Springe zu den Kommentaren

~× let it burn ×~ || Steckbriefe

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
9 Fragen - Erstellt von: - Aktualisiert am: - Entwickelt am: - 819 mal aufgerufen

.

    1
    Kurze Übersicht:
    2. Maeve Lopez (W i n t e r)
    3. Cassidy Scorpius Young (W i n t e r)
    4. Jordan Winchester (myookoo)
    5. Lucas Bevelis (myookoo)
    6. Jesper Schøning (nachtschwärmer)
    7. Ophelia Celia Sansa Krakow (ρѕу¢нσтι¢)
    8. Alina Josephine October (Séance)
    9. Liu Zhang (Lycoris)

    2
    ((bold))Maeve Lopez((ebold)) Name: Maeve Lopez, allerdings ist ihr richtiger Name Sydney Hyacinth Virginique Lopez, was sie versucht zu verbergen, da
    Maeve Lopez

    Name: Maeve Lopez, allerdings ist ihr richtiger Name Sydney Hyacinth Virginique Lopez, was sie versucht zu verbergen, da sie ihren Namen hasst. Jeder nennt sie Maeve, gleich ob Freund oder Feind.
    also known as: Einfach Maeve. Je nachdem bezeichnete man sie aber auch als Creep, Rich Bitch, Sinner oder Evelyn. Ihr wohl am weitesten verbreiteter Spitzname ist "die verhasste Tochter". Allerdings gibt es noch viele andere Kosenamen, die ich nicht alle aufzählen werde.
    Geschlecht: Weiblich.
    Herkunft: New York City.
    Alter: Maeve ist 16.
    Geburtstag: Am 02. Oktober.
    Sexualität: Bisexuell mit einer Tendenz zu Frauen.

    Art: Mensch.
    Wohnt er/sie im Center?: Nein, zumindest noch nicht.
    Gruppe außerhalb des Centers: Sie gehört zu den Hunters und ist mehr oder minder auch deren Anführerin.
    Rang: Nope.
    Spion? Von wem?: Die persönliche Spionin ihres Vaters. Allerdings lebt sie noch nicht im Center.
    Wie kam er/sie ins Center?: -
    Wohnlage im Center: -

    Aussehen: Maeve hat ein durchschnittliches Aussehen, wie viele behaupten würden, doch schaut man genauer hin und schenkt den Details mehr Aufmerksamkeit als gewohnt, so sieht man den Unterschied zwischen durchschnittlich und ... Maeve. Beginnen wir doch erst einmal mit ihrer Statur. Sie ist ein hoch gewachsenes Mädchen, auch wenn ihre Größe eher im Durchschnitt liegt wird sie durch eine aufrechte Haltung etwas höher angelegt. Darüber hinaus hat sie einen flachen Bauch, da man früher ziemlich stark auf ihre Ernährung geachtet hat, was man heute noch allzu gut sehen kann. Mit anderen Worten war sie öfters auch unterernährt und hat nur dann etwas gegessen, wenn sie es wirklich brauchte, auch wenn ihr Leben als Rich Kid eine andere Fassade hatte. Jedenfalls hat sie einen recht durchtrainierten Körper mit erkennbaren Muskelansätzen, die sich zumindest sehen lassen können, wenn nicht mehr als das. Zierlich wirkt sie wenn vor allem durch ihre schmale Taille, welche eine sanfte Rundung zeichnet. Ihre Schultern sind im Gegenzug etwas breiter und wirken oftmals imposant, vielleicht sogar einnehmend. Ihre Hüfte ist schmal und elegant abgerundet, die schlanken Beine haben die Muskeln einer gut trainierten Leichtathletin, einer wahren Sprinterin, die ihre Disziplien gekonnt beherrscht. Die Kniescheiben des Mädchens sind hart und unnachgiebig, wie eigentlich alle Muskeln an ihrem Körper. Ihre Arme sind eher lang, was Sinn macht, da die Beine es auch sind, dennoch wirkt sie nicht schlaksig, jede Bewegung scheint kontrolliert zu geschehen. Machen wir mit ihrem Gesicht weiter. Daran fallen einen zumeist als erstes die Augen auf zumindest, wenn man genau hinschaut, haben diese nämlich eine faszinierend wirkende Färbung, die die meisten vorerst nicht zuordnen können. Man würde es wohl als ein Gemisch aus Blau und Grün abstempeln, dabei ist nicht einmal klar, welche der beiden Farben nun dominanter ist. Obwohl sich hier Blau und Grün mischen, scheint es kein Türkis zu sein, vermutlich, da die Farben sich doch etwas getrennter voneinander abzeichnen. Außen sind ihre Augen dunkelblau, ein klar erkennbarer Ring in dieser Farbe schmückt den Rand aus. Verfolgt man die Färbung weiter nach innen, so fällt auf, dass die Pigmente etwas heller werden, doch ist dieser Verlauf nur bei sehr genauem Betrachten zentral. So wird aus dem tiefblau die Farbe klaren Wassers in einem See, heller, und auch scheint sich hier das Licht ein wenig wiederzuspiegeln. Die kleinen Striche, aus welchen das hellblau bestand, verankerten sich immer mehr mit solchen in einer blassen, smaragdgrünen Farbe. Der Verlauf zwischen den beiden Farben ist nicht genau erkennbar, keine definierte Linie trennt blau von grün. Auch unscheinbare Schimmer des grünen Farbtons bleiben noch auf den blauen Bereichen sichtbar, auch wenn das genauso gut eine Lichtreflektion sein könnte. Das blasse smaragdgrün wird um die Pupille herum ziemlich intensiv und leuchtet regelrecht, als habe es eine eigene Ausstrahlung. Auch findet man hier Sprenkel von Giftgrün und einen sehr feinen, dunkelgrünen Ring um die Pupille, die ihre schwarze dunkle Wirkung noch einmals betont. Diese ist darüber hinaus ziemlich rund, wie ein tiefes, unendliches Loch. Entfernt man sich etwas weiter von ihrem Auge, so wird aus Blau und Grün ein wildes Gemisch, das unmöglich zu ordnen ist. Die Form ihrer Augen ist eher mandelförmig, weshalb sie nicht selten mit der Form von Katzenaugen verglichen wird, auch wenn es nicht so extrem ist. Zur Pupille hin weitet sich die Form der Seelenspiegel etwas aus, sodass es auf die meisten recht anziehend wirkt. Umrahmt werden diese Augen von dichten, schwarzen Wimpern, bei denen man sich nicht so ganz sicher ist, ob sie nun mit Mascara nachgeholfen hat oder nicht. Jede einzelne ihrer Wimpern ist elegant geschwungen und steht der Wimper eines jeden Models in nichts nach. Zur Spitze hin werden sie dünner, während sie am Ansatz voller und dichter sind. Sie scheinen die dunklen Seelenfenster des Mädchens perfekt zu schützen und das zu verbergen, was in ihnen steckt. Ihre Augenbrauen sind etwas dichter als bei den meisten anderen, jedoch keinesfalls buschig, die Härchen der Brauen gehen fließend ineinander über, sodass man sich fragen muss, ob es jemals Härchen dort gab, oder ob diese Brauen nur aus einem dicken Strich bestehen. Im Kontrast zu ihrem Haar sind sie dunkelbraun bis schwarz, sodass sie sich deutlich davon abheben. Eines der vermeintlichen Beweise, dass ihr blondes Haar gefärbt ist, sagen einige. Machen wir aber nun mit dem Gesicht weiter. Ihre Nase ist ein schlanker Knochen, der nicht besonders lang ist und sich auch nicht hervorhebt. Einmal hat sie sich ihre Nase gebrochen, und danach war diese leicht schief. Das ließ ihr Vater jedoch nicht zu und schickte Maeve im Alter von zwölf Jahren illegal unters Messer, um dies koriegieren zu lassen. Seitdem ist das Nasenbein bei Maeve gerader denn je, und vermutlich auch gerader als bei den meisten anderen. Ihre Nasenflügel verschmelzen mit dem Rest des Gesichts. Darunter finden sich ihre Lippen, die die Farbe von Roséwein haben. Betrachtet man diese genauer, so fällt auf, dass sie außen, an den Rändern, auffällig dunkler sind als innen, als wären sie dauerhaft professionell geschminkt. Ihre Lippen sind eher dünn und schmal, wenn auch nicht minder voll in den Rundungen der Oberlippe. Sie laden zum Küssen ein, auch wenn sie innen meist aufgesprungen sind, scheint ihre Färbung recht deckend und gleichmäßig zu sein. Die Oberlippe überdeckt die Unterlippe ein klein wenig, da sie dicker ist als letztere. Machen wir nun mit ihren Gesichtszügen weiter. Maeve besitzt einen ausgeprägten Kiefer, der dennoch nicht zu grotesk auffällt, aber recht kräftig für den einer Frau scheint. Ihr Kinn ist dagegen ziemlich zugespitzt und nur leicht abgerundet. Die Kinnknochen zeigen beim Übergang zu den Wangenknochen eine leichte Biegung, was ihr Gesicht attraktiv geschnitten aussehen lässt, die Wangenknochen sind vergleichweise hoch angelegt, was dem ganzen einen eisernen, strengen Touch verleiht, der Eindruck erzeugt. Dennoch hat sie ein eher kleines Gesicht, weshalb ihre abgerundete Stirn weder niedrig noch hoch ist. Insgesamt würde man ihre Züge als fein ausgearbeitet, aber wohl nie als weich sondern immer kühler und beherrschender beschreiben. Kommen wir nun zu ihren Haaren. Diese sind wie bereits erwähnt blond, dunkelblond. Am Ansatz ist davon jedoch wenig zu erkennen, da sie hier schwarz sind, aus dieser Farbe wird schnell ein dunkelbraun, welches sich ebenfalls verliert. Es verwandelt sich in ein verwaschenes, dreckiges Blond, welches manche als hellbraun, andere auch als undefinierbar beschreiben, was sicherlich auch eine Berechtigung hat. Zur Spitze hin wird aus dem dunkelblond allmählich etwas wie eine mittelblonde, hellere Färbung, die sich jedoch nicht groß von der dunkleren abhebt und lediglich einen hellen, gelblichen Schimmer hat. Dieser zieht sich bis in die Spitzen jeder einzelnen Strähne. Insgesamt ist die Färbung ihrer Haare schwer zu umschreiben, da es wie bei ihren Augen ein ziemliches Gemisch ist, welches man eigentlich nicht zuordnen kann. Zu viele Blickwinkel gibt es darauf, man kann sich regelrecht darum streiten. Diese Haare sind dem Mädchen ca. 5-6 cm über die Schultern gewachsen, wenngleich sie meist eher als kürzere Haare denn als lange beschrieben werden, ist sie zufrieden mit der Länge. Früher musste sich das Mädchen die Haare immer länger wachsen lassen, da behauptet wurde, es sähe anziehender aus, doch damit ist jetzt Schluss. Ihre Strähnen scheinen für sich ziemlich glatt zu sein, auch wenn sie sich manchmal miteinander verknoten ist es nie schwer, sie wieder voneinander zu lösen. Dafür sind jene am Ansatz ziemlich dick und voller denn je, zu den Spitzen hin verlieren sie jedoch etwas an Volumen, sodass sie als eher durchschnittlich eingestuft werden, was die Dichte betrifft. Da sind sie durchaus ansehnlich, jedoch bei weitem nicht mehr ikonisch. Maeve ist allerdings zufrieden mit ihren Haaren. Sie werden meist in einem Mittelscheitel getragen und offen gelassen, obgleich sie sich zum trainieren inner einen hohen Pferdeschwanz macht. Maeves Haut ist ziemlich blass und dünn, eher kränklich, wenn auch gleichzeitig weich. An den Handgelenken beispielsweise kann man gut dessen Adern erkennen, die sich blau unter der Haut herschleichen.
    Größe: 1, 71 m.
    Haltung: Maeve hat eine aufrechte Haltung, die ihre volle Größe betont. Ihr Rücken ist stets durchgestreckt und das Kinn mitsamt Kopf leicht angehoben, was ihr eine gewisse Anmut und Eleganz, aber auch Hochmütigkeit und Überheblichkeit verleiht. Sie verhält sich stets so, als würde sie über allen anderen stehen, weshalb so manch einer der Meinung ist, dass sie es tatsächlich tut. Aber hier, in freier Wildbahn, bedeutet ihr Leben nicht mehr als das eines jeden anderen. Dennoch ist ihr Gang immer sehr bedacht, die Schritte präzise wie kaum andere, als würde sie auf heißen Kohlen laufen. Auf der Flucht ist ihr Gang meist schneller, wenn auch nicht weniger sicher und ziemlich leise, sodass sie einen Meter hinter deinem Rücken herlaufen kann und du sie nicht bemerken würdest.
    Kleidung: Maeve trägt meist unscheinbare und dunkle Kleidung, aber meist eine, die eine ziemlich bekannte Marke aufweist, schon allein um ihren Stand in der Gesellschaft klar zu kennzeichnen. In New York trug sie öft engere Kleider, jedoch nur, wenn ihr Vater sie zu einem wichtigen Treffen oder einer Veranstaltung mitnahm, was in letzter Zeit auffällig wenig geschah. Klar, bis vor ein paar Monaten war sie noch die Erbin, doch fand der gute Daddy immer eine Ausrede für ihre Abwesenheit und und nahm stattdessen ihre Schwester mit. Wie dem auch sei, damals trug sie meist High-Heels, ansonsten jedoch lieber Sneaker, da ihr High-Heels nach einiger Zeit zu unbequem wurden. Sie möchte es auch, sich im bauchfreien T-Shirt zu zeigen, immerhin gebührte ihr dieses mehr Freizügigkeit und ließ sie rebellisch wirken. Eigenwillig. Doch seitdem sie in diese Graue Hölle jenseits der Zivilisation geschickt wurde, ist damit Schluss. Sie trägt weitere, doch nie zu weite, sehr dicke Hoodies, die sie vor der Kälte schützen oder feiner gestricktere Pullover aus edlem, reißfesten Stoff, dazu eine gefütterte, dicke Winterjacke. Auch bei den Schuhen änderte sich einiges, doch mag sie ihre Overknee-Lederstiefel inzwischen recht gerne. Sie trägt dazu eine gefütterte Jeans, an dessen Gürtel Waffen befestigt sind. Maeve hat dann noch einen dichteren Wollschal, den sie gegen ihren Willen umlegt, und schwere Lederhandschuhe. Die Farbe der Kleidung spielt keine Rolle, doch die Kollektion, welche ihr Vater für "The Hunters" von der Stardesignerin Violet Murphey hat entwerfen lassen, ist ausschließlich schwarz.
    Sonstige Merkmale: Sie hat ein Tattoo auf ihrem linken Handgelenk, welches einen Planeten darstellt, der von kleinen Sternen umkreist wird, die jedoch mehr Punkte sind. Auf ihrem linken Ringfinger findet man einen kleinen Blitz, auf dem Mittelfinger einen Pfeil und auf der Innenseite des rechten Zeigefingers einen Totenkopf. Desweiteren hat sich das Mädchen auf ihren Hals eine Schlange tätowieren lassen.
    Narben hat sie einige, dünnere an der Handinnenfläche, eine ziemlich große am rechten Oberschenkel und drei sich überkreuzende auf ihrem Rücken sowie eine kreisförmige an der linken Schläfe und eine am Nasenknochen. Allerdings sind die meisten verblasst und nur erkennbar, wenn man ihre Haut bis aufs letzte Detail studiert.
    Zusätlich hat sie die Ansätze von Sommersprossen unter den Augen, allerdings sind auch diese ziemlich blass. Einen Leberfleck findet man bei Maeve neben dem rechten Nasenflügel. Ihre Augen werden meist von dunklen Schatten umrahmt, da sie recht wenig schläft.
    Link: Bild.

    Charakter: Maeve ist ziemlich schwer zu beschreiben ... sie ist vielseitig, müsste man es in einem Wort sagen. Ihre tausend und abertausend Facetten sind geschickt miteinander verzweigt und ihr Charakterbild ergibt nur dann Sinn, wenn man es als Ganzes sehen kann. Was praktisch unmöglich ist, immerhin darf niemand auf dieser Welt von sich behaupten, Maeve Lopez von vorne bis hinten zu kennen. Dies ist oft der Grund, aus dem man ihre Sichtweise nicht nachvollziehen kann; man ist nie klar über die Gründe informiert, welche sich hinter ihren Entscheidung auftun und diese bekräftigen, weshalb man oft beim Gespräch das Gefühl hat, an Maeve vorbei zu reden, da sie auf ein komplett anderes Ziel als Konfliktkern fokussiert ist und dementsprechend argumentiert. Daher halten sie einige durchaus für konversationsunfähig oder unterbelichtet, wenn nicht sogar komplett durchgeknallt und in ihrer eigenen Seifenblase von Welt, die man zum Zerplatzen bringen muss. Doch ist es nicht so leicht wie mit einer Seifenblase, denn Maeve wehrt sich und besteht stur auf ihre Sichtweise der Dinge. Wenn man jedoch genau zuhört, dann fällt auf, dass ihre Perspektive nicht einmal so surreal ist, wie es auf den ersten Blick aussieht. Denn eigentlich denkt sie immer nur einen oder vielleicht auch ein paar Schritte weiter und zieht Schlüsse, für die andere erstmal zu einer gewissen Vorkenntnis kommen müssen. Mit anderen Worten ist Maeve eine dieser Personen, die um die Ecke denkt und daher anderen voraus ist. Man erkennt gleichzeitig auch, dass sie nicht mit allen Personen gleich umgeht und einige ihre Art an etwas heranzugehen, durchaus als nachvollziehbar bezeichnen. Es kommt also durchaus auf denjenigen an, dem sie gegenübersteht. Die wirkliche Frage ist hierbei nur, ob sie selbst die Leute unterschiedlich wahrnimmt und sie gedanklich in Kategorien einorden, was zur Folge hat, dass sie anders agiert, oder ob der kleine Fehler bei den anderen liegt, die ihre Art schier unterschiedlich auffassen oder interpretieren und bewerten. Letzendlich ist es von beidem etwas, immerhin ist die Antwort selten schwarz oder weiß, gut oder böse und nie eindeutig, sondern immer grau und verschwommen. Trotz alldem werde ich jetzt erstmal beschreiben, was bei ihr geschieht, wenn sie in einen Dialog mit einer X-beliebigen Person gerät. Das erste Auftreten des Mädchens ist sehr distanziert und auch wortkarg sowie kühl und neutral, ohne die Prägung jeder Art von Emotion gibt es nicht einmal für eine geübte Person, eines Psychologen, etwas, das man darin lesen kann. Zumindest nichts klares. Man erkennt gewisse Dinge, doch sind alles schemenhafte Umrisse oder verblassende Texte, kleine Puzzleteile, die sich nicht wirklich zu einem sinnvollen, logischen Resultat zusammenfügen, mit dem man mehr über Maeve und ihre Charaktereigenschaften erfahren könnte. Bei einem Gespräch mit einer anderen Person tut Maeve meist recht gleichgültig, wenn das Gesprächsthema kein für sie wichtiges ist. Sie zeigt dann meist eine kühle und desintressierte Fassade, sodass viele ihre Gesellschaft nicht schätzen, da sie das Mädchen für unfreundlich und abweisend halten, als bilde sie Mauern um sich herum, um sich zu schützen und abzuschotten von der Welt. Doch bei wichtigen Angelegenheiten kann sie durchaus wie ausgewickelt sein, wenn es ihre Aufgabe ist, einen Interessenten um den Finger zu wickeln. Da zeigt das Mädchen ihre verführerische Seite, die eigentlich viel giftiger ist als ihr erstes Auftreten, obwohl sie beinahe unschuldig erscheint. Das erschreckende an Maeves Vorgehensweise hier ist, dass sie dich perfekt kennen zu scheint und weiß, mit welchen Mitteln man jeden einzelnen herumkriegt. Man sagt über sie, dass sie nicht davor zurück zuckt, selbst ihren engsten Freundeskreis gnadenlos zu manipulieren und für ihre Zwecke handeln zu lassen. Furchterregend ist hier, dass man nicht weiß, welches Spiel sie gerade spielt oder ob sie es überhaupt tut. Eben weil sie schwer zu durchschauen ist, ist Maeve eine sehr bedrohliche und auch gefährliche Persönlichkeit, der die Schlauen aus dem Weg gehen. Es gibt Leute, die meinen, sie sei verflucht und ziehe alles mit in ihre verfluchte Welt, mit dem sie auch nur spricht. Aber trifft man einmal auf das Mädchen und zeigt es dir ihre scheinheilige Seite, lockt dich mit süßen Angeboten in die Hölle, dann vergisst man oft, was ein Großteil der Menschen über Maeve sagt und lässt sich wiederstandsunfähig in einen dunklen Bann ziehen. Einmal in ihrer düsteren Welt voller Intrigen und Machtspiele gefangen kommt man schwer wieder heraus, zumindest lebend. Tot ist es nicht weiter kompliziert, denn früher oder später stirbt jeder in ihrer Knechtschaft, wenn sie ihr lebend nichts mehr nützen. Ja, und von all den Menschen, die sie umgeben, ist eigentlich niemand eine Person, die ihr wirklich etwas bedeutet und für welche sie Tränen vergießen würde, sollte jene zur Strecke gebracht werden. Und wenn sie doch weint, dann nur, weil es sie zu ihrem Ziel führt. Niemals, das hat man Maeve gelehrt, dürfte sie Schwäche oder ihre wunden Punkte zeigen, denn wenn der Kontrahent diese entdeckt, benutzt der jene Schwachpunkte und hat eine viel höhere Chance auf den Sieg als Maeve selbst. Deshalb ist auch wohl jedes von ihr formulierte Wort sorgfältig gewählt und überdacht, überdachter als man es vielleicht vermuten würde, da ihre oft schlagfertige und scharfe sowie direkte Wortwahl bei einigen an ein kleines Mädchen erinnern, das ihre Zunge nicht gelernt hat zu hüten. Doch das ist alles Teil ihres Spiels, überhaupt scheint Maeve nur mit ihren Mitmenschen zu spielen, sie zu kontrollieren, ihnen zu drohen, Bündnisse zu schließen, sie anzulügen, ihre Figur aus dem Spiel ihres Lebens zu verstoßen, sie zu opfern ... daraus besteht augenscheinlich ihr Alltag. Nebenbei bemerkt ist es unglaublich schwer und kompliziert, hinter diese Mauer zu gelangen. Man meint einmal, sie zu kennen, bis an ihren Kern gedrungen zu sein, doch sie überrascht dich wieder und wieder mit ihrer Vielseitigkeit. Das wird durchaus unterschiedlich aufgenommen - so manch einer verachtet es, ein anderer jedoch sieht sein Interesse davon geweckt und ist angeregt, ihre restlichen Seiten zu entdecken. Davor ist jedoch ausdrücklich gewarnt, denn nicht jede dieser Facetten ist spaßig oder amüsant. Einige erzeugen Schmerzen, andere foltern und die nächsten töten dich, zumindest mental. Durchlebt man die Unterschiede und Wiedersprüche in ihr, kann man vielleicht auch irgendwann die Methoden verstehen, mit denen sie arbeitet, und warum sie es tut. Dazu kennt sie dich und deine Ziele, deine Schwächen und Ängste vermutlich nach zehn Minuten Gespräch mit dir besser als du selbst und kann sie benutzen, um dich zu provozieren, dir zu drohen, dir etwas wegzunehmen, was dir wichtiger ist als die eigene Unschuld, weshalb oft Leute ... unüberlegte Dinge für Maeve tun, zu denen sie nicht einmal im Stande wären, einen Gedanken zu verschwenden, hätte kein Sechzehnjähriges Genie gerade eben aufgezählt, womit sie einem das Leben zur Hölle machen kann - und hätte sie nicht mit jedem Punkt haargenau ins Schwarze getroffen. Es ist schon faszinierend, dass ein Mensch mit einer derartigen Fähigkeit für Manipulation nicht einmal im Ansatz empathisch ist. Denn sie zeigt keine Skrupel, niemals, und handelt kalt und reuelos. Als wäre sie selbst das Zentrum der Welt und würde alles von sich aus regieren, und als müsste jede einzelne Person, die sich dem nicht unterwirft oder ihre Pläne durchkreuzt, sofort niedergemacht werden. Gefühlsnachempfindug ist ihr hier ein Fremdwort, immerhin gibt es durchaus wichtigeres als Gefühle. Das Mädchen ist wohl eher eine Psychopathin als eine Soziopathin, wenngleich sie von beidem etwas in sich hat. Mit ihrer oft verführerischen Seite benutzt sie andere gezielt und plant alles, was ihr vorschwebt, gründlich durch, um auch ja keine Fehler zu begehen. Lächelnd in eine Kamera schauend kann sie schon die nächste Intrige gespinnt haben, ohne das jemand etwas von dieser finsteren Seite in Maeve weiß, was sie eher zur Psychopathin macht. Gleichzeitig hat sie aber auch Soziopathische Charakterzüge, da viele automatisch einen Bogen um sie machen und die junge Frau als Sozialfall bezeichnen. Es kommt also mal wieder auf die Sichtweise an. Für einige ist sie das harmlose Glamour-Girl mit dem geschminkten Gesicht und dem aufgemalten Lächeln, für andere eine Persönlichkeit, die bereits als dunkel und verworren enttarnt ist - allerdings sind hier ihre Machenschaften tiefgehender auch nicht bekannt, manchmal ist es lediglich ein Impuls oder ein Gefühl, dass dich dazu bringt, langsam Schlüsse zu ziehen, die nur zur Orientierung dienen und keine festen Maßnahmen, sondern nicht mehr als vage Vermutungen und Theorien sind. Man merkt auch hier, dass sie ziemlich schwer zu erklären ist, ebenso was in ihr vorgeht - aus dem simplen Grund, dass man es als moralisch nicht einmal im Ansatz vertretbar bezeichnet und daher auch verwerflich und unsinnig findet, was nicht umbedingt der Fall ist.
    Darüber hinaus hat sie allerdings auch einige Charaktereigenschaften, die ihr selbst weniger gefallen oder ihr sogar zur Last werden können. So neigt sie beispielsweise zu einer anankastischen/zwanghaften Persönlichkeitsstörung und weist viele dieser Merkmale auf. Einige davon sind ständiger Perfektionismus und Genauigkeit, auf die viel Wert gelegt wird. Es muss alles perfekt bei ihr sein, und ist es einmal perfekt, dann ist es lange noch nicht perfekt genug. Diese Ansichten lassen ihr Selbstbild verzerrt wirken, sollte sie überhaupt eins haben. Sie treibt sich immer und immer mehr dazu an, stetig zu gewinnen und ihre Ziele zu erreichen. Sollte sie es nicht schaffen, ist das die Hölle für sie. Eine Niederlage wegstecken sagt sich einfach, doch aus der Perspektive jener jungen Frau ist es etwas ganz anderes. Sie hasst es, zu verlieren. Sie hasst es, aufzugeben. Sie hasst es, sich Fehler eingestehen zu müssen, damit kann sie sich einfach nicht abfinden. Und so wird sie bei dem kleinsten Fehltritt bitter durch die eigene Vorstellung ihres Lebens bestraft, die sie hat und der sie nicht gerecht werden konnte. Man merkt also, dass sie innerlich doch ziemlich sensibel und emotional leicht rumzukriegen ist, doch zeigt sie davon nichts, lässt es sich nicht anmerken, covert es mit einer Maske der Gleichgültigkeit. Zudem war Maeve noch nie in ihrem Leben wirklich glücklich. Klar hat sie den ein oder anderen Erfolg gefeiert, doch auf jedes Spielchen, das sie gewann, kamen drei Dinge, die sie hätte besser machen können, nein, besser machen müssen - Sie sieht es als ihre Pflicht an, fehlerfrei und makellos zu sein, genau das ist ihr Verderben.
    Noch etwas abstruser ist ihr obsessiver Charakterzug - die Besessenheit davon, etwas zu erfahren oder an eine Sache zu kommen, die sie nicht besitzt. Und diese Besessenheit ist manchmal so stark, dass sie die Frau unüberlegt und impulsiv handeln lässt. So kann es passieren, dass sie nachts mitten auf der Straßen gefunden wird, barfuß, nur, weil sie das Ziel hatte einem Mann, den sie am Tag zuvor beiläufig gesehen hat, umbedingt einen Gegendstand stehlen wollte. So hatte sie eine Art Vision, die ihr angeblich sagte, wo sie danach suchen muss. Auch wenn das ein Extremfall ist, kann ähnliches durchaus passieren, weshalb sie viele als psychisch Instabil bezeichnen und meinen, das Mädchen gehört einfach in eine Anstalt.
    Stärken:
    • Waffenkunst: Natürlich wurde sie von ihrem Vater und auch von einem persönlichen Trainer, welcher nicht unter dessen Einfluss stand, dem Umgang mit einzelnen Waffen und deren Verwendung sowie Gefährlichkeit unterzogen, und das nicht nur seit ein paar Monaten sondern seit sie denken kann. So weiß sie genau, was sie zum jetzigen Zeitpunkt in der Hand hält, wenn man ihr eine beliebiege Waffe gibt - und sie weiß auch, damit umzugehen. Ihre Lieblingswaffen sind noch immer Pfeil und Bogen, demzufolge ist das Bogenschießen ihre Paradedisziplien, welche sie perfekt beherrscht und selbst ihrem Mentor in nichts mehr nachzustehen scheint - auf jeden Fall merkt man, dass sie weiß, wie man sich selbst verteidigt.
    • körperliches Gefecht: Sollte es zu einem Faustkampf oder einer Schlägerei kommen, ist Maeve sicher nicht diejenige, welche als Verliererin hervorgehen wird. Ihr Hiebe sind präzise und sie kennt ihre einzelnen Auswirkungen besser als gut, demzufolge kann sich das Mädchen auch diese zunutze machen. Dadurch, dass vorher alles geplant ist, hat sie weitere, gravierende Vorteile.
    • Intelligenz: Geht es darum, einen Menschen zu beeinflussen, bestimmte Emotionen bei der Person zu erzeugen, so ist sie eine Meisterin dieser Disziplien. Man brachte ihr bei, andere um den Finger zu wickeln und entweder mit süßen Worten zu umspielen, oder mit knallharten Horrorszenarien zu drohen, je nach dem, wem man gegenübersteht. Im Normalfall weiß sie, welche Herangehensweise sie bei wem benutzen muss, was sie auch zu einer recht talentierten Schauspielerin macht, die viele, viele Masken trägt.
    • Lügen: Maeve ist eine der besten Lügnerinnen denen man je begegnen wird. Das von ihr Erzählte könnte nicht abwegiger sein, dennoch wird man ihr glauben, eben da sie durch Mimik und Gestik sowie auch Auftreten alles mögliche vorspielen kann. Dabei wirkt sie dann oft unglaublich authentisch und ehrlich, weshalb man ihr glaubt. Ebenso enttarnt sie die meisten anderen Lügner.
    • fotografisches Gedächtnis: Ihre visuelle Wahrnehmung ist verblüffend weit ausgeprägt, so merkt sie sich Details, welche ein jeder andere längst verdrängt hat und kann ein Gesicht, das sie vor zehn Jahren gesehen hat, problemlos wiedererkennen, es passiert ganz automatisch. Ebenso geschieht es mit jeden einzelnen Daten und Informationen, an die sie kommt - sie werden nicht vergessen, niemals.
    Schwächen:
    • Vaterkomplex: Lasst mich euch ihr kleines Problemchen mit ihrem Vater, Grayson Lopez, noch einmals erklären. Maeve gibt vor, ihn zu hassen und Rachepläne gegen ihn zu schmieden, doch dies wahrscheindlich nur, um sich selbst von der Wahrheit abzulenken. Denn in Wirklichkeit hat sie einen unfassbar stark ausgeprägten Komplex, den sie jedoch zu verstecken versucht. Nachdem er sie in den letzten Jahren wie Dreck behandelt hat, müsste sie ihn eigentlich verachten, doch interessanterweise hat sie immer wieder etwas an ihm gefunden, dass sie lieben musste. Er war immerhin noch ihr Vater, und wenn sie wirklich ehrlich ist, würde sie zugeben, dass sie nie eine Waffe gegen ihn erheben könnte, ohne zu zittern, dass sie im entscheidenden Moment, als sie ihn eigentlich killen wollte, in Tränen ausbricht und umkehrt. Wenn man erst mal davon weiß, ist ihr Vaterkomplex ausnutzbar in der einen oder anderen Situation.
    • Orientierung: Was Orientierung in der freien Wildbahn angeht, lassen ihre Fähigkeiten zu wünschen übrig. Sie kennt zwar einige Techniken, aber wenn es darum geht, sich in einer grauen Einöde zurechtzufinden, ist Maeve wirklich eine Niete, auch wenn sie es selten zugibt und immer so tut, als wüsste sie alles oder habe alles im Griff.
    • obsessive Charakterzüge: Wie gesagt, ihre Besessenheit von manchen Dingen wird ihr schnell zur Last, da sie eine der wenigen Dinge ist, welche das Mädchen jemals unüberlegt handeln lassen und zu nicht ganz so schlauen Aktionen anregen. Hier ist es so dass für sie die Grenze des Möglichen und des Unmöglichen verschwimmt und keine Linie mehr bildet, die sie klar erkennen kann. Daher glaubt sie in diesem Zustand oft, dass sie zu bizarren ... Dingen fähig ist.
    • zwangshafte Persönlichkeitsstörung: Wie bereits erwähnt erzeugt diese das Streben nach dem perfekten Leben. Sie lässt Maeve nach Kontrolle und auch nach Macht streben. Durch diese Charakterzüge wird sie eigentlich erst zu dem Monster, für das sie viele halten. Nachteile hierbei sind allumfassend - sie bekommt teilweise Angstzustände, muss sich und ihr Selbstbild immer weiter pushen, hat deswegen öfters mentale Breakdowns, beginnt Drogen zu nehmen, um sich einmal richtig froh und zufrieden zu fühlen oder fängt an, sich selbst zu verletzen.
    • Drogenkonsum: Durch ihr Streben nach dem perfekten Lebensstandard ohne weitere Probleme, in welchem sie alles im Griff hat, kam sie in Kontakt mit Drogen. Zum ersten Mal besorgte sie sich welche, als ihr Vater sie verstoßen hatte, vor etwa zwei Jahren. Sie suchte den Fehler bei sich, sie verstand nicht, wie er etwas derartiges tun konnte, und besorgte sich kurzerhand etwas Stoff, der sie glücklicher machen sollte, mit auf eine Welle der Euphorie nahm, sie die Realität ausblenden ließ. Und so nahm sie in Situationen, die sie als erschütternd nachempfand, immer wieder mal die ein oder andere Rauschdroge. Es ist nicht so, dass sie dauerhaft high ist - aber ihr Konsum ist ziemlich gefährlich hoch und das wird sich auch nicht so schnell ändern.
    • Selbstverletzung bis Suizidgedanken: Durch mehrere ihrer Verhaltensweisen und verzerrten Ansichten von der Welt ist sie wohl eigentlich psychisch labil und eine hochsensible Person, vielleicht die sensibelste, die du jemals antreffen wirst. Eigentlich hasst Maeve, die schöne Maeve, das New York Girl mit den gerissenen, ausgeklügelten Plänen, sich selbst bis auf Grund und Boden. Das einzige, was sie wirklich braucht, ist ein Psychater - und selbst dieser könnte sie wohl nicht anständig behandeln, ohne das Rückschäden bleiben. Sie verletzt sich selbst aus kranken Anreizen, manchmal ist es eine Art Bestrafung dafür, dass sie nicht bis in jede Faser perfekt sein kann, oft aber auch, um sich zu befriedigen und irgendwann den erleichternden Schmerz zu spüren, der sie von ihrem seelischen Schmerz ablenkt.
    • fehlendes Einschätzungsvermögen: Nach außen hin überschätzt Maeve sich oft und hält sich für besonders gerissen oder schlau - dass nicht nur sie Pläne hinter dem Rücken ihrer Verbündeten schmieden und eine intrigante Idiotin sein kann, vergisst sie oftmals und überschätzt ihre Fähigkeiten sowie ihre Reichweite gerne einmal blind.
    • Drang nach Zuneigung sowie Bestätigung: Zwar gibt sie es nicht gerne zu, doch ist das Bild, welches sich andere von ihr machen, für sie ein wichtiger Orientierungspunkt, den man nicht einfach als irrational abstempeln kann, immerhin muss sie gut ankommen. Sie ist wie die Homecoming-Queen in diesen schlechten, amerikanischen Highschool Filmen - sie lebt von dem, was die Menge über sie, ihr Aussehen und ihr Auftreten denkt, sie lebt davon, gesehen zu werden, ganz egal ob nun im positiven oder negativen Sinne, denn irgendwie muss sie ja an Aufmerksamheit kommen. Demzufolge hasst sie es wie die Pest, ignoriert zu werden, weshalb sie viel dafür tut, im Mittelpunkt zu stehen. Aber sie sehnt sich auch oft nach engeren Freunde, Verbündete, denen sie alles über sich erzählen kann. Nur leider gibt es solche Menschen für Maeve nicht. Jemand, der ihr den Rücken stärkt. Sie aus einer Down-Phase herausholt und immer hinter ihr steht. Doch genau diese Person gibt es in ihrem Leben nicht.
    • Kräuter und Heilungsmethoden: Was diese angeht, weiß sie beinahe rein gar nicht, welche Kräuter bei welchen Verletzungen oder Krankheiten zu verwenden sind, nicht einmal eine grobe Kenntnis hat sie, weshalb sie in freier Wildbahn aufgeschmissen wäre, sollte sie auf Heilkräuter angewiesen sein. Zwar eher unwahrscheindlich, aber möglich.
    Vorlieben:
    • Gewinnen: Wie es sich für eine Person wie Maeve gehört liebt sie es, zu gewinnen, ganz egal was genau sie nun gewonnen hat, jeder einzelne Sieg ist wichtig für ihr wackliges Selbstwertgefühl, das durch das gewinnen etwas gefestigt wird, wenn auch nie so richtig stabil zu sein scheint. Für sie ist es gewöhnlich, an der Spitze zu stehen und diejenige zu sein, die alle anderen ausschaltet.
    • Kontrolle: Die junge Frau ist regelrecht Kontrollsüchtig. Sie strebt an, alles im Griff zu haben, was auch nur an ihr vorbei läuft und muss immer diejenige sein, welche andere dazu bringt, etwas zu tun, ob diese nun dazu willig sind, oder nicht. Daher geht sie oft mit Menschen wie mit Marionetten um und behandelt sie, als wären sie nicht viel mehr Wert. Auch die Kontrolle und Macht über alles gibt ihr etwas Halt und Standfestigkeit, es zeigt ihr, dass ihr Selbstbild zumindest teilweise bestätigt wurde und lässt sie zuversichtlicher werden.
    • Sport: Maeve liebt es, Sport zu treiben, am besten natürlich Kampfsport, aber jede andere Sportart ist auch akzeptabel, zumindest fast jede andere. Sie muss immer fit bleiben, außerdem ist Sport für sie auch eine Tätigkeit, die ihr Halt gibt und an die sie sich eine Zeit lang klammern kann.
    • Musik: Hier mitten in Alaska, jenseits der Zivilisation vermisst Maeve es, Musik hören zu können. Musik ist für sie wie ein Tor in eine andere, unbeschwerliche Welt, die sie vergessen lässt, wer sie ist und wer sie sein will. Musik zieht sie in einen Bann und fasziniert sie ungemein, mit ihr kann sie sich kurzzeitig von einer schweren Last befreien.
    • Literatur: Auch wenn man es ihr nicht ansieht ist Maeve ein großer Fan von Büchern, einfach, weil sie so realitätsfern sein können, und denoch eine Situation aus ihrem Alltag perfekt wiederspiegeln, sodass sie sich mit den Geschichten leicht identifizieren und diese verstehen kann. Bücher und generell literarische Werke sind für sie ziemlich wichtig, auch wenn sie nicht mehr so häufig zum Lesen kommt.
    • Fotografie: Sie findet einen Gefallen daran, hier und da ein paar oder ein paar mehr Fotos mit ihrer Kamera zu knipsen. Fotografie ist aus bestimmten Gründen etwas besonderes für sie, es ist in ihren Augen interessant, jeden Lichtschimmer und jede Reflektion möglichst genau mit einer Kamera einzufangen. Auf Fotos sieht sie oft Dinge, die sie in der Realität nicht einmal vermutet hätte.
    • Kaffee: Sie liebt Kaffee fast schon abgöttisch, immerhin schläft sie recht wenig und braucht da ein Mittel zum wach- und aktivbleiben, und da ist ihr schwarzer, starker, ungesüßter Kaffee am liebsten. Er gibt ihr neue Kraft und Energie.
    Abneigungen:
    • respektlose Menschen: Maeve hat sich schon als Kleinkind in eine Art Scheinwelt begeben, in welcher alle, die sich ihr gegenüber nicht untergeben und respektvoll zeigen, bitter bestraft werden, und sie wünscht sich noch heute, es würde alles so einfach sein. Nur, weil sie reich ist, muss man ja nicht davor zurückschrecken, ihr gegenüber die Wahrheit zu sagen. Damit findet sich Maeve bis heute nicht richtig ab und straft jeden, der sich nicht an ihre selbst geschriebenen Vorschriften hält. Gensuso hasst sie es, wenn ihre Loyalisten und Gefolgsleute selbst beginnen, kleinere oder größere Intrigen zu spinnen, immerhin ist das ihre Aufgabe, die anderen sollten da sein, um zu gehorchen. Das redet sie sich zumindest ein.
    • Verlieren: Man könnte meinen, für das Mädchen gäbe es nichts schlimmeres, als eine Nierderlage einzustecken, und das stimmt in gewisser Art und Weise auch. Es grenzt regelrecht an eine Horrorvorstellung für sie, nicht die Beste, die Talentierteste oder die Klügste zu sein, immerhin passt das nicht zu ihrer Vorstellung von sich selbst. Hier ist es sehr wichtig, dass sie selbst gestellten Forderungen nachlommt, ganz egal, wie abwegig diese sein mögen.
    • durchschaut zu werden: Es geschieht recht selten, dass jemsnd bemerkt, was für eine verlorene Seele sie eigentlich inter als dem Glanz und Ruhm ist. Sie entgültig durchschaut zu haben ist eine sehr komplizierte Angelegenheit, doch wenn es einmal geschehen ist, würde sie betreffende Person gerne geradewegs in die Hölle schicken.
    • Wärme: Maeve war noch nie ein Fan von den Sommermonaten im Jahr, immer hat sie den ruhigen, kalten, stillen, trüben Winter bevorzugt, mit dem sie sich teilweise identifizieren kann. Auf Wärme reagiert sie nicht gut, meist mit Kopfschmerzen und erhöhter Körpertemperatur sowie gelegentlich einigen Schwächeanfällen, die aber wohl auch teils durch die Drogen in ihrem Blut verursacht werden.
    • Kinder: Es gibt nichts nervigeres auf der Welt als Kleinkinder, ständig wollen sie etwas von dir und sind nie zufrieden. Maeve hasst Kinder abgrundtief, sie konnte noch nie verstehen, warum sie sich so verhalten, wie sie es tun - immerhin war sie schon als Kind anders, ruhig und diszipliniert.
    • ihre Schwester und ihren Vater: Mit der Zeit hat Maeve einen unglaublichen Hass gegen ihre jüngere Schwester Candy geschürt. Ob es daran lag, dass sie ihr immer im Weg stand, wenn sie Daddys Aufmerksamkeit oder überhaupt Beachtung wollte oder einfach nur darin begründet wurde, in ihrem Leben einfach keinen Platz zu finden - Obwohl das jüngere Mädchen Maeve bis heute ziemlich gerne mag, hasst sie die Prinzessin, Miss Perfect, bis heute. Früher war sie die Prinzessin, nein, die Königin. Wie das mit ihrem Vater ist, habe ich ja bereits erläutert.
    • zu viel Lärm: Auf sehr laute Geräusche reagiert sie allergisch, seit sie denken kann. Sie hasst es, genervt oder belästigt zu werden, ebenso hasst sie Geschrei und wildes Herumgebrülle um nichts.
    • Berührungen: Kleinste Berührungen, auch wenn es nur ein versehentliches Anrempeln auf der Straße ist, bringen sie leicht aus dem Kontept und sie wünsch demjenigen, der sie berührt hat, die Pest an den Hals. Sie hasst es auch, von hinten angefasst und überrascht zu werden, immerhin schaut sie ihrem Gesprächspartner lieber direkt in die Augen. Unscheinbarste Berührungen rufen bei ihr schon einen Abwehrmechanismus hervor.
    • ignoriert zu werden: Die Menschen können sie verachten, ja, das würde sie ihnen nicht einmal übel behmen. Aber wenn sie eine Verhaltensweise Fremder gegenüber ihr nahezu abgöttisch hasst, dann ist es Ignoranz. Wenn man sich über sie aufregt, wird sie wenigstens beachtet - aber das ignorieren ihrer Existenz ist für Menschen wie Maeve nur noch viel abwertender, weshalb man sie damit zumindest etwas provozieren kann.
    Hobbies:
    Sind da recht wenige, immerhin hatte sie selbst in New York wenig Zeit für Dinge wie Hobbies. Natürlich ist hier das Kampftraining zu erwähnen, das oftmals ziemlich strapazierende Laufen als Training, sowie auch gelegentlich Kickboxen und Karate. Natürlich der Umgang mit Waffen, sowie dessen Pflege, Bogenschießen, Musik hören, lesen und natürlich fotografieren. Sollte sie gerade nichts von alldem machen, so überlegt sie sicht Strategien oder Pläne, geht auf Meetings, fährt Motorad, tanzt in Clubs, betrinkt sich, nimmt Drogen oder klettert auf die Dächer der Häuser, um die Stadt von oben zu sehen - heute ist von diesem New Yorker Partygirl nichts mehr geblieben, denn in Alaska hat sie keine Zeit für etwas wie Freizeitbeschäftigungen.
    Macken/Ticks: Sie hat die ungewöhnliche Eigenschaft, die irrelevantesten Informationen, welche nur am Rande erwähnt wurden, in Gedanken abzuspeichern. Dies geschieht wie automatisch, sie bemerkt es nicht einmal. So fallen ihr Daten, Namen und Statistiken oft auch ein, wenn sie anderen entfallen sind, was ihre Liebe zum Detail noch einmals hervorhebt. Zudem beißt sie sich oft ziemlich stark auf die Lippe, manchmal, bis sie Blut schmeckt.
    Angst/Ängste: Zwar präsentiert sich Maeve als skrupellose Killerin, doch sie hat mehr Ängste, als du vermutest. So fürchtet sie junge Frau alles, was sie nicht kontrollieren kann oder auch jene Dinge, die hinter ihrem Rücken geschehen machen sie nervös. Das Paradebeispiel wäre da ihr Vater. Sie weiß zwar, was für Intrigen er spinnt, aber sie kann eines seiner Vorhaben nicht verhindern, selbst wenn sie davon erfährt, da sie vorerst nicht genug Macht besitzt, und das macht ihr offen gesagt Angst.
    Geheimnisse: folgt.
    Gerüchte: Nun, in New York gab es tausende Gerüchte, die über sie kursiert sind. Einige davon sind abstrus, und andere mehr als abstrus. Wenige haben allerdings auch einen wahren Kern. (Wird noch weiter ausgearbeitet)
    Ruf: Man kennt sie vor allem als das verbitterte Mädchen, welches einen starken, aber verborgenen Vaterkomplex hat. Oft wird sie als hasserfüllt, rachsüchtig sowie skrupellos beschrieben, davon ausgehend, dass sie Dreck am stecken hat und finstere Pläne schmiedet. Und vor allem, dass sie über Leichen geht.

    Sonstige Oragnisationen: keine.
    Familie:
    • Grayson Lopez, über alles verhasster Vater, dessen Zuneigung und Respekt sie dennoch lieber als alles andere auf der Welt hätte. New Yorker Unternehmer.
    • Veronica Courtnay Lawyer, Mutter, eine Journalistin und viel unterwegs. Sie hatte nie viel mit ihrer Mutter zu tun.
    • Grayson Fawn Lopez, 21, älter Halbbruder. Eigentlich sollte er das Familienunternehmen erben, duch er weigerte sich und ging zur Army, was ihn gemeinsam mit Maeve zum schwarzen Schaf der Familie machte.
    • Chrysantheme "Candy" Lopez, 13, jüngere Schwester, für die sie nichts als Verachtung übrig hat. Das beruht allerdings nicht auf Gegenseitigkeit.
    Vergangenheit: following
    Sonstiges:
    Gespielt von: W i n t e r

    (In Bearbeitung)

    3
    Cassidy Scorpius Young

    (In Bearbeitung)

    4
    ((bold))Jordan Winchester((ebold)) Name: Jordan Winchester also known as: Manche nennen ihn „Sleepyhead“ also „Schlafmütze“, da er gern viel
    Jordan Winchester

    Name: Jordan Winchester
    also known as: Manche nennen ihn „Sleepyhead“ also „Schlafmütze“, da er gern viel und auch lange schläft.
    Geschlecht: Männlich
    Herkunft: New York
    Alter: 17
    Geburtstag: 27.09
    Sexualität: Jordan ist heterosexuell.

    Art: Mensch 
    Wohnt er/sie im Center?: Nein
    Gruppe außerhalb des Centers: The Hunters 
    Rang: //
    Spion? Von wem?: //
    Wie kam er/sie ins Center?: //
    Wohnlage im Center: //

    Aussehen: Jorden besitzt hellbraunes bis mittelbraunes Haar, welches ihm bis leicht zu den Ohren reicht. Es liegt meist in einem Mittelscheitel und besitzt leichte Wellen. Wenige Strähnen fallen ihm manchmal in sein Gesicht und lassen ihn aussehen als wäre er gerade aufgestanden.
    Die Stirn von ihm ist passend für sein Gesicht. Seine Augenbrauen sind recht dünn und wirken ein wenig „feminin“.
    Müde blicken seine großen blauen Augen herein, was noch unterstützt wird von den dunklen Schatten unter ihnen. Die Wimpern sind dunkel und fein. Sie umranden Jordans Augen nicht besonders dicht und sind ebenfalls nicht sonderlich geschwungen.
    Jordans Nase ist relativ gerade, nur seine Nasenspitze zeigt ein wenig mehr nach rechts. Die Spitze der Nase ist sanft abgerundet und ähnelt schon einer Stupsnase.
    Eine alt-rosane bis eine blass rote Farbe besitzen die Lippen von Jordan. Sie sind eine Mischung aus voll und schmal. Die Mundwinkel sind von Natur aus eher nach unten gerichtet.
    Das Gesicht von ihm wird von oben hin femininer und feiner.
    Vom Körperbau ist er sportlich gebaut und hat auch Muskeln.
    Größe: Jordan ist 1.82m groß.
    Haltung: Jordans Haltung: Die Haltung von Jordans ist meistens eher träge und weckt in niemanden ein bedrohliches Gefühl. 
    Seine Schulter hängen schlaff an seinem Körper herunter, wie auch seine Arme. Leicht sackt er mit dem Körper nach vorne beim Stehen. Die Beine von ihm sind immer recht nah beieinander und sind nach gerade gerichtet. 
    Wenn er jedoch in einer angespannten Situation wird, wird seine Haltung gerade und wachsam. Sein Rücken ist dann gerade und seine Beine Schulter breit für einen sicheren Stand.
    Kleidung: Er trägt hochwertige Kleidung, welche meist langärmlig ist und nicht besonders auffällig ist. 
    Sonstige Merkmale: Auf seiner linken Wange findet man ein paar dunkle Flecken, auf der rechten wiederrum nur sanfte Punkte.
    Link: https://www.pinterest.de/pin/860891285002103938/

    Charakter: Jordan tritt als ein ruhiger Jugendlicher auf, welcher den Anschein hat gleich umzufallen und sich ins Reich der Träume zu verabschieden. Stehts sieht man in seinen Augen einen Hauch von Müdigkeit und die daraus entstehende Desinteressiertheit etwas zu unternehmen oder zu machen.
    Seine Sprechweise ist recht langsam und klingt an manchen Stellen auch gelangweilt. Dies liegt daran, dass Jordan sich ziemlich schnell langweilig und deswegen nicht für eintönige Sachen zu begeistern ist oder auch eintönige Gespräche.
    Vom ersten Eindruck her wirkt Jordan ein wenig kalt und auch arrogant, weil er nicht viel mit seinem Gegenüber redet und wenige bis keine Emotionen zeigt. 
    Unter seinen Freunden oder, wenn man ihn für etwas begeistern kann ist er wie ausgewechselt. Zwar sprudelt er nicht gleich vor Energie und Interesse, dennoch ist mehr vorhanden als vorher. 
    Er ist freundlich und hilfsbereit ihnen gegenüber, spricht natürlich mehr mit ihnen als mit Fremden und zeigt richtig Emotionen. Quasi ist er wie ausgewechselt; naja, langsam und an manchem Stellen gelangweilt spricht Jordan immer noch.
    Obwohl Jordan recht harmlos wirkt sollte man ihn nicht unterschätzen. 
    Aus dem ruhigen, müden und gelangweilten Jugendlichen wird von null auf 100 zu einem vor dem man lieber Respekt haben sollte. Es umgibt ihm eine einschüchterne Aura und er wird dieser auch gerecht.
    Stärken: Seine Stärken liegen darin Leuten etwas ohne Probleme vorzuspielen und auch das Zielen mit verschiedenen Waffen. Das Planen fällt ihm ebenfalls einfach.
    Schwächen: Er neigt dazu viel komplizierter als nötig zu denken, was sich ein wenig mit dem Planen beißt. Dennoch findet er irgendwie immer eine einfache Lösung - nur braucht Jordan dafür ein wenig länger. Dafür lohnt es sich aber.
    Außerdem ist seine Ausdauer nicht die Beste. Zwar wurden die Jugendlichen zur Killermaschine trainiert, dennoch hat bei ihm das Ausdauertraining nicht besonders angeschlagen.
    Eine weitere Schwäche ist, dass er nicht besonders Schmerz resistent ist. 
    Vorlieben: Jordan liebt es zu schlafen und das einfache Nichts tuen. 
    Abneigungen: Extremen Lärm kann Jordan nicht leiden, aber auch keine Menschen, welche ihre Ansichten jemanden aufdrücken wollen.
    Hobbies: Eines seiner Hobbies ist das Schwimmen. Auch beschäftigt er sich gern mit dem Schreiben von Geschichten.

    Macken/Ticks: Jordan brauch so gut wie immer etwas in seiner Hand, da er sonst „vor Langeweile stirbt“ in seinen Worten.
    Angst/Ängste: Seine größte und auch schlimmste Angst ist es in Räumen, welche keinen Platz mehr bieten sich zu bewegen, stecken zu bleiben. (Bsp.: Eine enge Felsspalte)
    Geheimnisse: Er hat damals mal mit einer Lehrerin geschlafen um in einem Fach, indem er ziemlich schlacht war, zu bestehen mit einer glatten eins.
    Gerüchte: //
    Ruf: Er ist als ein Eisklotz bekannt. 

    Sonstige Organisationen: //
    Familie: Als seine Eltern erfahren hatten, dass er mit nach Alaska sollten, waren sie dagegen und es entfachte ein ziemlicher Streit zwischen ihm und seinen Eltern. Zu der Verwunderung seiner Eltern, konnte er sich für Alaska begeistern.
    Die Familie besteht aus: Lydia Winchester (Mutter-Ärtztin-37), Malcom Lennis (Vater-Anwalt-39), Julia Winchester (Schwester-Schülerin-16)
    Vergangenheit: Jordan ist im Alter von 7 Jahren fast gestorben an einer Lungenentzündung. Sonst gibt es nicht viel über seine Vergangenheit zu erzählen, denn seine Eltern kümmerten sich trotz des jungen Alters immer liebevoll um ihn und versuchten Jordan jeden Wunsch möglich zu machen.
    Sonstiges: Auf seinem linken sieht Jordan nur recht wenig, dafür auf dem rechten umso mehr.
    Gespielt von: myookoo

    5
    ((bold))Lucas Bevelis((ebold)) Name: Lucas Bevelis also known as: Manche nennen ihn „Joker“, da sie ihn mit dieser Person verbinden. Warum sie das
    Lucas Bevelis

    Name: Lucas Bevelis
    also known as: Manche nennen ihn „Joker“, da sie ihn mit dieser Person verbinden. Warum sie das tun, weiß Lucas selber nicht. Seine Freunde nennen ihn auch gerne mal „Lu“.
    Geschlecht: Männlich
    Herkunft: Alaska
    Alter: 23
    Geburtstag: 02.11
    Sexualität: Lucas ist bisexuell, tendiert aber bei seiner Wahl zu Männern.

    Art: Halbmensch
    Wohnt er/sie im Center?: Ja
    Gruppe außerhalb des Centers: Nein, er hat aber Kontakt zu den „The Unwanted“. Durch eine gute Freundin von ihm namens Maya Johnes ist dieser Kontakt möglich.
    Rang: Waffenhersteller
    Spion? Von wem?: //
    Wie kam er/sie ins Center?: Lucas wurde erkannt und aufgenommen im Center.
    Wohnlage im Center: Etage 13

    Aussehen: Lucas besitzt hellbraunes, welliges Haar, welches ihm bis unter die Augen reicht. Einige Strähnen hängen hier und da mal vor diesen und versperren Matteo somit ein wenig die Sicht. Die Haare von Matteo sehen immer ziemlich verwuschelt und unordentlich aus.
    Dunkle, volle Augenbrauen zieren das Gesicht von Lucas.
    Braun ist die Farbe seiner Regenbogenhaut. In dieser findet man feine orange/rötliche Fasern, die sich durch das Braun der Regenbogenhaut ziehen. Um die Regenbogenhaut ist noch einmal ein dunkler Ring gezogen. Dichte, dunkle Wimpern umrandet seine Augen und geben den Augen noch einmal einen gewissen Look.
    Seine Nase ist gerade und an der Spitze sanft abgerundet.
    Lucas Lippen sind zartrosa und nicht besonders voll, aber auch nicht besonders schmal. Meist sind sie ein wenig rissig.
    Die T-Zone von Lucas ist von Sommersprossen überseht.
    Im Allgemeinen kann man zu ihm sagen, dass er sportlich gebaut und in etwa ist. Sein Oberkörper und auch seine Arme sind überseht mit schwarz-'weißen' Tattoos.
    Größe: Lucas ist 1.86m groß.
    Haltung: Die Haltung des jungen Mannes ist recht hochnäsig und überheblich, aber auch ein wenig leichtfüßig.
    Lucas Rücken ist gerade und sein Kinn bald höher als seine Nase. Er trägt sie also schon ein wenig höher als andere.
    Die Beine von Lucas sind meist Schulter breit und bieten ihn somit einen sicheren Stand.
    Gegenüber einer Autoritätsperson bleibt diese Haltung bestehen, manchmal intensiviert sie sich sogar noch.
    Kleidung: Oft trägt er einen schwarzen Rollkragenpullover mit einem weißen Aufdruck. Darüber trägt er eine schwarze Lederjacke, welche er selbst mit weißer Farbe personalisiert hat indem er verschiedene Sachen auf diese gezeichnet hat.
    Als Hose trägt er eine dunkle Jeans, nichts besonders und seine Schuhe sind ebenfalls schwarz, auch nicht besonderes.
    Sonstige Merkmale: //
    Link: https://www.pinterest.de/pin/336081190944712276/

    Charakter: Der junge Mann ist ein sogenannter Freigeist und manchmal auch Tagträumer. Nur zu gern verliert er sich in seinen Musikstücken und blendet dabei so gut wie alles um sich herum aus. Es ist also nicht selten, dass Lucas einfach irgendwo herumsitzt, in seinem Notenheft herum kritzelt, die Stücke gar spielt und seine Umgebung so gut wie ignoriert.
    Je nach Gemüt tritt Lucas seinem Gegenüber auf und scheut sich nicht seine Meinung Preis zugeben. Oft ist sein Auftreten, aber mit etwas frechen oder schelmischen verbunden.
    In seiner Gegenwart fühlt sich vieles 'wahr' an, nichts gespielt oder gelogen.
    Seine Ansichten und auch die Denkweise von ihm unterscheiden sich von einem 0815 Menschen. Nur zu gern führt er tiefere Gespräche und tauscht Gedanken, sowie Wünsche und Träume aus.
    Man kann ihn mit gewissen Themen ziemlich schnell auf die Palme bringen, die man selber herausfinden kann.
    Lucas besitzt manchmal nicht den nötigen Respekt einer Autoritätsperson gegenüber, denn er handeln fast immer nur nach seinem eigenen Kopf.
    Stärken: Seine Kräfte hat er sehr gut unter Kontrolle, obwohl er sie nicht so intensiv erforscht bzw. „entwickelt“ hat wie andere Halbmenschen; nach einem Ausrutscher klappte es ohne Probleme. Außerdem ist das Lügen einer seiner Stärken, welche er nur zu gerne zeigt. Desweiteren ist er ziemlich schnell, wenn es um die Reparatur von Waffen geht oder gar das Ausdenken dieser.
    Schwächen: Leider ist er nicht besonders gut in „Fummelarbeit“ und besonders lang kann er sich auch nicht auf eine Sache nicht konzentrieren. Außerdem kann man ihn nicht mit besonders kritikfähig beschreiben.
    Vorlieben: Die Musik und auch Regentage oder auch Tage an denen es schneit wären Beispiele für Sachen die er mag.
    Abneigungen: Er mag keine Pilze und auch keine Menschen, welche sich einbilden ihm etwas vorzuschreiben. Jemand wie er macht sein eigenes Ding.
    Hobbies: Lucas liebt es Lieder zu schreiben und auf seiner Bassgitarre zuspielen. Diesen Freizeitbeschäftigungen geht er am liebsten und auch am häufigsten nach.

    Macken/Ticks: Wenn er in Gedanken versinkt kann es passieren, dass er anfängt sich an seinem Arm zu kratzen. Nicht selten kommt es zu Wunden.
    Angst/Ängste: Ein wenig hat er Angst davor, dass sein Geheimnis gelüftet wird. Außerdem hat er ziemliche Angst davor die Personen zu verlieren die er lieb gewonnen hat.
    Geheimnisse: Lucas schmuggelt manchmal Waffen an die „The Unwanted“, damit sie welche besitzen und sich auch gegebenenfalls auch verteidigen können.
    Gerüchte: Manche aus der Waffenhersteller Szene munkeln hier und da, manchmal genau das oben genannte. Doch natürlich wissen sie es nicht direkt.
    Ruf: Er trägt den Ruf eines unreifen, frechen Jungens, welcher mal eine Respektschelle verdient hätte.

    Sonstige Organisationen: //
    Familie: Als seine Familie konnte man nur Zoe Bevelis (Mutter-Floristin-im Alter von 43 verstorben) zählen.
    Vergangenheit: Sie war eigentlich normal bis auf ein Erlebnis: Als er seine Kräfte noch nicht unter Kontrolle hatte, verbrannte er seine Mutter aus versehen mit dem Feuer.
    Er hatte einen Wutanfall wegen einer kleinen Sache und Lucas Mutter wollte ihn nur beruhigen. Auf einmal war vor Lucas nur noch ein Häufchen Asche.
    Sonstiges: //
    Gespielt von: myookoo

    6
    Jesper Schøning

    Name: Jesper Schøning
    also known as: Fuchs. Es begann mit einem eher spottenden Spitznamen und endete damit, dass ebendieser als einziger übrig blieb. Nicht einmal Jesper selbst erinnert sich noch daran, wie man ihn früher einmal genannt hat. Inzwischen hört er sogar auf die verschiedensten Verwünschungen, der Name 'Fuchs' jedoch blieb als einziger immer konstant.
    Geschlecht: Männlich
    Herkunft: Er wurde in Åndalsnes geboren und hat seine frühe Kindheit in der Provinz Møre og Romsdal in Norwegen verbracht. 
    Alter: 18 Jahre
    Geburtstag: 27.03.
    Sexualität: Fuchs ist Demisexuell mit einer Neigung zu Männern.

    Art: Halbmensch
    Wohnt er im Center?: Nein, seit einiger Zeit nicht mehr. Die Folgen sind ihm allerdings anzusehen.
    Gruppe außerhalb des Centers: Er gehört sehr schwammig zu 'The Unwanted', man würde ihn zumindest als einen der ihren erkennen, unter anderem auch an der Narbe an seinem Handgelenk. Inwieweit er allerdings wirklich ein Mitglied dieser Gruppe ist, ist schwer zu sagen. Man könnte ihn eher als Parasiten bezeichnen, da er dort öfter nach Nahrung und Schutz sucht, allerdings ohne selbst groß etwas zu leisten. Viele der Halbmenschen sind ihm deshalb nicht gerade wohlgesonnen.
    Rang: ---
    Wie kam er ins Center?: Jesper wurde mit knapp dreizehn Jahren als Halbmensch erkannt und daraufhin in das Center 'entführt'. Vor allem seine späte Aufnahme sorgte dafür, dass er es dort nicht sehr lange aushielt. 
    Wohnlage im Center: Er hatte ein Zimmer in der 13ten Etage.

    Aussehen: Fuchs hat seinen Namen den dichten, kupferroten Haaren zu verdanken, die seinen Schädel bedecken. Zur Zeit des Centers trug er sie recht ordentlich und schlicht in einem kurzen Schnitt, inzwischen sind sie aber wild ausgewachsen und an den Seiten unregelmäßig gestutzt. Dreck und Staub machen sie dunkler, zuweil wirken sie auch braun. Sogar seine Augenbrauen sind rot, wenn auch etwas dunkler als sein Haupthaar und verraten seine Identität, selbst wenn sich sein Aussehen stark verändert hat. 
    Sein Gesicht ist schmal, die Kieferlinie vom Hunger noch schärfer und die Wangen blass und eingefallen. Seine Nase ist kantig, mit einem neckischen Schwung Himmelwärts und seine Augen haben ein sehr dunkles, kaum als solches erkennbaren grün. Dichte, braunblonde Wimpern umgeben sie. Seine Lippen sind im Normalzustand auffallend weich und von Natur aus rot, die Unterlippe wesentlich breiter, die Oberlippe elegant geschwungen. Allerdings ist die Haut inzwischen rissig und fahl. Seine Haut ist wie für Rotschöpfe typisch auffallend blass, da in Alaska aber ohnehin nicht oft die Sonne scheint, bereitet sie ihm kaum Probleme. Die wilden Sommersprossen, die seinen gesamten Körper bedecken wirken darauf dunkel und kräftig.
    Fuchs hat einen eher kräftigen Knochenbau mit breiten Schultern und einer schmalen Hüfte, außerdem neigt er dazu, gut Muskeln aufzubauen. Durch seine Lebenssituation ist er allerdings stark untergewichtig und ausgemerkelt.
    Größe: 1.83 Meter, jedoch ...
    Haltung: ... wirkt er aufgrund seines meist gebeugten Körpers wesentlich kleiner. Er neigt dazu, die Schultern anzuziehen und den Kopf gesenkt zu halten, seine Bewegungen sind allesamt schnell, sehr kontrolliert und vor allem nahezu lautlos. Daran würde sich auch nichts ändern, wenn er sich in einer entspannten Situation befände, da ihm diese Haltung in Fleisch und Blut übergegangen ist.
    Kleidung: Er bevorzugt dunkle und vor allem warme Kleidung, ob sie zu groß oder zu klein ist, ist ihm dabei inzwischen vollkommen egal. Er trägt meist ohnehin mehrere Schichten übereinander und scheut nie davor zurück, sein Zwiebelsystem noch weiter aufzubauen. Ihm ist eigentlich ständig kalt.
    Sonstige Merkmale: Er hat diese auffällige Narbe auf dem Handgelenk, da wo einst der Sender saß. Sie ist wirklich sagenhaft schlecht verheilt. Man kann noch weitere solcher Narben an seinem Körper finden, außerdem viele von Brandwunden. 

    Charakter: Jespers Hauptwesensmerkmal ist seine Übersensiblität, die ihm viele Dinge unerträglich macht. Obwohl er im Grunde eine sehr empathische Person ist, hält er sich lieber von Menschen fern, weil er dazu neigt, 'für sie zu fallen'. Er hasst solche Arten der Abhängigkeit und reflektiert misstrauisch immer wieder sein eigenes Verhalten, prüft sich immer wieder auf die Hauptfragen 'Wer bin ich?', 'Werde ich manipuliert?' und 'Was bin ich im Begriff zu tun?'. Er versucht mit allen Mitteln soetwas wie eine moralische Ordnung in seinem Leben zu schaffen, ist dazu aber kaum in der Lage. Seine ständige Paranoia führt zu Panikausbrüchen, die sich entweder gegen andere oder gegen ihn selbst richten, diese Ausbrüche führen wiederum zu einer Identitätskriese, die er oft mit Isolation verbindet. Er hat vor vielen Dingen beinahe panische Angst, handelt sowieso grundsätzlich mit einer gewissen Scheu, ist jedoch oft genug überraschend wenig zurückhaltend oder schüchtern. Er liebt den Nervenkitzel des Selbstüberwindung und es ist zu vermuten, dass er sämtliche Tragödien in seinem Leben absichtlich provoziert, weil er ohne eine Problemstellung nicht zurecht zu kommen scheint.
    Im Grunde ist er ein ganz kluger Junge, nur eben viel zu impulsiv und oft genug in zweifelhaften Wahnzuständen. Er glaubt zum Beispiel an Zeichen der Vorherbestimmung und sucht immer wieder in der Nähe von Personen nach geheimen Botschaften. Außerdem glaubt er an kleine Machtgegenstände wie besondere Kiesel, von denen er sich zum Beispiel Schutz und Beistand erhofft.
    Stärken: Er hat ein sehr gutes 'Gefühl' für gefährliche Situationen oder Charaktere. Oft hat er gerade dadurch noch rechtzeitig die Gelegeneheit sich zu verstecken oder zurück zu ziehen, außerdem vertraut er den falschen Leuten eher selten.
    Schwächen: Seine wenig kontrollierte Persönlichkeit führt zu überstürzten, teilweise selbstzerstörerischen Handlungen. Außerdem provoziert er oft genug die Gefahr, selbst wenn er sie erkennt.
    Vorlieben: Er liebt Fantasiegeschichten über Elfen, Hexen und Zwerge, träumt sich gern in solche Welten und hat eine beinahe schmerzhafte Sehnsucht nach heiler Natur und tiefgrünen Wäldern. Außerdem hat er eine seltsame Bindung zum Wasser, selbst die schmutzigen Seen scheinen ihn anzuziehen.
    Abneigungen: Er kann es kaum ertragen bevormundet oder in irgendeiner Weise eingeschränkt zu werden, selbst einfach Wohnräume bereiten ihm schwerwiegende Probleme. Er hasst es sogar, als Mitglied einer festern Gruppe erkannt zu werden, weil ihn das irgendwie in einen Raum zu zwängen scheint.
    Hobbies: Sein größtes Hobby ist es momentan, irgendwie in der Ödnis zu überleben. Und Zeichen zu deuten, manchmal Nächtelang.

    Macken/Ticks: Wie bereits erwähnt vermutet er hinter zahlreichen Dingen einen verborgenen Sinn. Wenn er draußen auf Leichen stößt, hält er oft inne und glaubt das vergangene Leben vor seinem inneren Auge zu sehen, er gibt den Toten Namen und spricht ihnen manchmal besondere Kräfte zu. Einige bestattet er sogar und weint um sie.
    Angst/Ängste: Geschlossene Räume, Fremdbestimmung, 'nicht zu existieren', böse Omen, die Vorstellung, von einem bösen Geist besessen zu sein und viele weitere.
    Geheimnisse: Er sucht immer wieder wie zufällig Kontakt zu den Leuten im Center, von denen er eigentlich beschlossen hat, sich fern zu halten. Er handelt es auch vor sich selbst wie ein Geheimnis.
    Gerüchte & Ruf: Fuchs ist ein Wahnsinniger, ohne Zweifel, aber er hat doch ein ganz gutes Gespür für die Dinge. Es könnte also sein, dass seine Zukunftsvisionen nicht immer ganz abwegig sind, wenn auch nur durch unbewusstest wahrnehmen und nicht durch irgendwelche Zeichen entstanden. 
    Ruf & Gerüchte: Im Center gilt er teilweise als Legende, die irgendwann viel zu überspitzt wurde. Die Rede ist von einem rothaarigen Jungen, der außer der Feuerkraft eine seltsame Pflanzekraft besaß, mit der es ihm gelingen könnte, die Welt wieder aufzubauen. Man sagt auch, dass er gerade deswegen abgehauen ist, dass er aber auf seiner Mission verrückt wurde und nun wie ein böser Geist in der Kälte herum spukt.

    Sonstige Organisationen: ---
    Familie: Seine Mutter war die norwegische Historikerin Jeanne Schøning. Da sie vor ihm bereits Kinder hatte, hat er drei ältere Halbgeschwister, zwei Schwestern und ein Bruder. Während seine Mutter inzwischen verstorben ist, leben seine Geschwister allesamt noch in Norwegen, zusammen mit seinem 'Vater'. Die Bindung in der Familie war sehr stark und es könnte sein, dass sie Versuche unternehmen könnte, ihn wiederzufinden.
    Vergangenheit: Jeanne, die ja sehr unfreiweillig mit ihrem jüngsten Sohn konfrontriert wurde, ahnte bereits während ihrer Schwangerschaft, dass die Situation schwierig werden könnte. Gerüchte über die Halbmenschen waren in der ganzen Nachbarschaft verbreitet, jede werdende Mutter wurde zu dieser Zeit mit Argusaugen bedacht. Um unauffällig zu bleiben, gebar Jeanne Jesper wie all ihre Kinder zuvor im heimatlichen Krankenhaus und gab ihren Ehemann als Vater an. Die ersten Jahre verbrachte die kleine Familie sehr normal in der Heimat, dann jedoch begann Jesper seine Kräfte zu entwickeln und als Kleinkind lag ihm auch nicht viel daran, sie zu verstecken. Außerdem war er bereits damals auffällig sensibel und Streitereien mit anderen Kindern führten dazu, dass er sie verletzte. Als ein Nachbarsjunge über eine starke Brandwunde in die Notaufnahme musste, machte sich Jeanne mit Jesper und dem Rest der Familie aus dem Staub, zu ihrer Mutter in die Berge, in eine sehr abgelegene Gegend Norwegens. Dort lebten sie noch einige Jahre sehr still, aber gut im Geheimen mit nur kleineren Vorfällen, bis ihr Standort schließlich aufflog und Jesper fort ge

    7
    ((bold))Ophelia Celia Sansa Krakow((ebold)) Name: Ophelia Celia Sansa Krakow also known as: Phelia, Lia, Celia, Sansa, gelegentlich aber auch einige B
    Ophelia Celia Sansa Krakow

    Name: Ophelia Celia Sansa Krakow
    also known as: Phelia, Lia, Celia, Sansa, gelegentlich aber auch einige Beleidigungen. Andere wiederum nennen sie gerne Satansbraten, oder Apothekerin.
    Geschlecht: weiblich 
    Herkunft: Polen
    Alter: Auf ihrem Ausweis ist sie bereits Volljährig, dennoch ist Ophelia eigentlich erst frische 17 Jahre alt.
    Geburtstag: 31. Januar.
    Sexualität: Ophelia bezeichnet sich selbst als asexuell, wenn sie sich aber in jemanden verlieben würde, so wäre das Geschlecht egal.

    Art: Halbmensch
    Wohnt er/sie im Center?: Ja.
    Gruppe außerhalb des Centers: Sie pflegt ab und an einen brüchigen Kontakt zu „The Unwanted“. Hat selbst eine verdächtige Narbe an besagter Stelle, dennoch lebt sie noch, oder auch wieder im Center.
    Rang: Assasin
    Spion? Von wem?: -
    Wie kam er/sie ins Center?: Es scheint regelrecht ein Rätsel, kaum einer weiß es. Sie war irgendwann einfach da, mischte sich unter das Volk und vegetierte vor sich hin.
    Wohnlage im Center: 13. Etage

    Aussehen: Celia ist eine von Beginn an eher einschüchternde Erscheinung, was nicht an ihrer Größe und wohl eher kaum an ihrem schmalen, filigranen Körperbau liegt. Es ist wohl ihr markantesten Gesicht mit den hervorstechenden Wangenknochen, den vollen, leicht geschwungenen Lippen und ihrem tiefen, durchdringenden Blick, den sie einem mit ihren eiskalten, blau-grünen Augen, welche zumeist von dunklen Augenringen gesäumt sind, zuwirft. Ihre Augen sind von langen, dichten und leicht geschwungenen Wimpern umrahmt. Ihre Nase ist ihrem Gesicht sehr stimmig angepasst und an der Spitze ganz sachte abgerundet. Ihre hellbraunen, leicht welligen Haare unterstreichen ihre blau-grünen Augen noch einmals mehr und mit ihrem zumeist kaltem, fast bösen Gesichtsausdruck weichen die Leute ihr nahezu sofort aus. Ihr Haare sind tatsächlich leicht in der Sonne am glänzen und überaus sanft, sowie relativ dick. Allgemein wirkt sie äußerlich wie ein gebrechlicher Engel, der den Blick des Teufels hat. Nun ja um sie weiter zu beschreiben widme ich mich ihrem restlichen Körper. Celia ist, wie bereits erwähnt, eher schmal. Ihre Oberarme sind bald dünner als ihre Unterarme und ihre Schlüsselbeine stechen stark hervor. Sie ist zwar nicht richtig "eklig" dünn, oder so dass es krankhaft aussieht, aber sie scheint definitiv im Untergewicht zu sein, auch wenn sie eine staatliche Oberweite und einen durchschnittlich guten Hinterm vorzuweisen hat. Ihr Bauch ist zwar gut trainiert und recht fest, aber man kann ihre Rippen schon leicht erkennen, wenn sie etwas kurzes trägt. Celia hat Beine von einer normalen Länge und eine sog. "Thig gap" zwischen beiden Oberschenkeln. Sie hat außerdem dünne Finger, mit denen sie sehr geschickt vorgehen kann, vorallem bei dem Herausholen eines Butterfly-Messers. Besondere Merkmale hat sie in Form von kleineren, zum Teil selbstgestochenen Tätowierungen, sowie wenigen Narben (ihre Haut ist allgemein sehr rein und eben). Die Tätowierungen findet man in Form von einer "666" in der Innenseite der Lippe, sowie ein umgedrehtes Kreuz auf der rechten Seite ihres linken Mittelfingers. Unter ihrer linken Seite der Brust ist eine minimalistisch wirkende Berglandschaft, außerdem ein trauriges Gesicht auf der rechten Seite ihres rechten Mittelfingers und ein gebrochenes Herz auf der Seite ihres rechten Zeigefingers. Narben hat sie an Handinnenfläche (in Form eines dünnen, zu ertastenden Strich) und eine feine am Hals, die man kaum sieht. 
    Größe: 166 cm
    Haltung: Ophelia hat vermutlich die typische Haltung eines Alphas. Sie scheint förmlich über den Boden zu schweben, so elegant und lautlos bewegt sie sich. Den Blick immer stur geradeaus gerichtet, oder eben ein engelsgleiches Lächeln im Gesicht, manchmal auch mit einem Hauch von etwas provokanten. Parallel kann sie sich aber auch unauffällig und schnell huschend bewegend. Sie hat etwas durchaus Raubkatzenhaftes an ihrer Haltung. Elegant und doch lauernd mit einem Hauch Gefahr.
    Kleidung: Streetstyle/Skatestyle/Retro. Sie trägt entweder zu große Hoodies einer teuren Streetstylemarke (wie Vetements, oder Balenciaga), oder aber sie zieht irgendwelche teuren T-Shirts über einen engen Rollkragenpullover. Nicht selten findet man sie aber auch mit gecroppten Oberteilen (Poloshirts, Tanktops, was auch immer). Sie wechselt zwischen Retro und Streetstyle. Manchmal sexy, mit Rock und engem Oberteil und manchmal chillig mit weiter Skate-/Momjeans und weitem Pulli. Wichtiger Bestandteil sind Siegelringe, Hosenketten und Ketten allgemein. Manchmal trägt sie auch fingerlose Handschuhe, eine Beanie und ihre North Face Pufferjacke.
    Sonstige Merkmale: siehe Aussehen.
    Link: https://www.testedich.de/quiz54/picture/pic_1523184489_41.jpg?1579364163

    Charakter: Celia zu beschreiben wird schwer, ich fange erstmal mit ihrem Wirken und dem nach Außen getragenen an, wobei ich mich dann immer weiter in ihr Innerstes hineinarbeite. Wie man an ihre durchaus kreativen Spitznamen erkennen kann, so hat Celia nicht den besten Ruf, fraglich ob es überhaupt jemanden gibt, der sie so richtig mag und das obwohl nichtmal zwanzig Prozent davon je mit ihr geredet haben. Sie gilt bei anderen durch und durch als herzloses, gefühlskaltes Biest, dass wahrlos die Psyche anderer bis zum Wahnsinn zerstört. Die meisten würden wohl, sobald ihr Name fällt, das Gesicht verziehen und dir etwas wie "Psycho - Bïtch, halt dich von der fern", raten. Für viele ist Celia der Inbegriff von Problemen. Sie verursacht eben welche, scheint psychisch auch nicht ganz auf der Höhe zu sein und bringt immer wieder andere mit ihren Ideen und Spielen in Schwierigkeiten. Die meisten die sie kennen kaufen höchsten irgendwas bei ihr, wobei ihre Preise deutlich seltsam sein können. Andere haben dann nichts besseres zutun als irgendwelche Geschichten zu erzählen, dass sie Menschen dazu gebracht hätte für sie zu töten, ohne sich einen Finger schmutzig zu machen, oder sie hätte dermaßen viele Gefühle von irgendwelchen Jungs zerstört, weswegen viele sie auch als Slvt, oder Herzensbrecherin bezeichnen. Man merkt, Celia hat es nicht leicht, aber sie provoziert einiges davon selbst. Sie ist nicht die Art Mensch, mit der man ein Kaffeekränzchen hält. Sie ist die Art Mensch, die ihren Gegenüber erst komplett analysiert und dann bis aufs äußerste provoziert (mit psychischen Terror und guter Menschenkenntnis), um ihre Grenzen auszutesten. Macht man ihr hier klar, dass man keine schwache Persönlichkeit ist und irgendwie interessant scheint, so kann man tatsächlich ganz interessante Gespräche mit ihr führen, auch wenn sie ihre Kälte und Distanz weiter hält, so erlangt sie in erschreckend kurzer Zeit das Vertrauen anderer Personen, was wohl auch an ihren Manipulationskünsten und der durchaus hohen Emotionalen Intelligenz, sowie ihrer generell hohen Intelligenz liegt. Celia ist Spielchen mit der menschlichen Psyche tatsächlich nicht ganz abgeneigt und kann so Menschen auch mal etwas aus der Bahn werfen oder eben ziemlich manipulieren, aber so behält sie wenigstens ihr Umfeld unter Kontrolle. Dennoch kann sie auch gute Gespräche führen, egal wie merkwürdig es scheint, sie ist immer für einige gute Tipps und Ideen verfügbar. Fun Facts: Noch nie hat jemand sie richtig echt Lachen oder Weinen sehen, Celia kann Lügner unglaublich gut entlarven und ist selbst talentierte Lügner - und Schauspielerin und sie hat ein Auge für das dunkle in dem Menschen, was sie immer schon sehr fasziniert hatte. Nun ja, das wäre sie soweit oberflächlich, sollte sie jemals jemanden an sich ran lassen, oder sollte sie jemand auf den richtigen Substanzen erleben, so wirkt sie ganz anders. Zwar immer noch etwas kalt, aber fast in eine scheue Richtung. Vielleicht fällt einem dann auf, wie oft sie zittert, oder wie oft sie an ihren Lippen nagt. Man merkt auf jeden Fall, dass Celia etwas kaputt ist, was wohl einerseits wirklich an ihrem manchmal viel zu exzessiven Konsum liegen kann, oder aber auch an diversen Erlebnissen. Es beeinflusst ihre psychische Stabilität zumindest merklich (manchmal zum Beispiel sitzt sie einfach nur da und bekommt nichts mit). Einem kann ebenfalls auffallen, wie sie konsequent jeglichem Körperkontakt ausweicht und bei der kleinsten Berührung zurückzuckt. Celia ist die Art Mensch, die versteckt wie kreativ, mutig, loyal und tiefgründig sie doch sein kann, um sich an nichts binden zu müssen. Bindung heißt auch immer Verlust und Freunde können immer zu Feinden werden. Sie stirbt lieber alleine, als von irgendwem verraten, oder hintergangen, denn Ehrlichkeit ist ihr ironischerweise am wichtigsten. Zu guter letzt ist noch zu erwähnen, dass Celia wirklich besonders ist. Sie ist die Art Freundin, die dich in Abenteuer stürzt, mit dir um drei Uhr nachts durch den Regen tanzt, ein Graffiti sprayt, dir skaten beibringt und rätselhafte Geschichten erzählt. Dennoch neigt sie dazu immer wieder Menschen von sich wegzustoßen, die glauben ein gutes Verhältnis zu ihr zu haben. Sie geht vielleicht abends mit dir feiern und am nächsten Tag kennt sie dich nicht mehr. Bei den meisten Menschen ist sie nur solange, wie sie interessant sind. Aber, nichts ist unmöglich. 
    Stärken: Ophelia kann gut schauspielern und lügen; sie ist eine ausgezeichnete Schützin und geht auch mit Messern ähnlich gut um; ihr Talent für das schnelle Analysieren anderer Menschen; sie kann gut mit Tieren.
    Schwächen: Sie neigt zu Panikattacken, Alpträumen und Schlafstörungen; lässt sich eben nicht immer anfassen; kann nicht schwimmen; ihre psychische Gesundheit; ihr Konsum; sie verschließt soviel durch ihre Mauer, sodass sie irgendwann in sich zusammenfallen wird.
    Vorlieben: Techno; raven; Feiern; von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang wach bleiben; kalter Tee; Kaffee; die Kunst; Experimente; die Kontrolle; Adrenalin.
    Abneigungen: Warmer Tee; Aussagen, die nicht auf Fakten beruhen; Langeweile.
    Hobbies: Bogenschießen, Messerwerfen, Schießen, Kickboxen, Eislaufen, Turnen, Klavier und Geige spielen, Zeichnen, Singen (zumindest nur für sich alleine).

    Macken/Ticks: Sobald sie nervös ist lässt sie sämtliche Knochen permanent knacksen; sie beißt sich häufiger die Lippen auf; sie sieht ihrem Gegenüber gerne permanent beim Sprechen in die Augen.
    Angst/Ängste: Sie wird nicht gerne ohne Vorwarnung berührt; Schwimmen; Verlust, bzw. Vertrauensmissbrauch; zu viele Menschen in engen Räumen.
    Geheimnisse: Sie ist für den Tod einiger hundert Menschen verantwortlich, als sie in einem Club die Kontrolle verlor; Ophelia hat mit ihrem Bruder den eigen Halbbruder getötet; sie pflegt eine Abhängigkeit zu allerlei Substanzen; sie hat auf der Durchreise immer mal wieder ihren Körper verkauft.
    Gerüchte: Sie soll Drogen verkaufen; hat anscheinend schon genügend Menschen auf dem Gewissen; sie soll ein Monster sein; manche reden über sie als Nvtte, oder Psychopathen.
    Ruf: Sie ist für viele ein Dorn im Auge und gilt als Troublemaker, sowie als herzloser Eisklotz.

    Sonstige Organisationen: -
    Familie: Sie hat noch einen Bruder, welcher jedoch gänzlich aus dem Center verbannt wurde. Ihre Mutter hat sie mit ihrem Stiefvater eher passiv aufgezogen. Ophelia musste sich eben selbst erziehen und ist dementsprechend wenig gut auf Autorität zu sprechen. Des Weiteren war ihre Mutter lediglich Stripperin, während ihr Stiefvater ein angesagter Clubbesitzer war, welcher hintenrum viele illegale Geschäfte führte.
    Vergangenheit: Nunja, oben wurde ja schon etwas erläutert. Jedenfalls riss sie irgendwann von daheim aus und ihr Bruder musste sie immer wieder irgendwo Aufgaben, bis es zu dem größeren Unfall und dem mysteriösen Verschwinden des Halbbruders kam. Danach flohen beide und wollten soweit weg, wie es ging. Sie suchten die Sicherheit und dennoch blieben sie mal hier und dort hängen, bevor sie letztlich hier auftauchten.
    Sonstiges: Ophelia führt fünf Ratten mit sich. Diese sind in einem großen Käfig untergebracht und scheinen ihr ein und alles zu sein.
    Gespielt von: psychotic

    8
    ((bold))Alina Josephine October((ebold)) Name: Alina Josephine October also known as: Ashtray (Aschenbecher).  Geschlecht: Weiblich Herkunft: Alaska
    Alina Josephine October

    Name: Alina Josephine October
    also known as: Ashtray (Aschenbecher). 
    Geschlecht: Weiblich
    Herkunft: Alaska
    Alter: 16
    Geburtstag: 1.10.
    Sexualität: Asexuell, romantisches Interesse zeigt sie bisher nur an Mädchen

    Art: Halbmensch
    Wohnt er/sie im Center?: Ja
    Gruppe außerhalb des Centers: -
    Rang: Hacker
    Spion? Von wem?: Höchstens ist sie Spion für selbst. Und Kit
    Wie kam er/sie ins Center?: Sie ist tatsächlich von allein aufgekreuzt. Vor sechs Jahren.
    Wohnlage im Center: 15. Stock

    Aussehen: Alina besitzt weiche Gesichtszüge, die sie fast kindlich erscheinen lassen. Ihre Wangen sind beispielsweise noch ein wenig pausbackig. Kombiniert mit einigen ebenfalls maskulinen Zügen - wie einer ziemlich deutlichen Kieferpartie - hat sie ein androgyn aussehendes Gesicht, so dass sie ebenfalls sehr gut als ein Junge durchgehen könnte.
    Allgemein ist ihr Gesicht eher schmal. Ihre Augen sind groß, dunkelgrau, und ein wenig rundlicher. Ihre Wimpern sind braun, jedoch nicht besonders geschwungen, sondern mehr gerade. Ihre Nase ist recht klein und an der Spitze ein wenig abgerundet. sie besitzt einen geraden, schmalen Nasenrücken. Ihre Lippen sind durchaus voll, jedoch selten mal nicht trocken und eher blass. Auf ihrer linken Wange kann man ein kleines rotes Herz finden, das sie sich aufmalt, mit anderen Verzierungen. Daneben hat sie auch einen recht schmalen und langen Hals.
    Zu sehen wird man sie nur selten in etwas anderem als ihrer roten Trainingsjacke und Jogginghose.
    Alinas Haare besitzen von Natur aus eine helle, weizenartige Farbe. Ihre ca. schulterlangen Haare sind glatt, und getragen werden diese von ihr meist in einem Dutt.
    Statur: Alina besitzt einen für ihr Alter sehr durchschnittlichen Körper. Ihre Muskeln sind nicht übermäßig trainiert, bewegen tut sie sich jedoch eindeutig genug so viel wie sie jeden Tag herumläuft und Unfug veranstaltet. Sie besitzt kaum Armmuskeln, da sie eben kaum viel mehr tut als auf Tastaturen herumhacken und Kameras hochhalten. Und doch ist ihre Erscheinung eben nicht vollkommen fragil.
    Größe: 1, 63 m
    Haltung: Alinas Haltung erscheint furchtlos. Ihre Schultern sind entspannt, ihr Kopf erhoben und jeder ihrer Schritte erscheint fast ein wenig hüpfend oder tänzelnd. Ihre Arme schwingen dabei ein wenig mit. Zumindest ist dies so gewohnt bei ihr.
    Kleidung: Tatsächlich scheint sie nur ihre rote Trainingsjacke, Jogginghose und Turnschuhe zu tragen. Unter der Jacke trägt sie ein weißes Shirt mit verblasstem Aufdruck. 
    Sonstige Merkmale: Alina besitzt das Tattoo eines roten Herzens auf der Wange. Dazu sind ihre Augen nahezu immer blutunterlaufen und mit Augenringen unterlegt, und ihre Fingerspitzen sind eiskalt. Dazu trägt sie eine Brille mit durchsichtigem Gestell.
    Link: https://i.pinimg.com/564x/e0/4a/98/e04a98393ec56bcce95b289bc44a655e.jpg

    Charakter: October ist grundsätzlich sehr ehrlich. Sie sagt was andere nicht sagen würden mit einem Lächeln und einer Leichtigkeit, die an das Nennen von Fakten erinnert, was sie sicherlich etwas unverschämt macht, sie offensichtlich jedoch nicht stört. 
    Jede ihrer kleinen und großen Bewegungen sind voller Energie. Impulsiv wie sie ist, kann man kaum wirklich vorhersehen was sie als nächstes tun wird, was gerne mal zu ungewohnten und vielleicht sogar aufregenden Situationen führt. 
    Kaum eine Sache wird bei ihr gleich bleiben, so oft verändert sich alles bei ihr, und gleichzeitig wieder gibt es Dinge die sich nie ändern werden. 
    Sie ist wissbegierig, neugierig und diskutiert oft viel zu gerne, hat allerdings kein Problem damit zuzuhören oder widersprochen zu werden, was jedoch nicht bedeutet dass andere sie als sehr sympathisch beschreiben würde, denn kaum Jemand entkommt ihrer Kamera und den kleinen neckenden Bemerkungen wie auch Fragen, Fragen und Fragen. Und kleinen Witzchen, die sicher gerne mal zu weit gehen, sie jedoch bloß als umso lustiger empfindet, je heftiger die Reaktion ihres Gegenübers ist. 
    Still wird man sie dazu kaum sehen, sie redet fast ununterbrochen, und wenn sie nicht gerade redet, macht sie irgendeine andere Form von Lärm. Unabhängig davon ob dies Jemanden stört oder nicht. 
    Sehr viel Rücksicht nehmen auf andere tut sie dazu sowieso nicht, sehr oft nicht an die Konsequenzen ihrer Handlungen denkend. 
    Trotz ihrer chaotischen und doch durchaus charismatischen Art wird man durch das ganze gelassene und schelmische Getue und die Witzchen sehr oft ihre Verständnislosigkeit sehen, wenn es um die Gefühle andere geht. Sie kommt mit nahezu jedem klar, wird jedoch schnell gelangweilt.
    Daneben gibt es eben auch ihr Temperament und ihre fast zu extremen Stimmungsschwankungen. Von Null auf 180 ist es dann manchmal bei ihr, als sei sie bipolar. 
    Stärken: Definitiv hat Alina ein Händchen für Computer und das Programmieren. Sie erkennt Muster unglaublich schnell und versteht die Logik hinter den Zeilen Code fast automatisch. Daneben kann sie sich Dinge eben auch gut merken und rennt wirklich schnell. Sonst könnte man wohl auch ihre Kreativität wertschätzen.
    Schwächen: Zum einen ist sie fast physisch nur dazu in der Lage das zu tun worauf sie gerade Lust hat, so dass sie dazu neigt jegliche Dinge solange aufzuschieben, bis es fast zu spät ist oder sogar bereits ist. Sie verliert außerdem sehr schnell das Interesse und braucht ständig eine Form von Stimulation. Auch wenn sie sehr charismatisch sein kann, so neigt sie eben auch dazu sehr kindisch zu sein und sich unangemessen in einigen Situationen zu verhalten. So leicht wie sie Leute aufnimmt, stößt sie diese auch wieder von sich. Sie flüchtet förmlich vor sich selbst und ihren Problemen, sich nicht mit diesen beschäftigend. 
    Oft geht sie zu weit, in dem Glauben alles sei bloß Spaß.
    Vorlieben: Alina mag...eine Menge. Ja, unter anderem gibt es Technik, bunte Tastaturen, Malen, das Knacken jeglicher Schlösser (und Menschen), physische und psychische Streiche, Süßigkeiten – von denen es ihr die ungesund bunten besonders angetan haben, Dinge im Retro-Stil, Kameras, Filme, Filmen und Fotografieren, reden, das Risiko, Spiele, Mysterien, Paranormales, Geschichten, Masken, den Tod. Nicht unbedingt Mord oder ihren eigenen Tod. Nur eben der Tod an sich. Fast ungesund erscheint diese Faszination bei ihr, macht jedoch eindeutig Sinn, wenn man sie denn besser kennt. 
    Abneigungen: Fragt man sie, gäbe es da Knoten jeglicher Art – metaphorisch und real, Sexismus (was man durchaus noch sehr merken wird), mutwillige Zerstörung, Bitterkeit, Spritzen...Was sie selbst jedoch nicht einmal wahrnimmt ist ihre Abneigung davor, sich selbst zu stellen. Ihren Problemen, der Zukunft, Makel, Vergangenheit.
    Hobbies: Eindeutig ist es das reden. Und das Fotografieren/Filmen und Musik hören. Kaum Jemand entkommt ihrer Kamera und den kleinen neckenden Bemerkungen wie auch Fragen, Fragen und Fragen. Und kleinen Witzchen, die sicher gerne mal zu weit gehen, sie jedoch bloß als umso lustiger empfindet, je heftiger die Reaktion ihres Gegenübers ist

    Macken/Ticks: Alina tippt andauernd auf jeglichen freien Oberflächen herum, als würde diese eine Tastatur sein. Im Takt einer nur für sie hörbaren Melodie. Daneben wird man sie kaum wirklich still stehen oder dasitzen sehen.
    Angst/Ängste: Alina fürchtet Konfrontation. Konfrontation mit ihren Problemen, der Vergangenheit, sich selbst. Nur eben Konfrontation von anderen nicht. 
    Geheimnisse: Alina hat derzeit noch nicht viel schlimmeres verbrochen als ein paar fragwürdige Scherze. Derzeit ist es das mysteriöse Lied „Anaconda“ das jedesmal durch die Lautsprecher schallt wenn Jemand einen Knopf betätigt und sonst auch überall dort läuft, wo es Lautsprecher gibt. Zumindest bis Jemand das Licht ausschaltet.
    Und dann gäbe es da noch das eine Mal, als jegliche Türen und viele Wände bunt bemalt waren...
    Wofür sie wirklich in Probleme geraten könnte ist allerdings ihre Angewohnheit alles und jeden zu hacken. Das Überwachungssystem miteingeschlossen.
    Gerüchte: Alina soll dann doch die Geheimnisse anderer Leute sammeln. Manchmal umtauschend, diese lüftend, erpressend, provozierend oder einfach verkaufend. Ihre Augen und Ohren soll sie nämlich überall haben, da sie das Überwachungssystem geknackt haben soll und überall kleine Wanzen versteckt.
    Dazu kann man sie dann doch für jede Menge Unsinn anheuern. 
    Was das Überwachungssystem angeht..ja, die Kameras bewacht sie tatsächlich gerne.
    Ruf: Alina ist für alle wohl ein bisschen ein Plagegeist, sicher irgendwo liebenswürdig, aber sehr sehr frech und immer dann auftauchend wenn es gerade schlecht für einen ist. Lieb gewonnen haben sie zumindest ein paar genug, dass man andere meist ermahnt sie in Ruhe zu lassen.

    Sonstige Organisationen: -
    Familie: Für sie zählt als Familie nur wirklich Kit. 
    Vergangenheit: Überspringt man die weitaus harmloseren Erinnerungen - Seifenblasen im Wohnzimmer, Versteckspielen mit dem blauhaarigem Jungen und der Sternenhimmel - dann gibt es da verblasste Erinnerungen an Messer mit so scharfen Klingen, dass sofort Blut floss, Kälte, Schwindelgefühl, Hochgefühl und eine menge anderer Dinge die Kinder nicht sehen sollten. Alina selbst kennt ihre Vergangenheit nicht. Nicht wirklich. Sie erinnert sich bloß an die Dinge, die so leicht vergesslich sind und kaum Details beinhalten. Sie wuchs in einer Pflegefamilie auf. Die Pflegeeltern waren freundlich, ihre Kinder ebenfalls. Sie ging oft und gerne in den Park, wo es einen See gab, fast täglich war sie dort. Das ist alles was sie dir sagen kann. Außerdem soll als sie sechs wurde ein Nachbarsjunge in ihrem Alter namens Kit hergezogen sein. Ihr bester Freund. Mehr kann sie dir nicht sagen, Kit allerdings viel mehr
    Sonstiges: Man kann October immer mal wieder von „Kit“ reden hören. Er soll ein Junge mit bunt gefärbtem Haar sein, immerzu mit Pflastern verarztet, da er unheimlich tollpatschig sei, er soll eine Schuluniform tragen. Er ist ungefähr in ihrem Alter und ihrer Aussage nach „schon immer bei ihr gewesen“. Meistens jedenfalls schimpft sie über ihn, weil er sich immer in Schwierigkeiten bringt und „nervt“. Und doch merkt man wie viel Kit ihr bedeutet. Bloß hat Niemand den sogenannten Kit jemals gesehen und nicht selten scheint Ocotber mit sich selbst zu reden, was vermuten lässt dass es den Jungen Kit gar nicht gibt. Zumindest für alle außer October. Und dennoch gibt es Kit tatsächlich, nur eben nicht als „eigene Person“, sondern als October. Im Klartext: October hat DIS. Allerdings zeigen sich die „anderen“ nicht bis sehr sehr selten, da Kit diese nicht „ans Licht“ lässt. Dieser ist es auch, den man vielleicht am ehesten antreffen könnte. Und selbst diesen nur bei besonders stressig und beängstigenden Situationen für October. Denn sie selbst hat alles Schreckliche was ihr widerfahren ist verdrängt, sie erinnert sich nicht und Kit hindert sie daran dies zu tun. Zu ihrem Schutz, wie er sagt. 
    Mit sich rumtragen tut October eine kleine Digitalkamera, die sie selbst und mehrfach repariert hat.
    Gespielt von: Séance

    9
    ((bold))Liu Zhang((ebold)) Name: Liu Zhang also known as: Simon. Da ihm bewusst ist, dass wahrscheinlich nicht viele mit der chinesischen Aussprache g
    Liu Zhang

    Name: Liu Zhang
    also known as: Simon. Da ihm bewusst ist, dass wahrscheinlich nicht viele mit der chinesischen Aussprache geübt sind, hat er gleich bei Ankunft im Center seinen Namen zu einem leichteren Namen gewechselt. Heutzutage stellt er sich nur noch mit diesen vor. Natürlicherweise hat er auch andere Spitznamen, die vielleicht nicht die nettesten sind, was aber davon kommt, dass er nicht gerade viel Kontakt zu anderen Personen hat. 
    Geschlecht: männlich 
    Herkunft: China, Shenyang 
    Alter: Er ist 17 Jahre alt. 
    Geburtstag: 25.02
    Sexualität: Homosexuell 

    Art: Halbmensch
    Wohnt er/sie im Center?: Jup 
    Gruppe außerhalb des Centers: // 
    Rang: Hacker 
    Spion? Von wem?: //
    Wie kam er/sie ins Center?: Wie bei den meisten Halbmenschen wurde er erkannt und ins Center gebracht (wobei er es selber als ‚aus seinem Leben entrissen‘ beschreiben würde. Er möchte sein altes Leben und hat seine Zukunft nicht so geplant, dass er in irgendeinem Gebäude sein Ärsch abfriert). Ob diese Aktion ein Schutz für ihn vor anderen Menschen oder ein Schutz vor ihn selber war, wird sich noch zeigen. 
    Wohnlage im Center: Theoretisch lebt er neben seinem Computer, jedoch ist sein offizieller Schlafplatz in der 9. Etage 

    Aussehen: Simon ist ein wandelndes Stereotyp für jegliche Hacker und eigentlich für alles, was er steht. Er sieht selten die Sonne, zeigt starke Anzeichen von Schlafmangel, trägt überwiegend schwarze Klamotten, die auch noch zu groß sind und ist ziemlich abgemagert. Vieles kam aber schon vor seinem ‚Hacker-Dasein‘, da es einfach sein Lebensstile davor war, wobei nicht alles von ihm freiwillig kam, dazu aber später. Fangen wir mit seinem Gesicht an. Wie gesagt, ist er ein ziemliches Stereotyp. Er hat schmale Augen, eine eher flache Nase und ein rundes Gesicht. Jedoch sind dies nur oberflächliche, weshalb wir jetzt auch ins Detail gehen. Wie die meisten Asiaten hat er braune Augen. Der äußerste Ring seiner Iris ist ein normales Braun mit sehr leichten braun-rötlichen Partikeln, welches man mit der Rinde eines jungen Ahornbaumes vergleichen kann. Mit jedem Millimeter zur Pupille hin, wird die Farbe dunkler. Die Übergänge sind dabei fast makellos und endet dann in einem Dunkelbraun, welches man fast nicht mit der schwarzen Pupille unterscheiden kann, außer man schaut ziemlich genau hin. Seine Wimpern bilden einen Rahmen um seine Augen. Sie sind eher kurz und machen nur am Ende eine kleine Beugung von seinem Auge weg. Über seinen Augen befinden sich seine eher schmalen Augenbrauen, die dazu auch noch gerade sind. Unter seinen Augen kann man seine Augenringe erkennen, die mit seinen schmalen Augen, einem die Illusion geben, dass er immer müde ist. Zwar stimmt das aus 9 von 10 Fällen, aber meistens ist er nicht so müde, wie vielleicht sein Gesicht es zeigen möchte. Seine Nase ist wie gesagt eher flach, weshalb ich dazu auch nicht mehr viel zu sagen habe. Darunter befinden sich seine Lippen, die meistens eingerissen und blass sind. Er schiebt es auf den Wassermangel und jeglichen anderen Mangel, den er hat. Seine Wangenknochen sind eher tief, sein Kiefer nicht wirklich hervorstechend und seine Gesichtsform auch rund, weshalb er für manche jünger aussieht, als er eigentlich ist. Ein schwarzer Haarbüschel sitzt auf seinem Kopf, der nicht sonderlich lang ist. Sie enden gerade noch so früh, dass kaum eine Strähne ihm ins Gesicht fällt. Seine Haare sind eher auf der dünneren und glänzenden Seite und enden in einer leichten Kurve. An seinem Gesicht sieht man nicht wirklich, dass er eigentlich magersüchtig ist, was sich dann dafür an seinem Köper bemerkbar macht. Das Auffälligste wäre wahrscheinlich sein Bauch. Zwar sieht man nicht jede einzelne Rippe in ihrer vollen Pracht, jedoch kann man es sich bei den meisten erahnen, was alleine schon besorgniserregend ist. Seine Fuß-und Armgelenke sind beide ziemlich schmal und allgemein seine Gelenke sind eher dünn für sein Alter. Simon‘s Haut ist wie gesagt sehr blass, was einfach von der mangelnden Aktivität in der Sonne kommt. 
    Größe: 1,68cm. Wahrscheinlich liegt seine eher kleinere Körpergröße an den Mangel von Nährstoffen und seinem Herkunftsland.
    Haltung: Ihm liegt nicht die elegante oder graziöse Haltung in einer Menschenmenge, zwar macht er sich nicht bewusst kleiner, um nicht aufzufallen, jedoch ist das aufschauen genauso schlimm für ihn. Augenkontakt allgemein ist für ihn schwer aufrechtzuerhalten. 
    Kleidung: Simon trägt wie gesagt meistens schwarze Klamotten und zwar am meisten die, die nicht wirklich eng am Körper liegen (und damit meint er wirklich breite Klamotten) und dazu auch warm und gemütlich sind. Die meiste Zeit wird man ihn mit einem Pulli, einer Jogginghose und von Innen gepolsterten Stiefeln oder einfach nur Socken und Slippers sehen. Da er auch die meiste Zeit sitzt und ein Stuhl auf Dauer nicht der beste Ort ist, ist das nur ein weiterer Pluspunkt obendrauf. Aber eigentlich ist er nicht wählerisch, ihm sind die oben genannten Punkte egal, solange seine Klamotten ihm warm halten. Außerdem trägt er die meiste Zeit einen Mundschutz außer beim Essen, um sich A. Vor Krankheiten zu schützen, als auch B. Andere vor Krankheiten zu schützen, da er für diese sehr empfänglich ist. Dazu aber noch später. 
    Sonstige Merkmale: Er hat eine Narbe am linken Handgelenk, jedoch kommt diese nicht davon, dass er den Sender entfernen wollte, sondern von einem früheren Selbstmordversuch, der gescheitert ist. Die Narbe ist recht gut verheilt, da seine Haut aber ziemlich blass ist, kann man die Umrisse der Narbe trotzdem erkennen. 
    Link: https://www.testedich.de/quiz63/picture/pic_1580759192_1.jpg?1580759254

    Charakter: Simon hat Depressionen. Zwar fallen diese nicht wirklich auf, da er nicht gerne über sich selber mit einer fremden Person redet, jedoch kann man kleine Anzeichen schon sehen, wenn man sich mit ihm auseinandersetzt. Er hat keine Suizidgedanken. Er hatte früher zwar darüber nachgedacht, jedoch hat er mit genug Therapien und Tabletten (Nein, keine Drogen) diese glücklicherweise wegbekommen. Zwar hat er mal Phasen, wo es schlimmer ist als sonst, aber diese vergehen im Vergleich zu seinen früheren Gedanken viel schneller vorbei und sind auch viel harmloser, da diese sich meistens nur um Selbstverletzung als über Selbstmord drehen. Grundsätzlich gilt es für ihn, dass wenn er nicht für ziemlich lange Zeit unter Stress steht, sollten diese auch nicht in absehbarer Zeit in den Spektrum zurückkommen, wie es in seiner Vergangenheit war. Trotzdem denkt er die meiste Zeit an die schlechtere Seite von Sachen oder Menschen und kann schlecht das Gute in anderen Sachen sehen. Ein gutes Beispiel wäre vielleicht das ‚halb-leere oder halb-volle‘ Glas, wo er zu jeder Zeit das ‚halb-leere‘ nehmen würde. Er öffnet sich schlecht anderen Menschen und dies eigentlich schon sein ganzes Leben über, was anderseits zwar gute Seiten aber auch anderseits recht viele schlechte Seiten hat. Er kann schlecht Emotionen von anderen Menschen erkennen und verarbeiten, außer sie kommen in extremen Maßen vor. Außerdem fehlt ihm allgemein der soziale Kontakt zu anderen Menschen, was sich im Center nicht wirklich geändert hat, da er recht oft nur im Keller alleine hockt. Was aber nicht heißen soll, dass er schüchtern ist, sich nicht ausdrücken kann oder anderes. Er kann Gespräche führen, diese aber alleine nicht zum Leben rufen oder weiterführen. Er antwortet in abgehackten Sätzen und schaut der Person meistens nicht in die Augen, weshalb wenige Lust haben mit ihm zu reden, wenn sie ihn mal antreffen sollten. Bei seinen Gesprächen ist er aber nicht unhöflich. Ihm fehlt zwar der soziale Kontakt, aber er weißt trotzdem, dass manche Sachen für diese Situation unanständig oder angemessen zu Fragen oder Sagen sind. Im Allgemeinen ist er eigentlich nur ein junger Mann, der Depressionen hat, die aber besser geworden sind und mal versucht hat Freunde zu finden (und es eigentlich immer noch tut), dabei aber kläglich gescheitert ist, da seine Fähigkeiten andere besser kennenzulernen miserabel sind, aber trotzdem für seine Verhältnisse ziemlich nett ist. 
    Stärken: 
    -Technische Fähigkeiten: Er wäre kein Hacker, wenn seine Fähigkeiten mit elektronischen Geräten umzugehen, schlecht wäre. Diese hat er auch nicht aus dem Hut gezaubert, sondern im Center als auch in seinem vorherigen Leben gelernt. Schließlich hatte er in seinem ganzen Leben nicht viel zu tun, weshalb er schon früh mit elektrischen Geräten bekannt gemacht wurde und einfach auch einen kleinen Faden dazu hat. 
    -Intelligenz: Das kommt eigentlich mit dem Hacken Hand in Hand. Würde er die komplexen Befehle, Rhythmen und Muster nicht verstehen und ausüben können und dabei auf spontane Ereignisse reagieren können, wäre er wahrscheinlich für diese Sache nicht sonderlich geeignet. 
    -Hand-Augen-Koordination: Diese hat er großteils durch das Tippen auf einem Computer entwickelt und verbessert. Dadurch sind seine Reflexe auch besser geworden. Zumindest wenn es um seine Hände geht, der Rest seines Körpers könnte vielleicht länger brauchen. Ein Beispiel wäre z.B beim Fangen. Er kann Bälle ziemlich gut fangen, jedoch denen nicht so gut mit seinem ganzen Körper ausweichen. 
    -Wenig Schlaf und wenig Hunger: Normalerweise wären diese zwei Punkte nicht sonderlich hilfreich oder gut für den Körper, sieht man sich dann aber seinen Rang und die notwendige Zeit, die man für Essen und Schlaf verbraucht, die besser genutzt werden kann, ist es für ihn ziemlich hilfreich. 
    -Konzentration: Wenn er sich einmal auf eine Sache fokussiert hat, bleibt er daran bis er es erledigt hat. Meistens verliert er sich dabei auch in der Sache und merkt es nicht, wenn schon mehrere Stunden vergangen sind. 
    Schwächen: 
    -Lügen erkennen: Da er schon ziemlich selten mit anderen Personen redet und sich dabei nie wirklich Sorgen machen musste, ob er angelogen wird oder nicht, kann er schlecht Lügen von der Wahrheit unterscheiden, wenn die andere Person, weißt, wie man lügt. 
    -Fehlende Körperkraft und Waffenkenntnisse: Kein Essen, Sport und Schlaf machen keinen guten Körperaufbau. Kein guter Körperaufbau bringt dir keine Körperkraft und dazu kann man Waffen noch dazu zählen, da er noch nie eine gebrauchen, geschweige davon anfassen musste. 
    -Schwaches Immunsystem+ Sonnenallergie: Sein Immunsystem war von Geburt an ziemlich schwach, weshalb er eigentlich sein ganzes Leben lang Medizin nehmen musste. Es ist zwar besser geworden, je älter er wurde, jedoch wird er trotzdem schneller krank als andere. Außerdem kriegt er rote Ausschläge und leichte Blasen, wenn er für eine Weile der Sonne ausgeliefert ist. 
    -Mangelnde Autorität: Er kann sich selten bei anderen Durchsetzen. Er hat einfach keine Aura, keinen Charme, der ihn irgendwie bei anderen durchsetzen kann. Meistens hören sich die anderen nicht mal seine Vorschläge an, weshalb er auch aufgehört hat diese zu geben. Er macht einfach das, was man ihn aufgetragen hat. 
    -Selbstzerstörerisches Verhalten: Der ganze Schlafentzug, das wenige Essen, die mangelnde Bewegung helfen zwar alle bei seinem ‚Job‘, jedoch sind sie für seine Gesundheit selbst nicht sonderlich gut. Er selber weiß, dass wenn er so weiter macht früh sterben wird. Aufhören tut er aber nicht, wie denn? 
    Vorlieben: 
    -Insta-Nudeln: Er könnte sein ganzes Leben nur auf Insta-Nudeln aufbauen, wäre da nicht das Problem mit den fehlenden Vitaminen. 
    -Natur: Das ist einer der Gründe, weshalb er seine jetzige Lage nicht sonderlich liebt. Zwar konnte er selten rausgehen, wegen seiner Allergie, jedoch liebte er es am späten Abend rauszugehen und sich einfach auf den Wiesen hinzulegen, um die Sterne zu beobachten.
    -Videospiele: Meistens wird ihm langweilig die Kameras Stundenlang zu beobachten, weshalb er meistens nebenbei irgendwelche Spiele spielt. 
    -Weiche Sachen: Dazu kann man vieles zählen. Von Gegenstände zu Tieren zu Menschen. Er liebt es in weichen Sachen zu liegen und einfach zu entspannen.
    Abneigungen: 
    -Sport: All die Sachen, die viel Energie und Kraft brauchen, die er sowieso nicht hat und das Schwitzen nachdem die Sache erledigt ist, hasst er. 
    -Sonne: Das ist eigentlich selbsterklärend, wenn man sich seine Allergie anschaut. 
    -Fehlende Anerkennung: Er verlangt nicht viel von anderen Menschen, wenn er ihnen einen Gefallen erfüllt. Sie müssen nicht vor seinen Füßen fallen und sie abknutschen. Ein einfaches ‚Danke‘ oder ‚Gut gemacht‘ wäre genügend für ihn und wenn er dies nicht erhält, wird er meistens etwas mies gelaunt. 
    -Kälte: Da er sich leicht erkälten kann, hasst er natürlich die Kälte. Ich bezweifle, dass irgendwer das Gefühl von einer laufenden Nase oder einem kratzigen Hals mag. Er auch nicht. 
    Hobbies: Simon hat eigentlich nur ein einziges Hobby: Nämlich Spiele zu spielen. Zu mehr hatte er eigentlich nie Zugriff. Er konnte nie rausgehen und Fußball oder irgendeine andere Sportart erlernen. Selbst Sport im Haus ging meistens nicht, da er als er klein war oft krank war und sich dabei nicht bewegen konnte. Den Spaß an Instrumenten oder Zeichnen hat er nie gefunden, weshalb für ihm die einzig mögliche Option Videospiele waren, die ihm auch bis heute noch sehr gefallen. Das einzige was er vielleicht noch anderes tut, wäre Bücher zu lesen, aber sonst nichts mehr. 

    Macken/Ticks: Er hat keine wirklich sichtbaren Ticks oder einzigartigen. Es sind nur so welche, wie auf den Boden mit den Fuß leicht tippen, wenn er genervt oder gelangweilt ist. Sich mit der Zunge über die trockenen Lippen lecken, wenn er eingeschüchtert ist oder sich durch die Haare raufen, wenn er angespannt auf etwas wartet. 
    Angst/Ängste: Schmerzen. Wenn er weiß, dass er die größten Schmerzen erleiden wird, wird er den schmerzloseren oder den kompletten schmerzlosen Weg nehmen. 
    Geheimnisse: Er sieht vieles über die Kameras. Meistens ist es nur unwichtiger Stoff, aber manchmal sieht er auch die ein oder anderen Menschen oder welche, die verstoßen wurden. Wenn es geht gibt er keinen Bericht ab und hilft ihnen sogar. Natürlich nur wenn er weiß, dass er dabei nicht in Gefahr ist. 
    Gerüchte: Da kaum einer ihn kennt, gibt es auch kaum irgendwelche Gerüchte über ihn. Jedoch hat er schon öfters das Gerücht gehört, dass die Hacker, die das Gebäude überwachen. Einen Fetisch haben andere zu beobachten. Vielleicht andere, aber nicht er. 
    Ruf: Wie gesagt, kaum einer kennt ihn. Für die Personen, die ihn aber kennen, könnte er sowas wie der ‚kranke Computer-Freak, der fast nie aus dem Keller rauskommt‘ sein. 

    Sonstige Organisationen: //
    Familie: 
    -Liu Shixin, Mutter, Alleinerziehende, Krankenpflegerin, 56 Jahre alt, Status: unbekannt, wahrscheinlich lebendig
    Vergangenheit: Simon ist ziemlich krank aufgewachsen. Die ersten Lebensjahren verbrachte er wegen seinen eher kritischen Zustand eigentlich nur im Krankenhaus und hatte dabei nur Besuch von seiner Mutter. Als er dann seine Kräfte entwickelt hat, war es kein sonderliches Problem. Schließlich war er ja nur zu Hause, wurde dort auch geschult und hatte auch kaum Freunde. Eigentlich hätte er sein ganzes Leben unentdeckt leben können, wenn er nicht unvorsichtig gewesen wäre und einen Vorhang in Brand gesetzt hat, während Besuch da war. Die Bindung zu seiner Mutter war nicht die ‚Best-Bro-Binding‘, jedoch konnten sie sich auch für längere Zeiten unterhalten ohne, dass die sie sich gegenseitig den Hals zerreißen. 
    Sonstiges: // 
    Gespielt von: Lycoris

Kommentarfunktion ohne das RPG / FF / Quiz

Kommentare (0)

autorenew