Top 10 Tipps für ein funktionierendes Online Marketing

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Das Internet wächst täglich oder vielmehr minütlich. Neue Inhalte sind in den verschiedensten Formen online verfügbar – in Text- und Bildform, als Video oder als Social-Media-Post. Diese Fülle an Online-Inhalten hält einerseits mächtig viel Informationen für die User parat, macht es aber gleichzeitig all jenen schwer, die online ihre Dienstleistungen und Produkte platzieren wollen, denn: Nicht das Platzieren ist die Kunst, sondern das Gefunden werden. Grund genug beim Aufsetzen einer umfangreichen Online-Marketing-Strategie auf einen Online-Marketing-Experten zu setzen. An welchen zehn Stellschrauben dieser drehen wird, zeigen die folgenden zehn Tipps.

  • Platz 10
    Platz 10: Fehlgeleitet und doch genutzt
    Platz 10: Fehlgeleitet und doch genutzt
    Die 404-Seite erscheint immer dann im Bildschirm, wenn der User fehlgeleitet wurde, weil der Content nicht mehr verfügbar ist oder eine falsche URL eingegeben wurde. Beim User regt sich dann das „So-ein-Mist-Gefühl“. Allerdings muss die 404-Seite von Unternehmen nicht einfach so vergeudet werden. Stattdessen kann die 404-Seite dazu genutzt werden, pfiffige Unternehmens- oder Produktinformationen zu platzieren. Klar, dass die Suchfunktion eines Online-Shops auf der 404-Seite die beste Wahl ist, auf einem Blog hingegen können die beliebtesten Posts kurz angeteasert werden. Unabhängig vom Inhalt der 404-Seite ist die Auswertung der Aktivitäten auf der Seite, denn selbst hier sollte geprüft werden, wie sich der User verhält. Das kann dabei helfen, die Seite noch sinnvoller zu gestalten.
  • Platz 9
    Platz 9: Fehlgeleitet und doch genutzt – Klappe die 2.te
    Ebenso schnell wie eine Seite mit Inhalten online geht, kann diese auch wieder gelöscht werden. Im IT-Programmier-Jargon fallen diese gelöschten Seiten mit der Kennung 301 auf. Und eben diese Kennung ermöglicht eine Weiterleitung – auf relevanten Inhalt. So ist der Klick nicht verloren und wird stattdessen gut genutzt.
  • Platz 8
    Platz 8: Die Kunst der Content-Erstellung
    Die einen beherrschen sie, andere schreiben lieber ab. Guter Content bietet jedoch nicht nur einen Mehrwert, sondern ist auch in jedem Fall einzigartig. Dass der Content-Diebstahl im Netz mittlerweile allerdings gelebte Praxis ist, darüber informieren zahlreiche Fachartikel. Wie der Content-Klau zwar nicht verhindert werden kann, aber der Dieb doch deutlich an den Pranger gestellt wird, verraten die Redakteure von t3n hier. Sie erklären einen Programmier-Kniff der mithilfe einer animierten Katze auf den Datenklau hinweist.
  • Platz 7
    Platz 7: Woher kommt der Traffic?
    Der Unterschied zwischen einem Online-Auftritt und der Wahrnehmung als Experte im Themenbereich ist groß. Zudem ist der Weg zum Expertenstatus durchaus mühsam. Ein kleiner Baustein zum Online-Erfolg ist dabei das Listing in themenrelevanten Linksammlungen. Tatsächlich gibt es dafür sogar einen Google-Befehl, einen sogenannten Suchoperator, der so lautet: „inurl: links OR intitle: links [keyword]“. Anstelle des [keywords] steht natürlich das Keyword, zu dem das Unternehmen rankt. Je nach Keyword gibt es als Ergebnis mehr oder weniger wertige Linksammlungen. Nach einer Überprüfung der Linkseite ist es sinnvoll, die Seitenbetreiber um eine Aufnahme in die Linksammlung zu bitten.
  • Platz 6
    Platz 6: Woher kommt der Traffic? – Klappe die 2.te
    Wer einen Blick darauf wirft, woher der Traffic kommt, der auf der eigenen Seite landet, der findet vielleicht heraus, dass eine auf das eigene Thema spezialisierte Seite die meiste Conversion bringt. Nun gilt es, sich nicht auf eben diesen Link-Lorbeeren auszuruhen, sondern nach ähnlichen Seiten zu fahnden, um eine aktive Kooperation zu all jenen anzustreben, deren User noch nicht „automatisch“ auf die Seite geleitet werden.
  • Platz 5
    Platz 5: Was suchen die User?
    Platz 5: Was suchen die User?
    Es ist eine der wichtigsten Fragen, die beim Online-Marketing zu beantworten sind: Was suchen die User? Doch eigentlich müsste im Grunde genommen noch deutlicher formuliert werden, NACH WAS die User suchen, denn: Die korrekte Suche zu kennen, ist entscheidend, um eine punktgenaue Antwort zu liefern. Eine praktische Hilfestellung gibt dabei das Webanalyse-Tool, das ausweist, welche Begriffe die User online suchen, wenn sie auf der Unternehmenshomepage gelandet sind. Diese Methode kann dabei helfen, Content zu den Themen zu kreieren, die vielleicht noch fehlen.
  • Platz 4
    Platz 4: Was suchen die User? – Klappe die 2.te
    Neben der Analyse der eigenen Seite können auch Frageseiten Inspirationen für neuen Content liefern. Experten verweisen für diesen Ansatz auf die Seiten quora.com und gutefrage.net. Auch diese Unternehmenstests können neue Content-Ideen eröffnen.
  • Platz 3
    Platz 3: Suchen, finden, binden. So bleiben Kunden
    Die User (und damit auch potentielle Kunden) zu suchen und zu binden, ist die Kunst, die beim Online-Marketing praktiziert wird. Dabei muss nicht jeder Klick auf der Seite zwangsläufig bedeuten, dass der User zum Kunden wird oder als solcher wieder kommt. Um diese Chance jedoch zu optimieren, ist es durchaus Sinn, eine Verbindlichkeit aufzubauen, was bedeutet: Am Ende eines gut recherchierten Artikels darf gerne ein kleines Online-Give-away stehen. Die Gegenleistung kostet den Kunden nichts – außer die eigene Adresse, um den Interessenten durch passgenaues E-Mail-Marketing zum Kunden zu machen.
  • Platz 2
    Platz 2: Der Klassiker. Das Ranking
    Jeder, der sich mit Online-Marketing beschäftigt oder auch nur sein eigenes Suchverhalten beobachtet, weiß: Was nicht auf Seite 1 der Suchergebnisse steht, fällt in den allermeisten Fällen dem User gar nicht auf. Aus der Google Search Consolen-API geht hervor, dass die Klickwahrscheinlichkeit beim ersten Rang bei 60 Prozent liegt, 16 Prozent entfallen auf Rang 2, 8 Prozent entfallen auf Rang 3. Dieser Statistik steht die Tatsache entgegen, dass es auf jeder Homepage auch Inhalte gibt, die nicht auf Rang 1, 2 oder 3 ranken. An dieser Stelle ist eine versierte On-Page-Optimierung nötig, die unter Umständen mit wenigen Handgriffen erledigt werden kann. Titel, Text und Bilder stehen nun im Fokus und müssen gepimpt werden, um besser zu ranken.
  • Platz 1
    Platz 1: Das Timing beachten
    Es ist ein wenig wie die Fahrt zur Arbeit: Wer eine weitere Wegstrecke auf einer hoch frequentierten Strecke zurücklegt, der sucht auch nach dem richtigen Timing, um den Weg möglichst staufrei zurückzulegen. Beim Veröffentlichen von Online-Inhalten spielt ebenfalls das Timing eine wichtige Rolle. Als Faustregel gelten diese Zeiten, einen bestimmten Wochentag gibt es hingegen nicht, obgleich der Online-Konsum am Wochenende tendenziell steigt:
    - Die beste Zeit für einen Facebook-Post ist zwischen 13 und 16 Uhr oder zwischen 18 und 22 Uhr.
    - Über Twitter kommen die Inhalte am besten zwischen 8 und 10 Uhr, zwischen 13 und 15 Uhr und zwischen 16 und 19 Uhr beim User an.
    - Pinterest-Inhalte werden am besten zwischen 12 und 14 Uhr sowie zwischen 19 und 23 Uhr wahrgenommen.
    - Auf Business-Portalen, wie LinkedIn und Xing, liegt die beste Zeit für einen Post zwischen 7 und 10 Uhr bzw. zwischen 16 und 18 Uhr
    Bildnachweise: Abbildung 1: pixabay.com © 8212733 (CC0 Public Domain)
    Abbildung 2: pixabay.com © RachelScottYoga (CC0 Public Domain)

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