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Du verloren geglaubte Tochter.

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1 Kapitel - 446 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 432 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Du bist die Tochter Thranduils. Ihr lebt glücklich zusammen mit deiner Mutter im Düsterwald. Doch eines Tages werdet ihr angegriffen und niemand kann verhindern das du entführt wirst. Man sucht dich 150 Jahre, doch man findet dich nicht. Deine Mutter gebärt nach deinem "Tod" einen kleinen Jungen Elbenprinz. Was du jedoch nicht weißt, genauso wenig wie den Tod von deiner Mutter.

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Ich schlage langsam und gequält meine Augenlider auf. Nach einem kleinen Moment erinnere ich mich wieder an die vergangenen Tage. Wie ich entführt w
Ich schlage langsam und gequält meine Augenlider auf. Nach einem kleinen Moment erinnere ich mich wieder an die vergangenen Tage. Wie ich entführt wurde, dann gefoltert und danach in eine Kammer geworfen wurde. Mein Kopf brummt und mein ganzer Körper schmerzt. Ich weiß nicht wie lange ich hier unten schon liege, doch eins ist klar ich muss versuchen hier raus zu kommen. Aber wie? Wenn ich das doch bloß wüsste. Plötzlich schwingt die schwere Holztür auf, welche zu der Kammer führt in der ich liege. Ich muss nicht hochschauen um zu wissen wer vor mir steht. Es ist Krotunlo, ein ekelerregener Ork, mit langen gelben Zähnen und sumpfgrünen Augen welche gefährlich und schadenfreudig leuchten. Dazu kommt noch sein ekliger Mundgeruch nach verfauelten Fleisch. Er lacht bedrohlich auf und sagt mit seiner kratzigen Stimme:" Du sollst zu meinen Herrscher. Mal gucken was er mit dir vor hat. Muhaha." Du lachst wie ein KRANKER erwürgter Frosch mit ekligen Mundgeruch." antworte ich ihm verbittert. Diesen Kommentar konnte ich mir einfach nicht verkneifen. Krotunlo sieht mich aus seinen sumpfgrünen Augen bedrohlich an. Doch ich habe schon längst meine Angst vor ihm verloren. Er ist einfach nur ein dummer, ekliger Ork, der sich aufspielt. Am liebsten würde ich ihm denn Kopf abschlagen und in zwei Teile zerteilen. Leider lassen das die schweren Eisenketten die ich um meinen Händen, Beinen und meiner Taille habe nicht zu. Dabei hat so eine widerliche Kreatur es nicht verdient in Mittelerde zu leben. Krotunlo nimmt sein Schwert und fährt mir so langsam wie möglich über meine schneeweiße Haut. Der Schmerz ist stark, es brennt unbeschreiblich doll, doch ich verziehen keine Mini, diesen gefallen werde ich ihm nicht tun.........

................................................ ........Der zweite Teil wird bald auch veröffentlicht, vielen Dank fürs Lesen.:)

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