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Legolas Lovestory

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19 Kapitel - 3.572 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 1.319 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ich mache hier eine Lovestory über Legolas.

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    Also ich bin Nhaira, habe dunkel orange bis rote lange, voluminöse lockige Haare, und grüne Augen. Ich trage eine dunkle Hose, ein dunkel grünes Oberteil und dann noch ein Gürtel wo Messer und Dolche zur Verteidigung dran hängen. Ich liebe das Bogenschießen, dass kann ich gut auf dem Boden, wie auch auf meinem Pferd Donnor. Ich lebe in einer Hütte in einem Wald mit meiner Mutter. Mein Vater ist bei einem Kampf gegen Orks um gekommen. Meine Mutter ist Elbin, sowie ich auch. Mein Aussehen ist nicht typisch für Elben aber ich bin eine stolze Elbin.
    Das ist jetzt erst mal Beschreibung von meinem Leben und aussehen in dem Traum.

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    Jetzt geht es los mit dem Traum macht euch bereit er ist ein bisschen sehr komisch.😁
    Du wachst auf, machst dich frisch und machst deine Haare zu einem voluminösen Zopf zusammen, denn du möchte trainieren.
    Du sagst deiner Mutter tschüss, putzt und sattelst Donnor und möchtest zum Trainingsplatz reiten, als dir Legolas mit ein paar Wachen entgegenkommt. Du sagst neckisch(weil das deine Art ist):,, Was stehst du hier so im Weg rum? Hier wollen auch noch andere lang!"(natürlich extra mit dem,, Du") Doch ehe Legolas antworten konnte, bist du auch schon weiter geritten. Bei dem Platz angekommen schießt du die ganze Zeit auf Zielscheiben, als plötzlich ein Pfeil kurz ein deinem Kopf vorbei schießt, und in die Mitte der Scheibe landet. Du drehst dich mit gespannten Bogen um und siehst Legolas.,, Du hast mich erschrocken! Kannst froh sein das ich dir nicht den Pfeil in den Kopf gejagt habe!", sagtest du wütend. Er darauf hin erwiderte:,, Oh entschuldige! Das nächste mal kündige ich mich an."(war natürlich nur aus Spaß gemeint). Und so trainiert ihr paar Stunden gemeinsam, als du nach Hause musstest und er zurück zu seinem Vater.

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    Der nächste Tag verlief gleich doch Legolas kam nicht zum Platz obwohl er das meinte.(Du bist traurig).
    Der andere Tag kam er auch nicht. Du hast die Hoffnung aufgegeben das eine Freundschaft entstehen kann und reitest nach Hause.
    Nach ungefähr einer Woche, erschien Legolas immer noch nicht und du wolltest zu einer Wiese reiten. Auf dem Weg dorthin greifen dich aus dem Hinterhalt Orks an! Doch die hast du im Handumdrehen besiegt. Was du nicht bemerkst das ein Ork sich von hinten anschleicht. Du hörst hinter dir ein Schrei drehst dich um und siehst Legolas, der den Ork besiegt hat. Du bedankt dich bei ihm und sagst:,, Ich habe gerade ebend schon eine Gruppe ausgeschaltet, den habe ich nicht erwartet." Legolas sagt:,, Kein Problem, Respekt das du ganz alleine eine Gruppe auf dem Pferd besiegt hast." Legolas reitet wieder weg und du führst deinen Weg weiter.

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    Der Tag nach dem Angriff verlief so: Du machst dich, wie eigentlich jeden Tag, auf dem Weg zum Platz. Dort triffst du Legolas und ihr übt 3 Stunden. Ihr seid so kaputt, dass ihr beschließt, nach dir nach Hause zu reiten um was zu trinken. Als ihr fertig wart, macht ihr euch auf den Weg zu der Wiese mit dem See, wo du gestern schon warst.
    Ihr lasst die Pferde grasen und ihr habt eure Füße in das Wassers gelegt. Du und Legolas redet, redet, redet und redet noch mehr. Über die Vergangenheit um genau zu sein. Legolas guckt dich die ganze Zeit so verliebt an als wolle er dich jeden Moment küssen. Als er immer näher kam, hast du dich schon mental auf den Kuss vorbereitet. Er hat dir nur was ins Ohr geflüstert, da warst du ziemlich erleichtert. Puh! Ein Kuss wäre echt zu früh gewesen!
    Ihr macht euch beide wieder zurück zu euren Eltern.

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    Als du aufwachtest und nach unten gehst, um die Post anzugucken, liest du was von einem Fest. Du hoffst das Legolas dich fragt, aber da er ja Prinz ist, wird der Vater wahrscheinlich bestimmen. Heute war Sonntag, da trainierst du nicht, weswegen du verwirrt warst wieso Legolas vor deiner Tür stand.,, Mein Vater hat mir gesagt das ich frei aussuchen kann wen ich mitnehmen möchte und da wollte ich wissen ob du vielleicht meine Begleitung sein möchtest?", fragte Er. Ich wieder auf meine typische neckische Art antwortete:,, Hmmm da muss ich erstmal eine Nacht drüber schlafen." Legolas wusste sofort das das ein,, Ja" war, und nahm dich in den Arm. Du hast dich Sicher und geborgen in seinen Arm gefühlt, und ihr verweilt eine ganze Weile. Als er wieder weg war, Hast du alles erstmal deiner Mutter erzählt. Du freust dich schon auf das Fest. Als du plötzlich bemerkst das das ja schon MORGEN ist. Schnell näht dir deine Mutter ein wunderschönes Kleid.👗

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    Du wachtest voller Freunde auf und ranntest ins Bad um dich frisch zu machen. Du schminkst dich und deine Haare sind wunderschön offen hinten zusammengesteckt mit einer Spange die deiner Ururururururururoma gehört hat. Du ziehst das Kleid an. Es ist dunkelgrün, schimmernd, geht bis zum Boden und ist sehr leicht. Die Ärmle sind bis zum Ellenbogen eng, bis es ab dort dann immer lockerer und breiter wird. Um deiner Taille ist ein Lederband, das man schnüren kann. Du hast schwarze Hochhackige Schuhe an und schöne Ringe, Ohringe, Kette und Armbänder. Alles scheint perfekt. Als Legolas an der Tür klopft, schlägt dein Herz schneller! Er mustert dich von oben bis unten und er ist sprachlos( die Sabber fließt schon fast ja dem Mund hihi) und nimmt dich mit. Ihr reitet auf den Pferden zum Palast denn das Fest beginnt erst in 3 Stunden.

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    Als du den Palast betrittst und Legolas dich mit in seinem Zimmer nimmt, bist du sprachlos. Alles ist so groß. Ihr beide unterhaltet euch dieses Mal über Abenteuer. Ganz lange. Als das Fest losgeht steht ihr schon draußen und tanzt schon ein bisschen. Alle sind extrem herausgeputzt und haben schon fast Tüllkleider an. Als Legolas Vater, Thranduil, aufkreuzt um was zu sagen, ist alles still. Nach der Rede geht Legolas mit dir zu ihm.Thranduil mustert dich herabwürdigend und scheint nicht begeistert zu sein. Legolas stellt euch aneinander vor, doch sein Vater hat kein Interesse. Aber das stört euch nicht und ihr geht wieder in die Menschenmenge und tanzt. Legolas fragt dich ob du bei ihm schlafen möchtest, weil das Fest sehr lange geht, doch du lehnst ab. Ihr habt noch einen schönen Abend als du um 3 Uhr morgens nach Hause reitest.

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    Monate sind vergangen und Legolas ist jeden Tag mit dir um was Schönes zu Unternehmen. Als ihr wieder zu dem Übungsplatz reitet, verhält sich Legolas komisch. Ihr übt heute das Schießen mit verbundenen Augen. Als Legolas nach einer Weile fragt:,, Vertraust du mir?" Und du ihm antwortest:,, Natürlich vertraue ich dir, wir sind beste Freunde! Wieso fragst du das?" Antworten tut er nicht und bindet dir die Augen zu. Du bist verwirrt, doch du vertraust Legolas also hast du keine Angst. Auf einmal umarmt er dich und es ist ein anderes Gefühl als beim letzten Mal, dich du weißt nicht wie man es deuten kann. Du bist noch mehr verwirrt als vorher weil das nichts mit Vertrauen zu tun hat. Als du sein warmen Atem auf deinem Gesicht spürst, weißt du was er machen will. Eure Lippen treffen sich, doch du gehst zurück. Als er dich fragt was los sei, antwortest du nur:,, Ich weiß es nicht mein Kopf denkt, dass es falsch ist dich zu küssen." Er nimmt dir das Tuch von den Augen und fragt:,, Was sagen denn Herz, Verstand, Gefühl und Seele?" Du lächelst und fällst ihm in die Arme und ihr müsst euch leidenschaftlich.♡

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    Deine Mutter weckt dich. Das macht sie nur wenn was nicht stimmt oder wenn du verschlafen hast, und es schon kurz vor 12 ist. Sie sagt:,, ich habe ein Brief erhalten in dem steht das du dich unverzüglich zur Burg aufmachen sollst." Sofort mache ich mich und Donnor fertig und galoppiere zur Burg. Ich platze in den Raum, wo Thranduil sitzt, hinein und warte bis er redet. Er sagte:,, Ich habe von einer Frau erfahren, dass du und Legolas euch umarmt und geküsst haben sollt! Ist das wahr!" Er sagt das in einem Ton der gefährlich klingt.
    Ich antwortet:,, Vielleicht ist das wahr aber vielleicht ist auch nicht wahr. Ich möchte zu dieser Aussage keine Antwort geben!"
    Thranduil wurde lauter:,, Okey du willst es mir nicht sagen? Dann wollen wir mal Legolas her holen, doch er hat dann mit Konsequenzen zu rechen." Ich erwiderte darauf:,, Nein hole ihn nicht dazu. Ja wir haben uns geküsst! Doch was wollen sie dagegen jetzt machen?",, Halt dich von meinem Sohn fern oder es werden strenge Strafen verhängt!", sagte Er. So schnell wie mich mein doch so starkes Selbsvertrauen verlassen hat, habe ich es auch wieder. Ich konnte mich nicht halten und griff ihn an(natürlich nicht verletzt, nur gedroht). Die Wachen kamen angerannt und haben mich am Unterarm verletzt. Ich fiel in Ohnmacht und wachte in einer Zelle auf. Zwei Tage Kerkerhaft natoll! Doch was ich noch nicht wusste war, dass Legolas weder von der Kerkerhaft noch von meinem Besuch wusste.

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    Nach den 2 Tagen Kerker kamst du nach Hause. Deine Mutter hat dich schon zu Hause erwartet und nahm dich in den Arm, sie weinte und du auch. Ihr habt euch so lange nicht gesehen und deine Mutter hatte keinen Plan wo du bist. Ihr verbringt den ganzen Tag miteinander. Ihr habt tolles Essen gekocht und habt am Abend ganz viel geredet. Deine Mutter erzählte das Legolas jeden Tag da war und fragte ob du da bist, doch das sie immer sagen musste das sie es auch nicht wisse. Er machte sich sehr Sorgen. Außerdem erzählte sie, das Thranduil zurück nach Düsterwald gegangen ist. Thranduil wollte noch etwas von deiner Mutter haben, etwas was nur sie herstellt. Also beschließt du da morgen hinzureiten und ihm das zu übergeben(ist natürlich provozierent gemeint also so das du keine Angst vor dem König hat).

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    Du wachst schon früh auf und machst dich und dein Rappen fertig. Du verabschiedest dich von deiner Mama und reitest los. Nach zwei Stunden bist du angekommen, doch Wachen halten dich ab in die Stadt zu betreten, da du Legolas Vater ja angegriffen hast. Als du die Schnauze voll hattest, bist du einfach durchgaloppiert. An den Türen des Palastes wirst du wieder angehalten, doch die lassen dich schnell durch. Du platzt ohne Benehmen in den Eingang wo Legolas und Thranduil sitzen hinein, gehst selbstsicheren Schrittes auf den König zu, drückst ihn das Fläschchen in die Hand und sagst:,, Hier dein Trank. Schönen Gruß von meiner Mutter."und machst ohne ein Wort kehrt. Als du wieder auf dem Pferd sitzt, galoppierst du weg und siehst wie Legolas sein Pferd schnell aufsattelt und dir hinterher reitet. Am Anfang der Stadt verweigern dir die Wachen den Ausgang aus der Stadt, doch du reitest die einfach über.

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    Auf dem Weg nach Hause grübeltst du wieso dich die Wachen nicht rauslassen wollten. Die ganze Zeit hörst du Legolas schreien,, Nhaira bleib stehen ich will mit dir reden!". Als du am ersten Tor ankommst, wunderst du dich wieso das zu ist. Du fragst die Wachen:,, Wieso ist das Tor zu? Ich muss hier durch. Schnell!" Doch die antworten:,, Es ist Orkarlarm! Elben haben gesehen wie SCHAREN von Orks versuchen wollen Düsterwald zu stürmen! Alle Tore sind zu!", das gibst doch nicht meine Mutter ist dort alleine!: denkst du. Donnor ist gestiegen und hat das Tor aufgeschlagen und du galoppierst durch. Beim nächsten Tor ist wieder das gleiche nur das das ein Eisentor ist und das dein Pferd es nicht auf kriegst. Legolas ist hinter dir und sagt das gleiche wie immer. Du reagierst nicht drauf und reitest über den Fluss in der Hoffnung das die Tore da noch nicht zu sind doch leider ohne Erfolg.

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    Du setzt dich auf einen Stein, lässt dein Pferd grasen und beachtest Legolas nicht, der wie ein verrückter auf dich einredet. Irgendwann setzt er sich neben dich und sagt noch einmal:,, Nhaira was ist los? Wieso bist du so? Sag es mir ich verstehe es nicht!". Du erwiderst:,, Lass mich doch einfach. Es hat ein Grund warum ich es dir nicht sage." Legolas versucht dich in den Arm zu nehmen doch du wehrst ab. Irgendwann möchtest du weg gehen doch Legolas greift dein Arm,,, Lass mich los! Fass mich nicht an!", schreist du. Legolas lässt dich aber nicht los und du unterdrückt dir die Tränen. Wieder fragt er das gleiche und du befreist dich aus seinem Griff. Du steigst auf, doch Legolas hält die Zügel deines Pferdes fest. Wieder sagst du im das er los lassen soll, nach 2 Minuten lässt er los. Du reitest zum Tor und siehst das da ein Schloss hängt, also nimmst du einen Pfeil und knackst das Schloss. Die Wachen sind eingeschlafen. Als du das Tor aufdrückt und durchreitest wachen sie auf, machen das Tor wieder zu und lassen Legolas da nicht durch.

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    Thranduil macht sich große Sorgen um sein Sohn also schickt er Wachen hinterher. Als diese eintreffen sagten sie zu ihm:,, Legolas komm mit. Dein Vater schickt uns er macht sich große Sorgen." Legolas antwort:,, Nein ich komme nicht mit, in diesem Wald leben noch Personen und wenn Orkgefahr ist können wir sie doch nicht ihrem Schicksal überlassen!".,, Du reitest doch eh nur dieser Nhaira oder wie sie heißt hinterher. Dir sind doch die anderen Bewohner im Wald egal!", erwiderten sie.
    Sie nahmen ihm am Zügel, doch Legolas steigt ab und kletterte im Nu den Berg hoch, über das Tor und rannte los. Nun standen sie da. Mit dem Pferd. In der Hand. Und reiteten davon. Du bist in der zwischen Zeit zuhause angekommen und hast auf deinem Weg keinen einzigen Ork gesehen. Auch deine Mutter hatte den ganzen Tag keinen einzigen Ork gesehen. Also wieso sind dann alle Tore wegen Orkgefahr geschlossen?

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    Es ist Abend. Thranduil macht sich Sorgen und du machst dir auch Sorgen, weil du gehört hast das Legolas in diesem Wald ist. Es ist nun 3 Stunden her und Legolas ist immer noch nicht da.
    Du bist schon im Schlafkleid und deine Haare sind offen. Nur hinten zusammengesteckt, offen gehen sie bis unter dem Po. Also suchst du ihm nicht mehr. Als es plötzlich klopft, öffnet deine Mutter die Tür. Es war Legolas und wollte mit dir sprechen, also ließ deine Mama ihn rein. Sie allerdings machte sich schnell vom Acker. Und ihr beiden geht in dein Zimmer. Du fragst ihn ob er Tee möchte und er sagte ja. Also machtest du ihm unten ein Tee. In der Zeit schaute er sich in deinem Zimmer um. Als du wieder hoch kamst wollte er reden.

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    ,, Hast du auf dem Weg Orks gesehen?", fingst du an. Er erwiderte schnell:,, Nein, aber ich habe nicht vor mit dir über sowas zu reden, sondern was jetzt los ist." Du hattest dich beruhigt, denn du warst in dem Gespräch vorhin sehr angespannt.,, Der Kuss war wunderschön. Alles war schön, die Umarmung, alles. Mein Herz, Gefühl und mein Verstand waren dafür das ich dich küsse, mein Kopf in der Zeit auch, doch nach einer Zeit hatte ich im Kopf, dass dein Vater mich nicht mag und das du Konsequenzen davon tragen wirst. Das hat mich einfach dann zum Nachdenken gebracht und ich wollte Abstand zu dir." Er darauf hin erwiderte:,, Aber guck mal nur dein Kopf ist dagegen und sonst ist alles dafür gewesen. Du fandest das doch wunderschön.",, Ja das stimmt. Trotzdem war das einfach ein komisches Gefühl." Nach dieser Unterhaltung umarmt Legolas dich und ihr unterhaltet euch noch bis spät in den Abend.

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    Als es auf einmal an der Tür klopfte, obwohl es Mitternacht war, bist du auf geschreckt. Du holst dein Dolch und gehst nach unten, wo deine Mutter schon mit einem Messer stand. Du öffnest die Tür ein Spalt und siehst die Wachen, die nach Legolas suchen. Sie fragen:,, Ist Legolas hier?" Du antwortest:,, Ja ist er" die daraufhin erwiderten:,, Könnten wir ihn sprechen? Der König macht dich Sorgen?". Legolas kam schon von alleine, öffnete die Tür und sagte:,, Guten Abend, sag mein Vater das es mir gut geht das ich gut aufgehoben sei und das ich dann in den Palast zurückkehre wenn ich das möchte. Sei es auch um 4 morgens. Schönen Abend noch". Du, in der zwischen Zeit hast schon sein Pferd abgesattelt und in eine freie Box gestellt und bist dann reingegangen. Legolas schließt die Tür und ihr geht wieder in dein Zimmer. Du fragst ihn ob er hier schlafen möchte und er stimmte zu.

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    Du gabst Legolas die alten Schlafklamotten deines Vaters und sagtest ihm das er sich im Badezimmer frisch machen kann. Nach 15 Minuten kam er wieder. Er sah lustig aus in den Klamotten, weil die für ihn noch ein bisschen groß waren, also hast du lauthals angefangen zu lachen. Er musste auch lachen und fragte scherzhaft:,, Was ist denn? Passt doch wie angegossen!",, Ich habe doch gar nichts gesagt! Ich habe nur gelacht. Lachen ist beim Prinzen verboten ok gemerkt!", necktest du ihn. Ihr kamt euch wieder näher und küsst euch wieder. Ja. Ja diesmal wusstest du das alles dafür ist ihn zu küssen. Ihr legt euch in dein Bett und schlaft ein. Am nächsten Morgen bist du schon ziemlich früh wach und beobachtest ihn noch ein bisschen beim schlafen. Nach 5 Minuten holtest du deine Klamotten und gingst ins Bad um dich frisch zu machen. Als du wieder ins Zimmer kamst, war er immer noch nicht wach. Du schminkst dich und hast es geschafft irgentwie deine Haare glatt zu kriegen und hast ein hohen Zopf gemacht. Was du aber nicht wusstest ist, das Legolas dich die ganze Zeit vom Bett aus beobachtet. Du summtest die ein Lied, wovon du schon seit dem Fest ein Ohrwurm hattest. Nachdem du fertig warst schriebst du in dein Tagebuch was gestern alles passiert ist. Als Legolas dann auch mal aus seiner Beobachtungsphase aufwacht, sagt er dir guten Morgen und macht sich auch fertig. Du denkst nur so: selbst mit zerzausten Haaren hübsch♡
    Als ihr beide fertig wart sagt er dir das er dich die ganze Zeit beobachtet hat. Du musst lachen, denn es ist dir ein bisschen peinlich. Deine Mutter ist auch schon wach und hat schon Frühstück gemacht. Am Esstisch fragtest du:,, Und wie war es so mal ein Abend und Morgen als normaler Elb zu leben?",, Mal was anderes. Ich könnte mir das öfters vorstellen!(lach)", sagte er mit einem Grinsen auf dem Gesicht. Als ihr alle fertig wart mit Essen geht ihr beide nach draußen, putzt und sattelt die Pferde und reitet zum Palast. Am Eingang der Stadt verabschiedest du dich von Legolas mit einer Umarmung (Die Mädchen die in Legolas verliebt waren, haben sehr eifersüchtig geguckt ;)). Du reitest zurück und triffst dich nach sehr langer Zeit wieder mit deinen Freundinnen um ihnen alles zu erzählen.

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    Was mit den beiden noch passiert, ist euch überlassen🤗. Ich schreibe morgen weiter.





    Ich hoffe euch hat das bis jetzt gefallen.😊 Das war ein kleiner Ausschnitt aus meinem verrückten Traumleben. Ich bin Klarträumer also konnte ich einige Situationen selbst kontrollieren. Ich könnte auch die ganze Geschichte kontrollieren, doch ich finde das nicht schön.😊 Diese Geschichte ist noch lange nicht zu Ende.
    Bis dahin hoffe ich das es dir und deine Familie gut geht das ihr alle gesund und munter bleibt und das ich nicht umsonst deine Zeit vergeudet habe. Schönen Tag noch 🤗😊

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Kommentare (2)

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vor 56 Tagen flag
Die Geschichte an sich ist toll, nur irgendwie hab ich dass mit dem Traum nicht ganz verstanden weil es dann irgendwie doch Wirklichkeit war aber auch nur ein Traum ❤️😂
vor 275 Tagen flag
Das ist eine schöne Story, auch sehr schön erzählt und die Art wie du deine Sätze ist ist toll