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Das Internat der Begabten Kinder

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4 Kapitel - 1.353 Wörter - Erstellt von: - Aktualisiert am: - Entwickelt am: - 488 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ich schreibe gerade ein Buch und in diesem FF werde ich jedes neue Kapitel veröffentlichen. Wenn dich das neugierig gemacht hat schaue rein!

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    Hey, hier schreibe ich das Buch ((cur))Das Internat der Besonderen Kinder((ecur)) Kritik ist herzlich willkommen und auch Tipps. Ich werde jedes neue
    Hey, hier schreibe ich das Buch Das Internat der Besonderen Kinder Kritik ist herzlich willkommen und auch Tipps. Ich werde jedes neue Kapitel hier veröffentlichen. Manchmal kann es eine Weile dauern, weil ich hab ja noch die Schule etc., aber ich werde versuchen euch nicht zu langweilen! Also, mehr gibt es nicht zu sagen, les dich durch!😁

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    ((navy)) EINLEITUNG((enavy)) Es gibt Menschen, Die anders sind. Sie sind anders weil sie besondere Fähigkeiten haben. Diese Fähigkeiten sind angebor
    EINLEITUNG

    Es gibt Menschen, Die anders sind. Sie sind anders weil sie besondere Fähigkeiten haben. Diese Fähigkeiten sind angeboren. Oft werden die Kinder dieser Menschen, noch in jungen Jahren, ins Labor geschickt und untersucht. Sie werden gequält und gefangen gehalten. Mary-Whig Epaso, eine dieser Außergewöhnlichen Menschen, gründete ein Internat zum Schutz der begabten Kinder. Das Internat der Begabten Kinder, wie sie es nannte, wurde oft besucht. Dort lernten die Kinder die normalen Fächer wie Mathe, Deutsch etc. Zusätzlich lernten sie aber noch ihre Kraft zu beherrschen und richtig einzusetzen. Dieses Internat war etwas wirklich wichtiges für diese Leute! Sie hielten es geheim um keine verrückten Wissenschaftler anzulocken. Und an diesem Ort beginnt unsere Geschichte...

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    ((navy))((big))Mitternachts-Romantic((ebig))((enavy)) Es ist Nacht. Mitten in der Nacht. Eine Tür gibt ein quitschendes Geräusch von sich. Sie öffn
    Mitternachts-Romantic

    Es ist Nacht. Mitten in der Nacht. Eine Tür gibt ein quitschendes Geräusch von sich. Sie öffnet sich. Zwei schwarze gestalten treten aus einem dunklen Raum. Die eine Gestalt schließt die Tür wieder, während die noch ein Quitschen von sich gibt. »Misst!« Schimpft eine Männliche Stimme. »Psst! Sei doch leise! Sonnst wekst du noch jemanden!« zischt eine weibliche Stimme zurück. »Jaja« die männliche Stimme. »Hasst du sie Taschenlampen?«–»Ja, hier« ein knipsen folgt und zwei dünne Lichtstreifen erleuchten den Raum. Es ist ein langer Gang an dessen Seiten einige Türen stehen. Die Türen zu den Zimmern der Schüler. »Komm!« die weibliche Gestalt zieht die andere mit sich. Die beiden gehen auf das Ende des Agnes zu. Am Ende angekommen öffnen sie eine große Holztür. »Pass auf wo du hin gehst« meldete sich die Männliche Stimme. »Die Stufen sind echt schmal.« Die Umrisse der beiden verschwinden eine große Wendeltreppe zum Turm hinauf. »Luke«die Schritte stoppen. »Luke wir sind da, du kannst die Kapuze ausziehen.« die beiden waren oben angekommen. Luke schiebt eine schehre Holzluke hoch und klettert ins freie. »hier, nimm meine Hand« er streckt dem Mädchen seinen Arm entgehgegen und sie zieht sich hoch. »WOW!« sie steht nun auf dem Turm des Westflügels. »Schön oder? Luke grinst sie an. »Perfekt für unser Jubiläums-Date oder Amy?« Amy rückt näher an ihn ran und legt ihren Kopf auf seine Schulter. Beide schauen in die Sterne und lächeln. »Ja, das ist es wahrhaftig.« Amy seufst tief. »Ach Luke« er legt dienen Arm um sie und gibt ihr einen weichen Kuss in die Haare. Amy lächlet. »Hab ich dir schon mal gesagt wie romantisch du bist?« sie kichert und hebt ihren Kopf wieder. »So an die 1.000 mal« jetzt lacht Luke auch. »Und hat dir schon Ma jemand gesagt wie hübsch du bist?« fragt er als sie sich wieder beruhigt haben und Amy sich wieder an ihn geschmiegt hat. »Ja« antwortet sie zertlich und schaut zu ihm auf. »Du!« sie drückt im einen süßen Kuss auf die Wange und lächelt. Auf einmal fangen die Sterne an sich zu bewegen. Sie schreiben etwas an den Himmel. Alles gute zum Jubiläum Amy! Amy löst sich aus Luke's Griff, stellt sich vor ihn und gibt ihm den längsten und romantischsten Kuss ihres Lebens.

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    ((blue))((big))Ein Neues Jahr((ebig))((eblue)) Nebel hing über dem Internat. Die Sterne und der Mond war noch blass am Morgenhimmel zu erkennen. Die
    Ein Neues Jahr

    Nebel hing über dem Internat. Die Sterne und der Mond war noch blass am Morgenhimmel zu erkennen. Die Sonne kletterte gerade die Berge hinauf und war deshalb nur halb so erkennen. Amy und Luke war mittlerweile in ihre Zimmer zurückgekehrt und eingeschlafen. Niemand hatte von ihrem kleinen Mitternacht state erfahren. Zumindest hoffen sie das. Rrrrrl! Rrrrrl! Der weckton erklären. »Es ist schon Morgen? Äh!« Amy ließ ihren Kopf wieder in die Kissen fallen. »komm schon Amy! Miss Epaso will heute eine jede im Speisesaal halten.« – »du hast gut reden, Tabby!« Amy schloss die Augen. Sie erinnerte sich an die vergangene Nacht und wunderschönen Kuss. Sie muss der Lächeln. »Na gut!« ihre Augenlider schwankten auf und ihrer smaragdgrünen Augen wurden sichtbar. Sie bewohnten zu dritt ein Zimmer. Es war nicht besonders groß aber gemütlich. Wenn man das Zimmer betrat stand rechts ein hochbett zu dem man, über eine hängeleiter, hoch kam. Dort lief Ophelia. Wenn man, immer noch im Türrahmen stehen, gerade aussah, sah man noch ein Hochbett. In diesem Hochbett schleifen oben Tabby und unten Amy. Unter dem rechten hochbett kann man gerade auf das andere Bett steigen, auf einer Treppe aus weißem Kommoden. Links neben der Treppe steht ein weißer Schrank. Ein runder Flausche-Teppich schmückt den Laminatboden. Zweis Sitzsäcke liegen unter dem rechten Bett. Der dritte liegt neben dem Flausche-Teppich. Im Zimmer steht noch eine Kommode. In der werden die schulbücher, Hefte etc. gelagert. »Danke! Na dann los! Raus aus den Federn!« Tabby lachte. »Ich glaube Miss Epaso will etwas über das neue Schuljahr sagen, das morgen beginnt.« Amy setzte sich auf, schob ihre Decke weg und gähnte. »Wie kannst du nur so früh schon so fit sein?« Tabby fing an laut zu lachen. »Och glaube ich bin einfach so!« sie starkselte die Treppe, von ihrem Bett runter, öffnete die Schrank daneben und bearbeitet ihren Look. Amy seufzte, verdrehte die Augen und schwang ihre Beine, über die Matratze, auf den Teppich. Sie streckte sich noch einmal und griff nach ihren Hausschuhen. Sie schob ihre warmen Zehen in den Stoff und ging zur Tür gegenüber ihres Bettes. Die Tür führte in ein kleines Bad mit Dusche, Waschbecken und Klo. Jedes Zimmer besaß so eines. Amy öffnete die Tür, betrat den Raum und schloss ab. »So jetzt zuerst mal aufs Klo.« als sie auch noch ihre Zähne geputzt hatte öffnete sie die Tür wieder und sah Tabby, wie sie die Hängeleiter zu Ophelia's Bett hochstieg. »machst du doch?« sie ging auf das Hochbett zu und sah verwirrt zu Tabby hoch. »Ophie ist immer noch nicht wach!« sie sah sauer aus. »Na und?« Amy fand nichts daran. »Dann passt sie halt die Rede, ist doch nicht unser Problem!« – »Eben doch! Miss Epaso hat gestern im schwarzen Brett einen Zettel verhängt. Auf dem stand, dass alle Zimmer, vollständig, kommen sollen. Bei nicht Erscheinen, kriegt das ganze Zimmer eine Strafarbeit!« Amy brachte nur ein schwaches: oh!
    raus und schwieg. » Ophelia!« Tabby hatt ein wutrotes Gesicht. Diese Rede schien ihr eher wichtig zu sein. »Was?« Ophelia sah verschlafen auf. »Wieso brüllst du so?« sie rieb sich verschlafen die müden Augen. »wieso ich Brille? Weil wir in...« die warf ein schnellen Blick auf die Wand-Uhr die über der Kommode hin. »... Weniger als 30 Minuten im Speisesaal sein müssen!« sie atmete schnell. »Aber wieso?« Ophelia schien das ganze ganz schön gelassen zu sehen. »Weil Miss Epaso eine Rede halten will, die höchstwahrscheinlich vom neuen Schuljahr handeln wird!«


    (Fortsetzung des Kapitels folgt in den nächsten Tagen)

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