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Lower East Side - New York, 1996

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20 Fragen - Erstellt von: - Aktualisiert am: - Entwickelt am: - 2.114 mal aufgerufen

Asphalt, also wirklich ganz viel Asphalt. Eine graue Leinwand für die unzähligen, bunten Graffiti, welche die Mauern zieren. An den Häuserwänden reihen sich ein Fenster und eine kaputte Klimaanlage an die nächste. Tagsüber spielen die Jugendlichen auf dem Beton Basketball und am Abend werden die Gassen zum Zentrum von Gewalt und Drogenhandel. In dem New Yorker Viertel leben Schicksale getrennt von dünnen Wänden und auch der American Dream nur einen spaltbreit entfernt von Frust und Hoffnungslosigkeit.

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    ((cur))Ich schüttle mir dieses RPG gerade aus Lust und Laune aus dem Ärmel, dementsprechend sind meine Erwartungen wahrscheinlich genau so hoch wie
    Ich schüttle mir dieses RPG gerade aus Lust und Laune aus dem Ärmel, dementsprechend sind meine Erwartungen wahrscheinlich genau so hoch wie deine. Dies soll ein lockeres, kreatives Spiel werden, in dem ich aus Mangel an Zeit und Ideen, keine Storyline vorgebe.
    Aber hier das Setting:

    Trommelwirbel: DAS SETTING

    Lower East Side, NY im Jahr 1996 – es ist Herbst und auf dem Asphalt würden sich theoretisch gelbe Blätter sammeln, aber in dem kleinen Viertel am Rande von Brooklyn gibt es keine Bäume. Laternenpfahle kommen denen am nächste. Coleman Str. und Waterbridge Str. treffen aufeinander und die hohen Betonbauten mit bis zu 7 Etagen bilden ein Labyrinth aus Gassen und Innenhöfen. „Basket“ heißt der große Innenhof in der Mitte, in dem tagsüber die Kinder und Jugendlichen Basketball und Fußball in den Feldern spielen, welche von Maschendrahtzaun umgeben sind. In der untersten Etage der Waterbridge Str. 114 sind ein kleiner Lebensmittelladen und Kiosk, in dem Erwachsenenkram verkauft wird. Nebenan reihen sich Tattoo-Studios und Hair-Salons aneinander.

    An der Colemanstr. 11 und dem kleinen Platz davor, hört man* tagsüber das Rollen von Skateboards über den Asphalt und zu später Stunde steigt einem der Geruch von Pflanzen und Alkohol in die Nase. Der Club „Cole 11“ oder auch nur „OneOne“ scheint den offensichtlichen Drogenhandel mit lauter HipHop Musik übertönen zu wollen.

    In dieser Gegend wohnen Alt und Jung und Dazwischen, welche sich besseren Wohnraum nicht leisten können. Die Wohnungen sind klein, dreckig und wer Glück hat, kann am morgen eine warme Dusche erwischen.

    "Brooks" - Die Gang aus Brooklyn

    Brooks: Die Straßenbande, bzw. Gang gibt es bereits seit 3 Jahren und sie dominiert fast die Hälfte der Straßen und Gassen in Brooklyn. Vorbild nahmen die MitgliederInnen sich (wie so viele Gangs) bei der italienischen Mafia. Aber die Brooks sind in einer Hinsicht gefährlicher: Wenn Sie töten geht es schon länger nicht mehr nur um Geld. Persönliche Streitigkeiten werden schnell blutig.

    Das Viertel an der Lower East Side, welches Zentrum unserer Geschichte bildet ist kein Hotspot von Ganggewalt. Zumindest bis jetzt. Ableger vom Drogenhandel und auch Menschenhandel haben es möglicherweise bereits bis ins „OneOne“ geschafft? So oder so: Der Friede in den Gassen ist bereits seit langem nur noch Schein. Die Brooks verschaffen sich bewundernden und angsterfüllten Respekt.

    Mitglieder:
    Felix Anvit Lister


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    ((bold))Disclaimer:((ebold)) Brooklyn/NY/Amerika/die ganze Welt hat ein großes und reales Problem mit Rassismus. Der örtliche und zeitliche Rahmen d
    Disclaimer:

    Brooklyn/NY/Amerika/die ganze Welt hat ein großes und reales Problem mit Rassismus. Der örtliche und zeitliche Rahmen dieses RPGs kann die strukturelle und offensichtliche Diskriminierung auf die eine oder andere Weise zum Thema machen. Nichtsdestotrotz soll der Fokus in diesem RPG nicht auf (den Umgang mit) Rassismus liegen. Letztendlich, weil ich die Befürchtung habe, dass das Thema ungenügend diskutiert werden könnte und ich keine Ignoranz oder Intoleranz (in meiner Abwesenheit) fördern möchte.

    Bitte (!) setzt euch mit dem Thema auseinander, reflektiert eure eigene Rolle und sprecht mit eurem Umfeld. Im Zuge dessen, ein wenig rassismuskritische Literatur, die ich empfehlen kann:

    "Why I'm No Longer Talking To White People About Race" von Reni Eddo-Lodge

    Oder auch auf Spotify;

    https://open.spotify.com/album/6LLl2tvQel0dJiTLQpTAUE? si=bAY2vJl7RziuU4Ut--Ipgg


    Wenn ihr selber Literatur/Videos/Filme/usw. zu dem Thema teilen möchtet, gebt mir Bescheid und ich füge die Quellen hier hinzu.

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    ((bold))ZU DEN STECKBRIEFEN:((ebold)) ((cur))Ok…ich bin ehrlich: Mich wird man* sicherlich nicht zu den aktivsten Besuchern dieser Plattform zählen
    ZU DEN STECKBRIEFEN:

    Ok…ich bin ehrlich: Mich wird man* sicherlich nicht zu den aktivsten Besuchern dieser Plattform zählen können. Daher werde ich auch sicherlich keine Steckbrief-Seite auf die Füße stellen. Entweder ich finde eine Freiwillige/einen Freiwilligen, die/der Bock darauf hat, oder ich kann eure eigenen Steckbriefseiten verlinken. Ich geb Bescheid, wenn ich das Problem gelöst habe.

    Vorlage: [Die folgenden Kategorien sollten sich in eurem Steckbrief wiederfinden, ansonsten lasse ich euch bei der Gestaltung freien Lauf. Bitte erstellt vorläufig nicht mehr als 3 Charaktere]

    Name: (Vor- und Nachname/Spitzname)
    Alter:
    Geschlecht: (m/w/d)
    Aussehen: (Figur/Haare/Kleidungsstil/usw.)
    Beruf/Ausbildung/Studium: (Falls vorhanden. Führt diesen Punkt gerne mit der generellen finanziellen Situation der Figur aus.)
    Sonstige Beschäftigungen:

    Charakter/ Eigenschaften: (Positive/Negative/Neutrale)
    Hintergrundgeschichte:
    Wohnung: (Straße, Etage. Beschreibt die Wohnsituation des Charakters. Zum Beispiel: Mit der Familie, in einer WG, usw.. Gerne könnt ihr euch auch vorher absprechen, falls eure Figuren zusammenwohnen sollen)
    Sonstiges: (Sexualität, usw.)

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    ((bold))Wer spielt wen und so:((ebold)) */C.: ((small))Matteo "Theo" Yoon((esmall)) Ria Hoffmann: ((small))Suzie Hobbs((esmall)) Ally: ((sma
    Wer spielt wen und so:


    */C.: Matteo "Theo" Yoon

    Ria Hoffmann: Suzie Hobbs

    Ally: Sophia Laurence "Phoebe" Ridges

    Claudia Serafine "Rey" Ridges


    Chesh: Iker Javier Pérez

    Wesley,, Wes",, Mad Dog" Maddox Dakota Torres


    ghost: Aidoneus García alias „Corpse“

    Felix Anvit Lister


    someone: Alya Meri McKellan

    tess: Editha Irene Dorothea Conrad

    psychotic: Ophelia Deliah Eloise Solowjow

    Atticus Finneas Quinn Solowjow


    Takao: Jeremy „Jerry“ „Miles“ Alvarez

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    ((cur))Seid gerne kreativ bei euren Figuren, wenn ihr denkt, dass ihr fertig seid: Macht den Charakter noch ein wenig lauter, bunter, einsamer, gemein
    Seid gerne kreativ bei euren Figuren, wenn ihr denkt, dass ihr fertig seid: Macht den Charakter noch ein wenig lauter, bunter, einsamer, gemeiner, usw. Macht aus dem attraktiven Jungen aus der Coleman Str. 37 einen Ballettänzer, der seine Leidenschaft vor seiner Clique verstecken muss. Aus dem Säufer am „Basket“ einen Vater von zwei bezaubernden Töchtern, die er seit Jahren nicht mehr gesehen hat. Und die Anna von nebenan ist halt nicht blond und ein Gesangstalent. Sie hört lieber ACDC und malt mit Periodenblut kleine Babys auf ihre Schlaghosen.

    Ihr könnt alles sein. N* Künstler/Künstlerin, der/die sich in NY den großen Durchbruch erhofft. Mitglied einer zweifellos zweifelhaften Gang. Eine junge Studentin, die sich durch die (viel zu hohen) Studiengebühren in Amerika keine bessere Wohnung leisten kann. N* Besitzer des Kiosk, der Abends die Drohungen der Betrunkenen aushalten muss. Oder Barkeeperin im „OneOne“, welche ebenfalls die Belästigungen der Betrunkenen aushalten muss. Oder oder oder …

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    ((green))Bei mir geht Qualität vor Quantität. Kommt online, wenn ihr Bock aus Schreiben habt und wenn nicht, dann nicht. Das RPG lebt davon realisti

    Bei mir geht Qualität vor Quantität. Kommt online, wenn ihr Bock aus Schreiben habt und wenn nicht, dann nicht. Das RPG lebt davon realistisch zu sein, deshalb bitte ich euch, die Smartphones stecken zu lassen und wenn ihr euch unsicher seid, ob es Bambusfernrohre schon 1996 gab: Nutzt die Suchmaschine eures Vertrauens. Schreibt so brutal und liebevoll wie ihr wollt, mir soll es egal sein.

    Ich werde dieses RPG noch ergänzen. Vorschläge und Ideen sind herzlich willkommen. Anmeldungen werde ich wahrscheinlich trotzdem schon entgegennehmen. Bitte beachtet aber die Situation mit der Steckbrief-Seite und speichert die ausgefüllte Vorlage selbst für euch ab.

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    Gespielt von *: Name: Matteo („Theo“) Yoon Alter: 19 Geschlecht: male Aussehen: Seine recht schlaksige Figur verbirgt Theo meist unter einem Haufe
    Gespielt von *:

    Name: Matteo („Theo“) Yoon
    Alter: 19
    Geschlecht: male
    Aussehen: Seine recht schlaksige Figur verbirgt Theo meist unter einem Haufen weiter Klamotten, welche ihm im New Yorker Winter warm halten und die er auch im Hochsommer nur selten ablegt. Meistens tritt er auf die Ränder seiner weiten Jeans mit den Turnschuhen, die trotz vorhandener Löcher seinen vollen Stolz bilden. Theo ist knapp 1,78m und damit der Größte in seiner Familie. Seine Hauptaufgabe besteht daher häufig daraus, seinen Geschwistern und Eltern die großen Schüsseln aus dem oberen Küchenregal zu reichen. Seinen koreanischen Wurzeln (mütterlicherseits) verdankt er pechschwarzes Haar, welches er meist unfrisiert unter einer Mütze versteckt, und leicht gebräunte/olivfarbende Haut. Theos Gesichtszüge sind recht markant, haben stets etwas freches und seine Augen sind unabhängig vom Licht immer dunkelbraun, fast schwarz. Besonders stolz ist er auf die beiden selbstgestochenen Ohrlöcher, welche er noch gut vor seiner Mutter verstecken kann – an ein Tattoo würde er sich wohl erst wagen, wenn er sich ein eigenes Zimmer leisten könnte.
    Beruf/Ausbildung/Studium: Die Highschool hatte er sogar recht erfolgreich abgeschlossen, aber wie für so viele reichte das nicht als Ticket aus dem Viertel raus. Um Geld für seine Familie und ein wenig für sich zu haben, arbeitet er in der Woche einige Schichten im Food Market am „Basket“ und bringt einigen Leuten Milch und Eier bis vor die Wohnungstür.
    Sonstige Beschäftigungen: Obwohl er seit 6 Jahren ein Skateboard besitzt, könnte man seine Künste in dem Sport maximal als durchschnittlich beschreiben. Spaß hat er trotzdem am Skaten. Wenn er nicht arbeitet, lungert er meistens mit Gleichaltrigen in den Innenhöfen rum – raucht ab und an. Für ein paar Dollar sticht er anderen Piercings, die selbst zu feige sind oder keine Ahnung haben. Sein Erspartes geht fast jedes Wochenende für eine Nacht im „OneOne“ raus, oder Tickets für die S-Bahn.

    Eigenschaften: Theo ist als Mitläufer aufgewachsen und zieht andere problematische Kids wie ein Magnet an. So würde es zumindest seine Mutter beschreiben. Dass Theo vielleicht selbst nicht mehr ganz so unproblematisch ist, will sie nicht sehen. Er kifft, pfeift Frauen mit kurzen Röcken auf der Straße hinterher, wixxt in seinem Zimmer auf Zeitschriften mit halbnackten Unterwäschemodels und klaut ab und an aus dem Food Market. Manchmal ekelt er sich selbst und dann verbringt er weniger Zeit mit seinen Freunden auf der Straße. Seit er aus der Schule raus ist, spielt Perspektivlosigkeit eine große Rolle für ihn. Meistens hat er das Gefühl abzurutschen. Er kannte bereits ehemalige Freunde, die in die Spiele von den unzähligen New Yorker Gangs mit hineingezogen worden waren. Theo kannte die Gefahr, aber gleichzeitig wusste er den Ausweg nicht, schließlich wollte er nicht so enden wie seine Familie. Seit der Highschool war er impulsiver, lauter und meist auch grundlos unfreundlich. Er kann immer schlechter allein sein und benötigt die Aufmerksamkeit von anderen.
    Wohnung: Waterbridge St. 117, 4. Etage. Er wohnt gemeinsam mit seinen Eltern und drei seiner jüngeren Geschwistern in einer 3-Zimmer Wohnung. Sein einziger Trost ist, dass er sich die Abstellkammer umbauen konnte und das Maximum an Privatsphäre hat. Eine Matratze auf dem Boden, eine kleine Lampe und ein Bücherregal – für mehr ist nicht Platz. Luxus hat er in dem Sinne, dass sich über das kleine Fenster in dem Zimmer die Feuerleiter in den Innenhof hinaus erreichen lässt.
    Sonstiges: [Steckbrief ist noch nicht vollständig. Wird noch ergänzt.]

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    Gespielt von Ria: Name: Suzie Hobbs, nennt sich selbst meistens „Z“ (Zee) Alter: 18 Geschlecht: Weiblich Aussehen: Ihre roten Haare hat sie so gut
    Gespielt von Ria:

    Name: Suzie Hobbs, nennt sich selbst meistens „Z“ (Zee)
    Alter: 18
    Geschlecht: Weiblich
    Aussehen: Ihre roten Haare hat sie so gut wie immer zu einem unordentlichen Zopf geflochten. Dunkelbraune Augen blicken unter schmalen, strengen Augenbrauen hervor und ihr komplettes Gesicht ist von großen, dunklen Sommerspossen übersäht. Sie hat ein recht spitzes Kinn, eher kantige Züge und ihre Nase ist groß für ihr sonst kompaktes Gesicht. Allgemein wirkt sie sehr gewöhnlich, weder besonders hübsch, noch hässlich. Sie ist etwa 1,68 cm groß und von schmaler Statur. Da sie aber viel Sport treibt, ist sie auch ziemlich athletisch. Wenn sie zum Skaten oder Basketball rausgeht, trägt sie meistens ein weites Shirt, das sie unten an der Seite zusammenknotet und ein Paar Baggy-Shorts. Ansonsten eine einfache Jeans und bunte Strickpullover, immer mit bequemen Turnschuhen, die irgendwann mal weiß waren.
    Beruf/Ausbildung/Studium: Momentan besucht sie noch die Highschool und ihre Noten da sind teilweise durchwachsen. Gelegentlich lässt sie sich zum Schwänzen überreden, an wieder anderen Tagen gibt sie sich dagegen besonders viel Mühe, um irgendwann vielleicht doch einen halbwegs guten Job zu kriegen und von hier wegzukommen.
    Sonstige Beschäftigungen: Ihre Leidenschaft ist das Skateboarden, in dem sie auch auffallend gut ist. Abgesehen davon liebt sie auch den Basketball, wobei sie wegen ihrer Größe gegen Andere oft den Kürzeren zieht, im Team aber gar nicht mal so schlecht spielt. Wenn sie was in die Finger bekommt, kifft sie auch mal gerne, mit anderen Drogen ist sie aber noch nicht in Berührung gekommen. Weniger häufig sieht man sie auch mal im „OneOne“, obwohl sie sich ihr Taschengeld - von dem sie sich das meiste in den Ferien mit Gelegenheitsjobs selbst verdient - sonst lieber für was anderes zur Seite legt.

    Charakter/ Eigenschaften: Sie tut gern, als wäre ihr alles egal und sagt offen, was sie denkt, ohne was zurückzuhalten. Auf der Straße beliebt und „cool“ zu sein, ist ihr wichtig und wenn ihr jemand schräg kommt, stürzt sie sich auch schon mal in verhältnismäßig harmlose Reibereien. Es gibt kaum eine dämliche Mutprobe, die sie ablehnen würde und obwohl sie sich aus Angst vor Prügeln zuhause meistens zurückhält, gibt es ihr immer einen gewissen Kick, etwas Verbotenes zu tun. Richtige Freunde hat sie eigentlich so gut wie keine, aber wer von ihr gemocht wird, kann sich auch in jeder Lage auf sie verlassen.
    Wohnung: Sie wohnt in der Waterbridge Str. 117 in der 5. Etage. Ihr leiblicher Vater ist wegen illegalen Geschäften im Knast und die Wohnung in der sie lebt, gehört dem Neuen ihrer Mutter, einem gescheiterten Immobilienmakler. Das Zimmer muss sie sich mit ihrem Halbbruder teilen, der gerade erst 4 ist, und generell genießt sie in dem Haushalt nur selten positive Aufmerksamkeit, weshalb sie die meiste Zeit eigentlich draußen verbringt. Mindestens zwei Mal die Woche kann man noch bis in die nächsten paar Etagen das Geschrei von diversen Auseinandersetzungen hören, aber es mischt sich nie jemand ein.
    Sonstiges: Sie steht auf das weibliche Geschlecht. Bis auf einen Jungen, der im selben Bau lebt, weiß das aber keiner, da sie sich vor Anderen einigermaßen Mühe gibt, das zu verstecken und zu leugnen.

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    Gespielt von Ally: Name: Sophia Laurence "Phoebe" Ridges Alter: 21 Geschlecht: w Aussehen: Ihre hellen blonden Haare fallen glatt über ihre
    Gespielt von Ally:

    Name: Sophia Laurence "Phoebe" Ridges
    Alter: 21
    Geschlecht: w
    Aussehen: Ihre hellen blonden Haare fallen glatt über ihre Brüste bis in etwa zu ihrem Bauchnabel und umrahmen so ihr Gesicht. Ihre grauen Iriden haben stets einen neckischen Schimmer. Ihr Gesicht ist oval geformt und von einer markanten Kinnpartie geprägt. Phoebe ist 1,70 groß und von schlanker Figur. Ihre weiblichen Rundungen sind, wenn man die Proportionen sieht, sogar etwas zu gut ausgeprägt. Das kommt ihr zugute, wenn sie mal wieder eine Schicht im OneOne hat und ihre Tops mit den tiefen Ausschnitten anzieht - das mögen die Herren der Schöpfung dort nämlich.
    Sie hat sich vor zwei Jahre ein Bauchnabelpiercing stechen lassen und sie hat mehrere kleine Tattoos. Ein Beispiel dafür sind die ineinander verschlungenen Zeichen für männlich und weiblich auf ihrem Handgelenk um sie an das verlorene Leben zu erinnern.
    Phoebe trägt ausgewaschene low-waist Jeans oder eben so low waisted Mini-Röcke und Crop-Tank-Tops oder nach vorne geschnürte Trägertops mit schmeichelnden Ausschnitt mit dazu passenden Sneakers. Alternativ dazu trägt sie auf Arbeit gelegentlich auch die rote Form des "kleinen schwarzen" mit High Heels.

    Beruf/Ausbildung/Studium: Sie hat einen eher mittelmäßigen Schulabschluss und arbeitet als Barkeeperin im OneOne. Für die Miete und das lebensnotwendige reicht das Geld gerade so, aber das ist sie mittlerweile gewöhnt.
    Sonstige Beschäftigungen: Sie ist viel in der LES unterwegs und sucht sich Inspiration für Kunst oder schaut einfach nur den anderen beim Skaten oder

    Charakter/ Eigenschaften: Phoebe war schon immer offen für alles, was sich vermutlich daraus ergab, dass sie ihre Eltern auf den Tod nicht ausstehen kann. Sie ist eine psychisch stabile junge Frau, die, wenn man ihre ehemalige Mitbewohnerin zitiert, "schon zu viel Leid erfahren hat". Trotzdem lässt sie sich nicht unterkriegen und hat sich eine dicke Haut angelegt. Sie hat es sich angewöhnt schamlos zu flirten um extra Trinkgeld zu erhalten und irgendwie ist ihr ganzes auftreten dadurch flirty geworden. Sie ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Sonnenschein - nicht auf die naive Art wie ihre Schwester es einmal war. In der LES würde man statt Sonnenschein vermutlich eher Amphetamin sagen, denn sie hat die Fähigkeit jedem, der an ihren Barbereich kommt, die Zunge zu lockern und ihn zum lachen zu bringen. Dass sie psychisch noch ganz stabil ist, liegt vermutlich auch daran, dass sie sich trotz der harten Zeiten nie von Drogen verführen lassen hat - sie tut immer nur so als würde sie welche nehmen und hat sich damit schon aus der einen oder anderen Situation gerettet.

    Wohnung: Sie wohnt mit ihrer jüngeren Schwester Claudia Serafine Ridges in einer 2 Zimmer WG in der Waterbridge Str. 115 in der 5. Etage. Die Frauen teilen sich eine abgelegene Matratze, die Klamotten - einfach alles. Phoebe hat damit im Gegensatz zu ihrer Schwester kein Problem.

    Sonstiges: Sie hat sowohl mit Männern als auch mit Frauen Verhältnisse gehabt. Für Gehaltserhöhungen hat sie durchaus schon mal mit ihrem Boss geschlafen.

    Backgroundstory:
    Sie ist das Ältere von zwei Kindern und wurde somit quasi vergessen sobald Rey auf die Welt kam. Phoebe ist ihrer Schwester nicht böse, aber während die Jüngere immer Bestleistungen ablieferte waren die mittelmäßigen Leistungen der Älteren eben nicht mehr genug. Phoebe kam also für eine Unternehmertochter schnell an die falschen Leute und begann mit 17 in der LES herumzuhägen. Ihr damaliger Freund aus dieser Area schwängerte sie aus Versehen. Ihre Eltern zwangen sie zur Abtreibung und sobald es ihr möglich war floh sie aus dem Höllenloch, das mal ihr Zuhause gewesen ist und fand eine WG in der LES. Sie lebte zunächst mit einer älteren schwarzen Dame zusammen, die ihr, bis Phoebe sich eine eigene Wohnung leisten konnte, viel über das Leben beibrachte und Toleranz lehrte - soll heißen sobald es um derartige Themen geht von denen sie selber kaum Ahnung hat hält sie sich raus.
    Vor einigen Wochen ging das Unternehmen ihres Vaters dann bankrott und ihre Eltern waren plötzlich wieder interessiert an ihr und baten sie Rey Obdach zu gewähren bis wieder alles geregelt ist.

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    Gespielt von Ally: Name: Claudia Serafine "Rey" Ridges Alter: 18, demnächst 19 Geschlecht: w Aussehen: Ihre blonden Haare fallen in sanften
    Gespielt von Ally:

    Name: Claudia Serafine "Rey" Ridges
    Alter: 18, demnächst 19
    Geschlecht: w
    Aussehen:
    Ihre blonden Haare fallen in sanften Wellen über ihre Brüste und umrahmen so ihr Gesicht. Ihre grau-blauen Iriden haben jeglichen Schimmer verloren und schauen meistens nur noch stumpf in die Runde. Ihr Gesicht ist oval geformt und von einer markanten Kinnpartie und hohen Stirn geprägt. Rey ist 1,72 groß und von schlanker Figur. Ihre weiblichen Rundungen sind da, aber verhältnismäßig wenig ausgeprägt. Das wird ihr dann zum Verhängnis, wenn sie die abgetragenen Klamotten ihrer Schwester anzieht.
    Rey's Eltern würden ihren Kleidungsstil als "obszön" bezeichnen - in der Lower East Side ist es wohl normal. Sie trägt seit dem Umzug nur noch ausgewaschene low-waist Jeans oder eben so low waisted Mini-Röcke und Crop-Tank-Tops von ihrer älteren Schwester mit dazu passenden Sneakers.

    Beruf/Ausbildung/Studium: Sie sollte eigentlich ein Jura Studium an der NYU beginnen, aber das Geld dafür blieb nun aus. Sie arbeitet gezwungenermaßen als Putzkraft im OneOne um gemeinsam mit ihrer Schwester das Notwendigste zu finanzieren.
    Sonstige Beschäftigungen: Rey hat tonnenweise Bücher über Musikgeschichte auf ihrer Seite der Matratze liegen - ja, sie wollte eigentlich nicht Jura studieren und hätte es nur für ihre Eltern getan - und fängt langsam an Gefallen an Hip-Hop zu finden. Sie hier hat zwar damals Ballettunterricht genommen, fängt nun aber an die Tanzstile zu entdecken die in der LES getanzt werden und das ist quasi die einzige Sache an die sie sich gewöhnen könnte.

    Charakter/ Eigenschaften: Sie ist das typische verzogene Mädchen von nebenan. Ihre Familie hat einen gesellschaftlichen Sturz erlitten und so zog Rey erst vor einigen Wochen in die Lower East Side. Darum erleidet sie zur Zeit einen minimalen bis ziemlich starken Kulturschock - sie verhält sich auch dementsprechend. Rey zickt jeden an, der sie auch nur annähernd schief ansieht wenn sie mal über die Straße geht, was ihr noch zum Verhängnis werden könnte. Sie war vor dem sozialen Absturz ihrer Familie die perfekte Tochter, aber das hat sich mittlerweile auch erledigt. Rey hat sich sehr in sich zurückgezogen und von der Außenwelt quasi abgeschottet, sie spricht nur gelegentlich mit ihrer Schwester. Es ist ihre Art mit der Veränderung umzugehen. Sie versucht zu verstecken, dass sie verletzlich ist. Vom Grunde her ist sie ein Herzensguter und intelligenter Mensch, aber das ist in dem ganzen Trubel untergegangen.

    Wohnung: Sie wohnt mit ihrer älteren Schwester Sophia Laurence Ridges in einer 2 Zimmer WG in der Waterbridge Str. 115 in der 5. Etage. Die Frauen teilen sich eine abgelegene Matratze, die Klamotten - einfach alles. Ob es Rey gefällt spielt hierbei keine Rolle - sie muss halt.

    Sonstiges: Was ihr Liebesleben angeht, muss man sagen, dass sie noch nicht viel Raum hatte sich auszuprobieren - ihre Eltern haben sie in dieser Hinsicht zu sehr behütet.

    Backgroundstory: Rey ist die jüngere Tochter eines Unternehmers und somit die Definition von white privilege. Sie wurde im Prinzip dazu erzogen perfekt zu sein. Ihre ältere Schwester war quasi ihre beste Freundin, weil sie sonst niemanden hatte der sich an sie herantraute und alle sie für arrogant hielten. Deswegen war es für den Teenager besonders schlimm als ihre Schwester von zuhause floh und den Kontakt abbrach. Wenn es eine Steigerung von Einzelgänger geben würde, dann wäre das das perfekte Wort um Rey zu beschreiben. Ihre Noten litten merkwürdigerweise nicht darunter und sie schaffte einen ausgezeichneten Schulabschluss. Eigentlich wollte sie an der NYU Jura studieren, aber dann ging das Unternehmen ihres Vaters bankrott. Ihr wurde so ein Aufenthalt in der LES bescherte. Ihre Eltern haben sie zu ihrer Schwester verfrachtet während sie die 'Dinge regeln'. Rey ist mit der ganzen Situation absolut überfordert, zumal sie nun auch noch arbeiten muss.

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    Gespielt von *: Name: Mato/amer.“Matt“ Onacona Alter: 26 Geschlecht: male Aussehen: Die Gesichtszüge, Haarfarbe und auch die dunklen Augen hat er
    Gespielt von *:

    Name: Mato/amer.“Matt“ Onacona
    Alter: 26
    Geschlecht: male
    Aussehen: Die Gesichtszüge, Haarfarbe und auch die dunklen Augen hat er von seiner Mutter (Native American) geerbt. Er ist groß, etwa 1,85m und im Winter vergleichsweise hell, ähnlich wie sein Vater (Weißer). Sein Kleidungsstil ist auffallend unauffällig, aber sauber und aus guter Qualität. Eine dunkle Jeans, Stiefel und unterschiedliche Hemden. Im Winter trägt er einen schwarzen Mantel.
    Beruf/Ausbildung/Studium: Mato wurde bis er 14 war von seiner Mutter in einer kleinen Kommune von Native Americans unterrichtet. Mit 15 zog er nach New York zu seinem Vater und in eine Welt in der es nur um das eine ging: Erfolg. Ab diesem Zeitpunkt brachte ihm sein Vater alles Wirtschaftliche bei und Mato ergriff die Chance schon im jungen Alter seinen ersten Club (das „OneOne“) zu eröffnen.
    Sonstige Beschäftigungen: Er hat keine Hobbys. Selbst wenn es so aussieht, als würde er nicht arbeiten: er arbeitet! Seine jüngste Zusammenarbeit mit den „Brooks“, raubt ihm über die Arbeit in seinen Clubs hinaus, alle Zeit und Schlaf. Ab und an geht er auf die Kraftbank und trainiert ein wenig zum Ausgleich.

    Charakter/ Eigenschaften: Etwas an ihm: sei es sein Akzent/ sein weicher Name/ die rehbraunen Augen/ die femininen Gesichtszüge, machen ihn ohne viel Mühe zu einer sympathischen Figur – dass der junge Geschäftsmann es faustdick hinter den Ohren hat, erfahren nur wenige. Mato ist süchtig nach Geld und ..mehr Geld. Er ist intelligent genug, dass er das nicht offen zur Schau stellt und würde eher ins eigene Grab springen, als eine von den dicken Goldketten mit Dollarzeichen zu tragen. Im Allgemeinen hat er nur wenig Prinzipien und würde diese für einen möglichen Gewinn sicherlich überdenken. So spürt er keine Abneigung gegen Nicht-Weiße und ist sich doch dessen bewusst, dass eine weiße, weibliche Bedienung in seinen Clubs erfolgreicher ist und stellt dementsprechend ein.
    Wohnung: In einem Hinterzimmer des „OneOne“ hat er sein Büro, aus dem er seine insgesamt drei Clubs in NY verwaltet. Dort verbringt er die meiste Zeit und hat auch eine Schlafcouch. Eine kleine Wohnung in einem anderen New Yorker Viertel dient ihm als Rückzugsort.
    Sonstiges: […]

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    Gespielt von Chesh: Name: Iker Javier Pérez Alter: 18 Geschlecht: m Aussehen: Iker ist ein eher schlaksiger, nicht besonders muskulöser Junge. Seine
    Gespielt von Chesh:

    Name: Iker Javier Pérez
    Alter: 18
    Geschlecht: m
    Aussehen: Iker ist ein eher schlaksiger, nicht besonders muskulöser Junge. Seine Haut ist karamellfarben und besonders an den Händen eher rau. Iker besitzt ein eher schlankeres Gesicht mit vollen Lippen, einer geraden, schmalen Nase und dunkelbraunen Augen, welche sich unter dominanten Augenbrauen und verwuschelten, kurzen Locken in derselben Farbe befinden. In seinem linken Ohr trägt Iker meist einen schlichten, silbernen Ohrring, während sein rechtes Ohr ohne Löcher verbleibt. Auf seinem rechten Unterarm befindet sich ein kleines Tattoo einer, fast schon kindlichen, Skizze eines Wolfes.
    Seinen Kleidungsstil kann man wohl am Ehesten als Skaterstyle bezeichnen.
    https://www.testedich.de/quiz65/picture_thumb/pic_1591173984_13.jpg?1593025464
    Beruf/Ausbildung/Studium: Er jobbt neben der Schule in dem kleinen Lebensmittelladen und versucht außerdem bereits, seine selbstgezeichneten Comics zu verkaufen, in der Hoffnung, sich damit mal selbstständig machen zu können.
    Sonstige Beschäftigungen: Leichtathletik, zeichnen, Wanderungen, Sterne beobachten, sich mit Freunden treffen, Partys besuchen

    Charakter/ Eigenschaften: Iker ist eher ein schüchterner Typ. Zwar geht er genauso gerne wie andere auf Partys oder blödelt mal herum, aber er würde sich nie absichtlich in den Vordergrund schieben und geht allgemein jeglichen Konfrontationen lieber aus dem Weg als sich auf sie einzulassen. An sich ist er auch ziemlich nett und verantwortungsbewusst. Wütend wird er eher selten, genervt kann er dafür aber schnell sein, vor allem kindliches bzw.,, bescheuertes" Verhalten wird ihm rasch zu blöd.
    Hintergrundgeschichte: Ikers Mutter hat die Familie nach der Geburt seines Bruder verlassen, also sind sie bei ihrem Vater aufgewachsen. Eines Tages eskalierte ein Streit zwischen dem Nachbarsjungen und Ikers kleinem Bruder, bei welchem ersterer stolperte und sich unglücklicherweise schwer verletzte. Ein Polizist auf Streife schaltete sich ein, worauf Ikers Vater versuchte, die Situation zu beruhigen. Ein Schuss löste sich aus der Pistole des Polizisten und Ikers Vater starb. Iker selbst griff daraufhin den Polizisten an, was ihm einige Zeit im Jugendknast brachte, während sein Bruder notgedrungen bei deren Großeltern aufwuchs. Das alles geschah vor zwei Jahren. Seit drei Monaten ist Iker zwar wieder aus dem Knast draußen, jedoch ist die Justiz immer noch schlecht auf ihn zu sprechen.
    Wohnung: Er wohnt mit seinen Großeltern und seinem dreizehnjährigen Bruder zusammen in der untersten Etage der Waterbridge Street 112. Die Wohnung besitzt gerade mal drei Zimmer, weshalb er sich eines mit seinem Bruder teilt, was ihnen jedoch nicht besonders viel ausmacht.
    Sonstiges: Iker ist bisexuell.

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    Gespielt von Chesh: Name: Wesley,, Wes",, Mad Dog" Maddox Dakota Torres Alter: 26 Geschlecht: m Aussehen: Wes ist groß, knapp unter zwei Me
    Gespielt von Chesh:

    Name: Wesley,, Wes",, Mad Dog" Maddox Dakota Torres
    Alter: 26
    Geschlecht: m
    Aussehen: Wes ist groß, knapp unter zwei Meter. Zwar ist er eigentlich ganz gut trainiert, aber im Vergleich zu dem Klischee eines Bodyguards beinahe schon schlaksig. Seine Haut ist kaum merklich sonnengebräunt. Unordentliche, glatte, dunkelblonde Haare reichen bis zum Kinn seines er schmalen Gesichts. Er besitzt volle, rosige Lippen, eine breite Nase und runde, schokoladenbraunr Augen. Tattoos, Piercings oder Sonstiges findet man bei ihm nicht.
    Meist sieht man ihn in übergroßen Jogginghosen und Sweatshirts. Lediglich für seinen Job ziehr er sich mal angemessener an.
    Beruf/Ausbildung/Studium: Offiziell ist er Rausschmeißer im Cole 11. Spätestens an seinem etwas zu hohen Einkommen merkt man aber, dass dies nicht alles sein kann. Denn Wes spielt immer mal wieder für Leute, die es sich leisten können, eine persönliche Leibwache. Demnach profitiert er wohl als einer der wenigen von der Ganggewalt.
    Sonstige Beschäftigungen: Longboardfahren, joggen, Gitarre spielen

    Charakter/ Eigenschaften: Wes ist an sich eher ruhig. Nicht schüchtern, sondern mehr nachdenklich. Er ist niemand, der auf andere Menschen zugeht, aber, wenn man sich erst einmal an ihn ran traut, kann man wirklich gute Gespräche mit ihm führen. Allgemein ist Wes ein guter Freund, treu, hilfsbereit und vor allem mit einem starken Beschützerinstinkt gesegnet. Grundsätzlich ist er auch jemand, mit dem man Spaß haben kann, wenn auch Wes in solchen Sachen eher der Typ Mitläufer ist, als jemand, der selbst großartige, spontane Ideen auspackt oder der Mittelpunkt jeder Party ist.
    Hintergrundgeschichte: Wes hat eigentlich sein ganzes Leben in der Lower East Side verbracht. Grundsätzlich hatte er nie großartige Probleme, während seine jüngere Schwester eher weniger mit dem bescheidenen Leben klar gekommen ist, dass ihnen ihre Eltern bieten konnten. Um gegen diesen Zustand zu rebellieren, trieb sie sich mit zwielichtigen Leuten herum, begann, Drogen zu nehmen, die Nächte durchzufeieren, Schule zu schwänzen - das Übliche eben. Letztendlich wurde sie mit 15 Jahren vergewaltigt. Das war der Punkt, an dem Wes sich dafür entschieden hat, Bodyguard zu werden. Klar, das Geld kann er natürlich auch gebrauchen, aber letztendlich wurde damals ein Beschützerinstinkt in ihm wach, der nach dringender Befriedigung verlangte.
    Wohnung: Er lebt alleine zwei Etagen über dem Cole 11, demnach also in der Colemanstr 11. Seine Wohnung ist relativ große, dafür, dass sie Wes alleine gehört und ganz ordentlich eingerichtet, wenn auch der Mangel an persönlichen Gegenständen etc. zeigt, dass er hier hauptsächlich nur zum Schlafen vorbeischaut.
    Sonstiges: Wes ist hetero.

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    Gespielt von someone: Name: Alya Meri McKellan Alter: Sie ist vor kurzem 19 Jahre alt geworden. Geschlecht: Weiblich. Aussehen: Alya hat glattes, dunk
    Gespielt von someone:

    Name: Alya Meri McKellan
    Alter: Sie ist vor kurzem 19 Jahre alt geworden.
    Geschlecht: Weiblich.
    Aussehen: Alya hat glattes, dunkelbraunes Haar welches ihr bis knapp unter die Schultern geht. Vor einem halben Jahr reichten sie ihr grad mal bis zum Kinn, sie hat sie aber seitdem nicht mehr geschnitten und sie sind nachgewachsen. Ihre Augen sind ebenfalls braun, wirken aber fast schon schwarz so dunkel wie sie sind. Besonders herausstechen tun ihre Wimpern, die sehr lang und dicht sind. Von Natur aus, sie hat nie fake Wimpern gebraucht um ihre länger wirken zu lassen, darauf ist sie besonders stolz. Alya besitzt ein recht schmales Gesicht mit einer leicht ausgeprägten jawline und fein betonten wangenknochen. Ihre vollen, Rosanen Lippen schenken ihrem Gesicht die meiste Farbe, zumal ihre Haut auch sehr blass ist. Sie ist knappe 1.74 groß, eine durchschnittliche Größe für ihr Alter wie sie findet. Sie ist recht schlank gebaut und Kurven besitzt sie auch keine. Ihr Kleidungsstil ist sehr schlicht gehalten, meist trägt sie etwas weitere Hosen. Skinny jeans findet sie verdammt ungemütlich und sie hat auch nicht sonderlich Lust morgens um 7 aufzustehen und sich in sowas zu zwängen. Oft trägt sie aber auch einfach einen knielangen Rock, sie besitzt ungefähr 6 davon. Alle in verschiedenen Farben. Ein passendes Oberteil wie ein tanktop oder ein übergroßer Pulli, auch ein übergroßes T-shirt, und sie ist fertig. Zuhause trägt sie fast nur Jogginghosen, ob kurz oder lang kommt auf Jahreszeit und Wetter an.
    Beruf/Ausbildung/Studium: Momentan arbeitet sie in einem kleinen Café, zentral zur Stadt. Dies will sie aber nicht auf längere Zeit tun und ist deshalb auf der Suche nach einer Ausbildung. Sie kommt mit ihrem Gehalt grad so über die Runden.
    Sonstige Beschäftigungen: Alya zeichnet gerne. Schon als kleines Kind war sie immer beeindruckt von Leuten die mit ein wenig Farbe ein ganzes Kunstwerk geschaffen haben. Sie hat sich das zeichnen sowie auch das malen selbst beigebracht, da war sie erst 10. Seitdem trägt sie oft einen kleinen Notizblock mit sich, auf der Suche nach einem ruhigen Plätzchen damit sie ihre künstlerischen Gedanken auf Papier bringen kann. Sie würde gerne auch Skaten lernen, dafür fehlt ihr aber Zeit und Kraft.

    Charakter/ Eigenschaften: Alya ist ein recht freundlicher Mensch. Sie ist höflich und bewahrt stets den nötigen Respekt gegenüber anderen. Sie ist etwas zurückhaltender, zwar keineswegs schüchtern, doch steht sie nicht gern im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Man könnte sie im Großen und Ganzen als recht friedlicher Mensch beschreiben, auch wenn sie das nicht ganz ist. Alya ist sehr temperamentvoll, gib meist eine sarkastische Antwort von sich und hat eine verdammt scharfe Zunge. Sie weiß aber auch wann eine Grenze erreicht ist. Auch ist sie teils sehr launisch. Man will ihr nicht vor 10 Uhr begegnen, das liegt weit unter ihrer Ruhe Zeit, selbst wenn ihre Schicht um 8 beginnt. Ebenfalls ist sie eine selbstständige Person. Was nicht heißt dass sie alles allein hinkriegt, es ist eher so dass sie kaum Hilfe von anderen annimmt. Sie ist es gewohnt, alles allein zu machen. Sie hat niemanden.
    Hintergrundgeschichte: Sie hat kanadische wurzeln, ist aber in Amerika geboren und aufgewachsen. Bis zu ihrem 18. Lebensjahr hat sie mit ihren Eltern, in der Stadt Atlanta, in einem kleinen Haus gewohnt. Sie hatte sich über die Jahre Geld angespart, immer mal wieder ein paar kleine Jobs erledigt, sodass sie kurz nach ihrem 18 geburtstag direkt ausziehen konnte. Ihre Eltern waren nicht die besten, sie haben ihre Tochter nicht unterstützt. Bei gar nichts. Sie interessierten sich nicht für Alya und ihr Leben. Auch waren sie nie zuhause, so war Alya immer allein. Also hat sie irgendwann entschieden dass sie sobald sie kann weg möchte. Geschwister hat sie keine, auch wenn sie sich mehr als alles andere eine Schwester gewünscht hat.
    Wohnung: Sie wohnt in der Waterbridgestr. Oberste Etage, eine kleine 2- Zimmer Wohnung. Also nicht wirklich viel Platz, ist aber im Moment das einzige was sie sich leisten kann.
    Sonstiges: Alya ist Pansexuell, das ist kein Geheimnis.

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    Gespielt von ghost: Name: Aidoneus García alias „Corpse“ Alter: 17. Hat zwei Ausweise auf denen er jeweils 21 ist, jedoch andere Namen hat, und b
    Gespielt von ghost:

    Name: Aidoneus García alias „Corpse“
    Alter: 17. Hat zwei Ausweise auf denen er jeweils 21 ist, jedoch andere Namen hat, und behauptet regelmäßig er sei entweder bereits 18 oder 35.
    Geschlecht: Männlich
    Aussehen: Aiden besitzt ein schmales, scharfgeschnittenes Gesicht, mit einem dunklen Teint wie Sandelholz. Hübsch und unschuldig wie eine Puppe und oftmals so lebendig wie eine. Seine Augen sind groß, ein wenig katzenhaft und haben eine unnatürlich intensiv wirkende grüne Farbe. Seine Nase ist gerade, leicht nach oben verlaufend. Seine Lippen sind voll, ein wenig wie ein Schmollmund, und immerzu sind seine Mundwinkel leicht nach oben gezogen. Entweder arrogant, müde oder frech. Manchmal alles zugleich. Seine Haare sind dunkelbraun und lockig. Gestylt hat er sie so, dass sie wie bei einer Welle auf die andere Seite fallen. Ein paar ausgewachsene schwarze Strähnen hat er auch im Haar, bei denen inzwischen nur noch die Spitzen völlig schwarz sind.
    Aidens Statur ist mager. Was zu einem leicht unterernährten und ausgezehrtem Aussehen führt. Man kann seine Rippen angedeutet sehen, einen Teil seiner Hüftknochen. Und über all dem seine Muskeln, die nicht übermäßig trainiert sind, jedoch darauf schließen lassen dass er sich zumindest viel bewegt. In diesem Fall Schlägereien, die er selbst anzettelt, selten gewinnt und oftmals Flucht vor alles und jedem, bevor er nach mehreren Wochen von den Toten aufersteht. Aus seinem leicht leichenhaften Aussehen und dieser Angewohnheit hat sich schließlich der Spitzname Corpse herausgebildet.
    Sein Outfit besteht zu 90% aus Jeans, einem schwarzen oder weißen Shirt
    und Converse mit hohen Socken, worüber er je nach Wetter ein locker geschnittenes Flanellhemd wirft.
    Beruf/Ausbildung/Studium: Notorischer Schulverweigerer und einer der besten Fälscher in der Lower East Side.
    Sonstige Beschäftigungen: Aiden fälscht, wie schon gesagt, Dinge gegen Geld. Und wenn er schon nicht mit seiner (zum Großteil nichtexistenten) Leistung im Unterricht im glänzt, dann sticht zumindest seine Fälscherarbeit heraus, bei der sich selbst geübte Augen schwer tun, überhaupt einen Unterschied zu finden. Daneben fängt er Schlägereien an, verliert besagte Schlägereien, gibt sich seinem pyromanischen Verhalten hin und sammelt Geheimnisse.

    Charakter/ Eigenschaften: Aiden ist ganz objektiv gesehen ein Wrack. Auch wenn er vielleicht noch nicht ganz so tief gesunken ist, wie man vielleicht glauben könnte.
    Immer auf Ärger aus, eine Gefahr für sich selbst und andere, impulsiv, verantwortungslos, verwirrend.
    So könnte man Aiden ganz gut beschreiben und vielleicht würde er sich dies ebenfalls selbst, wenn er ehrlich wäre, was er leider nur selten ist. Und doch ist er die Person, zu der man gehen würde, wenn man einen aufregenden Tag erleben will. Zumindest wenn man seinen Humor und seine Art von Abenteuern für aufregend hält. Dennoch kann er für seinen Spaß sehr unmoralisch werden und schreckt vor wenig zurück, wenn es darum geht der Langeweile (und anderen Dingen) zu entfliehen.
    Es erscheint oft, dass er keinerlei Gefühle besitzt die ihn menschlich machen, und gleichzeitig kann er einem wieder so erschreckend ähnlich sein, menschlich, dass man schockiert wäre, wenn man ihn nicht näher kennt. Er tritt immerzu gelassen auf, immer mit einem frechen Lächeln auf den Lippen und einer Unberechenbarkeit die ihn an eine tickende Zeitbombe erinnert, die wahllos hochgehen könnte. Seine Art Fremde zu empfangen und sich durch die Welt zu manövrieren wirkt oft befremdlich und sogar abschreckend. Er tut wahllos wirkende Dinge, experimentiert und provoziert, viel lieber die Reaktionen beobachtend als sich mit dem Ergebnis und Nebeneffekten zu beschäftigen.
    Mit der Zeit hat er sich zu Jemandem gemacht, der mehr Fantasie als Realität ist. So lebt er auch, in seiner eigenen Welt in der manche Dinge einfach nicht existieren. Und ganz sicher zeugt dies nicht von einer stabilen Psyche, ganz im Gegenteil. Es ist schockierend wie selbstzerstörerisch er werden kann und ist. Beneiden könnte man seine Spontanität und die Furchtlosigkeit, mit der er Dinge tut die aufregend sind und erschreckend zugleich. Er lebt jeden Tag anders, soweit er dies schafft, ignoriert sein Wohlbefinden, reißt alles nieder und baut alles neu auf. Manchmal liegt er völlig regungslos im Bett, unmöglich für ihn aufzustehen, sinnlos. Er isst in solchen „Down-Phasen“ nicht, was ihn oft krank macht und allgemein seine Verfassung nur verschlechtert. Kann sogar ganze Tage nicht reden und im nächsten Moment tut er so, als sei Nichts geschehen. Schlussendlich ist sein Verhalten alles andere als gesund.
    Aiden ist durchaus originell, kreativ und unabhängig. Er gibt wenig auf die Meinung anderer, provoziert wo es nur geht und hat gleichzeitig wieder eine Denkweise die klar macht, dass er nicht nur das nächste Hoch im Kopf hat. Er ist unvorstellbar loyal denen gegenüber, die er sich selbst auswählt, aufmerksam, sogar selbstlos und freundlich. Für ihn gibt es immer eine Lösung, einen Weg für alles und zulassen, dass Jemand sich selbst vergisst und vernachlässigt tut er nicht.
    All diese guten Eigenschaften kommen jedoch eher selten ans Licht, da er diese einfach zu unterdrücken scheint, sich selbst zu einem Teufel macht der er eigentlich nur bedingt ist.
    Temperamentvoll ist er dennoch, ohne dass man dies leugnen könnte. Man merkt schnell, dass Aiden ein Problem mit Gewalt hat. Viel zu gerne legt er sich mit anderen an, mit einer Art von eiskalter Freude. Ohne Rücksicht auf andere oder sich selbst. Warum er dies tut, kann er selbst nicht wirklich erklären.
    Hintergrundgeschichte: Um die von einem gewalttätigen Vater geprägte Kindheit zu überspringen: Seine Mutter verlässt seinen Vater, sie ziehen zu ihrer Freundin- seiner jetzigen Stiefmutter. Ein halbes Jahr später wird seine Mutter von dem betrunkenen Vater getötet, was er mit 12 mitansah. Sein Vater ging daraufhin ins Gefängnis und seine Mutter unter die Erde.
    Um es milde auszudrücken, verstand er sich nie wirklich gut mit seiner Stiefmutter, die seine Mutter liebte, selbst jedoch mit ihren eigenen Problemen beschäftigt war und es unmöglich fand, ein fremdes Kind zu lieben geschweige denn großzuziehen. Er darf sie nur mit ihrem Vornamen oder Madame ansprechen, jedoch nie als „Mom“. Er verbrachte etwa zwei Monate in der psychiatrischen Anstalt, ging zwei Monate zur Schule, hatte einen Zusammenbruch, dann zwei und wurde zurück in die Anstalt geschickt. Schließlich floh er von zuhause, als er zurück sollte, suchte sich ältere Freunde, die einen durchaus schlechten Einfluss auf ihm hatten und weniger einflussreiche Mitglieder der Brookes. Von diesen wurde er mit 15 schlussendlich auch in einer Gasse zurückgelassen, nachdem sie ihn unter Drogen gesetzt hatten um ihn an einen Mann zu verkaufen, der ihnen viel Geld angeboten hatte. Die Dosis die man ihm gab stellte sich als zu viel für ihn heraus und er wachte im Krankenhaus auf, wo man ihm erklärte, dass er fast an einer Überdosis gestorben sei. Man vermutete aufgrund seiner Vergangenheit und psychologischen Gutachten, dass er sich mit Absicht diese Dosis verpasst hatte, was er nicht leugnete. Tatsächlich sprach er für fast ein ganzes Jahr überhaupt nicht mehr und wurde nach seinem „Suizidversuch“ wieder zurück in die Anstalt verfrachtet, wo er nach einem Monat entlassen wurde. Er begann mit seinen Fälscherdiensten vor allem in der Anstalt, wo er zuerst Unterschriften, dann ganze Formulare und andere offizielle Unterlagen fälschte.
    Wohnung: Aiden ist ein halbes Straßenkind, das eher bei Fremden schlafen würde als bei seiner Stiefmutter und ihrem Freund. Derzeit findet er Unterkunft bei einer Freundin, die in einer Wg mit einem Paar lebt. Besagte Freundin studiert und jobbt nebenbei in einer Tankstelle. Das Pärchen studiert ebenfalls.
    Sonstiges: Überraschend belesen, beachtet man seine fehlende Schulbildung. Schaut viele Filme, liest viele Bücher, träumt mehr als er zugeben würde. Fürchtet sich manchmal vor seinen Mitmenschen und hat ein eigenes Ritual bei Problemen.

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    Gespielt von tess: Name: Editha Irene Dorothea Conrad Alter: Dot ist vor wenigen Wochen dreiundzwanzig Jahre alt geworden. Geschlecht: weiblich Ausseh
    Gespielt von tess:

    Name: Editha Irene Dorothea Conrad
    Alter: Dot ist vor wenigen Wochen dreiundzwanzig Jahre alt geworden.
    Geschlecht: weiblich
    Aussehen: Die junge Frau trägt das ebenholzschwarze Haar in krausen schulterlangen Locken. Eine Zeitlang hat sie sich die Haare geglättet, jedoch stehen ihr die wilden Locken einfach besser. Dot hat ein rundes Gesicht mit jedoch maskulin kantigem Kinn. Dazu im Gegensatz zeichnen sich ihre Wangenknochen nicht besonders stark ab. Sie hat eine etwas breite Nase, der Nasenrücken ist mit einer hellen wulstigen Narbe verziert. Ihre Lippen sind voll und haben eine braunrosa Farbe, jedoch sind sie an einigen Stellen rissig und aufgeplatzt.
    Dots Augen sind in der Farbe eines warmen Braun und werden von dunklen Wimpern umrahmt. Ihre Brauen sind nur selten gezupft und nach aktuellen Modestandards eindeutig zu buschig. Das junge Frau hat einen etwas langen Hals und etwas zu breite Schultern, deren Schlüsselbeine leicht hervorstehen. Dot hat schmale Arme, denen man die Muskel, die sie besitzt nicht ansieht. Ihre Hände sind schmal mit langen geraden Fingern, jedoch ist ihre Haut dort trocken und rau und auch ihre Nägel sind mal mehr meist weniger gepflegt. Ihre Oberweite ist manchmal schon störend groß und wird durch feste Sport-BHs zusammengehalten. Die Statur des Mädchens ist sportlich und schlank mit ausladenden Kurven, was den ein oder anderen Kommentar hervorruft. Dots Haut ist von Natur aus von mittelbrauner Farbe, welche einen warmen goldenen Unterton hat, und mit feinen etwas dunkleren Härchen überzogen.
    Beruf/Ausbildung/Studium: Nach ihrem Highschoolabschluss hat sie zuerst für zwei Jahre in der Schneiderei ihrer Mutter gearbeitet bevor sie ihr Stipendium an der New Yorker Universität angetreten ist. Neben ihrem Modestudium hat sie bisher viel und unterschiedlich gejobbt, um sich Bücher und so weiter leisten zu können; mal in Bäckereien oder Ateliers, mal in Lebensmittelläden oder Tierhandlungen.
    Sonstige Beschäftigungen: Neben dem Nähen und Designen liebt sie vor allem alle Arten von Tanz und ihr Skateboard. Früher hat sie in der Schulmannschaft Basketball gespielt, heute spielt sie nur noch selten.

    Charakter/ Eigenschaften: Dot ist eine eher ruhige Person, die je nach Situation schneller oder langsamer aus sich heraus kommt. Sollte das der Fall sein, ist sie eine sehr aufgeschlossene und humorvolle junge Frau. Generell kann man schnell in das Vergnügen kommen mal ihr karibisches Temperament kennenzulernen: Wenn sie tanzt, ihre Prinzipien verteidigt oder wütend wird. Wütend kann man Dot recht schnell machen, aber sie verzeit auch (meistens) genauso schnell wieder. Auch wenn sie also bei einzelnen Personen und ihren Freunden ihr Feuer zeigt, so sitzt sie in Clubs und auf Partys gerne in züchtiger Kleidung am Rand und sieht den Menschen zu.
    Hintergrundgeschichte: Dot ist die drittälteste von insgesamt elf Kindern. Großgezogen von einer jamaikanischen Mutter und einem irischen Vater hatten sie und ihre Geschwister eine möglichst gut behütete Kindheit in einem nicht besonders sicheren Viertel. Nach ihrem Highschoolabschluss passierte dafür umso mehr: Erst etliche Bewerbungen an Universitäten, dann der Tod ihres Vaters, etliche Stipendien. Um in Ruhe ihr Leben zu Sortieren studiert sie nicht, sondern arbeitet für zwei Jahre in der Schneiderei ihrer Mutter. Mit einundzwanzig begann sie ihr Modestudium mit Stipendium.
    Wohnung: Sie lebt noch zuhause in der Wohnung ihrer Eltern in der Colemanstreet. Das Zimmer teilt sie sich mit ihren Schwestern. Das Miethaus stammt aus den Fünfzigern, jedoch ist es mittlerweile etwas schäbig und mit unschönen Graffitis übersäht und die Wohnung im zweiten Stock ist eindeutig zu klein und abgewohnt für eine Großfamilie, aber es muss gehen.
    Sonstiges: ...

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    Gespielt von psychotic: Name: Ophelia Deliah Eloise Solowjow Alter: 16 1/2, trotz dessen ist Ophelia auf einem Ausweis bereits 21 und stellt sich den
    Gespielt von psychotic:

    Name: Ophelia Deliah Eloise Solowjow
    Alter: 16 1/2, trotz dessen ist Ophelia auf einem Ausweis bereits 21 und stellt sich den Menschen zumeist auch als 18, oder 21 vor.
    Geschlecht: w
    Aussehen: Deliah ist die Art Mädchen, die automatisch beachtet wird. Sie hat etwas fast schon atemberaubendes an sich. Ihre Ausstrahlung wirkt anziehend und abstoßend zugleich, fast unnahbar und doch weckt sie soviel Interesse, dass man ihr nah sein möchte. Ihr Gesicht ist wohlgeformt und eher schmal. Deliah besitzt hervorstechende Wangenknochen und somit eher markant gezeichnete Gesichtszüge, sowie eine leichte Jawline. Des Weiteren sind ihre Lippen voll, leicht geschwungen und doch eher blass, was zu ihrer allgemeinen blassen Haut passt. Die Augen von Deliah sind leicht mandelförmig und scheinen jeden der in sie blickt in ihren Bann zu ziehen. Sie gleichen zwei funkelnden Kristallen und blicken jedem direkt ins Herz. Sie sind so blau, wie das Meer und genauso tief. Umrundet sind ihre Augen von dunklen, dichten Wimpern, welche ihre Augen noch einmals ganz besonders hervorheben. Deliahs Haare sind blond bis hellbraun. In der Sonne schimmert ihr Haar meist ganz leicht und es ist allgemein recht gesund und weich, auch wenn sie gern mit Farben experimentiert. Der Körperbau von Deliah ist eher schmal und zierlich (durch genügend Training aber auch irgendwie sehr drahtig), eigentlich schon fast zu dünn, was ihre Rippen in bestimmter Weise hervorstechen lässt, auch wenn ihre Proportionen nicht einmal so schlecht sind. Es ist kein Geheimnis, dass sie trotzdem auch gut austeilen kann. Aufgrund ihres Gewichts wirkt sie aber eben doch auch recht zerbrechlich. Deliah ist 167 cm groß.
    Besonderheiten: Auffallend sind Deliahs lange und geschickte Finger, die häufig mattschwarz oder eben schwarz lackiert sind. Ansonsten hat Deliah eine Narbe über ihrem linken Schulterblatt und eine in der Nähe ihrer Wirbelsäule, die einer Einstichstelle eines Messers gleicht. Ansonsten ist Deliahs Haut auffallend rein, nur hier und da lassen sich ein paar Tätowierungen finden (ein kleines, gebrochenes Herz an der linken Seite des rechten Mittelfingers; ein kleines Pentagramm über ihrem rechten Ellenbogen (also am Ende des Oberarms); ein „Lucky you“ auf der rechten Seite ihrer Hüfte, was erst sichtbar wird, wenn sie selbst die Unterwäsche abgelegt hat; eine komplett schwarze, kleine Schlange auf ihrer linken Schulter und ganz kleine Koordinaten zu einem unbekannten Ort in der Armbeuge ihres linken Arms; das letzte Tattoo lässt sich in der Nähe ihres Knöchels finden (fast auf ihrem Knöchel, nur ganz knapp darüber) und lässt sich als „666“ erkennen. In ihrer Lippe tätowiert findet man ein kleines, unordentliches „Pu$$y“. Ihr Kleidungstil lässt sich mit einem Blick in die Skaterszene erklären, trotzdem kann Ophelia auch anders. Es geht alles zwischen Baggy Jeans und kurzem Faltenrock mit Netzstrumpfhose. Ein viel zu großer Hoodie und ein enges, knappes Top. Ständiger Begleiter sind klobige Ringe und Siegelringe an vielen von ihren Fingern.
    Beruf/Ausbildung/Studium: Ophelia hat einen tatsächlich ausgezeichneten Schulabschluss in der Tasche, da sie schon früh zwei Klassen überspringen konnte. Trotzdem verkauft sie nun hauptberuflich allerlei illegale Substanzen; führt Gelegenheitsdiebstähle mit ihrem Bruder durch. Hauptsächlich ist daran das fehlende Geld schuld und ihr Bruder, der viel zu viele Schulden hat, als dass Ophelia ihn hier allein zurücklassen könnte.
    Sonstige Beschäftigungen: Ophelia singt gelegentlich und zeichnet. Ansonsten ist ihre große Leidenschaft dem skaten gewidmet. Ihr erstes Skateboard hatte sie mit drei Jahren und seitdem waren sie und das Rollbrett unzertrennlich. Insgeheim träumt Ophelia wohl auch von einem Sponsor, einer Titelseite, aber sie kennt die harte Realität. Trotz dessen kennt sie sogar Skater aus der Pro-Szene. Auch die Musik spielt bei ihr eine große Rolle (gleich ob hören, oder selber machen), wie bereits erwähnt singt Ophelia nicht allzu schlecht, sie spielt aber auch ab und an noch Klavier oder Gitarre. Des Weiteren geht sie gerne raus, auf illegale Raves und Feiern, konsumiert selbst gern allerlei illegales. Außerdem hat sie eben hin und wieder auch was mit der hiesigen Gang zutun. Zum Teil wegen Drogen, zum Teil wegen Waffen und zu einem anderen großen Teil aufgrund ihres Bruders, den die Leute dort gut auf dem Kieker haben, da er unglaublich viele Schulden dort hat. Sie wird jedoch lediglich nur von den Mitgliedern dort ausgenommen und benutzt, Ophelia weiß das, kann sich aber eben nicht wehren.

    Charakter/ Eigenschaften: Deliah wurde von ihrem Vater zu Ruhe und Distanz erzogen, außerdem hält sie zumeist ein ausgezeichnetes Pokerface. Sie nimmt selbst einen Schlag ruhig lächelnd und ohne mit der Wimper zu zucken entgegen. Somit ist es eben schwer wirklich zu Deliah durchzukommen, da es fast unmöglich ist durch diese ruhige und gefasste Fassade zu blicken. Trotz ihrer Fassade ist Deliah fast immer recht provokant, dies aber zumeist unterschwellig. Selbst Beleidigungen verlassen ihren Mund ganz sanft und lieblich, während sie engelsgleich lächelt. Dieses Verhalten treibt viele nicht gerade selten zur Weißglut und so handelt sie sich immer wieder mal etwas Ärger ein. Passend dazu lässt sich Deliah nicht bevormunden und gibt ihre Meinung immer außerordentlich direkt kund. Auch dadurch handelt sie sich nicht selten Ärger mit Lehrern ein, denn Deliah arbeitet recht gerne nach ihren eigenen Regeln und lebt nach dem „Wer zuletzt lacht, lacht am besten“ - Prinzip. Ihr Vater lehrte ihr ebenfalls schon früh den korrekten Umgang mit Menschen und zeigte ihr, welche Schalter sie umlegen muss, um das zu bekommen was sie möchte. Dazu nutzt Deliah meist ihre Intelligenz und ihren Charme, sowie ihr Aussehen. Deliah versteckt dazu ausgezeichnet ob sie jemanden mag, oder nicht, da sie jeden gleich behandelt, nur werden diejenigen, die sie nicht mag gnadenlos aber auch unbemerkt benutzt und ausgebeutet. Deliah zieht eben aus allem ihren Nutzen und ihren Vorteil, ist dadurch aber keinesfalls egoistisch, denn sie kann durch ihre Distanz zu allem und jeden außerordentlich gut zuhören und mit einer ganz anderen Sicht die Probleme bewerten, trotzdem haben viele auch Respekt vor ihr, was wohl an ihrem beständigen Lächeln liegt, egal ob man sie beleidigt oder sie gar verletzt, sie lächelt einfach weiter, es scheint eben nicht einmal zu ihr durchzudringen und das tut es tatsächlich nicht, denn Deliahs Psyche ist unglaublich stark und kaum zu brechen, das Mädchen ist außerordentlich abgebrüht und könnte seelenruhig über Leichen gehen. Sie ist erstaunlich mutig und auch wenn manch anderer vermutet, dass die Fassade nur dazu dient, um eine verletzliche Seite zu verstecken, so liegt man falsch. Die Fassade versteckt einzig und allein weitere düstere Züge ihres Charakter. Deliah kann skrupellos und unglaublich verletzend sein, sowie recht gut zuschlagen. Was man jetzt wohl auch noch erwähnen sollte ist ihr Hang zu Sarkasmus und Ironie. Sie zieht andere gerne auf und neckt diese auch gerne, während sie zumeist doch eher gelangweilt wirkt, als würde alles nur an ihr vorbeiziehen. Deliah hat nicht nur eine unnahbare Aura, sondern ist dies wohl auch und dadurch umgibt sie etwas mystisches, da viele nichtmal Wissen, woher sie wirklich kommt, sie hält sich eben bedeckt und gilt trotz ihres Verhaltens als eine der wenigen die eine große Zukunft vor sich hat. Man sollte zu guter letzt noch erwähnen, dass Deliah gerne mal mit dem ein oder anderen Kerl ins Bett steigt und danach so tut, als würde sie ihn nicht kennen; ihr Lächeln hat so eine „du kennst mich nicht und wirst mich nie kennen“ Art; sie ist in tiefem Herzen eigentlich unglaublich loyal und tatsächlich eine gute Freundin; Deliah verschwindet manchmal für ein bis drei Tage, manchmal lädt sie Leute zu Abenteuern ein und scheint nach Freiheit zu streben.
    Hintergrundgeschichte: Ophelia wuchs bei ihrem Vater in Moskau auf, war dort aber schon mit neun Jahren mehr auf der Straße unterwegs, als daheim. Sie tauchte zwar immer in der Schule auf, aber nicht immer in den besten Zuständen. Trotz dessen waren ihre Noten nie schlecht. Nachdem sich der Missbrauch des Vaters herausstellte, als Ophelia gerade mal 14 war, kam sie nach Amerika zu ihrer Mutter. Diese, mit Ophelias Bruder bereits vollkommen überfordert wurde dann letztlich das Sorgerecht entzogen, als Ophelias Bruder 21 war. Dieser ist nun also derjenige, der ein Auge auf alles halten sollte, wobei dies eher umgedreht ist. Ophelia musste ihren Bruder schon öfters irgendwo aufgabeln und nach Hause schleifen, oder zumindest in die stabile Seitenlage bringen, damit dieser nicht noch irgendwie abkratzt.
    Wohnung: Eine Wohnung mit drei Zimmern in der Waterbridge Str. 117, die fünfte Etage. Ein Zimmer wird als Wohn-/Ess- und Arbeitszimmer benutzt. Hier hängen allerlei Zeichnungen und abgewetzte Skateboarddecks an den Wänden; hier gibt es einen kleinen Fernseher, eine Sitzecke gebaut aus Paletten mit Kissen darüber. Einen kleinen Tisch, auf dem sich meistens die dreckigen Teller stapeln. Ansonsten steht hier eine alter Gitarre und eine Staffelei. Die Küche ist außerordentlich klein und direkt mit diesem Zimmer verbunden. Sie hält gerade so das bereit, was man gebrauchen kann. In Ophelias Zimmer sieht alles etwas ordentlicher aus. Sie hat eine Matratze auf Paletten liegen und an den Wänden ebenfalls allerlei Kunst und Decks hängen. Hier findet sich ein alter Schallplatten Spieler und eine Videokamera, sowie ein Computer (vermutlich gestohlen). Sie besitzt zwei Kleiderstangen und eine Kommode für ihre Klamotten. Ansonsten lassen sich in ihrem Zimmer Tarotkarten und viele Kerzen finden. Irgendwo hinter ihrem Schminktisch lagert sie in einem Loch in der Wand einige verbotene Dinge, wie eine Handfeuerwaffe und Messer, außerdem Geld von den Drogen. Die Drogen befinden sich ebenfalls gut versteckt in ihrem Zimmer. Das Zimmer ihres Bruders wird dann in seinem Steckbrief beschrieben.:)
    Sonstiges: Ophelia ist Bisexuell, hat mit einem Trauma und Panikattacken zu kämpfen, ist immer mal wieder mehr oder weniger stark anorexisch; sie hat eigentlich immer etwas als Verteidigung dabei, gerade wenn es um Drogen geht, führt sie immer eine Handfeuerwaffe mit sich.

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    Gespielt von psychotic: Name: Atticus Finneas Quinn Solowjow Alter: 23 1/2 Geschlecht: m Aussehen: Atticus sieht fast aus wie ein Engel. Er hat ein eh
    Gespielt von psychotic:

    Name: Atticus Finneas Quinn Solowjow
    Alter: 23 1/2
    Geschlecht: m
    Aussehen: Atticus sieht fast aus wie ein Engel. Er hat ein eher schmales, aber sehr markantes Gesicht mit hohen Wangenknochen und einer ausgeprägten Jawline. Seine Lippen sind voll, sanft geschwungen und von einem blassen rosa. Sie bieten einen passenden Farbton zu seiner eher helleren Haut und zu den hellblauen, fast grauen Augen. Seine Augen sind von langen, dunklen Wimpern umrahmt und lassen die ebenfalls eher dunkel wirkenden Sommersprossen um und auf seiner Nase hervorstechen. Er wirkt im Gesicht ansonsten fast makellos. Auch seine Haare bilden einen guten Kontrast zu seiner Haufarbe. Diese sind eher lang und lockig, sowie von einer natürlichen braunen Farbe (bis auf den hinteren Teil, der weiß gefärbt ist). Sein Haar fällt ihm meist verwegen und ungezähmt ins Gesicht. Ansonsten ist noch zu sagen, dass Atticus viele mit seinem eher außergewöhnlichen Look beeindruckt und auch seine Augen den ein oder anderen gerne provokant anfunkeln. Atticus hat eine eher drahtige Statur mit einer doch guten Bemuskelung der Arme und Beine. Sein Bauch ist zwar flach und sehr trainiert, sowie fest, aber er weist kein Sixpack auf. Des Weiteren wirkt Atticus von seiner Statur her eher elegant. Er hat eine Brandnarbe auf der linken Handinnenfläche, ansonsten weißt sein Körper in Bauchnähe eine Narbe von einer Messterstecherei auf und er hat noch eine an dem rechten Oberarm (wohl auch von einer Messerstecherei). Ansonsten hat er ein kleines, umgedrehtes Kreuz an der rechten Seite seines rechten Knies tätowiert und eine kleine „666“ auf der linken Seite des linken Knies. Zusätzlich lässt sich ein mittelgroßer Skorpion auf seinem linken Unterarm finden. Des Weiteren zählen wohl auch sein Haar und seine Sommersprossen als Merkmal.
    Beruf/Ausbildung/Studium: Atticus hat die Schule mit 17 abgebrochen, ist zumindest nicht mehr dort erschienen und verkauft lediglich ab und zu Diebesgut. Ansonsten ist er für etwas Geld bei allem dabei.
    Sonstige Beschäftigungen: Atticus liebt Adrenalin und Schlägereien. Provoziert gerne solange, bis sein Gegenüber zuerst zuschlägt und geht am Ende zumindest ohne Anzeige aus...Selbstverteidigung natürlich. Des Weiteren skatet er hin und wieder. Man könnte meinen, das ist seine einzige große Leidenschaft. Ansonsten hat er einen sehr selbstzerstörerischen Konsum und hat meist schon zum Frühstück ein Bier offen.

    Charakter/ Eigenschaften: Atticus ist provokant und wirkt zugleich arrogant. Er scheint unvorsichtig und suchend. Sein Handeln ist geprägt von der Suche nach dem nächsten Adrenalin Kick. Er ist unberechenbar und manch einer würde ihn als gefährlich beschreiben. Atticus wirkt dadurch wohl auch skrupellos und herzlos. Handelt immer nur aus dem Affekt heraus und zieht gerne jeden mit in seinen Abgrund hinein, der sich zu lange mit ihm abgibt. Regeln und Normen scheinen ihn nicht die Bohne zu interessieren. Für ihn gilt das Recht des Stärkeren, er nimmt sich was er braucht und eben kriegen kann, ohne auf Verluste zu achten. Dies alles zeigt nur wie kaputt er wohl eigentlich sein muss. Er führt eine ungesunde Beziehung zu Alkohol und allen anderen Downern. Alles, was ihn für eine Zeit lang betäubt ist viel zu schnell leer, als es gut für ihn ist. Atticus selbst scheint zwar selbstbewusst aufzutreten und weiß wohl auch, wie er kriegt was er will, dennoch hält er sich selbst für wertlos. Er glaubt nicht daran, dass aus ihm irgendwann etwas wird und hat sich eigentlich auch mit allem bereits abgefunden. Genau das macht ihn aber umso gefährlicher, eigentlich hat er nämlich nichts zu verlieren, also macht er das, was er will. Er hat diese typische „Juckt mich nicht“ - Art und behandelt jeden so, wie er es für richtig hält, ganz egal wo dieser Mensch in der Gesellschaft steht. Atticus ist brutal ehrlich und ebenso direkt. Zwei Eigenschaften, die ihn nicht selten in Schwierigkeiten bringen. Für Ophelia ist er komischerweise immer da, fast schon loyal und beschützerisch scheint er hier. Dies spiegelt wohl auch seine andere Seite wieder. Wenn Atticus seinen Gegenüber für sympathisch hält kann er durchaus humorvoll, sarkastisch, loyal und beschützerisch sein. Er ist ein guter Zuhörer und hat erschreckender Weise immer einen Rat für jeden möglichen Menschen. Man sollte aber erwähnen, das man Atticus nicht reizen sollte. Wird er wütend sieht er rot, schlägt so oft zu bis sein Gegenüber am Boden liegt und sich nicht mehr bewegt. Meist hat er bei einem richtigen Wutanfall keine Erinnerungen mehr. Atticus ist außerdem ein kleines Sensibelchen und hat Tage, an denen er völlig überfordert mit der Welt um sich herum ist oder Sachen sieht, die nicht da sind.
    Hintergrundgeschichte: Atticus wuchs hier ohne seine Schwester mit einer drogensüchtigen Mutter auf, der der Stoff wichtiger als das Wohlergehen des eigenen Kindes war. Das war tatsächlich aber nicht immer so, bis Atticus 13 Jahre alt war lief alles ganz gut. Doch zu diesem Zeitpunkt lernte seine Mutter einen neuen Typen kennen, der die eins bodenständige, engagierte Frau zu einem Junkie machte. Atticus selbst entwickelte zu diesem Zeitpunkt, durch den neuen Kerl seiner Mutter vorangetrieben, ein Gewaltproblem. Die Schule suspendierte ihn fortan fast regelmäßig und man informierte sogar das Jugendamt, doch erst als er 21 wurde konnte er mit seiner dazugestoßenen Schwester von zuhause weg. Er hat bereits einige Anzeigen wegen Körperverletzungen, war mehrmals im Jugendknast und hat einen Entzug nach wenigen Tagen abgebrochen. Des Weiteren ist der Typ seiner Mutter ein Mitglied der Brooks gewesen. Er selbst hatte diesem oft genug irgendwas aus den Taschen gezogen, als er 17/18 war. Außerdem kaufte er selbst bei diesem allerlei Substanzen und dann kommen die Schulden seiner Mutter hinzu, die ihn für das alles verantwortlich macht. Er arbeitet seit einem Jahr daran diese endlich abzubezahlen.
    Wohnung: Er wohnt bei Ophelia, seiner Schwester, sein Zimmer dort scheint von einer Bombe getroffen. Überall steht irgendeine Flasche herum, manchmal findet man altes Essen und seine Klamotten finden Platz in einer Kommode, die aussieht als würde sie gleich zusammenfallen. Ansonsten hat er eine Matratze auf einem billigen Bettgestell. An der Wand hängen alte Skateboards, verschiedene Bilder und einige Zeichnungen von Ophelia. Einzig auffallend sind eine Dartscheibe an seiner Wand, sowie eine Machete und zwei Baseballschläger, die in irgendeiner Ecke stehen.
    Sonstiges: Atticus ist Bisexuell, neigt aber eher zu Männern.

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    Gespielt von Ghost: Name: Felix Anvit Lister. Geboren als Anvit, später unbenannt zu Felix. Stellt sich meistens als Felix vor, akzeptiert jedoch bei
    Gespielt von Ghost:

    Name: Felix Anvit Lister. Geboren als Anvit, später unbenannt zu Felix. Stellt sich meistens als Felix vor, akzeptiert jedoch beide Namen. Der Nachname ist der, den das Kinderheim ihm gegeben hat.
    Alter: 25. Vergisst dies manchmal und verhält sich als sei er mindestens 80.
    Geschlecht: Männlich.
    Aussehen: Er hat ein hochwangiges, spitz zulaufendes Gesicht mit scharf gezeichneten, feinen Zügen und einem gebräunten Teint. Seine Nase hat einen dünnen und geraden Nasenrücken, während man über seinen Lippen den Amorsbogen gut erkennen kann.
    Sein Unterkiefer fühlt sich meist recht stachelig an, dort wo er nach einem Tag meist schon wieder den Schatten eines Barts hat.
    Seine Haare sind tintenschwarz und widerspenstig gelockt. Inzwischen hat er sie sich geschnitten, so dass sie an den Seiten und am Hinterkopf kürzer sind und ihm nur noch vorne locker über die Stirn und fast über das linke Auge fällt.
    Felix Augen hat er von seinem Vater geerbt, diese sind grün und werden von dichten, dunklen Wimpern umrandet. Sie sind dazu das einzige was auf seine kritische Aufmerksamkeit hindeutet. Seine Augen wirken neugierig und tatsächlich ziemlich kaltblütig, im Kontrast zu seiner sonstigen Sanftheit. Unter seinem linken Auge befindet sich ein Muttermal. Unter beiden erkennt man Augenringe, die an manchen Tagen deutlicher sind als an anderen.
    Felix Statur ist athletisch und die eines Kickboxers, was man bei seiner fast schon nonnenhaften Bedeckung nicht unbedingt erkennt. Sein Körper ist sehnig und fest, nach Jahren des Trainings, wobei man dennoch den ehemalig hageren Jungen erkennen kann, der mit seinen 1, 89 immer einer der größten war. Inzwischen hält ihn nur noch Joggen fit und das gelegentliche Muay Thai-Training, bei dem eine Freundin seine Anwesenheit fordert. Vermutlich um irgendeinen ersten Eindruck des Respekts zu gewinnen.
    Allgemein ist dennoch bekannt, dass Felix Gewalt verabscheut und nicht kämpft. Fraglich, ob er überhaupt einmal wirklich an einem Streit beteiligt war, der nicht durch Worte geklärt werden konnte.
    Seinen Kleidungsstil kann man liebevoll als „an die Zeit angepasster alter Mann in seiner Freizeit“ bezeichnen. Er trägt zwar keinen Golf Anzug oder Hosenträger, jedoch ist sein Aufzug oft eine Mischung aus formell, gemütlich und informell. Ein Beispiel wäre seine Standardgaderobe: Dunkelgraue/schwarze Hosen die sich bei näherer Betrachtung als Jogger herausstellen, Rollkragenpullover, Hemden oder Wollpullover und darüber ein Trenchcoat, wenn es kalt ist. Schuhe sind bei ihm ausschließlich Sneaker- Oft High Tops.
    Beruf/Ausbildung/Studium: Felix hat die Highschool abgeschlossen. Er hat tatsächlich sogar ein Studium angefangen, es allerdings nach zwei Jahren abgebrochen.
    Inzwischen ist er Mitglied der Brooks, wo er eng mit dem Anführer zusammen, nachdem er beim Aufstieg der Brooks einen gewissen Part gespielt hat und sich über die Jahre hinweg einen Namen gemacht, als Jemand der auf die ein oder andere Weise immer sein Ziel zu erreichen wird. Und wenn nicht, muss dies keiner erfahren. Von seinen Prinzipien die er um nichts in der Welt brechen würde auch nicht. Für die jüngeren Mitglieder hat er dazu noch immer ein offenes Ohr und hat trotz allem mehr Nachsicht bei diesen als bei den erwachsenen Mitgliedern. Er trägt den leicht negativ anhaftenden Titel des Bluthunds, der dir Lügen, Unwahrheiten und allgemeine Probleme ganz einfach aus den Augen herausliest- alternativ den Gedanken, wenn man es auf die abergläubische Art will, während er gleichzeitig auch immer zur Stelle ist, wenn es Konflikte und Ärgernisse gibt. Wer sein Besitzer ist: Natürlich der/die Anführer/in der Gang. Dabei stimmt Felix selbst allerdings nicht zu.
    Inzwischen hat er also ganz andere Probleme hat als sein noch nicht abbezahltes Studentendarlehen.
    Sonstige Beschäftigungen: Felix ist so etwas wie ein inoffizieller Nachhilfelehrer der kein Geld fordert und einen Scheinberuf in der Bibliothek hat.
    Ansonsten kümmert er sich um eine Tochter, geht an den Schießstand wenn er sich schlecht fühlt, liest viel über Astronomie, schaut zu oft in die Sterne und macht Sport, wenn er Zeit dafür findet.

    Charakter/ Eigenschaften: Felix wirkt ständig irgendwie angeschlagen und müde, was sich vor allem durch ein mürrisch wirkendes Äußeres und seine Angewohnheit, sich ständig irgendwo anlehnen oder stützen zu müssen bemerkbar macht. Tische, Wände, Bäume, Menschen…Ein wirkliches Gefühl dafür, wie weit er die Nerven einer Person strapazieren kann hat er nicht.
    Andererseits kann Felix jedoch ebenfalls sehr gut zuhören, die richtigen Fragen stellen und etwas produktives zum Gespräch beitragen, wenn das Thema ihn gerade anspricht. Jedoch sind seine Gedanken nun einmal viel häufiger auf andere Dinge fokussiert, die ihm wichtiger erscheinen als die nicht oft etwas irritierten Mitmenschen. Er ist relativ still und ruhig, wie auch verpeilt, wobei er seine fehlende Aufmerksamkeit nicht sehr gut mit einer unabsichtlichen Arroganz und scharfzüngigen Rationalität ausgleicht. Er verirrt sich in seinem eigenen Kopf und sieht viel zu oft zu den Sternen. Er ist durchaus freundlicher, als man annehmen würde, wenn auch auf eine recht rationale Art und Weise. Er hat feste Grundsätze und Prinzipien, wie auch ein tief verankertes Verlangen nach Gerechtigkeit. Man wird bei ihm sowieso eine hohe Empathie und Sensibilität bemerken, die ihn abschrecken und zugleich antreiben kann. Er könnte Niemanden ohne Grund verletzen und scheut regelrecht vor jeglicher Brutalität und Aggressivität zurück, die bei ihm sowieso nicht existent zu sein scheint. Auf der anderen Seite jedoch hindert ihn seine Empathie nicht, Verbrechen zu begehen, die er als Mitglied einer Gang nun einmal begeht. Tatsächlich ist es eine verdrehte Moral die ihn antreibt, kaltblütige Logik, der Wille zum überleben und eine sich über die Jahre hinweg gesammelte Wut, die manche dazu antreibt ‚F@çk Society‘ an die Wände zu kritzeln und die Reichen auszurauben.
    Schon damals hat man eine offene Schüchtern- und Zurückgezogenheit bei ihm bemerken können, wie auch eine gewisse Übersensibilität, für die er als Kind manchmal aufgezogen wurde. Auch heute noch halten viele ihn für zu weich und naiv, als dass er jemals Jemanden die Wahrheit aus den Augen lesen könnte, so dass er sich seinen Respekt meist zweifach verdienen muss. Felix mag gelegentlich durch seine angeschlagene Art unachtsam und unvorsichtig wirken, doch wird man nur einen genaueren Blick auf ihn werfen müssen, um zu merken, was einigen sogar glatt entgeht. Er übt sich seit langem in der Deduktion und ist zu jeder Zeit völlig aufmerksam- leider zu oft durch Einnahme von Ritalin, wobei man manchmal denken könnte er könne Gedankenlesen. Jedes noch so kleine Detail wird von ihm wahrgenommen und analysiert wie auch kritisch durchdacht, er kann Dinge schon einmal von jedem möglichen Blickwinkel ansehen, bevor er zu einem Entschluss kommt und sucht in allem einen Zusammenhang oder tiefere Bedeutung für das Ganze. So kommt auch seine gelegentliche Abwesenheit zustande, bei der er zu sehr in Gedanken vertieft ist, als dass er seine Umwelt wirklich wahrnimmt. Diese Phasen der Abwesenheit wirken oftmals, als würde er in einer Strömung gefangen sein, die ihn immer weiter ins Meer zieht, ohne, dass er etwas bemerkt. Alles muss für ihn völlig logisch sein, selbst die Dinge die er sagt, in denen er ständig nach Widersprüchen oder sonstiger Unzuverlässigkeit sucht. Die Hartnäckigkeit, denen er Dingen nachgeht mag manchen sogar fast etwas wahnhaft wie such fanatisch erscheinen.
    Dabei mag er es nun einmal bloß, alle Details miteinzubeziehen.
    Hintergrundgeschichte: Felix wurde als Neugeborenes ins Kinderheim gebracht, in einem Korb und Schild auf dem nur das Wort ‚Anvit’ stand. Kurz darauf wurde von einem älteren Paar adoptiert, das ihm den Namen Felix gab. Sobald er vier Jahre alt wurde, schickten sie ihn allerdings wie ein ungewolltes Geschenk zurück. Er wurde noch ein paar mal adoptiert, jedoch immer wieder zurückgebracht, als er auffallend wenig Zuneigung zeigte, kaum sprach und ohne Grund zu weinen anfing. So wanderte er irgendwann nur noch von Pflegeeltern zu Pflegeeltern, kam immer mal wieder in das jüdische Kinderheim der LES zurück, in dem er sich mehr zuhause fühlte als sonst wo, erlebte den systematischen und gesellschaftlichen Rassismus in vollem Effekt
    Mit 18 verließ er das Heim und nach einem Jahr, in dem er Geld zusammensparte, fing er an zu studieren. Für dieses nahm er sich ein Studentendarlehen, wie so viele andere auch. Die ersten zwei Semester fingen gut an, er fand sogar eine Freundin, die mit ihm studierte. Während des dritten Semesters allerdings teilte sie ihm mit, dass sie schwanger sei. Neun Monate später war seine Tochter Alice geboren. Diese überließ ihm die gemeinsame Tochter, brach den Kontakt ab und verschwand völlig aus seinem Leben ohne eine Möglichkeit des zurück. Er beendete das Semester irgendwie, fing das zweite an und schließlich brach er irgendwann unter dem Stress einfach zusammen. Ohne das Semester zu beenden suchte er sich eine Wohnung mit dem Geld das ihm noch blieb und gab sich der Aufgabe hin, sich selbst und ein Kind am Leben zu erhalten. Er fand sogar kurz darauf eine Arbeit in einem Diner und eine Zeit lang schien es tatsächlich aufwärts zu gehen, bis er entlassen wurde, weil zu viele Gäste sich über die Bedienung mit indischen Wurzeln beschwert hatten und sich nicht von ihm bedienen lassen wollten.
    Danach fand er nur noch verschiedene Jobs ohne Festanstellung, arbeitete häufig zwei bis drei von diesen an einem Tag, bis auch diese Gelegenheitsjob ausfielen, bei seinem ansteigenden Alkoholkonsum und Missbrauch von Ritalin.
    Schließlich rutschte er durch seinen Dealer weiter in die Kriminalität. Eine Weile verkaufte er kleine Tütchen mit Pillen an reiche Kids und andere Substanzen. Bei einem Filmeabend mit Freunden, die alle teil einer sehr kleinen Gang waren ohne Einfluss kam er

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    Gespielt von Takao: Name: Jeremy „Jerry“ „Miles“ Alvarez Alter: 26 Geschlecht: Männlich Aussehen: Mit seinen 1,70 m ist er für einen Mann ni
    Gespielt von Takao:

    Name: Jeremy „Jerry“ „Miles“ Alvarez
    Alter: 26
    Geschlecht: Männlich
    Aussehen: Mit seinen 1,70 m ist er für einen Mann nicht groß und obwohl er doch sehr trainiert ist, hat er keinen sonderlich muskulösen Körperbau, was ihn insgesamt ziemlich unscheinbar macht. Seine Haut ist hell und seine Augen fast schwarz, genauso wie seine Haare, die er immer recht kurz geschoren hat. Unterschiedlichste Narben zieren seinen Körper, aber voll bekleidet fallen nur die an seinen Fingerknöcheln auf. Seine Kleidung besteht aus oft zu großen T-Shirts und alten Jeans in unauffälligen Farben wie schwarz oder grau.
    Beruf/Ausbildung/Studium: Seit er 14 war, hat er keine Schule mehr von innen gesehen, und ohne einen nennenswerten Schulabschluss auch keine Berufsausbildung. Gearbeitet hat er trotzdem immer wieder mal, das Geld kommt schließlich nicht von alleine, allerdings hat er bei seinen kleinen Gelegenheitsjobs immer mal wieder was mitgehen lassen, weshalb er nicht wenig Zeit im Jugendknast verbracht hat. Schon früh ist er mit kriminellen Individuen in Berührung gekommen und in gewisse Banden geraten, weshalb er auch als Erwachsener schon einige Monate hinter schwedischen Gardinen absitzen musste.
    Sonstige Beschäftigungen: Drogenhandel ist ihm neben Körperverletzung und dem gelegentlichen Diebstahl nicht neu, selbst konsumiert er allerdings nie etwas Härteres als herkömmliche Zigaretten und Alkohol. Mit der Zeit hat er sich Techniken aus verschiedensten Nahkampfsportkünsten angeeignet, um seine fehlende Kraft und Größe auszugleichen, und er feilt momentan an seinem ganz eigenen Stil. Abgesehen davon hat er kaum Hobbies und beobachtet in seiner Freizeit lediglich allerlei Leute. Zudem besitzt er eine nicht angemeldete Schusswaffe.

    Charakter/ Eigenschaften: Auf Fremde wirkt er tagsüber meistens überaus schweigsam und zurückhaltend, bis zu dem Punkt, an dem er von vielen gar nicht mehr wirklich wahrgenommen wird. Er hat eine fast schon unscheinbare Ausstrahlung, die ihn leicht in der Menge untergehen lässt, wenn er es wünscht. Dagegen wird er nachts, bei der „Arbeit“, oder auch nur wenn er provoziert wird, sehr schnell auch gesprächig, sogar regelrecht geschwätzig und arrogant. Er verfügt über einen tiefschwarzen Humor, der teils sicherlich seiner sadistischen Ader geschuldet ist und er hat keine Scheu davor, sich die Hände schmutzig zu machen. Man kann ihn nur schwer einzuschätzen, weshalb sich sogar manche seiner langjährigen Bekannten und Kollegen in seiner Nähe unwohl fühlen. Er hat es nicht so mit der Selbstbeherrschung und ist oft binnen Sekunden von 0 auf 100, was schon mal in ausschweifenden Gewaltexzessen ausartet. Außerdem ist er nicht besonders gebildet – zwar besitzt er eine gewisse Bauernschläue und Erfahrung, aber manche Dinge sind ihm einfach zu hoch, weshalb er für Probleme meistens die simpelste Lösung wählt oder schlicht tut, was ihm gesagt wird.
    Hintergrundgeschichte: Eine kleine Ratte von der Straße, ohne nennenswerte Bildung oder Talente, so ist er aufgewachsen, inmitten von Verbrechen, Gewalt und Armut. Seine Mutter, Leora „Lily“ Alvarez, ist eine billige Hu_re, die sich für ein paar Dollar die Stunde von der halben Stadt durchnehmen lässt und sich mehr um ihren nächsten Rausch kümmerte als um ihn, weshalb er schon früh selbst sehen musste, wo er bleibt. Als Kind wurde er von einer Freundin seiner Mutter regelmäßig sex_uell missbraucht und auch im Gefängnis hatte er dahingehend keine guten Erfahrungen gemacht, was dazu führte, dass er mit Intimitäten keinerlei Positives verbindet. Auf der Straße wurde er nicht respektiert und zuhause hatte er Glück, wenn er von den Freiern seiner Mutter nur ignoriert wurde und keine Prügel bezog.. Gewalt wurde für ihn bald zu einer verlässlichen Alternative, sich Aufmerksamkeit und Anerkennung zu verschaffen.
    Wohnung: Früher wohnte er mit seiner drogenabhängigen Mutter, einer halben Latina, in einer kleinen Einzimmerwohnung über dem Bordell, die man wohl nur als Drecksloch bezeichnen kann. Sein Vater muss wohl einer ihrer Freier sein, von denen sie manche gelegentlich auch in ihre Wohnung einlädt, völlig egal, ob er zuhause war oder nicht. Eigenen Wohnsitz hat er immer noch keinen, aber mittlerweile kommt er häufig entweder bei Bekannten unter, oder verbringt die ein oder andere Nacht irgendwo auf der Straße.
    Sonstiges: Er nennt sich überall nur Miles und wer es wagt, ihn mit seinem Vornamen, oder gar seinem verhassten Spitznamen anzusprechen, dem wird es in der Regel schlecht ergehen. Auch seinen Nachnamen benutzt er nur dann, wenn er unbedingt muss, aber viele im Viertel kennen ihn trotzdem, über seine Mutter.

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Kommentare (340)

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vor 2 Stunden flag
Dot: Von vier bis neunzehn ist alles dabei. *Mit knackenden Gelenken streckt sie sich und bleibt dann entspannt auf den Stufen liegen. Ihre Füße hat sie dabei über Kreuz auf ihrem Skateboard platziert.*
vor 3 Stunden flag
(Hat jemand vielleicht Lust zu rpgn? ^^)
vor 3 Stunden flag
Suzie: (Na dann xD) *reibt sich etwas über die Pflaster, die leicht zu jucken anfangen* Aha.. Wie jung? *sie ist sich selbst nicht ganz sicher, warum sie überhaupt nachfragt, weil es eigentlich ganz egal ist.. Es ist ihr einfach so rausgerutscht, als sie an ihren eigenen kleinen Bruder gedacht hat*
vor 4 Stunden flag
Dot: (Ich war gestern aber auch nicht da... Also von daher xD) *Ein gedämpftes raues Lachen entfährt ihr.* Nein, nicht ganz zumindest. Ich hab einige jüngere Geschwister, da ist das ganz gut.
vor 4 Stunden flag
(@C o-o Ich bin jetzt wieder da, hatte heute 3 Stunden mittagsschule und danach direkt Training. :D)
vor 7 Stunden flag
Suzie: (Auch sorry, hatte die letzten Tage leider was zu tun ^^") *bei genauerer Betrachtung fällt ihr auf, dass Dot wohl doch etwas älter sein müsste, als sie anfangs dachte - jedenfalls alt genug, um nicht mehr zur Highschool zu gehen* Ähm, trägst du immer nen Haufen Pflaster mit dir rum, für den Fall, dass es wen hinlegt?
vor 9 Stunden flag
Ophelia:*sie beobachtet ihn kurz schweigend, dann lässt sie etwas Wasser auf einen T-Shirt Fetzen aus ihrer Tasche laufen und wischt ihm mit genügend Abstand zwischen den Beiden das Blut vorsichtig aus seinem Gesicht.* Demolieren, oder anzünden?*sie neigt den Kopf und sieht ihn durchdringend an.* To be or not to be. Das ist hier die Frage.*ein seliges Lächeln liegt wieder auf ihren Lippen, auch wenn sie sich hin und wieder umdreht. Man merkt ihr nicht unbedingt an, das sich langsam eine leichte Paranoia zu manifestieren scheint.*

(Heyho. :)
vor 12 Stunden flag
Felix: *das nächste Kino befindet sich nicht einmal in der Nähe von hier. Folglich: Geeignet für sein Vorhaben. Theos Irritiertheit über die verlorene Flasche ist ihm unwichtig genug, dass er diese ignoriert und maximal toleriert. Eine Reaktion ist ihm dafür zu anstrengend, während er sich an der Ampel anlehnt und wegsehend darauf wartet, dass es grün wird* „Großartig“ *entgegnet er recht flach, einen Stift herausholend und die freie Hand ausstreckend, so mit einem Blick nach Theos Unterarm bittend* „Ich habe einen Freund der dich umsonst freilässt. Viel Spaß“
vor 13 Stunden flag
(Ja, Angel. Dass geht echt gar nicht. xD)

Theo: Bist du..*will Felix bereits ein recht unflätiges Wort an den Kopf werfen, als dieser seine Flasche loswird - kann sich aber gerade noch zurückhalten und grummelt nur irgendwas. Etwas sauer erwägt er direkt abzuhauen und sich etwas neues zusuchen, aber Felix´ Frage hält ihn noch zurück* Naja *er zuckt mit den Schultern* Selten Geld fürs Kino und ich hab nur einen Kumpel mit DVD-Spieler. Aber klar mag ich Filme. Jeder liebt Filme. Da siehst du Sachen, die du sonst nicht siehst. Hollywood. Schick gekleidete Leute. Und wenn du Glück hast: Brüste *erneut zuckt er mit den Schultern und grinst dann*
vor 22 Stunden flag
(Hey :) Falls noch Jemand on ist...ja, bin hier xD)

Aiden: "Tz.." *er lächelt leicht, während sein Körper die paar ausgeschütteten Endorphine gierig aufnimmt. Umso stärker fällt ihm dafür plötzlich ihr von Drogen beeinflusster Zustand auf, während er den intuitiven Verdacht hat, dass auch sie nicht mehr ganz heil ist. So oder so ist es ein angenehmes Gefühl ausnahmsweise mal nicht von Jemandem auseinandergenommen zu werden. Physisch zumindest. Und er sympathisiert mit dem namenlosen Mädchen. Mehr als er sich selbst zugetraut hätte. Als sie wieder zu ihm sieht, wirkt sein Blick kurzzeitig so, als würde er einfach durch sie hindurchsehen. Als sei sie durchsichtig. Er reist durch die Zeit, dann ist da plötzlich wieder der kalte Asphalt unter ihm und er in seiner stehenden Position. Irgendwann muss er also aufgestanden sein. Erst verloren, dann abwesend wandert seine Hand zu seinem Gesicht, wo er sich noch etwas Blut wegwischt. Schwach versucht sich dann ein schiefes Grinsen durchzusetzen* "Lust ein Auto zu demolieren?"

Felix: *er wird nicht zu spät kommen, nimmt er sich vor, während sie an Läden vorbeikommen, an Wohnungen und Straßenlaternen. Aber wenn er sein Anhängsel nicht wieder losbekommt, ehe er die Straße erreicht, wo ein Auto auf ihn warten soll, wird er überhaupt nicht erscheinen können. Diese Gedanken wirbeln nun seit dem Verlassen der Gasse in seinem Kopf herum. Und doch schafft er es, irgendwo dezente Missbilligung mit seinem Blick auszudrücken, als Theo aus der Flasche trinkt. Die jungen Leute schienen heutzutage wirklich nicht viel mehr zu tun zu haben als sich zu betrinken, wie es ihm vorkommt. Er nimmt die Flasche an sich. Kurz darauf landet sie dann auch schon geöffnet in einem Container. Glas zerbricht und er geht mit Händen in den Hosentaschen weiter* "Ich bin Felix" *danach ist er eine ganze Weile still, bis sie an einer Ampel ankommen, die gerade rot zeigt. Während Autos vorbeifahren, sieht er zu ihm herunter* "Magst du Filme?" *vertrauensvoll und besänftigend werden seine Augen von de Licht beleuchtet. Auf ihre ganz eigene Weise warm*
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(Guten Abend, Entschuldigung dass ich so inaktiv war. Die letzten Wochen waren sehr stressig und es scheint nicht aufzuhören, wenn ich wirklich gar keine Zeit mehr haben sollte werde ich mich warscheinlich auch für ne gewisse Zeit abmelden damit ich nicht rausfliege. Jetzt hätte ich aber Zeit ^^)
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(da sind wir schon zu zweit xD)
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(I bin müde xD)
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Phoebe: *sie sieht ihm noch nach bis er aus der Tür verschwunden ist - sie weiß nicht über alles Bescheid das im OneOne läuft, aber dass es etwas ist, dass Mato reichlich zu schaffen macht ist offensichtlich* *während sie gerade die Bandage um ihr Handgelenk fixiert klopft es an der Tür des Büros und sie springt schnell vom Tisch und richtet einiges darauf*
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(Guten Abend. Möchte jemand rpg’n?^^)
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Mato: *Seine Gedanken sind bereits wieder bei Finanzen, den Brooks und seinen Clubs. Er kann feinfühlig sein, aber das benötigt bei ihm Zeit und Konzentration - die er nur selten dafür aufwendet. Sein Handy klingelt als er nach seinem Mantel greift und für einen kurzen Moment treffen sich sein und Phoebes Blicke.* ....Ich mache noch ein paar Besorgungen. Mach den Laden auf - ich komm später wieder *nickt kurz und verlässt dann sein Büro und den Club durch die Hintertür, während er den Anruf entgegen nimmt.* (Since when are u a hirsch? xD)

Theo: *folgte ihm fast automatisch und hob dann eine Augenbraue, als Felix ihm das Angebot unterbreitete* Die ganze Flasche? *er war schon drauf und dran Nein zu sagen, aber seine Neugier hielt ihn zurück. Er öffnet die Flasche - trank zwei große Schlucke - schloss die Flasche wieder und reichte sie seinem Gegenüber* Wie heißt du?
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(so... nachdem ich 2 Stunden durch den Wald gehirscht bin, muss ich feststellen, dass mir jetzt kalt ist xD)

Phoebe: *sie ist es gewohnt, dass er immer gleich wieder zum geschäftlichen kommt und sammelt daher ihr Oberteil auf und dreht ihm den Rücken zu um beim anziehen die Augen verdrehen zu können* Wird gemacht boss... *blickt über die Schulter kurz zu ihm bevor sie beginnt ihre Haare zu ordnen*
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Dot: *Das ganze Prozedere wiederholt sie am anderen Arm nur dort endet es mit den Muppets. Die Handfläche wischt sie lediglich vorsichtig ab.* Nur selten. *Sowohl die Versuche der jungen Frau eine Konversation zu beginnen als auch ihre Blicke werden von Dot entweder nicht bemerkt oder übergangen.*
(Guten Morgen :) Ria, Sorry bin gestern eingeschlafen^^")
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(Jaaaaa, gewöhn dich lieber nicht dran, Ria xD)
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(Wow, ich bin ja richtig stolz auf dich, Takao, sogar selber ein Bild rausgesucht - da werd ich noch arbeitslos xD)

Suzie: *sie zögert, zuckt kurz zusammen und kommentiert die Behandlung mit einem leicht wehleidigen "Aua..". Dann stellt sie sich aber doch auch vor, nicht ohne vorher nochmal einen Blick auf Dots beachtliche Oberweite zu werfen* Ich bin Z. Skatest du hier auch? *mit gemischten Gefühlen beäugt sie die Pflaster, beschließt aber, dass es Schlimmeres gibt im Leben, als Batman am Unterarm kleben zu haben*