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1 Kapitel - 671 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 396 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Chihiro wollte bloß einem Kerl loswerden und Hisoka war so freundlich ihr dabei zu helfen.

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    Chihiros rote Augen weiteten sich, als sie spürte, wo ihr bester Freund seine Lippen platzierte. Er saugte an ihrer empfindlichen Stelle am Hals und konnte es nicht sein lassen, ein wenig hinein zu beißen, dass ein Keuchen ihre Lippen verließ. »H-Hisoka«, keuchte sie und hatte das Gefühl in Flammen zu stehen. Ihr war  so verdammt heiß und das ausgerechnet er so nah an ihr stand, machte es kein Deut besser. Im Gegenteil, wenn er so weiter machte, dann würden ihre Knie bald nachgeben. Warum musste sie ihn auch um Hilfe bitten? »Hisoka...Ich glaube, dass das reichen sollte, um den Mann loszuwerden«, gab Chihiro von sich und legte ihre Hände auf Hisokas muskulöse Brust ab. »Hisoka«, wimmerte sie und krallte sich in seinem Oberteil fest. Grinsend löste sich der Magier von ihr und Chihiro war kurz davor, ihm eine zu Scheuern. »Musstest du das so lange machen? Weißt du, ein kleiner Knutschfleck hätte auch gereicht«, murrte sie und nahm ihre Hände weg. »Bist du dir da ganz sicher?«, wollte Hisoka wissen und fixierte sie mit seinen Bernsteinfarbenen Augen. Chihiro biss sich auf die Innenseite ihrer Wange und schien darüber zu überlegen. »Ich denke, wenn der Kerl mein Werk sieht, wird er verstehen, dass er sich besser in Ruhe lassen sollte.« Hisoka griff nach seinem Glas und trank es in einem Zug aus, bevor er sich noch einmal ihrem Gesicht näherte. »Und wenn das nicht reicht, dann...«, fing Hisoka an zureden, aber unterbrach sich einfach und schnappte sich eine rosane Haarsträhne, die er sich um den Finger wickelte. »Dann was?«, wollte sie wissen und wurde leicht rot im Gesicht, als sie direkt in die Augen des Rothaarigen sah. »Sollten wir es direkt vor den Kerl treiben.« Ohne groß darüber nachzudenken, holte sie mit ihrer Hand aus und wollte ihn schlagen, aber Hisoka fing gekonnt ihre Hand ab. »Du hast sie doch nicht mehr alle.« Chihiro riss sich los und wollte zurückweichen, aber Hisoka schlang ein Arm um sie und hinderte sie so daran, vor ihm zu flüchten. Genau in diesem Moment hörte man die quietschende Tür der Bar aufgehen und sofort drehte Chihiro ihren Kopf in die Richtung. »Chihiro?«, fragte der Brillenträger, der gerade die Bar betreten hatte. »Wenn das nicht Leorio ist. Sag   bloß, dass du derjenige bist, der die kleine hier nervt?«, verlangte Hisoka und ehe Chihiro sich versah, lagen Hisokas Lippen auf ihre. Er strich mit seiner Zunge über ihre Unterlippe und biss leicht hinein, bevor er sich nach Chihiros Geschmack viel zu schnell von ihr löste. »Was hat das zu bedeuten?«, meldete Leorio sich erneut zu Wort. Hisoka drehte sich einfach um und setzte sich in Bewegung. Kurz, bevor der Rothaarige die Bar verließ, drehte er sich noch einmal zu den beiden um. »Komm nach, wenn du noch nicht genug hast, Chihiro.« Er leckte sich noch einmal über die Lippen und drehte sich um, bevor er die Bar verließ. »Läuft es etwas zwischen euch?«, bohrte Leorio nach. Chihiro fasste sich an ihrer Unterlippe und starrte dann die Tür an, die Hisoka vor kurzem noch benutzt hatte, um nach draußen zu gelangen. »Keine Ahnung.« Chihiro setzte sich ebenfalls in Bewegung und steuerte geradewegs die Tür an. »Keine Ahnung? Wie kann man das nicht wissen? Und was ist mit deinem Hals passiert? Herrgott, Chihiro!«, hakte Leorio nach. »Ich habe keine Ahnung, aber ich werde es herausfinden.« Mit diesen Worten verließ die Rosahaarige die Bar und folgte Hisoka.

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