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The Legend of Morningstar - Das verfluchte Amulett Teil 3

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3 Kapitel - 2.174 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 137 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

    1
    Kapitel 2: Die Clans des Landes

    Fight Drilling

    Ogg das Auge des Wolfes, Legendärer Schütze des Wolf Stammes

    Nun sind sie schon 4 Stunden unterwegs, es war bereits ein langer und anstrengender Marsch durch den Wald von Devlian.
    Ogg beobachtete Sceolang genauestens, er hatte Angst dass Sceolang die Fassung verlieren könnte und Lena verletzen würde.
    Sceolang geht jeglichen Gesprächen mit Lena aus dem weg, warum das so ist sollte klar sein.
    Ogg erinnerte sich an den Pakt.
    "Wir rasten hier, und Lena, Bogentraining nach dem Aufbau der Zelte, ich werde essen jagen" beschloss Ogg.
    "Und Sceolang, lass dir keine Dummheiten einfallen, den Hass spar dir für die Imperialen" setze er noch einmal warnend nach.
    "Jaja" sagte Sceolang nur knapp darauf.
    Ogg ging nun weg von den zwei, seine Armbrust geladen und bereit zum Feuern.
    Er kämpfte sich durch das Unterholz vor, das Gebiet war ihm vertraut, sehr sogar.
    Er jagte schon als Jugendlicher in diesem Gebiet, sein Vater brachte ihm alles bei, zielen, einatmen, Schuss und Ausatmen sagte er immer zu Ogg.
    Sein blick fällt auf ein Prachtexemplar eines Hirschen.
    Im Wald von Devlian sind die Hirsche schon größer und schmackhafter als sonst wo, diesen Schuss wollte er sich um nichts in der Welt entgehen lassen.
    Er kletterte auf die Anhöhung rauf und legte an.
    Jedoch fällt ihm nun eine Gruppe Imperialer Späher auf, wenn er nun schießt würde der Hirsch ihm gehören, jedoch würden die Imperialen ihn entdecken und ob er 3 Männer erschießen könnte bevor sie ihn erreicht haben wusste er nicht.
    Wenn er jetzt bereits einen der Späher töten würde könnte er sie mit Leichtigkeit ausschalten, aber der Hirsch würde weg laufen.
    Er war hin und her gerissen, Verpflegung oder Sicherheit, egal was er machen würde, entweder gibt es kein Essen oder er riskiert umgebracht zu werden.
    Er musste nun handeln, er richtete die Armbrust auf einen der Späher, atmete ein und erschoss den ersten ehe er nachladete.
    Die Späher rannten sofort auf ihn zu womit sie den Hirsch verscheuchten.
    Ogg richtete nun die Armbrust auf den zweiten und erschoss diesen.
    Der dritte hat ihn fast erreicht.
    Ogg ladete nach.
    Der Späher holte zum Schlag aus, jedoch drückte Ogg im letzten Moment ab und traf ihn in den Kopf.
    Er hatte Glück dass er nicht anders gehandelt hat, sonst wäre er nun tot.
    Doch er bedauerte die verpasste Gelegenheit den Hirsch zu erjagen.
    Er plünderte die Leichen nach Vorräten, jedoch fand er nur Bolzen für seine Armbrust.
    Mit gesenktem Kopf geht er nun zurück zu den anderen zwei.
    Als er angekommen war sah er dass die Zelte bereits aufgestellt waren und Sceolang auf Abstand gegangen ist.
    "Lena, wir trainieren erst einmal, ich hatte heute kein Glück" sagte Ogg.
    "Ist schon in Ordnung, wichtiger ist dass dir nichts passiert ist" entgegnete Lena und ging dann mit dem Bogen Ogg nach.
    Ogg stellte ein paar Ziele auf und ging dann zu Lena.
    "Also, Pfeil anknocken, spannen bis zum Kinn und schießen" befahl Ogg ihr.
    Lena tat das.
    Sie visierte das Ziel an und ließ die Sehne los.
    Wie erwartet trifft sie Meterweit daneben.
    "Nein nein nein, du hältst den Bogen falsch, so musst du ihn halten" sagte Ogg darauf und richtete ihre Arme richtig aus.
    Lena zielte erneut auf und traf dieses Mal den Rand.
    "Gut, wir trainieren das nun täglich, du wirst lernen 2 Pfeile in einer Sekunde zu verschießen" beschloss Ogg.
    "Zwei Pfeile in einer Sekunde?, das geht doch gar nicht" sagte Lena darauf.
    Ogg nahm ihr nur den Bogen ab und nahm vier Pfeile aus dem Köcher.
    Blitzschnell verschoss er alle vier Pfeile un nur zwei Sekunden ehe er Lena den Bogen wieder gab und zum Lagerfeuer ging.
    Lena verzweifelte fast, auf sie wartete eine Menge Arbeit.

    2
    Buggy der Barde

    Sceolang der Wolf, Künftiges Oberhaupt des Stammes der Wölfe

    Weitere 3 Tage gingen die drei durch den Wald, Sceolang frag sich so langsam wie groß dieser Wald eigentlich ist, kannte er wirklich nur so einen kleinen Teil?
    Er ging ganz vorne, er wusste nur in welcher Richtung Harimstein liegt, aber nicht wie groß der Wald eigentlich ist.
    "Wusstet ihr eigentlich dass Harimstein vor 40 Jahren noch eine Siedlerkolonie war anstatt ein Stadtstaat?" fragte Lena die zwei.
    "Das interessiert mich einen Dreck" blockte Sceolang das Gespräch ab.
    Lena fragte nichts weiter nach.
    Sceolang hielt an und untersuchte ein paar Fußspuren.
    "Ein Kobold, die Spur ist frisch" sagte Sceolang und sah sich aufmerksam um.
    Er zückte den Speer und ging langsam voran.
    Lena und Ogg folgten ihm langsam.
    Die drei finden sich auf einer kleinen Lichtung wieder.
    Plötzlich springt ein Kobold in Grüner Waldmannskleidung mit grünen Bardenhut und einer kleinen Laute von den Bäumen.
    "Ich sehe den Wolf, mit Schütze und Maid, mit Waffen so primitiv wie mein Liebes Weib, doch was sehe ich da, was trägt das Mädchen da, das sind des Königs Waffen das ist doch nicht wahr" sang der Kobold mit ziemlich quietschender Stimme und spielte dabei ein paar Akkorde auf der Laute.
    "Hier ist nichts, gehen wir besser" sagte Sceolang.
    "Oh nein werter Wolf, sei dir eins gewiss, ich folge euch nach Harimstein weil es einfach so ist, und bevor du fragst ich weiße deinen Namen, weil du den Wolfshelm so stolz trägst" sang der Kobold wieder.
    "Hör einfach auf zu singen, und nein, wir nehmen dich nicht mit, woher weißt du das überhaupt" fragte Sceolang nun.
    "Ihr kamt von Osten gekommen und seid Richtung Westen unterwegs, wenn ihr nach Ognar wollen würdet hättet ihr die südlichen Felder genommen anstatt den Wald, um nach Rabenheim zu kommen hättet ihr die Hauptstraße im Norden nehmen müssen, die Drillingstürme von Quaihir sind in Imperialen Händen da habt ihr sicher keine Freunde und Kaltburg ist zerstört" erklärte der Kobold.
    "Vergiss was der sagte, du bist dabei" beschloss Lena.
    "Ich bin Lena, das ist Sceolang und der Schütze ist Ogg" stellte Lena noch alle vor.
    "Buggy der Barde mein Name oh Maid, zu eurem Dienste stehe ich euch bei" sang der Kobold.
    "Freut mich dich kennen zu lernen Buggy" sagte Lena lächelnd.
    "Wehe du singst noch einmal" drohte Sceolang und ging weiter.
    Die anderen folgten ihm mit etwas Abstand.
    Der Tag verging relativ schnell und bei Dämmerung kamen sie bei einer Klippe an.
    Nun ist Harimstein zu sehen, jedoch ist etwas komisch, ein paar Qualmschwaden gehen von der Stadt aus.
    Ogg ließ ein Seil über die Klippe und kletterte zuerst runter.
    Die anderen kletterten auch runter.
    Sceolang ging zum Eingang der Stadt und er musste feststellen dass die Stadt eine Belagerung hinter sich hatte.
    Und nun Imperiale die Stadt plündern.
    Lena verspürte plötzlich wieder einen brennenden stechenden Schmerz dort wo das Amulett ist.
    Sceolang hielt ihr den Mund zu damit sie die Gruppe nicht auffliegen ließ.
    Es tauchte wieder der Geist auf der mit dem Hauptmann redete.
    Der Geist sah sich um und verschwand dann wieder.
    "Wir müssen da rein" sagte Ogg.
    "Geht es meine Dame" fragte Buggy Lena.
    "Geht schon" sagte Lena.
    Sceolang winkte die anderen zu sich und schlich zu einem Loch in der Mauer, von da betrat die Gruppe die zerstörte Stadt Harimstein.

    3
    Eine Stadt am Abgrund

    Buggy der Barde, Wandernder Barde

    Lena betrat als letzte die Stadt, sie sah sich um, eine Geisterstadt.
    Buggy verspürte eine Art Echo und spielte 5 Akorde auf seiner Laute.
    Plötzlich erschienen Astralprojektionen die zwei Templer zeigten die über die bevorstehende Armee redeten.
    "Wir müssen Papst Gaius hier weg bringen Astar, er muss überleben" sagte die eine Projekion.
    "Richard bitte, wir besiegen diese Babaren locker, keine Sorge" erwiderte die andere Projektion.
    "Du bist einfach nur Naiv, ich werde dies selbst machen" sagte die eine Projektion und dann verblasst alles.
    "Wow, wusste nicht dass du das kannst" sagte Lena zu Buggy.
    Buggy blieb still und folgte einem weiteren Echo.
    Bei diesem Echo angekommen spielt er wieder 5 Akkorde und es tauchen mehrere Projektionen auf.
    "Hauptmann" sagte die Projektion und Salutierte.
    "Lass die Stadt evakuieren sobald die Glocke leutet, ich muss dem Papst die Evaluierung einreden" sagte der Hauptmann und rannte los.
    Die anderen blieben stehen und dann verblasste das Echo.
    Buggy ging dann weiter.
    Lena folgte ihm sofort, dann folgten auch die anderen.
    Sie gingen weiter aber plötzlich tauchte eine Patrouille auf, die vier Bogen in die nächste Gasse ab und betraten direkt ein Gasthaus.
    "Wir müssen zur Kathedrale" sagte Buggy und ging die Treppe runter in den Lagerraum.
    Die Fässer waren bereits geleert oder entwendet.
    In der Wand war ein Loch, es ist auch nicht weit zum anderen Dach rüber.
    Also sprangen Lena und Ogg rüber, Buggy klammerte sich an Sceolang der dann auch sprang und auf der anderen Seite wieder runter kletterte.
    Unter ihnen war ein Balkon wo zwei Imperiale Schützen waren.
    Sceolang und Ogg sprangen runter und töteten die zwei leise, dann sprangen Lena und Buggy runter.
    Ihr weg führte dann ein Seil runter zu einer Brüstung mit Katapulten.
    Unten angekommen sah Buggy sich um, der Weg zur Kathedrale war frei.
    Die Gruppe rannte los zur Kathedrale und betrat diese.
    Buggy konnte kaum glauben dass kaum jemand ihren Weg gekreuzt hat.
    Er geht auf das Echo zu und aktiviert es mit 5 Akkorden, es sind 42 Gardisten, der Papst und der Hauptmann von den letzten Echos.
    "Dann ist es also wahr, Harimstein wird angegriffen" sagte der Papst.
    "Es ist zu spät, sie sind unterwegs, unmöglich dass ihr ungesehen weg kommt" sagte der Hauptmann wahrheitsgemäß.
    "Ich werde durch den Geheimgang die Stadt verlassen, 42 Mann sollen mich begleiten" sagte der Papst und stand auf.
    "Ich werde kämpfen Papst Gaius, flieht nach Sommersfeld" befahl der Hauptmann und rannte raus.
    "Leb Wohl Richard II" sagte der Papst und wurde von der Garde zum Geheimgang geleitet, das Echo verblasst.
    Der Weg wurde gezeigt und Ogg folgt dem Weg sofort.
    Lena sah sich um und Sceolang wartete beim Eingang des Geheimgangs.
    Buggy folgte keine kurz.
    "Lass uns gehen" sagte Buggy und ging zu Sceolang.
    Lena wartete noch verfolgte dann.
    Jedoch fängt sie plötzlich wieder an zu schreien und sackt vor Schmerz zusammen.
    Der Geist samt Imperiale Ritter betrat die Kathedrale, auf den Oberen Ebenen erschienen plötzlich Bogenschützen und beschossen Buggy und Sceolang.
    Die Lage war ernst, der Geist ist nun in der Nähe von Lena und bewegt sich auf Sceolang zu, die Infanterie macht das selbe.
    Buggy wollte Lena noch helfen jedoch packte Sceolang ihn und zog ihn in den Geheimgang ehe er ihn wieder verschließte und dann den Mechanismus zerstörte.
    "Wir müssen ihr helfen Wolf" schrie Buggy singend.
    "Gern geschehen du Idiot, und nein, ich sterbe sicher nicht für irgend einen Morningstar" sagte Sceolang und ging den Geheimgang entlang.
    Buggy sah zum verschlossenen Durchgang, er bedauerte dies zutiefst, jedoch ging er dann auch, er kann Lena nicht mehr helfen.

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