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Steckbriefseite zu 'Æźđ’…à°Č Ꮆᄑᄰყოà°Č𝛿à°Č ᎼÛČဓʬà°ČđšŒêžŽ'

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18 Fragen - Erstellt von: - Aktualisiert am: - Entwickelt am: - 545 mal aufgerufen

Hier sind die Steckbriefe zu dem RPG zu finden.

    1
    ((big))((unli))Inhalt((eunli))((ebig)) Link zum RPG: ((url=https://www.testedich.de/quiz65/quiz/1596381597/))Æźđ’…à°Č Ꮆᄑᄰყოà°Č𝛿à°Č ᎼÛČ
    Inhalt

    Link zum RPG: Æźđ’…à°Č Ꮆᄑᄰყოà°Č𝛿à°Č ᎼÛČဓʬà°ČđšŒêžŽ

    Kapitel 2: Anthony (callmeholydude)
    Kapitel 3: Ava ---ausstehend---(Kristaya)
    Kapitel 4: ---frei---
    Kapitel 5: Aidoneus (Noise!)
    Kapitel 6: Android 178943: Delta (Noise!)
    Kapitel 7: Brandon (Akem-Fenris)
    Kapitel 8: Sylphrena 'Scotty' (Invisible)
    Kapitel 9: Earle (Alan&Co)
    Kapitel 10: ---frei---
    Kapitel 11: ---frei---
    Kapitel 12: Naya (callmeholydude)
    Kapitel 13: Alexej (Dankmemer)
    Kapitel 14: Jude (Alan&Co)
    Kapitel 15: Etienne (Kristaya)
    Kapitel 16: Masahiro (Akem-Fenris)
    Kapitel 17: Apex (callmeholydude)
    Kapitel 18: Android 743578 (Cloud) ---ausstehend--- (callmeholydude)

    2
    Anthony

    Name: Anthony A. Lorcan
    *Spitzname: Don't you dare ...
    Alter: 25 Jahre
    Heimatwelt: Venus
    *Geschlecht und/oder Pronomen: MĂ€nnlich, er/ihm
    Charaktereigenschaften: Die meisten Menschen, die ihm das erste Mal begegnet sind, wĂŒrden ihn wahrscheinlich als einen offenen, freundlichen und warmherzigen Menschen beschreiben, denn so gibt er sich oftmals vor anderen Leuten. Ob er auch wirklich so ist, wie er sich gibt? Das kann man nicht genau sagen, aber wichtig ist, dass er sich zumindest bemĂŒht, freundlich und zuvorkommend zu sein. Das sieht man ihm deutlich an, auch wenn er gerne mal abschweift und seine sarkastischen Kommentare zu bestimmten Dingen abgibt, die natĂŒrlich meist nicht ernst gemeint sind, aber durchaus so aufgefasst werden können. Dazu muss man sagen, dass er dazu neigt, andere Leute generell gerne mal zu verletzen und persönlich anzugreifen, ohne es selbst zu merken. Er kann viele GefĂŒhle nicht richtig einordnen und versteht manchmal etwas falsch, aber das macht er keinesfalls absichtlich. Wenn er jemanden verletzt hat, ohne es mitzubekommen, dann tut es ihm im Nachhinein furchtbar Leid, sollte er oder sie ihn darauf aufmerksam gemacht haben. Zumindest meistens.
    Öfter können seine Reaktionen und Aktionen aber auch gestellt oder schnippisch rĂŒber kommen, was er meist auch eher unbewusst steuert. Viele Dinge, die fĂŒr einen eher fremd und unfreundlich rĂŒber kommen, sind bloß Angewohnheiten, die ihn nicht verlassen wollen, auch wenn er versucht, es sich abzugewöhnen. Wie gesagt, oft merkt er es ja auch gar nicht, da er sich jahrelang so verhalten hat, ohne großartig Konsequenzen davongetragen zu haben. Dazu gehört auch die Arroganz, die noch immer ein stĂ€ndiger Begleiter auf seinem Lebensweg ist. Zwar mag sie einem nicht direkt auffallen, aber wenn man sich etwas lĂ€nger mit ihm abgibt, dann wird man schon bemerken, dass der junge Mann gerne mal ein wenig arrogant oder eigennĂŒtzig reagiert, aber auch das darf man zu den Angewohnheiten zĂ€hlen, die von ihm nicht beabsichtigt gezeigt werden. Jetzt könnte man ihn natĂŒrlich als eine toxische Persönlichkeit beschreiben, die zwar nach außen hin nett und freundlich wirkt, aber nach innen hin hĂ€sslich und arrogant ist, aber das stimmt nicht. Ganz und gar nicht. Wer das sagt, kennt ihn nur nicht gut genug. NatĂŒrlich gibt es die Momente, in denen er kratzbĂŒrstig erscheinen mag, aber er will im Grunde nicht so auffallen. Es ist wirklich schwer zu beschreiben, aber er sorgt sich tatsĂ€chlich um die Leute um ihn herum. Er hat den Drang dazu, so freundlich wie nur möglich zu sein, auch wenn er ganz genau weiß, dass er es nicht durchgehend sein kann. Das, was er einmal war, sitzt zu tief verwurzelt in ihm. Aber wenn wir mal ehrlich sind, wer kann schon durchgehend nett sein? Eigentlich so gut wie niemand. Gib ihm eine Chance, und er wird fĂŒr dich da sein, wenn du ihn brauchst, auch wenn er vieles vielleicht nicht unbedingt nachvollziehen kann.
    Eine schöne Eigenschaft an ihm ist, dass er sich nicht wirklich mit jemandem streiten kann, solange es um Kritik an ihm geht. Oder ist das vielleicht nicht ganz so angenehm? Je nachdem, wie man es betrachtet. Wenn ihn jemand kritisiert oder anderer Meinung als er ist, dann kann man von ihm nicht erwarten, dass er sich verteidigt, denn er wĂŒsste nicht, wie. Bei Kritik liegt er meist wehrlos auf dem Seziertisch, weil er damit ĂŒberhaupt nicht umgehen kann. Demnach kann man ruhig sagen, dass er sehr sensibel ist. Aber er wird nicht aggressiv, weil er sich persönlich angegriffen fĂŒhlt, sondern von dem einen auf den anderen Moment ganz ruhig. Ihm fĂ€llt nichts mehr ein, was er dazu sagen sollte, denn er wird zwangsweise das GefĂŒhl haben, dass die andere Person Recht hat, egal ob es nun stimmt oder nicht. Er hat mit der Zeit gelernt, andere Leute und ihre Kritik ernst zu nehmen. Also wird er wahrscheinlich so etwas wie ein "Ich weiß" erwidern, auch wenn das vielleicht gar nicht stimmt. Man kann ihn dadurch ... sehr schnell verletzen, aber er wird es einem auf keinen Fall ĂŒbel nehmen, denn wie schon gesagt, er hĂ€lt es fĂŒr die Wahrheit. Und so Ă€hnlich lĂ€uft es auch in jedem anderen Streit ab, denn er knickt viel zu schnell ein und verlĂ€sst den Raum, er hat nicht selten das GefĂŒhl, dass er daran Schuld ist und wieder jemanden verletzt oder angegriffen hat, ohne es zu merken.
    Nichtsdestotrotz muss man noch erwĂ€hnen, dass Anthony einen vielfĂ€ltigen Humor besitzt. Nicht von Natur aus, aber er hat es sich angewöhnt, und es hilft ihm, ein wenig gelassener durch die Gegend zu marschieren. Das heißt, wenn man nach einem GesprĂ€ch sucht, das nicht zu hundert Prozent auf Ernsthaftigkeit getrimmt ist, dann ist man bei ihm ganz richtig.
    Schon immer hatte er eine relativ hohe Intelligenz, die ihm gute Noten in der Schule ermöglicht hat und ihn auch zu dem Punkt gebracht hat, an dem er jetzt ist. Er wird aber ungerne als eine Art Streber gesehen, da hinter seinem Titel auch noch ein Mensch ist. Er sieht es nicht gerne, wenn man ihn nur darauf beschrÀnkt, dass er ja Wissenschaftler ist. Ja, das ist sein Job, und wÀhrend seiner Arbeitszeit ist das in Ordnung, aber er mag es gerne, wenn Leute dahinter blicken und persönlicher werden wollen. Und ja, er ist sehr jung und auch eigentlich noch gar nicht so lange dabei. Direkt nach dem Studium wurde es also hart. Zumindest hat er jetzt die Möglichkeit, zu beweisen, was er kann.
    Erscheinungsbild: Nicht ohne Grund beschreiben ihn viele Leute als das Schönheitsideal, welches die Menschen im Durchschnitt vor Augen haben. NatĂŒrlich laufen ihm dadurch viele Leute hinterher und es öffnet ihm einige, nicht gerade unwichtige TĂŒren im Leben, es kann aber auch Nachteile mit sich tragen. Beispielsweise meinen viele Leute, seine Charaktereigenschaften aufgrund seines Aussehens zu kennen, obwohl sie ihn doch vielleicht gerade einmal ein paar Minuten gesehen haben. Oder er wird als arrogant abgestempelt.
    Er ist schĂ€tzungsweise 1.79 Meter groß und schlank gebaut. Da er sich selbst jedoch fit hĂ€lt, kann man seine Statur als leicht muskulös beschreiben. Genauso wie der Rest seines Körpers ist auch sein Gesicht eher schlank und lĂ€nglich, was dazu fĂŒhrt, dass man seine hohen Wangenknochen gut erkennen kann, was ja im Allgemeinen als sehr attraktiv gilt. Andere sehen es etwas anders, aber darĂŒber kann man sich natĂŒrlich streiten. Seltsam ist, dass sich auf seiner linken Wange ein einzelnes einsames GrĂŒbchen bildet, wenn er lĂ€chelt oder lacht. Manchmal kann man es auch erkennen, wenn er redet, das jedoch bloß in abgeschwĂ€chter Form. Ein GrĂŒbchen auf der rechten Wange scheint nicht einmal ansatzweise zu existieren, aber es gefĂ€llt ihm irgendwie. Seine Lippen sind leicht herzförmig und werden zu den Seiten hin schmaler, dazu haben sie eine leichte blassrosa FĂ€rbung, wenn man etwas genauer hinsieht. Man braucht aber nicht genau hinzusehen, um einen Piercing auf der linken Seite seiner Unterlippe zu erkennen. Er hat ... eine sehr interessante Form, die schwer zu beschreiben ist. Sagen wir es so, er 'schlĂ€ngelt' sich ein wenig um seine Lippe, das eine Ende zeigt schrĂ€g nach oben, das andere schrĂ€g nach unten, und sie sind am Ende mit einer Art Pfeil versehen. Sieht cooler aus als es jetzt klingt, ehrlich. Und wo wir gerade bei dem Thema sind, an seiner linken Augebraue sitzen zwei ebenfalls silberne Piercings, der Innere ist grĂ¶ĂŸer als der Äußere. Und unter dem linken Auge, also etwas weiter unten, besitzt er ein kleines Tattoo, das die Aufschrift "Chaos" beinhaltet. Auf seinem Hals wurde ein schwarzer Schmetterling tĂ€ttowiert. In der Mitte seines Gesichts sitzt eine schmale und gerade Nase, dessen Nasenspitze ... spitz ist (ich bin so verdammt schlecht im Aussehen beschreiben, holy sheet). Seine Augen sind zwar einerseits lĂ€nglich, andererseits aber auch relativ groß im Allgemeinen, was ihn durchaus aufmerksam aussehen lĂ€sst. Sie haben eine grau-blaue FĂ€rbung, jedoch kann man das Blaue in der Iris nur um die Pupille herum erkennen, und es ist noch dazu sehr hell. Auch das Grau ist eher in einem hellen Farbton vertreten, nimmt aber den grĂ¶ĂŸten Platz der Iris ein.
    Die Haare auf seinem Kopf sind blassblond, so sind sie zumindest von Natur aus. FrĂŒher hat er sie nicht selten gefĂ€rbt, sodass sie einen goldblonden Farbton angenommen haben, mittlerweile tut er das aber nicht mehr, da es ihm besser gefĂ€llt, das zu zeigen, was ihm bei seiner Geburt geschenkt wurde. Sie sind zwar kurz geschnitten, aber immer noch so lang, dass sie ihm unordentlich ins Gesicht hĂ€ngen können.
    Nun zu seinem Kleidungsstil ... er wĂ€hlt seine Klamotten doch tatsĂ€chlich mit Bedacht. Zwar zieht er eher so die Sachen an, die mehr in Richtung Punk gehen und nicht selten mit Nieten und zerrissenen Teilen versehen sind, aber man kann deutlich sehen, dass das absichtlich so ist und nicht aus Versehen irgendwie kaputt gegangen ist oder so. Manchmal trĂ€gt er auch vornehmeres, was er frĂŒher öfter getan hat als jetzt. Aber es ist deutlich zu erkennen, dass sie so eine gewisse Summe gekostet haben, denn er ist durchaus bereit, viel Geld fĂŒr seine Kleidung auszugeben.
    *Mechanische Körperteile: TatsĂ€chlich besitzt er bisher noch gar keine. Teilweise weil er sie nicht benötigt und teilweise weil er sie nicht ganz so Ă€sthetisch findet. Außerdem mag er den Gedanken nicht, irgendwas an seinem Körper durch etwas maschinelles zu ersetzen.
    Beruf: Wissenschaftler. Er hat sowohl Biologie als auch Chemie und Physik studiert, ersteres jedoch nÀher als die letzten beiden.
    *Ruf in Ganymede: Aufgrund seines jungen Alters und der Tatsache, dass er erst seit einigen Jahren auf Ganymede lebt, keinen wirklichen Ruf dort. WĂŒrde man ĂŒber seinen Ruf auf der Venus sprechen, dann ist das eine andere Sache.
    StÀrken: Zu seinen StÀrken kann man wahrscheinlich zÀhlen, dass er oft sehr rational und realistisch denkt, was bedeutet, dass er weder zu positiv noch zu negativ denkend durch die Gegend lÀuft.
    Außerdem kann er verschiedenste Instrumente spielen und hat auch seine Stimme trainiert, was ihn zu einem sehr musikalischen Menschen macht. Er hat relativ frĂŒh bemerkt, dass er sich fĂŒr die Musik interessiert und hatte auch die Möglichkeiten und das Geld, um möglichst viele zu lernen. Auch wenn er seine Musik nicht mehr veröffentlicht, widmet er sich ihr noch immer sehr gerne, da sie eine beruhigende Wirkung auf ihn hat.
    Auch Basketball kann man zu seinen StÀrken zÀhlen, da er auch das schon seit er ein kleines Kind ist spielt. Eigentlich ist es die einzige Ballsportart, die er wirklich leiden kann.
    SchwĂ€chen: Wie man sich sicher schon denken kann, gehört zu seinen SchwĂ€chen die Tatsache, dass er viele Emotionen nicht wirklich einzuordnen weiß. Manchmal weiß er auch nicht ganz, wie er auf die starken GefĂŒhle anderer Menschen reagieren soll, denn er hat oftmals absolut keine Ahnung, durch was sie hervorgerufen werden. Man muss dazu wissen, dass er nie wirklich extrem starke GefĂŒhle (außer Angst) verspĂŒrt hat, da man ihm beigebracht hat, dass es niemals gut ist, wahre GefĂŒhle zu zeigen. Er hat sie von klein auf meist unterdrĂŒckt und in einer Illusion der heilen Welt gelebt. NatĂŒrlich hat sich das im Laufe geĂ€ndert, wie man sehen kann, und auch er musste starke GefĂŒhle verspĂŒren, um ĂŒberhaupt an den Punkt zu kommen, an dem er jetzt ist, aber das bedeutet nicht, dass er die anderer auch nachvollziehen kann. In seinem Leben ist er hauptsĂ€chlich auf sich selbst fixiert gewesen, so kann man natĂŒrlich nicht lernen, die Emotionen anderer nachzuvollziehen.
    Außerdem leidet er unter Selbstzweifeln, auch wenn man es ihm nicht ansieht.
    *Ängste: Vielleicht mag man es nicht glauben und auch nicht wirklich merken, aber er hat im Grunde tierische Angst vor sich selbst. Und davor, etwas falsch zu machen, etwas falsches zu sagen und jemanden zu empören, ohne es wirklich zu wollen. Außerdem hat er seit frĂŒher Kindheit VersagensĂ€ngste, da er das GefĂŒhl hat, dass er alles und jeden in seiner Umgebung enttĂ€uscht, wenn er etwas nicht schafft, und wenn es noch so klein und unwichtig ist. Er zweifelt nicht selten an sich und seinen FĂ€higkeiten, auch wenn das gar nicht so unbedingt nötig ist. Egal, wie oft man ihm sagt, dass es vollkommen in Ordnung ist, im Leben Fehler zu machen, man kann ihn nicht wirklich davon ĂŒberzeugen, da er ganz genau weiß, dass man vieles einfach rein aus Höflichkeit fĂŒr sich behĂ€lt. Die Angst und die BefĂŒrchtungen bleiben also.
    Und er hat Höhenangst, die in der Vergangenheit zwar deutlich stÀrker war, aber mit der Zeit etwas abgeschwÀcht ist. Dennoch ist sie noch immer prÀsent.
    *Angewohnheiten: Wie oben schon erwĂ€hnt, kommt es oft vor, dass er arrogant und egoistisch resgiert, ohne dass er es wirklich beabsichtigt. Das kann man zu seinen Angewohnheiten zĂ€hlen, da er sich lange Zeit durchgehend so verhalten hat. Dazu kommt noch, dass er bei zu groß werdender NervositĂ€t sehr oft auf seinen Fingerknöcheln ... 'herumbeißt'. Es hört sich jetzt vielleicht komisch an, aber genau genommen ist es das auch.
    Angehörige: Seine Eltern nennen sich Loana und Ian Lorcan und haben sich auf der Venus schon lange vor der Geburt ihres einzigen Sohnes einen Namen gemacht. Sie haben sich bis ganz nach oben gearbeitet, aber er hat nun schon seit einigen Jahren keinen Kontakt mehr zu ihnen. Es wĂ€re wahrscheinlich ein fataler Fehler, ihn nach seinen Erschaffern zu fragen. Momentan denkt er auch darĂŒber nach, seinen Nachnamen zu Ă€ndern ...
    *Vergangenheit: Wenn dich die Vergangenheit zu Anthony wirklich interessiert, dann kannst du mich auf Wattpad gerne anschreiben. Sie ist ein wenig zu umfangreich, um sie in diesem Steckbrief anzugeben.
    SexualitĂ€t: Das weiß er selbst nicht so genau. Vor einiger Zeit war er sich sicher, dass er heterosexuell ist, aber genau wissen kann er das eigentlich nicht. Sagen wir es so, er ist im Grunde fĂŒr alles offen, da er sich nicht auf ein Geschlecht festlegen möchte, weil es ihn ansonsten wahrscheinlich zu sehr verwirren wĂŒrde. Also im Grunde pansexuell, aber hier stellt sich die Frage, ob er sich mit dem Begriff auch wirklich identifiziert. Anthony ist kein einfacher Mensch.
    Sonstiges: Vielleicht ist es nicht ganz unwichtig zu erwĂ€hnen, dass auch er auf der Venus in seiner Jugendzeit einen gewissen Bekanntheitsgrad genossen hat. Das jedoch anders als seine Eltern. Er hat sehr viel mit Musik gearbeitet und sich dadurch vor allem in den sozialen Netzwerken einen Namen gemacht. Seit einiger Zeit scheint er aber nicht damit weiter gemacht zu haben. Die Leute, die seine Musik auch in anderen Kolonien gerne gehört haben, haben in vielen FĂ€llen schon die Hoffnung aufgegeben. Die Wahrheit ist aber, er hat schon mehr als bloß einmal darĂŒber nachgedacht, damit weiterzumachen, aber es gibt genug GrĂŒnde, die ihm die Motivation dazu genommen haben. Manchmal wird er auf der Straße noch erkannt und ... man kann nicht unbedingt sagen, dass er sich damit wohlfĂŒhlt, aber er gibt sein Bestes, demjenigen nicht das GefĂŒhl zu geben, als sei er vollkommen abgeneigt. Aber das kommt eher selten vor, da er jetzt ein wenig anders aussieht als damals.
    *Eigene Worte:
    »Do not miss the last train to paradise.«
    Gespielt von: callmeholydude

    3
    ((bold))((cur))Ava((ecur))((ebold)) ---ausstehend---
    Ava

    ---ausstehend---

    4
    ---frei---

    5
    ((bold))((cur))Aidoneus((ecur))((ebold)) Name: Aidoneus Tobias Czerny *Spitzname: Aiden nennt sich selbst..nunja, Aiden und hat eine offene Abneigung
    Aidoneus

    Name: Aidoneus Tobias Czerny
    *Spitzname: Aiden nennt sich selbst..nunja, Aiden und hat eine offene Abneigung gegenĂŒber seinem erst und Zweitnamen. Hinzu kommen Verniedlichungen wie Tobi, Tobes, Tobilein und der Titel ‚Czernobyl‘. Als Anlehnung auf die Nuklearkatastrophe in Tschernobyl
    Alter: 17. Wirkt gelegentlich Ă€lter, manchmal jĂŒnger. Oft jĂŒnger. Mal abgesehen von der vulgĂ€ren Sprache.
    Heimatwelt: Titan
    *Geschlecht und/oder Pronomen: Aiden ist mĂ€nnlich und nutzt fĂŒr sich die Pronomen er/ihn.
    Charaktereigenschaften: Czerny ist ganz objektiv gesehen ein Wrack. Auch wenn er vielleicht noch nicht ganz so tief gesunken ist, wie man vielleicht glauben könnte.
    Immer auf Ärger aus, eine Gefahr fĂŒr sich selbst und andere, impulsiv, verantwortungslos, verwirrend.
    So könnte man Czerny ganz gut beschreiben und vielleicht wĂŒrde er sich dies ebenfalls selbst, wenn er ehrlich wĂ€re, was er leider nur selten ist. Und doch ist er die Person, zu der man gehen wĂŒrde, wenn man einen aufregenden Tag, vielleicht sogar nur eine Nacht erleben will. Wenn man seinen Humor und seine Art von Abenteuern fĂŒr aufregend hĂ€lt. DafĂŒr kann er fĂŒr seinen Spaß sehr unmoralisch werden und schreckt vor wenig zurĂŒck, wenn es darum geht der Langeweile zu entfliehen.
    Es erscheint oft, dass er keinerlei GefĂŒhle besitzt die ihn menschlich machen, und gleichzeitig kann er einem wieder so erschreckend Ă€hnlich sein, menschlich, dass man schockiert wĂ€re, wenn man ihn nicht nĂ€her kennt. Er tritt immerzu gelassen auf, immer mit einem frechen LĂ€cheln auf den Lippen und einer Unberechenbarkeit die ihn an eine tickende Zeitbombe erinnert, die wahllos hochgehen könnte. Seine Art Fremde zu empfangen und sich durch die Welt zu manövrieren wirkt oft befremdlich und sogar abschreckend. Er tut wahllos wirkende Dinge, experimentiert und provoziert, viel lieber die Reaktionen beobachtend als sich mit dem Ergebnis und Nebeneffekten zu beschĂ€ftigen.
    Mit der Zeit hat er sich zu Jemandem gemacht, der mehr Fantasie als RealitĂ€t ist. So lebt er auch, in seiner eigenen Welt in der manche Dinge einfach nicht existieren. Und ganz sicher zeugt dies nicht von einer stabilen Psyche, ganz im Gegenteil. Es ist schockierend wie selbstzerstörerisch er werden kann und ist. Beneiden könnte man seine SpontanitĂ€t und die Furchtlosigkeit, mit der er Dinge tut die aufregend sind und erschreckend zugleich. Er lebt jeden Tag anders, soweit er dies schafft, ignoriert sein Wohlbefinden, reißt alles nieder und baut alles neu auf. Manchmal liegt er völlig regungslos im Bett, unmöglich fĂŒr ihn aufzustehen, sinnlos. Er isst in solchen „Down-Phasen“ nicht, was ihn oft krank macht und allgemein seine Verfassung nur verschlechtert, und wenn, dann viel zu viel. Er kann ganze Tage nicht reden und im nĂ€chsten Moment tut er so, als sei Nichts geschehen. Schlussendlich ist sein Verhalten alles andere als gesund.
    Czerny ist durchaus originell, kreativ und unabhĂ€ngig. Er gibt wenig auf die Meinung anderer, provoziert wo es nur geht und hat gleichzeitig wieder eine Denkweise die klar macht, dass er nicht nur das nĂ€chste Hoch im Kopf hat. Er ist unvorstellbar loyal denen gegenĂŒber, die er sich selbst auswĂ€hlt, aufmerksam, sogar selbstlos und freundlich. FĂŒr ihn gibt es immer eine Lösung, einen Weg fĂŒr alles und zulassen, dass Jemand sich selbst vergisst und vernachlĂ€ssigt tut er nicht.
    All diese guten Eigenschaften kommen jedoch eher selten ans Licht, da er diese einfach zu unterdrĂŒcken scheint, sich selbst zu einem Teufel macht der er eigentlich nur bedingt ist.
    Temperamentvoll ist er dennoch, ohne dass man dies leugnen könnte. Man merkt schnell, dass Czerny ein Problem mit Gewalt hat. Viel zu gerne legt er sich mit anderen an, mit einer Art von eiskalter Freude. Ohne RĂŒcksicht auf andere oder sich selbst. Warum er dies tut, kann höchstens er selbst erklĂ€ren.
    Erscheinungsbild: Aiden hat ein Äußeres das sowohl abstoßend als auch faszinierend wirken kann. Er hat ein scharf geschnittenes Gesicht und eine mittelhohe Stirn. Seine Augen in aufmerksamer Verfassung ein wenig katzenhaft gestaltet und haben eine neblige grau-blau Mischung. Die meiste Zeit spricht Apathie aus ihnen und Augenringe markieren sein Gesicht. Seine Lippen sind fast dauerhaft in einem spöttischen kleinen Grinsen gefangen, durchaus voll und zeigen eine Reihe weißer ZĂ€hne, bei denen die zwei oberen EckzĂ€hne etwas schief sind. Seine Nase besitzt einen geraden RĂŒcken und seine Hautfarbe ist ein warmes braun. Seine Haare sind etwas lockig und dunkelbraun. Sie sind oft so gestylt, dass sie ihm wie eine Welle in die Stirn fallen. An den Seiten sind die dafĂŒr kĂŒrzer. In nassem Zustand fallen sie ihm einfach platt in die Augen.
    Aiden hat eine magere Statur, was zu einem nicht allzu gesunden Aussehen fĂŒhrt. Man kann seine Rippen angedeutet sehen, einen Teil seiner HĂŒftknochen. Und ĂŒber all dem seine Muskeln, die ĂŒberraschend trainiert sind, mwas darauf schließen lĂ€sst, dass er sich zumindest viel bewegt. In diesem Fall SchlĂ€gereien, die er selbst anzettelt.
    Auf seinem Körper finden sich dazu ein paar einzeln verstreute, schwarze Tattoos. Verdeckt werden sie meistens von seiner Kleidung.
    *Mechanische Körperteile: Als man Aiden mit selektiven Mutismus diagnostizierte, ließ seine Mutter ihm ohne das Wissen seines Vaters oder wirkliches VerstĂ€ndnis von Aiden ein Sprachmodul einbauen, bei dem seine Gedanken laut von einer mechanischen Stimme ausgesprochen werden, jedes mal wenn er stumm wird. Welche Gedanken blockiert werden und welche nicht konnte er dafĂŒr nicht kontrollieren und so gelangte viel von seinen Gedanken ungefiltert an die Außenwelt. Die Lautsprecher befinden sich bei ihm eingebaut an beiden Seiten seines Halses und sehen aus wie 2 cm breite, dunkle Streifen die sich seinen Hals hinabziehen. Inzwischen kann er von selbst bestimmen wann was zu hören ist und wann das Sprachmodul aktiviert wird, durch ein Band das er an seinem Handgelenk trĂ€gt. Die Stimme ist inzwischen auch weniger robotisch und wirkt schon eher menschlich mit den richtigen Betonungen bei bestimmten SĂ€tzen.
    Beruf: Wenn es nach seinem Vater ginge, wĂŒrde er jetzt entweder sein Studium weiterfĂŒhren oder sich der Allianz anschließen. Stattdessen lungert er bei seiner Tante im WissenschaftsgebĂ€ude/ auf der Forschungsstation? herum und nutzt allgemein seine Privilegien und den Status seiner Familie aus, um alles zu tun außer nĂŒtzlich zu sein.
    *Ruf in Ganymede: Aiden stammt aus einer Familie die vor allem dafĂŒr bekannt ist FĂŒhrungspositionen zu besetzen und bedeutende Wissenschaftler/innen hervorzubringen, womit sie einen gewissen Einfluss und einen hohen Status genießen. Als derzeit einer der jĂŒngsten in der Familie gibt es folglich einen gewissen Druck der auf ihm liegt, mindestens genau so herausragend zu sein wie 60% seiner Familie. Diese hohen Erwartungen hat er im Laufe der letzten drei Jahre ordentlich heruntergesetzt mit dem ein oder anderen „Skandal“. Unter anderem Vandalismus, SchlĂ€gereien, ‚Erregung öffentlichen Ärgernisses‘, abgebrochenes Studium, fehlender Respekt, fehlende Manieren und fehlende Motivation dazu, mehr in seinem Leben zu erreichen als Chaos. Das meiste davon wurde unter den Teppich gekehrt. Seine Provokationen und Beleidigungen vergessen einzelne Personen allerdings nicht. Vor allem ist er dafĂŒr bekannt ein stĂ€ndiges Objekt des Ärgers zu sein und mehr Dinge zu zerstören als zu erschaffen. GerĂŒchten zufolge soll er letzten Monat auf einer Feier beinahe an einer Überdosierung gestorben sein. GrĂ€bt man weiter behauptet man, dass es Absicht war.
    StĂ€rken: Aiden besitzt ein hervorragendes naturwissenschaftliches wie auch mechanisch-technisches VerstĂ€ndnis und eine hohe Allgemeinintelligenz. Das richtige Fachwissen hat er tatsĂ€chlich auch, um seine kleinen Kreationen zu bauen und programmieren. Wirklich viel davon merken wird man allerdings nicht immer und ihn meistens höchstens als ‚streetsmart‘ einschĂ€tzen. Er ist durchaus kreativ und weiß recht schnell wie er in anderen die Reaktion hervorrufen kann, die er sich wĂŒnscht, was bei ihm leider viel zu oft nur Ärger ist.
    SchwĂ€chen: Aiden trifft viel zu oft die schlechteste aller Entscheidungen und nutzt keine seiner wirklichen StĂ€rken so, wie er es könnte. Er gerĂ€t fĂŒr den Spaß in Probleme und verhĂ€lt sich so, als hĂ€tte er mehr als nur ein Leben. Dazu ist er eben, wie bereits gesagt, selbstzerstörerisch und macht sich selbst das Leben schwer. Er kann keine Hilfe von anderen annehmen und fĂŒrchtet sich insgeheim vor den Konsequenzen seiner Aktionen, bei denen er alles tut um diesen aus dem Weg zu gehen. Ganz abgesehen davon macht er sich mit seinem Verhalten alles andere als Freunde. Neben einer Reihe psychischer Probleme wegen der er eigentlich zum Therapeuten geht, opfert er sich, oder viel eher opfert er sich wegen dieser Probleme viel zu schnell fĂŒr diejenigen auf, die es geschafft haben seine LoyalitĂ€t zu gewinnen. Er hat das GefĂŒhl, fĂŒr das GlĂŒck anderer verantwortlich zu sein und fĂŒrchtet verlassen zu werden. Dazu klammert er sich dann eben auch gerne mal an die falschen Leute.
    *Ängste: Man könnte meinen er wĂ€re furchtlos. Und dies ist er ohl tatsĂ€chlich, bis zu dem Punkt bei dem es um den Tod geht. Seinen Tod und der Tod an sich. DafĂŒr spielt er mit eben dieser Angst, als könne er sie damit los werden.
    *Angewohnheiten: Reibt sich das Handgelenk, wenn ihm etwas unangenehm ist oder ihn etwas bedrĂŒckt. BerĂŒhrt die dunklen Streifen an seinem Hals, wenn er nachdenkt.
    Angehörige: Aidens Mutter ist in seinen Augen gestorben. Sie hat sich ein neues Leben ohne ihn und seinen Vater aufgebaut und inzwischen glaubt er sie nicht einmal mehr zu vermissen. Vom Beruf her ist sie Schauspielerin. Sein Vater ist in der Allianz und hat dort eine recht hohe Position, dafĂŒr jedoch nicht wirklich viel Zeit fĂŒr seinen Sohn. Abgesehen davon hat er noch eine jĂŒngere Schwester, mit der er derzeit bei seiner Tante, vĂ€terlicherseits, und ihrer Frau lebt. Sein Onkel, ebenfalls vĂ€terlicherseits, schaut dafĂŒr öfters mal bei ihm vorbei auf Bitte seines Vaters hin. Sowohl Tante als auch Onkel sind Wissenschaftler.
    *Vergangenheit: Bis zu diesem Zeitpunkt kann man ĂŒber Aidens Leben sagen, dass er aufgezogen wurde wie der nĂ€chste PrĂ€sident. Nur eben...wissenschaftlich. StĂ€ndige Überwachung, kaum Mitspracherecht, alles wurde bis auf die Minute genau strukturiert. Perfekte VerhĂ€ltnisse um irgendwann einfach durchzudrehen, was er schließlich auch tat. Mit 14 begann sein Leben abwechselnd aus Himmel und Hölle zu bestehen. Die Skandale, eine menge Partys, vergessene Tage, der Glaube Gott zu sein, Abbruch seines Studiums, Verweigerung aller Bitten und Befehle und schließlich die Überdosis. Was ihn schlussendlich zum durchdrehen brachte ist dafĂŒr nicht wirklich bekannt.
    SexualitĂ€t: Asexuell. Bei ihm gab es zwei Versuche mit einem MĂ€dchen und einem Jungen. Beide waren so unangenehm fĂŒr ihn, dass er schlussendlich meinte, dass mit allen anderen irgendetwas nicht stimmt, wenn ihnen das gefĂ€llt. Anziehend findet er Jemanden höchstens Ă€sthetisch.
    Sonstiges: Behandelt Androiden besser als Menschen und zeigt ein deutliches Interesse an diesen. Ein wissenschaftliches natĂŒrlich. Seine Tante hat einen Androiden den er Delta genannt hat. An dieser programmiert er unerlaubt herum.
    *Eigene Worte: „Fahr zur Hölle“ oder irgendetwas in der Richtung.
    Gespielt von: Noise!

    6
    ((bold))((cur))Android 178943 (Delta)((ecur))((ebold)) Seriennummer: 178943 *Name: Delta Funktion(en): Sie kocht, putzt und erledigt die EinkÀufe. Wa
    Android 178943 (Delta)

    Seriennummer: 178943
    *Name: Delta
    Funktion(en): Sie kocht, putzt und erledigt die EinkĂ€ufe. Was weniger bekannt ist, ist, dass der Neffe ihrer Besitzerin ihr auch andere Funktionen einprogrammiert, die sicherlich ein wenig fragwĂŒrdig sind und hauptsĂ€chlich dazu da um anderen auf die Nerven zu gehen oder anderen Ärger zu veranstalten. Vor allem ist sie allerdings auch dazu da, diesen ein wenig in Schach zu halten und jegliches alarmierendes Verhalten seinerseits an seine Tante weiterzugeben. Schade nur, dass er diese Funktion bereits bei ihr abgeschaltet hat.
    Erscheinungsbild: Delta hat die Erscheinung einer Frau mit hohen Wangenknochen und markanten ZĂŒgen, als wĂŒrde sie nur aus Kanten und Linien bestehen. Ihre Augen sind groß und machen mit leicht gesenkten Augenlidern und zusammengezogenen Augenbrauen einen oft ernsten wie auch strengen Eindruck. Die Iriden sind schwarz und unterscheiden sich kaum von der Pupille. Ihre Nase hat einen geraden NasenrĂŒcken und eine tief gelegene Nasenwurzel. Ihr Mund bildet ein in die lĂ€nge gezogenes Herz, bei dem die Unterlippe etwas voller ist als die obere und der Amorbogen gut sichtbar ist. Ihre Haare sind eigentlich schwarz, sind jedoch abrasiert, so dass man sie nur noch ansatzweise sehen kann.
    Sie besitzt einen langen und schmalen Hals und eine groß-gewachsene, hagere Statur. Mit 1, 82 m ist sie auch nicht unbedingt die kleinste aller Androiden.
    Sonstiges: -
    *Emotionale Eigenschaften: Sie kann die emotionalen Reaktionen eines Menschen simulieren.

    7
    Brandon

    Name: Brandon Winchester
    *Spitzname: Bran, Bran
    Alter: 28
    Heimatwelt: Ganymede
    *Geschlecht und/oder Pronomen: MĂ€nnlich
    Charaktereigenschaften: Brandon ist eine eher ruhige Person, jemand der gerne fĂŒr sich selbst ist und einige Probleme in Sozialen Situationen mit vollkommen fremden hat. Diese Probleme in Sozialen Situationen, verschwinden aber sehr schnell, sobald entweder jemand dabei ist, den Brandon bereits kennt, oder wenn er bemerkt, das die andere(n) Person(en) die selben Interessen wie er teilen.
    Er ist eine ziemlich höfliche, wenn auch Wortkrage Person in den meisten FÀllen, kann jedoch bei Dingen die ihn Interessieren seine Höflichkeit vergessen und reden wie ein Wasserfall und ist dann auch nur schwer in seinen Redeschwall zu stoppen.
    Brandon ist in den meisten FĂ€llen eine sehr Nachsichtige und nicht wirklich Nachtragende Person, jedoch kann er ziemlich wĂŒtend werden wenn man wiederholt sein Vertrauen ausnutzt, oder ihn versucht anzulĂŒgen.
    Erscheinungsbild: Brandon ist knapp 1,80 meter groß und hat einer eher schlanken Statur. Er ist nicht ĂŒbermĂ€ĂŸig DĂŒnn oder schlacksig, hat aber auch keinen ĂŒbermĂ€ĂŸig trainierten und muskulösen Körperbau. Er hat dunkel braunes Haar, welches ihm etwa bis zum Nacken reicht und meistens nach hinten gekĂ€mmt ist. Er hat eine helle, fast bleiche Haut, mit kleinen Brandnarben an HĂ€nden und Unterarmen. Er hat ein leicht lĂ€ngliches, spitz zulaufendes Gesicht mit NordeuropĂ€ischen/Kaukasischen ZĂŒgen und kleinen, mandelfömigen Augen welche Bernstein Braune Iriden haben. Er hat einen leichten Kinnbart, welcher die selbe Farbe wie seine Haare haben.
    Sein Kleidungsstil ist ziemlich einfach, und besteht oftmals aus einfachem pullover und Hose, welcher er ĂŒber seinen Exo-Skelett trĂ€gt.
    *Mechanische Körperteile: Er hat ein Neuronales Interface.
    Ebenfalls hat er einige Verbindungspunkte im RĂŒcken, Nacken und den HĂ€nden und FĂŒĂŸen fĂŒr ein High-Tech Exoskelett, welches von ihm entwickelt und gebaut wurde.
    Beruf: Brandon fĂŒhrt eine kleine Werkstatt/Labor, in welcher er Dinge wie Exo-Skelette, Waffen und Prothesen nach Kunden Wunsch anfertigt und sie auch wartet.
    *Ruf in Ganymede: Er hat den Ruf eines etwas seltsamen Kerls, welcher jedoch vertrauenswĂŒrdig und zuverlĂ€ssig ist.
    StĂ€rken: Brandon ist ziemlich Intelligent und hat eine große Fingerfertigkeit und Geschicklichkeit, Eine weitere StĂ€rke ist seine KreativitĂ€t, sowie seine Erfahrung und Expertise im Feld der Bio-Technik, Informatik und Ballistik/Waffenbau
    SchwÀchen: Er hat einen ziemlich schlechten Orientierungssinn, er ist nicht wirklich trainiert, Seine Probleme im Umgang mit Fremden Personen, können wohl auch eine SchwÀche sein.
    *Ängste: Er hat Angst vor weiten, vollkommen Leeren plĂ€tzen/orten
    *Angewohnheiten: Er hat die Angewohnheit seinen Nacken und seine Finger/Handgelenke knacken zu lassen.
    Angehörige:
    Vater: Sebastian Winchester (Ganymede, Im Ruhestand,)
    Mutter: Anne Winchester (Ganymede, im Ruhestand, )
    Älterer Bruder: Frederick Winchester (Ganymede, Brandon hat zu ihm noch Kontakt aber er weiß nicht genau was er macht)
    Zwillingsschwester: Patricia Winchester (Ganymede, Ärztin)
    *Vergangenheit:
    Brandon wuchs bei seinen Eltern in Ganymede auf. Er zeigte schon frĂŒh, eine große KreativitĂ€t und das es ihm leicht fĂ€llt neue Sachen zu lernen. Er hatte ĂŒber die Jahre immer sehr gute Noten und war teilweise auch Klassenbester. Nach dem Schulabschluss fing er mit 17 Jahren ein Studium an, mit Bio-Technik und Informatik als Hauptpunkte und Laser-Technik und Biochemie als Nebenpunkte, und schloss das Studium mit 22 ab. In den folgenden 2 Jahren, baute er zusammen mit einen seiner Schulfreunde und mithilfe seiner Eltern eine kleine Werkstatt auf und fertigte sein Exo-Skelett an, welches er auch am Anfang zum vorzeigen benutzte.
    SexualitÀt: Hetero
    Sonstiges:
    Sein Exo-Skelett ist wie eine 2. Haut, welche ihn schĂŒtzt und seine Kraft steigert. In das Exo-Skelett sind auch Lebenserhaltungssysteme und BetĂ€ubungswaffen eingebaut. Aufgrund der Bauweise des Exo-Skeletts ist es fĂŒr ihn einfach sich dadrin zu bewegen, aber es ist auch einfach es zu verstauen und mitzunehmen.
    *Eigene Worte: "Ich mache keine Fehler. Das sind nur neue Erfahrungen auf meinem Weg."
    Gespielt von: Akem-Fenris

    8
    Sylphrena 'Scotty'

    Name: Sylphrena Scott
    *Spitzname: sie stellt sich immer als Scotty vor, ihren Vornamen mag sie ziemlich offensichtlich nicht. Da Scott ein Burschenname ist, ist sie auch unter ihren Kollegen unter der Verniedlichungsform Scotty bekannt und wird auch fast ausschließlich so genannt. Ihre Mutter nennt sie immer Syl, nahezu die Einzige, die ĂŒberhaupt ihren Vornamen kennt
    Alter: 23
    Heimatwelt: Ganymede
    *Geschlecht und/oder Pronomen: weiblich; sie/ihr
    Charaktereigenschaften: Scotty ist definitiv eines: zielstrebig. Und der Ehrgeiz kommt auch nicht gerade kurz. Sie wĂŒrde wirklich alles tun, um ihre Ziele zu erreichen und WĂŒnsche in ErfĂŒllung gehen zu lassen, egal wieviel es fĂŒr sie oder andere kostet. Moralisch ist sie dadurch nicht wirklich auf dem Höhepunkt, ganz im Gegenteil. Und auch wenn sie einiges im Nachhinein bereut, anders machen wĂŒrde sie die Dinge trotzdem nicht. Egozentrisch ist sie dadurch offensichtlich auch, jedoch sollte man nicht außer Acht lassen, dass diese Ziele nicht nur sie selbst betreffen mĂŒssen. Menschen, die ihr wichtig sind, schließt sie in diese Zielstrebigkeit durchaus mit ein. Trotzdem ist sie wohl durchaus als korrupt zu bezeichnen, ohne Grund fĂŒgt sie aber niemanden ein Leid zu. Zumindest nicht mit Absicht. Sie ist durchaus ein freundlicher Mensch und hilfsbereit solange es nicht ihr selbst im Weg steht. Egozentrisch trifft sie wohl doch verdammt gut. Man darf sich jedoch auch nicht vorstellen, dass sie stĂ€ndig ein Ziel sucht nur um es zu erfĂŒllen und dann ein neues zu finden, ihre Ziele sind abgeklĂ€rt und durchaus im Normbereich. Vor allem seit sie Pilotin ist, hegt sie nur noch geringfĂŒgig Zeit fĂŒr die ErfĂŒllung. Und wenn sind es nur kleine Ziele, die schnell erfĂŒllt sind. Es ist nicht gerade so, dass sie Freunde und Bekanntschaften sucht, aber sollte sich etwas ergeben, ergreift sie die Gelegenheit auch. Sie ist keine laute Person und niemand der um Aufmerksamkeit und den Mittelpunkt heischt. Das hat sie nicht nötig. Sie verfolgt ihre Ziele um ihrer Willen, nicht um den anderer. Manche wĂŒrden sie wohl auch als arrogant bezeichnen, zumindest diejenigen, die lĂ€nger etwas mit ihr zu tun haben oder sie im falschen Moment erwischen. Als Pilotin hat sie die Gedanken daran was der Tod bedeutet beiseite geschoben, das ist leichter. Dadurch fĂ€llt es ihr eben aber auch schwer den Kummer anderer zu verstehen und sich in andere einzufĂŒhlen. HĂ€ufig kann sie schon sehr gefĂŒhlskalt rĂŒberkommen. Obwohl sie eigentlich gerne und viel redet, vielleicht auch genau deshalb. FĂŒr sie geht das Leben einfach weiter, da ist nicht mit viel TrĂŒbsal blasen. Wenn sie redet, redet sie tatsĂ€chlich kaum ĂŒber sich selbst abgesehen davon, wenn es ihr komplett gegen den Strich geht und sie keine Zeit oder Lust hat. Sie hĂ€lt sich an Anweisungen und ist der Allianz vollkommen loyal gegenĂŒber, immerhin erfĂŒllt sie genau ihr grĂ¶ĂŸtes Ziel.
    Erscheinungsbild: Mit ihren 178 cm liegt sie unter den Frauen deutlich ĂŒber dem Durchschnitt. Sie hat eine sehr schmale Statur, was sich an ihren langen Beinen, dem Hals, den nicht vorhandenen Kurven und den Handgelenken vor allem zeigt. Deutlich sieht man auch die zarten MuskelansĂ€tze an ihren Armen, da der Rest ihres Körpers meist bedeckt ist, aber auch ihre Beine und Bauch sind ganz gut trainiert. Scottys Haut ist ziemlich hell. Geistern macht sie zwar keine Konkurrenz, aber davon ist sie nur wenige Nuancen entfernt. Ihr Gesicht ist klein und mehr rund als oval. Dadurch sind ihre GesichtszĂŒge sehr weich und auch die zwar kleinen, aber extrem runde Augen steuern zu einem sehr sanften Gesicht bei. Auch ihre Nase ist klein und der NasenrĂŒcken sanft geschwungenen. Sie hat Ă€ußerst kleine und schmale Lippen, die sich durch die blassrosa Farbe nur leicht abheben und eher untergehen. Viel prĂ€senter sind ihre vielen Sommersprossen, die vor allem ihr Gesicht prĂ€gen, aber auch ihren restlichen Körper. Wie gesagt ist die Form ihrer Augen sehr rund wodurch sie grĂ¶ĂŸer wirken, als sie eigentlich sind. Ihre Iris ist im Ă€ußersten Ring blassgrĂŒn und von feinen dunkelgrĂŒnen Äderchen durchzogen. Zur Pupille hin wechselt das GrĂŒn durch einen Farbverlauf immer mehr ins Ockerfarbene, das von wenigen orangenen Pigmenten geprĂ€gt ist. Ihre Wimpern sind schön schwarz, aber nicht gerade viele und auch sehr kurz. Scottys Haare sind von einem ziemlich dunklen Braun mit leichten roten Pigmenten, die sie in einem bestimmten Lichteinfall bronzefarben aussehen lassen. Sie sind sehr kurz geschnitten und fallen ihr in wilden Locken in die Stirn und seitlich ca bis zur Mitte ihrer Ohren. Sie sind sehr dicht, viele und haben eine Ă€ußerst krĂ€ftige und dicke Struktur. Ihre Ohren sind relativ klein und rund und sie hat hĂ€ngende OhrlĂ€ppchen, keine angewachsenen.
    *Mechanische Körperteile: Ihr Traum war es immer schon Pilotin zu werden, da passt einem eine SehschwĂ€che alles andere als in den Kram, was heutzutage aber zum GlĂŒck ganz leicht zu beheben ist. Ansonsten hat sie keine mechanischen Körperteile.
    Beruf: Soldatin/Pilotin
    *Ruf in Ganymede: Na ja, ihre Zielstrebigkeit ist ihr wohl einiges voraus
    StĂ€rken: Durch ihren Ehrgeiz und Zielstrebigkeit findet sie eigentlich immer einen Weg. DafĂŒr ist auch eine große Portion KreativitĂ€t nötig.
    SchwÀchen: Sie ist absolut kein Teamplayer. UnloyalitÀt steht ihr zwar nicht, aber sie ist trotzdem mehr eine EinzelgÀngerin.
    *Ängste: Scotty hat Angst zu verlieren, was ihr am meisten bedeutet. Das schließt Menschen und andere Sachen gleichermaßen mit ein. Sie hat auch Angst davor zu versagen und nicht genug zu sein, um Dinge zu schaffen. Es scheint als wĂŒrde jeder erwarten, dass sie als Pilotin alles perfekt macht, weil sie ja schließlich genau fĂŒr diese Berufung lebt, und das baut immensen Druck auf. So wenig sie auch darĂŒber nachdenken will, der Gedanke an den Tod macht ihr ebenfalls Angst. Dabei ist es vielmehr diese EndgĂŒltigkeit, die sie daran schockt.
    *Angewohnheiten: Wenn sie nervös oder ihr langweilig ist, trommelt sie mit ihren Fingern irgendwo herum oder wippt mit den Beinen, falls sie sitzt. Ist sie konzentriert, kaut sie auf ihrer Unterlippe herum.
    Angehörige: ihr Vater (Collin Scott) ist noch vor ihrer Geburt gestorben, weshalb sie nur mit ihrer Mutter (Claire Scott) aufgewachsen ist. Geschwister hat sie keine.
    *Vergangenheit: Wie bereits gesagt ist sie nur mit ihrer Mutter aufgewachsen. Geboren wurde sie auf Ganymede und ist dort auch aufgewachsen. Sie war ihrem Alter immer einiges voraus, ihre Mutter hat sie als Einzige zurĂŒckgehalten und ihr gezeigt, dass es nicht gut ist sich nur auf ein Ziel zu konzentrieren und seine Kindheit vollkommen zu verspielen. Als sie endlich eine vollwertige Pilotin geworden ist, ist das der beste Tag ihres Lebens gewesen.
    SexualitÀt: Pansexuell
    Sonstiges: Sie trĂ€gt als kleinen GlĂŒcksbringer immer eine Kette mit einem Bernstein in Form einer Schnecke (die Windungen eines Schneckenhauses, nicht das Tier selbst^^)
    *Eigene Worte: Zieh jede Option in Betracht
    Gespielt von: Invisible

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    ((bold))((cur))Earle((ecur))((ebold)) Name: Earle Edgin *Spitzname: Earley Alter: 28 Heimatwelt: Venus *Geschlecht und/oder Pronomen: mÀnnlich Charak
    Earle

    Name: Earle Edgin
    *Spitzname: Earley
    Alter: 28
    Heimatwelt: Venus
    *Geschlecht und/oder Pronomen: mÀnnlich
    Charaktereigenschaften: Earle erscheint in sich selbst verbunkert zu sein. Man könnte ihn jahrelang kennen und trotzdem nicht so recht wissen, was in seinem Kopf vorgeht. Seine Antworten lassen stets einige Sekunden auf sich warten, als wĂŒrde er abklĂ€ren, welche Worte in diesem Moment passend sind. Manche Leute empfinden das als heuchlerisch, fĂŒr ihn selbst ist es jedoch nur eine misstrauische Bedachtheit. Eine Bedachtheit, die er frĂŒher nicht hatte - und sich so hart antrainiert hat.
    Da er noch nicht lange in Ganymede lebt, erscheint Earle.. Oft verloren. Als hĂ€tte man einen Hund, der die Funktionsweisen seiner Straßen kennt, in ein fremdes Land ausgesetzt.. Und letzten Endes - seien wir ehrlich - so ist es irgendwie. Es wird noch eine Weile dauern, ehe er sich an seine neuen UmstĂ€nde gewöhnt hat.. Wobei.. Einige Dinge sind gleich geblieben. Leider.
    Earle ist hĂ€ufig ein wenig melancholisch - es ist, als wĂŒrde man ihm auferlasten die Probleme des Universums zu lösen.. Wobei das natĂŒrlich Quatsch ist. Aber stĂ€ndig scheint er in schwermĂŒtigen Gedanken verfallen - also was sollte das sonst sein?
    Erscheinungsbild: Er besitzt eine helle, reine Haut, ist in etwa 1,89m groß und hat eine aufrechte, eher dezent trainierte Statur.
    Sein Haar ist rabenschwarz und fĂ€llt sehr weich - im Gegensatz zu dieser Weichheit stehen seine markanten, beinahe geschĂ€rften GesichtszĂŒge, die doch im Einklang miteinander sind. Earle's Augen sind eigentlich in dunkelbraunem Ton geplant gewesen.. Nun erinnern sie eher an die Farbe eines spĂ€ten Sonnenunterganges.
    Auch, wenn Earle mittlerweile sehen kann, ist es so.. Das seine Bewegungen und Gesten besonders vorsichtig erscheinen. Ertastend. Sanft. Man könnte sogar elegant sagen.
    (Bild: https://pin.it/4eqzbRh)
    *Mechanische Körperteile: Das einzig "Mechanische" an ihm, sind seine Augen. Bis zu seiner Jugend war er blind und dann bekam er seine Chance zum Sehen. -Und ergriff sie. Seitdem sieht er jedoch auch nicht wie ein normaler Mensch - er ist dazu fĂ€hig die kleinsten Details aus der grĂ¶ĂŸten Entfernung zu erblicken und ebenso ist seine FĂ€higkeit zur Rekonstruktion und Analyse geschĂ€rfter als je zuvor. Als wĂŒrden seine Augen das von selbst erledigen.
    Beruf: Earle ist vor allem.. Im Untergrund tĂ€tig, könne man sagen. Jedoch nicht unbedingt freiwillig. Mehr oder weniger gehört er zu einer Gruppe von HĂ€ndlern, die mechanische Körperteile billig.. "Beschaffen" und ebenso nicht gerade legale Substanzen verkaufen. Earle ist dabei zumeist eher ein Zwischenmann, der Körperteile und Substanzen auf ihre QualitĂ€t ĂŒberprĂŒft - und notfalls etwas daran Ă€ndert. Mit seinen Augen kein Problem - immerhin braucht er weder Mikroskop, noch Lupe.
    Sonst scheint er eher kleine Aushilfsjobs anzunehmen.
    *Ruf in Ganymede: Earle besitzt keinen tatsÀchlich.. Ruf. Er ist ein Niemand in dieser neuen Stadt, war nur ein einziges Mal bei der Polizei auffÀllig.. Und sonst.. Scheint er nicht zu existieren.
    StĂ€rken: Earle ist ein recht schneller Lerner - im Grunde ist es eine Schande, dass er die Schule irgendwann abgebrochen hat, denn seine Auffassungsgabe ist beachtlich. So hat er alleine durch das zusehen zum Beispiel das Kochen gelernt - wobei ein Koch natĂŒrlich niemals Perfektion erreicht.
    SchwÀchen: Earle ist eher unbegabt im.. Herstellen von Beziehungen und Freundschaften. Oder vielleicht.. Ist es auch nur die Erhaltung von Zwischenmenschlichem. Er kann fast schon auf lockere Art aus sich herauskommen - mit zarten Witzeleien und Àhnlichem - aber meist steht er sich dann selbst im Weg und nach einem GesprÀch war's das mit seinem sozialen Verhalten.
    *Ängste: Earle fĂŒrchtet sich davor, seine Freiheit irgendwann einzubĂŒĂŸen. Freiheit ist das Einzige, was er jemals besessen hat.. Und das zu verlieren wĂ€re wohl schlimmer als alles Andere.
    *Angewohnheiten: Kurz bevor er lĂŒgt, scheinen sich fĂŒr den Hauch einer Sekunde seine Augenbrauen zusammenzuziehen - als wĂŒrde er sich selbst hinterfragen.
    Angehörige: Seine Mutter (Angelina Edgin) ist vor kurzem verstorben. Zu seinem Vater munkelt man, dass es wohl einer der wichtigsten Verhandlungspartner in Sachen Reisen ist.. Wie sonst hÀtte ein 'armer Schlucker' wie er nach Ganymede gelangen können?
    Er hat zwei jĂŒngere Stiefgeschwister, von denen er selbst bisher keinen.. Echten Schimmer hat - ein MĂ€dchen (Akali) und ein Junge (Jude).
    *Vergangenheit: Earle's Vergangenheit ist verworrener, als man glauben mag. Ein stÀndiges Auf-und-Ab. Einen Teil davon kann man sich bestimmt denken, sobald man die Informationen (aus diesem Steckbrief) zusammensetzt. Mehr wird man sicherlich erfahren, wenn man ihn ernsthaft kennenlernt.
    SexualitÀt: homosexuell
    Sonstiges: -
    *Eigene Worte:
    》"Sobald mein Mund schneller spricht, als mein Kopf denkt.. Bin ich wahrhaftig verloren."
    》"Sometimes it's okay to just exist. But you should look for your future after that."
    Gespielt von: Alan&Co

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    ((bold))((cur))Naya((ecur))((ebold)) Name: Naya Zentorax *Spitzname: Jeder, der auch nur versucht, ihr einen Spitznamen zu geben, wird danach einige G
    Naya

    Name: Naya Zentorax
    *Spitzname: Jeder, der auch nur versucht, ihr einen Spitznamen zu geben, wird danach einige Gliedmaßen weniger haben.
    Alter: 19 Jahre
    Heimatwelt: Titan
    *Geschlecht und/oder Pronomen: Weiblich, sie/ihr
    Charaktereigenschaften: Im Grunde kann man ihren Charakter sehr gut mit dem einer Wespe vergleichen. Es dauert keine zwei Sekunden, bis man sie mit einer Kleinigkeit auf Hundertachzig gebracht hat. Wenn man ihr begegnet, ist es stets die beste Idee, sie einfach in Ruhe zu lassen und keinen Blick in ihre Richtung zu werfen. Denn alleine schon ein blöder oder zu langer Blick kann sie aggressiv machen. Sie ist absolut antisozial und scheint alles und jeden in ihrer Umgebung zu hassen. Die perfekte Person fĂŒr eine Auseinandersetzung, denn sie scheut nicht davor zurĂŒck, einem die Unterhose ĂŒber den Kopf zu ziehen. Sie wirkt immer ziemlich schlecht gelaunt und hat sich dazu entschlossen, ihren Lebensweg komplett alleine zu bestreiten. So wie sie sich verhĂ€lt, will jedoch so gut wie niemand wirklich irgendwas mit ihr zu tun haben. Ihrer Meinung nach ist es unmöglich, nicht alleine im Leben zu sein. Egal wie viele Freunde man hat, man steht noch immer alleine da und muss selbst handeln, das kann einem niemand abnehmen. Wenn man ihr begegnet, kann man davon ausgehen, dass sie einen nicht wirklich freundlich behandeln wird. Wenn man die richtigen Knöpfe drĂŒckt und weiß, wie man mit Personen wie ihr umgehen muss, dann kann man eventuell noch ein kĂŒhles, oberflĂ€chliches GesprĂ€ch mit ihr fĂŒhren. Jedoch liegt die Chance dazu bei unter 2%, denn sie lĂ€sst sich absolut nicht um den Finger wickeln. Sie scheint auch eine Gabe dazu zu haben, Leute zu durchschauen, daher kann sie ganz gut erkennen, wann jemand lĂŒgt und wann man ihr die Wahrheit sagt.
    In ihrem Leben hat sie sich viel mit den 'falschen' Leuten abgegeben. Man kann sie daher sehr gut mit den Leuten vergleichen, die man 'SchlĂ€gertyp' oder 'middle school bully' nennt. Zwar hat sie in der Schule niemanden gemobbt, man kann sich aber sehr gut vorstellen, dass sie es mal getan haben muss. Genau genommen hat sie es aber nicht nötig, irgendwen zu mobben, denn im Grunde ist ihr egal, was andere Leute machen, solange es nichts mit ihr zu tun hat. Vieles lĂ€sst sie vollkommen kalt, so wĂŒrde sie einfach zusehen, wenn jemand unfairerweise ausgeraubt oder verprĂŒgelt werden wĂŒrde. Es hat ja nichts mit ihr zu tun, jeder muss auf sich selbst Acht geben.
    Trotz allem ist sie nicht von Grund auf böse. Sie mag vielleicht das Bild eines griesgrĂ€migen SchlĂ€gertypen ausmachen, aber sie wĂŒrde niemals so weit gehen, und jemandem das Leben nehmen. Zumindest nicht ohne Grund und außerhalb ihrer Arbeitszeiten, natĂŒrlich. Sie ist noch dazu in der Lage, in ihrer Wut weit genug zu denken und zu wissen, was falsch ist und was nicht. Auch wenn sie sich ansonsten keinerlei Regeln unterwirft und ihren eigenen Kopf hat.
    Jedoch wird das dadurch wieder reguliert, dass sie sich im Grunde selbst hasst, aber bloß zu feige und zu wĂŒtend auf alles und jeden ist, um sich das Leben zu nehmen. Außerdem wĂŒrde das SchwĂ€che bedeuten. Und sie ist nicht schwach.
    Auch wenn man es nicht glauben mag, besitzt sie noch so etwas wie einen Gerechtigkeitssinn. HĂ€tte sie ihn nicht, wĂ€re sie wohl zur Verbrecherkarriere ĂŒbergegangen, anstatt Soldatin zu werden. Aber es wird wohl einen Grund geben, warum sie das MilitĂ€r unterstĂŒtzen möchte. Naja, vor allem tut sie es jedoch wegen den Waffen und weil sie bei Geballere immer gerne von der Partie ist. Und weil sie theoretisch gesehen Menschen killen könnte, ohne sich danach zu fragen, ob sie dafĂŒr jetzt belangt werden könnte. Obwohl sie eigentlich absolut nicht teamfĂ€hig ist, scheint sie sich dort einigermaßen einzufĂŒgen. Denn im Grunde besitzt sie auch noch so etwas wie einen wirklich sehr dunklen und sarkastischen Humor. Sie macht sich gerne ĂŒber Themen lustig, die eigentlich sehr sensibel sind, dabei bringt sie es teils auch so rĂŒber, als wĂ€re es gar kein Witz sondern vollkommen ernst gemeint. Wenn sie mit einem einigermaßen klarkommt, dann kann sie schon gerne mal etwas mehr ihres Humors zeigen, der dann nicht mehr ganz so ernst rĂŒber kommt.
    Sie hat gelernt, dass das Leben kein Ponyhof ist und dass das Schicksal nichts gutes fĂŒr einen bereithĂ€lt. Im Grunde muss man alles selber machen, wenn man will, dass man Erfolg hat. Andere Menschen sind vollkommen unnötig, nur sie alleine zĂ€hlt. Zumindest wenn es um ihr eigenes Leben geht. Die Menschen, die sie am wenigsten ab kann, sind diejenigen, die rund um die Uhr gut gelaunt sind und der Meinung sind, alles wĂ€re einfach und man kann ja alles schaffen, wenn man sich nur genug anstrengt. Nein. Kann man nicht. Daher ist sie durch und durch Pessimist und sieht alles schwarz.
    FĂŒr den wirklich, wirklich seltenen Fall, dass sie mal jemanden zu mögen beginnt, dann darf man damit rechnen, mit gebrochenen Knochen im Krankenhaus zu liegen, sollte man der Person auch nur ein Haar krĂŒmmen.
    Erscheinungsbild: Naya ist schĂ€tzungsweise 1.74 Meter groß und krĂ€ftig gebaut. Sie ist zwar schlank, jedoch besitzt sie eine beachtliche Menge an Muskulatur, welche sie teilweise auch auszeichnet. Sobald sie auch nur ein kurzes Shirt trĂ€gt, erkennt man deutlich trainierte Armmuskeln ... wie nennt man das, Bizeps? Zwar besitzt sie als Frau weniger Muskelmasse als die mĂ€nnlichen Mitglieder der Gesellschaft, was aber nicht bedeutet, dass sie schwĂ€cher ist. Das ist sie nicht. Und jeder, der davon ausgeht, wird sich gewaltig schneiden. Auch ein gut erkennbares Sixpack besitzt sie, jedoch trĂ€gt sie hauptsĂ€chlich lange Kleidung, unter der man das natĂŒrlich nicht erkennen kann. Wo wir gerade bei dem Thema sind, machen wir da doch gleich weiter. Es gibt kaum Momente, in denen sie etwas anderes als schwarz trĂ€gt. Manchmal auch so etwas wie dunkelblau, dunkelviolett oder dunkelgrĂŒn, aber hauptsĂ€chlich schwarz. Dazu ist ihr Kleidungsstil auch wirklich uneinfallsreich. Es gibt eigentlich nichts in ihrem Schrank, was irgendeinen Aufdruck hat oder anders verschönert ist. Alles ist komplett schlicht. Besonders gerne trĂ€gt sie so etwas wie Lederjacken oder Hoodies, dazu meist dunkle Stiefel. Aber sie verbringt wenig Zeit vor dem Schrank, in den meisten FĂ€llen wirft sie sich einfach irgendwas ĂŒber.
    Ihr Gesicht ist oval, jedoch geht die Form so ziemlich ins LĂ€ngliche. Ihr Kiefer ist nicht sonderlich markant und fĂŒhrt zu einem spitzen Kinn. Ihre Wangenknochen sind gut zu erkennen, da ihre Wangen an sich etwas eingefallen sind. Die Nase, die die Mitte ihres Gesichts ausmacht, ist genauso wie ihre Gesichtsform auch lĂ€nglich und endet spitz. Ihre NasenflĂŒgel sitzen minimal höher als die Nasenspitze und gehen leicht in die Breite, wodurch sie gut zu erkennen sind. Nayas Augen besitzen eine grau-grĂŒne FĂ€rbung mit einem gewissen Gelbstich. Bei dem richtigen Lichteinfall kann das unter UmstĂ€nden auch eine goldene Farbe annehmen. Sie sind leicht mandelförmig und eher lĂ€nglich. DarĂŒber sind dĂŒnne, dunkle Augenbrauen zu erkennen, die von Natur aus gesenkt sind und ihr daher einen gefĂ€hrlichen Ausdruck verleihen können. Seltsamerweise sind ihre Ohren etwas spitzer als gewöhnlich, was durchaus ein Merkmal an ihr ist, das sehr gerne mal auffĂ€llt. Ihre Haut ist in einem hellen, beinahe schon rosigen Farbton gefĂ€rbt. Am RĂŒcken besitzt sie einige Narben, dessen Ursprunsort unbekannt sind, zumindest fĂŒr den Betrachter. Narben besitzt sie auch sonst noch so einige am Körper, genauso wie einige natĂŒrliche Muttermale, die meist eher in kleiner Form auftreten. Die Haare auf ihrem Kopf besitzen einen dunklen Farbton, der von vielen als schwarz beschrieben werden könnte, wenn man jedoch genau hinsieht, erkennt man, dass es bloß ein sehr dunkles Braun ist. Sie sind glatt und weisen nicht einmal den Hauch von irgendwelchen Locken oder Wellen auf. Offen wĂŒrden sie ihr bis zur HĂŒfte reichen, jedoch trĂ€gt sie sie immer in einem Pferdeschwanz. Auf der rechten Seite lĂ€sst sie immer eine StrĂ€hne aus, die etwas kĂŒrzer ist als der Rest und ihr bis zum Kinn reicht. Man sieht sie wirklich nie mit einer anderen Frisur. Ab und zu trĂ€gt sie vielleicht mal einen Dutt, aber das war's dann auch schon wieder. Was man nicht so offensichtlich erkennen kann, ist, dass sie mehrere Tattoos besitzt. Sie trĂ€gt immer lange Kleidung und zeigt nur sehr wenig Haut, daher sieht man sie nicht offen. Auf ihrem unteren RĂŒcken sind einige, große Spiegelscherben tĂ€ttowiert, links und rechts an ihren Schultern befinden sich schwarze Schmetterlinge, die jeweils ihre Oberarme hinabfliegen und in ihrem DekolletĂ© ist ein kleiner dunkelrot bis schwarzer Drache. An ihrem rechten Schienbein kann man noch eine große schwarze Rose erkennen, aber ansonsten gibt es nur noch ein paar Kleinigkeiten, die es nicht wirklich wert sind, alle noch extra genannt zu werden. Sowas wie der kleine schwarze Rabe an ihrem linken Fußknöchel, der eine Federspur beim Fliegen hinterlĂ€sst und noch weiteres.
    *Mechanische Körperteile: Aufgrund eines Unfalls in ihrer Vergangenheit, der mit ihrer Adoptivmutter zu tun hatte, ist ihre linke Hand mechanisch. Sie hÀtte diese auch so gestalten lassen können, dass es nicht auffÀllt, jedoch hat sie das abgelehnt.
    Beruf: Soldat ... oder vielmehr Rekrut. Aufgrund ihres antisozialen und teamunfĂ€higem Verhalten dachte man eigentlich darĂŒber nach, sie abzulehnen, jedoch hat man sie aufgrund ihrer ĂŒberragenden körperlichen FĂ€higkeiten dennoch angenommen, da sie einen Nutzen fĂŒr das MilitĂ€r haben könnte. Vorausgesetzt man wirft sie nicht in ein Team mit Leuten, die sie absolut nicht ausstehen kann.
    *Ruf in Ganymede: Sie ist noch nicht lange auf dem Mond, aber sollte sie irgendwann einen haben, dann wird er garantiert nicht positiv sein.
    StĂ€rken: Zu ihren StĂ€rken kann man auf jeden Fall die körperliche StĂ€rke und die Reaktionsgeschwindigkeit zĂ€hlen. Sie zu unterschĂ€tzen ist wahrscheinlich einer der grĂ¶ĂŸten Fehler, die man im Leben machen kann. Das mussten schon so einige Leute auf die harte Tour lernen. Sie beherrscht den Kampfsport und weiß ganz genau, wie sie jemanden außer Gefecht setzen muss, was genau der Punkt ist, der sie so gefĂ€hrlich macht. Sie ist wirklich sehr geschickt und hat sich darauf trainiert, Kleinigkeiten zu beachten und schnell reagieren zu können. Dazu braucht sie keine kĂŒnstlichen Augen, sie kommt auch sehr gut ohne zurecht. Dann kommt noch ihre gefĂ€hrliche Aura dazu, die einem schon direkt beim ersten Blick zu verstehen gibt, dass man sich mit dem weißen Hai anlegt, sollte man ihr auf den Zeiger gehen.
    SchwĂ€chen: Zu ihren SchwĂ€chen kann man die emotionale Ruhe zĂ€hlen, denn sie scheint sehr schnell aggressiv zu werden. NatĂŒrlich kann man auch ihre Art, wie sie mit Menschen umgeht, eine SchwĂ€che nennen, denn sie scheint absolut unfĂ€hig dazu zu sein, jemanden wirklich freundlich zu behandeln. Da ist immer dieser Schleier von 'Ich hasse dich eigentlich, obwohl ich dich nicht kenne', wie eine Art Mundgeruch nach Knoblauch. Dann ist da noch der Selbsthass, den sie im Grunde gerne an anderen auslĂ€sst und der Hang dazu, die Vergangenheit nicht loslassen zu können. Außerdem hat sie Probleme damit, Leuten zu vertrauen, da sie das GefĂŒhl hat, dass sie verraten wird, egal wer es ist. Die einzige Person, der sie vertraut, ist sie selbst, denn nur dabei kann sie sich auch sicher sein, niemals verraten zu werden. Daher ist sie natĂŒrlich auch der Meinung, sie wĂ€re komplett alleine auf der Welt.
    *Ängste: Ängste ... etwas, was Naya niemals zugeben wĂŒrde. Aber auch sie besitzt so etwas wie Ängste. Sie hat eine Art Trauma, genau genommen ein Kindheitstrauma. Zwar hat sie den Ort verlassen, an welchem sie die meiste Zeit ihres Lebens verbracht hat, aber sie hat noch immer Angst davor, dass diese Frau zu ihr zurĂŒck kommen könnte, auch wenn sie ganz genau weiß, dass sie ihr jetzt nichts mehr tun kann. Ansonsten ist sie so gut wie frei von Ängsten, da sie sich oft welchen im Leben stellen musste.
    *Angewohnheiten: Seit sie 15 ist, ist sie so etwas wie Kettenraucherin. Sie hat sich von dem Nikotin abhÀngig gemacht und raucht wirklich viel pro Tag. Ob sie sich eines Tages damit umbringt, ist ihr jedoch egal.
    Angehörige: Ihre biologische Mutter ist verstorben, sie hat sich selbst das Leben genommen, nachdem Nayas Vater sie verlassen hat. Dessen Aufenthaltsort ist unbekannt, möglicherweise ist er auf Titan verstorben. Der Aufenthaltsort ihrer Àlteren Schwester Araya ist ebenfalls unbekannt, aber wahrscheinlich befindet sie sich auf dem Mars.
    *Vergangenheit: Ihre Vergangenheit ist nicht sonderlich angenehm gewesen, jedoch heult sie sich deswegen nicht die Augen aus. Eine schwere Vergangenheit ist fĂŒr viele Leute der Grund, leise, unauffĂ€llig und depressiv zu werden. Anders als diese Leute hat Naya sich dazu entschlossen, zornig zu sein und nichts und niemanden noch einmal in ihren Weg kommen zu lassen. Jedenfalls hat ihr Vater die Familie verlassen, als sie gerade einmal fĂŒnf Jahre alt war. Damals war sie noch zu jung, um den Grund dafĂŒr zu verstehen, aber spĂ€ter wurde ihr bewusst, dass sie diesem Sack von Typen anscheinend nicht gut genug gewesen ist. Sollte sie ihm je wieder begegnen, bewahre ihn Gott. Ihre Mutter ist daraufhin depressiv geworden, da ihre Seele es nicht verkraftet hat. Sie hat ihre Kinder völlig im Stich gelassen, was das Jugendamt dazu gebracht hat, sie ihr wegzunehmen und sie in eine psychische Anstalt zu verfrachten. Dort hat sie sich das Leben genommen, was jedoch weder Naya noch Araya bewusst ist. Die beiden traumatisierten Kinder wurden ein paar Monate lang im Waisenhaus behalten, bis sie von einer Frau adoptiert wurden, die ihr Leben komplett umgekrempelt hat. Sie hatte eine unglaubliche Gabe dafĂŒr, dem Jugendamt zu entgehen und fĂŒhrte eine mehr als nur toxische Beziehung mit den beiden MĂ€dchen. Dazu zĂ€hlte hĂ€usliche Gewalt, jedoch nicht nur das. Psychische Manipulation beherrschte das Biest auch und benutzte die Kinder fĂŒr ihre eigenen Zwecke, genauso wie sie sie von zu Hause unterrichtet hat und sie nur zum Einkaufen rausgeschickt hat.
    Was fĂŒr einige unvorstellbar ist, wurde fĂŒr Naya zur RealitĂ€t. Nach ein paar Jahren sogar zur NormalitĂ€t, was nicht bedeutet, dass sie nicht darunter gelitten hat. Das hat sie. Aber man musste sich daran gewöhnen.
    Als Naya 14 Jahre alt wurde, hat es ihre Schwester geschafft, der Lage zu entfliehen und sich woanders niederzulassen, der Ort bleibt unbekannt. Möglicherweise, oder sogar mit einer hohen Wahrscheinlichkeit, hat sie den Saturnmond verlassen und sich auf einem der Planeten oder sogar auf Ganymede eingesiedelt. Naya hat sie nicht mitgenommen, wahrscheinlich weil sie ihr eine Last gewesen wÀre. Sie hat ihr das nie verziehen, und hoffentlich ist sie intelligent genug, um sich nie wieder bei ihr blicken zu lassen.
    Daraufhin war sie also alleine mit dem Biest. Ihre derzeitige Erkenntnis des Lebens ist, dass es ihr bisher bloß alle genommen hat, die sie je geliebt hat. Ihr Charakter wurde einzig und alleine durch diese Erlebnisse geprĂ€gt, aber ihrer Meinung nach ist das auch gut so. Wichtige Erfahrungen, sagt sie. Wichtig, weil sie nun weiß, dass sie nur ihr selbst vertrauen kann, und niemandem sonst. Außerdem kann sie den Gedanken nicht leiden, dass sie eventuell ohne diese Erfahrungen zu einem Sensibelchen geworden wĂ€re. Nein, das wĂ€re sie sicher nicht, das ist nicht ihr Typ. Nachdem Araya es irgendwie geschafft hat, zu fliehen, und ihr nicht einmal eine Nachricht hinterlassen hat, hat sie damit angefangen, einfach alles und jeden, der ihr ĂŒber den Weg lief, zu hassen. Auf einmal war ihr alles egal, sie hat sich sogar stĂ€ndig mit dem Biest angelegt und ist selbst zu einem geworden. Daraufhin ist sie nachts stĂ€ndig abgehauen, hat gelernt, Sicherheiten zu umgehen und aufmerksamer zu sein. Sagen wir es so, sie hat sich mit den falschen Leuten umgeben, aber auch das war ihr egal.
    Lange Rede, kurzer Sinn, mit 18 Jahren sagte sie Adieu zu dem Biest, hat sich ein bisschen Geld geschnappt und ist nach Ganymede ĂŒbergegangen.
    SexualitĂ€t: Bisexuell. Jedoch ist sie nicht auf der Suche nach einer Beziehung und lĂ€sst sich ganz sicherlich von niemandem um den Finger wickeln. Sie hĂ€lt so etwas wie Liebe ĂŒberflĂŒssig. Ein GefĂŒhl, welches das Gehirn unnötigerweise simuliert, damit man sich 'gut' fĂŒhlt, nur um anschließend wieder betrogen zu werden. Liebe ist eines der grĂ¶ĂŸten Übel ĂŒberhaupt, da wird sie sich garantiert nicht freiwillig hineinwerfen.
    *Eigene Worte:
    »Obviously, fate takes things from you, but it doesn't return.«
    »Do not expect me to help you, I won't move your a** for you.«
    Gespielt von: callmeholydude

    13
    Alexej

    Name: Alexej Tomasz Giemza
    Alter: 26
    Heimatwelt: Er wurde auf der Venus geboren, lebt jedoch ĂŒberwiegend auf Garnimede, vor allem aus geschĂ€ftlichen GrĂŒnden.
    *Geschlecht und/oder Pronomen: MĂ€nnlich - Er/Ihm
    Charaktereigenschaften: Das Alexej einer der erfolgreichsten GeschĂ€ftsmĂ€nner des Sonnensystems ist, kommt natĂŒrlich nicht von ungefĂ€hr. Es ist allerdings ĂŒberaus schwierig seinen Charakter gefĂŒhlsecht zu beschreiben, doch ich gebe hier mein bestes.
    Zuersteinmal, ist er wie zu erwarten ein extrem gerissener und selbstbewusster junger Mann mit einem sechsten Sinn fĂŒr Menschenkenntnisse, welcher genau weiß wie er seine Ziele verwirklicht und dabei zu allem bereit ist, egal was es kostet.
    Zwar gehört er nicht zu jenen Menschen, die sich etwas in den Kopf setzen und dies dann stur in die Tat umsetzen wollen, sei es auch noch so absurd und aussichtslos, dafĂŒr ist er zu realistisch, so erscheinen seine Vorhaben fĂŒr manchen dennoch hin und wieder als verrĂŒckt. Sein Einfallsreichtum ist hierbei ebenso ausschlaggebend fĂŒr seinen Charakter wie seine vorausschauende und alles wahrnehmende Art, welche nicht minder dazu beigetragen haben das er heute da ist, wo er ist. Er weiß einfach wie man einen guten Deal an Land zieht und ist in seinem Fach durch und durch begabt.
    Soviel dazu, so wie eben beschrieben, wĂŒrde man sich Alexej jetzt wahrscheinlich als einen jungen, seriösen GeschĂ€ftsmann in teurem Smoking und Luxuskarosserie vorstellen, der sein Lebens als neureicher in vollen ZĂŒgen und mit den edelsten Weinen genießt, dabei aber viel zu viel auf sich hĂ€lt. Doch das ist er ganz sicher nicht.
    Versteht mich nicht falsch, alle der oben beschriebenen Charaktereigenschaften treffen voll auf ihn zu, er weiß was er tut und ist auch verdammt gut darin. Auch ist das wohl das Bild welches die meisten von ihm haben, wenn sie seinen Namen hören.
    Doch wenn man ihn das erste mal irgendwo sieht, ganz egal wo, merkt man schnell das er ein paar CharakterzĂŒge aufweist, die man so garantiert nicht erwartet hĂ€tte.
    Man merkt erstmal schnell das Alexej Ă€ußerst seltsam, gar exzentrisch ist, jemand der vermutlich nicht dazu in der Lage ist lĂ€nger als 2 Minuten nichts zu sagen. Er ist hippelig, hat ein großes MitteilungsbedĂŒrfnis und wirkt Ă€ußerst extrovertiert, er sagt was ihm gerade durch den Kopf geht und nimmt sich dabei nicht sonderlich ernst. Zwar dringt irgendwie hindurch das er eindeutig was im Köpfchen haben muss, doch zieht er es lieber vor in RĂ€tseln zu sprechen, Wortwitze zu machen und sich und alles in der Umgebung ins lĂ€cherliche zu ziehen. Wenn man lĂ€nger mit ihm in einem Raum ist, könnte man fast schon denken man habe es hier mit ĂŒberdimensionalem Kind mit zu viel Koffein-intus zu tun. Sein Auftreten entspricht definitiv nicht dem des ernsten Unternehmers, den man erwarten wĂŒrde. Diese fröhlich wirkende, aber auch Ă€ußerst kindische Art fĂŒhren dazu, das man ihm vermutlich nichts böses oder zwielichtiges zutrauen, sondern ihn eher sogar noch unterschĂ€tzen und fĂŒr naiv halten wĂŒrde.
    Doch das wÀre ein gigantischer Fehler.
    Wie bereits gesagt ist Alexej zu allem bereit um seine Ziele zu verwirklichen, damit war auch wirklich alles gemeint, er schreckt dabei weder vor dem Gesetz noch vor moralischen oder ethischen Hindernissen zurĂŒck. Sein Unternehmen so wie sein Vermögen auszubauen steht fĂŒr ihn an oberster Stelle. Er ist in höchstem Maße egoistisch, selbst wenn er sich nach außen gerne mal als großzĂŒgiger Geldgeber fĂŒr kleine Start Ups prĂ€sentiert, macht er das nur weil er selber davon profitiert.
    Um so mehr man in seinen Kopf vordringt, merkt man das seine charismatische Art nur eine Art Schutzschild zu seien scheint, welches ihn vor bösen GerĂŒchten oder dergleichen bewahren soll.
    Ob er sich seines narzisstischen und moralisch verwerflichen Verhaltens jedoch ĂŒberhaupt bewusst ist, bleibt fraglich. Es könnte auch sein das es viel mehr ein unbewusster Reiz in seinem Kopf geworden ist, immer erfolgreicher zu werden. wer weiß...
    Sein Verhalten ist jedenfalls in jeder Hinsicht ein RĂ€tsel...
    Erscheinungsbild: Kommen wir erstmal zum biologischem...mit seinen 1,82m liegt Alexej wahrscheinlich im Mittelfeld was GrĂ¶ĂŸe angeht, auch sein Körperbau ist vermutlich eher durchsittlich, vielleicht etwas pummeliger als die meisten doch kaum merkbar. SĂ€mtliche AbnormalitĂ€ten die einst an seinem Körper zu finden waren, seien es nur kleine Leberflecken oder Narben, hat er sich teuer entfernen lassen. Dadurch hat er eine makellos glatte Haut, welche sich als Leder vermutlich super verkaufen liese, aber genug kannibalistische Gedanken...
    Kommen wir zum wichtigstem, seinem Gesicht. "Markant" trifft hierauf wahrscheinlich am besten zu, die hoch gelegenen Wangenknochen und das schmale, kantige Aussehen sprechen durchaus fĂŒr seine AttraktivitĂ€t. Doch der spitze Schnurrbart ĂŒber seinen Lippen und die strubbelige Frisur welche in alle Richtungen absteht, zerstören diese Ästhetik wieder. Er könnte mit seinen blauen Augen und schwarzen Haaren wahrscheinlich wirklich in das Bild des seriösen Unternehmers passen, doch das beabsichtigt er offenbar nicht.
    Hinzu kommt noch sein Ă€ußerst extravaganter Kleidungsstil, welcher meist schon fast einem ZirkuskostĂŒm gleicht. Am liebsten trĂ€gt er hierbei jedoch einen dicken, violettfarbenen Mantel, auf dem diverse Galaxien abgebildet sind und der fast seinen kompletten Körper bedeckt.
    Am Rand von diesem befindet sich weißes Fell, vermutlich von irgendeinem exotischem Tier.
    NatĂŒrlich alles eine teure Sonderanfertigung, daher trĂ€gt er diesen Mantel meistens auch bei öffentlichen Auftritten, weswegen er fast schon zu seinem Markenzeichen geworden ist.
    *Mechanische Körperteile: Um nicht aufzufallen wenn er privat unterwegs ist, hat er sich natĂŒrlich mehrere kostspielige Spielereien am Körper angebracht, welche sein Aussehen nach belieben verĂ€ndern können. Das reicht von kĂŒnstlichen Pigmenten die seine Augen- Haar- oder Hautfarbe beeinflussen können, bis hinzu winzigen Zellen unter seinem Gesicht die die Form der Knochen manipulieren. Alles eben Dinge die ihn vor Paparazis oder Auftragskillern schĂŒtzen sollen.
    Beruf: Alexej ist GrĂŒnder und Chef von Giemza Industries, einem der fĂŒhrenden Androiden-Hersteller auf dem Markt, welcher auf allen Kolonien vertreten ist.
    *Ruf in Ganymede: NatĂŒrlich hat ebenso er, wie auch seine Firma einen gewissen Ruf, welcher nicht ganz eindeutig ist.
    Beginnen wir mit seiner Firma. WĂ€hrend die einen Giemza Industries fĂŒr ihre vergleichsweise kostengĂŒnstigen Androiden schĂ€tzen und lieben, werfen andere ihr miserable Arbeitsbedingungen und Ausbeutung, so wie das abhören ihrer Kunden vor.
    Ebenso geht aktuell das GerĂŒcht rum, man wĂŒrde im Konflikt zwischen Venus und Neptun ersteren beim Bau von Waffensystem finanziell unterstĂŒtzen. Auch was die Kriese mit dem mysteriösem Virus angeht, ist Giemza Industries in fiese VorwĂŒrfe verwickelt.
    Was von all dem stimmt bleibt fraglich, doch das die Firma keine weiße Weste hat steht fĂŒr viele fest. Jedoch konnten sĂ€mtliche Klagen bisher erfolgreich abgewehrt werden, weswegen man ihr auch Korruption und RegierungsnĂ€he unterstellt.
    Was Alexej jedoch angeht, genießt dieser einen außerordentlich guten Ruf, als großzĂŒgiger Geldgeber hat er sich beim Volke immer beliebter gemacht, die wenigstens wĂŒrden ihm vermutlich etwas böses unterstellen. In letzter Zeit meidet er jedoch die Öffentlichkeit und grĂ¶ĂŸere Auftritte, viele glauben er habe sich mit dem mysteriösem Erreger infiziert, andere wiederum denken er wĂ€re freiwillig in QuarantĂ€ne gegangen. So richtig weiß es aber niemand...
    StĂ€rken: Seine grĂ¶ĂŸte,, StĂ€rke" sind vermutlich die astronomischen finanziellen Mittel die ihm zur VerfĂŒgung stehen, aber natĂŒrlich auch sein brillanter Verstand und sein technisches Wissen im Bereich der Androiden.
    SchwĂ€chen: Als SchwĂ€che könnte man durchaus den belasteten Ruf seiner Firma wahrnehmen, aber auch seine Unsportlichkeit, welche nach Jahren des Wohlstands natĂŒrlich Oberhand genommen hat. So kann er Beispielweise nicht mal schwimmen...
    *Ängste: Zu seinen grĂ¶ĂŸten Ängsten gehört natĂŒrlich das seine Firma an PopularitĂ€t verliert, so wie das sich seine Wahrnehmung in der Öffentlichkeit verschlechtert. Dazu kommt gewaltige Höhenangst.
    *Angewohnheiten: Wenn er nervös ist, nachdenkt oder einen Fehler macht, zieht er sich gestresst an den Haaren, ohne sie aber rauszureißen.
    Angehörige: Mutter - Beatrice Giemza (50)
    Vater - Leopold Tomasz Giemza (51)
    Bruder - Vladimir Giemza (20)
    *Vergangenheit: (Mach ich spÀter D:)
    SexualitÀt: Asexuell
    Sonstiges: -
    *Eigene Worte: “Whenever you do a thing, act as if all the world were watching”
    Gespielt von: Dankmemer

    14
    ((cur))((bold))Jude((ebold))((ecur)) Name: Jude Morgan *Spitzname: - Alter: 22 Heimatwelt: Ganymede *Geschlecht und/oder Pronomen: mÀnnlich und er/ih
    Jude

    Name: Jude Morgan
    *Spitzname: -
    Alter: 22
    Heimatwelt: Ganymede
    *Geschlecht und/oder Pronomen: mÀnnlich und er/ihn - wobei er auf den ersten Blick manchmal mit einer 'sie' verwechselt wird, was an seinem Ego nicht tatsÀchlich kratzt
    Charaktereigenschaften: Jude ist allem voran recht stolz - er gibt sich geradezu wĂŒrdevoll, wobei das insgesamt nicht unbedingt in Arroganz ausarten muss. Es ist einfach ein hohes SelbstwertgefĂŒhl, dass er mit sich herumtrĂ€gt.
    Jude ist ein Zeitgenosse, der.. Keine großen Skrupel hegt. Das Böse ist ein Bestandteil des Lebens und schlimme Dinge passieren eben - also kann er auch selbst Ursache dafĂŒr sein. Kein großes Thema. Zeigen tut er diese Seite jedoch eher selten.. Mehr wenn es nötig ist. Sonst gibt er sich der Außenwelt als recht offen, lasziv und extrovertiert. Manchmal auch sarkastisch und spitz.
    Erscheinungsbild: Jude ist in etwa 1,79m groß und sein Körper wird vor allem durch die feinen Linien gekennzeichnet, die seine Erscheinung beinahe filigran wirken lassen - dabei kann er beinahe eine weibliche Ästhetik versprĂŒhen.. Und trotzdem lĂ€sst sich sein Geschlecht nicht leugnen, denn seine Mimik ist oft eindeutig.
    Er ist recht blass, aber auf gesunde Weise - als Untergrund seiner Hautfarbe kann man beinahe eine Art Pfirsichton ausmachen.
    Judes lĂ€ngere Haare sind eher golden und seine Augen in einem ungewöhnlichen grĂŒn.
    (Bild: https://pin.it/2B4TjaZ)
    *Mechanische Körperteile: TatsÀchlich kann man an ihm keinerlei mechanische Körperteile finden.
    Beruf: Momentan verharrt er in einem Studium (BWL) und soll gleichzeitig jedoch auch Schauspielstunden nehmen. Jude wird also wohl definitiv in die Fußstapfen seiner Eltern treten.. Oder auch nicht. Denn er hat sich ein eigenes kleines GeschĂ€ft aufgebaut. Weniger legal, jedoch leichter - und außerdem nur dafĂŒr da, um Rache zu vollziehen. Irgendetwas jedoch wird er frĂŒher oder spĂ€ter aufgeben mĂŒssen.
    *Ruf in Ganymede: Kaum einer kennt ihn tatsĂ€chlich nĂ€her - es ist wie eine unantastbare Fassade die er von außen trĂ€gt. Der Sohn eines Unternehmers und einer Schauspielerin. -Und er selbst ist seit seiner Jugend ab und an auf den Covers von Modezeitschriften zu sehen. Ein Ruf der mehr wegen dieser Bekanntheit glĂ€nzt, als tatsĂ€chlich wegen seines Charakters - die Chance diesen wahrhaftig zu entdecken haben immerhin nur wenige.
    StĂ€rken: Es scheint Jude leicht zu fallen seine GefĂŒhle und Stimmungen - ja sogar seine Meinungen - schlagartig auf seinen GegenĂŒber anzupassen. So fĂ€llt ihm auch jegliche Manipulation leichter und ebenso das LĂŒgen.
    SchwÀchen: Jude neigt dazu Andere zu unterschÀtzen und dann im Nachhinein erst das böse Erwachen zu bekommen. Er kann planen so gut wie er möchte, aber wenn man Leute oberflÀchlich bewertet, fÀllt man ab und zu eben auch.
    *Ängste: Seine echte Angst liegt am ehesten darin, dass er auf irgendeine Art und Weise zu stark in seinem Stolz gekrĂ€nkt wird - wenn er aber ernsthaft darĂŒber nachdenkt, könnte das nur durch UnterdrĂŒckung geschehen.
    Auch unerwartete GerÀusche machen ihm Angst - so kann man entdecken, wie er sich panisch verkrampft, sobald er einen Luftballon zerplatzen hört, bei jedem Hundebellen zusammenzuckt oder bei einem Schrei im Film versucht schnell das Weite zu suchen.
    *Angewohnheiten: Sobald er sich zu etwas nicht sicher ist, fĂŒhrt er GesprĂ€che mit.. GegenstĂ€nden, seinem Fischglas - oder einfach sich selbst. Außerdem erstellt er morgens gerne Listen, hat einen Dusch-Countdown und prĂŒft gerne den Atem von anderen Lebewesen - einfach um zu schauen, ob sie tot sind.
    Angehörige: Da gibt es, wie gesagt, seine Eltern (Jolie und Kayn Morgan), seine Schwester (Akali) - und einen Stiefbruder (Earle).
    *Vergangenheit: Jude hatte eine sehr unkomplizierte Kindheit und irgendwie ging es mit fĂŒnfzehn dann bergab.. Der Druck auf ihn nahm zu und selbst sein Familienleben Ă€nderte sich schlagartig. Die GrĂŒnde dafĂŒr konnte er nur StĂŒck fĂŒr StĂŒck ermitteln.. Eine gewisse LabilitĂ€t zog in seinem Wesen ein, bis er die Kraft fand etwas zu Ă€ndern. Jedoch suchte er fĂŒr sein durcheinander geratenes Leben danach nie mehr die Schuld bei sich selbst..
    SexualitÀt: pansexuell
    Sonstiges: -
    *Eigene Worte:
    》"You get paid for your value not for your time."
    》"I forgot that you suffer."
    Gespielt von: Alan&Co

    15
    ((cur))((bold))Etienne((ebold))((ecur)) Name: Etienne Zeren *Spitzname: Etienne hÀlt nichts von Spitznamen, demnach setzte sich keiner der vorherigen
    Etienne

    Name: Etienne Zeren
    *Spitzname: Etienne hĂ€lt nichts von Spitznamen, demnach setzte sich keiner der vorherigen wirklich durch. "Der Offizier" und "Arschkriecher" sind beliebtere Namen, die jeweils die verbreiteteren Meinungen zu ihm zusammenfassen. Da er zu den wenigsten ein innigeres VerhĂ€ltnis pflegt, zeugt schon das Benutzen seines Vornamens von besonderer Bindung, Spitznamen sind ĂŒberflĂŒssig.
    Alter: 24 Jahre
    Heimatwelt: Neptun
    *Geschlecht und/oder Pronomen: MĂ€nnlich / Er & Ihm
    Charaktereigenschaften: Etienne ist forsch, aufmerksam und ernst. Er scheint meist nicht mehr als ein Schatten der hohen Tiere zu sein, somit können wohl die wenigsten einen klaren Entschluss fassen. Fest steht, dass er auf schwere Höflichkeit setzt und jegliche Form von Antipathie in dieser zu verpacken weiß. Sollte er ein angenehmes GegenĂŒber haben, darf dieses einer etwas trockenen Freundlichkeit und ehrlichem Interesse begegnen.
    Erscheinungsbild: Etienne sticht wohl nicht wirklich aus der Menge heraus. Er ist 1,81m groß und schlank gebaut - sein Körper scheint von keiner großen Kraft erfĂŒllt zu sein, wo er doch nicht viel mehr Muskeln als die Wissenschaftler zu haben scheint. Vielleicht macht ihnen die gewĂ€hlte Kleidung auch etwas vor; herausfinden werden sie es wohl nicht.
    Seine Finger sind langgliedrig und trotz der vernarbten Stellen sehr fein, ebenso wie auch den restlichen Gliedmaßen keine große VirilitĂ€t oder Grobheit anhaftet. Das AuffĂ€lligste an ihm sind wohl die spitzeren Ohren und die Augenfarbe - ein sehr trĂŒber Goldton; kaum fehlt die nötige Helligkeit und sie scheint schwarz. Das heben die edle BlĂ€sse der Haut und die seidig schwarzen Haare hervor.
    Wieso genau sein rechtes Auge seit vielen Monaten von der Klappe bedeckt wird, wissen anscheinend nur die Toten.
    *Mechanische Körperteile: Seine Ohren und das verbliebene Auge sind nicht menschlich. Er zog sich diesen Operationen unter, um stĂ€ndig bessere Leistungen erbringen zu können - allerdings fĂŒr sich, nicht fĂŒr den Beruf. Ihm entgeht das wenigste. Ist es dann ein Wunder, dass manche ihm nicht trauen?
    Beruf: Derzeit ist er eine zweifelhafte Mischung aus Soldat und LeibwÀchter. Er hat das Geschick, immer an Problemorten aufzutauchen. Oder kommen die Probleme mit ihm?
    *Ruf in Ganymede: Der Name ist bekannter als das Gesicht. Ihn kennen nicht allzu viele. Wenn, dann sind die Meinungen meistens recht klar. Entweder kennt man ihn eben oder kann ihn nicht leiden. LÀngere Kameraden schÀtzen ihn meistens.
    StĂ€rken: Etienne versteht sich in geschickten Fingerfertigkeiten, Kunst und verschiedenen Kampfstrategien. Zu fĂŒhren und zu planen sind eine der bekanntesten QualitĂ€ten des Mannes; dass er geschickt mit Worten und sonstigen Waffen ist, folgt.
    SchwĂ€chen: Auch sein strategisches Talent bringt ihm ab einem gewissen Punkt nichts mehr, und somit fĂ€llt allmĂ€hlich seine beherrschte Ruhe weg. Mangelnde emotionale Distanz reißt ihn zwar nicht aus der Bahn, bringt aber ebenfalls einige unschöne Komplikationen mit sich. Die meisten seiner SchwĂ€chen beziehen sich auf wunde psychische Punkte - Ă€ußerlich sind vor allem die Ohren hinderlich. Nicht nur, dass der Mann dank ihnen anfĂ€llig fĂŒr Kopfschmerzen ist. GrĂ¶ĂŸere Ansammlungen muss er zwangslĂ€ufig umgehen und laute oder hohe GerĂ€usche lösen heftige Reaktionen aus.
    *Ängste: Etiennes grĂ¶ĂŸte Angst ist, die Kontrolle zu verlieren. Aussichtslose Unterlegenheit und Versagen sind ebenfalls wichtigere Sorgen.
    *Angewohnheiten: Er faltet bei jeder Gelegenheit die HĂ€nde und streicht HaarstrĂ€hnen meistens zur HĂ€lfte ĂŒber die Augenklappe - das war's. Etienne achtete penibel darauf, sich möglichst wenig anzugewöhnen.
    Angehörige: Camille Zeren [Ziehmutter]
    *Vergangenheit: Er wuchs bei einer Ziehmutter und an der Seite eines erfahrenen Soldaten auf. Kletterte flink die Rangleiter mithilfe von Kontakten und natĂŒrlichem Talent nach oben und thronte dort als Berater neben den Kriegsherren. Zwei Jahre vergingen, eine Menge Leute starben und Etienne musste vor einem Schatten fliehen.
    Man bekommt wenig ĂŒber seine Geschichte heraus. Das meiste - vielleicht auch Relevanteste - verbirgt sich hinter einem Labyrinth. Aus LĂŒgen, Unklarheiten und weißen Flecken. Und wer weiß schon, welche Monster in ihm lauern.
    SexualitÀt: Bisexuell
    Sonstiges: Etienne besucht oft GĂ€rten. Er genießt die Ruhe der Natur und findet Gefallen an seltenen Pflanzen.
    *Eigene Worte:
    "Life is art and you are the canvas."
    "I believe there is a cruel logic in this world."
    "Old wounds hurt. They are reminder."
    Gespielt von: Kristaya

    16
    Masahiro

    Name: Masahiro Taiyo
    *Spitzname:
    Alter: 23
    Heimatwelt: Venus
    *Geschlecht und/oder Pronomen: MĂ€nnlich
    Charaktereigenschaften: Masahiro wird von Leuten die ihn gut kennen, oft als eigenartig, unberechenbar und manchmal auch verrĂŒckt bezeichnet, wĂ€hrend Leute die ihn nur oberflĂ€chlich kennen ihn gerne als einen Höflichen und zuvorkommenden jungen Mann mit einigen etwas Exzentrischeren Eigenschaften beschreiben.
    Masahiro ist ĂŒberaus Höflich -Manchmal so Höflich das es scheint als wĂŒrde er versuchen sich zu distanzieren- zu fast jeder Person, mit ausnahme von 2 Gruppen von Personen: Leute die er als seine Freunde ansieht und Leute, die etwas getan haben wodurch er sie nicht mehr als Menschen respektiert. Auch ist er freundlich und Hilfsbereit, wird jedoch auch schnell beleidigt wenn man ihn nicht fĂŒr seine Hilfe dankt. Ebenfalls muss gesagt werden, das er relativ Stur ist und es nur selten vorkommt, das er jemanden vergibt der sein Vertrauen missbraucht hat.
    Masahiro ist auch eine sehr Neugierige Person und hat einen großen Wissensdurst, ĂŒber verschiedene Dinge, vor allem aber ĂŒber die UrsprĂŒngliche Heimat der Menschheit: Die Erde.
    Erscheinungsbild: Masahiro ist knapp 1,85 Meter groß und hat eine Statur welche man weder als ĂŒberaus KrĂ€ftig noch Schlank bezeichnen kann, sondern als etwas das zwischen beiden liegt. Er ist gut trainiert und hat eine klar erkennbare und gut geformte Muskulatur. Er hat eine leicht gebrĂ€unte Haut, auf welcher man kaum Verschmutzungen erkennen kann. Er hat einen eher schlanken Kopf und eine Diamanhafte Gesichtsform, mit scharfen ZĂŒgen, welche man deutlich als Asiatisch/japanisch erkennen kann. seine Augen haben eine leichte Ovalform und sind leicht eingesunken, die Iriden seiner Augen sind von einer sehr dunklen, fast Schwarzen Farbe. Er hat dĂŒnne Lippen und eine eher kleine, spitzzulaufen Nase. Er trĂ€gt sein rotbraunes Haar oftmals glatt gekĂ€mmt, wobei ihm immer etwas in seine Stirn fĂ€llt.
    Seine Kleidung besteht meistens aus einen einfachen Shirt und einer Jeans, dazu Schuhen in denen man gut laufen kann. Manchmal trĂ€gt er jedoch auch einen Maßgeschneiderten, dreiteiligen Anzug. Im Privaten, oder zu besonderen AnlĂ€ssen, trĂ€gt er jedoch etwas das zur jetzigen Zeit eher ungewöhnlich ist -und auch einer der GrĂŒnde ist warum seine Freunde ihn als eigenartig und verrĂŒckt bezeichnen - Nachahmungen von Kleidung, die frĂŒher auf der Erde - Genauer: Aus dem Land aus dem seine Familie stammt: Japan- getragen wurden.
    *Mechanische Körperteile: Masahiro hat durch Bio-Technische Transplantate seinen Hör- und Sehsinn verbessert und ist dank einer Neuronalen Verbindung zwischen den Implantaten und seinen Gehirn in der Lage, die Implantate per Gedankensteuerung an-und abzuschalten sowie einzelne Funktionen davon zu aktivieren, wie z.B eine Zoom-Funktion mit den Augen-Implantat, oder das Bewusste Wahrnehmen von Ultra- bzw Infraschall mit dem Ohr-Implantat.
    Sein Linker Unterarm wurde ebenfalls gegen eine Prothese ersetzt. Die UrsprĂŒngliche Prothese war ein AlltĂ€gliches stĂŒck, welches eigentlich ein ganz Normaler arm war. Diese Prothese hat er aber vor 3 Jahren gegen ein extra fĂŒr ihn, auf seine WĂŒnsche hin angefertigtes EinzelstĂŒck ersetzt. Neben den Normalen Funktionen dieser Prothese (also dem ersetzen von Hand und Arm), ist auch ein Computer in die Prothese eingebaut.
    Beruf: Er hat im letzten Jahr sein Studium in den Fachbereichen Bio-Chemie und Biologie(Virologie) abgeschlossen. Momentan arbeitet er jedoch Teilzeit in einem Cafe und ist er dabei zu entscheiden, ob er einen Wissenschaftlichen oder KĂŒnstlerischen Beruf nachgeht, oder ob er etwas ganz anderes machen möchte.
    *Ruf in Ganymede: Masahiro hat keinen ganz eindeutigen Ruf. Unter seinen freunden gilt er als außergewöhnlicher Sonderling mit einen Interesse an der Zeit als die Erde noch die Heimat der Menschen war. Bei den meisten anderen Bewohnern Ganymedes, gilt er als etwas eigenartiger aber Höflicher junge aus BerĂŒhmten Hause
    StÀrken: Er hat ein sehr gutes Erinnerungsvermögen, er ist gut darin zusammenhÀnge zu erkennen und zu verstehen und ist auch sonst sehr gut darin Dinge schnell zu verstehen. Er ist sportlich, er ist gut im Kampfsport.
    SchwĂ€chen: Er ist beinah besessen von allen was mit der Vergangenheit der Menschheit auf der Erde zu tun hat, seine Hilfsbereitschaft kann ihn manchmal zum Nachteil gereichen. In wenigen fĂ€llen ist auch seine Über-Höflichkeit gegenĂŒber fremden eine SchwĂ€che.
    *Ängste: Er hat Angst vor Hunden, was nicht ĂŒberraschend ist wenn man seine Vergangenheit kennt
    *Angewohnheiten: Er hat keine wirklich herausstehenden Angewohnheiten
    Angehörige:
    Gabriela Taiyo [Mutter, Ärztin/Lebt in Ganymede]
    Akuma Taiyo [Vater, Autor von DrehbĂŒchern und Romanen. Lebt seid einigen Jahren in einer Kolonie auf den Mars]
    *Vergangenheit:
    Masahiro wuchs in der Kolonie auf der Venus auf, bis er 13 Jahre Alt war. WĂ€hrend dieser 13 Jahre, hatte er vor allem Hausunterricht und traf nur selten auf Kinder in seinen Alter. Bei einen dieser treffen, einen Gebursstag, wurde Masahiro jedoch von einen Hund angegriffen. Durch diesen Angriff wurde sein Arm so sehr verletzt, dass er nur durch eine schwere Operation wieder zu richten gewesen wĂ€re. Seine Eltern entschieden sich gegen die Operation und dafĂŒr den Unterarm zu amputieren und gegen eine Prothese zu ersetzen.
    Als er 13 war, zog er mitsamt seiner Mutternach Ganymede, wo er dann auf eine Schule ging. Neben der Schule besuchte er jedoch auch einen Kampfkunst-Kurs.In dieser Zeit fing auch sein Interesse an der Vergangenheit der Menschheit an.
    Nachdem er die Schule abschloss, entschied er sich zu Studieren. Neben den Studium machte er nicht nur mit Kampfkunst weiter, sondern began auch Schusswaffenunterricht zu nehmen.
    SexualitÀt: Bi
    Sonstiges:
    Er lebt zwar alleine, jedoch erhÀlt er nach wie vor von seinen Eltern noch Geld.
    *Eigene Worte: "Bin ich verrĂŒckt? Gut möglich, aber geschadet hat es mir bislang noch nicht."
    Gespielt von: Akem-Fenris

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    ((cur))((bold))Apex((ebold))((ecur)) Name: A. C. Eamon *Spitzname: Apex. Unter diesem Namen kennt man die Person auch. Damit stellt sie sich vor und e
    Apex

    Name: A. C. Eamon
    *Spitzname: Apex. Unter diesem Namen kennt man die Person auch. Damit stellt sie sich vor und es gibt kaum jemanden, der ihren wahren Namen kennt. Nur von ihr ausgewÀhlte Leute kennen ihn, allen anderen ist er ausnahmslos nicht bekannt.
    Heimatwelt: Neptun
    *Geschlecht und/oder Pronomen: Divers/Geschlechtsneutral, benutzt aber grĂ¶ĂŸtenteils die Pronomen sie/ihr, was von 'die Person' kommt.
    Alter: 18 Jahre
    Charaktereigenschaften: Es ist offensichtlich, dass ihr Charakter nur sehr schwer zu beschreiben ist. Was man direkt sagen kann, ist, dass sie scheinbar so gut wie gar keine Art von Emotionen zeigt. Nicht, weil sie sich auf irgendeine Art vor Angriffen schĂŒtzen will, sondern weil sie es einfach nicht kann. Abgesehen davon geht sie auch davon aus, dass GefĂŒhle sie nur unnötig bremsen wĂŒrden und dass sie leistungsfĂ€higer ohne sie ist. Dadurch ist sie dazu in der Lage, Dinge zu sehen, die andere aus verschiedenen GrĂŒnden eventuell nicht sehen können. Beispielsweise weil sie es nicht sehen wollen oder weil ihre GefĂŒhle sie blind machen. Sie besitzt so etwas nicht, also liegt auch kein Filter ĂŒber ihren Augen, der sie womöglich daran hindern könnte, etwas wichtiges zu erledigen.
    Viele Leute verspĂŒren ein beklemmendes GefĂŒhl in ihrer NĂ€he, weil sie auch immer genau das sagt, was sie denkt. Sie versucht nicht zu verstecken, dass sie anders ist und versucht auch keine GefĂŒhle anderer nachzuahmen. Vielmehr gibt sie sich in Mengen kalt und gleichgĂŒltig, genau das, was sie innerlich auch fĂŒhlt. Sie schont absolut niemanden und achtet meist auch nicht darauf, ob sie nun die GefĂŒhle des anderen verletzen könnte oder nicht. Wenn sie jemanden persönlich angreift, dann tut sie es meist unbewusst, weil sie selbst nicht von Worten angegriffen werden kann. Daher kann sie auch nicht nachvollziehen, wie sich jemand von einem ausgesprochenen, leeren Wort verletzt fĂŒhlen kann und denkt nicht weiter darĂŒber nach. Das bedeutet aber nicht, dass sie sich absolut nicht fĂŒr andere Leute in ihrer Umgebung interessieren wĂŒrde. Wenn sie das nicht tun wĂŒrde, wĂŒrde sie weiterhin nur fĂŒr sich leben. Jedoch findet sie lediglich, dass die Gesellschaft durch GefĂŒhle ausgebremst wird und dass sie durchaus leistungsstĂ€rker sein könnte, wĂŒrde sie die Dinge oberflĂ€chlich, rational und logisch betrachten, anstatt sich andauernd von irgendwelchen Emotionen bremsen zu lassen. So etwas wie mentale Krankheiten sollten ihrer Meinung nach nicht existieren, sie sind störend und helfen absolut nicht weiter, bei gar nichts. Man sollte keine Therapien machen mĂŒssen, aber sie ist niemand, der psychische Krankheiten abschaffen könnte, da sie wohl die Person ist, die sich am wenigsten damit auskennt. Wenn jemand sie fragen wĂŒrde, wie man eine Angst ĂŒberwinden soll, dann wĂŒrde sie wahrscheinlich nur mit den Schultern zucken und so etwas wie "Hab einfach keine Angst mehr" erwidern, was sie natĂŒrlich zu keiner großen Hilfe macht. Das bedeutet aber nicht, dass sie dumm ist. Sie gibt nur die Sachen wieder, die sie ganz einfach erledigen kann. FĂŒr sie ist es simpel, einfach keine Angst zu haben. Dass das fĂŒr andere Menschen nicht so ist, versteht sie nicht.
    Doch es gibt GefĂŒhle, die sie hat. Aber sie kann sie nicht erkennen, daher scheint es so, als hĂ€tte sie keine, sogar fĂŒr sie selbst. In seltenen FĂ€llen kann es jedoch sein, dass sie mal etwas anders reagiert. Zwar nur minimal, aber wenn man weiß, wie sie sonst reagiert, ist es durchaus bemerkbar. Zum Beispiel kann sie keine Beziehung zu jemandem aufbauen, indem sie Sympathie mit ihr verbindet, so wie andere Leute, aber sie kann ihre Charaktereigenschaften und ihre Funktion fĂŒr sie schĂ€tzen. Außerdem mag sie auch die Leute, die sie respektieren und ihr folgen. Sollte das der Fall sein, ist es gut möglich, dass sie einem irgendwann vertraut, sollte man ihr bewiesen haben, dass man ihr treu ist. Zwar dauert das so seine Zeit, aber es ist möglich. Und wenn man ihr wirklich wichtig geworden ist, weil man ihr sehr nĂŒtzlich ist und weil man sie nicht mit unnötigem menschlichen Empfinden nervt, kann sie sogar anhĂ€nglich werden. Da sie die GefĂŒhle auf der geistigen Ebene nicht empfinden kann, versucht sie das dann durch die körperliche NĂ€he zu regulieren.
    Erscheinungsbild: Beginnen wir am besten mit ihrer GrĂ¶ĂŸe. Sie ist nicht sonderlich groß, so um die 1.64 Meter. Mit 15 hat sie aufgehört zu wachsen, was sie zu einer ziemlich kleinen Person gemacht hat. Dazu wirkt sie sehr dĂŒrr und ein wenig schwĂ€chlich, wenn man sie von Nahem betrachtet. Sie besitzt schmale Schultern, genauso wie auch eine schmale Taille. Aber teilweise liegt das daran, dass sie nie sonderlich viel gegessen hat, um so wenig Zeit wie möglich zu verlieren. Daher befindet sie sich momentan ein wenig im Untergewicht.
    Die Kleidung, welche sie trĂ€gt ist hauptsĂ€chlich schlicht und willkĂŒrlich ausgewĂ€hlt. Sie hat noch nie sonderlich viel Wert auf Klamotten gelegt, sie sind einfach nur dazu da, um sie zu wĂ€rmen und zu schĂŒtzen. Viele Sachen trĂ€gt sie auch mehrere Tage lang, weil sie manchmal keine Lust dazu hat, sich umzuziehen. Daher schlĂ€ft sie ab und zu in ihren Alltagsklamotten, entweder weil sie eben zu faul ist um sich umzuziehen, oder weil sie eingepennt ist, bevor sie es tun konnte. Ihre Haut ist hell und wirkt schon beinahe etwas ungesund.
    Apex hat ein ovales, mehr schmales Gesicht mit weichen GesichtszĂŒgen. Jedoch sind ihre Wangen irgendwie ... puffig, was dazu fĂŒhrt, dass man ihre Wangenknochen nicht so gut erkennen kann. In der Mitte ihres Gesichts sitzt eine beinahe schon pingelig gerade Nase, die zum Ende hin relativ spitz zunlĂ€uft. Sie ist mittelgroß bis groß, auf jeden Fall ein Merkmal, das etwas mehr an ihr auffĂ€llt. Apex besitzt große, leuchtend grĂŒne Augen, die je nach Lichteinfall mehr oder weniger auffallen. Meistens mehr. Das untere Lid ist etwas nach unten gezogen, wodurch sie öfter entweder mĂŒde oder gleichgĂŒltig wirkt, da die Smaragde von Augen nĂ€her am oberen Lid liegen. Über diesen Augen sind rotbraune, eher dickere Augenbrauen zu erkennen, die beinahe schon gerade sind. Öfter hat sie Schatten unter den Augen, was ihren mĂŒden Anschein nur noch verstĂ€rkt. Ihre Lippen kann man ohne zu lĂŒgen als sehr voll bezeichnen. Die Oberlippe ist geschwungen und die Unterlippe ebenfalls interessant geformt. Jedoch wurde ihnen keine rosa Farbe verliehen, vielmehr sind sie bloß etwas dunkler als ihr gewöhnlicher Hautton. Sie besitzt einige, sehr kleine Muttermale im Gesicht, die nicht mit Sommersprossen zu verwechseln sind.
    Ihre Haare besitzen einen Farbton, den man fĂŒr gewöhnlich als orange oder rot bezeichnen wĂŒrde. Manchmal sieht es auch sehr nach kupferrot aus, in einigen Momenten erkennt man aber bloß ein blassrot oder ein feuerrot. Es soll gesagt sein, dass sie zwischen den verschiedensten natĂŒrlichen Rot/Orangetönen variieren, ihre Naturhaarfarbe könnte man aber gut mit Kupfer vergleichen. Ihre Frisur ist im Grunde nichts, was man wirklich benennen könnte. Sie sind kurz und in einem Seitenscheitel. Hinten enden sie an ihrem Nacken, vorne fallen sie ihr ins Gesicht. Man kann deutlich erkennen, dass sie sie lange nicht mehr hat schneiden lassen und dass das eigentlich bloß das Ergebnis einer Frisur gewesen ist, die wohl mal professionell geschnitten worden sein muss.
    *Mechanische Körperteile: Äußerlich wirkt sie komplett menschlich, aber sie ließ vieles, wie das Gehirn, die Sinnesorgane und anderes durch eigene Erweiterungen teils ersetzen, teils nur erneuern. Ich glaube, ich bin weder intelligent genug noch habe ich große Lust oder Zeit mich ĂŒber zehntausend Dinge zu informieren um hier genau hinzuschreiben, was sie sich fĂŒr Erweiterungen hat einbauen lassen, aber sie sind halt krass und spacig und so.
    Beruf: Techniker/sowas in der Art halt (ich fĂŒhre mich in meinem eigenen RPG wirklich professionell auf)
    *Ruf in Ganymede: In Ganymede kennt man sie als die Person, die unter anderem Androiden um einiges verbessert hat. Wer genau sie ist, wissen sie jedoch nicht.
    StĂ€rken: Sie ist ein guter Techniker und weiß ganz genau, wie man mit dem ganzen Zeugs umgehen muss (der Nachteil, wenn man einen intelligenten Charakter spielt, aber selbst das Gehirn einer plattgedrĂŒckten Ameise besitzt). Sie kann viele Dinge besser einschĂ€tzen als andere und ist dazu in der Lage, zu planen ohne groß darauf zu achten, was sie verlieren könnten. Was bedeutet, dass sie sich nicht durch EigennĂŒtzigkeit, sondern einzig und alleine durch das Wohl der Menschheit leiten lĂ€sst. Sie ist dazu in der Lage, einzelne Personen aufzugeben, wenn sie dafĂŒr etwas viel GrĂ¶ĂŸeres schaffen kann. Eine StĂ€rke, die auch sehr gefĂ€hrlich werden kann. Außerdem ist sie ein sehr vorsichtiger Mensch - sie weiß ganz genau, was geschieht, wenn sie ihre IdentitĂ€t nicht gut genug wahrt. Sie scheint es jedoch sogar sehr gut zu können, nur Personen, denen sie wirklich zu 100% vertrauen kann, kennen ihre IdentitĂ€t, ansonsten ist vielen nicht einmal das Gesicht der Person bekannt. Sie weiß, dass sie sich irgendwann wirklich unbeliebt machen wird und dass es daher wichtig ist, von niemandem wirklich gekannt zu werden. Menschen lassen sich zu sehr von GefĂŒhlen leiten, das könnte ihr irgendwann zu einem Problem werden. Sie ist auch sehr gut im Kombinieren.
    SchwĂ€chen: Emotionen, weil sie sie nicht erkennen kann. Weder bei sich selbst noch bei anderen. Sie hat absolut keine Ahnung, wie sie sich anfĂŒhlen, daher kennt sie GefĂŒhle nur anhand der Reaktionen anderer Leute. Jedoch versucht sie sie nicht nachzuahmen, da es sie sowieso bloß unnötig lĂ€hmen wĂŒrde. Genau deshalb hĂ€lt sie Emotionen auch fĂŒr störend und ist der Meinung, sie ist dadurch leistungsstĂ€rker als so manch andere, weil sie dazu in der Lage ist, etwas oder jemanden zu opfern, ohne sich dabei schlecht zu fĂŒhlen. Es sei denn dieser Jemand hat einen besonderen Nutzen fĂŒr sie, dann braucht sie die Person natĂŒrlich noch. Leichtsinnig ist sie deswegen aber auch nicht. Darauf hinaus sieht sie andere Menschen natĂŒrlich nur als Werkzeuge an, die ihr gegenĂŒber einen Nutzen haben. Sie sucht sich ihre Freunde und Angestellten nicht anhand des Verhaltens aus, sondern anhand ihrer FĂ€higkeiten und ob sie nĂŒtzlich fĂŒr sie sind. Oder ob sie psychisch stark sind und ob man sich darauf verlassen kann, dass sie es schaffen, ĂŒber Emotionen hinwegzusehen, was einer der GrĂŒnde ist, weshalb Ava als ihr grĂ¶ĂŸtes Werkzeug bekannt ist. Einigen Leuten ist sie daher sehr unsympathisch, aber das macht ihr nichts. Körperlich scheint sie auch so ziemlich im Nachteil zu sein, sie ist sowohl ziemlich klein als auch etwas schwĂ€chlich. Sie setzt ihre Arbeit ĂŒber das Wohl ihrer Angestellten und Mitarbeiter, selbst ĂŒber ihr eigenes Wohl, was dazu fĂŒhrt, dass sie kein so wirklich gesundes Leben mehr fĂŒhrt. Aber das ist ihr egal, fĂŒr sie zĂ€hlt das menschliche Leiden nicht, wichtig ist nur das Resultat und der Fortschritt, den man erzielt hat. Irgendwer muss es ja tun, und sie hĂ€lt sich fĂŒr die geeignetste Person dafĂŒr.
    *Ängste: Aufgrund ihrer UnfĂ€higkeit, Emotionen zu verspĂŒren, ist sie auch unfĂ€hig dazu, echte Angst zu verspĂŒren. NatĂŒrlich hĂ€tte sie sich ein Programm einsetzen können, welches das simuliert, jedoch ist sie sich durchaus im Klaren, dass sie das bloß ausbremsen wĂŒrde. Daher ist sie sogar ganz glĂŒcklich darĂŒber, dass sie so geboren ist, wie sie ist.
    *Angewohnheiten: Wenn sie nachdenkt, kratzt sie mit ihrem Zeigefinger an der Innenseite ihres Daumens. Sie hat es gemacht, seit sie klein ist und so wie sie es sieht, hilft es ihr anscheinend beim Nachdenken. Auf jeden Fall ist es nichts, was sie sich freiwillig abgewöhnen wĂŒrde. Außerdem scheint sie durchgehend Kaugummi zu kauen, es gibt kaum einen Moment, in dem sie es nicht tut.
    Angehörige: Beide Elternteile ihrerseits weilen noch unter den Lebenden, genauso wie ihre zwei Ă€lteren BrĂŒder. Sie befinden sich wahrscheinlich alle auf dem Neptun. Besonders ihren Eltern gegenĂŒber ist sie so kalt eingestellt, dass man genau das beinahe schon als negative GefĂŒhle bezeichnen könnte, wenn man es nicht besser wĂŒsste.
    *Vergangenheit: GrĂ¶ĂŸtenteils uninteressant. Sie ist gefĂŒhlsblind geboren und hat sich scheinbar dennoch nicht dafĂŒr interessiert, GefĂŒhle zu simulieren und anderen nachzuspielen. Viele mit GefĂŒhlsblindheit tun genau das, um bloß nicht anders zu sein, wahrscheinlich auch in der Hoffnung, es dabei irgendwie wirklich spĂŒren zu können. Aber Apex mochte es augenscheinlich, anders zu sein und hat sich nicht darum bemĂŒht, anderen zu gefallen. Daher ist sie immer etwas seltsam rĂŒbergekommen, hat bei den meisten eine Art beklemmendes GefĂŒhl hervorgerufen. Besonders gelitten darunter hat natĂŒrlich ihre Familie, da man normalerweise ein enges VerhĂ€ltnis mit den Mitgliedern pflegt. Man macht sich Sorgen um sie und wenn jemand stirbt, dann trauert man. So ist es geschehen, dass ihre Tante, die sie sogar relativ gut kannte, verstorben ist, als sie gerade sieben Jahre alt war. Ihre Eltern haben es ihr mitgeteilt und erwarteten logischerweise, dass sie traurig reagieren wĂŒrde. Jedoch reagierte sie gar nicht. Nun, sie hat eine kurze Zeit darĂŒber nachgedacht, dann hat sie mit den Schultern gezuckt und "in Ordnung" erwidert, bevor sie mit ihrer TĂ€tigkeit fortgefahren ist. NatĂŒrlich wussten sie, dass sie scheinbar weniger Emotionen als andere besitzt, aber das haben selbst sie nicht erwartet. Daraufhin dauerte es nicht lang, bis sie sie zum Psychologen geschickt hat, welcher eine Krankheit namens Alexithymie diagnostiziert hat. Sie scheint unfĂ€hig dazu, Emotionen anderer und sich selbst zu erkennen. Das hat sie jedoch nie gestört, und auch nach der Diagnostik schien sie nicht erschĂŒttert. Der Psychologe empfahl, ihr einen Chip einsetzen zu lassen, der GefĂŒhle simulieren sollte, was sie auch getan haben, weil sie sehr unter ihrer GefĂŒhlslosigkeit gelitten haben. Sie hatte dabei keine Entscheidungsgewalt, entschlossen ihre Erziehungsberechtigten, obwohl sie sich mit HĂ€nden und FĂŒĂŸen dagegen gewehrt hat. Ganze acht Jahre ihres Lebens konnte sie GefĂŒhle simulieren - und sie hasste es. Es schien so, als wĂ€re sie einige Jahre zu frĂŒh in der PubertĂ€t gewesen, denn genauso verhielt sie sich. Die GefĂŒhle versuchte sie so gut es ging zu ignorieren, aber sie nervten sie einfach nur und schienen ihrer Meinung nach ĂŒberflĂŒssig. Also brachte sie sich mit 15 Jahren bei, wie sie den Chip selbst in einem chirurgischen Eingriff entfernen konnte - frag mich nicht, wie sie das gemacht hat. Zwar hat man natĂŒrlich bemerkt, dass irgendwas anders war, aber sie hat ihren Eltern damit den virtuellen Mittelfinger gezeigt und durfte in dem Alter zumindest mit entscheiden, ob sie noch einmal so ein Ding eingesetzt bekommen wĂŒrde oder nicht. Durch die Aktion, dass sie es ĂŒberhaupt entfernt hat, wurde natĂŒrlich deutlich, dass sie kein Emotionschip haben möchte. Wie sich ihre Familie dabei fĂŒhlte, war ihr egal. In frĂŒhem Alter schon, mit 17 Jahren, konnte sie jedoch die LeistungsfĂ€higkeit und die Akkuladezeit eines Androiden, den sie zu Hause hatten, eigenhĂ€ndig verbessern, was daran liegen durfte, dass sie als Kind schon viel mit dem ganzen Gedöns herumexperimentiert hat und daher aus Erfahrung spricht. Ganz zu schweigen von ihrem technischen Verstehen und Talent allgemein. Es dauerte nicht lange, bis sie ihr mEiStErWeRk einem Konzern vorgestellt hat und somit die Produktion um einiges verĂ€ndert hat Sobald sie erwachsen wurde, hat sie sich mehrere Vorteile einsetzen lassen und arbeitet mittlerweile in einem technischen Konzern. Nach Ganymede ist sie nur gegangen, weil sie sich nicht von einem einfachen Virus aufhalten lassen wollte, und eventuell den Ausbruch auf dem Jupitermond verhindern könnte.
    SexualitĂ€t: Asexuell, möglicherweise sogar aromantisch. Sagen wir es so, Geschlechtsteile besitzt Apex nicht. Nicht mehr. Positive GefĂŒhle gegenĂŒber jemandem kann sie in dem Sinne nicht verspĂŒren. Jedoch kann sie Personen anderen vorziehen, wenn ihr Verhalten weniger anstrengend oder nervig ist. Am besten ist es natĂŒrlich, wenn ihr jemand gehorcht und auf ihr Wort vertraut, dann kann man wohl noch eher mit ihrer Sympathie rechnen, auch wenn sie sich anders Ă€ußert.
    Sonstiges: Sie leidet unter Alexithymie, das bedeutet, sie ist GefĂŒhlsblind. Sie kennt kaum GefĂŒhle, daher ist sie unfĂ€hig, irgendwas zu empfinden. Sie kann auch keine Emotionen anderer nachvollziehen und sieht sie als vollkommen unnötig und belastend an. Genau genommen heißt das nicht, dass sie absolut gar keine GefĂŒhle hat, sie kann sie nur nicht erkennen.
    *Eigene Worte:
    > »It was never within your scope of choice.«
    > »You will stand back from now on, until I need you again.«
    Gespielt von: callmeholydude

    18
    Android 743578 (Cloud)

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