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Finstere Zeiten-Ein Hauch von Freiheit

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14 Fragen - Erstellt von: - Aktualisiert am: - Entwickelt am: - 14.498 mal aufgerufen - 6 Personen gefällt es

Seit Mottensterns Fall sind 20 Jahre vergangen und die Umstände haben sich sehr verschlimmert. Die Anzahl der Kätzinnen, die freiwillig Junge bekommen haben, kann man an einer Hand abzählen. Durch Streifenfeuers viele Beziehungen sind Inzucht und mehrere Gefährtinnen zu haben normal geworden. Männliche Junge werden zu den gleichen Katzen wie ihre Väter erzogen, weibliche oft im Jungenalter verletzt. Ein Todesbeerenbusch im Wald wird oft besucht und ständig begleitet die Kätzinnen ein Schleier aus Angst. Doch noch gibt es Hoffnung...Willst du sie zerstören oder bestärken?

    1
    Einleitung
    Seit den jüngsten Ereignissen sind 20 Jahre vergangen.Viele Anführer sind gefallen, doch immer stieg ein neuer auf.Das alte Territorium der beiden Clans wurde von Zweibeinern zerstört, eine kurze zeit gab es Freundschaft zwischen diesen, als sie die lange Reise antraten. Aber angekommen spalteten sich ihre Wege wieder.
    Die Zustände im KiefernClan haben sich sehr verschlimmert. Wie in der Einleitung erwähnt, sind unfreiwillige Geburten, mehrere Gefährtinnen zu haben und Inzucht sind normal geworden, mithilfe von Streifenfeuer und Diamantfunkeln.Auch wenn diese grausamen Katzen gestorben sind, ihre Nachkommen haben sich ihrer ein Vorbild genommen. Die wenigsten Kätzinnen prostestieren, die meisten sind gebrochen, vom Jungenalter an.Aber es gibt Hoffnung: Ein heimlicher Bund, von der Kätzin Tollkirschwolke gegründet, der Bund der Freiheit, gibt Kraft und Hoffnung. Selbstbewusstsein und Manipulationsfähigkeiten werden gelehrt, Pläne werden ausgeheckt. Willst du dem Bund beitreten oder gehörst du zu den Katern, die ihn zerstören? Finde es heraus!

    Dieses RPG ist eine Art Fortsetzung zu diesem, dort unbedingt zumindest vorbeischauen ;D

    Hallo! Schön, dass dich die Einleitung neugierig gemacht hat.Danke schonmal, dass du hier draufgeklickt hast, ich freue mich immer über neue Mitglieder: P.
    Ich heiße Dawn und werde dich hier ein wenig herumführen, aber damit wir uns zurechtfinden, hier wäre ein Inhaltsverzeichnis:

    1. Kapitel
    Einleitung und Inhaltsverzeichnis

    2. Kapitel
    Regeln und Steckivorlage

    3. Kapitel
    Der KiefernClan

    4. Kapitel
    Die Hierarchie des KiefernClans

    5. Kapitel
    Der Bund der Freiheit

    6. Kapitel
    Die Regeln des KiefernClans

    7. Kapitel
    Der RegenClan

    8. Kapitel
    Die Hierarchie des RegenClans

    9. Kapitel
    Die News

    10. Kapitel
    Mitglieder und ihre Charaktere

    11. Kapitel
    Die Beziehungen

    12. Kapitel
    Das schwarze Brett

    13. Kapitel
    Katzen außerhalb der Clans

    14. Kapitel
    Links

    2
    Regeln und Steckivorlage

    Regeln:
    1.Wie so ziemlich überall gilt hier:Kein Mobbing! Seid respektvoll und freundlich zueinander sowie helft den Neuen, sich hier einzufinden.

    2.Kommt bitte oft on! Mindestens einmal in der Woche, wenn es nicht geht, meldet euch einfach ab. Schickt die Entschuldigung aber auf mein Profil, damit ich nichts übersehe. Genauso schickt ihr auch die Steckbriefe auf mein Profil, damit keiner verloren geht.

    3. Immer schön realistisch bleiben! Keine Katzen mit rosanen Flügeln!

    4. Haltet Gewalt und Perversilität bitte in Grenzen, macht einfach einen Timeskip!

    5. Bitte achtet auf eure Rechtschreibung! Klar, wir alle vertippen uns mal, aber man muss schon eure Nachrichten lesen können!

    6. Und das Wichtigste ist, dass ihr Spaß habt: D!

    Steckbriefvorlage:

    Name: (Nur Warrior Cats Namen bitte! Sonnenfinsternis- und Mitternachtspfote geht noch, aber kein Autopelz!)
    Geschlecht: (Sollte klar sein.)
    Alter: (In Monden und passend zum Rang!)
    Clan: (Achtet bitte auf ein Gleichgewicht!)
    Rang: (Hier ebenfalls.)
    Aussehen: (Ausführlich und in ganzen Sätzen!)
    Charakter: (Ausführlich und in ganzen Sätzen!)
    Stärken: (Keiner kann alles!)
    Schwächen: (Nicht freilassen!)
    Verliebt: (Sollte klar sein.)
    Gefährte: (Nicht ohne zu fragen einen fremden Charakter als Gefährten nehmen!)
    Junge: (Sollte klar sein.)
    Vergangenheit: (Nicht 100 traumatisierte Kätzinnen im KiefernClan)
    Familie: (Nicht immer sind alle tot!)
    Sonstiges: (Falls es noch was zu sagen gibt)
    Charakterlied: (Falls ihr eins habt, kann freigelassen werden.)

    Zum kopieren:
    Name:
    Geschlecht:
    Alter:
    Clan:
    Rang:
    Aussehen:
    Charakter:
    Stärken:
    Schwächen:
    Verliebt:
    Gefährte:
    Junge:
    Vergangenheit:
    Familie:
    Sonstiges:
    Charakterlied:

    Falls ihr kein Charakterlied habt, dann kopiert einfach den Stecki und löscht die Kategorie Charakterlied:)

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    Der KiefernClan

    4
    Die Hierarchie des KiefernClans

    Anführer:
    Albtraumstern
    Albtraumstern ist ein Kater von äußerst beeindruckender Statur. Er ist zunächst einmal sehr groß. Riesig, könnte man auch sagen. Er überragt jeden im Clan, auch die Kater, um mindestens einen halben Kopf. Was ihn praktisch zur größten Katze des Waldes macht. Wenn man nicht wüsste, dass er eine Katze ist, könnte man auch denken, er wäre ein kleiner Puma. Er ist also eine einschüchternde Erscheinung. Auch deswegen, weil er sehr kräftig ist. Albtraumstern ist sehr muskulös, was mal vor allem an den Hinterbeinen und Schultern erkennt. Dadurch, dass er auch so groß ist, sieht er aber nicht protzig, sondern einfach nur muskulös aus. Man kann sich schon denken, dass in diesem Kater eine ungeheure Kraft steckt, die er auch im Kampf nutzt. Gleichzeitig ist er aber auch erstaunlich schnell. Er ist aufgrund seines Formats zwar nicht wendig, aber dafür koordiniert und schnell im Angriff. Albtraumstern kann ebenfalls gut klettern und sogar schwimmen. Man kann also getrost von einem beeindruckenden Kater sprechen. Auch hat er diese bedrohliche, einschüchternde Ausstrahlung, die einen nie vergessen lässt, dass hier ein gefährlicher Kater vor einem steht. Und dieser Kater auch noch Anführer ist. Aber machen wir mal weiter. Am Ende seiner langen, kräftigen Beine, befinden sich große Pfoten, die eigentlich schon eher Pranken sind. Diese wiederum beherbergen ungewöhnlich lange und gebogene, schwarz glänzende Krallen. Geschützt werden seine Pfoten von schwarzen, abgehärteten Ballen. Der Schweif des Katers ist lang und buschig, am Ende läuft er relativ spitz zu. Machen wir mit seinem Fell weiter. Dieses ist ziemlich lang, aber eigentlich immer gut gepflegt. Selten ist es verknotet, zottelig oder schmutzig. Denn Albtraumstern putzt es häufig, er legt Wert darauf, dass es sauber und möglichst makellos ist. An seinen Pranken ist es etwas länger, sodass er in der Blattleere nicht im Schnee einsinkt. Albtraumsterns Pelz ist im Grunde Dunkelbraun. So dunkelbraun, dass er schwarz aussieht. Lediglich in der Sonne erkennt man an den Spitzen der einzelnen Haare den Braunton deutlich. Was ihm seinen Namen gegeben hat, ist aber die Tatsache, dass er ein sehr ungewöhnliches Muster hat, dass entfernt an einen Sonnenuntergang erinnert, der eine finstere, unheilvolle Nacht einläutet. Und zwar ist sein Rücken eher dunkelrötlich gefärbt. Dieses rot verläuft sich aber nach unten, sodass es einen fließenden Übergang zum dunklen Ton des restlichen Fells hat. Seine Schweifspitze sticht deutlich heraus, ebenso wie die Spitzen seiner Ohren. Diese sind nämlich hellorange. Flammenfarben, könnte man auch dazu sagen. Was noch ungewöhnlich ist, und was man ebenfalls nur im richtigen Licht sieht, ist, dass die Beine des Katers dunkelgrau getigert sind. Obwohl Braun und Grau so unterschiedliche Farben sind, verschmelzen sie regelrecht miteinander und sind nur im Sonnenlicht einzeln zu sehen. Der Kopf des riesigen Katers ist recht massig, dennoch aber beinahe edel geformt. Er hat eine unverkennbare Dreiecksform, die Schnauze ist durchschnittlich lang und breit. Die Ohren des Katers sind sehr groß und werden innen von Fellbüscheln geziert. Seine Schnauze ist gespickt mit schwarzen Schnurrhaaren, am Ende befindet sich eine dunkelbraune, dreieckige Nase, die am Rande schwarz ist. Seine Zähne sind lang und scharf. Tatsächlich ist es so, dass Albtraumsterns Eckzähne unter den Lefzen hervorragen, wenn er das Maul schließt. Die Augen aber sind das Besonderste an diesem Kater. Denn sie sind verschiedenfarbig. Das von ihm aus gesehen, Rechte, ist von einem intensiven und durchdringenden, aber recht hübschen Smaragdgrün. Dort hindurch ziehen sich moosgrüne, petrolfarbene, aber auch jasmingelbe Sprenkel. Das linke Auge ist von einem kalten, hellen Kobaltblau. Dieses wird von diamantförmigen, indigoblauen Splittern und silbrigen Sprenkeln geziert.


    2.Anführer:

    Heiler:
    Blitzglut
    Blitzglut ist ein rot-orange getigerter Kater, der gut und gerne mit seinen breiten, schwarzen Pranken zuschlägt. Unter seinem mittellangen, gut geputzten Fell stapeln sich die Muskeln förmlich, da er regelmäßig eine Art Training macht. Sein Schweif ist recht aufgebauscht und lang, die Schwanzspitze ist schwarz. Der Kater ist sehr kräftig gebaut. Kommen wir zu seinem Gesicht: Dieses ist sehr breit, er hat relativ große Ohren und eine dunkle Schnauze. Auch seine Schnurrhaare sind sehr dunkel, weshalb sie sich sehr vom restlichen Gesicht abheben. Seine Zähne sind lang und gebogen.


    Heilerschüler:
    Dahlienpfote(-Duft)
    Dahlienpfote ist wohl eine recht hübsche Kätzin. Angefangen mit ihrem Körperbau. Sie ist schlank und nicht besonders groß. Dennoch hindert sie das nicht, sie ist zierlich und wendig, an ihren Hinterbeinen zeichnen sich außerdem durchaus Muskeln ab. Es erscheint also zunächst so, als müsse man sie vorsichtig behandeln, da sie sonst zerbrechen würde. Allerdings sollte man sie nicht unterschätzen, denn in Sachen Geschwindigkeit ist sie hervorragend. Beginnen wir aber mal mit ihrem Fell. Dieses ist mittellang, fast schon könnte man es als lang betiteln. Außerdem ist es, ohne zu übertreiben, sehr sehr weich. Als hätte man es mit Weichspüler gewaschen. Also sehr sehr weich. Und fluffig. Also, nicht, dass es so aussehen würde, als wäre sie ein Pom-Pom, aber es lässt sie schon ein wenig...flauschig erscheinen. Außerdem glänzt es stets. Zudem ist es ist dicht und schützt gut vor Kälte. Es ist von einem herrlich strahlenden Weiß. Allerdings nicht rein, denn an ihren Beinen zeichnen sich hellbraune Tigerungen ab, die im Sonnenlicht fast schon rosafarben scheinen. An ihrem buschigen Schweif sind außerdem leichte, silbrig-graue Schleier zu erkennen, ebenso sind ihre Pfötchen in dieser Farbe. Auf der Unterseite derselbigen befinden sich niedliche, rosa Ballen und sie beherbergen weiße Krallen. Ihre spitzen, wohlgeformten Ohren werden innen von weißen Fellbüscheln geziert und auf ihrer länglichen, elegant geformten Schnauze sitzt eine hellrosafarbene Nase. Ihr Kopf ist dreieckig, die Augen sind von einem sehr eindringlichen, aber schönen, warmen Bernsteinfarben. Am Rande allerdings sind sie seltsamerweise eisblau und mittendrin erkennt man im linken Auge einen pinkfarbenen Spritzer, dem sie ihren Namen zu verdanken hat.

    Krieger:

    Sonnenfrost
    Sonnenfrost ist ein riesiger und mächtiger Kater, alleine was seine Statur betrifft. So ist er doch ausgesprochen muskulös und schnell mal doppelt so breit wie so manche Kätzin, aber dank seiner Größe, wirkt er dennoch schlank und ansehnlich. Er hat demnach schnell mal etwas vom einem Löwen; groß, muskulös und einfach nur majestätisch. Die Schultern des Katers sind im vergleich zu anderen breit, aber auf seinen Körper abgestimmt. Sie geben über in kräftige und starke Beine, welche wiederum in mächtigen Pranken enden. Diese ähneln der einer großen Raubkatze, sprich knöcherne Fingerglieder, lange und gebogene Krallen, sowie die sogenannte Daumenkralle. Letztere ermöglicht es ihm zappelnde Beute, oder Kätzinnen festzuhalten. Die harten und robusten Ballen sind in einem rosigen Ton. Der Kopf des Anführers ist von edler Form und ausgestattet mit einer runden nicht zu großen Schnauze, auf welcher eine rosa Nase thront, sowie spitzzulaufende, weiche Ohren. Die Augen sind zart mandelförmig und erstrahlen in einem eisigen, blauen Ton. Der buschige Schweif bildet wohl den Abschluss. Kommen wir daher zu seinem Fell. Dieses hat eine mittlere Länge und kann demnach weder als kurz noch lang beschrieben werden. Dank der sorgfältigen Pflege glänzt er angenehm in der Sonne und schmiegt sich an den kräftigen Körper, wie Kaschmir. Der Grundton des weichen Haars ist erstmal ein sattes und strahlendes Gold, welches seinen Körper, abgesehen von Pfoten und Bauch, vollständig überzieht. Die zuvor genannten Stellen, sind dahingegen strahlend weiß. Zu erwähnen ist ebenfalls die verwischte, breitere und hellbraune bis zimtfarbene Tigerung, die seinen Körper schmückt.

    Beerenkralle
    Er ist zwar nicht der Größte aber auch nicht der Kleinste im Clan. Seine Statur ist eher etwas eleganter und er ist gut gebaut. Seine breiten Schultern stechen nicht so spektakulär hervor wie bei anderen Katern, aber sie sind da, so wie seine kräftigen Muskeln, welche nur beim Sprinten unter dem langen und dichten Fell hervor ragen. Sein Fell ist schneeweiß so dass man eigentlich jeden Staub sehen sollte, dies aber nicht der Fall ist, da er stehts darauf achtet, dass sein Fell so sauber und geschmeidig bleibt. Alle besondere Musterungen zeichnen sich längliche und in Form von ein paar gebogenen Streifen aus von seinem Kopf, den Rücken entlang und runter zu seinem langen und bauschigen Schweif wo die Spitze komplett eingefärbt ist, mit den geschwungenen und außergewöhnlichen blutroten Streifen die an manchen Stellen heller oder auch dunkler sind. Die gleiche Fellfärbung haben die Ohrenspitzen seiner beiden großen Ohren was sie ihm im ganzen etwas größer wirken lässt. Seine rechte Vorderpfote ist nicht komplett weiß, diese ist von einem Grauton welche zur Spitze hin immer dunkler und dunkler wird, bis diese pechschwarz ist. Seine Augen sind ebenfalls etwas größer und haben eine Färbung von türkis, welche am Rand sehr dunkel werden, was seine Augen bedrohlicher wirken lässt.

    Weißschnee
    Er ist eher stämmiger und größerer Kater. Seine Muskeln sind durch sein extrem dickes und voluminöses Fell nicht zu erkennen. Sein Fell ist wirklich sehr bauschig und steht oft in allen Richtungen ab. Dies stört dem Kater jedoch nicht wirklich, obwohl er dennoch viel Wert auf seine Aussehen setzt. Er hasst es nämlich wenn sein rein weiß glänzendes Fell auch nur auf irgendeiner Art und Weise schmutzig wird. Am liebsten verfangen sich viele Kletten in sein Fell, was ihm am meisten aufregt. Sonst gibt es nichts besonderes zu seinem Aussehen zu sagen, außer dass sein Schweif ebenfalls sehr buschig aussieht aber nicht besonders lang ist. Sein Kopf ist eher rundlich wodurch seine Augen etwas größer wirken. Seine Nase und Schnurrhaare sind in einem sehr hellen grauton sowie seine harten Pfotenballen. Seine Augen strahlenden eisblaue Augen ziehen andere Blicke förmlich an.

    Windflügel
    Windflügel ist ein großer, kräftiger Krieger. Seine Pfoten sind breit und kraftvoll. Das lange Fell des Kriegers ist hellbraungetigert. Unter seinem Pelz sammeln sich Muskeln. Seine Zähne sind ungewöhnlich lang, sodass die Spitzen noch leicht aus seinem Maul rausgucken und ihm das Aussehen eines Katzenvampirs verleihen. Auch seine Krallen sind lang und nicht selten mit Blut befleckt. Sie sind so breit, dass, wenn er sie schräg hält, sich das Sonnen- bzw. Mondlicht gefährlich darin spiegelt.

    Bleichpelz
    Bleichpelz hat wie man am Namen erkennen könnte weißes, langes Fell. Er ist gut gebaut und hat durch das viele Training Muskeln aufgebaut. Der Krieger hat einen kurzen, buschigen Schweif und hellgrüne, beinahe graue Augen. Seine großen Ohren hat er immer gespitzt. Wie schon gesagt hat er einen gedrungenen und muskulösen Körperbau mit kurzen kräftigen Beinen und großen Pfoten. Der Kater besitzt einen runden und breiten Kopf mit kleiner Nase und kräftigem Kinn. Das Fell ist dicht und seiden mit viel Unterwolle.

    Diamantfeuer
    Er ist ein schlanker, großer Kater mit vielen Muskeln. Sein Fell ist teils rot-orange, teils grau, teils weiß und teils braun-rot. Seine rechte Gesichtshälfte ist rot-braun, sie ist mit einem grauen Blitz, der sich von der Stirn bis zur Schnauze zieht, von der rot-Orangen geteilt. Sein Brustfell ist grau, sein Hals bis zu seinen Vorderbeinen weiß, dann ist seine Schulter wieder rot-orange, auch sein linkes Vorderbein, nur ein grauer Blitz ist drauf. Sein anderes Vorderbein ist oben grau, unten rot-orange. Sein Bauchfell hat die gleiche Farbe. Nur seine linke Hinterpfote ist noch rot-orange, ein kleiner Streifen in seinem buschigen Schweif, sonst ist alles weiß. Seine Augen sind eigentlich eichenblattgrün, in seinem linken Auge glitzert aber noch etwas ozeanblau.

    Todesblick
    Dieser Kater ist ungewöhnlich klein. Trotzdem ist er sehr muskulös. Man könnte ihn leicht unterschätzen. Das ist aber ein großer Fehler. Seine Krallen sind pechschwarz und lang. Die Grundfarbe seines Felles ist schwarz. Darauf gibt es dunkelrote bis orange kleine Punkte ums Maul und den Pfoten. An der Schwanzspitze hat er ebenfalls einen großen orange roten Fleck. Das alles sieht nicht gerade beeindruckend an. Doch kommen wir zu seinem Kopf. Die Ohren sind spitz zulaufen und von innen mit weißem Fell umrandet. Weiter mit dem Maul. Dieses hat wie erwähnt Minnie Punkte und spitze Zähne. An der Nase hat Todesblick ebenfalls eine dunkle Farbe. Je nach dem in welchem Licht er steht dunkler und heller. Seine Augen sind das schlimmste. Sie sind groß und kupferfarbend. Wer hinein schaut, bekommt ein beklämendes Gefühl und erstarrt förmlich.

    Donnerwolf
    Das wohl Bedeutendste: Lange in seiner Familie zurückliegend gab es mal einen Wolf. Darum hat Donnerwolf auch die Kopf- und Schnauzenform eines Wolfes. Der Kopf des Katers ist wie der Rest seines weißen Körpers recht groß. Sein rechtes Ohr ist dunkelgrau gefärbt und um sein rechtes Auge zackt sich ein gleichfarbiger, neunzackiger Stern. Die Zähne des Katers sind spitz, scharf und wunderbar lang. Es scheint, als würde sein Maul immer ein großmütiges Lächeln scheinen, doch das liegt wohl an dem grauen gezackten Fleck, der sich darum abzeichnet. Seine Augen strahlen von einem Königsblau. Sein Nackenfell ist grau-weiß und lang, sein Brustfell lang und weiß. Sein linkes Vorderbein ist oben grau, weiter unten, so Richtung Schienbein, hat er vorne noch einmal einen grauen Fleck. Seine rechte Vorderpfote ist ebenfalls dunkelgrau. Generell zu den Pfoten: Sie sind sehr breit und kräftig, die Krallen daran fest und schmerzhaft scharf. Weiter im Text: Auch sein Bauchfell, welches auch lang ist, sowie sein Rückenfell ist grau. Jetzt werden wir sehen, woher er seinen Namen hat: Sein linkes Hinterbein ist größtenteils grau, nur über der Pfote gibt es eine etwas weißere Stelle. Dann zwischen dem grauen Fell: Dort kann man deutlich weißes Fell in Form eines Blitzes erkennen. Auch an seinem buschigen Schweif sieht man die Besonderheit: Die Schwanzspitze ist grau, dann der dünne weiße Blitz und wieder grau. Der Ansatz seines Schweifs ist auch grau, dann folgt eine weiße Fläche. Sein rechtes Hinterbein ist weiß, nur die Pfote ist grau. Wieder ein weißer Rundumfleck, hinten ein grauer Fleck und darüber ein grauer Streifen. Was man trotz des langen Fells sieht, sind die Muskeln des Katers. Sie lassen ihn noch einmal größer erscheinen. Sein komplettes Erscheinungsbild ist einschüchternd und wenn man nur seinen Schatten sieht, meint man, einem ausgewachsenen, wilden Wolf gegenüber zu stehen. Seine Ballen sind hellgrau und fest, seine Schnauze auch. Die Stimme des Katers ist tief und ebenfalls recht einschüchternd.

    Leuchtfunke
    Leuchtfunke ist ein stattlicher Kater. Er ist recht groß, allerdings keineswegs riesig oder so. Gerade so groß, dass es noch normal ist. Dies liegt an seinen langen, kräftigen Beinen und seiner hohen, gut gebauten Statur. Weder ist Leuchtfunke ein Muskelpaket, noch ein mickriger Fellball. Man könnte sagen, dieser Kater hat die perfekte Anatomie. Seine Muskelmasse erlaubt es ihm, unglaublich schnell zu sprinten, kräftig zuzuschlagen und auch zu schwimmen. Gleichzeitig ist er aber auch recht wendig und flink. Der Kater sieht fast schon edel aus, wenn er so dasteht. Am Ende seiner Beine befinden sich große Pfoten mit schwarzen Ballen und ungewöhnlich langen, gebogenen Krallen, welche weißlich-silbern sind. Sein Schweif ist ziemlich lang und schlank, endet spitz. Der Kopf des Katers sitzt auf einem eleganten, länglichen Hals und ist dreieckig geformt, was ihm auch ein ein wenig strenges Aussehen verpasst. Dort fügen sich die großen, Spitzen Ohren und die längliche, spitze Schnauze gut ein. Am Ende letzterer sitzt eine schwarze, scharf herzförmig geschnittene Nase, außerdem besitzt Leuchtfunke lange, schwarze Schnurrhaare. Die Augen des Katers sind mandelförmig, was für eine asiatische Rasse spricht. Ihre Farbe ist unterschiedlich, aber ähnlich. Das Linke nämlich hat einen tiefen, blauen Ton, welcher beinahe schon unheimlich scheint, wenn man zu lange hineinblickt. Schwarz wirkende Spritzer zieren außerdem dieses Auge. Die andere Seite ist Himmelblau, wirkt manchmal schon eher türkis, was an den mintfarbenen Sprenkeln liegt, die sich dort durchziehen und den äußeren Rand bilden. Kommen wir nun zum Fell des Katers. Leuchtfunkes Pelz ist dick, dicht und recht lang. Es ist schwer, auf Anhieb durch das Fell hindurchzukommen, da es so unglaublich dicht ist. Allerdings ist ihm im Sommer deshalb auch schnell warm und er verzieht sich in den Schatten. Im Winter wiederum schützt es ihn. Seine Pfoten sind dicht befellt, damit er nirgendwo einsinkt, das Fell an seinem Nacken und Hals scheint beinahe wie eine Mähne und auch sein Schweif ist buschig. Seltsamerweise ist es auch bis zu einem bestimmten Grad wasserabweisend. Die Farbe ist namensgebend. Denn dies ist ein fast rein dunkel rötlich-brauner Kater. Fast. Denn auf seinem Nasenrücken und seiner Stirn befindet sich ein großer, honiggelber Fleck. Und an seinen Hinterbeinen sieht man eine schwarze Tigerung. Leuchtfunke hat eine sehr auffällige Narbe. Diese befindet sich unter seinem linken Auge, welches sie nur knapp verfehlt.

    Frostsee
    Frostsee ist ein großer Kater, wenn auch seniger als die meisten. Sein Körper ist durchschnittlich traniert und mittelmäßig schlank. Sein Kopft hat eine hübsche Dreiecksform mit einer schwarzen Nase und weißen Schnurhaaren. Sein Fell ist von einem ungewöhnlich hellen weiß, welches wenn gut gepflegt fast blendent ist, die einzigen dunkleren Stellen sind von einem silbernen Grau, im Punkte Muster an manchen Stellen. Das Muster ist ausschließlich an seinem Kopf den buschigen Ohren und fluffigen Schwanz zu finden, doch wenn man genau hinsieht sind auch welche an seinen Pfotenfell zu finden, das seine silbrigen Klauen bedeckt, seine Ballen sind schwarz. Er hat mittellanges Fell, was manchmal ein wenig mehr Pflege bedürfte. Durch den nicht großen Kontrast seiner Fellfarbe fallen seine indigoblauen Augen umsomehr auf, bei genauerem hinsehen, bemerkt man grau-blaue Punkte in ihnen

    Dämmerungsglimmern
    Dämmerungsglimmen ist ein Kater den man wohl ins obere Mittelfeld der Größentabelle einordnen kann, so zählt er auch unter den Katern wohl eher zu den Größeren, aber als Riese lässt er sich wohl auch nicht beschreiben. Sind Kater wie Albtraumstern immerhin doch noch ein gutes Stück größer. Der Krieger ist wohl mit einem Athleten zu vergleichen. Bedeutet also, dass Dämmerungsglimmen zwar trainiert ist und durchaus Muskeln zu zeigen hat, er aber eben doch schlank ist. Vermutlich schlanker und zarter gebaut als so manch Krieger. Mit einer Kätzin kann man ihn aber, weiß der SternenClan auch nicht vergleichen. Seine Schultern sind für eine Kätzin also breit und für einen Kater etwas zu schmal, aber ihn selbst stört das nicht besonders. Eine schlanke Statur als Krieger hat eben doch Vorteile. Seine Schultern bilden den Übergang in schlanke, aber starke und trainierte Beine, durch welche er weite Strecken überspringen kann. Dabei hilft ihm der ausgesprochen lange Schweif. Dieser ist nämlich noch einmal ein Stück länger als sein Körper und ausgesprochen buschig und weich. Die Pfoten des Katers wirken etwas zu groß geraten und sind von ovaler Form, gepolstert werden sie mit robusten, schwarzen Ballen. Kommen wir aber zu dem hübschen Kopf. Dieser besitzt nämlich eine edle "dreieckige" Form und ist ausgestattet mit einer nicht zu langen und auf keinem Fall spitzen Schnauze. Seine Ohren sind fein angespitzt und besitzen kleine, schwarze Fellpinsel. Seine Iriden sind von zarter Mandelform und leuchten in einem wachsamen, ganz leicht gelblichen Grasgrün. Kommen wir aber zu seinem Fell. Dämmerungsglimmen besitzt einen Pelz von mittlerer Länge. Er ist also weder Lang- noch Kurzhaarkatze. Man muss ihm allerdings nachsagen, dass der Krieger ungewöhnlich viel Wert auf sein Äußeres legt, so ist sein Fell immer top gepflegt und steht genau so wie er es will. Von dem angenehmen Glanz mal ganz zu schweigen. Aber lässt uns mit der Farbe weitermachen. Der Grundton des weichen Haars ist somit erstmal ein dunkles und tiefes dämmerungsrot, welchem er auch seinen Namen zu verdanken hat. Einfarbig ist er aber natürlich auch nicht. So hat der Kater einen pechschwarzen Aalstrich, welcher seine Schweifoberseite mit einfärbt. Auf seinem Schweif bildet dieser Aalstrich aber einen Farbverlauf. Erst in rotbraun und zu den Haarspitzen hin wieder das typische Rot. Das Schwarz taucht aber auch an anderen Stellen auf. So sind alle Pfoten in jenem Ton gefärbt und sein ganzes rechtes Hinterbein. Doch auch die Musterung auf seinem Torso beinhaltet schwarz. Er besitzt nämlich ein marbled Muster. Sprich breite Streifen, die in einer Art runden Konstruktion in eineinander überlaufen. Diese Musterung ist schwarz, blutrot und rotbraun. Insgesamt kann man den Kater also als attraktiv beschreiben.

    Nachtsonne
    Nachtsonne ist ein gut gebauter, und durchaus attraktiver Kater. Er ist groß, schlank, aber dennoch muskulös. Der Kater ist wohl einer der größten des Clans, was wohl an seinen langen Beinen liegt. Er hat die richtige Menge Muskeln, so kann er sprinten, klettern, schwimmen und kämpfen, allerdings so wenig, dass er nicht gedrungen oder unproportioniert aussieht. Nein, Nachtsonne ist tatsächlich ein hübsches Exemplar. Am Ende seiner Beine befinden sich schmale Pfoten, die fast schon ein bisschen feminin aussehen. Sie werden an der Unterseite von schwarzen, rauen Ballen geschützt. Außerdem beherbergen sie lange, scharfe Krallen, die einen schwarzen Farbton haben. Sein Schweif ist lang und spitz zulaufend, sein Kopf schmal und dreieckig geformt. Auf ihm sitzen zwei normal große Ohren. Nachtsonnes Schnauze ist länglich, aber nicht zu lang. Seine Nase liegt farblich irgendwo zwischen Rosa und Orange und ist dreieckig. Die Schnurrhaare des Katers sind sehr lang und schwarz, seine Zähne scharf und gelblich gefärbt. Nachtsonnes Augen sind von einem tiefen Gelb, das weder stechend, noch warm wirkt. Gesprenkelt wird diese Farbe von bernsteinfarbenen und grünen Spritzern. Zuletzt das Fell des Katers. Es ist schwer, dieses in eine einheitliche Länge zu bringen, da es an einigen Stellen deutlich dicker und auch länger ist, als anderswo. Fakt ist aber, dass es immer makellos gepflegt, sauber und weich ist. Die Grundfarbe ist ein tiefes Pechschwarz. Seinen Namen bekam er dank eines feurig-orangenen Fleckes auf der Brust. Dies ist aber nicht die einzige Fellzeichnung. Seine Hinterbeine sind außen ebenfalls in diesem Orange getigert, die Zehen seiner rechten Vorderpfote, sein Kinn und ein länglich zur Seite gezogener Fleck, der ein wenig aussieht, als hätte er Kajal aufgetragen, sind ebenfalls Orange. Narben hat der Kater keine.

    Silberfluch
    Silberfluch ist von der Statur her ein sehr schlanker, aber großer Kater, der irgendwie etwas Feminines hat. Sein wunderschönes, sehr seidiges und langes Fell ist nebelgrau und wird von helleren, fast weißen und dunkleren, sturmgrauen Wellen durchzogen, vor allem an seinen Flanken und an seinem Schweif. Die Spitze desselbigen ist ebenfalls sehr hell. In der Sonne glänzt sein Fell silbern. Die Pfoten des Katers sind vorne dunkelgrau und hinten weiß. Zudem ist das Fell an seinen Hinterbeinen so lang, dass es bis über seine Pfoten reicht. Auch an seiner Stirn befindet sich eine lange Strähne, die halb über sein rechtes Auge hängt. Sowieso sieht es ein wenig so aus, als hätte er eine kleine Mähne, was bei ihm aber eher aussieht, als hätte er lange Haare. Seine Nase ist dunkelgrau, die Augen des Katers sind von einem hellen Grau, welches mit silbernen und dunkelgrauen Sprenkeln durchzogen ist.

    Zackenblitz
    Zackenblitz ist ein Kater von stattlicher Statur, beeindruckend, möchte man fast sagen. Das fängt schon bei seiner Größe an. Denn er überragt die Katzen aus seinem Clan zum größten Teil locker um einen Kopf, Kleiner auch schon mal um einen und einen halben oder gar zwei. Ja, man kann schon sagen, dass er überdurchschnittlich groß ist. Das liegt auch an seinen langen, kraftvollen Beinen. Und das ist die zweite Sache, die ihn so stattlich aussehen lässt. Er ist gut mit Muskeln ausgestattet, die vor allem an seinen kräftigen Hinterläufen und seinen Schultern zu sehen sind. Dadurch, dass er so groß ist, sieht er aber nicht bullig aus. Seine Beine sind ebenfalls muskulös. Es ist leicht zu erahnen, dass er im Kampf ein gefährlicher Gegner ist, der nicht nur äußerst kraftvoll, sondern auch agil ist. Auch das Klettern beherrscht er dank seiner Beinmuskulatur gut, ebenso wie das Sprinten. Fangen wir aber mal mit seinem Fell an. Dieses ist mittellang. Nicht kurz, aber auch nicht zu lang. Es ist dicht, sodass es ihn wärmt, aber nicht dick, damit er nicht überhitzen kann. Auch ist es ungewöhnlicherweise wasserabweisend, sodass Zackenblitz problemlos damit schwimmen kann, ohne, dass es sich vollsaugt und ihn somit runter zieht. Damit einher geht auch, dass es für Gegner recht schwer zu fassen ist. Auf dem glatten Pelz finden Krallen kaum Halt, was ihm einen weiteren Vorteil verschafft. Auch glänzt es stets wunderschön, da er recht viel Zeit für die Pflege aufbringt. Kommen wir zur Farbe des Selbigen. Die Grundfarbe ist ein so tiefes Pechschwarz, dass es anstrengend ist, diese Flächen anzusehen. Es ist wirklich Tintenschwarz, Schwarz wie die dunkelste Nacht, wie ein Panther, wie schwarzes Blut, Schwarz. Kein Dunkelgrau, nein. Tiefschwarz. Und das ist ziemlich selten bei Katzen. Aber Zackenblitz hatte das Glück, mit einer solchen Grundfarbe gesegnet worden zu sein. Allerdings nicht komplett. Dieses wunderschöne Schwarz wird von einigen, so schneeweißen Flecken geziert, dass sein Fell schon eine kleine Augenweide ist. Ja, an seinen Hinterbeinen befinden sich viele dieser blütenweißen Flecken, ebenso vorne. Ansonsten sind lediglich sein Nacken und seine Schultern davon geziert und auf seiner linken Flanke befinden sich drei mittelgroße Flecken. Namensgebend war ein gezackter, länglicher Fleck auf seiner rechten Schulter, der ein wenig an einen Blitz erinnert. Ebenso ist auch sein rechtes Auge weiß umrandet, seine Schweifspitze und seine Ohrenspitzen Weiß. Und dieses Weiß ist so weiß, wie das Schwarz schwarz ist. Ja, es ist so strahlend und rein, dass es keinen stärkeren Kontrast zum Rest seines Felles darstellen könnte. Auch seine mächtigen Pranken, die lange und dicke, schwarze Krallen beherbergen, sind schneeweiß. Die Ballen darunter sind von einem perfekten, hellen Rosa, welches irgendwie niedlich aussieht. Ein Detail, dass Zackenblitz nicht ausstehen kann. Machen wir weiter bei dem Kopf des Katers. Dieser ist groß und massig, aber dennoch edel geformt, dreieckig und mit einer länglichen Schnauze versehen. Oben befinden sich zwei große, spitze Ohren, deren rosafarbene Innenseite von dichtem, schwarzen Fell verdeckt wird. Die Spitzen sind, wie gesagt, strahlend weiß. Die Augen des Katers sind mandelförmig und strahlen in einem schönen Honiggold. Vielerlei Sprenkel lassen sich bei genauerem Betrachten feststellen. Darunter sind die Farben Sonnengelb, Amber, also Bernstein, Senfgelb, Orange, Lehmbraun und ungewöhnlicherweise auch Nougat, was den Rand der Iriden darstellt. Die Schnauze des Katers wird von langen und dünnen, glänzend schwarzen Schnurrhaaren gespickt und besitzt eine rosafarbene Nase. Das zweite Detail, was Zackenblitz nicht ausstehen kann. Zu seinem Glück wird diese Nase aber von einer langen Narbe entstellt, die sich von seiner linken Lefze, über die Schnauze bis zu seiner rechten Wange zieht und von einem wütenden Fuchs stammt. Seine Zähne sind lang und scharf und schön weiß.

    Moorschatten
    Moorschatten gehört zu der größeren Sorte Kater, er ist kräftig gebaut, mit besonderer kräftigen Pfoten, die von scharfen schwarzen Krallen besetzt sind und in schwarze raue Ballen Enden. Der Pelz ist kurz und in einem dunkelen Braun mit schwarzen Flecken. Der Kopf ist ehr rundlich und mit besonders stark ausgeprägtem Ohrhaar. Der Hals und der Schwanz sind ungewöhnlich buschig, es sieht aus als hätte er eine Mähne. Die Augen dieses Katers sind von einem kalten, dunkelen Moorgrün, welches Braune Punkte aufweist.

    Rautenherz
    er ist ein eher schlanker aber dennoch muskulöser Kater. Sein Fell ist eher kurz aber dafür sehr dicht, sodass er in den Blattleere nicht frieren wird, dazu saugt es nicht zu sehr mit Wasser bei Regen voll, was ebenfalls sehr praktisch ist. Nur das Fell an seinem Bauch und an seinem Hals bzw. Nacken ist länger als der Rest. Grob gefasst hat sein Fell 4 unterschiedliche Verfärbungen. Sein Fell hat einen schönen hell-dunkel Kontrast. Man könnte fast sagen, dass seine komplette untere Hälfte einen schönen besch und seine obere Hälfte ein gemisch aus hell- und dunkelgrau. Aber nun mehr zum Detail. Seine länglichen und eher dünner Schweif ist konplett besch sowie sein Bauch-, Brust- und Nackenfell. Außerdem sind seine schlanken Beine ebenfalls zur Hälfte in diesem besch-Ton. Die obere Hälfte seiner Beine, so gesehen oberhalb seiner Ellenbogen, ist das Fell grau. Jedoch unterscheidlich grau. Bei seinen Hinterbeinen ist es ein helles grau, was zudem noch an seinem Hinterteil und seiner unteren Gesichtshälfte bzw. unter den Augen und der Nase, zu finden ist. Der Rest seines Rückens, seinen Kopfes und die beiden Vorderbeine sind in einem dunkleren grau welches sogar die Fellfarbe der linke Vorderpfote ist. Jedoch besitzt sein Fell noch ein dunkelres grau in Form von einer Musterung. An seiner Wirbelsäule entlang verläuft ein dünner dunkelgrauer und welliger Steif welcher jeweils links und rechts an seiner Flanke so gesehen hinunter läuft. Außerdem hat er ebenfalls solche dunkelgrauen Streifen an den Beinen und seiner linken Vorderpfote, wo der Übergang von besch zu grau ist. Genau dieses dunkelgrau ist ebenfall seine Ohren, Nasen und seine Pfotenballen.
    Zudem hat er solche Streifen noch im Gesicht, insgesamt 6. Davon befinden sich jeweils zwei Streifen an seinen beiden Augen und jeweils einer oberhalb seiner Augen an einem beschen Fellfleck, die wie Augenbrauen aussehen. Genau zwischen diesen Augenbraunen befindet sich ein bescher Fleck in Rautenform. Außerdem ist das Fell an seinem Kinn ebenfalls besch. Seine Augen sind eher etwas schmaler und etwas Mandelförmig. Die Farbe seiner Augen ist ein stehendes Gelb.







    Kätzinnen:
    Tollkirschwolke
    Zuerst einmal ist Tollkirschwolke eine ziemlich große Kätzin. Ja, manche Kater überragt sie sogar, sie war sogar größer als ihr Bruder. Dies liegt an ihren kräftigen, sehr langen Beinen, die ein wenig trainiert sind. An ihren Beinen ist ihr Fell ungewöhnlicherweise etwas länger als beim Rest, genauso wie an ihrem langen Hald, sodass sie eine Mähne hat. Am Rest ihres Körpers ist ihr Fell eher kurz, aber sehr dicht, sodass es die vielen Narben bedeckt, die sie im Laufe der Monde davongetragen hat. Die meisten sind eher klein und über ihren ganzen Körper verteilt, aber es gibt zwei große: Einmal eine dünne, aber sehr lange, die von ihrer Schnauze runter über ihre Kehle bis zu ihrem Bauch geht. An dieser Wunde ist sie damals fast gestorben, an Dunkelkralles Krallen. Die zweite ist schon etwas breiter und zieht sich ihren mageren Bauch entlang, diese hat sie schon seit ihrer Jungenzeit. Der Schwanz der Kätzin ist ziemlich lang und puschelig wie der eines Eichhörnchens, sie wärmt sich an kalten Tagen gern damit. Von der Statur her ist sie eher etwas muskulös gebaut, aber immer noch schimmert ihre anfangs zierliche Statur hindurch. Der Kopf der Kätzin ist eher rund gebaut, wird aber dennoch stolz erhoben getragen und das Fell an Tollkirschwolkes Wangen wächst schlaff herunter. Die Ohren der Kätzin sind groß und waren einst mit Luchspinseln besetzt, sind aber jetzt zerfetzt und nur noch halb da. Tollkirschwolkes Schnauze ist eher lang und gleicht der eines Hundes oder Fuchses, an deren Spitze eine dreieckig, schwarze Nase sitzt, umgeben von kurzen, teilweise ausgerissenen Schnurrhaaren. Ihre Augen sind in einem strahlendem, eher olivgrünem Ton gehalten und schmal. Zu ihrem Fell gibt es wenig zu sagen: Es ist wie gesagt kurz und eher ungepflegt, hat aber- Wie Tollkirschen in echt- eine rein schwarze Farbe, die im richtigen Licht schon fast lila wirkt. Schaut euch einfach im Internet Tollkirschen an, dann wisst ihr, was ich meine ;)

    Rußwolke
    Rußwolke ist eine Kätzin von durchschnittlicher Größe. Sie kann also weder als sonderlich groß, noch als klein beschrieben werden, passend dazu besitzt sie eine schlanke und feminine Statur. So ist der Torso schlank, wenn nicht gar zierlich und auch ihre Schultern unterstreichen dies. So sind sie eher schmal und bilden den Übergang in lange und schlanke Beine, welche wiederum in zarten Pfoten enden. Die weichen Ballen sind von einem hellen grauen Ton und die zarten Krallen erscheinen milchigweiß. Der Kopf der Kätzin ist von einer edlen Form und ausgestattet mit spitzzulaufenden, empfindlichen Ohren, sowie einer runden nicht zu langen Schnauze und einer dreieckigen, schwarzen Nase. Die mandelförnigen Augen sind gelb. Ihre Tasthaare sind typischerweise weiß. Kommen wir zu ihrem Schweif. Dieser erscheint zwar eher schmal, hat dafür aber einen schönen Schwung und ist dennoch sehr weich. Kommen wir aber zu Rußwolkes weichem Haar. Ihr Fell erscheint erstmal kurz, aber dafür ausgesprochen dicht, was sie auch einer dunklen Unterwolle zu verdanken hat. Jedenfalls ist ihr Haar immer top gepflegt und glänzt demnach ansehnlich in der Sonne und schmiegt sich zusätzlich an ihren Körper wir Kaschmir. Das besondere ist jedoch die Färbung. Der Grundton ist Silber-weiß. Es lässt sich nur schwer sagen, in welche Richtung es eher neigt. Interessant ist aber erst die Musterung. Es scheint als hätte sie sich nicht entscheiden können, ob sie nun eine Tigerung oder Tupfen wollte. Daher hat sie beides. Angefangen mit einem dunklen Aalstrich und dunklen Ohrspitzen. So sind ihr Schweif, die Brust, ihr Gesicht und ihre Beine sanft getigert. An diesen Stellen kommt auch der Grundton ihres Fells zur Geltung. Flanken und Bauch sind dahingehend, ähnlich einer agyptian mau, dicht betupft. So dicht, dass sie gerne mal verschmelzen und den Pelz dunkel färben. Man kann sich also denken, dass ihre Musterung von einem tiefen grau ist. Auffällig ist die Tatsache, dass ihr Nasenrücken und die Pfoten leicht ins Creme über gehen.

    Seelenfunkeln
    Seelenfunkeln ist eine komplett weiße Kätzin. Nur ihre Schwanzspitze ist rot. Die gesamte Gestalt ist zierlich und man sieht jede Rippe. Ihr Fell ist lang und geputzt, schließlich hat sie sonst fast nix zu tun. Die Augen der Kätzin sind grün, sehr tiefgründig. Sie ist recht klein, ihre Pfoten ebenfalls. Die Zähne von Seelenfunkeln sind ziemlich abgenutzt und klein, genau wie ihre Krallen. Ihr Kopf ist klein, wie alles an ihr, also auch ihre Ohren.

    Mohnblüte (früher: Mika)
    Sie ist eine sehr kleine und zerbrechlich aussehende Kätzin welche nicht gerade Stärker wie ein Junges wirkt. Ihre gesamte Statur ist klein und auch abgemagert sowie recht schwach. Ihr Fell ist zwar kurz aber dafür seidig weich und auch ziemlich dicht, aber man sieht dennoch bei einem Windzug einzelne Rippen unter ihrem Fell hervorstechen. Die Farbe ihres Felles ist ein weiches Cappuccino-braun welches an manchen Stellen heller oder dunkler ist. Das Bauch- und Brustfell ist etwas länger und heller von der Farbe her als das restliche Fell. An ihren recht kurzen und dünnen Beinen hat sie eine hellgraue Musterung aus Flecken und wenigen Kreisen. An den Pfoten wechseln sich die Farben des Felles und der Musterung, außer bei der linken Vorderpfote, dort sind nun braune Flecken und kleine Kreise zu sehen. Dies ist ebenfalls bei ihrem lange und sehr bauschigen Schweif so, welcher eine hellgraue Fellfärbung hat und Cappuccino-braune Flecken sowie keinen Kreise, die Spitze des Schweifes ist komplett Cappuccino-braun. Sie hat einen etwas schmaleren Kopf wodurch ihre Ohren größer wirken, als sie eigentlich sind. Während das rechte Ohr ebenfalls hellgrau ist und auch die gleiche Flecken wie an dem Schweif und an den drei Pfoten hat, ist das andere Cappuccino-braun mit den gleichen Flecken nur in hellgrau. Ihr linke gelbe Auge ist mit einem hellgrauen Fleck umrundet und bringt es strahlender hevor, während das rechte in einem schönen grün glitzert. Die Schnurrhaare der Kätzin sind lang, sehr dünn und habe eine helle Tönung als normale. Die gleiche Farbe haben ihre kleinen Krallen, wenn sie die mal benutzten und die sehen würde.

    Rosendorn
    sie ist eigentlich eine eher dratige und an sich gut gebaute Kätzin. Sie hat eine durchschnittliche größe und ist eher schlank, weswegen andere sie öfter unterschätzen können. Ihre dünnen Muskeln sieht man kaum bis gar nicht unter ihrem zwar dünnen aber dafür sehr dichtem Pelz. Es gält sie schön warm und saugt sich zudem nicht zu sehr mit Wasser ein, was beides wirklich sehr praktisch ist. Ihre Beine sind dünn und etwas länglicher sowie ihre länglicher dünner Schweif. Das Fell ist in einem straglenden rot, was einem sofort ins Auge sticht. Dies ist ziemlich unvorteilhaft, wenn sie sich wegschleicht oder verstecken will. Dennoch lässt sie dich davon nicht unterkriegen und denkt sich so manche Tricks aus. Ihr Rücken und Runpf besitzt zudem eine kaum erkennbare Streifenmusterung, die minimal dunkler sind als der Rest ihres Felles. Sonst kann man nichts auffälliges zu ihrem Aussehen sagen. Ihre scharfen Krallen sowie ihre langen Schnurrhaaren sind rein weiß und ihre Nase und Pfotenballen in einem etwss dunkleren rosa. Ihre Augen stechen wie ihr Fell sehr hervor. Sie leuchten in einem stahlenden giftgrün die zur Iris langsam gelblich werden.

    Bachsilber
    Bachsilber ist zuerst einmal eine sehr kleine Kätzin, genau wie ihre Mutter und ihre Schwester. Dazu ist sie das genaue Ebenbild ihrer Mutter, während ihre Schwester eine kleine Kopie ihres Vaters ist. Somit sehen sich die Schwestern nicht gerade ähnlich. Aber weiter im Text: Die Kätzin hat kleine, weiße Pfötchen mit weit gespreizten Zehen und weichen, rosafarbenen Ballen samt ziemlich kurzen, silbrig glitzernden Krallen. Die Beine der jungen Kätzin sind dünn und knochig, so, als ob ein Windstoß sie umstoßen könnte. Kurzum hat sie die Lieblingsstatur so ziemlich aller KiefernClan Kater: Klein und zierlich und kann leicht umgestoßen werden, kurzes Fell, durch das die Krallen genüsslich gleiten können, und natürlich gründlich gepflegt, wie es sich für eine Kätzin gehört. Ach ja: und hübsch. Natürlich ist das Ansichtssache, aber die meistens nennen sie hübsch. Bachsilber hat einen schön dreieckigen Kopf, bei dem das Fell glatt anliegt, sodass man die strengen Konturen sieht. Die Kätzin hat eine rosafarbene Nase und um diese lange, schneeweiße Schnurrhaare. Bachsilber hat große, aber schon etwas zerfetzte Ohren. Wie die meisten Kätzinnen im KiefernClan ist sie sehr dürr, nein, mager. Nach einem Bad kann man jede ihrer Rippen sehen, was nicht so schon anzusehen sind, besonders weil dann auch ihre zahlreichen Narben sichtbar werden. Die meisten sind klein und über ihren Körper verteilt, die man auch bei nassen Fell kaum sieht. Aber die Folgenden sind die Auffälligsten, wenn sie aus dem Wasser kommt. Einmal eine, die von ihrem Nacken breit bis zu ihrem Bauch geht und noch ein wenig blutig, anders ale die an ihrem linken Hinterbein und die, die an ihrem langen, buscheligen entlang geht. Kommen wir nun zu den Augen: Diese sind in solcher Weise besonders, dass sie je nach Lichtverhältnissen anders aussieht, mal ist es ein so helles Blau, dass es fast grau wirkt, mal so dunkelblau, dass man es fast für lila halten könnte. Aber dazu muss die Lichtverhältnisse schon fast extrem sein. Last but not least: das Fell. Wie schon erwähnt ist Bachsilbers Fell kurz und hat die Grundfarbe von einem schön glänzenden Silber. Die Musterung besteht aus feinen, spinnennetzartigen, weißen Musterungen, die zu einem an ihrer Schnauze sitzen und zum anderen an ihren zierlichen Beinen. Aber auch eine andere Farbe ist anwesend, was ein simples schwarz ist. Dieses Schwarz bedeckt unter anderem ihr gesamtes Gesicht und ihre dünne Schwanzspitze

    Schilfblatt
    Schilfblatt ist eine kleine und dünne Kätzin. Ihr kleiner Körper ist mit kleinen Narben übersät. Diese werden glücklicherweise von ihrem dichten Fell und längerem Fell bedeckt. Ihr Fell allgemein hat eine graue Grundfarbe. Auf diesem Fell sind silberne, leicht türkis färbende Punkte. An den Pfoten und den Ohren sowie dem Schwanz hat sie weiße Punkte. ihre Augen sind Schilfgrün. Daher kommt auch ihr Name. Auffällig ist, dass ihr rechtes Auge etwas blasser ist Auf diesem Auge ist die kleine Kätzin blind. Ihr linkes Ohr ist abgerissen und an ihrer rechten Hinterpfote fehlt eine Kralle. Diese wächst nicht mehr nach. Apropos ihre Krallen. Die Krallen von Schilfblatt sind zwar spitzt aber klein und durchsichtig.

    Himbeerfrost
    Himbeerfrost ist eine drahtige und kleine Katze, welche manchmal auch ein wenig unterernährt aussieht. Ihr Fell ist etwas länger als bei anderen, allerdings sieht sie auch nicht wie ein aufgeplustertes Hauskätzchen aus. Ihre Fellfarbe ist ein Rätsel: für gewöhnlich würde man auf den ersten Blick weiß sagen, allerdings schimmert es immer leicht rötlich, weshalb ihre fellfarbe praktisch undefinierbar ist. Sie hat keinerlei Musterungen, nur eben diesen Rötlichen Ton. In Morgenlicht sieht es fast schon rosa aus, im Abendlicht eher orange. Nun zu ihren Augen: ihre Augen erinnern sofort an das Blaue Auge ihres Bruders Alptraumstern. Sie sind von einem so tiefen und intensiven Kobaltblau, dass es fast schon unnatürlich ist. Auch ihre Ohren ähneln zumindest von der form her Alptraumstern. Tatsächlich hat ihr Körper aber keine Unversehrtheit mehr, dadurch dass sie einige Regeln gebrochen hat, zieren kleinere und größere Narben ihren Körper, meist aber vom Fell versteckt. Ihre Schwanzspitze wurde aber schon eingebüßt.

    Nebelhauch
    Sie ist eine zierliche Kätzin, ihr Körper ist schwach gebaut und empfindlich, außerdem weist er kleine Narben auf, meist nur Kratzer, die einzige größere befindet sich auf ihrem schwarzen Vorderbein, sie spricht nicht gerne darüber, von wem sie die Narben bekommen hat. Sonst könnte man sie als glatt schön bezeichnen. Ihr Fell ist lang und schwarz- weiß gefärbt. Wie schon gesagt ist sie eine Langhaarkatze, was es natürlich nicht einfacher macht nicht zu verstrubelt auszusehen.Die Musterung ihres Fells ist unterschiedlich, ihr Bauch ist weiß und nur gelegentlich von schwarzen Stellen unterbrochen, die im Licht fast einen blauen Schimmer haben. Während ihr Rücken von einem schwarzen Streifen komplett durchzogen ist. Alle ihr Beine sind weiß bis auf eins, welches sie voller Stolz als ihr Glücksbein bezeichnet.Die Beine Enden in ein wenig zu großen Pfoten und scharfen Krallen, die Ballen sind rosa. Ihr Köpft wirkt wiederum Recht klein im Vergleich zu ihrem Körper und ist Recht eckig mit einer spitzen rosa Nase. Ihre Ohren sind buschelig und schwarz, auch wenn ein wenig Zerzaust . Nebelhauchs Augen sind von einem bernsteinfarbenen Braun, das mit lindgrünen Sprenkeln versehen ist.

    Sternenfinsternis
    Sternenfinsternis ist eine sehr schöne, attraktive Kätzin, hübsch wie ihre Geschwister es auch sind. Beginnen wir zunächst mal mit ihrem Körperbau. Sternenfinsternis gehört zu der Sorte Katzen, die man wohl am Ehesten in die Kategorien 'Schlank' und 'Wendig' einteilt. Denn sie ist alles andere als muskulös oder sonst beeindruckend. Nein, sie ist recht normal gebaut, vielleicht etwas kleiner als der Durchschnitt. Aber eben schlank. Sehr sogar, häufig grenzt es schon fast an mager. Dadurch ist sie extrem wendig, und auch, wenn man es ihr nicht ansieht, ist sie sehr schnell und erstaunlich kräftig. Ihre Hinterbeine besitzen nämlich durchaus Muskeln, allerdings sind diese nicht sonderlich stark ausgeprägt. Sternenfinsternis ist also eher sehnig, als muskelbepackt und kräftig. Außerdem erlauben es ihre Muskeln ihr, sich auch im Wasser fortzubewegen, was heißt, dass sie auch schwimmen kann. Man kann sie wohl auch als 'Allrounder' bezeichnen, da sie ebenso klettern kann. All dies beherrscht sie gut, aber nichts davon überragend. Allerdings muss sie das auch nicht unbedingt, da ihre Wendigkeit und Schnelligkeit, sowie ihr Geschick ihr während eines möglichen Kampfes sehr zugute kommen würden. Ihre Beine sind lang und schlank, und am Ende befinden sich recht kleine Pfoten, die silbrig-graue und teilweise auch schwarze Krallen verbergen. Sie werden unten von schwarzen, harten Ballen geschützt. Ihr Schweif ist ungewöhnlich lang, er schleift deutlich auf dem Boden, wenn sie läuft und ist am Ende recht spitz. Machen wir weiter mit ihrem Fell. Dieses ist mittellang und dicht. Es liegt wirklich immer gut an und ist seidig weich. Das liegt daran, dass Sternenfinsternis sich oft vorrangig darum kümmert, ihren Pelz zu putzen und sauber zu halten. Dazu ist er wasserabweisend und auf eine gewisse Art immer glatt und so dick, dass Krallen darauf kaum Halt finden. Ihr Fell hat zwei Grundfarben. Die Körperoberseite ist ein wunderschönes, strahlendes Weiß. Kein Cremefarben oder Schmutzig-Weiß, nein, es ist von einem solch unglaublich strahlenden Weiß, dass es beinahe anstrengend ist, sie anzuschauen. Ihre Körperunterseite, bzw. eben auch ihre Beine, ihre Schwanzspitze und alles, von der Brust an Abwärts, ist Schwarz. Es gibt nur einen kleinen Streifen grau, der den Übergang zwischen den beiden gegensätzlichen Farben bildet. Aber sonst: Pechschwarz. Und dieses Schwarz ist ganz unten so dunkel, dass es schon fast unnatürlich aussieht. Im Sonnenlicht kann man sogar eine gewisse Bläue ausmachen, wie bei Rabengefieder. Allerdings sind das, wie gesagt, ja nur ihre Grundfarben. Denn ihr Fell zieren einige, silberne Flecken. Und diese Flecken sind keinesfalls silbergrau, wie man vielleicht denken könnte. Nein, sie sind unglaublich rein und schön silbern. So, als hätte man flüssiges Silber über Sternenfinsternis' Körper gekleckst. Und diese Farbe steht somit in einem leichten Kontrast zu dem weißen und in einem starken zu dem schwarzen Fell. Der Kopf dieser Kätzin ist edel geformt, es lässt sich eine abgerundete Dreiecks-Form erkennen. Ihre Schnauze ist lang, aber nicht spitz. Sie wird von silbernen und weißen Schnurrhaaren gespickt und an der Spitze von einer hellgrauen, herzförmigen Nase geziert. Ihre Zähne sind strahlend weiß und scharf. Die Ohren sind spitz und groß. Sternenfinsternis' Augen sind mandelförmig und von einem intensiven, schönen Kobaltblau. Eine kleine Narbe befindet sich an ihrer linken, oberen Lefze.

    Traumflüstern
    Traumflüstern ist eine durchschnittlich große Katze mit langen Beinen, die in kleine Pfoten enden. Sie ist schlank dennoch nicht zierlich. Der Kopf der Katze besitzt eine edle Form mit spitzen Ohren und einer dreieckigen schwarzen Nase. Die mandelförmigen Augen sind von einem sehr hellen braun, welches fast schon gelb erscheint. Das Fell ist kurz und sehr dicht, besonders der Schwanz ist äußerst fluffig. Wenn gut gepflegt, glänzt es in der Sonne. Die Fellfarbe ist eine Mischung aus Weiß-Silber, doch wohl ehr in Richtung Silber. Ihr Körper ist komplett mit Tupfen überzogen, man sieht so gar nicht, wo der eine aufhört und der andere anfängt, der einzige unbetupfte Fleck ist ein cremefarbener Streifen der sich von ihrem Rücken bis zu ihrer Nase zieht.
    Narben besitzt sie viele aber nur kleiner.

    Lichterfunkeln
    Lichterfunkeln, gehört wohl ehr zur schlanken und schmächtigen Sorte. Von den Größenverhältnissen gehört sich zu den etwas Kleineren. Ihre Talente liegen in Schwimmen und Ausdauer, da ihre Beine für ihre Körpergröße lang sind. Die Beine Enden in schmalen Pfoten mit schwarzen Ballen, und scharfen Krallen. Oftmals hat sie Probleme mit ihrem langen Fell, da sich viele Sachen drin verheddern, weshalb sie viel Zeit mit Pflege verbringt. Der Grundton ihres Pelzes ist ein tiefes Schwarz. Besetzt ist dieses schwarz von silbernen Punkten die sich über ihren ganzen Körper ziehen, deshalb hat sie ihren Namen, da diese wie funkelende Lichter aussehen. Das Fell hat die besondere Eigenschaft Wasserabweisend zu sein wie bei ihrer Schwester. Das Gesicht ist schmal und dreieckig, mit einer langen Schnauze und wird einer schwarzen, herzförmigen Nase geziert. Lichterfunkelns Augen sind von einem reinen warmen gelb, wie Löwenzahn.

    Brombeerflamme
    sie ist eine relativ große Kätzin wo man durch ihr dünnes und kurzes Fell ein paar dünne Muskeln aber hauptsächlich Knochen sehen kann. Sonst gibt es keinen auffälligen Merkmalen bezüglich ihrer Statur. Ihre Größe macht allerdings hauptsächlich ihre langen, dünnen und anmutig aussehenden Beinen aus. Dazu besitzt sie einen passenden langen und dünnen Schweif. Nun genauer zu ihrem Fell. Wie bereits ist es dünn und kurz, weswegen sie im Blattfall bereits anfängt stark zu frieren. Die Fellfärbung ist eher etwas besonderes. Zuerst ihr Grundton. Es ist ein tiefes schwarz was jedoch nicht nur einfach schwarz ist. Ihr Fell glänzt wie eine richtige Brombeere bläulich und violett. Dies nicht nur in der Sonne sondern auch normal ohne Licht. Als ob das aber nicht schon ungewöhnlich genug ist, besitzt sie noch eine besondere Musterung. Sie hat vereinzelte rötliche Flecken die zugleich allerdings auch etwas rosa schimmern, wir Himbeeren bzw. unreife Brombeeren. Diese Flecken sind überall vereinzelt vereteil. Ihr Schweif und ihre Vorderpfoten sind in dieser Fellfärbung eingefärbt sind. Ihre Pfotenballen und Nase ist jedoch in einem schwarzen Farbton. Ihre Augen glitzen in einem schönen Waldgrün mit helleren Sprenkeln.

    Schneeflocke
    sie ist die kleinste im Wurf und somit auch die schwächste. Sie ist nicht gerade größer als ein 6 oder 7 Monate altes Junges bzw. Schüler. Sie ist eine eher magere Kätzin, wo man ihre Rippen auch deutlich sehen kann, wenn ihr dichtes und flauschiges Fell nass sein sollte. Ihr Fell hat eine Farbe vom reinen weiß was einem sofort an dem Schnee in der Blattleere erinnert. Dazu besitzt ihr Fell aber noch eine blasse Musterung, die man jedoch erst nach dem zweiten mal hinsehen erkennen kann. Sie besitzt sehr dünne und geschwungene blasse hellgraue Streifen, wie ihre Mutter, die ihr auf dem Rücken entlang laufen, ein wenig die Flanken hinunter sowie ihren Rumpf und der Anfang ihres langen und sehr bauschigen Schweifes. Dazu befinden sich ein paar dünne hellgraue Streifen an der Hinterseite ihrer vier sehr dünnen Beine, wo man jeden Moment denken kann, dass sie sofort unter ihrem wenigen Gewicht zusammenbricht. Ihre Pfoten sind dazu auch ziemlich klein und schmal sowie ihre keinen kaum vorhandenen Krallen. Die Spitzen ihrer Pfoten und ihrer Ohren haben die gleiche Farbe wie die Streifen ihres Vaters blutrot. Ihr Gesicht ist wie der Rest ihres Körpers ziemlich schmal aber ihre Augen dafür etwas größer. Ihre Augen haben zwei unterschiedliche Farben, was nur sehr selten gibt. Ihr linkes Auge ähnelt sehr das ihrer Mutter, es ist ein leuchtendes grün während das rechte Auge ihrem Vater sehr ähnelt, es ist ein strahlendes blau was bis zu türkis hinüber geht.

    Flammenrose
    fangen wir mal mit dem Körperbau an: Sie ist eigentlich sehr klein und schlank. Wenn sie sich neben einem normalen Kater, wie ihr Bruder hinstellt, geht sie ihnen bis zur Brust manchen aber auch zum Kopf Man könnte Flammenrose fast als etwas muskulös bezeichnen. Ihre Beine sind ziemlich schlank, das man denken könnte das sie dort keine Kraft hat, was nicht stimmt. Diese Kätzin hat eine gute Rückenmuskulatur, wie normale Katzen. Wie alle anderen hat sie am Rückgrat äußerst flexible Muskeln. Der Hals ist eher etwas dünner. Flammenrose besitzt immer eine elegante Haltung, zumindest bei anderen Katzen. (Darauf komme ich später noch einmal) Weiter geht es mit den Pfoten. Diese sind eher etwas größer. An ihnen sind lange, spitze, schwarze Krallen dran. Diese benutzt sie eigentlich gerne, obwohl sie es eigentlich gar nicht darf. Deswegen fährt diese Kätzin sie nur beim jagen aus. Weiter machen wir mit dem Kopf: Er ist rund und nicht eckig. Die Ohren von Flammenrose sind eher kleiner und rund. So ähnlich ist auch die Schnauze. Diese ist in einem Schwarz Ton. Ihre Augen sind in einem eher schlichteren waldgrün gehalten, also sind sie nicht so in einem kräftigen waldgrün. Darum besitzt sie einen schwarzen Ring, der ihren Augen einen stechenden Blick gibt. Von ihr aus gesehen am linken Auge ist eine kaum erkennbare Narbe zusehen. Diese ist sehr dünn und zieht sich runter. Ob man das schön findet oder nicht ist jedem selbst überlassen. Flammenrose findet sie eher nicht so schön. Die Zunge ist normal rosa wie alle anderen. Der Schweif ist mittellang und nicht buschig. Weiter machen wir mit dem Hauptteil, dem Fell: Dieses ist mittellang und in einem feuerrot mit sehr leichten dunkelroten kaum erkennbaren Streifen. In der Sonne sind die Streifen aber eigentlich ziemlich sichtbar, da das feuerrote Fell glänzt, aber die dunkelroten Streifen nicht. An dem Bauch sind weichere weiße Haarspitzen zu sehen. Diese hat sie von ihrer Mutter Morgennebel geerbt, wie das meiste an ihrem Fell. Zumindest im Gegensatz zu ihrem Bruder Wolfsblut, dieser hat nämlich viel von seinem Vater Krallennarbe geerbt. Man könnte denken das sie Morgennebels Kopie ist, was Flammenrose nicht so toll findet. Aber manchmal freut sie sich auch darüber, da sie daran erinnert. Diese Kätzin besitzt ziemlich luftiges und nicht gerade das weichste Fell. In der Blattleere nervt das Fell ziemlich, da sie schon bei einem kleinen Windstoß, den Wind auf der Haut zu spüren bekommt. Aber in der Blattgrüne ist es perfekt, da ihr dann nicht so heiß ist. Am Bauch besitzt Flammenrose aber etwas dickeres Fell, das sie es dort nicht so zu spüren bekommt. Schwimmen ist bei dem Pelz auch nicht so gut, da er nicht Wasserabweisend ist und dann das Wasser wieder zu sehr an ihre Haut kommt. Was die Fellpflege angeht: Diese Kätzin interessiert er meistens nicht ob es gerade schön glänzt und kein Haar ansteht oder wild ist. Meistens könnte man sie aber eher Wildfell taufen, da es meistens wild absteht. Ob es einem gefällt ist natürlich wieder jedem selbst überlassen.

    Nachtsilhouette
    Nachtsilhouette ist eine schwarz-silberne Kätzin, die recht dürr und schlank ist. Unter allen Umständen ist sie hübsch, ihre Schnauze ist etwas spitzer, vorne ist ein weißer Fleck drauf, ihre Augen sind verschiedenfarbig: Das rechte von einem smaragdgrün, das linke ozeanblau. Ihre Ohren sind etwas groß im Verhältnis zu ihrem restlichen Körper, ihre Pfoten auch. Doch ihr gesamter Körper wirkt sehr stämmig, vor allem, weil sie sehr langes, aufgebauschtes Fell hat. Ihr Schweif ist lang und aufgebauscht, ihr Bauchfell silbern.

    Moosschimmer
    Moosi ist eine zierlich gebaute Kätzin mit trainierten Hinterläufen, welche in runden, schildpattfarbenen Pfötchen enden, welche mit spitzen, silbernen Krallen ausgestattet sind. Ihre Vorderpfoten dagegen sind von einem strahlenden Weiß. Ihr Schweif ist mittellang und endet in einer weißen Spitze. Auf ihrem Hals thront ein edel geformter Kopf mit feiner, rosa Schnauze. Moosis Ohren sind eher klein und neben ihrem linken Auge befindet sich eine kleine, unscheinbare Narbe. Ihr Fell dagegen ist mittellang bis kurz und von einem hellen Schildpattfarben. Da sie es häufig pflegt, glänzt es und schimmert leicht in der Sonne oder im Mondlicht. Moosschimmers Augen sind von einem leuchtenden Smaragdgrün, das mit einigen Sprenkeln in warmem Gold verziert ist.



    Schüler:
    Goldpfote (-streif )
    Goldpfote sieht ein bisschen aus wie eine Miniversion seines Vaters Sonnenfrost. Er hat breite Schultern, ist etwas stämmig und kräftiger gebaut und hat die gleichen spitzen Ohren wie er. Sein Fell ist ebenfalls goldfarben, daher auch sein Name, und stets etwas struppig. Er hat keinerlei Musterungen und irgendwelche Flecken, er ust einfach einfarbig. Seine Augen sind jedoch nicht Blau, sondern von einem hellen braun, welches fast schon als bernsteingelb durchgehen könnte.

    Krähenpfote (-frost)
    Krähenpfote ist ein junger Kater von ungewöhnlicher Größe. So ist er bereits vor erreichen des ausgewachsen seins ein Schüler mit der Größe eines Kriegers, was durchaus daran liegen kann, dass der Kater von einer Linie an Maine Coon abstammt, aber soweit ist dies nicht relevant. Dank des bereits sehr ausgeprägten und regelmäßigen Trainings hat der Kater bereits stark an Muskelmasse zugelegt, was unter dem dichten Haar, aber eher selten zum Vorschein kommt. Trotz allem wirkt der Kater alles andere als massig, eher wie ein schlanker Athlet. Die Schultern des Katers wirken im Vergleich zu manch anderer Katze recht breit, was im Zusammenhang mit seinen restlichen Erscheinungsbild jedoch perfekt harmoniert. So bilden sie den Übergang in kräftige und demnach starke Beine, welche demnach eine ziemliche Kraft in Hiebe legen können. Diese enden in normalgroßen, ovalen Pfoten, welche mit langen und gebogenen Krallen bestückt sind. Diese erscheinen in einem milchigweißen Farbton. Sein Kopf wirkt elegant und edel, was er der "dreieckigen" Form zu verdanken hat, in Kombination mit der runden, nicht zu langen Schnauze und fein angespitzen Ohren. Seine Iriden begeistern dahingegen mit einer sanften Mandelfom. Den Abschluss bildet aber sein Schweif, dieser besitzt eine durchschnittliche Länge und ist lang und buschig. Widmen wir uns aber seinem Pelz. Hier kommen die Maine Coon Gene, erneut deutlich zum Vorschein. So besitzt der Kater ausgesprochen viel und vorallen langes Haar, welches den trainierten Körper, wie einen Schleier umhüllt. Da er besonders viel Wert auf sein äußeres legt, ist sein Fell immer besten gepflegt und glänzt ansehnlich im Licht der Sonne, wie ein geschliffener Obsidian. Was vorallen durch die dunkle Färbung hervorgehoben wird. Sein Pelz erstrahlt in einem tiefen und reinen schwarz, welches von keiner anderen Nuance verunreinigt wird. Somit ist diese Färbung auch namensgebend für ihn. Besondere Aufmerksamkeit sollten wir jedoch seinem Augen widmen. Glühen sie doch in einem eisigen Blau, wobei der Begriff Eisblau ihnen nicht mal gerecht werden kann.

    Schauerpfote (-blick)
    Er ist zwar etwas kleiner als die anderen Kater aber man sollte nicht von ihn denken, dass er im Nachteil ist oder ähnliches. Unter seinem dichten Pelz verstecken sich nämlich harte Muskeln die man deutlich zu spüren bekommt, sollte man sich mit ihm Anlegen. Sein Fell ist wie bereits gesagt dicht und etwas lang, es zerknotet sich daher schnell was er über alles hasst. Es ist hauptsächlich tiefschwarz wie die Nacht. Am Rücken befinden sich zwei etwas dickere ungewöhnlich geschwungene Streifen und zwei dünne in einem reinen weiß. Genauso weiß sind seine großen Pranken die mit dicken und langen schwarzen Krallen ausgestattet sind. Seine Beine sind etwas kürzer aber dafür sehr stämmig. Sein normal langer aber dafür sehr bauschiger Schweif erinnert einen an einen Waschbär. Er sieht sehr dick und seehr voluminös aus und ist abwechselnd weiß und schwarz gestreift bis die Spitze in einem weiß eingefärbt ist. Sein Kopf ist etwas Oval und wirkt daher etwas zusammen gedrückt. Seine Ohren Stechen etwas hervor durch ihre gröse und ihre weiße Färbung. Das Fell im seinem Gesicht scheint wieder etwas länger und seine schwarzen Schnurrhaare kann man daher kaum bis gar nicht erkennen denn seine Nase ist ebenfalls schwarz. Im Gesicht bzw. um seine Augen herum befinden sich ebenfalls dünne und kleine weiße Streifen. Davon befinden sich jeweils drei unterhalb seiner Augen und eins oberhalb was man als Augenbraue deuten könnte. Durch diese Steifen fällt jeder Blick sofort auf seine strahlenden Augen die seine kälte und Lust wiederspiegeln. Seine Blicke jagen Kätzinnen meist einen schauer über den Rücken aber man kann auch schwer von seinen Augen weg sehen

    Silberpfote (-geist)
    Silberpfote ist ein überdurchschnittlich großer Kater, mit vielen Muskeln und breiten Schultern, seine Beine sind besonders kräftig, er besitzt dennoch eine schlanke Taille. Die Beine enden in große Pranken, die ein zusätzliches Fingerglied eine Daumenkralle besitzen und von Rost-roten Ballen geschützt sind. Sein Kopf ist von dreieckiger Form mit einer runden Nase, die rosa ist. Seine Ohren laufen spitz zu und die Augen sind mandelförmig und von einem hellen Braun, ähnlich wie die seines Bruders. Das Fell ist mittellang dich sein Schwanz ist ungewöhnlich buschig, Silberpfote kümmert sich sehr gut um sein Fell. Der Grundton des Pelzes ist ein Cermigesweiß, welches von einer silbergrauen-Tigerungen durchzogen ist, so kam er zu seinem Namen.

    Sonnenfinsternispfote
    Sonnenfinsternispfote ist ein großer Kater, wenn auch kein Riese. Seine Beine sind sehr kräftig und tranniert, dort ist das Fell auch länger als am Rest seines Körpers. Er ist dennoch schlank. Auffällig ist sein buschiger Schwanz, der fast so wie der eines Eichörnchens aussieht. Sein Kopf ist rundlich und die Ohren sind groß, sowie mit Luchspinseln besetzt. Die Schnauze ist lang und ehr wie die eines Fuches, auf ihr sitzt eine spitze schwarze Nase. Die Augen sind leuchtend grün-gelb, wenn auch ein bisschen mehr in Richtung Olivengrün. Sonnenfinsternispfotes Fell ist schwarz, komplett Pechschwarze, bis auf seine Luchspinseln, die Dunkelbraun sind und dann ins hellbraune übergeben, weshalb er den Namen Sonnenfinsternis- bekam da es aussieht als hätte sich etwas über die Sonne geschoben. Er sieht in allem seiner Mutter recht ähnlich.

    Rabenpfote (-fang/schatten)
    Rabenpfote ist ein groß gewachsener, geschmeidiger Kater mit kräftigen Muskeln und einem schwarzen Pelz. Sein Pelz ist dicht und glatt und immer gut gepflegt. Er hat breite Schultern und einem langen, buschigen Schweif, der Schneeweiß ist, genau wie seine Brust und sein Bauch. Er hat eine breite Brust, die ebenfalls von Narben übersät ist. Sein rechtes Ohr ist eingerissen und sein linkes fehlt zur Hälfte. Außerdem ist sein ganzer Körper von Narben übersät, da er sehr hart für‘s Kämpfen trainiert. Er hat einen breiten Kopf und kräftige Pfoten, die sehr massig sind und haben gebündelte, dichte Fellbüschel zwischen den Krallen. Insgesamt passt nichts an seinem Körper richtig zusammen. Er hat kalte, strahlend blaue Augen und lange, weiße Zähne. Sein Nackenfell ist immer aufgeplustert, damit er noch größer und massiger wirkt, und auf seinem schwarzen Rücken- und Nackenfell sind winzige, weiße Sprenkel zu sehen.


    Kätzinnenschülerinnen:
    Mandelpfote (-hauch)
    Sie ist mit einer der magersten Kätzinnen im Clan und dazu noch eher klein. Dies lässt ihre gesamte Statur eher hilflos und zerbrechlich Aussehen, was sie auch leider ist. Ihre Beine sind zwar nicht sonderlich kurz aber dafür dünn, deswegen könnten sich manche Katzen fragen, wie diese Beine den Körper hochhalten können. Aber auch ihre Pfoten sind ziemlich schmal genau wie ihre kleinen weißen Krallen. Ihr Fell ist wie gesagt nicht so wie das von ihren Schwestern, es ist nämlich kurz aber dennoch ziemlich dicht und doch weich. Wenn sie also nass werden sollte, könnte man jede einzelne Rippe zählen was nicht gerade schön aussieht. Ihre Fell Musterung gleicht denen ihred Vaters sehr, denn auch sie ist eine reine Bengal Katze geworden. Jedoch nicht eine braune wie ihr Vater, sondern ihr Fell ist weiß wie das ihres Großvater geworden. Man kann zwar nicht wirklich weiß dazu sagen aber aus der Ferne sieht es weiß aus. In Wirklichkeit ist es eher so eine Cremefarbe mit leichten weiß Pigmenten. Der Kreis ihrer Flecke sind etwas dunkler in einem eher kakaobraun und das Fell im Kreis ist in einem Cappuccinobraun. In der gleichen Farbe sind auch ihre Ohren, ihre Schweifspitze und ihre Pfotenspitzen. Ihr Gesicht ist wie der Rest ihres Körpers schmal und lässt sie noch zierlicher wirken. Ihre Nase ist in diesem Kakaobraun wie ihre Kreise sowie das Fell um ihre Augen herum was einer dünnen Brille ziemlich ähnelt. Dadurch stechen ihre hellblaue Augen noch mehr hervor. Damals befand sich in diesen hellblauen Augen ein kleines 'Glitzern', dieses verschwand jedoch mit der Zeit und steigenden Angst.

    Zitterpfote
    Zitterpfote ist zierlich und hat lange, beinahe dürre Beine mit überproportional großen Pfoten. Dies lässt die Katze jedoch nicht tollpatschig aussehen, sondern eher, als wäre Zitterpfote jünger, beinahe noch ein Junges. Ihre großen dunkelbraunen Augen tragen ebenfalls zu dieser Illusion bei, wobei die Nase eher klein ist. Der Pelz des Tiers ist größtenteils hellbraun mit dunkelbraunen Streifen, jedoch gibt es im kurzen Fell auch einige weiße Flecken.
    Wie eigentlich jede Kätzin des Kiefernclans ist die Schülerin sehr abgemagert und hat nicht mehr Muskeln als nötig.

    Schwachpfote
    Schwachpfote ist, wie alle Kätzinnen, sehr abgemagert. Sie hat kurzes, stumpfes Fell. Dieses Fell ist weiß. Nur ihr rechtes Ohr, ihr Nackenfell, ihr linkes Bein oben, ihr linkes Hinterbein und ein breiter Streifen auf ihrem Schweif sind braun. Eine Ausnahme macht ihre rechte Vorderpfote, die grau ist. Ihre Augen sind hellgrün. Schwachpfotes Schweif ist kurz und dünn, wie alles an ihr. Nur ihre Beine sind etwas länger, die Pfoten sehr klein und gut zum Rennen. Ihre Ballen und ihre Schnauze sind rosa.

    Funkenpfote
    Funkenpfote ist eine große Katzin, mit ungewöhnlich stärken Muskeln. Ihr Kopf hat eine edle Dreiecksform mit einer herzförmigen Nase, welche schwarz ist und mit ebenso schwarzen Schnurhaaren. Ihre Augen haben unterdessen eine ungewöhnliche Mandelform, die Iris ist Indiogoblau mit mit dunkelen Randern, welche sehr unangenehm wirken können. Ihr Pelz ist sehr dicht und dick, aber man würde es trotzdem ehr als mittellang bezeichnen. Besonders an Hals und Schwanz sind die Haare buschig, sowie an den Pfoten, deren Ballen zart Rosa sind. Die Fellfarbe wurde eindeutig von ihrer Mutter vererbt, da sie orang-schwarz ist und ein Fleckenmuster hat. Der aufälligste Aspekt an ihr ist wohl der namensgebende honiggelbe Fleck auf ihrem Rücken. Durch vermutlich Inzucht hat sie an ihren vorderen beiden Pfoten nur drei Krallen.

    Kokospfote (-blizzard)
    Kokospfote ist eine Kätzin von eher kleinerer und zierlicher Gestalt. So wirkt sie im Vergleich zu ihrem Bruder doch ein wenig zerbrechlich, aber trotz des schlanken Körpers, kann man die Schülerin nicht als mager bezeichnen, womit sie einen ziemlichen Kontrast zu den anderen Kätzinnen darstellt. Sie hat nunmal das Glück, dass ihr Bruder Rabenpfote sie und ihre Schwestern mit Beute versorgt, allerdings ist sie auch selbst dazu in der Lage zu jagen. Jedenfalls sind die Schultern der Schülerin eher schmal, dadurch aber auf ihren Körper abgestimmt und bilden den Übergang in filigrane und starke Beine, welche wiederum in etwas zu großen, aber sehr weichen Pfoten enden. Gepolstert sind diese mit zarten rosa Ballen und bestückt mit kleinen, aber messerscharfen, milchigweißen Krallen. Der Kopf ist von edler Form nicht zuletzt wegen der "dreieckigen" Form, der empfindlichen, flauschigen und spitzen Ohren, sowie der runden, eher kürzeren Schnauze, auf welcher eine zart rosa Nase thront. Erwähnenswert sind noch die mandelförmigen Augen, welche zusätzlich in einer Atemberaubenden Farbe strahlen. So leuchten sie in einer Mischung aus grün und blau und erinnern demnach an einen funkelnden türkisen Teich. Nach außen hin werden ihre Iriden schließlich vollständig grün. Den Abschluss bildet ein fluffiger Schweif, welcher fast schon federartig wirkt. Kommen wir aber zu dem Ursprung ihres Namens. Ihr Fell. Das weiche Haar wird sorgfältig gepflegt und ist demnach angenehm weich, dieser Effekt wird vorallen durch die Länge verstärkt, denn die Kätzin ist eine Langhaarkatze. Ebenfalls ein angenehmer Effekt ist der helle Glanz, womit sie wieder einen Widersatz zu den meisten Kätzinnen darstellt. Kommen wir aber lieber zu der Färbung. Der Grundton ist ein sehr schönes und helles weiß, welches somit schnell mal Schnee Konkurrenz macht. Einfarbig ist sie jedoch nicht, da sich eine fein geschwungene Tigerung über ihren gesamten Körper zieht. Diese erstrahlt in einem sanften Creme Ton und geht somit schnell im hellen weiß unter, was aber auch durch den verwischten Effekt gewährleistet wird. Wirklich auffällig ist die Tigerung deshalb nur in ihrem Gesicht, auf den Beinen und dem Schweif.

    Laubpfote (-wirbel)
    Grob gefasst ist sie eine Schildpattfarbene Main Coon Katze. Dies bedeutet, dass sie etwas größer und kräftiger als die anderen Kätzinnen ist aber auch dazu sehr langer und dichtes Fell hat, dazu besitzt ihr Fell ein paar Wirbel. Eine Schildpattfarbene Katze zu sein bedeutet, mehrere Fellfarben zu besitzen. Ihre miestes Fell hat die Farbe von reines weiß. Ihre Unterseite, sprich ihr Bauch und ihre Brust, ist hauptsächlich in diesem Ton, abgesehen von ein paar kleine anders farbige Farbtupfer. Schließlich geht ein schwarzer Streifen von ihrem Rumpf aus der Wirbelsäule entlang und endet am Anfang ihres sehr langen und buschigen Schweifs. An diesem Streif scheinen bunte Farbkleckse an ihre Flanken hinunter zu laufen. Diese bunte Farbkleckse sind in den Farben rot, hellbraun, dunkelbraun und gold und sehen aus, als würde man einen Pinsel auf ein Blatt Papier fallen lassen und die Farbe in allen Richtungen spritzt. An ihrem sehr buschigen aber recht kurzen Schweif ist es so, dass dieser hauptsächlich die Farbe rot besitzt mit ein paar goldenen und schwarzen Farbtupfen. Ihr Schweif ist etwas kürzer als der von einer normalen Maincoon, weil ihr Vater ein Stück davon als Strafe abgerissen hatte. Ihre Beine sind zwar nicht so lang aber sehen durch ihr dichtes Fell eher kräftig aus und ihre Pfoten scheinen auch etwas größer. Die Fellfärbung ist an jedem Bein anders. Ihre vorderen Beine haben mehr eine goldene Fellfärbung während die hinteren Beine eher rot und dunkelbraun ist. Dazu haben sind an ihren vorderen Beine grobe schwarze Steifen zu erkennen, während sich an den hinterher graue Sprenkel befinden. Weiter geht es zu ihrem Kopf. Die obere Hälfte ihres Kopfes ist in einem schwarze Ton sowie ihr rechtes Ohr, während das linke eher dunkelgrau ist. Ihr Gesicht ist hauptsächlich, wie ihr Unterkörper, weiß. Jedoch ist dieses so gesehen in zwei Hälften geteilt. Die linke Gesichts Hälfte bzw. das Fell um die äußere Seite des linken Auge und die linke Hälfte seines Nasenrückens, sind in einem rot-gold Ton. Die rechte Hälfte ihres Nasenrückens und äußere Seite ihres rechten Auges, ist in einem etwas helleren braun. Die Nase an sich ist pechschwarze sowie ihre harten Pfotenballen und ihre langen Schnurrbarthaare sind weiß. An ihrem Kinn befindet sich ein goldener Punkt mit greulichen, fast silbernen Sprenkel drum herum. Ihre Augen haben eine eher gemischte Farbe. Um der schwarzen Pupille herum ist es in einem eher blassen gelbton und zum Rand hin wird es langsam ein blasses hellgrün. Trotz der blässe ihrer Augenfarbe strahlen diese hauptsächlich Freunde und Zuneigung aus.

    Herbstpfote (-phantom)
    Herbstpfote ist eine Kätzin von eher durchschnittlicher Größe, natürlich überragt sie die wenigsten Kater, aber unter den Kätzinnen ist sie garantiert nicht die Kleinste, zu den Größten zählt sie aber auch nicht. Sie liegt also schön im Mittelfeld. Ihre Gestalt ist erstmal schlank, naja auf den ersten Blick. Eigentlich wirkt sie eher mager, was sich vorallen im Bereich der Rippen und der Wirbelsäule deutlich macht, indem die dortigen Knochen und Wirbel einzeln zählbar sind, aber was erwartet man auch in diesem Clan? Allerdings bleibt dies größtenteils unter dem weichen Haar verborgen. Die Schultern der Kätzin sind recht schmal und gehen über in schlanke, aber lange Beine, welche in normalgroßen Pfoten enden. Ausgestattet sind diese mit zart rosa und schwarzen, empfindlichen Ballen als auch milchigweißen Krallen ausgestattet. Die weichen Polster sind ziemlich sensibel, weshalb sie schnell einreißen. Ihr Kopf kann durchaus als edel beschrieben werden, was sich durch die abgerundete "Dreiecksform" erklären lässt. Ausgestattet ist ihr Haupt mit einer runden, wohl eher kurzen Schnauze, auf welcher eine zarte schwarze Nase thront. Die Ohren erscheinen etwas zu groß geraten, sind aber ausgesprochen weich und flauschig. In ihrem Rechten befindet sich außerdem ein kleiner Riss. Hinzu kommen runde, große Augen, welche in einem schönen, tiefen Grün erstrahlen. Den Abschluss ihres Körperbaus bildet wohl der Schweif, dieser ist recht lang und sehr dick und buschig. Er erinnert somit ein wenig an den eines Eichhörnchens. Kommen wir nun zu Ihrem Fell. Das weiche Haar ist weder lang noch kurz und erscheint demnach in mittlerer Länge und umhüllt ihren Körper wie einen Schleier. Durch die Dichte und die Länge werden die unschönen Knochen verborgen und außerdem funktioniert es wie eine Art Krallenschutz. Immerhin ist es für Kater schwieriger durch den dichten Pelz zu kommen, daher und um einen guten Eindruck zu hinterlassen, aber sich vorallen um sich wohl zu fühlen, kümmert die Schülerin sich sorgfältig um das weiche Haar und bringt es mit sorgfältiger Pflege stets zum glänzen. Auffälligerweise ist das Brustfell der Kätzin länger, als der Rest und erscheint daher wie eine Art Mähne. Das besondere an ihr ist aber weder die Länge, noch der Glanz. Nein einzig und allein die Färbung verleiht ihr etwas einzigartiges. So ist die Kätzin erstmal zweifarbig. Der Grundton ist dabei ein wunderschönes, helles, schneeweißen, welches aber von einer schwarzen Musterung durchbrochen wird und das sehr großzügig. So ist ihr ganzer Schweif, ihre Ohren und ein großer Fleck auf Höhe der Hüfte und der Schultern in diesem Ton gefärbt. Doch auch ihr Gesicht wird nicht ausgelassen. So sind ihre Ohren, ihr Hinterkopf, ihre Stirn bis über ihre Augen und ihre Schnauze schwarz gefärbt. Weiß ist also in ihrem Gesicht lediglich die untere Hälfte ihres Wangenfells und ein asymmetrischer Fleck oberhalb ihrer Nase, bis zur Stirn. Jedoch gibt es noch eine weitere besondere Maserung. Denn die kätzin gleicht einem Dalmatiner. So ziehen sich viele kleine schwarze Punkte und Sprenkel über ihre Beine, welche auch ihre Zehen alle färben. Ebenfalls auf diese Weise gemustert ist das Brustfell und das wenige weiß in ihrem Gesicht, jedoch nicht mehr so stark wie ihre Beine. Auf dem Rücken verschwindet das Tupfenmuster gänzlich.

    Kürbispfote (-geist)
    Kürbispfote ist an sich wohl eine recht niedliche Kätzin. Beginnen wir mal mit ihrem Körperbau. Sie ist weder wirklich groß, noch klein, nein, Kürbispfote liegt im gesunden Mittelfeld und ist normal groß für ihr Alter. Allerdings ist sie recht dürr, was von ihrem Fell aber gut versteckt wird. Wäre das nicht der Fall, würde man ihre Rippen häufig hervorstechen sehen. Ansonsten ist sie schlank und hat ziemlich lange Beine, welche einen Großteil ihrer Größe ausmachen. Am Ende ebendieser, befinden sich kleine, niedliche Pfoten mit schwarzen Pfotenballen darunter. Ihre Krallen sind ungewöhnlich lang und gebogen, man sollte sich vor ihnen hüten. Kürbispfotes Schweif ist etwas zu kurz geraten, allerdings unglaublich buschig. Er reicht nicht bis zum Boden, wenn sie aufrecht steht und ist von einer runden Form. Der Kopf der Kätzin ist ebenfalls rund geformt und sitzt auf einem kurzen, dicht befellten Hals. Man erkennt an ihrem Kopf allerdings eine leichte Dreiecksform, das Fell an ihren Wangen ist ebenfalls lang. Die Ohren der Kätzin sind sehr groß und ebenfalls rundlich gehalten, sie besitzen einen Luchspinsel obenauf und Fell innen drin. Ihre Schnauze ist nicht besonders lang, aber schmal. Kürbispfote hat eine schwarze Nase und schwarze Schnurrhaare. Ihre Zähne sind erstaunlich weiß. Die Augen der Kätzin sind groß und rund. Ihre Farbe ist durchaus etwas Besonderes. Und zwar ist dies ein fast schon unnatürliches, leuchtendes Orange. Aber nicht bernsteinfarben, nein wirklich orange, wie Flammen. Die Iriden besitzen außen grünlich-gelbe Ränder, die außerdem nach innen hin gezackt sind. Kommen wir zum Schluss zu ihrem Fell. Dieses ist, wie vielleicht schon bemerkt, sehr lang. Kürbispfote pflegt es stets, weshalb es immer sehr weich und flauschig ist. Die Grundfarbe ihres Pelzes ist ein tiefes Braun, welches so dunkel ist, dass es ohne Lichteinfall Schwarz wirkt. Am Bauch sind die Spitzen so hell, dass sie bei Sonne rötlich scheinen. Ihren Namen bekam sie dank eines Fleckes auf ihrer Brust. Dieser ist rundlich, kürbisförmig und feurig orange, ohne Tigerung oder Sonstiges. Ebenfalls sind die Zehen ihrer Vorderpfoten und ein länglicher Fleck auf ihrem Nasenrücken in dieser Farbe. Kürbispfote hat eine Narbe, die quer über ihre Nase verläuft.

    Honigpfote(-feder)
    Honigpfote ist kleiner als Krähenpfote, allerdings doch recht groß für eine Kätzin. Sie ist von schlanker Statur und wirkt stets geschmeidig, wenn sie sich bewegt, nahezu elegant. Dabei ist ihr Fell immer mit in Bewegung, denn es ist genauso lang wie das von Krähenpfote und schmiegt sich an ihre Gliedmaßen. Ihr Fell ist jedoch nicht schwarz; im Gegenteil, sie wird ihrem Namen gerecht, denn sie hat Honigfarbenes Fell mit dunkleren Streifen. Ihre Augen ähneln den ihres Bruders schon eher, sie sind von einem Eisblau, welches allerdings dunklere Sprenkel und einen Azurblauen Rand haben. Tatsächlich wirken ihre Augen aber sehr sanft.

    Morgenpfote
    sie ist eine kleine zierliche Katze, als Schülerin ist sie nicht sehr groß und die kleinste ihres Alters, sowie Recht schwächlich. An ihrem Aussehen verändert sich nicht viel mit dem Erwachsen werden, während ihr Körperbau zwar immer noch zierlich aber dennoch kräftiger als zuvor wird. Ihr Fell ist kurz und ein wenig stumpf, es hält sich in orang-roten Tönen mit einem Tigermuster. Wenn man genau hinsieht kann man kleine Narben erkennen, die sich über ihren Körper verteilen. Ihr Gesicht sowie ihr gesamtes Fell sind im Tigermuster. Ihre Krallen sind spitzt und klein und ihre Ballen rosa. Ihre Nase ist ebenso rosa. Der einzige Kontrast bei ihr sind die waldgrünen Augen, die einen dunkelgrünen Rand haben, sowie goldene Sperenkel

    Federpfote (-frost)
    Federpfore ist eine sehr, sehr kleine Kätzin. Sie ist relativ mager, aber trotzdem nicht einer der mageren Kätzinen dess Clans. Von ihrer Körpergröße her, könnte man glatt denken, sie wäre noch ein Junges, dabei ist sie selbst kurz davor welche zu gebären. Ihre Beine sind eher kurz und sehr dünn, welche von kleinen Pfoten mit silbernen, sehr stumpfen, kleinen Krallen geprägt sind. Kommen wir zum Fell. Ihr Fell ist eher kurz aber trotzdem sehr flauschig. Die Grundfarbe ist schneeweiß und sie hält es sehr sauber. Über ihrem Fell sind aber feine silberne Tigerstreifen verteilt, die bei ihrem Schweif in Kringel enden. Ihr Schweif ist ebenfalls sehr dünn und mittellang. Ihre Kopf Form ist leicht dreieckig und dort ist dass Fell etwas kürzer als beim Rest ihres Körpers. Ihre kleine Nase ist rosa-rot und ihre großen, glänzenden Augen haben einen tiefen, eisblauen Ton. Ind gesamt würde man sie wohl als relativ hübsch bezeichnen, allerdings sieht man ihr auch deutlich an, wie klein und zart sie ist und dass sie sich wohl nicht richtig wehren kann.

    Herzpfote (-wunsch/-splitter)
    sie ist eine sehr kleine und nicht schön anzusehende schlanke Kätzin. Sie wurde, wie ihre lebenden Geschwister, nicht äußerlich durch die Brutalität ihres Vaters verletzt bzw. hat keine äußerlicher Missbildung bekommen, aber dafür mehrere innere. Sie lag im Bauch ihrer Mutter immer in der Ecke, wo alle Jungen hin gedrückt wurden, wenn ihr Vater irgendwo in den Bauch von ihrer Mutter getreten hat. Dies bedeutet, dass sie jedes mal von der Bauchwand ihrer Mutter und ihrer Geschwister zerquetscht wurde. Durch dieses häufige Auftreten führte es dazu, dass sich ihre inneren Orange und Knochem nie wirklich ordentlich wachsen konnten. Sie waren immer eingequetscht und somit wird sie viele Probleme bekommen mit ihrem Magen, ihrer Leben und besonders mit ihrem Herzen. Sie hat die Fehlbildung die für Katzen völlig unbekannt ist (bikuspide Aortenklappe), weswegen man ihr nicht helfen kann. Dazu aber später weiter. Zudem ist anzumerken, dass ihr Magen ebenfalls ziemlich klein ist und sie somit nie viel fressen kann und damit nach und nach immer schwächer wird, wodurch sie mit Kräuter hauptsächlich vollgestopft wird. Äußerlich kann man ihrere innere Missbildungen nur schwer bis gar nicht erkennen. Das einzige was man wirklich erkennen kann ist, dass ihre Wirbelsäule durch alles schwief gewachsen ist und ihr Brustkorb sowie Bauch wieklich sehr sehr schmal ist bzw. auch nicht mehr schön anzusehen. Außerdem spüren die Heiler, dass die Orange nicht am richtigen Platz liegen. Dabei merkt man schnell, dass sie nicht viele Rippen Knochen besitzt und ihre Brust, Lunge und Herz am meisten ungeschützt ist und dieser Bereich bei ihr somit noch empfindlicher ist als ihr Bauch. Die fehlenden oder auch kürzeren Rippen kann man beim nassen Fell genau sehen. Aber nun zu ihrem eigentlichen Aussehen. Sie hat eher längliches und seidiges Fell. Dieses leuchtet wie das ihrer Mutter in einem glänzendem dunkelrot und wenn nicht sogar noch etwas dunkler. Dafür hat sie ander als ihre Mutter weiße Pfoten- und Ohrenspitzen und vereinzelte dünne und geschwungene weiße Streifen auf dem Rücken. Dazu ist das Fell an ihrer Schnauze und Nasenrücken weiß sowie ihre Schnurrhaare, während ihre kleine Nase eher dunkelorange ist mit einem schwarzen Punkt drauf, der ein wenig aussieht wie ein Herz. Direkt unter ihren Augen hat sie jeweils einen dünnen schwarzen Strich der wie ein Ayeliner bei Menschen aussieht, nur auf der unteren Seite des Auges. Diese schwarzen Striche bringen ihre klaren blauen Augen zur Geltung die sie von ihrem Vater vererbt bekommen hat. Allerdings sieht man vereinzelte kleine rote Flecken in den Augen, die wie kleine Blütenblätter aussehen. Dies sind kleine geplantze Adern vom Auge, ebenfalls durch das zerquetschen im Bauch.

    Taubenflug
    sie ist eine kleinere und abgemagerte Kätzin die sich nicht wirklich von den anderen Kätzinnen im Lager unterscheident. Durch ihre länglichen Beine sieht sie aber etwas größer aus, als sie eigentlich ist. Ihr Fell ist eigentlich recht kurz aber dennoch ziemlich dicht und weich. Es ist in einem schönen reinen weiß hauptsächlich gehalten. Dennoch hat sie auch nicht eine zweite Fellfarbe und dünne Müsterungen. Von ihren Pfoten-, Ohren- und Schweifspitze ist ihr Fell in einem dunkleren Nussbraun und dieses wird zum Körper und Kopf hin immer blasser, bis es mit dem weiß in einem perfekten Übergang hinein fließt. Ihr Schweif ist etwas kürzer als die von normalen Katzen aber das ist bei ihr schon von Geburt an so. An ihren Beinen, oberhalb ihrer Pfoten, befinden sich zwei dünne und gerade Steifen genau wie vor ihrer Schweifspitze und vor ihren Ohrenspitzen wo jeweils aber nur ein dünner und gerader Steifen ist, in den gleichen Nussbraun wie die Spitzen. Ihr Brustfell ist etwas länger als ihr restlichen Fell genau wie das in ihrem Gesicht. Ihr Kopf ist etwas größer genau wie ihre Ohren womit man eigentlich sehr gut hören könnte, sie allerdings ist taub auf die Welt gekommen weswegen sie schon immer schwierigkeiten im Leben hatte. Ihre Nase und ihr Nasenrücken sind ebenfalls Nussbraun. Ihre Augen sehen auch etwas größer aus und strahlen in einem leuchtenden gelb was zur Pupille hin gold wird.

    Lindenpfote (-wurzel)
    Lindenpfote ist ziemlich groß für ihr Alter. Sie hat das hauptsächlich ihren langen Beinen zu verdanken. Lindenpfote hat langes, dickes Fell welches Schneeweiß gefärbt ist. Einige Flecken an Rücken, Kopf, Gesicht und Schweif als Ausnahme. Diese sind pechschwarz gefärbt. Ihr Fell ist immer gut gepflegt und sehr fluffig, da Lindenpfote sehr auf Fellpflege achtet. Ihr Gesicht ist breit und das Fell ist ebenfalls flauschig. Lindenpfote hat helle, blaue Augen die sehr groß sind. Es ist eine große Überraschung, wie muskulös Lindenpfote ist, da ihr Pelz jenes versteckt. Aber Lindenpfote lässt keine Möglichkeit aus um zu trainieren, da sie eines Tages etwas nützlicheres gegen die Unterdrückung der Kätzinnen tun will. Jedoch hat sie in ihrem Leben schon viele Wunden und Narben davongetragen, da sie sich sehr oft gegen Kater gewehrt hat und es jederzeit wieder tun wird.

    Schneesturmpfote (früher: Eule)
    Der kleinen Kätzin sieht man kaum mehr an, dass sie vor kurzer Zeit noch ein Hauskätzchen war. Ihre rundliche, verwöhnte Figur ist kaum noch zu erkennen. Dass sie vor etwas mehr als einem Mond sogar noch recht mollig war, ist nun kein bisschen mehr zu sehen. Nein, Eule hat sich innerhalb kürzester Zeit in eine attraktive, drahtige und schlanke Kätzin verwandelt. Ihre Statur ist nun deutlich sportlich und sehnig, allerdings auch leicht abgemagert. Sie ist nicht groß, nein im Gegenteil. Sie ist zu klein für ihr Alter und wird dies auch immer bleiben. Ihr fehlt etwa ein halber Kopf, um in der normalen Größe zu liegen. Diese geringe Größe macht sie aber durch Wendigkeit und vor allem Schnelligkeit aus. Ja, in dem letzten Mond hat sie gelernt, kurze Strecken mit einer unglaublichen Geschwindigkeit zu bewältigen und das zeigt sich durch Muskeln an ihren Hinterbeinen. Natürlich sind diese nicht übermäßig ausgeprägt, aber dennoch erkennbar, wie es bei einem jeden guten Läufer der Fall ist. Sowieso sieht sie auf den ersten Blick nicht schwach aus. Denn ihre schlanke Körperform und ihre langen Beine verleihen der Kätzin ein sehr edles und sportliches Aussehen. An den Enden der Letzteren befinden sich ihre Pfoten, welche von harten, dunkelgrauen Ballen geschützt werden. Gefährlich sind die Krallen dieser Kätzin. Man mag es nicht glauben, aber sie sind lang und dick, wie die eines Pumas beinahe. In der Sonne haben sie einen silbrigen Glanz, sonst sind sie matt weiß-grau. Eules Schweif ist lang und buschig – zu lang. Er läuft oben spitz zu und wenn sie ihn im Sitzen um die Pfoten legt, reicht er einmal fast um ihren Körper herum. Eines der Makel, die dazu geführt haben, dass sie verkauft wurde. Allerdings wird dieser ihr, wenn sie ausgewachsen ist, ausgezeichnet stehen und ihre schlanke Statur unterstreichen. Der Kopf der jungen Kätzin ist noch ein wenig rund, wird aber im Laufe der Zeit immer schmaler, bis sich eine elegante Dreiecksform ausbilden wird. Die Schnauze ist lang und auf ihrem Ende thront eine dunkelgraue, scharf dreieckig geformte Nase, welche am Rande fast schon Schwarz ist. Ihre Schnauze wird außerdem von weißen Schnurrhaaren gespickt und beherbergt scharfe, weiß-gelbliche Zähne. Die Ohren der Kätzin sind ein wenig zu groß geraten, dafür aber schön spitz geformt und von innen mit dichten Fellbüscheln geziert. Ihre eisblauen Augen haben eine edle Mandelform, die momentan noch nicht gut zu ihrem jungenhaften Erscheinungsbild und ihrem rundlichen Gesicht passt. Wenn sie allerdings erwachsen ist, werden sie hervorragend in ihr Gesicht passen. Kommen wir als Letztes zum Fell der Kätzin. Dieses hat den Grundton Weiß, was auch für ihre spätere erste Silbe verantwortlich ist. Die zweite Silbe, also -sturm, kommt von den aschgrauen Musterungen, die ihr Fell schmücken. Angefangen mit ihrem Schweif. Den überziehen nämlich lauter kleine Tupfen, die ein wenig so aussehen, als hätte man sie mit dem Pinsel dorthin gemalt. Dann wären da noch ihr rechtes Hinterbein und das linke Vorderbein, welche bis zum Ellengelenk eine Art Söckchen zieren und die Zehen ihrer rechten Vorderpfote, die ebenfalls diese Farbe haben. Weiterhin ihr rechtes Ohr und zwei Flecken, die vom oberen Rand ihrer Augen bis zu ihren "Augenbrauen" gehen. Und schließlich ihre Schnauze und ihr Kinn, sowie ihr Nasenrücken. Achso und eines noch: Ihr Halsband natürlich. Dieses hat sie nicht abgelegt. Es ist knallrot und besitzt vorne einen kleinen, silbernen Herzanhänger, auf dem der Name ihrer Zweibeiner für sie ("Amy") und deren Telefonnummer stehen. Dieses Halsband wird sie aber vermutlich schon bald los werden. Alles in Allem könnte man als Fazit also sagen, dass aus einem hässlichen Entlein nach und nach eine sehr hübsche Kätzin wird.



    Königinnen:



    Junge:
    Kometenjunges(-feuer)
    Kometenjunges wurde als sehr kleiner und dünner Fellball geboren und war demnach auch der Kleinste des Wurfs und ja das stört ihn extrem und die viel zu zarte und dünne Statur macht es leider nicht besser. Jedoch wird sich das noch rapide verändern, zwar nicht direkt sondern erst gegen Mitte seiner Schülerzeit, wodurch er zu einem ausgesprochen attraktiven Kater wird. Fangen wir aber mit Kometenjunges an.
    Kometenjunges ist klein und zwar wirklich sehr klein, was mit der dürren Statur beinahe schon etwas erbärmlich schwaches an sich hat. Es ist zwar gut unter dem weichen Babyflaum verborgen, aber seine Rippen, die Wirbelsäule, Brustbein und Becken stehen ziemlich unter der Haut hervor. Aber gut was soll man schon erwarten, wenn die Mutter absichtlich eine Fehlgeburt provoziert hat? (ja Katzen sind dazu in der Lage ihre jungen selbst abzutreiben) In dem Fall kann man also vom Glück reden, dass der junge Kater überhaupt das Licht der Welt erblickt hat. Jedenfalls sind seine Schultern schmal und gehen über in dünne und zarte Beine, welche wiederum in großen und weichen Pfoten enden. Der Kopf des Katers ist noch ründlich, die Ohren etwas zu lang und demnach unpoportioniert, aber das gibt sich mit der Zeit. Der Schweif ist noch eher kurz, da er ja gradmal so lang ist, wie der kleine und zarte Körper. Kommen wir aber zu dem weichen Babyflaum, welcher über und über seinen Körper bedeckt. Das weiche Haar ist gepflegt und stets sauber, steht aber dennoch in alle Richtungen ab. Eine explodierte Fellkugel durch und durch. Die Farbe ist eine Mischung aus weiß, rot, Gold und schwarz, das richtige Muster wird sich erst mit der Zeit ausbilden. Nur eine Sache wird sich nicht verändern, das intensive strahlen seiner Kobaltblauen Augen.
    Erst in seiner Schülerzeit wird der Kater sich verändern. Er wird größer, sein Untergewicht weniger und die noch ungleichmäßigen Proportionen gleichen sich aus und schließlich wird auch seine Fellmusterung deutlich. Der Kater wächst somit zu einem äußerst attraktiven Exemplar heran.
    Kometenfeuer erscheint demnach als ein mittelgroßer Kater, welcher die Kätzinnen, aber auch einige Kater um ein gutes Stück überragt und wenn wir dabei seine Größe als Junges beachten, ist er doch sehr stolz darauf. Einen Riesen wird man ihn aber dennoch nie nennen können. Seine Gestalt ist zwar nach wie vor sehr schlank, manche würden wohl jetzt noch sagen zu dünn, aber doch trainiert. Er wirkt also nicht breit, eher im Gegenteil. Die Schultern sind im Vergleich zu manch anderen, stärker trainierten Katern vielleicht etwas schmal, aber dafür sind sie auf seinen Körper abgestimmt. Sie bilden den Übergang in schlanke, aber doch starke Beine, welche wiederum in etwas größeren Pfoten enden, diese sind etwas speziell, da sie eher an eine der großen Raubkatzen erinnern. So besitzt er bewegliche Pranken, mit der typischen Wolfs- oder auch Daumenkralle, welche er demnach von seinem Vater geerbt hat, da ist es fast schon bedauerlich, dass sie so gut wie nie zum Einsatz kommen. Seine Krallen generell sind auffälligerweise pechschwarz, während die weichen Pfotenpolster rosig erscheinen. Der Kopf des Katers ist von edler Form und ausgestattet mit einer runden Schnauze, auf welcher eine rosa Nase thront. Die weichen und empfindlichen Ohren sind fein angespitzt. Das Tasthaar ist natürlich schneeweiß, während seine Iriden von sanfter Mandelform sind. Den Abschluss bildet wohl der lange Schweif, welcher buschig und doch irgendwie dünn ist. Machen wir aber mit seinem Fell weiter. Dieses erscheint weder lang noch kurz, aber auch nicht in der typischen mittleren Längen. Er ist also keine Kurzhaarkatze, aber auch keine Langhaar. Er vergisst gerne mal die Pflege, weshalb sein Fell gerne mal absteht, aber das tut das weiche Haar generell. So wird ihm ein verwegner Ausdruck verliehen. Sein Pelz erstrahlt erstmal in einem schönen und vorallen reinweißen Ton, welcher selbst frischen Schnee Konkurrenz macht. Wirklich interessant wird dann die Musterung. Denn der Kater hat eine sogenannte Marble-Zeichnung. Sprich längliche Flecken, die in einer Art Wirbel miteinander verschmelzen. In seinem Fall hat dieses Muster eine rote, goldene und schwarze Färbung. Diese Farben liegen nebeneinander, verlaufen ineinander und vermischen sich. So wird der Torso gemustert. Seine Beine, das Gesicht und der Schweif sind dahingegen golden getigert. Im extremen Kontrast zu den vielen feurigen Tönen, stehen seine kobaltblauen, intensiven Augen.

    Mondjunges (-kälte)
    ein kleines knuddliges Fellknäuel mit runden Gesicht, so würde man ihn als Junges wohl am besten beschreiben, sein Fell ist bereits lang, doch es sind Rippen und Knochen deutlich zu sehen. Im Vergleich mit seinem Bruder ist er um ein ganzes Stück kräftiger und größer, sein Fell ist golden, mit einen noch nicht wirklich definierbaren Muster in Hellbraun und Dunkelbraun. Damit sieht er seinem Vater sehr ähnlich. Er hat ebenso eine Daumenkralle. Als Schüler wird er einen starken Wachstumsschub bekommen welcher dafür sorgt das seine eh schon großen Pfoten noch größer werden und überhaupt nicht mehr zu seinem Körper passen, genau wie seine schlacksigen Beine, er sieht somit etwas unförmig aus. Zu der Zeit bildet sich auch sein Fellmuster aus, welches getigert ist, genau wie das seines Vaters. Jedoch ist nur sein Rücken mit dem Muster versehen. Er ist eine Langhaarkatze. Als Erwachsener hat sich seine Unförmigkeit verwachsen und er wird ein kräftiger Kater mit breiten Schultern. Auch wenn er sehr große Pfoten hat lässt ihn das ehr beängstigend aussehen als Tollpatschig. Sein Gang wird geschmeidiger und eleganter mit dem Erwachsen sein. An seinen Augen wird sich jedoch nichts verändern sie behalten ihren leuchten silbrig-blauen Glanz durch den er seinen Namen hat.


    Älteste:

    5
    Der Bund der Freiheit

    An der Spitze ist Tollkirschwolke und das Ziel der Gruppe ist es, mindestens Gleichberechtigung für Kätzinnen und Kater zu erreichen. Wie sie das machen wollen? Sie trainieren zum ersten den Kampf, um sich besser verteidigen zu können und zum anderen Manipulationen, um die Kater dazu zu bringen, sie besser zu behandeln, ohne einen Kampf.Im Bund der Freiheit sind alle gleichgestellt, nur die Gründerin Tollkirschwolke übernimmt so etwas wie eine Anführerrolle.Die die, dieschin ausgebildet sind, unterrichten die jüngeren und die Schüler.Heimlich wird gejagt, das, was von den Gefährten übriggebliebenen ist, wird heimlich gefressen.Die Rolle der Krieger werden Königinnen genannt.
    Kater dürfen erst nach sorgfältiger Beobachtung und gewissen Tests, z.B sich gegen andere Kater, die sich an Kätzinnen begnügen, zu wehren, beitreten.



    Gründerin:
    Tollkirschwolke (w)

    Königinnen:
    (später
    Rosendorn (w)
    Rußwolke (w)
    Frostsee (m)
    Nebelhauch (w)
    Sternenfinsternis (w)
    Silberfluch (m)

    Schüler:
    Kürbispfote (w)
    Schneesturmpfote (w)

    6
    Die Regeln des KiefernClans

    1. Kätzinnen müssen Katern immer gehorchen, außer sie sind Schüler oder Junge.

    2.Ungehorsam gegenüber gleichaltrigen Katern darf mit Verletzungen bestraft werden.

    3. Kätzinnen müssen mitkämpfen, außer sind sie trächtig.

    4. Kätzinnen dürfen nur essen, wenn ihnen was von Katern angeboten wird.

    5. Kätzinnen dürfen mit Gewalt dazu gebracht werden, Junge zu erwarten.

    6. Junge dürfen nicht getötet werden, nur weibliche.

    7. Sobald eine Kätzin 12 Monde alt wird, darf sie gewählt werden.

    8. Wer die selbe Gefährtin haben will, muss kämpfen.

    9. Es darf auch um schon Vergebene gekämpft werden.

    10. Heiler dürfen eine Gefährtin wählen und Junge bekommen.

    11. Der Anführer gegebenenfalls der zweite Anführer hat das Machtwort.

    12. Ein Kater darf mit seiner Gefährtin anstellen was er will und dabei kann ihn niemand etwas verbieten.

    13. Jede Kätzin muss in ihrem Leben mindestens drei Junge gehabt haben, egal wie viele Würfe es braucht.

    7
    Der RegenClan

    Territorium:
    Das neue Territorium des RegenClans besteht fast vollständig aus Sumpf und aus einem dunklen, mächtigen Weidenwald.Und aus vielen verschiedenen gleichen Bächen, die kreuz und quer durch ihr Gebiet fließen, also hat man am Boden kaum einmal trockene Pfoten.Wenn man trockene Pfoten haben will, muss man zur Grenze, zu den Heißfelsen, die an den Grenzfluss Grenzen.Der Grenzfluss ist ein reißender, gefährlicher Fluss, den selbst erfahrene Schwimmer nicht überqueren mögen.Der einzige Übergang sind kleine, unscheinbare Trittsteine, die oft von Wasser überspült werden und entsprechend rutschig sind.Weiter flussabwärts ist ein ziemlich großer Wasserfall, bevor der Fluss noch lange weiterfliegt.Es ist sehr schön hier, es gibt einen Übergang aus Steinen, sodass man zwischen dem herunterfallendem Wasser und der Felswand dem Rauschen lauschen kann.Die Hitzefelsen sind trockene Felsen, auf denen man sich schön gemütlich hinlegen und sonnen kann, denn die Wärme bleibt auch im Blattfall noch ein wenig im Fels gespeichert.

    Lager:
    Es gibt nicht wirklich ein Lager, sondern
    Beute:

    Feinde:

    Besonderheiten:

    Bräuche:

    8
    Die Hierarchie des RegenClans

    Anführer:

    2.Anführer:
    Distelpelz
    Das erste, was bei Distelpelz auffällt, sind ihre grünen Augen. Sie sind sehr hell, man könnte schon sagen, dass sie Grasgrün sind. Ihre Ohren sind das nächste, womit sie auffällt, den diese sind sehr groß und stehen meistens hoch empor. Distelpelz ist vom Körperbau her drahtig und hochgewachsen, sie hat lange Beine. Ihr Fell ist Kurz und ordentlich und hat die Farbe eines Eichenstamms, also ein helles braun. Noch dazu ist sie schwarz getigert, schwarze musterungen ziehen sich über ihren körper. Ihre Nase ist rötlich und unter ihrem Kinn zieht sich ein weißer Fleck bis zur Brust.


    Heiler:
    Spinnenpelz
    Er ist eigentlich noch ein recht stämmiger Kater mit schmalen Muskeln die leicht unter seinem kurzem Fell scheinen. Dieses ist zwar kurz aber keineswegs dünn, es hält im Gegenteil in der Blattleere schön warm. Sein Pelz ist in einem eher dunkleren braunton gehalten, was an den Beinen und Schweif schon fast schwarz erscheinen. Sein Schweif ist nicht besonders lang aber dafür ziemlich bauschig. Sein Rücken, sein Schweif und sein Runpf besitzen eine merkwürdig oder eher ungewöhnlich aussehende Musterung. Es sieht so aus, als liegen dünne und feine weiße Spinnenweben auf sein Fell. Genau dieses weiß findet man bei seinen Schnurrhaaren, Ballen und auch Nasenrücken wieder. Seine Nase hingegen, wo ein tiefer hellrosaner Kratzer entlang läuft, ist tiefschwarz sowie die Spitzen seiner Ohren, wo am linken eine tiefe Einkärbung ist. Die Augen des Katers sind in einem schönen bernsteinfarbenden Ton, der eine Beruhigenden Wirkung auf einen hat. Was außerdem bei dem Kater auffällt ist, dass ihm schon ein paar Zähne fehlen und die restlichen dazu gelblich verfärbt sind.

    Heilerschüler:

    Krieger:
    Tauklang
    Tauklang ist für eine Katzin ungewöhnlich groß und muskulös, wodurch sie auf manche abschrecken wirkt. Sie ist eine Schildplattkatzin, mit kurzem Fell, wessen Farben Orang und schwarz sind. Ihr gesamtes Fell ist Orang - schwarz mit verschiedenen Mustern von Tigermuster auf dem Rücken zu Flecken im Gesicht. Die Form ihres Gesichtes lässt sich als rund beschreiben, ihre Nase ist schwarz und kaum zu sehen. Die Augen stechen dafür umso mehr hervor da sie von einem leuchtenden Himmelblau sind, und nur von einem dunkelblauen Rand umgeben.


    Königinnen:

    Junge:

    Älteste:

    9
    Die News

    Schaut ab und zu mal vorbei, bestimmt gibt es hier bald etwas Interessantes:

    News außerhalb des RPGs:
    -Eine Menge Mitglieder sind beigetreten. Willkommen an Night Hawk, Ryo, Ginny, Chiniko, Valley, Kleeherz, Sayuri und Ashiras!
    -Sayu hat sich entschuldigt
    -Wir haben zwei neue Mittis: Lola und Guapa! Herzlich Willkommen c:
    -Dawn hat sich für eine Zeit lang abgemeldet. Solange führt Ryo das Rpg. Schickt die Steckis bitte trotzdem auf Dawns Profil!
    -Wir haben wieder neue Mitglieder. Herzlich Willkommen Frogleap und Anjelica ^°^/
    -Bitte erstellt erstmal lieber RegenClan Katzen, anstatt KiefernClan Katzen!


    News innerhalb des RPGs:
    -Sonnenfrost und Distelpelz treffen sich an der Grenze und haben ein interessantes Gespräch...
    -Donnerwolf hat Mohnblüte verletzt und will sie zur Gefährtin nehmen.
    -Diamantfeuer hat Schilfblatt verletzt und geschwängert.
    -Albtraumstern und Weißschnee sind auf einen Spaziergang gegangen und haben Eule ins Lager gebracht. Eule/ Schneesturmpfote wird die baldige Gefährtin von Weißschnee... Armes Ding. Jetzt führt Bachsilber sie herum.
    -Albtraumstern hat sich Seelenfunkeln als Gefährtin genommen.
    -Todesblick hat Dahlienpfote ziemlich stark verletzt und sie zur Bewusstlosigkeit getrieben. Außerdem will er sie jetzt zu seiner Gefährtin machen
    -Sonnenfrost hat Mondjunges gezeigt, wie man klettert
    -Krähenpfote hat sich der armen Mandelpfote angenommen und gedenkt sie, als Gefährtin zu nehmen. Die arme ist ganz schön verängstigt...
    -Zackenblitz hat Mohnblüte absichtlich in den Zweibeinerort entkommen lassen, wo Donnerwolf sie jetzt sucht
    -Nachtsonne hat sich Traumflüstern als Gefährtin genommen
    -Albtraumstern und Moorschatten sprechen über die kommende, harte Blattleere
    -Donnerwolf hat Mohnblüte gefunden

    10
    Mitglieder und ihre Charaktere

    Dawnfeather(Ich):
    -Tollkirschwolke
    -Mitternachtspfote
    -Bachsilber


    Night Hawk:
    -Sonnenfrost
    -Rußwolke
    -Kometenjunges
    -Krähenpfote
    -Kokospfote
    -Herbstpfote
    -Dämmerungsglimmern


    Ryo:
    -Tiefseefunkeln
    -Albtraumstern
    -Leuchtfunke
    -Nachtsonne
    -Erlenpfote
    -Blutmondpfote
    -Giftjunges
    -Fledermausjunges
    -Hummelpfote
    -Dahlienpfote
    -Sternenfinsternis
    -Schneesturmpfote (Eule)
    -Kürbispfote
    -Kupferfeuer
    -Silberfluch
    -Zackenblitz


    Ginny:
    -Blitzglut
    -Seelenfunkeln
    -Windflügel
    -Schwachpfote
    -Diamantfeuer
    -Donnerwolf
    -Nachtsilhouette


    Chiniko:
    -Spinnenpelz
    -Beerenkralle
    -Mohnblüte
    -Rosendorn
    -Mandelpfote
    -Schauerpfote
    -Weißschnee
    -Laubpfote
    -Taubenpfote
    -Schneeflocke
    -Brombeerflamme
    -Herzpfote
    -Rautenherz


    Valley:
    -Bleichpelz
    -Zitterpfote


    Sayuri:
    -Distelpelz
    -Goldpfote
    -Himbeerfrost


    Kleeherz:
    -Rubinfeuer
    -Todesblick
    -Seelenfunkeln
    -Schilfblatt


    Ashira:
    -Tauklang
    -Funkenpfote
    -Frostsee
    -Nebelhauch
    -Traumflüstern
    -Sonnenfinsternispfote
    -Morgenpfote
    -Silberpfote
    -Moorschatten
    -Lichterfunkeln
    -Blatt
    -Mondjunges


    Guapa:
    -Flammenrose

    Frogleap:
    -Lindenpfote
    -Rabenpfote


    Lola:
    -Federpfote

    Anjelica:
    -Moosschimmer

    11
    Die Beziehungen

    X❤️Y= X&Y lieben sich
    X💕Y= X liebt Y
    X😍Y=X& Y sind Gefährten
    X🖤Y= X& Y sind erzwungene Gefährten
    X😊Y=X& Y sind Geschwister
    X💗Y=C;D...=X& Y sind die Eltern von C, D...
    X💛Y=X& Y sind anders verwandt
    X💚Y=X ist der Mentor von Y
    X💔Y=X hasst Y
    X😡Y=X& Y hassen sich

    Mitternachtspfote😊 Sonnenfinsternispfote😊 Glückspfote
    Tollkirschwolke💗Dunkelkralle (verschollen)= Mitternachtspfote😊Sonnenfinsternispfote😊 Glückspfote😊 Apfeljunges(tot)😊 Efeujunges(tot)
    Sonnenfrost💗?(tot)=Kometenjunges😊 Mondjunges💛Silberpfote😊 Goldpfote💛Seelentanz (alle m)
    Sanfttau💗Geisterruf=Rußwolke(w)
    Herztraum💗Windflügel=Albtraumstern😊 Leopardenpelz(m)😊Düsterhimmel(m)💛Farngold (m)😊Himbeerfrost (w)😊Brombeerflamme (w)😊Wildklaue (m)💛Erlenpfote(m)😊Birkenpfote(m)😊Hummelpfote(w)
    Albtraumstern💛Untergangsfluch(Ur-Ur-Großvater)
    ?💗Blutnarbe=Blitzglut
    Aschenwolke(tot)💗Butterblumenschein=Dahlienpfote😊Ahornblatt
    Sonnenlied💗Kaltschatten= Beerenkralle
    Kiko💗Light= Mika(Mohnblüte)😊 Bolt😊Minz
    Mohnblüte💛Moosherz& Blaukralle
    Aschenfell💗Fichtenkralle=Mandelpfote😊Lindenpfote😊Rabenpfote😊Gewitterpfote
    Lilienglanz(tot)💗Lachsklaue= Rosendorn😊Habichtfang😊Löwenglut
    Rosendorn💔Lachsklaue
    Todesglockenblume💗Dornensplitter= Krähenpfote😊Kokospfote😊Rabenpfote💛Wellentanz😊Kriegsschrei😊Kampfgeist
    Dahlienpfote💕Rußwolke
    Fuchsfuß💗Rabenklaue=Todesblick
    Lilienblüte(tot)💗Höhlenschweif(verschollen)=Donnerwolf😊Hasenfurcht😊Lichtflucht(tot)

    Leuchtfunke
    💗Tauklang=Morgenpfote😊Funkenpfote

    Fliederhalm💗Vulkanstein=Leuchtfunke😊Samthimmel

    Frostsee
    💛Tauklang (Cousins)

    Bachsilber💕Rautenherz

    Teichwasser💗Sturmpfote= Herbstpfote😊Ahornpfote😊Laubpfote😊Kürbispfote

    Herbstpfote💕Bleichpelz

    Dämmerungsglimmern💕Alptraumstern

    Seelentraum(tot)💗Frosthieb(tot)=Dämmerungsglimmern

    Dämmerungsglimmern💛 Kaltfeuer

    Minzenherz💗Geisterkralle= Schilfblatt

    Diamantfeuer🖤Schilfblatt

    Albtraumstern🖤Seelenfunkeln

    Mohnblüte🖤Donnerwolf

    Traumflüstern🖤Nachtsonne





    Donnerfalke💗 Honigwind=Distelpelz😊Birkenherz
    Distelpelz💗RabenSchweif=Haselpfote😊Strauchpfote





    12
    Das schwarze Brett

    Termine:
    Im RegenClan:

    Im KiefernClan:
    Schilfblatts Junge kommen am?.
    Die nächste Gefährtinnenwahl ist am 30. Oktober

    Außerhalb:



    Ernennungen:
    Im RegenClan:

    Im KiefernClan:
    Goldpfote->Goldstreif(?)
    Krähenpfote->Krähenfrost(?)
    Mandelpfote->Mandelhauch(?)
    Schauerpfote->Schauerblick (?)
    Zitterpfote->?(?)
    Schwachpfote->? (?)
    Kokospfote ->Kokosblizzard(?)
    Kometenjunges->Kometenpfote(?)
    Laubpfote->Laubwirbel(?)
    Herbstpfote->Herbstphantom(?)
    Honigpfote->Honigfeder(?)

    Außerhalb:



    Altersliste:
    Alle Katzen altern jeden Sonntag um einen Mind, sobald wir zwei Mitglieder haben.
    Im RegenClan:
    Spinnenpelz: 64 Monde
    Distelpelz: 38 Monde
    Tiefseefunkeln: 41 Monde

    Im KiefernClan:
    Rußwolke: 14 Monde
    Sonnenfrost: 41 Monde
    Tollkirschwolke: 41 Monde
    Albtraumstern: 44 Monde
    Blitzglut: 33 Monde
    Kometenjunges: 7 Monde
    Beerenkralle: 27 Monde
    Mohnblüte: 34 Monde
    Rosendorn: 22 Monde
    Krähenpfote: 12 Monde
    Weißschnee: 20 Monde
    Schauerpfote: 12 Monde
    Windflügel: 73 Monde
    Bleichpelz: 20 Monde
    Zitterpfote: 12 Monde
    Schwachpfote: 12 Monde
    Diamantfeuer: 74 Monde
    Todesblick: 32 Monde
    Donnerwolf: 36 Monde
    Frostsee: 22 Monde
    Kokospfote: 10 Monde
    Laubpfote: 11 Monde
    Herbstpfote: 11 Monde
    Kürbispfote: 11 Monde
    Schilfblatt: 16 Monde
    Honigpfote: 12 Monde
    Dämmerungsglimmern: 32 Monde
    Himbeerfrost: 24 Monde
    Nebelhauch: 16 Monde

    Außerhalb:


    Wetter:
    Es ist zwar noch später Blattfall, aber schon jetzt könnte man die ungewöhnlich harte Blattleere erahnen, die bald kommt. Es ist ziemlich kalt für diese Zeit und es regnet viel. Stürmen tut es eher selten. Sträubt eure Pelze und sammelt Kräuter!


    Beutestand:
    Noch gibt es genug Beute für alle. Das wird aber nicht mehr lange dauern, schließlich verziehen sich die Beutetiere langsam aber sicher in ihre eigenen Nester.


    Erstellbare Katzen:
    Im RegenClan:
    •Die Familie von Spinnenpelz
    -Seine Mutter Regenfluss
    -Sein Bruder Heckenschweif

    •Die Familie von Distelpelz
    -Ihre Mutter Honigwind
    -Ihre Schwester Birkenherz
    -Ihre Söhne Haselpfote und Strauchpfote

    •Die Familie von Tiefseefunkeln:
    -Ihre Schwester Wellenflüstern
    -Ihre Jungen Löwenpfote (w) und Igelpfote (m)


    Im KiefernClan:
    •Die Söhne von Sonnenfrost:
    -Mondjunges
    -Silberpfote
    -Seelentanz

    •Die Familie von Albtraumstern:
    -Seine Mutter Herztraum
    -Seine Onkel Untergangsfang, Streifentod und Schattennacht
    -Seine Tanten Rehfell und Quellensprung
    -Seine Brüder Leopardenpelz und Düsterhimmel
    -Seine jüngeren Brüder Farngold und Wildklaue
    -Seinen jüngsten Bruder Birkenpfote
    -Seine Söhne, Habichtfang, Kieselpfote und Dachspfote

    •Der Vater von Rußwolke, der Geisterruf heißt

    •Der Vater von Blitzglut, der Blutnarbe heißt

    •Die Familie von Dahlienpfote:
    -Ihre Mutter Butterblumenschein
    -Ihr Bruder Ahornblatt

    •Die Familie von Beerenkralle
    -Seine Mutter Sonnenlied
    -Sein Vater Kaltschatten

    •Die Familie von Mandelpfote
    -Ihre Mutter Aschenfell
    -Ihr Vater Fichtenkralle
    -Ihr Bruder Gewitterpfote

    •Die Familie von Rosendorn
    -Ihre Brüder Löwenglut und Habichtfang
    -Ihr Vater Habichtfang

    •Die Familie von Krähenpfote
    -Sein Bruder Rabenpfote
    -Seine älteren Brüder Kriegsschrei und Kampfgeist
    -Seine ältere Schwester Wellentanz
    -Seine Mutter Todesglockenblume
    -Sein Vater Dornensplitter

    •Die Familie von Todesblick
    -Sein Vater Rabenklaue
    -Seine Mutter Fuchsfuß

    •Die Mutter von Bachsilber, eine Älteste namens Blütennase

    •Der Onkel von Dämmerungsglimmern namens Kaltfeuer

    •Die Familie von Donnerwolf
    -Sein verschollener Vater Höhlenschweif
    -Seine Schwester Hasenfurcht

    •Die Eltern von Kürbispfote und ihren Schwestern
    -Ihre Mutter Teichwasser
    -Ihr Vater Sturmflucht

    •Die Eltern von Schilfblatt
    -Ihr Vater Geisterkralle
    -Ihre Mutter Minzenherz


    Außerhalb:
    •Die Familie von Mohnblüte (Mika)
    -Ihr Vater Kiko (Hauskätzchen)
    -Ihre Mutter Light (Streunerin)
    -Ihre Schwester Minz
    -Ihr Bruder Bolt

    13
    Katzen außerhalb der Clans

    14
    Links

    Steckbriefseite
    https://www.testedich.de/quiz66/quiz/1601356851/Steckbriefe-von-Finstere-Zeiten-Ein-Hauch-von-Freiheit


Kommentarfunktion ohne das RPG / FF / Quiz

Kommentare (420)

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vor 15 Minuten flag
(Hey Klee antwortest du noch auf Lichterfunkeln?)
vor 18 Minuten flag
Schilfblatt:
*Sie seufzt und dreht sich um. Dann zieht sie nochmal die Luft ein und folgt der Spur eines Eichhörnchen, bevor sie es angestrengt umbringt. Dieses schleppt sie zu ihm.*
vor 21 Minuten flag
Sonnenfinsternispfote:* er ist dich unter ihr, um sie im Notfall aufzufangen*
vor 22 Minuten flag
Tauklang:*zuckt kurz mit den Schultern, bastelt ein wenig an ihrem Nest *Es wär schon dämmrig als wir herkamen
vor 27 Minuten flag
Schwachpfote: *sie fasst etwas Mut und klettert los*

Mondflamme: *er gähnt nochmal* Wie tief steht die Sonne schon?
vor 38 Minuten flag
Tauklang* geht zu ihrem Nest *Hm...

Sonnenfinsternispfote: Kletter mir einfach nach, ich kann dich auffangen
vor 49 Minuten flag
Schwachpfote: *sie sieht zweifelnd herunter, da sie nicht weiß ob sie das schafft*

Mondflamme: *als sein dann geputzt ist sieht er zu ihr und gähnt einmal*
vor 1 Stunde flag
Tauklang:*nachdem sie mit sich zufrieden ist, streckt sie sich erstmal *

Sonnenfinsternispfote:*beginnt langsam runter zuklerttern *
vor 1 Stunde flag
Schwachpfote: Okay. *sie nickt und richtet sich auf*

Mondflamme: *er putzt sich also noch ein bisschen weiter*
vor 2 Stunden flag
Sonnenfinsternispfote: Dann laufen wir einfach noch ein bisschen Rum, wenn du willst

Tauklang:*grinst leicht* Geschieht dir ganz Recht
vor 2 Stunden flag
Schwachpfote: Ich… Ich kenne mich nicht aus. *gibt sie zurück*

Mondflamme: Ey! *tut beleidigt* Also wirklich.
vor 2 Stunden flag
Sonnenfinsternispfote: Wo du noch hin möchtest^°

Tauklang: Das sagt die Dreckkatze *beginnt aber sich zu putzen*
vor 3 Stunden flag
Schwachpfote: *noch ist sie ihren neuen Namen nicht ganz gewöhnt und reagiert erst nicht* Was?

Mondflamme: *als er mit seiner Fellwäsche fertig ist, stupst er sie an* Du bist auch noch recht verdreckt. *neckt er sie*

Echoschatten: *sie wirft ihm einen berechnenden Blick zu* Warum willst du das wissen?

(Hm… vielleicht)
vor 3 Stunden flag
Wolkensturm:*ein wenig verunsichert schaut er sie an und weiß nicht ganz, was er tun soll.* "Ist es normal, das man sich dadurch nur noch mehr entfernt?" *Er hat laut überlegt, was er erst jetzt merkt.*
vor 3 Stunden flag
(Ich glaube ihr braucht was spannendes, hab Uhr Lust auf einen Angriff oder ein Unwetter oder so was?)

Moorschatten:* der kräftige Kater läuft durchs Lager, er denkt schon wieder darüber nach wer Albtraumsterns Platz füllen könnte, er ist so in seine Gedanken versunken, das er fast über eine kleine Katze getrampelt wäre*

Tauklang:*setzt sich neben ihm und hilft ihn ein bisschen*

Sonnenfinsternispfote: Also Flockenpfote, wo möchtest du als nächstes hin?
vor 3 Stunden flag
Schwachpfote: *sie schüttelt sich um den Blick abzuwenden*

Mondflamme: *er gähnt trüb und meint dann* Jetzt werde ich erstmal diesen Dreck loswerden. *dann beginnt er sich zu putzen*

Diamantfeuer: Los, weiter. Dieses mickrige Ding da wird niemanden ernähren.
vor 3 Stunden flag
(Gern Shira^^)

Bachsilber:*die kleine Kätzin sitzt alleine im Lager,wie immer wie eine Statue,in der Hoffnung übersehen zu werden*
vor 4 Stunden flag
(Geht mir leider genauso Dawn ^^'
vor 9 Stunden flag
Lichterfunkeln:*blickt weg, sie ist ziemlich sauer *

(Dawn hättest du Lust das Moorschatten sich Bachsilber als Gefährtin nimmt? Vielleicht wäre es dann spannender)
vor 9 Stunden flag
Alles gut Dawn. Übrigens Chini, du warst die ganze Zeit bei mir eingeloggt xD)

Schilfblatt:
*Sie zuckt erschrocken zurück und wirft ihm einen Hasserfüllten Blick zu.*
J...ja Diamantenfeuer...

Todesblick:
*Er knurrt.*
Bleib liegen.