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Du und das neue Miraculous

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20 Kapitel - 1.018 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 454 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Jeder Miraculous Fan träumt doch davon zusammen mit Ladybug und Cat Noir die Welt zu retten, nicht wahr? Diese Fanfiktion ist ähnlich wie ein Rollenspiel, das du allerdings ganz alleine führen kannst...

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    Hey! Diese Fanfikton ist so ähnlich wie ein Rollenspiel, da ich dir immer Platz lasse deinen eigenen Namen einzufügen (bzw. deien Superheldennamen usw.), damit du dich als Teil der Geschichte sehen kannst.

    WICHTIG:
    1. Ihr könnt natürlich einen beliebigen Namen einsetzten aber in dieser Geschichte gibt es ebenfalls eine Ladybug und dementsprechend auch eine Marinette sowie einen Cat Noir und einen Adrien.
    2. Und bitte denkt daran euch auch ein Miraculous, einen Kwami Namen und einen Superheldennamen zu überlegen.

    JETZT GEHT´S LOS!


    DIESES JAHR WIRD ALLES ANDERS

    Mum: Steh endlich auf, du kommst noch zu spät zu deinem ersten Schultag (dein Name)!
    Ich stehe auf in der Hoffnung der erste Schultag würde nicht so doof werden wie ich es erwarte aber, halt was ist das? Es ist gerade mal halb sechs?
    (Dein Name): Mum es ist gerade mal halb sechs?
    Mum: Ich weiß ich wollte nur nicht das du zu spät kommst.
    Stirnrunzelnd beginne ich mich umzuziehen. Wenigstens habe ich letzte Woche in der Stadt noch ein paar angesagt Sachen auftreiben können. Ein bauchfreies Top mit Spitze und eine High Waste Jeans. Diese Jahr soll alles anders werden. Ich werde mich zu den beliebten Schülern stellen und hoffen das sie mich aufnehmen. Vielleicht wird sich dann auch irgendwann mal ein männliches Wesen auf diesem Planeten für mich interessieren zum Beispiel mein Schwarm Mark. Jetzt muss ich nur noch mein Make-up machen, das ist so ziemlich auch das einzige was ich gut kann.
    Als ich mit schminken und frühstücken fertig bin mache ich mich auf den Weg zur Bushaltestelle und wer hätte es gedacht ich war vor dem Bus da. Nach zehn Minuten warten war allerdings immer noch kein Bus in Sicht und ich bekam langsam Panik. Grundlos, denn zwei Minuten Später kam der Bus schon. Ich stieg ein und besserte meine Frisur aus denn ich wusste das an der nächsten Haltestelle die beliebten Jungs einsteigen würden.












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    Ich stieg aus dem Bus aus und rannte den restlichen Weg zur Schule wo die anderen Mädchen aus meiner Klasse schon standen und sich unterhielten.
    (Dein Name): Hey Leute bin ich zu spät? Wie waren eure Ferien?
    Die anderen Mädchen fingen an zu lachen und ich erfuhr das der Unterricht erst in einer viertel Stunde beginnen würde. Wenigstens erzählten sie mir nun von ihren Ferien. Die meisten von ihnen kicherten dabei aber auch wirklich so doof das ich ihnen am liebsten eine gehauen hätte. Aber wieso hörten sich meine Klassenkameradinnen an wie gackernde Hühner? Ich wollte mich gerade um drehen um zu sehen wen oder was sie anstarten als mich jemand von hinten antippte.
    Adrien: Hey ähmm du bist echt hübsch.
    (Dein Name): Danke?
    Adrien: Tut mir leid ich meine ich bin Adrien ich habe die Schule gewechselt.
    (Dein Name): Alles gut sowas ist mir nur noch nie passiert. Ich bin (dein Name). In welche Klasse kommst du denn?
    Adrien: Wow ich meine in die 10d. Kennst du da vielleicht jemanden?
    (Dein Name): Ich glaube heute ist dein Glückstag!
    Adrien: Ja?
    (Dein Name): Ich gehe in die 10d. Unsere Klassenlehrerin hat uns schon von zwei neuen Schülern-
    Ich musste meinen Satz abbrechen, da hinter Adriens Rücken ein kleiner, älterer, vermutlich chinesischer Mann umfiehl da er seinen Gehstock verlor. Ich stürmte los uns sammelte den Stock ein um dem Mann anschließend aufzuhelfen und ihm den Stock wiederzugeben.
    (Dein Name): Geht es ihnen gut? Haben sie sich verletzt?
    Mann: Nein, ich habe mich nicht verletzt jetzt geht es mir wieder gut? Aber wie kann ich dir für deine Hilfe nur jemals danken?
    (Dein Name): Sie müssen mir nicht danken das war doch selbstverständlich.
    Mann: Nein ich möchte dir etwas schenken!
    (Dein Name): Nein alles ok.
    Mann: Nein ich bestehe darauf. Nimm diese kleine Schachtel als Zeichen meiner Dankbarkeit an. Ich bitte dich!
    (Dein Name): In Ordnung wenn sie darauf bestehen...
    Ich nahm die Schachtel entgegen und ehe ich mich versah war der kleine Mann auch schon wieder verschwunden.
    Adrien: Alles ok? Hat er dich belästigt?
    (Dein Name): Um Gottes Willen nein!
    Adrien: Dann ist ja gut, ich habe mair ja nur Sorgen gemacht. Also was wolltest du sagen?
    (Dein Name): Achso ja...
    Ich erzählte ihm den Rest und wir vereinbarten kurz bevor es zum Unterricht läutete das ich ihm später das Schulgebäude zeigen würde.







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    Fortsetzung folgt...

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    Fortsetzung folgt...

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    Fortsetzung folgt...

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    Fortsetzung folgt...

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    Fortsetzung folgt...

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    Fortsetzung folgt...

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    Fortsetzung folgt...

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