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Das Archiv von Romanova

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1 Kapitel - 706 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 258 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Eine Sammlung von Dingen, die man im Archiv von Romanova finden kann

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    Die Entstehung von Romanova, oder auch: Eine Geschichte über ein Versehen.
    (Ganz unten befindet sich noch eine sehr kurze Version für alle faulen Leser)

    Ein Referat von: Ariella Faulkner

    Es ist das Jahr 2023, und das unglaubliche ist geschehen. Ein Wurmloch wurde von der NASA entdeckt, was für einige Aufregung sorgte. Zeitungen berichteten, Nachrichtensender berichteten, das Internet wurde von der Neuigkeit überschwemmt, alle freuten sich und so weiter und so fort.
    Benannt wurde das Wurmloch nach dem römischen Gott des Anfangs und des Endes Janus (geschrieben Ianus), obwohl der Anfang und das Ende des Wurmlochs natürlich ziemlich relativ ist. (Größtenteils entschied man sich übrigens für diesen Namen, weil sich die Deutschen und Amerikaner einiges androhten, da man sich nicht darauf einigen konnte ob man das Wurmloch denn nach Einstein oder Rosen benennen sollte. Romanova hatte dann allerdings das letzte Wort und setzte der ganzen Duskussion ein Ende mit dem Namen Ianus. Hurra)
    Wenig später startete man unter der Leitung von Natalia Romanova das Projekt Hypatia. In diesem sollte eine Forschungsstation über dem Wurmloch gebaut werden, mit Rakete und allem was dazu gehört. Um das Wurmloch weiter zu erkunden natürlich. Denn inzwischen hatte man einen Weg gefunden dieses Wurmloch in nur einem halben Jahr zu erreichen (für damalige Standards war das sehr schnell, okay?). Mit einem Manöver namens Slingshot oder so…Keine Ahnung, so genau hat man uns das in Geschichte nicht beigebracht. Und das Ganze ist ja auch schon ewig her-
    Jedenfalls, wir springen ein paar ereignislose Jahre weiter. Die Forschungsstation wurde gebaut, die Astronauten in die Blechdose gesteckt, und schon ging es los zur Forschungsstation, die vorerst Hypatia hieß. Wie das Projekt. Voll lahm.
    Alles ging gut, und das Projekt war erfolgreich.
    Jetzt war da allerdings ein Problem. Elon Musk schickte die ersten 100 Menschen zum Mars, um diesen zu kolonialisieren. Irgendwo gab es da allerdings eine kleine Fehlkalkulierung, oder natürlich es waren Aliens. Vielleicht können die ja Raumschiffe von ihrer Bahn abbringen. Denn genau das ist passiert. Das Raumschiff flog voll am Mars vorbei und landete bei Hypatia. Jetzt wo ich darüber nachdenke war da ziemlich sicher auch meine Ur-ur-ur-ur-ur-Großmutter dabei. Und Großvater…
    Die Forschungsstation war allerdings entschieden zu klein für so viele Menschen, also baute man Hypatia weiter aus, indem man anscheinend das Raumschiff von Musk kaputt machte. Hm. Irgendwie sollen sie auch Weltraumschrott das aus dem Wurmloch geflogen kam benutzt haben, also lebe ich quasi auf einem riesigen Haufen Schrott in Frisbee Form.
    Wir springen wieder einige Jahre vorwärts. Diesmal 1000. Das kommt der heutigen Zeit ja schon ein wenig näher und ich bin bald mit diesem [zensiert von: IRIS-B]... -wundervollem Aufsatz fertig. (Ich wette das B hinter Iris steht nicht für Bildungsbot).
    Inzwischen ist Hypatia zu Romanova umbenannt worden. Wer weiß wer auf diese Idee gekommen ist. Und die Forschungsstation ist auch schon lange nicht mehr zur Forschung da. Stattdessen ist sie jetzt eine Frisbee-förmige Station mit eigener Zivilisation, die über dem Wurmloch hockt und so Energie bekommt. Vielleicht kann man sich das wie…naja, einen Donut vorstellen, den man über einen Trichter hält.
    Denn das ist Romanova, ein sehr großer Ring der sich über dem Wurmloch dreht, so Gravitation erzeugt und inzwischen eine ganze Menge Menschen am Leben erhält.


    TLDR: Ein Wurmloch wird entdeckt, man baut eine Forschungsstation um dieses zu erforschen. Wenig später startet Elon Musk unabhängig davon mit der Kolonialisierung des Mars, das Raumschiff mit den 100 Menschen verfehlt den Mars und landet bei der Forschungsstation, so baut man diese aus und Romanova entsteht über die Jahre hinweg.

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