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Das Leben kannst du nicht ändern - Eine Fanfiktion aus der Sicht eines Mörders

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2 Kapitel - 439 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 261 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Jetzt lag er hier. Tot. In meinen Armen. Erstochen durch mein Taschenmesser.
Ich sah wie das Blut sich in der Wohnung verteilt hatte.
Und ab diesem Moment wusste ich: Ich bin ein Mörder...

    1
    Prolog:

    Der Tag an dem alles geschah war der Tag an dem ich mein Leben verloren habe. Nein ich habe meine Liebe verloren.
    Vielleicht hört sich das dumm an aber ich war schwul. Denn einen weiteren Menschen wie Mark würde es niemals geben. Doch ich habe ihn getötet. Getötet durch mein Taschenmesser mit dem ich mich Monate - Nein sogar Jahre - geritzt habe. Alles weil Mark meine Liebe bestimmt nie akzeptiert hätte. Den ich wusste: Er selbst würde mich nicht akzeptieren. Hätte ich ihm dieser einen Nacht nicht geholfen wäre es nie zu diesem Mord gekommen. Und ich wäre kein Mörder geworden

    2
    Kapitel: 1

    Eigentlich sollte das ein ganz normaler Tag werden, ja ok. Was heißt den bitte normal? Etwa fast jeden Tag von seinen Eltern geschlagen und ausgeschimpft werden? Wohl eher nicht.
    Als ich zu Hause ankam sah ich, auf unserem Parkplatz ein Umzugsauto stehen. Vollbepackt mit meinen und der Sachen meiner Eltern. Weil ich nichts von einem Umzug wusste, und die Haustür offen stand, tat ich das was mir zuerst einfiel: Ich schrie in die Wohnung rein. Was ich als nächstes spürte war eine harte Backpfeife und eine ungefähr 10 Minütige Standpauke.
    Ach wie ich ihn hasste. Wie gerne würde ich ihn tot vor mir sehen... Doch ich schweifte diese Gedanken ab. Wie sollte ich das machen? Wie soll ich ihn umbringen, wenn ich nicht mal ne Waffe habe? Ein Taschenmesser... Ja genau ein Taschenmesser wäre optimal. Doch das musste ich erstmal finden und das erst bestimmt in der neuen Stadt. Und nicht mal von unserer Wohnung durfte ich mich verabschieden. Das einzige was mir gesagt wurde war ein "zu spät gekommen" Ach wie ich ihn doch hasste. Doch wenn ich dass Taschenmesser habe würde ich den Mut dazu haben ihn umzubringen?

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