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Gren-Die Geschichte eines Helden

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3 Kapitel - 3.413 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 499 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Sie, die Königin von Katholis hatte jemanden gesucht, der, wenn sie einmal weg war, da sie ja 2 Söhne erwartete, Amayas Dolmetscher/Übersetzer sein konnte, der aber auch das richtige sagte, die richtige Betonung hatte und den sie auch akzeptierte. Sie ist extra durch ganz Katholis gereist, hat mich dann gefunden, ist mit mir zurückgekehrt, und jetzt war ich hier!

Gren

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    ((bold))((big))Vorword((ebig))((ebold)) °Das Cover gehört mir! Niemand darf es verwenden für irgendetwas anderes °Die Geschichte ist nur teils fre
    Vorword

    °Das Cover gehört mir! Niemand darf es verwenden für irgendetwas anderes
    °Die Geschichte ist nur teils frei erfunden, denn sie hängt mit dem Film "DER PRINZ DER DRACHEN" zusammen.

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    ((bold))PROLOG((ebold)) ((unli))Gren's Sicht: ((eunli)) Ich stand da. Schaute auf meine Lehrerin die mir die Zeichensprache erklärte. Sari war u
    PROLOG

    Gren's Sicht:
    Ich stand da. Schaute auf meine Lehrerin die mir die Zeichensprache erklärte. Sari war unfassbar toll. Sie hörte einem zu, wenn man Hilfe brauchte, sie war eine gute Lehrerin, obwohl sie nur ein paar Jahre jünger war als ich.


    Also….ach ja, ich wollte euch ja noch erzählen, wie es überhaupt dazu gekommen war, dass sie, die Königin, mich in Gebärdensprache unterrichtete. Es war so: Sie hatte jemanden gesucht, der, wenn sie einmal weg war, da sie ja 2 Söhne erwartete, Amayas Dolmetscher/Übersetzer sein konnte, der aber auch das richtige sagte, die richtige Betonung hatte und den sie auch akzeptierte. Sie ist extra durch ganz Katholis gereist, hat mich dann gefunden, ist mit mir zurückgekehrt, und jetzt war ich hier!


    Ich schaute auf die Hände der Königin, sie und ich standen vor einem Spiegel, als Übung, wie es sonst auch laufen konnte. Ihre Hände flitzten durch die Luft, blitzschnell. Ich wusste, dass sie es mir schwer machen wollte, doch meine Worte zischten ebenfalls herum. –Ich weiß nicht, ob sie dich akzeptieren wird… Amaya ist eine Kriegerin, das wird sie immer bleiben, und du, du bist nur ein einfacher Junge von einem kleinen Bauernhof, der glücklicherweise von der Königin unterrichtet wird, also, denkst du, sie wird dich akzeptieren?- Ich starrte sie an… „Ich…ich denke nicht…ich bin nur ein Junge von einem Bauernhof, kann nicht kämpfen, höchstens ein bisschen. Ich werde sie nur enttäuschen…“, sagte ich traurig. Die Königin zog eine Augenbraue hoch und ich betrachtete das Muttermal unter ihrem Auge. „Gren, weißt du, wieso ich dich hierher gebracht habe? Weißt du, wieso ich nicht einfach Byrens Sohn anstatt dir gewählt habe?“ Ich schüttelte verlegen den Kopf vor der Königin, „Ich verstehe nicht ganz, eure Mayestät….“ Sie lachte. Dann betrachtete sie mich und blieb an der Stelle, wo mein Herz war, kurz mit ihrem Blick stehen. „Gren, das alles ist nur deswegen zustande gekommen weil du so ähnlich bist wie ich, weil du dir alles gefallen lässt und nie aufdringlich sein würdest! Weil du der bist, den Amaya akzeptieren könnte. DU bist ehrlich, würdest dich selbst für sie opfern, wenn sie in Gefahr wäre, selbst ohne Waffe. Du bist der, den sie braucht, wenn ich nicht mehr für sie da sein kann. Wenn wir den Drachenkönig besiegen wollen, brauchen wir sie. Das heißt, wir brauchen dich. Amaya ist ohne ihre Stimme noch immer ein Mensch, aber…“, sie verstummte, redete dann aber wieder im gleichen Ton wie zuvor weiter: „Sie ist die beste Kriegerin von Katholis und wenn du nicht bist, um sie zu übersetzen, kann sie ihren Traum vergessen, das stehende Battalion ohne mich weiter anzuführen. Also BITTE! Tu dein bestes!“ Ich neigte meinen Kopf, „Ich werde mich so sehr anstrengen, wie ich es noch nie getan habe!“ Die Königin lächelte und deutete etwas mit ihren Fingern, aber blitzschnell, sodass ich nur ein paar Wörter aufschnappte. „Amaya und ich? Freunde? Wen leibt sie? Was…?“, ich verstand gar nichts, doch die Königin packte mich an der Hand und zog mich nach draußen. Aus ihrem Zimmer raus. „Amaya wartet schon. Geh rauf zum Dachboden..ich komme gleich nach!“, rief sie über ihre Schulter und verschwand noch einmal.

    Ich machte mich auf den Weg. Stieg die Leiter rauf und schaute mich um. Nichts. Ich setzte mich auf den Boden und wartete. Bumm….Plötzlick stieg Schmerz in meiner Brust auf, irgendwer hatte mich zu Boden gedrückt. Ich drehte mich um und schaute dem jemand in die Augen. „Amaya?“, fragte ich und atmete flach, da sie mich noch immer mit voller Kraft zu Boden drückte. Keine Reaktion. Ich kämpfte eine Hand frei und begann, ihr zu zeigen, was ich sagen wollte. –Amaya…es tut mir leid, dass ich hier so reingeplatzt bin..bitte, lass mich los…- Sie musterte mich erschrocken. Starrte gebannt auf meine Hände, drückte meinen Kopf zu Boden, ihr Kopf war nur noch wenige Zentimeter von meinem entfernt… Ich hörte Schritte, doch Amaya nicht..sie war eben taubstumm…Plötzlich sagte jemand, höchstwahrscheinlich die Königin: „Wenn du sie jetzt küsst bring sie dich um…Nur so ne Info..“ Zwar wusste ich, dass ich sie niemals küssen wollte o. würde, da sie meinen ersten Moment versaut hatte, wo ich sie sah. Aber ich drückte trotzdem meinen Kopf etwas mehr auf den Boden. Amaya musterte mich noch ein letztes Mal, dann rappelte sie sich auf und ging zu ihrer Schwester, stellte sich mit verschränkten Armen neben sie. –Was hast du zu hm gesagt? Und was macht der Typ überhaupt hier? Er ist echt hässlich- Sie machte zum Schluss eine wegwerfende Handbewegung. Die Königin lachte. –Amaya, er versteht dich….ich würde lieber nichts mehr sagen…- Amaya hielt sich die Hand vor den Mund, rannte zu mir und hielt mir die Hand hin. Ich nahm ihre Hand dankbar und stellte mich aufrecht hin. Amaya ging wieder zu ihrer Schwester. –Stirscheiße! Wieso hast du das denn nicht gleich gesagt?- Mürrisch musterte sie ihre Schwester. –Und außerdem, du hast meine Frage noch immer nicht beantwortet- Sarai kicherte schon wieder. –Sorry. Es tut mir leid. Aber du wirst dich jetzt bald mit ihm abfinden müssen. Wenn mein Kind kommt, kann ich nicht einfach jeden Tag bei dir sein und dich übersetzen…Ach…er wird das für mich tun! Er ist echt gut darin!- Amaya schaute Sarai ungläubig an. –ER? Er eignet sich als Stallbursche.- Sarai lachte erneut. Langsam gig es mir auf die Nerven. Aber ich hielt meine Klappe. –Und was ich vorher zu ihm gesagt habe war…ehm…wenn er dich jetzt küsst wirst du ihn umbringen- Amaya wurde rot, aber nur ganz leicht. –Dann wäre das ja toll! Ich würde dann vielleicht einen neuen „ÜBERSETZER“ bekommen!- Jetzt mischte ich mich ein. –Leute, ihr wisst schon, dass ich noch da bin?- meldete ich mich. Sarai schaute wieder ernst und warf mir einen entschuldigenden Blick zu. –Na dann, Amaya, wenn du ihn schlecht findest, dann werfen wir ihn in den Burggraben! Tu so, als würdest du gerade Befehle erteilen. Ich bin ein Soldat, Gren, der Trottel da neben dir ….Fass Amayas Schild ja nicht an! Sonst landest du gleich im Graben….übersetzt dich und übersetzt mich für dich- Amaya nickte und ich ging in Position. Schaute auf ihre Hände. Ich dachte, sie würde es mir vielleicht am Anfang leicht machen, doch sie verwendete extrem schwierige Wörter. Ich übersetzte: „Das Herr des östlichen Westpunkts beim Drachenritter im Norden kehrt erst bei Sonnenfinsternis zurück und du Trottel da verstehst mich eh nicht!“ ….. „Hey!“, rief und zeigte ich leicht angefressen. –Amaya, er will dir nur helfen, bitte behandle ihn nicht wie den letzten Dreck…- Amaya lachte. Es war komisch mit anzusehen, wie jemand tonlos lachte. Eine Freudenträne rann ihr Gesicht hinunter, sie wischte sie weg. –Okay. Gren, ich nehme dich mal mit-aber WEHE! Du verarscht mich, sonst..- Das wollte ich lieber nicht hören, das war etwas ehm…fies……Naja…was sollte man tun? Ich sag euch vielleicht irgendwann, was sie gemeint hatte…..vielleicht. Also gingen wir zu ihrem Heer. Alles lief glatt. Zum Schluss schüttelte sie mir sogar die Hand. Doch ich wusste, was bald folgen würde. Die Königin hatte darüber mit mir gesprochen. Krieg, Krieg mit dem König der Drachen….

    3
    1.KAPITEL

    Grens Sicht:
    Und schon war es so weit, dass Amaya mir vertraute. Wir hatten schon etliche Male gemeinsam die Patrouillen eingeteilt. Sie hatte mich sogar schon gefragt, o wir zusammen sein wollten, ich hatte mit „Ja…“geantwortet. Also…wir ließen es uns nicht anmerken… Die Königin hätte uns sonst nur ausgelacht…Dann war es so weit. Unsere erste, gemeinsame Mission:
    Wir wurden geschickt, nur Amaya und ich…Wir sollten die Grenze zu Xardia entlang kontrollierten und zu den Sonnenfeuer Elfen sehen. Was mich nicht besonders glücklich machte, da die Klingen der Elfen laut Legenden ALLES zerschnitten. Aber wir ritten los. Ritten zu den feuerheißen Lava-Fällen. Amaya gab mir ein Schwert. -Nur Sicherheitshalber..- versuchte sie, mich zu beruhigen. Ich wechselte kein Zeichen mit ihr. Das war doch verrückt! Wir würden höchstwahrscheinlich beide sterben. Wären König und Königin da gewesen, hätten sie Viren überzeugt, dass wir nicht alleine gehen sollten….Plötzlich krachte ich in Amaya hinein. Ich war wohl zu sehr in Verdanken versunken gewesen. Mit einem strafenden Gesichtsausdruck zeigte sie mir den Mittelfinger. Als ob ich das nicht schon 1000 Mal erlebt hätte…Ich entschuldigte mich stumm und nahm ihre Hand, doch sie riss sich los. Ich öffnete meinen Mund und sagte: „Bitte sei vorsichtig“, während ich es auch zeigte. Doch mitten im Satz schnellte ihre Hand zurück und sie legte ihren Zeigefinger auf meine Lippen, während sie –Leise! Oder willst du runter fallen- einhändig deutete. Ich nickte, dafür das ich leise sein sollte natürlich und starrte den Abhang hinunter. Jetzt wurde es immer schmäler. Amaya hatte eine dickere Rüstung als ich und quälte sich. Der Schweiß von der Hitze, die unaushaltbar schien, rann uns beiden die Stirn herab. Plötzlich hörte ich ein knacken. Instinktiv, ohne nachzudenken, nahm ich Amayas Hand. Sie starrte mich wütend an, doch dann passierte es. Der Stein, unter dem sie gestanden war, brach ab und auf einmal baumelte sie in der Luft, nur noch durch meinen Arm gesichert. Mit aller Kraf hielt ich sie fest. Mit aller Kraft schleifte ich sie den Weg entlang, sie hing immer noch in der Luft. Dann wurde es endlich breiter. Ich steckte das Schwert, das sie mir gegeben hatte in den Stein und hielt mich mit einer Hand daran fest, dann zog ich. Immer mit weniger Kraft, da ich einfach total erschöpft war, doch letztendlich zog ich Amaya rauf. Geschafft!

    Amayas Sicht:
    Ich wäre beinahe gestorben, wäre Gren nicht gewesen, das wusste ich, doch bis er mich raufgezogen hatte, wusste ich nicht ganz, ob ich wirklich wollte, dass ER mich raufzog und nicht Sarai. Aber sie war nun mal nicht da. Und irgendetwas in mir mochte Gren. Und zwar wirklich. Ich ließ mich dann einfach auf ihn fallen, umarmte ihn. Blieb ohne irgendein Wort auf ihm liegen. Dann schaute ich ihm in die Augen, hätte fast daran gedacht, ihn zu küssen, doch ich hielt mich zurück. Ich wusste nicht einmal, ob er irgendetwas für mich empfand oder einfach nur die Königin, meine Schwester nicht enttäuschen wollte. Also umarmte ich ihn einfach. Drückte mein Gesicht an seins, Wange an Wange. Und, Gren umarmte mich auch fest. Er drückte mich an sich, es fühlte sich toll an. Doch ganz plötzlich stand Gren auf, schleuderte mich mit voller Wucht von sich weg, sodass ich hart gegen die Wand prallte. Erschrocken stand ich auf, lugte hinter ihm hervor. Oje! Die Elfen hatte ich vergessen. Und jetzt, jetzt standen wir einer gegenüber. Mit dem Schwert, das alles durchschnitt, ging sie auf Gren zu, der etwas ängstlich das Schwert auf sie richtete, dann stürmte er los, schaffte es sogar, der Elfe ein paar Haare weg zu schneiden, doch dann, kam sie immer näher an ihn ran, Gren sah noch erschöpft aus. Ich hätte mich nicht auf ihn werfen sollen! Ich hätte von Anfang an seine Hand nehmen sollen! Hätte nicht so zickig sein sollen. Ich schnappte mein Schwert, doch es war zu spät, ich wurde Zeuge von etwas schrecklichem, etwas, das alles versaute. Nein, ich sah noch, wie die andere Hälfte des heißen, unbesiegbaren Schwertes aus Grens Rücken herauslugte. Ich hielt mir die Hand vor den Mund, starrte mit weit aufgerissenen Augen auf Gren, der in sich zusammen sackte, mich noch betrachtete, sich zu mir schleppte, er spuckte Blut, hustete es förmlich aus. Zufrieden verschwand die Elfe, bewegte ihren Mund und sagte anscheinen etwas. Nein….nein….wie konnte es passieren, dass man in so wenigen Tagen 2 verlor, die man liebte? Ihre Mutter und Gren. Gren schleppte sich weiter, zog sich zu ihr hin, hielt sich die Hand an die Brust, aus der wild das Blut sprudelte. Ich rannte auf ihn zu, noch immer mit weit aufgerissenen Augen, so gerne wäre ich einfach in Tränen ausgebrochen, in seine Arme gefallen, doch er war am sterben. Ich hielt ihn bei den Schultern fest. Eine Woge von Trauer, einem endgültigen Trauer und Entschlossenheit wurde von ihm ausgestoßen. Ich schlang unwillkürlich meine Arme um ihn. Er schaute mich noch einmal an. Formte den Anfang von -Amaya…..ich l….-. Dann verdrehten sich seine Augen und er fiel mit Voller Wucht nach vorne. Ich fing ihn auf. Den Tränen nahe versuchte ich zu sprechen, Hilfe zu rufen, es funktionierte nicht. Ich weinte. Ließ alles raus, was sin in Jahren zusammengebraut hatte. Ich schlang meine Arme um ihn, als wäre er ein kleines Kind, legte seinen Kopf auf meine Beine und weite tränen. Dann wischte ich sie schnell weg, nahm ihn auf die Schultern, doch er war zu schwer. Ich legte ihn wieder hin, befreite ihn von seiner Rüstung und zog ihm das Leibchen aus, band es mit einem Seil aus meiner Hosentasche zusammen, um seinen Bauch. Es sah wirklich übel aus und ich unterdrückte den Drang, einfach heulend in die Lava zu springen. Ich schleppte ihn durch gefühlt das halbe Land. Machte dann Pause. Es war bereits Morgen. Ich legte ihn ins Gras und schmiss mich, wieder mit Tränen in den Augen auf ihn, umklammerte ihn und drückte meine Stirn an seine. Mir machte es nix aus, dass das weiße Hemd schon blutrot gefärbt war. Ich hatte einen großen Fehler gemacht. Ich hätte das nicht tun sollen….Ich hatte alles verloren, was mir am Herzen lag. Einfach alles! Ich hob ihn wieder hoch und brachte ihn ins nächstbeste Dorf. Dort ging ich sofort mit ihm zum Arzt. Ich fand das kleine Arzthäuschen sofort. Es war das einzige, weiße Haus, das ein rotes Kreuz hatte. Mit meiner letzten Kraft schleppte ich ihn hinein. Dann brach ich zusammen, blei einfach liegen. Als der Arzt kam, versuchte ich, auszustehen, doch es gelang nicht. Er half mir und setzte mich auf eins der leeren Betten. Ich musste sitzen bleiben! Ich durfte keine Schwäche zeigen. Der Arzt bewegte seinen Mund, sagte etwas, doch ich konnte ihn nicht verstehen, ich wünschte Sarai oder Gren wären noch da. Doch ich deutete einfach auf meinen Mund, machte eine Sprechbewegung und formte ein X mit meinen Fingern. Der Arzt nickte und erschrak total, als ich ihn schubste und ihn darauf aufmerksam machte das ich nicht die war, die Hilfe brauchte. Der Arzt holte Gren auf sein Bett. Schreib auf: ‚ich weiß, das ist sicher schwer für dich, aber…er wird sterben. Er wird es nicht mehr schaffen. Irgendetwas ist durch seine Wirbelsäule gekommen, selbst wenn er es schaffen würde, könnte er NIE WIEDER gehen oder sich bewegen. Sein ganzer Unterkörper wäre nutzlos. Aber ich tue mein bestes!‘ Als ich das las wurde mir schwindelig ich hievte mich heulend nach draußen, warte Stunden, dann holte der Arzt mich rein. Ich wusste, dass Gren tot war, aber ich wollte es nicht glauben. Er ließ mich mit seinem Leichnam alleine. Ich legte mich wieder auf ihn. Umarmte ihn richtig fest. So fest, dass er wahrscheinlich, würde er noch leben keine Luft bekommen hätte. Ich schate auf seine Lippen, sie waren voller Blut. Ich wusste nicht, wieso aber ich küsste ihn. Und zwar richtig. Ich küsste ihn so lange, bis etwas plötzlich rasselte. Mit wenig Kraft setzte ich mich auf und schaute mich um. Dann schaute ich wieder zu Gren ich küsste ihn erneut. Weinte dabei sogar. Es war verloren, alles. Meine Tränen flossen von meinen Wangen und tropften auf Grens Kopf, sodass das Blut verwischte. Ich konnte ihn nicht gehen lassen! Nich jetzt…..Noch nicht. Sarai war die gewesen, die ihm die Zeichensprache beigebracht hat und es gab nicht viele Leute wie sie und Gren. Ich hörte nicht auf, ihn zu küssen. Hörte nicht auf zu weinen, da spürte ich plötzlich eine Bewegung unter mir. Ich, spürte wie Gren seine Lippen bewegte und mich ebenfalls küsste. Oder war das ein Traum? Ich wusste es nicht, küsste ihn weiterhin und bemerkte erst, dass er sich wirklich bewegt hatte, als er über meine Wange strich und meine Tränen abwischte. Sofort zuckte ich zurück. Zuckte von ihm weg. Ich war sicher rot angelaufen. Gren öffnete seine Augen, blinzelte und setzte sich neben mich, also…ich denke, das hatte er vor. Denn er stand auf, taumelte ein paar Schritte zu mir und fiel dann einfach um. Ich fing ihn erneut auf und hob ich neben mich auf das Bett. Ich deutete ihm das Zeichen für „SCHREIEN!“ und legte seinen Kopf auf meine Beine. Gren öffnete seinen Mund und quietschte eher, doch dann schrei er leise auf. Der Arzt stürmte hinein. Er starrte betroffen auf Gren, dieser starrte zurück. Ich strick Gren durch die leicht verkohlten Haare und küsste ihn noch einmal, obwohl ich es eigentlich unterdrücken wollte. Gren lächelte schief, schloss aber dann wieder seine Augen. Ich umarmte ihn noch einmal und der Arzt kam schon mit einem Schlauch, einem Sessel, Verbandszeug und anscheinend Medizin zurück. Er steckte Gren den Schlauch in den Mund und schüttete die gesamte Medizin in den kleinen, dünnen Schlauch. Dann legte er eine Decke über ihn, schickte mich raus. Danach waren die Hände des Arztes blutig und Grens Wunde war zugenäht. Ich hielt seinen Kopf fest, da Gren plötzlich begann zu würgen. Ich hielt 1. seinen Kopf in Richtung Boden und 2.seine Harre zurück. Der Arzt eilte schon mit einem Kübel herbei und genau in dem Moment, als er den Kübel vor Gren stellte, geschah es. Ich hatte schon meine Augen zu, spürte aber, wie er würgte. Ich war im Moment echt froh, dass ich nichts hörte. Dann war er fertig, bekam noch einen Verband vom Arzt und ich verschwand nach draußen, genoss die frische Luft und ging auf den Markt, wo ich nach dem Wagen eines älteren Mannes fragte, doch er gab mir nur sein Pferd. Naja…zu Zweit zu reiten war auch okay, solange Gren sich festhalten konnte!...

    Gren’s Sicht:
    Mir tat alles weh. Das einzige tolle war, dass Amaya mich geküsst hatte. Doch gleich darauf hatte ich mich übergeben. Jetzt saßen wir gemeinsam am Pferd…

    (Fortsetzung folgt!)

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Kommentare (3)

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vor 225 Tagen flag
DAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAANNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEE!
vor 225 Tagen flag
Das ist eine echt gelungene Story! Respeckt!
vor 226 Tagen flag
Voll süß, die Story! ICH hab das auch angeschaut, teilweise. Wie findest du die Szene, wo sie einfach die Tür eintritt und sich darüber beschwert, dass die Prinzen nicht gefrüstückt haben?