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Lil Lovestory

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1 Kapitel - 689 Wörter - Erstellt von: - Aktualisiert am: - Entwickelt am: - 277 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    "Hey" rief ich freudig als ich lächelnd auf ihn zu ging. "Hi" gab er zurück und sah mich erwartend an. Als ich erneut daran dachte was ich mir vorgenommen hatte, wurden meine Hände feucht und mein Herz schlug schneller. Obwohl ich alles schon gefühlte tausend mal in meinen Gedanken durchgegangen war, kamen erneut Zweifel auf. Doch ich dachte zurück an die letzten Wochen und wie nah wir uns gekommen waren, seitdem wir in Biologie zusammen saßen. Meine Noten hatten sich aufgrund seines Unterhaltungstalentes erheblich verschlechtert, jedoch kann ich es ihm nicht übel nehmen. Jeden Tag bringt er mich zum Lachen, egal wie düster meine Gedanken sind. Jeden Tag freue ich mich darauf ihn zu sehen. Ok das klingt jetzt etwas kitschig aber was soll ich machen? Ich hoffe nur seine Zeichen richtig gedeutet zu haben, ich hoffe er empfindet dasselbe wie ich. In letzter Zeit macht er mir kleine Geschenke, die natürlich nur Quatsch sind aber trotzdem niedlich. Außerdem ist es zur Routine geworden, dass er mich jeden Tag fragt, ob ich noch in Hannes verliebt bin und ich antworte:" Ich fand ihn damals nur süß und er geht mir schon längst am Arsch vorbei." Ok ich sage er ist mir schon längst egal, so cool bin ich nun auch wieder nicht. Dass ich in ihn verliebt bin, habe ich erst zum Halbjahr hin bemerkt als ich ihn im Chemie Unterricht mit Frida lachen hörte und eifersüchtig wurde. Ich weiß das war kindisch und ich habe es auch versucht zu verdrängen, doch ich konnte nichts dagegen machen. Zunehmend wurde mir bewusst, dass ich gern mehr Zeit mit ihm verbringen würde. Und nun stand ich hier und wusste nicht wie ich anfangen sollte. Unsicher blickte ich auf den Boden, da ich dem neugierigen Blick seiner wunderschönen eisblauen Augen nicht länger standhalten konnte. Ich sammelte meinen Mut und sah entschlossen auf. Ich redete mir ein, dass es mir egal war was er von mir denken würde und versuchte vergeblich meine Verletzlichkeit zu leugnen. Ich holte tief Luft und begann drauf los zu reden:" Ich weiß nicht ob du dich genauso fühlst und es tut mir leid wenn ich irgendwas falsch verstanden habe, aber ich fühle mich zu dir hingezogen und du weiß nicht wie schlimm es ist in einen Idiotien wie dich verknallt zu sein. Glaub mir ich weiß nicht was ich tun soll. Aber ich kann-"
    "Weniger reden, du sollst weniger reden." unterbrach er mich. Ich biss mir auf die Unterlippe und sah ihn fast schon ängstlich an. Er trat an mich heran und fuhr mir langsam mit der Hand durchs Haar, mir stockte der Atem als er sanft meinen Nacken streifte. "Du bist einfach wunderbar" flüsterte er und ich bekam eine Gänsehaut. "Dein Bus ist da." sagte er nun in normaler Lautstärke und Ich wurde aus meiner rosaroten Fantasiewelt herausgerissen. Da ich den Inhalt seiner Worte nicht begriff sah ich sah ihn verwundert an. Mit einem Nicken deutete er hinter mich und ich drehte mich um und sah den Bus in die Haltestelle einlenken. "Bis morgen" sagte er lächelnd. "Tschüss" rief ich als ich in den Bus stieg. Den gesamten Heimweg dachte ich über seine Reaktion nach. Meine Stimmung wechselte von "ich bin die glücklichste Person der Welt" zu "Was habe ich nur getan, das kann niemals funktionieren" Jedoch war ich in freudiger Erwartung in der Hinsicht auf den nächsten Tag.

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    Bla bla bla schreibt was ihr denkt bla bla

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Kommentare (2)

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vor 270 Tagen flag
Vielen vielen Dank für dein Feedback, ich dachte schon dieser Ausdruck meiner Gefühle kommt total komisch an :)
vor 278 Tagen flag
HAMMER