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Snow Crystal

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1 Kapitel - 1.423 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 308 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

So wunderschön wie ein Schneekristall, doch nur aus mehreren kann wirklicher Schnee entstehen.
Fehlt der Rest so wird der einzelne Schneekristall zu schnell schmelzen.

Eine Geschichte von zwei getrennten Geschwistern, Geheimnissen und Schneeflocken.

A Stray Kids Fanfiction

written by: zoe.myr03
started: 23.12.2019
ended: -||-

    1
    „Congratulations glad you’re doing great“

    Pov: Nuri

    Stille.
    Stille war das Einzige was momentan um mich herum herrschte. Stille und fast komplette Dunkelheit, welche nur durch meine kleine, rote Schreibtischlampe versucht wurde zu bekämpfen.
    Sie erhellte einen winzigen Abschnitt meines nicht allzu großen Zimmers. Um genauer zu sein die Mitte meines Schreibtisches, auf welchem sie einen runden, nach außen hin immer verschwommener werdenden, Kreis zog. Der Rest verfiel der Dunkelheit.
    Durch diesen Kreis wurde ein altes Bild von mir angeleuchtet, welches in einen feinen Holzrahmen eingelassen war.
    Ich starrte es eine Zeit lang an, wie lange genau wusste ich im Endeffekt nicht, doch dann stand ich von meinem knarrenden Bett auf und ging langsam auf meinen Schreibtisch zu.
    Ich bewegte mich so langsam, als hätte ich Angst jemals dort anzukommen. So als hätte ich Angst, dass mich das Bild einholte und alles auf einmal zurück brachte. Dass ich Erklärungen bringen und Enttäuschungen einstecken musste.
    Nach nur wenigen Schritten, welche mir wie Stunden vor kamen sie zu gehen, stand ich vor meinem Schreibtisch.
    Mittlerweile war er etwas zu niedrig für mich, doch wir hatten kein Geld uns einen neuen zu leisten, also musste ich ihn Wohl oder Übel weiter benutzen.
    Ich konzentrierte mich wieder auf das Bild und nahm es in meine Hände.
    „Sechs Jahre“, flüsterte ich zu mir selbst, während ich etwas Staub von der Glasscheibe herunter wischte.

    *Flashback*
    „Happy Birthday to you, Happy Birthday to you, Happy Birthday dear Nuri, Happy Birthday to you!“
    Mit wunderschönem Gesang meiner Familie wurde ich aus meinem Traumland gerissen und sah direkt vor meiner Nase einen Kuchen mit 15 brennenden Kerzen.
    „Na los, puste sie aus!“, sagte mein großer Bruder voller Energie. Irgendwie war er jedes Jahr aufgeregter an meinem Geburtstag, als ich selbst.
    Damit kein Wachs auf die schöne Torte kam, blies ich die Kerzen aus und wurde darauf hin zurück in mein Kissen gedrückt, da mein Bruder sich auf mich geworfen hatte und mich nun durch knuddelte.
    „Alles gute zum Geburtstag kleine Schwester.“, nuschelte er in mein Ohr, während er mich halb erdrückte. Ich lachte und sagte dann: „Danke Woojinnie, aber könntest du jetzt von mir runter gehen? Ich möchte mich umziehen und dann meinen Kuchen essen, weil ich hab‘ Hunger!“
    Daraufhin lachte auch er und nachdem er endlich von mir aufgestanden war verließ er auch schon mit meinen Eltern mein Zimmer.
    Langsam schlug ich meine Decke zurück und stand aus meinem schön warmen und kuschligen Bett auf, um mich schlurfend zu meinem Schrank zu bewegen. Bevor ich die Schranktür jedoch öffnen konnte war ich gezwungen einen Blick in den Spiegel zu werfen, da er an dieser befestigt war.
    „Na ich sehe heute ja wieder super aus.“, nuschelte ich meinem eigenen Spiegelbild, welches sich leicht unter Pandas hätte schmuggeln können, zu und rieb mir den Schlafsand aus den Augen.
    Nicht wissend was ich anziehen sollte, stand ich einige Zeit vor meinem Schrank, bis es an der Tür klopfte und mein Bruder daraufhin seinen Kopf hindurchsteckte. „Was machst du denn so lange? Eomma fragt wann sie endlich Rührei machen kann.“ Ich lachte nur. „Wahrscheinlich fragst du das die ganze Zeit, kann das sein?“, grinste ich Woojin an. Dieser lachte daraufhin nur und gab mir ein verschmitztes „vielleicht“ zurück.
    Ich drehte mich wieder zu meinem Schrank und durchforstete diesen, während ich meinem Bruder endlich auf seine Frage antwortete: „Du kannst runter gehen und Eomma sagen, dass sie ruhig schon Rührei machen kann. Ich muss mir nur kurz was zum Anziehen raussuchen und komme dann sofort runter.“ Daraufhin hörte ich meine Zimmertür ins Schloss fallen und suchte einfach weiter nach Kleidung für heute.
    Nach ein weiteren paar Minuten suchen fand ich dann auch endlich etwas, zog mich schnell um und deckte meine Rötungen und Augenringe noch kurz mit Concealer ab, ehe ich mich runter in die Küche begab, aus der es schon köstlich nach Rührei roch.
    Ich setzte mich zu meinem Vater und meinem Bruder an den Tisch und nachdem auch meine Mutter das Rührei brachte und sich zu uns gesellte begannen wir zu essen. Es schmeckte unglaublich gut! Meine Mutter war einfach eine unglaublich begabte Köchin und ich würde für ihre Kochkünste töten. So schlau wie ich jedoch war biss ich sofort in das noch heiße Rührei hinein, verbrannte mich jedoch nicht. Das tat ich so gut wie nie. Stattdessen begann nach einer Zeit meine Nase an zu laufen und somit musste ich aufstehen, mir ein Taschentuch holen, womit ich mir die Nase putzte ehe ich mich wieder zu meiner Familie an den Tisch setzte.
    Die Macke von mir regte mich echt auf. Immer wenn ich heißes Essen aß fing meine Nase an zu laufen, stoppte aber auch erst nach mehreren Minuten wieder und ich konnte absolut nichts dagegen tun. Ich musste mich zwar damit abfinden, aber in Wahrheit hätte ich diese Macke am liebsten tot geschwiegen. Sie hatte mich schon in einige komisch Situationen gebracht, da alle in meinem Umkreis das nicht hatten und es irgendwie nicht nachvollziehen konnten.
    Ich konnte es ja ebenso wenig.
    Am Nachmittag kamen noch andere Verwandte, von welchen ich dazu aufgefordert wurde endlich Geschenke zu öffnen.
    Neben Geld bekam ich noch Zeichenutensilien, Bücher und eine Kamera geschenkt. Letztere probierte ich natürlich sofort aus und Woojin und ich fingen an Quatschbilder zu machen. „Yah, hör auf mich zu kitzeln“, schrie ich schon fast, während ich versuchte die Hände meines Bruders von mir weg zu drücken.
    „Ist jetzt aber auch mal gut ihr zwei! Kommt, es gibt bald Abendessen.“, streckte meine Mutter ihren Kopf durch die Tür der Küche und er und ich hörten endlich auf zu balgen, ehe wir zu unserer Mutter in die Küche tapsten und den Rest meines Geburtstages entspannt ausklingen ließen.
    *Flashback Ende*

    Weiterhin starrte ich auf das Bild. Es war eines der Quatschbilder von ihm und mir, welches wir vor 6 Jahren auf meinem Geburtstag gemacht hatten.
    Was er jetzt wohl gerade machte? Ob er auch an mich dachte? mich vermisste?
    Nein, bestimmt tut er das nicht. Warum auch, er ist doch damals auch einfach gegangen ohne an dich zu denken.
    Nie hat er sich auch nur einmal nach dir erkundigt, vermutlich weiß er mittlerweile gar nichts mehr über dich. Weder wo du lebst, noch wie du aussiehst und von deinem jetzigen Charakter und deinen Hobbys weiß er erst recht nichts.
    Warum sollte er auch..

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    So, hello and welcome to my new Fanfiction.

    Ich habe schon mal eine Ff hochgeladen gehabt, diese jedoch runter genommen. Das hier wird eine ähnliche Fanfiction.
    Die Grundidee ist eigentlich dieselbe wie davor, jedoch habe ich den Verlauf geändert und... so leid es mir auch tut... die Group^^'

    please don't hate meeee ahhhh
    Ich hatte ursprünglich vor diese Ff mit BTS zu schreiben, jedoch habe ich mit BTS nicht mehr soooo viel zu tun und jetzt schreibe ich eben diese Fanfiction über Stray Kids.
    Ich hoffe die Leute, die sie lesen, mögen sie trotzdem (ich hoffe einfach, dass irgendjemand das hier liest lol)
    Ich habe keine festen Upload-Tage, weil ich echt eine Mess bin, aber ich nehme mir als Vorsatz jede Woche mindestens einmal zu updaten.

    Byeee, wer auch immer das lesen mag^^'

    Mo. 23.12.2019

Kommentarfunktion ohne das RPG / FF / Quiz

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