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Der Wolfskämpfer

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2 Kapitel - 1.467 Wörter - Erstellt von: - Aktualisiert am: - Entwickelt am: - 213 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Prolog-Idee zu einer Geschichte.

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Soll ich weiterschreiben? Bitte in die Kommentare.
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Prolog:
Der Regen peitscht mir ins Gesicht und ich muss blinzeln. Gleich müsste er kommen. Gleich... Verdammt. Hat sie mich angelogen? Muss ich davor Angst haben das er mich gleich von hinten anspringt? Sicherheitshalber sehe ich mich einmal um und stelle mich mit dem Rücken zur Wand. Dann warte ich. Widerstehe dem Drang herumzulaufen. Er würde mich sonst Sehen. Er darf mich auf keinen Fall Sehen bevor ich erreicht habe, was ich erreichen muss. Sonst habe ich denkbar schlechte Karten. Es führt doch zu nichts. Wenn ich noch länger warte werde ich krank. Und dann müssen sie meine Kollegen schocken. Noch eine Stunde warte ich. Noch eine Stunde. Ich vergewissere mich noch einmal, dass ich nichts blinkendes oder blitzendes trage, dann schaue ich wieder auf die Straße. Straße kann man es eigentlich nicht nennen. Es ist eine Gasse. Eine kleine, verbrecherische und mörderische Gasse. Vielleicht sollte ich ein paar Fluchtwege herauskristallisieren. Über die Dächer kann er nicht fliehen. Bevor er oben ist, wäre ich da und würde ihn in den Tod stoßen. Er ist vieles aber nicht dumm. Über die Gaststätte könnte er. Würde aber zu viel Aufsehen erregen. Das was er und ich am wenigsten gebrauchen können. Vielleicht noch den Weg zurück zur Straße. Aber da werde ich stehen. Es wäre für ihn tatsächlich am schlauesten sich auf einen Kampf mit mir einzulassen. Einen Kampf der für einen von uns beiden den Tod bedeuten wird. Die Stunde ist vorbei. Ich sehe mich noch einmal um. Da sehe ich einen Schatten. Er kommt. Er ist da. Sie hat nicht gelogen. Leise schleiche ich fünf Meter weiter und gehe hinter ihn. Dann springe ich und nehme ihn in den Schwitzkasten, doch er packt meine Arme und schleudert mich weg. Also doch. Sie hat ihn gesagt das ich ihn dort erwarten werde. Jetzt bin ich tot. Tot. Ich ziehe meinen Dolch und greife ihn an, doch er blockt meinen Hieb mit seinem Dolch ab. Seinen nächsten Hieb wehre ich mit meinen Armschienen ab, während ich gleichzeitig mit dem Dolch nach seiner ungeschützten Seite stach und traf. Wütend sog er die Luft ein. Dann hieb er wieder nach mir. Ich brachte mich schnell aus der Gefahrenzone, hob einen Stein vom Boden auf und warf diesen nach ihm. Gleichzeitig rannte ich los um ihn eventuell in den Schwitzkasten nehmen zu können. Doch mein Wurf war zu tief, deswegen konnte er sich auf mich konzentrieren und meine Angriffe abwehren. So ging es weiter. Ein hin und her ohne Ende. Bis auf die Wunde an seiner Seite blieben wir unverletzt. Aber es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis ich mich zur Leichtsinnigkeit hinreißen lassen werde. Das wissen wir beide. Dann ist es passiert. Ich schlug nach ihm. Da er gerade beide Hände frei hatte, fing er meine Faust ab und nahm mich in den Schwitzkasten. Dann machte er sich daran meinen Hals zu brechen. Toll, dachte ich mir. All die Jahre, in denen ich überlebt hatte, für nichts und wieder nichts. Am schlimmsten ist, dass ich meiner Mutter nicht mehr schreiben kann. Ob sie mir verzeihen wird? Rückblickend wäre so viel, was ich hätte besser machen können. Zum Beispiel nicht immer nach der Nase meines Vaters zu tanzen. Aber jetzt ist es zu spät. Alles verloren. In diesem Moment sahen wir beide das Mädchen. Es rettete mir das Leben, ruinierte gleichzeitig aber ihres.

Kommentarfunktion ohne das RPG / FF / Quiz

Kommentare (2)

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vor 205 Tagen flag
Nice ! Wirklich gut geschrieben Kannst du bitte weiter schreiben ? ^^
vor 233 Tagen flag
Cool! Bitte mach eine Fortsetzung!