Test: Acht interessante Fakten über Schlaf Bist du ein Schlaf-Experte?

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Nur, weil du ein echter Langschläfer bist, heißt das noch lange nicht, dass du dich gut mit Schlaf auskennst. Unsere Nachtruhe steckt sogar immer noch voller Mysterien und es gehört viel mehr zu einem erholsamen Schlaf dazu als ein bequemes Bett. Denn unter anderem kann auch eine hochwertige Matratze unseren Schlaf maßgeblich beeinflussen. Sie muss dich gut stützen, aber gleichzeitig soll sie nicht zu hart sein. Hier muss man testen und probeliegen, bis man eine geeignete gefunden hat. 100 Nachte probeschlafen kann man beispielsweise mit den AM Qualitätsmatratzen. Danach kannst du dir wirklich sicher sein, ob du die richtige Matratze gefunden hast.

Neben einem bequemen Bett gibt es aber noch viele weitere Faktoren, die deinen Schlaf beeinflussen können. Allerdings lassen wir uns manchmal in die Irre führen, wenn es um den Schlaf geht. Kannst du die Fakten von den falschen Schlafmythen unterscheiden? Dann mach jetzt unseren Test!

  • 1
    Wenn wir von Menschen träumen, dann sehen wir deren Gesichter. Allerdings können wir nur von Gesichtern träumen, die wir schon einmal im echten Leben gesehen haben, auch dann, wenn wir uns nicht an diese erinnern.
    Wenn wir von Menschen träumen, dann sehen wir deren Gesichter. Allerdings können wir nur von Gesichtern träumen, die wir schon einmal im echten Leb
  • 2
    Selbst dann, wenn wir uns nicht im Hochsommer befinden schwitzen wir. Pro Nacht geben wir bis zu einem halben Liter Feuchtigkeit ab. Im Sommer sogar noch mehr. Deshalb ist es wichtig, dass man direkt nach dem Aufstehen ein großes Glas Wasser trinkt, um den Flüssigkeitshaushalt wieder auszugleichen.
  • 3
    Nach Einschlafproblemen noch einmal aufzustehen und für einige Zeit etwas anderes zu tun - wie etwa bei schwachem Licht zu lesen - ist eine schlechte Idee. Wer Probleme mit dem Einschlafen hat, soll einfach weiter liegen bleiben. Irgendwann wird es schon funktionieren. Beim Aufstehen wird man nur noch wacher.

    Auch während der Nacht sollte man, falls man aufwacht, nicht wieder aufstehen.
  • 4
    Das Aufwachen in der Nacht ist an sich nichts Besonderes. In der Regel wird jeder Mensch etwa 28 Mal pro Nacht wach und zwar ohne es zu merken.
  • 5
    Einen persönlichen Schlafrhythmus gibt es nicht. Schlaf folgt ganz natürlich der menschlichen inneren Uhr, weshalb alle zu einer vergleichbaren Uhrzeit ins Bett gehen sollten und ähnlich lange schlafen sollen. Perfekter und gesunder Schlaf dauert acht Stunden.
  • 6
    Der Snooze-Button ist dein Freund. Generell sollte man sich Zeit zum Aufwachen nehmen und nicht direkt nach dem ersten Klingeln des Weckers aufstehen. Lieber noch einmal wegdrücken und das nächste Signal abwarten.

    Dann kommt man danach besser aus dem Bett, da man sich in diesen paar Minuten zusätzlicher Ruhe besser an das Aufwachsen gewöhnen kann - so steht man weniger "plötzlich" auf und startet fitter in den Tag.
  • 7
    Schlafen macht schlank. Pro Stunde verbrauchen wir im Schlaf bis zu 60 Kalorien. Andererseits macht zu wenig Schlaf hungrig. Wenn die Nacht zu kurz war, werden etwa 25 Prozent mehr Hormone ausgeschüttet, die das Hungergefühl steigern. Außerdem kann man nicht essen, wenn man gerade am Schlafen ist.
  • 8
    Durch einen Schlummertrunk wird der Schlaf verbessert. Wenn man sich also kurz vor dem Einschlafen noch ein Bier, ein Glas Wein oder einen kleinen Schnaps gönnt, wird man bestimmt viel besser schlafen können.
    Auch führt Alkohol dazu, dass man tiefer und länger durchschlafen kann und so am nächsten Morgen ausgeruhter aufzuwachen.
    Um keinen Kater zu bekommen, sollte man allerdings besser nicht zu viel trinken.
  • 9
    Schlaf kann man nachholen. Zwar ist es möglichst wichtig, regelmäßig genug zu schlafen, doch ein paar fehlende Stunden unter der Woche lassen sich mit längerem Ausschlafen am Wochenende wieder ausgleichen - zumindest zu einem gewissen Grad.
  • 10
    Länger schlafen ist automatisch gesünder. Da wir den Schlaf zur Regeneration nutzen, ist es immer besser, länger zu schlafen. Die Gesundheit wird mit jeder Stunde, die man mehr schläft, gefördert - so dass mehr als neun, zehn oder gar noch mehr Stunden immer besser sind, als weniger.

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