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Dunkle Machten - Collin Anderson

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5 Kapitel - 1.870 Wörter - Erstellt von: - Aktualisiert am: - Entwickelt am: - 526 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

«Ein großes Schicksal erwartet dich... Du musst es nur annehmen... Willst du es denn tun? Hast du den Mut dazu?»

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    ((big))--------------Vorwort----------------((ebig)) Also, obwohl ich eigentlich oft Warrior Cats FanFiktions schreibe, ist das KEINE Warrior Cats FF:
    --------------Vorwort----------------

    Also, obwohl ich eigentlich oft Warrior Cats FanFiktions schreibe, ist das KEINE Warrior Cats FF: Und bitte lest die Hinweise.

    Hinweise: Also schon mal, die ist meine FanFiktion, meine Idee, bitte nicht kopieren, denn ich habe viel dafür gearbeitet. 2. Hier werden Wörter benutzt, die jetzt nicht unbedingt alle hören wollen, zwar nicht so was A*sch, oder Ähnliches, aber Sachen z.B. Missgeburt. Ich möchte keinen davon abhalten meine FF zu lesen, sondern euch nur warnen. 3. Wenn ihr Kritiken oder Verbesserungsvorschläge habt, dann schreibt das in den Kommentaren, ich freu mich darauf, denn ich schreibe oft und gerne FanFiktions und kann mich so immer verbessern.4.Diese Geschichte spielt in Hamburg.5. Den Cover hat Eichhörnchentraum gemacht.

    UND DAS SIEHT RICHTIG TOLL AUS!

    Es kann anfangen!

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    1.Kapitel

    Collin schaute wieder im Spiegel, in der Hoffnung das sich etwas veränderte. Nein, er war immer noch mit weißen Haaren da. Und mit einen grünen Auge, der andere blau. Er schaute auf seinen Arm. Immer noch weiße Haare. Er war immer noch ein Albino-Mensch. Eine absolute Seltenheit, rief sich Collin wieder im Kopf. Das hatten die Ärzte gesagt. Hat mir ja auch viel gebracht, dachte Collin. Ein Wunder. Ein Wunder dass er all die Beleidigungen überlebt hatte. Wie wurde er genannt? Missgeburt, Albino Monster... Jemand klopfte an die Tür. "Herein", rief Collin. Collins Mutter trat hinein und sah ihn an. "Du solltest zur Schule gehen", motzte sie. "Ja, Mom", antwortete Collin, verärgert wegen den scharfen Ton.Collin packte seine Sachen. "Ok jetzt?", fragte er irritiert seiner Mutter. Collins Mutter antwortete:"Ja, und jetzt geh! Sonst kommst du noch zu spät!". Schweigend ging Collin zur Tür und öffnete sie. "Tschüss!", sagte er. Er rannte die Treppe runter, und hörte die Antwort seiner Mutter nicht. Nicht schon wieder dachte er. Schnell rannte er zur Schule. Collin hörte eine Stimme: "Endlich kommst du!" Es war Spark, Collins Freund. "Ja, hier bin ich. Als ob ich nur ein Mal in der Schule fehlen würde.", antwortete Collin gelangweilt. Collin schaute zur Treppe. Ob Luke da war? Luke war ein Mitschüler von Collin. Uns zwar der schlimmste. Der der ihn immer hänselte, beleidigte, egal was Collin tat. Schnell ging Collin die Treppe hoch, fast stolperte er. "Was haben wir jetzt?" Er drehte ich zu Spark, der sicher antwortete:"Englisch". "Ich hasse Englisch...", sagte stöhnend Collin. Spark antwortete mit belustigten Blick:"Du hasst alles was mit Schule zu tun hat" Collin regte sich nicht auf, er tretete einfach im Klassenzimmer ein.

    Endlich ist Schule vorbei!
    dachte Collin.Und Weihnachten fängt an! Er setzte sich auf die Bank an der Bushaltestelle und wartete.
    Als endlich der Fünfer vorbei kam, öffnete er die Tür und trat ein. Es war ziemlich voll, und Collin setzte sich neben einen Mann mit eisgrauen Haaren und braune Augen. Der Mann drehte sich langsam zu ihm. "Weißt du wer ich bin?", fragte der Mann mit heiserer Stimme. "Nein", stotterte Collin. "O doch.
    "Ein großes Schicksal erwartet dich... Du musst es nur annehmen... Willst du es denn tun? Hast du den Mut dazu?" Collin schaute sich panisch um. Er hatte ein Detail bemerkt. Die Augen vom Mann, die er vorher braun gesehen hatte, wurden immer rötlicher. Der Bus haltete an. Collin rannte raus, es war ihm egal, dass es nicht seine Haltestelle war, es war Hoheluft-Brücke. Der Rest des Weges konnte er laufen. Aber Collin dachte beim laufen über die Wörter des Mannes. Aber konnte er dieses Wesen Mensch nennen? Er dachte erneut über die Wörter des Mannes, seine Augen, die spitzen Zähnen, seine Stimme. Nein, das war kein Mensch gewesen, es war ein Dämon. Er hatte ihn aufgefordert. War es richtig gewesen, weg zu rennen? Vielleicht hätte er zuhören sollen. Wieder kamen seine Gedanken auf den Dämon zu, und Schauder lief seinen Mark hinunter.Nein, ich hätte nicht zuhören sollen. Wahrscheinlich war der Mann betrunken, und Licht hat durch den Fenster gescheint, so dass die Augen rötlich aussahen





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    Kapitel 3.

    Collin drehte sich im Bett. Wie oft auch immer er versuchte, die Erinnerungen des Mannes auszulöschen, es ging nicht. Die Wörter, die er gehört hatte, blieben ihm im Kopf. Ein großes Schicksal erwartet dich... Du musst es nur annehmen... Willst du es denn tun? Hast du den Mut dazu?
    Er konnte über nichts anderes denken. Schicksal? Er sollte besonders sein. Das wurde doch schon bei seiner Geburt entschieden. Solange er es auch versuchte, konnte er sich nicht einreden, dass der Mann kein Dämon war. Und was wenn er wirklich ein Dämon war?
    Nach stundenlangem Denken war Collin endlich eingeschlafen

    Collin befand sich in einer dunklen Höhle. «Hallo, ist hier jemand?»Seine Wörter hallten in der Höhle. «Ja, hier ist jemand. Kannst du nicht nicht sehen? Ich bin da, seitdem...» Eine Stimme brach ab «Seitdem?» Collin regte sich auf. Die Stimme wurde kälter und fuhr fort: «Seitdem dein Vater gestorben ist. Weißt du überhaupt wie er gestorben ist?». «Nein» Der Junge zitterte am ganzen Körper, er hatte sich so was nicht vorgestellt. Die Stimme fing an zu lachen. Er schloss seine Augen und hörte ein Donner. Dann sah er Blitze, schwarze Wolken. «Dein Vater ist im Gewitter umgekommen. Aber er ist nicht in einem normalen Gewitter umgekommen. Nein, er ist im großen Sturm gestorben. Du weißt wahrscheinlich nicht, was der große Sturm ist. Aber jede bestimmte Zeit, wenn die Großen entscheiden muss die Perle gefunden werden. Hast du schon mal was von den Dunklen Zeiten gehört? Von den Weltkriegen? Das alles ist passiert, weil die Perle nicht gefunden wurde. Der große Sturm war auch von der Perle abhängig. Du bist nicht normal, Collin. Du hast Machten. Dunkle Machten. Ein großes Schicksal wartet auf dich. Und alles wird zerbrechen, denn bisher wurde die Perle noch nicht gefunden.»

    Collin wachte in Schweiß gebadet auf. Es war schon Morgen. Er wollte aber unbedingt raus, also zog er sich an, ging aus der Tür nach außen und genoss die frische Luft. Er entschied sich dafür, zur Brücke zu laufen. Der Dämon, (es war der Dämon den er im Bus gesehen hatte, da war sich Collin sicher), hatte gesagt, dass alles unterging. Wie denn? Endlich kam er an der Brücke an. Der Junge sah ein Mann, der mit einer Frau stritt, dann ein Schlüssel aus der Tasche nahm und ihn in einem Schloss steckte, der an der Brücke hing. Alles fällt runter
    , dachte Collin.

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    Alles fällt runter Nun war es ein Satz, den sich Collin immer wieder im Kopf rief. Seitdem er vom Sturm gehört hatte, wollte er nur mit den Dämon sprechen.

    «Dämon! Dämon! Ich habe Fragen! Komm her!» Endlich hörte der Junge ein Räuspern, er freute sich. «Suchst du mich? Du hast Fragen? Ich kann dir vielleicht nicht antworten» «Dämon, letztes Mal hast du von den Großen geredet. Wer sind sie? Wer ist den Tod meines Vaters schuldig?» Es gab ein Knistern in der Luft, als ob Collin verbotene Wörter ausgesprochen hätte. «Die Großen? Es sind... Es sind Dämone. Dämone die sich manchmal in der Welt der Lebenden schleichen, um zu sehen, ob die Perle zu finden ist. Sie sehen wie Menschen aus, aber in Wahrheit sind sie Dämone aus Feuer, oder Stürme.» Collin gab sich nicht zufrieden, es war etwas Anderes, was er wissen wollte. « Wollen sie denn, dass die Perle gefunden wird?» Die Stimme seufzte, der Dämon scheinte zu zittern. «Das... Weiß man nicht. Aber... Ich glaube dass sie Krieg wollen. «Bist du denn böse?» Der Junge dachte dass der Dämon sich aufregen würde. «Collin, du kannst Menschen nicht in Gut und Böse einteilen. Alles hängt von ihren Taten ab. Bei Dämonen auch... Erinner dich daran...»

    Erneut wachte Collin auf, wieder in Schweiß gebadet. Er musste Spark finden, sofort. Der Junge schaute aus den Fenster, es war schon Morgen. Collin hatte keine Kraft, überhaupt noch aufzustehen. Ich muss jetzt zu Spark. Ich kann nicht warten. Und dann kam es. Schwarz, eine Sturmwolke umfasste ihm. Plötzlich war er vor einem Garten. Sparks Garten."Spark! Spark!" Sparks Eltern waren gestorben, er war Waise. Erst zwei Minuten später verstand er, dass er sich teleportiert hatte. "Was?", flüsterte er. Du hast Machten. Dunkle Machten.

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    Kapitel 4

    Spark kam raus, noch verschlafen. "Alles gut?"Er drehte sein Kopf langsam, versuchte da zu gucken, wo Collin zu schauen mochte. Denn der Junge schaute auf seinen Händen, stumm. Dann stotterte er:"Wie... Wie... Ich... Teleportiert..." "Teleportiert?" Collin konnte nicht mehr. Er erklärte Spark alles. Der Dämon, die Machten, all seine Träume, die Perle... Er war kaputt. Aus. Nicht mehr zu finden. In einer anderen Welt. Wo es keine Dämone gab. Und wenn alles kaputt gehen könnte. Als er den Gedanken laut aussprach, erläuterte Spark: "Gib nicht auf. Bleib. So wie ich dich kenne ." Alles fällt runter. Wie sollte alles wieder zurecht gehen? Da nützten Kräfte nicht. Er war allein, in einer Welt die fallen würde. Alle Hoffnungen waren ausgeschaltet. Wobei sollte er bleiben? "Collin! Collin. Hör mir gut zu. Seit wann träumst du davon, dein Vater zu rächen? Du hast eine Chance. Warum schmeißt du sie weg? Bleib hier. Bleib in dieser Welt. Schmerz tut weh, ich weiß. Aber Schmerz gibt Kraft. Mehr als du denkst. Warum gibst du auf? Lass es." Collin schaute in Sparks Gesicht. Alles war verzerrt. Alles war kaputt. Aber Spark hatte Recht.

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Kommentare (17)

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vor 251 Tagen flag
Joa... eigentlich eine schöne Idee, allerdings hat sie sehr viele Ecken und Kanten.

Menschliche Albinos haben rosafarbene, violette oder pinke Augen.

Warum wird jemand beleidigt, weil er Albino ist?

Dieses Deutsch ist -entschuldige bitte- katastrophal. Grammatik, Satzbau, Wörter im Präteritum. Der Schreibstil ist außerdem sehr stockend, was deine eigentlich tolle Geschichte total kaputtmacht.
vor 253 Tagen flag
Echt toll geschrieben! Schreibst du bald weiter???
PS: Ich mag Spark!
LG Jerry Barry
vor 253 Tagen flag
Echt toll geschrieben! Schreibst du bald weiter???
PS: Ich mag Spark!
vor 259 Tagen flag
DANKE DANKE DANKE DANKE DANKE DANKE DANKE DANKE DANKE DANKE DANKE DANKE DANKE DANKE DANKE

Und dazu sag ich nur Danke

LG Dark Wolfy

PS: Der Mann im Hintergrund sieht voll so aus wie Alan Walker. Mein Lieblingsmusiker xd
vor 259 Tagen flag
Bin iwi nicht zufreiden.....Aber, hier ist es...
https://www.testedich.de/quiz62/picture/pic_1575052198_16.png?1578773557
vor 259 Tagen flag
Okay! Das mache ich!!!
vor 262 Tagen flag
Okay. Werde ich mal machen. ;1
vor 263 Tagen flag
@Eichi: Also, ich bin jetzt wirklich nicht sehr erfahren darin, aber meine Idee war es, dass so ein Sturm wütet, im Hintergrund. Collin muss nicht unbedingt dabei sein, aber sorry, Spoiler, da muss eine Art von Mann, im Sturm zu sehen sein. Die Überschrift wäre "Dunkle Machten"

@Rihan: Es tut mir Leid, wenn es dir nicht gefällt. Ich wollte aber noch ein paar Sachen sagen:

Die Geschichte ist ja eigentlich über Collin, sagen wir Mal. Es stehen zwar seine Gedanken & co. aber man redet davon, was Collin macht, als ob man dabei wäre. Collin erzählt die Geschichte nicht. Die Sicht ist die, von jemand der zuguckt.

Das der erste Kapitel etwas monoton ist, und dass nicht viel Spannung vorhanden ist, liegt daran, dass es eine Einführung ist. Die Geschichte fängt noch nicht an, es wird nur klar gemacht, dass die Geschichte in der wahren Welt spielt. Am Anfang ist alles normal, und es soll auch zeigen, wie viele Veränderungen es zwischen Collins Leben am Anfang, und dann später.
Außerdem soll Collin erst einfach nicht zu verstehen sein, er ist, sagen wir Mal, "unantastbar". Es sind keine Fragen vorhanden, weil es für Collin ja noch keine gibt.

Aber danke für die Tipps. Ich kann dir empfehlen, weiter zu lesen, vielleicht findest du es spannender.
vor 264 Tagen flag
Na ja, eigentlich habe ich kam ich ja nicht mal bis zum Ende des ersten Kapitels.
Der Grund ist, dass dieser Teil nicht spannend ist. Es werden keine Fragen aufgeworfen (das würde schon genügen, um den Leser bei der Stange zu halten, wenn du sie nicht zu früh beantwortest). Auch scheint dieser Teil fast schon alltägliche, also wie etwas, was man selbst auch viel und oft tut. Also langweilig und sehr, sehr, sehr wenig Spannung. Man lernt durch seine Handlungen zwar Collin einigermaßen kennen, aber der Leser kann sich am Anfang und vielleicht auch gar nicht mit Collin identifizieren. Der Leser fühlt nicht mit ihm. Das ist schade, denn das ist es, was ein Buch oder eine Geschichte erst richtig gut und spannend macht.

Ich würde dir empfehlen ein oder mehrere Schreibratgeber zu den Themen Plot (Handlungsskizze, Handlungsablauf) und Spannung zu lesen. Diese helfen ungemein.

Ich hoffe ich kann dir hiermit helfen.^^

LG
Rihan
vor 264 Tagen flag
Ein paar Tipps von mir:
- verwende, wie Falki schon gesagt hat, am besten nicht so oft ‚Collin‘. Schreib‘ stattdessen ‚er‘. Aber nicht ‚der Junge‘. Das passt nicht zu deiner Perspektive. So würdest du nämlich über Collin schreiben, aber du schreibst ja eigentlich aus Collins Sicht.
- mache Absätze, wenn der Sprecher oder ein Sinnesabschnitt zu Ende ist, dass macht es übersichtlicher und leichter zu lesen
- achte noch ein wenig mehr auf die Rechtschreibung und die Zeitform, auch wenn sie schon gut ist, hindert es einen am flüssigen Lesen
- beschreibe die Umgebung noch genauer
- gib den Kapiteln Überschriften, die neugierig machen und nicht zu viel verraten

Ich hoffe ich kann dir so helfen.^^
Viel Spaß beim Weiterschreiben! :)
vor 265 Tagen flag
Darf ich den Jungen als Hauptfigur am Cover nehmen? Ich würde die Augenfarbe ändern. Wenn das nicht passt, da es ja kein echter Mensch ist und iwi komisch aussiht...egal!..
https://i.pinimg.com/originals/5f/a2/74/5fa274242fc49a3390fb95a1dda41661.jpg
vor 265 Tagen flag
Okay...hmm....ich versuche mal ein Cover zu gestalten-aber soll es iwi. eine Überschrift geben, so wie bei Warrior Cats Bücher das Warrior Cats da ist? Und was soll drauf..wenn du ein passendes Bild von Collin oder so hast, dann würde ich es gerne verwenden!

Und-echt toll und spanndend geschrieben...
bin zwar kein Deutsch proffessor, aber manche Wörter sind nicht ganz in Mitvergangenheit geschrieben...zB. tretete ins Klassenzimmer ein....da würde eigentlicht »trat« hingehören....aber ist komplett egal!
vor 265 Tagen flag
*ruckig
vor 265 Tagen flag
Hey, ich bin immer noch hier xD

Also, ein Tipp: es ist irgendwie so rockig geschrieben. Es passiert alles so schnell. Schreib ruhig ein bisschen ausführlicher, was fühl Collin, was denkt er, und lass nicht alles so schnell aufeinanderfolgend passieren.

🍀
vor 274 Tagen flag
Mach ich ✧◝(⁰▿⁰)◜✧
vor 275 Tagen flag
Die FF ist sehr schön :). Schreibe auf jeden Fall weiter.
Ein Tipp: verwende am Besten nicht so oft das Wort Collin. Anstatt seinem Namen kannst du auch "er" oder "der Junge" einsetzen ;)
vor 280 Tagen flag
Wow, das ist cool!

Auch wenn ich eher Fan von Warrior Cats FFs bin ... werde ich das hier weiterverfolgen. 😜

LG Klee^^ 🍀

PS: Wie ich einfach unter all deinen FFs kommentiere... xD