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Harry Potter Lovestory mit Viktor Krum

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1 Kapitel - 2.796 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 1.678 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Dies ist eine Lovestory, in der es sich um eine französische Schülerin von Beauxbatons, die Viktor Krum während des Trimagischen Turniers in Hogwarts kennenlernt, dreht.

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    Name: Loanne Jean Laurent
    Alter: 17
    Haarfarbe: weißgold
    Augenfarbe: hellgrau
    Blutstatus: Reinblut, Veela
    Zauberstab: Weißdorn, 11 Zoll, Veelahaar
    Familie: Zwillingsbruder (Antoine), Vater( Auror), Mutter ( Lehrerin an Beauxbatons), Haustier: Schneeeule
    Schule: Beauxbatons
    Beste Freunde: Fleur Delacour, Amélie, Joséphine, Florence
    Lieblingsfächer: Alte Runen, VgddK

    Die Geschichte beginnt im siebten Schuljahr an der französischen Zauberakademie Beauxbatons


    "Loanne, est-ce que tu viens? Es gibt Frühstück!", vernahm ich die Stimme meines großen Bruders, Antoine. Verschlafen rieb ich mir die Augen, blinzelte kurz und drehte mich genervt zu meinem silbernen Wecker, der unschuldig auf meinem weißen Nachttisch stand und im Sonnenlicht schimmernd anzeigte, dass es 10:14 Uhr war.
    Zögernd kletterte ich aus meinem Bett und eilte die Treppe, die zum Esszimmer führte hinunter, in dem ich bereits von meiner Mutter, meinem Vater, meinem großen Bruder und einem gedeckten Tisch in Empfang genommen wurde.
    "Guten Morgen, Vater, guten Morgen, Mutter.", begrüßte ich sie, meinem Bruder lächelnd zunickend.
    "Guten Morgen, Loanne.", erwiderte meine Mutter. " Setz dich, es gibt Einiges zu besprechen."
    "Nach dem Frühstück ziehst du dir bitte erstmal angemessene Kleidung an, du weißt, heute beginnt das siebte Schuljahr in Beauxbatons. Anschließend wird eure Mutter Antoine und dich zu den Kutschen bringen, die pünktlich um 11:00 Uhr nach Beauxbatons fliegen. Ich muss heute leider schon um 10:45 Uhr anfangen zu arbeiten, was bedeutet, dass ich mich nach dem Frühstück von euch verabschieden muss." "Ist gut, Vater.", antworteten Antoine und ich im Chor.
    Wie aufregend, dass heute das siebte Schuljahr begann! Endlich sah ich meine besten Freundinnen Fleur, Joséphine, Amélie und Florence wieder jeden Tag, es gab einfach so viel zu erzählen. Nach dem Frühstück verabschiedeten Antoine, meine Mutter und ich uns von unserem Vater und ich zog mir noch meine Schuluniform an. Als es schon viertel vor 11 war, verfrachteten wir unsere Koffer, Antoine's Kater, Gaspard, und meine Schneeeule, Chloé, in der Kutsche und sicherten uns einen der besten Plätze. Wir flogen schätzungsweise zwei Stunden, bis wir in der Ferne bereits den prunkvollen Palast von Beauxbatons sahen.
    "Fleur!", rief ich strahlend, während ich aus der Kutsche sprang und auf sie zu lief, wobei ich gegen Madame Maxime rannte.
    "Je suis desolé, pardon, madame!"
    "Nicht so stürmisch, Mademoiselle Laurent!", antwortete sie, während sie lächelnd mit dem Kopf schüttelte.
    Fleur und ich hatten uns so viel zu erzählen, dass wir, bis es Zeit für's Dîner (Abendessen) wurde, durch die edlen, gepflegten Rosengärten von Beauxbatons schlenderten und von unseren Ferien berichteten. Bevor das Abendessen startete, hielt unsere Schulleiterin Madame Maxime, wie jedes Jahr, ihre Willkommensrede. "Sehr verehrte Schüler und Schülerinnen. Dieses Jahr ist ein ganz besonderes Jahr: Wir werden mit 20 Schülern/Schülerinnen nach Schottland, zur Hogwarts Schule fliegen, wo das Trimagische Turnier, ein traditioneller Wettkampf zwischen den Schulen Hogwarts, Durmstrang und Beauxbatons, stattfinden wird!"
    Lauter Applaus füllte den Saal.
    "Sag mal, Loanne, was hälst du von diesem Trimagischen Turnier in Hogwarts?", stupste mich Joséphine von der Seite an. "Hmm keine Ahnung, Antoine meinte, dass bei diesem Turnier schon etliche Menschen gestorben sind, andererseits ist es mal was anderes.", nuschelte ich, mit meinem Himbeer-Sahne-Muffin im Mund.
    "Wirklich?", fragte Amélie, bevor sie verängstigt in ihren Macaron biss.
    "Ich würde gern mitmachen, ist bestimmt spannend.", sagte Fleur schulterzuckend.
    "Ab wie viel Jahren ist das Turnier eigentlich?", fragte ich dazwischen, um nicht auf Fleurs Bemerkung eingehen zu müssen, da ich unglaubliche Angst um sie haben würde. "Weiß ich nicht, ich denke, Maxime wird uns noch darüber informieren.", sagte Joséphine verträumt.
    "So verträumt wie du schaust, denkst du bestimmt an einen Jungen oder?", kicherte Amélie. "Naja überleg doch mal, stell dir vor, die ganzen heißen schottischen Jungen, ich steh' auf deren Akzent.", schwärmte sie weiter.
    "Hast du überhaupt schon mal einen Schotten sprechen hören, ma puce?", lachte ich, woraufhin Fleur mit ein stimmte. Augenblicklich wurde Joséphine rot und murmelte" Das kann ja noch werden.", woraufhin unser Gelächter noch lauter wurde und Madame Dubois, unsere Lehrerin in Alte Runen, uns ermahnte, ein wenig leiser zu sein.
    Nach dem Abendessen und Maxime's Entscheidung meine besten Freundinnen und mich mit nach Hogwarts zu nehmen, packten wir in unserem Viererzimmer unsere Koffer und lagen anschließend noch ein paar Stunden im Bett und unterhielten uns über die Ferien, Jungs und das bevorstehende Turnier.

    Am nächsten Morgen brachen wir früh auf, um am nächsten Tag, pünktlich zum Abendessen, in Hogwarts anzukommen.
    Die Hälfte der Zeit schliefen wir einfach nur, schauten uns durch die Fenster den Himmel an, aßen etwas, oder unterhielten uns. "Meine kleinen, hübschen Mädchen, wir werden in zwei Stunden ankommen, also macht euch schon mal fertig.", meinte Madame Maxime zu uns und reichte uns ein paar Spiegel.
    Wir zogen unsere Schuluniformen, die aus blauer Seide bestanden, an, schminkten uns, glätteten uns gegenseitig die Haare und halfen den Jungen bei ihren Krawatten, so verflogen die zwei Stunden wie im Fluge. Als wir durch die Fenster der Kutsche schauten, konnten wir bereits das Schloss Hogwarts erkennen und alle begannen nervös zu werden.
    Angekommen, bejubelten uns die Schüler und Schülerinnen, vor allem die Jungen. Bevor das Festessen stattfand, wurde uns noch das ganze Schloss gezeigt. Es war einfach wundervoll! Nicht so groß und prunkvoll wie unser Palast in Frankreich, aber trotzdem sehr schön.
    Die Tür der großen Halle öffnete sich und wir begannen mit unserer kleinen, einstudierten Show. Ein paar Jungen, fielen bei unserem Anblick von der Bank, was Fleur und mich prächtig amüsierte.
    Nach uns kam ein Gruppe von Jungen, die alle Pelzmäntel trugen und grimmig schauten, herein: Die Schüler von Durmstrang. Besonders einer fiel mir auf, Viktor Krum. Jeder kannte ihn und fast jedes Mädchen stand auf ihn.
    Er hat so etwas mystriöses an sich, was ihn irgendwie ziemlich anziehend macht.
    Einen Moment schaute er mich an und in seinem ernsten Blick konnte ich für eine kurze Zeit sogar ein wenig Faszinierung erkennen. Als sich der Saal schon ein wenig geleert hatte, sahen wir Viktor und ein paar andere Schüler auf einer Bank sitzen. Als er durch den Klang unserer klackernden Schuhabsätze aus seinen Gedanken geholt wurde, schaute er mich an, während Fleur, Joséphine und ich unsere Namen in den Feuerkelch warfen und alle Beauxbatons klatschten.
    Am nächsten Tag wurde bekannt gegeben, wer am Trimagischen Turnier teilnehmen würde.
    Plötzlich ertönte Dumbledore's Stimme:" Für Durmstrang antreten wird ... Viktor Krum!" Alle applaudierten und Viktor schritt nach vorn, gab Dumbledore die Hand und stellte sich in eineTür.
    "Für Beauxbatons antreten wird ... Loanne Jean Laurent!" Oh mein Gott, ich wurde ausgewählt! Ich hörte den Applaus, die Gratulationen meiner Freunde und ging zu Dumbledore, vor dem ich knickste (Beauxbatons Etikette halt), ihm die Hand gab und dann mit Madame Maxime zu Karkaroff und Viktor Krum ging. Madame Maxime umarmte mich kurz und war unglaublich stolz, was man in ihren leuchtenden Augen sehen konnte.
    "Glückwunsch", sagte ich zu Viktor und knickste leicht.
    "Danke, ebenfalls.", antwortete dieser und küsste meinen Handrücken.
    Später kamen zu Verwunderung aller noch Cedric Diggory und Harry Potter für Hogwarts, da eigentlich nur ein Schüler pro Schule antreten durfte und dieser mindestens 17 sein musste.
    Ich glaube nicht, dass Harry seinen Namen in den Kelch geworfen hat, hielt es aber für cleverer, mich nicht gegen Karkaroff und Madame Maxime aufzubringen. "Meine Mädchen tritt auch allein an, Albus, wieso sollte Hogwarts zwei Teilnehmer haben dürfen?", meinte sie empört mit französischem Akzent.
    Diese Streitereien gingen noch ein paar Minuten, bis wir zur Sache kamen, alles Nötige besprochen und Fotos gemacht wurden. Danach wurden wir von einer komischen Frau namens Kimmkorn interviewt, die mich im später erscheinenden Artikel als Veela, die mysteriösen Geheimnisse hinter ihren rosigen Wangen verbirgt, beschreibt, womit ich von allen noch mit der nettesten Beschreibung weg kam.
    Als ich nach der Besprechung in die Kutsche ging, wurde ich erst einmal ausgefragt, wie das Interview war, was mich erwartet und und und. "Wen fragt ihr eigentlich wegen des Weihnachtsballes?", fragte Joséphine Ind ich war ihr dankbar, dass es jetzt mal nicht um mich oder das Turnier ging.
    "Loanne wurde heut schon von zehn Jungen gefragt.", kicherte Fleur, wofür ich sie mit einem Kissen abwarf.
    "Und mit wem gehst du hin?", fragte Amélie interessiert. "Keine Ahnung, vielleicht gehe ich auch allein.", antwortete ich. "Aber warum? Du wurdest so oft gefragt." "Ja, aber die sind alle nicht so mein Fall, ich würd wirklich gern allein gehen und nicht an jemanden gebunden sein.", meinte ich. "Blöd nur, dass du für den Eröffnungstanz einen Jungen brauchst.", kicherte Fleur gespielt traurig. "Dann frage ich einfach meinen Bruder."
    Und so kam es, dass ich am nächsten Tag mit meinem Bruder abmachte zusammen auf den Ball zu gehen, zumindest für die Eröffnung.
    Um auf dem Ball wundervoll auszusehen, gingen Fleur und ich nach Hogsmead, um Kleider, Schuhe und passenden Schmuck zu finden. "Hey Fleur, probier' mal dieses hier an.", meinte ich und hielt ihr ein bezauberndes, bodenlanges, beiges Kleid ohne Träger hin. Sie probierte es an, entschied sich dann jedoch für ein hellblaues, bodenlanges Kleid mit dünnen Trägern und einer Art Schleppe.
    Unwissend, wonach ich suchen sollte, schaute ich mich um, entdeckte aber nichts passendes."Loanne! Ich hab hier zwei Kleider, die einfach umwerfend aussehen gefunden!", rief sie, also probierte ich sie an.
    Das Eine war aus weinroter, mehrfach übereinander gelegter Seide, darunter eine viel Tüll, bodenlang, hatte einen Herzförmigen Ausschnitt, keine Träger und hatte einen tiefen Rückenausschnitt.(Prinzessinnen-Kleid)
    Das Zweite war royalblau, ging bis zum Knöchel und wurde hinten länger, hatte einen V-Ausschnitt und einen silbernen Gürtel.
    Letzendlich entschied ich mich für das weinrot Kleid, zu dem ich mir High Heels in demselben Rot-Ton und eine Haarspange mit Rubinen kaufte.
    Die Aufgaben des Trimagischen Turniers absolvierte ich bis jetzt sehr gut, weshalb ich mir mit Cedric Diggory aus Hogwarts den ersten Platz teilte.

    Tag des Balles

    Sechs Stunden vor dem Ball begannen Fleur, Joséphine, Amélie und ich damit, unsere Haare zu machen, was wohl am aufwendigsten war. Fleur half mir bei meiner mehr als komplizierten Hochsteckfrisur, die ich ohne sie nie so gut hinbekommen hätte, ich lockte die untere Partie ihrer Haare und steckte die anderen zu einem kunstvoll geflochtenem Dutt zusammen. Amélie glättete inzwischen ihre Haare und machte sich einen hohen Pferdeschwanz, bei dem sie mit einer geflochtenen Haarsträhne das Haargummi verdeckte und Joséphine lockte sich ihre Haare ganz dezent, sodass sie ihr in langen Wellen über den Rücken rutschten.
    Ich schminke mich noch ein wenig, benutzte aber roten Lippenstift, der die weinrote Farbe meines Kleides aufgriff. Dann zog ich mein Kleid und meine Schuhe an und legte mir meine Silberkette mit einem Medallion, das mit Brillianten bestückt war, an. "Loanne, du siehst bezaubernd aus!", brachte Amélie strahlend hervor. Ich begutachtete mich im Spiegel und umarmte alle. Da Amélie und Joséphine auch allein kommen wollten, beschlossen wir, nach dem Eröffnungstanz, zu dritt zu feiern.
    Als ich die Treple hinunter ging, sah ich wie jeder Mich anstarrte. Ich sah Antoine, der mich lächelnd in Empfang nahm und genoss die neidischen Blicke der anderen. "Du bist die schönste hier, Schwesterherz.", flüsterte er mir ins Ohr.
    Die Tür ging auf und alle schauten uns, die Trimagischen Champions, an. Ich hörte einige "Wow" sagen und Antoine lächelte mich an. Wir begannen zu tanzen und es war einfach ein schöner Moment. Die Tatsache, dass Viktor jedoch mit einem anderen Mädchen tanze, machte mich doch ein wenig traurig. Nach dem Eröffnungstanz gingen Antoine und ich kurz zu Madame Maxime, die mich mit Komplimenten überschüttete und uns zu dem (in ihren Augen) schönsten Tanz gratulierte. Antoine küsste mich, als Abschied, kurz auf die Stirn und ich ging zu Amélie und Joséphine. "Na Schönheit, wie läuft's?", fragte Amélie munter, woran man merkte, dass sie wohl schon ein Butterbier getrunken hatte. "Ganz in Ordnung.", murmelte ich. "Hey, lass den Kopf nicht hängen! Krum fragt dich schon nach einem Tanz, aber an deiner Stelle würde ich mich als schönste des Balles richtig amüsieren! Tanz doch mit ein paar Jungen, vielleicht lernst du ein paar tolle Menschen kennen.", antwortete Joséphine. "Du bist echt die beste, nachher komme ich wieder!", rief ich bevor ich im Getümmel verschwand. Als ich nach einem halbes attraktiv Jungen Ausschau hielt, wurde ich von hinten angetippt. "Darf ich um den Tanz bitten?", fragte mich ein Junge mit hellbraunen Haaren, hellbraunen Augen und einer dünnen, großen Figur.
    "Wieso nicht.", antwortete ich nur und schon tanzten wir. Wie sich herausstellte hieß er Oliver Wood, ging in die siebte Klasse (hier ist er nur 3 Jahre älter Al's Harry) und war Kapitän einer Quidditch Mannschaft der Schule.
    "Du bist also die Veela mit den rosigen Wangen, die so viele Geheimnisse verbergen.", lachte er. "Ja, das bin ich.", antwortete ich grinsend. "Wenn ich um den Tanz bitten darf." Ich drehte mich zu Seite und sah Cedric. Oliver gab Mich an Cedric weiter und wir tanzten eine Weile.
    "Du bist sehr hübsch.", stellte er fest.
    "Danke, du bist auch hübsch.", gab ich ehrlich zurück.
    Cedric gefiel mir wirklich ein bisschen. Er hatte so treue Augen, einen tollen Humor und vom Aussehen allgemein, genau mein Typ.
    "Ich werde jetzt schlafen gehen. Bis morgen, Loanne!", sagte er und gab mir einen Kuss auf die Wange.
    Weil es in dem Saal auf Dauer mit so vielen Menschen unglaublich warm war, ging ich an die frische Luft.
    "Loanne, richtig?", hörte ich jemandem von hinten sagen. Ich drehte mich um und vor mir stand niemand geringeres als Viktor Krum! "Oui." Wir setzten uns nebeneinander, er sah mich an und ich sah auf den Boden.
    "Weißt du, du bist mir sofort aufgefallen. Du bist wirklich die schönste.", meinte er nach kurzem Schweigen. Hat er das gerade wirklich gesagt? Oh mein Gott!
    "Danke.", antwortete ich nur kurz und musste innerlich ein wenig herunterfahren, um ihm nicht vor Freude an dem Hals zu springen.
    "Ich würde dich gern mehr kennenlernen, wenn du nichts dagegen hast." Das war zu viel! Ich drehte mich zu ihm, sah ihn an und war kurz davor ihn zu küssen, als er diese Maßnahme ergriff, mich mit seiner warmen Hand an sich zog und mich küsste.
    Seitdem waren Viktor und ich ein Paar.
    Wir zogen zusammen in ein großes Haus direkt an einem See, wo wir mir unserem Sohn Nikolas und unserem Hund Sparkle lebten.

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Kommentare (1)

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vor 77 Tagen flag
Das eine wirklich sehr schöne Geschichte, ich liebe deinen Schreibstil und man merkt das du dir sehr viel Mühe gegeben hast aber ich fand das Ende ein bisschen zu kurz da man einfach nach dem Kuss mit Viktor zusammen war ich hätte gerne noch erfahren wie das Turnier ausgegangen ist und wie ihre Freundinnen darauf regiert haben das sie mit Viktor zusammen ist. Alles in allem ist es aber eine wirklich tolle Geschichte.💗💗💗