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𝕞𝕖𝕚𝕟𝕖 𝕔𝕙𝕒𝕣𝕒𝕜𝕥𝕖𝕣𝕖

Hab mitgekriegt, dass viele jetzt so ne Seite haben. In meinem Fall wär das eh echt praktisch, also hab ich hier mal eine Steckiseite mit meinen Charas aus meinen rpgs gebastelt.

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Aus den 80. Hungerspielen


Vorname: Wren Lucas
Nachname: Caulfield
Spitzname*: Keiner, jedenfalls nicht wirklich. Einige nennen ihn noch Meena, nach seinem alten Mädchennamen. Zumindest die, die nichts mitbekommen haben. Wenn jemand ihn aber nach seinem alten Namen fragt, sagt er das eigentlich lieber nicht. Er fühlt sich noch nicht bereit, darüber zu sprechen. Seine weiblichen Merkmale sind die Hölle für ihn.
Geschlecht: männlich 2
Alter: 16
Distrikt: 6
Aussehen: Wren ist 1,69m groß, womit er wahrscheinlich etwas kleiner als der Durchschnitt ist, aber man könnte ihn nicht als auffallend kleine Person bezeichnen. Generell ist er eher unscheinbar, von Aussehen und Ausstrahlung her. Er ist schlank gebaut, nicht besonders muskulös, wobei er auch nicht der Schwächste ist. Nein, herausragend stark ist er nicht, aber er besitzt beinah unsichtbare Muskelansätze und hat einiges an Kraft, jedenfalls mehr, als das, wovon man bei seinem Äußeren ausgehen würde. Ebenfalls ist er nicht mager oder dürr. Er hat auch einiges an Gewicht zugelegt, seit seiner Familie mehr Geld zur Verfügung steht, war also mal deutlich knochiger. Der Junge hat schmale Füße und Hände mit gepflegten Nägeln. Seine Finger und Zehen sind auch eher schmal und wirken elegant. Weiblich wirkt er von außen auf jeden Fall nicht, so viel kann man schon sagen. Seine Haut ist leicht gebräunt, aber nicht so, dass es aussieht, als hätte er Stunden im Sonnenstudio verbracht. Auf sowas würde er auch gar nicht kommen. Er geht einfach nur gern raus in die Sonne und bekommt schnell Farbe. Dazu hat er schwarze kurze Haare. Eine richtige Frisur hat er jetzt nicht, denn so oft schneidet er seine Haare nicht. Meistens macht er auch kein Gel oder so rein, sondern verwuschelt sie einfach ein bisschen. Seine Haare sind leicht gewellt, aber er hat keine richtigen Locken. Sie sind weder besonders dicht, noch besonders dünn und fransig. Nur neigen sie dazu, leicht zu verfilzen. Er hat ein schmales Gesicht mit markanten Wangenknochen und einem leicht spitzen Kinn. Es wirkt nicht besonders weiblich, höchstens vielleicht die sehr vollen zartrosa Lippen. Vielleicht fallen einem auch noch die großen ovalförmigen Augen auf, die von langen dunklen Wimpern umrahmt werden. Seine Augen ziehen bei seinem Anblick mit Sicherheit die meiste Aufmerksamkeit auf sich. Sein rechtes Auge ist völlig schwarz. Die Pupille kann man nur noch bei sehr genauem Hinsehen ausmachen, fast wird sie von der Farbe der Iris verschlungen. Es wirkt eigenartig stumpf und glanzlos, keinerlei Farbspritzer oder Akzente in der Regenbogenhaut lassen Leben vermuten. Dieses Auge könnte von manchen als leicht unheimlich angesehen werden. Sein linkes Auge bildet dazu einen sehr überraschenden Gegensatz. Es strahlt in einem unschuldigen hellen Himmelblau, eine so intensive Farbe, dass sie im richtigen Licht fast stechende Wirkung hat. Etwas dunklere Akzente und weiße Sprenkel, die an kleine Schäfchenwolken am klaren Morgenhimmel erinnern, hauchen der Farbe ihr Leben ein. Seine Iris-Heterochromie findet er selbst gar nicht schlimm, eigentlich hält er es vielleicht sogar für ein bisschen cool, oder jedenfalls so etwas in der Art. Seine Ohren sind normal groß und leichte Segelohren. Wren hat eine recht hübsche, etwas breitere leichte Himmelfahrtsnase. Wie bereits erwähnt, hat er trotz seiner Augenfarben eine doch eher unauffällige Auftretensweise. Seine Stimme klingt etwas hoch, aber die meisten merken das gar nicht. Sie ist kräftig und ganz leicht brüchig, eigentlich aber sehr klar.
Link zum Aussehen: /
Charakter: Der Junge ist eine stille und ruhige Person. Nicht unbedingt schüchtern oder ängstlich, von Schüchternheit muss man bei ihm nicht sprechen. Vielmehr ist er einfach gerne etwas im Hintergrund. Er hat eine Handvoll sehr gute Freunde, mit denen er gerne lacht, dazu seine Familie, aber ansonsten ist er einfach lieber für sich. Unter Leuten ist er auch sehr zurückhaltend. Er lässt anderen Leuten gerne mal den Vortritt, drängt sich nicht in den Mittelpunkt und ist mit dieser Rolle auch zufrieden. Er hat doch alle Menschen um sich, die er braucht, und das reicht auch für ihn. Dazu ist er eben auch sehr introvertiert und neigt dazu, schnell auf Distanz zu gehen, wenn die anderen sich nicht bei ihm melden. Daher muss man ihm manchmal ein bisschen nachrennen, wenn man mit ihm befreundet ist. Das bedeutet natürlich lange nicht, dass er einen nicht gern hat. Es ist nur seine Art, sich so zu verhalten, er versucht aber daran zu arbeiten. Aber man sollte sich wohl dran gewöhnen, wenn man mit ihm zu tun hat. Ebenso wie an seine Verschlossenheit. Es ist fast schon eine kleine Kunst, aus ihm herauszukitzeln, welches Mädchen aus der Klasse er süß findet. Wren ist zudem ein ziemlicher Pessimist und neigt dazu, alles immer negativ zu sehen. Selbst dem positivsten Ereignis kann er irgendwas negatives abgewinnen. Er ist eine sehr negative Person und ist oft nicht besonders gut drauf. Ein richtiger alter Griesgram, könnte man sagen. Sprüche wie "Manchmal witzig, wie béschíssen alles läuft" oder "Das Leben ist wie ein Kuhstall, man tritt von einer Schéíße in die nächste" kriegt man außerordentlich oft von ihm zu hören. Manchmal hat er allerdings auch ganz gute Tage. Zum Beispiel, wenn er ausgeschlafen hat oder irgendwas überraschend Gutes passiert ist. Freiwillig nährt er sich auch keinen neuen Leuten, um noch einmal auf seinen introvertierten Lebensstil zurückzukommen. Wenn andere die ganze Zeit laut sind und blöde Witze reißen oder einfach zu viele Menschen an einem Ort sind, wie beispielsweise bei Feiern oder Konzerten, kriegt er die Krise und wird echt schnell genervt. Wenn man ihn lange genug nervt, wird er außerdem ziemlich reizbar, obwohl er eigentlich trotz seiner negativen Sichtweise quasi die Ruhe in Person zu sein scheint. Wenn er alleine ist, ändert sich nicht viel. Nur dass er dann auch mal leichter Gefühle zeigt. Trauer, Schmerz, Wut, Freude, all das kann er dann zum Ausdruck bringen. Vor anderen versucht er seine emotionale Seite lieber ein bisschen zu verbergen. Es ist ihm nicht direkt peinlich, es fällt ihm einfach schwer. Auch schwerfallen tut es ihm, anderen Personen zu vertrauen. Bis man ihn dazu bringt, dauert es schon seine Zeit. Man muss erstmal unter Beweis stellen, dass man sich dieses Vertrauen auch wirklich verdient hat. Und das ist eben nicht so einfach. Er hat Verlustängste, ist also ständig in Sorge, seine Freunde zu verlieren, was ihm manchmal das Leben unnötig kompliziert macht. Das tut er ohnehin gerne. Alles komplizierter machen, als es eigentlich ist.
Stärken: Er trainiert seit fünf Jahren Kendo. Nicht direkt für die Spiele, sondern mehr, weil es ihm als Sportart an sich gefällt. Dass es nützlich für die Hungerspiele sein kann, falls er gezogen würde, ist ein netter Nebeneffekt des Ganzen. Er ist zudem schnell und geschickt, kann sich auf ziemlich jedem Territorium fortbewegen. Früher war er oft mit seiner Schwester Schwimmen, und das zeigt sich bis heute. Er ist im Wasser erstaunlich schnell und wie ganz in seinem Element. Auch seine Intelligenz zählt zu seinen Stärken, da er ziemlich klug ist und auch mal um die Ecke denken kann. So hart es klingen mag, Töten hält er für kein Problem, wenn er sich dadurch selbst retten kann.
Schwächen: Er hasst es zu klettern. Damit kommt er nicht zurecht. Außerdem kann er mit Fernkampfwaffen gar nicht umgehen, ebenso wie nun mal auch mit den meisten für den Nahkampf geeigneten Waffen. Er braucht irgendwas schwertähnliches, und wenn es bloß ein Stock oder sowas ist. Hat er überhaupt keine Waffe, wird das im Kampf für ihn auf jeden Fall auch zum Problem. Man könnte an dieser Stelle auch erneut seinen Pessimismus anmerken, der ihn dazu bringt, oft alles schwarz zu sehen. Außerdem kann man sagen, dass er manchmal fast zu viel denkt und sich viele Sorgen und Gedanken über Dinge macht, die gar nicht so wichtig sind. Wie man draußen überlebt weiß er ebenfalls nicht so recht, aber er kennt einige Kniffe, ist also nicht völlig aufgeschmissen.
Mag: seine Schwester, seine Familie, Hundewelpen, Kaninchen, Spotttölpel, Stille, mal seine Ruhe haben, Tee, seine Freundesgruppe, Kaffee, Kekse, das Meer, Seen, generell Plätze am Wasser, kleine Häuschen, lange Spaziergänge, Morgensport, baden, Kuscheldecken und -kissen, Strände, laue Winde
Mag nicht: kopflose Menschen, die Hungerspiele, das Kapitol, Wespen, gezüchtete Mutationen, Pickel, Schokolade, Lauchsuppe, Kakao, klettern, intolerante Menschen, Transphobie, Homophobie, Mobbing, Ausgrenzung, Stress, Partys, Disco
Angst/Ängste: Er hat ziemliche Verlustängste, aufgrund der Vertrauensbrüche, die er durchleben musste. Bündnisse eingehen ist für ihn daher eher schwer.
Krankheit/Einschränkung*: Man könnte seine Dysphorie aufgrund der noch immer bestehenden weiblichen Merkmale, obenrum zwar nicht, aber es ist für ihn trotzdem problematisch, hier aufführen. Nicht als Krankheit, aber als Einschränkung seines Denkens und Handelns.
Freiwillig/Gezogen: gezogen. Er hat sich allerdings dank seiner Schwester auch früher nie für extra Essen eingetragen, das hat immer sie getan. Daher hatte er bei jeder Ernte, bei der sie noch dabei war, eine Heidenangst um sie.
Punkte bei der Bewertung: 6
Warum?: Er hat einen simulierten Gegner mit Kendo-Kampftechniken fertig gemacht, was einige Zeit gedauert hat, aber zumindest war er am Ende siegreich. Er hat sich jetzt nicht ganz herausragend angestrengt, einfach seine Standartleistung erbracht, wobei er fast etwas demotiviert war. Zu viele Dinge, über die man nachdenken muss. Das soll aber nicht heißen, dass er abgelenkt war, eher im Gegenteil, er war sehr fokussiert.
Erster Eindruck im Kapitol: Er war eindeutig schwer beeindruckt von dieser riesigen außergewöhnlichen Stadt. So etwas hatte er ja noch nie in seinem ganzen Leben gesehen. All die prächtigen Gebäude und die bunt gekleideten Menschen haben ihn schon begeistert, auch wenn er kein Kapitol-Fan ist und es eher ungerecht findet. Aus diesem Grund zeigte er seine Begeisterung auch nicht wirklich, man konnte sie nur an seinen leuchtenden Augen ausmachen. Wren selbst wirkte wahrscheinlich nicht sonderlich auffallend. Er hielt sich wie immer eher im Hintergrund und machte auch nichts herausragendes, versteckte sich ein bisschen hinter den anderen.
Was trugen sie?: Er trug ein Hemd, weiß und silbrig-grau gemustert. Die Muster bestanden aus kleineren und größeren Rädern. Dazu eine Hose in der Farbe der Muster. Der Kopfschmuck war wohl der auffallendste Teil seines Kostüms, auf den man definitiv die Aufmerksamkeit legen wollte. Es war eine schwer aussehende silberfarbene Krone, bestehend aus großen und kleinen Wagenrädern, wie die bei einer alten Dampflok. Eigentlich war sie aber aus sehr leichtem Material gefertigt. So besonders kreativ war dieses Outfit nicht, aber es erfüllte seinen Zweck, ohne eben besonders stark aufzufallen.
Auftreten beim Ball und Kleidung: Er trug einen sehr schlichten grauen Anzug, bloß nicht auffallen. Tatsächlich wirkte er sehr adrett, war aber vom Dresscode eines solchen Abends auch nicht unbedingt begeistert. Wie immer hielt er sich im Hintergrund, und tanzte nur, wenn man ihn danach fragte und ziemlich genervt. Ansonsten stand er eben alleine rum und hoffte, dass man ihn einfach in Ruhe lassen würde. Einige Male stahl er sich nach draußen davon, um mal einen Moment für sich zu haben. Wenn jemand mit ihm reden wollte, sagte er nicht viel, sondern trank nur, damit er nicht reden musste und sich irgendwann mit der Toiletten-Ausrede davonstehlen konnte.
Auftritt beim Interview: Er antwortete äußerst knapp und ungeschönt ehrlich auf die Fragen, die ihm gestellt wurden, auch die, die seine Meinung zum Kapitol betrafen. Von sich aus sagte er gar nichts und erzählte nie mehr als nötig. Keine ausschmückenden Wörter oder Sätze, wozu auch? Je schneller das vorbei geht, desto besser. Auf das Interview hatte er schon die ganze Zeit keine Lust. Auf diese ganze blöde Fernsehshow, die endlos viele Leute sehen würden. Er hat einfach lieber ein bisschen mehr Privatsphäre. Das alles ist sowieso sinnlos. Auch beim Interview ist seine negative Einstellung natürlich zum Vorschein gekommen, und dass er nicht daran glaubt, es nach Hause zu schaffen.
Aussehen beim Interview: Er trug ein schlichtes Hemd und eine schlichte Hose, alles etwas feiner. Seine Stylisten haben ihn sozusagen eher aufgegeben. Egal was sie tun, er ist sowieso so unscheinbar und will ja gar nicht gesehen werden. Also setzten sie eben auch auf diese Strategie. Nicht herausstechen, um so lange wie möglich zu überleben. Seine Haare wurden etwas gegelt, was ihm nicht wirklich passte, aber er beklagte sich nicht. Immerhin blieb man bei seiner Standart-Wuschelfrisur.
Strategie für Bündnisse*: Er wird sich schwertun, Bündnisse einzugehen. Seine Partnerin wird wohl die einzige sein, auf die er sich, wenn auch mit reichlich Misstrauen und Vorurteilen, einlassen wird, weil ihm ja kaum was anderes übrig bleibt. Vielleicht kann er sich doch noch für ein Bündnis begeistern, doch vertrauen würde er seinen Verbündeten nie. Die Gefahr, dass sie ihn im Schlaf töten oder ähnliche Aktionen durchziehen, ist viel zu groß. Karrieros kommen deswegen schon gleich gar nicht in Frage.
Lieblingswaffe: Ein Shinai, die typische Waffe, die man bei der Kunst des Kendo verwendet. Wenn er keines kriegt, dann hofft er auf einen Degen, nur allzu schwere Schwerter mag er nicht besonders gerne.
Gegenstand, der mitgenommen wurde: Eine Kette mit einem kleinen Schwert als Anhänger, die ihm Dakota und Brooke zu seinem letzten Geburtstag geschenkt haben. Als Andenken an seine Freunde und Familie. Hoffung wieder zu ihnen zurückzukehren, hat er absolut nicht.
Familie: Seine Mutter Cornelia und sein Vater Aiden, beide noch am Leben. Sie sind weder besonders reich noch besonders arm, aber früher hatten sie extrem wenig Geld. Sie gehörten zur Unterschicht ihres Distrikts und konnten sich kaum etwas leisten, mussten aber natürlich trotzdem ihre Kinder versorgen. In den letzten vier Jahren haben sie sich aber relativ hochgearbeitet, nachdem sein Vater befördert wurde und seine Mutter auch wieder eine Arbeitsstelle gefunden hat. Dazu hat er eine neunzehnjährige Schwester namens Brooke, die noch bei ihnen zuhause wohnt.
Vergangenheit: Wren wurde als Mädchen geboren, mit dem Namen Meena. Lucas haben ihm seine Eltern schon als Zweitnamen gegeben, weil sie bis zu seiner Geburt nicht wussten, ob er nun Mädchen oder Junge wird. Schon als kleines Kind merkte er, dass er irgendwie anders war, mochte beispielsweise seinen Namen überhaupt nicht und spielte immer mit anderen Jungen statt mit den Mädchen. Mit zwölf Jahren realisierte er seine Situation langsam, nachdem er eine non-binary-Person kennenlernte, Dakota, und mehr oder weniger "aufgeklärt" wurde, was diese Thematik betrifft. Nach einiger Zeit, als er sich immer sicherer wurde, im falschen Körper geboren zu sein, sprach er zuerst mit seiner älteren Schwester und schließlich auch mit seinen Eltern. Mit 14 begann er seine Umwandlung. Zu seinem Glück war er zu diesem Zeitpunkt eher unterdurchschnittlich weit in seiner Entwicklung fortgeschritten, daher konnte man die Veränderung zum immer weiblicher werdenden Körper noch stoppen. Dennoch war die Zeit davor ziemlich schlimm für ihn, da er sich absolut nicht wohlfühlte und das ja bei vielen Dingen noch immer nicht. Natürlich wurde er teilweise auch mit Hass konfrontiert, auch wenn er zuhause akzeptiert wurde, nachdem seine Eltern sich erst an die Situation gewöhnt hatten. Sein Coming Out kostete ihn seine damals beste Freundin, von der er dachte, er könne alles mit ihr teilen und sie würde zu ihm halten.
Sonstiges: Er ist, wie eben schon erwähnt, transgender und immer noch auf Testo, was er in der Arena dann aber eben schlecht kriegen kann.
Seine Character Theme Songs:
Alec Benjamin - If I killed someone for You
Imagine Dragons - It's Time
Ashe - Moral of the Story
Verletzungen:
Besitz:
Gespielt von: Ryuu / lichtpfote

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