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9 Fragen - Erstellt von: - Aktualisiert am: - Entwickelt am: - 10.055 mal aufgerufen

┬╗Wei├čt du, sie sagen alle, man hat es doch einfacher. Zumindest einfacher als es damals der Fall gewesen ist. Aber das stimmt nicht. Das Schlimmste an allem ist doch die Vergesslichkeit. Nicht die Vergesslichkeit eines einzelnen alten Menschens, der ab und zu mal vergisst wo er seine Brille abgelegt hat, sondern die Vergesslichkeit ├╝ber Generationen. Wir wissen nichts mehr. Das Einzige, was die Alten uns zur├╝ckgelassen haben, sind Geschichtsb├╝cher, und ich kann dir absolut nicht sagen, inwiefern uns das weiterhelfen wird. Wir sind vollkommen alleine.┬ź

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    ((cur))┬╗Willkommen auf Ganymede, der fortschrittlichsten Mondkolonie des gesamten Sonnensystems. Um genau zu sein, ist es abgesehen von Titan eigentl
    ┬╗Willkommen auf Ganymede, der fortschrittlichsten Mondkolonie des gesamten Sonnensystems. Um genau zu sein, ist es abgesehen von Titan eigentlich die einzige Mondkolonie, aber das muss ja keiner wissen. Also ... au├čer dir nat├╝rlich. Man hielt es nicht f├╝r n├Âtig, weitere zu erschaffen, denn wozu braucht man Kolonien auf grauen Monden, die blo├č aus steinigem Fels und der ewigen Nacht bestehen, wenn man es geschafft hat, den Mars beinahe komplett zu terraformen und umzuwandeln? Und wenn man die menschenfeindlichsten Planeten des Sonnensystems geb├Ąndigt hat?
    Ja, ganz recht. Wir befinden uns im Jahre 3487, in dem die Erde l├Ąngst von uns Menschen zerst├Ârt wurde. Die Apokalypse ist Jahrhunderte her, aber es gibt noch Geschichtsb├╝cher dazu, die von ├ťberlebenden geschrieben wurden. Nur wenigen wurde es erlaubt, auf dem Mars Fu├č zu fassen, der damals gerade in seiner Anfangszeit stand. Was so viel bedeutet, wie, es gab nur wenig Platz und alleine das hat schon unglaublich viel Energie gebraucht, aber wie man sieht, haben wir es geschafft. Sie haben sich fortgepflanzt und mit der Zeit ist es uns gelungen, den Mars menschenfreundlicher zu gestalten. Irgendwann werden wir ihn vielleicht sogar komplett terraformen, wer wei├č.
    Da die Geburtenrate jedoch unerwarteterweise ziemlich in die H├Âhe geschossen ist, brach 2576 die ├ťberbev├Âlkerung auf dem Mars aus, weswegen man sich gezwungen f├╝hlte, zwei weitere Kolonien zu erschaffen, die sich nun auf dem Jupitermond Ganymede und dem Saturnmond Titan befinden. Spoiler, wir befinden uns auf Ganymede, wie ich ja schon einmal erw├Ąhnt habe.
    Tats├Ąchlich war uns das aber nicht genug. Wir wollten uns weiter ausbreiten, nicht nur auf dem Mars und zwei Monden, sondern wir wollten mehr. Und das nicht im Sinne von "Wir bauen uns noch ein paar Kolonien auf anderen Monden", sondern im Sinne von "Wir schnappen uns die Venus". Nat├╝rlich fragst du dich jetzt, was zur H├Âlle das soll, da die Venus wahrscheinlich nicht gerade der Planet ist, den man als menschenfreundlich bezeichnen w├╝rde. Ist sie auch nicht. Ich will dich jetzt nicht mit irgendeinem wissenschaftlichen Ged├Ânse nerven, aber ich kann so viel sagen, dass wir es geschafft haben, eine einzige Kolonie zu gr├╝nden, die sich unter der dichten Wolkendecke des hei├čen Planetens befindet und von mehreren verschiedenen Maschinen ummantelt und angetrieben wird, damit die Menschen darunter nicht den t├Âdlichen Temperaturen und der Atmosph├Ąre zum Opfer fallen. Und das nicht nur mit der Venus, auch der Neptun geh├Ârt jetzt zu den kolonisierten Planeten. Sollten die Maschinen einmal ausfallen, dann haben die Leute da echt ein Problem, aber das kann nicht passieren. Unsere Maschinen sind zuverl├Ąssig und werden pro Tag mehrere Male ├╝berpr├╝ft und verbessert, von den besten Ingenieuren, die jemals existiert haben. Androiden.
    Die Menschen hier sind teilweise auch nicht mehr ganz menschlich. Viele von ihnen haben mechanische K├Ârperteile, manchmal aus ├ästhetikgr├╝nden, manchmal aus gesundheitlichen Gr├╝nden. Aber dazu unter anderem sp├Ąter mehr.┬ź

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    ((big))((unli))((cur))Regeln((ecur))((eunli))((ebig)) Jetzt, da du ungef├Ąhr wei├čt, worum es in diesem RPG geht, n├Ąmlich so Science Fiction Ged├Âns,
    Regeln
    Jetzt, da du ungef├Ąhr wei├čt, worum es in diesem RPG geht, n├Ąmlich so Science Fiction Ged├Âns, k├Ânnen wir zu dem nervigsten Part ├╝bergehen, und zwar den Regeln (und Infos):

    - So wie in jedem anderen RPG hier w├╝nschen wir uns, dass du dich aktiv meldest und uns sagst, wann du mal eine l├Ąngere Zeit nicht online kommen kannst/willst, weil dich einfach nicht mehr melden, so wie viele es tun, ist echt nervig. Nat├╝rlich kann es sein, dass du es mal vergisst oder einfach keine Zeit hast, das ist verst├Ąndlich, aber auf Dauer ist das echt bl├Âd. Also bitte, aktiv sein und Bescheid sagen, wenn es nicht m├Âglich ist:)
    - Leute, die nur so Zweisatz-Nachrichten schreiben, sind hier nicht erw├╝nscht. Seriously, wir wollen kreative Leute, weil ansonsten macht es einfach keinen Spa├č, da wir uns hiermit M├╝he gegeben haben. Du musst keine Romane schreiben, aber etwas kreativere Texte w├Ąren echt nice. Auch der Steckbrief sollte nicht unbedingt in Stichpunkten geschrieben sein.
    - If you cause any trouble, k├Ânnen wir nicht f├╝r deine Sicherheit garantieren. Dazu geh├Âren Beleidigungen, Provokationen, Arroganz und der ganze Krams. Homo-/Transphobie ist auch nicht erw├╝nscht, genauso wenig wie Rassismus und sowat.
    - Lies dir bitte alles durch, bevor du einen Charakter erstellst, damit du nicht andauernd Fragen stellen musst, weil du irgendwas nicht verstehst (Fragen stellen ist nat├╝rlich trotzdem in Ordnung).
    - Romantik und so ist in Ordnung, aber haltet es realistisch. Wenn sich Charaktere nach ein, zwei Tagen schon ein Liebesgest├Ąndnis machen, ist das nicht realistisch.
    - Bitte fang erst an, wenn einer von uns beiden (also Kristaya oder Holy) deinen Steckbrief abgesegnet hat. Einer wird immer verf├╝gbar sein (hoffentlich). Und schick ihn danach bitte auch noch auf unser Profil, das ist unten verlinkt.
    - F├╝hl dich nicht eingeengt. Es steht dir frei, zu erstellen, was du willst (es sei denn es ist ein Einhorn). Du kannst gerne homosexuelle und geschlechtslose Charaktere erstellen, genauso wie auch der ganze Rest aus der LGBTQ+ Community. Was wir nicht sehen wollen, ist bei Sexualit├Ąt 'normal' anzugeben. Was bitte ist eine normale Sexualit├Ąt? Das gilt auch f├╝r 'normale' Hautfarbe. Es gibt keine.
    - Sobald es zwischen den Charakteren zu brutal oder intim wird, macht bitte einen Timeskip oder fahrt an einem anderen Ort privat fort, weil das will irgendwie keiner haben. Vor allem die Intimit├Ąt bitte nicht hier ausschreiben, wir m├Âchten nicht alle wissen, in wie vielen verschiedenen Positionen ihr euch paart und was genau ihr macht, das kann ganz sch├Ân triggern.
    - Es ist vollkommen in Ordnung, schon existente Charaktere aus beispielsweise einer Serie oder so zu erstellen, sollte dann eben nur auf das Thema angepasst werden.
    - Wer es bis jetzt noch nicht bemerkt hat, wir haben nicht vor, ein super realistisches RPG zu erstellen. Ja, nat├╝rlich ist uns klar, dass es theoretisch gesehen nicht m├Âglich ist, auf dem Neptun zu leben. Das ist nur unsere Fantasie, komm mal runter, Karen. Das soll alles nicht realistisch sein, wir wollen nur Spa├č haben.
    - Es ist jedem Charakter m├Âglich, in der Story mitzuwirken und namentlich erw├Ąhnt zu werden, aber es ist nicht zwingend. Wir werden alles, was in der Story bisher passiert ist, unten festhalten, damit es auch f├╝r neue Personen nicht so schwer ist, in die Geschichte einzusteigen.
    - Hast du es bis hier hin geschafft? Sehr sch├Ân, dann vibe doch mit uns *we be vibing*

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    Story
    ┬╗Einige Jahrhunderte lang lebten alle Kolonien in vollkommenen Frieden und es f├╝hlte sich schon beinahe heimisch hier an, so als h├Ątten die Menschen schon seit Ewigkeiten auf verschiedenen Planeten gelebt, dessen Atmosph├Ąre sie nicht willkommen hei├čt. Anfangs war es schwer, sich daran zu gew├Âhnen und wahrscheinlich gibt es nie wieder eine M├Âglichkeit f├╝r diejenigen, die unter Kuppeln geboren sind, innerhalb eines Drucks zu leben, der der Erde nahe kommt, und diesem stand zu halten. Die Menschen, die auf dem Mars geboren sind, haben noch die M├Âglichkeit, irgendwann wieder so leben zu k├Ânnen, wie die Alten aus der Vergangenheit auf der Erde es konnten. Die Erde, die uns geschenkt wurde. Verantwortungslos, dass sie ein Geschenk dieser Art so achtlos zerst├Ârt und uns somit die Zukunft erschwert haben.
    Aber genug davon. Eine Zeit lang schien es sogar so, dass uns diese Methode zu leben, wirklichen Frieden bescheren w├╝rde. So schildern es uns die Geschichtsb├╝cher, die auch von schrecklichen Kriegen davor erz├Ąhlt haben. Dagegen wirkt die Stille des Universums geradezu angenehm. Aber Menschen sind anscheinend nicht dazu geschaffen, auf Ewig in Frieden zu leben. Die Abgeordneten aller Planeten und Kolonien treffen sich einmal im Monat auf Ganymede, um wichtige Dinge f├╝r die Zukunft und Zusammenarbeit zu besprechen. Nat├╝rlich wollen wir das Sonnensystem und auch Galaxien dahinter weiter erforschen, sollte uns das irgendwann m├Âglich sein. Auch die anderen Planeten wollen wir kolonisieren und uns weiter ausbreiten, aber so weit sind wir noch nicht. Neptun und Venus machen schon genug Arbeit, zumindest f├╝r jetzt. Aber wir arbeiten daran.
    Auf jeden Fall besitzen wir alle Schiffe mit Waffen. Warum nicht, man wei├č ja schlie├člich nie. Selbst ich w├╝rde mich unbehaglich f├╝hlen, wenn ich w├╝sste, dass mein Planet keine Waffen bes├Ą├če, um sich zu verteidigen. So sind wir eben. Wir brauchen Sicherheit, die aus gef├Ąhrlichen Spielzeugen besteht. Und fr├╝her oder sp├Ąter musste es doch so kommen, dass sich irgendwer wegen einer Kleinigkeit in die Haare kriegt. Man wei├č nicht genau, was da oben eigentlich abgegangen ist, aber was man sicher wei├č, ist, dass der Neptun und die Venus mittlerweile echt nicht mehr miteinander k├Ânnen. Wenn es nicht einfach nur zwei Planeten w├Ąren, die so weit voneinander entfernt sind, dass ich es unter anderen Umst├Ąnden f├╝r unlogisch halten w├╝rde, dass sie ├╝berhaupt dazu in der Lage sind, sich zu streiten, w├╝rde ich es einen Ehestreit nennen, aber dann m├╝sste ich mich wahrscheinlich darauf vorbereiten, von Bomben zermatscht zu werden. Lange Rede, kurzer Sinn, sie bek├Ąmpfen sich zwar (noch) nicht, aber es herrscht eine Art kalter Krieg zwischen ihnen. So wie wenn zwei Personen sich gegenseitig in die Augen starren und man die Luft f├Ârmlich schneiden kann. Der Mars und die Mondkolonien stehen mehr oder weniger dazwischen. Sie haben es aufgegeben, den Konflikt zwischen ihnen schlichten zu wollen und konzentrieren sich stattdessen wieder auf wichtigeres ... sollte der Konflikt nicht explodieren, was nat├╝rlich niemand hofft.
    Und als ob wir nicht schon genug Probleme h├Ątten, schickt uns der ... wer auch immer da oben hockt, noch ein weiteres. Ist wahrscheinlich wie Kino f├╝r den. Zumindest habe ich jetzt wieder was zu tun. Das soll nicht hei├čen, dass ich es toll finde.
    Was ich eigentlich damit sagen will, ist, dass vor gar nicht so langer Zeit eine seltsame Krankheit auf Titan aufgetaucht ist. Und wenn ich sage seltsam, dann meine ich das auch so. Alles beginnt damit, dass der Patient hohes Fieber bekommt. Anfangs dachten alle, es handle sich blo├č um ein gew├Âhnliches Fieber, aber die Temperatur wollte nicht sinken, egal was man tat. Nach circa drei bis vier Tagen treten dann die starken Halluzinationen auf, die den Patienten beinahe in den Wahnsinn treiben. Oft wird er entweder panisch oder aggressiv, da das Gehirn dem K├Ârper ernsthafte Angst vorgaukelt, ohne dass es wirklich gestoppt werden kann. Er muss dann nicht selten festgebunden und beinahe in Schlafmittel ertr├Ąnkt werden. Nach ein paar weiteren Tagen sieht der Patient dann aus wie eine wandelnde Leiche. In der letzten Stufe, die in den meisten F├Ąllen erst nach ein paar Wochen erfolgt, durchleidet er starke Kr├Ąmpfe, die ihn dazu bringen, sich zu pausenlos zu ├╝bergeben. Danach folgt der sofortige Herzstillstand. Die Inkubationszeit betr├Ągt sch├Ątzungsweise zwei bis f├╝nf Tage und sie wird durch Tr├Âpfchen ├╝bertragen, also durch K├Ârperfl├╝ssigkeiten. Das gute alte Desinfektionsmittel wirkt gl├╝cklicherweise einigerma├čen gegen die Viren.
    Mehr wissen wir dar├╝ber nicht, generell haben wir unsere Erfahrungen mit Krankheiten nur aus verschiedenen Aufzeichnungen. Nach ein paar F├Ąllen auf Titan wurde die Kolonie sofort unter komplette Quarant├Ąne gestellt, damit die Krankheit nicht ├╝berwandern kann. Wissenschaftler dort haben sie erforscht und die Informationen an uns weitergeleitet, denn sollten sie alle daran umkommen, dann sollten wir nicht uninformiert sein, da die Krankheit wie aus dem Nichts aufgetaucht ist. Keiner wei├č, wo sie herkam und somit k├Ânnte sie auch wieder irgendwo einfach auftauchen. Dort muss die H├Âlle los gewesen sein. Weil alle pl├Âtzlich Panik bekommen haben und nicht daran sterben wollten, denn es gab ja keine M├Âglichkeit, sie zu heilen. Wir verstehen ihre Struktur nicht, und aus Sicherheitsgr├╝nden haben wir auch kein Testmaterial.
    Mittlerweile haben wir aber den Kontakt zu Titan verloren. Wir vermuten, dass die ganze Kolonie ausgerottet wurde. M├Âglicherweise haben die Wissenschaftler vor Ort sogar noch etwas herausgefunden, aber das bringt jetzt auch nichts mehr. Titan ist nun ein Mond bestehend aus Toten.
    Schlimme Krankheiten gab es seit vielen Jahrhunderten nicht mehr, und jetzt werden wir v├Âllig unerwartet und unvorbereitet direkt hineingeworfen. Auf uns Wissenschaftlern liegt ein immenser Druck, weil nat├╝rlich alle von uns erwarten, dass wir etwas herausfinden und sie alle retten. Aber das k├Ânnen wir nicht. Nicht, wenn wir keine Ahnung von dieser mysteri├Âsen Krankheit haben.
    Wir haben alle die Luft angehalten. Irgendwann ist sie auch auf den anderen Planeten aufgetaucht, aber diesmal waren wir vorbereitet. Wir wissen, wie sie ├╝bertragen wird, also k├Ânnen sie sich zumindest f├╝r einen l├Ąngeren Zeitraum sch├╝tzen, als Titan es konnte. Nur noch Ganymede ist als einziger 'sicherer' Ort verblieben. Niemand darf die Planeten mehr verlassen, au├čer auserw├Ąhlte, wichtige Personen. Oder Leute, die ganz vorsichtig Proben mitbringen, dessen Krankheitserreger sofort eliminiert werden k├Ânnen, sollten sie freikommen.
    Wir arbeiten an einer L├Âsung des Problems, aber niemand kann voraussehen, ob wir auch Erfolg haben werden. Niemand wei├č, wie lange Venus, Neptun und Mars noch durchhalten und wie lange es dauern wird, bis auch wir davon erreicht werden ...
    Alles wurde stillgelegt. Die Erforschung des Universums vor allem, die davor noch am Laufen war. Unser n├Ąchstes Ziel war Saturn, aber das ist jetzt wohl au├čerhalb unserer Reichweite. Es befinden sich kaum noch Schiffe im Vakuum des Universums und die Menschen sind ganz pl├Âtzlich seltsam still geworden, in der Hoffnung, irgendwie zu ├╝berleben. Es gibt niemanden, der uns helfen kann, wir sind vollkommen auf uns allein gestellt.
    Jetzt, da du wei├čt, was hier so abgeht, habe ich noch eine letzte Bitte an dich ... pass auf dich auf. Um unser aller Willen.┬ź
    ~ A.L.

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    ((big))((unli))((cur))Kolonien((ecur))((eunli))((ebig)) ((unli))((bold))Ganymede((ebold))((eunli)) Wie du ja schon erfahren hast, wird das Hauptgesche
    Kolonien

    Ganymede
    Wie du ja schon erfahren hast, wird das Hauptgeschehen in Ganymede stattfinden. Da werden sich alle unsere Charaktere treffen. Aber die Herkunft kann ganz verschieden sein. Damit ist nicht die ethnische Herkunft gemeint, das ist vollkommen egal, sondern auf welchem Planeten dein Charakter geboren ist.
    Ist er auf Ganymede geboren, dann hat er es ganz besonders einfach. Hier kennt er sich aus, diese Kolonie ist seine Heimat, der Ort, an dem er gro├č geworden ist und Fu├č gefasst hat. Demnach f├╝hlt sich wohl der ein oder andere Heimische den anderen ├╝berlegen, die nicht hier geboren wurden. M├Âglicherweise, weil es sie noch nicht erwischt hat und weil sie an dem sichersten Ort der Galaxie leben, was nat├╝rlich vielen ein Zeichen daf├╝r ist, dass sie "Gods Favorite" sind. Aber das bedeutet nicht, dass die Leute hier unfreundlich und arrogant sind. Schlie├člich haben sie die anderen mit offenen Armen empfangen und ihnen ein Zuhause geboten. Bisher war es Menschen aus anderen Kolonien ja auch m├Âglich jederzeit nach Ganymede zu kommen, einige sitzen nun aber m├Âglicherweise fest, da sie nicht zur├╝ck k├Ânnen. Zumindest sehen sie die Kolonie jetzt als die St├Ątte der Hoffnung an, da sie die einzige ist, die noch nicht von der Krankheit ergriffen wurde und l├Ąnger standh├Ąlt als die anderen.
    Die Stadt Ganymedes liegt unter einer Kuppel, da der Mond ja keine Atmosph├Ąre und auch keine Schwerkraft besitzt, was bedeutet, dass jeder Mensch armselig ersticken w├╝rde, g├Ąbe es sie nicht. Und nicht nur ersticken, aber das muss man jetzt nicht n├Ąher beschreiben. Wie vorher schon erw├Ąhnt, arbeiten Tag und Nacht Maschinen, erschaffen und ├╝berpr├╝ft von Androiden, die eine k├╝nstliche Atmosph├Ąre sowie Schwerkraft erzeugen. Die Stra├čen der Stadt sind immer hell beleuchtet, vor allem tags├╝ber, um so etwas wie einen Rhythmus zu simulieren, da es ja kein Tag und Nacht wie auf der Erde gibt. Wenn also die Nacht auf Ganymede anbricht, dann werden die Lichter etwas gedimmt, was einen deutlichen Unterschied zu dem hellen Licht tags├╝ber macht. Die H├Ąuser sehen im Grunde sehr fortschrittlich aus und es gibt viele Viertel mit reichen und wohlhabenden Leuten, jedoch ist es unm├Âglich, das ganze Geld wirklich fair aufzuteilen, da es noch immer viele Berufe gibt, die besser bezahlt werden als andere. Jedoch wird m├Âglichst daf├╝r gesorgt, dass jeder einen bekommt, genauso wie eine Wohnung, egal wie ranzig und klein sie doch ist. Es gibt nur wenige Obdachlose. Wenn ├╝berhaupt sind das dann aber auch haupts├Ąchlich diejenigen, die von einer anderen Kolonie kommen und es nicht geschafft haben, Fu├č zu fassen. Auf Ganymede werden in Bewerbungsgespr├Ąchen viel lieber Leute gesehen, die auch hier geboren sind, denn viele haben das Gef├╝hl, die anderen nicht einsch├Ątzen zu k├Ânnen.

    Titan
    Wie du dem oben beschriebenen Storyteil wahrscheinlich schon entnehmen konntest, ist dieser Mond jetzt eine Geisterkolonie. So wie die Bewohner Ganymedes es zumindest gerne nennen, obwohl es ihnen jedes Mal aufs Neue einen kalten Schauer den R├╝cken hinunter jagt. Obwohl man sich nicht wirklich sicher sein kann, ob die Menschen dort noch leben, ob sie einfach alle tot sind oder ob eine Art Apokalypse ausgebrochen ist, in der jeder gegen jeden spielt und sie um die letzten Nahrungsreserven k├Ąmpfen, w├Ąhrend sie versuchen, nicht von der Krankheit infiziert zu werden. Man kann nicht wissen, wie viele dort noch leben, die nicht infiziert wurden und dem Tode geweiht sind, aber wenn dann werden sie auf jeden Fall sterben, sollte ihnen niemand zu Hilfe kommen. Es gibt genug Leute, die der Meinung sind, ein Schiff der Allianz mit ausgew├Ąhlten Personen mit Qualit├Ąten nach Titan zu schicken, um zu schauen, ob sich dort noch Menschen befinden. Nat├╝rlich mit gen├╝gend hygienischen Ma├čnahmen. Aber die meisten Personen waren dagegen, da es zu riskant w├Ąre und man die Leben dieser Soldaten einfach so hinschmei├čen w├╝rde. Nicht umsonst wurde Titan unter Quarant├Ąne gesetzt.
    Jedoch war Titan vor dem Ausbruch der Krankheit eine Kolonie, die der von Ganymede doch sehr ├Ąhnlich war. Sie sah ebenfalls sehr fortschrittlich aus, aber man legte nicht ganz so viel Wert auf ├ästhetik und arbeitete deutlich weniger mit Lichtern, so wie der Jupitermond es tut. Tats├Ąchlich baute man eher Betonkl├Âtze als h├╝bsche futuristische Geb├Ąude, weil es nicht ganz so viel Aufwand und Geld ben├Âtigte. Aber auch Titan besa├č seine sch├Ânen Ecken. Jedoch herrschte hier von Anfang an mehr Armut, was durch den Ausbruch der Krankheit nat├╝rlich noch einmal verschlimmert wurde. Niemand m├Âchte wissen, wie es jetzt dort aussieht.

    Mars
    Der Mars wird in vielen Filmen und B├╝chern als der Planet beschrieben, den man sich noch am ehesten als neue Heimat der Menschen vorstellen k├Ânnte. Und wer h├Ątte es gedacht, damit hat man tats├Ąchlich begonnen. Zu Anfang war es nur eine kleine Kolonie, die man dort aufgebaut hat, nur um auszuprobieren, inwiefern es sich dort leben l├Ąsst. Nach einiger Zeit wurden die Ressourcen der Erde knapp und man musste komplett zu dem neuen Planeten umsiedeln. Man hat es weiter ausgebaut und mehr Kolonien gegr├╝ndet, genauso wie man den Mars auch angefangen hat, zu terraformen, um sp├Ąter einen erden├Ąhnlichen Heimatplaneten zu haben, auf dem man sich zum Gro├čteil verbreiten wollte. Der Mars ist noch immer der gr├Â├čte Gewinn der Menschheit und ist bis zu dem heutigen Zeitpunkt ungef├Ąhr zu einem Viertel terraformt. Die Krankheit ist auch dort aufgetaucht, obwohl man den roten Planeten eigentlich zu der neuen Erde machen wollte. Zwar wurden einige Arbeiten eingestellt, da man so wenig Kontakt zu anderen Menschen haben sollte, wie nur m├Âglich, aber die Androiden arbeiten weiter. Bedeutet, es geht stetig voran. Man hofft nur, dass die Viren sich nicht weiter verbreiten.
    Wie auch schon erw├Ąhnt besitzt der Mars mehrere Kolonien. Die Gr├Â├čte unter ihnen ist jedoch diejenige, die auch als erstes gegr├╝ndet wurde. Mittlerweile wird sie Jericho genannt. Jedoch gibt es auch noch jene wie Tora, Indigo und Jona, die zu den Mittelgr├Â├čten z├Ąhlen. Leighton, Stellan, Zora und Rogue z├Ąhlen zu den etwas kleineren.
    Die verschiedenen Kolonien sind auch unterschiedlich aufgebaut, also w├╝rde es wahrscheinlich ewig dauern, sie alle einzeln zu beschreiben. Daher wird das Augenmerk nun vor allem auf Jericho gesetzt, da von dort die meisten kommen, weil sie eben die gr├Â├čte aller Kolonien ist, um die sich auch die meisten Geschichten rankt. Sie besitzt eine Kuppel, so wie alle anderen. Jedoch ist sie komplett aus durchsichtigem Material, da die Tage und N├Ąchte ganz ├Ąhnlich sind wie die auf der Erde. Zwar nicht identisch, aber ├Ąhnlich. Daran haben sich die Menschen mit der Zeit gew├Âhnt. Man muss da also kein Tag und Nacht simulieren, wie auf den Mondkolonien, was auch einer der Gr├╝nde ist, weswegen die meisten Menschen dem Mars nacheifern.
    Der Mars unterscheidet sich aber auch in anderen Dingen von Venus, Neptun, Ganymede und Titan. Und zwar ist Jericho die einzige Kolonie, die einen k├╝nstlichen Fluss besitzt und ein wenig farbenfroher in Dingen 'Natur' ist, auch wenn das alles nat├╝rlich nur k├╝nstlich hergestellt wurde. Sie ist einer gew├Âhnlichen Stadt der Erde mittlerweile gar nicht un├Ąhnlich geworden.

    Venus
    Der hei├če Planet wurde nun auch kolonisiert, ja, auch wenn es schwer vorstellbar ist. Jedoch wollte man sich weiter ausbreiten. Wer auf die Idee kam, eine Kolonie auf der Venus zu bauen, musste verdammt verr├╝ckt gewesen sein ... und doch ein Genie, denn es hat ja funktioniert. Auch wenn die ersten Versuche viele Leben gekostet haben, aber nachdem man nicht aufgegeben hatte, fand man sich mitten in dem Planeten aus Feuer wieder - ohne von dem Feuer besch├Ądigt zu werden. Sicher wurden alleine f├╝r den Bau auch viele Androiden eingesetzt, da sie nicht so anf├Ąllig daf├╝r waren. Ohne sie w├Ąre die Menschheit niemals so weit gekommen.
    Die Venus ist aber ... wechselhaft. Unter der dichten Wolkendecke fallen die 470 Grad Celsius auf -100 Grad herunter, was nat├╝rlich f├╝r einen Menschen eindeutig zu kalt ist. Um dem zu trotzen hat man Schiffe gebaut, die sowohl dieser immensen Hitze als auch der K├Ąlte standhalten k├Ânnen, damit man zur Kolonie und wieder hinaus kommen kann. So ├Ąhnlich ist auch die Kuppel aufgebaut, unter der sich die Menschen befinden. Nat├╝rlich ist das unglaublich riskant. Sollte auch nur eine Maschine ausfallen, sind alle Menschen dem Tode geweiht. Aber wozu hat man denn Androiden, die jeden Fehler umgehend beheben und durchgehend arbeiten k├Ânnen? Sie arbeiten zudem auch an einer L├Âsung, anders auf dem Planeten bestehen zu k├Ânnen.
    Gewitter und den ganzen Sche├ş├č gibt es aber auch noch, jedoch nicht so sch├Ân harmlos wie auf der Erde. Aber keine Sorge, daf├╝r hat man auch eine L├Âsung gefunden. Zumal die Gewitter auf der Venus noch lange nicht an die des Neptun herankommen.
    Unter der dicken Kuppel, die die Menschen sch├╝tzt, befindet sich also eine Kolonie, die zwar nicht im entferntesten an Jericho herankommt, aber zumindest noch eine beachtliche Gr├Â├če aufweist, wenn man daran denkt, dass sie in einem lebensfeindlichen Gebiet steht. Unten befindet sich der Gro├čteil der Stadt, dessen H├Ąuser und Geb├Ąude viele verschiedene geschwungene und abstrakte Formen annehmen. Aber um noch etwas mehr aus dieser einzelnen Kolonie herauszuholen, laufen an der Kuppelwand mehrere Balkon├Ąhnliche B├Âden entlang, die teilweise von Balken gest├╝tzt werden. Dort befinden sich noch weitere Geb├Ąude. Sie haben sich bis ganz nach oben weitergearbeitet. Ganz oben befinden sich diejenigen, die am meisten Geld besitzen in ihren fetten Villen. Eine Etage weiter unten sind die Leute, die zwar auch noch verdammt reich sind, sich jedoch oben nichts leisten konnten. Und so gr├Ąbt sich das bis ganz nach unten weiter, bis man zu dem gew├Âhnlichen Volke kommt, das eben den Gro├čteil der Venus ausmacht. Jedoch sind dort auch einige ranzige Ecken zu finden, die man nicht wirklich unter Kontrolle hat.
    Durch Schweber kommt man von unten nach oben und andersherum.

    Neptun
    Auch der Eisriese ist lebensfeindlich, sehr sogar. Er ist der ├Ąu├čerste Planet des Sonnensystems und demnach auch am weitesten von der Sonne entfernt. Es muss der selbe verdammte Idi├│t gewesen sein, der auf die Idee gekommen ist, auch diesen Planeten gleich als zweites zu kolonisieren. Oder zumindest seine Nachkommen. Hier musste man sogar noch mehr Genialit├Ąt beweisen, denn es ist nicht ganz so einfach eine menschenfreundliche Kolonie auf einen Planeten zu setzen, der so kalt ist wie ... keine Ahnung, irgendwas kaltes eben. Aber nach der Venus hatte man ein wenig ├ťbung und hat es sogar geschafft, durch die eisigen St├╝rme und Gewitter des kalten Riesen zu kommen, ohne kurz nach Eintritt in die Atmosph├Ąre zu Eis zu gefrieren und in alle Himmelsrichtungen verweht zu werden. Zumindest nach ein zwei Versuchen, bei denen ein paar Androiden draufgegangen sind.
    Aber jetzt fragt man sich nat├╝rlich, wie man auf einem Planeten eine Kolonie bauen will, der gar keine wirkliche Oberfl├Ąche besitzt. Um es mal etwas einfacher zu erkl├Ąren, es gibt keinen Boden. Also, schon, aber keinen, auf dem man bauen k├Ânnte. Die Atmosph├Ąre besteht aus Wasserstoff, Methangas und Helium, darunter gibt es aber nur Methaneis, Wasser und Ammoniak. Also mit der Annahme, den Riesen Neptun zu nennen, weil er blau ist und aus Wasser besteht, liegt man gar nicht sooo falsch ... nur dass der Ozean nicht nur aus Wasser beziehungsweise Wasserstoff besteht. Aber genug davon. Neptun ist grunds├Ątzlich anders als die anderen Kolonien. Es gibt keine Kuppel, keine eigene Stadt. Nur 'Schiffe', die oberhalb des 'Ozeans' des Planeten und innerhalb der Atmosph├Ąre schweben. Die Schiffe sind sehr gro├č und bilden demnach ... auch eigene kleine Kolonien. Aber es sind viel zu viele, um deren Namen hier extra zu erw├Ąhnen, zumal sie sowieso nur aus Zahlen und manchmal seltsamen W├Ârtern bestehen. Sie sehen im Grunde sehr unterschiedlich aus und k├Ânnen sich bewegen, schweben aber f├╝r gew├Âhnlich immer nur an einem Fleck. Um von einem Schiff zum anderen zu kommen benutzt man etwas kleinere und beweglichere, die auch st├Ąndig in Bewegung sind und von Androiden gesteuert werden. Man hat auch eine M├Âglichkeit gefunden, die eisigen St├╝rme des Riesen zu b├Ąndigen. [Ich bin nicht intelligent genug, um mir hier jetzt irgendwas wissenschaftliches dazu auszudenken, also stell dir einfach vor, hier steht irgendwas krasses]
    Im Grunde ist daf├╝r der elektrisierte gelbe Ball aus Energie verantwortlich, der nicht nur einmal existiert, sondern auch noch weiter auf dem Planeten verteilt wurden. Auch wenn es auf dem Bild so aussieht, sind diese riesigen Schiffe nicht bewohnbar, wegen Strahlung und so. Dort arbeiten nur dutzende Androiden, die die Energie am Laufen halten, damit auch weiterhin ein Lebensraum f├╝r die Menschen gew├Ąhrleistet wird. Ohne sie w├╝rden sie sofort in den t├Âdlichen St├╝rmen umkommen, so stabil die Schiffe auch sein m├Âgen. Innerhalb dieser Kolonieschiffe gibt es keinen Unterschied zwischen Arm und Reich. Alle, die von dort kommen, sind durchschnittlich und haben die selben Lebensbedingungen. Was nat├╝rlich wirklich ein gro├čer Vorteil ist. Genauso wie die Tatsache, dass sich die Krankheit auf dem Planeten nicht so schnell verbreiten kann. Wenn ein Kolonieschiff infiziert ist, wird es unter Quarant├Ąne gesetzt und f├╝r die anderen geht es gew├Âhnlich weiter. Somit ist der Neptun auch der einzige Planet, der weiterhin mit Ganymede interagieren kann, die anderen sind unter vollkommener Quarant├Ąne. Aber auch hier gilt nat├╝rlich gro├če Vorsicht.
    Dennoch k├Ânnen sich die Menschen der gesunden Kolonieschiffe aussuchen, ob sie bleiben oder nach Ganymede wollen.


    Charakter-Heimatorte

    Ganymede (kein Limit):
    - Brandon
    - Sylphrena 'Scotty'
    - Jude


    Titan (6 verbleibend):
    - Aidoneus
    - Naya


    Mars (kein Limit):
    - ...

    Venus: (8 verbleibend):
    - Anthony
    - Earle
    - Alexej
    - Masahiro


    Neptun (kein Limit):
    - Etienne
    - Apex

    5
    Androiden und andere technische Erweiterungen

    Androiden sind eine sehr wichtige Entwicklung f├╝r die Menschheit, wie vorher ja auch schon erw├Ąhnt. Sie k├Ânnen die verschiedensten Jobs erledigen, ohne m├╝de oder krank zu werden und sie beschweren sich auch nicht. Man kann sie zuverl├Ąssig auf die verschiedensten Dinge programmieren. Sie k├Ânnen sich in lebensfeindliche Gebiete begeben, die Gegend erkunden oder arbeiten ohne gro├čen Schaden zu nehmen. Au├čerdem sind sie durchaus zuverl├Ąssiger als Menschen. Die meisten von ihnen erledigen aber nur die Jobs, die wirklich keine Fehler dulden k├Ânnen, so wie die Arbeit in den strahlenbesetzten Schiffen auf dem Neptun, um alles weiterhin in Gang zu halten und die Menschen so vor den gef├Ąhrlichen St├╝rmen zu sch├╝tzen. Oder eben an den Maschinen auf den anderen Planeten und den Mondkolonien, zur weiteren Lebenserhaltung. Viele werden nur dazu hergestellt und programmiert, um diese Aufgabe zu erledigen, etwas anderes k├Ânnen sie nicht. Sie sind blo├č Maschinen, die ihrem Zweck dienen. Ihr Programm verbietet es ihnen, etwas anderes zu tun, da sie ganz einfach nicht ├╝ber das Wissen und die Macht verf├╝gen. Manche, wenige Androiden werden auch f├╝r den Haushalt mit einem Emotions-Chip hergestellt, diese k├Ânnen dann verschiedene Anweisungen ausf├╝hren und sind generell ziemlich vielf├Ąltig. Um sie f├╝r ihre Besitzer sympathisch zu machen, da es sonst ein unbehagliches Gef├╝hl bei eben diesen ausl├Âsen kann, ist der Emotions-Chip gedacht. Er simuliert wahre Gef├╝hle eines Menschen. Diese Maschinen sind aber sehr teuer und werden nur von reichen Leuten in ihren Haush├Ąlten aufgef├╝hrt. Den Gro├čteil der Roboter machen die gew├Âhnlichen Arbeiter-Androiden aus. Diese sind auch dazu programmiert, sich selbst arbeitsf├Ąhig zu halten, also reparieren sie sich selbst, sollte etwas an ihnen kaputt gehen oder nicht mehr fehlerlos arbeiten.
    Aber da sie keine andere Aufgabe erledigen k├Ânnen, die ├╝ber ihr Programm geht, k├Ânnen die Androiden auf Titan auch keine Signale nach Ganymede oder zu den anderen Kolonien senden, denn sie wissen absolut nicht, wie das gehen soll. Au├čerdem m├╝ssten sie ├╝berhaupt erstmal die Anweisung dazu bekommen. Maschinen sind zwar einerseits superschlau und fortschrittlicher als Menschen, besitzen aber kein rational arbeitendes Gehirn, sondern nur eine Festplatte und die Befehle, die in ihrem Programm stehen. Und sie werden auch nur strohdoof immer genau das machen, was du ihnen sagst. Sie k├Ânnen au├čerdem auch nicht merken, dass auf einmal alle Menschen tot sind, sie fahren einfach mit ihrer Arbeit fort, weil ihr Programm es ihnen sagt.
    Androiden sind aber auch als Charaktere spielbar. Ihre Modelle sind verschieden und vollkommen frei w├Ąhlbar (also entweder einfach nur das Aussehen beschreiben oder es noch dazu visualisieren). Grund daf├╝r wird im Laufe der Story noch erw├Ąhnt, w├Ąre also nicht falsch, einen zu erstellen ;)

    Androiden: 2


    Erw├Ąhnt wurde ja auch schon die Tatsache, dass manche Menschen mechanische K├Ârperteile besitzen, was wir euch und euren Charakteren nat├╝rlich nicht vorenthalten wollen, da es eine sch├Âne Nebens├Ąchlichkeit ist. Das bedeutet, dass manche noch komplett menschlich durch die Gegend laufen, w├Ąhrend andere halbe Cyborgs sind. Dabei kann man alles m├Âgliche ersetzen lassen. Beispielsweise optische Einheiten, um das Sehverm├Âgen zu erweitern, oder Gliedma├čen genauso wie auch Fingern├Ągel, sollte man sich das w├╝nschen. Manche Leute ersetzen einiges aus ├ästhetikgr├╝nden oder weil es irgendetwas verbessert, andere m├╝ssen es jedoch aus rein gesundheitlichen Gr├╝nden tun. Beispielsweise ein bionisches Bein, weil man das aus Fleisch und Blut verloren hat. Auch k├Ârperliche Einschr├Ąnkungen, die einem bei der Geburt gegeben wurden kann man dadurch beheben. Mittlerweile ist das auch wirklich einfach zu machen und ganz schnell erledigt, was bedeutet, dass man keine Millionen daf├╝r aus dem Fenster werfen muss. ├ärmliche Leute, die nicht ganz so viel Geld besitzen, k├Ânnen sich so etwas also auch leisten. Nur wenn man wirklich das fortschrittlichste Design oder bestimmte pers├Ânliche Features haben m├Âchte, muss man etwas mehr Geld daf├╝r ausgeben, was aber auch verst├Ąndlich ist.
    Es ist jedoch nicht erlaubt, sich Waffen, die andere Menschen beeintr├Ąchtigen, verletzen oder t├Âten k├Ânnten, einbauen zu lassen. Aufgrund der allgemeinen Sicherheit, ist es nur hochangesehenen Offizieren des Milit├Ąrs gestattet, sich Waffen in den K├Ârper einsetzen zu lassen, diese sind aber meist psychisch entweder von Natur aus stabil und m├╝ssen sich pro Monat mehreren Tests unterziehen, oder wurden so bearbeitet, dass sie nicht dazu in der Lage sind, die Waffe auszunutzen.

    Ansonsten gleicht diese Welt so ziemlich der anderer Science-Fiction Universen. Es gibt Space-Schiffe, Space-Essen und Space-Technologie, voll fortschrittlich und so. Sollte es dazu Fragen geben, gerne fragen, wir werden es dann wahrscheinlich hier notieren.

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    Berufe und so

    Die Allianz
    Da Menschen immer eine Art Absicherung ben├Âtigen, um nicht vollkommen schutzlos den Mitmenschen ausgeliefert zu sein, gibt es nat├╝rlich auch hier noch eine Allianz. Jeder Planet besitzt einige Kampfschiffe und Soldaten beziehungsweise Piloten. In diesem Fall ├╝berschneidet sich die Welt ein kleines bisschen mit Star Wars, da die Waffen ├Ąhnlich aufgebaut sind. Ansonsten gibt es hierzu jedoch nicht mehr sonderlich viel zu sagen. Wenn du einen Soldaten erstellen m├Âchtest, dann wird er sich wahrscheinlich auch auf Ganymede befinden und dort herumlungern, in Trainingssimulationen oder einfach nur auf Patrouille, weil es sonst nichts anderes zu tun gibt. Zumindest vorerst.

    Soldaten:
    - Sylphrena 'Scotty'
    - Naya



    Weitere Berufe
    Sicherlich gibt es auch noch andere Berufe, die ausge├╝bt werden. Dabei sind keine, oder nur wenige, Grenzen gesetzt. Viele Berufe von fr├╝her gibt es jetzt auch noch, da sie zum Leben eben ben├Âtigt werden. Manches wird auch von Androiden ausgef├╝hrt, aber tats├Ąchlich nur sehr weniges, da es sonst das gesellschaftliche Konstrukt zerst├Âren und es mehr Arbeitslose geben w├╝rde.
    Eventuell wichtig f├╝r das RPG oder vielmehr die Story w├Ąren m├Âglicherweise Techniker und Leute, die sich mit Technik generell auskennen. Aber die Berufe sind nat├╝rlich frei w├Ąhlbar, einige von ihnen k├Ânnen jedoch eher schlecht in die Story eingebunden werden, f├╝r Fragen sind wir aber immer da.

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    Wer spielt wen + Steckbriefvorlage

    Rollenspieler und Charaktere

    callmeholydude
    - Anthony Lorcan
    - Naya Zentorax
    - A. 'Apex' Eamon
    - Android 743578 (Cloud)


    Kristaya
    - Ava Kiana (Steckbrief folgt)
    - Etienne Zeren


    Noise!
    - Aidoneus Tobias Czerny
    - Android 178943 (Delta)


    Akem-Fenris
    - Brandon Winchester
    - Masahiro Taiyo


    Invisible
    - Sylphrena 'Scotty' Scott

    Alan&Co
    - Earle Edgin
    - Jude Morgan


    Dankmemer
    - Alexej Tomasz Giemza



    Steckbriefvorlage
    Jetzt ist es dir gestattet, einen Charakter zu erstellen, viel Spa├č:)
    (Sternchen sind freiwillig auszuf├╝llen)
    Ehrlich gesagt hasse ich Steckbriefe, lass uns das schnell hinter uns bringen ...

    Name: (Vor- und Nachname bitte:))
    *Spitzname:
    Alter:
    Heimatwelt: (Welcher Planet, beziehungsweise Mond. Falls der Mars ausgew├Ąhlt werden sollte, bitte auch die Heimatkolonie mit dazu nennen)
    *Geschlecht und/oder Pronomen: (Er, sie, es, ... m├Ąnnlich, weiblich, divers und so)
    Charaktereigenschaften: (Bitte etwas genauer beschreiben, damit man auch wei├č, womit man es zu tun hat. Wenigstens ein paar S├Ątze)
    Erscheinungsbild: (Auch da bitte nicht blo├č Stichpunkte schreiben. Links oder so etwas sind in Ordnung, die f├╝gen wir dann in die Steckbriefseite ein, aber die bitte nur zus├Ątzlich benutzen. Und bitte, bitte seid vorsichtig mit dem Copyright.)
    *Mechanische K├Ârperteile:
    Beruf: (Einfach irgendwas, womit du dir dein Brot verdienst. Als Minderj├Ąhriger gehst du aber nat├╝rlich zur Schule)
    *Ruf in Ganymede: (Falls vorhanden, kann sowohl positiv als auch negativ sein)
    St├Ąrken: (Wenn du viele St├Ąrken nennst, musst du auch viele Schw├Ąchen nennen, niemand ist perfekt)
    Schw├Ąchen:
    *Ängste:
    *Angewohnheiten: (So etwas wie Fingern├Ągel kauen oder was auch immer)
    Angeh├Ârige: (Familienmitglieder und so, bitte auch nennen wenn sie nicht mehr am Leben sind und gegebenenfalls wo sie sich gerade befinden)
    *Vergangenheit: (So'n bisschen was erz├Ąhlen w├Ąre schon nett, muss aber nicht zwingend sein)
    Sexualit├Ąt:
    Sonstiges:
    *Eigene Worte: (Falls du etwas zu sagen hast, oder auch ein Lebensmotto ... eben etwas von dem Charakter selbst)
    Gespielt von:

    Zum Kopieren:
    Name:
    *Spitzname:
    Alter:
    Heimatwelt:
    *Geschlecht und/oder Pronomen:
    Charaktereigenschaften:
    Erscheinungsbild:
    *Mechanische K├Ârperteile:
    Beruf:
    *Ruf in Ganymede:
    St├Ąrken:
    Schw├Ąchen:
    *Ängste:
    *Angewohnheiten:
    Angeh├Ârige:
    *Vergangenheit:
    Sexualit├Ąt:
    Sonstiges:
    *Eigene Worte:
    Gespielt von:

    F├╝r Androiden:
    Seriennummer: (Irgendeine sechsstellige Nummer)
    *Name: (Falls du Haushaltsandroid bist und einen Vornamen von der Familie bekommen hast)
    Funktion(en):
    Erscheinungsbild:
    Sonstiges:
    *Emotionale Eigenschaften: (Ebenfalls nur f├╝r Haushaltsandroiden)
    (Der Rest ist noch gesperrt)

    8
    Auflistungen + Story

    Die rote Liste:
    (nach vermehrtem Auffallen oder Nicht-Online-Kommens)
    - ...

    Rausgeflogen:
    (man kommt nach zwei Wochen von der roten Liste hier hin, wenn man vorher nicht runter genommen wurde)
    - Wasserfall; hat sich zu lange nicht mehr gemeldet, Chance auf Wiederanmeldung besteht aber noch





    Bekannte Eigenschaften der Krankheit:
    - Tr├Âpfcheninfektion
    - Inkubationszeit zwei bis f├╝nf Tage
    - Unbekannte Ursache/├ťbertr├Ąger
    - Hohes Fieber
    - Halluzinationen nach ca. drei, vier Tagen
    - Kr├Ąmpfe nach sch├Ątzungsweise ein, zwei Wochen, die eine Art Brechreiz ausl├Âsen
    - Darauffolgender Herzstillstand
    - M├Âglicherweise k├╝nstlich erzeugt



    Geschichtsverlauf:
    Erster Storyabschnitt:
    Vor einigen Tagen durften die Bewohner Ganymedes Zeuge einer Ver├Ąnderung werden; die Androiden, die dazu programmiert wurden, ihnen zu dienen, reagierten zu Anfang auf nichts mehr. Aktive Zeugen der Ver├Ąnderung konnten erkennen, wie wesentliche Ver├Ąnderungen in ihrem Programm vorgenommen wurden. Earle befand sich in einem Gespr├Ąch mit einem zu ihm geschickten Androiden, welcher direkt vor seinen Augen ausfiel und sich kurze Zeit sp├Ąter seltsam verhielt. Aiden wurde von seinem eigenen Androiden Delta beinahe vergast, als diese mitten in der Bewegung stehenblieb und den Finger weiterhin auf dem Abzug der Spr├╝hflasche zum Reinigen des Fensters behielt. Auch weitere Personen konnten beobachten, wie ihre Kreationen sich anders verhielten, als ihr Programm es ihnen vorschrieb. Der unter dem Namen Apex bekannte Techniker und Robotikexperte beschrieb anhand des eigenen Androiden Cloud, dass ihr vorheriges Programm nun veraltet ist, und dass es entweder durch ein Signal ersetzt oder vollkommen aufgel├Âst wurde. Dank des Kontaktes zu dem Androidenhersteller Alexej konnte auch festgestellt werden, dass es sich hierbei nicht blo├č um Einzelf├Ąlle handelte, sondern dass ausgeschlossen alle Androiden der Ver├Ąnderung zum Opfer fielen. Auch Apex' gr├Â├čtes 'Werkzeug' und Partnerin Ava bekam die Ver├Ąnderung unweigerlich mit. Sp├Ąter wurde die Nachricht durch die News an die ├ľffentlichkeit weitergeleitet, f├╝r alle diejenigen, die sich dem noch nicht bewusst waren. Es wurde jedoch ausdr├╝cklich darauf hingewiesen, dass man sich keinerlei Gefahr ausgesetzt f├╝hlen sollte, da Unmengen an Androiden durch Tests laufen mussten, die ergeben haben, dass die Maschinen kein Interesse daran zu haben scheinen, den Menschen in irgendeiner Weise zu schaden. Tats├Ąchlich haben sie sich auch dazu bereit erkl├Ąrt, weiterhin an den lebenserhaltenden Maschinen der Kolonien zu arbeiten um ihr ├ťberleben zu sichern. Sie bestanden aber darauf, nicht wie Bedienstete, sondern wie 'Mitmenschen' behandelt zu werden.



    News au├čerhalb des RPG's:
    1. Ich hab ein paar ├änderungen vorgenommen, da ich anfangs dachte, es w├╝rden mehr Leute Wissenschaftler ├╝bernehmen, die an der Erforschung der Krankheit arbeiten. Daher habe ich die M├Âglichkeit herausgenommen, die Seuche, die sich verbreitet, wird nicht mehr von allen Charakteren aktiv behandelt werden k├Ânnen, da das Interesse darin sowieso nicht so gro├č zu sein scheint. Ab und zu werde ich da etwas hinzuf├╝gen, was herausgefunden wurde, jedoch ist es f├╝r die Mitglieder nicht mehr m├Âglich, das zu beeinflussen. Es lohnt sich also, ab und zu mal nach Ver├Ąnderungen zu schauen:)
    2. Momentan ist es sicher f├╝r alle etwas schwierig, hier im RPG vorbeizuschauen, da wir viel zu tun haben. Daher ist es f├╝r uns beide noch nicht m├Âglich gewesen, einen weiteren Storyabschnitt zu schreiben und zu planen, voraussichtlich wird das erst dann geschehen, wenn wir alle etwas mehr Zeit haben, beispielsweise in den Herbstferien. Erst dann wird auch weiter Werbung f├╝r das RPG gemacht.

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