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Steckbriefseite des Kingston College + sonstige Informationen

Da die eigentlichen Ersteller des RPG's ihres auf eine andere Plattform verlegt haben, die Hälfte der Mitglieder jedoch hier verbleiben möchte, wird diese Seite alles aufführen, was für uns und potentielle neue Mitglieder wichtig sein könnte.

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    Kurze Info: Ich bin nicht der Ersteller des RPG's, und bin auch in keiner Führungsposition. Zumindest nicht alleine. Ich kümmere mich lediglich

    Kurze Info:

    Ich bin nicht der Ersteller des RPG's, und bin auch in keiner Führungsposition. Zumindest nicht alleine. Ich kümmere mich lediglich um diese Seite, damit wir auch alle genügend richtige Informationen haben. Bei Fragen können all jene Leute, die schon länger in dem RPG sind, angesprochen werden. Hier sind einmal die Profile verlinkt:
    callmeholydude
    Nachthauch
    Angel with a shotgun

    Hier der Link des RPG's, falls jemand zufällig auf die Seite gestoßen ist und gerne mitmachen würde:)
    Welcome to the Kingston College

    Mittlerweile würde der Name "Land der Toten" besser passen lmao.


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    Aktuelle Informationen



    1. Bearbeitete Steckbriefvorlage

    Name:
    *Spitzname:
    Alter:
    Geschlecht:
    Geburtstag:
    *Sternzeichen:
    Herkunft:
    Tier:
    Aussehen als Mensch:
    Charakter:
    Stärken:
    Schwächen:
    Kraft:
    *Vergangenheit & Familie:
    *AG/Sportteam:
    *Sexualität:
    *Sonstiges:
    Gespielt von:


    ——————


    2. Häuser

    Crystal Swan:
    (psychische Fähigkeiten)
    • Tobias Rogers
    • Fane & Zodiak Vega
    • Camille & Arthur Laurent
    • Kuro Akuma

    Azur Lynx:
    (elementare Fähigkeiten)
    • Judas Averil

    Garnet Cougar:
    (physische Fähigkeiten)
    • Gwyn & Woyera Wildmér
    • Lovis Gores
    • Iwan Wenglewsky
    • Danny Feyrer
    • Naya Zentorax
    • Kayla Delay

    Velvet Owl:
    (okklumentäre Fähigkeiten)
    • Koryu Ancora


    ——————


    3. AG's und sonstiges

    Schulband:
    (Alle Plätze mit NPC's sind noch frei)
    • Zodiak —> Sänger
    • Gwyn —> Backgroundsängerin & Tänzerin
    • Danny —> E-Gitarrist
    • NPC 1 —> E-Bassist
    • NPC 2 —> Keyboardist
    • NPC 3 —> Drummer

    American Football:
    • Zodiak (Crystal Swan, Wide Receiver)
    • Naya (Garnet Cougar, Offensive Tackle)

    Schwimmen:
    • Arthur
    • Zodiak

    Garten-AG:
    • Arthur
    • Judas

    Cheerleading:

    Kreativclub:

    Theater:
    • Koryu
    • Judas


    ——————


    4. Beziehungen

    A & B sind Geschwister
    • Fane & Zodiak
    • Camille & Arthur
    • Gwyn & Woyera

    A & B sind beste Freunde

    A & B sind Freunde
    • Camille & Zodiak
    • Judas & Fane

    A & B führen eine "schwierige" Beziehung zueinander
    • Tobias & Fane
    • Naya & Kuro

    A ist in B verliebt

    A & B sind ineinander verliebt
    • Camille & Zodiak

    A & B sind zusammen


    ——————


    5. Vergebene Fähigkeiten

    Tobias: Kräftetausch - er kann die Kräfte von maximal zwei Personen für einen begrenzten Zeitraum vertauschen.

    Lovis: Die Fähigkeit, sich ein Wesen bestehend aus dem eigenen Blut, welches sich schwarz färbt, aus der Schulter wachsen zu lassen, welches nur wenige Wörter beherrscht, die der Wirt niemals benutzen würde.

    Fane: Gedächtnispalast - ein Ort, der in der realen Welt nicht existent ist, den er aber jederzeit besuchen kann. Dort bewahrt er Unmengen an Informationen auf, die er bisher gesammelt hat.

    Zodiak: Psychokinese - die Kontrolle verschiedener äußerer Faktoren like Steinchen heben.

    Koryu: Illusion - er kann überall um sich herum Illusionen schaffen, die verschiedenes betreffen können (Personen, Gegenstände, Gebäude, ... )

    Camille: Weltenerschaffung - sie kann sich gedanklich eigene Welten erschaffen, in die sie durch Berührungen andere Personen mitnehmen kann.

    Arthur: Hypnose - er kann andere Menschen rein aus Gedankenkraft heraus dazu bringen, Dinge für ihn zu tun.

    Iwan: Gefallener Engel - er kann sich nach Belieben zwei schwarz befiederte Flügel aus dem Rücken wachsen lassen.

    Gwyn: Stromgedöns - die Fähigkeit, einer anderen Person elektrisch aufgeladene Stöße durch den Körper zu jagen.

    Woyera: Alejandros Fähigkeit - sie ist dazu in der Lage, die Kraft ihrer Schwester (Gwyn) neutralisieren zu können.

    Judas: Pyrokinese - die Fähigkeit, Feuer mit dem Verstand erzeugen und kontrollieren zu können.

    Danny: Marionettenspiel - eine direkte Berührung mit der Haut des Gegenübers erlaubt ihm die Bewegungen seines Gegners für die nächsten fünf Minuten zu steuern.

    Naya: Beschwörung - die Fähigkeit, Gegenstände aus dem Nichts zu erschaffen (Essen ausgenommen).

    Kuro: Durchblick - mithilfe eines kurzen Blicks erscheinen ihm für etwa fünf Sekunden Basisinformationen über die Person vor ihm (Name, Alter, berufliche Tätigkeit, ... )

    Kayla: Krallen - die Fähigkeit, die eigenen Fingernägel krallenartig bis zu 5 cm zu verlängern, durch die z.B. Bäume erklommen werden können.


    ——————


    6. Events


    3
    Steckbriefe

    Inhalt:

    Kapitel 4: Danny (halo over my head)
    Kapitel 5: Tobias (halo over my head)
    Kapitel 6: Lovis (halo over my head)
    Kapitel 7: Fane (callmeholydude)
    Kapitel 8: Zodiak (callmeholydude)
    Kapitel 9: Koryu (callmeholydude)
    Kapitel 10: Camille (Nachthauch)
    Kapitel 11: Arthur (Nachthauch)
    Kapitel 12: Iwan (Nachthauch)
    Kapitel 13: Gwyn (Angel with a shotgun)
    Kapitel 14: Woyera (Angel with a shotgun)
    Kapitel 15: Judas (Kristaya)
    Kapitel 16: Kayla (Angel with a shotgun)
    Kapitel 17: Naya (callmeholydude)
    Kapitel 18: Kuro (halo over my head)


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    Danny

    Name: Danny Frank Feyrer, sein Zweitname ist für ihn jedoch nicht wirklich existent, da ihn sowieso höchstens seine Eltern gebrauchen und er ihn selbst nicht leiden kann.
    *Spitzname: Danny werden hauptsächlich Beleidigungen zugeschrieben, weil er die Angewohnheit ausgerechnet den Typen auf die Nerven zu gehen, die nur so mit Kraftausdrücken um sich werfen.
    Alter: 17 Jahre
    Geschlecht: Zwar ist er als Junge geboren, weist auch keine körperlichen Merkmale auf, die biologisch als weiblich bezeichnet werden, generell ist es ihm jedoch egal, wie man ihn nennt, er kann mit allem leben.
    Stufen: 3? 4? Ich habe das System nie verstanden.
    Geburtstag: 14. Februar und egal ob Geburtstag oder Valentinstag, für ihn ein Tag wie jeder andere.
    *Sternzeichen: Pisces/Fische
    Herkunft: Geboren ist er in Eastbourne, Großbritannien, seine Eltern trennten sich allerdings, als er 7 Jahre alt war und sein Vater zog zurück in sein Heimatsland, Deutschland, wo der Sohn lediglich die Ferien verbracht hat.
    Tier: Fennek/Wüstenfuchs
    Aussehen als Mensch: Danny ist ein Junge von durchschnittlicher Größe, knapp zwischen 1.76 und 1.77m, sowie einem relativ schmächtigen Körperbau. Schmale Schultern, angedeutete Muskeln, aber wenn es um Stärke geht, würde er je nach Gegner durchaus verlieren, und das, obwohl er es doch jedes Mal aufs Neue darauf anlegt, in eine Prügelei mit Stärkeren verwickelt zu werden. Er verlässt sich dabei auf andere Faktoren, die ihm helfen, das ohne jegliche Verletzungen zu überstehen und seien es nur blaue Flecken oder Prellungen. Narben besitzt er keine, dafür ein paar wenige Muttermale auf den Armen und dem Rücken, abgesehen davon ist seine Haut gepflegt und rein, abgesehen von seinen Fingerknöcheln, die gelegentlich aufreißen, jedoch gut wieder verheilen. Von Natur aus hat er einen gesunden Hautton, durchgehend dezent gebräunt, was daran liegt, dass er sich viel im Freien aufhält, egal bei welchen Temperaturen.
    Generell erscheint der Schüler von der Gestalt her allerdings eher knochig, zumindest wenn man das sieht, was man meistens sieht: Gesicht und Hände. Auf seinen Handrücken kann man die Knochen deutlich erkennen, seine Finger wiederum sind schlank und etwas länger, als die Mittelhand. Auch seine Arme sind minimal länger, als die von anderen, während die Länge seiner Beine und die Größe seines Oberkörpers in einem normalen Verhältnis zueinander stehen.
    Dannys Gesicht ist relativ schmal, mit einem abgerundeten Kinn, hier sind es seine Kieferknochen, die klar zu erkennen sind. Sein Nasenrücken ist gerade, besitzt nur einen sachten Bogen, und endet ebenfalls abgerundet.
    Seine Lippen sind rosig, leicht geschwungen und enden bei den Mundwinkeln meist in einem sachten Lächeln, welches die außen blauen, nach innen hin grünen Augen jedoch nicht immer erreicht, in diesen liegt meist ein sehr selbstsicherer, beziehungsweise überzeugter Ausdruck. Umrandet werden sie von relativ kurzen, aber dunklen Wimpern und unter ihnen erkennt man sachte Schatten, die ihren Ursprung in gelegentlichem Schlafmangel haben. Die dunklen Augenbrauen sind ordentlich, scheinbar ist es ihm nicht egal, wie er herumläuft, in der rechten hat er einen Eyebrow Cut. Die Haare des jungen Engländers sind im Undercut geschnitten und hinten ein wenig länger, als vorne, während sie ihm meist in wenigen Strähnen in die Stirn fallen, was ihn nicht sonderlich stört. Ihre Farbe könnte man in die Kategorie „mittelbraun“ stecken, jedoch hat er natürliche Strähnen, die vom Ton her etwas dunkler sind, und ein paar, die vom Ton her etwas heller sind.
    An Kleidung trägt Danny vieles, einen bestimmten Stil, dem er sich zuordnen würde, wie beispielsweise Alt oder Indie, hat er nicht. Er zieht das an, wo er sich wohl drinnen fühlt, selbst wenn das beispielsweise Kleider wären. Er verurteilt Leute nicht nach dem, was sie tragen, und verlangt das Gleiche auch von ihnen, das Einzige, was er wahrscheinlich Niemals anziehen würde, wenn er nicht gerade einfach nur herumgammelt oder Sport treibt, sind Jogginghosen, er mag sie einfach nicht, obwohl sie bequem sind. Ebenfalls trägt er eher weniger die Farben Braun, Orange und Gelb, bisher hat er keine Kleidungsstücke in den Farben gefunden, die ihm zusprechen, also besitzt er sie auch nicht. Genauso besitzt er kaum formelle Kleidung, abgesehen von ein paar Hemden. Aber Anzüge? Krawatten? Sakkos? Bei ihm nicht vorzufinden.
    Aussehen als Tier: Sollte er sich mal verwandeln, würde er als verhältnismäßig kleiner Wüstenfuchs erscheinen, mit einer Kopf-Rumpf-Länge von gerade einmal 317 mm, während der bauschige Schwanz 109 mm lang ist. Wie typisch für diese Tierart, sind auch seine Ohren mit einer Länge von knappen 81 mm verhältnismäßig groß. Sein Gewicht liegt für die Größe ein wenig über dem Durchschnitt, ist mit 1,1kg allerdings auch noch ziemlich niedrig, zumindest im Vergleich zu anderen Tieren. Schnauze und Beine sind eher zierlich, die Pfoten von einer normalen Größe und die Krallen zwar spitz, aber nur gezielt eingesetzt auch gefährlich.
    Der gesamte Körper des Tieres ist mit dünnem Fell bedeckt, das die typische dunkle Sandfarbe des Wüstenfuchses aufweist, welche an den Beinen, im Gesicht, dem Bauch und an den Gelenkstellen in ein helleres Beige wechselt, die Ohreninnenseite ist rosig und mit weißem Fell bestückt. Im Kontrast dazu stehen Augen und die kleine Nase, welche beide schwarz sind.
    Charakter: Auf die Meisten wirkt Danny wie eine sehr entspannte Persönlichkeit, was er genau genommen auch ist, er scheint nicht schnell die Kontrolle über seine Wut zu verlieren und die Stimme zu erheben, aber das liegt nur daran, dass er zusätzlich mit einer kaum merkbaren Überheblichkeit durchs Leben geht, als wäre Alles nur ein Spiel und er weiß von Anfang an, dass er nur gewinnen kann, jedoch ist das Leben in seiner Gegenwart kein faires Spiel mehr. Er manipuliert Niemanden, wenn dann nur unbewusst, bewusst wüsste er womöglich nicht einmal wie man so etwas anständig anstellt, allerdings lügt er trotzdem, einfach damit er selbst im Leben seinen Spaß macht. Nett ist er mit Sicherheit nicht, er passt auf die Gefühle von anderen nicht auf, verhält sich stattdessen lieber provokant.
    Für ihn gibt es keine Grenzen, von „anderen Angst machen“ und „mit ihnen flirten, obwohl er nichts von ihnen will“, ist fast alles dabei, am meisten provoziert er jedoch. Danny kann nicht verlieren, so seine Einstellung. Seine Kraft gibt ihm die Zuversicht, nicht verprügelt werden zu können, bisher konnte ihm Niemand das Gegenteil beweisen und so konnte ihn bisher auch Niemand von seinen Taten stoppen. Der Junge schien von jungen Jahren auf immer nur Blödsinn im Kopf gehabt zu haben und hat schon früh angefangen, in seinen verschiedenen Klassen den Ruf des „Troublemakers“ anzunehmen, weil er einfach nicht weiß, wann genug ist. Womöglich überschreitet er diese Grenzen auch absichtlich, mittlerweile ist es jedoch deutlich schlimmer und „gefährlicher“, als das, was er früher getan. Irgendwann ist es nicht mehr dabeigeblieben, Leute einfach nur zu erschrecken, in ihm herrscht diese Neugier, in dem was er tut weiterzugehen und Neues auszuprobieren. Er ist schon bei Leuten eingebrochen, hat ihnen Sachen gestohlen, wenn auch nie etwas Wertvolles, oder ihnen gedroht. Getan hat er ihnen sonst weiter nichts, aber wer weiß, wie weit er sonst noch geht.
    Andererseits kann Danny ziemlich einfühlsam sein, er hört den Leuten zu, wenn sie Jemanden benötigen, er bietet ihnen eine Schulter zum ausheulen und versucht, so gut zu helfen, wie er nur kann und sei es nur, dass er die Person ablenkt. Meistens, wenn er sich so verhält, ist er sogar derjenige, der auf die Menschen zugeht, wenn er sieht, dass es ihnen nicht gut geht, oder wenn sie traurig sind, während er sich von aufgedrehten Leuten eher fernhält, da er genau weiß, dass sie ihm schnell auf die Nerven gehen, wobei das auch bei anderen der Fall sein kann. Nur normalerweise nicht so schnell.
    Als guter Freund ist er genau so, einfühlsam und immer für diejenigen da, die ihm wichtig sind, da reicht meist eine Nachricht oder ein Anruf, in dem Bescheid gesagt wird, dass es einem nicht gut geht, oft kommt er jedoch auch selbst einfach mal vorbei um sich zu vergewissern, dass es dieser Person gut geht, es gibt immerhin Persönlichkeiten, die sich nicht dazu überwinden können, von selbst mit ihren Problemen herauszurücken, aus welchen Gründen auch immer, also geht Danny auf sie zu. Gleichzeitig kann man sich allerdings auch sicher sein, öfters mal in Angelegenheit herein gezogen zu werden, denen man normalerweise aus dem Weg gehen würde. Man wird damit rechnen müssen, den einen oder anderen völlig absurden Vorschlag zu hören zu bekommen und ihm vielleicht auch mal aus noch so verzwickten Situationen herausholen zu müssen, sollte er mal nicht in der Lage sein, sich selbst zu retten.
    Womöglich sollte man sich je nach Verhältnis zu ihm, Gedanken darüber machen, wie man ihn zur Not unter Kontrolle halten kann. Kann Danny Jemanden nicht leiden und befindet sich in einer Stimmung, in der er sich irgendwie abreagieren muss, übertrtitt er schnell mal die Grenze und geht gelegentlich zu weit. Im Gegensatz dazu, könnte es vorkommen, dass er Leute in seinem Leben trifft, die er um jeden Preis beschützen möchte, komme was wolle und Jemanden zu haben, der sich verhält, als wäre er besessen von dieser einen Person ist auf Dauer sicherlich auch nicht angenehm. Glücklicherweise ist beides bisher nur einmal vorgekommen und wird nicht so einfach ausgelöst. (Ich weiß meist nicht, ob ich alles richtig beschreibe, also tut mir leid, wenn manches ein wenig anders ist ...)
    Mag: Die Natur. Nicht nur bestimmte Orte, wie zum Beispiel den Wald, oder die Berge, er mag alles, was noch nicht von Menschen zerstört worden ist, hat jetzt allerdings nicht zwingend etwas gegen Städte. Er mag sie nur nicht so gerne. Sie sind dreckig und laut, da wohnt er lieber in einem kleinen Vorort, oder einer abgelegenen Siedlung. Ganz im Gegenteil hat er jedoch nichts gegen Menschen, wenn sie laut werden, obwohl er stille Orte bevorzugt. Er trägt oftmals sogar selbst die Schuld, dass Leute laut werden und das ganz sicher nicht unbeabsichtigt, aber er mag Menschen. Auch wenn er nicht mit jedem befreundet sein wollen würde und demnach auch nicht ist.
    Danny mag Musik, aufgrund der enormen Lautstärke jedoch auch keine Konzerte. Zwar war er nie auf einem, hat aber von anderen gehört, wie es dort zu Gange geht und bis jetzt jedem den Wunsch abgeschlagen, auch nur einen Finger an ein besagtes Ticket zu legen. An Musikrichtung mag er am meisten Alternative und Indie, hat aber auch nichts gegen andere Musikrichtungen, nur gegen ein paar.
    Ansonsten mag er Streiche, andere reinzulegen und im Nachhinein ihr verschrecktes Gesicht zu sehen. Er mag das Zwitschern von Vögeln, Tierbabys, die Farbe Grün und Regen, sowie Gewitter. Kuchen und Muffins/Cupcakes stehen bei ihm über Keksen, Chips wiederum über Gummibärchen und Schokolade. Das Gefühl frei zu sein in Verbindung mit dem Wind, der einem ins Gesicht weht, ist für den Schüler ein schönes Gefühl, und auch wenn er im Unterricht nicht viel aufpasst, mag er Fremdsprachen.
    Mag nicht: Enorme Lautstärke, aber das dürfte im vorherigen Punkt schon klar geworden sein. Zumal kann er es nicht ausstehen, wenn Leute nicht lockerlassen, obwohl er selbst eine dieser Personen ist, die immer wieder mit einer Angelegenheit oder Bitte ankommen müssen, bis sie die Antwort oder Reaktion bekommen, die sie hören wollen. Wenn das Jemand bei ihm tut, wird es schnell sogar ungemütlich, sofern die Person ihm nicht ausnahmsweise mal wichtig ist. Ein Nein bedeutet auch Nein und das sollte die Person akzeptieren können, sonst sind seine Geduldsfäden schneller gerissen, als man ihm zutrauen würde.
    Des Weiteren kann er es nicht leiden, verraten, beziehungsweise hintergangen oder angelogen zu werden. Erneut: Danny ist selbst Jemand, der nicht gerade wenig lügt, Leute verárscht und sie hinters Licht führt, bei ihm ist es dann allerdings ein großes No-Go, wenn man ihm beispielsweise auch nur sagt Chips seien im Angebot und es sind keine Chips im Angebot. Mit brennender Wut und Schlägen muss man da nicht rechnen, aber einen beleidigten Jungen und kühle Abweisung für ein paar Minuten, Stunden oder Tage, je nachdem wie schlimm es war, ist definitiv eine Folge.
    Schlagermusik kann er gar nicht ausstehen, genauso wenig seine Stiefschwester, lieber behauptet er, Einzelkind zu sein, als diese Furie zur Familie dazuzuzählen, seine Mutter würde er wahrscheinlich auch nicht mehr wirklich mögen, sollte ihre Lüge irgendwann ans Licht kommen, ohne dass sie sich rausreden kann.
    Danny hasst Rosen, die typische rote Farbe wiederum mag er, ihn stört der Geruch, Kekse mit Gelee und Erdbeermarmelade hält er für absolut ekelhaft, und Bücher sind absolut langweilig. Es gibt ein paar ältere Krimis, die er echt gerne liest, unter anderem Sherlock Holmes. Auch bei Filmen bevorzugt er ältere Filme, dort am liebsten Horror, während er andere Klassenschlager wie Harry Potter und Star Wars einfach als zu realitätsfern bezeichnen würde.
    Freizeitaktivitäten: Sein wohl größtes, beziehungsweise meist betriebenes Hobby, ist die Fotografie. Danny hat nahezu immer eine Kamera dabei und damit meine ich nicht sein Handy. Meist es keine gute, große, wertvolle Kamera, die wäre ihm zu schade und wird nur für besondere Orte verwendet. Stattdessen trägt er eine etwas ältere, kleine und handliche Kamera mit sich, die man auch mal in der Jackentasche verstauen kann.
    Neben der Fotografie führt er gerne Telefonstreiche durch, wozu er sich extra einen Stimmverzerrer besorgt hat, sowohl als App für das Handy, die durch Aktivierung automatisch während eines Telefonats fungiert, als auch einen, den man in der Hand mit sich führen kann. Normalerweise verárscht er Leute aus der gleichen Schule, klaut sich während des Unterrichts von irgendwem das Handy und schreibt ein paar Nummern auf, speichern tut er diese jedoch nicht. Danny will ja sonst nichts von diesen Personen.
    Im Sommer geht der Schüler gerne schwimmen, gelegentlich tut er das auch zu anderen Jahreszeiten, aber das dann bevorzugt drinnen, ebenfalls surft er, das bezieht sich allerdings hauptsächlich auf Zeiträume, wie Ferien, oder wenn er mal im Süden Urlaub gemacht hat, im Winter wiederum fährt er gerne Snowboard. Schlittschuhlaufen, beziehungsweise Eiskunstlaufen, geht er zu dieser Jahreszeit ebenfalls häufig, am liebsten jedoch bei Nacht, wenn weniger Schüler draußen sind, einfach weil es ihm peinlich ist, da er immer noch ständig irgendwie hinfällt und das gelegentlich ziemlich amüsant aussieht.
    Des Weiteren spielt Danny in seiner Freizeit gerne Gitarre, sowohl normal, als auch E-Gitarre, jedoch auch das lieber für sich selbst alleine, abgesehen von Auftritten der Band, aber da liegt der Fokus meist glücklicherweise nicht auf dem Gitarristen.
    Stärken: Man mag es ihm an seinem Verhalten nicht anmerken, jedoch hat Danny eine erstaunlich hohe Auffassungsgabe und eine hohe Lernfähigkeit. Er bekommt so einiges mit, mehr als man glauben mag, und kann sich viele Dinge innerhalb von kürzester Zeit merken. Im Unterricht mag er sich nicht am meisten beteiligen, er mag nicht immer aufpassen, seine schriftlichen Noten sind teilweise allerdings doch hervorragend, einfach weil er sich den ganzen nötigen Stoff wenige Tage vor der Klausur noch reinpfeift. Unter anderem ist diese Stärke auch der Grund, weshalb er neben den häuslichen Sprachen Deutsch und Englisch, mittlerweile in der Lage ist, fließend Französisch zu sprechen.
    Dannys Selbstbewusstsein könnte man ebenfalls als Stärke bezeichnen, solange es sich in einem gesunden Maß hält, was bei ihm zwar langsam kritisch wird, allerdings ist es noch nicht so schlimm, dass er sich als etwas Besseres als alle anderen ansieht und sich wirklich so verhält, als würde er auf seine Mitmenschen herabsehen. Stattdessen hält sich sein Ego soweit in Grenzen, dass er in diversen Situationen überzeugt von sich selbst ist und an sich glaubt, was einen großen Unterschied machen kann, wenn es darauf ankommt.
    Schwächen: Danny bekommt leichte Panikattacken, wenn er sich durch eine große Menge von Menschen begeben muss, oder sich bei einem Laden in einer Schlange anstellen muss, wo er sich sicher sein kann, dass hinter ihm auch noch Leute folgen und sich anstellen werden. Das Gleiche bei Spinnen, nur dass er sich dabei noch am liebsten in irgendeiner Ecke verkriechen wollen würde. Bei kleinen Spinnen ist das noch einigermaßen in Ordnung, da kann er sich dazu überwinde, ein Glas über sie zu stülpen, oder mit irgendeinem Schuh draufzuhauen, aber bei großen wird es ganz kritisch.
    Hinzu kommt eine geringe Teamfähigkeit, er arbeitet lieber alleine, übernimmt automatisch in einem Team die Kontrolle, kommandiert alle herum, oder macht unabgesprochen sofort alles alleine, was mit Sicherheit nicht der Sinn von Teamarbeit ist. Manche übersetzen es zwar als „Toll Ein Anderer Machts“, gleichzeitig gibt es jedoch eine schlechtere Benotung, wenn nicht jeder etwas macht, was Danny wiederum nicht als sein Problem ansieht, also hält er sich nicht daran. Generell hat er eine Schwäche dafür, sich nicht an Vorschriften zu halten, Ratschläge von anderen zu ignorieren und sich auch nicht an diverse Regeln zu halten, wobei es doch noch Dinge gibt, an die er sich hält, gewisse Grenzen will er nicht überschreiten und könnte er vermutlich auch nicht, selbst wenn er wollte.
    Kraft: Marionettenspiel – Eine direkte Berührung mit der Haut des Gegenübers verbindet beide via nicht sichtbarer Fäden und erlaubt dem Besitzer der Fähigkeit die Bewegungen seines Gegners für die nächsten fünf Minuten zu steuern. Nach Ablauf dieser Zeit, wird die Verbindung automatisch aufgehoben, sofern sie nicht schon vorher absichtlich durchtrennt wurde. Wie oben erwähnt, muss direkter Kontakt zur Haut entstehen, wenn bei einem von beiden Stoff im Weg ist, funktioniert das Ganze nicht mehr.
    *Familie: Seine Mutter Thamara Feyrer und sein Vater Bernd Hofman, waren noch nicht einmal verheiratet und haben sich schon wieder getrennt. Während Danny bei seiner Mutter in England geblieben ist, ist sein Vater zurück nach Deutschland gezogen und hat dort letztendlich eine neue Freundin gefunden, die mittlerweile auch seine Frau und Dannys Stiefmutter ist, Johanna Hofman. Mit seiner älteren Stiefschwester, Lina Hofman, die die Frau mit in die Ehe nahm, versteht er sich nicht sonderlich gut.
    *Vergangenheit: Danny ist als uneheliches Kind in einem Londoner Krankenhaus geboren und als nach außen hin glückliches Kind in einer nach außen hin glücklichen Familie in der Küstenstadt Eastbourne aufgewachsen. Zu Anfang hatten seine Eltern auch noch darüber geredet, wann sie denn heiraten wollen würden, mit der Zeit begannen sie sich jedoch immer häufiger und schlimmer zu streiten, bis sie sich letztendlich trennten, nachdem ihr Sohn gerade einmal ein Jahr auf der Schule war. Die Verhandlungen und Scheidung verlief relativ problemlos, es wurde schnell beschlossen, dass Danny bei seiner Mutter in England bleibt und seinen Vater in den Ferien besuchen kann. Soweit so gut, ab da lief erst einmal alles ruhiger ab, es gab wenig Streit zu Hause und auch in den freien Tagen, die er in Deutschland verbracht hat, verlief alles friedlich, selbst nachdem sein Vater mit einer neuen Freundin und deren Tochter ankam, auch wenn die zwei Kinder sich öfters mal in die Haare bekommen haben.
    Dannys Leben nahm eine erneute Wendung, als er mit 9 Jahren aus Versehen in der Schule eine Scheibe einschlug, weil der Stein leider sein Ziel verfehlte und geradewegs an dem Baum vorbei durch das Glas im dahinter liegenden Klassenraum landete. Zwar war er schon vorher dafür bekannt, gegebenenfalls auf Regeln zu scheíßen, aber seine Mutter hatte kein Problem damit, solange er sich Zuhause einigermaßen benehmen konnte, zumal sie nicht alles mitbekommen hat, was er in der Schule und mit Freunden so veranstaltet hat, da er beispielsweise Unterschriften von Einträgen gefälscht hat. Für eine zerbrochene Fensterscheibe muss allerdings natürlich Jemand zahlen, also wurde umgehend seine Mutter angerufen und darüber informiert, was ihr Sohn denn angestellt hätte, wobei dann auch noch sehr vieles andere ans Tageslicht geholt wurde.
    In der Hoffnung, ihr Sohn würde sich im Nachhinein vielleicht endlich benehmen und den ganzen Schwachsinn sein lassen, hielt sie ihm zum einen erst einmal eine Predigt, und behauptete daraufhin, sie hätte es ihm vorher nicht sagen wollen, damit er sich keine Sorgen macht, aber er litt wohl angeblich seit er klein war, an einer Krankheit, die ihn von innen heraus zerstört und wegen der er nicht älter als ungefähr 22 Jahre alt wird. Mit der Überzeugung, seine Mutter habe ihn nie zuvor angelogen, lebt Danny nun also seit er 12 ist mit dem konstanten Gedanken nicht mehr lange zu leben, die Hoffnung seiner Mutter während dieser Lüge musste er jedoch leider zerstören, denn seit dem begann er mit der Zeit immer weiter zu gehen und neues auszuprobieren, schließlich will er noch so vieles erledigen, bevor er frühzeitig von dieser Erde verschwindet. Überrascht wird er sein, wenn er mit 24 noch lebt, sofern man ihm nicht vorher die Wahrheit sagt.
    Herausgefunden, dass er ein Gestaltwandler ist, hat er mit 15 Jahren in den Sommerferien bei seinem Vater, als er und seine Stiefschwester sich mal wieder stritten, Danny sie an den Schultern von sich stieß und behauptete, sie solle doch die abgelaufene Milch trinken, wenn sie so Durst hat und sie tatsächlich zum Kühlschrank ging und besagte Milch trank. Daraufhin erzählte ihm sein Vater, dass das Gen aus seiner Familie kommt, da seine Mutter ebenfalls eine Wandlerin war, bei der Vererbung allerdings scheinbar eine Generation übersprungen wurde. Und zwei Jahre später ist er auf diesem Internat gelandet.
    *AG/Sportteam: E-Gitarrist der Band
    *Angst/Ängste: Ängste zeigt er nach außen hin nicht, in Wahrheit hat er jedoch unfassbar viele. Beispielsweise hat der Schüler Angst vor dem Tod, Angst vor großen Menschenmengen und zu geringem Platz.
    *Lebensmotto: Ein Lebensmotto hat er nicht, er richtet sich nach nichts bestimmten, er lebt einfach so, wie er es für richtig hält, bis er irgendwann stirbt.
    *Sexualität: Er weiß es nicht, vielleicht könnte man ihn unter dem Oberbegriff Polyséxuell zuordnen, was einfach daran liegt, dass er glaubt, sowieso nicht allzu lange zu leben und sich dementsprechend nicht festlegen möchte, sollte doch noch die wAhRe LiEbE kommen.
    *Beziehungsstatus: Single, möglicherweise ist es jedoch auch nicht die beste Idee, eine Beziehung mit ihm einzugehen, solange man ihn nicht wirklich wirklich kennt.
    *Sonstiges: Danny trägt 24/7 eine einfache silberne Kette mit einem Schloss als Anhänger, der zugehörige Schlüssel fliegt irgendwo in seinem Zimmer herum, wenn er suchen würde, würde er ihn finde. Romantiker sagen, es ist das Schloss zu seinem Herzen, da der Anhänger sich in etwa auf Höhe des lebenswichtigen Organs befindet. In Wahrheit ist es jedoch nur das Schloss, mit dem er eine Schublade vor seiner Mutter verschlossen hat und für ihn auch nicht mehr.
    Gespielt von: halo over my head


    5
    Tobias

    Name: Tobias Erin Rogers. (Und weil der Gute Engländer ist, wird es nicht (To-bi-as) ausgesprochen, sondern (Tobaiäs), wenn man es genau will.)
    Tobias bedeutet so viel wie „Jahwe ist gütig/gnädig“, da Jahwe allerdings der hebräische Gottesname ist, könnte man es auch mit „Gott ist gnädig/gütig“ übersetzen. Erin’s Bedeutung ist schlicht und steht einfach für „ der/die Ire/Irin“, während Rogers ein in England relativ häufiger Nachname ist und lediglich für so etwas wie „Kind des Roger“ bedeutet.
    *Spitzname: Die Meisten nennen ihn einfach Toby, auch wenn er bei eigentlich jeder Vorstellung „Tobias“ sagt.
    Andere Spitznamen, vor allem jene, die auf seine Krankheiten schließen, kann er nicht leiden, weil er dadurch sowieso schon eine nicht ganz so einfache Kindheit hatte.
    Alter: Mittlerweile ist er 18 Jahre alt.
    Geschlecht: männlich
    Stufen: Stufe 5 des Hauses ..
    Geburtstag: Geburtstag hat Tobias am 28. April ..
    *Sternzeichen: .. und ist somit vom Sternzeichen her Stier.
    Herkunft: Anders, als sein Zweitname vielleicht schließen lassen würde, kommt Toby nicht aus Irland, sondern aus Denver, Colorado.
    Tier: Kaninchen, genauer gesagt ein Farbenzwerg.
    Aussehen als Mensch: Mit seinen 1.71m Körpergröße ist Tobias womöglich ein wenig kleiner, als andere in seinem Alter, aber man kann den eigenen Körper ja auch schwer dazu zwingen, zu wachsen, also was soll’s. Viel wiegen tut er auch nicht, gerade mal knappe 62,1 kg, was zum einen an geringer Muskelmasse liegt, zum anderen an eben wenigen Kalorien, allerdings ist das heutzutage wahrscheinlich Jedem lieber, als diverse Kilo zu viel auf die Waage zu bringen. Toby hat den dazu schmalen Schulterbau von seiner Mutter geerbt, während er die langen Finger dann eher von seinem Vater hat. Toby’s Haut hat schon eine fast unnatürlich blasse Färbung, die im Licht gelegentlich etwas gräulich wirkt, was ja allerdings eigentlich nicht sein kann, weil wohl kein normaler Mensch von Natur aus graue Haut besitzt. Geziert wird diese von mehreren Narben, die er zum einen aus natürlichen Gründen besitzt, zum anderen hat er sich einige davon selbst zugefügt. So hat er zum Beispiel eine kaum sichtbare Narbe auf der linken Wange, nahe dem Mundwinkel, was daher kommt, dass er sich früher gelegentlich von innen auf die Wange gebissen hat und dann kam es eben auch schon einmal vor, dass.. er sich.. durchgebissen hat. Wie und warum wird später erklärt. Auffällig dürften auch noch die Bissspuren an seinen Händen sein (like Eren Jäger, lmao), nicht alle Kratzer-ähnlichen Narben sind allerdings von ihm, so ist es jetzt nicht.
    Zusätzlich zu dieser eher dünnen Körperstatue ist seine Haltung meist ein wenig mit den Schultern nach vorne gezogen, sowohl wenn er sitzt, als auch wenn er steht, oder geht. Aufrecht geht er nur, wenn er wirklich langsam geht, aber nicht einmal dann ist es vollkommen aufrecht, sein Rücken ist nur ein wenig gerader als wenn er zum Beispiel steht.
    Dass Toby nicht sonderlich viel auf die Waage bringt, wird auch bei seinem Gesicht deutlich, da seine Wangen ein wenig eingefallen sind. Sein Kinn wiederum läuft an den Kieferknochen sachte zusammen, während unter seinen Augen meist tiefe Schatten liegen. Ansonsten sind diese mandelförmig und werden von dunklen Wimpern umrahmt, Toby’s Iris ist von einem mittleren Braunton, der je nach Lichteinfall mal heller und mal dunkler wirkt. Seine Augenbrauen und auch die gewellten Haare, die sein Gesicht umrahmen und ihm meist verwuschelt vom Kopf abstehen, haben eine etwas dunklere Farbe, als seine Augen, sind aber mit Klarheit immer noch der Farbe braun und ganz sicher nicht dem Schwarz zuzuordnen. Es ist fragwürdig, wann seine Haare zuletzt einen Kamm oder eine Bürste gesehen haben, aber wen interessiert das schon. Es gehört zu ihm und anders können ihn sich die Leute, die ihn kennen, wahrscheinlich auch nicht vorstellen.
    Was seine Kleidung dann betrifft, da ist Toby mehr oder weniger wählerisch. Er nimmt das, was von den Farben her schlicht ist und somit einigermaßen zusammenpasst und was ihm auch von der Größe her gerade so passt. Grelle Farben trägt er nicht, eher so Grautöne, Blautöne oder Beigetöne, allerdings hat er meist eine lange Hose und ein langärmliges Oberteil mitsamt Kapuze an, weil er sich öfters mal vermummt. Warum ist eigentlich eine gute Frage, aber die könnte er wahrscheinlich nicht einmal selbst beantworten.
    Aussehen als Tier: Ich weiß, die Beschreibung hier wird immer so kurz, aber ich kann einfach nicht jedes Tier unfassbar gut beschreiben, als dass das hier lang wird. Egal. Toby ist ein Farbenzwerg von durchschnittlicher Größe, um genau zu sein beträgt seine Körperlänge 37cm und auch sein Gewicht liegt hier mit 1,2kg im Grunde genau im Durchschnitt, die Pfoten sind dafür etwas kleiner, die Krallen kurz und somit völlig ungefährlich. Sein Fell ist genau wie seine Haare in menschlicher Form von einem Braunton, auch wenn dieser als Kaninchen etwas heller ist, als als Mensch. Seine Augen wiederum sind in seiner Zweitgestalt dunkler, als die in seiner Menschengestalt und grenzen fast schon an schwarz.
    Charakter: Zu Anfang wäre es wohl angebracht zu erwähnen, dass Tobias‘ Charakter so ziemlich wechselhaft ist. So kann es vorkommen, dass er in den einen Augenblicken wie ein völlig normaler (von seinen Schwächen mal abgesehen) Teenager, oder junger Erwachsener, rüberkommt, der sich höflich mit anderen unterhält und darauf achtet, was er sagt und tut. In anderen Augenblicken ist er dann aber vollkommen unhöflich und gibt einen sarkastischen Kommentar nach dem nächsten von sich. Er scheint keinen Respekt vor anderen zu haben und wahrscheinlich hat er den auch nicht, wahrscheinlich nur vor wenigen Personen, aber vor gleichaltrigen meistens nicht. Sie hatten damals immerhin auch keinen Respekt vor ihm, wieso sollte Toby dann also anderen welchen gegenüber bringen? Auch, wenn sie ihm bisher noch gar nichts getan haben?
    Genauso kann Tobias sich aufführen wie ein Wahnsinniger, der gerade einer Irrenanstalt entflohen ist, auch wenn er so etwas in seinem Leben noch nicht betreten hat, höchstens die Praxis eines Psychologen. In diesen Momenten hat er dann allerdings erst Recht keinen Respekt vor anderen, ihn interessiert nicht, ob er sie vielleicht verletzt, psychisch und auch physisch, weil er zumindest bei einem der beiden Punkte noch nicht einmal nachvollziehen kann, wie sich das überhaupt anfühlt. In Kombination mit dem Fakt, dass Toby im Grunde der geborene Unruhestifter ist, macht sich dieser Charakterzug natürlich gar nicht gut, aber glücklicherweise, zumindest für einige, ist das auch eher selten.
    Es kann also aber auch genauso gut vorkommen, dass sich Toby anderen gegenüber nicht nur höflich, sondern auch noch freundlich verhält und das, obwohl er auf Dauer nur zu bestimmten Personen freundlich ist. Jenen, die ihm nahestehen. Was zurzeit nur seine Mutter ist, aber dazu kommen wir später.
    So wechselhaft, wie also Toby’s Charakter ist, so schnell können sich auch seine Stimmungen verändern. Schlagartig kann der freundliche Junge, den man gerade kennengelernt hat, zu einem sturen und trotzigen, ja fast schon Kind, werden, das mal wieder jeglichen Respekt für seinen Gegenüber verloren hat. Genauso kann er aber auch unfassbar emotional und sensibel werden, traurig über etwas sein, was er sich selbst in diesem Moment einbildet, oder eben die kleinste Sache zu persönlich nehmen und fast schon in Tränen ausbrechen. Oder er nimmt die kleinste Sache zu persönlich und verliert von jetzt auf gleich die Geduld, wird lauter, wütender und spricht nicht gerade harmlose Drohungen aus. Ob er die aber wahr machen würde, ist dann die andere Frage, womöglich. Womöglich aber auch nicht, das kommt dann eben wieder ganz auf seine Stimmung an. Wie er drauf ist.
    Ein letzter, noch erwähnenswerter Charakterzug, wobei ich mir gerade nicht zu 100% sicher bin, ob das wirklich ein Charakterzug ist, wäre der Fakt, dass Tobias je nach Stimmung unfassbar nervig sein kann. Er folgt den Personen auf Schritt und Tritt, labert sie zu oder tippt sie mehrmals an und sagt deren Namen, um ihre Aufmerksamkeit zu bekommen und dann lediglich diesen vollends lahmen Witz zu bringen, bei dem man Jemanden so lange nervt, bis dieser einem endlich die volle Aufmerksamkeit schenkt und man selbst dann einfach nur „Hi“ sagt, um sich darüber totzulachen.
    Mag: Am meisten mag Toby wahrscheinlich Waffeln, aber so verfressen, dass er sich am Tag nur davon ernährt ist er nun wirklich nicht, das dürfte man wahrscheinlich auch schon gemerkt haben. Dazu bevorzugt er dann doch ungefährliche Orte, oder besser gesagt Orte, an denen er sich wohlfühlen kann, gemütliche Orte, an denen er nichts befürchten muss, aber.. naja.
    Ansonsten gibt es tatsächlich eigentlich nichts, was er wirklich mag, zumindest nicht viel, außer vielleicht noch seiner Mutter und seiner Schwester. Den Wald mag er auch, aber er bevorzugt ihn, wenn mindestens das Licht durch die Blätter fällt und es da nicht stockdunkel ist, sodass man kaum noch seine eigene Hand vor Augen sieht. Wäre ja auch mie, irgendwo gegen zu laufen, weil man nicht sehen kann, wo man überhaupt hinläuft. Den Wald mag er aber auch, weil er die Natur im Allgemeinen mag, sowie die Farben Braun und Grün in Kombination, wie nun einmal bei Bäumen, oder Sträuchern. Abgesehen von den Herbst und Wintermonaten.
    Mag nicht: Er hat seinen Vater gehasst und auch, wenn er diesen nun nicht mehr aushalten muss, so macht er sich doch noch genügend Gedanken über ihn. Was er nicht tun sollte, aber er tut es nun einmal. Auch sich selbst mag er [nicht].
    Freizeitaktivitäten: Wirklich viel tut er in seiner Freizeit eigentlich nicht. Abgesehen von gelegentlichem Zeichnen, wobei er viele Zeichnungen auch nicht beendet, weil ihm auf einmal die Motivation dazu fehlt, lesen, auch wenn er hier genauso viele Bücher wie Zeichnungen nicht beendet, und Briefe an Personen schreiben, die so vielleicht gar nicht existieren, führt er nur noch auf andere wirkende Selbstgespräche, was man aber wahrscheinlich eher weniger als Hobby sehen kann. Spazieren geht er auch des Öfteren, leider ebenfalls nicht selten, wenn es schon dunkel draußen ist und er es vielleicht eher meiden sollte, immerhin ist es im Dunkeln gefährlicher.
    Naja, für vieles konnte er sich noch nie begeistern. Er war die meiste Zeit eben einfach nur Zuhause, vielfältige Hobbys konnte er sich da ja also auch nicht suchen.
    Stärken: Im Zeichnen ist Tobias eigentlich nicht einmal schlecht, er beendet das Meiste nur eben nicht, weshalb man mit vielem nun einmal nicht wirklich etwas anfangen kann. Bei manchen kann man bisher nicht einmal erkennen, was es überhaupt darstellen soll.
    Schnell ist er auch, tatsächlich sogar nicht einmal unfassbar schwach, bis zu einem gewissen Grad könnte er sich in der Tat verteidigen, wenn es darauf ankommt, zuschlagen tut er nämlich auch nicht ganz ohne Kraft, aber allzu oft schlägt er einfach nicht zu.
    Ansonsten könnte man womöglich noch sagen, dass Toby gut im Nerven ist, auch wenn das nicht unbedingt etwas ist, wo man stolz drauf sein sollte. Aber er weiß genug Mittel, um anderen mal richtig auf die Nerven zu gehen, die er des Öfteren auch anwendet und durch eine gewisse Hartnäckigkeit, vielleicht auch Ausdauer, kann das auch schon einmal eine längere Zeitspanne werden, in der wahrscheinlich jeder etwas besseres zu tun gehabt hätte. Jeder außer Toby.
    Schwächen: Mal abgesehen von seinen Stimmungsschwankungen, die natürlich nicht in jeder Situation gut oder angebracht sind, sind Tobys größte Schwächen mit Abstand seine psychischen Krankheiten, von denen er leider mit mehr als nur einer, um genau zu sein mit vier, diagnostiziert wurde. Mit nicht allen ist er aber geboren. So hat Toby zum einen H.S.A.N (Hereditäre sensorische und autonome Neuropathie - oder auch kurzgefasst, die Krankheit keine physischen Schmerzen empfinden zu können), was gelegentlich dazu führt, dass er sich aus Versehen oder aber auch mit voller Absicht selbst verletzt. Dazu hat er Schizophrenie (Wahnvorstellungen mit daraus resultierenden auf andere Leute wirr wirkendem Verhalten und gelegentlich Gerede), sowie das Tourette-Syndrom (unkontrollierte Ticks, die gelegentlich Genick und Gelenke knacken lassen, sowie unkontrollierte Flüche). Nach gewisser Zeit wurde er auch noch mit einer P.S.T.B (aka einer posttraumatischen Belastungsstörung) diagnostiziert, die natürlich ihren Ursprung hat, aber mehr dazu später.
    Diese Krankheiten haben Toby das Leben erschwert und beeinflusst, leider eher im negativen.
    Kraft: Seine Kraft nennt sich Kräftetausch und ist damit eigentlich auch schon vollkommen erklärt, allerdings gibt es natürlich ein paar Einschränkungen. Somit kann Toby also die Kräfte von höchstens zwei anderen Personen vertauschen, mit allen Vor und Nachteilen, und ohne dass die Betroffenen etwas davon merken. Funktionieren tut das nur durch Gedankenkraft, allerdings kann er seine eigene Kraft nicht mit Jemandem tauschen, anhalten tut das Ganze einen ganzen Tag, wenn er es nicht vorher von alleine wieder zurücktauscht. Nach 24h tauscht es sich also automatisch wieder zurück.
    *Familie: Seine nahe Familie besteht neben ihm aus seiner Mutter, Connie Rogers, seiner Schwester Lyra Rogers und seinem Vater, dessen Namen er selbst nicht einmal in den Mund nimmt. Beide Elternteile waren normale Menschen und doch wurden Toby und seine ältere Schwester als Gestaltwandler geboren, da das Gen sich dennoch generell in der Familie befunden hat. Mittlerweile ist seine Schwester und auch sein Vater allerdings verstorben.
    *Vergangenheit: Geboren ist Tobias lediglich mit Tourette und H.S.A.N, wobei sein Tourette noch nicht ganz so schlimm war, als er noch klein war. Seine Kindergartenzeit war also relativ entspannt, seine Familie war happy. Beide Elternteile kümmerten sich gut um ihre Kinder und Lyra und ihr Bruder verstanden sich gut, sie hatten dieses typische Bündnis, das Geschwister eben meistens so haben. Zu seiner Grundschulzeit wurde Tobys Tourette-Syndrom dann aber schlimmer und die Leute begannen, ihn dafür aufzuziehen bis hin zu mobben. Toby fand keine Freunde, weil er sich nicht akzeptiert fühlte, was seine Ticks gelegentlich nur noch verschlimmerte. Er wechselte also oft die Schule, ist ansonsten aber nie umgezogen. Während es Tobias in der Schule schlecht ging, nicht nur Gemeinschaftstechnisch, sondern auch von seinen Noten gesehen, fing sein Vater an zu trinken, was letztendlich dazu führte, dass er abhängig und somit Alkoholiker wurde. Er begann, seine Frau, als auch seine Kinder herumzukommandieren und zu schlagen. Toby selbst war das egal, er hat es ja sowieso nicht gespürt, aber ihm gefiel es nicht, dass die beiden Menschen schlecht behandelt wurden, die ihm mehr als sonst etwas bedeutet haben, weshalb er begann, einen Hass auf seinen Vater zu entwickeln. Um seines Willens und womöglich auch, um sich selbst wenigstens ein wenig zu beruhigen, nahm seine Mutter ihren Sohn von der Schule und ließ ihn zu Hause unterrichten.
    So ging es also erst einmal weiter und die Lage schien sich wenigstens etwas zu beruhigen, auch wenn sein Vater noch genauso viel trank, wie auch davor.
    Bis zu dem Tag, an dem Toby mit seiner älteren Schwester im Auto fuhr und sie einen Unfall baute. Sie kamen beide ins Krankenhaus, aber Lyra überlebte ihre Verletzungen nicht, was Tobys Krankheiten, als auch seinen Hass auf seinen Vater nur noch verstärkte, da dieser zu betrunken war, um seine eigenen Kinder im Krankenhaus mal zu besuchen. Nach seiner Entlassung ging es also genau so weiter, wie vor dem Tod seiner Schwester, nur dass Toby’s psychischer Zustand sich verschlimmerte und die posttraumatische Störung bei ihm ausgelöst wurde, die letztendlich ebenfalls der Auslöser für seine Wahnvorstellungen war. Seine Mutter machte sich Sorgen und schickte ihn endlich in Behandlung, aber auch das half nicht sonderlich viel. Nun bekam er nur auch noch Alpträume und die eingebildeten Stimmen wurden düsterer, fieser. Vorher sah er nur so etwas schwachsinniges wie Haie im Spülbecken, oder Grillen und Spinnen in seinem Bett, jetzt redeten sie ihm aber auch noch zu, Jemanden zu töten und er sah mitten in der Nacht seine verstorbene Schwester Lyra mit all ihren Verletzungen.
    Dass Vater Rogers letztendlich aber tatsächlich starb, war ganz sicher nicht Tobias Verdienst, sondern sein eigener. Er hatte sich am Abend, als Connie ihren Sohn bei einem Termin bei seiner Psychologin abholte, mehr als ein Bier geschnappt und bei brennender Kerze auf dem Sofa eingeschlafen. Dass das Haus also abgebrannt ist, war er selbst schuld. Als Toby und seine Mutter dann aber nach der Polizei dort eintrafen, redeten ihm Toby’s Wahnvorstellungen zu, es sei doch seine Schuld, weshalb er in diesem Moment völlig durchdrehte und sich auf der Stelle umdrehte, um in den naheliegenden Wald zu rennen. Er fühlt sich noch immer schlecht, seine Mutter einfach so alleine gelassen zu haben, aber zurück kann er seiner Meinung nach auch nicht.
    Letztendlich ist er womöglich im Wald bewusstlos geworden, sonst wäre er nicht bei dem Mann mittleren Alters gelandet, bei dem er danach für kurze Zeit gewohnt hat und der genau wie Tobias ein Gestaltwandler ist.
    *AG/Sportteam: //
    *Angst/Ängste: Wahrscheinlich zu viele, aber jene, die am präsentesten ist, ist womöglich die Angst, auch noch seine Mutter zu verlieren, auch wenn er das gleichzeitig wahrscheinlich nie zugeben würde. Toby hat Angst davor, zu erfahren, dass sie gestorben ist, ohne dass er noch mindestens einmal mit ihr reden konnte.
    *Lebensmotto: When you’ve got nothing left, you’ve got nothing left to lose.
    *Sexualität: Tobias ist biromantisch und asexuell.
    *Beziehungsstatus: single
    *Sonstiges: Nichts, was von einer so großen Bedeutung wäre, dass man es hier jetzt so unbedingt erwähnen muss, ansonsten wird sich das im RPG wohl alles noch zeigen, oder besser gesagt klären.
    Gespielt von: crona / MaTt


    6
    Lovis

    Name: Lovis Kaya Gores.
    Kaya hat mehrere Bedeutungen, die je nach Land variieren. So bedeutet es im japanischen zum Beispiel „ruhiger Ort“, während die orientalische Bedeutung von Kaya (Stein) sich nicht groß von der afrikanischen unterscheidet, welche wiederum „Fels“ bedeutet. Die Bedeutung von Lovis wiederum ist simpel, so bedeutet es entweder „die berühmte Kämpferin“ oder „der berühmte Kämpfer“. Da Lovis ein Unisex-Name ist, kann er für beide Geschlechter vergeben werden.
    Der Nachname Gores wiederum hat keine wirkliche Bedeutung, allerdings könnte man es womöglich als das englische Wort „Gore“ sehen, was für Blut steht (meist in „größeren“ aka brutaleren, oder womöglich auch abstoßenden Weisen), sofern man das „s“ als Endbuchstaben weglässt.
    *Spitzname: Richtige Spitznamen, mit denen man auch die richtigen Vornamen könnten zum einen die bevorzugten Varianten „Kay“ und „Vis“ sein, obwohl sich Lovis auch noch mit Lo(u) oder Lovi abkürzen lassen würde.
    Ansonsten sagen die Leute gelegentlich noch Mr. Sadman, Lonely Girl oder auch einfach Loner.
    Alter: 16 Jahre, allerdings kommt es gelegentlich vor, dass die Leute Vis aufgrund des Aussehens auf 15 schätzen.
    Geschlecht: Falls es Jemandem aufgefallen sein sollte: Ich habe bewusst bis hierhin vermieden, irgendwelche Pronomen zu verwenden, Vis Geschlecht lässt sich einfach nicht so leicht unter einem Begriff zusammenfassen. Also.. schon, aber dann muss ich auch etwas erklären. Genauso mag Jemandem aufgefallen sein, dass sich die Spitznamen im Geschlecht unterscheiden, was daran liegt, dass Vis interséxuell geboren wurde. Bedeutet: „es“ kann vom Äußeren keinem spezifischen Geschlecht zugeteilt werden. Der Teenager selbst ordnet sich allerdings dem männlichen Geschlecht zu, bevorzugt es also auch mit „er/sein“ angesprochen zu werden. Mehr dazu dann aber eben bei seinem Aussehen.
    Stufen: Stufe 2 des Hauses I don’t know, weil ich seine Kraft nicht einzuschätzen weiß.
    Geburtstag: Vis Geburtstag liegt auf dem 07. August, auch wenn er den bisher noch nicht ein einziges Mal gefeiert hat. Trotzdem erinnert er sich selbst an diesem Tag daran, dass er nun ein Jahr älter ist.
    *Sternzeichen: Löwe. Unpassend, aber was soll er machen.
    Herkunft: Geboren ist er in den USA, genauer gesagt im Bundesstaat Kalifornien, aufgewachsen ist er dort allerdings in verschiedenen Städten an dessen Namen er sich selbst nicht mehr erinnert, da er nach nahezu jedem Abschluss einer Schulstufe (damit meine ich Elementary School,..) umgezogen ist. So eben vor dem Beginn der Elementary School, vor Beginn der Middle School, nach seinem ersten Halbjahr auf der Middle School und dann noch einmal kurz vor seinem Abschluss auf der Middle School.
    Tier: Vis Zweitgestalt ist die eines Gelbbrauen-Laubsängers.
    Aussehen als Mensch: Also.. Mit seinen knappen 1.67m ist Vis jetzt nicht sonderlich groß und auch seine dünne Statur lässt eher darauf schließen, dass man es mit Jemandem zu tun hat, der nicht sonderlich viel körperliche Stärke aufweist. Und das tut er auch nicht. Vis hat so gut wie keine Muskeln, nur das Maß, das nötig ist ihn durch den Tag und auch durch den Sportunterricht zu bringen, aber das war es dann auch schon wieder. Er kann sich also gegen fast nichts eigenständig wehren, was schon ein enormer Nachteil ist. Seine Haut ist zwar hell, besitzt allerdings lediglich diesen normalen hellen, leicht rosigen Ton, weshalb man sie nicht als blass bezeichnen kann. Dafür ist sie weich und auch rein, unterbrochen wird das lediglich von wenigen Muttermalen auf Armen und dem Rücken, Narben hat er keine. Zumindest keine, die für jeden sichtbar wären, in Wahrheit sind da schon welche. So hat er zum Beispiel mehrere Kratzer an den Oberarmen, die dann aber hauptsächlich deswegen nicht sichtbar sind, weil Vis bevorzugt lange Ärmel, oder zumindest T-Shirts mit Ellenbogen langen Ärmeln trägt. Ansonsten hat er auch noch eine Narbe auf der Stirn, da diese allerdings ziemlich klein ist, ist sie regelrecht nicht zu sehen und wird auch zusätzlich von seinen Haaren verdeckt. Auffällig ist womöglich, dass seine Arme etwas länger zu sein scheinen, was allerdings Natur ist. Sie sind im Gegensatz zu seinen Beinen auch nicht übertrieben lang, eben nur ein wenig. Seine Hände wiederum haben die genau passende Größe, wobei seine Finger gelegentlich etwas zu kurz für den Rest der Hand aussehen, was in den Momenten allerdings lediglich eine optische Täuschung ist und somit nicht dem wahren Bild entspricht.
    Vis Haltung ist entweder aufrecht und gerade wenn er steht, gleichzeitig aber vollkommen unsicher, und im Sitzen entweder etwas nach vorne über den Tisch gebeugt, oder nach hinten über die Lehne des Stuhls. Auch wenn Vis anderen Menschen gegenüber steht, lehnt er sich gelegentlich etwas nach hinten, von ihnen weg, sein Gang dafür ist wieder aufrecht, nur dabei eben alles andere als selbstbewusst.
    Sein Kopf ist leicht herzförmig geformt, wobei es die Form eines umgedrehten Tropfens wahrscheinlich bei der Beschreibung eine Kopfform besser trifft. Wäre ja seltsam, wäre der Kopf oben so eingedellt wie ein Herz. Nun ja. Umrahmt wird das Ganze von leicht gewellten Haaren, die ihm unordentlich in sachten Wellen gelegentlich vom Kopf abstehen und im Pony unordentlich geschnitten sind, was dazu führt, dass die Strähnen dort mal kürzer, mal länger sind. Ihre Farbe war ehemalig ein helles Blond, ist nun aber gefärbt und somit ein pastellenes Lila. Vis Augen sind in ihrer natürlichen Farbe von einem Blauton, der nicht allzu hell ist, den man allerdings auch nicht als dunkel bezeichnen kann, es ist also irgendein Farbton dazwischen. Umrahmt werden sie von relativ kurzen, aber dunklen Wimpern, die schmalen, ebenfalls dunklen Augenbrauen unterstreichen den leicht gequälten Gesichtsausdruck nur noch, den Vis die meiste Zeit im Gesicht hat, und den manche auch als panisch beschreiben.
    Die Lippen des Jungen (oder „Jungen“) sind wie auch seine Haut hell und rosig, unterscheiden sich aber noch von dieser, dabei ist seine Unterlippe etwas voller, als die Obere und seine Mundwinkel sind so gut wie immer ein wenig nach unten verzogen, was diesem Gesichtsausdruck auch noch einmal beisteht und einfach daran liegt, dass Vis nun einmal nicht viel lächelt.
    Aber kommen wir noch einmal auf das zu sprechen, was ich beim Geschlecht immerhin schon einmal erwähnt hatte: Vis‘ Interséxualität. Er ist also gleichermaßen in einem männlichen, als auch einem weiblichen Körper geboren, was in seinem Fall bedeutet: Vis besitzt das männliche Geschlechtsorgan, auch keine Oberweite, aber er hat einen, wenn auch nicht wirklich auffälligen weiblicheren Hüftbau, wobei es ja auch Frauen mit schmalen Hüften, oder Männer mit etwas weiteren gibt, also dürfte das kein allzu auffälliger Punkt sein. Gleichzeitig sind in seinem Körper allerdings eher weibliche Hormone vorhanden, weshalb er zum Beispiel niemals Bartwuchs und auch keinen Stimmbruch bekommen wird. Seine Stimme klingt somit also eher wie die eines Jungen, der noch nicht im Stimmbruch war und das auf ewig.
    Wie schon oben erwähnt, trägt Vis lieber langärmlige Kleidung, oder T-Shirts mit jenen Ärmeln, die knapp bis zum Ellenbogen gehen, also eher oversized, zumindest was die Oberteile betrifft. Aber auch seine Hosen sind meist eher weiter, enge Kleidung kann er nicht sonderlich ausstehen, aber trotzdem trägt er keine Jogginghosen. Zumindest nicht, wenn er nach draußen geht. Was die Farben betrifft, da bleibt er lieber bei den hellen Tönen wie weiß, hellgrau oder eben wirklich hellen Farben, wobei er dabei mit seiner Haarfarbe nicht alles kombinieren kann. Schwarz geht auch noch, einfach weil es schlicht ist und zu nahezu allem passt, auch wenn es jetzt nicht unbedingt eine der hellen Farben ist.
    Er wollte sich für eine gewisse Zeit lang auch mal ein Tattoo stechen lassen, am liebsten eine Rose über dem linken Schulterblatt, aber er weiß genau, dass er sich dann doch noch wehren würde, wenn es ihm gestochen worden soll, weil er Angst vor dem Schmerz hat. Außerdem bekommt er mit 16 noch gar kein Tattoo und illegal stechen lassen sieht ihm nicht ähnlich.
    Aussehen als Tier: In seiner Zweitgestalt ist Vis ein eher kleiner Vogel, selbst für seine Spezies, die sowieso schon nicht gerade groß sind. Mit einer Körperlänge von gerade mal 8,3 cm ist er nun einmal nicht unbedingt groß, aber das ist er ja auch in seiner menschlichen Gestalt nicht.
    Seine Federn sind auf der Oberseite also überwiegend Grün-Grau gefärbt, während die Farben auf der Unterseite (hauptsächlich die Unterseite der Flügel), in einem dreckigen weiß, oder eben Grauton gefärbt sind. Sein Schnabel ist dünn und spitz zulaufend, sowie dunkelgrau gefärbt, während seine Beine von einem dunklen braunrosa sind.
    Charakter: Möchte man Vis mit nur einem Wort beschreiben, wäre „introvertiert“ wahrscheinlich ein ziemlich treffender Ausdruck. Er ist sehr nach innen gekehrt und zurückhaltend, darauf bedacht nicht jeden einfach an sich heranzulassen, was dann allerdings nicht daran liegt, dass er soziale Kontakte und seine Außenwelt einfach hasst, sondern daran, dass er Angstzustände (ich bevorzuge den Ausdruck „anxiety“ zu verwenden) hat. Vis fürchtet sich davor, von anderen beobachtet, geschweige denn negativ eingeschätzt zu werden, auch wenn genau das der Fall ist. Aufgrund seiner Zurückhaltung und dadurch schon regelrechten Schüchternheit, ziehen ihn viele lieber auf und machen sich darüber lustig, anstatt ihm beizustehen. Dadurch, dass er früher auch eher das Opfer war, zumal er sich körperlich immerhin nicht wirklich wehren kann, hat er sich schon seit der Grundschule vollends abgewöhnt überhaupt zu versuchen, auf andere zuzugehen. Einfach, weil er öfters abgewiesen wurde. Nun lebt er also eher in sich zurückgezogen und weiß dadurch leider auch mit vielem nicht umzugehen. Er kann mit Stress nicht wirklich gut umgehen und geht diesem lieber aus dem Weg, aber er weiß auch mit vielen Menschen nicht umzugehen. Vor allem nicht mit jenen, die dann sogar noch nett zu ihm sind und den Anschein erwecken, als würden sie sogar mit ihm befreundet sein wollen. In diesen Situationen, und auch eigentlich generell, wird Vis schnell nervös und wirkt ein wenig überfordert, weil sein Gehirn ihm einfach nicht vermitteln kann, wie er jetzt am besten reagiert. Einfach, weil er nun einmal nie in so einer Situation war.
    Und aus diesen Gründen hat er auch immer diesen dezent gequälten Gesichtsausdruck, den ich schon oben erwähnt habe. Lovis versucht in jeder seiner freien Sekunde den sozialen Kontakt mit Menschen zu umgehen. Er verzieht sich in den Pausen gerne so schnell wie möglich an einen stillen Ort, geht in seiner Freizeit selten raus, oder eben an eben diese Orte und vermeidet jeglichen Blickkontakt. Er zuckt zusammen, wenn man ihn anspricht, ob jetzt privat oder im Unterricht und dann sogar, wenn er sich gemeldet hat und er damit rechnen könnte, drangenommen zu werden. Er macht sich gerne klein, um nicht aufzufallen, und das, obwohl seine Haarfarbe nicht gerade dazu beiträgt.
    Viel reden tut er dementsprechend auch nicht, aber vor allem nimmt er niemals Beleidigungen in den Mund. Vis sagt nur selten seine wahre Meinung, einfach weil er es sonst nicht kann, nicht einmal, wenn er dazu aufgefordert wird. Er schweigt lieber und behält alles für sich, erst, wenn er sich dermaßen unter Druck gesetzt fühlt und er es wirklich nicht mehr für sich behalten kann, sagt er seinem Gegenüber die Meinung ins Gesicht, aber selbst dann noch leise, unsicher, gelegentlich mit einem leichten Stottern und niemals während er diese Person wirklich ansieht. Es ist schwer für Vis, anderen ins Gesicht zu sehen, er sieht lieber auf den Boden, seine Füße oder typisch eben einfach an der Person vorbei, so als wäre er blind und könne die Umgebung nicht richtig sehen, selbst dann nicht, wenn sie direkt vor seiner Nase ist und er die Stimme sogar noch als Anhaltspunkt zur genauen Position hören kann.
    Etwas Gutes hat das Ganze aber auch: Aufgrund dessen, dass Vis sehr in sich gekehrt lebt und nicht viel an sich heranlässt, ist er von Natur aus unbewusst misstrauisch und skeptisch Fremden gegenüber, wenn auch auf einer sehr unsicheren Art und Weise. Aber immerhin ist er dadurch nicht naiv.
    Ansonsten wäre er wahrscheinlich ein sehr loyaler Freund, weil er nicht erneut alleine enden will, er würde nahezu alles für diese Freundschaft tun. Nur weiß er eben mit solchen Situationen nicht umzugehen und der Start einer Freundschaft mit Vis dürfte dementsprechend eher schwierig werden und womöglich etwas holprig von Statten gehen, da dabei immer wieder neue Situationen auf ihn zukommen werden, die er so nicht kennt. Selbst zu helfen könnte bei Vis dann zum Beispiel eher unsicher enden.
    Mag: Erstaunlich wenig, aber viele Dinge, die man alleine machen kann, eben wegen seinen Ängsten. So mag Jemand wie er nun einmal ruhige und abgelegenere Orte, an denen er sich nicht mit anderen abgeben muss, bedeutet solche Räume wie Klassenräume während der Schulzeit sind ein No-Go, eher eben Wälder, oder auch sein eigenes Zimmer, da ersteres weitläufig genug ist, andere Menschen umgehen zu können und zweiteres ja sowieso als privater Rückzugsort gilt.
    Er mag Musik sehr gerne und auch Bücher, beziehungsweise das Lesen. Für beides gleichzeitig reicht seine Konzentration allerdings nicht immer, da Vis gelegentlich Selbstgespräche führt, nein, er hat keinen imaginären Freund. Sonst würde er ja wissen, wie man mit so etwas umgeht.
    Okay, Brezeln mag er auch, genau so wie Kuchen, aber auch Birnen, helle beziehungsweise pastellene Farben, Tierbabys, aber wer mag die eigentlich nicht, und Vis mag die Sonne, oder besser gesagt das Licht, das diese ausstrahlt.
    An Musik hört er meistens Pop, aber eigentlich relativ einfältig hauptsächlich die Lieder von Nico Collins.
    Mag nicht: Man mag es vielleicht denken, aber Vis kann allein sein eigentlich nicht ausstehen. Er mag auch seine anxiety nicht, aber er weiß sich damit auch nicht selbst zu helfen, weshalb er nichts dagegen unternimmt. Aufgrund seiner Ängste, auch wenn es widersprüchlich klingen mag, mag Vis andere Menschen also auch nicht, zumindest nicht alle, und vor allem nicht jene, aus seiner Vergangenheit. Gleichzeitig würde er denen zwar auch gerne mal die Meinung sagen, aber das ist eine andere Geschichte.
    Auch dunkle, sowie abgeschlossene Räume mag er nicht, vor denen hat er schon regelrecht Angst, auch wenn die Dunkelheit an sich, so wie eben die Nacht, völlig in Ordnung ist. Räume an sich bei Tageslicht auch, dann auch, wenn sie geschlossen sind, aber die Kombination geht gar nicht.
    Auch wenn es seine Eltern sind, mag er diese auch nicht, zumindest seine Mutter nicht sonderlich, das wird aber später noch erklärt, seinen Vater hat er nie richtig kennengelernt, wie soll man sich denn da eine Meinung bilden.
    Ah ja, und Ava mag er nicht, weil sie diejenige war, die seine Schulzeit einfach nur nahezu für ihn unerträglich gemacht hat.
    Freizeitaktivitäten: Es dürfte wohl klar sein, dass er jetzt ganz sicher nicht diese Hobbys hat wie „den und den Sport betreiben“, oder ähnliches, da er weder den Anschein erweckt wirklich Sport zu betreiben, und das obwohl seine Mutter ihn in Kindertagen drei Jahre in Folge zum Capoeira-Unterricht geschickt hat, und es klar sein dürfte, dass er ganz sicher nicht zum Teamsport geht. Zumindest nicht freiwillig. Stattdessen hört Vis in seiner Freizeit einfach viel Musik. Früher hat er sich auch selbst an Liedtexten versucht, das ist aber irgendwann in die Hose gegangen, naja.. eigentlich schon immer, ihm hat nie gefallen, was er da auf’s Papier gebracht hat, also ist er irgendwann zu Gedichten umgestiegen, die allerdings noch nie Jemand gelesen hat, außer ihm selbst.
    Hinzu kommen die simplen Hobbies Lesen und Zeichnen, die fast schon jeder hat, aber zu etwas anderem kann er sich selbst nicht ermutigen und auch sein Umfeld kann das nicht. Wie denn auch, wenn er diesem um jeden Preis aus dem Weg geht.
    Stärken: Das Einzige, was er vom Capoeira mitgenommen zu haben scheint, ist das Ausweichen und die schnellen Bewegungen, denn wenn sein gegenüber nicht gerade schneller ist, als er, ist er der Erste, der weg ist. Zumindest beim Wegrennen, die Ausdauer ist dann natürlich noch eine andere Frage. Und wenn er festgehalten wird, aber darüber reden wir jetzt gerade nicht. In seinen Hobbies ist er auch noch gut, aber das ist ja wahrscheinlich fast jeder, auch wenn er sich beim Zeichnen trotzdem noch verbessern will, aber da gibt es eben auch immer noch irgendetwas zu verbessern.
    Dann ist er noch gut mit Worten, was aber auch Niemanden überraschen dürfte, wenn er schon Gedichte schreibt, allerdings ist er im Umgang mit anderen nicht sonderlich gut, weshalb er da sowieso nur selten wirklich anständige Sätze herausbekommt. Der Wortschatz, den andere von ihm hauptsächlich kennen, der besteht aus Sätzen wie „N-nein, hör auf“ oder „Tut mir leid..“ und dann ist er schon wieder weg. Aber zu dem Punkt, kommen wir ja jetzt erst.
    Schwächen: Was eine Überraschung: Vis ist schlecht im Umgang mit anderen. Er ist schnell überfordert und weiß nicht damit umzugehen, weshalb er nun einmal auch eine Schwäche im Aufbauen, geschweige denn pflegen von sozialen Kontakten hat. Aber er versucht es aufgrund seiner Ängste ja auch gar nicht, also was soll’s.
    Hinzu kommt eben auch das, was wir schon wissen, dass Vis nicht stark ist, sondern eher schwach. Vor allem wenn wir eben von körperlicher Stärke reden, die in seinem Fall nicht vorhanden ist. Auch wenn er sich wohl eigentlich zu wehren wissen sollte, seine Mutter hat ihn ja nicht umsonst.. ah ne.. das ist ein anderer Grund, dazu kommen wir erst ein paar Punkte weiter, so scheint er auch schon wieder jegliche Technik vom Kampfsport vergessen zu haben. Sike. Hat Vis eigentlich nicht, aber er ist jedes Mal einfach zu überfordert, wenn er in eine handgreifliche Situation gerät, dass er sich einfach nicht zu helfen weiß. Und auch wenn er es gelernt hat, scheint er schon wieder nicht damit umgehen zu wissen.
    Womit wir beim nächsten Punkt wären: Sein Unwissen von diversen Situationen und auch seine gelegentlichen Selbstgespräche, da will doch auch Niemand wirklich mit ihm befreundet sein. So seltsam, wie er dadurch auf andere wirken kann.
    Kraft: Vis Kraft ist ein wenig kompliziert zu erklären. Zu sagen „er hat ein Wesen in seinem Körper leben“ wäre nämlich sowohl die richtige, als auch die falsche Aussage. So ist da tatsächlich ein Wesen, das bildet sich aber mehr aus seinem Blut und färbt dieses auch schwarz. Zumal kann er nicht kontrollieren, wann es sich zeigt, es passiert nicht einfach, wenn er es will. Es zeigt sich erst, wenn Vis in einer Gefahrsituation ist, oder wütend wird und wer seinen Charakter gelesen hat, der wird wissen, dass das äußerst selten vorkommen dürfte. Es ist im Grunde also nur da, um ihn zu beschützen, sollte es sich zeigen, ist es auch noch mit ihm verbunden. (In etwa so ähnlich wie Dark Shadow aus My Hero Academia, falls das Jemand kennt, gleichzeitig aber auch wieder etwas anders.) Vis‘ Wesen ist also dem Blut gemäß schwarz, hat aber weiße Augen, sowie nur die zwei Arme, der Rest ist meist mit Vis Schulter verbunden, und kennt ironischerweise nur Wörter, die Vis selbst nahezu niemals in den Mund nehmen würde. Richtig reden kann es also nicht, nur so einzelne Worte wie „Àrschgesicht“.
    *Familie: Das Verhältnis zu seiner Mutter, Meriya Gores, ist eng, deswegen aber nicht sonderlich gut, warum wird im nächsten Punkt erklärt. Sein Vater, Butch Gores, war nie sonderlich gut, da sie sich einfach nie wirklich kennengelernt haben, da Butch meinte, seine Familie nach Vis Geburt verlassen zu müssen. Beide Elternteile sind, oder wären, nun 42 Jahre alt, wobei nur Meriya’s Exmann ebenfalls ein Wandler war, im Gegensatz zu Vis allerdings ein Adler.
    *Vergangenheit: Nun geboren und auch aufgewachsen ist Vis wie schon oben erwähnt in Kalifornien, allerdings kann er nicht einmal mehr den Ort benennen, in dem er geboren ist, da seine Mutter aus gewissen Gründen so oft mit ihm umgezogen ist, dass er sich irgendwann nicht einmal mehr die Mühe gemacht hat, zu versuchen sich den Namen der Stadt zu merken und er den Rest auch wieder vergessen hat. Der Grund für das ständige Umziehen war aber ganz sicher nicht Vis eigene Schuld, im Grunde hatte er nicht einmal groß etwas damit zu tun, der Grund war einfach, dass Meriya nun einmal Wissenschaftlerin, oder besser gesagt Forscherin ist, und einen gewissen Platz im Haus braucht. Sie sind also von einer eher mittelmäßigen Wohnung in ein immer größeres Zuhause umgezogen, bis beide letztendlich in ein Haus gezogen ist, das eigentlich zu groß für nur zwei Personen ist, das für die Forschungen allerdings gerade so ausreicht. Woran Meriya forscht? Oder was sie erforscht? Nichts anderes als Gestaltwandler und deren Gene, sowie Kräfte. Sie selbst kommt ebenfalls aus einer Wandlerfamilie, zumindest eines ihrer Elternteile war Wandler, sie selbst wurde aber als normaler Mensch geboren. So kam es ihr ganz gelegen einen Wandler lieben gelernt zu haben und dann auch noch ein Kind auf die Welt zu bringen, das ebenfalls eben diese Gene in sich trägt. Dass ihr Mann gegangen ist, ist also nicht einmal eine große Überraschung, sondern völlig verständlich. Wer will von der Person, die man liebt, schon gleichzeitig als Versuchskaninchen missbraucht werden? Niemand. So musste auch Vis als kleines Kind schon herhalten, was dazu führte, dass er schon im Kindergarten Schwierigkeiten hatte, Freundschaften aufrecht zu halten, eben weil er so selten von seiner Mutter aus raus durfte. Sein damals einziger wirklicher Freund war das Wesen seiner Kraft, welche sich relativ früh zeigte, aber wirklich unterhalten konnte er sich damit auch nicht und durch den Einfluss seiner Mutter, hat sich das Wesen auch eher zurückgezogen, genauso wie Vis selbst, und sich jetzt nun einmal nur noch im Äußersten Notfall zeigt. Dadurch, dass er nur so selten raus durfte, weiß er dann auch eben mit so einigen Situationen nicht anständig umzugehen.
    Abgesehen davon allerdings verlief Vis Kindheit relativ normal, im Kindergarten war er nicht der totale Außenseiter und in der Schule schrieb er gute Noten. Mit dem Unterschied, dass er seit dem Zurückziehen seiner Kraft eben begonnen hat, gelegentlich mit sich selbst zu reden und die Leute ihn deshalb ein wenig seltsam fanden und begannen, damit aufzuziehen. Schnell wurde das schlimmer und hörte nur bei einem Schulwechsel auf. Danach ging es dann aber erneut los und auf der Middle School wurde es zu endgültigem Mobbing, was er seiner Mutter aber nie erzählt hat, die mit ihren Nachforschungen nun schon seit geraumer Zeit in einem anderen Bereich tätig und somit sowieso noch beschäftigter war. Wehren konnte sich Vis ja allerdings auch nicht, auch wenn er den Kampfsport in der Grundschule hinter sich gebracht hat, er war einfach zu verunsichert und unwissend, als dass er irgendetwas dagegen hätte unternehmen können. Er war also froh, als er vor seinem Abschluss auf der Middle School wieder umgezogen ist und Ava erst einmal hinter sich gelassen hat. Danach ging es zwar auch noch etwas weiter, aber wenigstens nicht mehr ganz so schlimm, weshalb er sich dann auch wieder besser auf seine Noten, sowie die Dinge konzentrieren konnte, die er denn gerne tat.
    Das Verhältnis zu seiner Mutter hat sich nie gebessert, es war immer irgendwie neutral, aber Vis wäre wahrscheinlich trotzdem traurig, wenn ihr etwas zustoßen würde. Oder er wüsste nicht, wie er damit umgehen soll. Ob das aber auch andersherum der Fall wäre, weiß er nicht und er will es auch nicht wissen. Er will insgeheim lieber hoffen, dass sie ihn liebt, immerhin ist er ja ihr Kind.
    *AG/Sportteam: //
    *Angst/Ängste: Zwar wurde das wahrscheinlich schon oft genug erwähnt, weil es ihn sehr ausmacht, aber: Vis hat soziale Ängste, beziehungsweise Angstzustände im Umfeld anderer.
    *Lebensmotto: If stress was a drug, I’d be overdosing.
    *Sexualität: Er war noch nie verliebt, also ist er sich selbst damit vollkommen im Unklaren.
    *Beziehungsstatus: Single und wenn er ehrlich ist, kann er sich auch nicht vorstellen, das jemals zu ändern.
    *Sonstiges: Wer sich den gesamten Steckbrief durchgelesen hat, kann zu mir kommen und sich einen imaginären Keks abholen kommen.
    Gespielt von: crona


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    Fane

    Name: Fane Vega
    *Spitzname: Don't you dare ... sein Bruder hat ihn mal "Fanie" genannt, aber das war im Nachhinein betrachtet wohl keine so gute Idee.
    Alter: 16 Jahre
    Geschlecht: Männlich
    Stufen: 2
    Geburtstag: 11. November
    *Sternzeichen: Scorpio - Skorpion
    Herkunft: Geboren sind er und sein Bruder hier in Kanada, sie scheinen jedoch mexikanische Wurzeln zu besitzen, zumindest hatte jemand aus dem Heim mal angedeutet, dass ihr Vater aus Mexiko kam, was man auch an ihrem Nachnamen erkennen kann.
    Tier: Königsbussard
    Aussehen als Mensch: Fane liegt mit seinen 1.87 Metern so ziemlich über dem Durchschnitt. Sein Körperbau ist hauptsächlich schlank, aber nicht schlaksig, auch er besitzt deutliche Muskeln, aber sie sind nicht trainiert oder dergleichen, da er es als Zeitverschwendung empfindet. Seine Haut ist hell, beinahe schon zu hell, da er in der Sonne kaum Haut zeigt und daher eher ungesund aussieht, jedoch ignoriert er diese Tatsache getrost, es ist ihm egal. Der Rest seiner Haut scheint jedoch ohne wirklichen Makel zu sein. Er trägt hauptsächlich elegante Sachen wie Umhänge, lange Kapuzen und Armwickel beziehungsweise Bandagen, welche hauptsächlich ästhetisch wirken sollen. Unter dem Umhang verbirgt sich meist ein Outfit, welches scheinbar nicht in dieses Zeitalter gehört, denn neumodische Kleidung hält er für geschmacklos. Die Klamotten, welche er trägt besitzen oft einen dunklen Farbton, gerne werden Farben wie schwarz oder dunkelblau benutzt, in manchen Momenten auch braun. Zu seinem eleganten Auftreten gehören nicht selten verschiedene Arten von Schmuck, die all das noch einmal unterstreichen. Vor allem Ringe werden oft bevorzugt. Wer Fane lange genug kennt, weiß, dass er sein Gesicht nicht jedem zu offenbaren vermag. Viel öfter trägt er seine Kapuze so weit ins Gesicht gezogen, dass seine Augen im Schatten liegen und man unter Umständen nur den unteren Teil seines Gesichts erkennen kann. Manchmal trägt er sogar einen dunklen Schal, um auch den unteren Teil unkenntlich zu machen. Warum er das tut, ist unbekannt. Jedoch tut er es nicht, um sein Gesicht zu verdecken, da er sich unattraktiv findet, denn das stimmt nicht. Da er ja auch nicht wenig der Arroganz besitzt, findet er sich selbst sogar deutlich schöner als den Durchschnitt. Wahrscheinlich möchte er einfach nicht vielen Leuten das Geschenk machen und ihnen sein Gesicht zeigen, schließlich reicht seine bloße Anwesenheit ja schon. Aber wenn man es mal sieht, weil man kann ja nicht durchgehend so rumlaufen, dann erkennt man ein äußerst elegantes Gesicht. Seine Gesichtsform ist schlank und attraktiv geschnitten, genauso wie er auch hohe Wangenknochen besitzt. Seine Wangen sind minimal eingefallen, wodurch diese Knochen eben noch etwas mehr zur Geltung kommen. In der Mitte des Gesichts sitzt eine durchschnittlich lange Nase, welche genauso schlank und gerade wie der Rest an ihm ist. Genauso wie auch sein Kinn scheint sie etwas spitzer zu sein. Seine Lippen sind eher schmal als voll, aber es steht ihm auf eine gewisse Weise und verleiht seinem sowieso schon arrogant wirkenden Äußeren noch das gewisse Etwas. Die Farbe seiner Augen entspricht einem sanften Kastanienbraun. Zumindest flüchtig kann man diese Farbe erkennen, wenn man jedoch näher kommt und sie etwas genauer inspiziert, kann man einen dunklen Rand um die Iris erkennen, der beinahe schon schwarz zu sein scheint. Dazu besitzt sie einige goldene Sprenkel, die sich vor allem im inneren Bereich sammeln. Es gibt kaum einen Moment, in dem sie einen nicht aufmerksam mustern. Jedoch erkennt man deutlich, dass er stets irgendwie herablassend auf seinen Gegenüber herunterschaut, da er in den meisten Fällen auch der Größere ist. Seine Haare sind genauso Kastanienbraun wie seine Augen und fallen ihm seicht über die Schultern, wenn er keine Kapuze auf hat. Sie gehen ihm mittlerweile bis zum oberen Rücken und wirken durchgehend gepflegt, genauso wie sie sich auch weich anfühlen, sollte man sie berühren. Ist aber vielleicht keine so gute Idee, sie mit deinen dreckigen, schwitzigen Pfoten anzufassen, das kann er nämlich gar nicht leiden. Er trägt sie in einem Seitenscheitel, woraufhin ihm die Haare auf der rechten Seite nicht selten vor das Auge fallen. Ab und zu trägt er sie aber auch in einem Zopf, oder er bindet vordere Haarsträhnen an seinem Hinterkopf zusammen.
    Aussehen als Tier: Verwandelt ist er schätzungsweise 50 Zentimeter lang und gehört wie der Großteil der Königsbussarde der hellen Morphe an. Daher sind seine Federn cremebräunlich gerandet, was einen gesprenkelten Eindruck hinterlässt. Genauso wie seine Haare als Mensch ist sein Rücken kastanienbraun gefärbt, genauso wie auch das Gefieder auf seinem Kopf, jedoch geht es von hinten nach vorne sanft ins graubraune über, was man jedoch nur erkennen kann, wenn man sich dem Tier auch wirklich nähert. Kehle, Bauch und Brust sind in einem hellbraunen, beinahe schon beschen Farbton gesprenkelt, der Großteil ist jedoch cremeweiß. Die unteren Flügeldecken sind in dem selben Farbton, jedoch lässt sich hier beinahe schon eine rostrote Sprenkelung finden. Die obere Flügeldecke ist genauso kastanienbraun wie sein Rücken, dort sind auch keine Sprenkel zu finden. Die Steuerfedern gleichen den Flügeln in den meisten Punkten. Seine Krallen sind orangegelb und spalten sich in drei Richtungen, so wie auch bei den meisten anderen Vögeln. Auch der mächtige Hakenschnabel besitzt in der oberen Hälfte eine ähnliche Färbung, die untere Hälfte ist jedoch blaugrau. Die Iris des Vogels ist in der selben Farbe wie die in der menschlichen Gestalt.
    Charakter: Er ist ein Mensch, der sehr für sich lebt und sich selbst sein liebster Begleiter ist. Dazu ist er natürlich auch sein Nächster und wirkt auf den ein oder anderen eher introvertiert. Man findet ihn oft in allen Ecken des Internats, in denen er irgendwelche Bücher mit fremden Schriften oder seltsamen Einbänden liest. Aber es ist auch gut möglich, dass er dich anspricht, sollte er gerade das Bedürfnis dazu haben. Jedoch bemerkt man direkt zu Anfang, dass er sich wahrscheinlich für etwas Besseres hält, was man alleine schon an seiner Tonlage hören kann. Er weiß ganz genau, dass er ein höheres IQ als der Durchschnitt hat und oft hat er das Gefühl, dass er besser und intelligenter als andere ist, weil ihre Aktionen und Worte teilweise so dumm und unangebracht gewählt werden. Er bemerkt immer sofort, wenn jemand seiner Meinung nach irgendwie dumm reagiert, da kann der Fehler noch so winzig sein. Er hat Leute nicht selten mit einer sozialen Phobie zurückgelassen, die jetzt durchgehend Angst vor der Meinung anderer haben. Er macht sich nicht darüber lustig, aber meist kommt ein blöder Spruch, der die Primitivheit des anderen Menschen unterstreicht. Oder wenn er von etwas redet, was ein manch anderer nicht versteht "Ihr wusstet doch bis eben nicht einmal, dass es überhaupt existiert", also er nimmt Dinge als selbstverständlich an, er verallgemeinert Menschen ganz gerne. Alle Leute, die nicht er sind, sind eben primitiv, das ist die Erfahrung, die er gemacht hat. Oftmals reagiert er genervt auf andere Leute, ist unterfordert weil sie sich so unglaublich dumm anstellen. Weil Menschen vom uNtErEn Niveau so anders sind, versteht er ihre Vorgehensweisen auch nicht, und interessiert sich für ihr primitives Leben, weswegen er sich nicht selten Notizen macht, so als wären sie irgendwelche Testsubjekte. Denn primitive Menschen sind so andersartig und müssen erforscht werden. Klingt nicht gerade so, als könnte er dein bester Freund werden, oder? Dann pass auf, er ist vielleicht gewöhnungsbedürftig, aber wenn man von seinem herablassenden Ton einmal absieht kann er dir einiges erzählen und du kannst ihm im Gegenzug etwas aus deinem pRiMiTiVeN Leben erklären, was ihn natürlich brennend interessiert. Er mag vielleicht arrogant sein, aber auch bei ihm kannst du Sympathiepunkte bekommen, wenn du dich dafür interessierst, was er erlebt hat oder wie er beispielsweise auf die Idee gekommen ist, dass alle anderen Menschen "dumm" sind. Und in einer schlechten Zeit wird er dir trotz deines primitiven Daseins eine Hand reichen.
    Er ist für den ein oder anderen vielleicht nicht gerade der angenehmste Zeitgenosse, aber nichtsdestotrotz kann er auch freundlich sein, wenn er dich für sympathisch hält oder einen guten Tag hat. Und man muss dazu sagen, dass er sich nicht immer gleich so kratzbürstig verhält. Meistens ist er sogar ziemlich höflich und zuvorkommend, vor allem wenn er sich mit jemandem unterhält, den er für intellektuell hält. Das ändert aber nichts daran, dass er sich noch immer für was Besseres hält, was natürlich nicht stimmt. Manchmal.
    Wie man sicherlich schon anhand der anderen Merkmale schließen kann, fällt es ihm schwer, das Verhalten anderer Menschen nachzuvollziehen, genauso wie er auch viele Gefühle einfach nicht versteht. Er ist etwas ... kühl, was das angeht, und zeigt selbst so wenig Gefühle wie möglich, die er auch kaum so wirklich zu besitzen scheint. Zumindest wirkt es nach außen hin so. Er hält Gefühle größtenteils für unnötig ... bremsend und störend. Man braucht sie nicht wirklich. Zumindest braucht er sie seiner Meinung nach nicht.
    Er behandelt jeden Menschen in seiner Umgebung höflich, zumindest so weit es ihm möglich ist. Jedoch präsentiert er sich selbst dennoch als eine Art ... höheres Wesen, egal ob es sich bei seinem Gegenüber um einen Gestaltwandler oder einen Menschen handelt.
    Wenn man etwas oder jemanden braucht, mit dem man ihn vergleichen kann, kann man getrost die fiktiven Gestalten nehmen, die man Hochelfen nennt. Arrogant, egoistisch, majestätisch, kühl und intelligent. Auch rein äußerlich ist das wohl das Erste, woran man denken würde. Jedoch kann man zu ihm niemals eine neutrale Beziehung pflegen. Entweder man versteht sich mit ihm so weit es geht, oder man versteht sich absolut nicht mit ihm. Meistens ist es jedoch letztere Variante, denn viele Leute verspüren ihm gegenüber eine Abneigung, hauptsächlich aufgrund seiner Arroganz, die er einem manchmal schon fast ins Gesicht drückt. Manche Menschen waren aber auch schon beeindruckt von ihm - diese Leute pflegen meist eine positive Beziehung zu ihm, da sie sich für ihn interessieren. Und um Himmels Willen, er liebt es, von sich selbst zu erzählen. Frag ihn etwas über ihn, und er redet stundenlang. Dann würde er dich womöglich als primitiv, aber durchaus liebenswert abstreichen. Aber im Gegensatz dazu mag er es rein aus Forscherzwecken auch sehr gerne, etwas über andere zu erfahren, was er sich notieren kann.
    Mag: Fane verschanzt sich gerne hinter seinen Büchern, weil er sich dann nicht mehr mit den Menschen in seiner Umgebung abgeben muss. Jedoch liest er sie logischerweise nicht nur deswegen, sondern auch, weil er es liebt, sich Wissen anzueignen. Seiner Meinung nach muss er über alles mögliche informiert sein, denn Wissen bedeutet Macht. Außerdem kann man auch seine Notizen zu den Dingen hinzufügen, die er mag. Denn es scheint ihm Freude zu bereiten, die verschiedensten Arten von Menschen zu 'erforschen'. Sie sind alle so verschieden. Vor allem ihre emotionalen Differenzen interessieren ihn, weswegen er sich gerne selbst einlädt, wenn zwei Personen streiten. So von wegen 'Beachtet mich gar nicht, ich schreibe euer Verhalten nur auf, damit ich es später análysieren kann'. Man muss dazu sagen, dass er sich über Emotionen setzt und daher der Meinung ist, er würde sich in vielen Situationen besser verhalten als jeder andere, weil Gefühle bremsen einen. Aber gerade dafür interessiert er sich so sehr. Andere Menschen macht er gerne zu seinen Testsubjekten.
    Er mag den Anblick der Natur unglaublich gerne. Generell hat er es sehr mit Ästhetik. Alles, was seiner Meinung nach schön ist, verschlägt ihm die Sprache. Dazu zählen vor allem antike Dinge, wie alte Burgen, Burgruinen, hübsche historische Einbände, Federn mit elegantem Design, und und und. Auch der Geruch von Papier und Tinte fühlt sich für ihn heimisch an. Da er gerade historisches und altes gerne mag, hat es ihm auch die antike Sprache sehr angetan.
    Mag nicht: Es gibt leider sehr vieles, was er absolut nicht mag. Beispielsweise zählt Körperkontakt dazu, er mag es nicht von irgendwelchen ungewaschenen Patschehändchen angetatscht zu werden, weil er sich dann gleich verseucht fühlt. Wer weiß, in was für Sachen der Andere vorher herumgewühlt hat. Vor allem bei seinen Haaren ist er sehr empfindlich. Man kann auch alle Sachen, die mit der neumodischen Zeit zu tun haben, dazuzählen. Vor allem zu grelle Lichter und so etwas wie Autos kann er gar nicht leiden, aber er als einzelne Person kann da ja nichts gegen machen. Er lebt damit, aber er kann es nicht leiden. Er kann es auch absolut nicht haben, erschreckt zu werden. Da er sich sehr gerne in seine Tätigkeiten vertieft und dann kaum noch etwas in seiner Umgebung wahrnimmt, da er sich nur noch auf sich selbst fokussiert, ist es naheliegend, dass er schreckhaft ist. Die menschliche Fortpflanzung gehört auch zu seinen Abneigungen ... absolut widerlich. Er versteht es einfach nicht. Also, er versteht schon, dass Menschen sich irgendwie fortpflanzen müssen, aber das hätte man wirklich auch anders regeln können. Der Sinn hinter 'Körper vereinen' ist ihm durchaus schleierhaft.
    Freizeitaktivitäten: Er verbringt seine Zeit sehr gerne draußen, weil man dann nicht in stickigen Räumen festhängt, in denen man nur bis zu einem bestimmten Punkt Platz hat. Dort kann er sich frei bewegen und ist diese nervigen Menschen auch los, vorausgesetzt er begibt sich an den richtigen Ort. Jedoch gehört auch die Bibliothek zu seinen Lieblingsorten, denn dort kann er einer Freizeitbeschäftigung nachgehen, die zu seinen liebsten gehört; lesen. Außerdem gibt es auch Momente, in denen er gerne mal etwas zeichnet. Nein, eigentlich zeichnet er sogar ziemlich häufig, hauptsächlich Skizzen in sein Notizbuch, manchmal aber auch so. Letztens hat er sich das Gitarrespielen beigebracht. Er ist noch nicht sonderlich weit, aber er hat vor, dranzubleiben.
    Stärken: Auch wenn man es sich aufgrund seiner Größe nicht so gut vorstellen kann, ist er doch relativ schnell und wendig. Die körperlichen Fähigkeiten gehören aber ansonsten nicht unbedingt zu seinen Stärken, vielmehr die geistigen. Er kann auf jeden Fall mit seiner üBeRrAgEnDeN Intelligenz sehr gut punkten, da er weit über dem Durchschnitt liegt. Außerdem hat er ein sehr gutes Gedächtnis, was aber wohl teilweise an seiner Kraft liegen dürfte. Zum Beispiel kann er sich Gesichter und Namen sehr gut merken, ohne in seinem Gedächtnispalast nachschauen zu müssen. Selbst wenn das Treffen nur flüchtig gewesen und schon einige Jahre her ist. Kann man das Zeichnen auch zu seinen Stärken zählen? Wahrscheinlich schon.
    Jedoch kann er wirklich gut mit Texten umgehen und liest sie schneller und effektiver. Das bedeutet, er ist schneller durch als andere und kann sich einige Sachen, die den meisten vielleicht nicht aufgefallen sind, sogar besser merken.
    Schwächen: Körperkraft, er scheint nicht sonderlich stark zu sein. Außerdem kann man Emotionen und Mitgefühl auch dazu zählen, denn er kann vieles einfach absolut nicht nachvollziehen. Und wenn er Emotionen besitzt, dann nur deutlich abgeschwächt ... oder er zeigt sie nicht nach außen, weil er das Gefühl hat, sie würden ihn nur unnötig schwächen. Daher hat er auch unglaubliche Probleme damit, Emotionen zu zeigen, wenn es ihm theoretisch gesehen sogar wichtig wäre. Wie beispielsweise einer Person zu zeigen, dass er sie tatsächlich mag. Er zeigt seine Sympathie anders, man muss ihn nur gut genug kennen, um auch aus ihm schlau werden zu können. Auch hat er nicht unbedingt eine Ahnung davon, wie man mit anderen Menschen richtig umgeht. Anders gesagt, er hat keine Ahnung von sozialen Interaktionen und stellt sich manchmal sogar ein wenig ungeschickt an, wenn er sich mit anderen unterhält, nur stellt sich hier die Frage, ob er das auch wirklich ändern will oder ob es ihm egal ist.
    Kraft: Seine Kraft kann man wohl mit einer Art Gedankenpalast vergleichen. Es ist ein riesiges, prunkvolles Archiv, in welches er sich begibt, um Informationen abzurufen, die er irgendwann in der Vergangenheit mal bekommen hat. Dabei hat er Zugriff auf die verschiedensten Einzelheiten. Im Grunde ist der Ort sehr groß, besteht aber nur aus diesem Archiv, auf welches abgesehen von ihm niemand Zugriff hat. Es sieht aus wie eine riesige Bibliothek, die eindeutig aus einem sehr fantasiereichen Schloss stammt. Die Wände scheinen aus beinahe vollkommen undurchsichtigem Glas zu bestehen, genauso wie der weiße Kronleuchter und die Regale. Nur die Bücher sind in den verschiedensten Farben und Einbänden zu finden, sie haben aber alle die Gemeinsamkeit, dass sie historisch und altmodisch wirken. Es gibt auch einige große Fenster, die einen Blick auf eine Welt gewähren, die unserer gänzlich fremd ist. Es wäre dumm, zu versuchen, sie zu beschreiben, da sie sich nicht in der Reichweite der Vorstellungskraft eines gewöhnlichen Menschen befindet. Nur so viel kann erwähnt werden; sie ist so majestätisch wie er selbst. Jedoch scheint er das Archiv nicht verlassen zu können, also kann er die Welt, die ihm in den Fenstern gezeigt wird, nicht wirklich besuchen; sie scheint nur seiner Fantasie entsprungen zu sein.
    *Familie: Die Identität seiner Eltern ist unbekannt, da sie ihre Kinder nach der Geburt zur Adoption freigegeben haben. Seine einzige Familie ist Zodiak. Nur ist ihnen bewusst, dass ihr Vater mit Nachnamen Vega genießen haben muss, nicht aber ihre Mutter. Warum sie nicht den Namen der Mutter angenommen haben, muss daran liegen, dass sie unerkannt bleiben will. Fane geht davon aus, dass er vor der Geburt der Zwillinge starb, was sie überforderte.
    *Vergangenheit: Wie schon erwähnt wurde er zusammen mit seinem ZwEi StUnDeN älteren Bruder Zodiak bei der Geburt abgegeben. Die Identität seiner Mutter blieb gedeckt, denn sie wollte anscheinend um jeden Preis verhindern, dass ihre Kinder sie jemals finden. Für ihn war sie auch bloß eine Fremde - eine Frau, die ihn und seinen Bruder in die Welt gesetzt hat. Dankbar, dass sie es getan hat, ist er ihr schon, jedoch nicht dafür, dass er es sich mit jemandem teilen musste. Jedenfalls hat er noch nie auch nur einen Gedanken an sie verschwendet, da er sie nie gebraucht hatte. Er hat sie nicht kennengelernt, er wusste also nicht, was ihm fehlte. Und seiner Meinung nach fehlte ihm auch nichts, seinen Erzeugern ist er vollkommen gleichgültig gegenüber eingestellt. Daher hat er sich auch nie sonderlich dafür interessiert, ob er je adoptiert werden würde, weil er es ganz einfach nicht brauchte. Im Waisenhaus waren die anderen Kinder vielleicht ein kleines bisschen nervig und geistig definitiv nicht auf seinem Level, jedoch konnte man über diese Primitivheit hinwegsehen. Das muss man eben, wenn man in einer Welt lebt, die von den Dummen regiert wird. Selbst damals ist ihm das schon bewusst gewesen und er hielt sich in sehr frühem Alter schon für besser und intelligenter als andere, weil er Dinge konnte, die sie unter anderem nicht konnten. Daher war es auch äußerst schwer, ihn zu adoptieren, da er überall hohe Ansprüche hat. Es störte ihn aber auch nie wirklich. Er hatte kein Problem damit, weiterhin im Waisenhaus zu leben, er wollte keine Personen, an die er sich emotional hängen konnte, es wäre überflüssig gewesen, meint er. Daher lebte er bis jetzt genau da und hat sich nie vom Fleck bewegt, bis er mit seinem Bruder zusammen hierher geschickt wurde, weil Gestaltwandler eben.
    *Lebensmotto: Kein Lebensmotto, mehr so etwas wie Randbemerkungen:
    > »If you miss the train I'm on, you will know that I am gone.«
    > »They'll raise the questions, but they'll kill the answers.«
    *Sexualität: Asexuell, romantische Orientierung ist jedoch unbekannt. Sie hat sich nie geäußert und er geht auch nicht davon aus, dass er überhaupt irgendwann mal einen Partner haben will.
    *Beziehungsstatus: Vollkommen frei von jeglicher Last, die sich "Beziehungspartner" nennt.
    *Sonstiges: Anders als die meisten Menschen in diesem Zeitalter, spricht er andere Leute anstatt mit "Sie" oder "du" mit "Euch" an, so wie man es in vergangenen Zeiten getan hat. Es ist eine Art Angewohnheit, weil er neuere Varianten nicht mag. Es gibt nur eine einzige Person, die er duzt. Außerdem hat er ein IQ von schätzungsweise 130-140.
    [Pin Board] https://pin.it/3dMaoXj
    [Theme Song] https://youtu.be/uBdFFnSRJ-Y
    (ignore the german part, I didn't find a good lyric video of the song)
    Gespielt von: callmeholydude


    8
    Zodiak

    Name: Zodiak Vega
    *Spitzname: Denk dir was schönes aus, er hätte wahrscheinlich nicht wirklich etwas gegen einen Spitznamen.
    Alter: 16 Jahre
    Geschlecht: Männlich, jedoch haben manche Leute nicht selten ein Problem damit, sein Geschlecht zu identifizieren, vor allem wegen seiner Stimme, die weder wirklich maskulin noch feminin klingt.
    Stufen: 2
    Geburtstag: 11. November
    *Sternzeichen: Scorpio - Skorpion
    Herkunft: Geboren sind er und sein Bruder hier in Kanada, sie scheinen jedoch mexikanische Wurzeln zu besitzen, zumindest hatte jemand aus dem Heim mal angedeutet, dass ihr Vater aus Mexiko kam, was man auch an ihrem Nachnamen erkennen kann.
    Tier: Schakalbussard
    Aussehen als Mensch: Zodiak ist mit seinen 1.78 Metern ungefähr durchschnittlich groß und ist nicht nur schlank, sondern weist auch einen gewissen Muskeltonus auf, was man ihm deutlich ansehen kann. So ... Muskeln halt, Sixpack, Bizeps und so (ich bin so schlecht darin). Da er auch nicht selten etwas mehr Haut zeigt, weil er oft T-Shirts und kurze Hosen trägt, erkennt man das gerne Mal schon auf den ersten Blick. Seine Haut ist zwar in einem hellen Ton von Geburt an, jedoch auch braungebrannt, da er sich nicht selten draußen, beziehungsweise in der Sonne aufhält. Dazu kommt, dass er deutlich mehr Muttermale hat als sein Bruder, die sich auf seinem ganzen Körper in sehr kleiner Form ausgebreitet haben und sehr leicht mit Sommersprossen verwechselt werden können. Sommersprossen besitzt er auch im Gesicht, genau genommen auf der Nase und ein paar von ihnen auch links und rechts auf seinen Wangen verteilt.
    Er trägt hauptsächlich Klamotten, die wahrscheinlich am ehesten in die Punkszene passen, jedoch würfelt er seine Kleidung gerne willkürlich zusammen, wobei dann öfter mal Kombinationen herauskommen, die so gut wie gar nicht zusammenpassen. Man kann aber deutlich erkennen, dass er eine Vorliebe für Choker und Lederarmbänder hat, vorzugsweise mit Stacheln oder Nieten. Und dann gibt es bestimmte Sachen, in denen er sich unglaublich unwohl fühlt. Vornehme oder elegante Kleidung zum Beispiel. Oder langärmliche Kleidung, weil ihm unglaublich schnell warm wird. Daher läuft er auch im Winter manchmal mit deutlich zu dünnen Klamotten durch die Gegend, was ihn jedoch kaum zu stören scheint.
    Im Grunde unterscheidet sich sein Gesicht nicht groß von dem seines Bruders. Es ist ebenfalls schlank und elegant, mit hohen Wangenknochen. Seine Wangen sind jedoch nicht ganz so eingefallen, sondern eher ... puffig. Seine Gesichtszüge sind etwas markanter, vor allem sein Kiefer ist ein wenig kantiger. seine Nase ist durchschnittlich lang und ursprünglich gerade, jedoch kann man einen kleinen Huckel auf dem Nasenrücken erkennen, wenn man ihn von der Seite betrachtet. Er wurde unnatürlich durch einen Bruch hervorgerufen und ist nicht genetisch veranlagt gewesen. Seine Augen sind mandelförmig, aber etwas größer als die seines Bruders, was dadurch unterstrichen wird, dass er sie gerne mal mit schwarzem Eyeliner umrandet, wenn er sich gerade danach fühlt und nicht zu faul dafür ist. Die Iris ist kastanienbraun gefärbt, jedoch kann man eindeutig einige dunkelgrüne Sprenkel darin erkennen. Er hat sein Aussehen grundsätzlich anders gestaltet, was dazu führt, dass man die Zwillinge gut auseinander halten kann, wenn man von der Größe mal absieht. Zodiak hat sich die Zunge spalten lassen und besitzt dazu auch noch einen Zungenpiercing, was für den ein oder anderen fremdartig erscheinen mag. Dazu hat er leicht gefeilte obere und untere Eckzähne, zwei Augenbrauenpiercings an der rechten Augenbraue und einen Nasenpiercing am linken Nasenflügel. Es handelt sich bei beidem jeweils um einen gewöhnlichen silbernen Ring, der äußere Ring an seiner Augenbraue ist jedoch etwas kleiner als der innere. Seine Haare sind kurz geschnitten und an den Seiten abrasiert, dort wurden interessante Muster hineingearbeitet, die auf beiden Seiten variieren. In der Mitte sind sie jedoch noch so lang, dass sie ihm unordentlich und struppig in die Stirn und vor die Augen fallen können. Sie sehen so aus, als würde er sich nie darum kümmern, was er genau genommen auch nicht tut. Er hat einfach keine Lust dazu, ganz zu schweigen davon, dass er auch so gut wie nie Zeit dazu hat, vor allem morgens nicht. Zwar sind sie von Natur aus kastanienbraun, jedoch hat er sie irgendwann mal blau gefärbt. Die Farbe ist aber schon ein wenig ausgeblichen und man kann den braunen Ansatz gut erkennen. Die abrasierten Seiten sind schon längst wieder in der natürlichen Haarfarbe zu erkennen. Unter seinen Augen liegen nicht selten dunkle Schatten.
    Aussehen als Tier: Als Tier besitzt er eine Flügellänge von schätzungsweise 420 Zentimetern. Die Oberseite, sein Kopf und Hals sind schiefergrau – aus der Entfernung können sie jedoch schwärzlich erscheinen. Das Gefieder der Brust ist kastanienbraun eingefärbt, genauso wie seine natürliche Haarfarbe als Mensch, und nach oben hin durch ein unregelmäßiges weißes Band begrenzt. Der Bauch ist schwarz-weiß gesprenkelt und der Bürzel (innere, obere Rückenpartie) ist einfarbig rotbraun bis kastanienbraun. Im Flug sieht man seine Flügel von unten her dunkel-schiefergrau bis schwarz mit einem breiten, weißen Band in der Mitte. Sein Schnabel ist Hakenförmig, biegt sich also am Ende etwas nach unten, genauso wie die obere Seite in einer orangegelben Farbe zu sehen ist, während die untere Hälfte blaugrau ist. Genauso orangegelb wie die obere Hälfte des Schnabels sind auch seine Krallen ... also nicht die Krallen direkt, die sind grau, aber seine Beine sind in der Farbe zu erkennen, sofern das bei Vögeln überhaupt so heißt. Seine Pupille ist tiefschwarz, die Iris ähnelt der der menschlichen Form doch sehr.
    Charakter: Vollkommen übergeschnappt und lebensmüde, das sind wohl die Worte, mit denen man Zodiak am besten beschreiben kann. Im Grunde ist sein Charakter aber sehr schwer zu beschreiben, da er in vielen Situationen eindeutig wechselhaft ist. Manchmal reagiert er anders als man es vielleicht vermuten mag. Er wirkt wie jemand, der kaum etwas ernst nehmen kann und auf alles mögliche nur mit dummen Witzen reagiert. Er hat einen weitreichenden Humor und weiß ganz genau, wie er jemanden zum Lachen bringen kann, der nicht vollkommen ernst durch das Leben geht und ab und zu für einen Spaß zu haben ist. Obwohl er auch manchmal denen mit einem Stock im Ársch ein wenig auf die Sprünge hilft. Aber er interessiert sich eigentlich kaum für die Gefühle anderer. Obwohl ... so ganz kann man das nicht behaupten, er interessiert sich schon für die Gefühle anderer, aber er kann sie nicht einschätzen. Wenn du nach jemandem suchst, mit dem du über deine Probleme reden kannst, dann bist du bei Zodiak an die falsche Person geraten. Er kann viele Gefühle absolut nicht nachvollziehen und zeigt das dann auch ganz offen, was oft dazu führt, dass er andere verletzt. Er beabsichtigt das aber nicht in dem Sinne, er kann es einfach nicht verstehen. Eine Eigenschaft, die er teilweise mit Fane teilt. Jedoch ist sein Stolz nicht ganz so groß wie der des Anderen, und er weiß ganz genau, wann er sich entschuldigen muss. Zwar entschuldigt er sich nicht in dem Sinne, sondern durch eine Aktion, die die andere Person zum Lachen bringen soll, damit es nicht ganz so emotional wird, aber wenn man erstmal dahinter gekommen ist, dann darf man das ruhig als eine Entschuldigung nehmen.
    Für gewöhnlich kann man alles mögliche mit ihm machen, da gibt es keine Grenzen. Dabei kann man ihn auch ausnutzen, sollte man das beabsichtigen, denn er würde es absolut nicht merken. Du kannst mit ihm eine Bank ausrauben gehen und er wird dir nicht ins Gewissen reden. Aber es geht ihm dabei keinesfalls um das Geld, er will nur den Kick spüren. Die Gefahr schmecken können und in dem Wissen sein, etwas Verbotenes zu tun.
    In seiner Freizeit geht er den waghalsigsten Hobbys nach, wie zum Beispiel ohne Sicherung klettern, von einer Klippe ins Wasser springen und hoffen, dass er dabei nicht umkommt und noch weiteres. Alles mögliche, was einem Adrenalin durch den Körper schießt, denn seiner Meinung nach ist das das beste Gefühl überhaupt. Dabei reichen ihm die gewöhnlichen Achterbahnen in Freizeitparks schon lange nicht mehr. Als Kind war das vielleicht noch eine Möglichkeit, damals hat er die gerne besucht, aber irgendwann sind sogar die wildesten Attraktionen zu langweilig für ihn geworden. Deswegen steigert er sich auch immer weiter, denn irgendwann ist sein Körper an all die Sachen, die er sonst so macht, gewöhnt.
    Zodiak ist durch und durch extrovertiert, scheut nicht davor zurück, sich mit gefährlichen Leuten anzulegen und gehört immer zu den Personen, die nicht nur dabei, sondern auch mittendrin sind. Er schafft es auch öfter, sich in Schwierigkeiten zu bringen, weil er absolut nicht einschätzen kann, wie gefährlich es möglicherweise wird. Oder nein ... weil er absolut nicht einschätzen will, wie gefährlich es möglicherweise werden wird, weil er die Gefahr liebt.
    Dazu ist er ein wirklich ... anstrengender Charakter. Damit ihm bloß nicht langweilig wird, hängt er sich gerne an die Fersen verschiedenster Leute, egal ob er sie damit nervt oder nicht. Denn wenn er sie damit nervt, dann wird das Ganze ja so langsam wieder etwas interessanter, zumindest kann er dann auf eine Auseinandersetzung hoffen. Im Grunde sind seine Absichten aber nie wirklich böse. Man kann ihn ganz gut mit einer Art Klassenclown vergleichen, denn auch er wäre derjenige, der dem Lehrer Nägel auf den Stuhl legt.
    Jetzt kommt das große Aber, denn auch wenn er viele Gefühle anderer Leute nicht einschätzen kann, besitzt er sie selbst noch zur Genüge, auch wenn man es sich vielleicht nicht vorstellen kann. Es lohnt sich, dennoch nicht ganz so ... hart mit ihm umzugehen, auch wenn man scheinbar keine andere Wahl hat. Denn auch wenn er manchmal so wirkt, als würde er absolut nichts merken und von nichts erschüttert werden können, tut er manchmal nur so. Das gehört zu den Sachen, die er eigentlich ganz gut kann.
    Man könnte aufgrund oben genanntem meinen, er gehöre zu den Freunden, die in guten Zeiten da sind, aber in schlechten Zeiten die Fliege machen. So ganz stimmt das nicht ... nach außen hin wirkt das so, ja, aber das heißt nicht, dass er sich deswegen gleich verpieselt. Er drückt seine Gefühle anders aus als andere, man muss eben nur wissen, wie er es macht. Viele tun das aber nicht. Er gehört aber nicht zu den Menschen, die schnell beleidigt werden und Konflikte austragen. In diesem Fall ist er eher passiv, er ist definitiv nicht ernst genug, um sich wirklich zu streiten
    Mag: Dazu muss man dringend zählen, dass er es liebt, seinen eigenen Körper unter Angst und Adrenalin zu setzen. Zum Beispiel wenn er an einer Klippe steht, hat er das Bedürfnis, herunterzuspringen. Nicht, weil er sich umbringen will, sondern weil er den Adrenalinkick kurz vor dem Tod spüren will. Natürlich ist das dErBe riskant, aber das kann er getrost ignorieren. Er ist bisher noch nicht gestorben, also warum sollte er es jetzt tun? Man kann sich wahrscheinlich gar nicht vorstellen, wie oft er dem Tod schon von der Schippe gesprungen ist. Mittlerweile sieht er sich selbst beinahe schon als unsterblich an. Nenn ihn krank, nenn ihn geistig gestört, aber er liebt das. Außerdem verspürt er unglaublich viel Spaß dabei, seinen eigenen Bruder oder andere definitiv zu ernste Leute zur Weißglut zu treiben. Dazu kommt, dass er schnelle und harte Musik liebt, da sie seine Persönlichkeit widerspiegelt ... zumindest in Teilen. Er mag es außerdem, sich draußen aufzuhalten und frische Luft zu atmen, anstatt in einem kleinen stickigen Raum eingesperrt zu sein. Und obwohl er nicht so gerne lange sitzt, haben es ihm Videospiele und Actionfilme doch irgendwie angetan. Solange sein Gehirn von etwas Spannendem abgelenkt wird, ist der Bewegungsdrang auch nicht mehr so präsent.
    Mag nicht: Man kann nicht genau sagen, was zu seinen Abneigungen gehört. Er mag zum Beispiel keine langweiligen oder seriösen Leute, die kein bisschen Spaß verstehen. Was er auch nicht ausstehen kann, ist Langeweile, sein ärgster Feind. Wirklich, es gibt nichts schlimmeres als Langeweile. Und er mag es auch nicht, wenn er zu lange still stehen oder sitzen muss, das hält er nicht aus. Oder wenn ihm jemand sagt, dass er etwas aus seinem Leben machen muss, denn dieses ganze offizielle Gedöns interessiert ihn nicht die Bohne. Er interessiert sich nur für die Dinge, die Spaß machen, da gehört Arbeiten natürlich nicht dazu. Es ist fraglich, ob er überhaupt irgendwann mal einen Beruf erlernen will und auch angenommen wird. Vielleicht schlägt er irgendwann eine Art Musikkarriere ein, damit er auf einer Bühne rumhüpfen kann. Da ihn die Musik ja schon ziemlich interessiert, ist das eine Möglichkeit, die er mehrmals in Betracht gezogen hat, jedoch würde er sich eher weniger daran setzen, mehrere Instrumente zu erlernen, und viel eher seine Stimme trainieren. Er müsste nur die richtigen Leute finden.
    Freizeitaktivitäten: Zodiak mag beinahe jede Art von Sport (mal abgesehen von Leichtathletik, Yoga und Reiten und so). Dazu kann man so etwas wie Basketball, Football, Volleyball und das ganze Zeugs zählen. Eben alles, bei dem er sich genug bewegen kann. Und da er diesem Hobby gerne nachgeht, ist er eben auch nicht schlecht darin. Selbst im Sportunterricht gehört er wahrscheinlich zu den ersten Leuten, die von einem Schüler in sein Team aufgerufen wird, eben weil man mit ihm hohe Gewinnchancen hat. Auch verbringt er seine Zeit eher draußen als drinnen, da er sich dort nicht so eingeengt fühlt. Er hält sich gerne in der Nähe von anderen Leuten auf, einfach weil man gemeinsam mehr Spaß haben kann als alleine.
    Stärken: Um genau zu sein, hat er so einige körperliche Stärken, dafür ist er geistig aber nicht ganz so schnell wie so manch andere. Er ist ja durchaus muskulös gebaut und daher fehlt es ihm auch nicht an Kraft. Durch seine nicht ganz so ungefährlichen Aktionen hat er sich so einiges antrainiert, sowohl Muskeln als auch gute Reflexe und schnelle Reaktionen. Seine Reaktionen laufen mittlerweile schon beinahe automatisch, und er könnte theoretisch gesehen sogar jemanden vor dem Tod durch fallen retten, ohne es wirklich zu realisieren. Also, realisieren würde er es schon, aber erst nachdem es passiert ist. Dazu ist er unglaublich schnell, also wirklich, wirklich sehr schnell, und ist gut in beinahe jeder Art von Sport. Seine guten Augen kann man wahrscheinlich auch zu einer Art Stärke zählen, denn er scheint selbst Dinge auf kleiner Entfernung sehr gut erkennen zu können. Wenn man so waghalsigen Freizeitbeschäftigungen nachgeht, dann braucht man in den ein oder anderen Momenten gute Augen. Was teilweise dazu beigetragen hat, dass er noch nicht tot ist.
    Schwächen: Er kann nicht still stehen. Also so gar nicht, man kann es eine Art Bewegungsdrang nennen, denn alleine schon nach ein paar Sekunden, in denen er sich nicht bewegt hat, verspürt er den Drang, sich zu bewegen. Natürlich kann er sich auch zusammenreißen, hier stellt sich jedoch die Frage, ob er das auch will. Demnach lässt es einen schon sehr bald vermuten, dass er eVeNtUeLl ADHS haben könnte, auch wenn man ihn noch gar nicht lange kennt. Außerdem hat er eine Konzentrationsschwäche, da er sich nicht lange auf bestimmte Dinge konzentrieren kann und sich schnell ablenken lässt, was auch eine Folge der Krankheit ist. Daher ist er bei den Sachen, bei denen man sein Gehirn anstrengen muss, unter anderem nur sehr langsam und sitzt wahrscheinlich noch immer an einer Aufgabe, während andere schon längst fertig sind. Das bedeutet nicht, dass er dumm sind, worauf andere immer sehr schnell schließen, es bedeutet nur, dass er mehr Zeit benötigt.
    Zodiak laugt seinen eigenen Körper dazu gerne aus, da er einfach nicht merkt, dass er auch mal Rast braucht. Er ist ständig in Bewegung und hält schlafen für überflüssig, weswegen er auch nur sehr wenig Schlaf pro Nacht bekommt. Liegt auch teilweise daran, dass er nachts kaum einschlafen kann und morgens sehr früh wach wird. Daher ist es gut möglich, dass er sich ab und zu mal selbst überschätzt.
    Kraft: Psychokinese. Bedeutet, er kann Dinge bewegen, ohne sie berühren zu müssen oder gar in ihrer unmittelbaren Umgebung sein zu müssen. Möge die Macht mit dir sein, junger Padawan.
    *Familie: Seine Eltern hat er nie kennengelernt, da sie ihn und seinen Bruder aus irgendwelchen Gründen abgegeben haben, bevor sie überhaupt Hallo sagen konnten, weil sie logischerweise noch nicht sprechen konnten. rUdE mUcH.
    *Vergangenheit: Zusammen mit seinem ZwEi StUnDeN jüngeren Bruder wurde er kurz nach der Geburt zur Adoption freigegeben und in einem Waisenhaus aufgezogen. Anders als Fane konnte er das jedoch nicht so einfach wegwischen, denn er hat sich eigentlich schon immer so etwas wie Eltern gewünscht. Menschen, zu denen man aufschauen kann und die einem beibringen, wie man redet, wie man läuft und wie man isst und so weiter. Das wurde ihm zwar dann von den Angestellten dort beigebracht, weil die Leute entweder keine zwei Kinder auf einmal adoptieren wollten oder weil ihnen die Mischung der beiden auf Dauer zu anstrengend wurde. Aber es ist noch immer nicht dasselbe. Zwar wusste er nie genau, wie es sich wirklich anfühlt, Eltern zu haben, aber er hat es sich immer sehr angenehm vorgestellt. Nicht selten hat er auf eigene Faust nach seiner Mutter gesucht, die ihre Identität jedoch um jeden Preis wahren wollte, ohne überhaupt zu wissen, wonach er gesucht hat. Er dachte als Kind eben einfach, dass sie halt wie er aussehen müsste, nur in älter und in weiblich. Irgendwie hat das alles aber nicht so funktioniert, wie er sich das vorgestellt hat. Warum er sich gerade auf die Suche nach seiner Mutter und nicht nach seinem Vater gemacht hat, ist jedoch ziemlich einfach zu beantworten. Aus den Angestellten hatte er nämlich herausgequetscht, dass die Frau alleine war, als sie die Kinder abgegeben hat, und auch nur ein Elternteil angeben wollte. Außerdem weiß er von ihnen, dass sein Name von ihr kommt. Und zwar nur sein Name, dem jüngeren Zwilling scheint sie keinen Namen gegeben zu haben. Die Aufgabe hat Zodiak dann übernommen, weil er ein so vOrBiLdLiChEr Bruder ist. Den Namen hat er damals jedoch nicht aufgrund der Bedeutung ausgesucht, sondern einfach weil er ihm gefallen hat. Warum gerade er von seiner Mutter benannt wurde, und nicht Fane, kann er sich absolut nicht beantworten, obwohl er in der Vergangenheit nicht selten darüber spekuliert hat. Vielleicht hat sie einfach willkürlich einen ausgewählt? Oder weil er ganze zwei Stunden älter war? Naja ... jedenfalls gab es etwas, was er als eine Art Andenken an seine Mutter hatte, und zwar seinen eigenen Namen.
    Jedoch gab es nie wirklich jemanden, der die beiden wirklich bei sich zu Hause herumlungern haben wollte, weswegen sie ihr gesamtes Leben in dem Heim verbringen musste, was für Zodiak zwar eine Last, aber irgendwann einfach eine Gewohnheit geworden war. Bis sie eben an diese superkrasse Schule geschickt wurden, 10/10 Punkten.
    *AG/Sportteam: Schwimmen und American Football, bei welchem er die Position des Wide Receiver einnimmt. (falls beides überhaupt geht lol)
    *Angst/Ängste: Er hat Klaustrophobie, kann sich also absolut nicht in engen Räumen aufhalten.
    *Lebensmotto: Kein wirkliches Lebensmotto, eher Randbemerkungen:
    > »You never know what living really feels like if you haven't been on the precipice.«
    > »Hold me back once, that's a warning, hold me back again then you will be sorry.«
    *Sexualität: Bisexuell, vielmehr vermutet er das. Er hatte noch nie eine Beziehung, hat sich aber schon mehrmals verliebt, die Geschlechter waren dabei vielfältig. Vielleicht ist er auch pansexuell, aber er geht sowieso nicht davon aus, dass es jemanden gibt, der sich eine Beziehung mit ihm antun möchte, da er in dem Fall auch sehr anhänglich werden kann.
    *Beziehungsstatus: Keine Beziehung, nicht verliebt.
    *Sonstiges: Der liebe Junge hat ADHS, was bedeutet, dass er sich leicht ablenken lässt, Probleme damit hat, sich auf eine bestimmte Sache zu konzentrieren und hyperaktiv af ist. Außerdem schafft er es immer wieder, sich in Schwierigkeiten zu bringen, da er die Gefahr absolut nicht einschätzen kann. Und weil er sie auch nicht vermeiden will.
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    [Theme Song] https://youtu.be/s3koIk11k6M
    Gespielt von: callmeholydude


    9
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    Koryu

    Name: Lewis Koryu Ancora
    *Spitzname: Sein Rufname lautet Koryu, damit dürfte er auch bei den meisten Leuten bekannt sein. Nur wenige Leute verwechseln die beiden Namen und nennen ihn aus Versehen oder vollkommen beabsichtigt Lewis, weil er vorne steht. Lewis wird ganz nebenbei gesagt Englisch ausgesprochen und klingt wie Louis.
    Alter: 16 Jahre
    Geschlecht:
    - Biologisch: Männlich
    - Gesellschaftlich: Divers/Geschlechtslos
    Geburtstag: 06.04.
    *Sternzeichen: Aries ↠ Widder
    Herkunft: Geboren ist er in Kanada, ansonsten liegen viele seiner Wurzeln unter anderem in Japan - einige asiatische Merkmale lassen sich sowohl seinem Äußeren als auch seinem Rufnamen entnehmen.
    Tier: Corvus Corax (Kolkrabe)
    Aussehen als Mensch: Zu aller erst sollte gesagt sein, dass Koryu schätzungsweise 1.78 Meter groß ist und somit über dem Durchschnitt von Jugendlichen in seinem Alter liegt. Seine Größe bringt ihm aber in vielen Momenten auch Vorteile; alleine schon der Gedanke daran, andere überragen zu können, gefällt ihm nicht zu wenig. Er besitzt sowohl eine schlanke Taille als auch recht schmale Schultern, was seiner Erscheinung tatsächlich etwas androgynes verleiht, ebenso wie seine Gestalt sehr grazil und schlank ist. Um all das auszugleichen und nur gefährlich nah am Rande zum Untergewicht zu schweben, treibt er vor allem Kampfsport.
    Nach Koryus Empfinden hat weder Kleidung noch die sogenannte Gesichtsbemalung ein Geschlecht. Bedeutet, dass er sich nach Belieben sowohl feminine als auch maskuline Kleidungsstücke angelt und sie nicht selten sogar effektiv kombiniert. Mit einer absoluten Sicherheit lässt sich demnach sagen, dass er einen ganz eigenen Stil hat. Zwar trägt er nur sehr selten direkt Röcke oder Kleider, bedient sich aber umso mehr an langen, kunstvollen Mänteln, Roben und Kombinationsstücken, die öfter Verwirrung im Gegenüber auslösen. Auch trägt er häufig eleganten Schmuck, der vor allem eine dunkle Seite in ihm widerspiegelt. Darüber hinaus mag er es, Eyeliner zu tragen und sich vielleicht ab und zu etwas mehr des Zauberkastens zu bedienen; vor allem seine Augen und die Stirn können wiederholt hübsche, kunstvolle Bemalungen aufweisen, die fast immer verzweigte Muster bilden.
    Sein Kopf ist mehr schmal als breit und dazu noch relativ länglich. Die Wangenknochen sitzen vergleichsweise hoch und lassen seine Wangen eingefallen wirken. Er besitzt ein spitzes Kinn und einen mehr schlecht als recht markanten Kiefer. Das ist auch nicht sein einziges Merkmal, welches wenig maskulin ist. Sicherlich entspricht er nicht direkt dem gesellschaftlichen Schönheitsideal, ist aber auf seine eigene Weise attraktiv - zumindest wenn man einen extravaganten Geschmack hat. Dennoch ist er der lebende Beweis dafür, dass es wiederholt nicht die äußerlichen Merkmale sind, die zählen, sondern der Charme - und davon besitzt er mehr als genug. Seine Augen sind relativ groß, länglich und innen schwach nach unten abgewinkelt; sie verleihen ihm trotz der beachtlichen Größe kein harmloses Auftreten. Die natürliche Farbe entspricht einem bräunlichen Blau, das einen in der passenden Entfernung an dreckiges Wasser erinnern würde. Da man sie jedoch ohnehin nicht zu Gesicht bekommt, erhält die belanglose Information keine Gewichtung. Stattdessen zeigt er sich nämlich nur mit blutroten Kontaktlinsen, die anstatt einer runden Pupille einen dämonischen Schlitz aufweisen.
    Die Nase scheint schmal und dermaßen spitz zu sein, dass man sich förmlich daran in den Finger stechen und wie Dornröschen in einen langen Schlaf fallen könnte. Sie ist ebenso gerade, fällt aber dank den ausgefallenen, roten Kontaktlinsen und der schwarzen Schminke etwas weniger auf als sie es sonst tun würde. Seine Lippen wirken abgezehrt und nehmen nur wenig Platz ein; besonders breit sind sie nicht. Eine augenfällige Welle in der Oberlippe besitzt er nur bedingt, genauso wie die Fülle eher im Durchschnitt schwebt. Zusätzlich besitzt er spitz zugefeilte Eckzähne. Auffällig sind aber wieder seine rabenschwarzen, welligen Haare. Sie sind in einer längeren Kurzhaarfrisur geschnitten und werden in einem Mittelscheitel getragen. An sich wirken sie sehr chaotisch. Unübersehbar ist die längere Strähne vorne rechts, die ungleich zu dem Rest bis über sein Kinn hinaus geht. Zudem besitzt er hinten noch eine weitere solche Strähne, die ihm jedoch über den Rücken reicht, welche aber meistens in einem Zopf auf seiner linken Schulter liegt.
    Charakter: Koryu scheint eine seltsame Mischung aus mehreren Merkmalen abzugeben. Allein sein Aussehen wirkt so eigen, dass man normalerweise einen großen Bogen um ihn machen würde. Doch er hat eine ganz bestimmte Ausstrahlung, die viele neugierige Menschen geradezu anzuziehen scheint. Wenn er einen Raum betritt, dann drehen sich alle zu ihm um, und egal wo die Aufmerksamkeit vorher lag; in dem Moment liegt sie einzig und allein auf ihm. Keinesfalls würde er von sich behaupten, dass er es nicht genießen würde, im Mittelpunkt aller Konzentration zu liegen. Er gehört auch zu dieser Art Mensch, die keine Hemmungen und Blockaden hat; er spricht gerade heraus, was er denkt und genießt sein junges Leben in vollen Zügen. Dabei hat er eine große Schwäche dafür, mit allem möglichen zu spielen. Das Leben ist für ihn nur ein einziger, großer Vergnügungspark; er nimmt sich immer genau das, was er haben will. Für ihn ist es ein leichtes, andere Menschen um den Finger zu wickeln und sie zu umgarnen, dabei spielt das Geschlecht keinerlei Rolle. Ein großer Vorteil für ihn ist, dass er von einer mysteriösen Aura umgeben wird, die ihm des Öfteren auch eine gewisse Gefahr zuspricht. Möglicherweise mag das daran liegen, dass er absolut heimtückische Absichten hat, gerne in Rätseln spricht und auf Fragen mit nichtssagenden Gegenfragen antwortet.
    So gesehen sollte er niemals auf die leichte Schulter genommen werden. Er hat früh gelernt, die Menschen mit möglichst charmantem Auftreten in seine Fittiche zu bekommen. Es ist so einfach einen gebrochenen Menschen zu bezaubern und ihm leere Versprechungen zu machen, die ihm schlussendlich doch zu nichts bringen werden. Er hat wirklich verdammt hohe Ansprüche; wenn er sich also ernsthaft verliebt, dann muss er diese Person(en) als einen Diamanten ansehen; einen ungeschliffenen wohlbemerkt. Und wenn er einen oder mehrere Diamanten gefunden hat, dann muss er sie haben, koste es was es wolle.
    Er selbst ist jedoch emotional absolut nicht angreifbar. Er hat eine undurchdringbare Mauer um sich aufgebaut, die viele Menschen schon in den Wahnsinn getrieben hat. Wenn er dennoch verletzt wurde, was durchaus möglich ist, dann spielt er all das mit einem selbstgefälligen Gesichtsausdruck herunter, da er ein hervorragender Schauspieler ist.
    Es gibt keinerlei Möglichkeit, eine neutrale Beziehung zu ihm zu führen - entweder man versteht sich mit ihm, oder man tut es nicht. Wenn man es nicht tut, dann hat man eventuell ein dezentes Problem. Zwar reduziert er im Falle einer Antipathie die Aufmerksamkeit zu dieser Person auf ein Minimum, genauso wie das Interesse an ihr, doch ein unüberlegter Schritt in die falsche Richtung kann ihn zu einem Monstrum werden lassen. Nicht in dem Sinne von unbändigem Zorn, sondern in einer Form der unüberbietbaren Widerlichkeit. Er weiß ganz genau, wie er die Psychologie einsetzen muss, um jemanden zu Fall zu bringen und in den Boden zu stampfen. Handgreiflich wird er nur dann, wenn er selbst angegriffen wird. Dank seines aufschlussreichen Trainings weiß er sich gut zu verteidigen, ist aber schlau genug, um nie selbst zum Angreifer zu werden.
    Wenn er einmal die Kontrolle über sich verliert, dann verliert er sie so richtig und man kann sich auf eine aggressive Welle vorbereiten.
    Stärken: Einerseits spricht dafür natürlich der schon erwähnte Charme und das überaus beachtliche Charisma, ebenso wie die Fähigkeit, jemanden durch geschönte Worte mit Leichtigkeit um den Finger zu wickeln. Dennoch hat er gewagtes Stalkerpotenzial und ist außerordentlich gut darin, jemandem großartig auf die Nerven zu gehen, wenn er sich gerne in dessen Umgebung aufhält. Viele Leute fallen ihm jedoch geradezu in den Schoß, was natürlich unter anderem an seiner rätselhaft raubtierhaften Ausstrahlung liegt, die andere wie ein Magnet anzieht.
    An die Außenwelt lässt er nur das, was er die Menschen auch erfahren lassen will; ob es bloß heimtückische Lügen und Verführungen sind, oder ob es die Wahrheit ist, lässt sich dabei so gut wie nie ausmachen. Er hat sich so gut wie immer zu hundert Prozent unter Kontrolle und überzeugt mit hervorragender Schauspielkunst.
    Schwächen: Er hat eine absonderliche Begabung dafür, alles mögliche in sich hineinzufressen. Das hat er schon immer getan, liegt aber natürlich daran, dass er nichts ungewolltes an die Öffentlichkeit lässt und sich noch nie irgendjemandem anvertraut hat. Sorgen und Probleme bleiben einzig und allein in seinem Kopf, darüber zu sprechen wäre keine Option. Obendrein will er vor anderen keine Schwäche zeigen, weil er derjenige sein möchte, der sich immer perfekt unter Kontrolle hat; sobald er alleine ist, kehrt sich das um. Niemand ist zu hundert Prozent perfekt und funktioniert immer so, wie er funktionieren soll und will; nicht einmal Koryu, auch wenn er sich die größtmögliche Mühe gibt.
    Im Übrigen ist er eine absolute Niete darin, jemanden aufzuheitern, er geht dann viel lieber irgendwen verprügeln.
    Kraft: Illusion ist wohl das Wort, welches sie am besten beschreiben würde. Schließlich ist es das, was sie tut. Er kann pures Chaos schaffen, und dafür muss er nur einmal mit dem Finger schnipsen. Von allem lässt sich eine makellose Kopie erschaffen, die jeden täuschen kann. Im Grunde kann er aber steuern, wer sie sieht und wer nicht, was ihm sein liebstes Spielzeug ist - wie viele Menschen er damit schon in den Wahnsinn getrieben hat, sollte an dieser Stelle vielleicht ausgelassen werden.
    *AG/Sportteam: Theater
    *Sexualität: Das weiß er selbst nicht so genau. Fakt ist, dass ihm das Geschlecht seines Partners vollkommen egal wäre, aber auch, dass er sich in der eingeengten Beziehung mit einer Person nicht wohlfühlen würde, da er ganz genau weiß, dass er ihr niemals eindeutig treu bleiben kann; auch wenn er sie liebt. Er braucht seine Freiheiten, würde sich daher also als polysexuell identifizieren.
    *Sonstiges:
    ↪ Seine Familie gehört seit Dekaden einem nicht ganz ungefährlichen Kult an, der an eine Sekte erinnert und einen dunklen, chaotischen Gott anbetet. Die Anhängerschaft muss sich an strenge Vorschriften halten und wenn jemand versucht, aus der bösartigen Gemeinde auszusteigen, wird er gejagt.
    Quotes
    »You're looking for someone to blame? Alright, give it to me, call me the bad guy.«
    »Have no respect for me as a person, because I won't hold it for you.«
    »My words are sweet sugar on a hurt tongue.«
    Aesthetics
    Pinboard: https://www.pinterest.de/callmeholydude/characters-of-mine/koryu-ancora/
    Playlist: https://YouTube.com/playlist? list=PL5-SEdNk5HxjbzDcXZmbmbvg1ND2Xh93z
    Gespielt von: callmeholydude

    10
    Camille

    Name: Cécile Lynette Camille Laurent. Sehr langer Name, sie geht aber nur mit Camille.
    Alter: 17
    Geschlecht: weiblich
    Stufe: 3
    Geburtstag: 11. November
    *Sternzeichen: Skorpion
    Herkunft: Sie stammt aus dem französischsprachigen Teil Kanadas, aus der Nähe von Montréal.
    Tier: Trauerschwan
    Aussehen als Mensch: Camille ist eine sehr feine Person, wenn man sich ihr Gesicht ansieht. Sie hat riesige, leuchtende Augen und ihre Augenfarbe ist von Natur aus ein helles Meerblau. Vom schwarzen Ring um die Iris beginnt die Farbe dunkelblau und verfärbt sich bis zur Pupille immer heller, bis es eisig ist. Emotionen kann man in ihren Seelenspiegeln nur zu gut erkennen und Camille kann es nicht leiden. Nein, sie hasst es. Immer sieht man, was sie fühlt und bei was oder wem sie schwach wird, nie schafft sie es, die Gefühle in ihren Augen zu verstecken und sie wie kalte Steine erscheinen zu lassen. Vor allem wenn sie trauert sieht man, wie glasig sie sind und wie feinfühlig und zerbrechlich das Mädchen ist. Deshalb wendet sie oft bei Gesprächen den Blick ab. Zudem werden ihre Augen von einem dichten, dunklen Wimpernkranz umrandet, doch ihre Wimpern sind nicht geschwungen, sondern gerade, was aber familiär bedingt ist. Ihre Augenbrauen sind schwarz, weder zu dick noch zu dünn, und verlaufen in eine Richtung. Mimik und Gesten drücken ihre Augenbrauen sehr gut aus, sogar noch besser als ihre Augen, doch ihre Augenbrauen hat Camille mehr unter Kontrolle. Mittlerweile liegen unter ihren Augen dunkle Schatten, die mehr oder weniger durch Schlafmangel kommen. Camille hat eine etwas breitere Nase, die sie gar nicht leiden kann, jene aber in gewisser Weise ihr Gesicht ergänzt und eigentlich keine große Makel gibt. Im Allgemeinen ist ihr Gesicht oval und symmetrisch geschnitten, sogar ihre Wangenknochen sind ein wenig betont und stechen hervor, jedoch hat sie ein Kinn, welches wie ihre Nase etwas breiter ist. Sie ist sehr blass, hat keine rosigen Wangen und wirkt schon fast wie eine Leiche. Ihr Hals ist schmal und ihr Kinn gerade, kein Hautlappen hängt runter, you know what I mean. Ihre Stirn ist nicht zu klein und nicht zu breit. Camilles Haut ist sehr rein und unglaublich zart, außerdem hat sie eine Alabasterhaut, hat sie von ihrer Mutter. Ein Muttermal ziert ihren Hals. Ihre Haare sind lang, sehr seidig und ein wenig gewellt und Leute, die gerne Zöpfe flechten, hätten viel Spaß. Sie sind schwarz wie Ebenholz, was sie ihrem Vater zu verdanken hat. Camilles Lippen sind voll und rosé, die Farbe hat wie die ihrer dunklen Haare einen netten Kontrast zu ihrem bleichen Gesicht. Sie ist durchschnittlich groß, in etwa 1,64 m. Sie hat weibliche Rundungen an den richtigen Stellen und ist weitsichtig, somit trägt sie ihre Brille nur beim Lesen.
    Aussehen als Tier: Als Tier ist sie ein kleiner Trauerschwan mit pechschwarzem Gefieder, welches unter der Sonne bläulich schimmert. Unter ihren Flügeln hat sie außerdem noch weiße Federn, die ins silbergrau verlaufen, Ihr Schnabel ist blutrot mit weißer Spitze. Ihre Flügelspannweite beträgt 1,7 m und ihre Augenfarbe ist ein warmes Orange.
    Charakter: Camille ist eine sehr ruhige, intelligente Person. Sie ist nicht schwer aus der Fassung zu bringen und würde man sie bei einer Gruppe antreffen, wäre sie einem Fremden kaum aufgefallen. Sie sagt nur was, wenn sie es nötig hat und doch redet sie manchmal, wenn sie alleine ist, mit sich selbst. Sie ist vorausschauend und kann Gefahren und Risiken einschätzen. Sie ist nicht nachtragend, weil sie es schätzt, Freunde zu haben, die sie nicht durch Kleinigkeiten verärgern will. Sie hält vieles geheim und ist etwas paranoid, sie vertraut sich fast niemandem an und ist wohl oder übel eine Einzelgängerin. Freunde hat sie wenige, was sie aber nicht stört. Sie ist eine Tagträumerin und verliert sich sehr oft in ihren eigenen Gedanken, weshalb sie nicht die beste Zuhörerin ist, aber als Kummerkasten und Problemlöser kann sie sich schon eignen, was aber nicht auf ihre Probleme zutrifft, denn denen geht sie aus dem Weg. Eigentlich ist sie gar nicht so verschlossen, nein. Sie kann auch sehr offen und humorvoll sein, oder wütend. Sie ist halt ambivertiert. In Konflikten mit anderen hält sie den Mund, da sie kein Gefecht starten will und der Meinung ist, dass der Klügere nachgibt. Sie ist verständnisvoll und hat kein großes Selbstbewusstsein, aber das muss nicht gleich heißen, dass sie kein Selbstwertgefühl hat. Sie ist höflich und wenn sie jemanden gefunden hat, dem sie vollkommen vertrauen kann und den sie mag, kann sie sehr fürsorglich und mütterlich sein. Ein Angsthase ist sie nicht, sie ist einfach nur meist sehr zurückhaltend und ruhig und hört lieber auf ihren Verstand, als auf ihr Herz. Sie ist ehrgeizig und zielorientiert. In der Schule arbeitet sie ausführlich und präzise, sie will nicht, dass sie schlechte Noten bekommt, das kann sie gar nicht leiden, aber trotzdem ist sie jetzt kein Nerd, der den ganzen Tag mit Schule beschäftigt ist. Mutig ist sie schon, aber nur bis zu einem bestimmten Grad und sie will keine Grenzen überschreiten. Sie ist sehr loyal.
    Mag: Camille liebt die Stille von verlassenen Orten, ohne einen Mucks kann sie am besten nachdenken und sich konzentrieren und es entspannt sie einfach, was sie manchmal dringend nötig hat. Deshalb besucht sie gerne Lost Places, das findet sie sehr interessant. Erwähnenswert ist ihre Vorliebe für Bücher und Kunst, außerdem mag sie Veilchen, Flieder und Strohblumen und Vintage sowie Grunge. Ihr gefallen außerdem laute, abwechslungsreiche Menschen, weil man mit denen am meisten Spaß haben kann und sie Farbe ins Leben bringen. Zu ihren Vorlieben gehört auch unter anderem putzen. Sehr unnatürlich, aber sie findet es nice, mal das Zimmer zu saugen oder Fenster zu putzen etc. Außerdem liebt sie ihren Bruder, sie ist auch die einzige, die ihn besser versteht als andere.
    Mag nicht: Straßenlärm und sowas kann sie nicht leiden, ebensowenig Stress und Unordnung. Unfreundliche und ruppige Menschen findet sie abartig, dazu kommen Besserwisser, Tussis und Leute, die sich über andere lustig machen. Fliegen mag sie nicht, vor Hunden hat sie eine Phobie und dunkle, einsame Gassen versucht sie zu meiden. Sie kann es nicht leiden, wenn man andere ausnutzt und arrogant oder egoistisch ist. Zudem mag sie offene, tiefe Gewässer nicht und große Höhen.
    Freizeitaktivitäten: Wie schon erwähnt ist sie eine Putzfee, das macht sie vor allem, wenn sie Langeweile hat oder sich bei jemandem nützlich machen will. Backen findet sie auch toll, sowie Spaziergänge machen und die Basics zeichnen, lesen und Musik hören. Sie spielt gerne Brettspiele, besonders gern Dame, Serien gucken tut sie auch sehr gern.
    Stärken: Sie kann sehr gut mit Kindern umgehen, außerdem ist sie immer pünktlich, wenn sie bei etwas erscheinen soll. Sie ist aufmerksam und unterbricht niemanden in Gesprächen, was ein Pluspunkt bei ihr ist. Sie kann sehr gut backen und kennt sich in Sachen Ordnung sehr gut aus, wahrscheinlich hat sie einen Putzfimmel. Eine Stärke, die bei ihr sehr auffällig ist, ist, dass sie bei einer Sache sich immer beide Seiten anguckt, bevor sie ihre Meinung bildet. Sie lässt sich dadurch nichts von Vorurteilen und Meinungen anderer sagen, allerdings kann diese Eigenschaft auch ein Nachteil sein, weil sie dadurch missverstanden werden kann. Beispiel: Wenn Leute sagen, Hítlêr sei ein dummer, blöder Mann gewesen, sagt sie, dass das nicht stimmt. Dem „blöd“ stimmt sie zu, allerdings sagt sie, dass er sehr intelligent war. Auch, wenn sie ihn hasst, verstehen dann manche Leute, dass sie ihn beschützt und somit wird sie missverstanden.
    Schwächen: Wie gerade eben erklärt kann die zuletzt genannte Stärke auch eine Schwäche sein. Außerdem setzt sie sich schnell unter Druck und ist dann unnötig gestresst. Außerdem hat sie Höhenangst und Thalassophobie, was sich ein wenig mit ihrer Tiergestalt widerspricht. Sie kann nicht lügen und ist sehr emotional.
    Kraft: Camille kann sich eigene Welten erschaffen. Das heißt, ihre Welten dienen zum Beispiel als Rückzugsort. Das geschieht aber gedanklich. Wenn sie in eine der Welten eintritt, tritt nicht ihr Körper dort ein, sondern ihr Geist. Dort in diesen Welten kann sie alles möglich erschaffen, wie, dass sie in einem schönen Haus am Meer lebt oder der Himmel rosa ist oder, dass sie berühmt und reich ist, sie ist dann quasi Gott ihrer Welt. Sie kann auch andere Personen mitnehmen, wenn sie diese berührt.
    *Familie: Eleonore Laurent (Mutter), Mathieu Laurent (Vater), Lucien Arthur Nathaniel Laurent (Bruder)
    *Vergangenheit: Camille hatte eine sehr gewöhnliche Kindheit. Sie wuchs in einer Kleinstadt in der Nähe von Montréal auf und hatte eigentlich ein sehr erfülltes Leben, zumal ihre Eltern auch gut verdienten. Als Camille 8 Jahre alt war, wurde dann ihre Fähigkeit entdeckt. Es war aber keine sehr große Überraschung, weil ihr Bruder schon ein paar Jahre vor ihr seine Kraft zum Vorschein brachte, als er 5 Jahre alt war. Außerdem sind ihre Eltern selber Gestaltwandler, weshalb sie nur darauf gewartet haben, dass auch ihre Kinder ihre Kräfte zeigen. Später wurde sie dann auf das Internat geschickt.
    *Angst/Ängste: Akrophobie, Thalassophobie, Kynophobie
    *Sexualität: Bi
    *Beziehungsstatus: Single
    Gespielt von: Nachthauch


    11
    Arthur

    Name: Lucien Arthur Nathaniel Laurent. Dabei zieht er im Gegensatz zu seiner Schwester keinen Namen vor, ihm ist es egal, wie man ihn nennt, er ist es aber gewöhnt Arthur genannt zu werden.
    Spitzname: Von Camille wird er Nate genannt, ansonsten hat er keinen.
    Alter: 18
    Geschlecht: männlich
    Stufen: 4
    Geburtstag: 7. Februar
    *Sternzeichen: Wassermann
    Herkunft: Er stammt aus dem französischsprachigen Teil Kanadas, aus der Nähe von Montréal.
    Tier: Kolkrabe
    Aussehen als Mensch: Arthur hat für einen Jungen einen ziemlichen grazilen Körper und ein sehr feines Gesicht. Er hat wie seine Schwester große, leuchtende Augen und seine Augenfarbe ist von Natur aus ein helles Meerblau. Die Färbung der Iris ist auch übereinstimmend mit der seiner Schwester, nur sind seine Augen etwas heller und stechend. Was bei seinen Seelenspiegeln anders ist als bei denen seiner Schwester, ist, dass man nichts in ihnen sieht. Das einzige, was man dort erkennt, ist die eigene Spiegelung, aber von Emotionen ist nichts vorhanden, als wären es kalte Tore zur Hölle. Seine Augen werden von dichten, dunklen Wimpern umrahmt, die geschwungen sind. Seine Augenbrauen sind schwarz, weder zu dick noch zu dünn, und verlaufen in eine Richtung. Mimik und Gesten drücken seine Augenbrauen sehr gut aus, sie tragen auch zum Teil zu seinem Charme bei. Arthur hat eine gerade, schmale Nase. Im Allgemeinen ist sein Gesicht oval und symmetrisch geschnitten, seine Wangenknochen sind ein wenig betont und stechen hervor und er hat wohl wortwörtlich ein Engelsgesicht. Er ist sehr blass und hat wie seine Schwester keine rosigen Wangen. Sein Hals ist schmal und sein Kinn gerade und er hat eine Jawline sksks. Seine Stirn ist weder zu klein, noch zu breit, wird aber von seinen in sein Gesicht fallenden Haaren bedeckt. Arthurs Haut ist sehr rein und fast schon so zart wie die einer Frau, außerdem hat er eine Alabasterhaut. Er hat pechschwarze, kurze Haare, die gewellt sind und ihm ins Gesicht fallen, die Seiten sind kurz (Seiten auf Kontostand lmao). Arthur hat schmale, farblose Lippen und kleine Grübchen. Er ist durchschnittlich groß, in etwa 1,83 m. Er hat tatsächlich Muskeln und Ansätze eines Sixpacks, ist aber jetzt nicht so super muskulös. Er hat lange Beine und etwas breitere Schultern.
    Aussehen als Tier: Als Kolkrabe besitzt er ein schwarzes Gefieder, welches unter der Sonne leicht bläulich glänzt. Seine Augen sind pechschwarz und er ist ziemlich groß für einen Raben, seine Flügelspannweite beträgt 1,5 m.
    Charakter: An der Oberfläche ist Arthur ein gutmütiger, charismatischer und mitfühlender, aber etwas distanzierter junger Mann. Er besitzt eine Vielzahl günstiger Eigenschaften und kann Menschen mit seiner scheinbar makellosen Natur leicht überwältigen. Diese sorgfältig gestaltete Fassade macht es ihm leicht, „Verbündete“ zu finden und sie zu manipulieren, um durch den Einfluss seiner angeblichen Freundschaft und seines guten Willens verschiedene Taten für ihn zu tun. Mit dieser Fähigkeit, dieses Gefühl der Perfektion und Reinheit zu erzeugen, verbirgt Arthur seine wahren Motive mit Leichtigkeit. Innerhalb dieses erfundenen Äußeren kann Arthur jedoch rücksichtslos Zerstörung und Leid an diejenigen liefern, die ihm - egal in welcher Art - im Weg stehen. Er ist ein hochbegabter, junger Mann mit fotografischem Gedächtnis. Schon als kleines Kind zeigte Arthur psychopathische Tendenzen. Zum Beispiel fing er an Tiere grundlos zu verletzen, ohne, dass er dabei etwas fühlte. Mit der Begründung, dass ihm langweilig war. Arthur zeigt oft eine völlige Missachtung des Lebens, indem er auf seine Stirn zeigt und andere provokant einlädt, ihn zu verletzen. Viele von Arthurs Überzeugungen stimmen mit dem Nihilismus überein, da er keinen Sinn für das Leben sieht. Er behauptet: "Der größte Teil dieses Universums ist sowieso 'Tod'" und für das Universum "sind die meisten Leben nur Flecken in einer Ecke der Erde, die blitzschnell verschwunden sind". Arthur kann das Ideal eines Mobbers sein, bei dem er aber seine Opfer nicht selber runtermacht sondern andere dazubringt, seine Arbeit zu erledigen. Aber er ist kein Mobber, er will keinen Ärger auf sich ziehen. Allgemein kann man sagen, dass er ein Psychopath ist, dafür braucht man keine Diagnose, es ist zu offensichtlich. Arthur ist außerdem ein guter Lügner und Manipulierer, er liebt es, mit den Menschen zu spielen und dabei seinen eigenen Interessen nachzugehen. Vielleicht ist er in dieser Hinsicht egoistisch. Er führt gerne Gespräche mit anderen und ist dadurch sehr gesprächig, wenn man sich aber oft mit ihm unterhält, fällt einem auf, dass er trotz seiner Offenheit verschlossen und zurückgezogen ist, weil er nie von sich selbst spricht. Erstaunlich ist, dass er überhaupt keine Empathie empfindet und keine bzw. nur eingeschränkt Gefühle hat. Er wirkt wie ein charmanter, freundlicher, optimistischer Junge, obwohl dies nur eine Fassade ist. Und deshalb kann man nicht genau sagen, wie er charakterlich wirklich ist. Er sorgt sich nicht um andere und seine Schwester ist der einzige Mensch, der ihn wirklich interessiert und der ihm am Herzen liegt. Er kann jedoch auch gut als Berater und Zuhörer dienen, weil er einem das Gefühl gibt, geborgen zu sein und sehr gut in seine Rolle schlüpfen kann, um anderen gute Ratschläge zu geben. Diese Charakterisierung kann vielleicht etwas verwirrend auf manche wirken, aber ich hoffe, ihr versteht, dass Arthur niemand ist, der einen klaren Charakter hat und unter Psychopathie leidet.
    Mag: Er mag Kinder sehr, weil sie ehrlich und rein sind und eine fantasievolle Sicht auf die Welt haben, was ihn sehr interessiert. Dann mag er auch noch, sich mit Menschen zu unterhalten und ihr Verhalten zu studieren, weil er sich gern mit Psychologie beschäftigt, ironisch. Was mag er sonst noch? Er mag es, Sonnenuntergänge zu beobachten, wenn er alleine in einem Gebäude ist. Gartenarbeit entspannt ihn sehr und er kann sich währenddessen gut konzentrieren, weshalb er sehr gerne in Gärten mithilft. Orangensaft und Kaffee trinkt er gerne und er ist ein Fan von Blaubeeren.
    Mag nicht: Er kann es nicht leiden, wenn man ihn unterbricht oder stört oder die Meinungen von anderen nicht akzeptiert. Er kann Dummheit und Naivität nicht leiden und, wenn man sich ein Vorurteil bildet. Dramaqueens sind auch NoGos. Saure Süßigkeiten mag er nicht und Jumpscares, aber wer mag die schon.
    Freizeitaktivitäten: In seiner Freizeit beschäftigt er sich gerne mit seinen Schulkameraden und redet mit ihnen, er ist gern im Garten wie vorhin schon erwähnt und entspannt sich besonders beim Unkrautrupfen. Neben Gartenarbeit schwimmt er auch noch, weil er dann das Gefühl hat, loslassen zu können und sich vom Wasser tragen zu lassen.
    Stärken: Seine erste Stärke ist auf jeden Fall die Manipulation. Ich werde jetzt nicht noch einmal erklären, warum. Ansonsten neigt er dazu, sehr überzeugend und charmant zu sein. Er beherrscht Analyse und Deduktion sehr gut, insbesondere wenn es um die menschliche Psyche geht, und kann sofort direkten Zugang zu den Kernen der Menschen erhalten, ihre Schwachstellen treffen, ihren Wert anerkennen und ihre mentalen Prozesse herausfinden und sie danach leicht manipulieren. Ach ja, und er ist hochbegabt.
    Schwächen: Er fühlt keinerlei Emotionen und dies ist wohl auch der Knackpunkt. Er kann zwar sehr gut andere Leute überzeugen, sich aber sehr schlecht in sie hineinversetzen und ihre Gefühle nachvollziehen, diese Fähigkeit fehlt ihm. Eine andere Schwäche ist, dass er manchmal viel zu weit denkt und dann ungeduldig ist, wenn seine Pläne zu lange dauern, weil er schon weit voraus ist. Und er hat eine große Schwäche für seine Schwester, weil sie das einzige Wichtige in seinem Leben ist. Wenn man einmal herausgefunden hat, wie er eigentlich tickt, kann das auch ein Nachteil für ihn sein. Und wenn man weiß, wie seine Kraft funktioniert, hat er auch verloren.
    Kraft: Er kann andere Personen dazu bringen, Dinge für ihn zu tun. Zwar kann er das auch so durch seine manipulative Art, aber seine Kraft schafft es noch einmal extra, ihm Vorteile zu bringen. Wenn er zum Beispiel will, dass man ihm ein Getränk bringt, bringt er sein Opfer einfach dazu, auf seine Aussagen oder Fragen zu antworten. Denn wenn sie das tun, werden sie hypnotisiert und tun das, was er will. Der Nachteil ist halt, dass, wenn man weiß, dass es nur geht, wenn man auf ihn antwortet, man einfach nichts sagen braucht und dann seine Kraft auch nicht funktioniert.
    *Familie: Eleonore Laurent (Mutter), Mathieu Laurent (Vater), Cécile Lynette Camille Laurent (Schwester)
    *Vergangenheit: Eigentlich wuchs er wie seine Schwester normal auf, nur war es bei ihm so, dass er sich schon immer anders als ein normales Kind verhalten hat. Er hatte eine sehr merkwürdige Denkweise für einen so jungen Menschen und fing an, Gefallen daran zu finden, Tiere zu verletzen (bzw. zu töten, was bei Käfern der Fall war), weil ihm langweilig war und er nichts dabei fühlte. Seine Eltern machten sich Sorgen und gingen mit ihm zum Arzt, der ihn als hochbegabt und mit Psychopathie diagnostizierte. Seine Eltern haben ihn deshalb immer verwöhnt und umsorgt, damit er für sie das Gefühl der Liebe empfindet und sie später nicht umbringt, was leider oft mit Psychopathen assoziiert wird. Doch genau deswegen empfand er nur Zuneigung zu seiner Schwester, weil sie ihrer Natur treu blieb und ihn so behandelte wie einen normalen Menschen, ohne in ihn irgendetwas anderes zu sehen. Und dann wurde er mit seiner Schwester auf das Internat geschickt.
    *AG/Sportteam: Garten-AG, Schwimmen
    *Angst/Ängste: Er hat Berührungsängste, das merkt man, wenn man ihn zum Beispiel an der Schulter fasst und er schon zusammenzuckt.
    *Sexualität: Darüber ist er sich nicht klar, weil er sich nie mit so etwas beschäftigt hat. Se.ks und Beziehungen sind einfach nebensächlich für ihn.
    *Beziehungsstatus: Das wird wohl nichts mit einer Beziehung, siehe Sexualität. Aber man weiß ja nie.
    Gespielt von: Nachthauch


    12
    Iwan

    Name: Iwan Nikita Wenglewsky. Er hasst seinen Zweitnamen, der mittlerweile sehr zum Mädchennamen gemacht wurde und durch den man ihn Nikki, Nik oder sonst was nennen kann. Also stellt er sich nur als Iwan vor.
    *Spitzname: Er trug einmal den Spitznamen Iwan der Schreckliche und Racheengel. Ansonsten hat er keinen, man kann sich also was überlegen.
    Alter: 17
    Geschlecht: männlich
    Stufen: 4
    Geburtstag: 8. August
    *Sternzeichen: Löwe
    Herkunft: Anhand seines Namens kann man erkennen, dass er aus Russland stammt. Um genau zu sein aus St. Petersburg.
    Tier: Braunbär
    Aussehen als Mensch: Iwan ist der Klischee-Russe. Adidasklamotten, schwarze Fellmütze, Wodka in der einen Hand, AK-47 in der anderen. Nein, Spaß. Diesen Stereotyp erfüllt Iwan nicht. Iwan sieht aus wie jeder andere, das trifft auch auf seinen Kleiderstil zu. Er trägt am liebsten Jeans und dazu Hoodies, egal ob Sommer oder Winter. Nur trägt er im Sommer auch gerne mal Hemden, die er in seine Hose steckt. Dies sieht aber nicht so aus wie bei alten Lehrern, sondern stylisch. Im Winter trägt er schwarze Springerstiefel und im Sommer Sneakers, da dann vorzugsweise Adidas. Seine Haare sind wellig, kurz und blond, im Gegensatz zu anderen Jugendlichen hat er keine Seiten auf Kontostand, sondern trägt sie dort genauso lang wie auf seinem Kopf, vielleicht etwas kürzer. Aber es sieht gut aus, als wäre er ein junger Zar. Er ist sehr groß, um genau zu sein 1,94 m, der Junge ist aber dennoch kein Lauch, ganz im Gegenteil, er ist sogar recht muskulös. Seine Schultern sind breit, sein Bauch schlank und seine Waden sind trainiert. Sein Gesicht ist sehr symmetrisch geschnitten, seine Stirn ist nicht zu schmal und nicht zu breit und seine Wangenknochen sind hervorgehoben. Seine Nase ist sehr gerade und schmal und seine Lippen sind dünn und rosig. Wie auch seine Haare sind seine Augenbrauen ebenfalls blond, dazu kommt, dass jene recht buschig sind und somit seine Gesichtsausdrücke sowie seine Augen betonen. Sein Gesichtsausdruck ist meist ernst, abgehoben oder gelangweilt. Zumindest sieht Iwan durch seine Augenbrauen so aus. Seine Augen sind das Besonderste an seinem Aussehen, denn er hat Heterochromie. Das heißt, seine Seelenspiegel sind zweifarbig. In seinem Falle ist sein linkes Auge ein tiefes Ozeanblau, sein rechtes ist Giftgrün. Iwan ist stolz auf dieses Merkmal, weil er sich dadurch besonders fühlt. Seine Wimpern sind lang und schwarz. Seine Haut hat einen blassen Teint und er hat Augenringe.
    Aussehen als Tier: Als Bär ist er sehr groß, seine Länge beträgt 2,80 m und er ist etwa 1,50 m hoch. Seine Pranken sind besonders groß und einschüchternd und seine Krallen sind lang und schwarz. Die Farbe des Fells ist ein recht dunkles Braun, durch das er sich im Wald gut tarnen kann, und es hat eine anliegende, aber etwas verfilzte Fellstruktur. Seine Augen sind schwarz und das Fell an seinen Wangen steht etwas ab, sodass sein Gesicht noch breiter aussieht.
    Charakter: Iwan ist ein sehr intelligenter, emotionaler junger Mann. Trotz seiner Intelligenz ist er aber recht faul, was Schule angeht, und hat daher nicht die besten Noten. Er interessiert sich nicht für seine Zukunft und somit auch nicht für Schule, er lebt die Gegenwart und will sein Lebensziel ausführen, seinen Lebenssinn. Das war's. Ansonsten ist es ihm gleich, was aus ihm wird. Er ist auch nicht sehr rational, er kann Dinge nachvollziehen und so weit denken, dass sie realistisch sind, aber wenn ihm was nicht passt und seiner Meinung nicht entspricht, ist er gegen diese Sache, egal, ob sie die Wahrheit ist oder nicht. Er stellt sich immer in den Mittelpunkt und ist sehr egoistisch, wäre er Louis XIV., würde er ebenfalls nach dem Motto "L'état, c'est moi!" leben und sich als Sonnenkönig bezeichnen. Er lässt sich von seinen Emotionen leiten und schert sich nicht um andere, solange sie ihm nicht irgendwie nützlich sind. Doch trotzdem hat er Freunde, denen er loyal gegenüber ist und er respektiert Leute, die mehr Respekt verdienen als er. Er ist auch eigentlich ein freundlicher Kerl, er ist sehr einfühlsam und verständnisvoll, er hat Humor und ist für einen da, aber das ist nur die äußere Schale. Innerlich brodelt er nur so vor Hass und vor Rachsucht. Er wird furchtbar schnell wütend und will für vieles Rache schöpfen, doch sein Lebensziel ist das einzige, das er mit Rache begleichen will, egal, ob er über Leichen gehen muss oder nicht. Iwan ist selbstbewusst und extrovertiert, jedenfalls gibt er das so vor, denn das, was er wirklich fühlt, zeigt er nur sehr wenigen Personen. Allgemein kann man sagen, dass er ein offener, charismatischer, egoistischer Junge mit Anger Issues und Rachsucht-Problemen ist.
    Mag: Iwan mag es, zu gewinnen. Egal, ob in der geistigen Überlegenheit oder in Spielen, er genießt es, der Sieger zu sein und seinen Gegner am Boden zu sehen. Vielleicht ist er sogar etwas sadistisch deswegen. Dann mag er es noch, mit Freunden abzuhängen und mit Mädchen zu flirten, er mag jegliche Art von Wein und generell Alkohol, auch, wenn das in Amerika sowie in Russland illegal ist in seinem Alter. Aber in Russland hat er dennoch großartige Erfahrungen mit Saufpartys gemacht. Er findet es toll, wenn man einen eigenen Style hat und auffällige Klamotten oder so trägt, das drückt eine "I don't give a fvck"-Einstellung aus und das findet er bewundernswert. Und dann ist er tatsächlich ein heimlicher Fan von Kitsch. Wenn er in einer Beziehung ist, würde er gerne seiner Partnerin kleine Gedichte schreiben oder mit ihr eine romantische Bootsfahrt machen.
    Mag nicht: Er ist nicht der größte Fan von Regeln, auch, wenn er sie beachtet. Aber wenn man einige Gesetze wie das Alkoholgesetz abschaffen würde, gebe es eine geringere Verbrechensrate. Auch, wenn das die Gesundheit mancher Menschen kosten würde. Aber das ist Iwan egal, ist schließlich ihre Entscheidung, ob sie alt sterben oder ihre Leber vergiften wollen. Dann mag er geldgierige Menschen nicht, wegen seines Vaters. Und Heulsusen findet er total anstrengend, weil die dann nicht aufhören zu heulen, bis sie jemand tröstet.
    Freizeitaktivitäten: Er spielt E-Gitarre sehr gut und schreibt gerne Gedichte, das weiß aber niemand. Er hat seiner Mutter früher immer welche vorgelesen, seitdem sie tot ist, behält er sie in einer Schublade in seinem Zimmer. Iwan unternimmt auch viel mit seinen Freunden und lernt gern Leute kennen.
    Stärken: Er ist ziemlich intelligent und wenn er sich anstrengt, findet er auch schnell Lösungen für irgendwelche Probleme. Durch seinen Humor und sein Charisma hat er auch viele Freunde und macht sich recht beliebt. Und durch seinen ausgeprägten Ehrgeiz schafft er auch seine Ziele, egal, welches Hindernis es gibt. Ab diesem Moment ist dann nichts mehr unmöglich für ihn.
    Schwächen: Durch seine Faulheit ist er nicht so gut in der Schule. Er strengt sich nicht an und setzt seine Intelligenz auch nicht ein, wodurch seine Lehrer denken, er sei ein dummer Schüler. Und durch seine rebellische Eigenschaft hat er sich schon relativ oft in Schwierigkeiten gebracht. Und dann gibt er ungern zu, ein hoffnungsloser Romantiker zu sein.
    Kraft: Gefallener Engel - Wann immer er will, kann er sich zwei große, schwarze Engelsflügel aus seinem Rücken wachsen lassen. Mit denen kann er fliegen und im Prinzip sieht er aus wie ein gefallener Engel. Durch seine Rachsucht und eben dieser Kraft kam es zu seinem Spitznamen „Racheengel“.
    *Familie: Vater - Anatoli Tarasovna, Mutter - Katerina Wenglewsky (tot)
    *Vergangenheit: Iwan wurde als Produkt einer Affäre gezeugt. Sein Vater war ein angesehener Arzt und seine Mutter eine Krankenschwester. Doch als Anatoli erfuhr, dass Katerina von ihm schwanger war, bat er sie abzutreiben, doch sie wollte dies nicht und somit brach Anatoli den Kontakt zu ihr ab und entließ sie. Sie gebar Iwan und versuchte, ihm eine schöne Kindheit zu schenken, doch als arbeitslose, alleinstehende Mutter in einem Land mit Wirtschaftsproblemen ist das natürlich nicht möglich. Iwan wuchs ohne Vater auf und hatte tatsächlich eine angenehme Kindheit, nur eben sehr einsam, weil nur seine Mutter in seinem Leben existierte und diese sehr oft nicht zu Hause war, um Geld zu verdienen. Das Thema "Vater" kam nur manchmal auf, wenn er sie fragte "Wo ist eigentlich Papa?", aber ansonsten interessierte er sich nie wirklich dafür. Als er 15 war wurde seine Mutter sehr krank und konnte sich keinen Arzt leisten, also rief sie bei Anatoli an, damit er ihr helfen konnte, doch dieser wollte nicht, da er dafür kein Geld bekam und Geld und Ruhm das Wichtigste in seinem Leben ist. Erst ab dieser Krankheit versuchte Iwan, Kontakt mit seinem Vater aufzunehmen. Sogar er rief persönlich bei dieser Nummer an, die man im Internet herausfinden konnte, um mit seinem Vater zu sprechen. Doch dieser glaubte ihm nicht, er sei doch nur ein Stalker und nicht sein Sohn. Als Iwans Mutter starb, änderte sich alles für Iwan. Er war allein, er hatte nichts und niemanden. Und das nur wegen seines Vaters. Womöglich wegen diesem prägenden Ereignis erfuhr Iwan auch von seiner Fähigkeit. Seine Rachsucht entwickelte sich und sein Hass auf seinen Vater. Er meldete sich auf diesem Internat an, um zu lernen, seine Fähigkeit zu benutzen, und hat vor, seine Mutter zu rächen. Er will einen hochstelligen Betrag von seinem Vater haben für all die Jahre, die seine Mutter für ihn bezahlen musste, ohne dass sein Vater einen Anteil übernommen hat. Und dann will er den Ruf von Anatoli ruinieren. Das ist sein Lebensziel. Mehr hat er nicht vor.
    *AG/Sportteam: /
    *Angst/Ängste: Sein Ziel nicht zu erreichen und er hat Angst im Dunkeln, deshalb schläft er mit Nachtlicht, aber pscht.
    *Lebensmotto: L'état, c'est moi.
    *Sexualität: Hetero
    *Beziehungsstatus: Single
    *Sonstiges: Er hat einen russischen Akzent.
    Gespielt von: Nachthauch


    13
    Gwyn

    Name: Gwyn Wildmér
    Alter: 17
    Geschlecht: weiblich
    Stufen: Jahrgang 2, Haus Garnet Cougar
    Geburtstag: 28.02
    Sternzeichen: Fische
    Herkunft: auch sie wuchs natürlich in einer Kleinstadt innerhalb Kanadas auf
    Tier: sie ist ein Nachtigall
    Aussehen als Mensch: Gwyn ist ein junges, 1.70m großes Mädchen, welches, wie ihre Zwillingsschwester, Albinismus hat und ebenfalls sehr helle Haut, die man schon weiß bezeichnen kann besitzt, sowie weiße lange Haare, welche gelockt sind und offen ihr bis zum Rücken gehen. Ihre smaragdgrünen Augen stechen von ihrem Aussehen hervor, da dieses grün ein kräftiges Smaragdgrün ist und von ihrem sehr hellen/weißen Aussehen sehr stark hervorsticht. Und dies unterscheidet sie auch von ihrer Zwillingsschwester, welche schließlich eisblaue Augen besitzt. Ihr Körperbau ist nicht so zerbrechlich wie der von Woyera, da sie schon so einiges aushalten musste und dementsprechend ist ihr Körper auch robuster und kräftiger, aber noch immer ziemlich feminin, heißt sie hat jetzt keine stark ausgeprägten Bauchmuskeln oder krasse Bizeps. Auch ihre Augen sind ganz leicht mandelförmig und etwas größer wie es sonst normal wäre, aber dies fällt nicht groß auf. Ihr Nasenrücken ist relativ gerade und hat einen leichten Bogen welchen man nur so eben erkennen kann. Ihre Nasenspitze ist abgerundet und ihre Nasenflügel sind relativ klein, sodass es ihrer Nase etwas leicht süßes verleiht. Ihre Unterlippe hat eine gute Fülle, während ihre Oberlippe etwas schmal ist, aber dafür einen schönen Bogen besitzt. Ihre Ohren sind in einer durchschnittlichen Größe gehalten und die Haut am äußeren Rand des Ohres ist recht dünn. Im großen und ganzen eben wie bei Woyera, da sie schließlich Zwillinge sind, eineiige um ganz genau zu sein, deswegen eben auch das beinahe identische Aussehen. Nun kommen wir Mal kurz zu ihrer Kleidung. Es ist auch bei ihr keine Seltenheit, dass man sie in ihrem weißen Jazzkleid und einer weißen Strumpfhose, sowie weißen Schuhen antrifft, denn dies ist ihr Lieblingsoutfit. Doch trägt sie es seltener wie Woyera es tut, da sie andere Farben der Farbe weiß einfach bevorzugt. Das hat aber keinen tiefgründigen Grund, sondern ist bloß Geschmackssache bei ihr.
    Aussehen als Tier: Ihr Albinismus ist auch in ihrer Tiergestalt vorhanden, sodass ihr komplettes Federkleid weiß ist, doch besitzt sie keine typischen roten Augen was für Albinos ja ein typisches Merkmal ist, sondern sie besitzt, wie in ihrer menschlichen Gestalt, smaragdgrüne Augen. Sie besitzt, wie jeder Nachtigall, auch einen weißen Ring um ihren Augen, doch fällt dieser aufgrund ihres weißen Gefieders nicht wirklich auf. Ihre Beine sind ebenfalls weiß, was eben aufgrund des Melaninmangelns kommt, welcher für den Albinismus verantwortlich ist. Ihr Schnabel ist dagegen schwarz und klein, sowie fein könnte man noch dazu sagen.
    Charakter: Gwyn ist definitiv ziemlich temperamentvoll und kombiniert mit ihrem Selbstbewusstsein und ihrer Sturheit führt dies sehr oft zu Problemen. Sie ist einfach jemand, der seine Meinung sagt und nur selten mit Scheu. Und wenn sie sich Mal etwas in den Kopf gesetzt hat ist es nicht sehr einfach sie wieder davon abzubringen oder sie vom Gegenteil zu überzeugen. Sie müsste dafür wohl einfach in der richtigen Stimmung sein. Was auch definitiv zu ihrem Charakter gehört ist ihre... sagen wir Vorliebe dämliche Theorien aufzustellen, doch dies nicht absichtlich und bewusst. Sie verknüpft verschiedene Dinge dabei, alles was auch nur ansatzweise Ähnlichkeiten und Gemeinsamkeiten miteinander aufweist, obwohl diese eigentlich rein gar nichts miteinander zu tun haben. Aber das gehört eben zu ihrem Charakter. Ihre Denkwiese ist einfach anders. Sie ist kompliziert, unlogisch und dämlich aber die Beschreibung, dass sie auch lustig ist beziehungsweise sein kann wäre auch sehr zutreffend, denn manchmal erkennt sie das Offensichtliche nicht und stellt eine komplett dämliche Theorie auf, welche so dämlich ist, dass sie einfach nur lustig ist. Aber das macht sie, wie gesagt, nicht mit Absicht. Sie sieht jede ihrer laut ausgesprochenen Theorien als logisch an und auch ist sie sich immer sicher dass sie damit recht hat. Wenn sie von einer ihrer Theorien überzeugt ist, mag es auch der größte Quatsch sein, ist es aufgrund ihrer Sturheit schwer sie davon zu überzeugen, dass ihre Denkweise, ihre Theorie dämlich und unlogisch ist. Was auch noch zu erwähnen wäre ist, dass sie dazu neigt, ihre Kraft aufgrund ihres Temperamentes zu missbrauchen. Sie will dadurch so eine Art Machtgefühl erlangen. Außerdem lässt sie sich von so gut wie niemandem etwas vorschreiben. Doch ein Nachteil hat das, denn aufgrund ihrer negativen Seiten des Charakters kommt es dazu, dass sie Leute verletzt die ihr eigentlich sehr viel bedeuten. Aber natürlich hat sie auch positive Seiten. So ist beispielsweise das Selbstbewusstsein von ihr noch unbedingt eine schlechte Eigenschaft von ihr denn es ist nicht zu groß und nicht zu klein. Es ist ein gesundes Selbstbewusstsein, welches nur ab und zu zu groß ist. Ansonsten ist sie noch ziemlich ehrgeizig und auch Hilfsbereitschaft gehören zu den positiven Seiten ihres Charakters. Ansonsten besitzt sie auch noch eine große Kreativität welche sie oft in das Ausarbeiten von Choreographien steckt.
    Mag: Neben Musik und Tanz gehören definitiv noch das erleben von Abenteuer zu den Dingen die sie mag, da sie einfach kein langweilges leben führen möchte und vieles entdecken und erleben möchte. Und das möchte sie nicht alleine weswegen definitiv das Freunde finden zu den Dingen gehört die sie mag. Außerdem feiert sie gerne. Nicht oft, aber wenn sie Mal feiert dann tut sie das gerne, und da bei Partys der Alkohol oftmals eine Rolle spielt, hat sie auch dabei eine Vorliebe entwickelt nämlich Rotwein. Egal ob trocken oder lieblich, sie liebt einfach Rotwein. Es ist einfach genau ihr Geschmack und das ist auch mit das einzige an Alkohol was sie trinkt. Außerdem verbringt sie sehr gerne Zeit mit ihrer Schwester und arbeitet mit ihr gemeinsam an neuen Chores
    Mag nicht: Was sie nicht ausstehen kann sind Lügen. Aber nur wenn sie belogen wird, denn sie selber lügt schon öfters und deswegen ist das schon wiedersprüchlich, aber so ist sie. Keiner darf sie belügen, aber sie darf andere belügen. So läuft es ungefähr ab. So denkt sie und genau dieser Meinung ist sie auch. Aufgrund ihres Ehrgeizes kann sie Erfolglosigkeit einfach nicht ab, und da sie auch stur ist gibt sie nicht auf sondern versucht es beim nächsten Mal einfach besser zu machen. Auch falsche Freunde hasst sie einfach. Sie hasst das sowas von, denn sie kann es nicht leiden wenn sie ausgenutzt wird. Das bedeutet dann oft Rache da sie eben ziemlich rachsüchtig ist. Und außerdem gehört auch das sich zu betrinken zu den Dingen die sie nicht leiden kann, da sie oft erlebt hat was Alkohol mit Menschen machen kann, wenn diese zu viel Alkohol konsumieren. Alkohol verändert Menschen sehr stark sodass diese in ihren Augen einfach falsch werden, und wie gesagt sowas kann sie nicht leiden. Sowas hasst sie.
    Freizeitaktivitäten: Wie gesagt tanzt und singt sie sehr gerne und arbeitet mit ihrer Zwillingsschwester Woyera furchtbar gerne neue Chores aus oder überarbeitet diese beziehungweise verbessert diese. Außerdem betreibt sie gerne Leichtathletik. Zeichnen tut sie auch gerne, nur das ist schon seltener gewesen. Das hat keinen bestimmten Grund, nur hat sie einfach seit längerer Zeit andere Dinge die sie lieber gemacht hat
    Stärken: Ob man's glaubt oder nicht sie kann sehr gut die Gefühle anderer erkennen, nur was sie aus diesem Wissen macht ist wiederum etwas anderes. Ob sie klug oder du.m.m handelt beeinflusst das eigentlich nur selten, denn da sie stur ist, zieht sie dort Sachen durch ja fast eigentlich immer. Außerdem ist sie keine schlechte Zeichnerin weswegen man dies auch zu ihren Stärken zählen kann. Und ihre größte Stärke ist eben das Singen sowie das Tanzen.
    Schwächen: Manchmal ist sie einfach viel zu selbstbewusst, sodass sie sich selber und auch anderen ziemlich schaden kann, und das ist nicht immer Absicht. Sie überschätzt sich deswegen einfach oft, weswegen sie sich oft auf einen Kampf eingelassen hat, wo sie total von überzeugt war zu gewinnen, doch letztendlich hat sie verloren. Außerdem neigt sie dazu ihre Kraft zu missbrauchen. Das ist keine Seltenheit bei ihr, dass kommt sogar ziemlich oft vor. Ja und dann das Regeln einhalten...das ist auch so eine Sache, die definitiv nicht zu ihren Stärken sondern zu ihren Schwächen gehört, denn sie ist oftmals zu stur um eine Regel einzuhalten, da diese oft gegen ihren Willen vorgehen. Wenn sie etwas machen will tut sie dies und da sind ihr Regeln oft egal. Außerdem kann sie nicht schwimmen, weswegen dies wohl mit ihre größte Schwäche ist. Sie hat es nie gelernt, weswegen sie es wirklich kein bisschen kann.
    Kraft: Elektrische Stromstöße durch Körperkontakt jemanden zufügen
    Familie: Sie kennt ihre leibliche Familie nicht, abgesehen von ihrer Zwillingsschwester Woyera. Sie kennt nur ihre Adoptivfamilie, da sie eben wie Woyera schon als Baby abgegeben wurde.
    Angst/Ängste: Wasser, da sie nicht schwimmen kann und Woyera zu verlieren, ja das sind ihre größten Ängste
    Lebensmotto: And if it's crazy, live a little crazy
    Sexualität: Hetero
    Beziehungsstatus: Single
    Gespielt von: Angel with a shotgun


    14
    Woyera

    Name: Woyera Wildmér
    Spitzname: Yera (wird so aber nur von sehr nahen Bezugspersonen genannt)
    Alter: 17
    Geschlecht: weiblich
    Stufen: Jahrgang 2
    Geburtstag: 28.02.
    Sternzeichen: Fische
    Herkunft: Woyera wuchs in einer Kleinstadt innerhalb Kanadas auf
    Tier: Tiger
    Aussehen als Mensch: Woyera ist ein zartes und äußerlich relativ gebrechliches junges, 1.70m großes Mädchen, welches Albinismus hat und dementsprechend sehr helle Haut die man schon weiß bezeichnen kann besitzt, sowie weiße lange Haare, welche gelockt sind und offen ihr bis zum Rücken gehen. Ihre eisblauen Augen drücken ihre Gefühle immer sehr deutlich aus und sie heben sich von ihrem Aussehen auch sonst ziemlich ab, aber sie passen einfach sehr gut zu ihr. Ihr Körperbau ist wie oben bereits angedeutet äußerlich relativ gebrechlich. Das heißt man sieht ihr an, dass sie nicht viel aushalten kann und sich schneller verletzt wie so manch anderer. Aber gehen wir im Gesicht nun Mal mehr ins Detail. Ihre Augen sind ganz leicht mandelförmig und etwas größer wie es sonst normal wäre, aber dies fällt nicht groß auf und es passt auch zu ihr, also es steht ihr. Ihr Nasenrücken ist relativ gerade und hat einen leichten Bogen. Ihre Nasenspitze ist abgerundet und ihre Nasenflügel sind relativ klein, sodass es ihrer Nase etwas recht süßes verleiht. Ihre Unterlippe hat eine gute Fülle, während ihre Oberlippe recht schmal ist aber dafür einen schönen Bogen besitzt. Ihre Ohren sind in einer normalen Größe gehalten und die Haut am äußeren Rand des Ohres ist recht dünn. Nun kommen wir Mal kurz zu ihrer Kleidung. Es ist keine Seltenheit, dass man sie in ihrem weißen Jazzkleid und einer weißen Strumpfhose sowie weißen Schuhe antrifft, denn dies ist ihr Lieblingsoutfit und seit sie gelernt hat ihren Albinismus zu lieben und zu schätzen, gehört die Farbe weiß eben zu ihren Lieblingsfarben, weswegen sie viel weiß trägt. Aber auch andere Farben wie rot, grün, blau oder auch schwarz trägt sie. An ihrer rechten Hand am Ringfinger trägt sie außerdem so gut wie immer einen silbernen Ring welcher schön mit kleinen silbernen Rosen verziert ist, auf dessen größte Rose dann eine weiße Perle ist. Der Ring ist ihr eben sehr wichtig, da dies ein Familienerbestück ist.
    Aussehen als Tier: sie hat als Tiger ebenfalls Albinismus und somit weißes, und sehr flauschiges, Fell, auf welches sie auch schon recht Stolz ist. Ihre schwarzen Streifen bilden auf ihrem weißen Grundfell ein schönes Streifenmuster, was natürlich typisch für einen Tiger ist. Ihre Nase ist leicht rosa aber vor allem schwarz. Nur weiter oben ist die Nase von ihr rosa sonst ist sie komplett schwarz. Ihre langen Schnurrhaare sind, aufgrund ihres Albinismus, weiß. Ihr Körperbau als Tiger ist, anders wie ihr menschlicher Körper, kräftig, sodass sie als Tiger gut springen und klettern kann. Auch als Tiger besitzt sie eisblaue Augen, welchen einen sehr oft freundlich und vor allem fröhlich angucken
    Charakter: Woyera ist ein sehr schüchternes und zurückgezogenes Mädchen, da aufgrund ihrer Vergangenheit die Angst verwurzelt ist, dass der Gegenüber es auf sie abgesehen haben könnte, aus dem einfachen Grund, dass sie wegen dem Albinismus anders aussieht und somit aus der Masse heraussticht. Leider macht ihr geringes Selbstbewusstsein sie manchmal fertig, da die Vergangenheit sie manchmal einholt und sie sich als absolut wertlos betrachtet und einfach nicht versteht, warum es Leute gibt, die sich mit ihr abgegeben wollen. Aber sie schätzt wirklich jede einzelne Freundschaft, denn sie nimmt Freunde nicht auf die leichte Schulter und sieht Freundschaften nicht als selbstverständlich an, sondern sie würde für ihre Freunde kämpfen. Sie ist aufgrund ihres Charakters zurückgezogener und passiver, dies aber nur bis zu einem gewissen Punkt, denn sie hat immer die Hoffnung sie kann ihren Gegenüber vom Gegenteil überzeugen, was von einer sehr hohen Geduld wie Gutmütigkeit zeigt, aber auch von Naivität. Außerdem vergibt sie anderen Leuten wirklich sehr schnell, was nicht immer gut ist, denn so ist sie auch noch aufgrund ihrer Naivität eine Person, die man leicht manipulieren kann und ausnutzen kann. Manchmal wenn ihr alles zu viel wird oder sie einfach eine Auszeit benötigt, versinkt sie einfach in ihre Traumwelt und erschafft sich so ihre eigene Welt und sie kann sich in ihren Gedanken schon ohne Probleme so einige Stunden aufhalten und öfters blendet sie alles um sich herum aus. Eine der wichtigsten und größten Eigenschaften von Woyera ist aber ihre emotionale Seite, denn sie reagiert immer heftiger als es normal ist auf Gutes sowie auf Schlechtes. Sie kann ihre Gefühle auch nicht verstecken, vor allem in ihren Augen kann man ihr die Gefühle mehr als deutlich ablesen. Aber sie sieht es nicht wirklich als eine schlechte Eigenschaft ein, da sie eben positive Gefühle einfach viel intensiver und stärker verspürt wie so manch anderer. Sie ist auch ein sehr fröhlicher Mensch und dementsprechend auch sehr oft in einer fröhlichen Verfassung vorzufinden. Was auch wichtig zu erwähnen ist, ist dass sie ein sehr musikalischer Charakter ist und Musik und Tanz ein sehr großer Bestandteil ihres Lebens ist und auch so einiges an ihrem Charakter aumachen.
    Mag: Woyera mag auf jeden Fall die Natur. Sie ist sehr naturverbunden und vor allem gerne im Wald. Neben der Natur mag, nein liebt Woyera die Musik und das Tanzen. Mit ihrer Zwillingsschwester Gwyn hat sie schon so manche selbst erstellten Choreos einstudiert und diese alleine oder mit ihr getanzt. Und da sie sehr gut singen sowie tanzen kann, macht sie es auch einfach sehr sehr gerne, und wie weiter oben beschrieben gehört es einfach zu ihrem Leben dazu. Außerdem mag Woyera wie auch bereits erwähnt die Farbe weiß, da es für sie einen symbolischen Wert hat. Sie zeigt damit einfach, dass sie stolz ist Albinismus zu haben und dass sie es nicht als einen Gendefekt ansieht, sondern als etwas schönes. Als etwas besonderes. Als eine besondere Hautfarbe. Außerdem mag Woyera es Zeit mit Leuten zu verbringen, die sie ins Herz geschlossen hat. Und was nicht fehlen darf ist, dass sie einfach unheimlich gerne romantische, emotionale und kitschige Schnulzen guckt und auch sowas unheimlich gerne liest. Sie liebt es irgendwie bei solchen Filmen zu weinen, sie kann sich auch nicht erklären warum. Aber sie liebt es einfach wenn das Ende so glücklich ist, dass sie vor Emotionen weinen muss, und da ist es egal ob sie einen Film guckt oder ein Buch liest.
    Mag nicht: Da Woyera ein zurückgezogenes Mädchen ist, kann sie größere Menschenmengen nicht wirklich ausstehen. Früher hatte sie sehr große Angst davor, aber es hat sich gebessert, so dass Menschenmengen nicht mehr zu ihren Ängsten zählen, sondern nur noch zu etwas, was sie einfach überhaupt nicht mag. Und auch viel Lärm mag sie nicht und dies ist eben auch ein Grund dafür, dass sie lieber in der ruhigen und entspannten Natur ist. Sie hat auch eine sehr starke Abneigung gegen Fleisch und es ist ihr egal wenn andere Fleisch essen, aber wehe es ist Fleisch auf ihrem Teller. Dann würde sie alles andere auch verschmähen was damit drauf ist, selbst wenn es das Fleisch nicht Mal berührt hat. Sie ist eben eine große Tierliebhaberin und sowas ist für sie einfach ein No-Go. Außerdem ist sie nicht gerade ein Fan von Alkohol und sie hat dieses Zeug auch noch nie bisher angerührt, da sie gesehen hat, was dieses Zeug mit Menschen anstellen kann, und sie will nie im Leben so enden wie diese Menschen, die sie nur bemitleiden kann, was sie nebenbei gesagt auch tut.
    Freizeitaktivitäten: Zu ihren Freizeitaktivitäten gehört es definitiv zu lesen oder Romantik Filme zu gucken, sowie in ihrer Traumwelt zu versinken, weil sie dann abschalten kann und ihre Alltags Sorgen einfach vergessen kann, was sie dann auch immer tut. Wie mehrfach gesagt liebt sie das Singen sowie das Tanzen, da es ihr Lebensinhalt ist. Außerdem liebt sie es Zeit mit ihren Freunden zu verbringen, da sie es nicht mag alleine zu sein und wie gesagt schätzt sie jede einzelne Freundschaft und sowas benötigt ja auch Pflege und Zeit, denn kümmert man sich nicht um die eigenen Freundschaften, pflegt man diese nicht, wäre das nicht wirklich eine Freundschaft schätzen, richtig?
    Stärken: Sie ist sehr gut in Leichtathletik und ist deshalb sehr gelenkig und hat eine gute Körperspannung, was ihr beim Tanzen auch sehr zu gute kommt. Tanzen und Singen gehören auch definitiv zu ihren Stärken, denn nicht umsonst war sie auf mehreren Tanzschulen und hat das Singen professionell erlernt. Auch hat sie ein gutes Gedächtnis und sie kann sich noch gut an Dinge oder Gesagtes erinnern, jedenfalls wenn es bedeutend war im positiven Sinne, denn Schlechtes vergisst sie meist schnell wieder, da sie ja sehr schnell anderen vergibt und dann heißt es bei ihr schließlich vergeben und vergessen. Es gibt nur selten Mal paar Ausnahmen, wo sie zwar vergibt aber es nicht vergisst. Aber das muss dann wirklich sehr prägend gewesen sein.
    Schwächen: Ihr geringes Selbstbewusstsein nagt oft an ihr und deswegen fühlt sie sich einfach manchmal schlecht. Und deswegen hat sie es nicht gerade leicht, neue Kontakte zu knüpfen, denn sie traut sich nicht immer andere Leute anzusprechen. Dass sie ihre Gefühle nicht verstecken kann, kann man auch sehr gut zu ihren Schwächen zählen, denn so ist sie für so manch einen einfach und leider ein perfektes Mobbingopfer, da sie sich einfach nicht verstellen kann und taffer wirken kann als sie es ist. Man könnte auch sagen, dass Gwyn zu ihren Schwächen gehört, denn Gwyn ist ihr so unfassbar wichtig, dass sie beinahe alles für sie tun würde.
    Kraft: Alejandros Fähigkeit - Die Kraft, die Fähigkeit seiner Schwester zu neutralisieren oder rückgängig zu machen.
    Familie: Sie kennt ihre leibliche Familie nicht, abgesehen von ihrer Zwillingsschwester Gwyn. Sie kennt nur ihre Adoptivfamilie, welche aus einer jüngeren Adoptivschwester und eben ihren Adoptiveltern besteht, mit denen sie sich sehr gut versteht und die sie einfach sehr lieb hat.
    Angst/Ängste: Absolute Einsamkeit, Menschenmengen, Feuer
    Lebensmotto: Don't dream your life, live your dream!
    Sexualität: Hetero
    Beziehungsstatus: Single
    Sonstiges: Ist Vegetarierin
    Gespielt von: Angel with a shotgun


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    ((bold))((cur))Judas((ecur))((ebold)) ((bold))Name:((ebold)) Judas Raj Averil - zweifellos ein Vorname, der für Aufmerksamkeit sorgt. "Raj"
    Judas

    Name: Judas Raj Averil - zweifellos ein Vorname, der für Aufmerksamkeit sorgt. "Raj" ist eine nette Ausflucht, die sein Gegenüber in sehr unwilligen Momenten als Antwort auf die Frage nach dem Namen bekommt.
    [ Bedeutungen:
    Raj - "Der Herrscher", "Der Prinz", "Der König"
    Averil - "Im April geboren", "Wildschwein" ]
    *Spitzname: Seine Familie und sein Freundeskreis rufen ihn entweder "Ju" oder "Raj". Es gibt wohl wenig, das er sich nicht gefallen lässt.
    Alter: 16 Jahre
    Geschlecht: Männlich
    Stufen: 2
    Geburtstag: 07.02
    *Sternzeichen: Wassermann - ein paar der typischen Eigenschaften lassen sich finden. Ironisch ist nur, dass er das Feuer beherrscht, hehe.
    Herkunft: Geboren wurde Judas in Russland; als er neun war, zog die Familie nach Vancouver.
    Tier: Luchs - und wenn man genauer hinsieht, haftet manch gewohnten Menschenbewegungen auch etwas katzenartig Geschmeidiges an.
    Aussehen als Mensch:
    [https://img.wattpad.com/aec65d8add55e5003efef14c58b5ae3651351806/68747470733a2f2f696d672e776174747061642e636f6d2f73746f72795f70617274732f3834373837313631342f696d616765732f313635373731343930383965363731613830333233303535393135362e6a7067? s=fit&h=360&w=720&q=80 ]
    Er ist mit seinen 1,77m schlank gebaut, der recht regelmäßige Sport, hauptsächlich in Form von Joggen, hinterlässt seine blassen Spuren. Judas hat halblanges, sehr hell gefärbtes Haar. Trotz des ständigen Färbens ist es nicht spröde, sondern auf weiche, seidige Weise glatt. Es scheint, als würde er Friseure selten aufsuchen, hängt es ihm doch oftmals mindestens in eines der blassen, bläulich-grauen Augen - außer er entscheidet sich, die lästigen Strähnen entweder immer wieder hinter die Ohren zu schieben, oder zusammenzubinden.
    Das ovale Gesicht zeichnet sich durch höher angesetzte Wangenknochen, eine schmale Nase und klare Jawline aus; trotz der feinen Schärfe seiner Konturen findet sich auch ein gewisser, sanfter Schwung, der durch die weiche Fom der Augenbrauen und den dunklen Wimpernkranz verdeutlicht wird. Auffällig am restlichen Körper sind vor allem die dünne, langgliedrige Form seiner Finger und eine recht lange Narbe am linken Bein.
    Judas' Kleidungsstil lässt sich mit adäquat wohl am besten ausdrücken. Nur selten ist an ihm viel Buntes zu sehen; bevorzugt werden hauptsächlich die Farben Schwarz, Dunkelgrau und Weiß, ebenso wie verschiedene Braun- oder sehr tiefe Blau- und Rottöne. Schlichte Hemden gefallen ihm; nur wenn es unpraktisch scheint, tauscht er sie gegen einen leichten Pullover, oder im Sommer gegen ein T-Shirt - die feinen Hosen in beige, dunkelgrau oder braun lassen sich aber kaum verbannen.
    Mäntel sind, sobald es das Wetter anbietet, sehr gern gesehen; als ewigen Begleiter trägt er, passend zu der jeweiligen Kleidung, Ringe. Anderer Schmuck staubt vor sich hin, bekommt ein oder zwei Mal im Jahr Aufmerksamkeit.
    Aussehen als Tier: Die durchschnittliche Größe und Statur, die sein menschlicher Körper besitzt, hat auch die Luchsgestalt. Auffallender ist die blasse Fellfarbe - dieser bleichere Schimmer lässt den rötlichbraunen Grundton wirken, als sei er von seidenem Schleier bedeckt. Hauptsächlich sticht aber die Augenfarbe heraus - unüblich für ein Tier, sein stechendes Bläulich-Grau.
    Charakter: Selbst in ihm weiß ein ewiges Feuer einen Platz einzunehmen - nur beugt es sich kaum halbherzig dem Willen Judas', bewegt sich bloß innerhalb der Grenzen seiner unbeirrten Höflichkeit und Seriosität. So ist es schwer vorstellbar, dass er je tatsächlich die Beherrschung verloren hat, obgleich Interaktionen und Intentionen jenen launischen Flammen aus fasziniertem Scharfsinn und regem Interesse zumeist entspringen, und folglich abrupte Meinungswechsel üblicherweise nichts Seltenes sind. Den Ausgleich dazu spielen die weiche Ruhe und unbefangene Selbstsicherheit - im Gegensatz zu der Motivation nicht den Umständen unterworfen.
    Trotz seines erlernten Händchens für die selbstverständliche Einnahme des Mittelpunkts bevorzugt er sich häufig in der Position der Ergänzung, im fehlenden Puzzleteil, das Gesellschaften komplementiert, weiß er doch gerade in solchen Momenten aufzublühen. Dass er die Anwesenheit Intelligenter und Starker vorzieht, und selbst bei Gewaltanwendungen lieber zusieht, dürfte also nicht verwunderlich sein.
    Mag: Feuer. Die sanfte Wärme, das einzigartig schmeichelnde Licht, den rauchschweren Duft; und daher rührt auch die Vorliebe für Kerzenschein und Streichhölzer. Nur ein beiläufiger Verweis darauf, dass er Gefallen am Vergangenen findet. Judas mag alte Bücher, große Bibliotheken und steinerne Gebäude, die Ästhetik von verschlissenen Sesseln und Kaffeeduft am Morgen sowie schwer duftende Pflanzen, Mäntel, und interessante Menschengruppen. Zwar ist er nicht untalentiert mit dem Cello und hat aus einer Laune heraus angefangen, das Klavierspielen zu erlernen, hört aber oft doch lieber einem anderen zu. Vor allem Violinen tun es ihm an. Auch wenn die Kindheits-Begeisterung für Zirkus und Theater ihn nie losgelassen hat, zieht er mittlerweile eine Atelier-Besichtigung oder den Auftritt eines Musikers einem Besuch dort vor; die halbherzige Freude an schnellen Autos wurde schon längst von der am Reiten oder Laufen abgelöst. Demzufolge verbringt er recht gerne Zeit mit dem Pferd in der Natur, entweder am frühen Morgen oder späten Abend - seinen beiden liebsten Tageszeiten.
    Spaziergängen durch das nachtstille College wird er wohl gerade noch widerstehen können.
    Mag nicht: Das Einzige, was Judas wirklich hasst, ist tauchen. Es scheint, er habe Angst vor derart viel Wasser um ihn herum, und auch wenn er sich bisher nie tiefer damit beschäftigt hat, kommt die starke Abneigung tatsächlich einer recht schwachen Thalassophobie gleich. Ferner kann er triste Umfelder nicht leiden, ebenso wenig wie Vanille - vermutlich, weil er die beiden Sachen miteinander verbindet. Den ausdauernden Umgang mit Technik empfindet er als ermüdend monoton, spricht deshalb zum Beispiel lieber persönlich als zu schreiben. Er hält weder etwas von Kinder noch von Betrunkenen - die einzig relevante Wahrheit, von der sie sprechen können, ist die beschämende Folgerung weniger Zurückhaltung. Anstand und eine gewisse Beherrschung ist nun einmal ein wichtiger Aspekt der ihn zum Bleiben verleitet, andernfalls darf man herausfinden, wie scharf diese sonst so seidigen Worte werden können.
    ... Zumal selbst Rüge an der Ausdauer zehrt, und der Mangel daran ist etwas, das er überhaupt nicht leiden kann.
    Freizeitaktivitäten: Judas kann an manchen Tagen stundenlang in einer Bibliothek herumsitzen, wenn er nicht gerade mit dem Besuch einer Ausstellung oder einem kleinen Konzert beschäftigt ist. Abends vertreibt er sich meistens die Zeit draußen, seltener bleibt er nach Möglichkeit bis zum Mondschein und genießt die kühle Frische der Nacht - wenn nicht irgendeine neue Bekanntschaft wartet, die ihn wieder um den Schlaf bringt. Nicht schwer vorstellbar, dass das hier ein dreißigjähriger eigenwilliger Schriftsteller aus dem zwanzigsten Jahrhundert im Körper eines Teenagers ist.
    Stärken: Judas hat eine hohe Schmerzgrenze und ein sehr gutes Immunsystem; die mangelnde Körperkraft kompensiert er halbwegs wieder mit der Ausdauer. Im Faustkampf wird er also nicht punkten können, aber der Umgang mit seiner feurigen Fähigkeit liegt ihm. Judas' Wissbegierde macht ihn zu einem großen Teil zu dem, der er heute ist, denn die zahlreichen Fehler brachten ebenso massige Erfahrungen mit sich, und die Neigung zur Gelassenheit und Spontanität bringt Flexibilität - hauptsächlich aus diesen beiden Gründen scheint er gerade in angespannten und stressigen Situationen mit selbstsicherer Konzentration glänzen zu können.
    Dass er ein Händchen für's Kontakteknüpfen hat, wird meist schon nach wenigem Wortwechsel klar - dadurch entstand dieses feine Netz aus Bekannten, das Informationen gleich Fliegen fängt.
    Schwächen: Im normalen Alltag behindert ihn die starke Abneigung vor tiefen Gewässern und dem offenen Meer normalerweise nicht - stattdessen weiß er meisterhaft mit den launischen Flammen in seinem Inneren zu ringen. Judas lässt sich in manchen Zeiten von diesen trägen, suchenden Stimmungen treiben und bringt sich so leicht in Schwierigkeiten oder fällt negativ auf. In anderen Momenten verliert er sich in dem Interesse, ertrinkt darin.
    Rohe Kämpfe liegen ihm nicht, in Auseinandersetzungen, die auf purer Kraft beruhen, gibt er kaum einen würdigen Gegner ab. Der eigene Glanz im Wortgefecht hängt stark von seiner Gemütslage ab.
    Strategien zu entwickeln fällt ihm im Alleingang oftmals schwer, und der Flexibilität wird er im Team zu leicht beraubt. Bei manchen Dingen fehlt dem jungen Mann die Geduld, vor allem mit Technik, Kindern oder Kleingeistern. Bei anderen ist er hingegen viel zu nachsichtig, als wäre er schlichtweg zu faul, Kraft für eine intensivere Reaktion aufzubringen.
    Kraft: Judas beherrscht Pyrokinese.
    *Familie: Adonai Averil [Vater]; Deborah Averil [Mutter]; Miykal Averil [Schwester]; Seraiah Averil [Schwester]
    *Vergangenheit: Er hatte das Glück, in eine zufriedene Familie hineingeboren zu werden und die eigenwillige Linie der Averils fortzusetzen. Dramen gab es selbstverständlich; Genaueres wird sich wohl im Laufe der Begegnungen herausstellen.
    *AG/Sportteam: Garten AG und Theater. Die angenehmsten Möglichkeiten, eigene Interessen zu verfolgen und gleichzeitig dem Kontakteknüpfen nachzugehen.
    *Angst/Ängste: Neben der Angst vor tiefen Gewässern spielen Zukunftssorgen und Furcht vor Abweisung und damit verbundene Tristesse eine Rolle.
    *Sexualität: Pansexuell, vermutlich auch sapiosexuell, aber Label beschäftigen ihn nicht.
    *Beziehungsstatus: Single; er hat nichts dagegen, das zu ändern, ist aber nicht auf der Suche.
    *Sonstiges: Er trägt zumeist ein Feuerzeug bei sich. Sollten Probleme oder Kälte aufkommen, erleichtert ihm das die Nutzung der Kräfte.
    ▻ Quote: "I would rather die of passion than boredom."
    ▻ Pin Board: https://www.pinterest.nz/SincerelyKristaya/own-characters/judas-averil/
    Gespielt von: Kristaya


    16
    Kayla

    Name: Kayla Delay
    Alter: 18
    Geschlecht: weiblich
    Geburtstag: 28.05
    Sternzeichen: Waage
    Herkunft: In Kanada geboren und aufgewachsen
    Tier: Feldmaus
    Aussehen als Mensch: Kayla ist ungefähr 1.65 groß, hat schokobraune Augen sowie volle Lippen. Ihre Nase geht ganz leicht in die Kategorie Stupsnase. Ihre Naturhaarfarbe lässt sich als Mahagoni braun bezeichnen, und sie färbt sich ihre Haare stets in einem silbergrauton, lässt ihren Haaransatz aber in ihrer Naturhaarfarbe, da es mehr ihren Geschmack trifft, einen andersfarbigen Haaransatz zu haben. Sie trägt ihre Haare in einem sogenannten Shag, welcher ihr bis etwas über ihre Schultern geht, sodass ihre Frisur beziehungsweise Haare zwar recht verwegen und zottelig aussehen, aber dennoch nicht ungepflegt wirken. Ihren Pony hat sie sich so geschnitten, dass dieser ihr bis über die Augenbrauen geht. Beim Pony sind einige dünne Strähnen aber 2 bis 3 cm länger oder kürzer, was eben den Shag ausmacht. Ihre Haut ist sehr blass, was einfach daran liegt, dass sie nur selten in die Sonne geht und sich hauptsächlich im Schatten oder in abgedunkelten Räumen aufhält. Sie trägt so gut wie nur weiße oder schwarze Klamotten. An ihren Händen trägt sie manchmal weiße Lederhandschuhe. Mit Accessoires wie beispielsweise Gürteln, Lederriemen an Oberarmen und Oberschenkeln, Ketten, Ringen oder schmalen Halsbändern schmückt sich Kayla zudem sehr gerne. Was auch noch zu erwähnen wäre ist, dass sie Narben am Rücken, Beinen und Armen besitzt.
    Charakter: ja man kann sagen, dass sie sehr speziell ist. So manch einer würde sagen, sie ist verrückt und gestört, was sie durchaus ist und sie verhält sich auch eigenartig. Einige haben sich bereits die Frage gestellt, warum sie sich verhält wie eine Verrückte, ob sie bloß Aufmerksamkeit will und zwanghaft im Mittelpunkt stehen will, doch dies ist nicht der Fall. Sie ist sogar eher ungerne im Mittelpunkt, weswegen sie sich nur selten dort aufhält, wo viele Menschen anwesend sind. Sie mag es einfach anders zu sein und verhält sich deshalb auch sehr merkwürdig. Das ist einfach ihre Art ihr Leben zu leben. Dies erkennt man an ihrer Gangart, ihrem Blick, was sie sagt etc. Sie ist schon ziemlich selbstbewusst und wenn sie beleidigt oder provoziert wird, kann sie auch einfach weghören oder sich verteidigen, was sie aber nur dann macht, wenn weghören wirklich nichts bringt. Nur dann wird sie ernsthaft handgreiflich. Sie möchte nur sehr ungerne andere Leute verletzen. Trotz allem, kann sie durchaus freundlich, hilfsbereit und einigermaßen normal sein und wirken, aber auf letzteres hat sie eigentlich nie richtig Lust. Wie bereits erwähnt, ist Kayla eine Person, welche nur ungerne andere Leute verletzt, und hinzukommt, dass sie sich innerlich sehr schnell aufregen kann. Nach außen hin zeigt sie so gut wie nie Gefühle die Richtung Wut, Zorn oder Hass gehen, aber innerlich kommen solche Gefühle ganz leicht hoch. Und da sie niemanden verletzten will, aber in sich das Gefühl verspürt, sofern sie wirklich wütend ist, jemanden zu verletzten, entscheidet sie sich dazu sich selbst zu verletzten, daher kommen auch die ganzen Narben an ihrem Körper. Es sind zwar hauptsächlich keine allzu tiefen oder große Narben, aber natürlich kann man dies nicht schön reden und dies ist Kayla auch bewusst, weswegen sie darauf achtet, Kleidung anzuziehen, welche ihre Narben nicht allzu deutlich zeigen. Was auch wichtig zu erwähnen wäre ist, dass Kayla recht paranoid ist, vor allem in der Dunkelheit. Sie hat dann immer das Gefühl, dass irgendwelche Wesen oder Kreaturen bei ihr sind und ihr etwas antun wollen. Und wenn sich in ihr dann die Angst langsam anfängt anzustauen, dann fängt sie an mit diesen Kreaturen zu sprechen, auch wenn sie diese nicht sieht, da diese natürlich nicht existieren. Aber in Kaylas Kopf schon. Und deswegen verhält sie sich diesen nicht existenten Kreaturen immer sehr respektvoll, da sie Angst davor hat von denen sonst getötet zu werden.
    Stärken: Ob man's glaubt oder nicht, aber mit ihre größte Stärke ist ihre Fähigkeit, sich schnell Dinge merken zu können. Eine schnelle Lern- bzw. Merkfähigkeit nennt man das denke ich. Zudem ist sie offen für neue Sachen und Informationen und es fällt ihr nicht schwer ihre Meinung zu ändern, wenn ihr klar wird, dass sie mit ihrer Meinung falsch liegt. Auch hat sie kein Problem damit Fehler zuzugeben. Aber neben ihren Charakterstärken, mal zu ihren physischen Stärken. Aufgrund ihrer Kraft ist sie sehr gut im Klettern und wäre ihre Angst vor Höhe nicht da, könnte sie innerhalb kurzer Zeit problemlos hohe Bäume hochklettern. Zudem ist ihr Körper sehr widerstandsfähig, robust und sie hält so einiges aus.
    Schwächen: Eine Schwäche von Kayla wäre, dass sie recht leichtgläubig ist. Sie glaubt unbekannten Leuten zwar nicht sehr schnell alles mögliche, aber es ist nicht schwer sie von etwas zu überzeugen, mag es noch so absurd sein. Und ihren Freunden glaubt sie alles. Wirklich alles. Das mag auch von Naivität zeugen, aber in einer Freundschaft ist ihr Vertrauen sehr wichtig und deswegen zweifelt sie nicht an den Worten ihrer Freunde. Zudem mag ihre Paranoia auch eine Schwäche sein, denn oftmals macht ihr diese sehr zu schaffen und macht es für andere Leute leichter sie zu manipulieren.
    Kraft: Sie kann ihre Fingernägel krallenartig verlängern und wieder verkürzen. Ihre Maximale Länge beträgt 5cm. Diese Krallen können sich problemlos in Holz bohren, sodass Kayla bspw. keine Probleme hat Bäume hochzuklettern. Aber alles was härter als Holz ist, da würden ihre Krallen bloß abbrechen.
    Vergangenheit & Familie: Sie wuchs in einem Waisenhaus auf und hatte dort auch ein recht normales Leben. Freunde hatte sie dort nie gefunden, im Waisenhaus war sie stets die Außenseiterin, da sie einfach anders war. Sich anders verhielt. Und je mehr sie an den Rand der Gruppe gedrängt wurde, desto deutlicher zeigte sie auch, dass sie sich anders verhält. Sie wollte dadurch deutlich zeigen, dass sie sich selber treu bleibt und sich den anderen nicht anpasst, nur damit sie akzeptiert wird. Als eines der anderen Kinder sie dann im Alter von 12 Jahren als ein "Bonnacon" bezeichnete, recherchierte Kayla erstmal nach, was das überhaupt ist, da sie keine Ahnung hatte, was das sein soll. Und so kam sie dann auf den Geschmack von mythischen/legendären Wesen und Kreaturen und fand ihre Faszination daran. Doch da diese Faszination, oftmals für Kinder gruselige mythische Wesen, bei ihr bereits im Kindesalter entsprang, wo es ihr schwer viel reales von fiktivem zu unterscheiden, bildete sie sich dann ein, diese Wesen würden sie verfolgen. Diese Angst entstand in ihr drin, was durch das häufige allein sein dann auch verstärkt wurde. Zum einen weil niemand da wäre um sie vor diesen Wesen schützen zu können, aber zum anderen weil sie darin eine Gelegenheit sah sich mit den freundlichen Wesen anzufreunden.
    Sexualität: Polyromantisch, Asexuell
    Sonstiges: Zu ihrer Lieblings mythologischen Kreatur gehört das Peryton, weswegen sie stets eine Kette mit einem Peryton als Anhänger bei sich trägt. Hat sie diese nicht um, ist sie beispielsweise in einer ihrer Taschen. Diese Kette betrachtet sie als ihren Glücksbringer.
    Gespielt von: Angel with a shotgun

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    ((bold))((cur))Naya((ecur))((ebold)) ((bold))Name:((ebold)) Naya Zentorax ((bold))*Spitzname:((ebold)) Ihr einen Spitznamen zu geben wäre nur äußer
    Naya

    Name: Naya Zentorax
    *Spitzname: Ihr einen Spitznamen zu geben wäre nur äußerst unklug.
    Alter: 18 Jahre
    Geschlecht: Weiblich
    Geburtstag: 30.10.
    *Sternzeichen: Scorpio - Skorpion
    Herkunft: Naya wurde in Kanada geboren und aufgezogen, dennoch liegt ihre Heimat weit von dem Ort, an dem sie sich jetzt aufhält.
    Tier: Schwarzer Panther, entstammt der Art des Jaguars.
    Aussehen: Naya ist schätzungsweise 1.74 Meter groß und kräftig gebaut. Sie ist zwar schlank, jedoch besitzt sie eine beachtliche Menge an Muskulatur, welche sie oftmals sogar auszeichnet und nicht zu unterschätzen ist. Auch ein gut erkennbares Sixpack besitzt sie, jedoch trägt sie hauptsächlich lange Kleidung, unter der man das nicht erkennen kann. Es gibt kaum Momente, in denen sie etwas anderes als schwarz trägt. Manchmal auch so etwas wie dunkelblau, dunkelviolett oder dunkelgrün, aber hauptsächlich schwarz. Zudem ist ihr Kleidungsstil ziemlich uneinfallsreich. Es gibt eigentlich nichts in ihrem Schrank, was irgendeinen Aufdruck hat oder anders verschönert ist. Besonders gerne trägt sie so etwas wie Lederjacken oder Hoodies, dazu meist dunkle Stiefel. Aber sie verbringt wenig Zeit vor dem Schrank, in den meisten Fällen wirft sie sich einfach irgendwas über.
    Ihr Gesicht ist im Allgemeinen relativ oval wenn auch eher länglich. Ihr Kiefer ist nicht sonderlich markant und führt zu einem spitzen Kinn. Aufgrund ihrer leicht eingefallenen Wangen sind ihre Wangenknochen gut zu sehen und die Nase, die in der Mitte ihres Gesichts sitzt, ist genauso wie ihre Gesichtsform länglich und endet spitz. Nayas Augen besitzen eine grau-grüne Färbung mit einem minimalen Gelbstich, dennoch ist das linke Auge prägnant dunkler als das rechte. Darüber sind dünne, dunkle Augenbrauen zu erkennen, die von Natur aus gesenkt sind und ihr daher einen gefährlichen Ausdruck verleihen können. Seltsamerweise sind ihre Ohren etwas spitzer als gewöhnlich. Ihre Haut ist in einem hellen, beinahe schon rosigen Farbton gefärbt. Am Rücken besitzt sie einige Narben, dessen Ursprunsort unbekannt sind, zumindest für den Betrachter, für sie selbst logischerweise nicht. Narben besitzt sie auch sonst noch so einige am Körper, genauso wie einige angeborene oder über die Zeit entstandene Muttermale, die meist in kleiner Form auftreten. Die Haare besitzen einen dunklen Farbton, der von vielen als schwarz beschrieben werden könnte, wenn man jedoch genau hinsieht, erkennt man, dass es bloß ein sehr dunkles Braun ist. Sie sind glatt und weisen nicht einmal den Hauch von irgendwelchen Locken oder Wellen auf. Offen würden sie ihr beinahe bis zur Hüfte reichen, jedoch trägt sie sie immer in einem Pferdeschwanz. Auf der rechten Seite lässt sie immer eine Strähne aus, die etwas kürzer ist als der Rest und ihr bis zum Kinn reicht; ein simples und winziges Merkmal, welches dem Betrachter unter anderem verraten kann, dass sie zumindest ein wenig Wert auf ihr Äußeres legt. Eine andere Frisur ist bei ihr offensichtlich nicht drin. Ab und zu trägt sie vielleicht mal einen Dutt, aber das war's dann auch schon wieder. Was man nicht so deutlich erkennen kann, ist, dass sie mehrere Tattoos besitzt, was jedoch mit einem kurzen Blick auf ihren Charakter zu erwarten wäre. Sie trägt immer lange Kleidung und zeigt nur sehr wenig Haut, daher sieht man sie nicht offen. Auf ihrem unteren Rücken sind einige, große Spiegelscherben tätowiert, links und rechts an ihren Schultern befinden sich schwarze Schmetterlinge, die jeweils ihre Oberarme hinabfliegen und in ihrem Dekolleté ist ein kleiner dunkelrot bis schwarzer Drache. An ihrem rechten Schienbein kann man noch eine große schwarze Rose erkennen, aber ansonsten gibt es nur noch ein paar Kleinigkeiten, die eine Nennung nicht dringend wert sind. Sowas wie der kleine schwarze Rabe an ihrem linken Fußknöchel, der eine Federspur beim Fliegen hinterlässt und noch weiteres.
    Charakter: Ihr Charakter ist im Grunde genauso außergewöhnlich wie sie auf viele Menschen wirkt. Zu der negativen Aura, die sie ausstrahlt, trägt vor allem ihr Unbehagen erregendes Verhalten bei. Es dauert keine zwei Sekunden, bis man sie mit einer Kleinigkeit auf Hundertachzig gebracht hat. Wenn man ihr begegnet, ist es stets die beste Idee, sie einfach in Ruhe zu lassen und keinen Blick in ihre Richtung zu werfen. Es ist absolut unvorhersehbar, wann sie sich aufregt und wann sie auf einmal vollkommen entspannt auf etwas reagiert. Sie ist absolut antisozial und eine freundliche Behandlung nach einer Begegnung mit ihr ist keineswegs zu erwarten. Es gibt viele Arten von Menschen, die bei ihr mit ihrer bloßen Existenz schon gehörig ins Fettnäpfchen treten, nur die wenigsten kommen mit ihr klar und können unter anderem sogar eine oberflächliche Freundschaft mit ihr führen. Nach eigener Angabe braucht sie jedoch keine anderen Menschen, sie stellt im Grunde auch nur jemanden dar, mit dem man problemlos sämtliche Regeln brechen, etwas trinken oder kiffen kann, Interesse an dem Leben eines anderen zeigt sie nicht oder nur kaum. Wichtig ist jedoch, dass Worte und Taten mit Bedacht gewählt werden müssen, wenn man sie nicht unnötig zur Weißglut treiben will; das passiert unheimlich schnell. Ehe du dich versiehst hast du ihre Faust im Gesicht und kannst nichts dagegen tun. Sie besitzt keinesfalls einen ungefährlichen Charakter und sie lässt sich niemals etwas sagen. Im Grunde gibt sie beinahe gleichzeitig das Bild eines Schlägertypen und das eines einsamen Wolfs ab - ihre eigene Gesellschaft ist ihr lieber als jede andere, auch wenn sie mit sich selbst oftmals auch nicht gut klar kommt. Doch auf dieser Welt ist sie alleine gestellt - egal wie viele Freunde jemand hat, sie helfen einem nicht vor der eigentlichen Einsamkeit, jeder könnte jederzeit gehen. Daher macht sie sich nicht von anderen abhängig, nicht mehr.
    Der tief sitzende Selbsthass wird auf andere Menschen übertragen und somit reguliert. Aufgrund eines Traumas hätte sie jeden Grund, depressiv zu werden, was sie jedoch nicht ist. Anstelle von Trauer verspürt sie Wut; aus eigener Überzeugung heraus. Wut gibt ihr mehr Kraft als Trauer es tun würde; einer der Gründe, weswegen sie sich noch nicht das armselige Leben genommen hat. Zum Anderen aber auch, weil sie es als schwächlich erachten würde, was sie absolut nicht ist.
    Der seltsame Humor Nayas ist zwar in großen Mengen existent, bezieht sich aber ausschließlich auf sensible oder dunkle Themen, die zumeist auch im starken Sarkasmus geäußert werden. Doch manchmal wirken ihre fragwürdigen Witze so, als würde sie es komplett ernst meinen, was bei vielen Leuten schon starke Verwirrung oder Unsicherheit hervorgerufen hat.
    Sie hat gelernt, dass das Leben kein hübscher rosa Ponyhof ist und dass das Schicksal nichts Gutes für einen bereithält. Im Grunde muss man alles selber machen, wenn man will, dass man Erfolg hat. Andere Menschen sind vollkommen unnötig, nur sie alleine zählt. Zumindest wenn es um ihr eigenes Leben geht. Der stetige Pessimismus und die niemals endende Schwarzseherei definieren ihren Charakter zunehmend.
    Nayas Sympathie zu gewinnen ist alles andere als leicht, vor allem, weil sie ein Meister darin ist, sich erfolgreich vor anderen zu verschließen und die Oberflächlichkeit einer Beziehung ständig aufrecht zu erhalten. Tiefgreifend wird es so gut wie nie, schließlich hat sie gelernt, dass enge Beziehungen nur Ärger und unnötigen Schmerz mit sich bringen, worauf sie gut verzichten kann. Man bekommt von ihr oft den Eindruck, als würde sie komplett kalt und unbeeindruckt auf andere Personen blicken. Sie gibt sich genauso desinteressiert wie kühl und hat mit den lieblichen Emotionen abgeschlossen. Zurück bleibt ein Klotz aus Eis, der schnell zu einer hitzigen Flamme werden kann. Und Verbrennungen an heißen Flammen tun weh; die schmerzlichen Narben bleiben auf ewig.
    Stärken: Zu ihren Stärken lässt sich eindeutig die körperliche Kraft genauso wie die Reaktionsgeschwindigkeit zählen. Täuschen lassen kann man sich nur schwer; so gefährlich wie sie aussieht, ist sie auch. Sie beherrscht den Kampfsport hervorragend und weiß ganz genau, wie sie jemanden außer Gefecht setzen oder sich unterwerfen kann. Trainiert hat sie nicht bloß ihre schweren Muskeln, sondern auch die Muskeln, die ihr Flexibilität verschaffen; dadurch ist sie ebenso kräftig wie schnell. Eine brenzlige Situation lässt sich von ihr ohne große Mühe entschärfen - darum kümmert sich ihr gutes Reaktionsvermögen. Dazu kann sie die Gefahr schnell einschätzen, im Grunde gleicht ihr Können in vielen Punkten dem Raubtier, in welches sie sich zeitweise verwandeln kann. Die generelle Sportlichkeit bringen ihr des öfteren gute Sportnoten ein ... in anderen Fächern sieht das eher mittelmäßig aus. Auch wenn sie sich nicht großartig für das Wohl anderer interessiert, würde sie sich ohne Probleme um eine gefährliche Situation kümmern, teilweise aber auch, weil der Nervenkitzel ihre Langeweile vertreiben würde und sie somit endlich wieder etwas spannendes zu tun hätte. Und sie neigt dazu, sehr ehrgeizig zu sein, wenn es um ein Ziel geht, welches sie wirklich erreichen will (hat sich in Kindertagen schon geäußert, vor allem bei Straßenkämpfen mit anderen Kiddos).
    Schwächen: Nayas Schwächen sind im Grunde alles, was mit Emotionalität und Gefühlen zu tun hat. Ihre Empathie ist sehr gering, vieles kann sie einfach absolut nicht nachvollziehen. Dennoch ist sie kein Soziopath - sie kennt noch immer die gesellschaftlichen Normen und weiß öfter sogar, was man tun sollte und was nicht, was negative Gefühle verursachen würde und was sich positiv auswirkt. Dennoch hält sich ihr emotionales Verständnis genauso sehr wie das Interesse an solchem sehr gering. Auch die generellen Umgehensweisen mit gewöhnlichen Menschen lassen sich zu ihren Schwächen zählen, schließlich ist ihr die Höflichkeit genauso sehr ein Fremdwort wie die normale Freundlichkeit, was sie nicht selten schon in Schwierigkeiten gebracht hat. Besonders schwer ist es aber, an sie heranzukommen, da das verschlossene Buch dazu neigt, verschlossen zu bleiben. Aufgrund von negativen Erfahrungen, die sie mit Bindungen zu anderen Menschen gemacht hat, verschließt sie sich komplett vor allen und verlässt sich einzig und allein auf sich selbst, aber auch, weil sie Gefühle mit Schwäche verbindet. Vor allem starke Gefühle zu zeigen wirkt auf sie schwächlich, weswegen sie es nicht tut, was natürlich auch Nachteile mit sich trägt. Somit darf man sich durchaus geehrt fühlen, sollte man mehr als nur die Aggression zu Gesicht bekommen. Apropos Aggression ... wie zu erwarten, gehört auch die extreme Reizbarkeit zu der Sammlung.
    Kraft: Sie kann viele Gegenstände beinahe aus dem Nichts erschaffen, demnach lässt es sich Beschwörung nennen. So etwas wie Essen ist unmöglich zu erschaffen, und andere verbrauchbare Gegenstände lassen sich nur mit viel Mühe aus der Hand zaubern.
    *Vergangenheit & Familie: Ihre Vergangenheit ist nicht sonderlich angenehm gewesen, jedoch heult sie sich deswegen nicht die Augen aus. Viele Leute würden sich dadurch selbst bemitleiden, was sich durch eine depressive Stimmung oder Traumata äußert. Naya hat sich jedoch dazu entschlossen, zornig anstelle von traurig zu sein. Eine Traurigkeit bringt ihr nichts.
    Zumindest hat ihr Vater die Familie verlassen, als sie gerade einmal fünf Jahre alt war (als Nebenformation: er hatte eine zweite Ehe, die er die ganze Zeit gleichzeitig geführt hat. Er wollte sich nun einzig und allein auf diese Familie fokussieren, da er dort einen Sohn hatte, den er mehr schätzte als zwei Töchter. Daher hat Naya einen Halbbruder, er ist etwa ein halbes Jahr älter als sie und heißt Monroe Sean Isaac. Dass sie verwandt sein könnten, fällt einem früh auf. Monroe hat die gleichen Züge wie sie, doch sie kennen sich nicht). Damals war sie noch zu jung gewesen, um den Grund dafür zu verstehen, aber später wurde ihr bewusst, dass sie, ihre Mutter und die ältere Schwester diesem Fleischsack von Kerl anscheinend nicht gut genug gewesen ist. Sollte sie ihm je wieder begegnen, bewahre ihm Gott. Ihre Mutter ist daraufhin depressiv geworden, da ihre Seele es nicht verkraftet hat. Sie hat ihre Kinder völlig im Stich gelassen, was das Jugendamt dazu gebracht hat, sie ihr wegzunehmen und sie in eine psychische Anstalt zu verfrachten. Dort hat sie sich das Leben genommen, was jedoch weder Naya noch Araya bewusst ist. Die beiden traumatisierten Kinder wurden ein paar Monate lang im Waisenhaus behalten, bis sie von einer Frau adoptiert wurden, die ihr Leben komplett umgekrempelt hat. Naya kann sich nicht erklären, warum sie sie überhaupt adoptiert hatte, Rowena hasste Kinder. Das hatte man schon relativ früh bemerkt. Was auch immer sie mit der Adoption bezwecken wollte, gebracht hat es den Kindern nichts. Das Leben wurde zu einer Qual, ständig wurden sie von ihrer vermeintlichen Mutter beobachtet, genauso wie ihnen nichts erlaubt wurde. Alles, was sie nicht machen wollte, bürdete sie den Mädchen auf, auch wenn es darum ging, eine Mausefalle aufzustellen und der Maus beim Sterben zuzusehen. Widersprüche wurden nicht geduldet, ansonsten konnte man mit einer harten Bestrafung rechnen. Mittlerweile geht Naya davon aus, dass die Frau einfach nur jemanden gebraucht hat, der schwach genug war, damit sie ihn dominieren und ihn ihr unterwerfen konnte.
    Als Naya 14 Jahre alt wurde, hat es ihre Schwester geschafft, der Lage zu entfliehen und sich woanders niederzulassen, der Ort bleibt unbekannt. Naya hat sie nicht mitgenommen, wahrscheinlich weil sie ihr eine Last gewesen wäre. Sie hat ihr das nie verziehen, und hoffentlich ist sie intelligent genug, um sich nie wieder bei ihr blicken zu lassen.
    Daraufhin war sie also alleine mit dem Biest. Ihre derzeitige Erkenntnis des Lebens ist, dass es ihr bisher bloß alle nahm, die ihr je etwas bedeutet hatten. Ihr Charakter wurde einzig und allein durch diese Erlebnisse geprägt, aber ihrer Meinung nach ist das auch gut so. Wichtige Erfahrungen, sagt sie. Wichtig, weil sie nun weiß, dass sie nur sich selbst und niemandem sonst vertrauen kann. Nachdem Araya es irgendwie geschafft hatte, zu fliehen, und ihr nicht einmal eine Nachricht hinterlassen hat, fing sie damit an, alles und jeden, der ihr über den Weg lief, zu hassen und einen möglichen Verräter in ihm zu sehen. Mit der Zeit war ihr irgendwann alles egal, das Schicksal hatte sich für sie keine gute Endung ausgesucht und sie verbittert gemacht. Sie hat angefangen, sich mit den falschen Leuten abzugeben, mit denen sie nicht wirklich befreundet war, um die Möglichkeit eines Verrats zu umgehen. Sie verstand sich gut mit ihnen, entwickelte jedoch die Fähigkeit, sich emotional nicht an irgendwen zu binden. Stattdessen bestand ihr Leben bald aus wilder Trinkerei und Straftaten, weil ihnen alles am A**** vorbei ging. Sie legte sich mit Rowena an und ließ sich nichts mehr sagen.
    Lange Rede, kurzer Sinn, mit 18 Jahren sagte sie Adieu zu dem Biest, hat sich ein bisschen Geld geschnappt und sich auf der Schule angemeldet, hauptsächlich um ihre Fähigkeit besser beherrschen zu können, aber weniger, um einen Schulabschluss zu bekommen.
    *AG/Sportteam: American Football; Offensive Tackle
    *Sexualität: Bisexuell
    *Sonstiges:
    > Quotes:
    “Fate is always taking, but never returning.”
    “Wanna cry about it?”
    “You want something? Pay for it.”
    Gespielt von: callmeholydude


    18
    Kuro

    Name: Kuro Akuma, dass die Bedeutung des Namens düster ist und Vor- und Nachname zusammenpassen, ist in seinem Fall tatsächlich Zufall und hat nicht den Ursprung des „selbstgegebenen Namens“.
    *Spitzname: Kuro hat in seinem Leben schon zu viele Spitznamen oder Bezeichnungen in Zusammenhang mit sich selbst gehört, dass er sich gar nicht alles merken kann. Es interessiert ihn nicht, was Leute über ihn sagen und damit ist die Sache dann auch wieder gegessen.
    Alter: 15 Jahre
    Geschlecht: männlich
    Geburtstag: 31. Oktober, ironischerweise das Datum von Halloween -
    *Sternzeichen: – und somit Skorpion/Scorpio.
    Herkunft: Der Junge ist in Amerika geboren und auch aufgewachsen, sein Name lässt allerdings durchaus darauf schließen, dass er japanische Wurzeln hat, was man bei seinem Aussehen eher weniger erkennt.
    Tier: Zwergfledermaus
    Aussehen als Mensch: Für seine 15 Jahre, ist Kuro mit einer Körpergröße von knappen 1.82m doch schon ziemlich groß geraten, was ihm, seinem Verhalten und seinen Taten wiederum zu Gute kommt. Im Gegensatz zu anderen mit der gleichen physischen Größe, ist er allerdings keinesfalls gebaut wie ein Schrank, ganz im Gegenteil. Der Junge besitzt keine Muskeln, gerade mal das Nötigste, um sich anständig bewegen können, vielleicht doch noch ein bisschen mehr, aber man sieht ihm deutlich an, dass es nicht viel ist. Wenn es darauf ankommt, kann er kleine Gewichte heben, einen Kasten mit Flaschen beispielsweise, ein Sixpack-Bier oder sonst etwas, aber bei schwereren Sachen hört es bei ihm dann auch auf.
    Seine schmächtige Statur könnte vielleicht sogar anmutig sein, würde er nicht ständig die Hände in den Hosen- oder Jackentaschen haben und die Schultern gesenkt, sowie den Rücken leicht gebogen halten. Man könnte es auf seine Größe schieben, dass er eher gewöhnt ist, mit kleineren Leuten zu reden und sich etwas zu ihnen herunter zu beugen, an sich liegt das jedoch nur daran, dass er nicht aufrecht und somit stocksteif gehen oder stehen will, das passt nicht zu ihm. Die Haut des Jungen könnte man fast schon als unnatürlich blass beschreiben, so hell wie sie ist, viel Sonne scheint Kuro nicht zu sehen, was hauptsächlich daran liegt, dass er bevorzugt bei Nacht rausgeht, er selbst behauptet allerdings, die sogenannte „Mondschein“-Krankheit zu haben. Ansonsten ist seine Haut rein, von nur wenigen Narben durchzogen, die fallen bei ihm sowieso nicht auf. Auffällig wäre stattdessen die farbige Adler-Tätowierung, die sich über seinen gesamten Rücken zieht, wäre er nicht anständig und würde dauernd Oberkörperfrei herumlaufen. Da Kuro auf solche Gedanken allerdings nicht kommt, und sowieso nicht gerade stolz darauf ist, etwas Illegales auf dem Rücken zu haben, sahen das bisher nur ein paar wenige Ärzte.
    Die Kopfform des Jungen ist größtenteils oval, die kindlichen und weichen Gesichtszüge sind bei ihm jedoch schon nahezu vollkommen verschwunden, unter anderem einer der Gründe, aus dem ihn die Leute häufig auf zwei/drei Jahre älter schätzen. Wirklich seines Alters sieht er hauptsächlich in Momenten aus, in denen er ein sanftes Lächeln im Gesicht hat, oder sich wirklich auch mit dem Herzen über etwas freut. Seinem Charakter nach zu urteilen, kann man sich jedoch sicher sein, dass derartige Momente schon seit einigen Jahren nicht mehr vorgekommen sind und so schnell auch nicht wiederkommen werden. Das bedeutet nicht, dass er generell nicht mehr lächelt, ganz im Gegenteil, die schmalen Lippen sind in nahezu jedem Moment zu einem breiten Grinsen verzogen, dass seine Augen nicht zu erreichen scheint, dafür liegt in diesen ein anderer und gleichzeitig irgendwo passender Ausdruck. Abgesehen von seinem Blut und allem, was sonst so in ihm drinnen ist, ist Kuro’s Iris das wahrscheinlich einzig farbige an ihm. Auf den ersten Blick wirken auch sie jedoch einfach nur dunkel, bei genauem Hinsehen wiederum besitzen sie einen blauen Ton, der je nach Lichteinfall, unnatürlich violett erscheint. Die schmalen Augenbrauen sind schwarz, so auch die unordentlichen Haare, die lang genug sind, um teilweise kleine Zöpfe darin zu binden. Sie sind glatt, besitzen nur anfangs leichte Wellen, wenn sie gerade getrocknet sind, ansonsten sehen sie durchgehend so aus, als hätten sie seit Jahren keinen Kamm mehr gesehen und kennen nur den Wind, der sie immer wieder aufs Neue durcheinanderbringt. Sanfte Gesichtszüge sind bei Kuro nicht mehr vorzufinden, die Kieferknochen sind markant, die Wangenknochen angedeutet zu erkennen, das einzige, was irgendwo kindlich ist, ist der sachte geschwungene Nasenrücken, der in einer abgerundeten Stupsnase endet. Ziemlich auffällig sind wiederum die Eckzähne des Jungen, die nicht nur minimal länger sind, sondern dazu auch noch beabsichtigt spitz.
    Was für Kleidung der Möchtegern-Vampir trägt, lässt sich wahrscheinlich schon erahnen, zumindest welche Farbe die Kleidungsstücke in seinem Schrank haben, dürfte offensichtlich sein: Schwarz. Wobei Schwarz keine Farbe ist, sondern eine Helligkeit, aber was soll’s. Tagsüber draußen findet man ihn häufig mit einem Kapuzenpullover oder einem Sweater wieder, die Kapuze natürlich soweit ins Gesicht gezogen, dass man in dem dabei entstehenden Schatten gerade einmal sein Kinn erkennen kann, oftmals ist er bei Tageslicht allerdings nur draußen, weil er weiß, dass er gewisse Personen nur dann antreffen wird und sich keine Gelegenheiten entgehen lassen möchte. Ansonsten trägt er obenrum meist nur ein T-Shirt, meistens einfarbig, oft kommt der Anschein auf, als würde er jeden Tag das Gleiche tragen, genau genommen hat er aber einfach nur mehrere T-Shirts in der gleichen Farbe, seine Sachen wascht er tatsächlich noch anständig, vor allem, wenn sie schmutzig werden. Kalte Temperaturen schrecken ihn nicht ab, Kuro läuft selbst bei minusgraden in T-Shirt und gelegentlich sogar noch knielanger Hose herum. Zwar mag ihm in den Momenten kalt sein, interessieren tut es ihn nur nicht, dabei braucht er nicht einmal irgendetwas zu überspielen. Ansonsten trägt er irgendeine passende Hose und Turnschuhe oder Boots, ab und an auch einmal andere Farben als Schwarz, wenn auch alle dunkel sind. Nur sehr selten findet man bei ihm hellere Töne, wie beispielsweise auch Weiß wieder.
    Charakter: Kuro ist einer von der Art Mensch, dessen Verhalten man als pervers oder soziopathisch veranlagt bezeichnen würde. Er ist provokant, scheint seinen persönlichen Spaß daran zu haben, seine Mitmenschen zur Weißglut zu treiben, oder sie einzuschüchtern und ihnen Angst zu machen, wobei es fragwürdig ist, ob er das Alles wirklich nur zum Spaß macht, oder aus dem einfachen Grund, dass seine Persönlichkeit einfach so gestrickt ist, dass er nichts anderes kann. Typisch für einen Soziopathen fehlt dem 15-Jährigen nämlich schlichtweg die Fähigkeit, Mitgefühl zu empfinden, wobei sich das nicht nur auf andere bezieht, sondern auch auf sich selbst. Gleichzeit fehlt ihm jegliche Empathie, die benötigt wird, um sich in die Situation seiner Mitmenschen hineinzuversetzen und ihre Gefühle nachzuvollziehen, in Kuros Fall geht das sogar so weit, dass er sich seiner eigenen Gefühle meist nicht bewusst ist. Er kann ihnen keinen Namen geben, kann es nicht definieren, generell erweckt er bei anderen oft den Anschein, als hätte er nur begrenzt Gefühle, da er so etwas wie Wut und Trauer nicht zeigt. Fröhlichkeit und Liebe sind ihm ein Fremdbegriff, und die Folgen seines eigenen Handels kann er schlecht einschätzen, genau genommen sind sie ihm jedoch auch egal. Genauso sind ihm die Gefühle und Zustände von allen Menschen egal, ihm selbst eingeschlossen, ihn interessiert es nicht, ob Leute sterben, ihn interessiert es nicht, ob er stirbt, von ihm aus könnte die ganze Welt untergehen, von innen heraus explodieren oder sonst etwas. Er erinnert sich nicht daran, sich jemals dafür interessiert zu haben, wie es seinem Umfeld oder ihm selbst geht, demnach interessiert ihn das auch jetzt weiterhin nicht. Ob es ihn jemals interessieren wird, ist fragwürdig. Dafür müsste er sich wahrscheinlich erst einmal gründlich mit dem gesamten Thema rund um Empathie und Emotionen auseinandersetzen und dazu ist er nun wirklich zu faul. Und zu desinteressiert. Dann müsste er sich anständig mit Leuten auseinandersetzen und das würde einfach nicht wirklich zu ihm passen. Zwar ist er viel unter Leuten, selten trifft man ihn alleine an, wobei... antreffen tut man ihn sowieso nur, wenn er Jemanden sucht und dann auch findet. Hartnäckigkeit spielt bei ihm sicherlich auch eine große Rolle, da er einerseits gelegentlich eine erstaunlich lange Zeit damit verbringt, überhaupt erstmal diese eine Person zu suchen, wenn er sich in den Kopf gesetzt hat, sich mit dieser nun auseinanderzusetzen. Andererseits wird man ihn schwer wieder los, wenn er erst einmal da ist. Kuro folgt den Leuten regelrecht auf Tritt und Schritt, egal wohin sie gehen, einen Begleiter haben sie dann erst einmal mit Sicherheit, ob sie es wollen oder nicht und ihn wollen die Meisten wahrscheinlich eher nicht als Begleitperson. Natürlich wird von dem Fledermauswandler auch dieser Aspekt mit derartiger Gleichgültigkeit betrachtet.
    Gespräche mit Kuro verlaufen nicht selten eher einseitig, meist ist er derjenige, der sein Gegenüber in Worten fast schon ertränkt, herrscht Schweigen, fängt er ein neues Thema an, und auch wenn er so unfassbar viel redet, fällt nicht ein einziges Mal irgendetwas, was ihn selbst betrifft, nicht einmal seinen Namen erwähnt er und das, obwohl er den seines Gesprächspartners jedes Mal mit nur wenigen Ausnahmen kennt.
    Stärken: - Kuro ist nahezu ein Meister, wenn es um Schnelligkeit geht, vor allem in Verbindung mit Zauberei oder nicht-wirklich-magischen Illusionen. Nicht selten taucht er ohne irgendein Geräusch oder Anzeichen von Bewegung in der Nähe von Jemandem auf, wobei sich diese Person sicher sein kann, dass dort vorher nichts und niemand war. Nicht selten hat er Passanten beispielsweise die Geldbörse entwendet, ohne dass es irgendein anderer in dessen Umfeld bemerkt hätte. Schnelligkeit, Flinkheit und Ablenkung gleichen bei ihm also die fehlende Muskelmasse aus, auch wenn er nicht immer gewinnen kann, das ist ihm bewusst.
    - Wortgewandt mag er vielleicht nicht sonderlich sein, jedoch findet er immer irgendwie die Worte, die er benötigt, selbst wenn es nicht immer Fachbegriffe sind, in häufigen Fällen treffen seine Worte genau ins Schwarze und etwas anderes beabsichtigt er immerhin gar nicht. Es gibt eine Sache, die er erreichen will und dabei reicht das Vokabular aus, das ihm zur Verfügung steht, dass er kennt, obwohl er sich nicht sonderlich daran erinnert, manche Wörter jemals zuvor gehört zu haben.
    Schwächen: - Teamarbeit und verhaltensgemäßes Miteinander ist etwas, von dem Kuro wahrscheinlich noch nie in seinem Leben gehört hat. Gruppenprojekte mit ihm als Partner kann man vergessen, weil er ganz sicher nicht arbeitet, was zum einen daran liegt, dass ihn die entsprechende Note nicht interessiert, zum anderen jedoch auch daran, dass er sich bei einer Gruppenarbeit viel mehr darauf konzentrieren würde, seine Teammitglieder zu provozieren, einzuschüchtern, oder weiteres. Nicht selten hat ihn ein Lehrer aufgrund seines Verhaltens vor die Tür oder direkt zum Direktor geschickt, bei dem er nie aufgetaucht ist. Oftmals kommt er allerdings auch überhaupt nicht zum Unterricht, wie gesagt: Noten und derartige Sachen interessieren ihn nicht, seiner Meinung nach ist er schlau genug und damit liegt er auch gar nicht mal so falsch. Er nutzt sein Potential nur nicht auf die richtige Weise, ihm ist nicht bekannt, wie er es richtig auszuschöpfen hat.
    - Apropos Unwissen, der Bereich Gefühle ist für Kuro ein absolutes Fremdgebiet, wie mittlerweile schon klargeworden sein sollte. Ein wirklicher Schwachpunkt ist es nicht, weil man ihn damit nicht unter Druck setzen kann, aber er kennt sich dadrinnen nun einmal nicht aus und kann somit auch Niemandem behilflich sein, der beispielsweise eine emotionale Stütze benötigt. Nicht, dass er das überhaupt wollen würde.
    - Er selbst benötigt keine Hilfe, was Gefühle oder Empathie im Allgemeinen betrifft, benötigt, allerdings ist es nicht unmöglich, ihn irgendwie zu verändern, zu brechen, oder sonst etwas derartiges, und was ihn angeht, da ist seine Vergangenheit ein ganz wunder Punkt, zumindest wenn man ihn gezielt und ausdauernd einsetzt.
    Kraft: Durchblick – Ihm reicht ein einfacher Blick in die Augen seines Gegenübers, um Basisinformationen über betroffene Person herauszufinden. Man kann es sich vorstellen, wie eine Art Dokument, das für knappe fünf Sekunden vor seinem inneren Auge auftaucht und auf welchem der Name, das Alter und die berufliche Tätigkeit dieses Menschen steht. Bei Gestaltwandlern sieht er zusätzlich noch die Tiergestalt und einen Hinweis auf die Kraft, genaueres kann er dadurch nicht herausfinden, allerdings gibt er dennoch jedes Mal vor, deutlich mehr zu wissen.
    *Vergangenheit & Familie: Kuro’s Leben war so ziemlich normal, er war ein ruhiger Schüler, hat viel gelesen und geriet nur selten in Streit mit seinen Eltern. Hiro und Kyoka Akuma wiederum waren regelrechte Vorzeigeeltern. Die Familie stritt selten, die Eltern halfen ihrem Sohn und hörten ihm zu, wenn er etwas auf dem Herzen hatte. Sie respektierten seine Grenzen und unterstützten ihn in allem, in dem sie ihn nur unterstützen konnten. Sie waren Kuro’s beste Freunde, abgesehen von ihnen hatte er nur einen Schulfreund, der leider viel zu weit weg wohnte, als dass die beiden Jungs es je oft geschafft hätten, sich außerhalb der Schule wirklich lange zu treffen, also musste alles wichtige in den Pausen oder freien Arbeitszeiten im Unterricht ausgetauscht werden. Ein Problem war das nicht, keiner von beiden war durch die Entfernung eingeschränkt oder sonst etwas. Das Einzige, was Kuro, seinen Eltern und einer weiterhin normalen Zukunft im Weg stand, war letztendlich seine Liebe zu Büchern und zum Lesen, die regelrecht sein ganzes Leben ausfüllte. Und als Stammkunde der Stadtbücherei, sowie in einer kleinen Stadt, wie seiner Heimatstadt, wo im Grunde jeder jeden kennt, war es kein Geheimnis, dass alle Einwohner wussten, dass der ruhige und tatsächlich freundliche Junge von nebenan ein absoluter Bücherwurm war.
    Es kam also auch nicht selten vor, dass ihm ein Nachbar oder Ladenbesitzer ein Buch schenkte, oder mitgab, das sie selbst nicht mehr lesen würden. Dass dabei eines Tages allerdings auch ein Exemplar dabei sein würde, dass ihm Jemand gab, der damit nur sein eigenes Leben retten wollte. Das Buch enthielt verbotene Inhalte, hinter denen eine geheime Organisation hinterher war, die natürlich genügend Mittel hatten, ihr Ziel aufzuspüren. Lange Rede, kurzer Sinn, das Teil war nicht nur der letztendliche Grund für den Tod von Kuro’s Eltern, er sorgte auch dafür, dass dessen Charakter sich verändert, dass er bewusst sein Aussehen verändert und der Anblick seiner verstorbenen Eltern legte bei ihm den Schalter endgültig um. Zu Anfang war er wütend, wehrte sich mit allen Mitteln gegen die Leute, die dafür verantwortlich waren. Als Kuro jedoch selbst für eine Leiche verantwortlich war, das Bewusstsein verlor und zu dem Schmerz wieder aufwachte, den die Nadel an seinem Rücken verursachte, drehte sich der Schalter ein letztes Mal in eine komplett andere Richtung. Sobald er konnte, entkam er und machte sich auf die Suche, nach dem Leiter dieser Gruppierung, um ihm das anzutun, was er ihm angetan hatte. Auf seiner Suche machte er auch vor anderen Leuten nicht halt, fand Spaß daran Grenzen zu überschreiten, weiter zu gehen, als jeder gesunde Mensch gehen würde.
    Auf dem Internat ist er nur, nebenbei bemerkt bezahlt er alles nicht mit seinem eigenen Geld, weil er der Annahme ist, mit genügend Übung seine Kraft vielleicht „weiterentwickeln“ zu können. Dass es ihm möglich sein wird, mit einem Blick mehr als nur diese basic Informationen herauszufinden, die er bisher sieht. Das wäre sein Ziel. Und das ist wahrscheinlich auch das einzige Ziel, dass dieser Junge in seinem Leben überhaupt erreichen will. Abgesehen von dem einzigen Grund, aus dem er überhaupt noch lebt und in ein wahnsinniges Loch gefallen ist, anstatt in einem depressiven zu landen.
    *AG/Sportteam: //
    *Sexualität: Darüber hat er sich nie Gedanken gemacht, auch wenn er einige der unterschiedlichen Séxualitäten vom Namen her schon mal gehört hat, jedoch weiß er nicht einmal was Liebe ist, er ist sich sicher, ein derartiges Gefühl noch nie verspürt zu haben und kann es so oder so nicht deuten.
    *Sonstiges: //
    Gespielt von: halo over my head

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