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Lily Luna Lupin

Es ist eine mittel lange Story

    1
    Name: Lily Luna Lupin

    Alter: 14

    Haus: Ravenclaw

    Aussehen: meistens lange Haare, Kristallklarblaue Augen, schönes Lächeln

    Blutstatus: Halbblut

    Haustier: türkiser Minimuff namens Georgina (Damit sie George nicht so ganz vermisst wenn er weg ist)

    Extras: Metaphamorphagus, Animagus und leider wird sie an Vollmond ein Werwolf…(ihr Vater hat sie Ausversehen gebissen)

    Animagus: Rehkitz

    Patronus: Rehkitz

    Eltern: Remus Lupin und Nymphadora Tonks

    Geschwister: Teddy/Ted

    Lieblingsfarben: blau, lila und Türkis


    Und jetzt geht es los!
    Ich wünsche euch viel Spaß!


    Lily starrte gedankenverloren auf den kleinen Glücksbringer den ihr ihr Freund George gegeben hatte.
    Er war wunderschön!
    Es handelte sich um eine kleine Blüte.
    Die Blütenblätter waren blau für Ravenclaw.
    Und in der Mitte prangte das Wappen von den Gryffindors.
    Lily vermisste George sehr.
    Aber bald würde sie bei ihm sein, da ihre und seine Eltern ausgemacht haben das Lily dort den Rest ihrer Sommerferien verbringen durfte.
    Lilys Herz hüpfte während sie den Koffer zu Ende packte.
    Was sie nicht bemerkte war, dass der Glücksbringer von George aus ihrer Hand rutschte und auf den Teppich fiel.
    ,, Liiiilllyyy? Kommst du? Wir müssen loooss!“, rief Lilys Vater Remus durch das Treppenhaus.
    ,, Lily gehen?“, fragte Teddy, Lilys kleiner Bruder sie.
    ,, Ja Teddy ich gehe jetzt.“, antwortete Lily und gab ihm einen Kuss auf die Nasenspitze.
    Teddy lachte fröhlich.
    Lily umarmte ihn und schnappte sich ihr Gepäck.
    Dann folgte sie ihrem Vater zum Kamin.
    Er ließ Lily den Vortritt und sie purzelte kurze Zeit später in die Küche der Weasleys.
    George entdeckte Lily und kreischte vor Freude.
    Sie sprang auf und umarmte ihn stürmisch.
    Er lächelte und küsste sie sanft.
    Sie erwiderte den Kuss glücklich.
    ,, Hey ihr zwei Turteltäubchen! Ich störe ja ungern aber ich wollte nur sagen das du dich beeilen musst Lily. Sonst esse ich den Kuchen alleine auf!“, sagte Ron und grinste schelmisch.
    ,, Na warte! Komm George den schnappen wir uns!“, lachte Lily.
    Dann stürzten sie lachend zum gedeckten Tisch.
    Remus sah sie liebevoll an und meinte:,, Sorry Lily aber ich muss jetzt zurück zu Teddy und Tonks. Sie brauchen mich.“
    ,, Nimm doch noch ein Stück Kuchen für die zwei mit.“, meinte Molly und Athur nickte bestätigend.
    Remus lächelte dankbar und packte ein Stück Kuchen in eine Servierte.
    Dann ging er zum Kamin und war so gleich verschwunden.
    Durch den Kamin hallte noch ein: Lily pass auf dich auf!
    Lily lächelte selig und schmiegte sich an Georges Schulter.
    Fred grinste frech und schob sich ein ganzes Stück Kuchen in den Mund.

    (ZEITSPRUNG ALLE SITZEN IM ZUG NACH HOGWARTS, LILYS VIERTES JAHR BEGINNT)

    Liebevoll drückte Lily ihren Minimuff Georgina an sich.
    Wie immer wenn sie im Zug saß strömte Adrenalin durch sie hindurch.
    Die Aufregung auf ein neues Jahr und auf den Unterrichtsstoff war einfach zu groß.
    Auch freute sie sich auf die Flugstunden, da sie kurz vor den Sommerferien zur Jägerin ernannt wurde.
    George strich ihr über den Rücken als auf einmal ein Junge ins Abteil trat.
    Lily kannte ihn nicht soo gut.
    Sie wusste nur das er nach Slytherin ging und gerne Erstklässler und muggelstämmige ärgerte.
    Sie musterte ihn ein paar Sekunden und fragte dann spitz:,, Was willst du?“
    Der Junge sah sie an und sagte nichts.
    Irgendetwas war an dem Blick das sie nervös wurde.
    ,, Lass meine Freundin in Ruhe und verzieh dich!“, meckerte George ihn an.
    Doch der Junge rührte sich nicht und starrte Lily unverwandt an.
    Sie traute sich und sah ihm in die Augen.
    Er hatte hellblaue.
    In denen konnte man sich ja wohl stundenlang verlieren!
    Doch mit einem mal formten sich die Augen des übrigens hellblonden Jungens zu Schlitzen.
    Er sah zu George und dann wieder zu Lily.
    Sein Blick wurde weich und er brach auf einmal zusammen.
    Gekrümmt blieb er am Boden liegen.
    George sah Lily irgendwie seltsam an.
    Und Lily kniete sich neben den Jungen und versuchte ihn zu wecken.
    ,, George! Jetzt guck nicht so! Hol lieber Hilfe!“, schrie Lily.
    Wie elektrisiert sprang George auf und stolperte aus dem Abteil.
    Als er nach zehn Minuten immer noch nicht zurückgekehrt war, kochte Lily vor Wut.
    Sie zog ihre Jacke aus und bettete den Kopf des Jungen darauf.
    Dann lief sie aus dem Abteil und kam kurzer Zeit mit einem Lehrer zurück.
    Er ließ den Jungen aufsteigen, stellte Lily ein paar Fragen und verschwand dann mit dem schwebendem Jungen aus dem Abteil.
    Lily war immer noch mächtig wütend auf George und beschloss ihn zu suchen.
    Sie lief durch den Gang und schaute in jedes Abteil.
    Da entdeckte sie ihn endlich.
    Er saß zwischen Fred und…Angelina Johnson und lachte gerade über einen von Angelinas Witzen.
    Dieses Bild versetzte ihr einen Stich im Herzen.
    Sie wollte dieser Szene so schnell wie möglich ein Ende setzten.
    Also stieß sie die Abteiltür auf.
    George wirbelte herum und seine Augen weiteten sich.
    Traurig sah Lily George an.
    Dann flüsterte sie:,, Danke George. Für alles.“
    Dann warf sie ihre Haare zurück, stolzierte aus dem Abteil und knallte die Tür hinter sich zu.
    Sie rannte durch den Zug in ihr Abteil, schlang die Arme um Georgina und begann heftig zu weinen.
    Nach einer halben Stunde erblickte sie endlich das lang ersehnte Schloss Hogwarts.
    Sie war aber keines Wegs glücklich.
    Wie ein Häufchen Elend saß sie auf ihrem Sitz.
    Da ging ihre Abteiltür auf und ein Mädchen trat herein.
    Sie hatte orangene Haare und viele, viele Sommersprossen.
    Sie lächelte schüchtern und sagte:,, Hi ich bin Lucy! Warum weinst du?“
    ,, Ich heiße Lily.“, sagte Lily.
    Lucy lächelte und fragte:,, Ist alles okay mit dir? Ich habe dich weinen gehört und gesehen.“
    Lily antwortete zaghaft:,, Nein es ist alles in Ordnung.“
    Lucy nickte und sagte:,, Komm der Zug ist da.“
    Lily überlegte. Sie hatte Lucy noch nie gesehen.
    ,, Warte Lucy! In welches Haus gehst du?“, rief Lily.
    ,, Ich, gehe nach Ravenclaw.“, antwortete Lucy und verschwand im Getümmel von Schülern.
    Lilys Gesicht war ein einziges Fragezeichen.
    Lily kannte JEDEN Ravenclaw!
    das konnte doch überhaupt nicht sein!
    Sie rückte ihren Umhang zurecht und trat in den Bahnhof der von einem sanften Mondlicht beschienen wurde.
    Lily blickte in den Himmel und erschrak.
    Morgen Nacht würde Vollmond sein!
    Sie lief nervös zu ihren Freundinnen.
    Cho legte einen Arm um sie und zog sie sanft in die große Halle um die neuen Erstklässler zu begrüßen.
    ,, Moonshine, Lucy!“, rief die alte Schachtel McGonagall.
    Lily zog eine Augenbraue in die Höhe.
    Lucy war doch ganz bestimmt keine Erstklässlerin!
    Da rief die alte Schachtel auch schon:,, Lucy Moonshine wird hier in die vierte Klasse versetzt.
    Vorher ging sie auf Beauxbaton. Bitte nehmt sie hier freundlich auf.“
    ,, RAVENCLAW!“, rief der Hut laut, als er noch 30 cm entfernt von Lucys Kopf entfernt war.
    Die Ravenclaws jubelten!
    Lily lächelte.
    Sie war sich sicher eine neue Freundin gefunden zu haben.
    Lucy grinste und ließ sich auf den Sitz neben Lily fallen.
    Nach der Willkommensrede von Dumbledore und dem tollen Essen, zog Lily Lucy mit zum Ravenclaw Gemeinschaftsraum und zeigte ihr alles.
    Lucy war beeindruckt und ließ sich auf einen der großen Sessel fallen.
    Sie sah an die Decke und kam aus dem Staunen gar nicht mehr heraus.
    Die Decke war dunkelblau und mit silbernen Sternen gesprenkelt.
    Lily mochte das aber was sie nicht mochte, war der dicke Vollmond der dort auch prangte.
    Dann zeigte sie Lucy ihr Bett und sie gingen endlich schlafen.
    Am nächsten Morgen wachte Lily früh auf.
    Sehr früh.
    Alle schliefen noch und Lily setzte sich auf.
    Was hatte sie geweckt?
    Sie schwang die Beine aus dem Bett und stand auf.
    Lily streifte sich ihre Klamotten über und ging aus dem Gemeinschaftsraum.
    Nach vielen dunklen Korridoren öffnete sie ein großes Tor und trat hinaus in die Freiheit.
    Lily atmete tief ein und ging zu Seeufer.
    Sie setzte sich hin und dachte traurig an George.
    Seit ihrem Streit im Zug hatte sie ihn nicht gesehen.
    Wie automatisch wollte sie nach ihrem Glücksbringer an ihrem Hals greifen.
    Aber…er war weg!
    Das erklärte alles!
    Deshalb hatte sie so viel Pech!
    Aber wo hatte sie denn ihren Glücksbringer verloren?
    Auf einmal knackte es im Gebüsch.
    Lily wirbelte herum und erblickte einen Schatten der blitzschnell im Wald verschwand.
    Welcher Schüler aus Hogwarts war denn schon so früh wach?
    Aber was wenn es gar kein Schüler war?
    Lily wurde mulmig zu Mute und sie wollte gerade zurück zum Schloss gehen, als ihr eine Person in den Weg sprang.
    Kreischend taumelte sie zurück.
    Als sie diese Person erkannte erstarrte sie.
    ,, George, was machst du denn hier?“, rief sie erschüttert.
    ,, Ich-ich musste dich einfach sprechen.“, sagte er leise.
    Lily verschränkte die Arme vor der Brust.
    ,, Ich wüsste nicht was ich mit dir noch zu besprechen hätte Weasley! “zischte sie.
    Er sah sie traurig an und nickte.
    ,, Gut.“, sagte er.
    Dann drehte er sich schnell um und stapfte zurück zum Schloss.
    Aber Lily hatte gemerkt das er geweint hatte.
    Sie überlegte: Hatte sie wirklich das richtige getan?
    George hatte so traurig ausgesehen.
    Lily bekam ein schlechtes Gewissen.
    Plötzlich sah sie den blonden Jungen auf sich zu laufen.
    Jetzt fiel ihr auch wieder ein wie er hieß: Malfoy.
    ,, Hi ich heiße Malfoy. “sagte er.
    ,, Weiß ich.“, erwiderte Lily.
    ,,Ähhm, danke dass du mir geholfen hast, also im Zug meinte ich…“, sagte der Junge schüchtern.
    ,, Und wieso hast du mich so angeschaut?“, fragte Lily.
    Malfoys ohnehin schon rosafarbenes Gesicht wurde knallrot.
    ,, Unnnnddd?“, fragte Lily ungeduldig.
    ,,Ähm weil du so wunderschön bist.“, flüsterte Malfoy so leise das Lily fast nicht verstehen konnte.
    Knallrot vor Scham zog sich Malfoy ein paar Schritte zurück.
    ,, Bitte nenn mich Draco.“, sagte er leise und verschwand dann.
    Lily starrte ihm fassungslos nach.
    Dann folgte sie ihm ins Schloss und ging zum Frühstück.
    Lily konnte sich den ganzen Tag nicht konzentrieren. Obwohl sie eigentlich immer ein ohnegleichen bekam, vergeigte sie einen Test und bekam fast die schlechteste Note.
    Besorgt drehte sich Cho zu ihrer Freundin um.
    ,, Sag mal Lily! Was ist denn mit dir los!“, sagte Cho.
    Auch Lucy sah besorgt aus.
    ,, Fühlst du dich gut oder soll ich dich zu Madam Pomfrey bringen?“, fragte sie.
    ,, Nein nein ist schon okay…“, flüsterte Lily.
    ,, Ich hab halt meinen Glücksbringer und meinen Freund verloren…“, sagte sie traurig.
    ,, Wie? Einfach so auf der Straße?“, fragte Lucy kichernd.
    Sogar Lily musste kurz grinsen.
    ,, Natürlich nicht!“, kicherte sie.
    ,, Miss Lupin!“, laberte Snape.
    ,, Ja Sir?“, sagte Lily.
    ,, Könnten Sie Mr. Potter bei dieser Aufgabe behilflich sein?“, fragte Snape.
    ,, Nein ich habe die Frage nicht gehört Sir.“, meinte Lily leise.
    ,, zwanzig Punkte Abzug für Ravenclaw! “nörgelte Snape.
    Lucy verdrehte die Augen und kramte ihr Zaubertrankbuch aus der Tasche.
    Nach einer eeeeendlos langen Stunde Zaubertränke hatten sie Verwandlung bei der alten Schachtel McGonagall.
    Lily fühlte sich überfordert und todmüde.
    Aber sie wollte auf keinen Fall schwänzen.
    Als der Unterricht im vollen Gange war, wurde Lily auf einmal schwindelig und sie kippte seitlich vom Stuhl.
    Sie wusste nicht genau wieviel Zeit vergangen war, aber als sie aufwachte lag sie in einem weißen Bett im Krakenflügel.
    Das Licht der Abendsonne schien auf ihr Bett.
    Lily erschrak furchtbar.
    Bald würde der Mond aufgehen!
    ,, Schhh. Leg dich wieder hin und ruh dich aus.“, flüsterte eine leise Stimme.
    ,, George?“, fragte Lily verwundert.
    ,, Aber-aber ich dachte…“, sagte Lily.
    George legte ihr seinen Finger auf den Mund.
    ,, Sag jetzt nichts.“, flüsterte er.
    Und Lily gehorchte.
    Es war das, was sie so furchtbar vermisst hatte in den letzten Tagen.
    Die Nähe von George, die schönen Momente und einfach nur sein Dasein beruhigte sie.
    Sie seufzte glücklich.
    George roch unglaublich gut aber sie traute sich nicht sich an ihn zu schmiegen.
    Die Sonne sank immer und immer tiefer und….,, OH NEIN VERDAMMT!“, schrie Lily entsetzt.
    Erschrocken sah George sie an.
    Lily schrie nur:,, KEINE FRAGEN BITTE SAG WIE ICH JETZT RAUSKOMME! SONST FRESSE ICH DICH!“
    George sah sie entgeistert an.
    ,, Lily, glaubst du nicht das es besser wäre, wenn du dich jetzt erst einmal ausruhst?“, fragte George vorsichtig.
    ,, SPINNST DU? AUSRUHEN? Bitte George!“, sagte Lily.
    George zog eine Augenbraue in die Höhe, zeigte ihr dann aber einen Weg nach draußen.
    Von der Sonne war nur noch ein dünner Streifen zu sehen und Lily rannte in Richtung Wald.
    Mit schmerzenden Rippen und wild klopfendem Herzen blieb Lily stehen.
    Die Sonne war untergegangen.
    Sobald das erste silbrige Licht des Mondes sie erreichte, begann die Verwandlung.
    Was sie allerdings nicht bemerkte war, dass ein Schatten am Seeufer sie beobachtete.
    Es war George.
    Er war fassungslos. Werwölfe waren gefährlich.
    Sehr gefährlich.
    Langsam bewegte er sich rückwärts aufs Schloss zu.
    Lily Werwolf hatte ihn zum Glück nicht gesehen.
    Erleichtert seufzte George und dann tapste er zurück in den Gryffindor Gemeinschaftsraum.
    Angelina Johnson saß auf dem Sofa und als George eintrat sah sie ihm eindringlich in die Augen.
    ,, Hey George. Ist alles okay? Wo warst du, ich hab gesehen das du weggegangen bist.“, fragte sie neugierig.
    George sagte völlig entnervt:,, ECHT JETZT ANGI?“
    ,, Aber Georgiiii!“, rief Angelina überrascht.
    ,, Ich hab jetzt echt überhaupt keine Zeit!“, rief er laut.
    ,, Hee George erinnerst du dich noch an gestern Nacht?“, fragte Angelina keck.
    ,, ANGELINA VERDAMMT! ICH WAR BETRUNKEN!“, schrie George wütend bevor er in seinem Schlafsaal verschwand.
    Angelina sah im verwundert nach.
    Ach sie war ja soo verliebt in George.
    Unterdessen graute der Morgen.
    Lily hatte einiges gefressen in der Nacht.
    Sie saß auf einem Stein und beobachtete den Vollmond.
    Langsam neigte er sich und sank immer tiefer.
    Hinter Lily wurde es bereits hell.
    Sobald der erste Sonnenstrahl sie berührte, verwandelte sich Lily zurück in einen Menschen.
    Schnell rannte sie nach Hogwarts um zum Frühstück zu gehen.
    Da entdeckte sie Draco Malfoy. Er war fast an seinem Tisch angekommen.
    Schnurstracks ging sie zu ihm und begrüßte ihn freudig.
    Er lächelte und zog sie ein Stück zur Seite.
    Aus dem Augenwinkel bemerkte Lily wie sich George näherte.
    Draco sah sie liebevoll an und fragte:,, Lily ich mag dich echt gerne…Möchtest du meine Freundin werden?“
    Völlig überrumpelt sah sie in an.
    Auf einmal stand George neben ihr.
    ,, Lily, es tut mir Leid. Ich hätte nicht einfach weglaufen sollen. Ich möchte noch einmal von vorne anfangen. Also möchtest du wieder meine Freundin sein?“, fragte George.



    Und jetzt bist du es die alles entscheidet: Draco vs. George.
    Wen wählst du? Was meinst du? Wer hat Lily verdient?
    Schreib es doch bitte unten in die Kommentare.
    LG lucky Cookie

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