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Secrets of Burbon Hills

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5 Kapitel - 1.911 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 76 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ana muss umziehen. Schon wieder. Doch dieses Mal wollen sie endgültig in Burbon Hills (ausgedacht) bleiben, denn ihr Vater hat eine Stelle bei einer Polizeiwache angeboten bekommen. Ana lernt auch einige Leute kennen, die ihr auf jeden Fall im Gedächtnis bleiben werden

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Wumms... wumms... krach! Ich drehte meinen Kopf ein Stück. Jedes Mal, wenn wir über ein Schlagloch fuhren, schlug mein Kopf gegen die Fensterscheibe des Autos. Und ich zählte sie.
168 Schlaglöcher seit wir vom Highway runter waren.

Gemächlich tuckerte mein Vater in die Ortschaft hinein. Straßenlaternen erhellten ab und zu das Gesicht meiner Mutter, die auf dem Beifahrersitz irgendein Buch las. Auf einem Schild konnte ich lesen, dass wir die Stadt erreicht hatten; Burbon Hills.
Nach einer Weile hielt mein Vater vor einem alten Haus an.
Es war schön, soweit ich es im Dunklen erkennen konnte. Es lag ungefähr in der Mitte einer breiten Straße in der sich lauter alte Villen befanden, die bestimmt nicht billig waren. "Ana aussteigen." Meine Mutter rüttelte sanft an meinem Knie. Ich brummte und stieg schließlich aus dem Auto, hinaus auf die nasse Straße, die einen schon vermuten ließ, dass es vor kurzem geregnet hatte. Ich steckte mich; mein Körper fühlte sich von der langen Fahrt wie eingerostet an. Dann holten wir unser Gepäck aus dem Kofferraum und betraten das Haus. Von außen sah es alt aus, irgendwie elegant und erhaben, aber von innen wurde es wohl frisch renoviert. Es roch nach Farbe und nach neuen Möbeln (die zugegebener Maßen auf alt, "retro" gemacht wurden), aber alles in allem war es sehr wohnlich. Ich suchte mir in der zweiten Etage ein schönes Zimmer aus und wollte mich gerade schlafen legen, als ich draußen eine Bewegung wahrnahm. Ich schlich zum Fenster und spähte in die Dunkelheit.
Da war es! Oder besser gesagt er?
Ein Junge schlich auf der gegenüberliegenden Straßenseite hinter den Mülltonnen her und sah sich ein wenig misstrauisch um. Er drehte seinen Kopf,... und starrte direkt in mein Gesicht!

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