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Text with your bias (RM BTS ff)

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18 Kapitel - 9.600 Wörter - Erstellt von: - Aktualisiert am: - Entwickelt am: - 2.220 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Kim Namjoon oder auch bekannt als Rap Monster ist der Leader von einer der bekanntesten Kpop Groups BTS. Die anderen 6 Mitglieder wollen das er aus Spaß irgendein Fremdes Mädchen anschreibt. Was sich daraus wohl entwickelt?

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    Annyeong Army und meine Freunde, wie ihr wisst war ich sehr lange nicht mehr online. Das lag erstens an dem vielen Stress und zweitens das ich ins Krankenhaus musste (nicht wegen dem Virus). Als ich im Krankenhaus war hatte ich keine Lust zu RPGn oder so, aber ich habe angefangen Kpop zu hören und es wurde zu meinem Lieblings Musik Genere. Am Liebsten mag ich BTS, Blackpink oder Twice. Mein Bias ist RM und ich kam darauf eine Fanfiction zu schreiben.
    Also da auch viel geschrieben wird möchte ich euch noch kurz etwas erklären wenn RM schreibt ist es schräg und dunkelblau und wenn Emily schreibt (der andere Hauptcharakter) ist die Schrift schräg und rot.

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    ((big))((bold))Kapitel 1((ebold))((ebig)) ((bold))Namjoons POV((ebold)) Genervt von den anderen 6 Mitgliedern ging ich in mein Zimmer. Was dachten sie
    Kapitel 1

    Namjoons POV
    Genervt von den anderen 6 Mitgliedern ging ich in mein Zimmer. Was dachten sie sich eigentlich dabei? Mir eine Nummer von einem fremden Mädchen zu geben und sagen das ich sie 'mal anschreiben' soll wie Hobi und Tae gesagt haben. Ich meine wenn das Mädchen erfährt das ich Rap Monster bin. Würde meine Nummer garantiert im Internet landen und ich würde nur von Nachrichten zugespammt werden. Naja wenn ich sie also unbedingt anschreiben soll werde ich mein Name bei WhatsApp ändern und… das Profilbild? Mhhm… ich denke nicht das ich das wirklich muss. Ich meine viele Menschen haben mich als ihr Profilbild. Naja dann fang ich Mal an. Am Abend sollte ich übrigens den Chatverlauf vorlesen. Ich schaute mir ihr Profilbild an. Auf jeden Fall hieß sie Emily und hatte ein paar Kirschblüten als Profilbild…. Vielleicht möchte sie es auch so wie ich zu fotografieren. Ich sollte jetzt anfangen zu schreiben. Wie sollte ich denn anfangen… also…


    Hallo, wenn du willst kannst mich ruhig blockieren. Aber meine Freunde haben gesagt ich soll dich Mal anschreiben‘.
    😅😅

    Ähm… Hey… ist schon okay. Ich fresse dich nicht auf.
    ☺️


    Sie schreib mir also zurück… nett war sie auch. Denke ich jedenfalls.

    Hallo? Antwortest du noch? Wie heißt du eigentlich? Bei dir steht ja nur the Destroyer. Und du hast dieses Profilbild von Namjoon. Bist du etwa auch ein BTS Fan?

    Hey… ähm Schritt für Schritt. Ich heiße Lee Minho und mag BTS 😂

    Sorry… zu viele Fragen auf einmal. Ich bin eben neugierig. Ich heiße übrigens Emily Thompson. Nicht wundern. Ich komme eigentlich aus England und bin nur halb koreanisch.

    Achso… England ist cool, besonders London☺️

    Also ich finde Seoul cooler

    „Hey Namjoon es gibt essen“, rief mich Jin. „Ja ist ja schon okay. Ich komm ja schon zu euch.“, rief ich zurück, schaltete mein Handy aus und stand auf.

    Emilys POV
    Minho war ziemliche nett… träumend schaute ich aus dem Fenster und machte mir Musik an, schloss meine Augen und summte den Text mit. Ich wünschte ich hätte ein Ticket für das BTS Konzert ‚Map of the Soul: 7‘ bekommen. Außerdem waren die Tickets ziemlich teuer. Ich seuftze. Wenn ich sie doch nur einmal Live sehen könnte. Besonders Kim Namjoon, mein Bias den ich über alles liebte. Er konnte zwar nicht richtig singen aber wunderbar rappen. So wie Yoongi. Langsam fing mein Magen an zu knurren. Ich stand auf und ging durch die kleine Wohnung zur Küche und machte mir ein fertig Gericht in die Mikrowelle. Ich könnte leider nicht wirklich kochen. Als die Mikrowelle piepste öffnete ich sie und holte das Nudelgericht heraus und fing es an zu essen… Wie alt er eigentlich ist? Ich persönlich bin ja 24 und werde in 3 Wochen 25. Langsam aß ich die heißen Nudeln und träumte weiter über BTS.

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    ((big))((bold))Kapitel 2((ebold))((ebig)) ((bold))Emilys POV((ebold)) Gestern bin ich nach dem Abendessen schnell eingeschlafen. Immer wieder musste i
    Kapitel 2

    Emilys POV
    Gestern bin ich nach dem Abendessen schnell eingeschlafen. Immer wieder musste ich an Minho denken, als wär ich in ihn verknallt oder so. Ich ging aus der Haustür mit meiner Lieblings Tasche in der Hand. Ich hatte eine hellblaue Jeansjacke an. Eine Löcherjeans. Mein Lieblings Pulli und meine grauen Chucks an. Also ich musste unbedingt neue Süßigkeiten einkaufen. Ich atmete ein um mich zu beruhigen was ich wegen dem muffigen Zigaretten Geruch im Treppenhaus bereute. Als ich aus dem 10 stöckigen Hochhaus gegangen war streckte ich mich. Es war heute ein sehr schönes Frühlingswetter, vielleicht ging ich heute noch in den Park. Aber ich musste leider in 3 Stunden im Restaurant arbeiten.

    Namjoons POV
    Wir sind alle heute ziemlich früh aufgestanden und übten in unserem Trainingsraum die Choreographie für das Konzert in 6 Tagen. Gerade machten wir Pause. Gelangweilt schaute ich auf den Bildschirm meines Handy und las ein paar Nachrichten. Emily hatte mir nicht geschrieben… sollte ich ihr schreiben? Wäre eine gute Idee.

    Guten Morgen Emily 😉, was machst du gerade so?

    Ich Frage mich schon eine ganze Zeit wie du aussiehst!

    Das ist ein Geheimnis!😂😉😉

    Eeeyyy 🥺, ich sehe jedenfalls so aus.

    Wow… Sie ist echt schön aus. Leicht verträumt betrachte ich das Bild. Ihre Haare sind bestimmt ziemlich weich. Ihr Pulli war auch ziemlich cool… „Hey du Träumer, wir wollen weiter machen!“, riss mich Jungkook aus den Gedanken. Völlig überrumpelt sagte ich nur: „Ähhmm jaa… ähh klar.“ Ich stand ruckartig auf wobei ich den Stuhl umschmiss und mit dem Arm fast alles vom Tisch räumte. „Pass auf God of Desdruction!“, lachte Jin. Man, soll der doch seine Klappe halten. Grummelnd schlurfte ich zu den anderen. Ich kam mir schon etwas wie Yoongi an. Und dann fingen wir an weiter zu üben.

    Emily POV
    Schon wieder war er off. Er hatte wohl viel zu tun. Mit einer vollgepackten Tasche verließ ich den Einkaufscenter. Dabei hätte ich noch so gerne gewusst wie er aussieht. Nun gut, er sagte, das es ein Geheimnis wäre. Aber ich komme schon hinter das Geheimnis. Immerhin bin ich der Sherlock Holmes von Seoul. So nannten mich wenigstens meine Freundinnen. Nachdem ich die Sachen verstaut hatte, eilte ich zu dem Restaurant und zog mir die Schützte an und fing an zu Kellnern.


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    ((big))((bold))Kapitel 3((ebold))((ebig)) ((bold))Namjoons POV((ebold)) Als wir endlich fertig mit dem üben der Choreographien waren und dem aufnehme
    Kapitel 3

    Namjoons POV
    Als wir endlich fertig mit dem üben der Choreographien waren und dem aufnehmen ein paar Videos war es schon 22:48, ich seufzte und ging ins das Bad. Dort zog ich mir die verschwitzte Kleidung aus und ließ das warme Wasser über mein Rücken laufen. Wieso musste ich dauernd an Emily denken… sie war nur irgendein Mädchen, aber wegen ihr konnte ich mich nie wirklich auf das Tanzen und Rappen konzentrieren. Was die anderen wohl darüber dachten… bestimmt irgendwas komisches. Nachdenklich wusch ich meine Haare und den Rest von meinem Körper und ging aus der Duschkabine. Plötzlich hörte ich ein vibrieren das von meinem Handy kam. Ich nahm es sofort und schaltete den Bildschirm an. Es war Emily!

    Hey, sorry das ich so spät schreibe, aber ich war bei einer Freundin.

    Ist schon gut. Ich hatte auch bis eben etwas zu tun.

    Während ich das schrieb zog ich mir eine Jogginghose und ein bequemes T-Shirt an. „Hey Joonie bist du jetzt endlich fertig?“, rief Yoongi genervt, „Du blockierst das Bad schon seit einer verdammten Stunde. Hast du dich zu einem Mädchen mutiert oder so?“ Ich verdrehte die Augen, sonst hätte er ja auch immer Geduld. „Ich komm ja schon…“, grummelte ich und ging aus dem Bad. Als ich aus meinem Zimmer gehen wollte hielt mich Taehyung auf. „Du wolltest doch noch den Chat vorlesen.“ Das könnte ihm so passen. Ich habe auch eine gewisse Privatsphäre. Gerade als ich etwas sagen wollte riss er mir das Handy aus der Hand. „Hey, geb das sofort her!“ „Nope!“, antwortete Tae und machte mein Handy an. Shit, er wusste ja mein Passwort. Verzweilt stand ich vor ihm und er fing an die Nachrichten zu lesen.

    Emily POV
    Gott sei Dank. Er war wieder on! Ich setzte mich fröhlich auf mein Bett. Keine Ahnung wieso ich mich so sehr freute. Immerhin wusste ich noch nicht mal wie alt er war, wie er aussah, welche Interessen er hatte oder so. Also fragte ich ihn.

    Hey, Ich will noch etwas mehr über dich erfahren. Erzähst du mir noch mehr über dich?

    Namjoons POV
    Als Tae die Nachricht las grinste er. „Na, was soll ich ihr schreiben?“ Ich antworte verzweilt: „Bitte lass das einfach!“ Und dann riss ich ihm mein Handy aus der Hand und verschwand in meinem Zimmer. Ich las mir in Ruhe die Nachricht durch die sie mir geschrieben hat. Was konnte ich ihr über mich schreiben? Ohne das ich sofort verriet wer ich wirklich war. Nun gut.

    Ich bin 25 Jahre alt, lebe in Seoul in einer WG mit ein paar Freunden. Ich habe am 12. September Geburtstag. Und bin 1,81 groß

    Oh Gott was hatte ich da geschrieben…


    Emily POV
    Ich las mir die Nachricht durch. Tat er gerade so als wäre Kim Namjoon von BTS oder hatte er wirklich dann Geburtstag und war so alt und so groß?

    Sag Mal, tust du gerade so als wärst du Namjoon und belügst mich?

    Als er diese Nachricht sah ging er einfach offline. Oh Mann war das kompliziert. Traurig schloss ich meine Augen und schlief ein.





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    ((big))((bold))Kapitel 4((ebold))((ebig)) ((bold))Emily POV((ebold)) Gott sei Dank war heute Wochenende und in ein paar Tagen das BTS Konzert in Seoul
    Kapitel 4

    Emily POV
    Gott sei Dank war heute Wochenende und in ein paar Tagen das BTS Konzert in Seoul. Hin konnte ich ja eh nicht gehen. Wieso dachte ich also eigentlich so daran. Ich stieg vorsichtig aus meinem Bett und streckte mich. Kurz schaute ich zu meinem Handy und nahm es dann. Er hatte immer noch nicht geschrieben. Wollte er absichtlich nichts schreiben? Ich denke ich musste mich entschuldigen aber er war eh nicht online. Wahrscheinlich schlief er noch. Es war ja erst 8 Uhr Morgens. Schnell machte ich mir Frühstück. Ich wollte heute unbedingt in den Park. Eine Nachricht blinkte auf.

    Ich wollte mich dafür entschuldigen das ich gestern einfach so Off war. Aber das was ich gesagt habe stimmt wirklich alles.

    Irgendwie machte mich das leicht sauer…

    Das hättest du auch früher sagen könnten

    Tut mir doch leid

    Okay… Kannst du mir ein Bild von dir schicken… Bitte…

    Von mir aus, aber sei nicht zu sehr enttäuscht
    😉😂

    Ich wartete, als ich dann das Foto sah grummelte ich etwas. Er hatte da wo sein Gesicht war ein Lachemoji hin gemacht. Wenigstens sah man was er für eine Haarfarbe hatte. Die erinnerte mich an irgendwen anders… und das Handy sah irgendwie ziemlich teuer aus.

    Als was Arbeitest du eigentlich?...

    Namjoons POV

    Als ich das las zuckte ich leicht zusammen. Ich könnte ja schlecht antworten: 'Ich bin ein Mitglied von einer der berühmtesten Kpop Groups'. Also was könnte ich dann schreiben… Dann viel mir was ein. Eigentlich war es ziemlich dumm… Aber es hätte auch etwas mit einem Hobby von mir zu tun…

    Ich bin ein ziemlich guter Fotograf

    Ahjaa und das soll ich dir glauben?

    Langsam wurde ich nervös. Ich hatte das Gefühl das sie irgendwie alles durchschaute… irgendetwas tief in mir drin wollte sich mit ihr treffen und dann schreib ich ohne groß darüber nachzudenken.

    Hey, wollen wir uns Mal treffen? Ich habe 2 Karte für das BTS Konzert. Ich wollte dort mit meiner Freundin hin doch dann hat sie Schluss gemacht…

    Was war das denn für ein Mist Namjoon. Eins der Tickets war für deine Mutter und das andere für mein Vater… wie konnte ich denn so schnell schon ein anderes besorgen und wie sollte ich sie denn dort treffen wenn ich dort … eine Nachricht von ihr unterbrach mich

    Warte!... Ist das dein Ernst?

    Ich wollte sie jetzt nicht verletzen oder so und schrieb

    Ja, muss jetzt los. Bye…

    Darauf ging sie offline und ich ließ mich verzweilt ins Bett fallen. Ich brauchte unbedingt Rat bei den anderen. Ich selbst war ja zu dämlich. Ich stand auf und rannte zu den anderen ins Wohnzimmer. „Was ist denn?“, fragte Jin besorgt. Nun gut ich erzählte ihn alles und sie starrten mich nur an. „Und jetzt fragst uns nach Hilfe?“, harkte Yoongi etwas genervt nach und stand dann auf und ging in sein Zimmer. Wahrscheinlich schlafen oder so. Hoseok schlug als einziger vor: „Sag doch einfach du bist krank und hast keine Zeit.“ „Ja, das kommt ja auch sehr gut.“, grummelte ich. Darauf sagte Jimin: „Du könntest ja sagen das du krank bist. Aber das dann ein Freund statt dir kommt der dann irgendein Bodyguard ist oder so.“ Das fand ich gar nicht so schlecht. Ich musste schmunzeln. „Dann machen wir es so!“ Jimin nickte zustimmend und ich ließ mich auf das Sofa sinken und nahm mir ein paar Chips aus einer Tüte die da lag. Ich hoffte das das funktionierte.
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    Sorry das das Kapitel so lange ist 😅










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    ((big))((bold))Kapitel 5((ebold))((ebig)) ((bold))Emily POV((ebold)) Also gut, er hatte mich auf ein Konzert eingeladen… Ich konnte ihn sehen… meh
    Kapitel 5

    Emily POV
    Also gut, er hatte mich auf ein Konzert eingeladen… Ich konnte ihn sehen… mehr über ihn erfahren. Gerade als ich das dachte erschien eine Nachricht.

    Ich bin im Krankenhaus. Ich denke nicht das ich zum Konzert kann. Ein Freund von mir wird stattdessen kommen und mit dir dort hingehen. Es tut mir so leid…

    Ich war ziemlich wütend. Mir erst sowas sagen und dann im Krankenhaus sein. Voller Wut pfefferte ich mein Handy in die Ecke. Eigentlich auch gut das ich mit so jemandem nicht zum Konzert gehen musste. Ich stand auf. Was ich jetzt brauchte ist frische Luft, um mich zu beruhigen. Schnell zog ich mir meine Schuhe an, sowie eine Jacke. Als ich endlich im Park war schloss ich meine Augen und genoss den leichten Wind in meinem Gesicht.

    Namjoons POV
    Wahrscheinlich war sie jetzt ziemlich sauer auf mich. Ich denke sie hatte sich sehr darüber gefreut mich zu sehen. Wieso habe ich das überhaupt angefangen. Übrigens meine Mutter kannte eh nicht zum Konzert. Irgendwie kam es mir so vor als ob irgendjemand wollte das wir uns näher kennen lernten. Es klopfte an meiner Tür. „Komm rein“ Es war Jin, er hatte Kekse gebacken und ein Kakao gemacht? Für mich? Wie fürsorglich er doch immer war. Ich musste leicht schmunzeln. „Hab ich für dich gemacht!“, erhielt mir das Tablet mit den Keksen und dem heißen Getränk hin. „Du magst sie sehr oder?“, ergänzte er dann noch. Ich kniff meine Augen leicht zusammen. „Wie kommst du denn darauf?“ Jin lachte. „Du bist zu uns gerannt und hast wegen ihr nach Hilfe gefragt. Und Tae hat uns alles erzählt was in dem Chat stand.“ Dieser Mistkerl am liebsten wollte ich ihn verprügeln. Aber Gewalt war nie eine Lösung. „Hey Leute wir sind im Fernsehen.“, rief Jungkook. Eigentlich war sowas ja nicht mehr so besonders. Trotzdem stand ich auf, dabei nahm ich natürlich die Kekse und den Kakao mit und setzte mich zu den anderen auf die Couch. Natürlich stürzten sie sich sofort auf die Kekse. Ich hätte dann nur noch zwei. Leise grummelte ich und schaute dem zu was im Fernseh war.
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    Tut mir leid das das Kapitel nicht so lang war, aber glaubt mir das nächste wird besser. Da skippe ich nämlich zum Konzert und ich habe schon eine Tolle Idee 😇

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    ((big))((bold))Kapitel 6((ebold))((ebig)) ((bold))Emily POV((ebold)) Ich hatte die restlichen Tage bis zum Konzert nicht mehr mit ihm geschrieben. Ich
    Kapitel 6

    Emily POV
    Ich hatte die restlichen Tage bis zum Konzert nicht mehr mit ihm geschrieben. Ich war immer noch sauer auf ihn. Das Konzert begann in 3 Stunden. Was konnte ich noch machen? Ich denke ich könnte ja schon anfangen mich zu duschen und mich fertig machen. Aber ich denke 3 Stunden waren zu viel dafür. Also begann ich zu zeichnen. Ich zeichnete Minho so wie ich mir ihn mir vorstellte. Nun es war jetzt ungefähr eine Stunde vergangen. Nun ich sollte mich nun fertig machen. Ich ging ins Bad und zog mich aus, dann fing ich mich an zu duschen. Als ich mich dann abgetrocknet habe ging ich zu meinem Kleiderschrank. Was sollte ich zu so einem Konzert anziehen? Ich hatte eine Idee… schnell holte ich mir die Sachen aus dem Kleiderschrank. Eine schwarze leicht durchscheinende Strumpfhose, ein etwas engen Jeansrock. Ein T-Shirt mit Blumenmuster und eine weiße Lederjacke. Ich glaube das müsste gehen. Ich zog mir das Outfit an und betrachte mich im Spiegel. Ich hoffe es sieht gut aus. Schnell machte ich mir noch eine Frisur. Ich nahm meinen Pony und band ihn mit einer hellrosa Schleife zusammen. Den Rest der Haare kämmte ich noch einmal. Dann machte ich mich auf zum Stadium wo das Konzert statt fand.

    Namjoons POV
    Ich saß im Backstage Bereich und starrte an die Wand. Ich ging die Choreografien und mein Text den ich rappen müsste noch einmal im Kopf durch. Immer wieder redete ich mir ein das ich das schaffte. Irgendwie musste ich jetzt auch an Emily denken, die Karten die sie hatte waren für ein Platz ganz vorne an der Bühnen. Ich hoffe das ich sah. Wenn sie überhaupt zum Konzert kam. Immer wieder schaute ich zu einem meiner Bodyguards, ich verstand mich sehr gut mit ihm. Von ihm hatte ich auch den Namen Lee Minho. Er sollte den Freund spielen. Ich vergrub mein Gesicht in meinen Händen. Ich war doch noch nie so aufgeregt. Eine Stylistin begann mich zu schminken und meine Haare zu richten. Bald ging es los. Ich schaute zu den anderen Gruppen Mitgliedern. Ich hatte das Gefühl das sie nicht so sehr aufgeregt waren wie ich. Nachdem wir fertig gestylt wurden besprachen wir noch ein paar Dinge und gingen dann langsam Richtung Bühne. „Wir schaffen das!“, murmelte Ich leicht nervös und lächelte dann. „Wir haben lange dafür geübt. Es wird schon nichts passieren.“, Hoseok lächelte und dann legten wir unsere Hände auf einander und riefen noch mal. „Wir schaffen das denn wir sind BTS.“ Dann ging der Auftritt schon los.

    Emily POV
    Alles verlief gut. Ich saß mich auf mein Platz. Direkt vor der Bühne. Ich starrte gespannt auf die Bühne. Es wurde dunkel und Musik ertönte. Eine Gänsehaut lief mir über den Rücken. Es war die Musik von 'ON' ich mochte das Lied sehr. Dann fing auch schon Jimin an zu singen. Gespannt wartete ich auf den Part meines Bias ab.

    Namjoons POV
    Ich fing an zu rappen und meine Choreo zu tanzen:
    „Look at my feet, Look down
    nal dalm-eun geulimja heundeullineun geon inom-inga animyeon nae jag-eun balkkeut-inga? dulyeobjanh-eul li eobsjanh-a da gwaenchanh-eul li eobsjanh-a geulaedo I know, seotulge I flow jeo kkaman balamgwa hamkke nal-a.“
    Ich musste sofort zu Emily schauen und schaute ihr in die Augen. Sie waren wirklich sehr schön. Emily schaute noch zurück an und schien etwas verwirrt. Wäre ich ehrlich gesagt auch an ihrer Stelle. Gott ich musste mich eher auf die Choreografie konzentrieren. Was ist nur mit mir los? Sie war wirklich doch nur ein einfaches Mädchen.

    Emily POV
    Wieso guckte er direkt mir in die Augen. Es gab doch tausend andere Mädchen hier. Plötzlich kam er mir ziemlich bekannt vor als hätte ich persönlich mit ihm gesprochen oder so. Und dann sah ich plötzlich das Bild das er mir geschickt hat in meinen Gedanken aufblitzen. Es erinnerte mich plötzlich sehr an Kim Namjoon.

    Namjoons POV
    Der Rest des Konzertes verging ziemlich schnell. Immer wieder musste ich an sie denken. Ich musste mich unbedingt noch mit ihr treffen und ihr alles erklären bis wir nach Amerika flogen. Das war ich ihr Schuldig. Als wir wieder im Backstage Bereich waren schrieb ich ihr eine Nachricht.

    Ich muss mich unbedingt mit dir treffen. Ich bin dir eine Erklärung schuldig. Morgen um 14 Uhr in der alten Lagerhalle. Ich schicke dir noch einmal die Adresse.

    Von mir aus aber diesmal kein zurück mehr!

    Ich verspreche es dir. Ich hoffe ich kann dir vertrauen

    Nach dem ich das geschrieben hatte legte ich mein Handy zurück und lehnte mich nach hinten in den Stuhl.
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    Das Kapitel war ziemlich lang und hoffe es ist okay 😅






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    ((big))((bold))Kapitel 7((ebold))((ebig)) ((bold))Emily POV((ebold)) Ich hatte mich vor dem Konzert auch noch einmal etwas mit seinem Freund unterhalt
    Kapitel 7

    Emily POV
    Ich hatte mich vor dem Konzert auch noch einmal etwas mit seinem Freund unterhalten wollten. Doch der sagte nicht ziemlich viel. Schon gar nicht wollte er mir etwas über Minho erzählen. Als hätte er Irgendwie befohlen bekommen nichts zu sagen. Nach dem Konzert blieb ich nicht lange und stieg in mein kleines Auto ein. Dauernd müsste ich an die Nachricht denken und das der Freund soviel schwieg, naja ich meine damit nicht das ich Menschen hasste die viel schweigen. Aber alle verschwiegen mir im Moment etwas. Vor allem was meinte er so wirklich mit Erklärung. Langsam fuhr ich los über die dunkle Straße wo sich ein paar Leute tummelten. Gelangweilt klopfte ich auf den Lenker des Autos. Plötzlich schossen mir die Worte meiner Mutter durch den Kopf. ‚Du bist so schlau, du kannst doch Personen nur mit einem Blick entziffern. Nutze diese Gabe!‘ Das sagte sie mir bevor sie an der Krankheit gestorben ist. Danach wurde mein Vater zu einem Alkoholiker und starb an einer Alkoholvergiftung. Nach all dem versuchte ich ein normales Leben zu führen. Als Kellnerin verdiente ich nicht ziemlich viel, aber es machte mir Spaß, weil Ich ziemliche neugierig bin und gerne Dinge über Personen erfuhr. Als Kellnerin sah ich immer ziemlich viele Leute. Vorsichtig vor ich in das große Parkhaus und suchte mir ein Parkplatz. Danach lief ich schnell zu meiner Wohnung und lasse mich auf mein Bett fallen.

    Namjoons POV
    Wie stelle ich das morgen am besten an. Ich musste nicht viel laufen aber einfach so konnte ich nicht aus dem Haus. Was ist wenn mich Leute erkannten? Das könnte ich nicht riskieren also müsste ich mich wieder in Mundschutz, Sonnenbrille und Mütze Hüllen, manchmal hasste ich das echt. Aber gut ich musste da durch wenn ich mich unbedingt mit ihr treffen wollte und ihr alles erklären wollte. Vorher musste ich sie unbedingt noch einmal fragen ob ich ihr Vertrauen konnte. „Hey alles okay?“, fragte Hoseok und setzte mich zu mir. „Ja geht schon.“ murmelte ich in Gedanken. „So siehst du aber nicht aus!“, bemerkte er und ich seuftze. „Es ist wirklich alles gut!“ „Wenn du das meinst Namjoon.“, er stand auf und ging.

    Emily POV
    Am nächsten Tag könnte ich es gar nicht mehr abwarten ihn zu sehen. Es war erst 13 Uhr. Macht es etwas wenn ich früher da war? Ich denke es war kein Problem. Langsam lief ich zu der Lagerhalle. Sie war nicht abgeschlossen… ich öffnete die Tür. Sie war nicht so wie ich gedacht habe ziemlich verstaubt und es lagerten irgendwelche Dinge drin. Sie war eingerichtet wie ein großer gemütlich Wohnzimmer.

    Namjoons POV
    Ich zog mir ein schwarzen Pulli an, eine Schwarze Hose und ein Schwarzen Mantel an. Außerdem noch ein paar schwarze Boots und dann den Mundschutz die Sonnenbrille und die Mütze. Dann ging ich langsam los und hoffte nicht aufzufallen. Doch das änderte sich schnell als mich jemand anrempelte und mir die Sonnenbrille auf den Boden viel. Mist, das hätte mir gerade so gepasst. Schnell bückte ich mich nach der Sonnenbrille, doch sie wurde von ein paar Leuten weggekickt.Dann fing ein Mädchen an zu schreien: „Omg ist das nicht RM aus BTS und er ist ganz allein.“ Ich schaute mich erschrocken um. Immer Leute schauten zu mir. Jetzt heißt es nur noch rennen. Jemand schaffte es mir dabei die Mütze vom Kopf zu ziehen. Jemand anderes den Mundschutz. Jetzt war ich völlig hilflos. Wieso habe ich niemand anderen mitgenommen. Schnell rannte ich weiter und erreicht bald die Lagerhalle und ging herein und sah zu Emily die mich anstarrte als wäre ich ein Alien.















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    ((big))((bold))Kapitel 8((ebold))((ebig)) ((bold))Emily POV((ebold)) Träume ich gerade oder ist er echt. „Wa-wa-was machst du hier? Bist du echt?
    Kapitel 8

    Emily POV
    Träume ich gerade oder ist er echt. „Wa-wa-was machst du hier? Bist du echt?“ Er schaute etwas genervt. „Ja ich bin echt, oder nach was sehr ich aus?“ langsam wurde ich echt nervös was ihn leicht schmunzel ließ. „Wir wollten uns doch treffen und ich wollte dir alles erklären.“ Warte … das kann nicht sein… Doch es würde vieles erklären. Er setzte sich zu mir und zog sein schwarzen Mantel aus, darauf drückte er mir sein Handy in die Hand. Verwirrt starrte ich ihn an. „Ich habe die ganze Zeit so getan als wäre ich Lee Minho, weil ich Angst hatte. Angst das du mich verrätst oder so. Ich wollte einfach Mal normal behandelt werden.“ Ich wusste nicht was ich sagen sollte und umarmte ihn einfach. „Du kannst mir vertrauen!“ „Danke!“, er lächelte mich süß an. „Was ist das hier eigentlich für ein Ort?“ „Naja…“, Namjoon müsste leicht lachen, „Wenn uns zu Hause zu langweilig wird gehen wir hier hin. Heute Abend wollten wir noch hier eine Pyjama Party machen, wir Sieben aber wenn du willst kannst du gerne mit machen Schneewittchen.“ Sie starrte mich an. „Ich? Und wieso Schneewittchen?“ „Du bist manchmal echt ziemlich putzig… Naja… ja es ist mein Ernst. Schneewittchen nenn ich dich weil… du ziemlich…. Schön bist ….“ Warte hat er mich putzig genannt? Ich bin nicht putzig! Ich habe den schwarzen Gürtel in Karate… aber er hatte mich ja auch schön genannt… aber auch trotzdem putzig, sowas hasste ich. Leicht knurrend warf ich ihn um, sodass er nun auf der Couch lag. Er starrte mich leicht erschrocken an. Ich setzte mich auf seine Beine das er sich nicht mehr bewegen konnte. Dann hielt ich mit deiner einen Hand seine Handgelenke fest und kitzelte ihn mit der anderen Hand.

    Namjoons POV
    Hey was sollte das jetzt… ich musste loslachen und versuchte ihrem Griff zu entkommen, doch sie war zu stark und ziemlich mutig, fand ich wenigstens. Plötzlich hörte ich wie jemand die Tür öffnete und Kookie durch die Tür lugte. „Hey Namjoon, wer ist das? Deine Freundin?“ Als ich das würde ich leicht rot. „Nein das ist nur Emily…“ Ich merkte wie Emily erstaunt zu Jungkook schaute als wär er laufende 2000000 Won (ungefähr 1500€). „Achso…“, murmelte Jungkook und die anderen gingen durch die Tür und stellten ihre Taschen ab. „Hey Leute!“, ich lächelte leicht, „Darf Emily mit machen bei der Pyjama Party mit machen?“ „Klar…“, murmelte Yoongi leise und leicht müde, „Hauptsache sie nervt mich nicht!“ Jimin schaute sie ziemlich misstrauisch an. „Können wir ihr wirklich vertrauen?“ „Ja!“, Emily lächelte süß und der misstrauische Blick von Jimin war wie weggewischt. Wenn eins klar ist dann ist das, das ich angefangen habe mit ihr zu schreiben also durfte keiner ihr wirklich ganz nahe kommen. Warte was habe ich gerade gedacht? „Gut, dann müssen wir dein Zeugs aber noch holen. Das kann ich gerne machen.“ Jin lächelte mich freundlich an. „Gerne, dann können wir uns schon Mal was zu essen Bestellen.“ Ich lachte. „Hahaha..“, Jin schaute mich genervt an. Dann zog er sie am Handgelenk raus was mich sehr neidisch und Eifersüchtig machte.

    Emily POV
    Jin zog mich aus dem Gebäude zu einem Auto. „Wo wohnst du?“ Schüchtern nannte ich ihm darauf meine Adresse und wir fuhren zu dem Parkhaus. „Ich komme gleich wieder ja?“ Als er nickte ging ich durch das Parkhaus Treppenhaus (😂) zu meiner Wohnung und Schloss auf, schnell suchte ich mir ein paar Sachen zusammen, mein hellblauen Pyjama, Beauty Produkte und noch ein paar andere Dinge. Dann ging ich wieder zurück zu Jin und wir fuhren wieder zurück zu den anderen.
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    Sorry, das das Kapitel wieder nicht so wirklich lang ist aber ich hoffe das es in Ordnung ist 🤗






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    ((big))((bold))Kapitel 9((ebold))((ebig)) ((bold))Namjoons POV((ebold)) Während Emily und Jin weg wahren richteten wir alles für die Pyjama Party, d
    Kapitel 9

    Namjoons POV
    Während Emily und Jin weg wahren richteten wir alles für die Pyjama Party, die Matratzen, die Bettdecken und natürlich viele Kissen. Dann zogen wir uns um und bestellten die Pizza. Yoongi ließ sich auf die Matratzen fallen und kuschelte sich in die Küssen. Ich musterte ihn lachend und schmiss ein Kissen Richtung sein Gesicht, das dann aber leider ein Glas von dem Tisch schmiss und den ganzen Inhalt auf sein Oberteil tropfte. Wütend schaute er mich an und grummelte: „Danke, wegen dir ist auf meinem Pulli jetzt Zitronenlimonade mit Eiswürfeln.“ „Tut mir ja leid, wenigstens bist du jetzt wach!“, entgegnete ich kichernd. „Das ist verdammt noch einmal nicht lustig du Idiot!“, er schmiss mit einem Kissen nach mir und ich wich geschickt aus, dafür landete das Kissen aber direkt in Emilys Gesicht die gerade durch die Tür trat. „Wer war das?“ Sofort deuteten alle auf mich obwohl es eigentlich Yoongi war und nicht ich. Danke auch. Seufzend ließ ich mich auf einer der Matratzen fallen. Frustriert schob ich mir ein Stück Pizza in den Mund und merkte wie die Matratze sich ein Stück senkte und ich in die schönen braunen Augen von Emily schaute.

    Emily POV
    „Hey alles okay?“, fragte ich ihn besorgt. Er antwortete leicht lächelnd: „Ja, du musst dir übrigens noch dein Pyjama anziehen, sonst kann es nicht losgehen. Da drüben ist die Toilette.“ Ich schmunzelte: „Danke dir!“, ich ging in die Toilette und zog mir mein Pyjama an, währenddessen ertönte schon Musik, Gelächter und ein paar Aufschreie von Jimin, frag mich nicht was die mit ihm machen. Umgezogen ging ich aus der Toilette und schaute zu Jimin der von Jungkook festgehalten wurde und durchgekitzelt wurde. „H-H…Hilfe!“, lachend wand er sich und konnte sich dann doch befreien, er grinste: „Jetzt bin ich dran!“ Er warf Jungkook um und fing an ihn ebenfalls durchzukitzeln. Plötzlich hielt mir jemand von hinten die Augen zu, das weckten natürlich meine Karate-Kampf-Reflexe und ein paar Sekunden danach lag ein wimmerndes etwas mit ausgekugelter Schulter namens Kim Namjoon auf dem Boden. Erschrocken schaute ich ihn an und murmelte peinlich berührt: „Tu-Tut mir leid, es war… ein Reflex.“ Ich kniete mich besorgt zu ihm. Er richtete sich vorsichtig auf. „Ist schon okay, ich habe schlimmeres erlebt!“, er lächelte schmerzverzehrt. „Warte… ich kugel dir die Schulter wieder ein…“ Ruckartig kugelte ich ihm die Schulter wieder ein was ihn erschrocken aufschreien ließ. Schnell umarmte ich ihn.

    Namjoons POV
    Oh Gott, Schneewittchen hatte echt sehr viel Kraft. Ich schaute in das Gesicht von Yoongi der grinste. Sein Blick sagte sowas wie: 'Geschieht dir Recht!‘ Was wollten wir eigentlich heute alles machen? Fragend aß ich meine Pizza weiter und Emily träumte etwas an meiner Schulter gelehnt. Dann viel mir etwas ein: „Hey Leute, wie wäre es wenn wir ein Lied von uns Emily vorführen und sie muss versuchen mit zu tanzen?“ Emily schaute mich strahlend an. Die andern nickten lachend und rappelten sich von den Matratzen auf. Dann berieten wir uns welches Lied es seien sollte. Nach einer Minute diskutieren einigten wir uns auf 'Boy with Luv'. Hoseok kniete sich zu dem Radio und zog eine CD aus einen der Regale und legte sie ein. Wir fingen an zu tanzen und zu singen. Spätestens bei 'Oh my, my, my, my' sang sie mit, sie konnte erstaunlich gut singen. Nach dem der letzte Ton verklungen war, ließen wir uns alle erschöpft in die Kissen fallen.
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    Part one Pyjama Party Finish, Der 2. Wird dann morgen kommen. Und dann wird es leider so wie in 'I need u'












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    ((big))((bold))Kapitel 10((ebold))((ebig)) ((bold))Namjoons POV((ebold)) Eigentlich dürften wir das ja eigentlich gar nicht, uns mit irgendeinem Mäd


    Kapitel 10

    Namjoons POV
    Eigentlich dürften wir das ja eigentlich gar nicht, uns mit irgendeinem Mädchen treffen, aber mir war das egal. Lächelnd schaute ich zu Emily die neben mir lag. Ich wollte mich einmal komplett frei fühlen, ohne Regeln. „Leute, ich habe irgendwie Bock auf eine Kissenschlacht.“, schmollte Jimin. Emily grinste und stand auf. „Willst du das wirklich?“ Sie nahm ein Kissen und warf es mit Wucht auf Jimin, sodass er fast umviel, ich musste leicht lachen. „Du findest das lustig?“, ich spürte wie Jungkook mir ein Kissen ins Gesicht drückte. „Ja finde ich und jetzt nimm das Kissen weg!“, befiel ich wobei ich versuchte das Kissen wegzudrücken was aber leider nicht funktionierte. „Jetzt nimm endlich das verdammte Kissen weg!“, schrie ich ihn schon fast an. Gott sei Dank schubste ihn Jin weg. „Am Ende bringt dich noch jemand um. Lass uns loslegen!“ „Gerne!“, Lachte ich darauf und schnappte mir ein Kissen.

    Emily POV
    Nach der Kissenschlacht erzählte ich etwas mehr über mich, ich mag alle, nicht weil sie gut aussehen, sondern weil sie sehr freundlich sind trotz allen Regeln. „Und ich zeichne auch statt dem Karate furchtbar gerne.“, sagte ich lachend, nachdem ich ihnen von dem Karatetraining erzählt habe. Yoongi lag einfach nur da und Tat nur so als würde er zu hören. „Kannst du mir Mal ein paar Bilder zeigen?“, fragte Jungkook interessiert. „Wenn du willst…“, ich zog mein Handy aus der Tasche. Mir war das alles etwas peinlich, da ich ziemlich viele Bilder gezeichnet hatte wo die Mitglieder drauf waren. „Omg, bin ich das?“, Jimin deutete auf ein Bild wo er ein Selfie vor dem Meer machte. Ich nickte als Antwort, mir war das alles soo peinlich. Ich gab ihnen mein Handy um sich noch mehr Bilder anzuschauen. Doch dann staßen sie auf meine Shipping Fanfictions. Leichtes Gelächter brach aus, ich würde knallrot und versteckte mich unter der Decke. „Ist schon okay, du musst dich dafür nicht schämen.“, versuchte mich Namjoon zu beruhigen. Vorsichtig schob ich die Decke etwas weg und Taehyung gab mir mein Handy wieder. „Die Ideen sind ziemlich cool!“, er lächelte mich freundlich an und mir stieg noch mehr röte ins Gesicht. „Jetzt lässt sie doch Mal!“, schaltete sich Joonie ein. Tae schaute leicht beleidigt. „Wir haben doch gar nichts schlimmes gemacht!“ „Ja schon aber…“, Namjoon schwieg bis er dann nach einer Weile sagte. „Tut mir leid, ich bin nur müde. Ich geh schlafen!“

    Namjoons POV
    Was war das eben von mir? Ich kuschel mich in die Decke ein und schließe meine Augen. Irgendwie habe ich das Gefühl Emily dauernt beschützen zu müssen obwohl ich das eigentlich gar nicht musste. Sie konnte immerhin sehr gut Karate, eher beschützt sie mich. Und ich habe doch schon Milliarden Mädchen in meinem Leben gesehen. Wieso ist alles bei ihr so anders… Ich war wirklich sehr müde das ist alles. Langsam schlief ich ein und hörte Gelächter von den anderen. Was sie wohl noch machen?












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    ((big))((bold))Kapitel 11((ebold))((ebig)) ((bold))Emily POV((ebold)) Am Abend erzählten wir uns noch viele Witze bis spät in die Nacht. Was Namjoon
    Kapitel 11

    Emily POV
    Am Abend erzählten wir uns noch viele Witze bis spät in die Nacht. Was Namjoon eigentlich hatte… müde sah er nicht aus. Irgendwann schlief ich dann auch ein. Als ich wieder aufwachte war sah ich Namjoon an mich gekuschelt schlafen, er sah sehr zufrieden aus. Leicht müsste ich schmunzeln als ich auch die anderen schlafen sie. Ich fing mich an zu waschen und anzuziehen. Wie ich die Jungs mochte…. Sie sind mir echt ans Herz gewachsen. Besonders ihn… Namjoon… ohne ihn wäre das alles hier nicht möglich und heute fliegt er weg nach Amerika und ich konnte wegen dem verdammten Job nicht mit weg, darüber habe ich mich nämlich auch noch unterhalten mit den anderen. Ob ich mit auf Tour gehen wollte, ich gehe nicht mit weil ich sie sicher nerven würde und nur ein Klotz am Bein bin. Ich strich mir nachdenklich durchs Haar als ich ein Gähnen hörte.

    Namjoons POV
    Gähnend wachte ich auf und streckte mich. Ich schaute mich um, die anderen schliefen noch, nur Emily nicht. Sie hatte sich schon angezogen und saß auf dem Sofa. „Morgen!“, murmelte ich müde und stand auf und zog mich dann auch im Bad an. „Was habt ihr eigentlich noch alles gemacht?“, ich setzte mich zu Emily und kuschelte mich leicht an sie. „Wir haben uns noch Witze erzählt und ich wurde gefragt ob ich mit euch gehe, aber ich denke das ist nicht so gut.“, als sie das sagte spürte ich wie sich irgendetwas in mir zusammen zog und sich ein Kloß in meinem Hals bildete. „Ist schon okay, murmelte ich. Du hast ja hier dein Job und so… hilfst du mir die anderen zu wecken… wir müssen bald los!“ Sie nickte und weckten die anderen, bei Yoongi war es leider hoffnungslos, der schlief wie ein Stein. Irgendwann schaffte ich es dann doch. Wir aßen noch schnell Brötchen mit Marmelade oder Nutella und dann musste Emily auch schon gehen und wir auch. Nach ein paar Stunden waren wir auf dem Weg zum Flughafen. Ich hatte irgendwie das Gefühl das mir jemand langsam das Herz aus meiner Brust riss. Ich könnte Emily nicht mehr wirklich sehen für dieses Jahr. Der Terminkalender war viel zu voll. Meine Gedanken wurden durch das Geschreie von Fans unterbrochen, lächelnd winkte ich ein paar. Nach vielen Fans waren wir dann endlich im Flugzeug.

    Emily POV
    Ich bin so eine Idiotin, wieso habe ich nicht einfach zu gestimmt… der arme Namjoon, er sah so gekränkt aus als ich das sagte. Ich balancierte ein paar Teller zu einem der Tische. Sie waren jetzt im Flugzeug und werden bald tausende Kilometer entfernt sein. Ich würde sie nur noch über die Medien sehen können. Gott sei Dank hatte ich noch die Nummern der anderen. Jungkook, Hoseok, Taehyung, Yoongi, Jimin und Seokjin. Ich musste innerlich leicht lachen als ich über gestern nachdachte. Wär hätte gedacht das so etwas je passieren wird… ich nicht.

    Namjoons POV
    Der Flieger startete und ich schloss meine Augen, schnell zog ich mir meine Kopfhörer an und versuchte so zu entspannen. Nicht an sie zu denken, doch durch die Musik dachte ich nur noch mehr an sie. Ich trommelte auf den Rhythmus des Liedes auf die schwarze Armlehne. Alles wird gut. Sie ist nur ein Mensch… so wie du. Egal dann siehst du die halt nie wieder, ob du sie jetzt magst oder nicht. Mit diesen Gedanken schlief ich ein und wachte erst wieder auf als wir über dem Atlantik waren. Hunderte Kilometer entfernt von Seoul.

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    ((big))((bold))Kapitel 12((ebold))((ebig)) ((bold))Namjoons POV((ebold)) Bald kamen wir am Flughafen an und fuhren dann zum Hotel, ich starrte traurig
    Kapitel 12

    Namjoons POV
    Bald kamen wir am Flughafen an und fuhren dann zum Hotel, ich starrte traurig aus dem Fenster des Autos. Jin schaute mich besorgt an. „Hey alles gut?“ „Ja… nein… ich vermisse sie…“, antwortete ich seufzend und beobachtete ein Vogel der am Autofenster vorbei flog. Jin umarmte mich mitfühlend. Ich musste leicht lächeln, ich bin so froh das ich die anderen habe. Ohne sie wäre ich bestimmt schon Drogenabhängig oder so. „Und jetzt schau auch nicht mehr so beleidigt sonst Kitzel ich dich durch.“, fügte Tae hinzu. Provozierend schaute ich beleidigt was ich aber bereute als er mich ziemlich stark durchkitzelte. Lachend windete ich mich, ich war im Gesicht so rot wie eine Tomate. Erst als wir am Hotel waren hörte er auf. „Glaube mir, das zahle ich dir noch zurück!“, grummelte ich und versuchte wütend zu schauen was aber in einem leichten lachen endete. Das Hotel war groß und luxuriös eingerichtet. Nicht schlecht… dachte ich mir und sofort musste ich wieder an sie denken, wie wäre das gewesen wenn sie dabei wäre…

    Emily POV
    Seufzend strich ich mir über die Stirn, die ganzen Kunden waren echt nervig. „Hey Emily kannst du bitte zu Tisch 32?“, rief mich meine Freundin Suji. „Ja ich komme schon!“, schmunzelnd ging ich zu dem Tisch. Wenn sie wüsste mit wem ich noch befreundet bin, immerhin ist sie auch ein sehr großer BTS Fan. Ich denke ich werde es ihr irgendwann sagen. Als wir Pause hatten klingelte mein Handy plötzlich, es war ein Video Anruf von Jin. Schnell nahm ich ab und grinste: „Hey wie geht’s?“ „Uns geht’s gut!“, Jungkook grinste, „Aber Joonie wurde leider etwas depressiv weil du nicht da bist.“ Der Satz von Jungkook traf mich mitten ins Herz. Plötzlich fragte meine Freundin: „Mit wem telefonierst du?“, sie setzte sich zu mir und bekam ein halben Herzinfarkt. „He-He-Hey.“, Stotterte sie, die Jungs winkten lächelnd. „Wir sind gerade im Hotel angekommen falls du fragst“, Namjoon lächelte, „Jin hätte übrigens die Idee mit dem Anruf weil ich dich etwas vermisse.“ „Ja untertreib ruhig!“, Suga lachte. Suji konnte immer noch nicht glauben, dass das alles echt ist. „Wie kommt das, das du mit denen befreundet bist?“, fragte sie misstrauisch. „Lange Geschichte!“, Namjoon lächelte nervös, doch Tae erzählte: „Namjoon sollte Emily aus Spaß anschreiben‘, daraus hat sich dann halt die Freundschaft entwickelt.“, er zuckte leicht mit der Schulter und grinste. „Oh Mann…“, Namjoon vergrub sein Gesicht in seinen Händen.

    Namjoons POV
    Wieso hat Jin sie eigentlich angerufen… wirklich wegen mir…. Nun gut ich habe ihn darum gebeten. Aber manchmal sind sie echt nervig, wären sie nicht hätte ich sie nie vermisst… ich seufzte und verließ das Zimmer, die anderen schauten mich verwirrt an und Emily rief: „Hey du…“, den Rest hörte ich nicht mehr, ich schmiss mich auf mein Bett und fing an Musikzuhören und etwas mitzurappen, soll Emily doch auch nach Amerika kommen wenn sie will.












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    ((big))((bold))Kapitel 13((ebold))((ebig)) ((bold))Namjoons POV((ebold)) Ich wollte mich gerade bei Emily für das Verhalten gestern entschuldigen, do
    Kapitel 13

    Namjoons POV
    Ich wollte mich gerade bei Emily für das Verhalten gestern entschuldigen, doch dann sah ich ihren WhatsApp Status. Sie küsste die Wange eines jungen, er war tausend Mal hübscher als ich und darunter stand: „Hab dich vermisst.“, ich spürte wie mir Tränen in die Augen stiegen. Ich schmiss mein Handy in die Ecke, der Bildschirm ging dabei etwas kaputt aber das war mir egal. Wieso habe ich mir nur gedacht das sie kein Freund hat, so schön wie sie ist? Ich unterdrückte die Tränen und schmiss mich auf mein Bett. Kann man sich so schnell verlieben und kann man dann so sehr verletzt werden? Ich sollte sie auf jeden Fall überall blockieren. Ich ballte meine Hand leicht zur Faust, wieso eigentlich ich? Wieso kein verdammter anderer Mensch? Musik hilft mir auch nicht da raus, ich zog meine Knie leicht an meinen Oberkörper. Wieso musste sie mich nur so verletzen?

    Emily POV
    Endlich ist mein Bruder wieder da, ich lächelte. Und in einer Woche fliege ich zu den anderen, das habe ich mit ihnen noch erklärt. Ich wollte Namjoon eine Nachricht schicken, warte… hat er mich blockiert. Aber wieso ich habe doch nur… das Bild wo ich die Wange meines Bruders küsse in meinen Status gestellt… kacke er könnte es ja missverstehen. Oh Mann. Ich versuchte ihn anzurufen. Er ging nicht dran. Ich musste auf jedenfall die anderen erreichen. Ich schaute auf die Uhr und dann wie viel Uhr es in Amerika ist 1 Uhr Nachts… Uff. Ich hoffe sie bringen mich nicht um wenn ich sie anrufen. Aber wen soll ich anrufen? Ich schloss meine Augen und drückte auf eine Nummer. Bitte nicht Yoongi, er wird mich in Stücke reißen. Gut es war Jungkook. Nach einer Weile ging er an das Handy und murmelte Müde. „Was ist denn?“ Ich erzählte ihm Hecktisch alles was passiert ist. „Oh Mann Namjoon ist so ein Idiot… soll ich mit ihm reden?“ „Ich denke er will nichts über mich wissen!“, ich seufzte leicht traurig. „Abwarten…“, murmelte Jungkook müde, „Und jetzt lass mich schlafen!“ „Ja ist ja schon okay!“, grummelte ich und legte auf. Also abwarten und Tee trinken. Ich hoffe nur das er mir das alles vergibt! Denn sonst habe ich ziemlich viel Probleme, denn der Gedanke, dass er mich blockiert hatte und nichts mehr von mir wissen wollte zerriss etwas mein Herz. Eine Träne lief mir über die Wange. Immer bin ich an allem schuld.

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    Sorry das das Kapitel so kurz ist












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    ((big))((bold))Kapitel 14((ebold))((ebig)) ((bold))Namjoons POV((ebold)) Es vergingen mehrere Wochen, seitdem das mit Emily passiert ist, ich habe den
    Kapitel 14

    Namjoons POV
    Es vergingen mehrere Wochen, seitdem das mit Emily passiert ist, ich habe den anderen gesagt das sie nicht in Kontakt mit ihr treten sollen. Ich versuchte sie langsam zu vergessen was auch funktionierte. Das denke ich wenigstens. Da wo Mal in meinem Herz Gefühle für sie waren ist nur noch ein tiefes Loch. Die Interviews und Auftritte vergingen schnell, sie sind auch das einzige mit dem ich mich ablenken kann… Leider… Ich starrte an die Wand und balancierte ein Stift auf meinem Finger. Manchmal nervten mich die anderen damit das ich sie doch noch einmal anschreiben sollte, aber das tat ich nicht. Wieso denn auch? Sie hat mich doch verletzt. Es könnte ja noch schlimmer werden. Ich stand von dem Bett auf und streckte mich. Es war 3 Uhr Nachts und ich konnte wegen ihr, Emily, nicht einschlafen. Langsam fing ich an meine Schläfen zu massieren. Es ist doch alles sinnlos. Ich kann sie nie vergessen. Eine stumme Träne lief mir über die Wange und ich ging zum Balkon des Zimmers und schaute zu den Sternen. Emily stand wahrscheinlich gerade auf und hatte gestern einen schönen Tag mit ihrem Freund, ich klammerte mich am Geländer fest. Der Himmel war wunderschön, zu zweit war er bestimmt schöner.

    Emily POV
    Ich würde vom schrillen Geräusch des Weckers geweckt. Nachdem was mit Namjoon war wollte ich auch nicht mehr nach Amerika. Ich war ziemlich wütend auf ihn, er hätte mich ja auch fragen können, aber er müsste mich ja gleich blockieren, so ein *diot. Und ich habe mich in sowas verliebt. Ich ging in die Küche und holte mir ein Joghurt aus dem Kühlschrank. Mit den anderen telefonierte ich auch nicht mehr, es war eine ziemlich kurze Freundschaft. Es sind 4 Wochen seitdem er mich blockiert hatte vergangen. Vielleicht sollte ich sie einfach vergessen. Das tat er bestimmt auch. Ich war gerade einkaufen als mich jemand Anruf, es war Hoseok, ich nahm an und fragte genervt: „Was ist denn? Ihr solltet doch nicht mit mir telefonieren oder so!“ „Ja, aber Namjoon dreht total durch, du solltest am besten sofort nach Kalifornien und ihm alles erklären!“, sagte er aufgeregt, „Wir haben auch schon eine Idee. Du musst einfach nur ein Flug buchen, das mit dem Hotel und so klären wir.“ Warte was? Was haben sie vor? „Warte, was soll ich machen?“ „Zu uns nach Amerika kommen, Namjoon braucht dich, er lächelt nicht mehr richtig seit du naja… weißt ja was…“ „Okay… wir sollten später noch Mal telefonieren!“ Er stimmte dem zu und verabschiedete sich. Oh Mann, dann heißt es wohl auf nach Kalifornien.

    Namjoons POV
    Ich hörte wie Hoseok mit jemandem telefonierte, wer es wohl ist? Wahrscheinlich jemand aus seiner Familie, nachfragen wollte ich auch nicht. In ein paar Stunden müssen wir zu irgendeiner Fernsehshow. Manchmal nervt es echt berühmt zu sein. Es gibt Momente wo ich alles dafür tun würde es nicht zu sein. Sogar irgendjemand küssen oder mit ihm Schlafen. Ich würde auch alles dafür tun sie zu vergessen.

    Emily POV
    Am nächsten Tag rief mich Hoseok noch einmal an: „Wir haben dir ein Zimmer gebucht und ein Flug, wir müssen nur noch schauen wie wir dich erstmal vor Joonie versteckt bekommen.“ Diese Worte gingen mir immer wieder durch den Kopf, was hätten sie genau vor?






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    ((big))((bold))Kapitel 15((ebold))((ebig)) ((bold))Emily POV((ebold)) Ich war am Flughafen und wartete auf ein Taxi, wieso bin ich überhaupt nach Kal


    Kapitel 15

    Emily POV
    Ich war am Flughafen und wartete auf ein Taxi, wieso bin ich überhaupt nach Kalifornien? Weil ich ihn liebe, das ist die Antwort denke ich, endlich hielt ein Taxi und ich nannte ihm die Adresse des Hotels. Im Eingangsbereich wartete schon Hoseok auf mich. „Gut das du da bist. Jin lenkt im Moment noch Namjoon ab.“ „Okay!“, ich lächelte und Tae ging zu uns. „Zieh dir Mal was anderes an. Du würdest dich keinen in einer Jogginghose und T-Shirt Daten, oder?“ Ich schüttelte mein Kopf und meldete mich am Tresen an. Dann machte ich mich auf zu meinem Zimmer und zog mich und fing mich an zu duschen. Darauf zog ich mir ein Bikini und darüber ein Sommerkleid an. Machte mir eine Frisur und schminkte mich dezent.

    Namjoons POV
    Wieso will Jin eigentlich so dringend mir irgendwas machen? Ich seufzte uns schloss meine Augen, wir beide waren im Pool schwimmen, er sagte es würde mir gut tun. Aber mir kam es schon eine ganze Weile so vor als würden die anderen sechs etwas hinter meinem Rücken machen. Ob es vielleicht mit ihr… nein denk ja nicht an Emily… ich tauchte unter Wasser. Jetzt dachte ich nur noch an sie…

    Emily POV
    Jungkook klopfte an meinem Zimmer. „Bist du fertig?“ „Ja!“, rief ich und er öffnete die Tür. „Siehst nicht schlecht aus!“, er lächelte. Und jetzt komm, Namjoon ist am P-…“, Jungkook wurde von dem klingeln meines Handy unterbrochen, es war Suji. Ich nahm ab. „Hey Suji was ist?“ Sie schniefte leicht. „Mein Freund hat mit mir Schluss gemacht!“ „Oh ähh... Du... Tut mir leid für dich, du findest einen besseren aber ich habe noch was zu erledigen, ich bin in Kalifornien.“ „Du bist wo?“, harkte sie ungläubig nach. „In Kalifornien, bei Jungkook, Tae, Jin, Hoseok, Yoongi und Namjoon.“ „Ach es hat doch geklappt?“, ich hörte durch das Mikro wie sie leicht lachte. „Ja hat es!“, ich musste leicht schmunzeln. „Aber jetzt muss ich Schluss machen. Ich rufe später noch einmal zurück.“, ich legte auf. „So wir können dann!“, Ich nickte Jungkook zu und wir gingen Richtung Pool.


    Namjoons POV
    Warte träume ich oder ist das Emily, die neben Jungkook läuft? Verwirrt schaute ich zu den zwei, kletterte aus dem Pool, trocknete mich ab und zog mir ein T-Shirt über. Ja sie ist es, was fällt ihr ein hier her zu kommen. Ein Kloß bildete sich in meinem Hals. „Ich muss mit dir reden!“, sagte sie und schaute mich tief mit ihren dunklen Augen an, bei diesem Blick wurden meine Beine ziemlich weich.















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    ((big))((bold))Kapitel 16((ebold))((ebig)) ((bold))Namjoons POV((ebold)) Es tat gut sie wieder zu sehen, ich denke, wenn sie wirklich einen Freund hä
    Kapitel 16

    Namjoons POV
    Es tat gut sie wieder zu sehen, ich denke, wenn sie wirklich einen Freund hätte wäre sie nicht zu uns gekommen. „Ich habe gar keinen Freund, es war nur mein Bruder der für eine Woche zu mir kam!“, erklärte sie. „Das ergibt auch Sinn…“, murmle ich und spiele am Saum meines weißen T-Shirts, „Es tut mir leid wie ich reagiert habe. Es war nur… ich würde zu schnell eifersüchtig…“ „Wollen wir vielleicht zum Strand? Dann können wir uns weiter unterhalten und das ungestört.“, ich nickte und hielt ihr meine Hand hin. Freudentränen bildeten sich in meinen Augen. Sie ist wieder da und ich werde sie nicht wieder gehen lassen!

    Emily POV
    Ich nahm vorsichtig seine Hand. Ich hoffe so das so etwas nie wieder passiert, denn ich liebe ihn. Langsam gingen wir Richtung Strand und ich schloss meine Augen, der Wind wehte mir ins Gesicht und alles roch angenehm, die Luft war viel sauberer als in Seoul. „Alles gut?“, unterbrach mich Namjoon aus meinen Gedanken, „Über was hast du nach gedacht?“ „Nicht so wichtig!“, murmelte ich und schaute weg. Er hob mein Kinn leicht an und schaute mich an. „Ich Frage mich schon eine ganze Weile was du über mich denkst.“, „Du… ich …“, ich seufzte und fuhr mit dem Daumen über seine Lippe und über seine Wange. Keine Ahnung warum ich das tat. Ich sah wie er knallrot wurde und ich musste leicht schmunzeln. „Ich liebe dich!, murmelte ich und küsste ihn, töte stieg in mein Gesicht.

    Namjoons POV
    ‚Ich liebe dich!‘, diese Worte hallten in meinem Kopf wie ein Echo wieder. Tat sie das wirklich? Ich erwiderte den Kuss und lächelte. Ich hatte das Gefühl zu träumen. „Ich liebe dich auch!“ Ich denke ich war noch nie glücklicher in meinem Leben und ich hoffe das ich es auch immer seien werde.









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    ((bold))((big))((red)) Schlusswort ☺️🤣((ered))((ebig))((ebold)) Wenn es am schönsten ist sollte man aufhören. Hier mit ist diese Fanfiction b
    Schlusswort ☺️🤣

    Wenn es am schönsten ist sollte man aufhören. Hier mit ist diese Fanfiction beendet. Ich hoffe sie hat euch gefallen. Aber ich werde natürlich weiter schreiben. ( ͡° ͜ʖ ͡°).

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