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Ein rotes Herz mit schwarzen Flecken

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1 Kapitel - 626 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 233 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ich erzähle euch jetzt eine romantische Lovestory zum einschlafen oder herzerwärmen. Die Story wird allerdings noch super spannend und kritisch denn Jessi die sich unsterblich in Leon verliebt hat bekommt eine schwierige Aufgabe, sodass für die Liebe, kaum noch Platz ist

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    Die orange Sonne die über dem Meer unterging blendete Jessi in den Augen. Das lau warme Wasser kitzelte sie an den Füßen und das blaue Meer glitzerte bis zum Horizont. Ihr rotes Haar schimmerte fröhlich und viel ihr elegant über die Schultern. Da spürte sie eine Bewegung hinter sich. Sie drehte sich um und sah Leon. Den Leon. Mit dem braunen kurzen Haar das ihm immer ins Gesicht viel und den Nuss braunen Augen in denen man sich verlieren konnte. Er trug einen grünen Hoddi der seinen schlanken Körper wunderbar zur Geltung brachte. Er setzte sich in einiger Entfernung ans Ufer und guckte nachdenklich aufs Meer. Hatte er sie überhaupt bemerkt? Jessi schaute ihn an. Er sah traurig aus. Leon schaute auf und ihr direkt in die grasgrünen Augen. Sie wurde rot doch das ließ sie nur noch süßer und schöner wirken. Ihre roten Haare wehten ihr leicht ins Gesicht und ihr kurzes lila T-Shirt flatterte im Wind. Ihre langen Beine sahen super süß in dieser kurzen blauen Hot-Pans aus. Leon wandte den Blick ab und starte wieder aufs Meer. Jessi tat es ihm nach. Sie wurde sehnsüchtig nach ihren Eltern. Und nach Leon. Etwas streifte ihren Arm. Sie blickte auf. Leon? Ohne etwas zu sagen setze er sich geschmeidig neben sie. Jessi starte ihn an wurde dann aber bewusst was sie tat und schaute schnell wieder aufs Meer. Sie sehnte sich so sehr nach ihren Eltern, dass sie die Tränen kaum zurück halten konnte. Leon rückte näher an sie heran und nahm ihre Hand. Wieder ohne Worte. Da hielt es Jessi einfach nicht mehr aus. Sie fing an zu schluchzen und alles brach aus ihr heraus. Leon nahm sie in den Arm und Jessi lag zitternd in seiner Armbeuge. Sie konnte es zwar immer noch kaum glauben das Leon die gerade umarmte, empfand er etwas das gleiche für sie?, musste aber gerade wieder an die Schlacht vor einer Woche denken bei der ihre Eltern ums Leben gekommen waren. Sie Leon und noch ein paar ihrer Freunde hatten es auf diese Insel geschafft. Und nun war sie hier. Bei Leon. Er nahm ihren Kopf in die Hand und schaute sie lange an. Da rollte ihm eine Tränen übers Gesicht. Jessi wischte sie ihm langsam aus dem Gesicht. Sie sah ihn so wehmütig an. Und auch Leon war sehr traurig. Dann rückte er schüchtern vor und drückte seine Lippen langsam auf ihre und umarmte sie dabei. Er spürte ihr Zittern weil sie immer noch weinte deshalb ließ er von ihr ab. Doch Jessi zog ihn zu sich runter schloss die Augen und küsste ihn erneut langsam und schwer atmend auf den Mund. Als sie sich von einander lösten drehte sich Jessi schnell weg doch Leon drehte ihr Gesicht zu sich. Ich liebe sich, Jessi. Er stand auf und entfernte sich langsam. Jessi saß da am Ufer und konnte es kaum glauben. Zwei Fische schwammen um ihre Beine. Sie kreisten umeinander und bildeten langsam ein Herz.

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