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Der Muffin Dieb

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1 Kapitel - 646 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 330 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Als Shira einer ihrer heißgeliebten Muffins geklaut wird, ahnte diese noch nicht, dass der Grünhaarige ihr noch mehr Probleme breiten würde. (Amaimon x Oc).

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    »Shira! Du isst noch alle Gratis Muffins auf, wenn du so weitermachst!«, meckerte ihre Tante sie an. »Hey, hey, ich kann nichts dafür, dass sie so gut schmecken.« Die Lilahaarige griff nach einen neuen Muffin und biss genüsslich hinein. »Die sind aber für Kunden und wenn du alle auf futterst, gibt es gar keine mehr.« Seufzte ihre Tante. »Nur noch einen und dann bin ich weg«, meinte Shira und wollte nach einen weiteren greifen, aber aus dem Augenwinkel konnte sie sehen, wie jemand auch nach ihren Muffins griff. Ihre Hand berührte die des Fremden und Shira war nicht gewillt, den Fremden ihren Muffins zu überlassen. Immerhin war dieser Muffin für sie ganz alleine bestimmt. »Entschuldigung? Aber das ist mein Muffin«, sagte die Grauäugige und in diesem Moment wandte sich der Fremde an sie. »Nein, der hier gehört mir.  Immerhin hast du mehr als genug, in dich hinein gestopft.« Der Grünhaarige schnappte sich den Muffins und ehe sie sich versah, hatte er hinein gebissen. »Shira. Der junge Mann hat recht und von zu vielem süßen, wird dir noch schlecht.« Sprach ihre Tante auf sie ein. Shira gab sich nur widerwillig geschlagen und stand auf. »Bis dann, Tante.« Die Lilahaarige drehte sich um und verließ mit schnellen Schritten den Laden. Auf den Weg nach Hause bemerkte Shira, dass sie schon eine Weile verfolgt wurde, aber warum? Sie hatte doch nichts verbrochen. Abrupt blieb die Lilahaarige stehen und drehte sich in der Dunkelheit um. »Komm raus! Ich weiß, dass da jemand ist!«, verlangte sie und hatte ihre Hände zu Fäusten geballt. Zu Not würde sie sich mit ihren Händen wehren, falls die Person keine guten Absichten hatte. »Du hast mich bemerkt?«, hörte sie eine männliche Stimme fragen, die dicht hinter ihr war. Erneut drehte sie sich um und konnte durch das Mond erkennen, dass das der Mann war, der vorhin in den Laden ihrer  Tante war. Der Muffin Dieb! »Was willst du von mir?«, knurrte Shira und wich ein Schritt nach hinten. »Nun, ich war auf der Suche nach einen verführerischen Duft. Eigentlich hatte ich gedacht, dass der Duft aus diesen Süßwaren Laden kommen würde, aber als du gegangen bist, ist es mir aufgefallen«, gestand der Grünhaarige und machte einen Schritt wieder auf sie zu. »Du bist es, die diesen verführerischen Duft verströmt. Es macht mich wahnsinnig und außerdem will ich wissen, wie du meine Präsenz spüren konntest. Bist du eine Exorzistin?«, bohrte der Fremde nach und legte seinen Kopf leicht schief. »Eine was? Keine Ahnung, wovon du sprichst, aber wenn du mich entschuldigend würdest. Ich muss nach Hause«, gab sie von sich und wollte an ihm vorbei gehen. Der Grünhaarige packte sie am Handgelenk und zog sie an sich. »Das kommt nicht in Frage. Ich, Amaimon der Erdkönig von Gehenna werde nämlich Anspruch auf dich erheben«, sagte er mit fester Stimme. »Was?«, rief Shira ungläubig und spürte kurz danach seine Lippen auf ihre. »Kommst du freiwillig mit mir?«, wollte Amaimon wissen und leckte sich über die Lippen. »Amaimon. Natürlich komm ich mit dir! Immerhin schuldest du mir noch ein Muffin«, gab die Lilahaarige beleidigt von sich und spürte kurz danach wieder seine Lippe auf ihre.

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