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Fuchsblütes Sehensucht

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1 Kapitel - 2.929 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 275 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Eine junge Kätzin erfährt das das Clanleben nicht immer schön ist und sie muss schwere Entscheidungen treffen.. (unteranderem eine Schreibwettbewerb-Geschichte) Die Hierarchie findest du in meinem Buch "Leitende Pfoten" aber es hat keinen sonstigen Zusammenhang mit dem Buch.

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((big))Fuchsblütes Sehensucht((ebig)) Tau bedeckte die Blätter des Waldbodens auf dem Fuchsblüte lief und ließ es unter ihren Pfoten leise knister
Fuchsblütes Sehensucht


Tau bedeckte die Blätter des Waldbodens auf dem Fuchsblüte lief und ließ es unter ihren Pfoten leise knistern. Staunend sah sie sich um. Wie schön die Blattleere sein kann! Doch leider bringt sie viel Schaden mit sich..
Fuchsblüte nahm eine Bewegung aus dem Augenwinkel wahr, vorsichtig drehte sich die Kriegerin um, da! Eine Maus hockte zwischen den dicken Wurzeln eine Eiche. Blitzschnell kauerte sie sich hin und schlich sich langsam vorwärts, wohl drauf bedacht keinen Laut zumachen. Eine Schwanzlänge vor der Maus sprang sie ab und landete Punktgenau auf ihr, schnell Wand sie den Todesbiss an und wollte sie vergraben, doch was war das? Es ging nicht, der Boden war noch zu hart um die Erde vernünftig auf zuscharren und die Beute zu vergraben. Letztendlich beschloss sie sich dazu die Maus zurück zubringen und dann noch einmal los zuziehen.

Zurück im Lager legte sie die Maus auf den, mickrigen Beutehaufen. Zackenflug sollte echt einmal Jagtpatrollien zusammen stellen... Ach ich sag einfach Blattpfote bescheid das wir jetzt jagen gehen! „Blattpfote?", rief die Rotfarbende. „Hast du Blattpfote gesehen? Ich wollte mit ihr jagen gehen.", fragte sie Blumenstreif die zusammen mit Kohlnase am Frischbeutehaufen saß. „Sie war vorhin mit Thymianpfote bei Weißregen, aber warum weiß ich nicht, tut mir leid. Vielleicht fragst du noch jemand anderen?", erwiederte die Kätzin und widmete sich wieder ihrer Maus. Fuchsblüte nickte ihr kurz zu und machte sich auf den Weg zum Heilerbau.
Als sie beim Heilerbau war rief sie durch den Flechtenvorhang: „Weißregen? Bist du da?" „Ja!", kam die Antwort und ein Kopf kam zum vorschein, „Hallo Fuchsblüte! Eine Verletztung?", fragte die Heilerin. „Nein, aber ich wollte dich fragen warum Blattpfote und Thymianpfote bei dir waren, und ob sie dir gesagt haben wo sie hingegangen sind, ich suche meine Schülerin nämlich. Wir wollten jagen gehen!", gab sie als Antwort. „Achso, Thymianpfote hatte einen Dorn im Ballen den er nicht rausbekam und Blattpfote hat ihn gestützt. Aber wo die beiden sind kann ich dir nicht sagen und wenn du sie findest, eine gute Jagt!", miaute die Weiße. „Vielen Dank, Weißregen!", bedankte sich Fuchsblüte und suchte im Schülerbau weiter, aber auch dort waren sie nicht. Wo ist sie nur? Sie darf doch ohne meine Erlaubnis nicht das Lager verlassen.. Doch da endeckte sie die Geschwister gut versteckt, fast ganz hinter dem Kriegerbau im Schatten. Mit großen Sprüngen kam sie bei den beiden an. „Blattpfote ich such dich überall! Ist was passiert?, maunzte sie fragend, „Das Thymianpfote einen Dorn im Ballen hatte weiß ich schon aber warum seit ihr hier hinter dem Kriegerbau?" „Oh! Hallo Fuchsblüte...", erwiederte die junge Schülerin die schnell etwas hinter sich schob. Ihrer Mentorin war das natürlich aufgefallen und sie fragte sofort:,, Was hast du da?", und blickte hinter sie. „Ein Moosbüschel?", sie endeckte auch die kleine Pfütze neben den beiden, „Sagt nicht ihr wolltet das in den Kriegerbau schmuggeln!" Die beiden sahen sich an und wussten das sie bei ihrem kleinen Streich erwischt worden waren, „Also eigentlich wollte ich nur etwas trinken..", startete Thymianpfote einen kläglichen Versuch sich rauszureden. Etwas trinken hinter dem Kriegerbau? Und sogleich sprach Fuchsblüte ihren Gedanken auch aus: „Du wolltest hinter dem Kriegerbau etwas trinken, obwohl mitten auf der Lichtung ein große Pfütze ist, weil es den letzten Mond die ganze Zeit geregnet hat? Ah verstehe..", erwiederte die rote Kriegerin darauf.. „Jaa, okay wir wollten Eichengreif mit dem Moos abwerfen!", beichtete Blattpfote die etwas vorlaute der beiden. „Aber bitte sag Moosstern nix davon!" flehte Thymianpfote dessen Mentorin die Anführerin war. „Gut, mach ich nicht! Aber nur wenn ihr es in Zukunft la-", weiter kam sie nicht denn der kleine dunkle Kater schnurrte laut: „Danke, Fuchsblüte!"„So, weshalb ich eigentlich hier bin", fuhr sie fort, „Ist das ich mit dir jagen gehen wollte Blattpfote, und zwar Eichhörnchen hinten bei der großen Eichen. Wollen wir los?" Und schon machte sich die rote Kätzinauf den Weg zum Ausgang. „Okay!", rief Blattpfote und trabte hinter ihr her um dann noch einmal zurück zutraben um sich von Thymianpfote zu verabschieden. „Warte auf mich! Ich bin nicht so schnell!", beschwerte sie sich als Fuchsblüte schon mehrere Schwanzlängen aus dem Lager war.

Als sie bei der Eiche ankamen sprang Blattpfote gleich auf den Baum doch ihre Mentorin holte sich sofort zurück und belehrte sie des besseren: „Du darfst doch nicht einfach auf den Baum! Du verscheuchst sofort alle Eichhörnchen, erst guckst du dir an wo sie sich verstecken könnten und kletterst dann leise rauf. „Los probiere es mal.", forderte sie ihre Schülerin auf und schlang ihren Schwanz um ihre Pfoten. Diese blickte in den Baum und endeckte das erste Eichhörnchen und deutete mit ihrer Schwanzspitze darauf. „Da oben sitz eins.", flüsterte sie. „Na dann hols dir!", Fuchsblüte nickte richtung Baum. Draufhin fing Blattpfote an den Baum hoch zuklettern bis sie nur noch drei Schwanzlängen von dem kleinen rotbraunen Tier entfernt war, fragend blickte sie ihre Mentorin an. Diese machte ihr mit einem Schwanz schnippen klar das sie loslegen konnte. Die Schülerin duckte sich und sprang auf den Ast unter dem Eichhörnchen, doch sie hatte die Windrichtung nicht beachtet und das Eichhörnchen war schneller weg als sie gucke konnte. Entäuscht sah sie hinter dem Eichhörnchen her. „Kommst du bitte runter!", miaute Fuchsblüte zu ihr hoch. Niedergeschlagen kletterte Blattpfote den Baum runter und setze sich neben Fuchsblüte. „Das war doch nicht schlecht für den ersten Versuch! Du hast nur vergssen das das Eichhörnchen dich riechen kann wenn du aus der falschen Windrichtung kommst.", töstete sie die graubraune Schülerin. „Komm, versuch es doch noch einmal! Lass uns nach anderen Eichhörnchen suchen.", miaute Fuchsblüte und schaute sie an.


Letzt endlich kamen die beiden mit zwei Eichhörnchen im Lager an, eins hatte Fuchsblüte selbst gefangen das andere Blattpfote. „Wie wärs wenn du deinen großartigen Fang auf dem Frischbeutehaufen ablegst und in dein Nest schlüpfst?", rät Fuchsblüte ihrer Schülerin nachdem diese von ihren Clangefährten zu ihrem ersten gefangenen Eichhörnchen beglückwünscht wurde und nun ziehmlich schlapp aussah. „Ja, danke Fuchsblüte! Gute Nacht.", bedankte sie sich bei ihrer Mentorin und verschwand, nach dem sie die Beute auf den Frischbeutehaufen gebracht hatte, im Schülerbau wo sie auch gleich in ihrem Nest einschlumerte.

Am nächsten Morgen sagte sie Thymianpfote das er seiner Schwerster sagen sollte das sie sich heute ausruhen sollte. Und jetzt war Fuchsblüte auf dem Weg durch den Wald, inzwischen fiel schon leichter Schnee und sie stellte ihr Fell gegen die Kälte auf. Gestern hatten wir echt Glück das noch soviele Eichhönchen unterwegs waren.. Kurz passte sie nicht auf und rannte fast gegen einen tiefhängenden Ast, doch sie konnte noch schnell den Kopf einziehen so das er nur ihren Rücken streifte. Mäusedreck, das war knapp! Irgendwann kam sie an der SchattenClangrenze an, sie hatte gar nicht gemerkt wie weit sie gelaufen war. Nach einiger Zeit endeckte die Kriegerin einen hellen Pelz auf der anderen Seite der Grenze im Schnee, der dazugehörige Kater hob den Kopf und blickte direkt in ihre grünen Augen, gelb traf auf grün. Ihr Atem stockte, ihn hatte sie noch nie gesehen, auch auf den Großenversammlungen nicht. Sie traute sich nicht den Blick abzuwenden, denn sie wollte nicht das er verschwand. Ohne ihr Gehirn einzuschalten lief sie über die Grenze, gradewegs auf den Kater zu. Geschockt blieb sie mehrere Schwanzlängen vor ihm stehen. Bin ich hinter der Grenze? Ohnein! Auch der Kater mit weißem Fell das ein paar schildpattfarbene Flecken hatte blickte sie an. Ein schnurren entfloh ihrer Kehle doch warum wusste sie nicht. Kurz sah sie ihn noch an, doch verschwand schnell wieder hinter der Grenze. Als sie zurüchblickte sah sie nur noch ein kleines Stück seiner Schwanzspitze verschwinden. Denk an deinen Clan! Nachdem sie noch ein paar Augenblicke an der Stelle verharrte, machte sie sich auf den Weg zurück ins Lager. Den Kater bekam sie aber den ganzen Rückweg nicht aus ihrem Kopf. Als sie angekommen war fragte sie Weißregen nach Kräutern mit den sie gut schlafen konnte, und verkroch sich in ihrem Nest.

Es war einige Monde später und erst gestern war die Kriegerprüfung der beiden Schüler gewesen wobei Blattpfote zwei Spitzmäuse, ein Eichhörnchen und eine Amsel erlegte, Thymianpfote dagegen hatte einen Hasen, auch eine Spitzmaus und eine Drossel, reiche Beute Ende Blattleere. Und nun war auch schon die Kriegerzeremonie gekommen. „Dann wirst du von heute an Thymianwind heißen un...", Fuchsblüte konnte ihrer Anführerin gar nicht zuhören aufmerksam zuhören, so aufgeregt war sie während sie neben Blattpfote vor der Hochnase saß, gleich würde ihre Schülerin ihren Kriegernamen bekommen! „Nun zu dir, Blattpfote, bitte tritt vor!", kam es auch schon von Moosstern und sie fragte: „Fuchsblüte, bist du davon überzeugt, dass deine Schülerin dazu bereit ist eine Kriegerin zu werden?" Nervös antwortete die Angesprochene: „Ja, sie ist bereit!" Anerkennent nickte Moosstern und sah dann zu Blattpfote: „Ich, Moosstern, Anführerin des DonnerClans rufe meine Ahnen und bitte sie, auf diese Schülerin herabzublicken. Sie hat hart trainiert, um eure edlen Gesetze zu erlernen, und ich empfehle sie euch nun als Kriegerin." Aufgeregt schaute Fuchsblüte zu Blattpfote, auch ihr sah man an wie nervös sie war. Und da miaute ihre Anführerin auch schon weiter: „Blattpfote, versprichst du, das Gesetzt der Krieger einzuhalten und den Clan zu beschützen und zu verteidigen, selbst wenn es dein Leben kostet?" Blattpfote miaute aufgeregt: „Ich verspreche es!" Feierlich schnurrte die braune Anführerin: „Dann gebe ich dir, mit der Kraft des SternenClans, deinen Kriegernamen. Blattpfote, von diesem Augenblick an wirst du Blattsturm heißen. Der SternenClan ehrt deinen Mut und deinen Wissensdurst, heute heißen wir dich als vollwertige Kriegerin im DonnerClan willkommen!" Respecktvoll lief Blattsturm auf ihre Anführerin zu und leckte ihr die Schulter bevor sie sich wieder neben ihrer ehemalige Mentorin nieder ließ. „Thymianwind! Battsturm! Thymianwind! Blattsturm!", jauelten ihre Clangefährten und nun stimmte auch Fuchsblüte mit ein, doch sie wusste das ihre Freundschaft die sie während ihres Mentorin und Schülerin sein aufgebaut hatten nicht so schnell kauputt gehen würde. „Ich bin stolz auf dich!", schnurrte sie zu Blattsturm und legte ihrem Schwanz auf ihre Schultern. „Oh sieh mal, Thymianwind wartet schon, geht doch zu ihm, eure Nachtwache fängt gleich an!",  maunzte sie noch und schob die frisch ernannte Kriegerin zu ihrem Bruder bevor sie in Kriegrbau verschwand um sich in aller Ruhe auszuschlafen.

Drei Sonnenaufgänge waren vergangen und heute war Blattsturms und Thymianwinds erste Großeversammlung als Krieger und diese saßen brav neben ihren Clangefährten während Fuchsblüte suchend umsich blicke, da! Der Kater er war wirklich auch hier. Zielstrebig lief sie auf den Kater zu, wich immer mal wieder schwatzenden Katzen aus und blieb schließlich hinter ihm stehen, nun war sie sich doch nicht mehr so sicher was sie von ihm wollte, aber es war eh zu spät, er drehte sich zu ihr um und sah sie aus großen Augen an. „Du?", fragte er überrascht. Gekränkt sah die Kriegrin ihn an, aber was hatte sie erwartet? Sie wusste es nicht. Sie wollte sich schon umdrehen und zurück zu ihrem Clan trotten als er sie fragte: „Wie heißt du? Ich hab dich noch nie gesehen!" „Nur das eine mal an der Grenze", fügte er noch flüsternd hinzu. Den Blick starr auf die Pfoten gerichtet antwortete sie: „Fuchsblüte un- und du?" Jetzt sah sie auf. „Krokustatze..", schnurrte er. Wie kann er soviel Selbstbewusstsein haben! Und einfach so mit mir sprechen? Das wurde ihr zu viel, zu viel das jede Katze ihr Gespräch mithören könnte, zu viele das sie nicht wusste was sie sagen sollte und sie drehte sich um, und lief zu ihrem Clan zurück, aber nicht ohne noch leise zu krächzen: „Heute Nacht, bei Mondhoch bei dem Farndickicht!" Und da sprang auch schon Teichstern auf die große Eiche, ihm folgten Rabenstern, Moostern und Wurzelstern. Und das übliche wurde besprochen bis die Anführer wieder vom Baum sprangen und ihre Clans sich um sie versammeln. Den Kater Krokustatze sah Fuchsblüte diese Nacht nicht mehr und ob er morgen kommen würde... Das wusste sie auch nicht.
Nachdem sie sich in ihr Nest zuhause im DonnerClan gelegt hatte, konnte sie lange nicht einschlafen denn sie dachte viel über den morgigen Tag nach, aber irgendwann siegte die Müdigkeit und sie viel in einen ruhigen Schlaf.

Kurz vor Mondhoch schlich sich Fuchsblüte durch den Schmutzplatztunnel nach draußen und zum Farndickicht unter ihren Pfoten raschelte leise das Laub als sie sich durch den Farn schob. „Hallo Fuchsblüte.", kam es leise aus dem Schatten neben ihr, heraus trat Krokustaze. Er ist wirklich gekommen! Sie wollte vor Freude am liebsten laut schnurren aber sie hielt sich zurück und miaute nur: „Hallo! Schön das du gekommen bist!" Jetzt schnurrte sie doch. Na toll! ,, Wir wissen beide das wir das nicht dürfen..", murmelte Krokustatz. „Ja, aber trotzdem sind wir beide hier.", antwortete sie ganauso leise und blickte ihm in die Augen, es war als würden sie stumme Worte wechseln und es war angenehm still nur das leise schnurren der beiden war zu hören, ab und zu zirpte auch mal eine Grille. Fuchsblüte ließ sich neben ihm nieder und sah in den klaren Sternenhimmel. Was der SternenClan wohl zu uns sagen würde? Von dieser Nacht an trafen die beiden sich regemäßig, unbemerkt und vertrauten immer mehr einander und sie wussten auch das sie es nicht für immer so machen konnten, aber keiner von beiden sprach es aus, zugroß war die Angst das sich ihre Wege trennen könnten.

„Es tut mir so, so leid! Bitte verzeih mir, bitte.. bitte..",  waren die erstickten Worte an Blattsturm von Fuchsblüte bevor sie sich umdrehte und raus rannte, weg von dem Lager und den Gesetzen die ihr sovieles verboten und unmöglich machten. Das einzige an das sie denken konnte war Krokustatze. Hoffentlich ist ihm nichts passiert!  Verzweifelt schlug sie einen Hacken und rannte richtung SchattenClan weiter, es gab einen Kampf zwischen dem DonnerClan und dem SchattenClan, besser gesagt fand er imMoment statt.  Als die Kriegerin endlich einen hellen Pelz im Wald endeckte rannte sie automatisch schneller. „Krokustatze!", rief sie und kam schlitternd neben dem Kater zum stehen. Er hatte eine Wunde an der Flanke welche noch leicht blutete und sonst noch ein paar Kratzer, die aber nicht wirklich schlimm waren, die grün Äugige selbst war noch gut erhalten und hatte nur einen großen Kratzer auf der Stirn und an den Hinterläufen en paar kleinere. „Wir müssen weg! Ich kann das nicht mehr!", schniefte Fuchsblüte und sah ihren Gefährten ängstlich an, denn sie hatte Angst davor das er sagen würde das er nicht weg gehen würde. Kurz blieb es still nur das gejaule und gekreische des Kampfes drang durch den Wald zu ihnen durch. „Du.. Du hast recht. Aber wo sollen wir denn hin?", miaute er. Doch diese Frage konnte sie ihm nicht beantworten. „Ich hab sie einfach zurück gelassen-", wimmerte die rote Kätzin und drückte sich an ihn. „Ich lasse Ahornjägerin auch zurück, doch ich habe mich von ihr verabschiedet, da ich mir schon dachte das wir gehen werden müssen wenn wir eine gemeinsame Zukunft haben wollen und ich weiß das sie stark ist, sie hat Krähenpelz.. er wir ihr helfen es zuverkraften und Blattsturm hat doch Thymianwind, oder nicht?", tröstend ringelte er seinen Schwanz um ihren und sie machten sich gemeinsam auf den Weg ins Ungewisse, naja Krokustatze humpelte eher als das er vernünftig lief.



Ich hab es doch tatsächlich geschafft genau 2500 Wörter zuschreiben ^^ ich werde warscheinlich eine Fortsetzung von der Geschichte schreiben XD einfach weil ich lust darauf habe (:

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