Springe zu den Kommentaren

[ Ferids Steckbriefe ]

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
11 Fragen - Erstellt von: - Aktualisiert am: - Entwickelt am: - 5.556 mal aufgerufen - 2 Personen gefällt es

All meine OC's und Charaktere zu RPG's mit ein paar wissenswerten Informationen dazu. ...

    1
    ((bold))((unli))((navy))𝙼𝚊𝚏𝚒𝚊 𝚁𝙿𝙶: C𝚑𝚊𝚛𝚊𝚔𝚝𝚎𝚛𝚎((enavy))((eunli))((ebold)) ((bold))2//((ebold)) Lyef


    𝙼𝚊𝚏𝚒𝚊 𝚁𝙿𝙶: C𝚑𝚊𝚛𝚊𝚔𝚝𝚎𝚛𝚎

    2// Lyef Moore [ Felix ] [ OC ]

    3// Mischa [ Mafia ] [ OC ]

    4// Cale [ Mafia ] [ OC ]

    5// Juno Cipher [ Polizei ] [ OC ]

    6// [ Nebencharaktere ]

    𝙰𝚗𝚍𝚎𝚛𝚎𝚜

    // 21.10.2020 (Viel Kram xD)

    7// Trivia +

    8// Vergleiche

    9// Storytheme & Links

    10// [ Freier Platz ]

    11// Friedhof

    𝙱𝚎𝚣𝚒𝚎𝚑𝚞𝚗𝚐𝚎𝚗-𝙻𝚎𝚐𝚎𝚗𝚍𝚎

    // Besonderheit ( 🔥 🌕 🔥 )

    // Liebe ( 🌕 🌕 🌕 )
    // Freundschaft bis Zuneigung ( 🌕 🌕 )
    // Sympathie ( 🌕 )

    // Arbeitsverhältnis ( 💬 )

    // Ignoranz bis Abneigung ( 🌑 )
    // Antipathie ( 🌑 🌑 )
    // Hass ( 🌑 🌑 🌑 )

    // Besonderheit ( 🔥 🌑 🔥 )

    2
    ((navy))-------------------((enavy)) ((bold))𝚃𝚛𝚒𝚟𝚒𝚊((ebold)) ((navy))-------------------((enavy)) ((bold))Motivation:((ebold)) Lyef


    -------------------
    𝚃𝚛𝚒𝚟𝚒𝚊
    -------------------

    Motivation: Lyef ist wie der dunkelste Splitter meiner Seele! Eine Verschmelzung meiner tiefgründigsten und menschlichsten Ideen. So menschlich, dass sie nur grausam sein konnten. Schmerz, Abhängigkeit, Hingabe. Es gibt so Vieles, dass sich in seiner Brust vereint. Einer meiner anspruchsvollsten Charaktere - und demnach schaffe ich es auch nicht immer ihn zu rpgn. Irgendwie muss es wohl dafür kalt sein, habe ich mitbekommen.

    Namensbedeutung: "Lyef" ist eine Sonderform des Namens "Lev" und ist die russische Variante des Namens "Leon" oder "Leo" für Löwe. Im Hebräischen bedeutet er so viel wie "Herz".
    Lyef's Eltern wünschten sich einen gesunden, starken und gerechten Jungen. Wenn sie wüssten, was daraus geworden ist. ...

    Past-Quote: "It was so much easier when I didn't want anything. Not getting what you want can make you cruel. So, guard your mortal hearts." ~

    Quote: "Despite everything, perfection is not enough for me." ~
    Quote2: "Mhn." ~
    Quote3: "Pathetic." ~

    Past-Theme: "Already Over" (Red)

    Theme: "Pit Of Vipers" (Simon Curtis)
    Theme2: "Monster In Your Mind" (BROACH)
    Theme3: "Silence" (No Name Faces)

    Geburtstag: 23.03.1993
    Sternzeichen: Widder

    -------------------
    𝚂𝚝𝚎𝚌𝚔𝚋𝚛𝚒𝚎𝚏
    -------------------

    Name: Lyef Moore
    *Spitzname: Lyef Moore, dem Snake-Schützen einen Spitznamen zu geben, grenzt an Wahnsinn. Ups, schon passiert! Ein Spitzname, ein Spottname passt nicht zu einer Kreatur, wie er sie ist und dennoch betiteln ihn Feinde und Medien mit daher geratenen Ideen, die seine Taten vielleicht ein kleines Stück verständlicher machen. Verflucht man einen Menschen zum Monster, sollte es doch nicht überraschen, wenn er dann wirklich ein Biest ist. Zumindest weniger. Vielleicht gibt ihm New York deswegen diese Spitznamen, mit denen er nichts anfangen kann. Sie sind in keinster Weise relevant für ihn, weil nur die Meinung seines Gönners zählt. Die Personifikation seines Tors der Freiheit!
    Keiner dieser Beinamen dient wirklich dazu ihn aus reinster Fürsorge zu beschwören. Das Meiste davon sind Flüche um den Präzisionsschützen für seine Taten zu verurteilen oder den keuschen Mann verbal zu entstellen.
    Der wohl erste und älteste Spitzname, den man Lyef gab, stammt von seinem kleinen Bruder. Dem Älteren hat er nie wirklich gefallen, auch wenn er darauf gehört hat, bis zuletzt. Störend war nur der Bezug zu seinem Familiennamen "Moore", den er aufgrund seiner vergangenen Misshandlungen und Zwänge verachtet hat. Und trotzdem war Lyef's kleiner, engelsgleicher Bruder darauf bedacht ihn zu erinnern, wo er wahrhaftig hingehört. Welches Blut in seinen Adern fließt und wo sein Platz ist, dass er Familie hat! Und das hat der Schütze geliebt, und so sehr verachtet.
    - Mo (Kleiner Bruder)
    Mit dem grausamen Mord an dem Kind, dass er so sehr liebte, ist dieser Spitzname jedoch in Vergessenheit geraten. Für ihn, und für alle Welt. All die Persönlichkeit, die er erfahren hat, ist somit auf ewig verschlossen. Übrig bleiben nur noch die Medien-Titel und all die Beleidigungen derer, denen er etwas genommen hat.
    Unter Mafiosi, unter den Mitgliedern der Famiglia und Kleingangster-Gruppierungen erzählt man sich so manch schaurige Geschichte über ihn. Er ist Felix' Vollstrecker, räumt jeden aus dem Weg, der seinem Anführer nicht beliebt und bestraft jene mit dem Tod, die es sich wagen den Boss der Black Snakes zu langweilen oder zum Narren zu halten. Unter eigenen Leuten, mit welchen er sich allerdings auch nicht zu identifizieren weiß nennen sie ihn:
    - Sniper (The Black Snakes)
    Als ehemaligen Spitzel unter der Mafia erklärten sie ihn aufgrund seiner beeindruckend talentierten Augen zum:
    - Eagle (Mafia)
    Als Lyef jedoch zu Felix' Gunst seine Deckung verlor und sich als der zu erkennen gab, der er war prägte sich unter den Mafiosi die Art ihn zu beleidigen.
    - Felix' [Beleidigung] (Mafia, Feinde)
    Und als Favorit, neben einigen Anderen, der ehemaligen Linken Hand namens "Queen" zum:
    - Kind der Queen (Queen, Linke Hand)
    Seine einmaligen Fähigkeiten und seine skrupellose Art Menschen jeden Alters, Geschlechts und Herkunft zu erjagen und zu erschießen brachte ihm einen Beinamen ein, der kaum Zeugnis dieser Grausamkeit ist. Aber für viele ist es leichter an Stelle seinen Namen auszusprechen.
    - Schütze (Allgemeine Bezeichnung)
    Diese und viele andere Betitelungen werden oft von den Worten der hiesigen Presse in den Schatten gestellt. Bevor dem Massenmörder der Snakes all die grausamen Taten eindeutig nachgewiesen werden konnten, mussten die gierigen Reporter und ihre Zeitungen übertrieben eindeutige Killer-Namen finden, um ihre Story's anzuheizen.
    - New York Throat Archer (Presse)
    - New York Fetish Shooter (Presse)
    - New York Handy Man (Presse)
    Ein jeder dieser Spitznamen birgt die Route eines bestimmten Tatmusters, welches Lyef verfolgt und begangen hat, um seinen Reiz bei der Sache zu fördern. Zielgenaue Treffer in die Kehlköpfe seiner Opfer, Trophäen-Jagd, Pärchen-Treffer auf Beerdigungen und Hochzeiten, woraufhin sich die Presse den Spaß nicht nehmen ließ ihn, als Sexualstraftäter zu brandmarken. Etwas, dass er verachtet. Etwas, dass selbst der schweigsame Lyef sofort abstreiten wollen würde.
    Die übrigen Namen sind persönlich. Nicht aus des Schützen Sicht. Aber aus jener, der Titelvergeber. Beinamen und Spottnamen die ihn verachten und verbal entstellen sollen. Direkt und ungeschoren. Und manche davon verklären seine bekannten Schwächen ins Banale.
    Der Massenmörder hat eine beeindruckende Schwäche für Früchte. Eine simple Lust, die in starkem Kontrast zu seinem unmenschlichen Jagdtrieb steht. Der ehemalige Black Snake Terrorist "Baal" kennt Lyef lang genug um das erkannt zu haben.
    - Obstfresser (Cassian "Baal" Angelsberg)
    Und seitdem ein riesiger Snake-Schläger namens Emilio Torres sich zur Vaterfigur der beiden Männer mit schneeweißen Haaren erklärt hat, sind noch mehr Gerüchte zu Lyef's Verwandtschaft unter den Kriminellen gestreut.
    - Kleiner Bruder (Cassian "Baal" Angelsberg)
    - Sohnemann (♰ Emilio Torres ♰)
    Lucian Carter, sein erster "Gott" und Vorgesetzter betitelte Lyef stets anzüglich und romantisch. Auf solche Worte folgten zuletzt auch Taten. Des Schützen Einverständnis war dafür niemals nötig. Vergewaltigung erhob Lucian in Euphorie, und die Erniedrigung seines Dieners beförderte dieses Hochgefühl.
    - Liebster (♰ Lucian Carter ♰)
    Unter vielen Obdachlosen ist der Mann auf den Dächern als Beschützer gelobt, was jedoch dem Missverständnis unterliegt, dass Lyef nicht auf unbewegliche Ziele schießt. Es reizt ihn nicht.
    - Geistergeneral (Obdachlose)
    - Schutzpatron (Obdachlose)
    Als Baal begonnen hat in ihm die getöteten Oikawa und Rose zu sehen, hat sich der Schütze zwei weitere Spitznamen eingefangen, die beinahe Missfallen statt Gleichgültigkeit erregen!
    - Eiswolf (Cassian "Baal" Angelsberg)
    - Rosenwasser Prinz (Cassian "Baal" Angelsberg)
    *Mafia-Name: Der Schütze ist kein Mafia-Mitglied, sondern ganz im Gegenteil. Auf Felix' Seite zu stehen bedeutet der Famiglia die Stirn zu bieten. Und dennoch hat Lyef Moore einen Mafia-Namen aus alten Zeiten davon getragen. Er spionierte für seinen Chaos-Gott als Mitglied der Famiglia und war für ein langes Jahr Teil der kriminellen Organisation, bevor er sich selbst zu erkennen gab. Resultierend aus Schwierigkeiten, die Felix hatte. Eine Gefangennahme, und da konnte sich der Schütze nicht beherrschen. "Eagle" hat man ihn genannt, dem stolzen Greifvogel mit den beeindruckenden Augen gewidmet. Auch Lyef's Augen sind ein Talent für sich, eine Fähigkeit die Hand in Hand mit einer Krankheit seinerseits geht. Hoch oben auf den Dächern handelt er, da wo sich nur wenige Blicke kreuzen können. Bereit sich ohne Vorwarnung auf sein Opfer zu stürzen. Sie mit dem mächtigen Durchschlag einer Patrone niederzustrecken, an Stelle der gefährlichen Klauen eines Vogels. Aber noch viel, viel schneller.
    Bandennamen, Spottnamen und Beinamen waren verflogen und kaum noch zu gebrauchen, als sich die Black Snakes überschätzten und von der Mafia zerschlagen wurden, bei jenem Versuch die Villa zu stürzen. Lyef Moore wurde samt seines Gönners Felix in die Schranken gewiesen. Grenzen, die Beide kurz darauf sprengten. Und jetzt sind die Black Snakes wieder zurückgekehrt, neu versammelt und weit über den Köpfchen der ängstlich haken schlagenden Häschen kreist der Adler auf starken Schwingen. ...
    Alter: 27 Jahre. Und sein Körper hält sich fit, also fühlt er sich keinen Tag zu alt. Die Wahl hat er gar nicht, wenn er Felix weiter nützlich sein will. Lyef ist ein Werkzeug, das beiseite geworfen werden könnte, sollte es rosten. Aber ob er wirklich älter oder jünger aussieht als seine Jahre versprechen, ist Ansichtssache. Die Narben auf seinem Körper sprechen von Kämpfen und Konfrontationen die zu einem Veteranen passen. Aber seine Geschicklichkeit und seine akrobatischen Leistungen widersprechen einem Abbild des Alters. In seinem Körper vereinen sich angeborenes Talent in beinahe unverschämten Ausmaß und nötige Erfahrung für den Feinschliff. Und sein junges Alter lässt ihn an jeder Begegnung wachsen. Es macht ihn gefährlich, Lyef entwickelt sich weiter - einfach unaufhörlich. Er will keine Grenzen kennen, um diese langweilige Welt ein Stück mehr in den Ort zu verwandeln an welchen Felix so oft denkt.
    Geschlecht: Männlich. Allein die zufällige Geburt des Jungen hat über sein Schicksal und seinen Platz in der Familie Moore gerichtet. Wäre Lyef als Mädchen geboren, dann wäre er niemals der geworden, vor dem sich so viele fürchten. Und vielleicht hätte er sich dann auch nie selbst fürchten müssen.
    Charakter: Der Charakter ist das, was einen Menschen zu der Person macht, die er ist. Er setzt sich zusammen aus Eigenschaften, die von Geburt an vorhanden sind, teilweise anerzogen sind, oder sich mit der Zeit entwickelt haben. Und laut Entwicklungspsychologen sind die fünf Merkmale: Extraversion, Emotionale Stabilität, Offenheit, Gewissenhaftigkeit und Verträglichkeit prägend für jeden Menschen. Lyef's Charakter war schon immer eigenartig, er war schon immer verschlossen und hat kaum aufbegehrt. Nicht einmal zu Zeiten der Pubertät. Der junge Halbrusse hat unter dem Moore-Clan und vor allem unter der strengsten Aufsicht seines Vaters eine stark militärisch geprägte Kindheit erlebt. "Kindheit" war davon kaum mehr übrig. Abgeschottet von anderen seines Alters und umgeben von ausgewachsenen, militärischen Talenten hat sich sein Pflichtgefühl zu dienen entwickelt. Seinem Vater, nein, eigentlich der gesamten Familie wollte er es recht machen, während er zum großen Stolz der Moore's herangezüchtet wurde. Lyef war ein altmodischer und tugendhafter Junge, der sich stets bescheiden und verschlossen gab. Leidenschaft, irrationales Verhalten oder gar Widerspruch waren strikt verboten. Ein eigener Wille nahezu gänzlich abgeschnürt. Das herangezüchtete Wunderkind Lyef war folgsam trainiert und wahrhaftig zum Stolz der Familie Moore geworden. Sein Vater präsentierte ihn auf Feiern wie einen blank polierten Juwel. Ohne ein Recht auf Freiheit und ohne ein Recht darauf geboren zu sein, wie sein verhätschelter, kleiner Bruder entwickelte sich dennoch eine krankhafte Freude in der Brust des Soldaten. Immer dann, wenn er Schießen durfte, ob auf Jagd oder im Training entdeckte Lyef das Gefühl für sich wahre Macht auszuüben. Die Macht, die sein Vater über ihn hatte, lag nun mehr in seinen Händen, und er verfiel dem Gefühl wie einer Sucht. Der empfindliche, übersensible junge Mann erkannte die Leidenschaft, die er beim Schießen verspürte und den hemmungslosen Drang die Waffe nicht länger auf Zielscheiben zu richten. Für eine kurze Zeit ist der folgsame, enthaltsame Lyef gestorben. Solange, bis er akzeptieren musste, dass er den Drang der Unterwerfung niemals ablegen könnte, nicht als einen Teil von ihm.
    Gewissenhaftigkeit, Emotionale Stabilität und Verträglichkeit sind mit jedem Schuss brüchiger und brüchiger geworden. Und durch die Erfahrungen mit der wahrhaftigen, enttäuschenden Außenwelt und dem Kontakt zu Lucian und Felix haben sich zwei wesentliche Seiten seines Charakters enorm entwickelt und gefestigt. Den Lyef Moore, den Felix nun als Einziger zu Gesicht bekommt und das Monster, dass der Rest in ihm sieht.
    All die, die Lyef Moore begegnen bekommen ein abwägendes, aggressives Tier zu Gesicht. Der Schütze mit den Geisteraugen würde nicht zögern zu erlegen, was ihn reizt. Und sein Äußeres unterstützt diesen Charakter. Je ferner man ihm jedoch begegnet, umso effizienter und gefährlicher scheint er zu werden. Steht man ihm gegenüber ist wieder das Biest an dessen Stelle. Lyef ist ein verlogener Mensch, der im Angesicht der "Anderen" wahrlich keine Grenzen kennt. Ihn kümmert es nicht durchaus überzeugende Lügen aufzutischen, seine Vergangenheit und Erlebnisse zu verformen und zu verfälschen um zu bekommen was er will. Etwas, dass ihn höchst manipulativ macht. So manipulativ, dass er bereits fähig war Liebe vorzutäuschen und einen bereits geneigten Menschen in den Selbstmord zu treiben. Der Schütze der Snakes ist ehrgeizig, was seine Ziele betrifft und schreckt vor keinen noch so skurrilen Mitteln zurück, wenn es wirklich ernst wird. Sonst beschränkt er sich, nämlich mit Vorliebe auf das Schießen und Jagen. Andere sprechen von ihm als heimtückisch, gewieft und gefühlskalt. Das Alles stimmt, Lyef ist ein sehr distanzierter Mann. Er ist intelligent, labil, enthaltsam und wortkarg. Und das allein macht ihn bereits zu einer komplizierten Persönlichkeit. Personen, die es schaffen ihn mehr als ein einziges Mal im Leben zu sehen oder gar zu sprechen, stellen schnell fest, dass der Schütze trotz unähnlicher Mittel einen hoch gemessenen Stolz besitzt. Lyef ist vornehm und selbstsüchtig und ein extrem zäher Gegner. Nicht nur sein Äußeres, auch seine bestialische Begierde nach dem Töten Anderer und seine brutalen, durchtriebenen, unberechenbaren Auftritte wirken nicht selten als verstörend und angsteinflößend. Hinter diese grausame, chaotische Fassade kann nur der Gott des Chaos selbst blicken. Und Felix' unterwirft er sich gänzlich, denn nur dieser kann ihm seinen Wunsch nach grenzenloser Freiheit erfüllen. Sein Vater scheiterte daran und starb, Lucian scheiterte daran und starb. Aber Felix scheint es ihm endlich schenken zu können, wonach seine Begierde lechzt.
    Der Boss der Snakes konnte ihn als absolut loyalen Begleiter kennenlernen. Einen, der jedes Versprechen hielt, und sei es noch so grausam gewesen. Alles, was er wirklich benötigt ist diese eine Person auf die er sich vollkommen fokussiert. Das war schon immer so. Zuerst sein Vater, dann Lucian und schließlich Felix, der das Größte aus ihm herausholt und ihn auf dem Weg begleitet, den er heute geht. Er lebt für diese eine Persönlichkeit und schraubt eigene Befindlichkeiten herunter um dienlich sein zu können. Das ist sein Verständnis der Liebe. Und dieses Verständnis ist ein zweifellos Anderes, als ein normaler Mensch, vielleicht sogar ein Psychiater sich erträumen könnte. Keine Grenze ist ihm zu skurril oder zu fern, er weigert sich strikt, für sich selbst zu leben und überschreitet sie im Sinne Anderer. Im Sinne eines Einzigen. Er ist keine stumme Marionette ohne die Fähigkeit nachzudenken. Sind Befehle fragwürdig, oder seiner taktischen Ansicht nach unentschieden, stellt er sie infrage. Felix' Charakter sorgt jedoch dafür, dass dies kaum möglich ist. Wer stellt schon das Chaos infrage? Wer sucht schon in Trümmern nach stabiler Fassade? Wer erdreistet sich Felix zu kategorisieren? Der 27-Jährige ist vollkommen abhängig von diesem einen Mann, dem er sein Leben widmet. Ein Gott & Gläubiger Verhältnis. Lyef's krankhaftes Verhalten kann auch nur von jemandem gezügelt werden, der ebenso krankhaft ist. In dem geheimnisvollen, ergebenen Schützen tobt eine ungemeine Jagdlust und die Sucht nach Befriedigung, immer dann, wenn er ein Menschenleben auslöscht und es als sportliche Disziplin des Schießens verkauft. Felix' zweiter Schatten empfindet alles daran als höchstes Gut, und genau deshalb ist der Snake-Boss wie geschaffen für ihn. Jemand der keinen Deut auf menschliche Moral gibt, jemand der ihn schießen lässt, und jemand der ihm das Gefühl gibt dienlich zu sein. Lyef's Aufrichtigkeit, seine bedächtige Effizienz räumt alle Zweifel einer Lüge aus dem Weg. Sein eifersüchtiger Einfallsreichtum, der Einzige an Felix' Seite sein zu dürfen verwirft jeden Gedanken daran, dass er bloß um sein Leben bettelt. Er liebt seine Freiheit, er liebt Felix und alles was dieser ihm möglich macht - und das ist mehr wert als Tausend schlagende Herzen - oder sein Eigenes. So ist auch der Snake-Boss der Einzige, der verborgene Fassetten seines Schützen aufdecken und begutachten kann. Dessen Humorlosigkeit oder die keuschen Zimperlichkeit bei Nähe, seine Jungfräulichkeit, den Drang sich zu züchtigen oder die anspruchsvolle Befangenheit in Aussicht eines Treffers. Lyef's musikalische Talente oder seinen Hang zum Drama und zur Poesie, wie er sie seine brutalen Abschüsse begleiten lässt. Und längst ist noch nicht alles sichtbar, von diesem leidenschaftlichen Charakter. Lyef würde sich auch in dieser Entwicklung niemals erlauben stehen zu bleiben. Und das, was von den fünf prägenden Charaktereigenschaften übrig ist verändert sich immer weiter.
    Dabei ist ihm alles Mittel zum Zweck. Aber egal, wie sehr er sich verbiegt - eine einzige Schwäche begleitet ihn immer, und sie ist so offensichtlich, dass sie Jeder sehen kann. Felix.

    Aussehen: Lyef hat im Voranschreiten seines Erwachsenwerdens grundlegende Veränderungen erlitten, die weit über ein paar zugefügte Narben oder gebrochene Knochen hinausgehen. Die beeindruckendste davon ist Ergebnis einer brutalen Opfergabe an Felix, die der Schütze lieferte, um sich zu beweisen. Und um sich zu befreien.
    Als Kind und Jugendlicher war der Halbrusse immer dem Durchschnitt seiner Altersklasse überlegen. Er hatte immer einen natürlich großen Körperbau, bewegliche Gelenke und Gliedmaßen und genießt auch jetzt noch große Toleranz seines Immunsystems - abgesehen von der vererbten Krankheit.
    Seine Statur war schon damals athletisch, wenn auch dünner als heute, da sich die Muskeln seiner Figur erst ausbauen mussten. Selbstverständlich ist der Junge mit der Zeit gewachsen und größer geworden - auch männlicher geworden.
    Lyefs Gesicht war in Kindestagen nicht so schmal und definiert wie aktuell. Eher durch sein junges Alter rundlich geformt, die grau-braunen Augen etwas größer. Des heutigen Schützen Kopf und Gesicht war allgemein seinem Alter entsprechend weniger geprägt. Eine leichte Stupsnase, die wortwörtlich durch einige Brüche begradigt und ästhetischer in sein Gesicht gefügt wurde. Die blassen Lippen einen Hauch voller und die Zähne dahinter gepflegt, gerade und unbearbeitet. Sein schwarzes Haar wurde kurz geschnitten und die hohe Stirn so hervorgehoben, was dem kindlichen Gesicht jedoch guttat. Die meisten seiner Narben und Verletzungen kamen danach, Schmuck trug er nie in Kindestagen.
    Als angehender Erwachsener war sein Körper längst gereift und die Statur muskulös ausgeprägt. Das war kurz bevor er der Armee und dem Sonderkommando beitrat. In jener Verfassung lernte er Lucian Carter kennen und machte sich mehr und mehr frei von der Gewalt seines Vaters. Dass er damit gleich ins nächste Netz lief, war ihm zu Beginn jedoch nicht bewusst. Die rundlichen Gesichtszüge hatten sich bis dahin längst ausgeglichen, nichts mehr war vom Kind übrig. Seine jetzige Statur voll ausgewachsen, die Haut noch immer blass und seine Haltung umso erwachsener. Die Frisur hatte sich bis dahin nicht verändert, einen Bart trug er auch nie. Das schwarze Haar war immer sorgsam zum Undercut geschoren, wobei das Haar darüber im Verlauf seiner Karriere immer länger wurde. Die Augen wirkten verengter, je erwachsener der Schütze wurde und die blasse Haut war vom Training geschunden.
    Und nach einigen Jahren des Militärdienstes stand er Felix wiederum als vollkommen Anderer gegenüber. Die schwarzen Haare sind lang geworden, zum lässigen Dutt hochgesteckt und um seinen Hals baumelte eine Hundemarke. Das war das letzte wahrhaft menschliche Abbild des Halbrussen, bevor sich einfach Alles veränderte. Auch sein Äußeres.
    In Folge darauf, dass er für immer die Seiten wechselte und Felix ein massenmörderisches Opfer zu Füßen legte, verwandelte sich Lyef's Körper. Der Stress, dem er dich ausgesetzt sah triggerte eine Genveranlagung und beides sorgte dafür, dass die schwarzen, langen Haare schneeweiß wurden. Das Schwarz wurde Zentimeter für Zentimeter beschnitten, bis nur noch die weiße Pracht übrig war, die er Snake-Boss so gern für sich beansprucht. Wer behauptet, es hätte ihn nicht gerührt seine gesamte Verwandtschaft abzuschlachten, lügt. Aber auch, wer behauptet, er hätte es nicht aus eigenem Antrieb getan. Lyef wurde nicht dazu gezwungen. Er wollte lediglich vermeiden, dass er etwas mehr lieben könnte als Felix, und brachte für sich und für ihn dieses Opfer. Von sich selbst aus, ohne Felix Aufforderung - ob den Chaos-Gott das überrascht hat? In der Allgemeinheit der Kriminellen, unter denen die behaupten seine Geschichte zu kennen, wird dieses Detail jedoch oft übersehen.
    Die langen, dünnen Haare sind äußerst glatt und weisen bis auf den Haaransatz kaum Volumen auf. Alles davon ist nach Hinten gekämmt wobei zwei Strähnen sein schmales Gesicht rahmen und etliche zurück in seine Mimik fallen. Das schmale, fuchsartige Gesicht, dass davon gerahmt ist beinhaltet ein exzellentes und begnadetes Augenpaar mit beeindruckender Auffassungsgabe in grau-brauner Farbgebung. Diese sehen meist etwas schlaflos aus und manchmal unterlaufen, woran sich sein Verhalten nur zu gern anpasst. Die Haut des Mannes ist blass und äußerst unauffällig als wäre er dem Tode nah. Wahrhaftig der Geist, den man ihm nachsagt. Nase und Lippen sind schmal definiert, dezent. Ansehnlich, wenn man darüber hinwegschaut, dass er ein Massenmörder ist. Außer natürlich man steht darauf, wenn einem der Tod in die Augen sieht. Es ist als würde sein Körper sich gegen jegliche Aufmerksamkeit wehren, als wäre er ein Statist des eigenen Lebens. Aber - Lyef ist nicht langweilig, das wäre unter Felix‘ Aufsicht fatal. Er sieht sich selbst nur als entbehrlich an, als Werkzeug und ist so zu extremen Opfern fähig, die weit über das klare Verständnis menschlicher Gedanken hinaus gehen. Seine Gesichtszüge sind so gut wie immer ernst oder gelassen, als könnte nichts seine Begeisterung erregen. Nichts, außer etwas Bestimmtes, Seltenes. Zudem ist sein trainierter Leib von einigen Narben geschmückt. Nicht nur jene, die sein Gesicht spaltet, sondern Striemen an den Oberschenkeln, dem Rücken und der Brust. Alles Vergangenheit, Narben die ihm sein erster Meister schenkte. Den Aussagen einiger Mafiosi oder ehemaligen Snakes zufolge sind es Folgen von Felix Behandlung, ob das wahr ist? Oder ob hier wieder die meisten Gemüter verdrängen, dass er sich dem Chaos-Gott aus eigenem Antrieb zu Füßen gelegt hat.
    Statur: Er hat eine muskulöse, wenn auch etwas drahtige Statur. Die Muskeln verdankt er seiner Athletik, seinem Freiklettern. Wobei er diese mit Hilfe täglichen Trainings aufrecht erhält. Sein Körper gibt schon etwas her. Allerdings ist der Schütze, der Massenmörder ein sehr keuscher Mann. Ungewollt Haut zu zeigen bringt sogar sein Gemüt in ungewollte, nervöse Wallung. Allein schon intime Berührungen oder gar Blicke, es ist ihm zuwider. Dahingehend ist er wirklich speziell und ziemlich schüchtern. Aber auch das hat seinen vergangenen Grund.
    Gewicht: 70 kg. Lyef ist damit kein Schwergewicht seiner Maße entsprechend, er ist akrobatisch veranlagt, also machen seine Muskeln einen Großteil des Gewichts aus. Damit liegt sein BMI im Normalgewicht!
    Größe: Er ist 1.87 m groß. Damit sollte er etwas über dem Durchschnitt seiner Altersklasse liegen. Manchmal gereicht ihm die Größe zum Vorteil, manchmal zum Nachteil. Es kommt ganz auf die Situation und die Möglichkeit seiner Interpretation an.
    Kleidung: Um sich im Hintergrund und auf den Dächern unentdeckt zu halten ist Lyef's Kleidung entsprechend unauffällig. Außerdem ist er kein modeversessenes Modell, also folgt in seinem Kleiderschrank alles einem gleichen Muster. Zumindest entscheidenden Ähnlichkeiten.
    Lyef hat zwei primäre Outfits: Seine Alltagskleidung und seine "Uniform".
    Des Schützen alltägliche Kleidung umfasst eine Reihe an dunkelroten Hemden, deren obere Knopfreihe er gern offen lässt - sofern es nicht zu viel Einblick schenkt. Dazu eine hoch reichende, enge, schwarze Hose. Ungern aus Leder, lieber aus Stoff und mit einer Partie, die zusätzlich über seine Nieren reicht. Das ist aber kein Muss, nur recht ideal für den Mann, der auch mal kalte Nächte auf Dächern verbringt. Über den Schultern ein schwerer, schwarzer mit langem, gelegtem Kragen und dunkle Stiefel an den Füßen.
    Hat er etwas Wichtiges vor, oder erledigt gezielt einen Auftrag, so ist er gänzlich in Schwarz unterwegs und verzichtet auf das dunkelrote Oberteil. Er trägt dann eine schusssichere Weste und zusätzlich dunkle, fingerlose Handschuhe um seine empfindlichen Hände zu schonen, sollte er Klettern müssen.
    Bestandteil beider Outfits ist der silberne Ring, an seinem linken Zeigefinger. So auch das Lederhalfter, welches seine Handfeuerwaffe am rechten Oberschenkel befestigt. Oder die stabile Kunststoffhülse der Messerklinge am Gürtel. Und auch die schmale Stofftasche, in der seine Ausrüstung (Gewehr, Munition, Visier) aufbewahrt wird. Ein Koffer wäre ihm zu laut beim öffnen oder abstellen.
    Der Schütze tut sich schwer mit Alternativen zu diesen beiden Kleidungsstilen, wehe jemandem, der ihn versucht in einen wahrhaftigen Anzug zu quetschen!
    Zusätzlich zu dieser Macke schlägt Lyef's Keuschheit zu. Der Schütze mag Nacktheit nicht, Haut auf Haut ist ihm unheimlich und er ziert sich davor selbst Haut zu zeigen. Selbst unter der Dusche, wo er eigentlich allein sein sollte trägt er lieber eine Badehose. Zur Sicherheit.
    Lyef zieht sich auch grundsätzlich nur allein um, und sei es nur der Wechsel seines Oberteils. Und Gnade dem, der ihn dabei stört. Bisher sind Felix und zu seinem Unwissen auch Cassian die einzigen Überlebenden solcher Malheure.

    Mag: Schusswaffen und am liebsten Scharfschützengewehre, denn das ist sein ungeschlagenes Metier. Erdbeeren und eigentlich alle möglichen Obstsorten für sowas kann er sich wirklich begeistern. Man könnte ihn beinahe damit ködern, aber vor allem belohnen. Teilt er sein Obst freiwillig mit Jemandem, ist es eine Geste des unweigerlichen Vertrauens und der respektvollen Hochachtung. Wenn er müde ist taumelt er diesen Früchten gern auch mal blind hinterher. Das Schießen, die Jagd auf Menschen ist ihm dennoch das Liebste. Kein Gefühl, keine Reaktion seiner Selbst ist mit den Auswirkungen der Erhabenheit seiner Jagd vergleichbar. Und den, der es ihm möglich macht auf jeden den er will zu schießen, schätzt er ebenso. Er mag Felix, er liebt ihn auf seine Weise und schenkt ihm im Ausgleich seiner Jagdrechte das eigene Leben. Felix weicht er nicht von der Seite, und selbst wenn er es tut, dann ist er umso gefährlicher. Allerdings würde er selbst es niemals "mögen" nennen. Der Halbrusse verachtet Begrifflichkeiten, die seine Beziehung zu Felix beschreiben wollen. Nicht einmal "Liebe" trifft es.
    Umgebungen zu finden die Lyef wirklich mag, ist schwierig. Seine enorme Empfindlichkeit aller Sinne macht das beinahe unmöglich. Temperaturen, Geschmäcker, Lautstärken. Eine Gratwanderung der Unmöglichkeit es ihm recht zu machen! Wobei die seltsame Vorliebe für Obst wohl die größte seiner Eigenarten darstellt. Manche witzeln er würde einen Obstkorb über Felix favorisieren und sich lieber für die Früchte entscheiden. ...
    Abgesehen vom Jagen, von Felix, von Obst und seinen Waffen und der Ausrüstung mag er den Ring an seinem Finger. Das silberne Schmuckstück ist wie eine Erinnerung an seinen zweiten Meister, und irgendwas hat ihn dazu überredet Beides miteinander zu verbinden. Aber in seinen Verstand einzusteigen grenzt sowieso an eine unmögliche Herausforderung. Trotzdem wäre da noch das Anglermesser, welches er nicht hergeben will. Im Grunde ein Jagdmesser, welches er zum einzigen Familienausflug der Moore's als Geschenk bekommen hat. Seine Tatwaffe am Tag des Moore-Massakers. Jedem Einzelnen hat er damit den Todesstoß verpasst. Lyef wollte nicht Schießen, er wollte es so persönlich machen wie möglich, damit sein Opfer für Felix bekennend genug sein würde.
    Mag nicht: Alle Reize auf extremer Basis sind vernichtend für den empfindlichen Snake-Schützen. Das Alles kann er nur in einem bestimmten Toleranzbereich erfahren. Geruch, Sicht, Gefühl, Gehör, Geschmack. Eine zu heiße Dusche oder eine falsch eingestellte Brause kann schnell zur Falle für Lyef werden. Waffen wie Blendgranaten sind ebenso wenig gern gesehen. Das sind die einfachen Dinge, die der Schütze nicht ausstehen kann. Dinge, die man vermeiden und umgehen oder bekämpfen kann.
    Weniger einfach ist es mit Intimität, die ihn beinahe ängstigt. Er ist nicht verstört, nur viel zu schnell überfordert damit. Seine Atemkontrolle stagniert, seine Gelassenheit verfällt und sein Puls rast ins Unermessliche. Noch nie ist es ihm gelungen sich darauf einzustellen. Diese Empfindlichkeit und die Erfahrung vergangener Vergewaltigung machen es Lyef sehr schwer sich jemals daran gewöhnen zu können. Denn wenn es um seinen Körper geht, mag er Kontrollverlust nicht. Sein Körper kann sich Chaos nicht leisten, auch wenn seine Sinne danach streben.
    Verräter wie Vitali schätzt er genauso wenig. Hand in Hand geht damit Felix' Wille. Wird nicht getan, was Felix will, dann verachtet der Schütze dies. Lyef will dem entgegenwirken, jeder Zeit und wird gefährlich. Es provoziert ihn, wenn Felix gelangweilt wird, oder dieser seinen Willen nicht bekommt. Er hasst es regelrecht!
    Hobbys: Als wahre Hobbys kann man wohl nur das Obst Essen oder das Klavier Spielen bezeichnen. Singen gehört nicht dazu, weil er es nicht freiwillig macht, auch wenn er durchaus könnte. Restliche Vorlieben wie das Schießen oder Trainieren stellen im Wesentlichen mehr die Aufgaben Lyef's dar. Auch die Überwachung seines Gönners, der Begleitschutz den der Schütze gibt. Die Aufträge, die er erfüllt. Keine Hobbys, sondern Tätigkeiten, welchen er seine Hingabe und Aufmerksamkeit zollt.
    Stärken: Seiner Vergangenheit entsprechend ist er ein Meisterschütze, er hat auf allen Ebenen das Zeug zum makellosen Scharfschützen, und er macht seinem Ruf mehr als alle Ehre. Zu oft sind die geflüsterten Gerüchte über ihn untertrieben. Auch wenn es nur noch Wenige gibt, die überhaupt vom Geist an Felix' Seite sprechen können. Felix ist immerhin derjenige, der den Eindruck hinterlässt. ...
    Lyef kann seinen Atem gut kontrollieren und hat in seiner Ausbildung sogar verschiedene Atemtechniken kennengelernt und persönlich ausgefeilt. Außerdem hat er ein äußerst ruhiges Händchen und ein sehr gutes Auge. Er zögert nicht, wenn ihm ein Befehl von der richtigen Person gegeben wird und ist auch akrobatisch bestens veranlagt und geschult. Ganz zu erwarten von Jemandem, der höchste, auch geheime Ausbildung der Armee genossen hat. Mit der korrekten Vorbereitung hängt er sich auch kopfüber an einen Stahlträger, um sein Ziel zu treffen und sich seine Jagdlust zu erfüllen. Genauer genommen ist ein solches Risiko Teil fast jeder Abschussprobe, er sucht nach der Herausforderung. Seine letzten, offiziell bestätigten Treffer hat er fast ausschließlich aus solchen Positionen erzielt. Er tut das um die Flugbahn seiner Patrone für Forensiker und Polizei schlecht nachvollziehbar zu machen. So schützt er sich als Täter und verwischt die Spuren zu Felix. Wobei nach der Festnahme und dem Prozess beider fast alle Schützentreffer in New York zuerst ihm zugeschrieben werden, sofern sie präzise waren. Der 27-Jährige verwischt dennoch seine Spuren und fordert die Physik heraus. Lyef ignoriert Gesetze, die für Andere gelten. Zum Beispiel: Eine der ersten Lektionen, die einem Scharfschützen beigebracht wird, ist, niemals auf den Kopf zu zielen, sondern auf die Organbereiche. Mehr Fläche zum Treffen, und dennoch tödlich. Lyef verteilt ausschließlich Kopfschüsse, oder macht es sich zum Spaß spezielle Körperteile zu treffen, zum Beispiel den Kehlkopf, oder wiederum ausgewählte Organe. Gerade weil es eine Herausforderung darstellt. Auf diese Erfahrungen und auf dieses Training kann sich kein legaler Scharfschütze beziehen und all denen, die nicht regelmäßig auf Menschen schießen, so wie er, ist er immer 10 Schritte voraus. Es ist ihm sogar bei einer Auseinandersetzung mit der Mafia gelungen in einen feindlichen Waffenlauf hinein zu schießen, um die betroffene Pistole vollständig aus dem Verkehr zu ziehen, den Waffenlauf mit dieser schieren Durchschlagskraft zu sprengen. Sowas schafft Talent nicht von allein. Talent begünstigt es nur im hohen Maße. In einer Kampfsituation braucht es Erfahrung, und was das Gewehr angeht, hat Lyef davon reichlich. Selbst auf den ungünstigen Fall einer Niete ist der Schütze gefasst und vorbereitet. Lyef ist ziemlich gut darin zu klettern und zu verschwinden und kennt New Yorks Gassen wie seine Hosentaschen. Ihn über die Dächer zu verfolgen grenzt an eine nicht zumutbare Aufgabe, aber manchen soll es gelingen. Flinken, schnellen Wesen der Mafia zum Beispiel.
    Nicht zuletzt stammt das Wissen zu seinen etlichen Verbindungen und Routen von den Obdachlosen auf den Straßen New Yorks. Er war in ihre Gemeinschaft integriert, wenn auch wieder manipulativ und unter gefälschtem Gesicht und hat sich ihren Gefallen erschlichen. Auch diese einst große Gruppe ist zu einem Häufchen, einer Schar geschrumpft. Nur manchmal noch, nimmt der Schütze ihre "Fähigkeiten" in Anspruch - um sie anschließend unter verdeckter Hand zu hetzen, zu jagen und hinzurichten.
    Lyef ist ein unüberwindbarer Gegner im Fernkampf, demnach versucht er seine Schwächen im Nahkampf auszugleichen. Kein Leie könnte ihn darin je besiegen, weil er unter anderem auch die Grundausbildung der Armee hinter sich hat. Seine Zukunft sollte immer schon im Kampf enden, also wurde seine Kindheit völlig danach ausgerichtet und jetzt ist er vollkommen unfähig ein Leben außerhalb des Schlachtfelds zu führen. Er könnte niemals zur Ruhe kommen.
    Seit kurzem probiert sich der Schütze an einer ausfeilenden Kampftechnik die sich auf Schmerz- und Nervenpunkte fixiert. So muss er nicht unnötig prügeln, kann beobachten, ausweichen und erst dann zuschlagen wenn es wirklich fatal wird.
    Abseits davon - Lyef beherrscht sowohl Russisch, als auch Englisch fließend und Chinesisch mit mangelnden Übersetzungsfertigkeiten aber perfekter Aussprache und Betonung. Klavier kann er wie kein Zweiter und sein Gelerntes auf die Orgel anwenden, das aber nur improvisiert. Die raue Stimme des Schützen ist ebenso zu einigem fähig, aber Lyef singt nicht gern. Es ist so, als würde man ihn auffordern besonders deutlich zu sprechen.
    Schwächen: Lyef ist ein kranker Mann, psychisch und physisch. Er hat eine komplexe, selten vererbbare Genkrankheit, welche sein Aktionspotenzial und die damit verbundene Grenze weit nach unten schraubt. Sein Krankheitsbild zieht sich über Hyperalgesie, Hyperakusis zur Hyperästhesie. Deshalb sprechen ihn Reize aller Art wesentlich mehr an als Andere, insbesondere jene Reize, die für Viele einfach ausgeblendet werden. Das stetige Ticken einer Uhr zum Beispiel, weshalb der Schütze akribisch darauf achtet solche Quellen zu zerstören und weit weg von sich zu behalten. Jemand kann versuchen an ihn heran zu schleichen, nur wird das von jeder Zelle seines Körpers empfangen. Es ist ein zweischneidiges Schwert, die Übersteuerung seines Körpers bringt ihm Gutes und Schlechtes. Aus diesem Grund muss er einen Kompromiss finden, wenn er sich nicht vor Schmerzen winden will, nur weil er sich zu Boden legt oder in ein helles Licht blickt. Lyef Moore ist dahingehend auf ein Medikament angewiesen, teuer und kaum auf den legalen Märkten erhältlich, weil es außer seiner Bezahlung keinen Umsatz macht. Immer wieder war der Schütze gezwungen seine Quellen und Kuriere zu wechseln, jedes Mal aufs Neue verbunden mit einem hohen Aufwand. Als Junge war seine Familie verantwortlich, später der Pharmazeut über Lucian, dann die Snakes und nach deren Zerstörung ein fremder Kurier mit absurden Preisen. Auch wenn der Schütze den Eindruck gemacht hat - um Andere zu täuschen - an Geld mangelt es ihm nicht. Hinter ihm steht das Erbe der Moore's und ein unheimlicher Geldbetrag. Um die mögliche Schwäche des aktuellen Kuriers zu übergehen, kauft Lyef in großen Mengen und versteckt diese dann, damit es nicht zu regelmäßigen Treffen zwischen den Handelspartnern kommt.
    Jetzt endlich, wo sich die Snakes wiedergefunden haben, wird sich auch das wieder ändern. Und es wird leichter werden.
    Lyef hat kein besonders gutes Gedächtnis, besonders bezogen auf Dinge, die ihm nicht wichtig erscheinen - man könnte meinen er hätte das Menschsein vergessen. Nur das Schießen ist ihm wichtig, und der, der es ihm so lange ermöglicht hat. Dieses Vergessen ist natürlich an gewisse Maßstäbe gebunden, selbstverständlich vergisst er nicht alles sofort und Schlag auf Schlag. All das, was er weder täglich erlebt, noch ausführt, noch denkt wird von seinem Geist verschluckt. Das macht ihn zu einem reuelosen, skrupellosen Mörder, der die Gesichter seiner Opfer nicht im Gedächtnis behält. Ihre Zeit in seinem Kopf wird nur davon begrenzt, wie sehr er den Abschuss, die Jagd, genießen konnte.
    Als Fixpunkt bleibt jedoch Felix immer eine seiner größten Schwächen, die er gut zu behüten weiß. Nichts, was nicht darf wird an Felix herangelassen.
    Der Schütze ist außerdem ein sehr keuscher Mann, wohl entgegen einiger Erwartungen, dank der Medien, die ihn als Triebtäter betiteln. Sieht er etwas Anzügliches braucht er einige Momente, um sich zu fangen. Ein Mädchen, das sich die Schultern entblößt reicht bereits aus, um ihn aus der Fassung zu bringen. Sich selbst zeigt er ebenso wenig nackt, nicht den Oberkörper entblößt und niemals den Unterleib. Nachdem Cassian "Baal" Angelsberg ihn mit einer Kamera im Bad ausspioniert hat, trieb ihn das dazu, bloß noch mit bedecktem Unterleib in Wanne oder Dusche zu steigen. Ganz gleich, ob da etwas ist oder nicht.
    Eine bisher verborgene Schwäche ist seine schnelle, heftige Reaktion auf bereits geringe Mengen an Alkohol, die wohl jeden Trinker in den Schatten stellt. Wohl ein weiterer Beweis dafür, dass der Schütze nicht von dieser Welt ist. Es sind seine Sinne, die sofort so heftig reagieren, und die bisher fehlenden Erfahrungen mit Alkohol.
    Sexualität: Demisexuell, (Bisexuell). Er weiß, dass er keine Beziehung braucht. Jungfrau ist er dennoch nicht, dafür hat Lucian Carter gesorgt, und eine Schulfreundin - aber das ist lange her. Viele der Narben, die er trägt sind Missbrauchsspuren. Der Grund, weshalb er aggressiv, unberechenbar und brutal reagiert, wenn man versucht ihn intim anzurühren. Er hat einfach nichts davon, sich so bloßstellen zu lassen, sich nackt zu entblößen, weil er daran keinen Spaß empfindet. Auch Felix gegenüber, und das halten ihm Viele vor, hegt er keinerlei Perversion oder andere dunkle Gelüste. Der Chaos-Gott ist unantastbar.
    Während seiner Armeezeit, die er in ungewöhnlich jungem Alter begann, hatten andere Soldaten ein Auge auf ihn geworfen. Es ist schließlich viel einfacher sich einen Jüngeren und scheinbar körperlich Schwächeren auszusuchen wenn man es selbst in der Ausbildung nicht bringt um Frust auszulassen. Ein Kerl, dessen Name er längst verdrängt hat, vergriff sich mit seinem Messer mehrfach an Lyef auf sexueller und brutaler Ebene. Jemand, der einfach seinen Spaß an der Unterwerfung Fremder hatte und war damals bereits zu Lyef's Fixpunkt geworden. Doch ist diese Erinnerung und „Furcht“ längst aufgearbeitet. Lucian ist ihm egal, und ebenso das, was ihm angetan wurde. Übrig aus diesen Erinnerungen ist der Respekt vor körperlicher, unvorhersehbarer Nähe. Mehr nicht.
    Beziehung: Er ist single und bei seiner eher unnahbaren Art wird sich auch wohl nicht so schnell jemand finden. Es gab tatsächlich einige die sich an ihm versucht haben - nicht viele. Aber jene hat er abgewiesen. Benutzt und abgewiesen um sich selbst und Felix einen Vorteil daraus zu erbeuten. Beispielsweise verführte er den Hacker der Mafia, um Felix aus deren Gefangenschaft zu befreien. Da ist nur eine Beziehung die Lyef begehrt. Und das ist das Gott & Gläubiger Verhältnis zwischen Felix und ihm. Es ist nicht falsch anzunehmen, dass Lyef nicht einmal den Snakes selbst treu ist. Einen Verrat wie die Lancaster es erfahren haben, wird Felix bei ihm nicht erleben. Er ist diesem Mann in vollster Gänze ergeben.
    Verliebt in: Er liebt nicht so, wie man es erwarten würde. Seine Ansicht der Liebe ist völlig anders, als im Duden steht. Für ihn gilt eine gelungene Liebe nur als einseitiges und grenzenloses Aufopfern für einen Anderen. "Miteinander" zu leben und sich zu genießen empfindet er als Verhöhnung seiner Meinung. "Miteinander" ist Verhöhnung. „Dienlichkeit“ ist die Wahrheit, die er sucht. Jeden der ihn vom Gegenteil überzeugen will, sei es nur ein liebendes Pärchen am Straßenrand, empfindet er augenblicklich als Schandfleck seiner Philosophie. Das ist auch der Grund, weshalb er bereits zuvor einen massenhaften Feldzug gegen verliebte Pärchen oder Verheiratete startete - und auch die Kinder nicht verschonte. Ausgeburten dieser falschen Hingabe. Er muss sie Alle überzeugen sich Felix unterzuordnen, diesem Mann zu geben was er verdient! Sie sollen ihm doch bloß gehorchen, und wenn sie das nicht können, dann sind sie nichts wert.

    Familie: Eine fürsorgliche Mutter, ein zu strenger Vater und ein aufmerksamer, lieblicher kleiner Bruder - und der Rest einer ganz gewaltigen Familie in der viel eingeheiratet wird. Die Familie Moore ist eine Polizisten-Riege, welche tiefe Wurzeln schlägt. Bereits Lyef's Großvater und dessen Großvater zuvor waren dem Staat treue Diener. Neben Polizeiarbeit verrichtete die Familie Moore auch sehr viele richterliche Dienste und hatten in der gesamten Stadt New York einen Namen. So besitzen die Moore's auch bis heute ein stattliches, sagenumwobenes Anwesen am Stadtrand. Das Wappentier ihres Blutes ist der schwarze Widder auf silbernem Grund. Es prangt am Zauntor.
    Auf dem mächtigen Anwesen der Moore's hauste schlussendlich nicht nur die vierköpfige Haupt-Familie, auch Tanten, Onkel, Cousinen und Cousins - die Großeltern Lyef's ebenso. Auch viele der eingeheirateten Mitglieder des Moore-Clans. Sie wollten ihre Familie dicht beisammen haben. Vor allem Feodore, unter dem es noch strenger wurde. Und all diese Arbeiter erfüllten brav ihre Pflicht dem Staate gegenüber, auch wenn es der "Moore-Clan" etwas anders handelte als die meisten Großfamilien ihrer Zeit. Mädchen wurden früh verheiratet, die Jungen schnell an ihr Geschlecht gewöhnt. Der Moore-Clan war alt eingesessen und verteidigte die vergangene Welt mit ihren strengen, geziemten und orthodoxen Regeln. Lyef's Umfeld war immer recht altmodisch, episch und vor allem mit mächtiger, finsterer Ausstrahlung betucht. Privatunterricht, eine vorbestimmte Kindheit, eine vorbestimmte Zukunft - das bedeutet es, ein Moore zu sein. Unter den erdrückenden Fittichen dieser Aussicht hat sich Lyef's Charakter geformt. Ja, der Junge hat akzeptiert, dass es die Führenden und Folgenden gibt - aber er hat für sich beschlossen nur dem Größten unter den Führenden zu folgen. Etwas, dass sein Vater in seiner Erziehung nicht vorgesehen hatte.
    Das Verhältnis des Schützen zu seiner Familie war stets von Respekt, Einsamkeit und Gehorsam geprägt, auch wenn es durchaus Ausnahmen gab, die allerdings bestraft wurden. Fügte sich das zukünftige Familienoberhaupt nicht dem Willen seines Vorgesetzten, seines Vaters, so musste er nieder knien und wurde mit einem Schlagstock auf dem Rücken geprügelt. Nie so fest, dass es ihn verkrüppeln könnte, aber so fest, dass er sich daran erinnern würde. Über Tage hinweg.
    Zu entfernten Verwandten wie Tanten, Onkeln, Cousinen, Cousins, Nichten oder Neffen hatte er selten den Kontakt, der ihm hätte guttun können. Lyef hat sie gern als die Ameisen beschrieben, die sie für ihn dargestellt haben. Eine Ansammlung von Gesichtern, die er schätzen soll, aber nicht besonders gut kannte. Sie haben allesamt aneinander vorbeigelebt. Wie in einem großen Hofstaat. In der Beziehung dieser Leute herrschte stets eine allgemeine Feindseligkeit im Raum.
    Zu den Großeltern hatte der Junge dann doch ein gutes, aufgewecktes Verhältnis, hat sich gern um ihre Befindlichkeiten gekümmert - gern den Veteranen und ihren Vergangenheiten gelauscht. Hat man ihm die Zeit gegönnt, dann hat er sein kleines Brüderchen an der Hand genommen und sich den ganzen Nachmittag mit ihm zu seinen Großeltern gesetzt und gehört, was sie zu sagen haben. Alte, treuherzige Lehrer, auch wenn er sie immer etwas verklemmt empfunden hat. Schließlich war er der glänzende, strahlende Mittelpunkt der Moore-Gesellschaft. Der erstgeborene Sohn, des Oberhaupts der Polizisten-Familie, das Vorbild seines 7 Jahre jüngeren, verzogenen Bruders, der Begabte und Befähigte so viel Gutes zu tun. Was für eine Ironie, dass ausgerechnet er es war, der das schwarze Schaf seiner Familie wurde. Seine Großeltern hätten bestimmt ein paar Tränen um ihn vergossen, ihren großen, lieben Lyef Moore.
    Das Anwesen ist eine riesige ummauerte Fläche aus rotem und grauem Stein, geziert durch breite Gartenlandschaften die mittlerweile zum Spuk jeder Nacht geworden sind. Genau im Zentrum thront die Villa, das Haus Feodore Moore's (Familienoberhaupt), seiner Frau Addison und seinen Kindern. Und um dieses Haus herum wurden die Anderen erbaut die dann den Familien der "Anderen" gehörten. Es gab einige davon, denn im Gegensatz zu Lyef war seine Familie nicht besonders züchtig und bestand auf eine große Menge an Nachkommen, um darunter den Besten auszuwählen, der die nächste Generation führen sollte! Es ging um Vorbilder, um Leittiere einer großen Herde! Man musste ja vorsorgen, falls der erste "Wurf" ein Mädchen oder gar ein Krüppel wurde. Jede neue Familie aus einem Moore-Kind und ihrem/seinem Gemahl samt Kindern wurde ein Haus versprochen, eine Bleibe, ein prächtiges Gebilde. So blieb die Familie fruchtbar und groß.
    Feodore Moore: Als strenger, gleichermaßen skrupellos erzogener Mann lag ihm viel daran die Traditionen an seinen erstgeborenen Sohn weiterzuleiten. Vielleicht auch aus Gehässigkeit? Daher war die Beziehung zwischen ihm und seinem Sohn Lyef immer von Distanz und militärischem Respekt geprägt. Wer seinen Vater mit "Sir" ansprechen muss, kann der dann behaupten einen Vater gehabt zu haben? Trotzdem kann Lyef nicht behaupten seinen Vater gehasst zu haben, nicht einmal für die Unmengen an züchtigendem Prügel, den er in seiner Pubertät hat einstecken müssen. Die schwierigste Phase wurde ihm einfach aus dem Körper geschlagen. Aber es geschah stets zu "Seinem Besten". Nach außen hin und für den Rest der Stadt war Feodore Moore ein gerechter, selbstloser Verteidiger der Ordnung. Ihm schien sehr daran gelegen der Stadt und seinen Menschen zu helfen.
    Addison Moore: Addison Karlayd ist ihr Geburtsname, sie heiratete Feodore so früh, wie es die Familie Moore vorgesehen hatte. Sie war auch in ihren letzten Tagen eine begabte Musikerin und Künstlerin, und dementsprechend wurden ihre Qualitäten auch an den Erstgeborenen weitergegeben. An Stelle einen Lichtblick im dunklen Gegensatz zu Lyef's Vater darzustellen glich sie die Dame an die strengen Erziehungsmethoden an und wurde für Lyef nur noch zur "Madame". Sie hat Lyef nicht als ihren Sohn gesehen, da sie ganz genau wusste, dass Lyef vollkommen anders erzogen werden würde als ein normales Kind. Mütterliche Gefühle wären an der Stelle nicht nur Verschwendung, sondern auch hinderlich gewesen. Also gebar sie sich ein zweites Kind - Michail, den kleinen Bruder von Lyef - nach insgesamt zwei Totgeburten, die allerdings nie einen Namen erhielten. Michail konnte sie all ihre mütterliche Liebe schenken, und auch Feodore versuchte sich an einer Vaterfigur. Was das allerdings mit Lyef machte, geriet aus ihrem Blickfeld. Michail wurde verhätschelt und Lyef wurde gedrillt. Aus Letzterem wurde ein Wunderknabe gemacht, der dieser nicht sein wollte.
    Michail Moore - Sieben Jahre nach Lyef, und nach zwei Totgeburten wurde der zweite Sohn der Moore-Familie geboren und Addison konnte aufatmen. Kein Familiendrama, weil sie nicht mehr gebärfreudig zu sein schien. Mit Michail wurde dem ein Ende gemacht! Das Kleinkind bekam all die Liebe seiner Verwandtschaft ab, und auch Lyef's, der sich erhofft hat einen Seelenverwandten zu finden. Lyef hatte sich innigst gewünscht, dass seine Eltern Michail genauso drillen und niederprügeln würden, wie sie es mit ihm gemacht hatten - damit er nicht allein wäre. Damit er wahrhaftig einen Bruder hat. Und nachdem die ersten Jahre vergangen waren glaubte der zukünftige Moore-Erbe nicht mehr nur an eine "Schonfrist". Das machte ihn traurig, eifersüchtig und wütend auf seinen jüngeren Bruder. Er begann damit den Kleinen beim Spielen abzuweisen, ihn distanziert zu behandeln und ihn zu ignorieren. Michail selbst machte das bekümmert, da er seinen großen, starken Bruder sehr gern hatte und regelrecht zu ihm aufsah. Sein kindlicher Verstand konnte nicht begreifen, was Lyef angetan wurde. Also konnte er auch nicht begreifen, was in seinem Bruder vorging. Also fragte er Tag für Tag und immer wieder, ob sie nicht doch zusammen spielen könnten. ...
    Lyef hat seine Eltern geliebt, trotz allem hat er sie respektiert und verehrt als die Instanz in seinem Leben, die seine niederen Triebe bändigt. Die Triebe, die er sich zu erkennen eingeredet hat, die ihn von Anderen unterschieden. Den Empfindlichkeiten seiner Erziehung gerecht zu werden stand an der Tagesordnung. Mit Michail trat eine neue Person in sein Leben, und so sehr er doch versuchte die Distanz über Jahre zu wahren, liebte er seinen jüngeren Bruder aus abgründigem Mitleid. Wie gern hätte er ihn in die Arme genommen, an Stelle ihn von sich zu stoßen. Vielleicht in ein paar Jahren mal, schwor er sich. Sein kleines, unschuldiges Liebchen, ungeformt und nicht dressiert, friedlich - so unantastbar! Das Liebchen, dass all seine Liebe und all seinen Hass auf sich zog. Wieso zwangen sie ihn Eifersucht auf etwas so Unschuldiges zu empfinden! Lyef ertrug es, versuchte einen schmalen Grat zwischen Verachtung und Liebe für den kleinen Bruder zu finden, ihn einzuordnen, jedes Mal, wenn er ihn sah. Das besondere Band zwischen Lyef und seinem kleinen Brüderchen war eine Gratwanderung zwischen Selbstliebe und Selbstlosigkeit. Die ersten Etappen seiner opferbereiten Hingabe an etwas, dass größer ist, als er selbst. Daran war sein Vater nicht Schuld. Es war sein Bruder. ...
    Der große Bruder bemühte sich immer ein wachendes Auge über seinen Kleinen zu haben, aber insbesondere dann, als er zur frühzeitigen, sonderbaren Ausbildung geschickt wurde, war dies nicht mehr möglich. Dort sammelte Lyef seine Erfahrungen mit Lucian Carter. Es kappte das ohnehin zerfetzte Band zu seiner Familie, als er seine Begeisterung im Erschießen von Anderen erfuhr. Mit dem Vater hatte er es nur an Tieren und beweglichen Zielen geübt, doch nichts war vergleichbar mit dem Facettenreichtum einer menschlichen Grimasse. Und dann kam Felix.
    Wie genau sie sich kennenlernten, bleibt wohl Geheimnis der Beiden. Aber fest steht, dass sich Lyef dem Chaos-Gott ergab, und dieser ihm das unbeschreibliche Angebot machte, des Schützen Gier zu unterstützen und zu beflügeln. Was muss seinen Vorgesetzten, seiner Familie entgangen sein, um nicht zu bemerken, dass es um den jungen Mann längst geschehen war. Mit blutendem Herzen unterwarf er sich seinem Gönner und versprach diesem ein Opfer, dass dessen Puls in Wallung bringen würde. Keine Langeweile gebären würde.
    Nur wenige Tage später berichteten die Medien massenhaft vom "Moore-Massaker". Die gesamte Familie war auf's brutalste dahin geschlachtet, abgestochen, ausgeweidet - nicht erschossen. Keine Alten, keine Kinder wurden verschont und der älteste Sohn des toten Familienoberhaupts war wie vom Erdboden verschluckt.
    Das Anglermesser, welches Lyef als Trophäe seiner Tat bei sich trägt, ist seine sogenannte letzte Verteidigung. Der Scharfschütze geht nur in den Nahkampf, wenn er keine andere Wahl hat, er mag es nicht, findet daran keine Genugtuung. Neben dem Zeugnis seiner Tat ist es das Überbleibsel eines Familien-Ausflugs. Dort nannte ihn sein kleiner Bruder den: "Besten, großen Bruder der Welt." Er will nie vergessen, für wen er dieses Opfer gebracht hat. Und wie viel es wiegt.
    Vergangenheit: Lyef ist der erstgeborene und älteste Sohn der Moore-Familie, die am Rande der Stadt hausiert und für das Hervorbringen talentierter Soldaten und Polizisten bekannt ist. Der Junge ist unter hohen Erwartungen seiner Eltern aufgewachsen, fern von Freunden oder anderem sozialen Kontakt. Er wurde zu Hause unterrichtet, er hatte Tagespläne und zeitabhängige Handlungsstrukturen und wurde so zum Glanzjungen der Familie strukturiert. Das Berufliche lernte er von seinem Vater und das Malerische von seiner Mutter - Geschichte und Politik, sowie die Hauptfächer von ausgewählten, engagierten Lehrern. Zu Schade nur, dass er die Kunst mit der Schießerei vermengte und schon bald einen Lustsport für sich erfand. Egal ob Tier oder bewegliches Objekt oder Spielzeug-Waffen, er begann ein Meister darin zu werden und suchte immer mehr die akrobatische Herausforderung. Dabei war er doch so jung. Und sogar so gerissen, dass er den heftigen Rückschlag seiner bereits erleichterten Trainingswaffe so einkalkulierte, dass es ihn nicht störte. Seinen Vater beunruhigte das nicht. Im Gegenteil - er prahlte und warb mit den Fähigkeiten seines Sohnes auf jeder Veranstaltung, die sich bot. So erstickten sie seine Kindheit im Keim, machten mit den einfachen Mitteln der Erziehung einen Soldaten aus ihm. Und als wäre seine Tagesstruktur nicht bereits hart genug, war Lyef Moore seit seiner Geburt auf die Probe gestellt - ein Junge, der nicht mit blauen Augen geboren wurde, sondern bereits mit dem verklärten grau-braun, dass er heute trägt. Ein reizempfindliches Baby, das schrie, sobald man ihn nur anstieß und vom einfachsten Tageslicht geblendet war. So zog die Dunkelheit ihn groß, und die Medizin. Seine Krankheit wurde früh genug identifiziert, um nicht den Krüppel aus ihm zu machen, den sein Vater in ihm sah. Hyperalgesie, Hyperakusis zu Hyperästhesie - all das vermengte sich in seinem Genpool zu einer schmerzhaft schaurigen Mischung. Erst als der stolze Papa seinen Vorteil darin erkannte, wurde der Zögling akzeptiert. Worüber man sich nicht alles in militärischen Dienstkonferenzen austauscht. Neben den tagtäglichen Disziplinen wurde der Junge als Proband für die verschiedensten Reize verklärt. Parfüm, Delikatessen - ja sogar der Test von Nachtsichtgeräten. Das sollte die fehlende Spielzeugkiste in seinem Kinderzimmer ersetzen. Und Familie Moore konnte sich das Alles mehr als nur leisten.
    Mit sieben Jahren dann, ein Lichtblick. Lyef's kleiner Bruder wurde geboren, zu klein, zu dürr, aber am Leben. Der Erbe der Moore's spielte gern mit dem Kleinkind, wenn sich die Zeit dafür bot. Egal wo! Ob im Garten vor dem Anwesen, ob im Treppenhaus oder versteckt im Kleiderschrank. Dieser kleine Wurm machte ihm den Alltag so viel leichter, das merkte sogar sein verdorbener Verstand. Schade nur, dass der Kleine an seiner Stelle verhätschelt wurde, die tatsächliche Aufmerksamkeit seiner Eltern forderte, die wohl auch einfach genug hatten, vom militärischen Drama mit Lyef. Der junge Kerl war ja nicht der Einzige, den es anstrengte. Auch seine Eltern waren ausgelaugt, und so gönnten sie sich mit ihrem Jüngsten das familiäre Vergnügen. Der Kleine redete von "Mama und Papa", während Lyef vom "Madam und Sir" sprach. Nicht einmal als er sich den rechten Zeigefinger mit einem Ziegel zertrümmerte, bekam er die Aufmerksamkeit, die sie ihm verwehrten. "Ungeschickt", "Enttäuschend" war das Urteil über seinen vermeintlichen Unfall. Von ihm wurde wohl einfach anderes erwartet, als von dem Kleinen. Und wie das die Gewalt in ihm schürte! Und wie das die Trauer und Einsamkeit in ihm schürte! Den Hass auf die Ansprüche seines Vaters, der meint Führen zu können, aber dann nur diesem kleinen, schreienden Insekt hinterher kriecht! Verachtenswert. Ekelhaft. Erbärmlich! Sieht denn niemand, dass es ihm das Herz zerreißt?
    Nur noch das Schießen machte ihn glücklich, vor allem, wenn er allein sein konnte. Den kleinen Bruder speiste Lyef immer öfter mit gemeinen Ausreden ab, stieß ihn von sich oder vergrub sich in seinen Aufgaben - der Winzling in der Spielzeugkiste. Er hatte aufgehört sich zu beschweren, nachdem er sich die Regeln so zurechtgerückt hatte, wie er sie brauchte. Und dann kam die Armeezeit, die ihm doch eigentlich Erlösung versprechen sollte. Lyef Moore bestand in kürzester, gemessener Zeit alle Tests und Voraussetzung mit Bestleistungen, wieso auch nicht?, er hatte sie ja bereits zuvor schon unzählige Male zu Hause bestanden. Zu Hause im Training. Aber auch die Soldaten und Aufseher sollten ihn nur enttäuschen. Er durfte nicht schießen, wie er wollte, er wurde in eine passable Form gedrückt, in die Enge gedrängt! So selten war es ihm erlaubt seine wahrhaftige Präzision unter Beweis zu stellen. So lange dauerte es, bis er für den Krieg zugelassen wurde und auch dort nur unter Befehl schießen durfte. Das erfüllte ihn einfach nicht. Denn mit mehr und mehr Treffern, wurden es weniger Peiniger, weniger Eifersüchtige auf sein Können. Er bestrafte sie alle mit seiner Ignoranz und Trockenheit. Aber als er dann privat noch einmal in den "Genuss" der gesetzlosen Kriminalität kam, schien ihm sein Ziel, endlich frei zu sein, so nah! Ein Obdachloser den Keiner vermissen würde, auch wenn es erbärmlich war den Schlafenden hinzurichten. Und schließlich: Kriegseinsätze für ein Jahr. Wieder die altbekannten Regeln aus dem Training - wäre da nicht Lucian Carter gewesen, der bereits die Abgründe Lyef's Charakter analysiert hatte. Er bot dem Schützen an, als sein Vorgesetzter Abschüsse zu autorisieren, wenn sich der Begabte ihm unterwarf und ihm aufs Wort gehorchen würde. Nichts Neues im Anbetracht der Erfahrung seines Vaters. Limits gab es dann nicht mehr, bloß Eigenverantwortung und Carters Richtlinien. Und bis auf den sexuellen Blutpreis, den er zahlen musste, war nichts zu bereuen. Wenn es nur das war, was Lyef leisten musste, zahlte er gern, nur um in den Genuss seiner Jagd zu kommen. Zurück in der Heimat war er belebter, aber das Gefühl dieser Erhabenheit verblasste unter den schützenden Flügeln des Gesetzes und warfen ihn in einen kalten Brunnen mit gewichtigen Fesseln der Unterdrückung an den Gelenken. Carter war an der Front geblieben, und er wieder allein. Verlassen von seinem Unterdrücker trat ein Befreier aus den Schatten. Felix war der Zweite, der ihm die Möglichkeit einräumte frei zu sein, seine Jagdlust zu befriedigen. So schloss er sich dem Chaos-Gott an, ließ sich nicht zu Hause blicken und betrat das Casino der Snakes zum ersten Mal. Für die Gunst seines Gönners versprach er diesem den Preis zu bezahlen, um an seiner Seite sein zu können. Niemals soll Felix langweilig sein, niemals soll er bereuen Lyef zu sich genommen zu haben! Lyef hatte sich bereits im chaotischen Charakter dieses Mannes verloren, als er über die Türschwelle des Casino's trat. Eine anfangs verzweifelte, unberechenbare - später klar definierte Gier erwachte in der Brust des jungen, begabten Schützen. Das war der Antrieb, den er brauchte um seinen Stammbaum in Felix Namen hinzurichten. Lyef wurde unter den Fittichen des Chaos zum Massenmörder. Der 27-Jährige tat einfach Alles, um dessen Willen gerecht zu werden, so erklärte er sich auch dazu bereit bei der Mafia für ein Jahr zu spitzeln. Es war dem Mann zuwider so weit weg von seinem Gönner zu sein, kein Auge auf ihn haben zu können. Wer weiß, was wirklich der Hintergrund hinter dieser Aufgabe war? Beendet ist sie längst. Auch als Felix die Villa der Mafia einzunehmen drohte, war er an dessen Seite, wurde gemeinsam mit ihm abgeführt und verhaftet. Ab da anwurde er von Felix getrennt und im sichersten Hochsicherheitsgefängnis der Welt in Florence aufbewahrt und überwacht - aus welchem er schlussendlich von seinem König befreit wurde. Jetzt sind sie beide wieder auf freiem Fuß und treiben ihr Unwesen in New York. Die Snakes sind wieder vereint. ...
    Schon drei Mal wurde der Schütze für tot erklärt. Das erste Mal nach dem Moore-Massaker, dessen Täter er war. Danach als er einen Kopfschuss überlebte und nun ein weiteres Mal, nachdem Mischa das Moore-Anwesen nieder brannte und Lyef's Körper darin verschluckt wurde.
    Lebenslauf: Seine frühe Kindheit war vorrangig mit dem Versuch der Kur seiner Krankheit beschäftigt. Dicht darauf gefolgt kam früher Unterricht und Spiele, die darauf ausgelegt waren seine Sinne zu stimulieren und ihn auf das vorzubereiten was kommt. Allerdings erst nachdem sein Vater haderte ihn überhaupt zu akzeptieren. So hat Lyef seine ersten fünf Lebensjahre verbracht - nur im Bereich des großen Moore-Anwesens. Eingeschult wurde er nicht. Privates Anwesen, private Lehrer, privater Unterricht. Ganz spezifisch auf die Bedürfnisse des Schülers angepasst. Kontakt zu anderen Gleichaltrigen hatte er überhaupt nicht, erst später, als es ihm erlaubt war in Geleit das Anwesen zu verlassen. Während dieses Zeitabschnitt bis zum 8. Lebensjahr fanden auch die sinnesschärfenden Experimente statt - Geruchsproben, Training der Augen und vieles Anderes wie Sport oder Waffentheorie. Ob er wirklich gut in der Schule war, weiß er nicht mal selbst. Er wusste nur, dass er in den Dingen gut war, die seine Familie für nötig hielt. Irgendwann hat sein Vater einige Noten zurecht rücken lassen - immerhin sollte sein Sohn ein nie dagewesenes Talent sein. Aus Lyef Moore wurde mit der Zeit ein stolzer, gehorsamer Soldat mit vornehmer Sprache. In das letzte, alte Muster verfällt er Heute noch sehr auffällig, wenn er damit beginnt Fremde zu Siezen. Falls er sie seltenerweise anspricht. Lyef übte sich am Turnen und Freiklettern. Sport hier, gute Ernährung da. Seine Süßigkeit - Obst. Dieser Unterricht des Militärs, der Kunst und der Geschichte zog sich bis zum 14. Lebensjahr, manchmal sogar im Geleit seines kleinen Bruders. So hat auch er seinen ganz normalen, bestmöglich bestandenen Abschluss erhalten - allerdings am 15. Geburtstag. Bis zum 16. Lebensjahr übte er mit seinem Vater weiter, Sport, Schießen, auch Mathematik und übte sich in Erfahrung, die Andere nicht haben werden. Auch wenn sein Berufseinstieg ab dort mit etwas finanzieller Beihilfe geschah, erfolgte er. Und so vollzog Lyef bis zum 18. eine Ausbildung bei der Armee, wo auch schon sein Vater und dessen Vater vor ihm ausgebildet wurde. Natürlich wurde dort sein Potenzial wie "von Zauberhand" erkannt und gefördert. Als hätte seine Familie einen Pakt mit den Ausbildern geschlossen ... aber das wäre ja - kriminell? Zwei Jahre, von 19 bis 20, diente er in einem Sonderkommando als Scharfschütze, auch im Kriegseinsatz. Und bekam zum Ende hin auch die schicksalswendenden Kontakte zur Kriminalität. Banden, Morde, Diebstahl, Verrat, Krieg - all das war ihm nicht länger ein Fremdwort. Schießereien! Oh wie beeindruckend er das fand, frei schießen zu können. Er lernte die Black Snakes kennen, einen Mann, der ihn einlud, Felix. Dieser Teufelskerl, der seiner Ansicht nach fähig zu allem war, und ist! Er kappte die Blutsbande seiner Familie mit dem Anglermesser. Von seinem 20. Lebensjahr, hin zur 25 diente er den Snakes mit Visier und Schalldämpfer. Spionierte dann ein sehr knappes Jahr und ist schließlich zu Felix zurückgekehrt.
    Sonstiges: Er trägt immer einen kleinen, schwarzen Beutel an der Hüfte bei sich, in welchem Nadeln und Ampullen für seine medizinische Versorgung stecken. Das Liebste ist ihm jedoch sein Messer. Es ist seine letzte Verteidigung, im waffenlosen Nahkampf kann er sich nicht so gut beweisen. Er kennt jedes Detail dieses Anglermessers. Es ist insgesamt 20 cm lang. Wobei sich Klinge und Griff in jeweils 10 cm aufteilen. Die einseitig scharfe Schneide ist leicht gebogen und besteht aus Edelstahl. Der schwarze Griff hat ein dunkelgrünes Ende aus hartem Kunststoff und ein Griffstück aus rutschfestem Gummi-Material. Die Hülle jenes Messers ist schwarz, aus hartem Kunststoff gefertigt und passt sich der Klingenform zuspitzend an. Lyef tötete damit seinen gesamten Familienstammbaum um die Bande zwischen sich und ihnen zu trennen. Dieses Messer bedeutet ihm Einiges, es ist sein Anhaltspunkt, seine letzte Verteidigung und Zeuge davon, dass er opfert und geopfert hat.
    Rang: Auftragskiller & Bodyguard innerhalb der Black Snakes und war es vorgetäuscht in der Mafia für ein Jahr lang. Zudem war er auch ein "Kind der Queen", also ein Favorit der alten Linken Hand und auch ihr Mörder. Aber vor allem bleibt er Felix' zweiter Schatten. Die ausführende Gewalt und der Dämon auf den Dächern New Yorks. Das bissige Biest, wenn das Chaos ruft.
    Ruf in der Mafia: Er macht keinen Wind darum, dass er gern für Felix schießt, und am liebsten für Felix schießt und nicht verfehlt. Aber jeder weiß es. Es gibt kein Mitglied unter den Snakes, das nicht zumindest schon einen seiner Namen kennt, oder kannte. Während des einen Jahres bei der Mafia war er bloß als unnahbar und abweisend bekannt. Zwar auch als Könner, aber ein noch größerer Außenseiter. Zuletzt war wohl nichts davon gelogen. Selbst die neusten Mafiamitglieder kennen den Schützen der schwarzen Schlangen vom Hören-Sagen. Wenn man nicht aufpasst, ist man ganz schnell ein Toter unter der Erde. Niemand ist vor seinem Visier gefreit. Er schießt aus Laune, nicht aus Pflichtgefühl.
    Zählt man die tödlichen Abschüsse Lyef's zusammen, dann kommt man auf 832 bestätigte Tötungen innerhalb von 9 Jahren - einige davon in Kriegseinsätzen, andere für die Mafia oder die Snakes, oder zum eigenen Vergnügen. Jedoch sind das nur die offiziellen Zahlen, berechnet man mit ein wie oft Zivilisten oder Passanten Opfer solcher Treffer geworden sind, dann belaufen sich die bestätigten Schätzungen auf ca. 1000-1100 Todesfälle. Viele Gesichter und Namen die zu einem Schützen gehören. Allerdings vertuscht die Regierung gekonnt. Von den Zahlen wissen nur die Obrigkeiten, und das ist gut so. Denn sie steigen. Aber man will ja keine Panik auslösen, nicht noch mehr.
    Wohnort: Er wohnte erst auf der Straße oder flanierte in leeren Wohnungen - oder welchen, die er sich leisten konnte. Kurz nachdem das Massaker geschah. Ab und zu im Casino in dem sich Felix aufhielt oder in einem von der Polizei gestellten Apartment der Inspectora Torerra. Wie hätte sie nur gehandelt, hätte sie gewusst, dass er Monate später auf ihr Kind schießen würde. Einfach weil es ihn gereizt hat. Was die Verlorenen Seelen New Yorks angeht hat er gute Kontakte. Er kennt die Obdachlosen, eine kleine Armee von Ratten, welche er jedoch kaum noch nutzt. Sie sind redselig, auch der Gegenseite gegenüber. Zu seiner Spitzelzeit hat er ein Zimmer in der Villa belegt, das danach von Cassian Angelsberg besetzt wurde. Während der freien Flucht mit Felix hat er mit diesem gewohnt wo es möglich war, und jetzt, nachdem die Snakes neu gegründet wurden hat der Schütze wieder eine feste Bleibe.
    Einstellung zur Mafia: Wenn sie nicht unterhaltsam genug sind, für den Geschmack seines Gottes, dann müssen sie sterben. Ganz wie es Felix beliebt.

    -------------------
    𝙱𝚎𝚣𝚒𝚎𝚑𝚞𝚗𝚐𝚎𝚗 / "𝚂𝚙𝚒𝚝𝚣𝚗𝚊𝚖𝚎𝚗"
    -------------------

    Felix: 🔥🌕🔥
    [ Lange Nichts ... ]
    William Walker: 💬/🌑
    ♰ Emilio Torres ♰: 💬/🌑
    Sheya Aurora Ravenheart: 🌑
    Mischa: 🌑 "Linke Hand"
    ♰ Tsukishima Kei ♰: 🌑
    ♰ Oikawa Tooru ♰: 🌑
    Jake Treet: 🌑
    ♰ Aley West ♰: 🌑
    Cale: 🌑
    Asyra de Torrera: 🌑
    ♰ Lyanne McLance ♰: 🌑
    ♰ Vitali Andrei Wolkow ♰: 🌑
    ♰ Lucian Carter ♰: 🌑
    Valerij Ackerman: 🌑🌑
    Ricardo Garcia: 🌑🌑
    Levi Ackerman: 🌑🌑
    Bob Eastwood: 🌑🌑
    Wis: 🌑🌑
    David Hall: 🌑🌑
    Elizabeth de Villiers: 🌑🌑🌑
    Sylys Anderson: 🌑🌑🌑
    Kaz Brekker: 🌑🌑🌑
    Cassian Angelsberg: 🌑🌑🌑 "Kleiner Cassian"

    Felix ist neben seinem Jagdtrieb die höchste Instanz seiner Existenz. Im Angesicht dieser Verbindung verblasst jeder Funke einer anderen Beziehung. Ganz gleich ob Freund oder Feind, ein Wort von Felix genügt um ihn von dieser Illusion zu befreien.

    3
    ((navy))-------------------((enavy)) ((bold))𝚃𝚛𝚒𝚟𝚒𝚊((ebold)) ((navy))-------------------((enavy)) ((bold))Motivation:((ebold)) Misch


    -------------------
    𝚃𝚛𝚒𝚟𝚒𝚊
    -------------------

    Motivation: Mischa ist etwas ganz Besonderes. Er ist ein kleines Mysterium, von dem nur ich behaupten kann, ihn zu kennen. Meine Linke Hand der Mafia ist nämlich ein gekonnter, viel zu ernster Lügner. Mit einer sehr dunklen und grausamen Geschichte ausgestattet, hat auch Mischa noch ein „Ass im Ärmel“. Ein eigener Storystrang, den ich allerdings vor mir herschiebe, weil es vieles ändern würde – aktuell einfach zu viel. Aber auf eines kann man sich bei diesem Charakter verlassen, und das ist das Wundervollste an ihm. Alles was er tut und vorhat, hat einen wesentlich tieferen Sinn, als er tatsächlich vorgibt.

    Namensbedeutung: Aus dem Hebräischen geleitet steht sein Name Mischa für die Frage: Wer ist wie Gott? Namensgeber ist der Erzengel Michael, der im Neuen Testament den Bekämpfer des Teufels und Höllendrachens darstellt.
    Und auch Mischa hat einen Dämon zu bezwingen.

    Past-Quote: "Those who are heartless have once cared too much. Love doesn't stop when a person is gone. Neither does anger. " ~

    Quote: "Only someone who has experienced as much pain as I did could understand me. Sadly, I can't think of anyone who could compete with me. Does that mean I have to cause tremendous suffering to others to get a true friend?" ~
    Quote2: "I dont need your help! I need no one's help!" ~
    Quote3: "A world without a single friend is like a world of eternal darkness. Sounds familiar." ~

    Past-Theme: "Scars" (No Name Faces)

    Theme: "World So Cold" (12 Stones)
    Theme2: "Save Me" (Omri)
    Theme3: "Walls of Anxiety" (No Name Faces)

    Geburtstag: 22.06.2000
    Sternzeichen: Krebs

    -------------------
    𝚂𝚝𝚎𝚌𝚔𝚋𝚛𝚒𝚎𝚏
    -------------------

    Name: Mischa Mischa ist nicht sein wahrhaftiger Vorname. Und auch nicht das, was einst vor seinem Nachnamen "Kenneth" gestanden hat. Nicht in seiner Vorstellung. Die zwei Silben sind gerade so nichts aussagend genug, dass sie geeignet genug waren, als Name getragen zu werden. Und trotzdem birgt Mischa's Name das kleine Geheimnis in sich, welches er zu behüten versucht. Würde er darauf hinweisen, oder seinen Namen ändern, dann wäre es allerdings darum geschehen. Also trägt der Hafenmeister ihn weiterhin, ohne mit der Wimper zu zucken. Nur diesen Namen.
    *Spitzname: Allem voran ist Mischa kein Freund von Spitznamen, aber die Mafia handelt ohne Rücksicht auf Verluste und verpasst ihm wohl trotzdem welche. Eigentlich hat die Linke Hand sich auch aus diesem Grund einen nicht transformierbaren Namen wie "Mischa" zugelegt, aber es gibt wohl immer Wege ans Ziel zu kommen. Angefangen mit Baal, der seiner kreativen Ader im wieder freien Lauf lässt.
    - Rasierklingen-Schmetterling (Cassian "Baal" Angelsberg)
    Mittlerweile ist aus seinem Titel in der Mafia schon mehr eine Art Bezeichnung und fast auch ein Spitzname daraus geworden. Ein Synonym für Mischa, dass jedoch auch kennzeichnet, wie gut er seine Arbeit macht, bis die Mafia sich grundlegend niemanden an seiner Stelle vorstellen kann.
    - Linke Hand (Alle, aber mehr Titel als Spitzname.)
    Aber Mischa bleibt dabei. Sowas wie Spitznamen findet er zu kindisch.
    - Kleiner Hafenlord (♰ Emilio Torrez ♰)
    *Mafia-Name: Danavas. Einige andere Mafianamen hat Mischa noch getragen, aber wirklich im Umlauf waren sie nicht. Floskeln wie "Hafenmeister" oder "Linke Hand" ersetzen die Notwendigkeit eines Mafia-Namen mit beeindruckender Geschwindigkeit. Aber ein Name ist unter denen geblieben, die wissen wie viel Macht Mischa in seinen dürren Händen hält. "Danavas" ist die Bezeichnung eines hässlichen Dämons, der ins Meer verbannt wurde. Diesen, und nur diesen Mafia-Namen hat sich Mischa selbst gegeben. Er sagte, er hielt ihn für äußerst "passend".
    Alter: 20 Jahre. Und keinen Monat älter. Mischa ist damit, mit weitem Abstand, die jüngste Linke Hand, welche die Mafia jemals gesehen hat. Und seit einer Ewigkeit auch die bisher Fähigste. Vor Mischa gab es den Hafen nicht, und vor Mischa's Zutun war die Linke Hand auch nicht zu mehr befähigt, als die Beseitigung von Verrätern und Doppelzüngigen. Doch der Hafenmeister wollte höher hinaus und der Mafia und all ihren Mitgliedern beweisen, wie fähig sein taktischer Verstand ist. Und schon waren jegliche Zweifel an ihm verstummt. Selbst dann wagt es sich der dünne Mafioso nicht zu ruhen. Er will es immer und immer weiter beweisen, und sein Körper trägt die Narben.
    All seine Jahre hat Mischa jedoch nicht erleben können. Schon zwei Mal ist der Mann ins Koma gefallen und das erste Mal nach Jahren wieder erwacht. Manche meinen damit wäre auch sein Humor auf ewig eingeschlafen. Und noch oft kommt es zu Komplikationen und einigen Wortfindungsstörungen, weil Mischa bestimmte Begrifflichkeiten nicht kennt.
    Geschlecht: Männlich.
    Charakter: Mischa hat eine schwarz-weiße sozialdarwinistische Weltansicht und behauptet, dass schwache Menschen sterben und den Stärkeren weichen sollten. Er hat auch keine Angst vor Schmerz und Niederlage, da es eben zum Schicksal eines Siegers gehört aus seinen Fehlern zu lernen. Und dem Schicksal eines Verlierers entspricht sich niederstrecken zu lassen. Niemand kann von sich behaupten noch nie gefallen zu sein - das ist das Natürlichste der Welt. Der junge Mann hat lediglich gelernt sich mit seinen Fehlern sofort auseinander zu setzen und keinen Trotz an sich heranzulassen. Dafür ist sein Geduldsfaden viel zu kurz. Mischa regt sich lieber über die Dinge auf, die er wirklich nicht verändern kann, als über die, die er beseitigen könnte. Beseitigen kann er gut, das liegt der Linken Hand im Blut. Seine rücksichtslose, bösartige Natur macht ihn zu einem der gefährlichsten Mitglieder der Mafia und zum berüchtigten Anführer der „Hafenmafia“. Gefürchtet von Verbündeten und Feinden, wenn auch nicht von Allen. Mischa ist ziemlich unbarmherzig, gibt keine zweiten Chancen, die er nicht begründet sieht! Erwischt man ihn auf dem falschen Fuß, sollte man also unbedingt die Straßenseite wechseln. Das, was ihn wirklich gefährlich macht, ist sein kurzes Temperament und die allgemeine Intoleranz gegenüber Inkompetenz, die er riechen kann wie ein Drogenhund seine Beute. Mischa zeigt eine akute Bereitschaft Gewaltverbrechen zu begehen um nicht nur die Mafia insgesamt, sondern auch seinen eigenen Abteil (Hafenmafia) voranzubringen. Mitleidslos und unverblümt diskriminiert er, wenn es nicht gerade um seine Ziele geht, denn er hat keine Bedenken unschuldige Zivilisten, Kinder oder Feinde gleichermaßen zu bestrafen - WENN es die Mafia oder ihn selbst vorantreibt. Mischa ist kein Folterfreund, aber er verkauft es auch nicht als seine Schwäche. Als Linke Hand hat man eben Opfer zu bringen. So feindselig er gegenüber Schwachen auch ist, so kommt er immer öfter mit sich selbst aneinander, steht vor einem Dilemma. Einem Mann, dem nur noch ein Wrack zum Körper geblieben ist, der kann doch unmöglich einer von den Starken sein, oder? Genau das peinigt die Linke Hand, und genau deshalb versucht er sich Tag für Tag zu beweisen, sein Ziel in Windeseile zu erreichen um endlich davon ablassen zu können. Trotz seines unbezahlbaren Ehrgeizes und dem grausamen Ziel vor Augen ist Mischa ein Mann, der gern den Frieden hätte. Entlohnt von der Mafia, ein Haus oder eine Wohnung in New York - am Sonntagabend Spaziergänge in der Stadt, gelegentlich ein Kinobesuch. Mischa ist von einem tiefgründigen Rachegedanken gegenüber Lyef Moore angetrieben, der ihm wertvolle Jahre seines Lebens gestohlen hat und seinen Körper so zurichtete, wie er ist. Einigen erzählt er, dass er nur noch dafür lebe. Anderen erklärt er, dass er darüber hinaus noch Träume hat. Lügen, die sein Leben bestimmen. Lügen, die Mischa's Leben bestimmen - nicht das, des Mannes zuvor. Sowohl gegenüber Untergebenen als auch gegenüber Vorgesetzten agiert er distanziert und entfernt sich von sozialen Interaktionen, wenn möglich. Mischa's Gelassenheit ist fragil. Er schlägt schnell um sich und verspottet, seinem Temperament zum Dank. Es steht der Linken Hand oft im Weg und treibt seine Handlungen bis zum Kern seines Wesens voran.
    Hinter dieser versteinerten Schale ist ein verwaistes Kind zurückgeblieben. Gejagt und geächtet von dem Mörder seiner Eltern windet sich Mischa des Nachts in seinen hässlichsten Albträumen. Es plagt ihn, dass er keinen Frieden mit sich finden kann und in ein Spiel verwickelt ist, dass er nur verlieren kann. Er hasst Lyef so abgrundtief! Er hasst die Mafia so abgrundtief! Er will nur die Liebe seiner Eltern spüren, wieder Kind sein dürfen. Und geblieben ist bloß der hässlich geschundene Körper, den Mischa selbst nicht akzeptieren kann. Zu Selbstmord ist er zu ehrgeizig und seinem Rachegedanken zu sehr verfallen. Aber vielleicht ist das der Frieden, den er schon so lange sucht. Inständig wünscht sich der Hafenmeister von den grausamen Wogen des Meeres zertrümmert zu werden. Und Lyef mit ihm.
    In der Vergangenheit wurde Mischa immer wieder dazu gezwungen sein Ziel und seine Mittel zu überdenken. Aber nachdem er tief gestürzt ist und seinem Wahnsinn fast verfallen wäre glaubt er endlich gefunden zu haben, wonach er sucht.

    Aussehen: Mischa ist ein durchschnittlich gewachsener, junger Mann mit eingefallener, drahtiger Körperhaltung. Der dürre Mann hat eine unnatürlich blasse Hautfarbe. Zumindest an jenen Stellen, an welchem sein Körper noch zu betrachten ist. Irgendwo zwischen leichenblass und weiß. Mischa's Körper ist geschunden und verbraucht, die langen Gliedmaßen entstellt. Schlussendlich ist ihm auch der linke Arm knapp über dem Ellenbogen amputiert worden. Drei von vier Extremitäten sind noch übrig, die er geben kann, um sein Ziel zu erreichen. Wer weiß was er zahlen würde, um mit einem wehrlosen Lyef allein in einem Raum sein zu können. Oder um die Kraft aufbringen zu können noch weiter zu leben. So beschädigt wie Mischa's Äußeres ist auch sein Inneres, die Lungen, die Nieren. Eingeschränktes Lungenvolumen mit starkem, plötzlichem Husten zur Folge. Eine einzige verbliebene Spenderniere, die seinen Körper jederzeit verraten könnte. Kopf und Gesicht sind so schmal und dürr wie der Rest seines Körpers. Mischa's Wangen sind eingefallen, die Kopfform dünn. Das kurze, schwarze Haar sonderbar gefärbt und geschnitten. Es reicht ihm bis in den Nacken und ist aufgrund seiner Liebe zum Wasser gut gepflegt. Gefärbt sind die Spitzen ringsum in Weiß. Durch das fallende Pony ist die hohe Stirn kaschiert. Besonders ist nur die Zornesfalte an seiner Schläfe, vor welcher man sich in Acht nehmen sollte. Oder das Rümpfen seiner chirurgisch gerichteten Nase. Oder das verhasste, mürrische Funkeln seiner stahlgrauen Augen, welche durch Krankheit und Albträume immer unterlaufen sind. Mund und Lippen des Hafenmeisters sind rau und aufgeplatzt, die weißen Zähne zeigt er nicht gern. Und schon am Schlüsselbein und in der Halsbeuge zeigen sich die ersten verschmolzenen Brandfurchen.
    Jene Brandnarben, so erzählt Mischa, hat Lyef ihm zugefügt. Geschehenes als der Schütze eine Tankstelle explodieren ließ um seine Eltern aus Laune heraus zu schießen. Dabei hat es den jungen Mischa gepackt und in Flammen gebettet. Vom Hals bis zum Schambein, den Rücken entlang und auf Ober- und Unterseiten seiner Gliedmaßen bis zu den Hand- und Fußgelenken.
    Statur: Mischa entspricht seinem Alter nicht, was die Statur betrifft. Er ist kränklich und soll kaum mehr als eine Feder wiegen. Geschützt ist die Linke Hand durch seine Hafenmafiosi, die durch ihn wie Untiere wirken. Mischa ist schlank, dürr und drahtig. Ihm fehlt der linke Arm und beide Nieren, wobei Ersterer durch eine exzellente Prothese der Fujiwara ersetzt ist.
    Gewicht: 55 kg - Mischa's BMI verdeutlicht sein Untergewicht. Viel bringt er nicht auf die Waage und könnte sich wohl kaum mit einem Schweren anlegen.
    Größe: 1.72 m
    Kleidung: Mischa trägt Kleidung, die seinem Ruf als Krimineller und Hafen-Fledermaus gerecht wird. Atmungsfähiger Stoff, der sich nicht unangenehm auf seinem geschundenen Körper anfühlt. Einen grauen Rollkragen-Pullover, damit seine Brandnarben am Hals nicht sichtbar werden. Eine sportlich lockere, dunkle Hose, welche genauso wie sein Mantel Regen abweist. Oder Blut. Abgelöst wird jene Hose ab den Knien durch stabile, hoch geschnürte Stiefel mit ausreichendem Profil. Keine Springerstiefel oder verarbeitete Stahlkappen. Das wäre zu schwer für Mischa, weshalb es bei täuschenden Maßanfertigungen bleibt. Über dem grauen Oberteil zeigt sich der schwarze Mantel, der regenabweisende Fledermausmantel mit hohem Kragen.

    Mag: Der Hafenmeister macht aus Vielem ein großes Geheimnis. Aus Dingen die seine Vergangenheit betreffen, aus Dingen die seine Zukunft betreffen sollen. Weshalb er der Mafia dient, weshalb er es lieber nicht täte. Und auch daraus, was er denn eigentlich mag und nicht mag.
    Im Wesentlichen ist es der Gedanke an seinen Frieden und ein paar Kleinigkeiten seiner Umgebung.
    Mischa mag den Hafen und das Meer. Er mag die Bank, auf die er sich zu oft und viel zu gern setzt. Er mag die Vorstellung von Wellen zerquetscht zu werden, fern von Feuer ertränkt zu werden. Mischa liebt die Kontrolle und Berechenbarkeit eines jeden Szenarios. Als intelligenter, vorausschauender Mann basiert eine jede gute Taktik auf diesen Stützpfeilern.
    Alles Weitere sind noch viel kleinere Kleinigkeiten. Der Hafenmeister isst gern Fisch und trinkt noch viel lieber einen guten Früchtetee. Sorgen um seine Zähne muss er sich nicht machen. Nicht mehr, seit des Pharmazeuten Werk.
    Mag nicht: Selbstverständlich verachtet er jeden Umstand, der seinen Zusprüchen widerspricht. Umstände und Gedanken, die es ihm schlecht ergehen lassen. Die Snakes, Felix und vor allem den Schützen an dessen Seite. Er hasst es, wenn Andere in seinen Geheimnissen kramen und sich über ihn informieren wollen. Mischa hasst es, betrogen und durchschaut zu werden. Er hasst es, verletzt zu werden.
    Familien und Kinder erregen seine Übelkeit. Glück und Freude noch viel mehr. Schönheit erinnert ihn bloß daran, was er nicht erreichen kann.
    Aber nichts, rein gar nichts übertrifft diese Augen. Diese finstere Gestalt aus seinen Albträumen. Der astronomische Dämon hinter geschlossenen Lidern, der ihm mit schmerzhaften Bissen auseinander reißt. Er hasst ihn nicht nur, er hat furchtbare Angst vor jenem.
    Hobbys: Mischa sieht sich selbst als hobbylos. Er liest zwar und plant, aber nichts davon kommt einem Hobby gleich. Vielleicht sollte er ja anfangen etwas zu sammeln, wie die anderen Kinder früher. Briefmarken, vielleicht.
    Stärken: Mischa ist ein passabler Schütze und seit der Verbesserung des amputierten Arms auch erstaunlich geschickt mit dem Messer. Beides hängt allerdings von seiner mangelhaften Ausdauer ab. Aber nichts davon ist der Grund, weshalb er Linke Hand geworden ist. In Beidem ist er übertroffen.
    Stattdessen sticht Mischa durch seinen skrupellosen Ehrgeiz hervor. Der Hafenmeister ist ein genialer Taktiker und ein gerissener Lügner. Mischa hat einen Sinn zu führen und seine Schwächen in Stärken zu verwandeln. Und Willensstärke treibt ihn voran! Er scheut sich nicht davor im Dreck zu kriechen, wenn er derjenige ist, der zuletzt die Krone auf dem Haupt trägt.
    Es geht ihm um ein Vermächtnis! Nicht als Anführer und Boss der Mafia, sondern als Linke Hand. Trotz des hochgesteckten Ziels zeigt Mischa Bescheidenheit. Er geht nicht weiter als er muss.
    Zudem ist er ein exzellenter Fahrer und kann allein einen Helikopter fliegen.
    Schwächen: Der dürre Mann ist ein körperliches Wrack und ein wütender Charakter, der von Rache getrieben ist. Sein Temperament, sein magerer Leib und manchmal auch sein blinder Ehrgeiz sind die Faktoren, die ihm Steine in den Weg rollen. Aber Mischa ist darauf bedacht sie zu umgehen. Schlussendlich wäre da noch seine Krankheit. Durch einen Angriff seiner Kindheit wurden seine Lungen schwer verletzt, weshalb ihm das Atmen oft Schmerzen bereitet und ihm schwerfällt. Das äußert sich dann meist in Hustenanfällen und einer tiefen, kratzigen Stimme, die an einen Dämon erinnert. Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass sein Körper ihm kein Freund ist.
    Sexualität: Er verspürt keinen Drang nach liebender Aufmerksamkeit. Ein einziges Mal hat er den Fehler gemacht - dann nie wieder.
    Beziehung: Single. Mischa hatte mal eine kleine Beziehung mit einer Untergebenen, die jedoch die Mafia verriet. Also fühlte er sich gezwungen sie zu zerstören.
    Verliebt in: Seinen verdammten Plan!

    Familie: Fast nichts ist wirklich bestätigt und wahrhaftig bekannt über Mischa's Familie. Seine Eltern: Mason Kenneth und Olivia Kenneth sollen liebende Eltern gewesen sein. So liebend, dass Mischa bereit ist sein verbliebenes Leben für zwei Tote zu opfern.
    Der Hafenmeister hat preisgegeben, dass seine Eltern der Mafia als einflussreiche Gangster und Drogendealer im Weg standen. Ein Zwist mit der Famiglia, den Mischa für sich behalten wollte, weil es zuletzt auch ein schlechtes Licht auf ihn geworfen hätte. Manche Lügen kann auch die dürre Fledermaus nicht bewahren. Und so ist der Junge zu dem geworden, was seine Eltern als Erzfeind angesehen hätten. Aber sie werden sehen, es ist zu seinem Besten! Denn die Mafia ist nicht Schuld an ihrem Tod. Es ist Lyef, der aus Lust und Laune, und ohne jeglichen Beweggrund auf einer Urlaubsreise an der Tankstelle das Feuer auf Mischa's Vater eröffnete. Die Patrone durchschlug Mason Kenneth's Schädel und schlug Funken am Metall der Tanks. Das Resultat war eine gewaltige Explosion, welche Mischa als einziger Beteiligter überlebte. Entstellt. Seine Kindheit verbrachte der Junge im Koma und erwachte als selbiger im Körper eines Erwachsenen.
    Vergangenheit: Was man munkelt und sich betrunken über die Linke Hand der Mafia erzählt ist wohl ein Gemisch aus epischem Gedankengut und dramatischer Realität. Mischa hat - um es mit den Worten einer Bekannten zu sagen - ein trauriges Schicksal. Er ist ein einsamer Mann. Aber das war nicht immer so.
    An das, was ihm in den hässlichen Alpträumen erhalten ist, erinnert er sich jede Nacht. Aber von dem, was zuvor geschah, sind nur noch rohe Fetzen geblieben, so erzählt er. Mischa, damals natürlich unter anderem Namen wuchs als Kind einer offenbar anständigen - aber eher unanständigen Familie auf, der Junge hatte nie Beschwerden, Mangel an Freunden. Immer ein glückliches Umfeld und all das, worum ihn unglückliche Kinder beneiden könnten. Es fehlte nie an Essen, an Freude oder Spielzeug. Das Kind war stets ausgelassen, lernfreudig und hatte seinen Spaß daran seine Eltern in Grund und Boden zu nerven, so gut er konnte. Und dafür liebten sie ihn. Mit den Drogen-dealenden Machenschaften seiner Eltern hatte Mischa nie etwas zu tun. Als recht begabter Junge wurde er früh eingeschult, besuchte eine staatliche Schule für einige Jahre und hätte bestimmt der freundliche Nachbarsjunge von irgendeinem hübschen Mädchen werden können, welche ihm später eine Familie schenkt. Mischa hatte Ziele, wie jeder andere Junge in seinem Alter auch, große Ziele! Sowas wie die Mondmission, oder Superheld werden! Vor allem, da es wirklich einen Superhelden in seinem Haushalt gab.
    Und an irgendeinem beliebigen, gemächlichen Wochentag einigte sich die Familie darauf bei einem Radio-Gewinnspiel mitzumachen - ein einziges Mal, und nur zusammen! Und wer hätte es gedacht? Die glückliche Familie konnte sich also noch wesentlich mehr beglückwünscht fühlen. Mischa's Eltern gewannen eine Reise nach Russland, zu einem schönen Wellness-Platz, nur für sie allein. So wurde es ihnen versprochen. Und gleich am nächsten Wochenende brach die dreiköpfige Familie auf, doch sollte nie ankommen. Die Aktion war von der Famiglia geschmiert, auch wenn es Mischa bis heute nicht weiß. Wäre Lyef Moore der Mafia nicht zuvor gekommen, dann wären sie dennoch nie zusammen nach Hause zurückgekehrt! Was für eine seltsame Ironie. Schweig Famiglia!
    Alles, woran sich Mischa noch erinnern kann ist der ohrenbetäubende Knall und die versengende Hitze, die von der flammend roten Tankstelle ausgingen, an welcher sie Halt machten - bloß um etwas zu Essen und den Spritpreis zu checken. Dann wurde alles Schwarz für den Kleinen. Und etliche Jahre sollte er nicht erwachen. Und als er es tat, war er von allen Geliebten verlassen. Das zerrissene Herz eines Kindes schlug in der verkrüppelten Brust eines Erwachsenen und Mischa wollte sterben. Der Junge wollte Mama und Papa wieder haben. Er weinte Tag für Tag, Nacht für Nacht.
    Alles war auf einmal so schwer. Alles kostete Mühe und er fühlte sich in der Moderne verloren. Nur dank des Wissens um seinen Angreifer fasste er den Rachegedanken weiterzumachen. Mischa überwand die Scham seiner kindlichen Unwissenheit und lernte aus seiner Wut. Er lernte so viel wie er konnte und schlug den einzig offenen, regelbefreiten Pfad ein, den ein Mordlustiger gehen könnte. Der junge Mann verfiel der Kriminalität und dessen Fängen, er wollte sie zu seinem Werkzeug machen und wurde Teil der Famiglia. Vielleicht ist es Kaz Brekker nie aufgefallen, aber der junge Mischa hat ihn als Vorbild, als großen Bruder oder Vaterfigur akzeptiert. Jedenfalls als etwas, dem er nacheifern kann, völlig unbemerkt um irgendwann selbst Fuß zu fassen. Und schließlich, als er genug gelernt hatte und die "Queen" als Linke Hand verstarb, sah er seine Zeit gekommen - und Brekker wohl auch. In aller Bescheidenheit und in allerhöchster Zufriedenheit nahm er den Posten der Linken Hand zunächst auf Bewährung an, damit er sich trotz seiner Jugend beweisen konnte. Und es war unglaublich wie sich die Mafiosi des Hafens um ihn scharten, deren Unzufriedenheit er zu seinem Werkzeug machte. An den Hafenstellen New Yorks schuf er die Außenposten, die Zweigstellen der Famiglia und unterwarf illegalen Handel auf Seewegen seiner Kontrolle. Und so wurde aus dem namenlosen, verzweifelten Kind - Mischa, Linke Hand vom Hafen. Er wurde Danavas, der hässliche Dämon, der ans Meer verbannt wurde.
    Über die kurze Zeit seines Dienstes hinweg erschuf er ein eigenwilliges, treues Imperium an gehorsamen Mafiosi vom Meer, die das Salz in ihren Adern tragen! Salz, dass kostbarer ist als jedes Gold. Aus der Hafenmafia wurde durch sein Zutun eine wertvolle Konstante der Famiglia. Verräter wurden wie nie zuvor verschreckt und hingerichtet - ohne Spuren zu hinterlassen - und wenn doch, waren es welche, denen keiner nachgehen wollte. Das ist Mischa's Erbe. Das ist es, was er hinterlassen will - und seine Männer lieben ihn. Seine Feinde eher weniger. Ein Biss in den Stein und drei Schüsse in die Brust sowie ein Wassergrab im Meer. So lautet das Urteil des berüchtigten Dämons vom Hafen, der die Meere und ihr Treibgut kontrollieren will.
    Aber seine Ideale, sein Ziel, das hat Mischa nicht vergessen. Es wuchert in ihm noch immer der alte Alptraum von vor Jahren und er will nicht vergehen. Das wurde ihm vor allem dann klar, als er ein weiteres, zweites Mal ins Koma verfiel - wenn auch nur für eine handvoll Tage. Niemals wieder wollte er sich seiner Schwäche oder Nachsicht ergeben nicht aufzupassen oder auf sich Acht zu geben. Nicht bis getan ist, was getan werden muss - mit allen erdenklichen Mitteln. Ein Gedanke, der ihm das Äußerste abverlangte. Mischa ins Dunkel stürzte und gleichsam dessen Blickfeld erweiterte.
    Seiner Rache wird er immer nachjagen. Aber wie er sie umsetzt, das hat sich verändert.
    Sonstiges: Am rechten Handgelenk trägt Mischa ein rosarotes Freundschaftbändchen. Es ist ihm eigentlich ganz wichtig geworden. Aber niemals so wichtig wie die Taschenuhr, die er bei sich trägt, welche eine zärtliche Melodie beinhaltet.
    Rang: Linke Hand der Mafia. Er beseitigt die Verräter der Mafia, und all jene, welche der Famiglia keinen Dienst mehr leisten können. Mischa erledigt Drecksarbeit.
    Außerdem befehligt er als Hafenmeister den illegalen Seehandel der Famiglia und beobachtet verschiedenste Außenposten der Mafia am Meer.
    Ruf in der Mafia: Mischa ist der skrupellose Vollstrecker der Mafia. Einer der keine zweiten Chancen gibt und jemand, der keinen Sonnenschein kennt. Er soll hässlich sein. Er soll brutal sein. Und Mischa's Geduldsfaden - so heißt es - reißt immer!
    Wohnort: Mischa hat einige Bleiben. Ein Büro und ein getrenntes Zimmer in der Villa. Dennoch ist er lieber am Hafen, in seiner "Festung" bestehend aus zahlreichen Lagerhallen. Umringt von bewaffneten Mafiosi hat sie selbst der drohenden Gefahr der Gilde standgehalten. Außerdem spricht Mischa die Meeresluft zu. Er hofft, dass sie seinen Lungen guttut.
    Einstellung zur Mafia: Anfangs sah er sie als Mittel zum Zweck. Als seinen dritten Arm, oder sein drittes Auge. Ein nützliches Detail, dass er nicht vergeuden wollen würde. Doch er kommt nicht herum sie als seine Familie zu akzeptieren. Dabei hat er sich doch geschworen nur eine Einzige zu rächen. ...

    -------------------
    𝙱𝚎𝚣𝚒𝚎𝚑𝚞𝚗𝚐𝚎𝚗 / "𝚂𝚙𝚒𝚝𝚣𝚗𝚊𝚖𝚎𝚗"
    -------------------

    Kaz Brekker: 🌕 (Vielleicht ist es falsch einen großen Bruder in ihm zu sehen, aber davon muss er ja nichts wissen.)
    Sylys Anderson: 💬/🌕 (Das neue Phantom der Mafia und ein kompetenter Mann. Es tut gut jemanden neben sich zu wissen, der die Sache noch ernst nimmt. Er hat mehr für mich getan als die Meisten. Mehr, das von Bedeutung wäre.)
    ♰ Lyanne McLance ♰: 💬 (Gerade solche Verluste machen mir Gedanken. Die Mafia verdient mehr von ihrem Kaliber, sonst rückt mein Traum in weite Ferne.)
    Rhett Isai Verity: 💬 (Es ist gut, dass er weiß wo sein Platz ist.)
    Ricardo Garcia: 💬 "Rico" (Ein geblendeter Träumer. Wenn er erstmal zum Wächter geworden ist, weiß er bestimmt mit seinem Potenzial umzugehen. Aber ich glaube es ist verschwendete Mühe ihm etwas über Disziplin beibringen zu wollen.)
    Elizabeth de Villiers: 💬 "Lizzy" "Liz" (Ich habe den Fehler gemacht ihr Hoffnung zu geben. Ich war nicht bei Sinnen und das bereue ich zutiefst.)
    Caelum White: 💬 (Noch einer dieser Träumer. Ob er überhaupt den Ernst der Lage versteht? Wenn er es tut, dann ist es gut.)
    Cale: 💬 (Hoffentlich lässt er sich nicht von seinen Pflichten ablenken. Ich weiß ja selbst wie anstrengend Liebe sein kann, wenn auch nicht auf diese Weise.)
    Jurien van der Laan: 💬 (Irgendwas scheint ihn zu reizen, in letzter Zeit. Wenn er es nicht an der Mafia auslässt, dann mische ich mich nicht ein.)
    ♰ Tsukishima Kei ♰: 💬 (Er war kompetent, aber eben auch speziell. Und faul!)
    Jax: 💬 (Es ist die Ironie der Welt, dass es Kinder in der Mafia gibt. Ich beschäftige keine Kinder, nicht, wenn ich die Wahl habe.)
    ♰ Vitali Andrei Wolkow ♰: 🌑 (Er hat Felix verraten, aber nun auch die Mafia verlassen. Zumindest hat er die Natur dieser Welt begriffen.)
    Jake Treet: 🌑 (Die Polizei hat in ihrer Aufgabe mehr als nur versagt. Nur deshalb will ich die Mafia an der Spitze sehen!)
    ♰ Emilio Torres ♰: 🌑 (Irgendwie hat er nicht in diese Welt gepasst.)
    Cassian Angelsberg: 🌑🌑 (Ironie, nicht? Das ich dich erst jetzt begreifen kann. Es ändert allerdings nichts daran, dass du mir im Weg stehst. Unser Kapitel ist zu ende. Du bist der, der ich hätte werden können, hätte ich aufgegeben.)
    ♰ Lucian Carter ♰: 🌑🌑 (Ich verachte ihn für das was er getan hat, ganz gleich, wer sein Opfer war.)
    Felix: 🌑🌑🌑 (Wir Beide haben eine ganz spezielle Rechnung offen. Das Problem soll man ja schließlich an der Wurzel packen.)
    Lyef Moore: 🔥🌑🔥 (Nichts könnte mir mehr bedeuten, als seine Tränen.)

    Lyef Moore ist der Dämon seiner Alpträume, sein ärgster Feind und schlimmster Widersacher. Und auch der Grund und Antrieb, weshalb er sich entwickelt hat, wie er es tat. "Mischa" gäbe es ohne Lyef nicht.

    4
    ((navy))-------------------((enavy)) ((bold))𝚃𝚛𝚒𝚟𝚒𝚊((ebold)) ((navy))-------------------((enavy)) ((bold))Motivation:((ebold)) Cale


    -------------------
    𝚃𝚛𝚒𝚟𝚒𝚊
    -------------------

    Motivation: Cale soll als "normales" Mitglied der Mafia ein entspannter Ausgleich für mich in der Kriminalität sein. Auch wenn Cale das mit dem Entspannen noch üben muss! Und er hat sich jetzt schon eine Weile unter meinen Fittichen gehalten. Und natürlich hat Cale bestimmte Angewohnheiten in überspitzter Form von seinem Erschaffer! Wie jeder Charakter hat auch der Giftjunge einen spezifischen Hintergrund und eine Aufgabe in meiner Geschichte zu erfüllen. Aber noch ist es nicht so weit.

    Namensbedeutung: Cale ist die verkürzte Version von "Caleb", die sich seinen Eltern viel zu streng angehört hat. Und zu normal. Jener setzt sich zusammen aus "Col" für "alles" oder "ganz" und "Lev" (Zufall?) für "Herz". Wörtlich genommen bedeutet sein Name also "mit ganzem Herzen". Dahingehend ist er seinen Eltern doch gut geraten!

    Quote: "The best fighter is never angry? I suppose I'm not there yet!" ~
    Quote2: "I want to break things!" ~
    Quote3: "Don't you dare condemn my path if you have not walked my journey!" ~

    Theme: "Legendary" (Skillet)
    Theme2: "Hated You from Hello" (Downplay)
    Theme3: "Last Man Standing" (HammerFall)

    Geburtstag: 26.07.2001
    Sternzeichen: Löwe

    -------------------
    𝚂𝚝𝚎𝚌𝚔𝚋𝚛𝚒𝚎𝚏
    -------------------

    Name: Cale ist eine Ausgeburt der Kriminalität. Seine Eltern waren Wächter der Mafia und haben aus ihrer Liebe ein Kind gezeugt, welches innerhalb der Villa aufgezogen und erzogen wurde. Cale hat nur diesen einen Namen von seinen Eltern bekommen. Kein Nachname, kein Zweitname und keine Geburtsurkunde. Keine Datenbank, die von ihm wissen könnte. Cale ist nichts Anderes als den Umgang der Mafiosi gewöhnt - einen Rückzug in die "Normalität" gibt es nicht für ihn.
    *Spitzname: Cale geht schnell und leicht von der Zunge. Zwei Silben, die nicht schwer auszusprechen sind. Wieso sollte man ihm also einen Spitznamen geben? Manchen Experten ist allerdings doch etwas eingefallen. Und jeder dieser Spitznamen ist länger als sein Geburtsname - witzig, hah!
    Da wäre zum Beispiel Baal, der eigentlich jedem Zweiten einen dämlichen Spitznamen verpasst. Cale kam aufgrund seines Mafia-Namen auch nicht ungeschoren davon.
    - Mr Marvel (Cassian "Baal" Angelsberg)
    Im Vergleich zum Spitznamen, der auf diesen folgen wird, nennt so ziemlich jeder der Mafia ihn so.
    - Giftjunge (Mafia)
    Aber es gibt da den Einen, der sich eine Sonderlocke erlauben darf. Und nur er.
    - Blaubeere (Ricardo Garcia)
    *Mafia-Name: Venom. Auch dieser Name wurde ihm in die Wiege gelegt und war keinesfalls eine seiner brillanten Ideen. Dabei hätte Cale wohl gern seinen Erfindungsreichtum auf die Probe gestellt. Stattdessen haben das seine Eltern für ihn übernommen, noch bevor er selbst das erste Wort sprechen konnte. Unter den Inspirationen derer Namen (Mama-Poison; Papa-Toxic) ist dann der Mafia-Name des Sohnes entsprungen. Keine besonders kreative Familie.
    Alter: 19 Jahre. Er ist ein junger Kerl, der sich nur in seinen erlernten Fachbereichen auskennt. Das Labor ist seine zweite Heimat. Und keine Beleidigung steht nicht in seinen imaginären Notizen gelistet. Aber eins hat er sich vorgenommen - und da nimmt er sich ein Beispiel am Boss und der Linken Hand - er will der jüngste und allerbeste Wächter werden. Und dann rettet er Kaz Brekker den [BEEP]!
    Geschlecht: Männlich.
    Charakter: Cale ist ein sehr impulsiver junger Mann. Er nimmt kein Blatt vor den Mund, ganz gleich welcher Situation er sich gegenüber gestellt sieht. Der Giftjunge handelt streng nach dem "Alles oder Nichts"-Prinzip und dreht mit seinen 120 Prozent immer voll auf. Vielleicht macht ihn das anstrengend, vielleicht macht ihn das auch unsympathisch? Das ist ihm ja mal sowas von egal! Und genauso äußert Cale sich. Er hat eine sehr grobe, gewalttätige, arrogante und aggressive Persönlichkeit und Herangehensweise. Allein diese Ausstrahlung erweckt auf die Meisten den Eindruck, dass er keine weiße Weste haben kann. Da vergisst man gern mal die 19 Jahre, die er gerade mal hinter sich gebracht hat. Ja, Cale trägt ganz dick auf. Und ja, damit will er unbedingt was kompensieren. Nicht nur den eigenen weichen Kern, sondern vor allem das, was dem zu Grunde liegt. Der Verlust seiner Eltern und der anstrengende, deutlich erkennbare Komplex der damit Hand in Hand geht. Ein Wort gegen seine Eltern und er fährt aus der Haut. Ein Versuch die Sachen seiner Eltern zu berühren, die er trägt und er fährt aus der Haut. Allein die verachtenden Gedanken irgendwelcher Neider sind schon Anreiz genug eine Schlägerei anzufangen und sich die Seele aus dem Leib zu prügeln. Anders gesagt ist er ein zorniger, trotziger Wirbelsturm der lieber um sich schlägt als sich mit Worten auseinander zu setzen. ironischer Weise ein Kind, dass sich vernünftige Eltern niemals wünschen würden. Der Junge soll brav sein, der Junge soll lieb und freundlich sein - aber Cale hat darauf keine verdammte Lust! Er will Feuer, er will's laut und rücksichtslos! Das bedeutet allerdings nicht, dass er unfähig ist soziale Kontakte zu knüpfen oder sich mit Anderen nicht länger als 5 Minuten normal unterhalten zu können. Es ist bloß so, dass sich der Giftjunge gern seinem zynischen, schwarzen Humor hingibt und über seinen Gegenüber herzieht. Hält man das nichts aus, ist man für Cale nicht "cool" genug. Aber wer genauso wenig Interesse am natürlichen Umfeld eines langweiligen, schüchternen Charakter hat wie er, der wird ihm sympathisch. Eben diese grobe Einstellung zeigt sich auch in seinem Fähigkeitenpool wieder. Denn mit den Giftgasen, die er entwickelt und missbraucht nimmt er keine Rücksicht auf Verluste und richtet jeden in seinem Umfeld nieder, der nicht davor geschützt ist oder bloß zur falschen Zeit am falschen Ort ist. Cale hat dahingehend noch viel zu lernen, wenn er wirklich so werden will, wie er es sich erträumt. Ein Wächter wie die Eltern!
    Allerdings waren diese viel beherrschter, wenn auch genauso skrupellos im Umgang ihrer Waffen. Sie sind seine größte Inspiration, seine Stärke, seine Schwäche, seine Vergangenheit und seine Zukunft. Wäre da nicht die Maske in seinem Gesicht, könnte fast jeder einen tieferen Einblick in seine Art des Handels gewinnen - so nur jene, die ihn ohne das Gerät vor Mund und Nase kennen. Cale ist ein extravagantes, dramatisches und energisches Individuum, das fast ständig lächelt. Er ist gern der Mittelpunkt aller Dinge, steht gern im Rampenlicht. Und wenn es nicht so ist, dann sorgt er eben dafür!
    Romantiker sind ihm ein Dorn im Auge, und er ist jedes Mal auf's Neue völlig überfordert mit diesen verdammten Kerlen!

    Aussehen: Cale ist ein kleiner Mann mit breiten Schultern, und auch sonst zeigt er sich durchaus trainiert und so stabil wie eine Mauer. Der Giftjunge der Mafia hat eine gesund gebräunte Haut, die im Angesicht seiner enormen, dunklen Augenringe jedoch echt alt aussieht. Die Gliedmaßen des Burschen fügen sich kräftig ins Bild seiner Statur ein, der Gang und seine gesamte Haltung sind darauf ausgelegt jeden sofort zu provozieren! Kopf und Gesicht des wilden Kerls sind maskulin geformt, aber insgesamt einfügsam. Kopfform, Augen, Nase und Mund haben einen kantigen Schliff. Cale’s dickes Haar ist violett gefärbt und steht in breiten Strähnen wild zu allen Seiten ab. Wobei die Richtung sich nach hinten gekämmt dominieren lässt, sodass seine Stirn zur Schau gestellt wird. Die unterlaufenen Augen haben eine tiefschwarze Färbung, sodass Iris und Pupille nicht zu unterscheiden sind. Und spätestens an den dunklen Brauen erkennt man, dass Violett niemals seine Naturhaarfarbe sein kann. Das wäre dann wohl auch der Sonderheit zu viel. An der rechten Braue prangt eine glatte, schmale Narbe, die sich auch teils über seinen Augenwinkel zieht. Am linken Unterarm hat er sich ein schwarzes Federkleid tätowieren lassen.
    Statur: Cale hat eine kräftige, trainierte, wenn auch etwas kurze Statur. Dafür kann er umso aufbrausender erscheinen. Wenn es der Körper nicht bringt, dann bläst er sich eben anders auf!
    Gewicht: 74 kg, gerade so an der Grenze zum Normalgewicht. Weil Cale stark auf seinen Muskelaufbau achtet wiegt er dementsprechend mehr, als für seine Umstände normal wäre.
    Größe: 1.68 m
    Kleidung: Schwarz ist cool! Nur im Sommer vielleicht minimal nervig - aber er ist ja auch nicht auf Dächern unterwegs, und meist im Labor. Cale trägt ein schwarzes, eng anliegendes T-Shirt/Sport-Shirt und dazu eine mit tiefen Taschen gespickte, dunkle Hose. Mittig an den Unterschenkeln wird jener Stoff von schwarzen Springerstiefeln abgelöst. Zu seinem Outfit gehören auch dunkle Ledergurte, die er allerdings immer seltener trägt. Nicht zu vergessen der dunkle Mantel, der für ihn eine Selbstverständlichkeit des Mafia-Looks darstellt. Okay - und außerdem sind metallene Kapseln in einige Innentaschen eingenäht, die mit todbringendem Giftgas befüllt sind. Das auch. Schmuck trägt er keinen, dafür aber zwei Erbstücke seiner Eltern.
    Den violetten Schal seiner Mutter aus Wolle. Und die schwarze Gasmaske seines Vaters im Gesicht. Mit herkömmlichen Masken lassen sich seine Gifte kaum mehr filtern - bloß noch lange aushalten.

    Mag: Hektik, Lautstärke, Demonstrationen seiner Fähigkeiten. Immer wenn er recht hat! Alles was seiner Meinung nach "cool" ist. Und natürlich seine Eltern. Er hat einen riesigen Mama- und Papakomplex. Eigentlich schustert sich Cale seine Situationen immer so zurecht, dass sie ihm nicht auf die Nerven gehen. Er sorgt einfach dafür, dass er etwas oder jemanden mag, ansonsten lässt er er davon ab. Dabei ist er auch häufig nicht besonders ernst, sondern lässt sich zu zynischen Witzen hinreißen um den Schein zu erwecken, dass er nicht bei der Sache ist. Wer löst nicht gerne das Rätsel um Cale's Befindlichkeiten? Und schon steht er wieder im Rampenlicht.
    Mag nicht: Langeweile. Wenn die Dinge nicht laufen, wie er das gern hätte. Alles was er als "uncool" abstempelt. Sentimentale Loser. Ekelhafte Kinder. Verdammte Romantiker - mit einer Ausnahme, manchmal.
    Felix kann er auch nicht leiden, der ist fett. Lyef auch nicht, der ist wohl der größte Felix-Fetischist New Yorks. Und auch der einzige - trotzdem ekelhaft, wer steht schon auf so viel Masse? Baal rammt Kinder, und das hasst er noch mehr als Kinder selbst. Zimmerpflanzen gehen ihm auch unentwegt auf den Sack. Und noch ein paar andere Dinge, was er dann aber pauschal entscheidet.
    Hobbys: Giftgasentwicklungen und chemische Experimente. Er hat etliche Möglichkeiten der Giftgasgranaten entwickelt – oder besser gesagt setzt er damit das Erbe seiner Eltern fort. Natürlich hat er jede Menge Inspiration und Vorarbeit seiner Eltern zur Hand. Mit 19 Jahren ist man ja auch nicht am Höhepunkt der eigenen Karriere angekommen - im Normalfall. Aber so hat Cale alles was er braucht zum Forschen und Entwickeln, und um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen! Schnelle Wirkungen, Schmerzhafte Wirkungen, Schonende Wirkungen, Hochdosiert, Niedrigstwertig, Ablenkung, Wahrnehmbarer Austritt oder zuletzt die geheime „Formel“ seiner Familie. Eine extreme, seltene und sehr teuer herzustellende Waffe. Und eben die Kapseln seiner Manteltaschen sind mit dieser gefährlichen Mischung dosiert. Gnade jenem Gott, der ihn dazu bringt sie zu zünden. Abgesehen von solchen abnormalen Hobbys nervt er gern jeden, der nicht bei drei auf dem Baum ist. Er lästert gern und macht sich über Fremde lustig, ungeachtet jeglicher Moral. Sowas einfältiges wie "Briefmarken sammeln" ist eben nicht drin. Stattdessen spielt er der Mafia-Villa und seinen Einwohnern des öfteren Streiche!
    Stärken: Was die chemische Zusammensetzung von Gasen angeht, ist er Profi. Auch in seinem Alter von 19 Jahren, weil er schlussendlich damit aufgewachsen ist. Im Nahkampf ist er besser als im Fernkampf mit Schusswaffen oder verdammten Steinschleudern, versucht sich aber in beidem zu bessern. Allerdings ist er mit seinem flächenhaften Angriff gut gegen beides gewappnet, auch wenn er damit auf Zeit pokert bis die Wirkung seines Gifts einsetzt. Aber vor allem, weil seine Gifte nicht darauf ausgelegt sind den Gegenüber zu verschonen. Und den ein oder anderen Trick hat er auch noch auf Lager - da kann man sich überraschen lassen. Da wären zum Beispiel die Kapseln in seinen Mantelinnenseiten, die mit einer einfachen Bewegung entfesselt werden können. Obacht, wenn der Junge die Arme verschränkt! Die Kapseln zünden nicht nach 3 Sekunden Timer, sondern sofort und strömen durch erhöhten Druck in den Gefäßen das Gas sofort explosionsartig aus. Es ist ein schmerzhaftes Gift, welches Halluzinationen, Schmerzen und bösartige Reize der Schleimhäute und sogar die Bewusstlosigkeit hervorrufen kann. Je nachdem wie viel man davon inhaliert führt auch hier eine Überdosis zum langsamen Tod da man die eigenen Gedärme erbricht. Natürlich trifft es ihn nicht selbst. Die verstärkte Gasmaske seines Vaters ist dicht und kaum von seinem Kopf zu streifen und verdammt gut gepanzert – also kann er damit auch im Nahkampf agieren und einstecken, wenn er mal getroffen wird.
    Schwächen: Dicht gefolgt von charakterlichen Schwächen wie mangelnder Einfühlsamkeit oder selbstsüchtigem Ehrgeiz steht natürlich außer Frage, dass man seinem Giftgas leicht entkommen kann. Man macht es wie Cale selbst und setzt eine Atemschutzmaske auf. Selbstverständlich braucht man dafür die nötigen Mittel und muss zumindest schon mal etwas über den Giftjungen der Mafia gehört haben. Ansonsten kann man sich schlecht auf ihn vorbereiten. Vorbereitung ist wohl die stärkste Waffe, die man gegen ihn einsetzen kann. Vorbereitung darauf wie er agiert und dass er immer versuchen wird sich einen Vorteil zu erschummeln, ganz gleich wie unfair es zu erscheinen vermag.
    Mit Klappmesser und Pistole sind seine Fähigkeiten noch stark ausbaufähig. Aber das ist schlussendlich auch nicht seine Art des Umgangs.
    Zuletzt bleibt wohl nur noch zu erwähnen, dass das Erbe und Abbild seiner Eltern seinen größten Schwachpunkt darstellen. Insbesondere wenn es jemand schafft Schal oder Maske in Besitz zu bringen ist er fast schon zu steuern wie eine Marionette. Ihm bleibt nichts Anderes als Folge zu leisten oder sich weiter zu entwickeln.
    Irgendwo tobt auch noch ein rothaariger Romantiker über die Dächer, der ihn ziemlich aus der Fassung bringen kann.
    Sexualität: Homosexuell. Also eigentlich Ricosexuell. Der Rest der Welt ist schon ziemlich langweilig!
    Beziehung: Eigentlich hat er Verliebte oder Beziehungen echt für uncool gehalten! Sind sie auch weiterhin - aber eine Ausnahme gibt es natürlich. Und zwar ihn selbst. Ricardo Garcia hat ihm den Kopf verdreht. Das kleine Phantom der Mafia mit all seinen Macken. Zusammen sind sie in ihren Spastiken wohl kaum zu übertreffen. Ein bisschen Spaß muss sein!
    Verliebt in: Hals über Kopf in Ricardo Garcia. Seine erste kleine Liebe mit 14 Jahren ist ja schon ziemlich lange her. Aber das war auch wirklich mehr ein Ausrutscher, und dazu noch das erste Mal.

    Familie: Cale's Familie ist ziemlich übersichtlich angeordnet, der Stammbaum eher ein Stammbusch. Da gibt es nur seine Eltern und ihn selbst. Genauer genommen jetzt nur noch den Giftjungen. Cale ist ohne Geschwister aufgewachsen, der Traum der Familie seiner Eltern war mit einem Kind bereits erfüllt. Außerdem wurde den Beiden die Entscheidung eines weiteren Kinderwunsches durch ihren Unfall abgenommen. Beim Test ihres eigens entwickelten Giftgases kam es zur Katastrophe und die zwei Mafia-Wächter verendeten daran - es war einfach zu genial gefertigt - so bemerkten sie den Austritt nicht einmal, bis es zu spät war. Bei dem jungen Cale hat das unveränderliche Traumata hinterlassen, die er auch noch Heute mit sich schleppt wie ein schweres Päckchen, dass jeder zu tragen hat. Zwar sieht er die Mafia als brauchbaren Ersatz an, aber seine wahre Familie werden bloß seine verstorbenen Eltern sein können. Immer.
    Vergangenheit: Geboren und aufgewachsen ist Cale unter den Fittichen der Mafia. Schon zu Beginn an. Es gab keinen Beitrittsritus, es gab keine Schwüre, keine erzwungenen Verträge. Es gab nur diesen einen Tag, und Cale war da. Seine Eltern achteten akribisch darauf, dass er schnell Teil dieser kriminellen Familie wird - ein anderes Schicksal stand ihm nie bereit. Und damit hat der Giftjunge auch kein Problem. Wer würde schon das Unbekannte wählen? Mit etwa 15 Jahren ist es dann geschehen. Der Giftjunge selbst hat kaum etwas davon mitbekommen, was in dem geheimnisvollen Labor seiner Eltern so vor sich ging, dass sie dort starben. ... Ihr Tod hat ihn erschüttert, sie haben ihn allein gelassen, sich selbst überlassen. Und das hat Cale verachtet. Aber er hat auch akzeptiert, dass es nicht ihre Entscheidung war, sondern ein verdammter Unfall. Genau deshalb hat der Mafioso sich in seine Arbeit hinein gefressen, sich darin erstickt um es verdammt noch einmal besser zu machen! Sein Trauma besteht wohl aus Protest und Zuneigung. Er fühlt sich gefangen zwischen zwei sehr verschiedenen Entscheidung. Er will der Junge sein, den seine Eltern immer wollten und gleichzeitig der, den sie niemals wollen würden. Das macht es wirklich schwierig den Giftjungen zu durchschauen.
    Sonstiges: Er mag alles Giftige sehr gern, bei Tieren sind die Skorpione seine Lieblinge. Aber auch Schlangen und Spinnen. Seit Neuestem mag er auch Katzen, aus einem ihm unerklärlichem Grund ...
    Rang: Er ist aktuell ein Chemiker, ein Forscher, der sich allerdings nur auf seinem Fachbereich der Gifte und Gase auskennt. Irgendwann will er Wache wie seine Eltern werden. Noch fehlt ihm dazu aber die Erfahrung.
    Ruf in der Mafia: Er ist eindeutig verrückt und viel zu heißblütig. Ungezügelt und vulgär. Aber er kennt seinen Platz und lässt sich selbst in diesem Rahmen freie Bahn. Andere halten ihn für gefährlich, durch seine brutalen Möglichkeiten. Aber vor allem ist er als Störenfried bekannt, als der, der immer Unruhe in das Bisschen Ruhe der Mafia bringt. Manchmal erweckt es sogar den Anschein, als wolle er seiner Famiglia nichts Gutes. Das täuscht. Die, die es wirklich wissen müssen kennen die Treue des Mafioso nur zu gut.
    Wohnort: In der Villa der Mafia. Dort belegt er wie Viele ein Zimmer.
    Einstellung zur Mafia: Sie ist seine Heimat. Aber manchmal schränkt sie seinen Willen ein.

    -------------------
    𝙱𝚎𝚣𝚒𝚎𝚑𝚞𝚗𝚐𝚎𝚗 / "𝚂𝚙𝚒𝚝𝚣𝚗𝚊𝚖𝚎𝚗"
    -------------------

    Ricardo Garcia: 🌕🌕🌕 "Rico" "Erdbeere" (Ein verdammt uncooler Romantiker. Und er gehört mir!)
    Jurien van der Laan: 🌕🌕 "Juri" (Haha! Wir müssen mal wieder was echt beschissen Blödes zusammen anstellen, hah? Irgendwie vermisse ich das, und so.)
    Kaz Brekker: 🌕🌕 "Brekky-Boy" (Tss. Irgendwann rette ich ihm so hart den Arsch, dass er keinen Unterschied mehr zwischen meinen Eltern und mir sieht! Er ist der Boss meiner Familie, also gibt's Klatsche, wenn einer den schief ansieht!)
    ♰ Vitali Andrei Workow ♰: 🌕🌕 "Klitschko" (Was für'n Mist, dass es den schon umgehauen hat. Der war witzig.)
    ♰ Emilio Torres ♰: 🌕🌕 (Rico und ich sollten die sein, die ihn töten. Das wäre voll cool gewesen!)
    Elizabeth de Villiers: 🌕🌕 "Lizzy" (Lizzy-Girl, trag endlich dein Shirt wieder! Das hat super an dir ausgesehen! Hehe. o3o'')
    Caelum White: 🌕🌕 "Feigling" (Schade, dass er zu feige ist um sich mit mir zu prügeln. Aber das bringt eben nicht jeder fertig! Joa, sonst ist er ganz ertragbar, vermute ich mal.)
    ♰ Lyanne McLance ♰: 🌕 (Irgendwann kommt die Zeit, da beißt jeder Mal ins Gras. Aus ihr bin trotzdem nicht schlau geworden.)
    Mischa: 🌕 "Salzstange" (Hah! Wenn ich puste, kippst du dann um, kleiner Mann!)
    Levi Ackerman: 🌕 "Gartenzwerg" (Was für ein kleiner Wicht. Aber manchmal feier ich den schon hart! Nur Kinder und Ehefrau hab ich bei dem nicht erwartet. Schon fast uncool!)
    ♰ Tsukishima Kei ♰: 🌕 "Brillenschlange" (War schon witzig, wie ich den nerven konnte!)
    David Hall: 🌑 "Zimmerpflanze" (Ich will dabei zusehen, wie du vergessen wirst! o3o'')
    Valerij Ackerman: 🌑 "Frau vom Gartenzwerg" (Was für 'ne Flachzange. Ich dachte der ist cooler als der Gartenzwerg, aber ich hab' das Gefühl, dass er mir Rico ausspannen will - und Solche müssen sterben! Oder in eine Reißzwecke treten, oder so.)
    Mordred Nathanael Gould: 🌑 "Perverser Sack" (Mittlerweile geht der schon wieder. Aber mal ernsthaft, krank ist der schon, hah?)
    Jax: 🌑🌑 (Wer? Ich sehe hier niemanden, über den man reden könnte. Nächster! =.='')
    ♰ Lucian Carter ♰: 🌑🌑🌑 "Lustmolch" (Junge, Junge, hat der nicht ständig irgendwem das Loch geweitet? Bruh, Vergewaltiger sind uncool!)
    Cassian Angelsberg: 🌑🌑🌑 "Kinderrammer" (Vielleicht sollte mal jemand so frei sein und den Spieß umdrehen. Aber sagt mir bitte noch einmal, wie der Kerl hieß. Ich verdränge sowas manchmal, wenn jemand echt unnötig ist! /^^')
    Lyef Moore: 🌑🌑🌑 "Arschkriecher" (Wundert mich ja, dass der noch weiße Haare hat, wenn der Felix so tief hinten rein kriecht. Nein, ehrlich! Ich zertrete ihm die Visage, für das, was er getan hat! Meine Maske gehört mir, du abartiger Heuchler!)
    Felix: 🌑🌑🌑 "Fettsack" (Ich fühle mich schon fast schlecht, wenn ich über fette Leute herziehe. FAST. Haha, Felix! Lass mich dich mal mästen, bis deine Innereien platzen! o3o'' Nur zu wissenschaftlichen Zwecken, du Wichser.)
    ♰ Jonathan ♰: 🌑🌑🌑 (Ich wünschte er wäre unsterblich gewesen. Dann hätten wir jetzt immer noch unseren Spaß!)

    Das Mafia-Phantom Ricardo Garcia ist ihm ans Herz gewachsen. Der uncoole Rotschopf macht sein Leben noch sehr viel bunter! Aber nicht pink, oder so - das ist uncool.

    5
    ((navy))-------------------((enavy)) ((bold))𝚃𝚛𝚒𝚟𝚒𝚊((ebold)) ((navy))-------------------((enavy)) ((bold))Motivation:((ebold)) Ich w


    -------------------
    𝚃𝚛𝚒𝚟𝚒𝚊
    -------------------

    Motivation: Ich wollte Oikawa's Geschichte weitererzählen. Aber auch endlich einen vierten Charakter schaffen, der einen eigenen Namen und ein eigenes Gesicht besitzt. Referenzen sind zwar schön, aber haben mir die Individualität untergraben. Auch ein Grund, weshalb Oikawa sterben musste, und jemand aus seiner Geschichte in den Vordergrund rücken konnte.

    Namensbedeutung: Seine Eltern haben nach etwas Exotischem gesucht. Ihr Junge sollte hervorstechen und die Schönheit und zärtliche Seite eines Mädchens geschenkt bekommen. Der Name "Juno" stammt in diesem Fall einfach aus den Riegen der antiken Götter.

    Quote: "You don't have to be good at a game to win it. Just play it over and over again." ~

    Theme: "Still Counting" (Volbeat)

    Geburtstag: 25.08.2001
    Sternzeichen: Jungfrau

    -------------------
    𝚂𝚝𝚎𝚌𝚔𝚋𝚛𝚒𝚎𝚏
    -------------------

    Name: Juno Cipher
    *Spitzname: Spitznamen sind für ihn in Ordnung, auch wenn er nicht darauf besteht. Eigentlich dachte er immer, dass sie nicht besonders notwendig wären. Immerhin hat er einen Mädchennamen mit zwei Silben. Aber manchmal wird auch der junge Azubi noch überrascht.
    Seine Familie und ein paar Freunde nennen ihn zum Beispiel:
    - Ju (Familie & Freunde)
    Der, den er durch sein unsichtbares Band zu Oikawa Tooru kennengelernt hat, nennt ihn genauso wenig beim richtigen Vornamen.
    - Frischling (Baal)
    - Oikawa (Baal)
    *Mafia-Name: Da er nicht Teil der Mafia ist, hat er dort keinen Namen. Juno hat wenig bis gar keine Erfahrung mit der Kriminalität gemacht, immer nur im theoretischen Sinne seines Studiums, aber nie darüber hinaus.
    Alter: 19 Jahre
    Geschlecht: Männlich
    Charakter: Juno hat eine gelassene und analytische Persönlichkeit. Er verliert fast nie die Ruhe und regt sich normalerweise nie über irgendwas auf. Außer natürlich, sein Leben wird bedroht, oder er hat einen anderen, schwerwiegenden Grund dazu. Manche Dinge bereiten ihm Freude, andere weniger. Er ist noch etwas uneinig mit sich selbst, was nun wirklich in eine Kategorie gehört. Und die Verbindung zu Oikawa, und dessen Charakter machen ihm sichtbare Schwierigkeiten. Vieles greift auf ihn über, weshalb sich Juno verloren und überfordert fühlt.
    Juno ist ruhig und zurückhaltend, aber äußert seine Meinung, wenn er etwas wirklich nicht für richtig hält. Oder andersherum! Trotzdem hat Juno Angst davor, was Andere von ihm denken könnten und will daher nicht auffallen. Er möchte nicht bemerkt werden und einfach ein Durchschnittsleben führen!
    Mit Freundschaften die seinem Antrieb entspringen hat er Probleme, weil er keinen Antrieb hat. Dennoch scheint Juno ein Magnet zu sein. Trotz seiner Schüchternheit. Das fällt Anderen wohl gar nicht auf, und so hat er etliche Kontakte in seiner Freundesliste.
    Als Gamer und kleiner Weeb sucht er sich die meisten seiner Freunde auf Social Media und behält sie im Rahmen ihrer gemeinsamen Interessen im distanzierten Umfeld. Nur wenige Menschen in seiner Nähe werden "echte Freunde".

    Aussehen: Juno ist ein kleiner, schlanker Junge mit straßengebleichter, reiner Hautfarbe und langgliedrigen Extremitäten. Seine Haltung ist stets aufrecht und sein Gang von Vorsicht geprägt, weil er nicht im Weg stehen will. Was nicht bedeutet, dass er sich gern zurückhält. Er setzt seinen Ehrgeiz eben in besonderem Maße durch. Wenn er etwas geschafft hat, dann schaut er sich gern um, nach Jemandem, der ihn lobt. Kopf und Gesicht sind seinem Namen entsprechend auch eher feminin geprägt. Kopf und Gesicht des Jungen sind oval geformt. Die braunen, voluminösen Haare schneidet er in einer Durchschnittsfrisur - lang waren sie früher mal. Die Stirn liegt hoch. Augen, Nase und Mund fallen kaum auf und sind dünn gehalten. Auf den Wangen sind einige Sommersprossen zu sehen. Andere Besonderheiten weist er nicht auf. Bloß noch die Narbe zwischen den Rippen, welche Lyef Moore ihm verpasst hat, als er auf ihn geschossen hat.
    Statur: Juno hat eine schlanke, vielleicht etwas drahtige Figur, die seinem Alter, seiner Größe und seinem Gewicht gerecht wird. Durch Schulsport und Unisport ist er zwar in geringem Maße trainiert, aber sonst noch unerfahren und eher undefiniert.
    Gewicht: 62 kg
    Größe: 1.68 m
    Kleidung: Er legt sich nicht gern auf eine bestimmte Art von Kleidung fest. Er trägt Dunkles und Helles, Langes und Kurzes - er hat Vieles im Schrank. Aber am Liebsten hat er ein lockeres, dunkelblaues Shirt und eine schneidige, enge, weiße Jeanshose. Dazu schwarze Sportschuhe/Straßenschuhe und eine zu große dunkle Jacke mit tiefen Taschen und mit Pelzkapuze. Bei sich hat er immer eine kleine Tasche, darin eine Konsole seiner Wahl.

    Mag: Er mag Technik, weil er sie für nützlich hält und setzt sich gern mit Tüftelei auseinander. Dementsprechend war auch sein Studium orientiert. Juno hat ebenso eine Leidenschaft für Anime und Serien, sowie deren Fandoms. In Bücher vergräbt er sich auch mal gern, wenn er die Zeit und Lust dazu hat. Er liebt Blumen, weil er ihre Bedeutungen wundervoll findet. Er mag Sprachen, obwohl er nur eine richtig beherrscht. Verehrt Musik und Kunst obwohl er Beides nicht kann. Sein Lieblingstier ist der Sperber. Und am allerliebsten hat er seine Eltern und seine Games! Er zockt eigentlich viel zu gern.
    Mag nicht: Juno mag keinen Kaffee oder Tee, oder scharfe Speisen. Beim Essen ist er wählerisch, sagt aber auch nicht, wenn er damit ein Problem hat. Lautstärke, Betrunkene und Vorurteile mag er auch nicht. Eigentlich Alles, dass ihn aus seinen Tagträumen reißen kann. Am liebsten würde Juno wohl in seinem Studium verschwinden, wie er es vorhatte, einfach allein sein. Aber das ist wohl zu viel verlangt. Gewalt und Unrecht sind ihm zuwider, oder wenn Vorschriften missachtet werden. Kriminalität ist ein No-Go. Und das fängt schon bei kleinen Verbrechen an.
    Hobbys: Der junge Azubi schreibt gern Dinge auf. Seinen Interessen entsprechend liebt er das Zocken und ist auch ziemlich gut im Pokern. Um Geld ging's allerdings nie! Immer brav um Chips gespielt. Und darin ist er wirklich exzellent. Videospiele, Anime und Manga. Mehr wünscht er sich nicht. Mehr braucht er nicht!
    Stärken: Das ist wie ein Minenfeld für Juno. Eigene Stärken und Schwächen zu reflektieren, weshalb auch Manche meinten, die Polizei wäre nichts für ihn. Tatsächlich ist er ein sehr helles Köpfchen, seine größte Stärke. Ein aufmerksamer Zuhörer und extrem schneller Mitschreiber. Wobei er im letzten Semester des abgebrochenen IT-Sicherheit Studiums sein Können nur noch zum Schummeln und Schwänzen eingesetzt hat um den belastenden Mitstudenten zu entkommen. Beachtlich ist auch sein gutes Gedächtnis und seine bildliche Vorstellungskraft. Nur kämpferisches Talent und Standhaftigkeit fehlen ihm. Auf etwas Beharren kann er einfach nicht, der Klügere gibt nach. Dafür punktet er haushoch beim Pokern und ist mit den Fingern extrem geschickt. Tricks beim Mischen und schnelle Reflexe ingame!
    Schwächen: Seine körperlichen Schwächen sind bereits im Polizeitest ersichtlich geworden. Da ist er eher das untere Mittelmaß. Sonst hat er noch Angst und Ekel vor Hunden. Trotz seiner emotionalen Intelligenz fällt es ihm manchmal schwer zu glauben, dass Andere seinen Gedanken nicht sofort nachfolgen können. Das frustriert ihn. Oder der Hang zur dauerhaften Theorie. Er würde lieber erst Nachschlagen wie man etwas tut, an Stelle es wirklich zu tun. Außerdem ist Juno ein sehr schreckhafter Mensch und hat Höhenangst. Er hat sich auch vorgenommen seine Dienstwaffe niemals zu benutzen.
    Sexualität: Er hat sich da noch nicht orientiert, obwohl er manche Mädchen schon wirklich süß findet. Juno ist Jungfrau.
    Beziehung: Der Auszubildende hat auch mit seinen jungen Jahren keine Erfahrungen damit gesammelt, auch wenn es schon 1-2 Mal dazu gekommen wäre. Aber Juno ist geflohen, weil er nicht im Zentrum eines Anderen stehen wollte. Der Verantwortung will er nicht gewachsen sein.
    Verliebt in: Er mag seine Konsolen, sein Smartphone und seinen Pokerkoffer!

    Familie: Juno hat eine gewöhnliche, eher kleinliche Familie mit dezentem Spießer-Syndrom. Die Mutter ist Professorin, der Vater Anwalt. Oma und Opa beiderseits sind früh verstorben. Allesamt Raucher unter Ihnen - nur Juno nicht. Tanten, Onkel und Cousins gibt es nicht.
    So schön der kleine Familientraum auch war. Die Kriminalität, die Schurken der Stadt New York standen zuletzt auch an Juno's Bettkante. Baal tötete den Vater des Jungen beim Versuch das Kind zu entführen. Juno's Mutter überlebte, trug aber schwere, bleibende Behinderungen davon.
    Vergangenheit: Er ist gewöhnlich aufgewachsen, unter gestressten Eltern mit ganz normalen Vorstadtproblemen. Von sowas wie einer Mafia hat er nur gelesen oder ein paar alte Krimis gesehen. Juno ist früh eingeschult worden, hat den Kindergarten und zwei Klassen übersprungen um sich nicht selbst aufhalten zu müssen. Folge davon war Mobbing, dass auch an der Universität nicht abgeklungen ist. Nicht wirklich. Juno hat sich von Anderen distanziert, sich für "Nerd-Sachen" interessiert und ist in Fandoms abgetaucht, weil die einfach verdammt cool sind. Besser als das, was er je hätte erleben können. Manche mit Superkräften, manche nicht. Die Noten haben vielleicht in ein oder zwei Jahren gelitten, aber den Abschluss bewältigte er als Jahrgangsbester. Danach direkt ins IT-Sicherheit Studium, welches er nach dem dritten Semester abgebrochen hat, weil ihm das Interesse fehlte. Seine Eltern überzeugten ihn von einer Laufbahn bei der Polizei, sein Opa war ja auch Beamter! (Bei der Post.) Also hat er die Einstellungstests hinter sich gebracht und taucht in eine völlig neue Welt ein.
    Nachdem er durch einen Abschuss durch Lyef Moore ins Koma gefallen ist, ist viel passiert. Baal stürmte sein Krankenzimmer um ihn zu entführen und tötete dabei Juno's Vater. Die Mutter wurde schwer verletzt und hat bleibenden Schaden davon getragen - darunter auch ein 80%ger Gedächtnisverlust. Und dennoch möchte Juno bei der Polizei bleiben.
    Sonstiges: Er hat einen Führerschein, aber kein Auto, fährt auch nicht gern.
    Rang: Auszubildender der Polizei. Juno strebt die Grundausbildung und dann etwas in Richtung Kriminalistik und Labor an, oder einen Bürojob - was zum Einfuchsen.
    Ruf in der Mafia: Da Juno für die Mafia bisher keine Rolle spielt, ist er wohl einfach ein kleiner Bulle.
    Wohnort: Juno bezieht eine eigene, kleine Wohnung in der Nähe des Stadtparks. Ihm fehlt es an keinem Geld. Eingerichtet ist die Wohnung im IKEA-Style!
    Einstellung zur Mafia: Er kannte sie bisher nur aus der Lektüre. Mittlerweile ist er der Überzeugung, dass einige der fiktiven Geschichten aus den Büchern wahr sein könnten!

    -------------------
    𝙱𝚎𝚣𝚒𝚎𝚑𝚞𝚗𝚐𝚎𝚗
    -------------------

    Jake Treet: 🌕🌕 (Ich mag ihn, wirklich! Jake ist der beste Ausbilder der Welt!)
    Ricardo Garcia: 🌕🌕 "Rico" (Er kommt mir echt sympathisch vor, aber ich weiß nicht, was ich davon halten soll. Wie kann ein Mafioso so nett sein? Vielleicht verheimlicht er mir was.)
    Elizabeth de Villiers: 🌕🌕 "Liz" (T-T Ihre verdammte Monsterkatze macht mir Angst! Aber sonst ist sie lieb.)
    Kaz Brekker: 🌕 (Gut, dass ich seine Nummer habe! Man kann ruhig öfter was miteinander unternehmen. Bestimmt schreibe ich ihm mal.)
    Hayes Plagius: 🌕 (Der hat ja noch eine grantigere Welteinstellung als ich! Schon seltsam der Kerl. Hoffentlich sieht man sich mal wieder! Vielleicht hat sich dann seine Meinung geändert - oder meine.)
    David Hall: 🌕 (Er war nett, glaube ich? Vielleicht mit dem falschen Fuß aufgestanden. Oder ist er immer "so"?)
    Levi Ackerman: 🌕 (Er hat mich angeschnauzt! Gemein. Aber der Kuchen war echt lecker. Ich hatte das Gefühl, dass er ein ziemlich aufrichtiger Beschützer ist. Kann das sein?)
    Bob Eastwood: 💬 (Irgendwie ist mir das mit dem Unfall auf seinem Tisch immer noch peinlich. Sorry! T-T)
    Hagen Lancaster: 💬 (Ich hab ein Bisschen von ihm gehört. Irgendwie machen mir die meisten Vorgesetzten eine heiden Angst.)
    Asyra de Torrera: 💬 (Ich glaube, ich mag sie nicht. Sie war Oikawa's Verantwortliche. Und jetzt ist er tot. Dont worry, Oikawa mag ich auch nicht.)
    ♰ Oikawa Tooru ♰: 🌑 (Told you.)
    Cassian Angelsberg: 🌑 (Er ist ein Terrorist. Ich kann ihn nicht leiden. Hoffentlich bekommt er, was er verdient.)
    Wis: 🌑🌑 (Als ich Hilfe brauchte, hat er mich zurückgelassen und mich ausgelacht. Ich bin kein verdammter Oikawa-Optimist - also werde ich ihm das nie verzeihen! Unterlassene Hilfeleistung, du Penner! Dafür krieg' ich dich dran.)
    Lyef Moore: 🌑🌑🌑 (Der ist ein Massenmörder und hat mich beinahe getötet! Welcher Freak hätte mit dem Mitleid?)

    Mittlerweile ist seine Aufregung über Oikawa Tooru gelindert. Die Zeit heilt alle Wunden und Juno ist bereit für sich selbst einzustehen. Auch wenn es ihn noch sehr reizt mit dem Stockholm-Azubi verglichen zu werden!

    6
    ((navy))((cur))Die Steckbriefe meiner Nebencharaktere liste ich nicht mehr auf meiner Seite auf. Nur noch die Beziehungen, die sie hegen!((ecur))((ena


    Die Steckbriefe meiner Nebencharaktere liste ich nicht mehr auf meiner Seite auf. Nur noch die Beziehungen, die sie hegen!

    -------------------
    𝙱𝚎𝚣𝚒𝚎𝚑𝚞𝚗𝚐𝚎𝚗 𝚆𝚒𝚕𝚕𝚒𝚊𝚖
    -------------------

    Cassian Angelsberg: 🌕 (Baal ist schon ganz witzig, zweifellos. Nur bin ich mir nicht sicher wie lange ich an seiner Seite überlebe. Der geht wie sein "alter Herr", mit dem Kopf durch die Wand.)
    ♰ Emilio Torrez ♰: 🌕 (Schade um ihn, aber jetzt werde ich zumindest nicht mehr über die Schulter geworfen! =.=)
    Felix: 🌕 (Boss der Snakes und für Viele bestimmt ein gruseliger Mann. Sicher, er ist brutal. Aber ich sehe seine Launen eher als Gelegenheit.)
    Sheya Ravenheart: 🌕 (Sie sieht aus wie ein Engel. Ein schönes Mädchen!)
    Lyef Moore: 🌕 (Talentiert. Wie mich das ankotzt!)
    Minhai: 🌑 (Also der hat echt ein Problem. Unsere Rechnung steht zwar noch offen, aber ich weiß nicht, ob ich gerade in Stimmung bin!)

    -------------------
    𝙱𝚎𝚣𝚒𝚎𝚑𝚞𝚗𝚐𝚎𝚗 𝙷𝚞𝚊𝚗𝚐 𝚀𝚒𝚛𝚎𝚗
    -------------------

    Minhai Cheng: 🌕 (Familie ist Familie, egal wie dumm sie sich anstellt.)

    7
    ((cur))((navy))Hier schreibe ich ein paar kleine Trivia-Funfacts auf, die vielleicht nicht so oder gar nicht im RPG nieder geschrieben wurden, aber tr


    Hier schreibe ich ein paar kleine Trivia-Funfacts auf, die vielleicht nicht so oder gar nicht im RPG nieder geschrieben wurden, aber trotzdem geschehen sind. Manches deute ich auch in den RPG-Texten nur annähernd an. Außerdem fließt das gelöschte Q/A hier stark mit rein.

    -----------------------
    𝚃𝚛𝚒𝚟𝚒𝚊 +
    -----------------------

    Moore Anwesen: Obwohl er dort seine gesamte Familie restlos ausgerottet hat, beschützte Lyef Moore sein zu Hause mit all seinem Können. Es ist sein persönlicher, unerwartet geheimer Rückzugsort gewesen. Und der einzige Grund, weshalb er einen Wärmebildscanner bei sich trug um sofort zu erfahren, ob jemand außer ihm das Grundstück betritt.
    Kurz nachdem die Snakes wieder vereint waren, brannte Mischa jenes Anwesen nieder um Lyef in seinem lange erdachten Rachefeldzug niederzustrecken. Sowohl Lyef, als auch Mischa machten dort allerdings eine bemerkenswerte Entdeckung.

    Zwei Masken: Auch wenn der Giftjunge es leugnete, oder es scheinbar verarbeitet hatte, die Maske seines Vaters verloren zu haben trug er lieber das zurückgewonnene, alte Modell als die modifizierte, neue Variante. Eine Woche brauchte es um diesen Fortschritt aufzuholen. Und hätte er sich innerhalb dieser Zeit an seinem Gift versucht, dann hätten die alten Filter ihn nicht vor seiner eigenen Waffe schützen können - und das wusste er.

    Felix, Obst & Waidmannsheil: Müsste sich Lyef zwischen seinen zwei Vorlieben - Felix und Obst - entscheiden, dann würde seine Wahl bei Felix liegen. Auf nichts von Beidem will er verzichten, doch sollte er sich entscheiden müssen, dann zugunsten des Mannes, der ihm die Jagd auf Menschen möglich macht.
    Denn anders als seine Vorlieben ist das Jagen zur Sucht geworden und damit sein allerhöchstes Gut. Höher als sein Gönner selbst.

    Ein verschlossenes Herz: Mischa bemüht sich, aus seinem Leben eine einzige Lüge zu machen. Er will das Vertrauen zu Anderen außer sich selbst kappen, womit er allerdings nicht immer erfolgreich ist. Ihm unterlaufen Fehler. Aus diesem Grund verschließt er sein Herz. Er gibt sich kalt und abweisend, tötet um weniger menschlich zu wirken. Mischa lehnt die Mafia ab, und ist dennoch zu dessen Linker Hand aufgestiegen. Er lehnt die Kriminalität ab, und ist dennoch Teil davon. In der Hoffnung, dass all die Zweifel und Schmerzen in ihm absterben umgibt er sich mit Dingen die er verachtet.

    Der Splitter eines Racheplans: Alle Taten des Pharmazeuten sind auf Mischa zurückzuführen, den er aus einem bisher unbekannten Grund für sich hat arbeiten lassen.

    Familie Kenneth: Mischa behauptet sein richtiger Name wäre Mason Kenneth Junior. Damit wären seine Eltern Olivia und Mason Kenneth, die Polizei und Mafia als Schwerverbrecher und Drogendealer im Weg standen. Aus Angst auf seinen Namen reduziert zu werden und der einzigen Rachemöglichkeit an Lyef Moore hablos zu werden, gab sich die Linke Hand der Mafia einen neuen Namen und eine gänzlich neue Identität - die schlussendlich von ihm selbst, nicht von Anderen, aufgedeckt wurde.

    Narben alter Zeit: Lyef Moore's Äußeres änderte sich in dem Moment, als er die Seite zu Felix wechselte. Während er den Moore-Clan dem Erdboden gleichmachte, stellten sich ihm Blutsverwandte in den Weg. Im Todeskampf mit seinem Vater wurde Lyef's Gesicht entstellt. Der Stress, den der Schütze während des Massakers erfuhr färbte sein ehemals dunkles Haar, schneeweiß.

    Klarer Kopf: Zu Beginn beabsichtigte Mischa nichts weiter als die Mafia als Mittel zum Zweck seiner Rache zu verwenden. Der trotzige Wunsch eines gekränkten Kindes nach Vergeltung. Aber als sich diese Vergeltung in nichts als bloße Leere auflöste, nachdem die Linke Hand glaubte seinen Widersacher ausgelöscht zu haben, sorgte das für einen Kurzschluss im Kopf des Taktikers.
    Seinem frischen Wahnsinn verfallen sah sich Mischa genötigt das Übel bei der Wurzel zu packen und die Welt von allem Übel zu befreien. Nicht bloß die Kriminellen sollten sterben, sondern auch die, die es besser hatten als er, zogen seine Wut auf sich. Sein zweites Weltbild, dass seinem Ersten völlig widersprach war von keiner Struktur geprägt und alleinig seiner Geisteskrankheit, seinem Unverständnis und seiner Verwirrung geschuldet.
    Nach einiger Zeit der Besonnenheit kehrte sich diese Wirrheit in Klarheit um. Mischa erkannte Grenzen für sich und wusste, dass ihm als Mensch nicht die Möglichkeit gebührt einen Genozid zu veranstalten, weil der Wunsch nach Gewalt keine Krankheit, sondern ein Charakterzug vieler Menschen ist. Aus seinen Erfahrungen entwickelte sich der Standfuß seines aktuellen und reifsten Denkens. Die Verachtung, die er für Kriminalität hat, behindert ihn nicht länger. Mischa will nun nicht länger gegen Windmühlen kämpfen und sie von Innen heraus zerstören, sondern versuchen sie zu kontrollieren.
    Damit hat er auch gleichzeitig einen Schlussstrich zwischen Lyef und ihm gezogen, ihm nicht vergeben, aber ihn aus dem Zentrum seiner Sicht gerückt um zu sehen, was dahinter liegt.

    8
    ((cur))((navy))Ich wollte ein paar mehr Gelegenheiten bekommen mit den Bildern zu spielen. Also habe ich Trivia+ und die Vergleiche getrennt. Ich wei


    Ich wollte ein paar mehr Gelegenheiten bekommen mit den Bildern zu spielen. Also habe ich Trivia+ und die Vergleiche getrennt. Ich weiß nicht, ob hier noch großartig was dazu kommen wird. Eigentlich war mir nur der Größen- und Gewichtsvergleich wichtig.

    -----------------------
    𝚅𝚎𝚛𝚐𝚕𝚎𝚒𝚌𝚑𝚎
    -----------------------

    // Größenvergleich

    Emilio: 2.05 m
    Tsukishima: 1.95 m
    Lyef: 1.87 m
    Lucian: 1.77 m
    Mischa: 1.72 m
    Cale: 1.68 m
    Juno: 1.68 m
    Oikawa: 1.62 m

    // Gewichtsvergleich

    Emilio: 120 kg (Übergewicht aufgrund von Muskelmasse.)
    Tsukishima: 87 kg (Normalgewicht)
    Cale: 74 kg (Normalgewicht)
    Lyef: 70 kg (Normalgewicht)
    Lucian: 69 kg (Normalgewicht)
    Juno: 62 kg (Normalgewicht)
    Oikawa: 60kg (Normalgewicht)
    Mischa: 55 kg (Untergewicht)

    // Lieblingsgerichte

    Lyef: Obst
    Mischa: Fischgerichte
    Lucian: Veredeltes
    Cale: Puten-Geschnetzeltes mit Champignon-Rahm Sauce und Spätzle (Und Rico!)
    Oikawa: Muffins
    Emilio: Hähnchen und Reis
    Tsukishima: Nudelgerichte
    Juno: Tomatensuppe

    // Lieblingsgetränke

    Lyef: Stilles Wasser
    Mischa: Früchtetee
    Lucian: Wein
    Cale: Apfel-Schorle
    Oikawa: Kakao
    Emilio: Bier
    Tsukishima: Wasser mit Geschmack
    Juno: Fruchtsäfte

    9
    ((navy))-----------------------((enavy)) ((bold))𝚂𝚝𝚘𝚛𝚢𝚝𝚑𝚎𝚖𝚎((ebold)) ((navy))----------------------- ((enavy)) ((bold))T


    -----------------------
    𝚂𝚝𝚘𝚛𝚢𝚝𝚑𝚎𝚖𝚎
    -----------------------

    Theme: "Oceandeep" (Beast In Black)

    -----------------------
    𝙻𝚒𝚗𝚔
    -----------------------

    https://Instagram.com/commissioner.ferid? igshid=1clfondwxvs9v

    https://www.pinterest.de/FeridDeahdel/_saved/

    10


    Mit diesem Fleckchen experimentiere ich noch!

    11
    ((cur))((navy))Der Gedanke war einen kleinen Ort zu schaffen, ein eigenes, friedliches Kapitel für die Charaktere, die meine Story nicht überlebt ha


    Der Gedanke war einen kleinen Ort zu schaffen, ein eigenes, friedliches Kapitel für die Charaktere, die meine Story nicht überlebt haben. Ich möchte Keinen davon vergessen - außer Lucian - und habe sie deshalb hier verewigt!

    -----------------------
    𝙵𝚛𝚒𝚎𝚍𝚑𝚘𝚏
    -----------------------

    Die "Queen" (Linke Hand): Opfer einer Verschwörung durch Lyef Moore, Tsukishima Kei und Anderen. Eine intelligente Frau hohen Alters, die einem Kugelhagel in einer alten Lagerhalle zum Opfer fiel.

    Tsukishima Kei: Pessimistischer Hacker der Mafia. Von Lyef Moore während der Jagd außerhalb New Yorks erschossen.

    Großmutter Kei: Von Lyef Moore während der Jagd außerhalb New Yorks erschossen.

    Oikawa Tooru: Rehäugiger Auszubildender der Polizei. Er wurde durch Lyef Moore nach seiner Familie auf Jagd durch einen Kehlkopf-Schuss getötet.

    Der Pharmazeut: Illegaler Schönheitschirurg, der neue Identitäten vergab. Lucian Carter ermordete und folterte ihn im geheimen Auftrag von Mischa.

    Lucian Carter: Süffisanter Vergewaltiger und erster Herr des Snake-Schützen. Von Lyef Moore im Moore-Anwesen gefoltert und ermordet und unterbewusst folgsam dem Willen der Linken Hand.

    Emilio Torrez: Optimistischer Riese und Schläger der Black Snakes, welcher seinem Übermut zum Opfer viel und am Grenzgebiet der Mafia von David Hall und Mischa erschossen wurde.

Kommentarfunktion ohne das RPG / FF / Quiz

Kommentare (103)

autorenew

vor 54 Tagen flag
Genau!^^
vor 56 Tagen flag
( Richtig Erzi xD bekanntlicher Weise mache ich keine Fehler! )
vor 59 Tagen flag
( Bruh xD Fällt doch keinem auf ._. )
vor 61 Tagen flag
Das war ironisch auf deine vorherige Aussage bezogen xD
vor 64 Tagen flag
Etwas Neues? xD Übers RPG über die Charas? :o
vor 65 Tagen flag
Erzähl mir was neues!:3
vor 67 Tagen flag
Ich bin böse o3o' Ich bin allmächtig! Haha!!
vor 68 Tagen flag
Na, daaas sind die bösen Taktiken des Ferid!

*Schimpftirade*
vor 72 Tagen flag
Hehe :3 Umso besser!
vor 73 Tagen flag
(Hm, also iwie ist es für ne Schimpftirade jetzt auch zu spät .-.)
vor 73 Tagen flag
Pfah, und so bald man heult, wendet man sich ab!
Das nenne ich Freunde! q.q
vor 78 Tagen flag
q.q *schnüff-schnüff* Jaja, ich bin auch gar nicht taurig... ha..ha...hmmm*heul*
vor 78 Tagen flag
Haha xD Nicht traurig sein ERZIIIIIIIII
vor 78 Tagen flag
(*seufz* oke...
vor 79 Tagen flag
okay...
vor 79 Tagen flag
Nicht so laut! o3o''
vor 79 Tagen flag
Hab mich einweisen lassen ^^
Hat mir wirklich sehr geholfen!

ich habe aber noch einen Namen, einen Namen, der in meinen Ohren, wie der vom Teufel klingt...Er ist...*stockt*

...Kathleen Kennedy*keucht und hustet*
vor 79 Tagen flag
Klingt ja schrecklich o-o @Erzi .. Bei solchen Träumen hilft doch auch nur noch ärztliche Behandlung oder??

vor 79 Tagen flag
Ja, mag die Jedi-zeiten auch sehr gerne, aber Episode 1 und 2 finde ich einfachh nicht so gut...
Episode 4 ist zwar auch nichts wahnsinnig krasses, aber Episode 5 und 6 sind dann doch super gut!^^
vor 79 Tagen flag
Obwohl, es gab ja noch Rouge One!^^

Leute, ich hatte aber mal nen Albtraum, dass es Episode 7 geben würde und die war ein totaler Abklatsch von Episode 4, Han ist gestorben wie Obi-Wan und die Protagonistin war eine totale Mary Sue!
Episode 8 hat dann luke total verschandelt und war eher wie ein Avengersfilm, wegen dem Humor.
Und in Episode 9 kam dann der imperator kam zurück und ein Jahrtausendaltes Relikt war eine Karte, die den Toddesstern als Wegweiser hatte, obwohl es den damals noch gar nicht gab und dann wurde die Protagonisten auch noch einfach so geheilt, als sie tot war, weil ihnen nichts besseres eingefallen war!

Puh, gut das es nur ein Traum war!^^'