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Silbersturms Geschichte

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9 Kapitel - 4.863 Wörter - Erstellt von: - Aktualisiert am: - Entwickelt am: - 1.077 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit - 4 Personen gefällt es

„Dieses Junge soll Silberjunges heißen“, hörte ich eine warme Stimme über mir sagen. “Und das weiße Junge soll Lichtjunges heißen“, es war wieder dieselbe, liebvolle Stimme wie zuvor. Dann erklang eine etwas tiefere Stimme, jedoch genauso liebevoll: „Und das orangerote soll Feuerjunges heißen“.

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    Hey^^ Schön dass du dich für diese FF inteessierst. Ich hab mir viel Mühe gegeben also bitte nicht kopieren. Außerdem werden weitere Kapitel folge
    Hey^^
    Schön dass du dich für diese FF inteessierst. Ich hab mir viel Mühe gegeben also bitte nicht kopieren. Außerdem werden weitere Kapitel folgen.

    Ihr könnt gerne Kritiken, Verbesserungsvorschläge und Ideen auf mein Profil oder mir bei E-Mail schicken.

    Ihr könnt gerne auf Rechtschreib- und Gramatikfehler hinweisen

    Wo ihr mal vorbeischauen solltet:
    https://www.testedich.at/quiz62/quiz/1568738863/A-living-Hell-Du-oder-Sie

    https://www.testedich.at/quiz57/quiz/1540743138/Der-Tigerclan-und-der-Flammenclan

    Charakter-Übersicht:
    https://www.testedich.at/quiz60/quiz/1559920357/Silbersturms-Geschichte-Charaktere

    Jetzt nur noch eine Sache:
    Viel Spaß beim Lesen und ich hoffe diese FF gefällt euch

    Danke noch einmal an alle, die mir geholfen haben, passende Namen für die Charakter zu finden:
    Silberwolke
    Funki
    Lilie

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    ((bold))Hier noch die Hauptcharakter:((ebold)) Name: Silberjunges Geschlecht: weiblich Alter: 2 1/2 Monde Rang: Junges Aussehen: Silberjunges hat mitt
    Hier noch die Hauptcharakter:

    Name: Silberjunges
    Geschlecht: weiblich
    Alter: 2 1/2 Monde
    Rang: Junges
    Aussehen: Silberjunges hat mittellanges silbernes Fell, welches zu allen Seiten absteht. Ihr Fell ist glänzend und glatt und ihr Schweif normal lang und buschig. Ihre Schweifspitze ist weiß genauso wie ihr Bauch und ihre Ohren. Bei den Pfoten geht der silberton in einen hellen grauton über. Ihre Nase ist hellrosa und ihre Augen sind rund und leuchten in strahlendem blau.
    Charakter: Sie ist neugierig und wissbegierig. Zudem ist sie loyal, versucht immer das Richtige zu tun und will eine gute Kriegerin werden. Allerdings kann sie schnell wütend werden wenn sie jemand ärgert. Jedoch ist sie nicht nachtragend. Silberjunges liebt es zu schwimmen.
    Familie: Ihre Mutter ist Flutregen und ihr Vater ist Abendschatten. Sie hat auch zwei Schwestern Lichtjunges und Feuerjunges.
    Verliebt: noch nicht
    Sonstiges: Sie isst am liebsten Fisch und Maus; Vögel zu essen kann sie sich nicht vorstellen

    Name: Feuerjunges
    Geschlecht: weiblich
    Alter: 2 1/2 Sonnenaufgänge
    Clan: Mondclan
    Rang: Junges
    Aussehen: .Feuerjunges Fell ist lang und orange mit rotem Tigermuster. Ihr Fell steht zu allen Seiten ab, weshalb ihre Eltern überlegt haben, sie Stacheljunges zu nennen. Ihr Kinn ist weiß und sie hat einen weißen Fleck auf der Brust. Ihre Nase ist in einem kräftigen Rosa. Ihre Augen sind eisblau.
    Charakter: Feuerjunges ist draufgängerisch, frech und immer voller Energie. Sie ist ziemlich ungeduldig und vorlaut. Außerdem ist sie genauso neugierig wie ihre Schwester, jedoch nimmt sie Sticheleien meistens gelassen, ist aber dafür ziemlich nachtragend.
    Familie: Ihre Mutter ist Flutregen und ihr Vater Abendschatten. Ihre zwei Schwestern sind Silberjunges und Lichtjunges
    Verliebt: noch nicht
    Sonstiges: Sie isst am liebsten Vögel und Eichhörnchen und im Gegensatz zu ihren Schwestern hasst sie Fisch.

    Name: Lichtjunges
    Geschlecht: weiblich
    Alter: 10 Sonnenaufgänge
    Clan: Mondclan
    Rang: Junges (später Heilerin)
    Aussehen: Lichtjunges hat langes creamfarbenes Fell. Ihre linke Vorderpfote ist schwarz genauso wie ihre Schweifspitze. Ihre Nase ist hellrosa und ihr Kinn weiß. Ihr Kopf ist eher rundlich und ihre Augen sind dunkelgrün.
    Charakter: Lichtjunges ist eher ruhig, aber nicht schüchtern. Zudem ist sie sehr neugierig und hört immer genau zu, wenn andere Katzen ihr etwas sagen. Zu anderen Katzen (ausgenommen ihre Schwestern) ist sie immer freundlich und lässt sich nicht leicht provozieren.
    Familie: Ihre Mutter ist Flutregen und ihr Vater ist Abendschatten. Ihre Schwestern sind Silberjunges und Feuerjunges
    Verliebt: darf nicht
    Sonstiges: Sie mag ebenfalls keine Vögel aber sie liebt Fische.

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    ((unli))((bold))Prolog: ((eunli))((ebold)) „Dieses Junge soll Silberjunges heißen“, hörte ich eine warme Stimme über mir sagen. “Und das wei
    Prolog:

    „Dieses Junge soll Silberjunges heißen“, hörte ich eine warme Stimme über mir sagen. “Und das weiße Junge soll Lichtjunges heißen“, es war wieder dieselbe, liebvolle Stimme wie zuvor. Dann erklang eine etwas tiefere Stimme, jedoch genauso liebevoll: „Und das orangerote soll Feuerjunges heißen“.

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    ((bold))Kapitel 1((ebold)) Ich schlief noch fest zusammengerollt in meinem Nest, als ich von einer Pfote wachgerüttelt wurde. Widerwillig öffnete ic
    Kapitel 1
    Ich schlief noch fest zusammengerollt in meinem Nest, als ich von einer Pfote wachgerüttelt wurde. Widerwillig öffnete ich die Augen und murrte: „Warum musst du mich immer so früh aufwecken und außerdem hatte ich gerade einen tollen Traum.“ „Sei besser froh, dass ich dich aufgeweckt habe. Lichtjunges hat endlich die Augen geöffnet und Flutregen hat gesagt, wir dürfen das Lager erkunden“, piepste eine aufgeregte Stimme, die Feuerjunges gehörte. Sofort war ich hellwach und sprang zum Ausgang der Kinderstube. //Endlich!// Feuerjunges folgte mir auf sicheren Beinen und Lichtjunges auch, aber noch etwas wackelig. Aufgeregt steckte ich zuerst nur den Kopf hinaus und schaute mir alles an. Als ich dann von Feuerjunges angestoßen wurde tappte ich aus der Kinderstube. Alles ist so groß und als ich dann daran dachte, was Flutregen mir erzählt hatte, wurde mir erst klar, dass das Lager nur ein winziger Teil der ganzen Welt ist. Neugierig begannen wir das Lager zu erkunden und Lichtjunges war schnell genauso sicher auf den Pfoten wie Feuerjunges und ich. Plötzlich hörte ich eine Stimme hinter mir sagen: „Na, erster Ausflug aus der Kinderstube?“ Ich drehte ich mich erschrocken um. Ich sah einen großen goldfarbenen Kater mit langem Fell. //Dem möchte ich nicht im Kampf begegnen// „Ihr braucht keine Angst zu haben“, fuhr der der große Kater belustigt fort, „ich bin Löwenherz, der zweite Anführer des Clans.“ Es war mir peinlich, dass ich mich so erschrocken habe und blickte schnell meine Schwestern an. Ich sah, dass es ihnen ähnlich ergangen ist und blickte zurück zu Löwenherz. In seinen Augen konnte ich immer noch eine leichte Belustigung erkennen. Ich hörte Blätter rascheln und ich blickte in die Richtung, aus der das Geräusch kam. //Das muss der Lagereingang sein, von dem mir Abendschatten schon erzählt hat// Im nächsten Moment sah ich dann auch drei Katzen das Lager betreten. Ein großer, schwarzer Kater, eine weiße Kätzin mit langem Fell und mit Freude erkannte ich den flammenfarbenen Kater. Abendschatten. Alle drei Katzen trugen Beute im Maul, die sie auf dem Frischbeutehaufen ablegten. Abendschatten tappte dann zu meinen Geschwister und mir: „Wie gefällt euch das Lager bis jetzt?“ „Es ist so groß“, kam die Antwort von Lichtjunges, „und toll!“ Etwa das Gleiche dachte ich auch und deute dann mit meinem Schweif zu einem Bau. „Wer als letztes dort ist, ist eine langsame Maus!“, kaum hatte ich das gesagt, lief ich auch schon los. Ich bemerkte nicht wie Abendschatten uns liebevoll nachschaute. Feuerjunges überholte mich knapp vor dem Ziel, jedoch kam ich vor Lichtjunges dort an. Ich fand, dass es irgendwie komisch roch, aber irgendwie auch gut. //Ob das wohl der Heilerbau ist?// Neugierig schnupperte ich am Eingang des Baus. „Was riecht hier so komisch?“, beschwerte sich Feuerjunges, dem der Geruch auch aufgefallen war. „Ich weiß es nicht. Vielleicht ist das der Heilerbau“? Während ich das sagte, nickte Lichtjunges. Also vermutete ich, dass sie das Selbe dachte wie ich. „Richtig geraten“, miaute plötzlich jemand hinter mir. Dieses Mal erschreckte ich mich nicht und drehte mich um: „Wer bist du?“ Die fremde Kätzin schnurrte belustigt: „Ich bin Schwarzmond. Die Heilerin des Clans und bevor du fragst was ich mache, ich helfe dir wenn du dich nicht gut fühlst oder du dich verletzt hast.“ Lichtjunges blickte sie interessiert an: „Hilfst du auch mir, wenn ich mich nicht gut fühle?“ „Na klar! Ich helfe jeder Katze im Mondclan.“ Ich wurde nun ziemlich neugierig: „Aber den Katzen aus dem Tropfenclan und denen vom Himmelclan hilfst du nicht oder?“ „Doch so will es das Gesetzt der Heiler. Heilerkatzen mischen sich nicht in die Clanrivalitäten ein. Soll ich euch den Heilerbau zeigen?“ Schwarzmond bedeute uns zu folgen. Im Heilerbau war es riesig und ziemlich ruhig. Die einzige Katze, die außer uns im Bau war, ist ein noch recht junger Kater mit hellbraunem Fell und Schwarzmond sagte uns, dass es Luchspfote sei. Außerdem sagte sie noch, dass er einen Dorn in der Pfote hatte und sie ihm geholfen habe. Luchspfote meinte, dass es ihm wieder gut gehe und dass er uns das Lager zeigen würde, wenn wir wollen. Natürlich wollten wir, also sprangen wir aufgeregt aus dem Heilerbau und Luchspfote folgte uns. Er führte uns an verschieden Bauen vorbei: „Also der Bau in dem hohlen Baumstumpf ist der Schülerbau“, erklärte er, „ er sieht zwar nur klein aus, aber innen ist er riesengroß und das dort drüben“, er deutete mit dem Schweif zu einem weit herabhängendem Busch, „ist der Kriegerbau. Da dürft ihr erst hinein sobald ihr Krieger seid.“ Er zeigte uns noch den Bau der Ältesten und den des Anführers. Der Bau der Ältesten lag in einer Höhle und der des Anführers in einem gegrabenen Tunnel. Allmählich wurde ich müde und ich merkte, dass es Feuerjunges und Lichtjunges genauso ging. Das schien auch Luchspfote zu merken und er sagte, dass er uns ein anderes Mal den Rest zeigen würde, wenn wir das nicht bis dahin selbst erkundet haben. Also tappten wir müde in die Kinderstube und rollten uns dicht an Flutregens Bauch gekuschelt zusammen.

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    ((bold))Kapitel 2:((ebold)) ((small))6 Sonnenaufgänge später((esmall)) Platsch. Platsch. Ein Wassertropfen fiel mir genau auf die Nase. Erschrocken
    Kapitel 2: 6 Sonnenaufgänge später
    Platsch. Platsch. Ein Wassertropfen fiel mir genau auf die Nase. Erschrocken zuckte ich zusammen. Ich war schon seit heute Morgen an den Bauch meiner Mutter gekuschelt im Nest geblieben, da es ununterbrochen geregnet hat. Allmählich wurde mir ziemlich langweilig und Flutregen lässt Feuerjunges, Lichtjunges und mich nicht das Lager weiter erkunden. Auch wenn wir mittlerweile schon den größten Teil kennen, hatten wir immer etwas Neues entdeckt. Also wollte ich unbedingt raus aus der Kinderstube, doch ich kann auch Flutregen verstehen, denn sie lässt uns nur nicht raus, weil sie nicht möchte, dass wir krank werden. Und wenn ich ehrlich bin, lieber langweile ich mich einen Tag lang, als Ewigkeiten im Heilerbau zu liegen. Während ich dann also nachdachte was ich in der Kinderstube machen könnte ohne die anderen zu stören, hörte ich Flutregens Stimme über mir: „Na Silberjunges. Du scheinst dich ziemlich zu langweilen“, ich nickte nur und Flutregen fuhr fort: „Ihr könntet doch in der Kinderstube etwas mit Blitzjunges, Schalljunges und Donnerjunges spielen. Aber nicht zu laut, denn Wolfjunges und Regenjunges schlafen und Mondherz währe ziemlich sauer, wenn ihr sie aufweckt“. Zuerst wusste ich nicht, was ich von dieser Idee halten sollte, denn Blitzjunges, Donnerjunges und Schalljunges waren zwei Monde älter als ich. Offenbar hatte Feuerjunges mein Zögern bemerkt. „Silberjunges hat Angst?“ Daraufhin fauchte ich meine Schwester wütend an, musste mir aber eingestehen, dass sie nicht ganz Unrecht hatte und es wahrscheinlich ziemlich dämlich von mir war. Also stand ich auf und tappte dann etwas zögerlich zum Nest von Wacholderschweif und ihren Jungen. //Hoffentlich merkt Feuerjunges meine Angst nicht// Nach ein paar Sekunden miaute ich vorsichtig und stotternd: „Hhallo“. Zum Glück waren die Jungen von Wacholderschweif wirklich freundlich. „Hallo Silberjunges“, antwortete Schalljunges und auch Blitzjunges und Donnerjunges begrüßten mich. Also nahm ich meinen ganzen Mut zusammen und fragte: „Ich wollte fragen, ob ihr mit mir etwas spielen möchtet“. Dann kamen auch Lichtjunges und Feuerjunges zu uns. „Du meinst wohl mit UNS“, miaute Feuerjunges, „glaubst du etwa uns ist nicht langweilig?“ Das kränkte mich ein wenig aber Schalljunges verteidigte mich. Lichtjunges fügte noch hinzu, dass wir leise spielen sollten, da die Jungen von Mondherz schliefen. Daraufhin schlug Blitzjunges vor, dass wir Tannenzapfen verstecken spielen könnten. Diese Idee gefiel jedem von uns gut, aber meine Geschwister und ich hatten keine Ahnung, wie das Spiel geht. Deshalb erklärte Donnerjunges uns: „Bei diesem Spiel machen alle die Augen zu bis auf einer. Dieser versteckt den Tannenzapfen. Dann machen alle die Augen auf und versuchen den Tannenzapfen zu finden. Wer ihn findet gewinnt.“ Ich hatte es sofort verstanden und es wäre mir echt peinlich gewesen, wenn nicht, denn das Spiel ist wirklich einfach. Wir machten uns aus, wer wann verstecken darf: Als erstes durfte Blitzjunges den Tannenzapfen verstecken, danach Lichtjunges, nach Lichtjunges durfte ich und dann Schalljunges, als nächstes Feuerjunges und als letztes Donnerjunges. Er hatte gesagt, dass es ihm nichts ausmache als letztes zu verstecken. Dann schlossen wir alle die Augen und Blitzjunges versteckte währenddessen den Tannenzapfen. Als er fertig war, sagte er uns Bescheid und wir begannen mit der Suche. Nach einiger Zeit rief Lichtjunges leise: „Ich hab ihn“. Stolz zeigte sie uns den Fund. Diese Runde hatte sie gewonnen. Dann hatte Lichtjunges den Tannenzapfen versteckt und dieses Mal fand Donnerjunges ihn. Während dem Suchen war mir schon ein besonders gutes Versteck eingefallen und dort versteckte ich dann auch den Zapfen. Die anderen brauchten so richtig lang und als dann endlich Blitzjunges ihn gefunden hatte, behauptete Schalljunges, dass sie den Tannenzapfen dort niemals gefunden hätte, war ich ziemlich stolz auf mich. Und ich wurde noch stolzer, als ich den Zapfen in der nächsten Runde fand. Als wir dann alle einmal versteckt haben, fiel Lichtjunges auf, das jeder von uns einmal gewonnen hatte und als sie das sagte, drang plötzlich ein Sonnenstrahl durch die Wände der Kinderstube. Mir war gar nicht aufgefallen, dass es aufgehört hat zu regnen: „Es hat aufgehört zu regnen und die Sonne scheint wieder!“ Aufgeregt lief Feuerjunges zu Flutregen und fragte, ob wir jetzt das Lager weiter erkunden dürften. Ich konnte Flutregens Augen liebevoll leuchten sehen: „Klar dürft ihr raus, aber stellt nichts an.“ Wir nickten und stürmten aus der Kinderstube.

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    ((bold))Kapitel 3:((ebold)) ((small))7 Sonnenaufgänge später((esmall)) Es war mitten in der Nacht und ich schlief dicht an meine Schwestern gekusche
    Kapitel 3: 7 Sonnenaufgänge später

    Es war mitten in der Nacht und ich schlief dicht an meine Schwestern gekuschelt in der Kinderstube als ich plötzlich von einem schmerzvollen Miauen geweckt wurde. Zuerst dachte ich, ich hätte nur schlimm geträumt, doch dieser Gedanke änderte sich, als sich das Miauen wiederholte. Dann hörte ich Blätter rascheln und leise Schritte sowie die leise Stimme von Mondherz: „Alles gut. Du schaffst das. Wacholderschweif holt schon Schwarzmond, sie sind sicher gleich hier“. Erst jetzt bemerkte ich, dass auch Flutregen wach war, jedoch Feuerjunges und Lichtjunges noch schliefen. „Flutregen?“, fragte ich neugierig, „Was ist los? Ist Minzfell krank?“ „Nein. Keine Sorge meine Kleine. Minzfell bekommt gerade ihre Jungen“. In dem Moment raschelten die Blätter erneut und ich nahm Schwarzmonds Geruch war. //Hoffentlich geht die Geburt gut//. Mittlerweile waren auch alle anderen Jungen munter und vermutlich auch das restliche Lager. Ich wurde immer nervöser während sich die Geburt in die Länge zog. Auch den anderen Jungen ging es so. Daraufhin schickte uns Mondherz aus der Kinderstube und meinte, wir sollten in den Schülerbau gehen. Zuerst war ich neugierig, wie der Schülerbau wohl aussah, aber dann hatte ich Angst, was die Schüler dazu sagen würden. Ich zögerte, aber dann wurde ich von Feuerjunges angestupst: „Worauf wartest du noch? Wir können uns den Schülerbau ansehen“. Damit ich nicht wie eine feige Maus dastand, erhob ich mich aus dem Nest und tappte vorsichtig Richtung Ausgang, wenn auch etwas zögerlich. Als ich den warmen Bau verließ, kam mir die kalte Nachtluft entgegen und ich fröstelte. Ich merkte, wie Feuerjunges plötzlich auf eine der versammelten Katzen zu lief. Dann erst erkannte ich, dass die Katze Abendschatten war und lief ihm ebenfalls entgegen. Bei ihm schmiegte ich mich an sein warmes Fell, denn mittlerweile war mir ziemlich kalt. An meinen Vater gekuschelt warteten meine Geschwister und ich, bis die Geburt endlich vorüber war. Dass wir eigentlich in den Schülerbau gehen sollten, hatten wir komplett vergessen. Und während wir warteten fiel mir auf, dass Eichhornkralle, der Vater der Jungen, nervös vor der Kinderstube auf und ab tappte. Endlich steckte Schwarzmond den Kopf aus dem Bau: „Komm und begrüß deine zwei gesunden Jungen“. Nach kurzem Warten durften wir auch wieder in die Kinderstube. Ich glaube, Feuerjunges, Lichtjunges und ich waren am aufgeregtesten, da die anderen Jungen schon mindestens eine Geburt erlebt hatten. Flutregen meinte, wir dürften morgen die Jungen begrüßen. Als ich von einem Sonnenstrahl geweckt wurde, dachte ich, es wäre ein ganz normaler Sonnenaufgang, bis ich ein leises Maunzen hörte und mir einfiel, dass gestern Nacht Minzfell ihre Jungen bekommen hatte. Eilig weckte ich meine Geschwister und Flutregen. Da Minzfell schon wach war, erlaubte sie uns, dass wir jetzt unsere neuen Baugefährten begrüßen dürften. Also tappten wir vorsichtig zum Nest von Minzfell. Ihre Jungen waren so richtig süß und Minzfell erzählte uns, dass die kleinen schon einen Namen hatten: Das kleinere mit dem dunkelbraunen Fell sei Waldjunges und die andere Kätzin mit dem hellbraunen Fell und der dunkelbraunen Vorderpfote Ahornjunges.

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    ((bold))Kapitel 4:((ebold)) Der Tag war lang gewesen und nun brach die Nacht herein. Ich rollte mich müde in meinem Nest zusammen und schloss meine A
    Kapitel 4:
    Der Tag war lang gewesen und nun brach die Nacht herein. Ich rollte mich müde in meinem Nest zusammen und schloss meine Augen. Irgendwie konnte ich einfach nicht einschlafen so sehr ich es auch versuchte. Neben mir schliefen meine beiden Schwestern schon tief und fest. Auch alle anderen Katzen im Bau waren nicht mehr wach. Als ich dann endlich eingeschlafen war, war mein Schlaf dennoch sehr unruhig. Dann schreckte ich plötzlich in meinem Nest auf. Ich weiß nicht mehr von was ich geträumt hatte, aber es war unheimlich. Ich beschloss etwas frische Luft zu schnappen und tappe leise aus dem Bau. Draußen schlug mir die kalte Nachtluft entgegen. Für eine Weile blieb ich vor der Kinderstube sitzen und beobachte das Lager, doch irgendwas stimmte nicht- das spürte ich ganz deutlich. Und ich hatte auch das Gefühl beobachtet zu werden. Eine Eule schrie und ich zuckte erschreckt zusammen. Ich beschloss wieder in die Kinderstube zu gehen und etwas zu schlafen. Ich lag noch eine Zeit wach da, bis ich dann endlich einschlief. Am Nächsten Morgen wurde ich nicht gerade sanft von Feuerjunges geweckt: „Silberjunges, steh doch endlich mal auf! Flutregen hat gesagt dass es blad regnen wird und ich will noch ein bisschen spielen.“ Also erhob ich mich aus meinen Nest und begann mich schnell zu putzen, während Feuerjunges und Lichtjunges aus der Kinderstube tappten. Nachdem ich fertig war, eilte ich ihnen hinter her, denn ich wollte mir den ganzen Spaß nicht entgehen lassen. Wir spielten lange mit einem Moosball und der Himmel wurde immer dunkler bis es dann zu regnen begann. „Feuerjunges, kommt her! Ich will nicht dass ihr krank werdet!“, rief Flutregen von der Kinderstube her. In der Kinderstube rollte ich mich zusammen und schlief schnell ein, da ich ziemlich müde war. Mitten in der Nacht wurde ich von Bewegungen geweckt. Ich musste wieder an das Gefühl, beobachtet zu werden denken, doch im nächsten Moment erkannte ich, dass es nur Feuerjunges war. „Ich muss mal auf den Schmutzplatz“, erklärte sie leise und verließ dann den Bau. Ich fiel wieder in einen tiefen Schlaf. Am nächsten Morgen war ich pünktlich zur Morgendämmerung wach. //Dieses Mal werde ich Feuerjunges wecken// Doch voller Schreck erkannte ich, dass meine Schwester nicht da war. Auch ihr Nest war kalt. Ganz panisch weckte ich Flutregen: „Flutregen! Feuerjunges ist nicht mehr da!“ Diese gab mir die Aufgabe die Kinderstube ganz gründlich zu durchsuchen, während sie sich im Lager umsah. Ich konnte Feuerjunges nicht finden und hoffte, dass meine Mutter bald mit ihr zurückkam. Doch sie kam alleine zurück. „Was ist wenn wir sie niemals wieder finden?“, fragte ich ganz panisch. Auch Lichtjunges erging es nicht viel anders. Flutregen tröstete uns indem sie sagte, dass eine Suchpatrouille schon unterwegs ist. Viel half es zwar nicht, aber ein bisschen besser fühlte ich mich dann schon. „Komm mit“, meinte Lichtjunges, „Wir durchsuchen noch einmal das Lager.“ Wir sahen im Heilerbau nach und auch an einigen Stellen, wo sich Feuerjunges manchmal gerne aufhielt, doch es war vergeblich.

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    ((bold))Kapitel 5:((ebold)) ((small))Feuerjunges' Sicht: ((esmall)) „Ich muss mal auf den Schmutzplatz“, erklärte ich meiner Schwester und s
    Kapitel 5: Feuerjunges' Sicht:
    „Ich muss mal auf den Schmutzplatz“, erklärte ich meiner Schwester und schlich aus dem Bau. Auf dem Schmutzplatz blickte ich mich noch einmal um und schlüpfte dann schnell durch das Loch im Schutzwall, das ich am vergangenen Tag entdeckt hatte. Ich war ziemlich aufgeregt, als ich weg vom Lager schlich, um mir mal die Umgebung um das Lager anzusehen. //Ich bin zurück, bevor auch nur irgendeine Katze etwas merken wird.// Eigentlich hätte ich dafür ja noch dreieinhalb Monde warten müssen, aber ich wollte ein richtiges Abenteuer erleben. Vorsichtig tappte ich immer tiefer in den Wald bis ich schließlich zu einer Anhöhe kam. Von dort aus konnte ich meine Umgebung sehr gut überblicken. //Wow! Ich hätte nie gedacht, dass die Welt so groß ist…// Gebannt sah ich mich um, bis ich überrascht zusammenzuckte. Ein Wassertropfen ist auf meine Nase geplatscht und als ich dann zum Himmel hinauf sah, sah ich die dunklen Wolken, die aufgetaucht waren. //Bis es richtig zu regnen anfängt, kann ich ja noch hier bleiben// Doch schon nach kurzer Zeit war ich platschnass und ich beschloss, zurückzugehen. Ich drehte mich um und wollte zum Lager zurücklaufen, als ich merkte, dass ich nicht mehr wusste, wo genau das Lager war. //Egal, ich schaffe das schon// Ich entschied mich, in Richtung der großen Eiche zu gehen, welche ich von hier aus gut erkennen konnte. Langsam und vorsichtig tappte ich den Abhang hinunter, der vom Regen mittlerweile schon ganz matschig geworden war. Ich wollte nicht ausrutschen, denn mein nasses Fell konnte ich zwar noch meinen Schwestern und meiner Mutter erklären, aber wenn mein Fell dann auch noch schlammverklebt war, würde das schon eher schwer werden. Als ich dann endlich wieder unter den schützenden Bäumen angekommen war, fühlte ich mich schon ein wenig geborgener, bis mir mit Schrecken einfiel, dass ich nicht wusste, was ich tun sollte, wenn ich plötzlich ein gefährliches Tier wie zum Beispiel einen Fuchs sehen würde. Oder eine Eule. Über die habe ich schon Geschichten gehört, wie sie Junge stehlen, um sie an ihre Küken zu verfüttern. Geduckt schlich ich weiter und zuckte bei jedem noch so leisen Geräusch zusammen. //Vielleicht war der Ausflug doch keine so gute Idee…// Mit der Zeit wurden meine Beine immer schwerer und ich merkte plötzlich, wie großen Hunger ich mittlerweile hatte. //Und wie weit ist noch bis zum Lager?// Ohne dass ich es wusste, lief ich immer weiter auf die Grenze zum Zweibeinerort zu. Der Geruch einer fremden Katze ließ mich erstarren. //Was ist, wenn mich eine andere Clankatze entführt?// Doch schon im nächsten Moment hörte ich ein hohes Miauen. //Ein Junges// Gut konnte ich mich noch an das Geschrei der neugeboren Jungen von Minzfell erinnern. Ich wusste nicht, wie ich reagieren sollte. Dann aber bekam ich Mitleid mit dem anderen Jungen und beschloss, es zu suchen. Ich folgte dem Miauen. Es dauerte nicht lange, bis ich unter einem Busch in einer kleinen Kuhle das Kleine entdeckte. Es hatte weißes Fell, welches komplett verdreckt war. Die Pfoten, sowie die Ohren und die Schweifspitze waren schwarz. //Wo ist seine Mutter? Ist sie vielleicht gestorben? Niemand kann so grausam sein, ein Neugeborenes einfach irgendwo allein zu lassen// Ich entschied mich dazu, bei dem Jungen zu bleiben, denn ich wusste ohnehin nicht mehr, wie ich zum Lager zurückkommen würde und außerdem hatte ich großes Mitleid mit dem Jungen. //Meine Clangefährten werden uns schon finden und dann ist auch das Kleine in Sicherheit// Ich rollte mich neben dem Jungen zusammen und merkte wieder, wie erschöpft ich war. Kurz darauf vielen mir die Augen zu.

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    ((bold))Kapitel 6: ((ebold))Als ich am nächsten Morgen aufwachte, öffnete ich träge meine Augen und gähnte erst mal genüsslich. Doch dann bemerkt
    Kapitel 6:
    Als ich am nächsten Morgen aufwachte, öffnete ich träge meine Augen und gähnte erst mal genüsslich. Doch dann bemerkte ich, dass ich nicht mit meinen Schwester und meiner Mutter in der warmen Kinderstube geschlafen hatte, sondern ich lag einer kleinen Kuhle zwischen Wurzeln. Mein Fell klebte wegen der Nässe am Körper und ich zitterte vor Kälte. //Ob sie schon bemerkt haben, dass ich weg bin?// Dann fiel mein Blick auf das kleine Fellbündel neben mir und ich stupste es vorsichtig mit meiner Nase an. Entsetzt merkte ich, dass es eiskalt war und ich begann dem Jungen übers Fell zu lecken. Nach einiger Zeit bewegte es sich endlich und ich seufzte erleichtert. Mir war allerdings klar, dass, wenn meine Clangefährten uns nicht bald finden, wir entweder erfrieren oder verhungern würden. //Hoffentlich sind sie gleich hier bei uns und bringen uns zurück ins Lager// Ich stellte mir vor, wie es jetzt wohl wäre, hätte ich mich nicht heimlich aus dem Lager geschlichen: Ich hätte gemütlich in der Kinderstube schlafen können und wäre dann zärtlich von meiner Mutter geweckt worden. Ich hätte mit meinen Schwestern im Lager etwas gegessen und vielleicht den Kriegern einen Streich gespielt… oder die Ältesten hätten uns eine spannende Geschichte erzählt, aber andererseits wäre das fremde Junge ziemlich sicher gestorben. Naja ich hätte nichts davon gewusst, dass es das Junge überhaupt gab. Daran wollte ich jetzt gar nicht mehr denken. //Also wenn uns bald meine Clangefährten finden wird alles wieder gut.// Die Zeit verging und die Sonne stand mittlerweile hoch am Himmel, doch sie waren immer noch nicht eingetroffen. Mein Bauch knurrte vor lauter Hunger. //Sollte ich jagen gehen?// Zögernd erhob ich mich und schlich leise aus dem Nest zwischen den Wurzeln. Mir hatte zwar noch nie jemand richtig gezeigt wie man jagt, aber ich konnte es zumindest mal versuchen, aber ich würde nicht zu weit von hier weggehen… sonst verlaufe ich mich vielleicht wieder. Als ich meinen Mund leicht öffnete um die Luft zu prüfen, strömten viele unterschiedliche Gerüche auf mich ein und ich brauchte etwas um alle richtig zuzuordnen, doch Beute konnte ich nicht ausmachen. //Ich MUSS etwas fangen!// Ich probierte es noch einmals und strengte mich dabei noch viel mehr an, den Geruch von zum Beispiel einer Maus aus den ganzen anderen Gerüchen herauszufiltern. //Ja!// Endlich hatte ich Beute aufgespürt. Also schlich in die Richtung, aus der ich eine Maus vernommen hatte. Vor einem Gebüsch blieb ich stehen: //Hier muss es sein// Dann konnte ich auch schon das braunhaarige Tier sehen, es knabberte genüsslich an einem Stück Korn. Ich war mir aber nicht sicher, wie ich es jetzt am besten erbeuten konnte. Einerseits könnte ich einfach auf die Maus zu rennen und hoffen, dass sie sehr langsam ist, doch dann viel mir etwas ein. Letztens habe ich zugesehen, wie Weidenpfote und Taubenpfote im Lager anschleichen geübt hatten. Dabei hatten sie ihr Gewicht auf die Hinterpfoten verlagert und sich dann näher angeschlichen bevor sie abgesprungen sind. Ich probierte ihre Haltung zu nachzumachen, was auch ganz gut klappte. Dann schlich ich noch näher zur Maus und machte mich bereit abzuspringen, als mein Schweif einige Blätter streifte. Es raschelte und meine Beute war alarmiert. Sie ließ ihr Korn liegen und sprintete so schnell sie konnte auf ihr Mauseloch zu. //Fuchsdung!// Da ich aber riesen Hunger hatte, überlegte ich nicht lange und stürzte der Maus hinterher. Gerade als die Maus im Loch verschwinden wollte, holte ich sie ein. Ich schleuderte die Maus mit einer Pfote in die Luft und sah zu, wie sie auf den Boden zustürzte, bevor sie schließlich hart aufschlug. Kurz lag die Maus erstarrt am Boden und ich ergriff meine Chance. Ich biss ihr solange ins Genick bis ich es knacken hörte. Mit dem Fang im Maul lief ich zurück zu der Stelle, wo ich das Junge zurück gelassen hatte. Ich war mir ziemlich sicher, dass es noch keine feste Beute essen konnte, weswegen ich beschloss einen Bissen zu Brei zu zerkauen und fütterte dann die jüngere Katze damit. Ich wollte dies mit noch einem Bissen Maus wiederholen, als ich plötzlich eine erleichterte Stimme rufen hörte: „Feuerjunges!“

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Kommentare (17)

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vor 49 Tagen flag
Danke und danke für den Tip :3
vor 51 Tagen flag
Jaaaaaaaa du hast weitergeschrieben!!!! Du machst es aber spannend... Nur ein Hinweis noch: ich würde mehr Gefühle in die Geschichte hineinbringen. Aber die Gedanken von dem "Erzähler" sind immer sehr nachvollziehbar erzählt^^
vor 53 Tagen flag
Danke :3
Außerdem werde ich probieren, dass zumindest während den Sommerferien jede zweite Woche ein neues Kapitel kommt
vor 54 Tagen flag
Toll, dass du weiter geschrieben hast, Seelenwind ^^
Du besitzt wirklich sehr viel Talent.
vor 60 Tagen flag
Na gut ich glaub dir malxD aber wenn nicht... (grinst) lass es lieber nicht darauf ankommen
vor 63 Tagen flag
Hehe xD Ich probiere es bis nächste Woche Sonntag wirklich weiterzuschreiben^^'
vor 63 Tagen flag
Wie war das mit den zwei WochenXD nein Spaß nimm dir so viel Zeit wie du brauchst Seeli
vor 72 Tagen flag
Schöne FF!
Ich heiße auch Silbersturm xD
vor 81 Tagen flag
Freut mich, dass euch die FF gefällt :3
Ich hab mit dem nächsten Kapitel zwar noch nicht angefangen, werde aber die nächsten Tage weiterschreiben. (Mein Ziel ist es, es bis in 2 Wochen fertig zu haben...)
vor 81 Tagen flag
Ok danki das er noch dabei sein darf! Und ich freue mich schon auf das nächste Kapi!
vor 82 Tagen flag
Freut mich, dass du weiter geschrieben hast, Seelenwind! Ich werde die Geschichte von Silberjunges und ihren Geschwistern weiterhin gespannt verfolgen! ^^
vor 83 Tagen flag
Das passt alles so, aber wenn er fast Ältester sein sollte, würde glaub ich 160 Monde gut passen, dann wäre ca 13 Jahre alt. Mit 61 Monden wäre er, denke ich ca. 5 Jahre alt
vor 84 Tagen flag
Wenn es geht würde ich gern noch einen MondClan-Krieger erstellen der aber so alt ist das er eigentlich Ältester werden sollte es aber nicht will
Name: Tannenfuß
Geschlecht: männlich
Alter: 61 Monde (oder wann wird man denn Ältester?)
Rang: Krieger
Aussehen: an einer Pfote wunderschönes weiches cremefarbene Fell, das restliche Fell wurde ihm leider bis auf ein paar wenige Flecken von einem Hund ausgerissen und ist eher braun und stachelig nachgewachsen. Tannenfuß hat so dunkle Augen das man die Pupille fast nicht mehr sieht
Charakter: Er ist sehr grummelig und wortkarg, außerdem sehr unfreundlich vorallem zu Jungen und Schülern da er die nicht leiden kann. Zudem ist er noch ziemlich aufbrausend wenn ihm Unrecht geschieht, sonst aber ruhig, vorallem in Krisensituationen behält er einen kühlen Kopf.
Familie: die Eltern sind wahrscheinlich schon tot, weil er ja so alt ist, aber die Schwester könnte Funkenglut sein (ich hoffe zumindest sie heißt so) und wenn das vom Alter her nicht passt kann sie ja auch aus einem anderen Wurf stamme
Verliebt: in Flutregen, die aber von dieser Liebe nichtmal etwas weiß
Sonstiges: er kann keine Haselmäuse essen weil sie ihm so leidtun, sonst ist er allerdings alles
Er muss nicht unbedingt im MondClan sein, ich kann ihn mir auch gut als knurrigen TropfenClan-Krieger vorstellen. Ach ja, und er darf auch in der Geschichte sterben (aber bitte keinen traurigen Tod, ich kann mir bei ihm eher so einen stillen Tod vorstellen... Und ich glaube Tannenfuß würde ein Kriegertod gefallen, muss aber nicht sein) wer weiß, was du noch so geplant hast...
vor 85 Tagen flag
Danke :3
Du kannst entscheiden, aber wenn du eine Mondclankatze schreibst, bitte keine Jungen mehr pls. Es würden da am besten Krieger oder Ältester passen. Im Tropfenclan und im Himmelclan kannst du jede Position bis auf Anfi, 2. Anfi und Heiler nehmen.
Hierarchien

@all ab jetzt keine Steckbriefe mehr erstellen, da es schon genug Charas gibt^^'
@Traumpfote du kannst noch, wenn du willst^^
vor 88 Tagen flag
Coole Geschichte! Ich bin richtig gespannt wie es jetzt mit Feuerjunges und dem Jungen weitergeht! Könnte ich auch den Chara von einer Katze aus dem MondClan schreiben oder soll man nur aus anderen Clans?
vor 194 Tagen flag
Super, dass du weitergeschrieben hast! Ich werde auf jeden Fall weiterlesen.^^
vor 194 Tagen flag
Name: Sturmpfote
Geschlecht: weiblich
Alter: 7 Monds
Clan: MondClan
Rang: Heilerschülerin
Aussehen: sie hat silbergrau getiegertes Fell, welches lang und weich ist. Ihre Augen sin eisblau
Charakter: sie ist eine aufgedrehte und verrückte Kätzin. Zudem ist sie ein wenig tollpatschig
Familie: Mutter: Himmelslied, Vater: Gewitterwind
Freunde: Luchspfote
Verliebt: nein
Sonstiges: /
Rolle: als später gute Freundin von Silberjunges, die ihr Ratschläge gibt