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Falkenträume

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1 Kapitel - 615 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 402 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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((bold))((big))W((ebig))((ebold)) ieder sah Rihan ihn: den Falken. Der Vogel war nur ein kleiner Schatten vor dem riesigen Vollmond, doch sie wusste,
W ieder sah Rihan ihn: den Falken.
Der Vogel war nur ein kleiner Schatten vor dem riesigen Vollmond, doch sie wusste, dass es der Falke war, den sie jede Nacht in ihren Träumen sah. Er war wunderschön und ihn schienen unzählige Geheimnisse zu umgeben. So gern hätte sie gewusst, was es mit ihm auf sich hatte.
Aber da war noch etwas viel seltsameres: Immer wenn sie nach dem Traum aufwachte durchzuckte sie eine seltsame, schmerzhafte Sehnsucht nach etwas, das sie nicht kannte: Freundschaft.
Aber sie war eine Außenseiterin! Sie hatte keine Freunde und würde wahrscheinlich auch nie welche finden. Und vor allem, was hatte der Falke damit zu tun?


„Rihan! Wenn du eine eine Kriegerin werden willst musst du hart trainieren. Dazu gehört auch früh aufzustehen!“, dröhnte die raue Stimme von Nelr an Rihans Ohren und riss sie aus dem Halbschlaf. „Hol‘ dein Schwert! Als Strafe werden wir härter als sonst trainieren!“ Dabei trainieren wir doch auch so schön hart. Rihan seufzte und zog sich an.
Rihan trat nach draußen ins gleißende Licht der Morgensonne. Aber Nelr hatte recht, die Sonne stand schon ein großes Stück über dem Horizont.
Der Traum vom Falken verflüchtigte sich als sie auf ihren Lehrer zutrat. Nelr stand breitbeinig und mit Gezüchten Schwert auf dem staubigen Kampfplatz. Seine langen blonden Haare flatterten im Wind.
Rihan zog ihr eigenes Schwert. Es funkelte im Licht wie das Meer an einem sonnigen Tag, wie das Meer bei Dol Amroth, der Burg des Schwanenfürsten. Dort war ihre Heimat. Dort lebten ihre Eltern und von dort ging sie vor fünf Jahren fort, nach Edoras in Rohan. Damals hatte sie nur ein Ziel im Kopf: Kriegerin werden! Jetzt, fünf Jahre später, nach fünf Jahre hartem Training, war es noch immer ihr Ziel.
Plötzlich spürte Rihan etwas Kaltes an ihrer Kehle. Eine Schwertspitze. Instinktiv wich sie zurück und hielt die Hände schützend vor ihren Körper. Zwei kräftige Arme packten sie. „Ein Krieger träumt nicht während eines Gefechts!“, zischte Nelr Rihan ins Ohr. Sie schaute ihrem Lehrer direkt ihn die Augen, nahm ihn aber trotzdem kaum war. Das Wort ‚träumt hatte sie wieder an den Traumfalken erinnert.
Wieso kam er nur jede Nacht zu ihr? Was hatte er zu bedeuten? Warum ein Falke? Warum wachte sie danach sofort auf und wieso diese seltsame Sehnsucht? Sie hatte noch nie den Drang verspürt, Freunde zu haben. Der Kampf war ihr Leben. Für Freunde hatte sie da keine Zeit, Freunde waren da nicht wichtig. Ich brauche keine Freunde. Ich komme allein klar.
„Rihan!“ Sie zuckte zusammen. Nelr und das Training hatte sie ganz vergessen. Sie nahm Aufstellung und der Kampf begann.

Bis zum Abend trainierten sie hart. Nelr quälte sie mit komplizierten Techniken und Rihan könnte sich kaum konzentrieren. Unablässig dachte sie an den Falken.
Doch schließlich wurde es Abend und nach einer kargen Mahlzeit ging sie zu Bett.

Da war wieder der Falke ..., doch etwas war anders ...

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Kommentare (6)

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vor 257 Tagen flag
Kommentare bitte!
vor 264 Tagen flag
Nee. Wohl eher in hundert Jahren. xD >_<
vor 266 Tagen flag
Oder dich nicht ... Aber morgen!
vor 267 Tagen flag
Danke Eichi! :D Ich schreiben heute weiter, und danach die Geschichte für deinen Schreibwettbewerb.^^
vor 268 Tagen flag
Es ist voll spannend! Ich finde den Namen Nelr wirklich witzig! Schrieb unbedingt weiter! ICh will wissen, was mit dem Falken passiert!!!
vor 273 Tagen flag
Schreibt doch gerne mal Kommentare. Ich freue mich immer über (Verbesserungs-) Vorschläge, Kritik und Lob!^^ Also schreibt was das Zeug hält! Hier ist es so leer.