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9 Kapitel - 6.594 Wörter - Erstellt von: - Aktualisiert am: - Entwickelt am: - 313 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Warrior Cats, Hogwarts und vieles mehr

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    ((big))Hi((ebig)) Hi und ❤-lich Willkommen bei meinen Geschichten du darfst sie alle lesen wenn du willst oder auch nur eine das ist völlig egal ab
    Hi

    Hi und ❤-lich Willkommen bei meinen Geschichten
    du darfst sie alle lesen wenn du willst oder auch nur eine das ist völlig egal aber ich möchte dir mitteilen das ich mich riesig Freue das du hier bist und schreibe bitte auch was in die Kommentare ich freue mich über Positive aber auch über negative Einschätzungen und Tipps.

    Ich schreibe immer weiter und mache einfach einen langen Abstand wenn ich aufhöre zu schreiben und an einem anderen Tag weiter schreiben.

    Ach was schreibe ich noch so viel?
    Viel Spaß!

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    ((big))Hogwarts((ebig)) Kapitel 1 April drehte sich auf den Rücken sie konnte einfach nicht schlafen. Morgen war der 3. Juni ihr 11. Geburtstag und s
    Hogwarts


    Kapitel 1
    April drehte sich auf den Rücken sie konnte einfach nicht schlafen.
    Morgen war der 3. Juni ihr 11. Geburtstag und sie war ganz schon aufgeregt. Den ihr Vater war ein Zauberer und er hatte ihr erzählt dass er an seinem 11. Geburtstag einen Brief bekommen hatte und auf eine Zauberei Schule Namens Hogwarts eingeladen wurde.
    Dort hatte er gelernt wie man Zaubert, wie die geheimnisvollen Kreaturen der Zauberwelt heissen, wie man Zaubertränke mischt
    und vieles mehr.
    April wollte auch so einen Brief haben und zwar ganz unbedingt.
    Sie war ein schlankes Mädchen mir ozeanblauen Augen und schulterlangen braunen leicht gelockten Haaren die gegen unten immer heller wurden.
    Sie drehte sich noch einmal und schaute auf den Wecker es war 02:31 es war noch ewig nicht Morgen.
    Seufzend legte April den Kopf zurück auf ihr Kissen und versuchte einzuschlafen. Als April am Morgen aufwachte war es 08:12
    sie musste so um 03:00 eingeschlafen sein. Aber jetzt war sie hellwach sie sprang aus dem Bett und stürmte in die Küche.
    Ihre Mom Mrs de Ville stand vor dem Toaster und sah verwundert aus als April so früh in die Küche kam.
    April ging Um die Kochinsel herum und setzte sich aus einen der hohen Barhocker.
    „Wann gibt es essen?“, fragte sie neugierig.
    „Gleich, ich habe zu deinem Geburtstag Toast Speck und Ei gemacht“,
    antwortete Mrs de Ville freudig.
    „Mhh lecker“, meinte April.
    Und hob ihre schwarz weisse Katze Narina hoch.
    Ihr Vater betrat den Raum er hatte einen Brief in der Hand welchen er auf den Esstisch legte wo schon 4 Andere Briefe und ein kleines lagen Paket lagen. April kribbelte es in den Fingern die Briefe auf zu reissen und hinein zusehen.
    Mrs de Ville lief auf den Tisch zu und sagte: „So warum fangen wir nicht an?“ Im nu stand April neben dem Tisch und Pakte den ersten Umschlag „Der ist von Oma!“, verkündete sie und las den Brief durch dann zog sie noch etwas aus dem Umschlag, „Und 40 Pfund!“ freute sie sich. So machte sie weiter von ihrem Götti bekam sie 80 Pfund
    Von ihrem Dad 20 Pfund und das Versprechen das er wenn sie nach Hogwarts käme alle ihr Bücher bezahlen würde.
    Ihr Grossvater schenkte ihr ein Jahr das Abo Hogwarts News, die Familie Weasley die schon lange mit der Familie de Ville Befreundet war schenkte ihr ein kleines Ledernes Handbuch und einen Brief in dem stand:

    Liebe April
    Wir alle (vor allen Emma) wünschen dir von Herzen einen tollen 11. Geburtstag. Und wahrscheinlich auch viel Spass in Hogwarts.
    Das beigelegte Geschenk ist ein Zauber-Brief-Buch wen du da etwas drein schreibst kann Emma das sehen und in ihr Buch was schreiben das wiederum du sehen kannst. (Es funktioniert nur mit dieser Feder.)
    Noch mal einen sonnigen Glückwunsch und alles gute fürs neue Jahr.
    Familie Weasley
    April musterte verwundert das kleine Handbuch und öffnete es auf der vordersten Seite Lag eine Feder April nahm sie und schrieb:
    Hallo? Augenblicklich erschien eine gegen Antwort:
    Hi April noch mal viel Glück zum Geburtstag! Wow! das funktioniert ja! Schrieb April verwundert Und danke für dieses kleine Wunderbuch.
    Emmas Antwort: Bitte! Hei meine Mutter lässt Fragen ob wir uns in der Winkel-Gasse treffen können? Hast du deinen Brief von Hogwarts schon geöffnet? April seufzte enttäuscht und schrieb: Weis nicht ob ich kommen kann und nein ich habe ihn noch nicht mahl gefunden aber ich suche jetzt weiter. lg April
    Sie klappte das Buch zu und schaute sich um.
    Plötzlich schoss eine Eule durch den Kamin und landete auf dem Tisch. „Der Brief das ist der Brief!“ rief ihr Vater.
    April war mit einem Satz beim Esstisch und entriss der Eule den Brief.Aber der Brief war nicht von Hogwarts er war von Tante Mimielle.Tante Mimielle Umbringe um genau zu sein.
    Tante Mimielle war die Schwester von Aprils Dad.
    Und Aprils Meinung nach war sie schrecklich immer wenn sie sich begegneten musste Tante Mimielle April umarmen und ihr mit ihrer schrecklichen Mädchenstimme einen Tee aufzwängen.
    Aprils Tante hatte auch eine Tochter, Dolores Umbringe sie war fast noch schlimmer sie war zuckersüss und gemein.

    3
    ((big))Warrior Cats Story 1((ebig)) Ewige Wahrheit Prolog Der Kater stupste das braun getiegerte Junge immer und immer wieder an. Ap und zu drehte er
    Warrior Cats Story 1
    Ewige Wahrheit



    Prolog
    Der Kater stupste das braun getiegerte Junge immer und immer wieder an. Ap und zu drehte er sich umm um zu sehen ob das eltere, schwartz weisse Junge noch hinter ihm war. Sie kammen zu einem Fluss. Das dritte Junge hatte er bereits hinübergetragen. Er sah sich um, es musste schnell gehen, schneller. Wenn er hier entekt wurde war es aus. Wieder stupste er das Junge an. Niemand durfte von der Prophezeiung wissen. Er stockte: was war wen der Heiler sein Wort nicht hielt? Nein das durfte einfach nicht passsieren. Niemand durfte wissen das er der Vater dieser Jungen war. Seine Tochter war in Sicherheit und er wusste das diese 3 es auch bald sein würden.



    Warrior Cats
    Ewige Wahrheit
    1. Kappitel
    Das Sonnenlicht schien zur Kinderstube herein und Veilchenjunges blinzelte. Neben ihr hoben Rosenjunges und Wellenjunges die Köpfe.
    Sie hatte einen merkwürdigen Traum gehabt ihn dem Traum sah sie ihren längst verschollenen Vater und 3 weitere kleine Katzen gesehen.
    „Veilchenjunges!“, Rief Haselblüte, Veilchenjunges Mutter.
    Haselblüte hatte ihr nie verraten wer ihr Vater war.
    Veilchenjunges sprang auf und rannte in grossen Sätzen raus. Sie war ganz schön aufgeregt den Heute wurden sie, Rosenjunges und Wellenjunges zu Schülern ernannt. In dem Moment sprang Juwelenstern auf den Hochstein. Alle Katzen schauten zu ihrer Anführerin empor. Die stolze, schwarze Kätzin wartete bis Veilchenjunges, Wellenjunges, Rosenjunges, Haselblüte und Morgenrot ihre Plätze neben ihr eingenommen hatten. Dan erhob Juwelenstern die Stimme: „Wir haben uns hier versammelt um 3 neuen Schüler ihre Namen zu geben.“ Sie machte eine Pause. Dan sagte sie: „Veilchenjunges du wirst von heute an Veilchenpfote heissen.“ Veilchenpfotes Brust schwoll an vor stolz. Und Haselschweif leckte ihr freudig hinter den Ohren. Dan wandte Juwelenstern sich an Rosenjunges: „Und du heisst Rosenpfote.“ Rief sie so dass alle es hören konnten. Rosenpfote leckte sich verlegen die Schulter. „Und dies soll Wellenpfote sein.“, Juwelenstern deutete mit der Nase auf Wellenjunges. Dieser sprang ins Sonnenlicht und starte mit hoch erhobenem Kopf über die Katzen hinweg. Sein weiss, schwarz getigertes Fell strahlte im Licht der inzwischen
    aufgegangenen Sonne. Juwelenstern sprach weiter: Dein Mentor wird Lorbeerkralle sein. Lorbeerkrale trat vor und stupste die Nase von Wellenpfote mit seiner eigener. Rosenpfote deine Mentorin wird Morgenlicht sein. Und dein Mentor wird Weissstreif sein.
    Sagte sie stolz zu Veilchenpfote. Weissstreif und Morgenlicht traten aus der Menge und stellten sich stolz neben ihre Schüler. Veilchenpfote wusste was für eine Ehre es war die Schülerin des 2ten Anführers zu sein. Die Versammlung ist hiermit beendet. rief Juwelenstern laut. Weissstreif wird euch mitteilen wer die Patrouille bilden wird. Weissstreif trat einen Schritt nach vorne und verkündete: Mauseschweif, Ringelohr und Hellpfote ihr macht die Patrouille. Und ich? fragte Maispfote Mauseschweifs Schülerin. Du kannst sicher Wolkenstrich und Dunkelpfote auf der Jagd begleiten. Antwortete Weissstreif freundlich. Dan drehte er sich zu Veilchenpfote um: Und du darfst dich jetzt ausruhen oder spielen gehen ich habe viel zu tun. Aber Morgen in der Morgendämmerung gehen wir ganz früh jagen. Wirklich? Wir gehen richtig jagen? Fragte Veilchenpfote immer noch ungläubig. Ja dann zeige ich dir wie man eine Maus fängt. meinte er und trottete davon. Veilchenpfote war aufgeregt sie wollte sich auf gar keinen Fall blamieren sie übte in dem sie sich an Grass Büschel heranschlich und diese packte.
    Am Abend ging sie früh zu Bett damit sie ja genug früh aus dem Nest kam. Der Bau der Schüler war gross und bequem und voll gestopft mit den Nestern von Schülern. Veilchenpfote hatte sich das Nest in der Ecke ausgesucht dort schlief sie neben Wellenpfote Rosenpfote hatte sich das Nest vor ihr ausgesucht. Alle 3 waren stolz das sie jetzt Schüler waren. Veilchenpfote kam es vor als hätte sie nur einen Augenblick geschlafen
    trotzdem war sie gleich hell wach. Sie sprang auf und tapste langsam nach draussen sie setzte sich auf einen grossen Stein und begann sich zu putzen. Als sie fertig war die Morgen Patrouille bereits gegangen und die ersten Krieger kamen aus ihrem Bau. Die Morgendämmerung hatte eingesetzt und Weissstreif kam auf sie zu. Veilchenpfote sprang auf und lief auf ihn zu. Komm wir gehen zu den Sonnenfelsen und dann zeig ich dir erst einmal die Grenzen. Sagte er und lief zum Lagerausgang. Veilchenpfote lief ihm hinterher. Zuerst liefen sie zu den Sonnenfelsen Weissstreif sagte: Hier werden wir noch oft trainieren. Aber jetzt zeige ich dir die Grenzen unseres Territoriums. Sie liefen einmal um das ganze Territorium herum und Veilchenpfote war völlig erschöpft aber sie gab sich alle Mühe sich nichts anmerken zu lassen. Uf! wir sind lange gelaufen. Sagte Weissstreif . Ich muss zurück in’s Lager wir jagen am Nachmittag und du darfst etwas essen. Fügte er hinzu.
    Als Veilchenpfote sich eine Meise vom Frischbeutehaufen geholt hatte kam Wellenpfote auf sie zu und setzte sich neben sie. Er sah erschöpft auf und hat Lorbeerkralle dir auch alle Grenzen gezeigt? Fragte sie. Ja und er hat mich andauernd gefragt ob ich was rieche. Antwortete er.
    übrigens das sind Glitzerpfote und Tulpenpfote. Sagte er und zeigte mit der Schwanzspitze auf 2 Kätzinen die ein wenig grösser waren als Veilchenpfote. Hallo. Sagte die graue Katze freundlich. Hi! Erwiderte Veilchenpfote. Die beiden waren mit mir, Lorbeerkralle, Silbermond und Braunnase unterwegs. Erzählte Wellenpfote. Dürfen wir uns zu dir setzen? fragte die graue Kätzin die anscheinend Glitzerpfote hiess. Natürlich miaute Veilchenpfote freundlich. Alle 3 Katzen liessen sich nieder ich habe Rosen auch eingeladen. Miaute Wellenpfote er verstand sich mit fast allen Schülern im Donnerclan super. He habt ihr schon davon gehört? Beim Baumgefiert wurde ein Fuchs entdeckt direkt neben der Schattenclangrenze. Flüsterte Tulpenpfote hastig. Wirklich? Was tun wir den jetzt? Fragte Glitzerpfote ängstlich. Ganz einfach! sagte Wellenpfote: wir beginnen einfach unsre Kriegerausbildung. Und tun was man uns sagt. Fügte Veilchenpfote hinzu. Sie schluckte den letzten Bissen hinunter und sprang auf. Ich muss los Weisssteif wartet auf mich. Maute sie und rannte über die Lichtung zum Ginstertunnel Weissstreif sass dort und sprang auf als er sie erblickte: komm wir gehen wieder zu den Sonnenfelsen. Sie liefen los. Als die ersten Felsen in Sicht kamen kauerte Weissstreif sich nieder er flüsterte: „Siehst du die fette Wühlmaus? Wenn du die fangen willst musst du dich leise aber auch schnell anschleichen und dann auf sie springen. Wenn du das geschafft hast töte sie mit einem Biss oder einem Schlag. Versuche es!“ Veilchenpfote gehorchte und Schlich geduckt über den Boden. Als sie gerade zum Sprung ansetzen wollte knackte ein Ast unter ihrer Pfote und die Maus horchte erschrocken auf. Veilchenpfote sprang schnell. Die Maus wollte weg rennen doch Veilchenpfote landete direkt vor ihr packte sie und tötete sie mit einem Biss. „Gut gemach“ rief Weissstreif mit einem Grinsen im Gesicht. Veilchenpfote war verlegen und verdutzt zugleich: sie hatte es geschafft sie hatte ihre erste nein ihre zweite Maus gefangen. Bei ihrer ersten war sie ein Junges gewesen. „Da du jetzt noch mehr jagen willst kannst du die Maus vergraben und sie später holen.“ Erklärte ihr Weissstreif Als sie ins Lager zurückkehrten Trug Veilchenpfote 2 Mäuse im Maul und Weissstreif eine Maus und eine Amsel. Sie trappten stolz auf die Lichtung. Sie warfen die Beute auf den Beutehaufen und wollten gerade noch einmal in den Wald gehen und noch mehr Jagen als Juwelensterns Stimme über die Lichtung hallte: „Weissstreif komm bitte mal her. Es sah merkwürdig aus wenn der grosse, weisse Krieger neben der eher kleinen, jungen und schwarzen Anführerin herlief und mit ihr diskutierte. „ Sie sieht dir unglaublich ähnlich“ hörte Veilchenpfote eine Stimme hinter sich, sie wirbelte herum und sah in die liebevollen Augen von Brombeerstein dem Heiler des Donnerclans. „ Wen meinst du?“ fragte sie. „Juwelenstern“ antwortete er. „ Ja ja“ meinte sie verlegen natürlich meinte er sie. Juwelenstern war die Schwester ihrer Mutter.
    Juwelenstern glich ihr wirklich ausser die Augen die waren bei Juwelenstern gelb und bei Veilchenpfote eine Art Mintgrün.
    Das war auch eine dieser merkwürdigen Kleinlichkeiten weder ihre Mutter noch deren Geschwister noch deren Mutter hatte solche Augen.
    Sie wusste von wo sie ihre Augen hatte: Von ihrem Vater.
    Hey Veilchenpfote ich habe 3 Mäuse gefangen Lorbeerkralle meint ich könnte bald Vögel fangen! Rief Wellenpfote und rannte auf sie zu.
    Glückwunsch miaute Veilchenpfote. Rosenpfote kam auf sie zu sie lies den Kopf tief hängen. Ich hab mich sooo blamiert ich konnte diese doofe Maus einfach nicht fangen und nachher bin ich in einen Baum rein gerannt. Schluchzte sie aber eine einzige Maus hab ich gefangen.
    „Ach das muss man lernen du weist das ich schon ein paar Mal mit Taupelz auf der Jagt war und ein Bisschen Übung habe.“
    maute Wellenpfote. „Ja das ist doch nicht so schlimm.“ stimmte Veilchenpfote zu. Rosenpfote nickte nur zaghaft und lief davon.
    Veilchenpfote und Wellenpfote sahen sich an Veilchenpfote sah das Mitleid in seinem Blick. Er war schon immer stärker, schneller und einfach begabter als Rosenpfote gewesen und hätte ihr sooo gerne geholfen.

    2. Kappitel
    Veilchenpfote schreckte hoch.
    Sie war jetzt fast einen Mond Schülerin und Farnjunges und ihre Brüder Rostjunges, Donnerjunges und Orangenjunges waren zu Schülern ernannt worden. Morgen Nacht würde sie zu ihrer ersten grossen Versammlung gehen dürfen und die Blattlehre würde kommen und ihre Mutter Haselschweif würde ein zweites mall Junge bekommen nur war dieses mall für den ganzen Clan und für Veilchenpfote klar dass Zweigpelz der Vater ist. Sie schaute sich um.
    Es war Nacht und es war stockfinster.
    Als sich ihre Augen an die Finsternis gewöhnt hatten sah sie sich um alle Katzen schliefen was hatte sie bloss geweckt? Sie lief nach draussen.
    Etwas schlich auf den Bau der Jungen zu. Etwas Grosses mit leuchtenden Augen Veilchenpfote öffnete das Maul es stank fürchterlich „ Fuchs“ flüsterte sie verdattert. Sie musste Alarm schlagen sie lief in den Bau zurück und weckte eine Katze nach der anderen. „Ein fuchs ein Fuchs im Lager aufstehen.“ Alle Katzen waren wach was sollten sie tun? Plötzlich tönte ein schrei über die Lichtung: „Hilfe ein Fuchssssss!“ Krieger rannten aus ihrem Bau, Junge schrien, Älteste schraken hoch und Juwelenstern erteilte Befehle und ein paar Krieger griffen den Fuchs an. Dieser jaulte und rannte davon. Veilchenpfote schaute verstört zu wie Taupeltz, Frostfell, Grasspfote, Rotfell und Hellpfote hinter ihm her rasten. „Ich hab noch nie gehört dass jemals ein Fuchs oder ein Dachs in das Lager eingedrungen sind.“ flüsterte Glitzerpfote ängstlich neben Veilchenpfotes Ohr. In dem Moment kamen die anderen Katzen zurück ins Lager Grasspfote hatte einen langen, blutenden Kratzer an der Flanke und Frostauge eine kleine Bisswunde an der Schulter. Juwelenstern sprang auf den Hochstein und sprach: „Falls jemand verletzt ist geht nun zu Brombeerstein alle anderen gehen wieder schlafen.“ Die Katzenmenge löste sich und Haselschweif rannte mit ängstlichem Gesichtsausdruck
    auf Veilchenpfote zu „Veilchenpfote geht es dir gut? Bist du verletzt? Ich habe deinen Ruff gehört.“ „Mir geht’s gut. Ich bin nur müde.“ Antwortete Veilchenpfote. „Dann leg dich schlafen.“ Veilchenpfote nickte stumm. Es war gerade etwas unheimliches, etwas merkwürdiges, etwas schreckliches passiert und sie soll jetzt einfach schlaffen? Nein! Sagte sie in Gedanken zu sich selbst. Nein! Das geht einfach nicht.
    Sie war so wie so viel zu wach um zu schlafen. Doch als sie Haselblütes warnenden Blick sah verschwand sie lieber schnell mit Wellenpfote, Farnpfote und Glitzerpfote im Schülerbau. Sie erwischte ihr weiches Nest neben Farnpfote auf einem kleinen Vorsprung wieder und legte sich hinein. Erstaunlich schnell schlief sie ein und erwachte auch gleich wieder. Sie schaute sich um sie stand auf einer Lichtung in einem Waldteil den sie noch nie gesehen hatte. Der Farn raschelte und eine blau graue Kätzin trat heraus und maute: „Veilchenpfote da bist du ja endlich! Ich heisse Blaustern und war vor langer Zeit beim Donnerclan Anführerin.“
    „Bist du eine Sternenclankriegerin?“ fragte Veilchenpfote.
    „Ja aber ich muss dir was sagen. Der Fuchs ist unberechenbar aber Farn Welle und Veilchen werden ihn Fluss abwärts bringen.“ „Was heisst das?“ fragte Veilchenpfote erstaunt und neugierig. Doch Blausterns Umrisse verblassten. Veilchenpfote seufzte. Dann zuckte sie zusammen. Es war als würde sich ein schwarzer Schattenüber die Lichtung legen doch als sie nach oben sah, sah sie nur einen Sternen losen Nachthimmel. Der merkwürdige Schatten tauchte jeden der plötzlich so dürren und furchteinflössenden Baume in ein grusliges Dämmerlicht.
    Sie rannte in den Wald hinein voller Verzweiflung raste sie durch das immer dichter werdende Dickicht sie wollte hier weg! Plötzlich gab das Gestrüpp nach und sie taumelte auf die Lichtung.
    Auf der Mitte der Lichtung lag ein Fels und darauf stand ein riesiger getigerter Kater er hatte mehrere Kampfwunden und blickte Veilchenpfote mit einem breitem Grinsen an Veilchenpfote erkannte die Gestalt um die sich so viele Geschichten rankten sofort. „Tigerstern“ keuchte sie erstaunt, erschrocken und verängstigt zugleich. „Willkommen Veilchenpfote“, sagte Tigerstern ruhig.
    In diesem Moment spürte Veilchenpfote einen sanften klaps an der Schulter. Sie blinzelte erschrocken und lag ganz plötzlich in ihrem Nest im Schülerbau. Sie hatte nur geträumt. Vor sich sah sie die Farngrünen Augen von Farnpfote und Donnerpfote. „Geht es dir gut?“ fragte Donnerpfote ängstlich.
    „Du hast geschrien als ob…“ miaute Farnpfote zögerlich „Als ob was?“ fragte Veilchenpfote schnippisch. „Weissstreif ruft euch ihr müsst nachdraussen gehen“ murte Maispfote die gerade wieder in den Schülerbau getrottet kam verschlafen. Veilchenpfote, Donnerpfote und Farnpfote wollten gerade nach draussen gehen als Maispfote ihnen hinterher rief: „ Nein Farnpfote du musst hier bleiben und dich ausruhen du gehst mit der nächsten Grenzpatroullie mit.“ Farnpfote drehte sich wiederwillig um und trottete zu ihrem Nest. Draussen stand Weissstreif und stellte die Patroullien zusammen „Veilchenpfote, Maispfote, Donnerpfote ihr könnt euch der Jagdpatroullie anschliessen.“ Ordnete er zu. „Das sind wir!“ rief Apfelblatt die junge Schildpatt Kriegerin.
    Kurz darauf lief die Patroullie in den Wald.
    Veilchenpfote konnte nicht anders sie musste immer wieder an ihren Traum denken, das war kein normaler Traum aber was bedeutete er?
    Wen Blausterns Prophezeiung etwas gutes bedeutende war das mit Tigerstern dann schlecht?
    Was bedeutete das ganze überhaupt?
    Mit der Zeit wurde es einfacher sich zu konzentrieren aber es gab fast keine Beute. Donnerpfote war fast so schnell wie Farnpfote. (Viel schneller als Veilchenpfote…) Er hatte schnell ein Kaninchen gefangen.
    Veilchenpfote beschloss es mit Mäusen und Vögeln zu versuchen.
    Sie war ganz alleine die Patroulie hatte sich aufgeteilt es war kaum Beute da. Als Veilchenpfote endlich etwas im Unterholz rascheln hörte war es eine fette Wühlmaus. Veilchenpfote duckte sich und schlich langsam an das Tier heran. Diese Beute durfte ihr nicht entwischen. Sie sprang und tötete die Maus mit einem schnellen Schlag ihrer Pfote. Als sie kurz darauf an ihrem Treffpunkt unter einer grossen Eiche ankam warteten Apfelblatt (mit einem Eichhörnchen), Mauseschweif und Maispfote (mit je einer Drossel) und die anderen mit insgesamt einer Amsel, einem Kaninchen und einer winzigen Spitzmaus bereits auf sie. Sie liefen sofort los zurück ins Lager den die meisten Katzen der Patroullie durften heute Abend auf die grosse Versammlung gehen und brauchten deshalb noch ein bisschen Schlaff. Als sie etwa die Hälfte des Weges hinter sich hatten hörten sie ein lautes Fauchen. Weissstreif sprang in die Richtung aus der das Geräusch gekommen ist. Er lugte durch den Busch spuckte seine Beute aus und rief: „Vergrabt eure Beute! Da drüben gibt es einen Kampf ich schätze die Streuner haben die Grenze überschritten!“ Alle Vergruben ihre Beute und sprangen über das Gebüsch hinweg.
    Als Veilchenpfote auf der anderen Seite des Gebüsches landete riss sie erstaunt die Augen auf. Mindestens 8 Streuner kämpften auf einer Lichtung mit Farnpfote, Eisfell und ein paar anderen Katzen.
    Sie stürzte sich in ihren ersten kleinen Kampf sie sprang und landete auf dem Rücken eines Zukünftigen der sie allerdings sofort abschüttelte als er sich zu ich umdrehte rannte sie bereits auf ihn zu sie bäumte sich auf als wollte sie ihn anspringen duckte sich dann aber so dass
    er über sie hinweg sprang als er landete rammte sie ihn in die Schulter.
    Er stürzte Veilchenpfote stürzte sich auf den Kater und versetzte ihm einen kleinen Kratzer an der Schulter er schlug fester zurück und riss ihr die Flanke auf das diese blutete nun wurde Veilchenpfote wütend sie sprang ihm ein zweites mal auf den Rücken und bohre ihm die Krallen ins Fleisch. Er jaulte auf und raste zurück über die Grenze und ein weiterer
    Zukünftiger folgte ihm. Farnpfote stiess einen Triumpf schrei aus und drehte sich zu Veilchenpfote um Dann stiess sie einen zweiten schrei aus:
    „Veilchenpfote hinter dir!“ Veilchenpfote wirbelte herum aber nicht genug schnell ein grosser flammend roter Kater drückte sie zu Boden.
    Veilchenpfote erkannte Feuer an einem langen Schnitt der in sein Ohr geritzt war. „Du wagst es meinen Zukünftigen zu besiegen?“ fauchte Feuer. Veilchenpfote wandte sich unter seinem Griff doch er war zu stark.
    Feuer holte mit der Tatze aus und schlug ihr kräftig an die Stirn. Sie jaulte auf als ein stechender Schmerz sie durchzuckte.
    Der rote Kater holte ein zweites mal aus aber als er gerade zuschlagen wollte landete Donnerpfote auf seinem Rücken und krallte und biss sich kräftig an Feuer fest. Dieser jaulte, sprang ich die Luft, warf Donnerpfote ab, und rannte ins Gebüsch er schrie Rückzug und die Streuner rannten über die Grenze und zwischen den Felsen durch. Die Clankatzen stiessen ein Siegesgeheul aus.
    Sie humpelten zurück ins Lager dort rief Apfelblatt plötzlich: „Wir sind solche Mäusehirne wir haben die Beute im Wald vergessen!“
    „Ich schicke eine Patroullie los sie holen die Beute“, keuchte Weissstreif
    der ein Bein leicht hinter sich her zog.
    Im Lager wurden die am schlimmsten verletzten Katzen sofort zu Brombeerstein gebracht.
    Veilchenpfote, Farnpfote und Donnerpfote schilderten Juwelenstern und ein paar anderen Katzen was geschehen war.
    Juwelenstern schickte sofort eine Patroullie los die in den Wald lief um die Beute zu holen.
    Da Veilchenpfote keine schlimmen Verletzungen hatte ging sie bevor sie in den Heilerbau ging in die Kinderstube wo Haselblüte in ihrem Nest lag und Veilchenpfote sofort fragte: „Was ist passiert? Du bist ja voller Blut! werden wir angegriffen? Müssen ich und die anderen Königinnen uns die Jungen schnappen und uns verstecken? Tut es sehr weh?“
    Seit Haselblüte wieder junge erwartete war sie viel schreckhafter als sonst
    deshalb versuchte Veilchenpfote möglichst ruhig zu klingen:
    „Nein es ist alles in Ordnung der Kampf ist vorbei.“
    Haselblüte sah beruhigt aus aber fragte weiter:
    ,„Tut das sehr weh?“, sie deutete mit der Schwanzspitze auf Veilchenpfotes schramme an der Flanke .
    „Es ist nicht so schlimm wie s aus sieht.“ antwortet Veilchenpfote.
    „Okay du gehst aber sofort zu Brombeerstein“ antwortet Haselblüte fest.
    Veilchenpfote antwortete nicht und schlich langsam aus der Kinderstube.
    Im Heilerbau befahl Brombeerstein ihr die Wunde an ihrer Flanke zu säubern dann strich er ihr einen Brei aus Ringelblumenblättern auf die Wunde. Veilchenpfote jaulte auf: „das brennt ja schrecklich!“
    „Halt still wen ich das nicht mache dann wird die Wunde sich entzünden“, erwiderte Brombeerstein ruhig, „und du willst doch zur grossen Versammlung gehen“ ow nein die grosse Versammlung die hatte Veilchenpfote ganz vergessen würde sie wie letzten Mond nicht hingehen können? (Letzen Mond war die Versammlung an dem Tag gewesen an dem Veilchenpfote ihre Schülerzehremonie gewesen war deshalb warne sie und die anderen Schüler noch nie auf einer grossen Versammlung gewesen.
    Juwelenstern erlaubte den Schülern allerdings auf die Versammlung zu kommen.
    Die Sonne war gerade untergegangen und das Silberflies glitzerte am Himmel als Juwelenstern Veilchenpfote, Wellenpfote, Rosenpfote, Lichtpfote, Farnpfote, Donnerpfote und ein paar andere Donnerclan Katzen (leider war Eisfell nicht da sie war schwer verletzt) über dem Baumgefiert standen und herunter auf die vielen Katzen blickten. (Orangenpfote und Rostpfote mussten im Lager bleiben weil sie auf der Jagt gefressen haben.) Als Juwelenstern mit einem Schwanzschnippen das Zeichen gab und sie hinunter rannten.
    Lichtpfote lief zu einer Gruppe Schülern und jungen Kriegern und Kriegerinnen. Und die anderen beschlossen da Lichtpfote schon hier war ihr zu folgen. Veilchenpfote setzte sich zwischen Farnpfote und Wellenpfote und musterte die anderen ihr noch unbekannten Katzen.
    Als Rosenpfote sich schüchtern nieder gekauert hatte sagte Erklärte Lichtpfote: „Das sind Rosenpfote Veilchenpfote und Wellenpfote sie wurden letzten Mond zu Schülern ernannt. Und das sind Farnpfote und Donnerpfote sie und ihre beiden anderen Brüder Rostpfote und Orangenpfote welche nicht hier sind wurden diesen Mond zu Schülern.
    Und für euch sie blickte zu den Donnerclanschülern hinüber:
    „Das ist Regenpfote“ sie deutete auf die graue Schülerin mit dem Flussclangeruch dann deutete sie auf eine cremefarbene Kätzin
    „Das ist Salbeipfote und das ist Aschenpfote“ ein grosser grauer Schüler.
    „Sie sind alle Flussclan“ sie machte eine kurze Pause und fuhr dann fort:
    „Dornenpfote, Scharfpfote und Nesselspritzer vom Schattenclan“
    Sie schaute zu einem schwarzen Kater (Scharfpfote) einer Schildpatt
    Kätzin (Nesselspritzer) und einem braun getigerten Kater (Dornenpfote)
    hinüber.
    Zwei braune Kätzinnen kamen auf sie zu als der Windclan in die Senke
    gesaust kam
    „Und das sind Scharfgabenpfote und Blattpfote“ beendete Lichtpfote. „Nicht mehr!“, Rief die dunklere der Kätzinnen, „Ich heisse jetzt Blattschein und sie Scharfgabenblüte.“
    „Glückwunsch!“ rief Regenpfote begeistert.
    „Und wer seid ihr?“ fragt Scharfgabenblüte die zu Veilchenpfote und den anderen hinüber sah.
    „Das sind Veilchenpfote, Wellenpfote, Farnpfote, Rosenpfote und Donnerpfote die neuen Schüler des Donnerclans“ erklärte Lichtpfote. Blattschein setzte einen erstaunten Blick auf.
    In diesem Moment ertönte ein Ruf Nachtstern die Anführerin des Schattenclans stand auf dem Hochfelsen und schaute auf die Katzenmenge herab.
    „Die Versammlung ist hiermit eröffnet!“, rief sie und fuhr nach einer kurzen Pause fort, „Der Schattenclan hat diesen Mond eine gute und eine schlechte Nachricht, die schlechte zuerst Steinpelz unser Ältester ist gestorben. Wir trauern sehr um ihn. Und die gute ist wir haben eine neue Heilerschülerin Seerosenpfote.“



    Zustimmendes mauen war überall auf der Lichtung zu Hören. Dunststern der Anführer des Windclans erhob sich: „Der Windclan hat seit 4 Mondaufgängen zwei neue Kriegerinnen.
    Sie heissen Blattschein und Scharfgabenblüte.“ Dunststern setzte sich und Otterstern trat hervor: „Auch wir durften 2 neue Krieger ernennen Honigmond und Herbstmond. Wir hatten einen fall von weissem Husten aber jetzt geht es allen Katzen des Flussclans wieder gut!“, er setzte sich und lies Juwelenstern vortreten.
    „Wir haben mehr Schüler, Junge und Älteste denn je letzten Mond haben wir 3 neue Schüler ernannt und diesen Mond vier!“, rief diese.
    Veilchenpfote schnurrte voller stolz.
    Juwelenstern fuhr fort: „ Aber auch wir hatten schlechte Zeiten ein Fuchs ist in unser Lager eingedrungen und die Streunerbande hat auf unserem Territorium gejagt bis es zu einem Kampf kam.“
    auf der Lichtung war zustimmendes Gemurmel zu hören.
    Otterstern erhob sich wieder: „Wir mussten auch gegen die Streuner kämpfen wir vertreiben sie so oft aber sie kennen kein Gesetz der Krieger sie töten wenn s sein muss und wollen nichts als Beute.“
    Dunststern nickte zustimmend und auch Nachtstern die sonst so verschlossene Kriegerin schaute finster.
    Veilchenpfote wusste dass die Streuner vor ungefähr 4 Monden in das Gebiet der Clans gekommen waren und jetzt zu einem echten Problem wurden. „Ich bin mir sich das wir eine Lösung für dieses Problem finden aber es muss jede Katze mitdenken und ich bin klar daführ das wir uns nächsten Mond auf eine Lösung einigen!“, rief Junwelenstern laut.
    „Die Versammlung ist zu Ende!“, rief Nachtstern.

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    ((big))Warrior Cats der Tropfenclan((ebig)) Kapitel 1 Aus Bambusjunges Sicht Es blendete schrecklich und trotzdem erwachten meine Mutter Apfelblatt un
    Warrior Cats der Tropfenclan

    Kapitel 1 Aus Bambusjunges Sicht

    Es blendete schrecklich und trotzdem erwachten meine Mutter Apfelblatt und meine Geschwister Blaubeerjunges und Krautjunges nicht. Ich wollte raus ich wollte Jagen. Seit einem Mond waren die meisten Jungen Schüler und seit 3 Mondaufgängen hatte Fuchsfell wieder einen Wurf Junge Federjunges und Eichenjunges.
    Wir durften nur noch im fordern Teil der Höhle spielen und nicht mehr hier im Busch. Und das schlimmste an der ganzen Sache ist dass Kastanienjunges jetzt ein Schüler ist und nicht mehr mit mir spielen kann.


    Mir ist ja so langweilig sollte ich einfach ohne sie rausgehen?
    Ich stand langsam auf und schlich leise raus draussen war noch fast nichts los. Ich lief zum Schülerbau um zu sehen ob Kastanienpfote da war nein er war weg gelangweilt begann ich mit einem Büschelgras zu spielen. Ich schaute in den Wald nein ich durfte nicht in den Wald gehen!
    Sollte ich es trotzdem machen? Nein das verstosse ja gegen das Gesetz der Krieger. Ich blieb also sitzen und blieb sitzen und wartete und wartete biss endlich Krautjunges nach draussen gestolpert kam ich ging in die Hocke Krautjunges hatte mich nicht gesehen und tapste direkt auf mich zu. Nur eine fuchslänge von mir entfernt stockte er und schnupperte doch ich war schneller ich sprang aus meinem Versteck und landete direkt auf seinem Rücken doch er sprang in die Höhe und warf mich ab.
    „Erschreck mich doch nicht so!“ schnauzte er mich verärgert an.
    „Ach Krautjunges das ist doch nur Spass!“ meinte ich froh das er endlich da war: „Nur Spaß? Das ist aber kein lustiger Spass!“ meinte er grimmig.
    In diesem Moment schob Blaubeerjunges die vernünftigste von uns den Kopf aus der Kinderstube: „Ach hört doch auf zu streiten!“, maute sie.
    Apfelblatt unsere Mutter war jetzt auch wach sie kam auf uns zu und meinte: „ich gehe auf Patrouille“ Empört rief ich: „Und was machen wir es ist hier im Lager so langweilig!“ „Ihr bewacht das Lager“, sagte Apfelblatt belustigt und lief mit Laubfell aus dem Lager wir beschlossen das Lager wirklich zu bewachen wir kauerten uns in das hohe Grass hinter einem Felsen und warteten ich war die erste die unseren Vater Lorbeerkralle roch Krautjunges und ich gingen auf Position und Blaubeerjunges duckte sich hinter ein Büschelgrass und maute: „Er hat eine Wühlmaus gefangen die zuvor in Bachminze Nüsse gefressen hat“ Für mich und Krautjunges waren solche Sätze von ihr normal sie wollte Heilerin werden und hatte einen super Geruchssinn.
    Als Lorbeerkralle zum Lagereingang hinein kam springen wir ihm alle drei auf den Rücken erschrocken liess er seine Maus fallen und schüttelte Krautjunges ab dann packte er Blaubeerjunges sanft im Genick und setzte sie. Und mit einem kräftigen Schulterzucken landete auch ich im Moos

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    ((big))Reiterhof Flower Beach((ebig))
    Reiterhof Flower Beach

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    ((big))Vampir Strand((ebig)) Prolog Langsam lief Luna am Strand entlang. Kleinere Wellen ergossen sich über ihre Füsse. Sie schaute zum Mond es muss
    Vampir Strand

    Prolog
    Langsam lief Luna am Strand entlang.
    Kleinere Wellen ergossen sich über ihre Füsse.
    Sie schaute zum Mond es musste schon nach 11 sein, sie fröstelte und zog ihre Jeansjacke, zu vor wenigen Stunden ist es noch unerträglich heiss gewesen und jetzt schon so kühl.
    Sollte sie schon nach Hause gehen? fragte sich Luna.
    Nein sie wollte noch hier bleiben und das Plätschern der Wellen geniessen. Für die Menschen hier in Moonshine-beach waren das Meer und der Strand normal für Luna und die anderen Touristen war es etwas Wundervolles. Luna kniete sich hin und streifte mit einer wie die Luft kühl. Sie hörte ein vertrautes flattern und schaute Hand durch das dunkle Wasser, das Wasser war etwa gleich warm empor ein Schwarm Fledermäuse zog über ihrem Kopf durch. Hier am Strand gab es viele Fledermäuse sie kamen von einer Insel im Meer die auch Fledermausinsel oder Vampirinsel genannt wurde. Luna glaubte an Vampire doch nicht daran das diese sich in Fledermäuse verwandeln konnten.
    Fledermäuse waren nicht gefährlich da war sie sich ganz sicher sie fand Fledermäuse sogar niedlich.
    sie wusste aber das manche nicht so dachten zum Beispiel ihre Freundin Kelly die hier in Moonshine-beach wohnte.
    Plötzlich schoss eine Fledermaus aus der Gruppe hinab und stürzte sich auf sie Luna schrie auf und schlug mit beiden Arman um sich die Fledermaus kratzte sie und kreiste dann flog sie davon. Erschrocken und schwer atmend starte sie den Fledermäusen nach okay doch nicht sooo niedlich.

    Kapitel 1

    Die Fledermaus landete auf dem Fenstersims und drehte sich blitzschnell im Kreis, ihre Gestalt verzehrte sich und als sie wieder ruhig stand war da ein Mädchen mit Po langem feurig rotem Haar.
    Kelly schrie wütend zu sich selbst: „Ich war sooo nah dran sooo nah nur dieses kleine bisschen Blut und wir wären eine Vampirin mehr! Luna wäre perfekt!“ „Ganz deiner Meinung“, sagte eine ruhige Stimme hinter ihr. Aus der halb verbrannten Öffnung in der Mauer grinste Logan sie an. „Das ist überhaupt nicht lustig!“, rief Kelly wütend, „ich war so nah dran“, sie zeigte mit den Fingern einen kleinen Abstand zwischen Daumen und Zeigefinger.
    „Nun ja nicht genug nah“, Logan grinste.
    Kelly erwiderte scharf: „Du warst nicht einmal dabei!“
    „Ich kann s mir aber lebhaft vorstellen“, grinste er.
    Kelly schwieg nach einer kurzen pause sagte sie entschlossen:
    „Ich versuche es morgen abend in Menschengestalt ich habe eh grössere Schosen auf Blut wenn ich so tue als wäre ich ein Mensch!“ sie stolzierte davon Logan hatte keine Ahnung was Verantwortung und Gefahr hiess wen er so weiter machte würde der Strand bald gesperrt werden und die Sommergäste würden abreisen das war Kellys grösste Angst.

    Luna klingelte noch einmal und nicht rührte sich.
    Eigentlich wollte sie zuhause sein sie fühlte sich wieder so schwach und müde wie in den letzten Tagen wahrscheinlich hatte sie sich doch eine Grippe eingefangen.
    Sie klingelte noch mal Kelly hatte gesagt sie müsse arbeiten aber April müsste da sein.
    Luna stand bei April und ihrer Familie vor der Haustür und hoffte das ihr jemand öffnete sie war alleine zuhause und ihr war langweilig.

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    ((big))Die chaotische Mädchen WG((ebig)) April lief leise in die Küche und trank ein Glas Wasser dann blickte sie sich um und schlich nach draußen.
    Die chaotische Mädchen WG

    April lief leise in die Küche und trank ein Glas Wasser dann blickte sie sich um und schlich nach draußen.
    Es war erst 05:08 und die anderen schliefen noch.
    April hasste es früh auf zu stehen sie schlief gerne aus.

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    ((big))Ballet-Internat Sunshine((ebig)) April umarmte ihre Mom und ihren Dad noch ein letztes Mal und lief zur Fähre die sie auf die Insel zum Ballet
    Ballet-Internat Sunshine

    April umarmte ihre Mom und ihren Dad noch ein letztes Mal und lief zur Fähre die sie auf die Insel zum Ballett-Internat Sunshine bringen würde der Mann vor dem Eingang verlangte ihr Ticket zu sehen und lies sie dann ein. Es war Aprils erstes Jahr hier und sie Stellte sich in die Ecke an der Neu stand 5min später kam ein rothaariges Mädchen mit vielen Sommersprossen auf sie zu: „Hi ich bin Felicitas du kannst mich Fee nennen meinen Eltern gehört das Internat und ich zeige dir alles komm mit du darfst dich zu den anderen Neuen setzen“, das Mädchen lief in einen Sal mit Tischen an denen Mädchen und Jungs sassen und sich unterhielten. Sie bedeutete April sich zu einem Mädchen mit schwarzen Schulterlangen Haaren zu setzen Neben dem Mädchen sass ein Junge mit auffällig grünen Augen und braunen Haaren. Fee sagte: „April, das sind June auch Jayjay genannt und Elias sie sind die beiden anderen neuen dieses Jahr Jayjay, Elias das ist April.“ „Hi“, machte Jayjay grinsend. „Hi“, entgegnete April.


    Plötzlich begann aus dem April bis jetzt für eine kaputte Lüftungsanlage gehalten hatte eine Frauenstimme zu tönen: „Hallo und ❤ -lich Willkommen auf dem Schiff zum Ballett Internat Sunshine wir fahren gleich los und während der Fahrt werde ich euch erklären was wir im Internat angekommen machen werden.
    Okay dann mal los!“ Das Schiff tutete einmal laut und fuhr los.
    „Wenn wir ankommen werden wir erstmal etwas essen das tun wir in der Grossen-Halle danach werdet ihr in die Zimmer Silbernebel, Goldregen, Ozeanblau, Mintglück und Bambusgrün eingeteilt es gibt auch noch das Zimmer Eisschein aber das ist für die Fortgeschrittenen um in dieses Zimmer zu wechseln müsst ihr mindestens 3 Jahre bei uns trainiert haben und grosse Fortschritte gemacht haben.
    Nach der Einteilung werden die Schulregeln bekannt gegeben und danach geht jeder auf sein Zimmer und richtet alles ein.
    am nächsten Morgen geht ihr alle in die Grosse-Halle und esst was danach werdet ihr zu den Richtigen Schulzimmern begleitet und kriegt eure Stundenpläne. Die beiden ersten Lektionen werden Ausfallen aber ihr werdet getestet und in Könnens Gruppen rund um das Thema Ballett eingeteilt diese Gruppen sein dann meistens eure Klassen.

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    ((big))Wölfe((ebig))
    Wölfe

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Kommentare (7)

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vor 144 Tagen flag
Aber danke für den Tipp
vor 149 Tagen flag
Ich weiß ich korrigiere mit Word und es ist schwierig weil die Katzen ihre eigenen Wörter und Ausdrücke haben.
vor 151 Tagen flag
Hab nur die Warrior Cats FF gelesen und... Rechtschreibung ist hier wie Klopapier im einzigen Supermarkt der Großstadt. TesteDich unterstreicht die meisten Falschgeschriebenen Wörter. Das solltest du dir noch mal anschauen
vor 154 Tagen flag
Ich schreibe jetzt ganz viele Geschichten und dies hier ist meine Übersicht
vor 155 Tagen flag
Ist gut geworden!!!!!!!
vor 158 Tagen flag
(Sorry ich schreibe Kommentar fast immer falsch
vor 158 Tagen flag
Hi Ich bin Veilchenpfote und es würde mich riesig freuen wenn du hier einen Komentar hinterlassen würdest.