Springe zu den Kommentaren

Gewissensbisse

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
1 Kapitel - 2.883 Wörter - Erstellt von: - Aktualisiert am: - Entwickelt am: - 709 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt - 2 Personen gefällt es


    1
    Erst ein Ruck, dann der Schrei. Leise, doch so voller Verzweiflung, dass mich trotz der warmen Oktoberluft ein eisiger Schauer erfasst und mir das Atm
    Erst ein Ruck, dann der Schrei. Leise, doch so voller Verzweiflung, dass mich trotz der warmen Oktoberluft ein eisiger Schauer erfasst und mir das Atmen unmöglich zu machen scheint. Die Hitze lastet schwer auf meinem zusammengesunkenen Körper und hindert mich gleichzeitig daran, einen klaren Gedanken zu fassen.
    Die Geräusche um mich herum vermischen sich zu einem einzigen, ohrenbetäubenden Rauschen und dringen nur noch verzerrt an meine Ohren. Wie in Zeitlupe bewegt sich mein Kopf auf das Lenkrad zu, welches ich immer noch mit beiden Händen fest umklammert halte, meine Knöchel sind weiß vor Anstrengung und am Ende jeder meiner Finger ragt ein langer Fingernagel hervor, stumpf, und zum Teil abgeknabbert. Ich wollte sie mir doch gestern schneiden, schießt es mir durch den Kopf.
    Mit voller Wucht knallt mein Kopf gegen das Lenkrad, durch den Ruck lösen sich meine Hände aus dem Klammergriff und fallen schlapp auf den Autositz. Ich spüre keinen Schmerz, nur eine endlose Leere, die sich langsam in meinem Körper ausbreitet, als wolle sie Besitz von mir ergreifen.
    Und dann schiebt sich mit bedächtiger Geschwindigkeit ein schwarzer Nebel in mein Sichtfeld und eine Trägheit von unsagbarer Last legt sich auf meine Schultern, um mich in eine andere Welt zu begleiten.

    Als ich die Augen wieder öffne, scheinen mir meine Gedanken so klar wie nie zuvor.
    Verdattert schaue ich mich um und versuche, die Situation zu erfassen. Unter mir sehe ich mein Auto stehen, klein und rot und mit einer großen Delle in der Motorhaube. Ein paar Meter entfernt liegt ein kleiner Roller, er wirkt noch intakt, seine silbergraue Farbe glänzt im Sonnenlicht. Zwischen dem Roller und dem Auto liegt noch etwas. Es ist ein junges Mädchen, höchstens zehn Jahre alt. Ihr rechter Arm liegt in einer seltsam verdrehten Lage auf der Seite, er wirkt, als würde er nicht zu ihrem Körper gehören. Es ist kein schöner Anblick, der sich mir dort bietet und obwohl ich von hier oben kein Blut erkennen kann, wird mir augenblicklich schlecht.
    Als sich mein Magen wieder etwas beruhigt hat, lasse ich meinen Blick weiter schweifen. Rings um dieses kleine Schauspiel stehen Menschen mit aufgerissenen Mündern und großen Augen, doch sie bewegen sich nicht. Sie schauen nur und schauen, doch keiner von ihnen macht Anstalten, in das Geschehen einzugreifen. Nur ein einziger Mann, ich schätze ihn Mitte Vierzig, fuchtelt wie wild mit den Armen und schreit den Menschen, die wie versteinert dastehen, wilde Ausrufe ins Gesicht. Immer wieder zeigt er auf das junge Mädchen und dann wieder auf meinen roten VW, doch die anderen Leute setzen nur ein mitleidiges Gesicht auf und schütteln langsam aber bestimmt den Kopf. Mit einem Mal brodelt eine umbändige Wut in mir, die sich mit der Verzweiflung vermischt, nicht eingreifen zu können. Denn so laut ich auch rufe und sooft ich auch winke, niemand bemerkt mich, ich scheine unsichtbar zu sein. Wie ein Geist, der über ihren Köpfen schwebt, gefangen in Raum und Zeit, dazu verdonnert, dem Leben auf der Erde zuzuschauen, doch nichts gegen das inakzeptable Verhalten der Menschheit tun zu können. Und mit einem Mal fühle ich mich wahnsinnig hilflos.
    Vorsichtig bewege ich mich etwas näher an das Geschehen heran, um einen Blick auf den Fahrersitz des Autos zu werfen. Doch was ich dann sehe, lässt mich in Sekundenschnelle erstarren: Dort, auf dem Fahrersitz sitzt ein Abbild meiner Selbst, obwohl sitzen schon zu viel des Guten wäre, eher liegt es dort, vergleichbar mit einem Sack Mehl, der achtlos in die Ecke gewurfen wurde. Mein Kopf ist auf das Lenkrad gesunken, meine Arme hängen wie tot herunter und schleifen den Sitz. Mit gemischten Gefühlen beobachte ich mein klägliches Abbild, während sich mein Magen wieder zusammenzieht, diesmal vor Selbstscham. Ich bin es, der dafür verantwortlich ist, dass das Mädchen mit der aufwendig gemachten Frisur und dem zarten Gesicht dort auf der Straße liegt, leblos und kalt. Ich bin dafür verantwortlich, dass der Mann mit der Schiebermütze und dem dunklen Vollbart nicht zur Ruhe kommt, dass er fast den Tränen nahe ist und die Menschen, die um ihn herumstehen, anschreit, weil er so verzweifelt ist. Wenn das Mädchen nun ernsthafte Verletzungen davonträgt oder sogar Schlimmeres, dann ist es meine Schuld. Du bist Schuld, hallt es mir durch den Kopf. Du bist Schuld, wiederholt das Echo.
    Voller Verzweiflung vergrabe ich meinen Kopf in den Händen. Hätte ich doch gestern auf Marios Einzugsfeier bloß nicht so viel getrunken. Ich wusste doch, dass ich mit dem Auto zurückfahren muss, wie konnte ich nur so unvernünftig sein! Wäre ich heute früh nicht so durch den Wind gewesen, hätte ich auch die Bahn genommen. Und dann wäre dieses Unglück nicht passiert. Du hättest es verhindern können, sagt mir meine innere Stimme. Es wäre so einfach gewesen. Wie in Trance falle ich in mir zusammen, erschöpft von der Aufregung und dem Schmerz. Nun bin ich ein Ebenbild zu der Person im roten VW, die mir bis auf's Haar gleicht. Langsam fallen mir die Augen zu und ich werde nach und nach wieder ruhiger, während mir immer wieder drei Worte durch den Kopf spuken, die mir mit jedem Mal einen größeren Schmerz zufügen. Ich bin schuldig...

    Zum zweiten Mal an diesem Tag öffne ich meine Augen mit einem Gefühl der Ungewissheit. Doch diesmal schwebe ich nicht mehr wie ein seelenloser Geist über dem Geschehen, diesmal bin ich mittendrin. Eine fremde Hand rüttelt grob an meiner Schulter und versucht, meinen Kopf vom Lenkrad zu heben, was ihr nur halb gelingt. Mit einem schnellen Ruck hebe ich meinen Kopf hoch und muss erst einen Moment warten, bevor ich wieder klar sehen kann. Der Mann mit der Schiebermütze ist es, der immer noch an meinem linken Arm zerrt, der Mann mit den Tränen in den Augen und dem verzweifelten Blick. Doch in diesem Moment kann ich weder Verzweiflung noch Tränen in seinem Gesicht erkennen, das Einzige, was ich sehe, ist unbändige Wut. Sein Blick macht mir Angst, denn ich weiß genau, dass seine Wut begründet ist. Und mit einem Mal breitet sich ein Gefühl von Panik in mir aus.
    Ich habe ein Kind verletzt oder gar um sein junges Leben gebracht, und nun muss ich dafür bezahlen. Eine Welle voller Gefühle überflutet mich und ich habe Angst, dass ich in ihr ertrinken werde. Aus diesem Grund öffne ich schlagartig die Fahrertür und steige, mehr oder weniger elegant, aus dem Auto aus. Mein Kopf fühlt sich an wie eingeschlagen und mein Körper macht mir langsam klar, dass die zwei Stunden Schlaf heute Nacht nicht ausgereicht haben, um meinen Körper mit genügend Energie zu versorgen. Schwankend halte ich mich an der geöffneten Autotür fest.,, Sind sie noch ganz richtig im Kopf!" brüllt der Bärtige mich an, sein Gesicht ist rot wie eine Tomate und sein gesamter Körper bebt.,, Wissen Sie eigentlich, was sie hier angerichtet haben! Sie haben meine Tochter angefahren, sie Idiot! MEINE TOCHTER!" Nun fällt es mir noch schwerer, die Kontrolle über meinen Körper zu behalten. Mit gesenkten Kopf lausche ich seinen Worten, jeder Satz lässt mir einen neuen Schauer über den Rücken laufen.,, Das werden Sie bezahlen! Oh ja, das wird nicht gut für Sie enden, das können sie mir glauben!" Ich schlucke. Hier geht es um seine Tochter, er hat also allen Grund, sauer auf mich zu sein.,, Es...es tut mir Leid. Ich wollte das nicht..." murmele ich mit rauer Stimme. Mehr bekomme ich nicht heraus, der wilde Blick des Vaters hat es geschafft, mich einzuschüchtern. Doch bevor ich noch etwas hinzufügen kann, wendet er sich ab und stampft zurück zu seiner Tochter, wo er sich hinknieht und die kleine Hand des Mädchens in seine nimmt. Er murmelt etwas, doch die Geräuschkulisse um uns herum ist zu groß, als dass ich seinen Worten folgen könnte.,, Wurde der Krankenwagen schon gerufen?" informiere ich mich bei einer älteren Frau, die ein Telefon in der Hand hält.,, Ja, ich habe ihn vor 10 Minuten gerufen, sie sagen, sie beeilen sich. Die Polizei wurde auch informiert." Schnell bedanke ich mich und versuche, es als gute Nachricht aufzunehmen, auch, wenn das Wort Polizei sofort für eine neue Angstwelle sorgt.
    Ich hole tief Luft und mache mich für den nächsten Schritt bereit. Es wird mich vielleicht wieder aus der Fassung bringen, aber ich muss es tun. Bedächtig laufe ich los.
    Bei dem jungen Mädchen angekommen, knie ich mich nieder und betrachte sie. Ihr blasses Gesicht deutet ein Lächeln an, was aufgrund der Situation mehr als gegensätzlich wirkt. Ihr Sweatshirt ist an den Ärmeln zerissen und ihr linker Arm ist zu ihrem Roller hingestreckt, als wolle sie nach ihm greifen. Ich strecke die Hand aus, um nach ihrem Arm zu greifen, werde aber in der halben Bewegung durch die forrsche Geste des Vaters unterbrochen.,, Vergiss es, mein Lieber. Wehe, du fasst sie an." Er mustert mich mit einem angewiderten Gesicht und ich sehe, dass er sich nur schwer zusammenreißen kann, weshalb ich nicht protestiere.,, Kann man...kann man ihren Puls fühlen?" Ich muss es einfach wissen.,, Leicht." Er sagt es leise, ganz leise, als würde er große Kraft aufbringen müssen, um mir diese Worte zu vermitteln.,, Ganz leicht."
    Erleichtert entfährt mir ein Seufzer. Ein Fehler, wie ich gleich darauf bemerke.
    ,, Schätze dich bloß nicht in Sicherheit, ja! Die Polizei sowie der Krankenwagen werden in wenigen Minuten da sein und dann wird sich Alles klären...!" Wie auf ein Stichwort erklingt plötzlich eine Sirene, die schnell lauter wird.,, Oh, das tue ich nicht."
    Ohne sich eine Reaktion entlocken zu lassen, küsst er seine Tochter sanft auf die Stirn, dann steht er auf und versucht, die schaulustigen Nachbarn zu vertreiben. Als ich mich vergewissert habe, dass er sich im Moment voll und ganz auf die Gaffer konzentriert, schlage ich seine Warnung doch in den Wind und nehme die kleine Hand des Mädchens in meine Große. Sie sieht so friedlich aus, wie sie daliegt, als würde sie schlafen. So unschuldig, so still.,, Es tut mir Leid", flüstere ich ihr zu, leise, damit es niemand hört.,, Es tut mir so Leid. Du hast das nicht verdient. Es ist meine Schuld.." Langsam drücke ich ihre Hand und lasse sie wieder los, bevor ihr Vater es bemerkt.
    Der Krankenwagen und die Polizei sind währenddessen eingetroffen. Der Vater führt die Sanitäter zu seiner Tochter und bombardiert sie mit Fragen. Die Polizisten gehen ebenfalls mit schnellen Schritten auf das Mädchen zu und blicken sich dort suchend um. Als einer der Beamten mich neben ihr knien sieht, macht er seinem Kollegen ein Zeichen und beide kommen auf mich zu.,, Ich vermute, sie sind nicht der Vater", spekuliert der Größere der beiden und schaut mich hochgezogenen Augenbrauen an.,, Nein, das bin ich nicht. Ich...ich bin der Fahrer. Sie war auf einmal da, und dann..." An dieser Stelle bricht meine Stimme ab, wofür ich mich in diesem Moment am liebsten ohrfeigen würde.
    ,, Ihr Name?"
    ,, Robert."
    Ich schlucke.
    ,, Robert Mechtmann."
    Der Kleinere mit dem lustigen Schnurrbart notiert meinen Namen.
    ,, Dann folgen sie uns bitte zum Polizeiauto, wir würden ihnen gerne ein paar Fragen stellen."
    Ich nicke nur und folge den beiden in Richtung des Autos. Als ich noch einen letzten Blick über die Schulter zurückwerfe, sehe ich die Sanitäter hektisch um das kleine Mädchen herumrennen, zwei von ihnen holen gerade eine Trage. Der Mann mit der Schiebermütze hockt wieder neben ihr, er hält ihre Hand, diesmal weint er. Als sich dieses Geschehen vor meinen Augen abspielt, setzt mein Herz für einen Moment aus und lässt mich zurück in einer Welt, welche vor ein paar Stunden noch so friedlich und ruhig war. In einer Welt, die ich mir gerade selbst zerstört habe.
    ,, Kommen sie bitte? Die Untersuchungen sollten sobald wie möglich durchgeführt werden." Es ist der Schnurrbart - Polizist, der mich wieder zurück in die Wirklichkeit holt. Er hält mir eine Tür des Polizeiwagens offen und zeigt hinein.,, Setzen sie sich doch, sie wirken erschöpft." Ich nicke dankbar und setze mich, wobei es mich viel Überwindung kostet, all meine Instinkte und Warnungen in den Wind zu schlagen. Sobald ich mich gesetzt habe, ergreift der Lange wieder das Wort.
    ,, Sie sind also der Fahrer dieses roten VW's dort drüben?"
    Er zeigt auf mein Auto, welches schon halb im Straßengraben liegt und so aussieht, als würde es jeden Moment hinunterstützen. Ich nicke.
    ,, Und sie waren es auch, der das Mädchen dort angefahren hat?"
    Ich nicke wieder und der Polizist mit dem Schnurrbart hält Alles auf seinem Notizzettel fest.
    ,, Würden sie es als fahrlässig beschreiben, so, wie sie gefahren sind?"
    ,, Ich...ja. Gestern war ich auf der Party eines guten Freundes und dort haben wir einiges an Alkohol zu uns genommen, das hat sicher auch einen gewissen Einfluss auf meine Fahrweise gehabt. Ich weiß, ich hätte es nicht tun sollen. Es tut mir einfach so Leid...ich weiß, dass man so eine Tat nicht wieder gutmachen kann, aber bitte, glauben sie mir, es war nicht meine Absicht, ein Kind anzufahren!"
    Meine Stimme zittert und mir treten Tränen in die Augen.,, Glauben sie mir, es gibt in diesem Moment keinen anderen Menschen hier auf der Erde, der eine Tat mehr bereut als ich! Es gibt niemanden, es..." Schon wieder bricht meine Stimme ab, doch diesmal liegt es daran, dass ich meine Tränen nicht mehr zurückhalten kann. Schluchzend vergrabe ich meinen Kopf in den Händen, mein Gesicht ist im Nu tränennass und ich fühle mich so von meinen Gefühlen übermannt, dass ich mich ihnen hingebe. Gekrümmt sitze ich da, während ich leise in mich hineinweine, meinen Tränen freien Lauf lasse. Noch nie habe ich mich so hundeelend gefühlt.
    Als ich mich nach einigen Minuten endlich wieder etwas beruhigt habe, werfe ich den Polizisten einen schuldbewussten Blick zu.,, Tut mir Leid", schniefe ich,, Es hat mich einfach übermannt. Ich hätte nie gedacht, dass mir sowas jemals passieren würde..."
    ,, Wir würden dann gerne den Bericht weiterfüh -" An dieser Stelle wird der Große von dem Schnurrbärtigen unterbrochen.,, Alles gut, es ist Okay, dass sie weinen. Das ist eine schwierige Angelegenheit für uns Alle, aber ich bin mir sicher, es wird sich Alles klären. Beruhigen sie sich jetzt erstmal wieder." Er reicht mir mit ruhigen Blick ein Taschentuch und steckt dann seinen Notizblock in eine Art Bauchtasche.
    ,, Ich bin der Meinung, dass wir unser Gespräch auf dem Revier weiterführen sollten. Dort ist es ruhiger und es erinnert sie Nichts an das Erlebte. Zudem werden wir dort als Erste erfahren, wie es der jungen Patientin geht. Ihr Auto werden wir selbstverständlich abschleppen lassen."
    Erleichtert über diesen vernünftigen Vorschlag stimme ich ihm zu, ebenso wie der Große.
    ,, Sie können dort gleich sitzenbleiben", meint dieser zu mir und knallt mir die Autotür vor der Nase zu. Mit verweinten Gesicht blicke ich durch das abgedunkelte Fenster nach draußen, wo gerade die letzten Reste des Sanitätermaterials eingesammelt werden. Das Mädchen und ihr Vater sind nicht zu sehen, sie scheinen schon im Krankenwagen zu sein.
    Als Alles eingesammelt ist, startet sofort der Motor und der Wagen fährt mit durchdrehenden Reifen und Blaulicht auf die Straße zu. Mit bebenden Herzen schaue ich ihm nach, wie er langsam immer kleiner wird und irgendwann ganz verschwindet. Als ich auch die Sirene nicht mehr höre, lehne ich mich erschöpft an die Rückenlehne des Sitzes und atme lange und ausgiebig ein und aus, um meinen Puls zu beruhigen.
    Ich schließe die Augen mit einem Gefühl der Unsicherheit, diesmal ist es ein anderes Ausmaß dessen. Größer, stärker, wirkungsvoller. Und definitiv auch gefährlicher.

Kommentarfunktion ohne das RPG / FF / Quiz

Kommentare (11)

autorenew

vor 32 Tagen flag
Danke dir^^
vor 34 Tagen flag
Deine Geschichte ist echt toll!
Ich konnte mich in die Hauptperson echt hineinversetzten!
vor 36 Tagen flag
Naww Danke dir <3
vor 36 Tagen flag
Die Story ist toll! uwu <3
vor 44 Tagen flag
Hey,
Es freut mich, dass die Geschichte so auf dich gewirkt hat!
Ich muss dich leider enttäuschen, aber es wird keine Fortsetzung geben, wie du schon richtig vermutet hast. Ich könnte die Story zwar trotzdem noch ändern, obwohl ich angegeben habe, dass sie fertig gestellt ist, aber sie ist offiziell beendet. Ich weiß, die Geschichte geht sehr plötzlich los und hat ein sehr offenes Ende, aber genau das mag ich an Kurzgeschichten so sehr: der Leser muss sich selbst ein Ende dichten, und so endet es für jeden anders. Mich würde sehr interessieren, wie es auf die Leser der Geschichte wirkt, also wie es endet. Wenn du Lust hast, kannst du mir das gerne schreiben :)
LG Skull
vor 46 Tagen flag
(Okay, ich sehe gerade oben, dass die Geschichte fertiggestellt ist, also hat sich meine vorherige Frage wohl erübrigt. )
vor 46 Tagen flag
Ich kann mich meinen Vorschreibern nur anschließen, und finde diese Geschichte so, wie nur wenige Geschichten auf mich wirken: Ich werde in einen Bann gezogen, und möchte immer weiter und weiter und weiterlesen, da es rührend und spannend zugleich geschrieben ist. Gibt es irgendwann eine Fortsetzung? Also als Anfang eines Buches würde es reichen :-) Ich gucke demnächst mal wieder hier rein, und sehe , ob du mir geantwortet hast, und eine Fortsetzung kommt. Aber wenn die Geschichte hier aufhört, ist es natürlich auch okay. Wir sind ja schließlich nicht alle Autor von Beruf und haben immer Zeit zum Schreiben.
vor 55 Tagen flag
Ich danke euch für euer liebes Feedback^^
Es freut mich, dass euch die Geschichte gefällt, aber ich werde sie nochmal auf Rechtschreibfehler überprüfen xd
vor 60 Tagen flag
Die Geschichte ist wunderschön. Und voll emotional.
Du schreibst sehr schön ^^
vor 61 Tagen flag
Wow! Die Geschichte ist einfach mega! Man kann es nicht mit anderen Worten ausdrücken. Einfach fantastisch. Diesen Schreibstil liebe ich O.o Ich weiß, ich wiederhole jetzt genau dies, was vor mir schon geschrieben habe, aber es ist einfach extrem gut. An einer Stelle stand ein m statt einem n, etwa im ersten Drittel, soweit ich mich erinnern kann, aber ... superduperklasse!!
Ich bewundere diesen Stil einfach ...
Die Geschichte ist mitreißend, besser kann ich es nicht beschreiben
Mir fehlen die Worte
(Das klingt jetzt nicht gerade nach einem hilfreichen Lob, ich weiß. Aber ich musste das unbedingt schreiben aber wusste es nicht besser auszudrücken)