit selbst gemixten Samples unterlegt. Da diese recht eigentümlich oder „experimentell“ wirken können, erinnern sie gerne mal an Krach oder bloßen Lärm. Einige sind tatsächlich für den Müll, vor allem die alten, die neueren erinnern tatsächlich an Musik. Bisher hat nur Erys ein paar seiner Stücke gehört, welche auch die einzige ist, die davon weiß. Er würde seine Kassetten mit seinem Leben schützen.
    Vielleicht kann man seinen Stil als Noise beschreiben. Metal Trap, wenn es bestimmte Tracks sind. Derzeit versucht er sich an etwas in die Richtung von (vor allem russischen) PostPunk/Dark Wave. Je nachdem was er gerade hört sind auch ein paar akustische, hip-hop artiges Zeug dabei.
    Seit er von zuhause weg ist, ist er dazu übergegangen Papier, Bleistift und ein Lineal zu nutzen. Er nennt sich „Aidoneus f*cking Mozart“. Vermutlich dreht er gerade auch nur ein wenig durch ohne seine Musik und vor Langeweile.

    Aussehen: Aiden hat das Aussehen eines Toten. Besser kann man es vermutlich nicht beschreiben. Eingesunkene Augen, hohle Wangen und das geduldige Lächeln eines Menschen, der keine Zeit mehr zu verlieren hat, weil sie bereits abgelaufen ist. Dazu hat sein Äußeres vermutlich immer etwas trügerisches an sich, das es schwer macht zu erkennen ob ihm überhaupt noch etwas wirklich am Herzen liegt. Die meiste Zeit liegt es an seinem Gesichtsausdruck, der mit leeren Augen und einem blassen Grinsen sowohl Arroganz als auch Müdigkeit ausdrückt. Abgesehen davon täuschen seine Augen andere ebenso gerne wie sein Lächeln, von dem beide die Unschuld in sich tragen die er verloren glaubt. Er hat ein schmales Gesicht mit scharfen Linien und dunkelblaue Augen, die ein gesamtes Universum in sich zu tragen scheinen. Dieses scheint ergraut oder ermattet zu sein, jedoch blitzt in eben diesen immer mal wieder Spott, Arroganz oder schamlose Belustigung auf. Genauso oft sind seine Lider schwer und er erschöpft, wobei seine Augenringe leicht hervortreten können. Dafür muss er nur müde genug sein. Dabei sind seine Augen ein überraschend verräterischer Zug an ihm. Man kann an dem leisesten Zurückzucken seines Blicks erkennen, dass er Angst hat, Sorge und Überraschung an dem leichten Zusammenkneifen oder Weiten der Augen herauslesen. Genauso oft, wenn ihn etwas bedrückt oder er gestresst ist. Dabei ist der Rest seines Gesichts eine einzige Grabesmiene. Er hat einen Mund mit unauffällig volleren Lippen. Diese sind dabei nicht übermäßig gefüllt, wie es das Schönheitsideal zu sein scheint, jedoch gefüllt-er. Im neutralen Zustand haben sie etwas streng und unentdeckt militärisches an sich. Wenn Puppen militärisch sein könnten. Er hat eine schmale, gerade Nase. Sein Teint ist gebräunt, hat jedoch etwas kühleres an sich, das sein gelegentlich kränkliches Aussehen erklärt. Dabei lassen sich auf seiner Haut kleine Muttermale finden. Auf seinen Armen sind noch die Erinnerungen an den Angriff vierer Katzen zu erkennen. Inzwischen sind es allerdings nur noch verblasste Striche.
    Seine Haare sind meistens nur etwas wellig, da er sie sich glättet (was allerdings niemand weiß). Wann er das genau gelernt hat, weiß er nicht mehr richtig. Allerdings war es tatsächlich Sirius, der sowohl ihm als auch Erys bei eine seiner damaligen Besuche den Gebrauch eines Glätteisens erklärt hat. Wenn seine Haare nass werden oder er geschlafen hat, ohne sich um seine Haare zu kümmern sind locken sie sich zu etwas, was andere entweder Korkenzieherlocken nennen oder, wenn man ihn nerven will „Prinzessinnenlocken“. Noch nerviger wären vermutlich „Engelslocken“. Allerdings beschreiben sie die sich umeinander kringelnden dunkelbraunen Haare ganz gut. Dabei sind die Spitzen seiner Haare schwarz. Damals hat er sie sich komplett schwarz gefärbt, inzwischen ist die Farbe allerdings ausgewachsen. Sie sind meist recht unordentlich, stehen ab oder wirken als wäre er soeben durch ein Gebüsch geklettert. Sie sind lang genug um ihm über die Augen zu fallen, wenn er sie nicht stylt, allerdings sind die Seiten kürzer.
    Sein Gesicht wirkt recht symmetrisch und hat das filigran-porzellanartige an sich, was alle in er Familie Flores zu haben scheinen. Dabei geht dieses in einen schlanken Hals über und schließlich in knochige Schultern. Auf den ersten Blick wirkt er hübsch- dann fängt er an zu reden.
    Da er und Erys Zwillinge sind, haben beide das selbe androgyne Gesicht und eine ähnliche Statur. Bloß ist er die sanftere, wenn auch abgewracktere Version der beiden. Beide haben die intensivem Augen und den mürrischen Mund, jedoch liegt in seinen Zügen das sanfte-geduldige das Erys fehlt. Dazu ist er in seinem Auftreten maskuliner, sie femininer.
    Statur: Aidens Statur ist mager. Was zu einem leicht unterernährten und ausgezehrten Aussehen führt. Man kann seine Rippen angedeutet sehen, einen Teil seiner Hüftknochen. Und über all dem seine Muskeln, die nicht übermäßig trainiert sind, jedoch darauf schließen lassen, dass er sich zumindest viel bewegt. In diesem Fall Schlägereien, die er selbst anzettelt und oftmals Flucht vor alles und jedem, bevor er nach mehreren Wochen von den Toten aufersteht. Aus seinem leicht leichenhaften Aussehen und dieser Angewohnheit hat sich schließlich der Spitzname Corpse herausgebildet.
    Größe: 1, 74 m. Er wächst noch. Glaubt er. Zwar wird er nicht mehr größer als 1, 76 m, allerdings will er das nicht einsehen. Weil ich keine Ahnung habe wie groß er jetzt genau sein soll, sage ich dass er klein genug ist um aggressiv zu werden wenn man ihn klein nennt. 
    Merkmale: Ein Grinsen wie das der Grinsekatze und verräterische Augen. Er hat ein Handgelenk das immer knackt, wenn er es bewegt nachdem er es sich einmal gebrochen hat.
    Kleidung: Vorneweg: Aiden ist meistens zu faul um sich groß herauszuputzen und die restliche Zeit interessiert ihn sein Erscheinungsbild nicht genug. So kommt es schon einmal vor, dass er mehrere Tage das selbe trägt und die vielen kleinen Verzierungen an seiner Kleidung auch nicht abmacht. Nieten, Sicherheitsnadeln, kleine Anhänger, Ketten und angenähte Stoffstücke mit wahllosen Provokationen, Dingen die ihm gerade durch den Kopf gehen und das was ihm gefällt. Seine Converse sind nicht weniger abgenutzt als seine Kleidung, neue zu kaufen ist ihm allerdings zu umständlich.
    Bei den Sicherheitsnadeln ist es wichtig zu sagen, dass er diese immer ineinander überkreuzt an seine Kleidung hängt oder in Paaren aneinanderhängt, bevor diese an seinem Oberteil landen. Dadurch grenzt er sich von einem gewissen Sicherheitsnadelmann ab, den er Mos oder Monsterlein nennt. Er macht sich nicht allzu viel Gedanken über seine Kleidung, zieht an was er mag und scheint in der Hinsicht zufrieden zu sein, wenn er halbwegs präsentabel aussieht, was nicht bedeutet, dass das chaotische nicht auch auf sein Äußeres überträgt. Er benennt keinen konkreten Stil oder „Ästhetik“, richtet sich scheinbar sogar gegen jegliche Ordnung und Schönes, scheint jedoch in die Richtung Punk/Grunge zu gehen und sich daran zu orientieren. Die andere Zeit schichtet er mehrere geliehene Kleidungsstücke übereinander, weil er sich weigert eine Winterjacke zu tragen. Dabei ist es ihm tatsächlich auch egal was er trägt, solange es ihn nur warmhält.
    Er trägt auffallend wenige Farben. Vor allem schwarz und Grautöne.
    Erster Eindruck: Sollte ich besorgt sein?

    Familie: Seine Mutter ist tot- verschollen, heißt es offiziell. Sie war unverheiratet. Dazu hat er einen Vater, Onkel mütterlicherseits und eine Zwillingsschwester (Erykine). Die vier anderen Leute die für seinen Onkel arbeiten seit er denken kann zählt er nicht mit. Aus Prinzip. Jedoch beinhalten die zwei nennenswerten Personen eine Frau namens Tessa, die blaue Haare hat, wie ein K-pop Star aussieht und ihm und Erys das Autofahren beigebracht hat und selbst „Fahrerin“ ist, und Ray. Ray ist einfach nur Ray. Er sieht aus wie ein Anwalt und scheint die Finanzen zu verwalten. Er wird und war öfters Opfer der Witzchen der Zwillinge- rastet schneller aus als alle anderen des Clans und trinkt nur Tee.
    Verhältnis zu der Familie: Derzeit herrscht ein etwas schiefes Stimmungsbild bei der Familie Wells-Flores. Aiden wird gesucht, Sirius ist verschwunden und Erys trägt es beiden nach, dass man sie einfach allein lässt. Sein Vater ist für ein paar Wochen außerhalb der Stadt unterwegs, wird jedoch zurückkehren. Dabei weiß er nicht, ob man ihn nun wirklich in Ruhe lässt oder vor hat ihn zu erschießen. Er versucht sich von seiner Familiensituation zu entfernen. Ob das klappt, wird man sehen.
    Aiden hasst seinen Vater aus offensichtlichen Gründen, selbst wenn dieser seit Aiden wieder in Amerika ist erschreckend „normal“ ihm gegenüber ist und so tut als hätten die Misshandlungen nie stattgefunden. Sein Onkel ist aus seiner Perspektive einengend und kontrollierend, wenn auch gleichzeitig desinteressiert an allem was er tut sowie nervig. Besonders dann, wenn er mal wieder angetrunken und nichts-sagend in seinem Zimmer liegt, nur um ihn dann mit wahllosen Fakten und pseudo-philosophischen Lehren zuzulabern. Was dessen wirkliche Motive sind, wenn er ihn mal wieder mit seltsamen Aufgaben wegschickt oder für ein paar Stunden aus dem Haus schmeißt, weiß er nicht. Seine Zwillingsschwester ist größtenteils von seinem Onkel erzogen worden. Er hat sie zweitweise mehrere Monate nicht gesehen, versteht sich jedoch gut mit ihr. Sie halten beide eine gewisse Distanz zueinander, können jedoch ohne Worte kommunizieren und spielen Psycho-Spielchen mit anderen. Meistens kann man sie entweder schweigend oder leise miteinander redend zusammen antreffen- wobei man sich bei einem gleichzeitigen Antreffen beider Flores Kinder vielleicht etwas sorgen machen sollte, da sie ihre Katastrophen mit sich herumtragen und diese wie magisch anziehen.
    Seine Großmutter wird von beiden mehr geliebt, als sie es bei anderen Autoritätspersonen tun. Telefonieren öfters mit dieser, da sie in Mexiko wohnt und sich weigert ihren jüngsten Sohn zu sehen. Wenn er ehrlich sein soll, würde Aiden vermutlich lieber bei ihr leben als bei den restlichen Idi.oten im Haus seiner Eltern.
    Beziehung: Bevor er überhaupt Jemand anderen lieben kann oder eine gesunde Beziehung führen, müsste er erstmal über seine eigenen Probleme hinwegkommen. Allerdings muss man sagen, dass er selbst nicht genug über Beziehungen weiß um wirklich zu wissen was er tut oder worum es darin geht. Vielleicht ist er ein besserer Freund als man annehmen würde, baut jedoch genauso viel Schexsse, wenn er nicht aufpasst. Besonders wenn es um die Gefühle seines Partners geht.
    Sexualität: Asexuell, wobei er hinsichtlich seiner Sexualität nicht besonders besorgt zu sein scheint und mit dem schläft, den er will- Wenn dies auch ziemlich selten passiert, wofür er ein sehr schwach ausgeprägtes Verlangen nach dieser Form von Nähe verantwortlich macht. Aiden findet nun einmal Niemanden sexuell anziehend und schläft mit anderen nur, wenn es um das Gefühl geht oder er sehr seehr betrunken ist.
    Aiden hasst Romantik und hat eine ziemlich offensichtliche Abneigung gegenüber sowohl körperlicher als auch verbaler Zuneigung. Aromantisch ist er dennoch nicht- was ihm alles andere als gefällt. Dafür ist er vermutlich Homoromantisch, auch wenn er diese Attraktion verwechselt und Beziehungen für etwas hält, das zwingend Geschlechtsverkehr beinhaltet. Beziehungen zu Mädchen pflegt er nur platonische. Findet diese ästhetisch wie ein Gemälde oder eine Statue.

    Beruf: Schüler. Hasst die Schule, mag das Wissen.
    Ruf in der Schule: Seltsam. Ein bisschen abgedreht. Zündet dich vermutlich aus Spaß an, wenn du dich zu lange mit ihm abgibst. Er spricht mit Niemandem, verschwindet einfach aus der Schule wann es ihm passt und gibt meist auch nur Frechheiten und Provokation von sich, je nachdem was man von ihm will oder wie man ihn anspricht. Wie er der Bruder eines Mädchens wie Erys sein kann ist vielen ein Rätsel.
    Gerüchte: Drogendealer, Drogenkonsum, Jugendknast- so etwas eben. Er soll für jedes Feuer verantwortlich sein, dass es je gegeben hat, selbst wenn dieses bewiesenermaßen nicht von Menschen gelegt wurde.
    Schicht: Kann er selbst nicht einschätzen. Seine Familie scheint ganz gut zu verdienen, als Kriminelle und alles. Also…ungefähre Mittelschicht
    Wohnlage: Aiden ist weggelaufen und es ist unsicher ob er jemals zurückkehren wird. Derzeit hat er keinen Wohnort.
    Er lebte in einem Haus am Rand der Stadt. Es hat zwei Stockwerke, einen Dachboden und einen Garten.
    Sein Zimmer liegt gegenüber dem seiner Schwester. Darin sind ein Bett, ein Schrank, Tisch, aus unerfindlichen Gründen drei verschiedene Stühle und ein Sofa, das unter dem Fenster steht. Seine Wände sind weiß gestrichen, der Boden ist dunkles Holz. Mehrere Bücher fliegen im Zimmer herum- Englisch und Spanisch. Diese hat er für ein oder zwei Dollar aus Kisten in der Bücherei gerettet und scheint sie teilweise alle gelesen zu haben. Diese stapeln sich in Ecken, mitten im Raum, hinter der Tür oder am Ende seines Betts. Er hat einen Kassettenspieler und eine Wand, an der er eine kleine Mauer aus Kassettenhüllen gebaut hat. Dazu scheint er mithilfe eines altmodischen Aufnahmegeräts tatsächlich selbst Aufnahmen zu machen- von interessanten Dingen oder hübschen Tönen, die er dann zusammenschneidet oder mit kleinen Samples unterlegt. Ob man das tatsächlich Musik nennen kann fragen sich einige tatsächlich, da einige darin nur Krach oder Geschrei hören. Ein paar Gespräche sind tatsächlich auch dabei. Warum es unbedingt Kassetten sein müssen weiß er auch nicht. Er mag sie einfach, oder sie erinnern ihn an angenehme Zeiten.
    Die Außenfassade ist hell, das Dach und die Fenster sind dunkel. Die Leute die mit seinem Onkel und Vater zusammenarbeiten gehen hier dazu ein und aus, als würden sie hier wohnen. Das Innere ist tatsächlich ziemlich aufgeräumt und sauber, wenn auch ein ständiger Geruch nach Zigaretten und Rosen in der Luft hängt.
    Vergangenheit: Er versucht das was ihm passiert ist hinter sich zu lassen, jedoch jagen ihm zu laute Geräusche noch immer Bilder in den Kopf und Albträume kontrollieren seine Nächte.
    Sein Vater hat seine Mutter ermordet, er musste dabei zusehen und hat danach selbst eine Waffe an den Kopf gehalten bekommen, während man ihm drohte. Häusliche Gewalt und Erniedrigung, eine psychisch kranke Mutter. Seine Zwillingsschwester war kaum da, bis er sich gänzlich von ihr distanzierte, aber auf gewisse Weise rettete sie ihn. Das alles hat er hinter sich gelassen, als seine Mutter ermordet wurde und er von seinem trauernden Onkel zu seiner Großmutter geschickt wurde. Dort war er des Teufels Sohn persönlich und sprach doch kein einziges Wort. Fast ein ganzes Jahr lang nicht. Wutprobleme, Schwierigkeiten mit Autorität, offene Wunden, Traumata. Schulverweise und schließlich ein Fall, in dem er von der Polizei zurückgebracht wurde. Seine Schwester hat all das beobachtet, jedoch stieß er sie nur immer weiter zurück.
    Irgendwann lernte er ein Mädchen kennen, das so wenig ein zuhause hatte wie er. Das machte die Zeit erträglicher, an der sie wach waren. Sie lernten die Straßen bei Nacht kennen, liefen vor der Bande aus älteren Schülern weg und brachten sich einander das Lachen bei.
    Irgendwann ging es ihm besser. Es ging ihm gut. Wirklich, so weit wie es ging. Erys und er begannen wieder Geschwister zu sein und zu dritt kämpften sie gegen die Schikanen der sogenannten “Gang“ ihrer Nachbarschaft.
    Doch irgendwann gab es einen weiteren Schuss und seine kleine Familie verlor ein weiteres Mitglied. Das Mädchen verschwand und er hörte wieder auf zu reden. Seine Nana ist eine zynische, strenge Frau. Jedoch ist sie die einzige, die wirklich mit ihm klarkam. Sie war es dann auch, die ihn wieder dazu brachte das Lächeln zu versuchen.
    Irgendwann holte Sirius beide zurück. Und hier ist er nun.

    Sonstiges:
    - Er träumt oft schlecht, wacht nachts panisch auf und kennt seit längerem nur Albträume, an die er sich schattenhaft erinnert.
    - Aiden ist bereits mehrmals von Katzen attackiert worden.
    - Er weiß wie man verschiedene Schusswaffen lädt und mit ihnen schießt, hat allerdings keine Ahnung was Bananenbrot ist oder wie man richtige Umarmungen gibt bzw. was die angemessene Zeit ist Jemanden zu umarmen.
    - Seine pyromanischen Tendenzen sind weniger ausgeprägt als alle glauben
    - Er kann fließend spanisch und aus unerfindlichen Gründen jedes Wort unmittelbar rückwärts aufsagen. Außerdem kann er aus allem einen Grund zum Feuerlegen entnehmen.
    - Er kann singen wie ein Chorjunge und hasst dies, da er in Mexiko eine Weile wirklich im Chor war und in der Kirche singen musste, bis er dem Priester den Mittelfinger gezeigt hat und so tat, als wäre er besessen. Beides sind separate Events in einer kleinen Vielzahl aus mehr oder weniger frechen Aktionen. Er wurde danach wirklich exorziert, aber nur weil man ihm den Teufel austreiben wollte, der ihn zu solchen Frechheiten brachte. Seine Nana hat ihn danach auch ziemlich ausgeschimpft.
    - Er hat einen sehr fragwürdigen Humor, der öfters viel eher darauf angelegt ist eine Reaktion zu provozieren. Von dem was er sagt meint er allerdings nichts wirklich ernst. Selbst kann man ihn allerdings auch nur schwer beleidigen. Wenn überhaupt
    - Er hatte mit 14-15 ein kleines, schwerwiegendes Agressionsproblem und wurde zu ein paar Wochen in der Jugendstrafanstalt verurteilt. Hauptsächlich wegen Vandalismus und Brandstiftung. Das ist in Owens jedoch kaum bekannt und nur Erys weiß was und dass es passiert ist.
    - Seiner Familie gehört eine Schildkröte, die derzeit von Sirius versorgt wird und älter als er ist. Diese ist ungefähr zur selben Zeit ins Haus gekommen, als Aiden und Erys geboren wurden. Diese hatte ca. sieben Jahre lang keinen anderen Namen außer „Schildkröte“. Dann lernten die Zwillinge das Lesen und plötzlich hieß das Tier Tornado.

    Songs:

    Eine kleine Playlist, die vermutlich immer mal aktualisiert wird...
    - Damit der Link funktioniert, muss man das Leerzeichen hinter dem Fragezeichen nach dem Einfügen entfernen
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    ((bold))Name((ebold)): Lelia Delilah Kyra Eden ((bold))Spitzname((ebold)): Lelia, Lia, Lilah, Dee. Auch bekannt als: Träumerin, Eisprinzessin, Satans

    Name: Lelia Delilah Kyra Eden
    Spitzname: Lelia, Lia, Lilah, Dee.
    Auch bekannt als: Träumerin, Eisprinzessin, Satansbraten, Rätsel, Wolf im Schafspelz, Engelchen, Herzensbrecher, sie selbst würde sich wohl als Steppenwolf bezeichnen.
    Geschlecht: weiblich
    Alter: 16, fast 17.
    Geburtstag: 1. November
    Herkunft: Ursprünglich Russland

    Charakter: Lelias Charakter gleicht einer Grauzone. Es ist schwierig sie direkt einer schwarzen oder weißen Gruppe zuzuordnen, da sie erstaunlich widersprüchlich scheint. Als hätte sie ganz verschiedene Persönlichkeiten und doch behält sie sich grundlegende Dinge immer bei. Lelias Verhalten gleicht zumeist der gefährlichen Ruhe vor dem Sturm oder der nach einem. Sie verhält sich immer sehr gefasst und ist kaum aus der Ruhe zu bringen dennoch ist sie nicht zurückhaltend. Lelia hat den Hang dazu andere zu necken und zieht ihr Umfeld gerne auf, neigt zu Sarkasmus aber ansonsten redet sie eher selten, zumindest was sich selbst und diverse andere Sachen betrifft. Sie sagt was zu sagen ist, steht für ihre Meinung und andere ein. Anderes verlässt ihren Mund eher weniger, da sie diesbezüglich eher auf Taten als auf lose Worte achtet. Hierbei weiß Lelia wie sie geschickt mit Wörtern spielt, von Themen ablenkt und wie sie schauspielert oder Lügen erkennt. Grundsätzlich spricht sie aber sehr direkt, manchmal aber auch mit versteckten Botschaften.
    Lelia ist, was ihre Gefühle betrifft, eher in sich gekehrt und lässt kaum jemanden, - nur wenige ausgewählte Leute, an ihren Gefühlen und Gedanken teilhaben. Für die meisten ist sie das teilweise Stille und teilweise Laute Mädchen, das weiß wie es mit Menschen umgeht und wie es vorspielt jemand zu sein. Lelia hat viele oberflächliche Bekanntschaften, die sie als verträumten Ruhepol mit dem gewissen „Kick“ beschreiben. Richtige Freunde hat sie dafür eher weniger, dazu ist sie kaum fähig, da sie Bindungen und Beziehungen kaum einzuschätzen weiß und jeden von sich wegstößt der ihr zu Nahe kommt und ihr so zeigt wie verletzlich oder düster sie eigentlich ist, außerdem weiß Lelia nicht einmal wie Bindungen und Beziehungen wirklich funktionieren, sie hat nie gelernt mit diesen umzugehen und hält sowas für überflüssig. Sie geht davon aus, dass auf Menschen kein Verlass ist und sie alle irgendwann ein Monster unter ihrem Bett waren oder es werden und doch scheint sie trotz ihrem leichten Misstrauen in Menschen an das Gute in ihnen zu glauben, irgendwie lässt sie dies zuversichtlich wirken. Lelia kennt das Leid, was manchen widerfahren ist und glaubt, dass kein Mensch jemals böse geboren wurde. Dadurch ist sie trotz ihrer Verschlossenheit eine eher hilfsbereite Erscheinung, die durch ihre recht guten Analyse Fähigkeiten, immer zur Stelle ist, wenn es jemanden schlecht geht, ganz ohne darauf zu achten wer dieser jemand ist. Dies macht sie wohl auch auf eine gewisse Weise emphatisch und einfühlsam. In diesen Fällen achtet sie zumeist nichtmal darauf ob dieser jemand ihr im Nachhinein nützt oder nicht.
    Emotionaler Beistand von ihrer Seite aus ist trotzdem schwer, da sie nicht wirklich weiß wie dieser funktioniert also erhält man eher gut durchdachte Lösungsvorschläge.
    Vielleicht schätzen andere sie aus diesem Grund? Eine treue Freundin, die nur gibt und niemals nimmt.
    Genau das ist aber auch eine von Lelias größten Schwächen, sie ist für jeden außer sich selbst da und ganz gleich wie psychisch stabil sie vorgibt zu sein, wie sehr man ihr das abkauft, sie ist es eben nicht. Lelia ist manchmal dann doch irgendwie einsam und auch wenn sie Einsamkeit mag, sehnt sie sich hin und wieder nach Menschen um sich herum, nach Stimulation und Aufregung, Spaß und Tiefgründigkeit.
    In manchen Situationen scheint Lelia aber auch sehr kalt und distanziert, sowie abwesend zu wirken, gerade bei bestimmten Themen schaltet sie einfach ab, wird von anderen dadurch ausgegrenzt oder springt jemanden bei den richtigen Provokationen fast an die Gurgel, denn irgendwie ist jeder aus der Ruhe zu bringen oder nicht?
    Lelias Handeln wirkt auf andere meist unbedacht obwohl es alles andere als dies ist. Sie plant ihr Verhalten immer durch, handelt gut durchdacht und vorausschauend, dennoch kann Lelias Handeln auch unberechenbar erscheinen. Manchmal probiert sie tatsächlich ganz willkürlich herum und sieht sich an was dabei herauskommt. Sie ist anderen meist einen Schritt voraus, was an ihrer guten Koordination und an ihrer Fähigkeit Dinge einzuschätzen liegt, Lelia ist eben auch erschreckend intelligent und intellektuell, scheint dies aber nicht immer zeigen zu wollen, dasselbe gilt für ihre Kreativität und ihre philosophische Seite.
    Es gibt aber auch schlechte Tage bei Lelia, die Tage die sie versucht vor jedem zu verstecken. Zumeist ist sie kaum dazu fähig normale Gespräche zu führen, wehrt sich gegen jegliche Interaktion mit anderen, isst nicht und scheint einer leeren Hülle zu gleichen, während zumeist niemand wirklich daran interessiert ist wie es ihr geht. Die meisten lassen sie einfach unbekümmert in Ruhe, denn Lelia bleibt wohl die Art Mensch, die nur gemocht wird wenn sie vorgibt das alles okay ist und niemanden auf die Nerven geht.
    Das Mädchen ist selbstlos, wenn es jemandem vertraut und diesen an sich heranlässt. Dazu ist Lelia recht mutig, - eher lebensmüde, liebt Adrenalin und Aufregung, außerdem ist sie jedem direkt treu untergeben, der nett zu ihr ist und irgendwie hat sie wirklich immer etwas verträumtes an sich, liebt die Esoterik und mag es anderen Menschen Geschichten zu erzählen, Figuren zum Leben zu erwecken und Bilder mit Worten zu formen.
    Lelia versucht bald schon verbissen ihre problematischen Eigenschaften zu verstecken, da sie sich anderen eben nicht offenbaren will, sich dann zu angreifbar fühlt und Lelia nicht schwach wirken möchte. Sie scheint so verbissen für ihre eigene Stärke und für ihr nettes/vertrauenswürdiges/charismatisches/positives Auftreten zu kämpfen, als wäre es ihr eigenes Todesurteil sich wirklich zu öffnen.
    Lelia hat Tage an denen sie einfach zusammenbricht, von Panik und Angst geprägt wird, ganz und gar verletzlich ist, auch dies versucht sie zu verstecken. Sie selbst glaubt weder daran ein Engel, noch ein Monster zu sein. Mal tendiert sie eben eher zu dem einen mal eher zu dem anderen, auch wenn kaum jemand in ihrem Umfeld direkt behaupten würde sie sei ein Monster und doch prügelt sie sich dann doch hin und wieder, scheint ihrem Gegenüber bei Streitereien oder einer Ohrfeige nur ins Gesicht zu lachen und provoziert vielleicht einen richtigen Ausbruch ohne sich zu wehren. Nur um dann als unschuldiges Opfer dazustehen und um den anderen auflaufen zu lassen. Gewalt scheint ihr also nichts auszumachen, genauso wenige wie der eigene Tod oder der von anderen und doch zuckt sie zusammen wenn man sie unsittlich berührt. Lernt man Lelia besser kennen, scheint sie manchmal etwas widersprüchlich, lernt man sie noch besser kennen möchte man am liebsten umdrehen und sie stehen lassen. Sie ist ziemlich kaputt, und irgendwo auch verletzlich, hat die größten Teile ihrer Kindheit verdrängt und scheint absolut nicht im reinen mit sich selbst zu sein. Sie verliert sich selbst immer mehr in einem riesigen Fluss, wehrlos zutreibend auf den Abgrund. Was nicht heißt das sie grundsätzlich nur ein Opfer war oder eine völlig schwache, zerstörte Psyche besitzt. Sie ist über die Zeit abgestumpft und kann manchmal selbst nicht sagen welche Gefühle echt sind und welche nicht oder welche Emotion sie vortäuscht und welche nicht. Manchmal weiß sie nichtmal ob die Angst real ist die sie fühlt, sie würde so weit gehen und sagen das sie sich selbst schon manipuliert hat.
    Lelia hält es für völlig in Ordnung zu manipulieren und manchmal auch zu hintergehen. Sie macht dies meist völlig unterbewusst und mit einer absurden Leichtigkeit. Manchmal ist es erschreckend wenn man ihre verschiedenen Gesichter entdeckt, die fast so unterschiedlich wie Tag und Nacht sind. Dazu flüchtet Lelia allzu gerne vor ernsten Situationen, verschwindet einfach. Genauso gerne flüchtet sie aus der langweilig und kalten Realität.
    Aus diesem Grund neigt Lelia auch zu einem hin und wieder zu regelmäßigen Konsum von gerade Opioiden. Sie wird grundsätzlich sehr schnell von etwas oder jemanden abhängig, wenn sie es an sich ranlässt und gerade Opioide geben ihr das, wovon sie heimlich träumt, zumindest das wonach ihr kleines, kindliches Ich lechzt -Wärme und Geborgenheit.
    Lelia hat neben ihrer stets verträumten Art im übrigen auch etwas einschüchterndes an sich, es ist fast schon gruselig wie sie ihrem Gegenüber in die Seele starrt, genau das richtige sagt und ihn damit mitten ins Herz trifft. Sie lässt den Umgang mit Menschen und Problemen recht einfach aussehen und doch ist wohl auffallend das sie vor Jungen und gerade Männern um einiges mehr Respekt hat.
    Stärken: Lelia singt ziemlich gut, vielleicht sind Kunst und Kreativität allgemein auch ihre Stärken, ebenso wie das Tanzen. Es sind zumindest die Dinge mit denen sie am besten umgehen kann und die sie glücklich machen.
    Schwächen: Sie tut alles dafür um einen freien Kopf zu bekommen, um zu vergessen wer sie ist und um zu vergessen was sie ausmacht. Sie möchte es nicht wahrhaben aber sie neigt dadurch auch dazu Menschen in Abgründe zu ziehen.
    Angst/Ängste: Sie scheint einen gewissen Respekt vor älteren Männern zu haben, außerdem hat sie Angst die Kontrolle zu verlieren und sie hat Angst davor anderen zu Vertrauen, Beziehungen einzugehen und nicht die Beste zu sein. Lelia fürchtet sich davor beim Ballett zu versagen, da dies ihrem Vater außerdem sehr wichtig ist. Sie möchte sich niemals verlieben, fürchtet sich davor so zu enden wie ihr Vater.
    Mag: Lelia liebt Rätsel, Poesie und Philosophie; sie mag es zu allem eine eigene Meinung zu haben und scheint Tiefgründigkeit zu bewundern; Stürme und tiefe Gewässer scheinen sie magisch anzuziehen, genauso wie Blut sie irgendwie in seinen Bann zieht. Lelia mag es zu zeichnen, liebt auch die Kunst und gute alte Bücher sowie Schallplatten. Das Mädchen mag die Dunkelheit, den Sternenhimmel und Gewitterwolken. Sie ist ein Wintermensch, mag aber auch den Herbst. Des Weiteren mag sie schwarzen Kaffee und Musik, Vandalismus, Tarotkarten, Vodoopüppchen und sie mag es andere zu erschrecken, außerdem liebt sie Tee.
    Mag nicht: Die Liste ist erschreckend kurz, dafür sind diese Sachen gänzlich geheim.
    Hobbys: Ballett tanzen, Gitarre spielen und Singen, Schreiben (Songs/Poesie), Zeichnen, Fechten, Skaten.

    Aussehen: Das Gesicht des Mädchens ist filigran, sie weist tatsächlich feine Ähnlichkeiten zu ihrer Cousine auf. Ihre Gesichtszüge sind markant, sie besitzt Jawline und hervorstechende Wangenknochen. Ihre Augen sind etwas zwischen rund und mandelförmig, normal groß, vielleicht etwas größer als der Durchschnitt und von einer Eisblauen Farbe, die am Anfang der Pupille einen blassen grünen Farbenkranz besitzt. Ihre Augen sind eindrucksvoll, wissen genau wie sie ihren Gegenüber durchdringen können. Das Haar des Mädchens ist fast rabenschwarz und glitzert in der Sonne, es geht ihr bis über die Schultern und ist recht gesund, sowie gepflegt. Es duftet zumeist nach Vanille. Mittlerweile neigt sie dazu einzelne Strähnen einzuflechten, mit Perlen oder anderen Dingen zu verzieren, außerdem blondiert sie hin und wieder einige Strähnen, färbt diese blau, grün oder rot.
    Statur: Zerbrechlich und grazil, wohl die typische Statur einer Balletttänzerin. Sie wirkt drahtig und weist sogar einige Muskeln auf. Ihre Rippen zeichnen sich aber auch leicht ab, sind zu zählen. Manchmal könnte man meinen ein einfacher Windstoß könne sie umhauen und ein anderes mal sieht man dabei zu wie sie jemanden bewusstlos schlägt. Man unterschätzt sie durch ihre Figur wohl auch. Des Weiteren weist Lelia aber auch unerwartet gute Proportionen auf.
    Größe: 166 cm
    Merkmale: Sie hat viele Tätowierungen, darunter zwei an ihren rechten Fingern. Einmal einen Stacheldraht der sich gerade ihren rechten Ringfinger hochzieht, dann ein rotes „Sayonara“ in Druckschrift das sich den rechten Mittelfinger hochzieht; das Gesicht einer griechischen Statur auf dem oberen Teil des linken Untarm, der rote Tränen aus den Augen laufen; oberhalb ihres linken Knies steht in altdeutscher Schrift „beautiful“, während sich auf dem anderen Oberschenkel ein „Disaster“ befindet. Mittlerweile haben sich einige weitere Tattoos auf ihren Beinen gesammelt. Dazu hat sie auf dem rechten Oberarm ein kleines minimalistisch erscheinendes Tattoo einer 3D Mauer aus mehreren Steinen, einer davon trägt ein lächelndes Gesicht, darunter steht „Just another Brick in the Wall“, auf dem Unterarm dieser Seite lässt sich ein Stuhl finden auf dem ein merkwürdig verknoteter Körper eines Menschen „sitzt“ mit drei Beinen, darunter steht „Acid Ikea“. Unter ihren Busen steht ebenfalls in altdeutscher Schrift links „Misfit“ und rechts „lunatic“. Manchmal findet man bei Lelia ein paar Einstichstellen in ihrer rechten Armbeuge oder ein paar an ihren Füßen, des Weiteren weißt sie Narben auf, darunter eine ähnlich einer Einstichstelle an ihrem Bauch unten links, eine in der linken Handinnenfläche und über ihren linken Fingerknöcheln, dazu eine verblasste an ihrem Hals vorne, die sich gerade über ihre Kehle zieht, zumeist aber durch Schminke verdeckt ist. Sie hat sich ein Septum stechen lassen, das sie häufig lediglich eingedreht trägt, dazu besitzt sie auf der linken Seite einen silbernen Nasenring, den sie nur manchmal einsetzt.
    Kleidung: Lelia trägt meist Dinge die ihre Stimmung repräsentieren, während man sie zum Teil aber in die Gothic Richtung einordnen kann.
    Erster Eindruck: Sie wirkt rätselhaft, verträumt. Man könnte sie als elfenhaft bezeichnen. Es fällt aber schwer sie wirklich direkt irgendwo einzuordnen, trotzdem fühlt man sich in ihrer Gegenwart zumeist wohl und gut behütet.

    Familie: Felixus Mortimer Eden und Talia. Ihre Mutter ist nicht mehr da, Lelia hat diese vergöttert und doch redet sie nicht mehr über ihre Mutter.
    Verhältnis zu der Familie: Zu ihrem Vater führt sie ein gestörtes Verhältnis, da er sie schon früh ausnutze und ausbeutete. Lelia hasst diesen Typen und doch liebt sie ihn. Talia und Lelia verstehen sich nahezu blind, sind ein Herz und eine Seele und dennoch ist diese Beziehung genauso kaputt und verworren wie jede andere.
    Beziehung: Schwierig, äußerst kompliziert. Sie spielt hin und wieder mit den verschiedensten Menschen, macht diesen womöglich Hoffnungen und lässt sie dann fallen. Beziehungen mit Lelia können sehr schnell toxisch werden, es sei denn es gibt tatsächlich jemanden dem sie sich völlig öffnen würde.
    Sexualität: Ihre Sexualität ist in gewisser Art und Weise fragwürdig. Lelia hat diesbezüglich ein gestörtes Verhältnis. Vermutlich Asexuell und Biromantisch mit einem größeren Hang zu Mädchen, zumindest ist es mit jenen einfach einfacher.

    Beruf: Schülerin, nebenbei hilft sie Schülern bei technischen Problemen oder dabei irgendwo Passwörter zu knacken und Viren zu programmieren. Sie singt außerdem hin und wieder auf Festen und ist Mitglied der Kunst-Ag.
    Ruf in der Schule: Lelia ist beliebt und für viele eine Vertrauensperson. Auch die Lehrer scheinen sie ganz gut leiden zu können und das sie recht selten spricht scheint niemanden zu stören. Sie gilt als Musterschüler im schriftlichen und viele behaupten sie verbraucht ihr Potenzial durch ihr stilles Verhalten. Des Weiteren wird sie als Herzensbrecherin betitelt.
    Gerüchte: Angeblich hat sie sich durch die Lehrerschaft und Schülerschaft gevögelt; Lelia soll heimlich Vodoopüppchen eines jeden besitzen. Ansonsten gibt es allerlei typisches Geplapper über das Mädchen.
    Schicht: Oberschicht
    Wohnlage: Etwas außerhalb. Eine riesige, steinerne Villa im Gothic Stil von schwarzer Farbe, mit weißen Akzenten. Der Garten ist gepflegt, hier wachsen viele Rosen und es gibt zurechtgeschnittene Büsche. Die Villa verfügt über eine geschützte Veranda, Pool und Whirlpool sowie einen Partykeller. Von innen ist die Villa recht modern, bis auf die alten Kamine. Man kann zwischen den Wänden verschwinden und der Keller ist schier endlos. Das Haus besitzt eine eigene Bibliothek voller alter Bücher/Legenden und voll von Zauberbüchern und Kräuterlexika. Es gibt einen Kräutergarten und ein kleines Baumhaus. Des Weiteren hat das Haus einen Raum, den nur die Bewohner betreten können.
    Vergangenheit: Der Vater von Lelia ist ein hohes Tier in der Mafia und kümmert sich um allerlei dunkle Geschäfte. Während Talia seit ihrer Ankunft rausgehalten wird, musste Lelia schon immer mithelfen. Als kleines Kind überhörte sie gekonnt und sagte nichts auch wenn man versuchte sie zum reden zu bringen. Das erste Mal Gewalt erfuhr sie bereits im Kindergartenalter. In der Grundschule hatte Lelia einige Mitschüler verprügelt und gekonnt ihren Willen durchgesetzt, sogar einmal eine Lehrerin zum Weinen gebracht und in der Mittelstufe hatte sie hin und wieder zum Spaß andere Mitschüler erpresst oder auflaufen lassen indem sie sich in deren Handys oder Computer hackte. Das alles aber zumeist unerkannt und anonym. Sie hat bereits Menschen mit ihrem Vater verschwinden lassen und dabei zugesehen wie rotes Blut mal wieder den Mamorboden verunreinigte oder war selbst Schuld daran. Lelia kann schießen und treffen, ist bereits selbst für den Tod von zwei Menschen verantwortlich, da sie ihren Vater beschützen wollte. Sie flirtet ab und an mit den Geschäftspartnern ihres Vaters, hat bereits mit ein oder dreien geschlafen, erinnert sich aber nicht mehr daran und war auch keineswegs nüchtern. Lelias Vater selbst hat bereits Hand an seiner Tochter angelegt und von Grund auf wurde Lelia von diesem kaltherzig erzogen, erfuhr wenig bis gar keine Zuneigung außer sie musste irgendwas für diesen machen. Über ihre Mutter ist nichts bekannt, Lelia spricht nicht über diese trägt aber ein Bild von ihr mit sich herum.
    Sie wuchs eine geraume Zeit in Russland auf, tatsächlich hat sie dort auch noch ein bis zwei wirkliche Freunde. Ihre Eltern zogen aber recht schnell um und sie war nur noch manchmal in den Ferien dort. Hier in Owens nahm sie Elio unter ihre Fittiche, anfangs nur um hin und wieder mit den älteren Abhängen zu können oder um an Drogen zu kommen und dann entstand irgendwann eine wirre Freundschaft aus dieser Sache. Sie war für ihn da und er irgendwie auch für sie, dennoch Schaden sie sich mehr als sie einander guttun zumindest wenn es um ernstere Dinge geht. Ansonsten ist Lelia mal hier und mal dort. Als Talia als fester Bestandteil in ihr Leben kam fanden beide ziemlich schnell zueinander und tatsächlich gelang es Talia einen mehr oder minder Guten Einfluss auf Lelia auszuwirken, zumindest teilweise.
    Ansonsten? Lelia war einmal einige Wochen weg, ihr Vater hatte sie zuhause entziehen lassen und unmittelbar danach war sie zweimal aufgrund einer Überdosis im Krankenhaus. Darüber spricht sie nicht, nichtmal Elio weiß von den letzteren beiden Vorfällen. Ob beabsichtigt oder nicht bleibt hier jedem selbst überlassen. Jedenfalls hatte man ihrem Vater damals schon geraten Lelia behandeln zu lassen, aufgrund von allerlei Probleme. Sie hatte auf der Stationen mehrere Panikattacken, hat einen Krankenpfleger mit einem Skalpell verletzt und ist letzten Endes abgehauen.
    Als sie neun Jahre alt war hatte sie ihrem Vater mal zwischen die Beine getreten, danach nie wieder.
    Ihre Mutter hatte die Familie an Lelias 14. Geburtstag verlassen.
    Das Baumhaus im Garten des Edens Anwesen hatte sie tatsächlich mit ihrem Vater zusammengebaut, da war sie ungefähr 14 Jahre alt.
    Mit gerade einmal acht Jahren hatte sie einen guten Freund von sich verteidigt und seinem Peiniger eine tote Ratte sowie eine gebrochene Nase „geschenkt“. Man kann sagen das sie gerade in Russland ein außerordentlich Verhaltensauffälliges Kind war, dass bereits im viel zu jungen Alter viel zu viel Mist gebaut hat. Lelia spricht aber auch nicht über ihre Zeit in Russland, sie sind hierhergezogen als sie 13, fast 14 Jahre alt war. Lelia ist früher zumeist mit allem durchgekommen da sie viele für den Unschuldsengel hielten den sie so gut verkörpern konnte und doch halt sie eben seit dem Kindergartenalter als verhaltensauffällig.
    Sonstiges:
    -Lelia liebt Vergissmeinnicht, besitzt eine schwarze kleine Katze, die sie verletzt und dem Tode geweiht am Straßenrand fand, sie heißt Abrakadabra.
    -Sie geht erstaunlich gut mit Computern um, kann alles mögliche im Internet herausfinden oder alle möglichen Viren programmieren.
    -Sie knackt gekonnt Schlösser.
    -Lelia hat Skizzierungen der Opfer ihres Vaters in ihrem Zeichenbuch und notiert sich dort allerlei Dinge über andere Menschen sowie Gedichte und allerlei philosophisches, das Buch ist in kaminroten Samt gebunden.
    -Lelia besitzt tatsächlich Vodoopüppchen und liebt Esoterik sowie Zauberei.
    -Lelia findet Giraffen und Axolotl toll (hat sich mittlerweile auch zwei von letzteren angeschafft und Crack sowie Pfeife getauft), sprüht Graffiti, hat einen Hang zum Vandalismus.
    -Sie verlor ihren Führerschein bereits aufgrund von DWI und hat eine Schusswaffe (oder zwei?).
    -Lelia feiert ihren Geburtstag nicht, eigentlich scheint sie diesen Tag nicht sonderlich stark leiden zu können.
    -Sie verschwindet mittlerweile immer häufiger von zuhause und treibt sich irgendwo herum.
    -Tatsächlich hat Lelia früher kleiner Tiere zum Spaß leiden lassen, manchmal sogar Schmetterlinge in ein Glas gesteckt um zu beobachten welcher am schnellsten ohne Nahrung oder ausreichend Luft verendet. Mittlerweile ist sie Tieren deutlich friedlicher gesinnt.
    -Lelia hat mittlerweile nur noch ein altes Tastenhandy, das liebevoll mit einigen Aufklebern und Glitzersteinchen verziert wurde.

    Songs:
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    [Platzhalter]

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    ((bold))Name((ebold)): Talia Elodie Philina Rohen-Rochefort ((bold))Spitzname((ebold)): Lia, Elle, Phil oder Philly. ((bold))Auch bekannt als((ebold))

    Name: Talia Elodie Philina Rohen-Rochefort
    Spitzname: Lia, Elle, Phil oder Philly.
    Auch bekannt als: Prinzessin, Luzifers Tochter höchstpersönlich, Hexe, Wunderkind, Giftmischerin.
    Geschlecht: weiblich
    Alter: 17, auf ihrem Ausweis ist sie aber bereits volljährig.
    Geburtstag: 14. Dezember
    Herkunft: Frankreich, ursprünglich.

    Charakter: Talia ist an sich ein sehr komplexer Charakter. Sie hat sich zum Teil selbst schon verloren. Ihr Verhalten ist so unterschiedlich und facettenreich, dass sie schon glatt unberechenbar wirkt. Sie kann im ersten Moment höflich und respektvoll sein und im Nächsten landet mit einer Beleidigung eine Faust im Gesicht ihres Gegenübers. Für Leute, die sie kaum kennen ist sie wohl trotzdem der perfekte Engel, dessen Charakter kein Wässerchen trüben und dessen Hände keiner Fliege etwas zu Leide tun könnten. Glaubt man dann aber frühestens den Erzählungen oder trifft sie selbst, so lässt sich dieser Gedanke recht schnell wieder boykottieren. Egal wie zerbrechlich und verletzlich Talia auch äußerlich wirkt, man sieht in ihren Augen zumeist sofort, dass sie kein Unschuldsengel ist, auch wenn sie anfangs manchmal noch höflich scheint, so beginnt sie sehr schnell mit Provokationen und Sarkasmus. Talia hat einen recht düsteren und makaberen Humor, scheint manchmal schon sadistisch und lügt ihrem Gegenüber gekonnt ins Gesicht, während sie doch die meisten Lügen einfach erkennt. Sie ist häufiger als man erwarten würde in Schlägereien verwickelt und doch lässt sie sich an bestimmten Stellen nicht berühren. Talia wirkt selbst recht unsensibel und doch steckt in ihr ein hochsensibler Mensch. Sie ist ungefähr so widersprüchlich wie Feuer und Wasser, warm und kalt. Talia hat aber trotz ihrer Art ein Auge dafür, wenn es jemanden schlecht geht und kümmert sich dann tatsächlich auch um diese Person, ganz egal ob sie diesen jemand nicht leiden kann, oder dergleichen. Sie hat ihre Augen und Ohren überall, weiß zumeist alles mögliche über jeden und liebt die Gefahr, sowie all das was verboten und illegal ist. Es mag wohl sein, dass viele Talia nicht verstehen und auch ihren Charakter etwas für zu wiedersprüchlich halten, aber das lässt sich kaum ändern. Talia ist eben vieles, gibt aber auch vor viel zu sein. Es ist wohl auch zu erwähnen, dass Talia gern mal arrogant auf andere wirkt und man sie manchmal auch für egoistisch halten könnte, obwohl sie zumeist mehr gibt, nimmt sie sich eben auch was sie will und das bekommt sie eben zumeist auch immer, denn Talia weiß leider auch wie leicht es ist Charme sprühen zu lassen und wie man Menschen manipuliert. Aus diesem Grund erreicht sie zumeist doch auch ihren Willen und andere merken dabei kaum wie stark sie ausgenutzt wurden.
    Ein ganz großer Faktor in ihrem Verhalten ist ihre bipolare Störung. Talias Stimmungen sind manchmal geprägt von Depression oder Manie. Ist sie manchmal ganz normal, so liegt sie vielleicht nach zwei Wochen nur noch im Bett und ist für kaum etwas zu gebrauchen und wieder einen Monat später raubt sie einen Kiosk aus und taucht für zwei Tage unter, während sie jegliche Drogen in ihr System pumpt und sich zum Teil wie Gott fühlt. Ihr Charakter hat etwas gebrochenes und irgendwie auch etwas selbstzerstörerisches an sich. Sie stößt Menschen weg, die ihr zu Nahe kommen und wendet sich von denen ab, die ihr gut tun. Ständig auf der Suche nach Adrenalin und der höheren Dosis irgendwelcher Substanzen, nur um etwas richtig zu fühlen und um zu spüren, dass sie am Leben ist. Talia ist waghalsig und wohl auch irgendwie mutig, wenn nicht sogar eher lebensmüde, aber genauso aufmerksam und zum Teil leicht reizbar. Ihr Umgang mit anderen ist, wie man bereits merken konnte, außerordentlich unterschiedlich und unberechenbar, sie glaubt nicht an die übliche Etikette und handelt frei nach ihren eigenen Vorstellungen, was andere vielleicht auf ganz wundersame Art verzaubert. Sie hat ihre eigenen Regeln, was den Umgang mit Menschen betrifft und geht nach ihren Moralvorstellungen vor. Es gibt wenige Sachen, die sie wirklich aus dem Konzept bringen, darunter aber sind Kommentare über ihr Gewicht, da Talia leicht anorexische und Bulimie ähnliche Züge aufweist. Auf diesem Gebiet wird sie sehr leicht getriggert, hier runter fallen aber auch diverse andere Erwähnungen, die Panikattacken und Flashbacks in ihr auslösen. Aus diesen Gründen ist wohl ihre Psyche nicht mehr ganz das stabilste an ihrem Körper.
    Stärken: Talia ist sehr intelligent, was ihr hohe IQ und EQ bezeugen; sie weiß wie man Charme einsetzt und erreicht durch außergewöhnlich geschickte Manipulationskünste zumeist immer das, was sie erreichen will; das Mädchen gewinnt die meisten Prügeleien aufgrund von ihrer Treffsicherheit und Schlagkraft; Talias Zeichenkünste sind ziemlich gut und auch ihre Stimme beim Singen könnte sie einem weit bringen; sie weiß über sehr viel Bescheid; Geschichten erzählen; Talia kennt allerlei Gifte und kennt sich generell mit giftigen Dingen eine Spur zu gut aus; sie hat geschickte Finger, die sich dazu eigenen die ein oder andere Sache aus den Taschen Fremder zu klauen; sie kann gut mit Menschen und Tieren umgehen;
    Schwächen: Talias bipolare Störung bringt sie nicht selten in Schwierigkeiten, gerade die manischen Phasen könnten ihr sehr viele bereiten; Sie fürchtet sich vor offenen Feuer; kann nicht schwimmen; Talia neigt zu einem bestimmt schon ungesunden Gebrauch von Drogen; manchmal hat sie anorexische und Bulimie ähnliche Episoden; manchmal wohl auch irgendwie ihr Hang Unruhe zu stiften; sie zerstört sich irgendwie recht gerne selbst; ihre Hochsensiblität; ihre verschiedenen Kindheitstraumata; sie kann Nachts nicht schlafen und leidet an Flashbacks oder Panikattacken, sowie Derealisation und Depersonalisation.
    Angst/Ängste: Bestimmte Berührungen, Schwimmen und tiefe Gewässer.
    Mag: Talia mag es zu zeichnen und liebt die Kunst (Sie bringt Dinge auf das Papier, die fast schon erstaunlich sind), außerdem spielt sie gern und gut Klavier und liebt es zu singen. Talia erzählt gern Geschichten und besitzt ein Talent dafür Menschen zu erschrecken, welches sie ebenfalls gerne nutzt. Sie liebt Regen im Sommer und Stürme im Herbst, Gewitter oder ein klarer Sternenhimmel können sie bezaubern. Talia mag Tiere und den Umgang mit diesen, außerdem beobachtet sie gerne Menschen. Sie gibt sich gerne die Kante und ist manchmal gerne nüchtern, außerdem lässt sie sich von guter Musik gern begeistern. Das Mädchen mag Äpfel und scheint es wirklich zu genießen zu lernen und besser zu werden (vielleicht mag sie es auch besser zu sein als andere). Sie mag verbotenes und Abenteuer, wird von diesen Sachen wohl magisch angezogen, zusätzlich ist Talia ein Fan von Intelligenz und liebt Poesie, sowie gute Bücher, außerdem scheint sie es auf den richtigen Substanzen zu mögen mit anderen zu schlafen.
    Mag nicht: Talia mag es nicht ausgehorcht und ausgequetscht zu werden, sie spricht recht selten über Gefühle und mag es nicht, wenn Menschen ihr einen „Guten Morgen“, „Guten Mittag“ oder „Guten Abend“ wünschen, da diese Dinge für sie unbedeutend und belanglos sind. Auch ist sie kein Fan von der Frage wie es einem geht, da ihr dies gerade in Smalltalk Situationen unnötig erscheint und sie wie bereits erwähnt eher wenige über ihre Gefühle redet. Talia kommt selten mit kleinen Dramaqueens, Zicken oder Memmen klar, was sie diese aber nicht spüren lässt und sich eher über diese amüsiert. Sie mag es nicht, wenn Personen immer ein gewisses Maß an Aufmerksamkeit brauchen und mag es ebenfalls nicht wenn die volle Aufmerksamkeit lange auf ihr liegt. Sie mag keine Regeln und Menschen, die sie aufspielen oder sich für etwas besseres halten obwohl sie es definitiv nicht sind. Sie kann andere nicht leiden, die ihre Intelligenz überschätzen und sie mag eben keine tiefen Gewässer oder bestimmte Berührungen sofern sie nüchtern ist. Talia kann es nicht leiden, wenn man sie auf ihren Körper reduziert und sie ist sehr hitzeempfindlich, wodurch sie zu warmes Wetter ebenfalls nicht sonderlich toll findet.
    Hobbys: Skaten, Reiten, Eiskunstlauf, Klavier spielen und Singen, Zeichnen, Geschichten erzählen und Messerwerfen sowie Boxen.

    Aussehen: Talia hat etwas puppenhaftes, etwas filigranes und zerbrechliches. Manch einer würde behaupten, dass er sich so einen Engel vorstellt und manch einer meint, das es der typische Look einer Adelsgeschlechtlichen ist. Sie ist eine mittelgroße Erscheinung mit ihren 168-170 cm und hat recht lange, drahtige Beine, die eine Thigh Gap aufweisen. Ihr Hintern ist wohlgeformt und lässt sich genauso wie ihre Oberweite zeigen, sind beide zwar nicht riesig aber geben ihrem filigranen Bild einen runden Abschluss. Talia besitzt einen recht flachen Bauch, der doch eher deutlich ihre Rippen zeigt und von Zeit zu Zeit auch mal ein ganz leichtes Sixpack aufweist. Ihre Schultern sind eher schmal und machen das Mädchen somit auch nicht sonderlich breit, während ihre Arme und Finger auch wieder eher lang sind und ein stimmiges Bild abgegeben. Ihre Finger sind eher knochig, genauso wie ihre Arme, was ihr in Schlägereien häufig irgendwie einen Vorteil gibt. Ihre Oberarme sind ebenfalls eher drahtig, nur leicht bemuskelt und etwas dünner als ihre Unterarme. Sie scheint allgemein eher dem Untergewicht nahe, als dem Übergewicht. Das Gesicht von Talia ist recht filigran und auch irgendwie markant geformt. Sie weißt eine fast schon schneidend scharfe Jawline auf und ihre Wangenknochen stechen hervor. Ihre Augen sind mittelgroß und schwach mandelförmig, aber genauso wie der Rest ihres Gesichts recht symmetrisch und gleich. Sie besitzen einen leichten, sehr hellen und außergewöhnlichen Grünstich, wenn das Licht auf sie fällt, ansonsten wirken sie eher olivgrün und scheinen ihren Gegenüber zumeist wie kleine Dolche zu durchbohren, was durch die eher langen, dichten, schwarzen Wimpern verstärkt wird. Talia hat recht volle, rosane Lippen, die leicht geschwungen sind und mit ihrer normalgroßen, nicht ganz spitzen ebenfalls geschwungenen Nase das Gesamtbild abrunden. Sie trägt ihre Haare entweder offen oder als verschiedene Frisuren, manchmal sind ganz dünne Strähnen vereinzelt geflochten. Ihre Haare sind Silber-blond, fast weiß und waren ursprünglich einmal Haselnussbraun, was man an ihren Augenbrauen erkennt.
    Größe: 170 cm
    Merkmale: Vereinzelt weißt ihr Körper hier und dort Narben auf, gerade über ihrer rechten Pulsader am Unterarm lässt sich eine schon ältere, verblasste finden, ansonsten lassen sich noch einige alter Narben auf ihren Oberschenkeln erkennen und sie besitzt ein paar auf ihren Fingerknöcheln, sowie eine kleine an ihrer Stirn, die von Haaren verdeckt wird. Zusätzlich hat sie hinten auf ihrer rechten Schulter ein verschnörkeltes, filigranes und kleines Brandmal. Ansonsten hat sie Tattoos, darunter eines unter ihrem rechten Knie: die Outlines eines etwas größeren Pflaster, die fast schon Freihand gezeichnet wirken. Weitere Tattoos lassen sich auf ihrem rechten Oberarm finden, wo der Kopf einer Giftschlange detailliert und mit weit aufgerissenen Maul gezeigt wird, der ihre Giftzähne zeigt, darunter steht „Trust me“; dazu steht unter ihrer linken Brust in einer „Gothic“ oder alten Schriftart „burning heart“ und unter der rechten „frozen soul“. Auf der rechten Seite ihres linken Knies steht ganz klein in roter Schrift „you r nobody“. Dazu hat sie eine kleine schwarz ausgefüllte Schlange unten auf ihrem rechten Ringfinger, während sich an der Seite des Mittelfingers dieser Hand ein schwarzer Stacheldraht sich gerade hochzieht. Auch auffallend sind allerlei Ketten und Ringe/Siegelringe die sie trägt, sowie Ohrringe, manchmal auch eher ungewöhnliches Make Up, gerade was ihren Eyeliner betrifft.
    Kleidung: Ihr Kleidungsstil geht dabei tatsächlich noch in eine Gothic und Alternative Richtung, sie versucht sich damit gekonnt abzugrenzen.
    Erster Eindruck: Entweder hält man Talia für einen Engel, oder man hält sie für verrückt. Es kommt ganz darauf an.

    Familie: Ihre Mutter war ein bekanntes Model und eine begnadete Autorin, starb an einer Überdosis und Hilfe die zu spät gerufen wurde; Talias Vater ist ein Rohen-Rochefort und damit ein Sprössling einer der einflussreichsten und ältesten Adelsfamilie Frankreichs. Er arbeitet mit der Mafia eng zusammen, ist aber auch ein Politiker, also korrupt.
    Talias Onkel, Felixus Mortimer Eden, ist ein recht alteingesessener Kerl in Owens und hat tatsächlich sehr spezielle Erziehungsmethoden bei Talia angewendet.
    Verhältnis zu der Familie: Schwierig, kompliziert.
    Beziehung: Könnte sehr schwierig werden, ist aber nicht unmöglich.
    Sexualität: Bisexuell.

    Beruf: Schülerin und Cheerleader. Sie Verkauf aber auch illegale Substanzen und Gegenstände.
    Ruf in der Schule: Talia ist recht populär, gehört eben irgendwie dazu und doch habt man angemessen viel Respekt vor ihr. Man lobt ihre Partys dennoch.
    Gerüchte: Talia soll Menschen verfluchen;
    Schicht: Oberschicht
    Wohnlage: Eine riesige gothische Ville, die von innen unerwartet modern ist. Hier gibt es einen Pool und Whirlpool, sowie einen Partykeller und ein riesiges Kaminzimmer.
    Vergangenheit: Talia war in jungen Jahren ein Star, der als Nachwuchstalent und Model bekannt wurde. Zu dieser Zeit war Talia zwischen drei und fünf Jahren alt und erlebte durchaus auch Missbrauch durch Fotografen. Hier findet man dann auch allerlei Bilder undso. Danach verschwindet sie aber spurlos und urplötzlich von der Bildfläche. Hier spielt ihre Familie eine große Rolle. Die Eltern trennten sich aufgrund der Drogensucht von Talias Mutter und der Gewaltätigkeit ihres Vaters, aber auch weil Talias Mutter keine Lust mehr auf die kriminellen Machenschaften von Talias Vater hatte. Talia wurde von dort an immer hin und her geschickt. Als Talias Mutter vor ihrem Kind eine Überdosis hatte und sie Talia darum bat erst Hilfe zu holen wenn es zu spät ist kam Talia als Halbwaise von ihrer Familie weg und zu ihrem Onkel. Dies scheint jedoch kaum einer zu wissen. Sie war ein Fach irgendwann hier.
    Sonstiges: Sie liebt Hexerei und kennt sich auf diesem Gebiet sehr gut aus; ihre Tarotkarten lügen nie; Talia liebt Äpfel; Sie ist ein kleines Computergenie; Talia ist ein Katzenmensch und besitzt eine kleine Rattengruppe, sowie drei Taranteln.

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    ((bold))Name((ebold)): Erykine Flores (offiziell: Erykine Camila Flores-Wells) ((bold))Spitzname((ebold)): Erys genügt. ((bold))Auch bekannt als((ebo

    Name: Erykine Flores (offiziell: Erykine Camila Flores-Wells)
    Spitzname: Erys genügt.
    Auch bekannt als: In den richtigen Kreisen ist sie Love, Darling, ein Albtraum oder einfach nur Erys. Manchmal auch „die Schwester des Pyromanen“ oder Camille. Aiden nennt sie Ektoplasma, Hirni oder wenn er besonders lieb sein will: „E“. Manchmal auch „EE“ oder „E.T.“. Manchmal genügt auch ein einfaches aussagekräftiges „Erdogan“. Öfters beschreibt er sie auch als Biest oder Diktator.
    Geschlecht: Weiblich
    Alter: 18
    Geburtstag: 5.10.
    Herkunft: Amerika, nahe der mexikanischen Grenze. Sie ist vor einem halben Jahr nach Owen gezogen, lebte vorher jedoch eine Zeit lang bei ihrer Großmutter und reiste viel mit ihrem Onkel herum.

    Charakter: Erys ist eine subjektiv charmante und reizende Persönlichkeit mit einer Neigung dazu andere bewusst zu verwirren und Spielchen zu spielen. Die Oberflächlichkeiten einer Person sind ihr egal und Small Talk langweilen sie, wenn sie dies auch hinter einem Lächeln und oberflächlichen Charme versteckt. Sie redet mit vielen und freundet sich auch mit diesen an, scheint Niemanden jedoch wirklich als Freund*in anzusehen. Ihr sind Menschen im Grunde völlig egal. Viel mehr kann man dazu auch nicht sagen und einen Grund kann man sich nur ausdenken. Die Allermeisten sind Gesichter mit Namen, mit denen sie Lachen kann, einen Einfluss auf ihr Leben ausüben können diese jedoch nicht. Vielleicht liegt es einfach daran, dass sie Niemanden als temporär betrachtet und die Auswirkung ihrer eigenen Handlungen unterschätzt. Andererseits hält sie andere zwar am seidenen, leicht zu durchtrennenden Faden, jedoch ebenfalls nah genug bei sich um nicht alleine zu sein. So hält sie Menschen zwar nah genug, dass diese sich als „nahestehend“ betrachten können, jedoch nicht nah genug um wirklich an sie heranzukommen. Bevor Menschen sie verlassen können, ist sie so die erste die geht.
    Sie hat kein besonders ausgeprägtes Gefühl, was zwischenmenschliche Beziehungen angeht und wirkt dementsprechend oft unehrlich oder unsensibel. Besonders dann, wenn sie teilweise Wochenlang nichts von sich hören lässt, bevor sie mit einem Vorschlag für einen Ausflug oder mit einer neuen Idee wiederaufkreuzt. Sie ist praktisch veranlagt und bringt andere gerne zum Lachen, wobei man sie selbst nur selten nicht gut gelaunt erleben wird. Sicherlich ist es eine gute Eigenschaft das positive in allem zu sehen. Wenn sie jedoch beginnt Witze in ernsten Situationen zu machen, heben sich leicht einige Augenbrauen. Sie scheint sich unwohl damit zu fühlen, wenn andere schlecht gelaunt sind. Dann wiederum rührt sich ihr Herz aus Stein kaum, wenn es um andere geht. Woran dies genau liegt kann sie dir tatsächlich in genauesten Ausführungen erläutern. Wenn man es einfach sagen will, kann man sich ihre Weltanschauung ansehen, die vor allem beinhaltet dass die Welt ein sehr unsicherer Ort ist und jeder für sich selbst zuständig ist. Sie selbst hat nie Hilfe gebraucht oder sogar angenommen. Warum sollten andere also ihre Hilfe brauchen?
    Sie wirkt auf eine Weise zu sorglos und unberechenbar, sodass man ihre Vertrauenswürdigkeit bei Aufgaben die man ihr erteilt hinterfragt. Tatsächlich ist dies nur teilweise berechtigt, da Erys meist zwar nur das tut, was sie will und jeden anflirtet, der/die sie zu anderem bringen will, jedoch dann, wenn sie es wirklich ernst meint eine hohe Disziplin und Kreativität aufweist.
    Sie mag die Unkonventionalität und neue Dinge. So bricht sie im Namen des Ergebnisses Regeln und handelt nach ihren eigenen Prinzipien, die trotz allem Logik und Zielstrebigkeit beinhalten.
    Erys sieht die Welt um sie herum als ein Schachbrett an, was nicht bedeutet, dass sie Menschen explizit ausnutzt. Da alles eine Gegenreaktion hat, kontrolliert und überprüft sie ihre eigene Handlung doppelt und handelt danach, wie andere reagieren könnten. Ihre analytischen Fähigkeiten äußern sich dadurch, dass sie schnell die Stärken und Schwächen einer Person herausfiltert und speichert. Sie ist gefühlskalt, fürchtet jedoch von anderen verlassen zu werden. Vermutlich ist sie so auch egoistisch und von Zeit zu Zeit grausam. Dabei gibt es kein „jedoch“. Objektiv gesehen ist sie keine sonderlich moralische oder skrupelhafte Person. Wer sich selbst schützen will, lässt sich nicht auf sie ein. Sie scheint mit grundsätzlich jedem zu flirten, meint dies jedoch nur selten ernst. Oft fordert sie andere ohne es ihnen wirklich deutlich zu machen heraus, mit seltsamen Fragen, Handlungen oder Andeutungen. Sie scheint es dabei zu genießen, andere auszutesten und sie zu neuen Dingen oder Erkenntnissen zu provozieren. Ob man sie dafür hasst oder nicht ist ihr egal. Sie hat kein Bedürfnis danach, von anderen gemocht zu werden und handelt demnach, ohne Rücksicht auf andere, was sie definitiv krupellos macht. Das was sie unliebsam macht, balanciert sie wieder mit ihrem ausgeprägten Beschützerinstinkt aus. Sie würde jeden verteidigen, oft mit allen Mitteln, wenn es diese ihrer Sicht nach auch verdient haben. Man kann darauf vertrauen, dass sie immer ehrlich zu einem ist und selbst Lügen sowie Halbwahrheiten hasst. Sie ist weniger sensibel als andere und versteht es oft nicht, wenn andere emotional werden. So wirkt sie gelegentlich völlig gleichgültig gegenüber Dingen was passiert. Anderen vorlügen, dass es sie interessiert würde sie allerdings nicht. Ihre Emotionalität scheint dementsprechend etwas eingeschränkt zu sein, da sie sich für die meisten Menschen nur oberflächlich interessiert.
    Es ist schwer sie wirklich zum ausrasten zu bringen oder überhaupt eine andere Reaktion außer kühler Abgebrühtheit hervorzurufen, wobei sie dennoch eine erschreckend kurze Geduld hat und jeden einfach zurücklässt, der nicht mithalten kann. Dabei scheint sie immer darauf abzuzielen Dinge schnell zu erledigen oder schnell und in dem Moment zu genießen. Dinge aufsparen tut sie nicht.
    Erys liebt nicht leicht und ebenfalls nicht besonders schwer. Sie wahrt zu allem und jedem eine gewisse Distanz, selbst zu ihrem Bruder, der nach allem immer noch die ihr am nahestehendste Person ist. Sie ist keine gewalttätige oder brutale Person. In 99% der Fälle greift sie auf friedliche Mittel zurück, um Streitigkeiten zu klären und zeigt sich oft unzufrieden, wenn es um die Gewalttätigkeiten ihres Bruders geht. Jedoch ist das eine ihrer größten Schwächen. Sie kann die Aktionen anderer nicht völlig steuern. Besonders dann, wenn diese nach ihren Emotionen handeln. Sie versteht Menschen nur begrenzt, schätzt diese nicht viel besser ein als eine Figur auf einem Bildschirm und wird viel zu oft von den Reaktionen anderer überrascht. Sie ist damit um einiges leichter manipulierbar als sie selbst glaubt, während sie dennoch andere manipuliert.
    Es ist leicht Erys in ihrem Stolz zu verletzen. Sie hat ein hohes Selbstbewusstsein und ist nun einmal sehr selbstsicher, jedoch auch stolz und eitel. Ihr ist ihre Würde sehr wichtig und sie hasst es nicht ernst genommen zu werden oder anderweitige Späße auf ihre Kosten. Das spiegelt sich auch in ihrem Aussehen wieder. Alles an ihr wird morgens zusammengesetzt und konstruiert und wenn man dieses durcheinanderbringt oder verschiebt, wird sie eingeschnappt und gemein.
    An sich scheint Erys eine Person zu sein, die sonst auch sehr kaltblütig und -herzig ist, was sich unter bestimmten Umständen noch deutlicher zeigt, jedoch kann man sie eben wieder überraschend leicht dazu bringen diese Kaltblütigkeit loszulassen, wenn man ihren Stolz verletzt oder ihre Kompetenz anderweitig in Frage stellt. Sie muss immer die Kontrolle behalten, anders geht es bei ihr nicht.
    Nach allem hat Erys jedoch eine gewisse Moral die sie nutzt. Sie setzt sich eigene Regeln und Gesetze, die sie selbst dann nicht bricht, wenn es für sie ratsamer wäre. Menschlichkeit scheint ihr wichtig zu sein. Und dass Niemand unnötig verletzt wird. Ihre Werte belaufen sich auf Freundlichkeit und das vermeiden von Schaden, im Sinne von „Take no shxt but do no harm“. So kommt es auch, dass sie Menschen verabscheut die andere aus welchem Grund auch immer in den Boden stampfen oder anderweitig verletzen. Sie mag andere zwar auszunutzen, würde jedoch niemals jemandem ernsthaft schaden wollen. So strahlt sie das aus, was andere Menschen als warm, beschützerisch und beruhigend ansehen.
    Stärken: Sie ist schwer aus dem Gleichgewicht zu bringen und fällt es leicht alles objektiv zu sehen.
    Schwächen: Sehr stolz und sehr leicht in diesem zu verletzen, kann nicht kochen. Sie versteht Menschen nicht, bzw. kann sie sich nicht in diese hineinversetzen und wird sehr, sehr oft von den verschiedenen Reaktionen anderer überrascht. Hat sie einmal das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren oder keine zu haben, verleitet sie dies zu riskantem Verhalten und einer gewissen Irrationalität, die sie unachtsam macht. Dabei tut sie alles um diese wiederzuerlangen. 
    Angst/Ängste: Erys tut so als würde sie sich vor den kleinen Dingen fürchten, tatsächlich ist es allerdings nur die Angst verlassen zu werden, die ihr wirklich etwas anhaben kann. Sie hat Angst von ihren Liebsten zurückgelassen zu werden oder, dass andere sich gegen sie richten bzw. ganz allein lassen. So zieht sie alle in ihr Netz, lässt jedoch Niemanden nah genug an sich ran um sie näher kennenzulernen.
    Hobbys: Sie nimmt an illegalen Straßenrennen teil, fährt also gegen andere um die Wette oder provoziert diese, bis sie es tun. Sie scheint gut genug zu sein, dass sie sich einen gewissen Ruf unter den richtigen Leuten gemacht hat. Sie tanzt gerne, wenn auch erschreckend schlecht, wenn sie keine Choreographie hat, liest über Psychologie und redet mit Fremden. Spielt manchmal gegen ihren Onkel Schach. Außerdem spielt sie Bass und versucht sich das Nähen beizubringen. Ihre Versuche sind bisher allesamt gescheitert.

    Aussehen: Erys hat ein sehr stures Gesicht, das am besten mit der Ausstrahlung einer Soldatin zu vergleichen ist. Sie hat das Gesicht ihres Bruders und er das Gesicht von ihr, das zwei aufmerksame Rehaugen beinhaltet, eine mittelhohe Stirn, ein mürrischer Mund und ein schmales Gesicht mit braunem Teint. Dieses besteht ganz aus scharfen Ecken und Kanten, in denen sich eine gewisse Härte finden lassen, die jedoch von ihrem Verhalten und Lachen verschleiert wird. Dort wo Aidens Züge Geduld und Sänfte ausstrahlen, sind es bei ihr Strenge und Unbarmherzigkeit. Dazu ist sie deutlich gesünder und ordentlicher als er und hat nichts abgewracktes an sich, wobei sie sich jegliche Dinge die von anderen als Mäkel wahrgenommen werden könnten wegschminkt. Diese sind Muttermale die man verteilt bei ihr finden kann.
    Sie wirkt unsensibler und schwer zu beeindrucken, jedoch auch widerstandsfähiger. Dabei sind ihre Züge an sich recht filigran. Ihre Augen werden meist von Sonnenbrillen verdeckt, haben jedoch eine tiefblaue Farbe. Diese wirken häufig desinteressiert, können jedoch ebenso viel Wärme ausstrahlen, wenn sie nicht aufpasst. Schließlich sind auch ihre Augen verdammt verräterisch.
    Ihre Haare sind lange genug, dass diese ihr bis zu den Rippen reichen und locken sich im natürlichen Zustand. Wirklich oft glättet sie diese auch nicht, bindet sich diese jedoch zusammen oder flechtet sie, damit sie nicht überallhin fliegen. Die Farbe dieser ist dunkelbraun und deutlich von schwarz zu unterscheiden.
    Statur: Sie ist hochgewachsen und hat eine schmale, athletische Statur mit weniger ausgeprägten Kurven und einer eher kleinen Oberweite. Ihre Muskeln sind fest und heben sich hervor, wenn sie sich bewegt.
    Größe: 1, 72 m
    Merkmale: Sie hat dasselbe rätselhafte Lächeln wie ihr Bruder und kalte, forschende Augen. Sie hat kleine Narben an ihrem Hals, wo sie sich als Kind immer die Haut aufgekratzt hat, bis diese blutete.
    Kleidung: Erys mag große Lederjacken und schwere Stiefel, Röcke und weite Hosen. Mesh Tops, Sweater und kurze Oberteile. Meistens mehrschichtig und etwas androgyn gehalten, was durchaus daran liegen könnte, dass ihre und Aidens Sachen zusammengeworfen werden und beide am Ende nicht wissen was wem gehört. Bei der Farbauswahl beschränkt sie sich wenig, hasst jedoch knallig buntes. Dazu hat sie immer eine passende Sonnenbrille bei sich.
    Erster Eindruck: Kamille.

    Familie: Sie hat kein besonders tiefes Band mit ihrer Familie kann einzig und allein ihren Dad (Sirius), ihre Nana und ihren Bruder leiden. So wie familiäre Liebe eben aussieht. Genauso oft könnte sie alle zusammen einfach von der Klippe stoßen.
    - Aidoneus Flores: Ihr Zwillingsbruder. Sie verstehen sich gut und scheinen sich recht nahe zu stehen, allerdings macht sie sich oft Sorgen um ihn und hat Angst, dass es ihm wieder schlechter geht.
    - Sirius Flores: Erys Onkel mütterlicherseits ist ein melancholischer, unkonventioneller Mann, der seine schulterlangen Haare meistens in einem Dutt trägt. Er trinkt seit dem Tod seiner Schwester mehr als er sollte, selbst dann, wenn sie den Alkohol im Haus versteckt. Er gibt auf sie und ihren Zwillingsbruder Acht und ist für sie ein besserer Vater als es ihr leiblicher ist, selbst wenn dieser manchmal ohne Vorwarnung verschwindet und sie allein zurücklässt.
    - Richard Wells: Ihr leiblicher Vater. Sie hat ihm nicht viel zu sagen und er ignoriert sie ohnehin seit sie klein ist, auch wenn er immer wieder Wege findet sie klein, dumm und hilflos fühlen zu lassen, indem er entweder ein paar Worte mit ihr wechselt oder ihr Aussehen kritisiert. Er macht ihr verbal und nonverbal deutlich klar, dass er sie nicht wollte. Im Gegensatz zu Aiden hat sie allerdings immer „nur“ ein paar Ohrfeigen abbekommen. Seit Sirius wieder da ist, ignoriert er sie allerdings wieder.
    - Carmen E. Flores: Sie kann sich nicht wirklich an ihre Mutter erinnern, wie sie war, bevor ihr Vater ihre Psyche zunichtemachte. Sie weiß, dass sie ihr oft die Haare machte und dass sie nach Lavendel roch. Und sie erinnert sich an ihr Lächeln, das sie und ihr Bruder von ihr haben. Aber mehr als das? Das letzte was sie von ihr gesehen hat war eine ferne Frau die vor einem Fenster stand und ein Lied summte.
    Verhältnis zu der Familie: Sie hält sich für die einzige Person, die irgendwie den Überblick über ihre seltsame, kaputte Familie hat. Manchmal streitet sie sich für mehrere Tage mit ihrer Familiie, genauso oft würde sie Mord für diese begehen.
    Beziehung: Sie hatte ein paar Beziehungen, die sie vermutlich ein wenig zu locker nahm. Ein wirkliches Interesse an einer hat sie nicht.
    Sexualität: Datet meistens irgendwelche männlichen Mitschüler, ist jedoch ähnlich wie ihr Bruder veranlagt, wenn es um ihre Sexualität geht. Nur ist sie dabei weniger offensichtlich und hat weitaus mehr Schwierigkeiten mit dieser umzugehen. Sie ist nicht Homophob- aber.

    Beruf: Schülerin, Cheerleader, Bassspielerin der Tragic Disasters, bringt anderen gegen Geld das Bassspielen bei. Wie sie Zeit findet zu schlafen weiß sie auch nicht.
    Ruf in der Schule: Sie ist das engagierte Mädchen mit den guten Noten, das Partygirl, der Kummerkasten, die Athletin. Erys erfreut sich einer erstaunlich hohen Popularität und freundet sich schnell mit anderen an. Wirklich viel über sie weiß allerdings Niemand, oder eben nur das was sie andere wissen lassen will. Dafür entgeht dies den meisten, da sie eben doch gerade genug von sich verrät, um keine Gerüchte aufkommen zu lassen.
    Schicht: Mittelschicht.
    Wohnlage: Sie ist gerade dabei zu ihrem Dad zu ziehen, der eine eigene Wohnung hat, seit er die Bindungen zu Wells gekappt hat.
    Bisher noch: Das Haus am Rande der Stadt. Ihr Zimmer hat weiße Wände und einen dunklen Boden. Es ist zu jeder Zeit ein Chaos, in dem sie sich gerade dann einen Platz freischaufelt, wenn sie diesen gerade braucht. Ein Himmelbett steht an der Wand, Bilder und Fotos hängen ordentlich an der Wand und ein gemütlicher Sessel ist zu finden. Lichterketten spannen sich über ihre Decke wie kleine Kristalle und in einem Regal finden sich die Dinge die sie braucht. Für ihre Kleidung hat sie eine Kommode, deren Schubladen meist herausgezogen sind. Auf einem Schreibtisch steht ihr Computer und in ihrer Ecke steht ihr roter Bass namens „Love“, daneben der Verstärker und Effektgeräte sowie Kabel. Inzwischen hat sie noch zwei andere Bässe. Einen blauen und einen schwarzen.
    Vergangenheit: Erys Eltern sind nie verheiratet gewesen, haben sich jedoch nie getrennt, bis kurz vor dem Tod ihrer Mutter. Sie erinnert sich daran, dass sie Aiden oft im Baumhaus suchen musste und ihn dort trösten, seine Hand hielt, während sie Marienkäfer suchten, während es viel Geschrei im Haus gab. Sie hat die Misshandlungen nie mitbekommen, oder hat dies verdrängt, jedoch zerbrach irgendwann etwas in ihrer Mutter, damals war sie ungefähr Zehn. Sie begann über eine neue Religion zu reden, über eine Göttin und einen Test, einen Glas See und das was unter der Oberfläche ist. Sirius nahm sie irgendwann einfach mit, als es ihrer Mutter am schlechtesten ging und ihr Vater sie teilweise auf der Straße schliefen ließ. Dort „wo sie hingehöre“. Aiden hat er nie mitgenommen, aus Gründen die sie bis heute nicht versteht und weswegen sie ihn sogar ein wenig hasst. Sie reisten viel und mieteten für die Zeit Wohnungen, die sie schnell wechselten. Dabei wurde sie zuhause und an öffentlichen Schulen unterrichtet. Sirius ist ein besserer Vater als er glaubt, zumindest damals, bevor er zum Alkoholiker wurde, jedoch blieb er manchmal mehrere Tage weg, ihr Geld und Essen dalassend, damit sie nicht verhungerte. Während diesen Zeiten verbrachte sie viel Zeit mit ihrem Bass und spielte Videospiele.
    Wenn Sirius sie wieder zurück ins alte Haus brachte um nach dem recht zu sehen, wurde ihr gesagt, dass ihre Mutter schlief oder zu krank sei um sie zu sehen. Man hielt sie deutlich von ihr fern, aus Gründen die sie vergessen hat. Tatsächlich jedoch hat ihre Mutter versucht Erys mit einem Kissen zu ersticken. Aiden schien immer glücklich zu sein sie zu sehen, bis sein Lachen über die Jahre hinweg immer seltener wurde und schließlich ganz aufhörte. Man hatte ihr nie gesagt in welchem Ausmaß die Misshandlungen stattfanden, auch verstand sie nicht, warum sich seine Stimmung manchmal ohne Vorwarnung zu ändern schien, während sie ihn nicht einmal umarmen durfte, bis sie eines Nachts ins Wohnzimmer ging und Aiden blutend mit einem gebrochenen Handgelenk vor dem Kamin fand.
    Sie weigerte sich mit Sirius mitzufahren, da dieser Aiden weiterhin nicht mit sich nehmen wollte, sodass sie schlussendlich ein Jahr bei ihm blieben, bevor ihre Mutter verschwand und Sirius sie zu ihrer Abuela schickte. Sie erinnert sich daran, dass Aiden plötzlich aufhörte zu reden, oft wegblieb, scheinbar in Probleme geriet und schließlich von einem Polizisten zurückgebracht wurde, da er ein Schaufenster zerstört hatte und allgemein etwas unangenehm den Polizisten gegenüber. Während dieser Zeit lernte sie seine nonverbale Sprache zu verstehen und er ihre. Sie sollten auf die Hühner aufpassen, im Garten helfen und ihrer Nana behilflich sein, die eine der einzigen zu sein schien, die wirklich mit Aiden klarkam und ihn zu der geduldigen und sanfteren Version seiner selbst machte. Schließlich holte Sirius beide zurück nach Amerika. Zwischenzeitlich planen sie den Untergang ihres Vaters, wenn auch nur aus Spaß. Vermutlich. Ihre Zeit in Mexiko beinhaltete vor allem die Dxmmheiten ihres Bruders zu beobachten und ein recht normales, friedliches Leben zu leben, während sie ihre Untertanen in der Schule sammelte. Hin und wieder war sie zwar an den etwas fragwürdigen Aktionen beteiligt, steckt sogar hinter ein paar der grausameren, und doch brachte man sie nie mit Kriminalität in Verbindung. Dabei ging sie jeden Sonntag mit ihrer Nana in die Kirche, die die einzige ist die sie zu durchschauen schien.
    Sonstiges:
    • Riecht immer etwas nach Kamille
    • Hat eine Schublade eigens für Sonnenbrillen
    • Mag Haie und schläft in einem Hai-Onesie
    • Ihr fehlt genau ein Schubs um ein Antagonist zu werden
    • Hält nicht viel von Sonnenschein und Blumen
    • Mag keine Hunde, jedoch auch keine Katzen
    • Hasst die meisten Menschen in ihrem Umfeld vermutlich ein wenig. Diejenigen die sie liebt, hasst sie umso mehr
    • Allgemein mit mehr Hass gefüllt als Liebe
    • Ja, ihr Name und Spitzname ist eine Ironie
    • Sie gibt anderen Spitznamen die wie Stripper Namen klingen
    • Das einzige mal an dem sie geweint hat war, als sie Zwiebeln schneiden musste. Seit sie 12 ist, ist das dann auch nie wieder passiert. Dass sie weinen musste, meine ich.
    • Als sie Sieben war, musste Sirius sie abholen, da sie ihre gesamte Klasse zum weinen gebracht hat. Damals hatten sie einen Hamster namens „Mimi“, der auf der Fensterbank ihres Klassenzimmers seinen Käfig hatte. Dieser ist irgendwann aufgrund von Altersschwäche gestorben, wobei sie die erste war die das gemerkt hat, als sie Mimi in die Hand nahm und das Nagetier eigenartig starr war. Wie Kinder nun einmal sind, haben sich tatsächlich alle um sie herum versammelt, da sie Mimi sehen wollten. Bevor sie allerdings wirklich realisiert hatten, dass es tot ist, schmiss sie den Hamster unter aller Augen in die Mülltonne. Auf das Entsetzen und den Schock ihrer Klassenkamerad*innen hin meinte sie bloß ruhig „Sie ist tot.“ Während ihre damalige Klassenlehrerin damit beschäftigt war 20 Kinder zu beruhigen rief sie Sirius an, damit dieser sein „Psychopathen-Kind“ abholt. Dabei war die achtjährige Erys mit den Herzchen-Spangen im Haar absolut ruhig und verwirrt über die Reaktion der anderen, als Sirius sie schließlich nachhause brachte.

    Songs:
    https://YouTube.com/playlist? list=PLrUatGoE11Q7X7wy5pEThhbr3Zyi7SRVN
    (Das Leerzeichen befindet sich hinter dem Fragezeichen)
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    ((bold))Name((ebold)): Kurai Tamashī was soviel bedeutet wie „Dunkle Seele“ und damit auch ziemlich gut auf ihn zutrifft. Beide Namen stammen aus

    Name: Kurai Tamashī was soviel bedeutet wie „Dunkle Seele“ und damit auch ziemlich gut auf ihn zutrifft. Beide Namen stammen aus dem japanischen, wobei sein Nachname, Oclair, französisch ist.
    Spitzname: Einer seiner vielen Spitznamen die man ihm gegeben hat lautet Kuro. Obwohl, diesen Namen hat er sich eher selbst verpasst, denn er möchte nicht bei seinem richtigen Namen angesprochen werden. Der Rest davon besteht lediglich aus Beleidigungen die ihm von dem ein oder anderen hinterher geflucht wurden. Ein paar dieser Spitznamen, die Beispielsweise Schüler ihm gaben, lauten „Loser“ oder „Weirdo“. Nichts, was nicht jeder 10-Jährige heutzutage kennen würde.
    Auch bekannt als: Wie bereits erwähnt wird er so gut wie immer Kuro genannt. Auch fremden stellt er sich mit Kuro vor. Wenige, vielleicht auch sogar nur Lehrer, kennen seinen richtigen Vornamen.
    Geschlecht: Wie man bereits gemerkt haben mag ist er Männlich.
    Alter: Kurai ist zwar noch erst 16, betritt aber schon bald sein 17. Lebensjahr.
    Geburtstag: Dieser ist am 7.11.
    Herkunft: Wie seinem Namen womöglich schon zu entnehmen war kommt Kurai aus Japan. Dort wurde er zwar geboren, aufgewachsen ist er aber in Frankreich. Kennengelernt haben sich seine Eltern in Japan, dort heirateten sie auch. Nach Kurai's Geburt zog die kleine Familie jedoch nach Paris in dem Glauben, dort besser leben zu können.

    Charakter: Kurai ist ein Soziopath, was es ihm beinahe schon unmöglich macht Gefühle andere nachzuvollziehen, geschweige denn selbst etwas zu empfinden. Würde ein anderer vor ihm in Tränen ausbrechen wüsste er wahrscheinlich nicht was er sagen soll und würde nur dort rumstehen wie bestellt und nicht abgeholt, also schweigt er meist einfach nur und spielt das ganze entweder mit einem unbeholfenen Witz ab oder einem Versuch, die Stimmung irgendwie wieder zu lockern. Um Beispielsweisen solchen Situationen aus dem Weg zu gehen möchte er normalerweise lieber in Ruhe gelassen werden und für sich bleiben. Vielleicht aber bleibt er auch deswegen so allein, weil die Menschen ihn nicht gern ansprechen. Von Natur aus ist er ein sehr düsterer Kerl und macht keinen besonders sympathischen Eindruck, wenn man ihm das erste mal begegnet. Es wird einem so vorkommen, als würde ihn nichts und niemand interessieren. Als würde die Welt um ihn herum gar nicht existieren. Als wäre sein Umfeld, die Leute die an ihm vorbeilaufen, die Geräusche, die Gerüche.. als wäre das alles nicht wirklich da. Und genauso fühlt sich das die meiste Zeit des Tages für ihn an. Es ist ein Wunder, wenn er es überhaupt mal schafft den Menschen nicht aus dem Weg zu gehen und sie bis aufs letzte voller Hass zu ignorieren. Genau, voller Hass. Das einzige was er noch fühlt, wenn auch nur schwach. Gefühle. Was sind Gefühle überhaupt? Er weiß es nicht. Er hat wirklich keine Ahnung. Alles was er spürt ist Hass. Lustlosigkeit. Kälte. Es interessiert ihn nichtmal. Die Gefühle anderer, wie auch seine eigenen, sind ihm egal. Doch, jede schwarze Seele birgt einen weißen Kern. Ob seiner zu finden ist?
    Stärken: Dass Kurai so gut wie gefühlskalt ist verschafft ihm einige Vorteile gegenüber den anderen Menschen in dieser Stadt, die in seinen Augen alle gleich sind. So leicht zu manipulieren, kaufen ihm fast jede Lüge ab und schenken den ausgedachten Geschichten die er ihnen auftischt blind ihren Glauben. Da er selbst nichts fühlen kann kopiert er einfach die Emotionen anderer und bringt sie dabei genauso glaubwürdig rüber wie die leeren Versprechungen die er einem gibt, wenn er keine andere Möglichkeit sieht.
    Schwächen: Gut gemeinte Berührungen, körperliche Nähe, er hasst es. Es bringt ihn nicht dazu, sich gut zu fühlen werden, es tut ihm weh. Er kann es nicht abhaben wenn man ihn anfässt und dies zeigt er einem auch klar und deutlich mit seinem Verhalten.
    Angst/Ängste: Tatsächlich hat Kurai große Angst vor tiefen Gewässern, was mit einem eher weniger tollem Ereignis aus seiner Kindheit zu verbinden ist. Er kommt weder Seen noch Flüssen zu nah und auch Strände meidet er so gut es geht. Teilweise liegt das daran, dass er überhaupt nicht schwimmen kann. Andererseits hat er auch nie versucht es zu lernen.
    Mag: Es gibt nicht viel, was ihn positiv stimmt. Lässt man ihn in Ruhe hat man Kurai schon einen großen Gefallen getan. Er will allein gelassen werden, das ist alles. Andere missverstehen diese Denkweise oft und so kommt es mal vor dass Leute, die ihn nicht kennen, versuchen sich zu ihm zu gesellen und sich mit ihm anzufreunden da sie denken er würde Anschluss suchen, aber nicht finden.
    Mag nicht: Er hasst aufdringliche, anhängliche und neugierige Menschen die nichts besseres zu tun haben als ihre Nase allem voran in jede Angelegenheit zu stecken anstatt bei ihren eigenen Sachen zu bleiben.
    Hobbys: Ein bestimmtes Hobby besitzt er nicht. Liegt wahrscheinlich daran dass er die ganze Zeit in seiner Wohnung hockt, wenn er mal nicht in der Schule ist.

    Aussehen: Das Auffälligste an Kurai sind wahrscheinlich seine unnatürlich dunklen Augen, die trotz der helleren Sprenkel komplett schwarz wirken. Früher waren sie ein Haselnussbraun, mit der Zeit änderten sie sich jedoch. Passend dazu sind Kurai's wuscheligen Haare, die dasselbe schwarz tragen. Diese Farbe haben sie durch das permanente Färben angenommen, denn Kurai's natürliche Haarfarbe ist Goldbraun. Ob er sich seine Haare kaputt gemacht hat damit? Wahrscheinlich. Er hat früher nicht auf Haarpflege geachtet und dem Friseur jeden Monat einen neuen Besuch abgestattet, um sich die Frisur entweder kürzen oder erneut färben zu lassen. Seine Haare stehen chaotisch in alle Seiten ab, wenn er sie nicht halbwegs gut durchkämmt. Vorne an seiner Stirn sind sie in zwei Teile aufgeteilt, die jeweils nach links und rechts auseinander gehen. Kurai besitzt ein schmales, doch recht symmetrisches Gesicht. Wenn man jedoch einen näheren Blick drauf wirft erkennt man die Ungleichheiten, auf beiden Seiten. Da dies aber mehr als normal ist stört es ihn keineswegs. Sogar ganz im Gegenteil, Imperfektion ist perfekt, in seinen Augen.
    Direkt unter diesen liegt seine gerade, gegen Ende hin leicht geschwungen Nase, über die ein paar vereinzelte Sommersprossen verlaufen. Die rosaroten, aufgeplatzten Lippen sind ebenfalls ein wenig geschwungen und sehen trotz ihrer zerfetzten Haut wirklich schön aus, haben aber schon vor langem an Farbe verloren. Kurai besitzt ein eher spitz zulaufendes Kinn, was seinem Gesicht noch einmal mehr einen etwas „weiblicheren“ Effekt gibt, genauso wie sein schmaler Körperbau, der an vereinzelten Stellen dennoch kräftige Muskeln aufweist.
    Größe: Das letzte mal dass er sich gemessen war ist schon ein Jahr her. Das Ergebnis war 1.79 Meter. So geht er inzwischen von 1.81/1.82 aus.
    Merkmale: Sein kompletter Unterbauch ist geziert von Narben. Am ausfälligsten ist aber die, die sich von seiner rechten Hüfte bis hin runter zu einem Oberschenkel zieht.
    Kleidung: Meist zieht er eher dunkel und schlicht gehaltenes an. Eben alles, was einem nicht direkt ins Auge sticht. Seine Kleidung wird jedoch von Wetter und Laune bestimmt.
    Erster Eindruck: Der erste Eindruck von ihm ist wohl nie ein guter. Auf andere macht er einen unglaublich unsympathischen, und vielleicht auch ein wenig düsteren, Eindruck, weshalb er oft von anderen gemeidet wird und sozusagen als Außenseiter der Gesellschaft gilt.

    Familie: Kurai ist Einzelkind, was er auch gut so findet. Geschwister hat er sich nie gewünscht. Es ist nicht so, dass er die ungeteilte Aufmerksamkeit seiner Eltern genossen hätte. Denn die bekam er nicht. Es war mehr eine Art Lustlosigkeit die ihn davon überzeugte lieber allein bleiben zu wollen. Nicht, dass er ohnehin schon genug mit seinen Eltern durchmachen musste. Nervige Kleinkinder musste er nun wirklich nicht auch noch aushalten.
    Verhältnis zu der Familie: Er hat mit seinen Eltern den Kontakt abgebrochen und sie nicht mehr gesehen, seitdem er ausgezogen ist. Also, was denkt ihr wohl wie das Verhältnis zwischen ihnen ist? Gut jedenfalls nicht.
    Beziehung: Es ist nicht so, dass er unbedingt abgeneigt wäre von einer Beziehung. Irgendwo würde er sich vielleicht doch eine wünschen, seine Ängste hindern ihn aber daran und dass jemand im allgemeinen jemals eine mit ihm eingehen würde, bezweifelt er.
    Sexualität: Zwar möchte er sich nicht unbedingt Labeln, geht aber von Bi- oder Pansexualität aus. Letzterem fühlt er sich wohl eher angehörig.

    Beruf: Kurai geht noch in die Schule. Über das, was nach seinem Abschluss kommt hat er aber auch nicht nachgedacht.
    Ruf in der Schule: Ja, was denkt man wohl von ihm? Dass er ein ziemlicher Freak ist wahrscheinlich. Einer, den man hier nicht braucht. Doch ihm macht es nichts wenn sein Umfeld so von ihm denkt. Immerhin ist ja er derjenige der anderen die Möglichkeit gibt so über ihn zu reden, mit seinem Benehmen.
    Gerüchte: Da gibt es bestimmt eine Menge an ausgedachten Geschichten über ihn die ihren Weg an die Öffentlichkeit gefunden haben. Ob sie stimmen und ob man ihnen glauben schenken sollte, ist die andere Frage. Menschen von heute erzählen doch so manchen Blödsinn über andere, der nicht stimmt, solange es sie selbst gut oder den anderen schlecht dastehen lässt.
    Schicht: Mittel- bis Oberschicht. Seine Eltern besaßen nicht gerade wenig Geld, wenn man das so ausdrücken kann.
    Wohnlage: Zentral zur Stadt liegt ein Wohnhaus mit gerade einmal 2 Stöcken. Pro Stock sind gerade einmal 3 Wohnungen vorzufinden, weshalb Kurai eigentlich gut seine Ruhe dort hat und sich nicht allzu oft den Mist seiner Nachbarn geben muss. Glücklicherweise wohnt direkt über ihm niemand, dafür aber neben ihm. Es ist aushaltbar, wie er dazu sagt. Seine kleine, geräumige Bude bietet 4 Zimmer, die allesamt sehr hell und schlicht gehalten sind, wenn auch an manchen Stellen bunte und sehr kreative Einrichtung aufweisen, wovon man natürlich niemals ausgehen würde, denn Kurai zeigt sich als eher düsterer Kerl, wie man bereits bemerkt haben könnte.
    Vergangenheit: Was gibt es da schon viel zu sagen? Wenn Kurai so an seine Kindheit zurückdenkt gibt es nicht vieles, an das er sich gern erinnert. Schon von kleinauf wurde ihm beigebracht alleine klarzukommen und auch die tiefste Einsamkeit zu überstehen. Das hat seinen Charakter natürlich stark geprägt, weshalb er auch jetzt ein solch verschlossener Typ ist. Seine Eltern sind beide verschiedener Landes Abstammung. Seine Mutter aus Japan, sein Vater aus Frankreich. Geheiratet haben sie in Tokyo, wo Kurai auch geboren wurde, danach zog die Familie aber nach Paris, wo sie erst einmal ihr Leben verbrachten. Seine Eltern arbeiteten sehr viel weshalb er auch immer so alleine war. Aber auch wenn sie mal zuhause waren, schenkten sie Kurai kaum beachten, also war es für ihn dasselbe wie wenn sie weg waren. Irgendwann hatte er wohl einfach die Schnauze voll und zog mit der Einverständniserklärung seiner Eltern aus.
    Sonstiges: Kurai hat ein gut ausgeprägtes Problem mit Alkohol. Es hält sich zwar in Grenzen, ist aber eben vorhanden. Aus genau diesem Grund hat er auch einen ganzen Schrank voller verschiedener Flaschen Wein, und auch etwas stärkerem Alkohol, in seiner Wohnung.

    16

    Name: Elani Nio Zola Tyohepte Pale
    Spitzname: Zo
    Auch bekannt als: -
    Geschlecht: w
    Alter: 19
    Geburtstag: 5.5.
    Herkunft: Südafrika

    Charakter: Elani ist eine Art Fels in der Brandung. Sie ist immer sehr ruhig, aber dabei nicht schüchtern. Auch scheint sie, die Fähigkeit, sich an den einfachen Dingen des Lebens zu begeistern perfektioniert zu haben, denn sie scheint nie wirklich traurig oder frustriert und jegliche Rückschläge steckt sie ziemlich gut weg. Reden tut sie vergleichsweise eher wenig, dennoch ist sie nicht lange nicht verklemmt oder Ähnliches. Sie hört einfach eher zu, stellt sich ungern in den Mittelpunkt, sondern kümmert sich lieber um ihre Mitmenschen. Einen Sinn für Humor hat sie durchaus auch, um genau zu sein, wird man sie wahrscheinlich sogar sehr oft lachend erleben. Zwar fühlt sie sich in Menschengruppen wohl, doch was beispielsweise Romantik angeht, wirkt sie plötzlich erstaunlich schüchtern.
    Angst/Ängste: Am stärksten ist ihre Angst, um ihre Familie und Freunde. Sie kann den Gedanken nicht ertragen, dass diesen etwas zustößen könnte. Außerdem sorgt sie sich sehr um den Klimawandel.

    Aussehen: Zo ist ca. 1,80 m groß und schlank. In Sachen Muskeln und Rundungen liegt sie wohl ungefähr im Durchschnitt. Ihre Haut ist schokoladenbraun, glatt, weich und mit etwas dunkleren Sommersprossen besprenkelt. Ihr herzförmiges Gesicht wird von vollen, rotbraunen Lippen einer etwas breiten Nase und dominanten, dunkelbraunen Augenbrauen geschmückt. Die welligen Haare trägt sie brustlang und strahlend weiß. Zu guter Letzt besitzt sie noch ein Paar blau-grauer Augen, welche von langen, schwarzen Wimpern umrahmt werden.

    Familie: Neben ihrer Mutter und ihrem Vater hat sie noch eine ältere und eine jüngere Schwester.
    Verhältnis zu der Familie: Elani hat eine sehr enge Beziehung zu ihrer Familie, trotz großer Distanz zwischen ihren Wohnorten.
    Beziehung: Sie hätte nichts dagegen, braucht aber nicht zwingend eine.
    Sexualität: polysexuell

    Beruf: Sie arbeitet in einem eher kleinen Gärtnerei.
    Schicht: Unterschicht
    Wohnlage: Sie besitzt eine kleine Einzimmerwohnung mit großer Fensterfront. Ihre Einrichtung ist hauptsächlich selbstgemacht und oft auch kunstvoll angemalt. Außerdem gibt es auch hier viele Pflanzen, sowie lauter Bilder und sonstige Erinnerungen an Zuhause.
    Sonstiges: -

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    ((bold))Name((ebold)): Elio Lucian Bela Fitzgerald ((bold))Spitzname((ebold)): Elio, Luc, Ian, Belle, Lucifer. ((bold))Auch bekannt als((ebold)): „c

    Name: Elio Lucian Bela Fitzgerald
    Spitzname: Elio, Luc, Ian, Belle, Lucifer.
    Auch bekannt als: „chronischer Schulverweigerer“, „Schulabbrecher“, „Lucifer“, „Teufel“, „Båstård“, „Süßigkeitenmann“, „Halt dich von dem fern“.
    Geschlecht: männlich
    Alter: 20
    Geburtstag: 1. November
    Herkunft: Ursprünglich stammt Elio aus Italien, er lebt aber schon lange hier.

    Charakter: Elio ist kalt und distanziert aber nicht wirklich höflich. Der junge Mann hat einen recht schroffen Charakter und er ist sehr direkt. Manch einer würde behaupten das Elio erstaunlich gut darin ist andere einzuschüchtern und das die meisten Menschen so sehr respektvoll mit ihm umgehen, während er sie eigentlich hauptsächlich provoziert und niedermacht. Er ist diese Art Mensch, der du eine Waffe an den Kopf halten kannst, während er dich dabei anfeuert und noch auslacht. Elio hat keine Angst vor dem Tod und genauso wenig fürchtet er sich vor anderen Menschen und vor Drohungen, Skrupel hat der Junge schon lange verloren und eigentlich ist größtenteils seine geschäftliche Seite präsent, die immer sehr diskret handelt. Zusätzlich ist Elio sich selbst ziemlich egal und er lässt sich hin und wieder stark gehen, ein wahres Lächeln schenkt er kaum einen mehr und niemand kann ihn wirklich glücklich machen. Der Junge ist längst mit zerbrochen als sein perfektes Leben zerbrach und all die Lebensfreude und Freundlichkeit verschwanden. Eigentlich ist von dem einst so beliebten, sozialen, engagierten und freundlichen sowie charmanten Menschen nichts mehr übrig. Elio ist abgebrüht und ein Einzelgänger geworden. Er kümmert sich um seine Geschäfte und Hunde, andere Sachen gibt es in seinem Leben nicht mehr und würde man wissen wie oft er sich schon fast das Hirn weggeblasen hat, würde man ihn vermutlich einweisen müssen. Von seinem Vater hat Elio wohl seinen Sarkasmus und seine Loyalität die jeder eigentlich sofort bekommt. Trotz seines Berufes und all den Dingen die er schon gemacht und angerichtet hat, hat er einen ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit und egal wie kalt er wirkt, sieht er ungerechtes, so würde er nie zögern um einzuschreiten. Elio ist erstaunlich beschützerisch und das tatsächlich bei allem und jeden, er sieht in den Menschen zumeist das Gute und würde sein Leben sofort opfern um einen Fremden zu retten und auch wenn er manchmal unmoralisch handelt, zu Wutausbrüchen und Schlägereien neigt, so ist Elio tief im Inneren einfach viel zu zerstört sodass man ihm seine negativen Seiten kaum übel nehmen kann. Elio gibt sich die Schuld an dem Tod seines Vater, glaubt er hat ihm zu viel abverlangt. Elio merkt man schnell an das er ziemlich kaputt ist und manch einer würde ihm wohl gerne helfen aber bis jetzt hat er jede Person die das wollte zerstört. Elio hält nicht viel von Smalltalk, mag aber auch keinen Deeptalk da er Fremden dann doch eher misstrauisch gesinnt ist. Er hält sich eben diesbezüglich eher zurück und generell agiert er lieber im Hintergrund obwohl er es mag das die Leute teilweise sehr interessant über ihn reden. Er mag es eben seine Ruhe zu haben und nicht gestört zu werden. Zusätzlich kommt hier hinzu das Elio durch seinen Beruf immer recht paranoid unterwegs ist. Er kann ausgezeichnet lügen und verfügt über interessante Denkprozesse, dazu ist er zumeist in der Lage sich aus jeglichen Anschuldigungen herauszufinden, das sogar ohne Anwalt vor der Polizei. Elio ist mit Wärtern sehr talentiert und er weiß wie man anderen Menschen Worte in den Mund legt. Durch seinen Job plant er zumeist sehr weit voraus. Elio hat all das verloren was ihm wichtig war, jetzt ist er nur noch hier um zu existieren und ihm ist egal was Menschen über ihn erzählen, von ihm denken und von ihm halten, er versteckt sich nicht.
    Stärken: Er hat nicht wirklich mehr etwas zu verlieren.
    Schwächen: Alles was seinen Vater und seine Liebsten betrifft.
    Angst/Ängste: Seine einzige Angst ist es wohl feige zu sterben, schwach zu sein.
    Mag: Hunde
    Hobbys: Zeichnen, Schreiben, auf seine Hunde aufpassen, Drogen verkaufen, Stockbrot.

    Aussehen: Elio ist eine ins Auge stechende Erscheinung, die zumeist wohl eher negativ auffällt da er durch seine Tätowierungen schnell abgestempelt wird. Der Junge besitzt zwar ein recht markantes, schmales und fast gezeichnetes Gesicht, dass einer Porzellanpuppe gleicht. Der Junge hat etwas verletzliches in seinen blauen bis grauen Augen, die manchmal tiefblau und manchmal hellgrau wirken. Seine Haare sind etwas zwischen blond und braun und er trägt sie mittellang, ungefähr bis knapp über die Schultern in einem Mittelscheitel. Meistens sind seine Haare glatt, manchmal aber auch wellig. Die Augen des Jungen sind mandelförmig und besitzen nicht allzu lange, nicht allzu dunkle Wimpern. Elio hat dafür aber eine wohlgeformte Nase und volle, blasse Lippen. Er ist generell recht blass, besitzt verschiedene Selbstverletzungsnarben, die von Tattoos überdeckt werden und Elio hat recht gerade aber nicht perfekte weiße Zähne. Seine Finger sind im übrigen normal lang und nicht ganz so dünn und schmal.
    Statur: Eher drahtig, was vermutlich auch an seinem Konsum liegt, dazu ist er aber auch leicht bemuskelt und Besitzer eines ganz leichten Sixpacks. Die meisten würden ihn dennoch eher als Lauch bezeichnen.
    Größe: 186 cm
    Merkmale: Elios Tattoos sind wohl seine größten Merkmale, denn er hat nahezu überall welche, selbst in seinem Gesicht. Darunter rechts auf der Wange ein Herz durch das sich ein Pfeil bohrt, dazu unter seinem Auge auf dieser Seite ein kleine Träne, daneben steht über dem Herzen „Art“, an dieser Seite seilt sich von seiner Stirn auch eine schwarze Witwe ab. Über seine Nase zieht sich etwas Stacheldraht und auf der anderen Gesichtshälfte steht unter seinem Auge „wake up“, dazu findet sich dort an seinem Hals eine Maschinenpistole. Dazu ist vorne auf seinem Hals das minimalistische Bildnis eines Teufels, darunter befindet sich allerlei verschiedenes und zum Teil zusammenhangloses Zeug. Auf seinem rechten Oberarm das Gesicht einer Frau und ein Mittelfinger, in der Armbeuge das allsehende Auge und darunter am Unterarm allerlei Verschnökelungen, Ranken und Runen. Sein anderer Arm wird von teilweise bunten cartoonartigen Tattoos geziert. Auf seinem Rücken lassen sich verschiedene minimalistisch erscheinende, Worte Tätowierungen finden und über seinen Knien steht „we‘re all sinners“ aufgeteilt und in Alt deutscher Schrift. Auf seiner Hand rechts ziehen sich die Verschnörkelungen und Ranken weiter, während seine andere Hand an den Fingern Symbole aufweist. Er hat außerdem den Namen seines Vaters „Elliot“ in seiner Unterlippen Innenseite tätowiert und Lelias Geburtsdatum steht unter seinem linken Knöchel. Auf seiner linken Wade lassen Sicht skatende Strichmännchen/Geister in den komischsten Positionen finden und auf seiner rechten Wade findet man nur eine Grinsekatze, zusätzlich hat er nahe der Leiste einen Pestdoktor tätowiert.
    Kleidung: Stil: Skater/Punker, irgendwas dazwischen. Er labelt sich nicht, hat aber viele Einflüsse dieser zwei Bereiche.
    Erster Eindruck: „Dem möchte ich nicht im Dunklen begegnen“ oder „Sollte ich weglaufen?“, „Braucht der Hilfe?“, „Hat der nicht den guten Stoff?“, „Ist das ein Obdachloser oder Rapper?“.

    Familie: Sein Vater arbeitete bei der Polizei, Special Victims Unit spezialisiert auf Sexualverbrechen; seine Mutter, Cordelia Rose Fitzgerald, sie arbeitet als Autorin für Kinderbücher. Sein Opa lebt bei seiner Mutter und wird von dieser gepflegt, auch dieser arbeitete in der SVU. Elio hat ansonsten keine weiteren Familienmitglieder, lediglich Lelia nennt er „kleine Schwester“ aber das ist was freundschaftliches.
    Verhältnis zu der Familie: Seine Familie hat seit seinem Rauswurf nicht mehr mit ihm geredet. Sie bezeichnen Elio nicht mal mehr als ihren Sohn und haben ihn enterbt aber sind wir einmal ehrlich, Elio wollte es so.
    Beziehung: Eher nein, Elio ist recht sprunghaft und tut sich einfach schwierig damit länger bei einer Person zu bleiben. Hin und wieder fängt er mal etwas mit jemanden an aber dann lässt er die Person zumeist nach wenigen Wochen fallen.
    Sexualität: Bisexuell mit einem größeren Hang zu Männern.

    Beruf: Elio wurde aufgrund zu vieler Fehltage und „gewissen“ Vorfällen längst aus der Schule geschmissen. Zurzeit verkauft er in dem ganzen Ort Drogen, vermutlich sogar die besten.
    Ruf in der Schule: Er ist der Dealer, der der längst nicht mehr hier ist und trotzdem überall Spuren hinterlassen hat.
    Gerüchte: Elio wird nachgesagt aufgrund von Mord Gesicht zu werden; aufgrund seiner Abstammung soll er der Mafia angehören; man würde ihn zutrauen das er Anschläge geplant hatte und deshalb der Schule verwiesen wurde; Elio soll für den Drogentod einer Mitschülerin verantwortlich sein.
    Schicht: Mittelschicht
    Wohnlage: Elio wohnt in einem älteren aber geräumigen Trailer und steht mal hier und mal dort. Der Wohnwagen besteht vorne aus Küchenzeile, Schränken und einem Ort zum Sitzen. Geht man weiter nach hinten findet man eine kleine Dusche und eine kleine Toilette und noch einmal einen Schritt weiter ist das kleine Zimmer mit dem Bett, sowie einem alten Fernseher einer Spielekonsole und deinem ganzen anderen Zeugs. Auch hier sind viele Schränke. Er hat nur das Nötigste und gerne ist sein Trailer von Unordnung geplagt. Ins Auge fallen hier wohl nur die ganzen Hundesachen, die im ganzen Trailer verteilt sind.
    Vergangenheit: Elio wuchs in einem gut behüteten Haushalt auf und war seit seiner Geburt ein „Papakind“. Auch wenn sein Vater viele Traumata erlitten hatte, war er für seinen Sohn alles und bemühte sich darum ihn vor der bösen Welt zu beschützen mit der er als Detective für die SVU tagtäglich konfrontiert wurde. Auch wenn sein Vater nicht wirklich für seine Frau da war und sich immer mehr zurückzog, blieb er Elio treu, er war auch der einzige vor dem Elio sich bis jetzt geoutet hatte. Irgendwann zerbrach sein Vater als Detective, zog sich selbst von seinem Beruf zurück und noch an genau dem Tag an dem er seine Kündigung einreichte, fand Elio seinen Abschiedsbrief und noch bevor er zu seinem Vater gelangen konnte ertönte ein Schuss und Elios kleine Welt brach zusammen. Seitdem ist nichts mehr wie es scheint. Der Einserschüler und Schulsprecher besuchte die Schule nicht mehr und verschwand mehr und mehr von der Bildfläche, bis man ihn von der Schule schmeißen musste als er gerade mal 17 Jahre alt war. Danach flog er auch von zuhause raus, als er die Medikamente seines Großvaters stahl und immer häufiger Geld verschwand. Er hat einfach Angst seine Mutter genauso zu verletzen wie es sein Vater bei ihm tat. Er saß mittlerweile schon eine Zeit lang im Knast. Elio ist ein stolzer Hundebesitzer, um genau zu sein hat er zwei Welpen vor Hundekämpfen gerettet und auch wenn er nicht viel von Hunden weiß, gibt er alles für die zwei. Sie heißen Whiskey und Weed und sind vermutlich Pitbullmischlinge, Whiskey ist rotbraun und Weed grau.
    Sonstiges: Manch einer würde sagen, dass Lelia und er zusammen sind; Elio gibt seinen Kunden Hunderassen als Codenamen, damit das alles nicht allzu auffällig ist, so ist Lelia beispielsweise der „Dobermann“; Elio zeichnet und war schon ein paar Mal auf Entzug, er führt sogar Tagebuch; er trägt viele Klamotten seines Vaters und hat dessen Abschiedsbrief immer noch überall dabei; Elio liebt Ananas auf Pizza; er isst Nudeln mit Ketchup oder Zucker; besitzt zwei Schusswaffen; er lässt seine Hunde entscheiden ob er Menschen mag oder nicht; er organisiert hin und wieder illegale Glückspielrunden und liebt Kartenspiele, sowie das Betrügen.

    Lieder die zu ihm passen würden, wären: Fentanyl - McCafferty
    Downhill - Lincoln
    Black Flies - Ben Howard
    Spanish Sahara - Foals
    https://YouTube.com/playlist? list=PLQFOYFTByuw6MV8NnWWBUORLDwe9_vUEV
    Pinnwand: https://pin.it/50DMSIl

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    Name: Lilith Page
    (Dieser Name ist eine falsche Identität. Ihr wahrer Name lautet Liú Eve-Yini.)
    Spitzname: Sie hasst die Namen Lil und Lili. Manche nennen sie Lith, aber niemand schert sich wirklich darum.
    Auch bekannt als: Keiner, der ihr bekannt wäre.
    Geschlecht: weiblich
    Alter: 19 Jahre
    Geburtstag: 30.11.
    Herkunft: Eve-Yini wurde in Newcastle geboren, wuchs jedoch in Nordlondon auf. Lilith stammt laut ihrer Geburtsurkunde aus Luton.

    Charakter: Lilith ist kein Mensch mit dem viele zurechtkommen. Sie lebt im Schatten und hält sich grundsätzlich von anderen fern, kann jedoch mit einigem Drama glänzen, wenn es zu Konfrontationen kommt. Lilith hat eine niedrige Toleranzgrenze und schlägt schnell zu, wenn sie gereizt wird.
    Auf andere reagiert sie nicht selten mürrisch, hält sich jedoch anfangs meist zurück, was übertriebene Unfreundlichkeit angeht.
    Sie ist eine ehrgeizige Person und verfolgt Ziele, sofern sie sie sich setzt, ohne Unterlass. Dabei ist sie zu beinahe allem bereit.
    Liliths Innenleben ist vielfältig und treibt oft vieles auf die Spitze. Sie hat eine sehr rationale und gleichgültige Seite an sich, deren Handeln dazu führen könnte, dass sie das Wohlergehen Anderer vollständig links liegen lässt. Daher befindet sie sich oft im Streit mit sich selbst. Sie leidet zudem unter manischer Depression und von Zeit zu Zeit enormem Selbsthass.
    Lilith ist ein sehr nachdenklicher Mensch. Sie hält sich selbst für sehr politisch und bezeichnet sich als Feministin und Antifaschistin. Sie verliert sich oft in philosophischen Gedankenspielen, was es ihr zuweilen schwer macht, den Hang zur Realität zu behalten.
    Lilith ist individualistisch und strebt seit jeher nach Freiheit, ein Drang, der sie bereits auf ihrem gesamten Lebensweg begleitet hat. Traditionalismus lehnt sie ebenso stark ab wie Religion.
    Wenn sie sich jemals freut, kann Lilith sehr aufgeregt und kindisch werden. Dies ist stets ein starkes Zeichen dafür, dass sie denen vertraut, die sie umgeben. Sie wird zudem sehr leidenschaftlich und neigt dazu, stundenlang über Themen zu sprechen, die sie interessieren.
    Sie hat außerdem einen sehr sarkastischen Humor, welchen sie längst in ihren alltäglichen Sprachgebrauch eingebaut hat.
    Obwohl sie gerne betont, wie sehr sie Menschen verachtet, ist Lilith im Grunde sehr einsam. Das führt dazu, dass ihre Liebe zu Personen, die ihr nahestehen, sehr verstärkt wird. Diesbezüglich kann sie sehr beschützend werden, allerdings auch besitzergreifend und eifersüchtig. Sie verbringt viel Zeit allein, sehnt sich jedoch sehr nach Aufmerksamkeit.
    Stärken: Sie ist seit früher Kindheit musikalisch begabt. Lilith singt und spielt Gitarre, Akustik und Elektrik, seit sie vor vierzehn Jahren die faszinierende Plattensammlung des Vaters einer Freundin entdeckte. Sie ist außerdem eine gute Schauspielerin, was ihr im Alltag immer wieder hilfreich ist, und emotional und physisch sehr anpassungsfähig und belastbar. Lilith ist überaus intelligent und kann, wenn sie will, eine sehr beruhigende Wirkung auf andere haben.
    Schwächen: Lilith neigt oftmals dazu, ihr Handeln erst zu überdenken, nachdem sie die Beherrschung verloren hat. Wenn sie gestresst ist, zeigt sie außerdem selbstverletzendes Verhalten. Oft fängt dies damit an, dass sie beginnt, sich selbst zu schlagen. Auf diese Weise versucht sie, ihren Druck loszuwerden. Lilith gesteht sich außerdem ihre eigenen Probleme nicht gerne ein, was oft zu einem inneren Konflikt führt. Mittlerweile ist sie sich selbst nie sicher, wann sie sich belügt und wann nicht. Obwohl sie physisch sehr belastbar ist und einiges aushält, ist sie den meisten Menschen körperlich doch unterlegen. In einer Auseinandersetzung könnte sie lediglich durch schmutzige Tricks siegreich sein, besonders stark ist sie jedenfalls nicht.
    Angst/Ängste: Lilith fürchtet sich sehr vor der Einsamkeit, wenngleich sie stets einsam ist. Sie befürchtet außerdem, sich eines Tages in einer unausweichlichen Spirale der Depression zu verlieren. Darüber hinaus leidet sie unter leichter Klaustrophobie und hat panische Angst vor Schlangen.
    Mag: Sie liebt Musik und Literatur. Darüber hinaus zeigt sie großes Interesse an Philosophie, Psychologie und Politik. Sie interessiert sich für die Theorie des Kommunismus und die Lehre des modernen Satanismus. Sie hat zudem eine große Vorliebe für die Dunkelheit, Regen, Katzen, Vögel, insbesondere Raben, scharfes Essen, Island, Lakritze und Pinguinbabys.
    Mag nicht: Ihre große Abneigung gilt dem Großteil der männlichen Welt, insbesondere dem Patriarchat. Sie lehnt Religion ab und hat einen großen Hass auf das Christentum. Sie hasst Traditionalisten, Intoleranz und Menschen, deren Meinungen sich ohne selbstständiges Denken und nur bestimmt durch einfache Thesen bilden. Außerdem ist sie empfindlich gegen Licht und Hitze.
    Hobbys: Viele Hobbys hat sie nicht. Sie spielt Gitarre und singt seit vielen Jahren. Dies tut sie in ihrer Freizeit noch oft. Den Rest der Zeit verbringt sie meist mit Graffiti, Cannabis und ihren Gedanken.

    Aussehen: Auf den ersten Blick wirkt Lilith auf keinen Fall gefährlich, dennoch kann sie mit ihrer Ausstrahlung eine leichte Unruhe bewirken. Sie hat ein blasses, ovales Gesicht mit scharf geschnittenem Kinn, langer, schmaler Nase und dunklen, breiten Lippen. Ihre stechenden Augen sind beinahe tiefschwarz und die Grenze zwischen Iris und Pupille nur sehr schwer zu erkennen. Bei ihrem linken Auge liegt dies jedoch an einer Kontaktlinse: Es hat eigentlich eine dunkle, blau-graue Farbe. Davon weiß gegenwärtig niemand. Lilith hat sehr lange, schwarze Haare, welche sie entweder offen oder in verschiedensten Zöpfen trägt.
    Statur: Sie ist tatsächlich nicht sehr groß, hinzu kommt ihr schmaler Körperbau. Ihre langen, dünnen Arme spiegeln ihren überraschend starken Griff nicht wider, ebenso ihre dünnen, etwas gebrechlich wirkenden Finger. Sie besitzt eine kleine Oberweite und Beine, welche nur etwa halb so lang zu sein scheinen wie ihr Oberkörper.
    Größe: 158 cm
    Merkmale: Sie besitzt ein Septum und eine feine Narbe an ihrer rechten Wange, darüber hinaus Tattoos an vielen unterschiedlichen Stellen.
    Kleidung: Das kommt sehr auf ihre Laune an. Jedoch schwebt ihr Kleidungsstil stets irgendwo zwischen Gothic und Grunge. An manchen Tagen führt das beispielsweise zu einem Tellerrock, Top, langen Strümpfen, Springerstiefeln und vielen Netzen, an anderen zu ausgewaschenen Ripped Jeans, alten Flanellhemden und gespendeten oder gefälschten Converse. An wieder anderen Tagen trägt sie sogar ganze Kostüme und schmückt sich mit umgekehrten Pentagrammen. Die meisten ihrer Klamotten sind secondhand oder gestohlen.
    Erster Eindruck: Eine merkwürdige Ausstrahlung geht von Lilith aus. Obwohl man sie problemlos zehn Meter werfen könnte, wird sie oft gemieden. Ob sie es darauf anlegt oder nicht, Lilith wirkt sehr düster, fast schon dämonisch. Wenn sie muss, kann sie dies jedoch überspielen.

    Familie: Vater: Liú Wei-Quan (61 Jahre; stammt aus Singapur; Besitzer eines großen Konzerns in Singapur und Großbritannien)
    Mutter: Lily Aria Liú (52 Jahre; aus Middlesbrough)
    Lilith hat keine Geschwister, von denen sie weiß.
    Ihre offiziellen Eltern, Richard und Helena Page, sind eigentlich Finnegan Ashwood und Dana Torrington, ein Nomadenpaar, welches Lilith über einen weiten Teil ihres Weges begleitete.
    Verhältnis zu der Familie: Sie hat seit Jahren keinen Kontakt mehr zu ihrer Familie. Ihre Eltern halten sie für tot. Liliths Vergangenheit ist eine schwierige Geschichte und die Angst vor ihren Eltern ist groß. Freiwillig würde sie nicht zurückkehren.
    Beziehung: Gegen Ende ihrer Zeit auf der Insel hatte sie viele kleinere Affären. Eine Beziehung hatte sie nie. Lilith ist sehr einsam, hat jedoch nicht ausreichend soziale Kompetenz, um auf Menschen zuzugehen.
    Sexualität: bisexuell (weiblich und non-binary)

    Beruf: Schülerin, Leadgitarristin der Tragic Disasters. An drei Tagen in der Woche arbeitet sie zudem im Café.
    Ruf in der Schule: Niemand kennt sie wirklich. Sie tauchte eines Tages einfach in der Stadt auf und wird seitdem mehr oder weniger in Ruhe gelassen. Manche von den jüngeren Schülern sagen, sie sei eine Hexe, eine Teufelsanbeterin, welche sich nachts in Wälder und auf Friedhöfe schleicht, um dunkle Rituale durchzuführen. Die Schüler ihres Jahrgangs wissen ebenso wie Lilith, dass dies völlig absurd ist. Doch auch sie, zumindest die wenigen unter ihnen, welche Lilith nach der Schule nicht vollkommen vergessen, betrachten sie mit Skepsis. Noch immer ist nicht ganz geklärt, wo das Mädchen überhaupt herkommt. Ihr britischer Akzent ist zwar nicht zu überhören, doch über ihre Vergangenheit weiß niemand irgendetwas. Auch ihre Eltern werden kaum gesehen. Ständig sind sie auf Geschäftsreise, nur alle paar Monate statten sie ihrer Tochter einen kurzen Besuch ab, um dann vor dem Morgengrauen wieder spurlos zu verschwinden.
    Ihre Tätigkeit in der Band ist nicht unbekannt, doch als Person erfreut sich Lilith keiner übermäßigen Beliebtheit. Sie gilt als provokant und eigenwillig. Obwohl die wenigen, die in ihrer Gunst stehen, hin und wieder von ihrer Hilfsbereitschaft und Empathie überrascht werden, kehren viele nach einer Auseinandersetzung doch mit ein oder zwei Blutergüssen zurück.
    Gerüchte: Die Gerüchte gehen in viele verschiedene Richtungen. So soll Lilith Mitglied einer Gang sein, eine verdeckt arbeitende CIA-Agentin und ein Todesengel. Sie soll mehrere Lehrer erpresst und mit der Frau des Bürgermeistes geschlafen haben.
    Schicht: Mittelschicht
    Wohnlage: Im Stadtzentrum, nicht weit vom Café entfernt, hat Lilith ihre Wohnung. Eine kleine, etwas heruntergekommene Wohnung. Sie hat nicht mehr als vier Zimmer. Zu beiden Seiten des Flurs, welcher sich hinter der Tür erstreckt, liegt je eines. Zur linken Seite befindet sich ein Badezimmer. Toilette, Waschbecken, Dusche und ein kleines Regal sind notdürftig eng aneinandergedrängt. Warmes Wasser gibt es nicht. Auf der rechten Seite hat sich Lilith ein winziges Tonstudio eingerichtet, in dem auch ihre Gitarren hängen. Dies war mit Abstand der teuerste Raum. Am Ende des Flurs erstreckt sich der größte Raum der Wohnung. Mehrere Holzbalken durchziehen diesen Raum. Zur linken, an die Wand gedrängt, befindet sich eine kleine aber sympathisch wirkende offene Küche, davor ein Holztisch. Zur rechten, hinter einem Vorhang, welcher jedoch meistens nicht zugezogen ist, steht ihr Bett. Dies ist der authentischste und emotional wertvollste Bereich der Wohnung. In einem kleinen Regal stehen ein paar Bücher und einige ansehnliche Steine und Stöcke. Ein Brett weiter unten steht ein Plattenspieler, dahinter unzählige Platten. Bilder von Led Zeppelin, von Pink Floyd und vom Nebelgebirge, sowie eine Antifa-Flagge und eine Regenbogenflagge zieren die dunklen Holzwände. Ein Schal mit dem Spurs-Wappen erinnert an ihre Herkunft und über ihr Bett hat sie mit weißer Farbe ein großes umgekehrtes Pentagramm gemalt. Vor ihrem Bett hängt eine Hängematte und zwei Sessel stehen in einer Ecke. Alles steht dicht aneinander und bildet einen starken Kontrast zur sonst etwas kalt wirkenden Wohnung.
    Vergangenheit: Lilith wurde als Liú Eve-Yini in Newcastle geboren. Im Alter von zwei Jahren zog sie mit ihrer Familie nach Haringey in Nordlondon. Dort verbrachte sie die nächsten vierzehn Jahre. In dieser Zeit, beeinflusst von britischen Eindrücken, lernte sie unter anderem ihre Liebe zum Fußball und den ortsansässigen Spurs kennen. Prägend war jedoch die Zeit, in der Eve-Yini die Wunder der Musik kennenlernte. Sie lernte schnell Gitarre spielen, begann schon mit neun Jahren, Jimmy Page zu vergöttern, und spielte ab ihrem elften Lebensjahr in einer kleinen „Band“ mit ein paar Klassenkameraden. Dies missfiel bereits ihren konservativen Eltern. Als Eve-Yini 13 Jahre alt war, begann sie mit Veränderungen, die sie auf lange Sicht dorthin bringen würden, wo sie jetzt steht. Als sie die Politik kennenlernte, war sie Feuer und Flamme. Sehr schnell widersprachen ihre Ansichten stark denen ihrer Eltern. Das war der erste Streich. Als nächstes begann Eve-Yini, die Religion zu hinterfragen. Auch hier widersprach sie schnell ihren streng christlichen Eltern. Infolgedessen wurden diese über die Jahre sehr grausam, misshandelten ihre Tochter und versuchten wiederholt, sie auf diese Weise zu bekehren. Als Eve-Yini gerade 16 Jahre alt geworden war, erfuhren diese dann von etwas, dass alles auf die Spitze treiben würde: Ihre Tochter soll hinter ihrem Rücken bereits mit der Hälfte aller Mädchen ihrer Jahrgangsstufe geschlafen haben. Dies war natürlich eine übertriebene Zahl, doch in jedem Gerücht steckt nunmal ein Stück Wahrheit; so auch hier. Für Eve-Yinis Eltern war das der letzte Streich. Bereits einen Monat später befand das Mädchen sich auf dem Andrew Jackson Internat für die Förderung christlicher Werte in der Jugend in Claiborne, Louisiana. Dort verbrachte sie gerade einmal ein halbes Jahr. Dennoch würde sie diese Zeit als die eindeutig schlimmste ihres Lebens bezeichnen. Infolgedessen floh Eve-Yini aus dem Internat und flüchtete noch in derselben Nacht nach Arkansas. Ihr Fehlen wurde erst am nächsten Morgen bemerkt und ihren Eltern gemeldet, welche sofort nach ihr suchen ließen. Eve-Yini tauchte schnell unter, begann, sich ihr Geld zusammenzustehlen, besorgte sich praktischere Kleidung und eine Kontaktlinse, um ihre ausgeprägte Iris-Heterochromie zu verstecken, welche ein starkes äußerliches Merkmal war. Sie begann, gen Norden zu ziehen, und knüpfte durch ihren gespielten Charme und ihre Anpassungsfähigkeit wichtige Kontakte. Auf diese Weise kam sie, durch die Hilfe zweier Weggefährten, welche heute offiziell ihre Eltern sind, an ihre falsche Identität und nannte sich fortan Lilith Page. Nach einiger Zeit auf der Straße fand Lilith eine nicht ganz legale Arbeit auf einer Drogenplantage in Montana. Dort arbeitete sie ein halbes Jahr. Durch verfeindete Banden und starke Unruhen unter den Arbeitern kam es eines Tages zu einer Schießerei auf der Farm. Lilith und die anderen Arbeiter waren selbst nicht in diese verwickelt, gerieten jedoch selbstverständlich ins Geschehen. In dem Durcheinander starben einige Menschen, auch Unschuldige. Lilith konnte mit anderen Überlebenden entkommen, tötete dabei jedoch zwei Menschen. Erst ein paar Tage später sah sie in den Nachrichten einen Bericht über das Geschehen. So wurde wohl kurz nach ihrer Flucht eine Ladung Sprengstoff gezündet, welche viele Menschen tötete und viele Leichen verschwinden ließ. Da in dem Durcheinander am Tatort Eve-Yinis DNA-Spuren gefunden wurden, wurde sie für tot erklärt und die lange Suche endgültig eingestellt. Lilith verbrachte noch ein paar Monate auf der Straße, bevor sie in Owens sesshaft wurde. Sie lebt dort seit einem Jahr.
    Sonstiges: Sie bezeichnet den jungen Robert Plant als den einzigen Mann, der sie jemals ficken dürfte.
    Sie nimmt Antidepressiva.
    Sie ist ein großer Fan von Tolkiens Werken und trägt den Einen Ring seit drei Jahren stets an einer Kette um ihren Hals.
    Sie spricht nach wie vor mit einem starken britischen Akzent.
    Sie hasst Kartoffelpüree.

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    ((bold))Name((ebold)): Aelius Falk ((bold))*Spitzname((ebold)): Liu, welchen er von Allison erhalten hat. Persönlich hat er nicht dagegen auszusagen,

    Name: Aelius Falk
    *Spitzname: Liu, welchen er von Allison erhalten hat. Persönlich hat er nicht dagegen auszusagen, ihm gefällt dieser sogar etwas.
    Auch bekannt als: Oh, sicherlich gibt es den ein oder anderen Titel für Menschen wie ihm. Interessant genug um für längere Zeiten erhalten zu bleiben, war aber keiner von denen. Originalität punktet bei ihm sehr.
    Geschlecht: männlich
    Alter: 21
    Geburtstag: 12. Juni
    Herkunft: Seine Wurzeln festigen sich in Schweden. Jemals einen Fuß über die Grenze gesetzt, hat er jedoch noch nicht. Dafür konnte er das nasse London sein Eigen nennen, bevor er mit seiner Mutter nach Owen gezogen ist. Dadurch hat er kaum Kenntnisse in seiner Muttersprache, besitzt dafür einen leichten britischen Akzent und kann auch wegen anderen Gründen die Basisstrukturen aus dem Französischen und Portugiesischen.

    Charakter: Aelius liebt Kartenspiele. Poker, Blackjack, Àrschloch und viele weitere. Er ist ein Spieler. Wahrlich in jedem Aspekt seines Lebens. Er leugnet, verdreht und spielt den Mitteln, die ihm zur Verfügung stellen. Wahre Blöße hat er schon lange nicht mehr gezeigt. Nicht, dass er sich es erlauben kann. Sein Akt ist ein Schauspiel. Ein Werkzeug zum Ziel. Was das Ziel nun wäre, ist wieder ein Rätsel für sich. Geld, Kontakte, Wissen oder doch einfach nur Spiel und Spaß. Seine Motive sind wechselhaft, flüchtig und nie wirklich standhaft. Es kommt die Frage auf, ob der verwirrte junge Mann überhaupt selber eine Ahnung beziehungsweise einen Griff über sein Leben hat. Er ist ein Analyst, ein Taktiker und ein Fuchs. Jeden seiner Züge durchdenkt er, schmiedet einen Plan für die verschiedensten Folgen und setzt diesen dann präzise durch. Wie bei einem Schachspiel. Nur, dass anders als bei einem Spiel viel mehr verloren gehen könnte, als die reine Illusion eines vorhandenen Egos. Verliert er aber Kontrolle geht es schnell die Abwärtsspirale hinunter. Manipulation und Säuseln stehen ebenfalls auf seinem Tagesprogramm. Ein betrunkenes Gehirn erkennt kaum die durchsichtigen Faden eines Puppenspielers, welche sich langsam von hinten nähern. Zwar ist Aelius ein Spieler, aber ein Schläger ist er nicht. Nicht nur wird er kaum körperlich, verabscheuen tut er dies auch oben drauf. Menschen, die mit ihren Fäusten sprechen, sieht er als unsittlich und abwertend an. Aus den Weg geht er solchen Leuten liebend gerne, außer natürlich die Vorteile einer näheren Bekanntschaft überwiegen die charakterlichen Aspekten der besagten Person. Ob Aelius ein guter Freund ist, ist diskutierbar. Sucht man sich jemanden, der deinen Anforderungen auf den Punkt entsprechen kann, hat man in ihm die perfekte Vorlage gefunden. Verlangt man nach den innersten Gefühlen und eine enge Bindung, sollte man sich nicht von der Honigzunge bezaubern lassen. Nur eine Handvoll von Personen öffnet er sich wirklich und selbst dann kann man nie wissen, ob das Lächeln auf seinen Lippen nicht von Strapazen anderer Dinge überschattet wird.
    Aelius wird trotz allem dennoch von Emotionen geplagt. Welches man insbesondere an einer Person erkennen kann. Anziehung und Verbundenheit. Eine Art Kameradschaft, aber irgendwie doch noch Feindschaft knüpft sein Leben mit dem seiner Mutter. So zwielichtig und unklar scheint deren Beziehung miteinander zu sein, da im gleichen Moment der Blonde sie sterbend sehen möchte, er sie auch gleichzeitig am Leben erhalten will. Vielleicht war schlussendlich dies ihr Ziel. Ihre Form von Rache; zwar an dem falschen Familienglied, aber dennoch an dem selben Blut. Diese Art von Manipulation hat er schließlich nicht nur von seinem Vater geerbt.
    Angst/Ängste: Aelius hat viele Ängste, wie jeder normaler Mensch eigentlich. Vor dem unausweichlichen Tod, vor Misserfolgen, vor dem Scheitern an einer wichtigen Aufgabe. Die widersprüchlichsten Sorgen seiner Seite aus, ist; wie bereits genannt; die Furcht vor dem Ende seiner Mutter, sowie das weitere Überleben. Nur für ihn macht es einen Sinn. Niemand anders kennt die Plagen, die er unter ihrer Schreckensherrschaft erleiden muss. Vielleicht ist es zum Schluss immer ihr eigentliches Ziel gewesen und selbst wenn nicht: Man sagt zumindest, dass Rache immer süßlich schmeckt.

    Aussehen: Matte, blonde Strähnen, welche unbändig und wild, über sein ganzes Gesicht verstreut sind. Die Meisten reichen ihm nun bis zu seinen Schultern, während die Längsten sogar darüber hinausgehen. Er hat neulich wenig Zeit sich selber einen Haarschnitt zu verpassen, sowie gefällt ihm der lockere und kurze Pferdeschwanz, welchen er sich binden kann, sogar etwas. Seine Augen, anders als seine leblosen Haaren, funkeln vor Eifer und Unfug. Der Glanz in seinen dunkelblauen fast schon lilafarbenen Augen scheint, als ob es niemals erlöschen könnte. Eine Lüge allerdings. Vieles hat diesem Schimmer bereits gestohlen. Dazu kommen die endlosen, dunkeln Ringe unter seinen Augen, welche einfach nicht gehen möchten. Sein letzter guter Schlaf ist vermutlich bereits Monate her. Auf Hilfe von Medikamenten hat er wohl aufgegeben. Aelius besitzt die typische schmale Nase eines Schweden und die glänzenden Lippen seiner Mutter. Sein Kiefer markanter und ausgeprägter als beim Durchschnitt, was man zu seinen Wangen genauso sagen könnte.
    Statur: Aelius ist mager. Mit Leichtigkeit kann man eine Hand benutzen, um sein Handgelenk zu umfassen, oder einfach nur um seine Knochen zu spüren. Würde er sein Oberteil ausziehen; nicht dass es immer nötig wäre mit den Sachen, die er trägt; könnte man die Ansätze seiner Rippenknochen mit etlichen Verletzungen sehen. Mit seinem früherem Auftreten war dies, aber nicht auffällig. Er hat sich mit einer charismatischen Aura gehalten, welche aber nach neuen Events schwindelt. Müdigkeit scheint in seinen Gliedern eingraviert zu sein und selber hat er vermutlich leicht den Willen, als Pantomime zu spielen, verloren.
    Größe: fast 1,75m
    Merkmale: Auf seiner blassen Haut kann man die Überreste von kleinen Narben und von nicht ganz gut verheilten Wunden erkennen. Die Meisten tummeln sich in der Brustgegend.
    Kleidung: Aelius versucht sich seine Geldlage nicht an der Kleidung anzumerken. Zwar trägt er eher Klamotten, die man so auf dem ersten Blick den Motten zum Fraß werfen könnte, jedoch modelliert er diese so um, dass sie passend zu jeden Gelegenheiten aussehen. Schneidet dort die langgezogenen Ärmel weg, näht dort paar Muster von einem anderen Hemd an oder zerstört das Andere voller Absicht. Dadurch geschieht es öfters das diese eher freizügig rüberkommen, welches ihm aber nur vom Nutzen ist.

    Familie: Lenian Carter Xandrius, sein Vater. Lebendig, zumindest vermutet Aelius das. Beschäftigen hat er sich schon lange nicht mehr mit ihm. Insgeheim hofft er, dass er in der dreckigsten Ecke London’s verreckt ist. Melissa Falk, seine Mutter. Leider oder doch glücklicherweise lebendig? Wenn man es überhaupt als wirkliches Leben bezeichnen kann. Die Schreie haben sich schon lange nicht mehr menschlich angehört. Geschwister hat er keine oder zumindest keine, welche er ‚Bruder‘ oder ‚Schwester‘ nennen könnte. Deren leergeräumte Zimmer war der einzige Aspekt, von dem er einen Blick ergreifen konnte.
    Verhältnis zu der Familie:
    Die Spannung in der Familie konnte man aus der Luft herausgreifen. Liebe von beiden Seiten hat er nie wirklich erfahren, dass was er aber erleben konnte, waren die negativen Ergebnisse, welches das Leben mit sich bringen kann. Der Fall einer mächtigen Person und der Verfall einer hinterlistigen Schlange. Welchen der Zwei er nun eher hasste oder liebte, ist schwer zu sagen. Den die Definition von beiden Stichwörter konnte er sich noch nie klar machen. Jedoch glaubt er langsam ein Verständnis für den sogenannten ‚Hass‘ bekommen zu haben. Sonst könnte er das brodelnde Gefühl in seinem Magen nicht benennen, welches er jedes Mal hört, wenn er von dem Kratzen gegen die Stellwände und das Jauchzen einer trockenen Kehle aufgeweckt wird.
    Beziehung: Sich eine Beziehung unter seinen jetzigen Verhältnissen kann er sich nicht leisten. Viel Wertschätzung hat er für diese auch nicht sonderlich viel, wobei man mit einem One-Night-Stand schon eher Chancen bei ihm hat. Anders als die Gerüchte es aber sagen, ist er kein von Instinkten-getriebener Mann. Er hält sich an die moralischen Regeln der Gesellschaft, wenn es zu diesem Taboo-Thema kommt und hat sich selber mit der Zeit auch Vorschriften gestellt, wenn auch um mehr sich selber zu schützen. Ohne Grund nähert er sich meistens keiner Person sexuell und diesen ins Bett rennen, tut er sowieso nicht.
    Sexualität: Beobachtet man sein Muster, an wen er sich bereits rangemacht hat, könnte man behaupten, dass er Bisexuell ist. Selber hat er noch nicht genauer darüber nachgedacht. Urteilen tut er schließlich meistens über den Nutzen, welchen ihm der Akt von Liebe bringen könnte, und weniger dessen eigentlichen Charakter.

    Beruf: Aelius besitzt viele Nebenjobs. Keine anspruchsvollen oder gut bezahlten aber. Und wenn das Geld in der Kasse; sei es für eigenen Bedarf oder für Medizin; stattet er der lokalen Bar gerne einen Besuch ab. Als Prostitution bezeichnet er dies nicht gerne. Schließlich hat es seinen negativen Beigeschmack, sowie wird er eigentlich nicht dafür bezahlt. Er nimmt sich lediglich nach getanen Akt etwas aus dem Portmonee des Anderen. Ein Funken Blackmail oben drauf und keiner murmelt ein Wort davon.
    Ruf an der Schule: Zwar ist Aelius kein Besucher der wohlgepflegten Schule, Kontakte dort hat er aber dennoch in Form von Lehrern und manchen Schülern. Sucht man mit den richtigen Worten bei den richtigen Personen kann man sich eine angenehme Nacht für das Wochenende beschaffen.
    Gerüchte: Viele Gerüchte folgen dem streunenden Lustmolch. Insbesondere seine Besuche bei unausgesprochenen Bars spricht sich in der Gerüchteküche umher. Betrunkene geben doch immer die tollsten Erklärungen. Manche meinen er wurde verflucht mit diesem Leben, andere sagen, dass er reingezwungen wurde. Er lacht und zählt das Geld der Abgelenkten.
    Schicht: Tiefe Unterschicht.
    Wohnlage: Einer seiner Chefs war so nett; aber auch erst nachdem er ihm einen Gefallen getan hat; ihm eine Wohnung über seinen Laden zu spendieren. Monatliche Miete zahlt er zwar, könnte sich diese für eine Nacht aber auch sparen. Der Laden befindet sich in der Stadt, nicht in der Mitte von allem, aber in guter Laufreichweite. Direkt neben dem Fahrradladen befindet sich eine Autobahn, praktisch gut gesetzter Standpunkt. Hinter der einzigen Theke im Laden befindet sich eine Tür, die, wenn man durch geht, zu einer alten Holztreppe nach oben führt. Oben angekommen gibt es einen langen Gang, der nur zwei Abspaltungen hat. Eine Tür nach links, die ins Badezimmer führt und der offene Weg geradeaus, der in das Zimmer für alles geht. Mehrere Aufstellwände trennen die verschiedenen Bereiche des eigentlich ziemlich großen Raumes. Links befinden sich die Schlafzimmer, eins für seine Mutter und eins für sich, in der Mitte ist das Wohnzimmer mit dem Esstisch und ganz rechts die Küche. Die wenigen Fenster in der Wohnung sind immer geöffnet, hauptsächlich um den Gestank der von den Schimmelwänden und seiner Mutter kommt zu vertreiben. Das Licht ist meistens aus, auch wenn es stockdunkel ist. Kerzen sind an den verschiedensten Stellen aufgestellt. Für den Duft und das Licht. Auf dem Esstisch sieht man immer Zeitungen. Seiten mit Rabatte sind meistens darauf abgebildet. Sonst ist die Wohnung ziemlich leer. Womöglich um Geld zu sparen.
    *Vergangenheit: „And - In the end -
    All I learned - Was how - To be strong - Alone.“
    Sonstiges:
    -Seine Lieblingszahl ist die Eins.
    -Er mag es sich um Pflanzen zu kümmern, weshalb einer seiner Nebenberufe Florist ist.
    -Mehr ein Katzenmensch als ein Hundeliebhaber, wobei er Letzteres trotzdem mag.
    -Kleinkinder findet er nervtötend. Egal, ob sie sich benehmen können oder nicht.
    -Er ist allergisch zu Bienenstiche und ironischerweise verträgt er auch nicht viel Honig.
    -Als Kind ist er öfters auf die Dächer von hohen Häusern geklettert und hat Steine oder einfach Gegenstände auf andere Personen geworfen. So hat er die Frustration abgebaut, die sich bei ihm angesammelt hat.
    -In seiner Freizeit versucht er nie zu Hause zu bleiben und verbringt lieber den Tag in der Bibliothek oder im Wald.
    -Er hat viele Kontakte.
    -Silber ist seine Lieblingsfarbe.
    -Er kann relativ gut Piano spielen.
    -Überraschenderweise mag er es sich über finanzielle Sachen zu kümmern, auch wenn er erst darein gezwungen wurde.
    -Ein Insomniac. Es wurde schlimmer über die Zeit.
    -Er besitzt leicht sadistische Tendenzen, auch wenn diese nicht auf körperlicher Basis liegen.


    *Songs:
    - Outrunning Karma by Alec Benjamin
    - Insomniac by Timeflies
    - Little Poor Me by Layto
    - Fake by The Tech Thieves
    - People I Don‘t Like by UPSAHL

    *Pinnwand:
    https://pin.it/5kzf5Gf

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