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Honigpelz‘ Geschichte- eine skoms Warriot Cats Geschichte

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1 Kapitel - 2.242 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 145 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Das hier ist eine „skoms“ Geschichte- das bedeutet; self kidding of my story - Geschichte, in der ich eine seeeehr alte Geschichte von mir selbst mit Kommentaren dazu

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    TEIL 1


    Der Mond beleuchtete den geflochtenen, warmen Bau. Geflochten? So wie die Haare? Was ging da bei mir ab?
    Drei dunkle Gestalten regten sich im inneren.
    »Sprenkelblüte?«, ein leises miauen riss die gesprenkelte, dunkelbraune Kätzin aus den trüben Gedanken.Trübes Wetter... aber trübe Gedanken?
    Sie Jona -eindeutig bestes deutsch-den Kopf und schielte zu der hellgrauen Kätzin neben sich.
    »Was ist, Regentanz?«, keuchte sie und ihre Honigbraun gefleckte, angeschwollene Flanke hob und senkte sich wild.
    Regentanz blickte sie ängstlich an.
    »Kommen deine Jungen?«
    Bevor Sprenkeblüte antworten konnte, erhob sich eine dunkelbraun getigerte Kätzin im Nest neben Regentanz.
    »Was jammert ihr da zusammen?«, grummelte die unglückliche werdende Mütter mit gebleckten Zähnen.“Unglückliche“ werdende Mutter. Ahja xD wurde die etwa gegen ihren Willen gef*ckt oder wurde sie von Gott geschwängert ohne das sie‘s wusste?
    »Ich dachte, ich hätte jetzt zumindest sechs friedliche Monde, in denen ich ganze Nächte durchschlafen kann! Und auf jedem Fall Schmutzkralles Schnarchen zu entkommen, und jetzt weckt ihr Tratschtanten mich wieder!«
    Regentanz blickte mit ängstlicher Miene zu der gestreiften.
    »Sprenkelblüte Junge kommen, Federsturm! Du musst Braunfeder Bescheid geben!«
    Federsturm warf Sprenkelblüte einen abschätzenden Blick zu.
    »Mir aus!«, zischte sie und rappelte sich auf, einen Herzschlag später war sie aus dem Bau.
    Sprenkelblüte fühlte die Krallen, die ihren Bauch nicht mehr frei gaben. Da sind sie, die mörder, die bösen imaginären Krallen.
    Sie wälzte sich zur Seite und fühlte das unangenehme, stechende Gefühl, dass sich immer tiefer in ihren Körper grub. Ist die Augen Drogen oder was?
    Es schien, als wären Monde vergangen Ja, die is definitiv auf Drogen., als Braunfeder sich über die sich windende Kätzin beugte.
    »Pressen!«, fuhr er sie an.
    Sprenkelblütes Körper krümmte sich und Braunfeders Pfoten glitten über ihren Bauch. Als ob der Bauch einer Katze so glitschig wäre.
    Der dunkelbraune Heiler wandte sich an Federsturm.
    »Mohnsamen!«, zischte er.
    Federsturm starrte ihn fassungslos an.
    Weil ja jeder wissen muss, was Mohnsamen sind.

    »Auf was wartest du?«, er kniff zuerst ärgerlich die Augen zusammen, aber einen Herzschlag später merkte er, dass es dumm war, von einer Kriegerin Heilerwissen zu verlangen und sprang Verständnisvoll auf.
    Puh, endlich kapiert, das er mit einer Kriegerin spricht!

    »Gib ihr diese Katzenminze!«, wies er die dunkelbraun gestreifte Kätzin an, bevor er aus der Kinderstube verschwand.
    Federsturm schob mit erbostem Blick die wohlriechende Katzenminze zu der kranken Kätzin Sprenkelblüte. Lecker, Katzenminze. Jetzt wissen wir schon warum Federsturm geschwängert wurde.
    Hustend beugte sich die dunkelbraune Königin zu den Kräutern. Obwohl ihre Nase nach der duftenden Pflanze verlangte, spürte sie ein würgen, dass sich in ihrer Kehle bildete, als sie an Nahrung oder trinken dachte.
    »Iss«, murrte Federsturm mitleidlos und funkelte wütend aus dem Bau.
    Sprenkelblüte biss in die Pflanze.
    Sie kaute und schluckte, wobei ein heißer Krampf über ihren Bauch fuhr.
    »Nein! Hör auf!«, hustete sie und kämpfte gegen Federsturms eindringlichen Blick an.
    »Willst du nun das deine Jungen Gesund zur Welt kommen oder nicht«, blaffte Federsturm und schob die duftenden Kräuter so nahe an Sprenkelblütes Körper, das sie ihre Schmerzen überwand und gequält in das Kraut biss.
    Sie schluckte und fühlte, wie die Krallen ihren Bauch einen Moment frei gaben.
    Die bösen Krallen sind endlich weg!: D
    Einen Moment später kamen die quälenden Stiche wieder. ... nein, doch nicht. *schluchz*
    Sie merkte gar nicht, das Braunfeder inzwischen in den Bau gekommen war und einen Samen im Maul hatte. Sie ist ja auf Drogen, logisch das sie da nichts merkt.
    Sprenkelblüte durchfuhr eine warme Welle.
    »Mehr Katzenminze!«, fuhr der dunkelbraune Heiler sie an.
    Sprenkelblüte schielte ihn an.
    Seine gelben Augen waren panisch aufgerissen und sein gestreifter Schwanz peitschte aufgeregt.
    »Bitte«, fauchte er, in seine Stimme war ein verzweifelter Unterton geschlichen.
    Sprenkelblüte stopfte sich stöhnend das Bündel ins Maul, laute sorgfältig und schluckte.
    Plötzlich hörte sie eine verzerrte und geisterhafte Stimme.
    »Bist du bereit?« Jetzt hört die auch noch Sachen die paranormal sind.
    Eine Gestalt drängte sich neben Braunfeder, sein Sternenfell glänzte. Sterne im Fell- puh, die Arme muss wohl wirklich eine Überdosis haben...
    Sprenkelblütes Gedanken rasten.
    Marderpelz! Ihre tote, (ja klar, tote tauchen gerne so bei der Geburt ihrer ehemaligen Flamme auf) erste Jugendliebe stand leiblich vor ihr!
    Sein Pelz war ohne Schrammen und ohne Risse, seine Ohren waren heil und hatten ein seidiges, schwarz-weißes Fell.
    »Du musst stark sein, meine Liebe«
    Der Kater des SternenClans trat näher, bis sich sein Pelz an Sprenkelblütes Fell drückte.
    »Darf ich mit dir kommen?«, hustete sie voller Freude.
    Marderpelz schüttelte sanft den Kopf.
    »Das Schicksal deiner drei jungen ist nicht das Schicksal, das die vorbestimmt wurde«, miaute er leise. »Ihre Zeit, bei uns zu wandeln, ist noch nicht gekommen.«
    »Pressen!«
    Sprenkelblüte riss den Blick von Marderpelz los und sie blinzelte Braunfeder an.
    Ein ungeduldiges miauen ertönte vor dem Bau.
    »Wie lange dauert es noch?«, fragte eine etwas angespannte Stimme. »Wann ist sie denn endlich fertig?«
    Sprenkelblüte hustete.
    »Press, jetzt, sonst sterben deine Jungen!«, fuhr Braunfeder sie an, worauf die den Bauch anspannte und presste.
    Plötzlich landete weil der Bauch so glitschig ist flutscht das Baby ja auch so gut raus€ein kleines, weiß-honigbraunes Bündel neben Sprenkelblütes Schwanz im warmen Nest.
    »Das erste Kätzchen ist da!«, schnurrte ihr Bruder, der Heilerkater, mit erleichterter stimme.
    Regentanz schlich hinter Braunfeder hervor.
    »Wird sie es überstehen?«, fragte sie angespannt.
    Braunfeder antwortete nicht sondern legte den winzigen Kater an Sprenkelblütes Bauch.
    »Birkenpelz, du kannst kommen, denn das erste ist da!«, jaulte Federsturm.
    Sprenkelblüte zuckte zusammen, als sie den Namen ihres Gefährten hörte.
    Ich hätte es Birkenpelz längst sagen sollen!, dachte die gestreifte Kätzin voller Kummer.
    Sie trug lange das Geheimnis in sich, das sie Birkenpelz nicht mehr liebte. Sag doch einfach „Goodbye My baby“Was, wenn er wüsste, dass ich mich immer noch nach Marderpelz sehne?, (Ihre Pu*ssy sehnt sich mach Marderpelz oder was)sie schloss die Augen.
    Birkenpelz kam in den Bau gestürmt und kauerte sich neben Sprenkelblüte.
    Seine hellgrünen Augen fixierten sie voller liebe.DIESE BEHINDERTE F*TZE NAMENS SPRENKELBLÜTE LIEBT ER!
    Es wäre einfacher, wenn du mich nicht mehr so sehr lieben würdest!, dachte sie kummervoll und sie drehte den Kopf weg.
    Braunfeder strich ihr sanft mit der Pfote eine Strähne aus den Augen.
    »Noch einmal, meine kleine Schwester. Dann bist du fertig«
    Sprenkelblüte öffnete die Augen und warf einen Blick in Braunfeders hellblaue Augen.
    »Komm«
    Zuerst dachte sie, dass Braunfeder sie erneut ermutigte, doch eine Schwarz-weiße Flanke drückte sich an ihre Seite.
    »Marderpelz!«, stieß sie hervor.
    »Scht, meine kleine! Streng dich an! Deine Jungen brauchen dich!«
    Seine sanften Bernsteinaugen blickten sie intensiv an. Blöde H*re! Was hab ich mir da nur gedacht! xD
    Sprenkelblüte gab nach und presste erneut.
    »Geht es ihr gut?«, Sprenkelblüte hörte Birkenpelz stimme nur wie das summen einer Fliege im Hintergrund. summmmmmmmmmmmmmmmm
    »Brav, meine kleine«, hauchte Marderpelz liebevoll.
    Erneut glitt ein winziges Stück Fell neben ihren Schwanz ins Nest. Schon wieder der glitschige bauch
    Sie stöhnte erleichtert, doch glatt hatte sie die Schmerzen vergessen; sie kamen wieder, in einem so groben Ausmaß, das es Sprenkelblüte schlecht wurde.
    Einen Moment später übergab lecker kotze sie sich neben Braunfeder ins Gras.
    »Ruhig!«, keuchte der dunkelbraune Kater und presste seine Schnauze an ihre Wange. Störts ihn gar nicht das sie nach kotze riecht?
    »Was ist mit ihr? Braunfeder, heile sie! Was bist du nur für ein Heiler, wenn du sie leiden lässt!«, Birkenpelz anklagendes miauen fuhr in ihre Ohren
    Sprenkelblüte öffnete die Augen einen Spalt weit und presste erneut.
    »Es kommt! Aber es ist sichtlich verkehrt herum...« junges verkehrt herum- brauch ich auch.
    Braunfeder wich Sprenkelblütes Erbrochenem Schon wieder unser alter Freund, lecker kotzeaus und fummelte an ihrem Bauch herum, sie jaulte auf.
    Der Schmerz war jetzt so deutlich, das die Kätzin sich verkrampfte und ein gequältes husten ausstieß.
    Sie merkte, dass die Schmerzen etwas nachließen, als erneut ein winziges Kätzchen aus ihr glitt. Der glitschi Bauch!: D
    Braunfeder legte alle drei jungen an ihren Bauch, worauf sie gierig zu saugen begannen. Das ist so pervers! Die saugen an ihrem T*tten!
    Wieso darf ich nicht bei euch bleiben?, schrie sie stumm. Weil deine P*ssy zu deinem guten alten Freund Marderpelz will!
    »Wir haben zwei Söhne und eine Tochter«, schnurrte Birkenpelz wild in ihr Ohr.
    Sie erwiderte stockend und gezwungen das schnurren und blickte ihre drei perfekten Kinder an. blind, taub, verklebt und rundum hässlich meinte sie.
    »Gebt ihnen Namen!«, miaute Braunfeder.
    Sprenkelblüte wusste, das er wollte, das seine Neffen und seine Nichte Namen hatten, bevor ihre Mutter Starb.
    »Den größeren, braungestreiften Streifenjunges!«, schoss es aus der Kätzin heraus.
    »Die Kätzin Rankenjunges«, ergänzte Birkenpelz freudig.
    »Und der winzige, gefleckte Honigjunges«, hauchte Sprenkelblüte.
    »Du darfst jetzt mitkommen.«
    Marderpelz blickte sie von der Seite an. Pah! Sie will mehr S*x mit dem schnösel als ihre Jungen aufziehen!
    Sie fühlte den Schmerz, der ihre Lungen zerriss, und die wand sich innerlich. meint sie die alten Krallen?
    »Halte durch, Regentanz.«
    Sprenkelblüte wandte den Blick zu ihrer besten Freundin.
    »Ziehe deine zukünftigen Jungen gut auf.«
    Sie drehte sich keuchend zu Federsturm um.
    »Ich weiß, wir waren nie Freunde, Federsturm«, krächzte Sprenkelblüte tonlos.
    »Aber die Geburt deiner jungen steht kurz bevor; ich bitte dich, auf meine drei«- ihr Blick wurde sanft und sie nickte zu ihren drei jungen-» Kleinen aufzupassen und ihnen Milch zu geben«
    Zum ersten Mal blitzten in Federsturms Augen Schmerz auf. JETZT WIRD EIN FREMDES KIND AN DEINEN ZITZEN NUCKELN! YAY! GUTE AUSSICHTEN!
    »Versprichst du mir das?«
    Sprenkelblüte schielte sie an.
    Federsturm legte ihre Nase an ihre Wange.
    »Ich verspreche es, das ich sie wie meine eigenen jungen aufziehen werde« Glaubt ihr auch jeder.
    »Birkenpelz«, Sprenkelblüte wandte den Kopf und blickte direkt in die sanften, grünen Augen ihres Gefährten.
    »Ich hoffe, du wirst für diese jungen ein guter Vater sein«, ihre Stimme brach in sich zusammen.
    Doch die krächzte heiser weiter.
    »Ich hoffe, wir sehen uns alle im SternenClan wieder. Braunfeder, mein Bruder, bilde Ribiselpfote gut aus. Bleibt alle stark, bis ihr mit mir im SternenClan wandelt.«
    Braunfeder nickte und er und Ribiselpfote schnurrten leise.
    Ihr Blick stieß auf Marderpelz.
    »Ich komme...«, Schon wieder dieses perverse „Ich komme“! ihre p*ssy ist wohl gekommen. yeah. hauchte sie und sprang leichtfüßig hinter ihm her, als eine warme Lichtquelle (Boah die is definitiv High)hinter dem schwarz-weißen Kater auftauchte.
    Eine schwarzbraune Kätzin empfing sie.
    »Willkommen im SternenClan!«, schnurrte sie.
    Als sie mit den ehemaligen Kriegern, Kriegerinnen, Königinnen und Heilerkatzen des SternenClans mitging, warf sie einen Blick nach hinten und sah Braunfeder, Birkenpelz, Regentanz, Federsturm und Ribiselpfote, die sich an den Körper klammerten, den sie nicht länger benötigte. (Genau diesen Satz habe ich von „Der sternenpfad“ aus Staffel 5 geklaut)
    Ich bin Kriegerin und Königin gewesen. Und jetzt bleibe ich bei meinen ahnen. Vergesst nicht, meine süßen kleinen, ich werde euch immer vom SternenClan aus beobachten! wie? Gibt es da nh Fenster wo sie rausgucken?


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