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Die Welt des Schreckens 3 (Monster Hunter World FF)

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3 Kapitel - 1.877 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 351 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Gestrandet in unbekannten Gebiet, ein unbekannter Mann der die Heimat finden soll und eine geschwächte Flotte, kaum denkt man es könnte nicht schlimmer werden passiert noch was Schlimmeres

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    Kapitel 6

    Fenar San-Rhaal, Jäger der Forschungskommision und Mitglied der 5th Flotte

    Es war zu ruhig für Fenars Geschmack, auf einer Seite das Meer wo die Heimat gerade sank auf der anderen der Wald voller unbekannter Monster und dazu war es noch Nacht, und zur Krönung war noch Aurora da.
    Fenar mochte sie nicht, er fand es nicht fair dass Leute mit verwandten in der Gilde bevorzugt werden, und dann noch so Befehlshaberisch sind.
    Oblivion und er haben sich gemeinsam gemeldet und zum Jäger hochgearbeitet, Oblivion sogar zum Schwertmeister und dann noch der einer Flotte.
    "Jemand verletzt?" fragte Aurora besorgt.
    Niemand ist zu schaden gekommen, Mey hatte gerade noch Glück gehabt.
    "Nein, und das haben wir nicht dir zu verdanken" murmelte Fenar gerade noch verständlicherweise genug damit es jeder hört.
    Aurora ignorierte dies und blickte sich um, sie wusste anscheinend nicht wo sie sind.
    "Achilles, klettere mal auf die Baumwipfel rauf und verschaffe uns mal einen Überblick, und beeil dich bitte" sagte Fenar genervt.
    "Pass aber auf, wir können es uns nicht leisten dass du dich verletzt" fügte Aurora hinzu.
    Achilles kletterte hoch.
    "Er weiß schon was er tut, stell dich nicht so an" schnauzte Fenar Aurora an.
    "Wie auch immer, sammelt alles brauchbare zusammen, Waffen, Munition, Karten, Hauptsache irgendwie brauchbar und kommt nicht auf die Idee Geld oder irgend sowas mitzunehmen.
    Bevor Fenar darauf was sagen konnte wurde er von oblivion mitgezogen.
    "Reiß dich zusammen Mann, wenn wir angekommen sind kannst du dich genug beschweren aber jetzt brauchen wir dich voll und ganz bei verstand" sagte ihm oblivion bestimmt, er wusste immer was zu tun ist.
    "Ja, tut mir leid ich konzentriere mich" sagte er und ging zu Mey rüber.
    Matt schnitt Fleisch aus den Monster Kadaver und verstaute es in seiner Tasche, dies werden sie brauchen wenn sie überleben wollen, jedoch ist die Gefahr größer dass Fleischfresser die Gruppe aufspürt aber das Risiko werden sie eingehen müssen.
    "Du wirkst wieder besonders gestresst Fenar" meinte Mey.
    "Ich lasse mir nur nicht gerne Befehle erteilen" entgegnete er trocken was ja auch nicht komplett gelogen war aber nicht ganz wahr ist.
    "Hey, wir alle haben stärken und schwächen, wir müssen nur versuchen dies irgendwie auszubalancieren, ich zum Beispiel habe Angst vor Monster, aber ich vertraue euch dass ihr mich schützt und deshalb bleibe ich auch" erzählte Mey ihm so als wäre es das normalste der Welt.
    "Ich werde es mir merken" sagte Fenar darauf und sah hoch zu den Bäumen wo Achilles gerade runter kletterte.
    "Sehe nur Wald, aber Osten ist da" sagte Achilles und deutet Richtung Osten.
    "Wow, hast du das etwa durch Sternenbilder gesehen? fragte ihn Matt verblüfft.
    "Nein aber das Meer ist da und wir sind von Süden gekommen deshalb ist da Osten und das weiß ich weil wir andernfalls den Kontinent verfehlt hätten" erzählte Achilles so Professionell wie er nur konnte.
    Alle packten zwei Decken und ihre Waffen ein bis auf Mey die ihr Schwert verloren hat, sie nimmt sich ein Messer eines toten.

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    Kapitel 7

    Oblivion Aquilarius, Topauswahljäger und Schwertmeister der 5th Flotte

    Oblivion blickte in die Ferne, es ist nur Wald zu sehen jedoch das mehr nicht mehr, er blickte zurück zu den anderen die bis auf Aurora noch alle schliefen.
    Die Sonne ging auch langsam auf was heißt, dass sie wieder los sollten.
    Ein Brüllen weckte alle und ließ Oblivion das Schwert zücken.
    Er blickte hoch und sah eine Rathian über ihn hinweg fliegen, sie hatte ihn nicht gesehen was wirklich Glück war.
    "Ist das Mistvieh immer noch da" sagte Matt ziemlich genervt.
    "Nein, das ist ne Rathian kein Rathalos, aber höchst wahrscheinlich ist der Rathalos nicht weit" meine Oblivion.
    Alle packten ihr Zeug ein um weiter zu reisen.
    Mey lenkte von den miesen Umständen ab in dem sie ein Liedchen pfiff, genau das was bei Oblivions Geburtstag gesungen wurde.
    Oblivion musste schmunzeln, an dem Abend kletterte er sturz- betrunken und laut singend auf das Dach seines Hauses.
    Er viel anschließend runter in den Schweinestall des Nachbarn, eine Erinnerung die lange das Gesprächsthema Nummer 1 war.
    Der Wald ließ das Sonnenlicht ziemlich gut durch und es war auch ziemlich warm.
    Mey schrieb einige Daten auf und als Apthonots zu sehen waren schrieb sie das auf, diese Pflanzenfresser waren so friedlich wie in der alten Welt.
    Oblivions Sinne waren scharf, scharf genug um einen versteckten Jagra zu erkennen der Mey auflauerte, wie ein Blitz preschte er vor und vergrub die Klinge in den Kopf des Jagras.
    Alle waren perplex und auch irgendwie beeindruckt, weil das niemand sah.
    "Gehen wir höher rauf, da sehen wir bestimmt mehr" schlug Oblivion dann vor.
    Der Rest stimmte zu und sie schlugen den Weg hoch ein.

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    Kapitel 8

    Fenar San-Rhaal, Jäger der Forschungskommission und Mitglied der 5th Flotte

    Oblivion führte sie auf einen Art Engpass auf einen Riesigen Baum, wie er das gesehen hat ist Fenar ein Rätsel denn er sah nur Bäume.
    Er sah jedoch auf einem Platz der verdammt groß erscheint ein paar Anzeichen eines Lagers, jetzt fällt es erst auf, sie waren von einer Seite aus rauf gekommen aber von der anderen Seite führt kein Weg, man müsste also einen kompletten Umweg laufen um auf diese Seite zu kommen.
    Matt setzte sich auf einen Holz Haufen aber sprang plötzlich hoch, irgendwas hat ihn erschreckt.
    Alle gingen zu Matt um zu sehen was war.
    "Was hast du denn?" fragte Oblivion leicht belustigt.
    "Ei, Ei" stotterte Matt daher und deutete auf die großen Eier, es war also ein Nest.
    Mey unterbrach ihn in dem sie ein Buch hervor holte und darin blätterte.
    "Bitte sag mir dass das Pflanzenfresser Eier sind" hoffte Matt von ganzem Herzen.
    "Das sind Rathian Eier, das sehe ich von hier" sagte Aurora die gerade dazu stoß.
    "Genau, Aurora hat recht, das ist ein Rathian Nest und da ist ein Rathalos nicht weit, ihr müsst wissen dass die Rathian und der Rathalos sich paaren, es gibt auch keine männlichen Rathian oder weibliche Rathalos, jedoch sind sie von Körper Aufbau nicht sehr verschieden" Erklärte Mey ihnen.
    "Mey, schön dass du so viel weißt aber das wussten wir bereits, erinnerst du dich noch?" sagte Fenar darauf.
    "Das ist egal, wir sollten besser gehen, die beiden Flugwyvern sind bestimmt irgendwo in der Nähe" sagte Aurora bestimmt.
    "Ach was, Angst vor ein paar Echsen?" antwortete Matt darauf und posierte herum.
    "Ich stimme ihr zu, mit einem Rathalos spielt man sich besser nicht" antwortete Oblivion darauf.
    Achilles sagte darauf nichts weil er bereits was für ihn interessanteres gefunden hat, seine Stimme zählt also nicht.
    "Ich würde ne Weile bleiben, das könnte wertvolle Daten liefern" sagte Mey darauf.
    "Heißt zwei gegen zwei und einem den es egal ist, Fenar, deine Stimme zählt jetzt" sagte Oblivion.
    Alle Blicke richteten sich auf Fenar, sicher, Daten waren schön jedoch waren sie schlecht ausgerüstet, sehr schlecht ausgerüstet auch wenn sie es vermutlich schaffen würden.
    "Ich will einfach so schnell wie möglich zur Basis" sagte Fenar mit gesenktem Kopf.
    "Dann gehen wir weiter, wir haben ohnehin schon genug Zeit vergeudet" sagte Aurora, ihr Blick verriet dass sie Fenar und Oblivion dankbar für ihre Vernunft gewesen war.
    Jedoch ein Brüller erklang nun und die Roten Schwingen des Rathalos zogen über sie hinweg.
    Jeder der Gruppe zog die Waffe und wartete auf das Monster und dann war es so weit, die Bestie stoppte und fokussierte sie, wie ein Jagrah zum Sprung bereit.
    Ohne Vorwarnung stürzte sich der Rathalos auf Oblivion der jedoch auswich und die Krallen mit seiner Katana bearbeitete, Fenar ließ sein Kinsekt losfliegen und sammelte Nektar von Drachen, dieser Nektar gab ihm zusätzliche Kraft und Agilität, er sprang hoch und bearbeitete die Flügel des Rathalos, Mey verlor die Nerven und rannte irgendwo in Deckung.
    Der Rathalos zwang alle zum ausweichen in dem er einmal mit dem Schweif um such schlug, er erwischte jedoch Fenar und Matt die zurück geschleudert werden.
    Aurora breschte nun mit ihren zwei Klingen vor und griff den Bauch der Bestie an, der Rathalos sprang nur zurück und spieh Feuer nach Aurora dem sie knapp ausweichen konnte.
    Achilles schlug mit seinem kleinen Schwert zu wurde jedoch gleich weggetreten.
    Oblivion und Fenar machten ihren Spezial Move der daraus bestand dass Fenar vor Oblivion rannte er dann mit der Insektenglefe hoch sprang und Oblivion dann den Kopf attackierte, Fenar dann auf den Rücken schlug und Oblivion dann selbst hoch sprang um mit deiner Katana die Panzerung des Monaters zu durchschlagen, der move funktioniert auch nur mit Oblivion weil keiner sonst eine Katana hat die das aushält.
    Und diesen move machten sie nun der jedoch Fehlschlägt weil Oblivion von den Flügeln der Bestie zurück geworfen wurde.
    Aurora sprang auf die Bestie und stach mit beiden Klingen auf den Rathalos ein.
    Der Rathslos schlug wild um sich und krachte gegen einen Haufen Gehölze wo plötzlich Wasser austritt, es war ein Damm gewesen, ein zweites Mal rammte der Rathalos dagegen und so passierte es.
    Der Damm brach und das Wasser schoss raus, das Wasser riss den Rathalos mit und Aurora auch.
    Das Wasser schoss über den Abgrund auf die Seite die nur durch Umwege erreichbar sind.
    Fenar wollte Aurora helfen jedoch warf ihn die Schwinge des Rathalos auch über den Abgrund.
    Der Rathslos, Aurora und Fenar fielen nun. Oben standen Oblivion, Matt, Mey und Achilles.

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