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Wyvern

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9 Kapitel - 1.784 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 133 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Prolog

    Ich bin Skyla. Ich lebe mit meinen Brüdern in einer versteckten Höhle. Wir müssen uns von den Menschen verstecken. Ersten, weil wir viel, sehr viel, Raubzüge begehen und das nur wegen unserer Gier nach Gold. Das ist der zweite Grund. Wir sind Wyverns, Drachen in Menschen Gestalt. Alles was uns von den Drachen noch geblieben ist, ist unser Feuer das wir aus dem Mund speien können.

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    1. Kapitel

    Ich schaute mich vorsichtig um. Da vorne! ich stand vor einer grossen Eichenholztüre, die mit vielen, kunstvollen Schnitzereien verziert war. Sie quietschte leise als ich sie öffnete. Der Kristall musste irgendwo da vorne sein. Wir, also ich und meine zwei Brüder suchten einen Kristall. Er galt als verschwunden. Wir aber, wussten es besser. Er wurde von zwei Männern gestohlen. Wir werden ihn an seinen rechtmässigen Platzt zurückbringen und dabei noch ein bisschen Geld einstreichen. Als ich einen langen Gang entlang ging, sah ich auf beiden Seiten zwischen hohen Bücherregalen überall Türen. «Sky? Hast du den Kristall?» Das war einer meiner Brüder, Kai, der mich über das Funkgerät etwas fragte, dass er schon mindestens tausendmal gefragt hatte. Und zum tausendsten Mal antwortete ich: « Nein! Ich sage euch, wenn ich ihn habe» Ich schaltete das Gerät aus und schlich langsam weiter. Ich hielt vor einem der Bücherregale an. Irgendetwas war da, das mir sofort ins Auge stach. Es war nicht der Kristall. Es war ein Buch über Zauberkristalle. Wer weiss, dachte ich, vielleicht wird es uns irgendwann noch nützen. Ich nahm das Buch und steckte es in den Sack der eigentlich für den Kristall vorgesehen war. Im selben Moment in dem ich das Buch wegnahm, hörte ich ein rumpeln. Am Ende des Ganges, hatte sich eines der Regale umgedreht und so stand ich nach wenigen Sekunden vor einer versteckten Tür. Ich öffnete sie und trat in einen grossen Raum ein. In der Mitte stand das was wir suchten. Als ich endlich vor dem Kristall angekommen war, schaltete ich das Funkgerät wieder ein und flüsterte: «lch habe ihn» «Gut! Dann komm zurück», zischte Leon, mein anderer Bruder durchs Funkgerät zurück. Ich streckte die Hand nach ihm aus. Als ich den Kristall berührte fühlte ich ein merkwürdiges Kribbeln. Als ich ihn einsteckte, wurde es immer fester. Ich drehte mich um und rannte den Weg zurück denn ich gekommen bin Als ich in der grossen Eingangshalle ankam, hörte das Kribbeln schlagartig auf. Ich rannte weiter, ohne irgendwelche lauten Geräusche zu machen. Aber ich hatte mich zu früh gefreut. Das Kribbeln kam zurück. Diesmal noch stärker und als ich draussen ankam, hatte ich das Gefühl, das ich immer grösser wurde und das Kribbeln wurde auf meinen Schulterblättern immer stärker und stärker. Als ich nach ein paar Sekunden an mir heruntersah, wusste ich das hier irgendetwas nicht stimmt! Ich war ein Drache. Ein echter Drache. Auf meinen Schultern wuchsen grosse, ledrige Flügel, meine Haut war schuppig, meine Zähne waren mindestens 20 cm lang und mein Schwanz mindestens 10 Meter! «Hey, stehen bleiben!» Oh, oh!

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    2. Kapitel

    Schnell weg hier, dachte ich panisch. Im selben Moment als ich das dachte hob ich ab. Ich breitete meine Schwingen aus und stiess mich mit den Hinterbeinen kräftig ab. Mein Drachen Instinkt übernahm die Kontrolle. Alle meine Kleider haben sich mit mir verwandelt. Der Sack aber, hielt ich immer noch fest umklammert. Nur nicht mit den Händen, sondern mit dem Mund. Ich flog über das Haus und sah unter mir zwei Männer, die ziemlich wütend wirkten. Es war ihnen ja nicht zu verübeln, denn ich hatte gerade das kostbarste was sie besessen hatten. Nach einigen Minuten waren sie aber schon nicht mehr zu sehen. Ich muss ziemlich schnell sein, dachte ich. Als ich endlich vor unserer Hohle landetet warteten meine beiden Brüder Kalund Leon schon auf mich

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    3. Kapitel

    Auf dem Weg hatte ich ihnen über das Funkgerät, das zum Glück ganz geblieben war, bescheid gesagt das ich mich in einen Drachen verwandelt habe Oh Man Skyl Du bist a riesig, staunte Kalich antwortete traurig, das bin ich Aber so will ich nicht immer bleiben Wir machten uns auf die Suche nach einem Rückgangigkeits Zauber Overall suchten wir in unseren Köpfen, nichts, in unserer kleinen Bibliothek, nichts, in der Stadtbibliothek in der Leon schnell einbrach, nichts. Aber da kam es. Die Idee ich habe ein Buch aus dem Haus mitgenommen Es heisst Zouberkristalle und deren Wirkung Ich nahm den Sack vorsichtig in meinen gigantischen Mund und legte sie vor Kail hin. Da drin ist es Aber der Verwandlungskristall, der mich in einen Drachen verwandelt hat ist auch da drin. Ihr dürft ihn nicht berührend Kai öffnete den Sack und nahm das Buch heraus. Er las eine Weile da drin und klappte es dann mit einem Knall zu. ich habe was gefunden. Aber es wird gefährlich!» «Das nehmen wir in Kauft. Das war Leon. Er hatte noch ein zweites Mal in unserer Bibliothek nachgeschaut. Das waren meine Brüder!

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    4. Kapitel

    Am nächsten Tag übten wir. Aber nicht etwas das Einbrechen, nein, Kai und Leon mussten üben auf mir zu reiten sich denke zuerst müsst ihr überhaupt auf mich rauf kommen Ich lachte, aber es tonte eher wie ein Schnauben. Kai traute sich als erster. Er lief zu meinem Schwanz und robbte darauf auf meinen Rücken. Als er oben angekommen war, machte es Leon ihm nach. Jetzt kam der schwierige Teil. Sie mussten sich festhalten. Die beiden schwankten zu meinem Kopf und hielten sich dort an meinen langen Hörnern fest.

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    5. Kapitel

    Wir übten jeden Tag und immer mal flog ich ein bisschen weiter. Dann kam er. Der Tag an dem wir auf die Insel fliegen wollten. Auf dieser sollte ein Rückgängigkeitskristall versteckt sein. Man kam nur fliegend dorthin. «Seid ihr bereit?», frage ich meine beiden Reiter. «a, antworteten die zwei im Chor.

    Ich hob meine Flügel und stiess mich ab. Wir flogen über die Stadt. Sehr weit oben, über den Wolken, damit die Bewohner uns nicht sehen. Irgendwann kamen wir am Strand an. Ich machte mir nichts daraus und flog einfach weiter.

    Als wir über der Insel schwebten, wusste ich wieso man sie nur fliegend erreichen konnte. Die Küsten waren rundherum von steilen Felsklippen gesäumt an der die Wellen laut platschen und Gischt spritze zu uns herauf. Die Insel selbst war von einem dichten Kiefernwald bedeckt. Ich entdeckte eine kleine Lichtung und steuerte darauf zu. Der Boden, der von vielen Kiefernnadeln bedeckt war, federte ihre Landung ab. Kai und Leon stiegen ab und holten das Buch heraus Sie öffneten das Buch wurde Seite über den Rückgängigkeitskristall und studierten die Karte, die auf einer der beiden zu sehen war Kai klappte das Buch zu und zeigte selbstbewusst in eine Richtung Es geht da lang Die Jungs liefen schnell los Wir wollten vor Einbruch der Dunkelheit mit dem Kristall zurück in unserer Höhle sein

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    6. Kapitel

    Nach ungefähr einer Stunde kamen wir wie vor einer Höhle an, Aber nicht vor unserer Sie war viel dunkler und viel kleiner als die auf dem Festland Wir gingen alle zusammen rein Leon nahm eine Taschenlampe aus dem mitgebrachten Rucksack und schaltete sie ein So sagen wir, dass an den Wandern überall kleine Kristalle hingen Als der Kegel der Taschenlampe sie traf, leuchteten sie schwach. Es war wunderschön und wenn wir nicht aus so einem wichtigen Grund hierhergekommen waren, hatten wir wahrscheinlich mehrere Minuten verbracht, um die Kristalle zu bestaunen Aber wir mussten diesen Kristall finden! Als leiten wir weiter Schliesslich kamen wir in eine grössere Höhle. Da hätte ich jetzt, auch wenn ich ein Drache bin, mindestens viermal reinpassen müssen. Die Höhlen, durch die wir vorher geschlichen waren, musste ich mich ducken damit ich nicht an der Decke anstiess, Da ist er flüsterte Leon ehrfürchtig und ging auf den Sockel in der Mitte zu Darauf stand wirklich ein Kristall. Aber kleiner als der Verwandlung Kristall und er leuchtete grün. Nicht wie der andere der rot leuchtete, Kai lief seinem Zwillingsbruder hinterher und half ihm den Kristall, ohne ihn zu berühren, in den Sack zu schubsen. Auf dem Weg dorthin, nahm er einen kräftigen Stock vom Boden, mit dem er jetzt versuchte, den Edelstein von seinem Sockel herunterzustossen. Als sie es endlich geschafft hatten, liefen wir schnell wieder heraus und vor dem Eingang kletterten meine beiden Reiter wieder auf meinen Rücken. Ich stiess mich vom Boden ab und flog über die Insel, zum Festland zurück. Wir landeten vor unserer Höhle und brachten den kleinen, grün leuchtendenden Stein in die Mitte. Ich ging langsam auf ihn zu und streckte meine Schnauze zu dem Kristall. Als ich ihn berührte, spürte ich wieder dieses Kribbeln, das ich schon bei der Verwandlung in einen Drachen gespürt hatte.

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    7. Kapitel

    Als ich die Augen schloss, wurde es stärker. Es wurde immer mehr und ich merkte das der Edelstein vor mir immer fester leuchtete. Ich öffnete die Augen und war sofort erleichtert. Ich war wieder normal gross, wenn man das so sagen kann. Im Vergleich zu anderen bin ich eher klein und im Vergleich zu Kai war ich winzig. Er war größer als ich und grösser als Leon. Ich rannte zu ihnen und viel den beiden um den Hals. Endlich war alles wieder normal. Nun ja, fast.

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    Epilog

    Wir konnten jetzt, wann wir wollten uns in Drachen verwandeln und wieder zurück. Okay, in einen halben Menschen, halb Drachen Lebensform. Aber so war das nun mal. Deshalb lebten wir in einer Höhle, klauten überall wo es ging, vor allem Gold und andere wertvolle Dinge und konnten Feuer speien.

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Kommentare (1)

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vor 114 Tagen flag
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