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Der wunderbare Wunderpark 1.0

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3 Kapitel - 1.743 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 149 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ein Park der hundert Geheimnisse der Gestaltenwandler...

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„Jetzt komm schon Tim! Die Schildkröten brauchen ihr Futter!”, schrie Dad laut. „Ja! Ich komme schon!”, erwiderte ich.

Seit Dad diesen Zoo gekauft hatte, war nichts mehr so wie es sonst immer war. Wir waren umgezogen in eine kleine Wohnung die nur zwei Schlafzimmer hatte.
Eins für mich, eins für Dad und Mum, ein Badezimmer, eine Küche, einen Vorraum und ein Ess- und Wohnzimmer.
Dad sagte wir brauchen jetzt kein großes Haus mehr, da wir die meiste Zeit im Zoo sein würden.
Aber wenigstens konnte mein Freund John, den ich am ersten Tag im Zoo kennengelernt hatte, gratis kommen wenn er mithalf.
Das mochte er natürlich und er half immer bei der Äffchenfütterung mit. Auch bei der Schildkrötenfütterung half er gerne mit.

Aber heute war Dienstag und da musste er immer ins Fußballtraining. Genau wie am Freitag.

Aber wenigstens konnte er später bei der Äffchenfütterung noch mithelfen. Die hatte er am liebsten. Hingegen ich mochte am meisten die Raubkatzenfütterung. Wir hatten acht Tiger, fünf Leoparde und drei meiner absoluten Lieblinge: Pumas!
John hingegen mag die Affen am Liebsten. Deshalb blieben wir auch manchmal außerhalb der Öffnungszeiten im Zoo und gingen zu den Affen und dann zu den Pumas.
Aber heute war alles ganz normal.
Ich ging zum Schildkrötengehege und sah davor ein schönes, schlankes Mädchen mit braunen schulterlangen Haaren und grünblauen dunklen
Augen das sie Schildkröten fasziniert anschaute. „Möchtest du mit hinein die Schildkröten füttern?”, fragte ich.

Dad erlaubte es mir dass ich manchmal einen Besucher des Zoos zu der Fütterung mitnahm.

„Ja.”, sagte das Mädchen mit einer schönen, weichen und melosischer Stimme und wir gingen zu der Tür die in das Gehege führte. Ich schloss auf und das Mädchen ging langsam mit mir hinein.
Als sie Jeremy, eine der Schildkröten, sah fragte sie mich: „Darf ich diese Schildkröte streicheln?” „Ja.”, sagte ich. „Aber Jeremy ist sehr scheu und hat sich bis jetzt von niemanden streicheln lassen.
Das Mädchen ging auf Jeremy zu und streichelte ihn. Ich staunte. Jeremy bewegte sich kein Stück von ihr weg!

„Ach ja ich habe ganz vergessen mich vorzustellen. Ich bin Laura.” Sie streckte mir die Hand hin. Ich schüttelte sie und sagte: „Ich bin Timotheus.”
Wir blieben noch ein bisschen im Schildkrötengehege bis eine Frau zur Scheibe des Geheges kam und schrie: „Laura! Wir müssen jetzt gehen!” Laura stand auf und sagte: „Oh Das ist meine Mum. Ich muß jetzt los.” „Warum kommst du morgen nicht wieder?”, meinte ich. „Vielleicht bekommst du dann freien Eintritt.” „Ok. Ich schau morgen wieder vorbei.”, schrie sie noch schnell und dann war sie schon wieder weg.

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