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Adaxilia - Steckbriefe

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4 Fragen - Erstellt von: - Entwickelt am: - 201 mal aufgerufen

    2
    RY

    Charaktere: 4

    Name: Inger Roth
    Geschlecht: männlich
    Alter: 20
    Verbannung: Ja. Seit etwa einer Woche.
    Vea-Kristall: Ingers Vea-Kristall war diamantförmig und besaß ein warmes Gelb.
    Fähigkeit: Inger war mit seinem Vea-Kristall in der Lage, Wunden und Krankheiten zu heilen.
    Aussehen: Inger wirkt für sein Alter recht schmächtig. Er besitzt eine sehr blasse Gesichtsfarbe und unterhalb seines linken Wangenknochens ist eine Brandnarbe zu sehen, die sich hinunter über seinen Hals bis zu seiner Hüfte zieht. Seine dünnen, gelockten Haare, die ihm in die Augen fallen und ungefähr bis zur Mitte seines Halses reichen, tragen eine helle, goldbraune Farbe. Er hat ein ovales Gesicht und hohe Wangenknochen. Außerdem besitzt er eine hohe Stirn, mit einem tiefen Loch dort, wo sich einst sein Vea-Kristall befand, und eine schmale Stupsnase. Seine mandelförmigen Augen sind von einem dunklen Braun, so dunkel, dass es beinahe schwarz wirkt. Umrahmt werden sie von kurzen, dünnen Wimpern. Er besitzt schmale Lippen und seine Zähne stehen leicht schief. Sein Kinn wirkt recht schmal.
    Kleidung: Inger trägt ein ehemals weißes Hemd und schwarze Lederstiefel über einer dunklen Hose. An seinem Hemd fehlt unten ein breiter Streifen, den er verwendet hat, um seine Stirn zu verbinden.
    Charakter: Inger ist freundlich und zuvorkommend, aber auch etwas naiv. Seine Offenheit und die Art, wie er jedem schnell sein Vertrauen schenkt, haben ihn schon oft in Schwierigkeiten gebracht. Zwar ist er nicht gerade schüchtern, aber dennoch immer sehr ruhig und ernst. Er glaubt an das Gute im Menschen und daran, dass jeder gleich viel wert ist. Inger hasst es, zu lügen. Er tut es nur, wenn er jemandem mit der Wahrheit mehr schaden würde als mit einer Schwindelei.
    Stärken: Inger besitzt eine sehr gute Menschenkenntnis und ebenso gute Ohren. Außerdem hat er ein hervorragendes Durchhaltevermögen und Entschlossenheit.
    Schwächen: Seine Naivität ist auf jeden Fall eine von Ingers Schwächen. Er ist sehr leicht zu überzeugen. Er ist Nichtschwimmer und auch sein Erinnerungsvermögen ist nicht gerade das beste.
    Ausrüstung: Das einzige, was er an Ausrüstung besitzt, ist ein Ast, mit dem er sich zur Not verteidigen kann.
    Gebrochene Regel: 8 - Ingers jüngere Schwester wurde verbannt. Das wollte er nicht akzeptieren und ist persönlich vor dem Königsschloss aufgetaucht, um die Krone zur Rede zu stellen. Stattdessen wurde er ebenfalls verbannt.
    (Ehem.) Wohnort: Opem
    (Ehem.) Beruf: Er machte eine Lehre zum Goldschmied.
    Vergangenheit: Inger ist in Opem geboren und war sehr gehorsam. Er hat sich immer an die Vorschrift gehalten. Als er dreizehn Jahre alt war, hat er zum ersten Mal einen Bruch der Vorschrift miterlebt: Jemand hatte das Haus seiner Nachbarn in Brand gesteckt, bei denen er gerade zu Besuch war. Es gab keine Toten, aber er hat eine große Brandwunde davongetragen.
    Sonstiges: Er ist der Bruder von Helin Roth.

    Helin Roth
    Folgt.

    Sharok Woods
    Folgt.

    Name: Ranva Archer
    Geschlecht: weiblich
    Alter: 21
    Verbannung: Nein
    Vea-Kristall: Ranvas Vea-Kristall ist oval und hellblau.
    Fähigkeit: Telekinese
    Aussehen: Ranva besitzt dicke, schwarze Haare, die eine leichte Welle haben und ihr bis kurz über die Schultern reichen. Ihr Gesicht ist herzförmig, ihre Haut sehr blass. Je nachdem, wie das Licht auf das Grau ihrer mandelförmigen Augen fällt, erhalten sie einen Blaustich. Sie hat dichte Wimpern und dünne Augenbrauen. Ivana besitzt eine schmale Stupsnase und eine gewölbte Stirn. Ihre Lippen sind schmal und hellrosa, ihre Zähne sind weiß und stehen relativ gerade. Jedoch ist zwischen ihren oberen Schneidezähnen ein Lücke zu sehen und von ihrem unteren, ganz rechten Schneidezahn ist eine Ecke abgesplittert. Ihre Ohren stehen leicht ab, was aber nicht wirklich auffällt. Ihr rechtes Ohrläppchen ist gespalten, wo einst ein Ohrringloch war, so als hätte ihr jemand gewaltsam den Ohrring herausgerissen. Sie hat ein schmales Kinn und einen dünnen Hals.
    Kleidung: Meistens trägt Ranva die Uniform der Grenzwache von Marteon. In ihrer Freizeit tauscht sie sie durch ein einfaches Leinenkleid aus, behält ihre schweren, schwarzen Lederstiefel aber an. Um den Hals trägt sie eine runde Silbermünze mit einem quadratischen Loch in der Mitte, in deren Außenrand die Initialien E. A. eingraviert sind. Diese hat sie auf ein hellbraunes Lederband gefädelt. Ein weiteres Lederband hat sie mehrere Male um ihr linkes Handgelenk gewickelt. In ihrem rechten Ohrläppchen steckt ein schlichter Silberohrstecker mit einer schwarzen Perle.
    Charakter: Ranva spricht selten aus, was sie denkt. Sie urteilt oft vorschnell über andere, ist oberflächlich und eine Schubladendenkerin. Unnötig zu erwähnen, dass man dadurch nicht besonders viele Freunde findet. Ranva wirkt auf Andere oft sehr schüchtern, weil sie grundsätzlich nicht mit Leuten redet, die sie unsympathisch findet. Was durch ihre Art zu denken leider nicht gerade wenig sind. Wenn man sich dann doch mit Ranva anfreundet, stellt man fest, dass sie zwar zurückhaltend, aber keinesfalls schüchtern ist. Sie zögert nicht, Leuten, denen sie vertraut, deren Fehler und schlechte Charaktereigenschaften aufzuzählen, wodurch sie Freunde auch schnell wieder verliert. Insgeheim fühlt sie sich dadurch etwas einsam, was sie jedoch natürlich nie freiwillig zugeben würde. Doch wie jeder Mensch hat auch Ranva gute Charaktereigenschaften. Sie ist sehr zuverlässig, hält Versprechen, wenn sie denn mal eins macht und ist gut im Geheimnisse bewahren. Zwar ist sie nicht wirklich selbstlos, aber sie hilft gerne, auch Menschen, die sie nicht leiden kann. Außerdem hasst sie es, in der Schuld von jemandem zu stehen, was aber auch nicht gerade häufig vorkommt.
    Stärken: Ranva kann sehr gut mit Hieb- und Stichwaffen umgehen, was sie in ihrer Ausbildung zur Grenzwache gelernt hat. Außerdem ist sie sehr flink und athletisch.
    Schwächen: Ranva ist ziemlich schlecht im Umgang mit anderen Menschen, wodurch sie sich am liebsten gleich von jedem fernhält, aus Angst, die Vorschrift zu brechen. Sie knickt außerdem schnell ein und ist ungeduldig.
    Ausrüstung: Ranva besitzt eine für Grenzwachen typische Hellebarde. Davon abgesehen trägt sie immer einen kleinen Dolch bei sich.
    Gebrochene Regel: /
    (Ehem.) Wohnort: Marteon
    (Ehem.) Beruf: Grenzwache
    Vergangenheit: Sie ist mit ihrer Berufswahl in die Fußstapfen ihres Vaters getreten, der ebenfalls Grenzwache war. Für sie stand schon immer fest, dass sie das eines Tages tun wollte.
    Sonstiges: /

    3
    COOKIES

    Charaktere: 1

    Name: Nathan Dwakh
    Geschlecht: Männlich
    Alter: 21
    Verbannung: Ja. Seit er 16 ist.
    Vea-Kristall: Nathans Kristall war stechend gelb. An der Oberseite war er ziemlich spitz und unten platt, sodass er ein bisschen wie eine Träne aussah. Wenn man den Kristall betrachtete, hätte man erkennen können, dass der Übergang zwischen dem Kristall und Nathans Stirn äußerst seltsam war und verschwommen waberte.
    Fähigkeit: Nathan konnte manchmal alle möglichen Dinge aus dem Nichts materialisieren. Die Dinge sind scheinbar zufällig. Einmal hat er einen soliden Block aus zusammengewachsenen Äpfeln beschworen, ein anderes Mal eine Sanduhr, die statt Sand Pfefferkörner benutzt und so weiter. Hilfreich war diese Gabe selten.
    Aussehen: Nathan ist ziemlich groß, so um die 1.82. Seit er verbannt ist, hat er ziemlich abgenommen und ist deshalb ziemlich dürr. Nathans Haare sind braun, schon in Richtung rotbraun gehend, absolut grauenhaft geschnitten und ziemlich dreckig. Sie gehen ihm ungefähr bis zu den Schultern, sind teilweise aber nicht einmal so lang wie ein Zahnstocher. Schlampig geschnitten halt. Nathans Augen waren einmal gelb, seit er seinen Kristall aber nicht mehr hat sind sie so dunkelau, dass sie fast schwarz sind. Man erkennt nicht wirklich mehr wo die Iris aufhört und die Pupille anfängt. Nathan hat ziemlich viele Narben, vor allem am linken Oberarm. Seine Nase wurde zweimal gebrochen.
    Kleidung: Nathan hat einen riesigen schwarzen, ziemlich ausgefledderten Umhang aus der Haut eines Bären. Er hat auch eine Hose aus zusammengenähten Luchsfellen. Seine Schuhe sind ebenfalls aus Bärenleder, aber sie wurden schon so oft geflickt, dass man das nicht mehr erkennen kann.
    Charakter: Nathan hat sehr starke Stimmumgsschwankungen. Manchmal ist er gut aufgelegt, manchmal verfällt er in einen Zustand, der beinahe an einen Berserker erinnert, in dem er so ziemlich alles kurz und klein schlagen will, manchmal ist er suizidell aufgelegt, ihm fehlt aber immer der Mut dazu, sich umzubringen. Generell ist er ziemlich gemein und würde wahrscheinlich alles und jeden opfern um sich selbst zu retten. Er ist teilweise wirklich paranoid und vertraut manchmal sich selbst nicht. Nathan, sollte er sich etwas ernsthaft in den Kopf gesetzt haben, ist kaum davon abzubringen, sein Ziel zu erreichen, egal wie dumm es sein mag.
    Stärken: Nathan kann super schleichen und ist sehr gut darin, Fallen zu stellen. Er kann ziemlich gut improvisieren.
    Schwächen: Nathan kann nicht schwimmen. Er tendiert dazu seine Gegner zu unterschätzen und ist durch seinen wankelmütigen Charakter nicht einfach zu ertragen. Nathan kann tollpatschig sein.
    Ausrüstung: Nathan trägt ziemlich viel Zeug mit sich herum, vor allem Sachen für Fallen. Er hat einen schiefen Bogen aus dem Knochen eines nicht näher identifizierbaren Tieres, der fast nie trifft. Außerdem hat er ein "Schwert", das aus einer mir Harz an einen Griff befestigter Klaue eines Klauenkretzers besteht.
    Gebrochene Regel: Hauptsächlich Diebstahl, aber man kann ihm alles anhängen, außer Mord.
    (Ehem.) Wohnort: Vestribor
    (Ehem.) Beruf: Kaufmann
    Vergangenheit: Nathan wurde schon in Vestribor geboren und ist dort auch aufgewachsen. Aufgrund seiner Eltern ist er Kaufmann geworden, obwohl er lieber die Armbrusttechnologie vorangetrieben hätte. Verbannt wurde er, weil er sich regelmäßig an der Kasse seiner Kaufmannsgilde bediente und irgendwann einmal erwischt wurde.
    Sonstiges: Nichts, was mir gerade einfällt.

    4
    QUIET

    Charaktere: 2

    Name: Isoke Cherubim
    Geschlecht: Männlich
    Alter: 22
    Verbannung: Theoretisch, ja. Doch bevor er offiziell erfuhr, dass er verbannt werden soll, hörte er, wie seine Eltern, bei denen er lebte, darüber diskutierten. Er schrieb einen Brief. Ein Abschiedsbrief. In dem er seine Entleibung ankündigte. Er sprang von einer Brücke in einen Fluss. Gefunden wurden nur seine Schuhe und eine unheilige Menge an Blut, sowohl an den Felsen, als auch im Schlamm am Flussufer. Man ging also davon aus, er hätte es geschafft. Nur war dem nicht so.
    Vea-Kristall: Sein Kristall ist kreisrund und beinahe weiß. Nur, wenn man genau hinsieht, kann man erkennen, dass er eigentlich von einem sehr hellen, bläulichen Silber ist.
    Perfekt, könnte man meinen. Nun...nicht ganz. Es zieht sich ein hässlicher Riss direkt über die Mitte. Er stieß sich den Kopf mehrmals an den Felsen im Fluss. Dabei blieb er leider nicht unbeschadet.
    Fähigkeit: Da er seinen Kristall nie verloren hat, verfügt er noch über seine Fähigkeit. Doch er wünscht sich, es wäre nicht so. Er mag sie nämlich nicht. Er hat ziemlich riesige, dunkelbraune Flügel. Sie sind befiedert und die Spitzen berühren den Boden immer leicht, während sie ihn am höchsten Punkt, den Gelenken, beinahe seinen Kopf überragen.
    Was ist das Problem daran, fragt man sich nun? Sie sind höllisch unpraktisch. Im ernst. Versuch mal, mit solchen Dingen irgendwas zu machen. Es ist schlicht unmöglich..
    Aussehen: Er ist groß und eher sehnig als muskulös. Man sieht ihm an, wo und wie er lebt. Generell erinnert er ein bisschen an einen Vogel. Dazu kommt noch, dass sein Gesicht recht scharf geschnitten ist. Seine Nase ist ein bisschen zu groß und war eindeutig schonmal gebrochen, sein Kiefer ist schmal, aber kantig und seine Wangenknochen sind spitz, genau wie seine Schultern, Ellenbogen und Knie. Im krassen Kontrast dazu stehen die weichen, vollen Lippen, die in seinem Gesicht irgendwie ein bisschen unpassend wirken. Die Haare fallen ihm in dünnen, fest geflochtenen Zöpfchen bis auf die Schultern und er hat alles mögliche in sie eingeflochten. Von hübschen Kieseln bis hin zu kleinen Knöchelchen.
    Seine Haut ist sehr dunkel. Schon eher schwarz als braun. Und wenn ich schwarz sage, dann meine ich es auch.
    Er hat leichte, hellbraune Sommersprossen auf den Unterarmen und recht viele Narben auf dem Oberkörper und den Armen.
    Kleidung: Seine Kleidung ist einfach, aber gut. Er trägt eine stabile Hose aus dickem, schwarzen Wollstoff und einen Mantel aus geöltem Leder. Der Mantel hat hinten zwei große Schlitze, durch die man mit etwas Übung seine Flügel zwängen kann. Sonst verzichtet er auf Oberbekleidung. Zu anstrengend zum anziehen.
    Charakter: Er ist ein sehr ruhiger, pragmatischer Mensch. Er ist aufs Überleben getrimmt und wirkt manchmal vielleicht ein bisschen unachtsam und rücksichtslos. Dabei ist er an sich eigentlich ein recht sozialer Mensch, der nichts gegen Weggefährten oder einen Plausch am Feuer hat, wann immer es sich einrichten lässt. Er lacht gerne, ist offen und freundlich und hilft anderen wo er kann.
    Er ist ziemlich klug, lässt das aber nicht gerne raushängen, denn für ihn gibt es nichts, was anstrengender ist, als endlose Angebereien.
    Er ist generell eher ein verschlossener Mensch, der nicht viel von sich preis gibt und seine Geheimnisse lieber für sich behält. Dass das sein Sozialleben etwas ausbremst verdrängt er lieber.
    Stärken: Sein pragmatisches Denken und sein kluger Kopf helfen ihm beim Überleben. Er kann mit wenig auskommen, ist sehr anpassungsfähig.
    Schwächen: Er ist kein Meister der Empathie, neigt dazu, andere zu verraten und hat Angst vor Wasser. Zudem neigt er dazu, Depressionen zu entwickeln und hat immer wieder depressive Phasen. Er lügt schlecht.
    Ausrüstung: Abgesehen von seiner Kleidung und drei Messern (Ein Skinner, ein Wurfmesser und ein Nicker) hat er nicht viel. Die Messer sind Erbstücke von seinem Vater, weswegen er sie bei seinem Selbstmordversuch bei sich trug.
    Gebrochene Regel: 2, 4 und 6
    (Ehem.) Wohnort: Er stammt aus Ekua. Jetzt streift er im Schattengrund umher.
    (Ehem.) Beruf: Irgendwann war er mal Bote.
    Vergangenheit: Er lebte ein recht glückliches Leben. Er war schon immer recht aufgeweckt und energetisch gewesen. Glücklich eben...
    Er war fünfzehn und hatte gerade angefangen, für alle möglichen Leute alle möglichen Botendienste auszuüben. Seine Flügel waren dabei natürlich ein massiver Vorteil.
    Doch dann geriet er an einen Kunden, der ihn nicht bezahlen wollte, ihn bespucke und über seine Flügel lachte.
    Er versuchte, sich zusammen zu reißen. Wirklich.
    Aber er schaffte es nicht.
    Aus einem Streit wurde ein Kampf und der endete mit gebrochenen Nasen auf beiden Seiten. Und doch wurde nur er verbannt. Weil er der „Aggressor“ war. Und seitdem schlägt er sich irgendwie durch...
    Sonstiges: He gay as fuk

    Name: Aspen Winter (Sein eigentlicher Nachname ist Whisler, aber er benutzt ihn nie und hat ihn inzwischen fast selbst vergessen. Er will Winter genannt werden)
    Geschlecht: Männlich
    Alter: 17
    Verbannung: Ja, allerdings erst seit neustem.
    Vea-Kristall: Er war sehr schmal und zog sich von seinem Haaransatz bis zwischen seine Augen. Zudem war er von einer hübschen, mintgrünen Farbe. Jetzt ist da nurnoch ein Spalt, der sich wohl bald entzünden wird...
    Fähigkeit: Adilaide.
    Wer bei den sieben Göttern Adilaide ist?
    Er ist ein Rauchgeist.
    Kurz nach seinem Eintreffen im Schattenreich, drang er durch das Loch in seinem Schädel in ihn ein und lebt seitdem in seinem Kopf. Doch überraschenderweise...funktioniert das bisher ganz gut. Klar, Winter will ihn nicht da drin haben, aber da er ihn so oder so nicht verjagen kann, hat er ihn akzeptiert und seitdem leben sie zusammen, beinahe schon in einer Art Symbiose. Ad darf an seiner Seele knabbern, aber im Gegenzug bekommt Winter seine Fähigkeiten, das Formwandeln.
    Aussehen: Farblos. So kann man ihn wohl am besten beschreiben. Er ist sehr, sehr blass und seine Haut wirkt durchscheinend. Wenn er seine Hände gegen das Licht hält, leuchten sie rot und man kann genau sehen, wo die Knochen sind. Seine Haare fallen ein wenig aus dem Rahmen. Sie sind lang, seidig, schwer und schwarz. Er hat sie in der Mitte gescheitelt und sie fließen ihm wie schwarze Sturzbäche über Schultern und Oberkörper. Zusammen mit seinen Augen sind sie der einzige beweis dafür, dass er überhaupt ein Mensch ist und kein Geist. Letztere sind ebenfalls tiefschwarz, so, wie der tiefste Tümpel, den man sich vorstellen kann, bei Nacht.
    Seine Gesichtszüge sind elfengleich. Ebenmäßig und fein, mit hohen Wangenknochen, einem schmalen Kiefer, großen Augen und einer kleinen, geraden Nase über weichen Lippen.
    Man sieht ihm an, dass er noch nie im Leben einen Hammer benutzt oder ein Schiff vertäut hat und sich jemand um ihn gekümmert hat. Seine Hände sind weich und von keiner Schwiele oder Narbe entstellt und seine Haut ist rein.
    Nur zwei Dinge stören dieses Bild. Der Riss in seiner Stirn und die lange, schartige Narbe, die sich über seine gesamte Wirbelsäule zieht. Vom Haaransatz bis unter den Bund seiner Hose.
    Er ist sehr klein und sehr schlank.
    Kleidung: Er ist erschreckend freizügig gekleidet. Um den Oberkörper hat er nur ein Stück Stoff aus so feiner Laine gelegt, dass sie beinahe durchsichtig ist. Die Hose, die er trägt, ist eindeutig gestohlen, denn sie passt ihm nicht.
    Charakter: In einem Wort? Einnehmend.
    In vielen Worten?
    Er...passt sich an, könnte man sagen. Aufgrund seines bisherigen Lebens hat er gelernt, sich an alle Menschen um ihn herum anzupassen um zu bekommen, was er will. Sein Verstand ist messerscharf, aber er weiß das zu seinem eigenen Wohl zu verstecken. Er macht beinahe alles um zu überleben und ist alles andere als ehrlich. Er lügt, er stiehlt, er ist intrigant und stolz. Er ist also quasi der Albtraum eines jeden Frömmlings.
    Er ist sehr offen und kann bestechend und erschreckend ehrlich sein, wenn er sich daraus einen Vorteil verspricht. Im Verstellen war er schon immer ein Meister und so kennt seinen wirklichen Charakter eigentlich kaum jemand. Aber er ist grundsätzlich nicht viel anders, als der, den er vortäuscht.
    Dennoch ist er kein...von Grund auf schlechter Mensch. Das ist schließlich niemand. Aber er wurde eben auf eine gewisse Art und Weise erzogen...
    Irgendwo tief in sich hat er eine sehr, sehr kindliche Seite und eine romantische Ader versteckt. Wo genau ist jedoch unklar.
    Stärken: Er ist ein Verwandlungskünstler und das nicht nur wegen Adilaide. Er kann Lügen, Betrügen und seine Mitmenschen spielen und ausnutzen wie es ihm beliebt.
    Er ist erstaunlich gut darin, seinen Körper zu seinem Vorteil zu nutzen.
    Er ist klug.
    Schwächen: Ein ganzer Haufen. Sein Charakter ist verdorben, sein Körper ist schwach und wird immer schwächer, er ist nicht für das Überleben ausserhalb der Stadt geeignet und kann nicht mal schwimmen. Er hat nie wirklich gearbeitet, ist ziemlich selbstverliebt und wenn er niemanden zum beeinflussen hat, dann wird er schon bald sterben. Der Pakt mit Adi war sein letzter Ausweg.
    Ausrüstung: Nichts, ausser die Kleidng, die er trägt. Wenn er wirklich etwas braucht, dann kann er seinen Körper entsprechend abändern.
    Gebrochene Regel: 8. Zumindest offiziell. Er war einmal zu unvorsichtig mit dem, was er weiter erzählt hat... und schwupps, verbannt.
    (Ehem.) Wohnort: Er lebte in Opem, nun ist er überall und nirgends, aber meist im Schattengrund.
    (Ehem.) Beruf: Lustknabe.
    Vergangenheit: Sein Leben bestand aus dem Aushandeln von Deals und Verträgen. Dem Absprechen von Intrigen und dem Flüstern von Nachrichten und Geheimnissen. Als privater „Diener“ von vielen wichtigen Leuten erfuhr er Dinge, die andere sich nie im Leben ausgemalt hätten.

Kommentarfunktion ohne das RPG / FF / Quiz

Kommentare (34)

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vor 160 Tagen flag
(Hi leute, ist jemand überhaupt on?)
vor 202 Tagen flag
A: *Das scheint sein Interesse zu wecken. Er hat seit Wochen nichts richtiges mehr zwsichen die Zähne bekommen. Maden mögen kein Fünf-Sterne-Menü sein, aber sie sind zumindest Proteinreich und weicher als Baumrinde. Ausserdem haben sie keine harten Schalen, die ihm in den Zähnen hängen bleien können wie Schaben oder Kakerlaken.
Deswegen lässt er sich langsam aber sicher zu Boden gleiten, wobei er sich die Haare nach hinten streicht, damit er überhaupt etwas sehen kann. Obwohl er hier ist, sind sie erstaunlich gut gepflegt.
Langsam aber sicher tappt er näher, jederzeit bereit, sich zu verteidigen, falls das eine Falle sein sollte*
vor 203 Tagen flag
Fuchs: *plötzlich geht eine Regung durch seinen Körper, jede Anspannung scheint von ihm abzufallen und er läuft im huschenden Trab auf den Baumstamm zu, den Kopf leicht gesenkt. Dabei gibt es hier kein Unterholz, in das er sich ducken könnte. Seine roten Strähnen sind vom Schlamm braun verklebt und stechen nach seinen Augen. In etwa drei Schritt Entfernung hält er wieder inne, die Hände leicht gehoben. In den hohlen Handflächen winden sich Maden wie auf einem Service.*
vor 204 Tagen flag
(Ohhh, was könnte man mehr wollen... Danke Darling)

A: *Und Arsen hat keinen, sich überlegen zu fühlen. Natürlich tut er es dennoch. Nicht, weil er tatsächlich besser ist oder irgendwelche konkreten Gründe hätte, das anzunehmen, sondern weil er eben einfach immer so denkt. Er wünscht sich kurz seine alte Fähigkeit zurück. Wenn er die noch hätte, dann würde er Fuchs die wildesten Illusionen zaubern. Aber leider ist dem ja nicht so. Und im nächsten Moment bekommt er dafür von Adilaide auch schon eine unangenehme Strafe, denn dieser treibt kleine Nadeln durch die weiche, verletzliche Haut an seiner Handfläche. Vor Schmerz verkrampft sich sein Kiefer, doch er wendet den Blick kein einziges mal ab, auch, wenn schwarzes Blut über den Ast rinnt und schließlich auf den Boden tropft*
//Ad: Es ist nicht grade nett von dir, sowas zu denken, wenn ich alles hören kann, weißt du? Hab ich dir keine Manieren beigebracht?//
Ach, halt doch den Schnabel...
vor 204 Tagen flag
Fuchs: *Weiten wir die Szene ein wenig aus. Stellen wir uns ein Terrarium vor, in dem zwei sehr unbewegliche Echsen glotzäugig ... Na ja. Fuchs jedenfalls hat in seinen Jahren der Abgeschiedenheit Instinkte wie ein Wildtier entwickelt. Sein ganzer Körper hat sich unter dem fremden Blick versteift und nun erwiedert er ihn, den Kopf noch leicht im Profil, als wäre er unfähig, ihn direkt anzusehen. Sein schmächtiger Körper ist zum zerreißen gespannt und hin und wieder zucken die Sommersprossen über seinen drahtigen Muskeln. Trotzdem ist er innerlich... ruhig, wie eine leere Regentonne. Er wartet ab. In seiner Sprache heißt das, dass er keinen Grund hat, sich unterlegen zu fühlen .*

(Pudding für dich: https://www.youtube.com/watch?v=RiVbvM3-lUo )
vor 204 Tagen flag
(Jup Mr. Cookies, das wird es. Wobei "überrannt" das bessere Wort dafür ist.)

(Ich sag doch immer wieder, dass du auf den verdammten Sprengstoff aufpassen sollst... Aber okay. Ich fang an, wenn ich Puddig kriege.)

A: *Es ist schon erstaunlich, wie wenig man verändern muss, um mit seiner Umgebung zu verschmelzen. Ein kleines Beispiel: Es ist einer von diesen Momenten, in denen man zuerst denkt, dass man alleine ist. Aber dann merkt man irgendwie, dass einen jemand beobachtet. Aber egal, wie oft man sich auch umsieht, dreht und wendet... Der Grund für dieses Gefühl hält sich versteckt. Und das, obwohl es kaum verstecke gibt. Nur einen alten, kahlen, toten Baum, mit einer sehr ungewöhnlichen, fetten Borke.
Und dann fällt es einem auf einmal wie Schuppen von den Augen.
Die Borke ist keine Borke, sondern ein Mensch. Zugegeben, ein recht kleiner, schmächtiger Mensch, aber immerhin. Ein Mensch, mit unglaublich langen Haaren, die so schwarz sind, dass sie fürs Auge förmlich mit dem toten Holz verschmolzen sind. Das einzige Indiz, dass das dort auf dem Baum ein Mensch ist, sind die Augen, die zwischen den Strähnen hindurchblitzen. Kalte, berechnende Augen. Die einen zu durchbohren scheinen*
vor 204 Tagen flag
(Also wird das rpg übernommen?).
vor 205 Tagen flag
(BAM! *war jz doch ne spontanexplosion.*

Und, fängst du an? Ich hab hier noch Pudding)
vor 205 Tagen flag
(Ich ebenfalls. Ich wart nurnoch auf den Schuss)
vor 205 Tagen flag
(Ich steh in den Startlöchern.)
vor 205 Tagen flag
(But why thooo? Man kann rpgs doch so wunderbar überrennen...)
vor 205 Tagen flag
(Hm. Moriarty müsste zeitreisen, um das zu machen... Nicht dass es unmöglich wäre, aber es ist iemlich unwahrscheinlich. Naja. Ich leave dann mal.

This is Cookies, signing off.)
vor 206 Tagen flag
(Beides durchaus möglich, Watson. Doch wird dürfen nie die möglichkeit aus den Augen verlieren, dass Moriaty seine Schergen nach ihr geschickt und sie ihrer Freiheit beraubt hat.)
vor 207 Tagen flag
(Ich glaube, sie ist unglücklich von der Kellertreppe gestürzt. Oder hat einfach keinen Bock mehr auf das RPG und ist zu faul, es uns mitzuteilen. Lol.)
vor 207 Tagen flag
(Ich glaube nicht, dass die Mod noch on kommt...)
vor 209 Tagen flag
(Wann fangen wir denn an
vor 212 Tagen flag
(Hey, ich würde gerne mitmachen, wenn ich darf.)

Name: Jesper Schøning
also known as: Fuchs. Es begann mit einem eher spottenden Spitznamen und endete damit, dass ebendieser als einziger übrig blieb. Nicht einmal Jesper selbst erinnert sich noch richtig daran, wie man ihn früher einmal genannt hat. Inzwischen hört er sogar auf die verschiedensten Verwünschungen, der Name 'Fuchs' jedoch blieb als einziger immer konstant.
Geschlecht: Männlich
Alter: 18 Jahre
Verbannung: Ja, er lebt schon sehr lange in der Verbannung, knapp neun Jahre. Ursprünglich war es seine Mutter, die als Gesetzesbrecherin auffällig wurde und gegen die sich der Zorn richtete. Nach ihrem Verschwinden wurde er in eine Art Pflegefamilie gegeben, an der im Grunde rein gar nichts auszusetzen war. Jedoch stellten seine neuen Eltern schnell fest, dass er sich seltsam benahm, viel zu vergessen schien und ein merkwürdig diebisches Verhalten an den Tag legte. Runde vier Jahre lief das so, dann nahm er sich eines Tages zu viel heraus und musste seiner Mutter folgen. Diese war, wie sich später herausstellte, aber schon in ihren ersten Wochen an einer Infektion gestorben.
Vea-Kristall: Sein Kristall hatte die Form eines spitzen, nach unten gerichteten Dreiecks und funkelte in einem sehr dunklen Feuerorange. Die Wunde ist inzwischen ungesund vernarbt.
Fähigkeit: Fuchs war in der Lage seine Hände auf eine extreme Temperatur zu erhitzen, konnte so beispielsweise Metall einschmelzen und theoretisch hochgradige Brandwunden verursachen. Außerdem besaß er eine grundsätzliche Immunität gegen Feuer und Hitze, eingeschlossen Sonnenlicht.
Aussehen: Fuchs hat seinen Namen den dichten, kupferroten Haaren zu verdanken, die seinen Schädel bedecken. Als Kind trug er sie recht ordentlich und schlicht in einem kurzen Schnitt, inzwischen sind sie aber wild ausgewachsen und an den Seiten unregelmäßig gestutzt. Dreck und Staub machen sie dunkler, zuweil wirken sie auch braun. Sogar seine Augenbrauen sind rot, wenn auch etwas dunkler als sein Haupthaar und verraten seine Identität, selbst wenn sich sein Aussehen stark verändert hat.
Sein Gesicht ist schmal, die Kieferlinie vom Hunger noch schärfer und die Wangen blass und eingefallen. Seine Nase ist kantig, mit einem neckischen Schwung Himmelwärts und seine Augen haben ein sehr dunkles, kaum als solches erkennbaren grün. Dichte, braunblonde Wimpern umgeben sie. Seine Lippen sind im Normalzustand auffallend weich und von Natur aus rot, die Unterlippe wesentlich breiter, die Oberlippe elegant geschwungen. Allerdings ist die Haut inzwischen rissig und fahl. Seine Haut ist wie für Rotschöpfe typisch auffallend blass, inzwischen bereitet ihm zu direktes Sonnenlicht Probleme, da ihm seine Fähigkeiten fehlen. Die wilden Sommersprossen, die seinen gesamten Körper bedecken wirken darauf dunkel.
Fuchs hat einen eher kräftigen Knochenbau mit breiten Schultern und einer schmalen Hüfte, außerdem neigt er dazu, gut Muskeln aufzubauen. Durch seine Lebenssituation ist er allerdings stark untergewichtig und ausgemerkelt.
Er ist 1.83 Meter groß, jedoch wirkt er aufgrund seines meist gebeugten Körpers wesentlich kleiner. Er neigt dazu, die Schultern anzuziehen und den Kopf gesenkt zu halten, seine Bewegungen sind allesamt schnell, sehr kontrolliert und vor allem nahezu lautlos. Daran würde sich auch nichts ändern, wenn er sich in einer entspannten Situation befände, da ihm diese Haltung in Fleisch und Blut übergegangen ist.
Kleidung: Er bevorzugt dunkle und vor allem warme Kleidung, ob sie zu groß oder zu klein ist, ist ihm dabei inzwischen vollkommen egal. Er trägt meist ohnehin mehrere Schichten übereinander und scheut nie davor zurück, sein Zwiebelsystem noch weiter aufzubauen. Ihm ist eigentlich ständig kalt.
Charakter: Jespers Hauptwesensmerkmal ist seine Übersensiblität, die ihm viele Dinge unerträglich macht. Obwohl er im Grunde eine sehr empathische Person ist, hält er sich lieber von Menschen fern, weil er dazu neigt, 'für sie zu fallen'. Er hasst solche Arten der Abhängigkeit und reflektiert misstrauisch immer wieder sein eigenes Verhalten, prüft sich immer wieder auf die Hauptfragen 'Wer bin ich?', 'Werde ich manipuliert?' und 'Was bin ich im Begriff zu tun?'. Er versucht mit allen Mitteln soetwas wie eine moralische Ordnung in seinem Leben zu schaffen, ist dazu aber kaum in der Lage. Seine ständige Paranoia führt zu Panikausbrüchen, die sich entweder gegen andere oder gegen ihn selbst richten, diese Ausbrüche führen wiederum zu einer Identitätskriese, die er oft mit Isolation verbindet. Er hat vor vielen Dingen beinahe panische Angst, handelt sowieso grundsätzlich mit einer gewissen Scheu, ist jedoch oft genug überraschend wenig zurückhaltend oder schüchtern. Er liebt den Nervenkitzel des Selbstüberwindung und es ist zu vermuten, dass er sämtliche Tragödien in seinem Leben absichtlich provoziert, weil er ohne eine Problemstellung nicht zurecht zu kommen scheint.
Im Grunde ist er ein ganz kluger Junge, nur eben viel zu impulsiv und oft genug in zweifelhaften Wahnzuständen. Er glaubt zum Beispiel an Zeichen der Vorherbestimmung und sucht immer wieder in der Nähe von Personen nach geheimen Botschaften. Außerdem glaubt er an kleine Machtgegenstände wie besondere Kiesel, von denen er sich zum Beispiel Schutz und Beistand erhofft.
Stärken: Er hat ein sehr gutes 'Gefühl' für gefährliche Situationen oder Charaktere. Oft hat er gerade dadurch noch rechtzeitig die Gelegeneheit sich zu verstecken oder zurück zu ziehen, außerdem vertraut er den falschen Leuten eher selten.
Schwächen: Seine wenig kontrollierte Persönlichkeit führt zu überstürzten, teilweise selbstzerstörerischen Handlungen. Außerdem provoziert er oft genug die Gefahr, selbst wenn er sie erkennt.
Ausrüstung: Er hat sich eine Art Unterschlupf gebaut und besitzt einiges an mühsam zusammengeknüpften Fäden und Schlingen. Manchmal fängt er so Vögel. Außerdem hat er eine selbstgemachtes Messer aus einer scharfen Metallkante. Er sammelt auch jede Menge Zeug, alles, was sich so finden lässt und hortet es dann, um vielleicht etwas daraus zu bauen.
Gebrochene Regel: 1. Er scheint eine Vorliebe dafür zu hegen, andere zu bestehlen. Oder einen inneren Drang, den er einfach nicht abstellen kann.
(Ehem.) Wohnort: Er lebte in Caris.
(Ehem.) Beruf: Er hatte damals natürlich noch keinen richtigen Beruf.
Vergangenheit: Fuchs kann sich kaum noch an ein anderes Leben als das im Schattengrund erinnern und er war dort meistens auf sich allein gestellt. Erstaunlicherweise hat er mehr überlebt, als man ihm zugetraut hätte.
Sonstiges: Er liebt Geschichten über Elfen, Hexen und Zwerge, träumt sich gern in solche Welten und hat eine beinahe schmerzhafte Sehnsucht nach heiler Natur und tiefgrünen Wäldern. Außerdem hat er eine seltsame Bindung zum Wasser.
Wie bereits erwähnt vermutet er hinter zahlreichen Dingen einen verborgenen Sinn. Wenn er draußen auf Leichen stößt, hält er oft inne und glaubt das vergangene Leben vor seinem inneren Auge zu sehen, er gibt den Toten Namen und spricht ihnen manchmal besondere Kräfte zu. Einige bestattet er sogar und weint um sie.

Kristall
vor 214 Tagen flag
Name: Isoke Cherubim
Geschlecht: Männlich
Alter: 22
Verbannung: Theoretisch, ja. Doch bevor er offiziell erfuhr, dass er verbannt werden soll, hörte er, wie seine Eltern, bei denen er lebte, darüber diskutierten. Er schrieb einen Brief. Ein Abschiedsbrief. In dem er seine Entleibung ankündigte. Er sprang von einer Brücke in einen Fluss. Gefunden wurden nur seine Schuhe und eine unheilige Menge an Blut, sowohl an den Felsen, als auch im Schlamm am Flussufer. Man ging also davon aus, er hätte es geschafft. Nur war dem nicht so.
Vea-Kristall: Sein Kristall ist kreisrund und beinahe weiß. Nur, wenn man genau hinsieht, kann man erkennen, dass er eigentlich von einem sehr hellen, bläulichen Silber ist.
Perfekt, könnte man meinen. Nun...nicht ganz. Es zieht sich ein hässlicher Riss direkt über die Mitte. Er stieß sich den Kopf mehrmals an den Felsen im Fluss. Dabei blieb er leider nicht unbeschadet.
Fähigkeit: Da er seinen Kristall nie verloren hat, verfügt er noch über seine Fähigkeit. Doch er wünscht sich, es wäre nicht so. Er mag sie nämlich nicht. Er hat ziemlich riesige, dunkelbraune Flügel. Sie sind befiedert und die Spitzen berühren den Boden immer leicht, während sie ihn am höchsten Punkt, den Gelenken, beinahe seinen Kopf überragen.
Was ist das Problem daran, fragt man sich nun? Sie sind höllisch unpraktisch. Im ernst. Versuch mal, mit solchen Dingen irgendwas zu machen. Es ist schlicht unmöglich..
Aussehen:Er ist groß und eher sehnig als muskulös. Man sieht ihm an, wo und wie er lebt. Generell erinnert er ein bisschen an einen Vogel. Dazu kommt noch, dass sein Gesicht recht scharf geschnitten ist. Seine Nase ist ein bisschen zu groß und war eindeutig schonmal gebrochen, sein Kiefer ist schmal, aber kantig und seine Wangenknochen sind spitz, genau wie seine Schultern, Ellenbogen und Knie. Im krassen Kontrast dazu stehen die weichen, vollen Lippen, die in seinem Gesicht irgendwie ein bisschen unpassend wirken. Die Haare fallen ihm in dünnen, fest geflochtenen Zöpfchen bis auf die Schultern und er hat alles mögliche in sie eingeflochten. Von hübschen Kieseln bis hin zu kleinen Knöchelchen.
Seine Haut ist sehr dunkel. Schon eher schwarz als braun. Und wenn ich schwarz sage, dann meine ich es auch.
Er hat leichte, hellbraune Sommersprossen auf den Unterarmen und recht viele Narben auf dem Oberkörper und den Armen.
Kleidung: Seine Kleidung ist einfach, aber gut. Er trägt eine stabile Hose aus dickem, schwarzen Wollstoff und einen Mantel aus geöltem Leder. Der Mantel hat hinten zwei große Schlitze, durch die man mit etwas Übung seine Flügel zwängen kann. Sonst verzichtet er auf Oberbekleidung. Zu anstrengend zum anziehen.
Charakter: Er ist ein sehr ruhiger, pragmatischer Mensch. Er ist aufs Überleben getrimmt und wirkt manchmal vielleicht ein bisschen unachtsam und rücksichtslos. Dabei ist er an sich eigentlich ein recht sozialer Mensch, der nichts gegen Weggefährten oder einen Plausch am Feuer hat, wann immer es sich einrichten lässt. Er lacht gerne, ist offen und freundlich und hilft anderen wo er kann.
Er ist ziemlich klug, lässt das aber nicht gerne raushängen, denn für ihn gibt es nichts, was anstrengender ist, als endlose Angebereien.
Er ist generell eher ein verschlossener Mensch, der nicht viel von sich preis gibt und seine Geheimnisse lieber für sich behält. Dass das sein Sozialleben etwas ausbremst verdrängt er lieber.
Stärken: Sein pragmatisches Denken und sein kluger Kopf helfen ihm beim Überleben. Er kann mit wenig auskommen, ist sehr anpassungsfähig.
Schwächen: Er ist kein Meister der Empathie, neigt dazu, andere zu verraten und hat Angst vor Wasser. Zudem neigt er dazu, Depressionen zu entwickeln und hat immer wieder depressive Phasen. Er lügt schlecht.
Ausrüstung: Abgesehen von seiner Kleidung und drei Messern (Ein Skinner, ein Wurfmesser und ein Nicker) hat er nicht viel. Die Messer sind Erbstücke von seinem Vater, weswegen er sie bei seinem Selbstmordversuch bei sich trug.
Gebrochene Regel: 2, 4 und 6
(Ehem.) Wohnort: Er stammt aus Ekua. Jetzt streift er im Schattengrund umher und hält sich oft noch ausserhalb auf. Wenn er in einer Stadt oder einem Dorf ist, verdeckt er den gebrochenen Kristall mit einer Mullbinde.
(Ehem.) Beruf: Irgendwann war er mal Bote.
Vergangenheit: Er lebte ein recht glückliches Leben. Er war schon immer recht aufgeweckt und energetisch gewesen. Glücklich eben...
Er war fünfzehn und hatte gerade angefangen, für alle möglichen Leute alle möglichen Botendienste auszuüben. Seine Flügel waren dabei natürlich ein massiver Vorteil.
Doch dann geriet er an einen Kunden, der ihn nicht bezahlen wollte, ihn bespucke und über seine Flügel lachte.
Er versuchte, sich zusammen zu reißen. Wirklich.
Aber er schaffte es nicht.
Aus einem Streit wurde ein Kampf und der endete mit gebrochenen Nasen auf beiden Seiten. Und doch wurde nur er verbannt. Weil er der „Aggressor“ war. Und seitdem schlägt er sich irgendwie durch...
Sonstiges: He gay as fuk

Name: Aspen Winter (Sein eigentlicher Nachname ist Whisler, aber er benutzt ihn nie und hat ihn inzwischen fast selbst vergessen. Er will Winter genannt werden)
Geschlecht: Männlich
Alter: 17
Verbannung: Ja, allerdings erst seit neustem.
Vea-Kristall: Er war sehr schmal und zog sich von seinem Haaransatz bis zwischen seine Augen. Zudem war er von einer hübschen, mintgrünen Farbe. Jetzt ist da nurnoch ein Spalt, der sich wohl bald entzünden wird...
Fähigkeit: Adilaide.
Wer bei den sieben Göttern Adilaide ist?
Er ist ein Rauchgeist.
Kurz nach seinem Eintreffen im Schattenreich, drang er durch das Loch in seinem Schädel in ihn ein und lebt seitdem in seinem Kopf. Doch überraschenderweise...funktioniert das bisher ganz gut. Klar, Winter will ihn nicht da drin haben, aber da er ihn so oder so nicht verjagen kann, hat er ihn akzeptiert und seitdem leben sie zusammen, beinahe schon in einer Art Symbiose. Ad darf an seiner Seele knabbern, aber im Gegenzug bekommt Winter seine Fähigkeiten, das Formwandeln.
Seine alte Fähigkeit vermisst er trotzdem noch ziemlich. Er konnte Illusionen erschaffen und Erinnerungen verändern.
Aussehen: Farblos. So kann man ihn wohl am besten beschreiben. Er ist sehr, sehr blass und seine Haut wirkt durchscheinend. Wenn er seine Hände gegen das Licht hält, leuchten sie rot und man kann genau sehen, wo die Knochen sind. Seine Haare fallen ein wenig aus dem Rahmen. Sie sind lang, seidig, schwer und schwarz. Er hat sie in der Mitte gescheitelt und sie fließen ihm wie schwarze Sturzbäche über Schultern und Oberkörper. Zusammen mit seinen Augen sind sie der einzige beweis dafür, dass er überhaupt ein Mensch ist und kein Geist. Letztere sind ebenfalls tiefschwarz, so, wie der tiefste Tümpel, den man sich vorstellen kann, bei Nacht.
Seine Gesichtszüge sind elfengleich. Ebenmäßig und fein, mit hohen Wangenknochen, einem schmalen Kiefer, großen Augen und einer kleinen, geraden Nase über weichen Lippen.
Man sieht ihm an, dass er noch nie im Leben einen Hammer benutzt oder ein Schiff vertäut hat und sich jemand um ihn gekümmert hat. Seine Hände sind weich und von keiner Schwiele oder Narbe entstellt und seine Haut ist rein.
Nur zwei Dinge stören dieses Bild. Der Riss in seiner Stirn und die lange, schartige Narbe, die sich über seine gesamte Wirbelsäule zieht. Vom Haaransatz bis unter den Bund seiner Hose.
Er ist sehr klein und sehr schlank.
Kleidung: Er ist erschreckend freizügig gekleidet. Um den Oberkörper hat er nur ein Stück Stoff aus so feiner Laine gelegt, dass sie beinahe durchsichtig ist. Die Hose, die er trägt, ist eindeutig gestohlen, denn sie passt ihm nicht.
Charakter: In einem Wort? Einnehmend.
In vielen Worten?
Er...passt sich an, könnte man sagen. Aufgrund seines bisherigen Lebens hat er gelernt, sich an alle Menschen um ihn herum anzupassen um zu bekommen, was er will. Sein Verstand ist messerscharf, aber er weiß das zu seinem eigenen Wohl zu verstecken. Er macht beinahe alles um zu überleben und ist alles andere als ehrlich. Er lügt, er stiehlt, er ist intrigant und stolz. Er ist also quasi der Albtraum eines jeden Frömmlings.
Er ist sehr offen und kann bestechend und erschreckend ehrlich sein, wenn er sich daraus einen Vorteil verspricht. Im Verstellen war er schon immer ein Meister und so kennt seinen wirklichen Charakter eigentlich kaum jemand. Aber er ist grundsätzlich nicht viel anders, als der, den er vortäuscht.
Dennoch ist er kein...von Grund auf schlechter Mensch. Das ist schließlich niemand. Aber er wurde eben auf eine gewisse Art und Weise erzogen...
Irgendwo tief in sich hat er eine sehr, sehr kindliche Seite und eine romantische Ader versteckt. Wo genau ist jedoch unklar.
Stärken: Er ist ein Verwandlungskünstler und das nicht nur wegen Adilaide. Er kann Lügen, Betrügen und seine Mitmenschen spielen und ausnutzen wie es ihm beliebt.
Er ist erstaunlich gut darin, seinen Körper zu seinem Vorteil zu nutzen.
Er ist klug.
Schwächen: Ein ganzer Haufen. Sein Charakter ist verdorben, sein Körper ist schwach und wird immer schwächer, er ist nicht für das Überleben ausserhalb der Stadt geeignet und kann nicht mal schwimmen. Er hat nie wirklich gearbeitet, ist ziemlich selbstverliebt und wenn er niemanden zum beeinflussen hat, dann wird er schon bald sterben. Der Pakt mit Adi war sein letzter Ausweg.
Ausrüstung: Nichts, ausser die Kleidng, die er trägt. Wenn er wirklich etwas braucht, dann kann er seinen Körper entsprechend abändern.
Gebrochene Regel: 8. Zumindest offiziell. Er war einmal zu unvorsichtig mit dem, was er weiter erzählt hat... und schwupps, verbannt.
(Ehem.) Wohnort: Er lebte in Opem, nun ist er im Schattengrund.
(Ehem.) Beruf: Lustknabe.
Vergangenheit: Sein Leben bestand aus dem Aushandeln von Deals und Verträgen. Dem Absprechen von Intrigen und dem Flüstern von Na
vor 214 Tagen flag
(Ich hab die korrigierte version schon gesschickt. Ich dachte, du hättest sie schon gesehen, sorry ^^ Gib mir ne Sekunde, dann hast du ihn)
vor 214 Tagen flag
(Okay. Danke.).