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Corinna Leben und Tod

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2 Kapitel - 580 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 298 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Seit 90 Jahren lebt Corinna in Lothlorien. Keiner weiß, wer sie wirklich ist und wer ihre Eltern waren. Man fand sie, an der Quelle Nimrodels, nun ist sie die Ziehtochter der Herrscher des goldenen Waldes.
Doch ihr Leben verändert sich schlagartig, als...

    1
    Die Gefährten wanderten schweigend die Ausläufer des Caradhras entlang. Die Sonne schien und das Gras wogte sanft im Wind.
    Plötzlich wurde die Stille von einem Ruf unterbrochen: "Geht nicht weiter, hier lauert Unheil!" Verwundert sahen sie sich um, dann erblickte Boromir eine auf einem Felsvorsprung stehende Gestalt.
    Sie war groß und schlank, ihr langes Haar flatterte im Wind, an ihrer Seite hing ein Schwert und in der Hand hielt sie einen gespannten Bogen. "Wer seid ihr?" rief Aragorn zu ihr hinauf. Doch er erhielt keine Antwort, wie von Zauberhand verschwand die Gestalt.
    "Sollen wir ihren Rat befolgen?" fragte Pippin. "Wenn du aufgeben willst." antwortete Merry ihm. So wanderten sie weiter doch keiner vergaß die seltsame Person und die Worte, die sie gesprochen hatte.


    Doch es kam, wie es kommen musste, die Prophezeiung der Gestalt erfüllte sich. Gandalf starb im Kampf gegen den Balrog und stürzte in die unergründlichen Tiefen Kazadh-dums.

    2
    Es war schon später Nachmittag. als die Gefährten Lothlorien erreichten. Sie waren traurig und niedergeschlagen durch den Verlust Gandalfs. Dennoch
    Es war schon später Nachmittag. als die Gefährten Lothlorien erreichten. Sie waren traurig und niedergeschlagen durch den Verlust Gandalfs. Dennoch faszinierte sie die unsterbliche Schönheit des Waldes. Der Wald faszinierte sie alle, nur einen nicht, Gimli: "Bleibt in der Nähe junge Hobbits, man sagt, dass eine große Zauberin in diesen Wäldern lebt. Ein Elbenhexe von entsetzlicher Macht. Alle, die sie erblicken verfallen ihrem Zauberbann. Und werden nie wieder gesehen."
    "Immerhin, " spricht er weiter, "ich hier ein Zwerg und den kann sie nicht so leicht umgarnen. Ich habe die Ohren eines Luchses und die Augen eines Habichts, ich-" er brach ab. Ein Dutzend Elben umringten sie mit gespannten Bögen. Zwei von ihnen traten zwischen den anderen hervor. Die eine hatte rote Haare die ihr in Kaskaden bis zur Mitte der Rückens fielen und in die nach Elbenart frisiert waren und grüne Augen in denen ein geheimnisvolles Funkeln war. Der andere war groß und hatte weiß-blonde Haare seine blauen Augen blickten ernst und ein wenig überheblich. "Der Zwerg atmet so laut, wir hätten ihn im Dunkeln erschießen können." Gimli stieß ein beleidigtes Schnauben aus. Aragorn versuchte die Situation zu entschärfen indem er Haldir und der Rothaarigen die Situation erklärte, in der sich die Gefährten befanden. "Aragorn!" sagte Gimli, "In diesen Wäldern ist es gefährlich, wir sollten umkehren!" "Ihr habt das Reich Galadriels betreten. Ihr könnt nicht zurück." sagte die Rothaarige, "Doch nun kommt, sie erwartet euch." sie sah Frodo mit einem forschenden und ahnungsvollen Blick an. Dann drehte sie sich um und schritt voraus.

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