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Achtung! Dies ist nur ein Teil einer Fortsetzungsgeschichte. Andere Teile dieser Geschichte

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Adaxilia - Steckbriefe

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    Charaktere: 4

    Name: Inger Roth
    Geschlecht: männlich
    Alter: 20
    Verbannung: Ja. Seit etwa einer Woche.
    Vea-Kristall: Ingers Vea-Kristall war diamantförmig und besaß ein warmes Gelb.
    Fähigkeit: Inger war mit seinem Vea-Kristall in der Lage, Wunden und Krankheiten zu heilen.
    Aussehen: Inger wirkt für sein Alter recht schmächtig. Er besitzt eine sehr blasse Gesichtsfarbe und unterhalb seines linken Wangenknochens ist eine Brandnarbe zu sehen, die sich hinunter über seinen Hals bis zu seiner Hüfte zieht. Seine dünnen, gelockten Haare, die ihm in die Augen fallen und ungefähr bis zur Mitte seines Halses reichen, tragen eine helle, goldbraune Farbe. Er hat ein ovales Gesicht und hohe Wangenknochen. Außerdem besitzt er eine hohe Stirn, mit einem tiefen Loch dort, wo sich einst sein Vea-Kristall befand, und eine schmale Stupsnase. Seine mandelförmigen Augen sind von einem dunklen Braun, so dunkel, dass es beinahe schwarz wirkt. Umrahmt werden sie von kurzen, dünnen Wimpern. Er besitzt schmale Lippen und seine Zähne stehen leicht schief. Sein Kinn wirkt recht schmal.
    Kleidung: Inger trägt ein ehemals weißes Hemd und schwarze Lederstiefel über einer dunklen Hose. An seinem Hemd fehlt unten ein breiter Streifen, den er verwendet hat, um seine Stirn zu verbinden.
    Charakter: Inger ist freundlich und zuvorkommend, aber auch etwas naiv. Seine Offenheit und die Art, wie er jedem schnell sein Vertrauen schenkt, haben ihn schon oft in Schwierigkeiten gebracht. Zwar ist er nicht gerade schüchtern, aber dennoch immer sehr ruhig und ernst. Er glaubt an das Gute im Menschen und daran, dass jeder gleich viel wert ist. Inger hasst es, zu lügen. Er tut es nur, wenn er jemandem mit der Wahrheit mehr schaden würde als mit einer Schwindelei.
    Stärken: Inger besitzt eine sehr gute Menschenkenntnis und ebenso gute Ohren. Außerdem hat er ein hervorragendes Durchhaltevermögen und Entschlossenheit.
    Schwächen: Seine Naivität ist auf jeden Fall eine von Ingers Schwächen. Er ist sehr leicht zu überzeugen. Er ist Nichtschwimmer und auch sein Erinnerungsvermögen ist nicht gerade das beste.
    Ausrüstung: Das einzige, was er an Ausrüstung besitzt, ist ein Ast, mit dem er sich zur Not verteidigen kann.
    Gebrochene Regel: 8 - Ingers jüngere Schwester wurde verbannt. Das wollte er nicht akzeptieren und ist persönlich vor dem Königsschloss aufgetaucht, um die Krone zur Rede zu stellen. Stattdessen wurde er ebenfalls verbannt.
    (Ehem.) Wohnort: Opem
    (Ehem.) Beruf: Er machte eine Lehre zum Goldschmied.
    Vergangenheit: Inger ist in Opem geboren und war sehr gehorsam. Er hat sich immer an die Vorschrift gehalten. Als er dreizehn Jahre alt war, hat er zum ersten Mal einen Bruch der Vorschrift miterlebt: Jemand hatte das Haus seiner Nachbarn in Brand gesteckt, bei denen er gerade zu Besuch war. Es gab keine Toten, aber er hat eine große Brandwunde davongetragen.
    Sonstiges: Er ist der Bruder von Helin Roth.

    Helin Roth
    Folgt.

    Sharok Woods
    Folgt.

    Name: Ranva Archer
    Geschlecht: weiblich
    Alter: 21
    Verbannung: Nein
    Vea-Kristall: Ranvas Vea-Kristall ist oval und hellblau.
    Fähigkeit: Telekinese
    Aussehen: Ranva besitzt dicke, schwarze Haare, die eine leichte Welle haben und ihr bis kurz über die Schultern reichen. Ihr Gesicht ist herzförmig, ihre Haut sehr blass. Je nachdem, wie das Licht auf das Grau ihrer mandelförmigen Augen fällt, erhalten sie einen Blaustich. Sie hat dichte Wimpern und dünne Augenbrauen. Ivana besitzt eine schmale Stupsnase und eine gewölbte Stirn. Ihre Lippen sind schmal und hellrosa, ihre Zähne sind weiß und stehen relativ gerade. Jedoch ist zwischen ihren oberen Schneidezähnen ein Lücke zu sehen und von ihrem unteren, ganz rechten Schneidezahn ist eine Ecke abgesplittert. Ihre Ohren stehen leicht ab, was aber nicht wirklich auffällt. Ihr rechtes Ohrläppchen ist gespalten, wo einst ein Ohrringloch war, so als hätte ihr jemand gewaltsam den Ohrring herausgerissen. Sie hat ein schmales Kinn und einen dünnen Hals.
    Kleidung: Meistens trägt Ranva die Uniform der Grenzwache von Marteon. In ihrer Freizeit tauscht sie sie durch ein einfaches Leinenkleid aus, behält ihre schweren, schwarzen Lederstiefel aber an. Um den Hals trägt sie eine runde Silbermünze mit einem quadratischen Loch in der Mitte, in deren Außenrand die Initialien E. A. eingraviert sind. Diese hat sie auf ein hellbraunes Lederband gefädelt. Ein weiteres Lederband hat sie mehrere Male um ihr linkes Handgelenk gewickelt. In ihrem rechten Ohrläppchen steckt ein schlichter Silberohrstecker mit einer schwarzen Perle.
    Charakter: Ranva spricht selten aus, was sie denkt. Sie urteilt oft vorschnell über andere, ist oberflächlich und eine Schubladendenkerin. Unnötig zu erwähnen, dass man dadurch nicht besonders viele Freunde findet. Ranva wirkt auf Andere oft sehr schüchtern, weil sie grundsätzlich nicht mit Leuten redet, die sie unsympathisch findet. Was durch ihre Art zu denken leider nicht gerade wenig sind. Wenn man sich dann doch mit Ranva anfreundet, stellt man fest, dass sie zwar zurückhaltend, aber keinesfalls schüchtern ist. Sie zögert nicht, Leuten, denen sie vertraut, deren Fehler und schlechte Charaktereigenschaften aufzuzählen, wodurch sie Freunde auch schnell wieder verliert. Insgeheim fühlt sie sich dadurch etwas einsam, was sie jedoch natürlich nie freiwillig zugeben würde. Doch wie jeder Mensch hat auch Ranva gute Charaktereigenschaften. Sie ist sehr zuverlässig, hält Versprechen, wenn sie denn mal eins macht und ist gut im Geheimnisse bewahren. Zwar ist sie nicht wirklich selbstlos, aber sie hilft gerne, auch Menschen, die sie nicht leiden kann. Außerdem hasst sie es, in der Schuld von jemandem zu stehen, was aber auch nicht gerade häufig vorkommt.
    Stärken: Ranva kann sehr gut mit Hieb- und Stichwaffen umgehen, was sie in ihrer Ausbildung zur Grenzwache gelernt hat. Außerdem ist sie sehr flink und athletisch.
    Schwächen: Ranva ist ziemlich schlecht im Umgang mit anderen Menschen, wodurch sie sich am liebsten gleich von jedem fernhält, aus Angst, die Vorschrift zu brechen. Sie knickt außerdem schnell ein und ist ungeduldig.
    Ausrüstung: Ranva besitzt eine für Grenzwachen typische Hellebarde. Davon abgesehen trägt sie immer einen kleinen Dolch bei sich.
    Gebrochene Regel: /
    (Ehem.) Wohnort: Marteon
    (Ehem.) Beruf: Grenzwache
    Vergangenheit: Sie ist mit ihrer Berufswahl in die Fußstapfen ihres Vaters getreten, der ebenfalls Grenzwache war. Für sie stand schon immer fest, dass sie das eines Tages tun wollte.
    Sonstiges: /

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    Charaktere: 1

    Name: Nathan Dwakh
    Geschlecht: Männlich
    Alter: 21
    Verbannung: Ja. Seit er 16 ist.
    Vea-Kristall: Nathans Kristall war stechend gelb. An der Oberseite war er ziemlich spitz und unten platt, sodass er ein bisschen wie eine Träne aussah. Wenn man den Kristall betrachtete, hätte man erkennen können, dass der Übergang zwischen dem Kristall und Nathans Stirn äußerst seltsam war und verschwommen waberte.
    Fähigkeit: Nathan konnte manchmal alle möglichen Dinge aus dem Nichts materialisieren. Die Dinge sind scheinbar zufällig. Einmal hat er einen soliden Block aus zusammengewachsenen Äpfeln beschworen, ein anderes Mal eine Sanduhr, die statt Sand Pfefferkörner benutzt und so weiter. Hilfreich war diese Gabe selten.
    Aussehen: Nathan ist ziemlich groß, so um die 1.82. Seit er verbannt ist, hat er ziemlich abgenommen und ist deshalb ziemlich dürr. Nathans Haare sind braun, schon in Richtung rotbraun gehend, absolut grauenhaft geschnitten und ziemlich dreckig. Sie gehen ihm ungefähr bis zu den Schultern, sind teilweise aber nicht einmal so lang wie ein Zahnstocher. Schlampig geschnitten halt. Nathans Augen waren einmal gelb, seit er seinen Kristall aber nicht mehr hat sind sie so dunkelau, dass sie fast schwarz sind. Man erkennt nicht wirklich mehr wo die Iris aufhört und die Pupille anfängt. Nathan hat ziemlich viele Narben, vor allem am linken Oberarm. Seine Nase wurde zweimal gebrochen.
    Kleidung: Nathan hat einen riesigen schwarzen, ziemlich ausgefledderten Umhang aus der Haut eines Bären. Er hat auch eine Hose aus zusammengenähten Luchsfellen. Seine Schuhe sind ebenfalls aus Bärenleder, aber sie wurden schon so oft geflickt, dass man das nicht mehr erkennen kann.
    Charakter: Nathan hat sehr starke Stimmumgsschwankungen. Manchmal ist er gut aufgelegt, manchmal verfällt er in einen Zustand, der beinahe an einen Berserker erinnert, in dem er so ziemlich alles kurz und klein schlagen will, manchmal ist er suizidell aufgelegt, ihm fehlt aber immer der Mut dazu, sich umzubringen. Generell ist er ziemlich gemein und würde wahrscheinlich alles und jeden opfern um sich selbst zu retten. Er ist teilweise wirklich paranoid und vertraut manchmal sich selbst nicht. Nathan, sollte er sich etwas ernsthaft in den Kopf gesetzt haben, ist kaum davon abzubringen, sein Ziel zu erreichen, egal wie dumm es sein mag.
    Stärken: Nathan kann super schleichen und ist sehr gut darin, Fallen zu stellen. Er kann ziemlich gut improvisieren.
    Schwächen: Nathan kann nicht schwimmen. Er tendiert dazu seine Gegner zu unterschätzen und ist durch seinen wankelmütigen Charakter nicht einfach zu ertragen. Nathan kann tollpatschig sein.
    Ausrüstung: Nathan trägt ziemlich viel Zeug mit sich herum, vor allem Sachen für Fallen. Er hat einen schiefen Bogen aus dem Knochen eines nicht näher identifizierbaren Tieres, der fast nie trifft. Außerdem hat er ein "Schwert", das aus einer mir Harz an einen Griff befestigter Klaue eines Klauenkretzers besteht.
    Gebrochene Regel: Hauptsächlich Diebstahl, aber man kann ihm alles anhängen, außer Mord.
    (Ehem.) Wohnort: Vestribor
    (Ehem.) Beruf: Kaufmann
    Vergangenheit: Nathan wurde schon in Vestribor geboren und ist dort auch aufgewachsen. Aufgrund seiner Eltern ist er Kaufmann geworden, obwohl er lieber die Armbrusttechnologie vorangetrieben hätte. Verbannt wurde er, weil er sich regelmäßig an der Kasse seiner Kaufmannsgilde bediente und irgendwann einmal erwischt wurde.
    Sonstiges: Nichts, was mir gerade einfällt.

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    QUIET

    Charaktere: 2

    Name: Isoke Cherubim
    Geschlecht: Männlich
    Alter: 22
    Verbannung: Theoretisch, ja. Doch bevor er offiziell erfuhr, dass er verbannt werden soll, hörte er, wie seine Eltern, bei denen er lebte, darüber diskutierten. Er schrieb einen Brief. Ein Abschiedsbrief. In dem er seine Entleibung ankündigte. Er sprang von einer Brücke in einen Fluss. Gefunden wurden nur seine Schuhe und eine unheilige Menge an Blut, sowohl an den Felsen, als auch im Schlamm am Flussufer. Man ging also davon aus, er hätte es geschafft. Nur war dem nicht so.
    Vea-Kristall: Sein Kristall ist kreisrund und beinahe weiß. Nur, wenn man genau hinsieht, kann man erkennen, dass er eigentlich von einem sehr hellen, bläulichen Silber ist.
    Perfekt, könnte man meinen. Nun...nicht ganz. Es zieht sich ein hässlicher Riss direkt über die Mitte. Er stieß sich den Kopf mehrmals an den Felsen im Fluss. Dabei blieb er leider nicht unbeschadet.
    Fähigkeit: Da er seinen Kristall nie verloren hat, verfügt er noch über seine Fähigkeit. Doch er wünscht sich, es wäre nicht so. Er mag sie nämlich nicht. Er hat ziemlich riesige, dunkelbraune Flügel. Sie sind befiedert und die Spitzen berühren den Boden immer leicht, während sie ihn am höchsten Punkt, den Gelenken, beinahe seinen Kopf überragen.
    Was ist das Problem daran, fragt man sich nun? Sie sind höllisch unpraktisch. Im ernst. Versuch mal, mit solchen Dingen irgendwas zu machen. Es ist schlicht unmöglich..
    Aussehen: Er ist groß und eher sehnig als muskulös. Man sieht ihm an, wo und wie er lebt. Generell erinnert er ein bisschen an einen Vogel. Dazu kommt noch, dass sein Gesicht recht scharf geschnitten ist. Seine Nase ist ein bisschen zu groß und war eindeutig schonmal gebrochen, sein Kiefer ist schmal, aber kantig und seine Wangenknochen sind spitz, genau wie seine Schultern, Ellenbogen und Knie. Im krassen Kontrast dazu stehen die weichen, vollen Lippen, die in seinem Gesicht irgendwie ein bisschen unpassend wirken. Die Haare fallen ihm in dünnen, fest geflochtenen Zöpfchen bis auf die Schultern und er hat alles mögliche in sie eingeflochten. Von hübschen Kieseln bis hin zu kleinen Knöchelchen.
    Seine Haut ist sehr dunkel. Schon eher schwarz als braun. Und wenn ich schwarz sage, dann meine ich es auch.
    Er hat leichte, hellbraune Sommersprossen auf den Unterarmen und recht viele Narben auf dem Oberkörper und den Armen.
    Kleidung: Seine Kleidung ist einfach, aber gut. Er trägt eine stabile Hose aus dickem, schwarzen Wollstoff und einen Mantel aus geöltem Leder. Der Mantel hat hinten zwei große Schlitze, durch die man mit etwas Übung seine Flügel zwängen kann. Sonst verzichtet er auf Oberbekleidung. Zu anstrengend zum anziehen.
    Charakter: Er ist ein sehr ruhiger, pragmatischer Mensch. Er ist aufs Überleben getrimmt und wirkt manchmal vielleicht ein bisschen unachtsam und rücksichtslos. Dabei ist er an sich eigentlich ein recht sozialer Mensch, der nichts gegen Weggefährten oder einen Plausch am Feuer hat, wann immer es sich einrichten lässt. Er lacht gerne, ist offen und freundlich und hilft anderen wo er kann.
    Er ist ziemlich klug, lässt das aber nicht gerne raushängen, denn für ihn gibt es nichts, was anstrengender ist, als endlose Angebereien.
    Er ist generell eher ein verschlossener Mensch, der nicht viel von sich preis gibt und seine Geheimnisse lieber für sich behält. Dass das sein Sozialleben etwas ausbremst verdrängt er lieber.
    Stärken: Sein pragmatisches Denken und sein kluger Kopf helfen ihm beim Überleben. Er kann mit wenig auskommen, ist sehr anpassungsfähig.
    Schwächen: Er ist kein Meister der Empathie, neigt dazu, andere zu verraten und hat Angst vor Wasser. Zudem neigt er dazu, Depressionen zu entwickeln und hat immer wieder depressive Phasen. Er lügt schlecht.
    Ausrüstung: Abgesehen von seiner Kleidung und drei Messern (Ein Skinner, ein Wurfmesser und ein Nicker) hat er nicht viel. Die Messer sind Erbstücke von seinem Vater, weswegen er sie bei seinem Selbstmordversuch bei sich trug.
    Gebrochene Regel: 2, 4 und 6
    (Ehem.) Wohnort: Er stammt aus Ekua. Jetzt streift er im Schattengrund umher.
    (Ehem.) Beruf: Irgendwann war er mal Bote.
    Vergangenheit: Er lebte ein recht glückliches Leben. Er war schon immer recht aufgeweckt und energetisch gewesen. Glücklich eben...
    Er war fünfzehn und hatte gerade angefangen, für alle möglichen Leute alle möglichen Botendienste auszuüben. Seine Flügel waren dabei natürlich ein massiver Vorteil.
    Doch dann geriet er an einen Kunden, der ihn nicht bezahlen wollte, ihn bespucke und über seine Flügel lachte.
    Er versuchte, sich zusammen zu reißen. Wirklich.
    Aber er schaffte es nicht.
    Aus einem Streit wurde ein Kampf und der endete mit gebrochenen Nasen auf beiden Seiten. Und doch wurde nur er verbannt. Weil er der „Aggressor“ war. Und seitdem schlägt er sich irgendwie durch...
    Sonstiges: He gay as fuk

    Name: Aspen Winter (Sein eigentlicher Nachname ist Whisler, aber er benutzt ihn nie und hat ihn inzwischen fast selbst vergessen. Er will Winter genannt werden)
    Geschlecht: Männlich
    Alter: 17
    Verbannung: Ja, allerdings erst seit neustem.
    Vea-Kristall: Er war sehr schmal und zog sich von seinem Haaransatz bis zwischen seine Augen. Zudem war er von einer hübschen, mintgrünen Farbe. Jetzt ist da nurnoch ein Spalt, der sich wohl bald entzünden wird...
    Fähigkeit: Adilaide.
    Wer bei den sieben Göttern Adilaide ist?
    Er ist ein Rauchgeist.
    Kurz nach seinem Eintreffen im Schattenreich, drang er durch das Loch in seinem Schädel in ihn ein und lebt seitdem in seinem Kopf. Doch überraschenderweise...funktioniert das bisher ganz gut. Klar, Winter will ihn nicht da drin haben, aber da er ihn so oder so nicht verjagen kann, hat er ihn akzeptiert und seitdem leben sie zusammen, beinahe schon in einer Art Symbiose. Ad darf an seiner Seele knabbern, aber im Gegenzug bekommt Winter seine Fähigkeiten, das Formwandeln.
    Aussehen: Farblos. So kann man ihn wohl am besten beschreiben. Er ist sehr, sehr blass und seine Haut wirkt durchscheinend. Wenn er seine Hände gegen das Licht hält, leuchten sie rot und man kann genau sehen, wo die Knochen sind. Seine Haare fallen ein wenig aus dem Rahmen. Sie sind lang, seidig, schwer und schwarz. Er hat sie in der Mitte gescheitelt und sie fließen ihm wie schwarze Sturzbäche über Schultern und Oberkörper. Zusammen mit seinen Augen sind sie der einzige beweis dafür, dass er überhaupt ein Mensch ist und kein Geist. Letztere sind ebenfalls tiefschwarz, so, wie der tiefste Tümpel, den man sich vorstellen kann, bei Nacht.
    Seine Gesichtszüge sind elfengleich. Ebenmäßig und fein, mit hohen Wangenknochen, einem schmalen Kiefer, großen Augen und einer kleinen, geraden Nase über weichen Lippen.
    Man sieht ihm an, dass er noch nie im Leben einen Hammer benutzt oder ein Schiff vertäut hat und sich jemand um ihn gekümmert hat. Seine Hände sind weich und von keiner Schwiele oder Narbe entstellt und seine Haut ist rein.
    Nur zwei Dinge stören dieses Bild. Der Riss in seiner Stirn und die lange, schartige Narbe, die sich über seine gesamte Wirbelsäule zieht. Vom Haaransatz bis unter den Bund seiner Hose.
    Er ist sehr klein und sehr schlank.
    Kleidung: Er ist erschreckend freizügig gekleidet. Um den Oberkörper hat er nur ein Stück Stoff aus so feiner Laine gelegt, dass sie beinahe durchsichtig ist. Die Hose, die er trägt, ist eindeutig gestohlen, denn sie passt ihm nicht.
    Charakter: In einem Wort? Einnehmend.
    In vielen Worten?
    Er...passt sich an, könnte man sagen. Aufgrund seines bisherigen Lebens hat er gelernt, sich an alle Menschen um ihn herum anzupassen um zu bekommen, was er will. Sein Verstand ist messerscharf, aber er weiß das zu seinem eigenen Wohl zu verstecken. Er macht beinahe alles um zu überleben und ist alles andere als ehrlich. Er lügt, er stiehlt, er ist intrigant und stolz. Er ist also quasi der Albtraum eines jeden Frömmlings.
    Er ist sehr offen und kann bestechend und erschreckend ehrlich sein, wenn er sich daraus einen Vorteil verspricht. Im Verstellen war er schon immer ein Meister und so kennt seinen wirklichen Charakter eigentlich kaum jemand. Aber er ist grundsätzlich nicht viel anders, als der, den er vortäuscht.
    Dennoch ist er kein...von Grund auf schlechter Mensch. Das ist schließlich niemand. Aber er wurde eben auf eine gewisse Art und Weise erzogen...
    Irgendwo tief in sich hat er eine sehr, sehr kindliche Seite und eine romantische Ader versteckt. Wo genau ist jedoch unklar.
    Stärken: Er ist ein Verwandlungskünstler und das nicht nur wegen Adilaide. Er kann Lügen, Betrügen und seine Mitmenschen spielen und ausnutzen wie es ihm beliebt.
    Er ist erstaunlich gut darin, seinen Körper zu seinem Vorteil zu nutzen.
    Er ist klug.
    Schwächen: Ein ganzer Haufen. Sein Charakter ist verdorben, sein Körper ist schwach und wird immer schwächer, er ist nicht für das Überleben ausserhalb der Stadt geeignet und kann nicht mal schwimmen. Er hat nie wirklich gearbeitet, ist ziemlich selbstverliebt und wenn er niemanden zum beeinflussen hat, dann wird er schon bald sterben. Der Pakt mit Adi war sein letzter Ausweg.
    Ausrüstung: Nichts, ausser die Kleidng, die er trägt. Wenn er wirklich etwas braucht, dann kann er seinen Körper entsprechend abändern.
    Gebrochene Regel: 8. Zumindest offiziell. Er war einmal zu unvorsichtig mit dem, was er weiter erzählt hat... und schwupps, verbannt.
    (Ehem.) Wohnort: Er lebte in Opem, nun ist er überall und nirgends, aber meist im Schattengrund.
    (Ehem.) Beruf: Lustknabe.
    Vergangenheit: Sein Leben bestand aus dem Aushandeln von Deals und Verträgen. Dem Absprechen von Intrigen und dem Flüstern von Nachrichten und Geheimnissen. Als privater „Diener“ von vielen wichtigen Leuten erfuhr er Dinge, die andere sich nie im Leben ausgemalt hätten.

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