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Die Statistik vom Quiz

Dein Liebeskampf in Hogwarts

27.22 % der User hatten die Auswertung: Name: Christiane Walker Familie: Vater, Mutter Blutstatus: Halbblut Haus: Gryffindor Deine Story beginnt im 4.Schuljahr: Der Weihnachtsball steht vor der Tür. Es haben mich mehrere Jungs gefragt, doch ich habe sie alle abgelehnt. Ich habe gerade Zauberkunst, als mein bester Freund Joshua Carter mir einen Zettel zuschiebt, wo drauf steht: Hast du nachher Zeit? Treffpunkt 18.00 Uhr, Quidditchfeld Als ich die Notiz fertig gelesen hast schaust ich hoch. Joshua schaut erwartungsvoll rüber und ich gebe ihm als Zeichen, dass ich verstanden habe, einen Daumen nach oben. *************************KLEINER ZEITSPRUNG*************************** Punkt 18.00 Uhr stehst ich auf dem Feld und warte auf Joshua, der noch nicht da ist. Plötzlich fasst mich eine kräftige Hand an der Schulter und verdeckt meinen Mund. Ich wollte mich wehren, aber die Person ist viel zu stark. Seine Sicht: Sie wollte sich wehren, doch ich ließ es nicht zu. Ich schleppte sie weiter Richtung Umkleidekabine der Slytherins, machte die Tür auf und drückte sie gegen die Wand. „Ich weis, dass du noch ungeküsst bist. Aber ich weis auch, dass dich dein ach so netter Freund hier aufs Feld bestellt hat. Doch du bleibst jetzt erstmals bei mir. Ich beobachte dich schon seit einiger Zeit und muss mir selber eingestehen, dass du echt voll hübsch aussiehst. Mit dir kann man sich in der Öffentlichkeit blicken lassen. So möchte ich dich fragen, ob du mit mir zum Weihnachtsball gehen möchtest?“ ,, Nein“, sagte sie. „Gut, vielleicht danach.“ Langsam kam ich ihrem Gesicht entgegen und küsste sie. Normale Sicht: Als er mich küsste und mit seinem Gesicht nach hinten ging, fragte ich wie er hieße. Er antwortete mir, dass er Terence Higgs heißt. Nach seiner Antwort kam er mir wieder näher und legte erst richtig los. Seine Sicht: Sie machte bei meinem Spiel mit. Ich war mit ihr am Boden angekommen als ich ein Faustschlag ins Gesicht bekam und jemand Christiane mitnahm. „Sie gehört mir“, meinte die Person die mich geschlagen hat. Es war niemand anderes wie Joshua. Ich wollte schon aufstehen und ihnen hinterher rennen, doch mein pochender Schädel erlaubte es mir nicht. Langsam ließ ich mich wieder nach hinten gleiten und überdachte die Situation noch einmals. Warum hatte ich den Drang mit ihr Rum zu spielen? Halt stopp! Es war kein Spiel, es war auch kein Bedürfnis gewesen. Ich mochte sie wirklich. Doch meine Chanche ihr Herz zu gewinnen war von Minute zu Minute schlechter, denn ich wusste es aus eigener Erfahrung, dass wenn man einmal dran ist mit irgendjemanden Rum zu machen, und dann jemand rein platzt, möchte derjenige der Rein geplatzt ist, dass gleiche machen, was der andere auch gemacht hat.Ja, sie ist nicht mein erster Schwarm mit der ich rummache. Aber diesmal weis ich es wirklich, dass ich sie Liebe. Normale Sicht: Joshua zog mich mit in die Gryffindor Umkleide und machte genau das, was Terence auch gemacht hat, nur nicht so sanft, sondern härter. Ich ließ es zu, doch ich wusste selber, dass ich mit Joshua nur befreundet sein möchte. Er gab mir sehr Wahrscheinlich einen Liebestrank, denn ich klebte paar Minuten später, wie eine nackte Klette an ihm. Joshuas Sicht: Ich verabreichte ihr einen Liebestrank, als ich merkte wie sie sich sträubte. Meine Härte ließ nach, als sie alles erwiderte was ich machte. Sie hatte sogar Talent mit einem Jungen umzugehen, wenn man ihr einen Liebestrank verabreicht. Normale Sicht: Ich war es die jetzt erst richtig loslegte. Als ich glückliche Seufzer von Joshua vernahm wusste ich, dass ich alles richtig mache. Doch in meinem Unterbewusstsein hatte ich das Gefühl, dass ich alles falsch mache und mit dem falschen das mach, was ich gerade mache. Seit diesem Zeitpunkt an waren Joshua und ich ein Paar. ******************GROẞER ZEITSPRUNG********************** Die Schlacht um Hogwarts war im vollem Gange. Ich versuchte immer in der Nähe von Joshua zu bleiben, doch plötzlich war Joshua weg. Neben mir war nur noch ein Haufen mit Steinen. Ich glaubte, dass er weggerannt ist und lief in die Richtung, wo ich glaubte, dass Joshua dorthin geloffen ist. Doch statt Joshua zu finden, fand ich Terence Higgs. Seine Sicht: Als sie mir entgegen lief, sah ich, dass etwas passiert sein muss. Ihr Gesicht war zerkratzt und ihr Blick war traurig und suchend. „Hey, Christiane“, rief ich. Mein Herz begann zu rasen, als ich ihren Namen endlich mal wieder sagte und sie auf mich zu kam. Normale Sicht: Ich lief zu dem Jungen, der meinen Namen rief. Irgendwoher kenne ich ihn. Als ich bei ihm war sackte ich plötzlich zusammen. Doch ich knallte nicht auf den Boden, denn zwei starke Arme fingen mich auf. ************************KLEINER ZEITSPRUNG*********************** Ich wachte in einem gemütlichen, kleinem Raum auf. Neben mir saß ein junger Mann. Ich brauchte einen Moment bis ich ihn erkannte. „Terence, bist du es?“ „ Ja, Chris. Der dunkle Lord hat verloren, wir haben gewonnen.Dein Freund Joshua wurde unter einem Steinhaufen gefunden, tot.“ Eigentlich habe ich gedacht, dass sie gleich los weint. Sie war ja 3 Jahre mit ihm zusammen, aber sie lächelte sogar, als ich das sagte! „ All die ganzen Jahre hat Joshua mir einen Liebestrank und einen Vergessenstrank, wo ich dich vergessen sollte, gegeben. Aber ich habe dich nicht vergessen. In meinem Herzen bist du immer noch der Einzigste, den ich Liebe Terence. Ich weis, dass man eigentlich nicht froh sein soll, wenn irgendwer verstorben ist. Doch ich bin Glücklich, dass Joshua seine Lektion bekommen hat.“ Terence nickte. „Chris, ich habe immer wieder an dich denken müssen. Mir ist bewusst geworden, dass ich dich auch liebe und so möchte ich dich fragen: Möchtest du meine Frau werden?“ Glücklich und sicher sagtest du JA. ENDE Ab hier darfst du dir selber ausdenken, was danach noch alles geschieht!

43.24 % der User hatten die Auswertung: Name: Tessa Boot Familie: Vater, Mutter, Bruder Terry Blutstatus: Muggel Haus: Gryffindor Quidditchposition: Jägerin Deine Story beginnt im 5.Schuljahr: Alle aus meiner Familie waren in Ravenclaw, außer mein Bruder, der ist in dem 2. Schuljahr. Ich gehe in die Bücherei, sagte freundlich Hallo zu Madam Pince und ging in meine Lieblings Lese Ecke. Ich war sehr in mein Buch vertieft, und merkte nicht, dass Adrian Pucey sich neben mich gesetzt hat. Erst als er mich ansprach, zuckte ich zusammen und blickte hoch. „Tessa, bald ist das Spiel gegen Ravenclaw. Falls du möchtest, könnte ich dich etwas trainieren?“ „Nein, danke. Von einem Slytherin lasse ich mich nicht trainieren“, hochnäsig gehe ich davon. Leider verloren wir das Spiel gegen Ravenclaw. Oliver Wood, mein Kapitän, war im 7. Schuljahr und wir alle wussten, dass er wenigstens einmal den Pokal gewinnen möchte. Als er mit seiner Spielrede fertig war, bat er mich kurz mitzukommen. „Du hast einerseits gut gespielt und warst auch die beste Jägerin heute, aber ich weis, dass du es noch besser kannst! Wo hattest du dein Kopf?“ „Erstmals danke für dein Lob Oliver. Ich denke es lag an dem Gespräch, das ich kürzlich gehalten habe.“ „ Mit wem?“ „Mit Adrian Pucey“ Oliver wurde plötzlich wütend. „Und das sagst du mir erst jetzt?“ „Warum hätte ich es dir früher erzählen sollen?“ „Es ist nur…Du weist sicher, dass mein großer Wunsch ist auch mal den Quidditch Pokal zu gewinnen. Und dieses Jahr ist es mein letztes Jahr von Hogwarts.“ „Ich weiß, Olli. Ich werde mein bestes geben.“ Ein leichtes Lächeln stahl sich auf das Gesicht von Oliver. „Ich möchte dir anbieten ein extra Training zu machen. Natürlich nur, wenn du möchtest?“ „Echt? Ja, okay. Wann soll es losgehen?“ „Morgen Abend. Immer um 19.00-20.00 Uhr .“ „Gut, dann bis morgen. Freue mich schon.“ „Ja, bis morgen . Ich mich auch.“ Die nächsten Wochen lernte ich Oliver besser kennen und ich wurde immer besser in Quidditch. Heute hielten wir wieder ein Training ab. Wir trainierten erst seit 20 Minuten. Oliver tauchte plötzlich neben mir auf. Erschrocken zuckte ich zusammen und wäre fast runter gefallen, doch zwei kräftige Arme fingen mich auf. Seine Sicht: Ich fing sie auf und setzte sie wieder gerade hin. Ich behielt sie in meinem Arm und flog erstmals mit ihr runter zur Tribüne.So nah waren wir uns noch nie gewesen. Es gefiel mir, sie in meinem Arm zu halten. Tessa war etwas Bleich, weshalb ich sie hinlegte. „ Es ist alles in Ordnung, Olli. Wir können weiter trainieren.“ Normale Sicht: Schon wieder huschte dieses leichte Lachen auf seinem Gesicht. „Nein, Tess. Es ist nicht alles in Ordnung.“ Langsam kam er mir mit seinem Gesicht entgegen und küsste mich. Mein Herz begann noch schneller zu schlagen und ich erwiderte den Kuss. Seine Sicht: Ich wusste es doch schon die ganze Zeit, dass bei uns mehr dran ist wie Freundschaft! Nur musste ich abwarten, den richtigen Zeitpunkt zu finden, um es ihr zu sagen oder zu zeigen. Langsam nahm ich sie in meine Arme und trug sie zu meinem Besen. Es war etwas schwer mit Besen und Tessa im Arm zu Fliegen, aber ich schaffte es zu meinem Zimmer. Ich habe ja als Quidditchkapitän ein eigenes Zimmer im Nordturm bekommen, was sehr praktisch ist. Ich öffne das Fenster und schmiss uns beide einem Meter über Bett vom Besen. Zum Glück war ich unten und Tessa oben gewesen, doch ich drehte sie schnell nach unten, damit ich den Muffliato Zauber zaubern und, dass niemand einfach so hier rein Platzen kann, also einen Sperrungszauber belegen konnte. „Du musst wissen, dass ich dich sehr mag.“, sagte ich. „ Ich dich auch, Olli“, hauchte sie unter meinen küssen hervor. Zusammen verbrachten wir einen wunderschönen Abend. Kurz nach 12 Uhr brachte ich sie bis zu ihrem Schlafsaal, sagte Gute Nacht und ging wieder in mein Zimmer. Normale Sicht: Oliver und ich haben abgesprochen, dass wir unsere Beziehung geheim halten werden. Es waren die letzten Wochen von diesem Schuljahr. Ich sah Oliver nur noch seltener, doch am letzten Abend trafen wir uns wieder. Wir redeten viel über die gemeinsame Zeit. Ich war bis dahin glücklich, doch als Oliver ansprach, dass ich bald alleine hier in Hogwarts bin, wurde ich still. „ Ich habe die Zeit mit dir wirklich genossen. Aber wir müssen alle mal gehen. Jetzt bin ich eben dran zu gehen. Das heißt aber nicht, dass wir uns nie mehr wiedersehen. Wir können ja Briefe schreiben.“,, ich weis“, sagte ich traurig,,, Ich werde dich trotzdem vermissen.“ Nun war schon das 6. Schuljahr angebrochen. Ich habe Oliver geschrieben, aber er hat nicht geantwortet. Langsam gebe ich die Hoffnung auf und rede mir ein, dass ich für ihn eh nur ein Freizeitprogramm war. Das 6. Schuljahr über war die Schlacht um Hogwarts. Voldemort wurde besiegt. Ich freute mich als ich Oliver beim Kampf sah, wir konnten jedoch kein Wort reden und als er mit einer Frau sich nach dem Kampf küsste, war eh alles klar. Ich war wirklich nur sein Freizeitprogramm und Spielzeug gewesen. Ich konnte nicht mehr zu sehen und rannte in die Bibliothek. Nach ungefähr einer Stunde kam Adrian Pucey in die Bibliothek. Setzte sich mal wieder neben mich und übergab mir ein Zettel. Ich las ihn und erkannte Olivers Handschrift. Es sieht nicht so aus, wie es ist. Wutentzerrt zerriss ich den Zettel. „Lügner“, schrie ich. „Raus aus meiner Bibliothek, beide“, sagte Madam Pince. Adrian lief dann einen anderen Weg. Zu Spät merkte ich erst, dass ich ihm die ganze Zeit hinterher lief. Er drehte sich um und konnte gerade eben noch aus dem Weg springen. Sonst wäre ich in ihm rein gerannt. Ich stolperte, aber zwei kräftige Hände fingen mich auf. Erschöpft ließ ich mich in diese Fallen. Seine Sicht: Schnell brachte ich sie vor den Raum der Wünsche. Ich wünschte mir einen gemütlichen Wohnraum mit zwei Betten und alles drum und dran. Vorsichtig legte ich sie auf ihr Bett und deckte sie zu. Mich würde man eh nicht zuhause vermissen, also kann ich auch in Hogwarts bleiben. Über ihre Familie weis ich nicht so viel. Nur, dass sie einen jüngeren Bruder hat, der nach Ravenclaw geht. Sie redet nie über persönliche Sachen. Es ist eine Woche rum und sie schläft immer noch. Ein Paarmal hat sie ängstlich gerufen, dass irgendwer weg soll und sie es nicht möchte. Komisch. Ich hinterließ ihr einen Zettel und ging raus, um uns gescheites Essen zu holen und um frische Luft zu schnappen. Als ich in die große Halle ging, aßen dort alle die über die Ferien dageblieben sind. Wen ich auch sah, war der Bruder von Tessa. „Hey Terry. Komm mal her.“, sagte ich. Terry kam zu mir rüber. Er hatte ein trauriges Gesicht. „Was ist den Los, Terry“ „Mom und Dad sind tot. Tessa warscheinlich auch.“ Behutsam nahm ich den weinenden Terry in den Arm. „Nehme jetzt erstmals etwas zu essen mit und komm dann mit mir.“ Er meldete sich bei den Lehrern ab und kam dann mit einer vollen Tasche mit mir zum Raum der Wünsche. Die Tür öffnete sich und Terry rief laut: „Tessa“ „Hey, Terry“ Beide nahmen sich in den Arm. Terry kam nun auch zu mir und umarmte mich. „Danke, Adrian.“ Tessa und ich sahen uns belustigt an und nahmen uns auch in den Arm. „Danke für alles, Adrian“, flüsterte sie. Wir beide merkten nicht, dass sich Terry schmunzelnd zurückzog. Normale Sicht: Adrian und ich redeten noch eine ganze Weile, denn wir hatten viel nach zu holen. Er interissierte sich sehr für meine Familie. Terry tauchte am Abend nicht mehr auf, sondern schrieb einen Zettel, dass er woanders schlafe und morgen Mittag dann wieder komme. Diese Gelegenheit nutzten Adrian und ich und redeten weiter. Dann kam das, was geschehen musste. Wir beide gestanden schließlich, dass wir beide uns Lieben. Unsere Augen funkelten. Langsam kam Adrian näher zu mir. Mein Kribbeln im Bauch war schon immer dagewesen als ich mit ihm geredet oder ihn auch nur gesehen habe. Doch ich wollte es nicht zulassen, weil ich ja mit Oliver eigentlich zusammen war. Jetzt war es aber stärker den je. Ich ging nun auch ihm entgegen bis wir uns trafen und stürmisch und wild anfingen und zu küssen. Es wurde immer noch leidenschaftlicher bis es aufm Bett weiterging. Adrian ließ sich hier auf der Schule weiterbilden und nahm dann den Posten als VgddK Lehrer an. Mein Bruder machte die Schule fertig und nahm den Schulleiterposten an, damit Mc Gonagall sich nun ganz auf Verwandlung und auf die Stellvertretene Schulleiterin konzentrieren konnte. Und was machte ich nach der Schule? Ich half mal da und mal da aus und zog meine zwei Kinder Fred und Nymphadora groß.

29.53 % der User hatten die Auswertung: Name: Lisa Carter Familie: Vater, Mutter Blutstatus: Muggel Haus: Hufflepuff Deine Story beginnt im 4.Schuljahr: Von Anfang an des Tunieres warst ich für Cedric Diggory. Er ist so etwas wie ein Bruder für mich. Deshalb fragte er dich auch nicht, weil er auch das Gefühl hat, dass du seine Schwester bist. Es fragte mich Seamus Finningan und ich sagte zu. Mein Outfit war nicht so aufgedreht, wie von den anderen. Es ist ein gelbes, ganz normales Kleid und Schuhe mit einem ganz kleinen Absatz. Seamus wartete auf mich vor dem Gemeinschaftsraum. Er lachte als e mir sah. Dieses Lachen ließ meine Wangen rot werden. Verdammt, was hatte ich plötzlich, wenn Seamus lacht? Er merkte es, nahm es aber lässig auf und führte mich zu der großen Halle. Die Champions eröffneten den Ball. Nach und nach kamen immer mehr Paare auf die Tanzfläche. „Wollen wir tanzen?“, fragte Seamus. „Ja, gerne.“ Ich schmiegte mich an seine Schulter während eines Walzers. Als wir keine Lust hatten, weiter zu tanzen, gingen wir raus an den See. Wir saßen still da, bis Seamus mich küsste. Ich erwiderte ihn. Doch plötzlich sackte er ein. „Jetzt leise sein hübsches Mädel.“, sagte eine tiefe Stimme und nahm mich hoch in die Arme. „Ich bin nicht dein Spielzeug Blaise!“, eigentlich wollte ich es streng sagen, aber irgendwie sagte ich es mit Zärtlichkeit. Blaise lachte. Ich lehnte mich in seine Arme. Wir kamen in den Jungsschlafsaal, wo schon Draco mit Astoria Greengrass rummachte. Doch wir konnten sie nicht hören und auch nicht sehen, denn da stand eine grüne Wand, doch ich erkannte am Kleid, dass vor dem Bett hing, dass es Astoria sein muss. „Gute Idee Draco. Das machen wir auch.“, sagte Blaise. Er setzte mich aufs Bett und machte seinen Oberkörper frei. Etwas gierig, aber auch zärtlich fing er an mich an den Beinen abzuküssen, sodass ich mich nach hinten fallen ließ. Langsam kam er immer weiter nach oben, nahm mein Kleid nach oben und zog es mir aus.Ich tastete seinen Muskulösen Oberkörper ab, bis er richtig fahrt auf nahm. Ich ließ ihn machen und packte nach einer Weile mein Sturm bei Jungs aus. Er stöhnte laut auf und ich wurde immer gieriger, genau so wie er. Gemeinsam stöhnten wir um die Wette und hatten aber unseren Spaß und Freude. Wir beide wussten, dass er ein Playboy war und dass mit Liebe nichts zu tun hatte, sondern wenn schon nur aus Langeweile, Freundschaft, Mutprobe oder als Aufnahmeprobe. Doch wir beide wussten auch, dass das nur einmal vorkommen wird, aber wir brauchen es irgendwie auch beide um uns weiter zu entwickeln. Aber eins war sicher, wir beide hatten eine wunderschöne Nacht. Nach unserem stürmischen Abenteuer waren wir trotzdem Freunde geworden. Blaise bekam die Aufgabe vom Dunklen Lord, einen gefälschten Pokal in den Irrgarten zu stellen. Ich kam mit hinein und blieb zusammen mit ihm dort, bis Cedric und Harry kamen und den Pokal beide anfassten. Zusammen mit mir und Blaise apparierten wir zu einem Friedhof. Als Wurmschwanz Cedric töten sollte stellte ich mich in den Weg. „Nicht Cedric.“ „Nehme die Göre gefangen. Hole das Blut von Potter.“, erklang die Stimme von Voldemort. Todesser kamen und nahmen uns alle gefangen. Harry sperrte man in eine Figur ein und nahm ihn Blut weg. Harry schrie auf. Wolken kamen aus dem Kessel, Rauch stieg auf. Plötzlich stand vor uns ein etwa 18 jähriger junger Mann. Er hatte braunes Haar und braune Augen. Als er seine Gefolgsleute und auch Blaise, Harry, Cedric und mich anschaute blieb er bei mir hängen. Ich wusste doch das es dich gibt. Ihr könnt gehen. Auch du Harry Potter. Wir werden uns sehen. Lisa, du kommst mit mir.“ Ich apparierte mit Tom zu einem kleinem Gartenhaus. Mein Herz begann zu rasen, als nur noch ich und Tom unter uns waren. „Weist du, ich habe dich mal in einen meiner Visionen gesehen. Du bist echt sehr hübsch. Als ich dich gesehen habe, Lisa, da ist mir klar geworden, dass ich auf dem falschen Weg bin. Doch ich habe es bei den Potters angefangen und jetzt muss ich auch noch Harry töten. Komm doch mal mit ins Haus.“ „Ja, mache ich Tom.“ Mir ist gleich aufgefallen, dass er mit mir anders umgeht, wie mit den anderen. Irgendwie ist er ja auch süß. Als wir drinnen waren war Tom kurz weg und brachte eine junge Frau mit, mit schwarzem lockigem Haar und jungem, freundlichem Gesicht. Die Frau heißt Bellatrix Black (Im Buch Lestrange, nachdem sie heiratete. Davor hieß sie aber Black) Bellatrix stellte sich so vor: „Eigentlich bin ich viel Älter, aber ich habe mir einen Trank zusammen gebraut, der ein Alter, dass man auswählt, für immer behält. Tom bleibt auch für immer 18. Ich auch. Wir haben uns in der Schule kennengelernt und haben sofort gewusst, dass wir zusammen gehören. Nur plötzlich ging er mir immer aus den Weg. Eines Tages fing ich ihn ab. Da erzählte er mir die ganze Wahrheit, dass er den Traum hatte unsterblich zu sein. So hat er acht Horkruxe erstellt, wodurch er nicht mehr lieben konnte. Bevor dies passierte wusste ich, dass er mich nur mit halben Herz liebte. Doch ich gab nie auf. Da sah er dich mal in seinen Versionen. Er sah, dass du sein Herz mit einer bestimmten Therapie wieder heilen kannst und uns etwas aus dieser Therapie zeigen und erklären kannst wie es geht.“ Ich musste nach diesen Worten erstmals Grübeln, doch das was Bella und Tom suchen ist: Liebe. Also machte ich mich an die Arbeit und versuchte den beiden zu Erklären und anhand von Bildern, was Liebe ist. Nach einem halben Jahr fragte Tom: „Wie kommen sich zwei Menschen eigentlich noch näher?“ Ich wusste sofort, was er meinte. Ich erklärte ihnen anhand von Strichmännchen was er suchte. Nachdem ich es ihnen erklärt hatte sagte ich zu ihnen, dass ich raus an den nahegelegenem Bach gehe und dort den Tag verbringe. Beide nickten und strahlten sich an. Als ich am Bach war, musste ich Lachen. Ich dachte an das vergangene Jahr und an das, was ich selber gelernt habe. Plötzlich erschien Cedric neben mir. „Bist du es Lisa?“ „Ja, hallo Cedric.“ Er umarmte mich und sagte: „Ich kann es nicht glauben, dass es dir gut geht. Wie kommst du eigentlich hierher?“ „Ich mache einen Ausflug.“ „Von woher? Wohnst du hier in der Nähe?“ Einen kurzen Moment Überlegte ich, ob ich ihm die Wahrheit sagen soll, doch dann versetzte ich mich in die Lage von Bella und Tom und entschied mich zu lügen. „Ich komme von weit her und bin schon zwei ganze Nächte beim rumlaufen.“ „Habe sie dich etwa rausgeworfen?“ „Nein, nein. Das nicht. Aber mein Hausherr hat mir aufgetragen ein hübsches Plätzchen zu suchen und dort dann ein Foto zu machen. Ich bin dann vor zwei Tagen von zu Haus aufgebrochen, dass sehr weit weg ist.“ „Ich weis jetzt nicht ob ich dir glauben soll oder nicht. Aber du kannst ja mitkommen zu mir nach Hause und dich dort mal Ausruhen. Bei den Diggorys angekommen ruhte ich mich erstmals aus. Währenddessen redete Cedric mit seinem Vater,. „Ich weis nicht, ob ich ihr glauben soll. Du-weißt- schon-wer hätte das sicher nie erlaubt.“ „Mein Sohn, manchmal werden auch böse Menschen zu guten Menschen.“ Dabei blieb es. Ich verabschiedete mich am nächsten Morgen von Familie Diggory. Ich fand einen alleinstehenden Baum mit grünen Blättern und Vögel flogen um diesen Baum. Dazu war im Hintergrund einen Sonnenaufgang. Das ist ein sehr guter Platz um ein Foto zu machen. Da kamen mir zwei etwas ältere Menschen entgegen. „Na, ist das nicht ein schöner Platz um ein Foto zu machen kleines?“, fragte die Frau. „ Ja, das ist er. Ich muss dann auch wieder los.“ „Halt, warte doch. Könntest du mit uns ein Foto machen? Als Andenken?“, fragte jetzt der Mann. „Ja, warum denn nicht. Kann ich gerne.“ Zusammen machten wir ein Foto. Ich gab den zwei reizenden Menschen das Foto. Wir verabschiedeten uns und gingen in verschiedenen Richtungen davon. Nun war ich wieder bei Tom und Bella. Es waren schon einige Monate vergangen seitdem ich Cedric getroffen habe. Wir saßen alle drei gemütlich an einem Tisch und redeten, als Bella anfing zu weinen. „Warum hast du ihr weh getan, Lisa?“, Wutentzert sprang Tom von seinem Platzt auf. „Habe ich nicht!“ Mit schnellen Schritten kam er auf mich zu und gab mir eine Backpfeife. Erschrocken wich ich zurück. Meine Backe brannte. Mit blassem Gesicht stand ich auf und ging raus in den Hinterhof. Warum hat Tom das gemacht? Eigentlich verstehen wir uns gut, aber seit letzter Zeit ist dicke Luft zwischen uns. Lange Zeit starrte ich zwei Vögel an, die Fango spielten. „Kannst du wieder rein kommen, Lisa? Ich brauche deine Hilfe.“ *****************KLEINER ZEITSPRUNG******************* Glücklich hält Bella ihre Tochter in ihrem Arm. „Wie soll sie heißen?“, fragte ich leise. Tom und Bella schauen sich an. Dann nicken sie. „ Sie soll Amy Feya Lisa Riddle heißen.“ Amy ist ein paar Monate alt, als die Todesser und Tom Hogwarts stürmen. Er gab seinen Leuten den Befehl das Schutzschild zu brechen . Ich habe mich unter den Leuten von Tom geschlichen und rannte neben Bella. „Warum möchte er das machen? Das bringt doch nichts. Stell dir vor, du wirst getötet und Tom wäre dann alleine, Amy auch. Und außerdem sind wir alle immer noch aus einer Welt und haben die Gabe zu Zaubern. Bella, wir sind immer noch eine Gemeinschaft, ob gut oder böse. Sag das ihm bitte.“ Bella wollte wahrscheinlich noch etwas sagen, doch ich apparierte zu meinen Freunden auf die Seite um mit ihnen zu kämpfen. Ich wurde von einem Fluch getroffen, alles wurde Schwarz. Aber mein letztes Bild, welches ich vor meinen Augen sah war, dass Bella und Tom sich umarmten und die vordersten Reihen der Todesser gegen eine Schutzwand krachten. Toms Sicht: Ich gab einen lauten Brüller von mir, dass alle zusammenzucken ließ. Irgendwer hat einen Fluch auf Lisa geschickt, denn sie sackte zusammen. Ich schwor eine Schutzwand auf, sodass meine Leute der Hogwarts Seite nichts an tun konnten.Mit Bella an der Hand renne ich zu Lisa hin. Sie atmete nicht mehr. „Ihr Mörder.“, rief ich. Gerade wollte ich die Schutzwand wieder auflösen, als ich mich an Worte erinnerte, die Lisa mal zu mir gesagt hatte: Es nützt nichts sich zu rächen. Man kann an dieser Situation eh nichts mehr ändern. Akzeptiere es so wie es ist und mache kein Blödsinn, Tom. Während ich und Bella uns fest im Arm hielten und um Lisa trauerten merkten wir nicht, dass sich ein braun haarigere Junge sich aus der Menschenmenge von Hogwarts drängte und sich über Lisa beugte. Normale Sicht: Ich spürte einen stechenden Schmerz und wollte meine Augen öffnen, doch dies nahm mir viel Kraft. Einen kleinen Spalt schaffte ich es trotzdem und blickte Seamus in die Augen bis sich wieder die Dunkelheit blicken ließ. Seine Sicht: „Sie lebt!“, sagte ich und blickte hoch zu Tom. Er strahlte über das ganze Gesicht. Leise murmelte ich zu ihm: „Mache das fertig, was du vorhast zu machen. Sie hat mir nichts erzählt, ich habe es in der Birne selber gecheckt.“ Sanft nahm ich Lisa hoch und brachte sie Richtung St. Mungo. Ich meinte sogar ein dankbares Nicken von Bellatrix zu sehen. Toms Sicht: „Bevor wir noch weitere Opfer hier sehen, möchte ich noch etwas loswerden.“, sagte ich,,, Viele wissen von euch, dass ich Lisa vor paar Jahren mitnahm und ihr sie bis heute nicht mehr zu Gesicht bekommen habt. Mit Ausnahme von 3-6 Personen. Ich war schon lange Jahre auf der Suche nach einem bestimmten Gefühl. Aber mit meiner Zerspalteten Seele, die ich für Horkruxe zerstückelte, war es nicht einfach dieses Gefühl zu behalten. Lisa Carter, oder auch unter ihrem richtigen Namen Lisa Diggory hat mir und meiner Freundin Bellatrix geholfen dieses Gefühl wieder zu fühlen, stärker den je. Durch meiner Tochter Amy und meiner Frau Bellatix habe ich auch wirklich erkannt, dass ich all die ganzen Jahre auf einem falschen Weg war. Ich möchte uns allen die Trauer ersparen um geliebte Menschen und diesen Kampf für immer beenden. Außerdem möchte ich mich auch bei dir Harry Potter entschuldigen, für den großen Kampf, denn du all die Jahre durchkämpfen hast müssen. Du bist echt ein mutiger Zauberer Harry und mit Abstand in Gryffindor gut aufgehoben. Eins möchte ich auch noch erwähnen. Ich weiß jetzt, was Liebe und treue Freundschaft bedeutet. An dieser Stelle möchte ich mich auch noch ganz herzlich bei Lisa selber bedanken. Sie hat all die ganzen Jahre viel durch machen müssen. Einerseits, weil sie ihre Freunde belogen hat um mich in Schutz zu nehmen. Und andererseits, weil sie schon sehr früh einen Vergessenszauber an ihre Eltern richtete, damit sie hier nach Hogwarts kann. Sie hat eine sehr ruhige Ausstrahlung, verbreitet überall gute Laune und hat eine große Geduld. So möchte ich heute für immer den Kampf gegen euch hiermit beenden.“ Normale Sicht: Mc Gonagall berichtete mir und Seamus was alles vorgefallen war, als ich wieder Besucher empfangen durfte. Seamus war immer neben meinem Bett gewesen und hat die Stellung gehalten, bis ich aufgewacht bin. Seit diesem Tag waren ich und Seamus ein Paar und heirateten ein halbes Jahr später. Was wir beide auf jeden Fall machten war bei meinen Eltern den Vergessenszauber zu löschen. Tom und Bella blieben meine Freunde und ich wurde die Patentante von Amy. Außerdem lernte ich meine restliche Familie Diggory kennen, wobei Cedric und ich uns freuten, dass wir es die ganze Zeit gespürt haben, dass wir beide irgendwie zusammen zu einer Familie gehörten. Nach einem Jahr erblickten meine beiden Söhne Pablo und Lucas das Licht der Welt. So wurde aus zwei jungen Leuten eine glückliche Familie.