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Sleepwalking

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12 Fragen - Erstellt von: - Aktualisiert am: - Entwickelt am: - 3.110 mal aufgerufen - 2 Personen gefällt es

Ein Budget von 10.000 Euro, gewährte Sicherheit, uneingeschränkte Transparenz - gegen deine Seele.

"Der Teufel war nie mehr als eine Personifikation der Abgründe menschlicher Psyche, vielleicht ein wenig Irrgarten darunter. Deshalb scheue ich mich auch nicht, unsere Wissenschaftler als seine Gehilfen zu bezeichnen. Die Liebe zur Menschheit war es, welche sie dazu trieb. Das bedeutet auch, die Hingabe zum Abartigen"

IIOA - International Institut Of Atlanta. Tummelplatz sämtlicher zukunftsbegeisterter Wissenschaftler mit utopischen Visionen. Ihr Nesthäkchen? 'Project Sleepwalking'. Den Zugang zur kollektiven Traumwelt können sie bereits gewährleisten. Genügend Probanden wird es ebenfalls geben. Aber es ist stets gefährlich, wenn Genies anfangen, sich selbst zu glorifizieren. Bist du verloren genug?

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    ((navy))((big))((bold))𝙸𝚗𝚗𝚎𝚛𝚎 𝚆𝚎𝚛𝚝𝚎, 𝙽𝚘𝚛𝚖𝚟𝚘𝚛𝚜𝚝𝚎𝚕𝚕𝚞𝚗𝚐𝚎𝚗 𝚞𝚗


    𝙸𝚗𝚗𝚎𝚛𝚎 𝚆𝚎𝚛𝚝𝚎, 𝙽𝚘𝚛𝚖𝚟𝚘𝚛𝚜𝚝𝚎𝚕𝚕𝚞𝚗𝚐𝚎𝚗 𝚞𝚗𝚍 𝚖𝚘𝚛𝚊𝚕𝚒𝚜𝚌𝚑𝚎 𝙶𝚛𝚞𝚗𝚍𝚜ä𝚝𝚣𝚎 𝚋𝚒𝚝𝚝𝚎 𝚊𝚗 𝚍𝚎𝚛 𝙿𝚏𝚘𝚛𝚝𝚎 𝚊𝚋𝚐𝚎𝚋𝚎𝚗.





    ~ Zukunft, irgendwann, aber im Grunde Jetzt

    Hi. Also, um in das Ganze mal ein wenig Struktur reinzubringen - eine wissenschaftliche Institution in Atlanta, USA, hat ihren Fokus auf Traumforschung gelegt, um nebenbei in die tiefsten Abgründe der menschlichen Psyche zu dringen und diese vorbildlich zu analysieren. Dabei haben sie es bewerkstelligt, ein virtuelles, kollektives Traumportal zu erschaffen, welche freiwillige, bzw. erkaufte Probanden - das seid übrigens ihr - in eine gemeinsam erträumte Welt zu schleußen. Alles unter legalen und körperlich risikofreien Bedingungen, versteht sich. Das Ziel ist dabei wie erwähnt Psychoanalyse. Zu eurem Besten. Heißt es zumindest. Aber mal ehrlich, sich selbst ungeschminkt ins Gesicht zu blicken ist nicht gesund. Und tief in dir drin weißt du das auch. Dass du trotzdem hier bist, bedeutet, dass du wohl nicht mehr viel zu verlieren hast. Oder ein geldgieriger Sack bist.


    》The most beautiful experience we can have is the mysterious. It is the fundamental emotion that stands at the cradle of true art and true science.《

    - Albert Einstein

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    ((big))((bold))Eınführung/Regelɯerk ((ebold)) ((ebig)) ~ Son Lux - All The Right Things ((bold)) Es nieselt. (Und jetzt beschwert euch nicht, Klis


    Eınführung/Regelɯerk


    ~ Son Lux - All The Right Things

    Es nieselt. (Und jetzt beschwert euch nicht, Klischee ist manchmal einfach nötig). Es nieselt und der Gebäudekomplex türmt sich vor dir auf wie ein Eisriese mit gierigen, toten Augen (Die Fenster). Deine Schritte scheint er unbeeindruckt zur Kenntnis zu nehmen. Wieviele hat er schon verschlungen und vielleicht nie wieder ausgespuckt? OK, du lässt deiner Fantasie zu viel Freiraum. Ein Frösteln kannst du trotzdem nicht unterdrücken. Vielleicht ist es deiner unterdrückten Nervosität zuzuschreiben, dass du dich an alles Folgende später gar nicht mehr so genau erinnerst. Du hast dich vor dem vergitterten Tor gemeldet, die Papiere gezeigt, vielleicht auch die Email auf deinem schicken Smartphone. Da war ein Mann mit Nikotinfingern in einem verglasten Häuschen. Der hat dich angesehen, wie so ein Mann eine Wolke ansieht. Massenprodukt, ohne Bedeutung. Jedenfalls hat er etwas in sein kleines Mikrophon gegrunzt und das Tor setzte sich ratternd in Bewegung. Eine Eskorte erwartete dich da. Du fragst dich, ob du dich möglicherweise geirrt haben könntest und es sich hier um einen Militärsstützpunkt handelt (Tatsächlich habe ich mir das überlegt, wäre aber ein lahmer Scherz gewesen, also keine Sorge). Aber nein. Sobald du im Hauptgebäude angelangt bist, musst du dich erneut ausweisen. Hier drin ist es klinisch aber warm. Du musst einen Fragebogen ausfüllen, viel Kleingedrucktes auf den restlichen Seiten. Es gibt sogar richtige Regelungen, die du einhalten musst. An jedes Kästchen setzt du ein Häkchen, denn sonst bist du disqualifiziert, hat man dir gleich zu Anfang gesagt.


    Sooo, perfekte Steilauflage für unser Regelwerk. Das meiste sollte euch bekannt sein, also bitte kein Drama, sonst werd ich ungemütlich. Meine Toleranz ist inzwischen zu einem schrumpeligen Etwas mutiert.

    𝟏. 𝐆𝐞𝐛𝐭 𝐞𝐮𝐜𝐡 𝐌ü𝐡𝐞 𝐦𝐢𝐭 𝐝𝐞𝐦 𝐒𝐭𝐞𝐜𝐤𝐛𝐫𝐢𝐞𝐟. 𝐌𝐚𝐜𝐡𝐭 𝐞𝐮𝐜𝐡 𝐆𝐞𝐝𝐚𝐧𝐤𝐞𝐧, 𝐬𝐜𝐡𝐫𝐞𝐢𝐛𝐭 𝐚𝐮𝐬𝐟ü𝐡𝐫𝐥𝐢𝐜𝐡, 𝐤𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐌𝐚𝐫𝐫𝐲-𝐒𝐮𝐞𝐬.

    𝟐. 𝐒𝐜𝐡𝐚𝐮𝐭 𝐫𝐞𝐠𝐞𝐥𝐦äß𝐢𝐠 𝐯𝐨𝐫𝐛𝐞𝐢. 𝐖𝐞𝐧𝐧 𝐢𝐡𝐫 𝐮𝐧𝐛𝐞𝐠𝐫ü𝐧𝐝𝐞𝐭 𝐥ä𝐧𝐠𝐞𝐫 𝐚𝐥𝐬 𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐖𝐨𝐜𝐡𝐞 𝐟𝐞𝐡𝐥𝐭, 𝐟𝐥𝐢𝐞𝐠𝐭 𝐢𝐡𝐫.

    𝟑. 𝐒𝐜𝐡𝐫𝐞𝐢𝐛𝐭 𝐚𝐮𝐬 𝐝𝐞𝐫 𝐈𝐜𝐡-𝐏𝐞𝐫𝐬𝐩𝐞𝐤𝐭𝐢𝐯𝐞 (𝐈𝐜𝐡 𝐰𝐞𝐢ß, 𝐢𝐫𝐠𝐞𝐧𝐝𝐰𝐢𝐞 𝐚𝐮𝐬 𝐝𝐞𝐫 𝐌𝐨𝐝𝐞 𝐠𝐞𝐤𝐨𝐦𝐦𝐞𝐧) 𝐮𝐧𝐝 𝐢𝐦 𝐏𝐫ä𝐬𝐞𝐧𝐬 (𝐆𝐞𝐠𝐞𝐧𝐰𝐚𝐫𝐭 ^-^)

    𝟒. 𝐒𝐞𝐢𝐝 𝐥𝐢𝐞𝐛 𝐳𝐮𝐞𝐢𝐧𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫. 𝐖𝐢𝐫 𝐰𝐨𝐥𝐥𝐞𝐧 𝐝𝐨𝐜𝐡 𝐚𝐥𝐥𝐞 𝐝𝐚𝐬𝐬𝐞𝐥𝐛𝐞

    5. 𝐈𝐧𝐭𝐢𝐦𝐢𝐭ä𝐭𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐋𝐢𝐞𝐛𝐞𝐬𝐝𝐫𝐚𝐦𝐚 𝐢𝐬𝐭 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐮𝐧𝐬𝐞𝐫 𝐇𝐚𝐮𝐩𝐭𝐡𝐞𝐦𝐚, 𝐞𝐧𝐭𝐬𝐩𝐫𝐞𝐜𝐡𝐞𝐧𝐝𝐞 𝐑𝐏𝐆'𝐬 𝐬𝐢𝐧𝐝 𝐰𝐨𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫𝐬 𝐚𝐮𝐟𝐳𝐮𝐬𝐮𝐜𝐡𝐞𝐧

    6. 𝐁𝐥𝐞𝐢𝐛𝐭 𝐫𝐞𝐚𝐥𝐢𝐬𝐭𝐢𝐬𝐜𝐡 𝐮𝐧𝐝 𝐟𝐚𝐢𝐫, 𝐤𝐞𝐢𝐧 𝐙𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧𝐫𝐚𝐮𝐬𝐬𝐭𝐫𝐞𝐜𝐤𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐁𝐚𝐮𝐤𝐥ö𝐭𝐳𝐜𝐡𝐞𝐧𝐭𝐮𝐫𝐦-𝐙𝐞𝐫𝐬𝐭ö𝐫𝐞𝐧 𝐚𝐥𝐬𝐨.

    7. 𝐅𝐚𝐧𝐭𝐚𝐬𝐢𝐞 𝐢𝐬𝐭 𝐝𝐚𝐬 𝐆𝐞𝐡𝐞𝐢𝐦𝐧𝐢𝐬. 𝐀𝐥𝐬𝐨 𝐬𝐜𝐡𝐫𝐞𝐜𝐤𝐭 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐝𝐚𝐯𝐨𝐫 𝐳𝐮𝐫ü𝐜𝐤, 𝐞𝐮𝐫𝐞𝐧 𝐧𝐢𝐞𝐝𝐞𝐫𝐠𝐞𝐥𝐞𝐠𝐭𝐞𝐧 𝐆𝐞𝐝𝐚𝐧𝐤𝐞𝐧 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐧 𝐠𝐞𝐰𝐢𝐬𝐬𝐞𝐧 𝐙𝐚𝐮𝐛𝐞𝐫 𝐳𝐮 𝐯𝐞𝐫𝐥𝐞𝐢𝐡𝐞𝐧. 𝐄𝐬 𝐦ö𝐠𝐞 𝐆𝐥𝐚𝐧𝐳 𝐮𝐧𝐝 𝐆𝐥𝐨𝐫𝐢𝐚 𝐢𝐧 𝐞𝐮𝐫𝐞𝐦 𝐤𝐫𝐞𝐚𝐭𝐢𝐯𝐞𝐧 𝐎𝐛𝐞𝐫𝐬𝐭ü𝐛𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐰𝐚𝐥𝐭𝐞𝐧

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    ((bold)) ((big)) Zwei Leben/ Die Aufteilung ((ebold)) ((ebig)) ((bold)) ((gray))Nachdem sich der schriftli



    Zwei Leben/
    Die Aufteilung


    Nachdem sich der schriftliche Teil erledigt hat, verlässt du zum ersten und hoffentlich nicht letzten Mal den Wartebereich der Rezeption. Im Grunde sieht es hier ganz ähnlich aus wie in deiner vergangenen Vorstellung. Ein Touch von Klinikum gepaart mit einer deftigen Portion schrecklich mysteriöser Gänge und Türen. Dafür schön sauber und nach Zitrone duftend. Im Quartal werden bis zu 15 Probanden zugelassen, erklärt dir der Kerl vor dir. Mexikaner, dem Akzent nach zu folge. Irgendwie macht das die ganze Institution ein wenig sympathischer. Obwohl er klingt, als würde er denselben Text fünfzig mal am Tag herunterrattern. Für euch "Versuchskaninchen" gebe es einen ganzen Abteil mit geräumigen Einzelzimmern, Trainingsräumen, einer Kantine und sogar einem Spa-Bereich. Die Hälfte deines Aufenthaltes wirst du hier verbringen, die andere auf dem Stuhl. Ein kleiner Seitenhieb. Oder?
    Wichtig sei nur, dass du immer deinen Ausweis, den du vorhin erhalten hast (Und ja, mit Bild das absolut kacke aussieht), stets bei dir trägst. Jetzt hast du erst einmal Zeit, deine Reisetasche oder deinen Koffer auszuräumen und dich inruhe umzusehen. Und vielleicht etwas von den Anderen zu sehen? Wieso zum Teufel werdet ihr eigentlich einzeln hier her bestellt?


    Die Aufteilung

    Also prinzipiell ist das Hauptgebäude natürlich viel größer, als du ahnst. Aber das ist auch nicht wichtig, denn die meiste Zeit wirst du mit dem Kopf sowieso in einer erdachten Welt feststecken. Für dich sind nur folgende Spots wichtig:


    • Dᥱιᥒ Zιmmᥱr: Hᥱᥣᥣ, ιᥒ dᥱr Tᥲt sᥱhr gᥱrᥲ̈ᥙmιg, mιt ᥱιᥒᥱm Eιᥒzᥱᥣbᥱtt, ᥱιᥒᥱm Sᥴhrᥲᥒk, Fᥱrᥒsᥱhᥱr, Bᥲd sᥲmt Dᥙsᥴhᥱ ᥙᥒd Bᥲdᥱᥕᥲᥒᥒᥱ, Aᥙsbᥣιᥴk ᥲᥙf dιᥱ Stᥲdt, gᥱᥒᥙ̈gᥱᥒd Stᥱᥴkdosᥱᥒ (!)

    • Trᥲιᥒιᥒgsrᥲᥙm: Soᥕohᥣ fᥙ̈r Sρortskᥲᥒoᥒᥱᥒ ᥲᥣs ᥲᥙᥴh Dᥱᥒkᥱr ᥱtᥕᥲs. Hιᥱr fιᥒdᥱst dᥙ ᥲᥣᥣᥱs ᥲᥒ Sρortgᥱrᥲ̈tᥱᥒ soᥕιᥱ kogᥒιtιvᥱ Hᥱrᥲᥙsfordᥱrᥙᥒgᥱᥒ ιᥒ tᥱᥴhᥒιsᥴhᥱr Form. Aᥣᥣᥱrdιᥒgs ιst dᥱιᥒ Aᥙfᥱᥒthᥲᥣt ᥲᥙf 2 Stᥙᥒdᥱᥒ ρro Tᥲg bᥱsᥴhrᥲ̈ᥒkt

    • Kᥲᥒtιᥒᥱ: Nᥱιᥒ, dᥲs Essᥱᥒ hιᥱr ιst ᥒιᥴht kᥲᥣorιᥱᥒrᥱιᥴh ᥙᥒd ᥙᥒgᥱᥒιᥱßbᥲr. Es gιbt ᥱιᥒᥱ ᥱrsᥴhrᥱᥴkᥱᥒd großᥱ Aᥙsᥕᥲhᥣ, sogᥲr fᥙ̈r Vᥱgᥲᥒᥱr ιst Eιᥒιgᥱs dᥲbᥱι. Nᥙr Sᥙ̈ßιgkᥱιtᥱᥒ, dιᥱ gιbt ᥱs ᥒιᥴht. Stᥲttdᥱssᥱᥒ Wᥲᥣᥒᥙ̈ssᥱ ιᥒ Mᥲssᥱᥒ. Kᥣᥱιᥒᥱr Sᥴhᥱrz. Stᥙdᥱᥒtᥱᥒfᥙttᥱr sιᥒd ᥒᥱbᥱᥒ Gᥙmmιbᥲ̈rᥴhᥱᥒ ᥙᥒd Chιρs ᥲbᥱr ᥕιrkᥣιᥴh ᥱrhᥲ̈ᥣtᥣιᥴh. Aᥙßᥱrdᥱm Sᥱkt ᥙᥒd Wᥱιᥒ (Aᥴhtᥙᥒg, Aᥣkohoᥣkoᥒsᥙm ᥕιrd koᥒtroᥣᥣιᥱrt)

    • Sρᥲ-Bᥱrᥱιᥴh: Sᥲᥙᥒᥱᥒ, zᥕᥱι Sᥴhᥕιmmbᥱᥴkᥱᥒ, Mᥲssᥲgᥱᥒ - ᥲᥣᥣᥱs, ᥕᥲs zᥙ vιᥱᥣ Sρᥲß mᥲᥴht, ᥙm dᥱᥒ ᥱιᥒ odᥱr ᥲᥒdᥱrᥱᥒ stᥙtzιg ᥕᥱrdᥱᥒ zᥙ ᥣᥲssᥱᥒ


    ---------------------------------------------

    Außerdem gibt es noch den einen Raum. Hinter der einen verhängnisvollen Tür. Dort, wo die Sitzungen abgehalten werden.

    Aber dazu später.


    》Who's that knocking at your door?
    You've got lots to answer for
    Who's that sleeping in your bed?


    Cross your heart and hope to die
    Swear that you won't tell no lie
    Cross your heart and hope to die


    Every time you fall asleep
    Pray the Lord your soul to keep
    You got problems now, my friend《


    ~ You Can Run - Adam Jones

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    ((bold))((big)) 𝘿𝙚𝙧 𝘼𝙗𝙡𝙖𝙪𝙛/𝙎𝙩𝙪𝙛𝙚𝙣𝙨𝙮𝙨𝙩𝙚𝙢 ((ebold)) ((ebig)) ((bold)) ((gray))Was dir bal




    𝘿𝙚𝙧 𝘼𝙗𝙡𝙖𝙪𝙛/𝙎𝙩𝙪𝙛𝙚𝙣𝙨𝙮𝙨𝙩𝙚𝙢



    Was dir bald ins Auge springt ist die digitale Anzeigetafel neben deinem Bett, deren Helligkeit zum Glück verstellbar ist. Darauf zu sehen ist eine Paramyde, mit einem roten Punkt, der beim genaueren Hinsehen mit deinem Namen versehen ist, auf der untersten Stufe. Sie nennt sich 'Eingewöhnung', und 'Dauer: 3 Tage'. Ein wenig befremdlich ist dieses Schaubild schon, dafür aber leicht verständlich. Wie von selbst gleitet dein Finger über die nächsten Stufen. Da liegt noch Einiges vor dir...

    Der Aufbau des RPG's

    ₁. Oʙᴡᴏʜʟ ɪᴄʜ ʙɪsʜᴇʀ ɪᴍᴍᴇʀ ᴅᴀɢᴇɢᴇɴ ᴡᴀʀ﹐ ʜᴀɴᴅᴇʟᴛ ᴇs sɪᴄʜ ʜɪᴇʀʙᴇɪ ᴜᴍ ᴇɪɴ ᴅᴜʀᴄʜᴘʟᴀɴᴛᴇs Rᴏʟʟᴇɴsᴘɪᴇʟ. Iɴ ᴅᴇɴ ᴇʀsᴛᴇɴ Tᴀɢᴇɴ﹐ ᴡᴇɴɴ ɪᴄʜ ᴅɪᴇ Aɴᴍᴇʟᴅᴜɴɢᴇɴ ᴇɴᴛɢᴇɢᴇɴ ɴᴇʜᴍᴇ﹐ ᴡᴇʀᴅᴇɴ sɪᴄʜ ᴅɪᴇ Cʜᴀʀᴀᴋᴛᴇʀᴇ ɪɴ ᴅᴇʀ Tᴀᴛ ·ᴇɪɴɢᴇᴡᴏ̈ʜɴᴇɴ·﹐ ᴅᴀs ʜᴇɪßᴛ﹐ sɪᴄʜ ɢᴇɢᴇɴsᴇɪᴛɪɢ ᴋᴇɴɴᴇɴʟᴇʀɴᴇɴ ᴜɴᴅ ᴍɪᴛ ᴅᴇʀ Uᴍɢᴇʙᴜɴɢ ᴠᴇʀᴛʀᴀᴜᴛ ᴍᴀᴄʜᴇɴ.


    ₂. Dᴀɴᴀᴄʜ ғɪɴᴅᴇᴛ ᴇɪɴ sᴏɢᴇɴᴀɴɴᴛᴇʀ Aᴜғᴋʟᴀ̈ʀᴜɴɢsᴜɴᴛᴇʀʀɪᴄʜᴛ sᴛᴀᴛᴛ﹐ ᴡᴇʟᴄʜᴇʀ ᴅɪᴇ Pʀᴏʙᴀɴᴅᴇɴ ᴠᴇʀᴍᴇɪɴᴅʟɪᴄʜ ᴜ̈ʙᴇʀ ᴀʟʟᴇs ɪɴғᴏʀᴍɪᴇʀᴛ ᴜɴᴅ sɪᴇ ᴀᴜғ ᴅᴀs Kᴏᴍᴍᴇɴᴅᴇ ᴠᴏʀʙᴇʀᴇɪᴛᴇᴛ. Wɪᴄʜᴛɪɢ ɪsᴛ﹐ ɪɴ ᴅɪᴇsᴇᴍ Zᴇɪᴛʀᴀᴜᴍ ﹙Aʟsᴏ Aɴғᴀɴɢ ɴᴀ̈ᴄʜsᴛᴇ Wᴏᴄʜᴇ﹚ ᴏɴʟɪɴᴇ ᴢᴜ sᴇɪɴ. Uᴍ ᴇʙᴇɴ ᴢᴜ ᴠᴇʀsᴛᴇʜᴇɴ﹐ ᴡɪᴇ ᴅᴀs ʜɪᴇʀ ᴀʟʟᴇs ᴠᴏɴsᴛᴀᴛᴛᴇɴ ɢᴇʜᴛ


    ₃. Iᴍ ᴅʀɪᴛᴛᴇɴ Aᴋᴛ﹐ sᴏᴢᴜsᴀɢᴇɴ﹐ ʙᴇғɪɴᴅᴇᴛ ɪʜʀ ᴇᴜᴄʜ ᴢᴜᴍ ᴇʀsᴛᴇɴ ᴍᴀʟ ɪɴ ᴅᴇʀ ᴋᴏʟʟᴇᴋᴛɪᴠᴇɴ Tʀᴀᴜᴍᴡᴇʟᴛ. Iᴄʜ ᴇʀᴍᴀʜɴᴇ sᴄʜᴏɴ ᴊᴇᴛᴢᴛ﹐ ᴋʀᴇᴀᴛɪᴠ ᴀʙᴇʀ ʀᴇᴀʟɪsᴛɪsᴄʜ ᴢᴜ ʙʟᴇɪʙᴇɴ. Wᴇʜᴇ ᴇs ɢɪʙᴛ Tᴏᴛᴇ.

    ﹣> Dᴀɴᴀᴄʜ ʟᴏᴄᴋᴇʀᴛ sɪᴄʜ ᴅᴀs Gᴀɴᴢᴇ ᴇɪɴ ᴡᴇɴɪɢ. Hᴇɪßᴛ﹐ Pʀɪᴠᴀᴛ﹣ ᴜɴᴅ Tʀᴀᴜᴍʟᴇʙᴇɴ sɪɴᴅ ᴜɴᴛᴇʀsᴄʜɪᴇᴅʟɪᴄʜ ᴇɪɴɢᴇᴛᴇɪʟᴛ. Zᴜᴍɪɴᴅᴇsᴛ﹐ ʙɪs ᴢᴜᴍ ɢʀᴏßᴇɴ Fɪᴀsᴋᴏ﹐ ᴅᴀs ɪᴄʜ ʙɪsʜᴇʀ ᴏғғᴇɴsɪᴄʜᴛʟɪᴄʜ ᴀɴɢᴇᴋᴜ̈ɴᴅɪɢᴛ ʜᴀʙᴇ ᴀʙᴇʀ ᴅᴇɴɴᴏᴄʜ ɢᴇʀɴᴇ ᴜɴᴛᴇʀ ᴅᴇᴍ Mᴀɴᴛᴇʟ ᴅᴇʀ Mʏsᴛᴇʀɪᴇ ᴠᴇʀsᴛᴇᴄᴋᴛ ʜᴀʟᴛᴇɴ ᴍᴏ̈ᴄʜᴛᴇ

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    ((bold)) ((big)) ((maroon)) Sтєcквяιєƒνσяℓαgє ((ebold)) ((ebig)) ((emaroon)) ID [Zufällige Nummer von 1-1000, die später noch wichtig




    Sтєcквяιєƒνσяℓαgє



    ID [Zufällige Nummer von 1-1000, die später noch wichtig wird]:
    Name:
    Geschlecht:
    Alter:
    Nationalität:
    Beruf/Tätigkeit:
    Familie:

    Persönlichkeit:
    Aussehen:
    Kleidungsstil:

    Stärken:
    Schwächen:
    Grund des Aufenthaltes:
    Belastbarkeit (Klein, Mittel, Groß):
    Sonstiges:

    (Freiwillig)
    Sexualität:
    Vergangenheit:
    Charakter-Lied:



    [Eventuelle Bildzusendung per Mail]

    6
    ((bold)) ((big)) ((red)) ᴅıᴇ sρıᴇʟᴇʀ υɴᴅ ıнʀᴇ cнᴀʀᴀκтᴇʀᴇ ((ebold)) ((ebig)) ((ered)) • Ich (Eichenherz): ((unli))




    ᴅıᴇ sρıᴇʟᴇʀ υɴᴅ ıнʀᴇ cнᴀʀᴀκтᴇʀᴇ



    • Ich (Eichenherz): Kylan

    • trashi/night: Elijah Fith Curtis

    • Deepseafish: Curtis Jefferson

    7
    ((bold)) ((big)) AKTUELLE INFORMATIONEN ((ebold)) ((ebig)) • 28. Oktober ((bold)) ❌ Eintritt Stufe 2((eb




    AKTUELLE
    INFORMATIONEN



    • 28. Oktober

    ❌ Eintritt Stufe 2

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    ⓀⓎⓁⒶⓃ ⒷⓁⒶⒸⓀ ID: 425 Name: Kylan Black  Geschlecht: Männlich  Alter: 25 Jahre  Nationalität: Brite Beruf/Tätigkeit: Hat etlic



    ⓀⓎⓁⒶⓃ ⒷⓁⒶⒸⓀ

    ID: 425
    Name: Kylan Black 
    Geschlecht: Männlich 
    Alter: 25 Jahre 
    Nationalität: Brite
    Beruf/Tätigkeit: Hat etliche Nebenjobs, die nicht unbedingt relevant sind
    Familie: Eltern die in London wohnhaft sind, kleine Schwester deren momentaner Aufenhaltsort unbekannt ist; den Kontakt pflegt er seit Kurzem wieder regelmäßig


    Persönlichkeit: Kylan durchschaut die Leute. Als allererstes achtet er bei Fremden auf den Gesichtsausdruck, denn Augen können lügen.  Er macht sich deren Stärken und Schwächen schnell zu nutze, obgleich seine Handlungen auf den ersten Blick nicht sofort Sinn ergeben. Er selbst macht gerne rätselhafte Anmerkungen, um seine Mitmenschen zu verwirren und im Unklaren darüber zu lassen, was sich wirklich hinter seinen Gedanken verbirgt. Seine größte Stärke ist wohl, dass er aufmerksam ist. Ihm entgeht kein Detail und deshalb fällt es ihm leicht, kleine Puzzleteilchen zu einem Gesamtbild zusammenzufügen. Freiheit steht bei ihm an allererster Stelle und durch sein patziges, respektloses und zynisches Auftreten sortiert er schnell die Personen aus seinem Leben, die damit nicht klar kommen und somit seiner Meinung nach reine Zeitverschwendung sind. Vielleicht wirkt er dadurch unnahbar und lieblos, aber ihm reicht es zu wissen, dass er das nicht ist. Seine offensichtliche Schwachstelle ist seine mieserable finanzielle Lage, welche ihn wohl zu seiner Entscheidung führte, vom Abenteuerdrang und der Neugierde mal abgesehen.

    Aussehen: 
    Er ist hochgewachsen und schlank, die meisten überragt er um einen Kopf. Er hat wirres mausbraunes Haar, welches ihm meist in zerzausten Strähnen in die Stirn fällt - dem wirkt er manchmal mit einem schwarzen Tuch entgegen, das dann als Bandana fungiert. Sein Gesicht ist schmal und scharfkantig, mit blassem Teint und ausgeprägten Kieferknochen; an seiner linken Wange ist eine Schnittnarbe zu erkennen. Was selbst neben etlichen Piercings jedoch am meisten Aufmerksamkeit erregt, sind seine zumeist spöttisch funkelnden, graugrünen Augen, deren wahren Ausdruck er gerne zu verbergen pflegt. Obwohl darin im Gegensatz zu früer eine gewisse harte Ruhe liegt. Seine Finger sind von tätowierten, japanischen Schriftzeichen übersäht, auf dem rechten Handrücken befindet sich eine Glühbirne, der er besonders große Bedeutung beimisst. Weitere Tattoos sind unter anderem auf seiner Brust zu finden (ein nach unten zeigender Dolch), an seinem Schlüsselbein (ein undefinierbarer Schriftzug, der sich über einer sich windenden Klapperschlange in seinem Nacken fortsetzt), seiner Wirbelsäule (die Mondphasen) und seinem linken Handgelenk (Ein L). Außerdem ist er manchmal zu faul zum Rasieren und lässt sich deshalb einen drei-Tage-Bart stehen.

    Kleidungsatil: Seine Vorliebe für schwarze Klamotten lebt er offen aus. Besonders bevorzugt werden Jeansjacken, übergroße Shirts, zerfetzte Hosen und Chucks. Gelegentlich auch ein Strohhut.  

    Stärken: Über Musik weiß er genauso viel wie über Drogen, in beiden Bereichen ist er praktisch ein wandelndes Lexikon. Außerdem hat er eine ausgeprägte Fantasie und verfügt über die Kunst, sich irgendwie aus allem herauszureden

    Schwächen: Eigentlich kann er nicht damit umgehen, wenn ihm jemand ernsthaft die Stirn bietet. Er hasst es, andere Leute zu interessant zu finden und er ist eine absolute Lusche, was Ordentlichkeit und Organisation sowie Orientierung angeht

    Aufenthalt: Finanzielle Probleme sowie ein gewisser Drang zur Selbstzerstörung
    Belastbarkeit: Mittel
    Sonstiges: ---

    Sexualität: Pan
    Vergangenheit: Er hat Einiges durchgemacht. Im Sinne von viel erlebt. Es war nicht alles schlecht. Angefangen auf einer Künstlerschule in Finnland über exzessive Drogenrausche und einer Überdosis, Auswandern in norwegische Wälder bishin zu Verlorengehen in seinem Heimatland. Dann kam der 3-jährige Krieg und der anschließende Wiederaufbau der modernen Welt. Und letztendlich sein Kauf einer kleinen Wohnung in den Vereinigten Staaten.

    Chara-Lieder: Love Rollercoaster - Ohio Player

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    ((big)) ((bold)) DaS TrAuMpOrTaL ((ebig)) ((ebold)) ((cur)) Wenn du jetzt an Quantenmechanik und Parallelwelten denkst, liegst du falsch. Das Stichwor


    DaS TrAuMpOrTaL

    Wenn du jetzt an Quantenmechanik und Parallelwelten denkst, liegst du falsch. Das Stichwort lautet Neuroroboter, welche sowohl Informationen über dein vegetatives Nervensystem als auch deine Gehirnströme liefern und diese komplex verarbeiten, umwandeln und vernetzen. Dies ermöglicht ein gemeinsames Erleben einer virtuellen Welt, deren Gestaltung zuteilen personalisiert werden kann. Deine Reaktionen innerhalb dieser Welt verraten mehr über dich als in Realität, welche geprägt von Fassaden und Maskerade ist. In der Tat handelt es sich also nicht wirklich um ein Portal, sondern um moderne Neurotechnologie.
    Jeder Proband ist in der Lage, in der virtuellen Welt jegliche Sinneseindrücke wahrzunehmen, das bedeutet auch Schmerz - tatsächliche körperliche Schäden trägt er in der Realität aber nicht davon. Klingt fabelhaft, nicht? So lange du an der langen Leine bist, kann dir ja auch nichts passieren.

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    ((bold)) ((big))ƧᄂΣΣPЩΛᄂΚIПG, oder auch: ((gray)) Die Traumwelt ((egray)) ((ebig)) //Informationen folgen bei fortschreitendem Spielstand//


    ƧᄂΣΣPЩΛᄂΚIПG, oder auch: Die Traumwelt

    //Informationen folgen bei fortschreitendem Spielstand//

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    ((bold)) trashi spielt: ((ebold)) ID: 501 Name: Elijah Fifth Curtis Geschlecht: männlich Alter: 26, viele meinen allerdings, dass er deutlich jünger


    trashi spielt:


    ID: 501
    Name: Elijah Fifth Curtis
    Geschlecht: männlich
    Alter: 26, viele meinen allerdings, dass er deutlich jünger aussieht.
    Nationalität: Engländer
    Beruf/Tätigkeit: Elijah hatte eine Ausbildung zum Polizisten gemacht, doch seit einem gewissen Vorfall, wurde ihm der Titel entnommen und er musste sich Nebenjobs suchen, um Geld zu verdienen. Hauptsächlich arbeitet er in einem Restaurant.
    Familie: Seine Familie ist verhältnismäßig ziemlich groß. Er ist das fünfte Kind in der Familie und somit der Zweitjüngste. Der Altersunterschied zwischen ihm und seinem ältesten Bruder beträgt 20 Jahre. Seine jüngere Schwester wurde adoptiert.

    Persönlichkeit: Elijah ist eine ruhige, gefasste und zurückhaltende Person - doch die Zurückhaltung hat keinesfalls mit Schüchternheit zu tun, sondern damit, dass er eine passiv-aggressive Persönlichkeit aufweist. Vielleicht ist das auch einer der Gründe, warum seine Beziehungen nie geklappt haben, er sich mit seinen Kollegen nie verstanden hat oder dass er allgemein ziemlich wenige Freunde hatte. Ebenso weist er die nötigen Eigenschaften auf, die eine passiv-aggressive Person mit sich trägt: Wenn ihm eine zugeteilte Aufgabe nicht gefällt, dann arbeitet er mit Absicht langsam oder schlecht. Damit vermittelt er indirekt, dass man eine ähnliche Aufgabe lieber jemand anderem in die Hände drücken soll. Elijah ist niemand, der gerne konfrontiert, sondern Konfrontationen meidet. Ist er wütend auf jemanden oder mit etwas unzufrieden, dann attackiert er denjenigen hinterrücks, ohne mit ihm sprechen zu müssen. Man merkt nicht, wann und ob Elijah Wut oder Frust verspürt, da er diese Emotionen von Außen hin einfach nicht zeigt, man kann sich nie sicher sein. Er vertuscht den Ärger - Gute Mine zum bösen Spiel, während innerlich die Wut immer weiter hochkocht – und kein anderer bemerkt es. Elijah liebt es zudem noch, andere Menschen zu beobachten und sich ihr Verhalten zu notieren. Und zu guter Letzt: Er hat oft eine negative Einstellung, ist geprägt von Sarkasmus und Abwertung aller Dinge in seinem Umfeld und ist unfassbar misstrauisch und skeptisch. Viele meinen, er sei ein Gentleman.. bis man die Gedankenhintergründe hört. Er legt sehr viel Wert auf Sauberkeit und Höflichkeit. 
    Aussehen: Fifth liegt mit 1,77 m eher im Durchschnitt und weist auch keine sonderbar geprägten Muskeln auf. Das soll jetzt nicht heißen, dass er schwach ist, ganz im Gegenteil sogar, sondern dass er vom Körperbau her nur durchschnittlich bemuskelt ist und somit auch kein Sixpack oder ähnliches aufweist. Seine Haut ist relativ hell, bekommt im Sommer eine hübsche Bräune, die anfang Herbst wieder schwindet. Er hat eine Undercut-Frisur, sein Haar ist rabenschwarz und mittig viel länger, weshalb es ihm auch auf die Stirn und halb auf die rasierten Seiten fällt. Sein Gesicht ist symmetrisch, ein wenig ovalförmig und beinhaltet eine gerade Nase, einen Mund mit normalvollen blassroten Lippen und mandelförmigen, braunen Augen. Sein rechter Arm ist übersät mit Tattoos, wobei auf der Hand nur Gekritzel zu sehen sind, die ihn an seine Familie erinnern.
    Kleidungsstil: Er trägt gerne dunkle, unauffällige Sachen. Hoodies, Sweatshirts, Manteln, Old Skool Vans, Jeans, Stoffwesten. Auf keinen Fall kann er zerrissene Jeanshosen ausstehen oder Kleidung, mit der er locker friert.

    Stärken: Elijah hat eine Gabe darin, Zusammenhänge schnell zu erkennen und zu verstehen. Er hat eine unfassbar gute Selbstkontrolle und kann auch gut kochen sowie schwimmen. Ein weiterer Punkt wäre, dass er gut in Selbstverteidigung ist und die Grundlagen eines Polizisten kennt. 
    Schwächen: Seine Empathie ist ziemlich... bemitleidenswert, da er so gut wie keine besitzt. Das heißt, er ist schlecht darin, sich in andere Menschen hineinzuversetzen und deren Gefühle zu verstehen. Er hat eine Erdnussallergie und ein schwaches Immunsystem, weshalb er schnell friert und schnell krank wird. 
    Grund des Aufenthaltes: Er hat Geldprobleme und es langsam satt, trotz der Arbeitszeiten immer so wenig zu verdienen. Sich jedes Mal neue Arbeiten zu suchen, weil er ständig aufgrund des Verhaltens gefeuert wird, geht ihm ebenfalls auf den Sack. 
    Belastbarkeit: Mittel
    Sonstiges: Er kann Insekten nicht ausstehen und ekelt sich regelrecht vor ihnen. 

    (Freiwillig)
    Sexualität: demisexuell
    Vergangenheit: ---
    Charakter-Lied: Let It Burn - by RED 

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    Deepseafish spielt:

    ID: 18
    Name: Curtis Jefferson
    Geschlecht: Männlich
    Alter: 26 Jahre
    Nationalität: Finne
    Beruf/Tätigkeit: Er hatte sich kurzfristig im Modebusiness verheddert, sein letzter Job ist inzwischen aber auch schon wieder ein paar Wochen her. Und seit sein Handy Schrott ist, könnte man ihm eh nur noch Briefe an einen toten Briefkasten schicken.
    Familie: Seine Eltern sind Unbekannte, könnte sogar sein, dass er noch Geschwister hat. Als Familie bezeichnet er aber eher seinen kleinen Kreis an Freunden und einen Mischlingshund, der annährend so groß ist wie ein Kalb.

    Persönlichkeit: Er ist ein Verschwender und schafft es kaum einen Tag lang seine Klamotten bei sich zu behalten. Zeug, das er gestern noch vergöttert hat, findet sich ein paar Tage später schon verknotet im Kiefergeäst wieder. Dahinter steht Eichhornlogik, quasi das Glück, Dinge die man vergisst durch Zufall wiederzufinden. Curtis ist außerdem ziemlich ungehalten und laut, manchmal zu rücksichtslos, um seine Gegenüber nicht zu vergraulen. Er liebt Menschen. Das schließt Egoismus und gelegentlich aufkommende Wutausbrüche zwar nicht aus, sorgt aber dafür, dass er irgendwo hinter seiner Grobheit doch ausgesprochen achtsam ist.
    Aussehen: Selbst im aufgetingelten Zustand sieht Curtis aus wie ein zu schrill lackiertes Auto, das jemand mit schmackes gegen eine Wand gefahren hat. 
    Sein Körper ist schlacksig und kantig, mit den Jahren aber bemerkenswert sehnig und zäh geworden. Er ist gesprenkelt mit Bildern, wie andere mit Sommersprossen. Viele der Tattoos sind schlecht gestochene Varianten von tollen Dingen, Sonnenverblasst, weil Curtis zwar ungemein lichtempfindlich, aber gleichzeitig auch fröhlich ignorant gegenüber Hautkrebsrisiken ist. Seine Haut ist trotzdem nie auch nur ansatzweise braun geworden, dafür sprießen inzwischen ein paar muntere Fältchen um seine Augen herum. Wenn er lacht sieht man, wo sie herkommen. 
    Sein Gesicht ist schmal und scheint oft fast nur aus Grinsen und Narben zu bestehen. Vor allem die rechte Hälfte hat es hart erwischt, dort fehlt ihm ein Auge und das verformte Ohr ist taub wie Asselkot. Er nutzt dieses Unglück geschickt für seine Zwecke, indem er seine blau und rot getünchten Haare auf diese Seite schaufelt, wo sie ihm nicht mehr verwahrlost im Blick herum hängen können. 
    Kleidungsstil: Sein Kleidungsstil ist komplett willkürlich, weil er 
    a) eine Vorliebe fürs tauschen hat und
    b) zu oft Kleidung verliert oder verschenkt, um wählerisch zu sein.

    Stärken: Seine Fantasie kennt keine Grenzen und seine Nerven sind phasenweise so Strapazierfähig wie diese Flubberspielzeugtiere, aus denen man praktisch auch Steinschleudern basteln könnte. Er hat nicht wirklich was zu verlieren, findet aber trotzdem immer irgendwas.
    Schwächen: Er ist zu impulsiv und handelt oft genug jeglicher Vernunft voraus, außerdem hat er ohne Zweifel eine lange Leitung. Phasenweise ist er sensibler als eine verliebte 14-Jährige. Er vergisst viel, er verdrängt viel und im Grunde ist er doch ziemlich verlogen im Umgang mit sich selbst.
    Grund des Aufenthaltes: Neugier und das Talent dafür, überstürzt Lebensentscheidungen zu treffen.
    Belastbarkeit: Mittel
    Sonstiges: ---

    (Freiwillig)
    Sexualität: Geschlechter waren ihm in dieser Hinsicht schon immer recht egal.
    Charakter-Lied: Jane's Addiction - Chip away

Kommentarfunktion ohne das RPG / FF / Quiz

Kommentare (60)

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vor 23 Tagen flag
(Nö.)
vor 24 Tagen flag
(He, wo bist du? Alles okay?)
vor 30 Tagen flag
Kylan: *Mein Blick huscht immer wieder unfreundlich wie skeptisch zum Rauchmelder, der als Antwort im Minutentakt blau blinkt. Soll wohl beruhigender wirken als das übliche Rot oder Grün. Mich aber macht es nervös und erinnert mich an die Aquarien. Das Wasser. Nicht, was danach passiert ist. Im Zimmer herrscht Staubdämmerung. Das Fenster ist regenverhangen und ich weiß, dass irgendwo da draußen bunte Bäume herumstehen. Ich bewege mich nicht. Nicht wirklich, natürlich blinzle ich ab und zu oder atme und all son Zeugs, das einem nur bewusst wird, wenn einem wirklich langweilig ist. Mir nicht, tatsächlich bin ich sogar hochkonzentriert. Zumindest seit ein paar Minuten, seit es an die Tür geklopft hat. Und dann noch dieses Blinken. Allzu viele Möglichkeiten gibt es nicht, entweder ich ignoriere es, oder ich öffne. Ich könnte jetzt behaupten, ich würde die Folgen der jeweiligen Tat kalkulieren, aber dazu bin ich geistig momentan nicht in Verfassung. Oder doch, ich bin nur zu faul. Sollte es noch einmal klopfen, werde ich überhaupt nicht öffnen. Zweimal, und ich werde warten und verzögert öffnen. Keinmal, und ich öffne sofort. Mir dämmert die Selbstver'arsche und ich erhebe mich bereits völlog fertig vom Fußboden. Blink.*
vor 35 Tagen flag
*Von irgendwoher säuselt Musik auf die Straße runter, ich brauche nur ein paar Sekunden, um das richtige Fenster zu finden. Sperrangelweitoffen. Im fünften Stockwerk. Das Licht flackert kühl, dauert etwas bis ich kapiere, dass das von einem Fernseher kommt. Wahrscheinlich auch die Musik, irgendeine Live-Übertragung. Wirkt ein bisschen wie eine Falle, zuckersüß, für Wolken die grade dabei sind Nebel zu werden.
Ich laufe ne Weile und versuche dabei genau den Punkt zu bemerken, an dem die Musik für mich unsichtbar wird. Aber wie jedes Mal gleite ich genau da ab und später habe ich keine Lust mehr umzukehren. Es ist ziemlich leise geworden, wahrscheinlich habe ich mich in einen Park verirrt. Ein paar Krähen segeln knapp über meinen Kopf hinweg und PENG - irgendwas rammt mit voller Wucht gegen die wirklich absolut wasserdicht verschlossene Tür meiner Gedanken. Pech gehabt. Solls doch dahin zurück kriechen, wos herkam.
Ich bleib einfach stehen, starre eine Weile in die Äste einer Birke, bis mir davon zu schwindlig wird und mache dann auf dem Absatz kehrt. Ich kanns nicht leugnen. Mein Verstand schiebt mir Bilder zu. Frisch aufbereitete Erinnerungen von gerade eben. Kleine Gesten. Blicke. Ein Haufen willkürlicher Reflexionen, die jetzt plötzlich alle verstanden werden wollen. Und kreischend und völlig außer sich aufeinander deuten, versuchen sich in irgendeine Ortung zu bringen und sich dabei automatisch an die alten Gedankenkettenenden setzen. Die, die ich irgendwann nicht weiter gefädelt hab. Und durch die jetzt irgendwas durchfließt... Aber das ist alles Irrsinn. Ich vertau eh nur einem und der wollte Luft und verdammt, die hat er jetzt, ist doch ordentlich kühl. Ich würde sogar ein Stück joggen, hätte ich nicht grade diese Knieschmerzen. Außerdem dauerts so länger, bis ich wieder in dieses Gebäude komme. Dieses Terrarium.
Auf dem Weg kommt mir ne Idee und ich verschwende keine Zeit damit, sie zu prüfen. Ja und Amen. Gerne wieder. Ich sprinte spontan doch noch ein Stück und mache mich dann an die Mission.
Es ist kurz vor Frühmorgens, als ich an die Tür hämmere, die wahrscheinlich Kylans ist, wenn mich Jonas der Nachtwachtmensch nicht angelogen hat. Unterm Arm trage ich quasi meinen Obstkorb. Selbstgebackene Bananen-Hafer-Kekse. Duftend. War eine Höllentour, die herzustellen.*
vor 49 Tagen flag
Kylan: *Ich wünsche mir, das wäre das letzte Mal, dass ich ihn gesehen hätte. Es wäre eine zutreffende Parodie unseres gemeinsamen Lebens gewesen. Ausgelassene Verücktheit, mein Spott, mein Schweigen, um mich in der Gemütlichkeit des Unsichtbaren zu suhlen. Sein Rückzug. Und über allem ein einziges Rätsel, das Wieso. Ich bin bleich geworden, das hat er bestimmt gesehen. Und ich frage mich, welcher Teil von ihm, wenn er überhaupt noch existiert, sich darum schert. Ich habe mich in alles hineingestürzt, seit der Nacht auf dem Dach der Schule. Habe alles genommen und jetzt bin ich kein wolkenloser Himmel mehr, sondern etwas weitaus unerträglicheres. Ich bin mir selbst begegnet. Ich wünsche mir diese Vernarrtheit zurück. Die Vernarrtheit in alles, was lebendig ist. Aber jetzt sehe ich klar. Wie war das noch gleich? - "Unser Krieg ist der spritituelle." Natürlich ist etwas schiefgelaufen. Nur weiß ich nicht, wann. Die Anzeigetafel über meinem Bett blinkt, bis mein Blick endlich darauf fällt. Die zweite Stufe der Pyramide. Ist vollkommene Gleichgültigkeit überhaupt erreichbar?*
vor 51 Tagen flag
(jup habs(
vor 55 Tagen flag
(Irgendwann in der letzten Oktoberwoche, wird vermutlich n Donnerstag. :1)
vor 56 Tagen flag
(Uiuiui. Sag mal Bescheid, wann. Ich hab auch noch ein paar Sachen vor, bin da aber einigermaßen flexibel.)
vor 57 Tagen flag
(Praktisch, ich unternehm im Herbst nämlich nochmal nen kleinen Trip und würd bei dir im Örtchen worbeigucken, wenn alles glatt läuft. Vorausgesetzt du wohnst da noch)
vor 57 Tagen flag
(Ich dich auch.)
vor 62 Tagen flag
(Naja. Ich würd dich gern mal wieder sehen.)
vor 80 Tagen flag
(Danke. Dir auch. Guck dort unten nicht zu lange aufs Wasser. Sonst kommst du nich mehr weg)
vor 80 Tagen flag
(Hhh. Na gut. Dann viel Spaß)
vor 80 Tagen flag
(Ich bin ab morgen Früh wieder ein Waldgeist. Also kein Internet. Nur Brennesseln.)
vor 81 Tagen flag
(Jaha. Darum gehts doch du Pflockfurz. Also?)
vor 81 Tagen flag
(Ich sags den Füchsen. Die müssten ja langsam wieder auftauchen. So wie du.)
vor 82 Tagen flag
(Du kennst die Adresse meines Vertrauens.)
vor 82 Tagen flag
(Reich mir die Adresse deines Vertrauens und ich schick dir Antworten.)
vor 83 Tagen flag
(Was machst du eigentlich inzwischen?)
vor 85 Tagen flag
Ich auch. *Die Säulen nicken mir mitleidig zu und eine Lichtröhre weiter hinten flackert in höflicher Stille. In meinem Kopf herrscht ein brutales Sommergewitter. Aber ist schon gut so. Glaub ich. Jedenfalls bin ich ziemlich leichtfüßig unterwegs, als ich einen Sticker auf die Tür klatsche, hinter der Kylan verschwunden ist und dann den Gang runter schlendere, ein paar Treppen und Ecken weiter, wo der Herr am Schalter mich anguckt, als hätte er Angst vor meinen nicht existente Läusen. Hilde und Werner wären spätestens hier ver**eckt, dieses Haus ist einfach kein artgerechter Umgang für die Kleinsten unter uns.
Draußen regnet es. Und es schattet. Ich wachse automatisch ein Stückchen und ein Teil von mir verabschiedet sich huschend in die Dachrinnen.
Waschbären quetschen sich locker in so ein Abflussrohr. Kookie wäre einfach stecken geblieben. Fast so ein physikalischer Wunderfall wie die Hummeln.*